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AUSGABE 5 April 2009 JÄN. 09 - MÄRZ 09

VOLLEYTIME

Vereinsnachrichten der Sportunion Nibelungengau Sektion Volleyball VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau

Bronzemedaille: Platz drei am Ende der Meisterschaft für das U15 Damenteam Aufstieg: Mit dem besseren Satzverhältnis in das Meisterplayoff eingezogen Guter Start: Damenteam startet mit drei Siegen aus vier Spielen in die 2. Klasse.


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EDITORIAL / INHALT

GESUND UND FIT IM SPORT - „DER WEG IST DAS ZIEL“ Die Gesundheitsspotbegeisterung ist seit Jahren ungebrochen. Wieso gibt es dann immer noch Zeitgenossen die behaupten: “Sport ist Mord“?? Die unterschiedlichen Standpunkte entstehen vermutlich durch die verschiedenen Eigenerfahrungswelten: Der eine erlebt bei sportlicher Betätigung Entspannung, Selbstbestätigung und Hochgefühle, während der andere an Überforderung, Schmerzen und Erschöpfung leidet. Ist jemand, der an Erschöpfungszuständen oder Schmerzen bei sportlicher Betätigung leidet, für Sport ungeeignet? Die positive Antwort auf die oben genannte Frage ist, dass fast jeder, mit ganz wenigen Ausnahmen sich sportlich betätigen kann und soll. Damit Sport für alle gesund und angenehm ist, sind folgende Voraussetzungen zu beachten: 1. Auswahl der geeigneten Sportarten (abhängig von der körperlichen und medizinischen Ausgangslage) 2. Richtige Trainingsintensitäten und Dauer

(Leistungsdiagnostik erforderlich) 3. Qualitativ gute Bewegungsausführung (Erlernen der korrekten Technik) 4. Ausreichende Regeneration (sonst sind Übertraining Überlastungen und Verletzungen möglich). Wichtige Teilbereiche sind ausreichende Pausenlängen, Entspannungsund Mentaltechniken 5. Gesunde Ernährung (der Sportart angepasst) Es ist jedoch für die meisten Sportler, besonders für Sporteinsteiger, fast unmöglich die oben genannten Voraussetzungen selbst richtig einzuschätzen. Von wem sollte man sich unterstützen lassen? 1. Sportmediziner/in und Leistungsdiagnostiker/in (geeignete Sportarten aufgrund der Gesundheitl und der Trainingsvoraussetzungen ermitteln. Sinnvolles Ausgleichstraining zu Sport und Beruf erkennen. Richtige Dosis durch Intensität und Dauer festlegen. Übertraining, Überlastungen, Erkrankungen und Verletzungen erkennen, gegensteuern beziehungsweise behandeln. Zusammenhänge von Gesundheits-, Trainingszustand, Ernährung und mentalem Zustand positiv nützen, etc..)

Inhalt: Allgemeine Klasse Damen Allgemeine Klasse Herren Junior U19 Damen Jugend U17 Herren Jugend U17 Damen Schüler U15 Damen Midi U13 Damen Mini und Supermini U11 und U12 Infopoint Impressum

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Rubriken: Editorial / Inhalt Mach dir einen Reim Im Blickpunkt Flash Nachgefragt Vorschau Sport ABC Regel 1x1

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2. Gut ausgebildete Trainern/in (Trainingsaufbau, individuell richtige Trainingsreize, korrekte Technik, positive Motivation, soziale Kompetenz bei Mannschaftssportarten, Regenerative Schwerpunkte, etc.…) 3. Eventuell Ernährungswissenschafter/in (Sportartspezifische Ernährung, Gewichtsregulation. Bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien und anderen Erkrankungen-festlegen der entsprechenden Diäten). 4. Eventuell Physiotherapeut/in (Bewegungs-, Haltungskorrektur, Behandlungen ) 5. Eventuell Mentaltrainer (Erlernen von mentalen Motivationstechniken und Entspannungsprogrammen). Zusammenfassend möchte ich festhalten: Gesundheit ist kein Zustand, sondern ein dynamischer Prozess, den wir verbessern wollen. Unsere Anstrengungen werden jedoch nur dann ausreichend belohnt, wenn wir mit System, Regelmäßigkeit und Geduld vorgehen - „Der Weg ist das Ziel“ Dr. Thomas Schöggl Facharzt für Physikalisch e Medizin und Rehabilitation Arzt für Allgemeinmedizin Sportarzt

IN DEN BALL GEREIMT Woher kommt Volleyball?

(Maria Staufer)

Vielleicht von Fußball oder Handball? Wenn von Hand, dann von Handcreme oder Handschuh? Wenn von Schuh, dann von Hallenschuh oder Bergschuh? Wenn von Berg, dann von Alm oder Gletscher. Wenn von Gletscher, dann von Spalte oder Eis? Wenn von Eis, dann von Vanille oder Schoko? Wenn von Schoko, dann von Nougat oder Nuss? Wenn von Nuss, dann von Walnuss oder Erdnuss? Wenn von Erdnuss – Achtung! Ein Schuss! Weg ist die Nuss! Volleyball ist nicht erklärbar und Schluss!

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IM BLICKPUNKT Verein stark vertreten / Konstantin Walter und Franziska Lechner schafften den Sprung in die Landesauswahl für den Bundesjugendbewerb. Im erweiterten Kader waren noch Julia Gruber, Laura Mayer und Sarah Gutlederer.

Maniacs im Landeskader Niederösterreichs! VT: „Was für ein Gehühl hattet ihr beim Sichtungstraining zum Landeskader?“ Laura Mayer: „Nun ich war überrascht, dass auch die Spielerinnen aus den westlichen Vereinen da waren und nur so wenig aus dem Osten, von Melk, Mank und Nibelungengau. Franziska Lechner: „Ich war zu Beginn nicht so begeistert, da sich Spielerinnen eines anderen Vereines aus dem Wienerraum doch sehr überheblich präsentierten und sich als etwas Besseres hielten.“ VT: „War für euch ein deutlicher Leistungunterschied zu den anderen Spielerinnen zu erkennen?“ Julia Gruber: „Nun, deutlich würde ich nicht sagen. Das wir mithalten können, haben wir in den folgenden Wochen der Trainings ja bewiesen.“ VT: „War es eine besondere Herausforderung die Österreichischen Nationalteamtrainerin Qing Li als Kadertrainerin zu haben und was war so besonders daran?“ Laura Mayer: „Ja war es, denn wir konnten in den Einheiten viel Neues umsetzen.“

Name: Franziska Lechner Position: Zuspiel Dressnummer: #12 Wohnort: Pöchlarn Schule: ÖKO HS Pöchlarn Geburtsdatum: 1995 Hobbies: Reiten

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Julia Gruber: „Es war eine Herausforderung, denn die Trainings waren anders aufbereitet, angepasst an das gesamt gute Niveau des Kaders.“ Sarah Gutlederer: „Für mich war es eine, denn sich im Training mit Spielerinnen anderer Vereine zu messen, hat man sonst nie und es war schon etwas Besonderes. VT: „Sarah, du wurdest ja aus dem Kader entlassen um zwei Wochen später wieder zurückgeholt zu werden. Welche Gefühlswandlungen gingen in dir vor?“ Sarah Gutlederer: „Am Anfang war die Enttäuschung groß, weil es mir sehr wichtig war mit dem Kader zu trainieren. Die Freude darüber im Kader bis zum Ende trainieren zu können dann natürlich auch dementsprechend groß. VT: „Mit der entgültigen Nomminierung des Landeskaders wurde deutlich, dass es von euch vier, nur Franziska unter die besten 12 geschafft hat. War die Enttäuschung groß darüber, dass ihr nicht berücksichtigt wurdet.“ Sarah Gutlederer: „Eigentlich nicht, denn mir wurde bewusst, dass mir auf der Diagonalposition für den Landeskader die not-

Name: Julia Gruber Position: Mittelblock Dressnummer: #1 Wohnort: Krummnußbaum Schule: HS Krummnußbaum Geburtsdatum: 1994 Hobbies: Szene 1, Fernsehen, Freunde treffen....

