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Mitgliedschaft

Volksbank Trier eG

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

Ausgabe 3/2010

Liebe Mitglieder und Geschäftspartner, das Jahr 2010 neigt sich in wenigen Tagen dem Ende zu und weihnachtlicher Schmuck und Glanz weisen auf die bevorstehenden Weihnachtstage und den Jahreswechsel hin. Dies ist die Zeit der Besinnung, des Innehaltens und des Rückblicks. Wir erinnern uns an schöne und glückliche Momente, aber auch an Enttäuschungen und Rückschläge. Wir machen uns aber auch Gedanken über neue Ziele und Herausforderungen im kommenden Jahr 2011. Hinter uns liegt ein ereignisreiches, bewegtes, manchmal sogar spannendes Jahr. Es war weiterhin geprägt von der Bewältigung der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise. In Anbetracht der äußeren Umstände war es jedoch ein sehr erfolgreiches Jahr für die Volksbank Trier. Gerade vor diesem Hintergrund erfüllen uns die guten Zahlen mit Stolz – und sind zugleich Ansporn für die Zukunft. Zu dieser guten Entwicklung haben Sie, verehrte Anteilseigner und Geschäftspartner, wesentlich beigetragen. Danke für das partnerschaftliche enge Miteinander, Ihr offenes Feedback und die gute Zusammenarbeit in allen Finanzthemen. Wir werden uns auch weiterhin auf die wichtigste Aufgabe der Volksbank Trier konzentrieren: den Wünschen unserer Kunden gerecht zu werden. Denn nur dann bleiben wir gemeinsam erfolgreich. Lassen Sie uns in diesem Sinne in die Zukunft blicken, die gewiss einige Herausforderungen bereithält, und mit Engagement, Entschlossenheit und Ausdauer die vor uns liegenden Aufgaben angehen.   Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen kraftvollen Start in das Jahr 2011 und freuen uns auch weiterhin auf ein gutes und erfolgreiches Miteinander.   Ihre Volksbank Trier Karl A. Heinz

Wolfgang Junkes

Horst Schreiber

von links nach rechts: Wolfgang Junkes, Karl A. Heinz,Horst Schreiber

Transparent und übersichtlich Was zeichnet die besondere Beratung der Volksbank Trier und der Volksbanken und Raiffeisenbanken aus? Und welche Neuerungen gibt es? Beratung ist das A und O. Das gilt beim Autokauf, bei der Anschaffung von Elektrogeräten oder beim Buchen des nächsten großen Urlaubs. Ganz besonders gilt dies natürlich auch in Finanzfragen. Wie kann ich meine Ziele erreichen? Welche Lösung passt zu meinen Plänen? Welche Geldanlage ist für mich die richtige? Die Volksbank Trier und die Volksbanken und Raiffeisenbanken setzen auf eine persönliche Beratung. Sie wird individuell auf Ihre Wünsche, Ziele, Antriebe zugeschnitten. Sie ist transparent. Gerade mit Blick auf die vielfältige Welt von Finanzlösungen und Finanzprodukten ist der Ruf nach mehr Übersicht immer lauter geworden. Durch die Finanzkrise wurde der Wunsch nach einer transparenten und verständlichen Übersicht zu den wichtigsten und gängigsten Produkten noch vehementer.

Produktinformationsblätter: Die Volksbanken und Raiffeisenbanken haben schon immer sehr umfassend und detailliert über ihre Produkte informiert. Dem Vorschlag der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, entsprechend und um eine noch größere Übersicht zu bieten, haben sie nun gemeinsame Standards für Informationen zu einer Vielzahl von Anlageprodukten entwickelt. Produktinformationsblätter liefern in einheitlicher Form überschaubare, griffige, verständliche und vor allen Dingen auch vergleichbare Details zu einer breiten Palette der Anlageprodukte. Ähnlich der Packungsbeilage eines Medikaments erhalten Sie Informationen auf einen Blick. Die Beschreibung eines Spar- oder Wertpapierprodukts ist Inhalt der jeweiligen Produktinformation. Die persönliche Beratung der Volksbanken und Raiffeisenbanken soll dadurch aber nicht ersetzt, sondern vielmehr ergänzt werden. Während bei der Beratung viel Wert auf persönliche Details

INHALTSVERZEICHNIS 1   2 

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 ditorial, Die Beratung der Volksbank Trier: E Transparent und übersichtlich

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 Fortsetzung Transparent und übersichtlich, Die Volksbank Trier gratuliert ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

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Willkommen in der Welt von nestwärme  erte schaffen Werte: W Interview mit Ulrich Wickert

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S icher und glücklich in die eigenen vier Wände, Ganz im Zeichen des Mittelstands, Preisverleihung Sterne des Sports Firmenporträt: Arens  Meine Bank!“, Sehen Sie schwarz für Ihre Kranken„ versicherung?  urgunderbraten vom Eifelschwein, Fondslexikon, B Engagierte Stifter für die Kunst und Kultur in Trier, Ein Moment für mich

und Ratschläge gelegt wird, bieten die Produktinformationsblätter vor allem eins: Übersicht.   Ganzheitlich beraten Grundsätzlich gilt für die Volksbank Trier sowie für alle Volksbanken und Raiffeisenbanken: Wir sind in der Beratung nicht auf einzelne Produkte fixiert, wir schauen auf die Ziele und Wünsche sowie die individuelle Situation eines jeden Kunden. Unsere Beratungsphilosophie ist ganzheitlich ausgerichtet. Der Kunde mit all seinen Antrieben, Vorhaben und Bedürfnissen wird in den Blick genommen, davon ausgehend werden individuelle Lösungen erarbeitet. Diese ganzheitliche Beratung ist für uns praktizierter Verbraucherschutz, da sie unmittelbar an den Bedürfnissen jedes Einzelnen ansetzt. Unterstützt werden wir dabei auch von unseren Partnern im genossenschaftlichen FinanzVerbund wie etwa der Bausparkasse Schwäbisch Hall, der Union Investment oder der R+V Versicherung.    Fortsetzung auf Seite 2


