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VORHANG AUF LILIEN-SONDERHEFT

Juni 2017

e l l e n o i t a s n e s i e w z r ü f e k n Da a g i l s e d n u B . 1 r e d n i e r h Ja 25

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Danke für zwei sensationelle Jahre in der 1. Bundesliga

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Lilienfans, der SV Darmstadt 98 verabschiedet sich nach zwei Spielzeiten in Folge aus der Fußball-Bundesliga. Die Mannschaft von Trainer Torsten Frings hat sich tapfer geschlagen, mit Leidenschaft gekämpft, dem endgültigen Aus lange die Stirn geboten und Charakter gezeigt. Die legendären Darmstädter Tugenden waren wieder auf dem Platz – zum Klassenerhalt gereicht hat es nicht. Es ist müßig, darüber zu sinnieren, was gewesen wäre, wenn die Vereinsverantwortlichen das Missverständnis mit Namen Norbert Meier früher beendet hätten: Abgehakt! Die sportliche Zukunft beim SV Darmstadt 98 trägt den Namen Torsten Frings. Er hat den Lilien wieder Selbstvertrauen gegeben und das Team wieder aufgerichtet. Seinem Namen ist es zu verdanken, dass vor allem ein Spieler wie Hamit Altintop in den vergangenen Monaten fußballerische Akzente in Darmstadt setzen konnte, seinem Namen ist es zu verdanken, dass mit Kevin Großkreutz in der kommenden Saison ein Fußball-Weltmeister am Böllenfalltor zu erleben sein wird – ein Malocher aus dem Pott, der polarisieren wird, der aber zu Darmstadt passt, weil er ein Typ ist. Wir werden eine komplett neue Lilien-Mannschaft erleben – aber Darmstadt bleibt unter den Top 40 des deutschen Fußballs: Und das immer im Wissen, wo der Verein letztlich hergekommen ist: Wir von VORHANG AUF können im Laufe der kommenden Saison auf zehn Jahre Medienpartnerschaft mit dem SV 98 zurückblicken. Wir waren 2007/2008, in bewegten Zeiten, an der Seite von Hans Kessler, haben uns an Benefizaktionen VA

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beteiligt, um einen Beitrag gegen die damals drohende Insolvenz zu leisten. Wir waren in Ober-Roden dabei und in Klein-Karben, zu einer Zeit, als es nicht unbedingt schick war, für den SV 98 zu sein. Viel haben wir besonders in den vergangenen drei Jahren mit unseren Lilien erlebt. Das Wunder Sandra Russo von Bielefeld, der Bundesligaaufstieg, der Klassenerhalt im Berliner Olympiastadion – und jetzt den Abstieg in die 2. Liga. Es mag von nun an wieder nach Heidenheim und Sandhausen gehen – und nicht mehr nach Dortmund, Schalke und zu Bayern München. Es geht aber auch nach Nürnberg und Kaiserslautern, nach Düsseldorf, zu Union Berlin und nach Hamburg zum FC St. Pauli. Wir freuen uns darauf!

Sandra Russo Sandra Russo ...und das ganze VORHANG AUF-Team.


Liebe Lilienfans, nun ist die Saison schon wieder vorbei. Die Zeit vergeht manchmal wie im Fluge und plötzlich ist alles wieder vorbei. Ich erinnere mich noch, als wäre es gestern gewesen, als die Lilien das erste Heimspiel, ausgerechnet das Derby gegen die Eintracht aus Frankfurt mit einem Schuss von Sandro Sirigu – halb Schuss, halb Flanke – für sich entscheiden konnten. Mit drei Siegen in Folge gegen Schalke, in Hamburg und gegen Freiburg hat sich die Mannschaft von Torsten Frings noch einmal würdig aus der Bundesliga verabschiedet.