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Name: Laura Mayer Position: Hauptangriff Dressnummer: #5 Wohnort: Krummnußbaum Schule: HS Krummnußbaum Geburtsdatum: 1995 Hobbies: Fernsehen, Internet, Freunde treffen....

wendige körperliche Größe fehlt. Aber ich habe mich für Franziska gefreut das sie den Sprung in das Team geschafft hat.“ Julia Gruber: „Für mich persönlich war es nach dem verpassten Trainingseinheiten durch Krankheit klar, dass ich für den Bundesjugendbewerb nicht nomminiert werde. Ich fand es cool, dass es mit Franziska, jemand von uns in den Kader geschafft hat.“ Laura Mayer: „Da ich in den beiden Abschlusstrainings ebenfalls krank war, ist es mir klar gewesen dass ich nicht nominiert werde. Gratuliation an Franziska, hat mich gefreut, dass sie dabei sein durfte. VT: „Welche Bilanz zieht der Vereinstrainer der Mädels nach diesen Wochen der Vorbereitung. Reinhard Carda: „Grundsätzlich sehr positiv, die Mädels wurden voll gefordert und haben in diesen Wochen viel gelernt: Nicht nur im Volleyball, sondern auch Dinge besser zu koordinieren. Ich meine hier Schule und Sport. Sie haben viel investiert und konnten viel aus dieser Erfahrung mitnehmen.“ VT: „Mit Konstantin Walter hat es aus dem Burschennachwuchs auch ein Spie-

Name: Sarah Gutlederer Position: Diagonal Dressnummer: #9 Wohnort: Krummnußbaum Schule: HS Krummnußbaum Geburtsdatum: 1994 Hobbies: Musik, Internet, Freunde treffen....

Name: Konstantin Walter Position: Mittelblock Dressnummer: #11 Wohnort: Emmersdorf Schule: Stiftsgymnasium Melk Geburtsdatum: 1993 Hobbies: Musik, Internet, Freunde treffen

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IM BLICKPUNKT

Nachbetrachtet

Franziska Lechner Zuspiel VT: „Gratulation zum dritten Platz beim Bundesjugendbewerb. Welches Fazit ziehst du nach vier Tagen mit dem Landeskader.“

Die Kaderspielerinnen der VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau, (v.li) Sarah Gutlederer, Franziska Lechner, Laura Mayer und Julia Gruber mit der Kadertrainerin Qing Li beim ersten Kadertraining in Pöchlarn. ler aus dem Verein in die Landesauswahl geschafft. Wie war deine erste Reaktion, nach dem du erfahren hast, dass du in der Auswahl stehst?“ Konstantin Walter: „Ich war sehr überrascht, dass ich in den Kader einberufen wurde. Denn aufgrund der Aufbauarbeit bei uns im Verein war für mich eine persönliche Weiterentwicklung kaum festzustellen. Nun da ich dennoch für die Auswahl nominiert wurde, macht mich dies doch stolz .“ VT: „Die Umstellung im Kader war si-

cherlich nur wenig groß, da kennst du ja die Spieler aus deinem letzten Jahr wo du noch für den VCA Amstetten gespielt hast.“ Konstantin Walter: „Ja, die Kollegen kenn ich alle noch von meiner Zeit beim VCA Amstetten. Das Team war super und der Teamgeist ebenfalls. Wir haben uns auf anhieb verstanden. Schön zu sehen war das die anderen Landerkader über uns gesprochen haben. Auffälig war das geschlossene Auftreten und das disziplierte Verhalten aller Spieler. Zudem hatte uns zu Beginn des Bewerbes keiner als Finalist auf der Rechnung.“

ästhetische Formgebung im Raum.

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Franziska Lechner: „Der Bewerb war ein tolles Erlebnis. Sich mit den besten Spielern aus ganz Österreich zu messen und sich zu vergleichen hat enorm Spaß gemacht. Für mich war der Leistungsunterschied nicht so groß wie Anfangs von mir befürchtet. Besonders gefreut hab ich mich über meine Einsätze bei den Spielen, in denen das Team immer mehr zusammengewachsen ist. Wir haben nur ein Spiel verloren und das war leider das Semifinale, gegen den späteren Sieger des Bewerbes Tirol. Für mich ist der dritte Platz dennoch ein toller Erfolg .“

Konstantin Walter Mittelblock VT: „Gratulation zum zweiten Platz beim Bundesjugendbewerb mit dem Burschenkader. Wie war es für dich bei deinem ersten Bundesjugendbewerbeinsatz?“ Konstantin Walter: „Besonders gefreut habe ich mich, dass ich trotz meiner deutschen Staatsbürgerschaft bei diesem Bewerb spielen durfte. Der Bewerb selbst war ein tolles Erlebnis und ich bin stolz ein Teil der erfolgreichen Mannschaft gewesen zu sein. Mit der Platzierung bin ich sehr zufrieden. Ich denke wir haben den bestmöglichen Platz geholt und nur im Finale das einzige Spiel verloren. Wir haben den Favoriten aus der Steiermark einen guten und harten Fight geliefert.“ VT 2-2009

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ALLGEMEINE KLASSE / DAMEN Finale in Reichweite / Nach dem verpatzten Grunddurchgang, ist mit dem Finaleinzug in der 2. Klasse ein neues Zwischenziel ausgegeben worden. Trotz zweier Niederlagen ist dieses Vorhaben aus eigener Kraft zu schaffen!