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Forschung in München online befragt. Diese machten die Volksbanken und Raiffeisenbanken gleich vier Mal zur Nummer eins in den Kategorien Kundennähe, Kundenfokus, Kundennutzen und Kundenloyalität. Nicht zuletzt zeigt dies, dass der ganzheitliche, transparente Weg bei der Beratung unserer Kunden der richtige Weg ist. Wir begehen ihn schon lange und werden ihn auch weiterhin mit großer Überzeugung beschreiten.   Anlageberatung Überdies gelten bei der Anlageberatung in Finanzinstrumenten seit Anfang des Jahres 2010 neue gesetzliche Regelungen. Jeder Privatkunde, der von seiner Volksbank oder Raiffeisenbank in Finanzinstrumenten (z. B. Wertpapiere, Termingeschäfte) beraten worden ist, erhält nach Abschluss der Beratung ein schriftliches Protokoll. Darin sind die wesentlichen Aspekte des Beratungsgesprächs zusammengefasst (siehe Aufzählung rechts). Der Kunde erhält eine vom Anlageberater unterzeichnete Ausfertigung des Protokolls, und zwar unverzüglich nach Abschluss der Anlageberatung. Die Volksbank Trier dokumentiert Protokolle durch Unterschrift des Beraters, für den Kunden besteht keine Unterzeichnungspflicht. Noch vor Vertragsabschluss wird dem Kunden eine Ausfertigung des Protokolls überreicht. Ein elementarer Teil des genossenschaftlichen Geschäftsmodells ist es, die Kunden und Mitglieder mit Fachwissen nach den persönlichen Bedürfnissen qualitativ zu beraten. Daher stellt die seit Anfang 2010 geltende Neuregelung bei der Anlageberatung in Finanzinstrumenten keine besondere Herausforderung für die Volksbank Trier dar. Die neuen gesetzlichen Regelungen führen in der Regel auch zu Änderungen in der telefonischen Beratung. Bisher war eine Beratung und anschließende Ordererteilung im Rahmen eines Telefonats zwischen Bank und Kunde möglich. Ab 2010 sind Berater auch bei der telefonischen Beratung grundsätzlich verpflichtet, ihren Kunden zunächst ein Beratungsprotokoll zur Verfügung zu stellen. Selbstverständlich wird das persönliche Beratungsangebot im Hause der Volksbank Trier im bisherigen Umfang weiterhin aufrechterhalten.

Die Volksbank Trier gratuliert ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Ute Steil,

Claudia Breiling,

Kundenberaterin, 40-jähriges Jubiläum

Sekretariat Steuerung, 25-jähriges Jubiläum

Brunhilde Frick,

Markus Fusenig,

Kerstin Hellermann,

Corinna Kasel,

Joachim Kohl,

Kundenberaterin, 10-jähriges Jubiläum

Innenrevision, 10-jähriges Jubiläum

Controlling, 10-jähriges Jubiläum

Kundenberaterin, 10-jähriges Jubiläum

Kundenberater, 10-jähriges Jubiläum

Carmen Römer, Kundenservicecenter, 10-jähriges Jubiläum

Alexander Schu,

Teamleiter Unternehmensentwicklung u. alternative Vertriebswege, 10-jähriges Jubiläum

Ingetraud Welter,

Kundenservicecenter, 10-jähriges Jubiläum

Silvia Ziewers,

Zahlungsverkehrssysteme, Karten Ausland, 10-jähriges Jubiläum

Inhalt des Beratungsprotokolls: •  Anlass der Anlageberatung •  Dauer des Beratungsgesprächs •  Kundenangaben (Anlageziele, finanzielle Verhältnisse, Risikobereitschaft, Erfahrung und Kenntnisse) •  Vom Kunden geäußerte wesentliche Anliegen und deren Gewichtung •  Vom Anlageberater erteilte Informationen über die Finanzinstrumente und Wertpapierleistungen, die Gegenstand der Anlageberatung sind •  Vom Anlageberater erteilte Empfehlungen und die für diese Empfehlungen genannten wesentlichen Gründe •  Unterzeichnung durch den Anlageberater

Willkommen bei der

Nr.1! Wir sind beim Performance Monitor deutscher Banken 2009 in vier Kundenkategorien die Nr. 1.* Was können wir für Sie tun, um Ihre Nr. 1 zu bleiben?

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

*Studie August 2009 von facit München, Online-Befragung von 1000 Personen.

Volksbanken Raiffeisenbanken 700834

Fortsetzung von Seite 1   Finanzkonzept Wir nehmen uns die Zeit, gemeinsam mit Ihnen Ihre persönliche und Ihre finanzielle Situation zu durchleuchten. Gemeinsam erstellen wir für Sie ein maßgeschneidertes Finanzkonzept, wir entwickeln Ihnen einen Plan – einen Finanzplan. Dieser hilft Ihnen, die Realisierung von Vorhaben langfristig besser einschätzen zu können und immer einen aktuellen Fahrplan mit Blick auf die selbst gesetzten Wünsche und Ziele zu haben. Ändert sich etwas, besteht dabei natürlich immer auch die Möglichkeit – manchmal auch die Notwendigkeit – diesen Plan zu aktualisieren oder an die geänderten Rahmenbedingungen anzupassen. Dabei helfen wir Ihnen gerne. Ein klarer Vorteil für den direkten Draht zu uns ist natürlich unsere Nähe zu den Menschen. Wir sind in der Region präsent und für die Region da. Man kann uns ansprechen, fragen, auch Dinge hinterfragen. Das ist ein wichtiges Wesensmerkmal aller Volksbanken und Raiffeisenbanken. Wir pflegen dies. Wir sind überzeugt davon, dass dies eine ganzheitliche, am Kunden ausgerichtete Beratung erst möglich macht.   Gute Noten für Beratung und Service Diese Haltung wurde jüngst auch durch die Kunden aller Volksbanken und Raiffeisenbanken honoriert. Eine Studie des Instituts für Management und Wirtschaftsforschung (IMWF) ergab: Genossenschaftsbanken liegen im Vertrauen der Kunden ganz vorne. So landeten die Volksbanken und Raiffeisenbanken (Schulnote 1,85) auf den ersten Plätzen. Der Durchschnitt der gesamten Finanzdienstleistungsbranche lag hingegen nur bei einer schwachen Drei. Die größten Pluspunkte gab es für die zuverlässige Einhaltung von Zusagen und für den engagierten Einsatz für die Belange des Kunden. Die IMWF-Studie bestätigte nochmals die Ergebnisse des Performance Monitor deutscher Banken, bei dem bereits im August 2009 die Volksbanken und Raiffeisenbanken insgesamt vier Mal auf Platz eins landeten. Insgesamt 1.000 Personen hatte die Facit Marketing-

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11.01.2010 17:58:44 Uhr


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Willkommen in der Welt von nestwärme