In dieser VORHANG AUF-Sonderausgabe blicken wir mit einer Bildergalerie auf zwei phantastische Jahre in der Bundesliga zurück und sagen Danke an die Lilien. Rüdiger Fritsch blickt im Interview sowohl zurück als auch voraus auf die kommende Spielzeit. Und auch ich werfe einen Blick zurück auf die Saison, bevor ich mich darauf freue, ab August von der zweiten Bundesliga am Böllenfalltor zu berichten. Deshalb bleibt mir nur noch zu sagen:

VORHANG AUF für die Lilien

Eure

Selina Eckstein

Selina

Saison 2015/2016

Das Team der Zahnarztpraxis Dr. Christof Ellerbrock und Kollegen bedankt sich für die tolle Zeit Dr. Christoph Ellerbrock, Zahnarzt

Foto: Herbert Krämer

1. Spieltag: SV 98 – Hannover 96: „Hier ticken die Uhren noch anders“ lautete das Motto der Choreografie der Lilienfans zum Saisonauftakt gegen Hannover 96 (2:2) nach 33 Jahren.

Foto: Herbert Krämer

2. Spieltag: Schalke 04 – SV 98: Den ersten Auswärtsspunkt holten die Lilien beim 1:1-Unentschieden durch einen Treffer von Konstantin „Kocka“ Rausch

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Foto: Stefan Holtzem

7. Spieltag: Bei Borussia Dortmund einen Punkt zu holen (2:2) gleicht fast schon einem Sieg. Das wussten auch die Darmstädter Anhänger, die ihre Mannschaft, um die Torschützen Heller und Sulu, nach Abpfiff feierte.

Foto: Herbert Krämer

6. Spieltag: SV 98 – SV Weder Bremen: Der erste Heimsieg in der Bundesliga gelingt den Lilien durch einen 2:1-Erfolg gegen Weder Bremen. Maßgeblich an den drei Punkten war Stürmer Sandro Wagner mit seinen Toren beteiligt

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15. Spieltag: Zum ersten Mal Derbysieger gegen Eintracht Frankfurt! Aytac Sulu ließ die mitgereisten Darmstädter Fans in der Commerzbank-Arena jubeln.

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Foto: Herbert Krämer

26. Spieltag: Wenn Fußball zur Nebensache wird. Vor dem Heimspiel gegen den FC Augsburg (2:2) wurde Jonathan „Johnny“ Heimes, der an seiner Krebserkrankung gestorben war, mit einer Schweigeminute und einer Choreografie gedacht.

Danke für die 2 tollen Jahre! Wir backen die Lilien-Torte weiter für euch in der 2. Liga

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Fotos: Stefan Holtzem

33. Spieltag: Vor allem Auswärts waren die Lilien in dieser Saison eine Macht. Kein Wunder also, dass der Klassenerhalt beim 2:1-Erfolg in Berlin gefeiert werden durfte.

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34. Spieltag: Zwar unterlagen die Darmstädter im letzten Heimspiel mit 0:2 gegen Borussia Mönchengladbach, aber das war an diesem Tag nebensächlich, denn der längste Bart der Liga wurde verabschiedet: Marco „Toni“ Sailer.


„Der SV 98 gehört nach Darmstadt“

Stadion umbauen oder doch lieber woanders neu bauen? Und wie fällt eigentlich das Fazit von LilienPräsident Rüdiger Fritsch nach zwei Jahren Bundesliga aus? Das alles wollte VORHANG AUF Autorin Selina Eckstein wissen und hat deshalb beim Präsidenten nachgefragt. Fotos: Herbert Krämer