Damen starten gut in die Frühjahrssaison! Nach den mäßigen Leistungen und den bekannten Problemen im Herbstdurchgang der 1. Klasse musste das Team den Gang in die 2. Klasse antreten. Der gewünschte positive Abschluss mit einem Sieg gegen Amstetten wurde eingefahren. Nach den Semesterferien startet das Team dann ordentlich in die 2. Klasse. So traf man in der ersten Runde im Heimspiel auf Amstetten und Horn. Gegen Amstetten hatte man noch in allen Begegnungen immer die Nase vorne und auch diesmal sollte sich das nicht ändern. Der Schwerpunkt Service, der in den Trainings zuvor gesetzt wurde, machte sich deutlich

bemerkbar. So konnte man von Beginn weg den Gegner durch taktisches und druckvolles Service vom Netz weghalten und in der Folge über den Angriff immer entscheidend punkten. So verliefen die Sätze eins und zwei ganz nach Vorstellung der Maniacs. Im dritten Satz war man schon deutlich auf der Siegerstraße ehe sich Mittelblockerin Nicole Macsek verletzte und ausgewechselt werden musste. Ihre Verletzung stellte sich als die vermutet, Schwere heraus. Die Folge Ausfall für den Rest der Saison. Die Damen konnten diesen Ausfall kompensieren und trotz der Umstellung, Elisabeth Graf musste in

die ungeliebte Mittelblockpostion übernehmen, wurde der Sieg eingefahren. Gegen Horn konnte man diesen Erfolg mitnehmen. Gutes Service und die Big Points in der entscheidenden Phase der Sätze ließen einen 3:0 Sieg einfahren. In der nächsten Partie, wo gar nichts zusammenlief, setzte es eine klare Niederlage gegen Kilb. Im Rückspiel gegen Amstetten einen sicheren 3:0 Erfolg, ehe man sich im Kampf um die zwei Plätze für das Final 4, St.Pölten im Hinspiel knapp in drei Sätzen geschlagen geben musste. Somit ist noch alles offen im Kampf um den Finaleinzug.

Einen Auftakt nach Maß legte das Damentem in der ersten Runde der zweiten Klasse hin. Mit den Siegen über Amstetten und Horn holten (im Bild) Nicole Macsek, Johanna Heisler, Marina Stadler, Lisa Mayer, Julia Mistlbauer und Nina Gutlederer sechs wichtige Punkte in der Tabelle. Tabelle und Ergebnisse / 2. Klasse West 1. St.Pölten

7 5:2 19:9

15

2. Horn

6 5:1 16:6

14

3. Kilb

6 3:3 13:9

4

5 3:2 9:7

9

8 0:8

0

4. VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau 5. Amstetten II

1:23

VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau - Amstetten II 3:0 (25:11, 25:11, 25:22). VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau - Horn 3:1 (20:25, 25:10, 25:19, 26:24). Kilb - VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau 3:0 (25:16, 25:2, 25:16). VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau - Amstetten 3:0 (27:25, 25:15, 25:10). St. Pölten - VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau 3:0 (26:24, 25:22, 25:21).

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ALLGEMEINE KLASSE / HERREN

Michael Wagner hatte mit seiner guten Leistung ebenso großen Anteil am guten Abschneiden der Mannschaft und deren Aufstieg in das Meisterplayoff der 1. Klasse, wie der Rest des gesamten Teams. Die Leistungsschwankung ist noch zu groß an dieser muss gearbeitet werden.

Entscheidender Satzgewinn / In der letzten Runde wurde der Aufstieg in das Meisterplayoff mit dem besseren Satzverhältnis geschafft. In der höheren Klasse ist jedes Spiel ein Endspiel und kann für die Entwicklung nur positiv sein.

Die Luft wird dünner im Meisterplayoff Nach einem mäßigen Start in die Saison 2008/09, mit einigen knappen Siegen und Niederlagen, bewahrten die Herren die Chancen auf den Aufstieg in das Meisterplayoff. Am 14. März standen die letzten zwei Spiele vor der Tür und es hatten noch immer vier Mannschaften die Chance auf die zwei Aufstiegsplätze. „Wenn’s um was geht, sind wir immer voll da und können Spitzenleistungen erbringen“, so Diagonalspieler Jakob Zarzycki. Trotz des schmerzhaften Ausfalles des in Neuseeland urlaubenden Liberos Matthias Kamleitner, holte

das Team vor vollen Rängen und mit Unterstützung des mannschaftseigenen Disc Jockey, „DJ SMU“, den mit dem Aufstieg verbundenen zweiten Platz. Im ersten Spiel der Maniacs wurde der wichtige 3:0 Sieg gegen den Nachwuchs von Amstetten geschafft. So war im zweiten Spiel gegen die klar ältere und routiniertere Mannschaft aus Amstetten nur mehr ein Satzgewinn nötig. Mit grandioser Unterstützung des Publikums wurde der wichtige Satz gewonnen und somit der Aufstieg in letzter Minute geschafft. „Mit ausreichend Verpflegung und tollen Spielen

sollte es auch in Zukunft nicht schwer sein die Leute in die Halle zu bringen und sie zu begeistern“, stellte Aufspieler Lukas Macsek fest. Nach dem Aufstieg wurde das Herrenteam wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt und das Team musste erkennen, dass größere Leistungen nur mit umfangreicher Trainingsbereitschaft erreicht werden können. Oberluft schnuppern, Erfahrungen sammeln und Trainingsrückstände mit Kampfgeist und Mannschaftszusammenhalt wettzumachen, wurden als Vorgaben für das Meisterplayoff festgelegt. Tabelle und Ergebnisse / Grunddurchgang 1. VCA Amstetten IV

8 5:3 18:11

16

3. VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau

8 4:4 16:14 13

4. VCA Amstetten III

8 4:4 15:14 13

2. VCU Kilb II

8 5:3 15:17 11

5. Purgstall

8 2:6 11:19 7

VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau - Kilb 3:0 (25:21, 25:17, 25:21). VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau - Amstetten III 3:0 (25:13, 25:13, 25:14). VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau - Amstetten IV 1:3 (19:25, 25:23, 11:25, 25:21).

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JUNIOREN / U19 DAMEN Maniacs setzen ein Ausrufezeichen / Nach der verpatzten Zielsetzung das Final 4 zu erreichen geben die Mädels im Untern Playoff gehörig Gas. Ziel ist, Platz sieben einzufahren, und das soll ohne einer weiteren Niederlage gelingen.

Klar tonangebend im Unteren Playoff Mit Langenlebarn und Zwettl stehen zwei weitere Teams in der Gruppe um die Plätze 7 - 9, die es in nicht bis in die Finalqualifikation geschafft haben. In dieser Gruppe heißt es trotz Frust das Bestmögliche zu erzielen. Dies bedeutet mit dem Gruppensieg, Platz sieben in der Endwertung zu holen. In der ersten Runde ging es nach Tulln. Dort traf man in der kleinen Halle erstmals auf beide Teams. Gegen Langenlebarn zeichnete sich schon beim Aufwärmen ab, dass diese Mannschaft im technischen Bereich doch deutlich hinter den eigenem Spielvermögen

liegt. Das Resultat mit 3:0 in Sätzen war dann eigentlich Formsache. Verausgaben musste sich das Team an diesem Tag nicht. Kampflos zu einem Sieg kamen die Manaics dann gegen Zwettl. Die Waldviertlerinnen traten nicht an und überließen so den Maniacs weitere drei Punkte in der Tabelle. In der zweiten Runde ging es dann nach Zwettl. Dort erwartete das Hoge Bau Team deutliche Gegenwehr, hier speziell von den Gastgeberinnen. In einem umkämpften Spiel konnten sich dann unsere Teufelchen am Ende im vierten Satz durchsetzen. In diesem Spiel zog man alle Register im Rah-

men der Spielregeln. Besonders der Jubel bei den eigenen Punkten fiel für die Gegnerinnen empfindlich laut aus und brachte Zwettl aus dem Tritt. Am Ende ein knapper, aber verdienter 3:1-Erfolg gegen die Waldviertlerinnen. In der zweiten Partie gegen Langenlebarn wurde der technische und taktische Unterschied wieder deutlich sichtbar. Ohne große Mühe holten sich Stadler und Co einen weiteren Sieg im Unteren Playoff. Vor der letzten Runde sind die Maniacs bereits von Platz sieben nicht mehr zu verträngen und können die letzte Runde genießen.