Ein gesundes Kind zu bekommen ist sicherlich das größte Glück, das Eltern in ihrem Leben erfahren. Wie groß können vor allem Familien ermessen, denen dieses Glück verwehrt ist und die mit bedingungsloser Liebe versuchen, ihr krankes oder behindertes Kind so gut wie möglich zu pflegen, zu fördern und ihm zu Hause das Gefühl von Nestwärme zu geben. Wenn ein Kind geboren wird und die Eltern damit konfrontiert werden, dass ihr Kind behindert oder chronisch krank ist, stehen sie plötzlich vor einer völlig unerwarteten Situation, die fast übermenschliche Kräfte erfordert. Oft wird eine Behinderung oder lebensverkürzende Krankheit nicht direkt bei der Geburt festgestellt, sondern erst Monate oder gar Jahre später. Viele Eltern hegen schon eine Zeit lang den Verdacht, dass etwas nicht ganz in Ordnung ist, und müssen eine lange Odyssee über verschiedene Ärzte und Therapeuten hinter sich bringen, bis sie endlich eine klare Diagnose erhalten.   Unfassbarkeit, Unsicherheit, Angst nach der Diagnose Einerseits ist es erleichternd, endlich Gewissheit zu haben. Andererseits bedeutet die Diagnose für die meisten Eltern eine große seelische Erschütterung, und es kann einige Zeit vergehen, ehe sie das wahre Ausmaß der Behinderung ihres Kindes begreifen. Besonders hart trifft es Eltern, bei deren Kind eine unheilbare Krankheit diagnostiziert wird. Unfassbarkeit paart sich hier mit Ungewissheit und Angst. Der Tod sitzt an jedem Geburtstagstisch, weil die traurige Gewissheit da ist, dass das Kind weder die Selbstständigkeit noch die Volljährigkeit jemals erreichen wird. Nach dem ersten Schock tauchen viele neue Fragen auf: Wie soll das Leben weitergehen? Wie verändert die Diagnose das Leben der Familie? Wird das Kind Schmerzen erleiden? Wie viel Zeit wird man mit dem Kind haben und vor allem wie lebenswert wird diese Zeit sein?   Es tut gut zu wissen, dass man in dieser Situation nicht alleine ist Über eine Million Familien und Alleinerziehende kämpfen jeden Tag für ihre chronisch kranken und behinderten Kinder. nestwärme e.V. hat es   sich zur Aufgabe gemacht, die Familien zu unterstützen, die

Petra Moske, Vorsitzende von nestwärme e.V.

unverschuldet in diese besondere Lebenssituation geraten sind. nestwärme spendet diesen Familien Kraft, Zuwendung, Beratung und Geborgenheit – innerhalb der Gesellschaft und inmitten der Gemeinschaft der nestwärme-Teilhaber – damit sie ihr Familienleben meistern und ihrem besonderen Kind sowie gesunden Geschwisterkindern und nicht zuletzt auch ihrer Partnerschaft gerecht werden können. Die vielfältigen nestwärme-Hilfsangebote nestwärme e.V. begleitet Familien als Lotse durch ihre schwierige Lebenssituation. Mehr als 1.200 ehrenamtliche nestwärme-Teilhaber und über 80 Angestellte bilden für Familien und Alleinerziehende mit einem chronisch kranken oder behinderten Kind einen starken Partner. nestwärme bietet diesen Familien eine bundesweite Fachberatungsstelle und Hotline und sorgt für sofortigen Informationsfluss und Hilfestellung in pflegerischen, persönlichen sowie lebenspraktischen Bereichen. Das vielfach ausgezeichnete Patenschaftsprojekt nestwärme-ZeitSchenken vermittelt auf ehrenamtlicher Basis kinderliebende Menschen in Familien und an Alleinerziehende mit besonderen Kindern. Die nestwärme-ZeitSchenker übernehmen regelmäßig die kleinen Patienten, während die Eltern sich ungestört um das Geschwisterkind kümmern, Behördenangelegenheiten erledigen, Freunde treffen oder einfach Zeit für sich verbringen können. Ein weiteres bundesweites nestwärme-Hilfsangebot ist das nestwärme-TalentSchenken. Hier schenken engagierte Menschen betroffenen Familien ihre Fähigkeiten. Die Idee hinter diesem Projekt ist der Aufbau eines breitgefächerten Kompetenznetzwerkes für Familien mit behinderten Kindern. Mit ihrer Fachkenntnis, ihren Fähigkeiten, ihrem Talent unterstützen die nestwärme-TalentSchenker betroffene Familien bei unterschiedlichsten Aufgaben und Anliegen, stehen mit Rat und Tat zur Seite und befreien sie so von einer großen Last. Beide Projekte – das nestwärme-ZeitSchenken und das TalentSchenken – beruhen auf der Idee eines bundesweiten Netzwerks aus Menschen mit dem gemeinsamen Sinn für Nestwärme, bei dem sich generationenübergreifend jeder engagieren und seinen

persönlichen Beitrag leisten kann, indem er Zeit oder Talent in einem eigens definierten Umfang und Inhalt schenken kann. Des Weiteren hat nestwärme das Projekt nestwärmeStunden etabliert, das sich durch Spenden (vorrangig Firmenspenden) finanziert. nestwärme wandelt diese Geldspenden in Zeitspenden um. Familien mit behinderten und schwer kranken Kindern bekommen einen Gutschein für nestwärmeStunden. Ein Gutschein steht für vier Stunden Freizeit. Eltern, die sonst rund um die Uhr im Einsatz für ihr Kind sind, können sich damit eine kleine Auszeit gönnen – das kranke Kind wird in dieser Zeit professionell betreut. Zum nestwärme-Kinderkompetenzzentrum gehören auf regionaler Basis in Rheinland-Pfalz und im Saarland der ambulante Kinderintensivpflegedienst, der ambulante Kinderhospizdienst, die integrative Kinderkrippe sowie die Fachberatung der „Familien“. So soll dafür Sorge tragen werden, dass die chronische Überlastung nicht das System „Familie“ gefährdet. „Jeder hat ein Recht auf Nestwärme“ – unter diesem Motto setzt nestwärme e.V. sich seit über zehn Jahren dafür ein, dass alle Menschen auf allen Ebenen der Gesellschaft Geborgenheit und das Gefühl von Nestwärme erfahren. Jeder kann Teilhaber dieser Bewegung werden, indem er sich als Zeit- oder TalentSchenker bei nestwärme engagiert oder als Fördermitglied aktiver Teilhaber der nestwärme-Idee wird. Eine Geldspende ermöglicht die Finanzierung von nestwärme-Stunden und das Fortsetzen der wertvollen Arbeit der Hilfsorganisation für besondere Familien.

Was uns antreibt ... Petra Moske, Gründerin und 1. Vorsitzende von nestwärme e.V., über das, was sie antreibt: 1. Mitreisende und Teilhaber für nestwärme e.V. zu gewinnen, die ebenso wie wir von der Motivation angetrieben werden, die Welt ein wenig menschlicher zu machen und Nestwärme als emotionalen Wert weiterzutragen. 2. Respekt und Hochachtung vor der bedingungslosen Liebe, der Kraft, Stärke und „Leistung“, die Eltern von schwerstkranken und behinderten Kindern jeden Tag in sich tragen. 3. Gemeinsam mit besonderen Menschen unsere Welt nestwärmer zu machen. 4. Kinder und Erwachsene, die als „anders“ definiert sind, durch Krankheit oder ihre Persönlichkeit nicht auszugrenzen, sondern sie sich in der Mitte unserer Gemeinschaft willkommen fühlen zu lassen. 5. Jeden Menschen, der mir begegnet, mit dem Herzen zu sehen. 6. Wertschätzung, Glaubwürdigkeit, Respekt und nachbarschaftliche Hilfe zu leben und noch mehr Menschen für den tiefen Sinn des Gebens zu begeistern.