Selina Eckstein: Rüdiger, in Darmstadt gibt es aktuell fast kein anderes Thema als das Stadion. Im Worst Case müsste der SV 98 seine Heimspiele bei der Eintracht oder in Offenbach austragen. Was hätte das für Konsequenzen? Rüdiger Fritsch: Wenn wir in Frankfurt oder Offenbach spielen müssten, hätte das verschiedene negative Aspekte. Die Identifikation mit unseren Fans würde leiden, Zuschauerrückgang wäre die Folge. Sponsoren würden sicherlich eine derartige Situation kritisch hinterfragen. Und natürlich müssten wir eine anständige Summe an Miete für die Fremdstadien zahlen. Deshalb gehört der SV Darmstadt 98 natürlich nach Darmstadt und sonst nirgends hin, auch was einen Um- oder Neubau betrifft. Ein Stadion muss daher nun endgültig zügig umgesetzt werden. SE: Wie fällt Dein persönliches Fazit nach zwei Jahren Bundesliga als Lilien-Präsident aus? RF: Für mich persönlich, aber auch für den gesamten Verein, war die erste Bundesliga emotional ein Erlebnis. Ungeachtet dessen hat diese Zeit weiter zur finanziellen Stabilität beigetragen. SE: Was war der emotionalste Moment für dich? RF: Oh, da gab es viele. Der Klassenerhalt in Berlin letzte Saison im Olympiastadion mit gefühlten 10.000 Fans war sicherlich sehr ergreifend. SE: Was war für dich das aufregendste Spiel? RF: Das positiv aufregendste Spiel war für mich in den vergangenen zwei Jahren der Derbysieg letzte Saison in Frankfurt. 1:0 durch Aytac Sulu und dann die Nummer souverän runtergespielt. Die Frankfurter um mich herum sind durchgedreht.

SE: Welche Schlüsse kann der Verein aus der aktuellen Saison ziehen? RF: Eine Erkenntnis ist sicherlich die, dass erste Bundesliga und Darmstadt 98 keine Selbstverständlichkeit sind. Wenn nicht alles zu hundert Prozent rund läuft, alle an einem Strang ziehen, haben wir keine Chance. Wie sich die Mannschaft allerdings in der Rückrunde verabschiedet hat, zeugt von den immer noch vorhandenen Darmstädter Tugenden. Das war großer Sportsgeist und nicht selbstverständlich. SE: Welche Lehren kann man davon mit in die zweite Liga nehmen? RF: Die zweite Liga wird uns wieder vor Herausforderungen stellen. Wir sind nicht mehr per se der Underdog. Eine andere Rolle als in den vergangenen Jahren wird auf uns zukommen. Diese Rolle muss angenommen und positiv gelebt werden.

und meinen Anwaltsjob zu koordinieren. Dank toller Menschen in beiden Bereichen um mich herum, klappt das auch sehr gut. SE: Wirst du dich zur Wiederwahl bei der Mitgliederversammlung aufstellen lassen? RF: Die nächste Wahl ist satzungsgemäß erst im Herbst 2018. Bis dahin ist noch ein bisschen Zeit. SE: Vielen Dank für das Interview, Rüdiger, und eine schöne Sommerpause.

SE: Was erwartest du von der kommenden Saison? Was erhoffst du dir? RF: Unsere Aufgabe kann es nur sein, zunächst nach „hinten“ abzusichern, schnell die nötigen Punkte zum Klassen­ erhalt zu holen. Nach erst drei Jahren wieder im Profifußball müssen wir Kontinuität und Stabilisierung weiter in den Vordergrund stellen. SE: Worauf freust du dich in der kommenden Saison? RF: Auf Vieles. Spannende Spiele, tolle Stimmung im Stadion und sehr interessante Vereine um uns rum. SE: Ändert sich durch den Abstieg etwas für dich persönlich oder beruflich? RF: Nein, es ändert sich nichts für mich. Ich versuche weiterhin, dass Fußballmanagement

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Saison 2016/2017

Wir danken den Lilien für zwei tolle Jahre Bundesliga und wünschen für die 2. Liga viel Erfolg. Dieter Nelleßen SHG Nelleßen

Foto: Herbert Krämer

2. Spieltag: Erstes Heimspiel und dann auch direkt ein Sieg im Derby gegen die Frankfurter Eintracht. Den Treffer des Tages, der halb Schuss, halb Flanke war, erzielte Sandro Sirigu.