Das U19 Damenteam (h.vl) Hemma Bergner, Daniela Fertl, Theresa Staufer, Martina Stadler, Franziska Lechner, Nicole Macsek, (v.vl) Johanna Heisler, Bettina Salzer, Lisa Mayer, Nina Gutlederer und Julia Mistlbauer greifen jetzt nach Platz sieben in der Meisterschaft. Tabelle und Ergebnisse Plätze 7-9 1. VMU HOGE BAU RRM Nibelungengau 2. Langenlebarn 3. Zwettl

4 4:0 4 1:3 4 1:3

12:1 12 3:9 3 4:9 -1

Langenlebarn - VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU 0:3 (16:25, 12:25, 22:25). Zwettl - VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU 0:3 (0:25, 0:25, 0:25). Zwettl - VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU 1:3 (26:28, 25:20, 16:25, 20:25). Langenlebarn - VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU 0:3 (10:25, 10:25, 11:25). Noch zu spielen: VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU - Langenlebarn VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU - Zwettl In 3er Gruppen bei Platzierungsspielen spielen die Vereine dreimal gegeneinander um jeden Team die Chance eines Heimspieles zu geben.

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FLASH Erster Turnierauftritt „Die Nibelungen“, bestehend aus Sandra Eibensteiner, Petra Kochberger, Rita Lechner, Petra und Fritz Strasser, Thomas Schöggl und Mannschaftsführerin Sandra Timpel, belegten beim Hobbyturnier in Ybbs den 10. Platz. In den Gruppenspielen konnte das Team nach dem ersten doch klar verlorenen Spiel in der Gruppe zulegen und erspielte sich immer wieder knappe Sätze, doch zum Spielgewinn reichte es leider nicht. Gegen Yspertal und Melk waren die Partien lange Zeit ausgeglichen, doch in den letzten Ballwechseln fehlte noch das Zusammenspiel in der Mannschaft. Das Fazit der Mannschaft: In der Frauenquote hatten die Nibelungen am „Internationalen Frauentag“ die Nase vorn (wir waren das einzige Team mit mehr Frauen als Männern). Auch im Altersdurchschnitt hielten wir im oberen Drittel mit.

Finale knapp verpasst Erfolgreich waren unsere Maniacs auch mit dem Team der Schülerliga unterwegs. Nicht weniger als acht aktive Vereinsspielerinnen sind im 13 Spielerinnen umfassenden Kader der ÖKO HS Pöchlarn. Nach dem zweiten Platz in den Bezirksmeisterschaften, holten sie sich in der Zwischenrunde Platz eins. Im Achtelfinale in Reichenau und im Viertelfinale in Pöchlarn erspielten sie sich den zweiten Platz. Im Halbfinale traf das Schülerligateam mit ihrer Betreuerin Sandra Timpel auf das BG Zwettl, die HS Harmannsdorf und die HS Mank. Am Ende entschied das Satzverhältnis gegen die ÖKO HS Pöchlarn. Dies ist besonders bitter, da nämlich bei zwei Siegen nur eine Niederlage gegenüberstand.

Trauer um NÖVV Präsident Klaus Lanschützer Die Volleyball Familie trauert um den im März verstorbenen Präsidenten Klaus Lanschützer. Klaus Lanschützer war seit 1987 Präsident des Niederösterreichischen Volleyballverbandes und lenkte die Geschicke des Verbandes seit 22 Jahren. Als kritischer und streitbarer Mensch war er bekannt und hat mit seinem Perfektionismus die Grundsteine für den Volleyballsport gelegt. Durch seine große Leidenschaft eröffnete er einer großen Zahl von Sportlern und Funktionären einen neuen Zugang zum Volleyballsport. Im Jahr 2004 hat er mit der Vergabe des ersten MEwww.vmu-nibelungengau.com

VZA Bewerbes nach Pöchlarn den sportlichen Höhenflug der VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau eingeleitet. Seine große Liebe galt aber dem Schiedsrichterwesen. So war er lange Zeit für die Besetzung und Ausbildung der Schiedsrichter im Österreichischen Volleyballverband auf nationaler Ebene tätig. Selbst agierte er als internationalen Schiedsrichter. Er hinterlässt eine Lücke, die schwer zu füllen sein wird. Unserem Verein bleibt hier nur mehr „Danke“ zu sagen, für die Arbeit und die Unterstützung in den vergangenen Jahren. VT 2-2009

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JUGEND / U17 HERREN Erfahrung gesammelt / Ein Jahr indem die Burschen sich mit den Neuzugängen finden mussten - und das auch taten. Nun kann weiter aufgebaut werden. So wird das Trainingslager im August für eine intensive Vorbereitung genutzt!

Mit Satzgewinn gegen Sokol aufgezeigt! Viel Spaß, nötiger Ernst und großer Teamgeist - das sind wohl die drei wichtigsten Argumente für ein erfolgreiches Training, erfolgreiche Matches und eine erfolgreiche Saison. Erfolgreiches Training bedeutet die vorgegebenen Übungen durch gegenseitige Hilfe und maximaler Konzentration erfolgreich zu meistern. Daraus resultiert, dass die sich im Aufbau befindliche Mannschaft, die anderen Mannschaften fordert, ihnen wichtige Punkte abnimmt, schlechtere bzw. gleichgute Mannschaften besiegt, und sich so Respekt und einen Namen im Land macht. So geschehen am Sonntag, dem 19. April 2009. An jenem Sonntag endete die Saison

für die U17 Herrenmannschaft bei den Finalspielen in der Johann-Pölz-Halle in Amstetten mit einem Sieg und einer Niederlage. Im ersten Spiel, gegen die ebenfalls im Aufbau befindliche Auswahl aus der Südstadt ,wurde mit Kampfgeist und gutem Einsatz der erfahrenen Spieler die Gegner mit 3:1 besiegt. Im zweiten Spiel gegen die klar bessere Mannschaft aus Schwechat waren die Maniacs in den ersten beiden Sätzen chancenlos und verloren diese zu 9 bzw. 12. Im dritten Satz konnten überraschenderweise bald einige Punkte Vorsprung herausgearbeitet werden. Dieser Vorsprung wurde bis zum Ende immer geringer und letztendlich hatte das Team aus Schwechat sogar zwei Matchbälle.

Trotz der sicher geglaubten 3:0 Niederlage wehrten die Maniacs die beiden Matchbälle ab, drehten den Satz sogar und gewannen ihn mit 29:27. Im vierten Satz waren die Verhältnisse wieder hergestellt und die Maniacs gegen den Dritten der Tabelle chancenlos. Mit dem fünften und somit vorletzten Platz in der Tabelle, konnten die sehr nieder gesteckten Ziele erreicht werden. Ein gut genütztes Trainingslager und konzentriertes Training im Herbst könnte der Mannschaft eine erfolgreiche Saison 2009/10 mit einigen Siegen und einen besseren Tabellenplatz bescheren. Also dran bleiben, trainieren und Siege einfahren!