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Werte schaffen Werte Der neue kommunikative Auftritt der genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken und Raiffeisenbanken setzt auf Werte, die der Rechtsform der eG per se innewohnen. Als Gesicht des neuen Auftritts konnte der renommierte Journalist Ulrich Wickert gewonnen werden. Pluspunkt Mitgliedschaft im Gespräch mit Ulrich Wickert.   Sie waren von 1972 bis 1980 SPD-Mitglied. Jetzt werden Sie weitläufig gesehen wieder „Genosse“. Wie fühlt sich das an, dieses Zusammenwirken der genossenschaftlichen Gruppe? Wickert: Der Begriff Genosse bedeutet für mich etwas sehr Positives. Denn gerade in der Genossenschaft steckt die Idee der Solidarität, die ich für wesentlich halte in einer Gesellschaft. Das macht die Geschichte der Genossenschaften aus. Die Grundfrage war: Wie können wir uns helfen? Die Antwort lautete: Indem wir uns als Gruppe zusammenfinden. Dann sind wir Kleinen in der Gemeinschaft auch stark. Das ist der Grundgedanke, den Sie in vielen meiner Schriften immer wieder finden.   Sie engagierten sich bisher für den Euro oder „Plan International“ in der Öffentlichkeit. Was hat Sie dazu bewogen, für die genossenschaftlichen Werte einzustehen? Wickert: Ich fühle mich geehrt, dass die Genossenschaftsbanken sagen: Lieber Herr Wickert, wir sehen, dass in Ihren Büchern viele der Gedanken eine zentrale Rolle spielen, mit denen wir uns identifizieren. Diese Gedanken möchten wir mit Ihnen als Testimonial transportieren. Da fühle ich mich bestätigt. Denn es bedeutet, dass die Inhalte meiner Bücher auch von gesellschaftlich relevanten Institutionen anerkannt werden.   In mehreren Ihrer Bücher – wie etwa „Gauner muss man Gauner nennen: Von der Sehnsucht nach verlässlichen Werten“ oder auch „Zeit zu handeln: Den Werten einen Wert geben“ – beschäftigen Sie sich mit gesellschaftlichen Werten. Was ist Ihre Kernkritik am derzeitigen Wertesystem? Wickert: Den Begriff Wertesystem – also Moral, Werte und Tugenden – können wir auf viel verständlichere Begriffe reduzieren, nämlich auf gesellschaftliche Regeln: Was ist gut für eine Gesellschaft? Da bin ich ein französischer Revolutionär: Die wichtigsten Werte jeder Republik und jeder Gesellschaft sind Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Heute würden wir eher sagen: Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität. Das ist der Kern meines Antritts. Daraus ergibt sich ganz viel. Freiheit führt zu Toleranz. Auch Verantwortung ist ein sehr moderner Begriff, der immer wichtiger wird. Dabei geht es um die Verantwortung

des Einzelnen für sich selbst. Aber auch des Einzelnen für die Gesellschaft. Die Suche nach Werten ist nicht nur ein deutsches Problem. In allen westlichen Industriegesellschaften nimmt die Individualisierung zu. Solange wir in größeren Familienverbänden gelebt haben, in denen jemand die Familie ernährt hat, wurde die Solidarität täglich gelebt. Heute sind die Menschen finanziell unabhängiger und können ihr Leben viel mehr selbst bestimmen. Das ist einerseits positiv. Aber andererseits führt es auch zu starkem Egoismus. So meinen einige Menschen: Ich schaffe mir meine Lebensregeln selbst.   Wie könnte diesbezüglich eine Werteerziehung aussehen? Wickert: Das ist sehr schwierig. Ich glaube, in jeder Gesellschaft muss wieder ein Bewusstsein für das Einhalten der gesellschaftlichen Regeln geschaffen werden. Das heißt auch, dass diejenigen, die gegen die Regeln verstoßen, von der Gesellschaft ermahnt werden. Deswegen muss man Gauner auch Gauner nennen, wie ich es in einem meiner Bücher fordere.   Sie sind in Tokio geboren. Was können wir uns am Wertesystem der Japaner abgucken? Wickert: Ich glaube, dass man Gesellschaften in der Form nicht einfach vergleichen kann. Lee Kuan Yew (Anmerk. d. Red.: erster und langjähriger Premierminister des Stadtstaates Singapore) hat schon vor 20 Jahren auf einem Vortrag vor asiatischen Wirtschafts- und Finanzführern gesagt: Passt auf, dass es euch nicht so ergeht wie den Industriestaaten Europa und Amerika mit ihrem Werteverfall. Die Familien bedeuten in Asien viel mehr. Zudem ist die japanische Gesellschaft viel hierarchischer und männerbetonter, also eher unmodern aus unserer Sicht. Aber beispielsweise gab es lange Zeit in Japan keine Arbeitslosen, weil die Firmen aus ethischen Gründen niemanden entlassen haben. Ich finde das toll. Sehen Sie sich an, wie wir Deutschen in der Krise über Kurzarbeit Ähnliches erreicht haben. Hier sagt die Gesellschaft: Die Menschen sollen nicht entlassen werden, und alle tragen einen Teil der Kosten, damit diese Menschen weitermachen können. Wenn dann die Wirtschaft wieder anspringt, hat das viele Vorteile. Das ist gut für die Menschen und die Unternehmen. Diese gesellschaftliche Gemeinschaftsleistung finde ich vorbildlich. Und nicht nur ich: Das europäische Ausland bewundert uns dafür und einige ahmen es nach.   Sie bekleiden derzeit zehn Ehrenämter – wie viel Zeit bleibt da für andere Hobbys, wie etwa Tennis? Wickert: Beim Tennis finde ich es wunderbar, mit einem Trainer zu spielen. Der sagt nicht eine halbe Stunde vorher, dass er nicht kommen kann. Zudem

kommt immer ein Ball zurück, wenn man mal nicht so gut getroffen hat, denn er hat ja viele Bälle zur Verfügung (lacht). Ansonsten jogge ich regelmäßig, wenn es nicht gerade zu heftig regnet. Sport gehört bei mir zum Alltag, weil er mich wach macht und meiner Psyche gut tut. Aber auch das Bücherschreiben ist für mich ein Hobby.   Sie haben viele verschiedene Dinge in Ihrem Leben gemacht. Sie waren Redakteur hinter der Kamera, Korrespondent, Moderator, Sie schreiben Bücher und sind derzeit monatlich mit einer Literatursendung im Radio zu hören. Woran haben oder hatten Sie am meisten Freude? Wickert: Das Spannende im Leben ist für mich, wenn ich immer mal wieder etwas anderes ausprobieren kann. Mir macht es unglaublich viel Spaß, mich in der Bücherwelt zu bewegen. Da begegnet man vielen interessanten Menschen. Ich bin sehr, sehr gerne Tagesthemen-Moderator gewesen. Wenn ich aber den Spaßfaktor nehme, war die Zeit als Auslandskorrespondent die allerschönste. Ob in Paris oder New York – Sie sind weit weg von irgendwelchen Institutionen, die Ihnen sagen, was Sie zu tun haben. Ich saß mit einem Kollegen in Paris in einem Büro und wir haben morgens besprochen, über was wir die nächsten Tage berichten wollen. Dann haben wir uns angeguckt und lachend gesagt: Dafür bezahlen die uns.   Durch die Arbeit als Journalist haben Sie viele Staatsmänner interviewt, wie Bill Clinton, Jacques Chirac oder Helmut Kohl. Welches Gespräch war das interessanteste für Sie? Wickert: Zwei Politiker haben auf mich großen Eindruck gemacht; zum einen Bill Clinton, der eine ungeheure persönliche Ausstrahlung hat. Seine Präsenz ist bemerkenswert. Aber den größten Eindruck hat auf mich François Mitterand gemacht. Ein Mann, der gleichermaßen in der aktuellen Politik wie auch in der Historie, in der Literatur zu Hause gewesen ist. Bei den Gesprächen mit ihm habe ich immer sehr viel gelernt. Mitterand war auch jemand, der mich dadurch fasziniert, dass er Teile seines Lebens inszeniert und geheim gehalten hat. Im Bereich Kultur hat mich der amerikanische Schriftsteller Arthur Miller stark beeindruckt – nicht nur, weil ich mit ihm Tennis gespielt habe. Er war ein sehr entspannter Mensch. Sein Werk „Tod eines Handlungsreisenden“ ist noch immer aktuell.   Vielen Dank für das Gespräch, Herr Wickert.