Fotos: Herbert Krämer

8. Spieltag: Beim Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (3:1-Sieg) wurde die neue überdachte Südkurve eingeweiht. Sirigu (rechtes Bild, Mitte) mit seinem zweiten (und vorerst letzten Treffer) in dieser Saison zum 3:1-Endstand.

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Fotos: Herbert Krämer

11. Spieltag: Beim Heimspiel gegen den FC Ingolstadt wurde auch die überdachte Nordkurve, leider mit einer 0:1-Niederlage, eingeweiht.

Fotos: Herbert Krämer

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20. Spieltag: Bis zum Spiel gegen Borussia Dortmund mussten die Darmstädter Fans auf den nächsten Sieg warten. Dank eines Treffers von Terrence Boyd (linka) und Antonio Colak (rechts) siegten die Lilien mit 2:1.

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Fotos: Herbert Krämer

24. Spieltag: Mit einem sonderangefertigten Trikot wurde Johnny Heimes an seinem ersten Todestag gedacht und mit einem 2:1-Sieg vergoldet. Aytac Sulu durfte einen weiteren Kopfballtreffer zur 1:0-Führung bejubeln.

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29. Spieltag: Mit einem späten Treffer von Jerome Gondorf bejubelten die Lilien am Ostersonntag einen 2:1-Erfolg gegen Schalke 04.

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31. Spieltag: Torschützen unter sich. Jerome Gondorf und Felix Platte trafen, neben Sven Schipplock, beim 3:0-Sieg gegen den SC Freiburg.

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33. Spieltag: Vor dem Heimspiel gegen Hertha BSC Berlin wurden Dominik Stroh-Engel, Benjamin Gorka, Tom Lucka (Leiter Medien & PR), Denys Oliinyk, Artem Fedetskyy und Leon Guwara verabschiedet. Mit einem 0:2 mussten sich die Lilien geschlagen geben, was auch Felix Platte ärgerte.

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Auswärts wenig Grund zu Freude VORHANG AUF

-Autorin Selina Eckstein blickt noch einmal zurück und fasst diese Saison auf ihre ganz persönliche Art und Weise zusammen. Bei dem Rückblick auf die Saison möchte ich mit einer Niederlage beginnen. Der 0:1-Niederlage in München, womit der Abstieg endgültig besiegelt war und all die Rechenspielchen ein Ende hatte. Nach Abpfiff verabschiedete sich die Mannschaft dann bei den Fans, wie es nach Auswärtsspielen so üblich ist. Und obwohl jeder wusste, dass man in der kommenden Saison höchstens zum Auswärtsspiel gegen 1860 München in die Allianz-Arena zurückkehren würde, feierten die Fans ihre Mannschaft. Denn das ist es, was man den Darmstädter Anhängern hoch anrechnen muss, sie beweisen das richtige Gespür, wenn sie wissen, dass die Spieler alles gegeben haben. Das war auch in München der Fall, doch es sollte am Ende nicht reichen, um die Klasse zu halten. Bereits die Hinrunde hatte indirekt den Abstieg besiegelt. Neun Punkte waren es nach dem Heimspiel gegen Mönchengladbach und damit der letzte Tabellenplatz. In dieser Partie feierte Torsten Frings, der Trainer Norbert Meier abgelöst hatte, seine Premiere als Chefcoach in der Bundesliga. Zwar konnten unter Frings 16 Punkte (ohne das Rückspiel in Gladbach) geholt werden, doch es sollte nicht reichen. Was bleibt sind nun vor allem die positiven Erinnerungen. Derbysieger im Heimspiel gegen die Frankfurter Eintracht. Drei Siege in Folge gegen Schalke, Hamburg und Mainz. Auch ein überraschender 2:1-Erfolg gegen die Dortmunder konnte gefeiert werden.