Tabelle und Ergebnisse 1. Amstetten 2. Felixdorf 3. SV Sokol 4. Bisamberg 5. VMU HOGE BAU RRM Nibelungengau 6. Südstadt

10 10 10 10

9:1 8:2 6:4 5:5

29:6 27:12 24:16 18:18

27 15 20 10

10 2:8 10 0:8

7:25 2:30

6 -2

VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU - Amstetten (1:25, 1:25, 12:25). VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU - Südtstadt (25:11, 25:15, 25:18). Amstetten - VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU (25:20, 25:6, 25:15). Felixdorf - VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU (25:8, 25:11, 25:15). VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU - SVS Sokol (17:25, 19:25, 20:25). VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU - Bismaberg (15:25, 14:25, 19:25). Felixdorf - VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU (25:11, 25:9, 25:14). Bisamberg - VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU (25:19, 25:20, 25:13). Südtsadt - VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU (25:27, 21:25, 25:20, 25:27). SVS Sokol - VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU (25:9, 25:12, 27:29, 25:14).

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0:3 3:0 3:0 3:0 0:3 0:3 3:0 3:0 1:3 3:1

Stefan Nutz nimmt einen großen Schluck. Die Saison ist vorbei und das Team hat sich gut entwickelt. Mit Platz fünf und einer Steigerung von Runde zu Runde darf man durchaus zufrieden sein.

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JUGEND / U17 DAMEN

Trotz der knapp verpassten Qualifikationen für einen höheren Bewerb ist die Stimmung im Team gut. Für ein Foto der besonderen Art sind die Mädels, (v.li.) Antonia Simon, Stefanie Schragl, Doris Kalcher, Nina Gutlederer, Lisa Mayer, Lisa Haidinger, Magdalena Pechhacker und Friederike Strasser immer zu haben.

Gute Vorstellungen der Teams / Während ein Team um die Plätze 13-16 kämpft, schaffte es das zweite Team sensationell in die Finalserie um die Plätze 1-4. Dies zeigt, dass die Nachwuchsarbeit im Verein auf einem guten Weg ist.

Erneut unter den Top Vier Niederösterreichs Die positionstechnischen Umstellungen haben sich nach der Weihnachtspause noch nicht gesetzt und sorgten so für einige Unruhe im Spiel von Team 1. Nichts desto trotz kämpften die Mädchen und konnten immer wieder durch gute Aktionen schöne Punkte erzielen, doch reichte es gegen Zwettl noch nicht für einen Sieg. Im zweiten Spiel gegen Langenlebarn kamen die Mädchen aber in Fahrt, ein klarer 3:0-Sieg war die Folge. Am dritten Spieltag der Zwischenrunde warteten wieder Zwettl und Mank auf das Team. Gegen Zwettl war es ein Hin und Her. Die Sätze eins und drei ging an die

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Gastgeberinnen und die Sätze zwei und vier an die Maniacs. Das Team holte sich immer wieder einen ruhigen Punktepolster, der dann nicht oder nur knapp verwertet wurde. In Satz fünf war am Anfang alles ausgeglichen, ehe dann eine Serviceserie der Gastgeberinnen nicht gebrochen werden konnte. Gegen Mank wollte das Team wieder auf die Siegerstraße zurückkehren, doch die Kräfte schwanden nach dem vorigen Fünfsatzkrimi. In den Sätzen ging es auf und ab, doch die letzten Punkte zum Satzgewinn wollten einfach nicht gelingen. So spielt nun das Team um die Plätze 13 bis

16 in Niederösterreich. Die Sensation schaffte sicherlich das Team 2 in dieser Saison, die Mädels haben den Sprung in die Zwischenrunde geschafft. Dort warteten mit Purgstall, X-Volley Krems und Böheimkirchen drei weitere schwere Gegner. In der ersten Runde musste man sich nach hartem Kampf dem Team aus Krems „X-Volley“ geschlagen geben. In Folge wurde auch das zweite Spiel gegen Böheimkirchen verloren, da den Maniacs am Ende der Fünf-Satz-Partie die Kraft fehlte. In der zweiten Runde musste man zum Rückspiel nach Krems. Der offene Schlagabtausch bot gute Angriffe, gepaart mit toller Verteidigungsarbeit auf beiden Seiten. Die Manaics konnten dieses hohe Tempo nur bis zur Mitte des zweiten Satzes halten. Danach mehrten sich die Eigenfehler und verlor 3:0. Durch den Nichtantritt von Purgstall an diesem Spieltag hatte man plötzlich die Chance sich für das Finale der besten vier Mannschaften zu qualifizieren. Dazu brauchte man ein Sieg im Rückspiel gegen Böheimkirchen. Dieser gelang dann eindrucksvoll in drei Sätzen und so war die Sensation perfekt. Das junge Team steht im Playoff der besten vier Teams. Dort warten mit SVS Sokol, Südstadt und X-Volley drei große Brocken auf die Maniacs. VT 2-2009

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SCHÜLER / U15 DAMEN 13 Siege in 16 Spielen / Maniacs schafften es nicht in das Endspiel. Das kleine Finale konnten sie gewinnen und verwiesen Harmannsdorf auf den vierten Platz, und nahmen damit Revanche für die Niederlage aus dem Vorjahr.

Die Bronzemedaille - Lohn der guten Arbeit Eine beinahe perfekte Saison der Maniacs in dieser Altersklasse. Von insgesamt 16 Spielen hatten die Mädels nur dreimal das Nachsehen und mussten dem Gegner den Sieg überlassen. In der entscheidenden Phase der Meisterschaft wurde es eng. Mit SVS Sokol und Mank wurde man in die Qualifikationsgruppe, die um den Einzug ins Finale spielt, gelost. In dieser Gruppe fokussierte man sich auf den zweiten Platz, was gleichbedeutend war, sich gegen Mank durchzusetzen. Dieses Vorhaben wurde dann auch sicher umgesetzt, obwohl man zu dieser Zeit mit Ausfällen kämpfte. Hinter SVS Sokol, gegen die man in beiden Spielen nur phasenweise mithalten konnte belegte man den zweiten Platz, der für die Final Four Teilnahme reichte. Im Semifinale gegen Südtstadt spielten die Nerven dann nicht mit. Dinge, die bislang in der Meisterschaft leichtgefallen waren, gingen ganz schwer von der Hand. Eigenfehler und eine schwache Annahmeleistung waren das Hauptproblem in diesem Spiel um den Finaleinzug. Erst im dritten Satz kamen die Maniacs in einen Spielryht-

mus doch am Ende fehlte das notwendige Glück, um dem Spiel mit dem Satzgewinn noch eine Wende zu geben. Tränen der Entäuschung mussten getrocknet und einzelne Spielerinnen für das kleine Finale um Platz drei auch wieder aufgerichtet werden. Gegen Harmannsdorf ging es dann um die Bronzemedaille. Im Vorjahr hatte das Team im U13 Bewerb noch den Kürzern gezogen und damals Revanche geschworen. In diesem Jahr konnte dieser Schwur umgesetzt werden. Die Maniacs konnten immer vorlegen doch die Gäste aus dem Weinviertel stellten immer wieder den Satzgleichstand herstellen. Im Entscheidungssatz folgte dann schon früh die Entscheidung. Mit druckvollem Service und kaum Eigenfehlern zogen die Maniacs von Beginn an weg. Zwar konnten die Gäste nochmals kontern und den Rückstand minimieren, aber am Ende feierte das HOGE Bau Team einen verdienten Sieg im Spiel um Platz drei. “Wir hatten uns als Ziel das Finale gesteckt und das haben wir knapp verpasst. Ich bin

dennoch stolz auf das Team und das Ergebnis. Die Saison mit nur drei Niederlagen gegen den Landesmeister und Vizelandesmeister zu beenden ist doch schon sehr beeindruckend,“ so Coach Reinhard Carda. Tabelle Zwischenrunde