Quelle: BankInformation

„DIE GENOSSENSCHAFTLICHE IDEE IST NICHT TROTZ, SONDERN WEGEN IHRER FAIRNESS ERFOLGREICH.“ Schön, dass auch Ulrich Wickert von der genossenschaftlichen Idee überzeugt ist. Wir tun allerdings auch alles, damit die Menschen unsere Idee teilen: Wir beraten partnerschaftlich und fair, und wir stellen bei allem, was wir tun, den Menschen in den Mittelpunkt. Zur Fairness gehört selbstverständlich auch größtmögliche Transparenz. Und durch unseren direkten Zugriff auf alle Leistungen der genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, können wir Ihnen vor Ort immer maßgeschneiderte Lösungen bieten: bei uns in jeder Filiale.

Zur genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken gehören außerdem: DG HYP Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank, Münchener Hypothekenbank, VR LEASING und WL BANK.

werte-schaffen-werte.de


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Sicher und glücklich in die eigenen vier Wände Die Volksbank Trier hilft Träume zu verwirklichen „Wer sich jetzt für den Kauf einer Immobilie entscheidet, kann unabhängig von der aktuellen Entwicklung an den Kapitalmärkten fürs Alter vorsorgen, und das zu attraktiven Konditionen“, so Ramona Sommer, Teamleiterin Immobilienfinanzierung der Volksbank Trier. In unsicheren Zeiten sehnten sich die Menschen nach Verlässlichkeit. Die eigenen vier Wände gehörten

für viele Deutsche dazu. Hinzu kommt: Noch nie waren Kredite so günstig wie heute! Unsere Spezialisten für Immobilienfinanzierung sagen Ihnen, wie Sie als Immobilienkäufer und Hauseigentümer das Zinstief optimal nutzen. „62 % der Deutschen finden, dass Haus- oder Grundbesitz die beste Geldanlage ist“, sagt Ramona Sommer. „Zwei Drittel sind sogar der Meinung, das eigene Zuhause ist die beste Altersvorsorge.

Ganz im Zeichen des Mittelstands Zahlreiche Unternehmer aus dem Geschäftsgebiet der Volksbank Trier besuchten den Wirtschaftstag der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Bochum

Der Mittelstand ist das Rückgrat der Wirtschaft und hat in den Volksbanken und Raiffeisenbanken einen starken und verlässlichen Finanzpartner an seiner Seite. Diese Einschätzung wurde für die über 2.500 geladenen mittelständischen Unternehmer und Politiker des Wirtschaftstages der rheinisch-westfälischen Genossenschaftsbanken im RuhrCongress in Bochum greifbar. Unter ihnen auch rund 50 Mittelständler, die der Einladung der Volksbank Trier gefolgt waren, um sich über das Thema des Wirtschaftstages „Menschen machen Märkte: Mittelständische Innovationen als Antrieb wirtschaftlichen Erfolgs“ auszutauschen. „Der heimische Mittelstand kann sich auf die Volksbank Trier verlassen. Bei uns gibt es keine Kreditklemme“, erklärten die Bankvorstände Wolfgang Junkes und Horst Schreiber am Rande der prominent besetzten Veranstaltung, bei der die Teilnehmer zwei Diskussionsrunden, einen Vortrag und sportliche Höchstleistungen erlebten. Große Namen fanden sich auf dem Programmzettel der beiden TV-Moderatoren Maybrit Illner und Pe-

ter Großmann: Matthias Sammer, Sportdirektor des Deutschen Fußballbundes, war ebenso in Bochum auf der Bühne vertreten wie der ehemalige hessische Ministerpräsident Roland Koch, der frühere Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Professor Dr. Wolfgang Huber, der ehemalige VizePräsident der Europäischen Kommission, Günter Verheugen sowie der Fernsehjournalist Ulrich Kienzle. Darüber hinaus kamen zahlreiche Praktiker zu Wort: Werner Böhnke (Vorstandsvorsitzender WGZ Bank), Jens-Uwe Meyer (Geschäftsführer „Die Ideologen“), Thomas Stümmler (Vorstand Vectron Systems), Walter Mennekes (Geschäftsführender Gesellschafter der Mennekes Elektrotechnik) und Peter Kaufmann (Vorstand Volksbank Bigge-Lenne). Neben den vielen Wirtschaftsgrößen gab es auch einen echten Sport-Weltmeister in Bochum auf der Bühne zu erleben: Florian Hambüchen, gerade erst aus Rotterdam mit der Bronze-Medaille am Reck im Gepäck abgereist, präsentierte im RuhrCongress einige seiner eindrucksvollen Übungen am Reck.

Damit der Wunsch nach den eigenen vier Wänden kein Traum bleibt, bietet die Volksbank Trier jetzt auch Immobilienfinanzierungen mit einer Zinsbindungsdauer bis zu 30 Jahren an.“ Der Kauf einer Immobilie sei eine Entscheidung für viele Jahre. Gerade junge Familien suchten einen verlässlichen Finanzierungspartner, der sie über viele Jahre begleite und flexibel sei, wenn sich die Lebensumstände ändern. „Die Einzigartigkeit der Volksbank Trier – als regional verwurzelte Genossenschaftsbank – macht uns zum idealen Partner beim Kauf einer Immobilie. Seit Bestehen der Volksbank Trier, also seit über 100 Jahren, haben wir vielen unserer Kunden geholfen, ihren Traum vom eigenen Heim zu verwirklichen. Dass unsere Kunden zumeist auch Mitglieder unserer Bank und damit Teilhaber der Volksbank Trier sind, zeugt von einem besonderen Vertrauensverhältnis“, so Ramona Sommer. So hat sich die Volksbank Trier verpflichtet, vertragsmäßig bediente Kredite nicht ohne Zustimmung des Kreditnehmers zu verkaufen. Sollte ein Kreditnehmer seinen vertraglichen Verpflichtungen einmal nicht nachkommen, bemüht sich die Volksbank Trier gemeinsam mit den Mitgliedern und Kunden um eine einvernehmliche Lösung.