Doch das Manko waren die Auswärtsspiele. Lediglich ein Sieg konnte in der Fremde, beim Hamburger SV, gefeiert werden. Ansonsten hatten die auswärtsfahrenden Anhänger wenig Grund zur Freude. Und trotzdem feierten die Fans – vor allem nach dem Sieg gegen den SC Freiburg hatte man das Gefühl, es würde gerade der Klassenerhalt bejubelt werden. Keine Spur von Tristesse beim Tabellenletzten. Immerhin hatten die kühnsten Optimisten noch auf den Klassenerhalt gehofft. Womit wir wieder beim Auswärtsspiel in München wären. Juan Bernat entschied mit seinem Treffer in der 18. Minute bereits den Abstieg der Lilien. Doch der Abstieg war letztendlich nicht seinem Gegentreffer geschuldet, sondern wohl der Hinrunde unter Norbert Meier. Doch darauf will ich nicht weiter eingehen, sondern nach vorne blicken.

Selina Eckstein

Was erwartet die Lilien-Fans und mich in der kommenden Saison? Wichtig wird es erst einmal sein, nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben, damit der SV 98 nicht wieder nach unten durchgereicht wird, wie es bei den Paderbornern der Fall war, nachdem sie aus der Bundesliga abgestiegen war. Deshalb sollten sich die Darmstädter erst einmal in der zweiten Bundesliga etablieren und nicht vom direkten Wiederaufstieg träumen, sondern andere Themen in den Griff bekommen. Wie zum Beispiel das Stadion ... Eure

Selina

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» erlebe australien welcome down under! Die ersten europäischen Siedler benutzten das Wort »Corroboree«, um Feierlichkeiten der Aborigines mit Gesang und Tanz zu beschreiben. Es war die englische Version des Wortes „Caribberie“ aus der Sprache der australischen Ureinwohner. Bis heute steht dieser Begriff in Australien als Synonym für Feiern und Festlichkeiten, die zur Unterhaltung und Entspannung stattfinden. Die Gestaltung der Räume mit Malereien die an australische Höhlenmalereien erinnern und überdimensionale Fotos, geben dem Gast das Gefühl, als sitze er an einem Fenster und schaue auf das weltberühmte Operahouse in Sydney oder als sitze er mitten im Outback mit Blick auf den heiligen Berg der Aborigines, dem Uluru. erlebe Australien Die moderne australische Küche ist ein Schmelztiegel der Kulturen, davon inspiriert ist die Speisekarte so vielfältig und aufregend wie Australien selbst. fusion kitchen Hier kann man die abwechslungsreiche Küche mit Steaks, Fisch, Känguru, Krokodil,

saftigen Burgern oder knackigen Salaten und vieles mehr genießen – für jeden Geschmack das Richtige. coffee | beer | wine | cocktails Die Bar bietet eine reichhaltige Auswahl an Kaffeespezialitäten, Cocktails, Spirituosen, australischen Weinen und erfrischenden Bieren von »down under«. verschenken Wenn es dem Gast in der »Aussie Bar« gefallen hat, kann er dieses Erlebnis gerne mit einem „Gutschein“ verschenken.

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corroboree heißt feiern Das moderne australische Ambiente bietet viele Möglichkeiten zum feiern und genießen, für private wie geschäftliche Anlässe, von 10 bis zu 250 Personen. Das Team organisiert alles ganz nach den persönlichen Vorstellungen. specials: „Früh-Speise-Rabatt“ – hier gibt es täglich in der Zeit von 17 Uhr – 18 Uhr 40% Prozent Rabatt auf alle Hauptgerichte! Von 19 Uhr

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Recht & Gesetz

AUF gepasst . Recht & Gesetz

Fotomontage: Sandra Russo

Rolf Ahrens | Rechtsanwalt

Liebe Leserinnen und Leser, ich bin Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Internet - Recht, Vertrags- und AGB-Recht, Softwarelizenzrecht. In dieser Rubrik stelle ich Ihnen interessante und aktuelle Urteile vor und erkläre sie allgemeinverständlich. Sie erreichen mich unter: mail@rechtsanwalt-ahrens.com