1. VMU HOGE BAU RRM Nibelungengau 2. Mank 3. Melk 4. Scheibbs

6 4 4 4

6:0 4:2 1:5 1:5

18:0 18 12:7 5 6:16 4 4:17 2

Tabelle Finalqualifikation

1.SVS Sokol 2. VMU HOGE BAU RRM Nibelungengau 3. Mank

4 4:0

12:0 12

4 2:2 4 0:4

6:7 6 1:12 -4

VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU - SVS Sokol 0:3 (15:25, 13:25, 12:25). VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU - Mank 3:0 (25:0, 25:0, 25:0). Mank - VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU 1:3 (25:12, 23:25, 20:25, 22:25). SVS Sokol - VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU 3:0 (25:11, 25:11, 25:6).

Finale

Semifinale: VMU HOGE BAU RRM NIBELUGENGAU - Südstadt 0:3 (13:25, 15:25, 24:26) Spiel um Platz 3: VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU - Harmannsdorf 3:2 (25:17, 18:25, 25:12, 14:25, 15:9).

Das Bronzeteam der VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau mit (v.hl.) Nadine Schauer, Julia Gruber, Laura Mayer, Angelika Gansch, Cornelia Neuhauser, (v.vr.) Viktoria Schwarz, Sarah Gutlederer, Carmen Lagler und Gabriela Eder, feierte eine gelungene Saison, in der das Ziel eine Medaille zu holen, erreicht wurde. 14

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MIDI / U13 DAMEN

Die beiden Neulinge Johanna Großmann und Annabell Neubart im Kreise ihrer Teamkolleginnen (v.li) Esra Cakmak, Johanna Großmann, Verena Gruber, Julia Enengl, Anabell Neubart und Martina Eder die sie herzlich willkommen heißen.

Leistungsteigerung zu erkennen / Gegen Zwettl fehlte noch etwas der Druck auf den Gegner im Spiel. Im Rückspiel will man als Sieger aus der Halle gehen. Die Entwicklung läßt auf einen Sieg in der letzten Runde hoffen.

Maniacs wollen Revanche für die Niederlage Das U13 Team spielt in der Endrunde um die Plätze 7-13. In dieser Gruppe treffen sie auf die Vereine Zwettl und Eschenau. Drei Spieltage waren geplant, doch wurden diese auf zwei zusammengelegt. So kam es am 22. März zum zweimaligen Aufeinandertreffen zwischen Nibelungengau und Eschenau. Das dritte Spiel bestritten Nibelungengau und Zwettl. Am 1. Mai findet die letzte Runde statt. Hier werden die Maniacs in zwei Spiele gegen Zwettl und einem Spiel gegen Eschenau auflaufen. Trotz der Niederlage gegen Zwettl ist noch immer Platz 7 im Land möglich. Erfreulich ist, dass in der ersten Runde der Platzierungsspiele alle Spieler im Kader zum Einsatz kamen. Gegen Eschenau konnten die Spielerinnen, wie auch schon in den Gruppenspielen, die ersten zwei Spiele gewinnen. Gegen den unbekannten Gegner aus Zwettl hatte das Team noch das Nachsehen, doch hat das Team erklärt, dass sie Revanche wollen. In den Trainings wird jetzt verstärkt an der Netzarbeit und im Angriff gearbeitet, um das Ziel zu verwirklichen. Die Mädchen sind motiviert und bereit für den Angriff auf Zwettl. Die Werbung durch die Freundinnen funktioniert genauso gut, wie die Zusammenarbeit mit der Schule in der Coach Sandra www.vmu-nibelungengau.com

Timpel die Schülerliga leitet. Denn das Team kann sich über zwei Neuzugänge freuen, die während der zweiten Saisonhälfte eingestiegen sind. Es sind dies Anabelle Neubart und Johanna Großmann, die nun ihre Volleyballkenntnisse verbessern wollen. In den Trainings sind sie mit Feuereifer dabei. Am ersten Spieltag in der Endrunde der U13 haben sie ihre Alterskolleginnen lautstark unterstützt. Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, wann sie zum ersten Mal Matchluft schnuppern werden.

Tabelle Playoff Plätze 7-9 1. Zwettl 2. VMU HOGE BAU RRM Nibelungengau 3. Eschenau

3 3:0

6:0

9

3 2:1 4 0:4

4:2 6 0:8 0

VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU - Eschenau 2:0 (25:11, 25:21). VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU - Zwettl 0:2 (16:25, 19:25). Eschnau - VMU HOGE BAU RRM NIBELUNGENGAU 0:2 (24:26, 23:25). Noch zu spielen: VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau - Zwettl, VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau - Eschenau, Zwettl - VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau

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IM BLICKPUNKT

Sandra Timpel ist ein wichtiger Bestanteil im Verein. Mit ihrem Engagement und der guten Verbindung zwischen Schule und Verein ist ihre Mitarbeit ein großer Gewinn und hat damit maßgeblich Anteil am Aufstieg der Volleyball Maniacs seit dem Herbst 2003.

Nachgefragt bei Sandra Timpel / Die Sektionsleiterstellvertreterin und Nachwuchsbetreuerin der VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau gibt in einem Gespräch Ein - und Ausblicke über die Saison des Vereines und ihr Hobby.

Gratwanderung zwischen Spaß und Erfolg! VT: „Sandra du bist seit Beginn des Vereines mit dabei, wie siehst du die Entwicklung in diesen bald sechs Jahren?“ Sandra Timpel: „Ich sehe die Entwicklung sehr positiv. Wir haben uns stetig verbessert, dies spiegelt sich vor allem in unseren Mitgliederzahlen und den Meisterschaftsmannschaften wider. Das Hauptaugenmerk wird auf den Nachwuchs gelegt, dies finde ich ebenfalls sehr wichtig, da wir den Kindern die Möglichkeit bieten, sich sportlich zu betätigen, ihre sozialen Kontakte zu fördern und den Teamgeist zu stärken. Bei uns hilft jeder jedem und das ist gut so. VT: „Du betreust im Verein den Nachwuchs, welche Altersklassen sind das und welche Ziele verfolgst du als Trainer?“ Sandra Timpel: „In dieser Saison betreue ich eine U17 Mannschaft und den Bereich U11-U13. Ziele als Trainer sind schwierig zu definieren. Einerseits will man Erfolge haben und andererseits den Spaß vermitteln. Ich versuche beides unter einen Hut zu bringen, was manchmal gar nicht so einfach ist.“ VT: „Du hast mit der Schülerligamannschaft der ÖKO HS Pöchlarn den Einzug 16