„Großer Stern des Sports“ 2010 in Bronze für Sportverein Eintracht Irsch 1928 e.V. 24 Vereine haben sich für die regionalen „Sterne des Sports“ beworben. Die Preisträger, die im Rahmen einer Siegerehrung in Saarburg ausgezeichnet worden sind, kommen aus Irsch/Saar, Konz und Kordel. „Damit hätten wir überhaupt nicht gerechnet.“ Norbert Müller vom SV Irsch/Saar konnte nicht fassen, dass sein Verein den „Großen Bronzenen Stern des Sports“ mit einem Preisgeld von 1.000,- Euro errungen hatte. Denn der Club hatte bereits bei der Regionalausscheidung 2009 als Dritter auf dem Podest gestanden. Nun hatte sich der Verein nochmals für den Wettbewerb beworben, in dem soziale und ehrenamtliche Projekte der Vereinsarbeit ausgezeichnet werden. Der Regionalsieger 2010 bestach die Jury vor allem durch seine erfolgreiche Jugendarbeit sowie die Aspekte Integration und nachhaltiger Umweltschutz – und die Tatsache, dass mittlerweile jeder zweite der 1.550 Bewohner von Irsch Vereinsmitglied ist. Der zweite Platz (Preisgeld 500,- Euro) unter den insgesamt 24 Bewerbungen ging an die Fußball-Trainings-Gemeinschaft (FTG) Konz für ihr langjähriges soziales Engagement. Die FTG bringt nicht nur unterschiedliche Kulturen zusammen, sondern organisiert schon seit 25 Jahren ein Benefiz-Fußballturnier, dessen Einnahmen – bislang über 50.000 Euro – an bedürftige Konzer Familien gespendet werden. Rang drei (Preisgeld 250,- Euro) ging an die DLRG Kordel, die sich um Jugendliche des Don-Bosco-Jugendzentrums Helenenberg mit dem Asperger-Syndrom (Form von Autismus) kümmert und ihnen durch das Schwimmen neues Selbstvertrauen gegeben hat. „Alle Vereine, die sich mit ihren Projekten für die ‚Sterne des Sports‘ beworben haben, sind Gewinner. Denn sie engagieren sich für ihre Umgebung, zeigen gesellschaftlichen Einsatz und sorgen für ein sportliches und faires Miteinander“, lobte Michael Maxheim vom Sportkreis TrierSaarburg. In diesem Sinne erhielten auch alle übrigen Bewerber jeweils 100,- Euro für ihre Vereinsarbeit von den Volksbanken und Raiffeisenbanken. Die „Sterne des Sports“ werden an Sportvereine für ihr soziales Engagement vergeben. Sie würdigen kreative, innovative Maßnahmen in Bereichen wie Gesundheit, Jugendarbeit, Integration, Gleichstellung. Seit 2004 vergeben der Deutsche Olympische Sportbund und die Volksbanken und Raiffeisenbanken die „Sterne des Sports“. Inzwischen hat sich der Wettbewerb zu einem gesellschaftspolitischen Event entwickelt, dessen alljährlicher Höhepunkt die Auszeichnung mit den „Sternen des Sports“ in Gold ist. Weitere Informationen im Internet unter www.sterne-des-sports.de


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Sicherheitssysteme: Pressenbau und CNC-Lohnfertigung

Perfektion bis ins kleinste Detail – dafür steht seit Jahrzehnten der Name Arens Das Unternehmen Arens mit Firmensitz in Föhren steht seit Jahrzehnten für die metallverarbeitende Präzision. Perfektion bis ins kleinste Detail – diesem Anspruch und Qualitätsversprechen entspricht das Unternehmen mit langer Tradition. Mit dem Neubau einer 1.200 m2 großen und nach dem modernsten Stand der Technik

ausgestatteten Produktionshalle im Industriepark Föhren und dank engagierter und fachkundiger Mitarbeiter wird das Unternehmen sein Qualitätsversprechen weiterhin steigern können. Arens hat sich auf folgende Geschäftsfelder spezialisiert: Der Bereich Sicherheitssysteme aus Stahl ist verantwortlich für die passiven Schutzeinrichtungen auf allen öffentlichen Verkehrswegen sowie den Aufprallschutz in der Industrie. Höchste Sicherheitsanforderungen werden erfüllt. Neuentwicklungen und Materialkombinationen machen das Unternehmen zum gefragten Anbieter. Das Geschäftsfeld Lohnfertigung unter der Regie von ArmoTec produziert mittels modernster CNC-Technologie im Auftrag hochwertige Maschinen- und Stahlbaukomponenten. Der Präzisions-Formenbau gehört zu einem der wichtigen Industriezweige und stellt höchste Anforderungen an die Zuverlässigkeit und die technische Ausstattung. Ergänzt durch Flexibilität und kundenorientiertes Servicedenken erfüllt Arens die Erwartungen. Von der Planung bis zum Endprodukt begleiten Spezialisten den Produktionsprozess. Das Streben nach Perfektion wird durch einen nur vom Besten ausgestatteten CNC-Maschinenpark unterstützt. Eine Klasse für sich stellt dabei die 5-Achs-Wasserstrahlmaschine mit einem Schneidedruck von bis zu 6.000 Bar dar. Wasserstrahlschneiden ist ein schonendes Trennverfahren und eignet sich deshalb für Werkstoffe, die empfindlich auf thermische Einwirkungen reagieren. Die Bearbeitung von Metall, Verbundstoffen, Gummi, Elastomeren, Schaumstoff Hartschaum, Glas oder keramischen Werkstoffen erfolgt nunmehr so präzise, dass eine Nachbearbeitung nahezu entfällt. Die hohe Genauigkeit wird durch die Achskompensation erzielt. Ca. 4.000 km/h Schnittgeschwindigkeit und eine damit 50 % höhere Leistung ermöglichen die Reduzierung von Stückkosten. Materialien bis zu 120 mm Stärke und 2x7 m Größe können bearbeitet werden. Das Resultat sind Produkte mit „Exzellent“-Prädikat. Die Bearbeitung auf dem Hochleistungs-Wasserstrahlschneider findet für unterschiedliche Bereiche Anwendung: Werkzeugbau, Stahlbau, Architektur, Kunstgewerbe, Steinmetze. Das Geschäftsfeld ArmoTec Hydraulik-Pressen ist spezialisiert auf die Produktion von Pressen und Anlagen für die Industrie. Das Leistungsspektrum wird durch Full Service und Automatisierungslösungen komplettiert.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen: Die Manfred Arens Stiftung bildet ihre Fachkräfte von morgen aus! Für die Zukunft prognostizieren Untersuchungen, dass Unternehmen händeringend nach qualifiziertem, ausgebildetem Personal suchen werden. Darum muss unsere gemeinsame Verantwortung heute sein, für eine hochwertige Aus- und Weiterbildung zu sorgen. Diese soziale Aufgabe hat sich die Manfred Arens Stiftung, die Manfred Arens selbst gründete, zum Ziel gesetzt. Im Fokus stehen dabei Jugendliche, die aufgrund unzureichender Schulbildung oder problematischer Familienverhältnisse bei der Ausbildungsplatzsuche benachteiligt sind. Im eigenen Ausbildungszentrum werden sie unter Anleitung von erfahrenen Meistern und unter Einsatz bester technischer Ausstattung zum qualifizierten Konstruktions- und Zerspanungsmechaniker ausgebildet. Jegliche Unterstützung in unterschiedlichster Form wird begrüßt: Unterstützen Sie das Engagement in Form einer Spende oder der Mitgliedschaft im Förderverein. Als Unternehmen können Sie die Patenschaft für einen Auszubildenden übernehmen oder durch gezielte Auftragsvergabe helfen.   Manfred Arens in eigener Sache: „Warum mir junge Menschen nicht egal sind: Vor allem Jugendliche aus schwierigen sozialen Verhältnissen oder Menschen mit Lernschwächen oder Behinderungen haben praktisch keine Chance, weil sie erst gar keinen Ausbildungsplatz erhalten oder die Ausbildung nicht zu Ende bringen. Was diese Menschen brauchen, ist eine gezielte Unterstützung. Jeder Mensch trägt eine Begabung in sich – sie muss nur gefördert werden. Genau das tut die Manfred Arens Stiftung.“