Wer zahlt für den Schutz gegen Randale bei Fußballbundesligaspielen? Der Fall: Das Verwaltungsgericht der Hansestadt Bremen erklärte am 17. Mai 2017 in erster Instanz die Gebührenbescheide des Bundeslandes Bremen über 425.718,11 Euro zur Beteiligung der Deutsche Fußball Liga (DFL) an den Kosten für den Polizeieinsatz bei einem HochrisikoFußballspiel von Werder Bremen gegen den HSV für rechtswidrig und hob sie auf. Damit setzte sich die Deutsche Fußball Liga (DFL) mit ihrer Klage in erster Instanz durch.

dem Mehraufwand zu berechnen, der aufgrund der zusätzlichen Bereitstellung von Polizeikräften entsteht. Der Veranstalter oder die Veranstalterin ist vor der Veranstaltung über die voraussichtliche Gebührenpflicht zu unterrichten. Die Gebühr kann nach den tatsächlichen Mehrkosten oder als Pauschalgebühr berechnet werden“. Zum einen sei die Zusammensetzung der Gesamtsumme in diesem Fall nicht nachvollziehbar, ein Veranstalter müsse im Vorfeld kalkulieren können, welche Kosten ihn erwarten. Zum anderen sei nicht klar, warum Bremen den Bescheid nur der DFL und nicht auch Werder Bremen geschickt habe. Im Urteil ließ das Gericht die Frage über die Rechtmäßigkeit des bremischen Gebührengesetzes offen. In der Verhandlung hatte das Gericht es nach vorläufiger Einschätzung als verfassungskonform bewertet.

Das sagt das Gericht:

Das sagen Befürworter der

Das Gericht begründete das Urteil unter anderem mit Mängeln bei der Gebührenfestsetzung. Vor allem die Berechnungsmethode sei nicht bestimmt genug und deshalb rechtswidrig. Es ging um § 4 Absatz 4 Bremisches Gebühren- und Beitragsgesetz (BremGebBeitrG): „Eine Gebühr wird von Veranstaltern oder Veranstalterinnen erhoben, die eine gewinn­orientierte Veranstaltung durchführen, an der voraussichtlich mehr als 5.000 Personen zeitgleich teilnehmen werden, wenn wegen erfahrungsgemäß zu erwartender Gewalthandlungen vor, während oder nach der Veranstaltung am Veranstaltungsort, an den Zugangs- oder Abgangswegen oder sonst im räumlichen Umfeld der Einsatz von zusätzlichen Polizeikräften vorhersehbar erforderlich wird. Die Gebühr ist nach

Entscheidung:

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Viele stimmen der Entscheidung zu, etwa mit dem Argument, das Sicherheit im öffentlichen Raum hoheitliche Aufgabe des Staates sei. Der Staat müsse Ordnung herstellen, sonst keiner. Auch könne die Bremer Initiative verfassungsrechtlich keinen Bestand haben, weil der Bremer Senat das Geld nicht von dem Fußballverein Werder Bremen zurückverlange, sondern von der DFL. Die DFL sei aber der falsche Adressat, denn Veranstalter im rechtlichen Sinne sei der Verein und nicht die DFL. Auch sei der Bremer Antrag nicht bestimmt genug, da der Veranstalter nicht erkennen könne, welche Kosten auf ihn zukämen.

