Page 43

und -erwartungen mitzuteilen. 87 % der Eltern mit einem Kind in der 4., 6. oder 8. Schulstufe haben die Einladung mit dem Ausfüllen eines Fragebogens angenommen. óó

Im Rahmen des Projekts ACHTplus werden im Schuljahr 2013/14 an 18 Mittelschulen, 15 berufsbildenden mittleren und höheren Schulen, vier Gymnasien, zwei Polytechnischen Schulen und zwei Sonderschulen mit rund 1.546 Schülerinnen und Schülern Standortgespräche geführt.

óó

Über 50 % eines Jahrgangs entscheiden sich in Vorarlberg insgesamt für eine Lehre: 68 % der Burschen und 40 % der Mädchen.

óó

Seit 2009 haben über 320 Frauen und Männer das Weiterbildungsangebot zur Bewegungsförderung in Kindergärten und Volksschulen absolviert.

óó

An 25 Vorarlberger Pflichtschulen findet Schulsozialarbeit statt.

óó

2013 verzeichnete die Vorarlberger Erwachsenenbildung 231.000 Besucher in 12.200 Weiterbildungsveranstaltungen.

óó

Für Schüler mit „sonderpädagogischem Förderbedarf“ (SPF) stehen ca. 40 SPF-Klassen sowie 375 Integrationsklassen im Bereich der Pflichtschulen zur Verfügung.

óó

Die Polytechnischen Schulen (PTS) leisten einen wichtigen Beitrag zur Vorbereitung einer Lehre: 28 % eines Geburtsjahrgangs besuchen die Polytechnische Schule.

óó

Die Fachhochschule Vorarlberg zählt aktuell 1.133 Studierende, davon 71 % in Bachelor- und 29 % in Masterstudiengängen. 61 % studieren in Vollzeit und 39 % berufsbegleitend, das Geschlechterverhältnis liegt bei 38 % Frauen zu 62 % Männern.

óó

326 Absolventinnen und Absolventen haben im Jahr 2013 ihr Studium an der FH erfolgreich beendet.

óó

Die FH Vorarlberg bietet vier Studienbereiche an: Technik, Betriebswirtschaft, Soziale Arbeit und Gestaltung.

Bildung

Vor allem. Vorarlberg.  
Vor allem. Vorarlberg.  
Advertisement