Gründer: Manfred Arens Am Weiher 12 54338 Issel

rens Europa-Allee 37, 54343 Föhren Tel.: +49 (0) 65 02 / 99 57 - 10 Fax: +49 (0) 65 02 / 99 57 - 27 E-Mail:      info@arens-gmbh.de Internet: www.arens-gmbh.de

Zur Aus- und Weiterbildung benachteiligter junger Menschen

Tel: 06502/99 57-0 Fax: 06502/99 57-27 E-Mail: info@manfred-arensstiftung.de Web: www.manfred-arens-stiftung.de Die Kontonummer des Fördervereins lautet: 140 820 bei der Volksbank Trier eG


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„Meine Bank!“

„Kaum zu glauben, aus so vielen Vorgängerinstituten setzt sich die heutige, seit über 100 Jahren bestehende Volksbank Trier zusammen“, dachten die ehemaligen Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die von der Volksbank Trier zu einem Informationsaustausch eingeladen wurden. Rund 23 Ehemalige, die nach dem 31.12.1998 aus den Diensten der Volksbank Trier oder den Vorgängerinstituten ausgeschieden sind, kamen zusammen. Nach der Begrüßung durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Norbert Feder zeigten die Vorstandsmitglieder Karl A. Heinz, Wolfgang Junkes und Horst Schreiber die Entwicklung der Volksbank Trier in den letzten Jahren auf und informierten über Trends in der Finanzdienstleistungsbranche. In einer anschließenden gemütlichen Runde erinnerte man sich an die guten „alten Zeiten“ und die vielen schönen Erfahrungen in der Volksbank Trier. Es wurde ein geselliger Nachmittag bei guter Stimmung und einem wunderbaren Miteinander und alle freuten sich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Betriebskrankenkasse Den Kunden zum König machen – Fairness-Preis für die R+V BKK Dank des vorbildlichen Umgangs mit Kunden und Mitarbeitern ergattert die R+V Betriebskrankenkasse in diversen Vergleichstests immer wieder Spitzenplätze. Umfassende Services, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen, kennzeichnen die bundesweit operierende R+V BKK, die in diesem Jahr mit dem „Fairness-Preis“ für ihre mustergültige Kundenbetreuung ausgezeichnet wurde. Versicherte schätzen darüber hinaus die zahlreichen Zusatzleistungen. Das gesundheitsbewusste Verhalten wird besonders gefördert. Im März dieses Jahres erhielt die R+V BKK den Fairness-Preis im B2C-Kontakt (Business to Customer, Unternehmen zu Kunde). Die überwältigende Mehrheit von 98 % der – 100 zufällig ausgewählten – Kunden fühlte sich von der R+V BKK stets fair behandelt. Auch das exzellente Beschwerdemanagement hat die Juroren dazu bewogen, diesen Sonderpreis zu vergeben. Am besten abgeschnitten hat die R+V BKK auch im Bereich Kooperation. Hier wurden die Verträge zur Integrierten Versorgung und die Kooperation mit der R+V Krankenversicherung AG gelobt. Dies ist das Ergebnis des Wettbewerbs „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2010“, den das IVW der Universität St. Gallen, ServiceRating, Steria Mummert Consulting und Handelsblatt gemeinsam ausrichten.

Gerade die intensive Zusammenarbeit mit der privaten Krankenversicherung ist aus Kundensicht interessant. Versicherte der R+V BKK profitieren von Zusatzversicherungen, die besonders kalkuliert sind. Ob beispielsweise Zahn-Zusatzversicherung, Ergänzung für die Krankenhausbehandlung oder Krankentagegeldabsicherung. Die zusätzlichen Möglichkeiten erhalten die Kunden aus einer Hand. Alle Versicherten werden bei Beginn der Mitgliedschaft auch mit einer privaten Auslandsreise-Krankenversicherung ausgestattet. Die Kooperation macht also vieles möglich. Interessant ist auch das Bonusprogramm der R+V BKK. Wer regelmäßig Vorsorge betreibt und z. B. Nichtraucher ist, wird mit einer Geldprämie oder Zuschüssen für zusätzliche Gesundheitsleistungen belohnt. Beiträge für Fitness-Studio oder Sportverein, Kranken-Zusatzversicherungen oder medizinische Untersuchungen, die nicht zum Leistungskatalog von gesetzlichen Krankenkassen gehören, können mit bis zu 150,- Euro bezuschusst werden. Insgesamt betreut die Wiesbadener Krankenkasse zurzeit über 135.000 Versicherte, die sich zu 40 % aus dem genossenschaftlichen FinanzVerbund rekrutieren. Seit 2002 ist sie für jedermann geöffnet und, ganz wichtig für alle Interessenten und Kunden: Sie plant auch das Jahr 2011 ohne Zusatzbeitrag.