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in das Halbfinale geschafft und bist dort unglücklich am Einzug ins Finale gescheitert. Welchen Stellenwert hat dieser Erfolg für dich?“ Sandra Timpel: „Dieser Erfolg – Platz 5 im Land bei 89 teilnehmenden Schulmannschaften - ist für die Schule, die Spielerinnen und für mich sehr hoch zu bewerten. Die Räder Schule und Verein greifen ineinander und es zeigt sich, dass diese Kooperation sehr gut funktioniert. Die harte Arbeit, das Engagement und der Einsatz haben sich bezahlt gemacht. Es ist nur sehr schade, dass wir den Einzug in das Landesfinale nicht geschafft haben“ VT: „Die Saison ist fast abgelaufen nur mehr ein paar Spiele in der Allgemeinen Klasse stehen noch an, welches Fazit ziehst du für deine Teams aus der abgelaufenen Saison?“ Sandra Timpel: „Die Saison ist nicht ganz so verlaufen, wie ich es mir erhofft hatte. Immer wieder hieß es knapp dran, aber dann doch nicht ganz oben mitdabei. Im U17 Bewerb haben immer wieder Sätze gefehlt, um in der nächsthöheren Gruppe spielen zu können - daher Platz 14. Im U13 Bewerb

sind wir knapp am Meisterschaftsplayoff gescheitert. Doch in der Endrunde sind wir gut dabei Platz 7 zu erreichen. Erfreulich die Platzierungen der U11, denn beim Landesfinale holten wir den 4. Platz.“ VT: „Neben Volleyball ist deine große Leidenschaft der Tennissport. Du bist aktive Spielerin beim TC Pöggstall, ist das ein notwendiger Ausgleich zum Alltag und zu Volleyball?“ Sandra Timpel: „Den Tennissport übe ich schon seit meinem 10. Lebensjahr aus und ist daher für mich ein sehr schöner Sport und ein wichtiger Bestandteil meiner Freizeit. Ich kann mich hier voll auspowern und mich mit anderen im Wettkampf messen. Ich liebe beide Sportarten, und es freut mich, diese den Kinder und Jugendlichen vermitteln und näher bringen zu können.“ VT: „Welche Ziele hast du für die nächste Saison?“ Sandra Timpel: „Ich werde verstärkt im Nachwuchsbereich U11 bis U15 arbeiten. Ich möchte mich mit diesen Mannschaften an der Spitze behaupten und die eine oder andere Medaille abholen.“ www.vmu-nibelungengau.com


MINI UND SUPERMINI / U12 - U11 Im Kampf um den Tunrniersieg / Kleinfelmannschaften zeigen von Turnier zu Turnier immer bessere Leistung. Nun gilt es sich für die Landesfinale vorzubereiten, um dort im Kampf um die Medailllen ein Wort mitreden zu können.

Leistungssteigerung bei den Kleinfeldteams Am letzten Turniertag der U11 vor den Weihnachtsferien waren fünf Nibelungengauteams im Einsatz. Erfreulich die Platzierungen, denn mit den Plätzen 2, 3 in der Leistungsklasse 2 und den Plätzen 5 und 6 in der Leistungsklasse 1, spielten die Maniacs um den Turniersieg mit. In den Gruppenspielen der Leistungsklasse 1 hatten es die Teams schwer und manchmal setzte es knappe Niederlagen. Mit den späteren Turniersiegern hatte Team 1 zu kämpfen und zog den Kürzeren. Somit belegten Team 1 und 2 den dritten Gesamtrang und spielten im Anschluss gegeneinander um Platz 5. Hier konnte sich Team 1 knapp mit einem Gesamtpunkteergebnis von 28:26 durchsetzten. In der Leistungsklasse 2 konnte Team 3 alle ihre Gruppenspiele gewinnen und zog somit im Kreuzspiel gegen das Team 4 in das Finale ein. Im Finale wartete wie schon in

der Gruppenphase das Team aus Hollabrunn. Während die Maniacs im Gruppenspiel noch die Nase vorne hatten und das Duell gewinnen konnte, scheiterten sie im Finale knapp mit 27:31. Team 4 belegte in der Gruppe den zweiten Gesamtrang. Im Kreuzspiel gegen das eigene Team waren sie noch unterlegen. Doch im Spiel um Platz 3 konnten sie die Nachbarn aus Melk 30:26 bezwingen. Team 5 hatte an diesem Tag mit dem Service zu kämpfen und konnten nur phasenweise ihr Talent zeigen, doch Satzgewinne waren dabei. In den letzten beiden Turniertagen der U12 konnten sich die Maniacs steigern und spielten auch hier schon um den Turniersieg mit. Hier eine kurze Zusammenfassung vom letzten Turnier am 29.3. In den Gruppenspielen belegten die Burschen aufgrund der schlechteren Punktedifferenz den undankbaren vierten Ge-

samtrang. In den Spielen um die Platz 7 konnten sie gegen Aschbach gewinnen. Im Spiel gegen die eigenen Vereinsmitglieder konnten sie jeweils einen Satz gewinnen. Am Ende jedoch waren es wieder die Punkte, die entschieden haben. Somit Rang 8 für die Burschen und Rang 7 für Team 3. Erfreulich Team 2, das im Spiel um Platz 3 die favorisierten Aschbacher Burschen bezwingen konnten. In der Gruppe hätte auch der erste Rang drinnen sein können, da sie hier gegen den späteren Turnierzweiten sehr knapp verloren haben. Trafen die Nibelungenstädter in den Großturnieren noch auf männliche und weibliche Mannschaften, werden nun in den Landesfinalen die Geschlechter getrennt. In den Trainings werden die Kinder auf die Finale vorbereitet. Startberechtigt ist jeweils ein Team männlich und ein Team weiblich in beiden Kategorien.

Das erfolgreiche U11 Team Lucie Strasser, Petra Strasser, Diana Ursu, Sandra Timpel und Anna Koch holten bei der U11 Landesmeisterschaft den hervorragenden vierten Platz. Genauer Bericht folgt in der nächsten Ausgabe der Volleytime.

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INFOPOINT Sport ABC / G wie Geschicklichkeit bis I wie Intervalltraining G wie Geschicklichkeit

Geschicklichkeit ist ein Teilbereich der Kondition und bedeutet im Sport, dass man Aufgaben kraftsparend, schnell und effizient lösen kann. Dadurch wird die Leistungsfähigkeit erhöht und das Verletzungsrisiko minimiert. Eine gute Koordination hat aber auch im Alltag viele Vorteile, weil man schneller auf unerwartete Umstände reagieren kann, z.B. bei der Sturzvermeidung.

