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effizienz“ errichtet. Im Wintersemester 2013/14 haben ebenfalls an der Fachhochschule Vorarlberg 30 Studienfanfänger den Master-Studiengang für Energietechnik und Energiewirtschaft begonnen. Im Pflicht- und Mittelschulbereich wurde im Rahmen eines inatura-Wettbewerbs im Frühjahr 2012 ein Schwerpunkt zum „Klimawissen“ durchgeführt. Die Energiewirtschaft ist in Vorarlberg mittlerweile zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig geworden. Allein die aus Wasserkraft erzeugte Energiemenge beträgt rund 3.000 GWh, der Jahresumsatz beträgt rund 650 Mio. Euro. Auch die hohen Investitionen in erneuerbare Energieformen sind ein wichtiger ökonomischer Faktor. Diese sichern nicht nur die Energieversorgung der heimischen Wirtschaft und der Bevölkerung, sondern garantieren auch hohe inländische Wertschöpfungseffekte mit positiven Auswirkungen auf die regionale Beschäftigung. Nicht zuletzt sind die Wasserkraftwerke und erneuerbaren Energieanlagen beliebte Ausflugsziele und stellen damit einen wichtigen Faktor für den regionalen Tourismus dar. Ökologisch optimiertes Bauen stellt hohe Ansprüche an das Bau- und Baunebengewerbe, schafft dadurch neue Arbeitsplätze und sorgt für eine hohe regionale Wertschöpfung.

Energie

Vor allem. Vorarlberg.  
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