Das sagen Gegner der Entscheidung: Viele stimmen aber auch mit der Entscheidung nicht überein, etwa mit dem Argument, dass die Ursachenkette eindeutig sei, denn ohne Spiel gäbe es keine Randale. Auch lasse das Polizeirecht eine Kostenbeteiligung der DFL zu, und am staatlichen Gewaltmonopol würde das BremGebBeitrG nicht rütteln. Auch verfassungsrechtlich sei das Vorgehen des Landes Bremen in Ordnung, denn es sei in Deutschland sehr wohl üblich, dass Verursacher von Polizeieinsätzen dafür zahlen müssten wie etwa ein Gefahrguttransportunternehmen, wenn der Transport polizeilich gesichert werde. Zudem habe das Gericht im vorliegenden Fall festgestellt, dass die DFL – ebenso wie Werder Bremen – Veranstalter seien. Beide hätten Einfluss auf Planung und Ausführung des Spiels sowie einen finanziellen Vorteil, so dass es nur fair sei, die DFL auch an den Kosten für besonders umfangreiche Polizeieinsätze bei bestimmten Fußballspielen zu beteiligen.

Das Ergebnis: Wir haben gewonnen“, sagte der Präsident und Aufsichtsratschef der DFL, Reinhard Rauball. Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) räumte einen Punktverlust ein und sagte „Das war erst der Auftakt und nicht das Ende der Veranstaltung“. Der Streit ist sicher noch lange nicht beendet. Das Land Bremen hat schon mitgeteilt, dass es gegen die Entscheidung in Berufung gehen werde. Am Ende könnte Werder Bremen der Leidtragende sein. Sollten neue Gebührenbescheide gegen die DFL vor Gericht Bestand haben, insbesondere wenn das BremGebBeitrG nachgebessert worden ist, wird die DFL das Geld am Ende doch von Werder Bremen einfordern.


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16 Uhr 16 Uhr 19 Uhr 17 Uhr

Fab Five The Silverballs Sissi A. Beier + Bayer

Öffnungszeiten: Mo. - Sa. 15 bis 22.30 Uhr | So. & Feiertag 11 bis 22.30 Uhr

39 VORHANG AUF – LILIEN


Champions aren‘t Made in Gyms! Champions are made from something they have deep inside them – a desire, a dream, a vision! Jonathan „Johnny“ Heimes und Andrea Petkovic waren ein Leben lang Freunde – und auch wenn ihre Leben völlig unterschiedlich verlaufen sind, verbindet beide eins: SIE SIND WAHRE CHAMPIONS! Jonathan, der mit 12 Jahren hessischer Tennismeister wurde und seit seinem 14. Lebensjahr gegen den Krebs kämpfte. Sein unerschrockener Kampf und seine lebensbejahende Art und Weise, mit der Krankheit umzugehen, machen in auch nach seinem Tod im März diesen Jahres zu einem Vorbild für viele Menschen. Andrea, die sich trotz vieler Verletzungen immer wieder in die Top10 der WTA-

Angelique Kerber

Weltrangliste zurückgekämpft hat und dabei nie aufgegeben hat – weil sie den Tennis-Sport über alles liebt. Sie ist ein Vorbild für viele junge Tennisspielerinnen. Die beiden Champions kämpfen gemeinsam mit ihrer Initiative DU MUSST KÄMPFEN! für an Krebs erkrankte Kinder und Jugendliche, die auch nach Johnnys Tod weiterlebt und vom DU MUSST KÄMPFEN!-Team fortgeführt wird.

SEIEN AUCH SIE EIN WAHRER CHAMPION!

Julia Goerges

Zeigen Sie Größe und übernehmen Sie Verantwortung! Für Kinder und Jugendliche, die unsere Hilfe brauchen. Tragen Sie das Motivationsbändchen und unterstützem Sie DU MUSST KÄMPFEN! im Kampf gegen den Krebs.

www.dumusstkaempfen.de Annika Beck

DU MUSST KÄMPFEN! wünscht allen Spielerinnen des 40. Internationalen Tennisturniers des TC Bessungen eine erfolgreiche Woche und alles Gute VORHANG AUF – LILIEN 40

VA

40

auf dem Weg zum Champion! Jetzt erst recht!

Lilien Sonderseiten 6 2017  

Danke für zwei sensationelle Jahre in der 1. Bundesliga

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