H wie Herzfrequenz

Die Herzfrequenz (HF) in Ruhe wird als Ruhepuls bezeichnet, das ist der Puls unmittelbar nach dem morgendlichen Erwachen. Die Ruhe-Herzfrequenz ist also die Anzahl der Herzschläge pro Minute, bei völliger Ruhe des Körpers. Neben der körperlichen Verfassung unterliegt der Puls aber auch Impressum Medieninhaber: Sektion Volleyball der Sportunion Nibelungengau Anschrift: Franz Mistlbacherweg 5/14 A-3390 Melk Redaktion: Reinhard Carda, Sandra Timpel Anschrift der Redaktion: Franz Mistlbacherweg 5/14 A-3390 Melk Email: vmu@nibelungengau.com Web: www.vmu-nibelungengau.com Grafik/Layout: Reinhard Carda, Franz Staufer Druck: Digitaldruck.at - Druck und Handelsgesellschaft mbH Die Vereinsnachrichten der Sektion Volleyball der Sportunion Nibelungengau erscheinen in unregelmäßigen Abständen mindestens viermal jährlich und informieren Vereinsmitglieder über das Geschehen in und rund um die Sektion Volleyball der Sportunion Nibelungengau. Die Redaktion behält sich vor, eingesandte Texte aus satztechnischen Gründen gegebenenfalls zu kürzen. Alle Rechte vorbehalten.

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noch der psychischen Verfassung, innerliche Unruhe kann den Ruhepuls bei bleibender körperlicher Anstrengung nahezu verdoppeln. Die maximale Herzfrequenz hingegen ist, die maximal mögliche Frequenz bei totaler Ausschöpfung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Sie sollte in der Regel unter ärztlicher Aufsicht ermittelt werden, da eben eine maximale Belastung nötig ist. Da eine gute Trainingsplanung und die Ermittlung der geeigneten Herzfrequenzzone für die meisten Hobbyläufer zu kompliziert sind, sollte man sich hierbei professioneller Hilfe bedienen. Am besten lässt man sich die persönlichen Zielbereiche von einem Sportmediziner oder Sportwissenschaftler bestimmen.

I wie Intervalltraining

Intervalltraining ist eine Trainingsmethodik, die durch abwechselnde Belastungs- und Erholungsphasen (Intervalle) gekennzeichnet ist. Dabei werden die Erholungsphasen von der Dauer und Intensität so gestaltet, dass sich der Organismus nicht vollständig erholen kann. Durch die unvollständige Erholung wird ein starker Trainingsreiz gesetzt. Intervalltraining hat je nach Ausprägung das Ziel, die Kraftausdauer, die Schnelligkeitsausdauer, die Laktattoleranz, den Laktatabbau, die maximale Sauerstoffaufnahme oder auch das Tempogefühl zu verbessern. Weiterhin kann das Intervalltraining zur Verbesserung und Ökonomisierung der Bewegungsabläufe beitragen. Diese Trainingsziele sind für viele Sportarten wichtig, dementsprechend weit verbreitet ist diese Trainingsform.

Trainingszeiten der Volleyball Maniacs Herren Montag: Freitag:

19.00 - 21.00 Uhr 20.15 - 22.00 Uhr

U15 Damen (1994 und jünger) Dienstag: 17.30 - 19.00 Uhr Donnerstag: 17.30 - 19.00 Uhr

Damen/U19 (1991 und jünger) Dienstag: 19.00 - 21.00 Uhr Freitag: 18.30 - 20.15 Uhr

U11 - U13 (1.8. 1995 und jünger) Mittwoch: 16.30 - 18.00 Uhr

U17 Damen (1992 und jünger) Mittwoch: 18.30 - 20.00 Uhr Freitag: 18.30 - 20.00 Uhr

Hobby: Donnerstag:

U17 Herren (1992 und jünger) Mittwoch: 18.00 - 19.30 Uhr Freitag: 15.00 - 17.00 Uhr

Kraft Koordination Aerobic Mittwoch: 19.30 - 21.00 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

Alle Interessierten können unverbindlich an einen der Trainingseinheiten teilnehmen.

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INFOPOINT In der nächsten Ausgabe lesen Sie ... U11 und U12 Teams zeigen bei den Landesmeisterschaften groß auf und holen eine Bronzemdaille. Nachgefragt bei Sebastian Emsenhuber und Jakob Zarzycki : Ein Interview mit den Betreuern der U17 Burschen Zuspieler im Gespräch: Interview mit den Zuspielern des Veriness Weiters lesen Sie über die Entscheidungen in der Saison, einen Rückblick und eine Vorschau auf die kommenden Monate.

Kurz Notiert Schulbeachcup/ Auch in diesem Jahr ist die VMU HOGE Bau RRM Nibelungengau mit der Durchführung des Schulbeachcups beauftragt worden. Am 29. Mai 2009 wird im Stadtbad Pöchlarn die Unterstufe 1 und Unterstufe 2 um den Turniersieg und die Qualifikation für das Landesfinale kämpfen. Beginn ist 9.00 Uhr.

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Ferienspiel/ Am 27. August steht das Ferienspiel der Stadtgemeinde Pöchlarn ganz im Zeichen des Volleyballs. Ab 16.30 Uhr bis 18.00 wird gebaggert, gepritscht und gespielt. Jugendliche und Kinder ab der 2. Klasse Volksschule sind herzlich willkommen.

Regel 1x1 SPIELPROTOKOLL in Anpassung an die Richtlinien der CEV 1. Aufwärmen mit oder ohne Ball bis 16 Minuten vor dem Spielbeginn 2. 16 Minuten vor dem Spielbeginn Netzcheck durch die beiden Schiedsrichter 3. 15 Minuten vor dem Start Auslosung und Unterfertigen des Spielberichtes durch die Kapitäne und durch die Coaches. Die Mannschaften begeben sich zu ihren Spielerbänken. 4. 14 Minuten vor dem Start pfeift der 1. Schiedsrichter das offizielle Einschlagen an. Auf Wunsch einer Mannschaft ist auch das alleinige Einschlagen gestattet, wobei jeder Mannschaft das gesamte Netz für 5 Minuten zur Verfügung steht. Jene Mannschaft, die das Aufschlagsrecht besitzt, beginnt. 5. 12 Minuten vor Spielbeginn Abgabe der Aufstellungszettel durch den Coach. 6. 4 Minuten vor dem Start absolutes Ende des Einspielens. Die Mannschaften begeben sich zu ihren Spielerbänken. 7. 3 Minuten vor dem Spiel nehmen beide Mannschaften in Spielkleidung mit dem Schiedsgericht an der Seitenlinie Aufstellung und begeben sich auf ein Zeichen des 1. Schiedsrichters zur Spielfeldmitte. Dort stellen sich die Teams mit Blickrichtung zum Schreibertisch zur Spielankündigung (durch den Hallensprecher) auf. Nach Begrüßung und Shakehands der Spieler begeben sich diese sofort zu ihrer Spielerbank, wobei die 6 Startspieler plus der Libero auf der Spielerbank Platz nehmen, der Rest der Spieler begibt sich in die Aufwärmzone. 8. Nur in den Bundesligen: 2.30 Minuten vor dem Start: Fanfare bzw. Bewerbssignet (akustisch) Einmarsch der beiden Schiedsrichter, Vorstellung der Schiedsrichter. 9. Nur in den Bundesligen: 2 Minuten vor dem Start: Fanfare bzw. Bewerbssignet (akustisch) Einzelaufruf der Grundsechs + Libero beider Mannschaften, danach Vorstellung der Coaches. Die Mannschaften nehmen ihre Spielposition ein. 10. Nullzeit: Beginn des Spiels.

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