Eine Auswahl der Leistungs-Highlights:

•  Bonusprogramme für Kinder und Erwachsene •  Arzt-Terminservice, um langes Warten auf Arzttermine zu vermeiden • Erreichbarkeit nonstop •  Hohe Zuschüsse bei Gesundheitskursen (160,- Euro pro Kurs) • Zuschüsse bei Homöopathie möglich • Besonders kalkulierte private Zusatzversicherungen, „privat und gesetzlich aus einer Hand“ •  Auslandsreise-Krankenversicherung für alle Versicherten inklusive (durch die R+V Krankenversicherung AG) •  Wahltarif mit Beitragsrückzahlung: Wer keine Leistungen in Anspruch nimmt, wird mit bis zu 300,- Euro belohnt •  Besondere Beratungsangebote wie telefonischer Medizin- und Reiseservice


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Burgunderbraten vom Eifelschwein Zubereitung: Das Fleisch in eine Schüssel oder einen Topf legen. Das Suppengrün putzen, die Zwiebeln abziehen und hacken, den Thymian waschen und grob zerkleinern. Suppengrün, Zwiebeln und Thymian mit Wein, Essig, Pfefferkörnern und Lorbeerblatt zum Fleisch geben und 24 Stunden im Kühlschrank zugedeckt marinieren. Das Fleisch darf ruhig ein Stück aus der Marinade herausschauen. Das Fleisch aus der Marinade nehmen, trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer einreiben. Die Marinade durch ein Sieb gießen und den Sud auffangen. Von den Tomaten Strunk und Kerne entfernen; etwa die Hälfte des Suppengrüns (außer Petersilie) würfeln; Schalotten und Knoblauch hacken; Rosmarinbund waschen. Das Öl in einem Bräter erhitzen und das Fleisch bei starker Hitze rundherum braun anbraten. Gehackten Knoblauch und Schalotten hinzugeben. Tomatenmark untermischen und kurz anrösten. Tomaten, Suppengrün und Rosmarin untermischen und eine gute Prise Pfeffer und Salz hinzugeben. Die Hälfte der Marinade zugeben, aufkochen lassen und bei schwacher Hitze ca. 2 Stunden garen. Gegebe-

nenfalls Marinade nachgeben und das Fleisch hin und wieder mit dem Sud aus dem Bräter übergießen. Petersilie waschen und zerkleinern. Das Fleisch herausnehmen, in Scheiben schneiden und warm stellen. Die Schmorflüssigkeit, falls nötig, bei starker Hitze dick einkochen lassen. Etwas Sauce über das Fleisch geben, den Rest in eine Sauciere; mit Petersilie bestreuen und am besten mit Klößen oder Kartoffeln servieren. Als Gemüse passt sehr gut Rotkohl oder Rosenkohl. WARUM DIESES GERICHT SO GESUND IST ... Da sich Wildtiere ständig bewegen und natürlich ernähren, ist Wildfleisch frei von künstlichen Zusätzen und sehr fettarm. Wildschweinfleisch hat einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren. Bei diesen Fettsäuren hat das Wildschwein viermal so hohe Werte wie der domestizierte Artgenosse, das Hausschwein. Und auch alle kalorienbewussten Hobbyköche können sich freuen: Wildschweinfleisch hat genauso wenig Fett wie Hähnchenbrustfilet und somit hat eine große Portion (300g Fleisch) nur 548 Kalorien.

 

Zutaten für 3 Portionen: 1  kg Wildschweinschulter ausgelöst 1 Bund Suppengrün 1/2 Bund frischer Thymian 1/2 Bund frischer Rosmarin 1/2 Bund Petersilie 375 ml Rotwein (Burgunder) 1/2 TL Pfefferkörner 1 Lorbeerblatt 500 gr. Tomaten, 2 Zwiebeln, 2 Schalotten 3 Knoblauchzehen 2 EL Öl, Salz 0,1 L Essig 1 EL Tomatenmark Schwarzer Pfeffer 

von links nach rechts: Thomas Egger, Gisela Burg, Horst Schreiber, Harry Thiele

E Effekten Effekten (lat. / franz. effets / ital. effetti) ist ein börsentechnischer Sammelbegriff für am Kapitalmarkt handelbare und vertretbare Wertpapiere, die der Kapitalbeschaffung und der Anlage von Kapital dienen. Dazu gehören unter anderem Aktien, Schuldverschreibungen, Pfandbriefe und sonstige Anleihen. Es gibt aber auch Wertpapiere, die keine Effekten sind, zum Beispiel Währungen, Schecks und Wechsel. Wertpapiere als Effekten zu bezeichnen, setzte sich im 19. Jahrhundert durch. Im ursprünglichen Sinne wurden bewegliche Güter, die bewegliche Habe oder auch das Reisegepäck als Effekten bezeichnet. Effektenbörse Börse, an der Effekten gehandelt werden. Daher auch Wertpapierbörse genannt. Je nach Handelsobjekt gibt

SUDOKU-Spielregeln:

es außerdem Börsen für Währungen (Devisenbörsen), für Terminkontrakte (Terminbörsen) und für Waren, Rohstoffe und Dienstleistungen, sogenannte Produktund Spezialbörsen. Für Effekten-, Devisen- und Terminbörsen eigenen sich vor allem Städte, in denen große Bankhäuser ihren Sitz haben. In Deutschland sind das vor allem Frankfurt am Main, Hamburg und Berlin. Emerging Markets-Fonds Fonds, die in Aktien oder Anleihen aus Schwellenländern (Emerging Markets) investieren. Schwellenländer sind Staaten, die sich von einem Entwicklungs- zu einem Industrieland wandeln. Sie weisen hohe Wachstumsraten und hohe Gewinnchancen für Investitionen auf, bergen aber auch überdurchschnittliche wirtschaftliche oder politische Risiken. Als Schwellenländer werden beispielsweise Argentinien, Mexiko oder Indien bezeichnet. Aber auch mittel- und osteuropäische Reformstaaten wie Ungarn oder Tschechien gehören dazu.

Ein Moment für mich

Füllen Sie das Raster mit den Zahlen von 1 bis 9. In jeder Zeile und in jeder Spalte darf jede Zahl nur einmal vorkommen. Zudem kommt auch in jedem 3x3-Feld jede Zahl nur einmal vor. Lösung unter: www.volksbank-trier.de

Engagierte Stifter für die Kunst und Kultur in Trier Kulturstiftung Trier überreicht die Stifterplatten 2010 an die Kulturstifter Volksbank Trier und Familie Gisela Burg Horst Schreiber, Vorstandsmitglied der Volksbank Trier und Gisela Burg wurden von der Kulturstiftung Trier als Kulturstifter 2010 ausgezeichnet. Beide unterstützen die Kulturstiftung Trier durch eine Spende in Höhe von je 2.500 Euro. Harry Thiele und Thomas Egger, Vorstandsmitglieder der Kulturstiftung Trier, überreichten den Kulturstiftern die Stifterplatte 2010 als Anerkennung und Zeichen für das Engagement zum Erhalt und zur Förderung der Kultur in Trier.

Impressum Herausgeber: Volksbank Trier eG Herzogenbuscher Str. 16-18 54292 Trier Tel: 0651/9797-777 Fax: 0651/9797-979 info@volksbank-trier.de www.volksbank-trier.de Erscheinungsweise: 3 Ausgaben im Jahr: Die nächste Ausgabe erscheint im März 2011. Redaktionsleitung (V.i.S.d.P.): Nadine Marx Redaktionsteam: Peter Feldges, Werner Hauprich, Kerstin Hellermann, Johannes Kemmer, Karin Kolz, Silke Martin, Sarah Traut

Druck: Verlag + Druck Linus Wittich KG, Föhren


Pluspunkt Mitgliedschaft Dezember 2010