Page 1

Update

e v a n g e l i s a t i o n

P A P U A

2 0 1 1

m i t

V o i c e

i n

t h e

c i t y

Evangelisation

Manokwari & Sorong

Evangelisation Papua | 2011 Die Evangelisation in den beiden letzten Städten unserer Tour in Papua 2011 wurde mit überwältigendem Erfolg beendet. Die Städte Manokwari und Sorong sind in Westpapua gelegen.

Gebet Lehre

Charaktertraining

Gott hat klar und deutlich zu mir gesprochen, die Evangelisation in drei Schritten durchzuführen: Gebetsvorbereitung – glaubensbildende Seminare und evangelistische Einsätze – Charaktertraining-Camps gehören in allen Städten dazu.

Gemeinsames Gebet in der Morgendämmerung Obwohl regelmäßig in den einzelnen Gemeinden gebetet wird, ist es das gemeinsame Gebet des Leibes Christi in der Stadt, das mich interessiert. Das erste dieser Gebetstreffen begann früh. Um vier Uhr dreißig jeden Morgen kamen Hunderte an den Ort, an dem die Evangelisation stattfinden sollte, um für die Stadt zu beten.


Manokwari: Eine Stadt des Evangeliums

Manokwari: Eine Stadt des Evangeliums! Etwa vor 150 Jahren kam das Evangelium von Jesus Christus nach Papua durch diese Stadt, in der zwei deutsche Missionare predigten. Eine Berufung, die durch die Jahre verloren ging! Aber nach unserer Veranstaltung wurde diese Berufung erneuert. Am letzten Abend unseres Events in Manokwari versammelten sich 18.000 Menschen. Einige machten daraus ein

Gemeinsames Gebet in der Abenddämmerung Abends wurden große Versammlungen abgehalten in einer öffentlichen Halle mit Lehre über Gebet, um die Menschen in Bezug auf eine gezieltere Fürbitte zu trainieren. Schon bald gab

Familientreffen und brachten Essen und Decken mit, suchten sich einen netten Platz auf dem Boden und warteten, bis die Predigt begann. Obwohl es am Ende der Veranstaltung schon spät war, lehnten es Hunderte ab, öffentliche Verkehrsmittel zu gebrauchen. Sie zogen es vor, nach Hause zu gehen, wobei sie Lobpreislieder sangen und die Stadt mit dem Lob Gottes erfüllten. Eine mächtige Welle der Heilung geschah am letzten Abend. Gott sprach es Heilungen sogar während der Veranstaltungen, Buße begann zu fließen und die Einheit unter den Gemeinden wuchs. Es war wie eine „Welle auf Welle“ der Herrlichkeit Gottes, die die Stadt bewegte.

Zeichen und Wunder während des Gebets

zu mir, dass ich bestimmte Krankheiten nennen sollte, und Hunderte mit diesen Krankheiten standen innerhalb der Menschenmenge auf. Plötzlich gab es eine Welle der Heilung, die sich bewegte, und Menschen schrien vor Freude und weinten laut, als der Herr sie heilte – die heilige Gegenwart Gottes war an dem Ort und Tausende verfolgten mit Interesse die Geschehnisse auf den großen Leinwänden, die wir bereitgestellt hatten. Himmel und Erde trafen sich zu einem gewaltigen Fest.

Mann betraf, der mit Pornografie zu tun hatte. Detailliert beschrieb der Heilige Geist die Möbel und die Farbe seines Schlafzimmers! Er beschrieb sogar, wo die pornografischen Bücher versteckt waren – Schweigen erfüllt die Zuhörerschaft – dann antwortete ein bedeutender und einflussreicher Mann, tat tiefe Buße vor dem Herrn und bestätigte, dass er in seinem Glaubensleben ernsthafte Probleme hat,

Es war während einer Gebetsveranstaltung, als der Herr mir plötzlich ein „Wort der Erkenntnis“ gab, das einen

Um vier Uhr dreißig jeden Morgen kamen Hunderte an den Ort, an dem die Evangelisation stattfinden sollte, um für die Stadt zu beten.


und bestätigte außerdem jedes Detail des Wortes der Erkenntnis. Ehrfurcht erfüllte den Raum – Gott war am Werk und die Menschen spürten es.

Sie ist tot! Vertieft in Anbetung

Das zweischneidige Schwert – der Leib Christi und die Verlorenen Das morgendliche Leitertraining war sehr erfolgreich. Es ging darum, den Glauben der Anwesenden aufzubauen, ihnen göttliche Prinzipien zu vermitteln und sie in die Lage zu versetzen, wo auch immer sie sich befinden würden, mit Integrität und Vertrauen zu handeln. Verschiedene Sprecher mich eingeschlossen konzentrierten sich darauf, die Leiter zu trainieren und auszurüsten.

„Vor deinem Angesicht sind Freuden in Fülle.“ Psalm 16,11

An genau dem Abend wurde mir ein kleines Kind übergeben, für das ich beten sollte, und als ausgebildete Krankenschwester sah ich sofort, dass das Kind gerade gestorben sein musste, ich konnte keine Lebenszeichen entdecken! Wie schrien zum Herrn! Dann sagte Gott zu mir „du

Abends fand der große evangelistische Open Air Einsatz statt und es geschahen Zeichen und Wunder. Tausende lieferten ihr Leben Jesus aus und beobachteten und sahen, welche Wunder Gott tut! Krebs wurde geheilt, Knochen- und Herzkrankheiten verschwanden, die Gelähmten konnten wieder laufen – der Name Jesus wurde verherrlicht!

Sorong

hast gebetet, jetzt gib das Kind zurück und mache weiter“. In schlichtem Gehorsam gab ich das Kind der Mutter zurück und wunderte mich über so einen Auftrag! Später am Abend sah ich mir das Kind noch einmal an und es war lebendig und es ging ihm gut! Es ist Sein Werk, nicht unser Werk! Ihm sei alle Ehre!


Sorong Innerhalb der zehn Tage hatten wir das Vorrecht über 60 Prozent der 118.000 Einwohner dieser Stadt von Angesicht zu Angesicht zu dienen. Am letzten Abend kamen etwa 25.000 Menschen, um das Wort Gottes zu hören und um die Zeugnisse über die Heilungen, die stattgefunden hatten, zu hören.

Segensströme und Regen!

dass diese Dame nach uns fragte, kamen wir. Nun essen und beten wir zusammen und haben Gemeinschaft, ohne miteinander zu kämpfen – für uns ist das ein Wunder!“ Das öffnete uns die Tür, um diese entlegenen Gegenden und Stammesgebiete zu erreichen. Obwohl es gefährlich und sehr kostspielig war, dachte ich, dass es das Beste für uns wäre, wenn wir uns mit unseren evangelistischen Einsätzen zu ihren Dörfern im Hochland in den Bergen begeben, um so die wirklich entlegensten Orte und einige unerreichte Stämme zu erreichen. Gottes Wort spricht von „Menschen aller Sprachen, aus allen Völkern und Nationen“ (Offenbarung 5,9).

Charakter-Camps!

Dennoch ist nicht alles einfach. Manchmal goss es in Strömen auf die Menschen auf dem Feld, aber niemand schien sich daran zu stören, Hunderte tanzten einfach durch den Schlamm und den Regen! Wir haben Gemeinschaft, ohne uns zu streiten!

Zum ersten Mal in ihrer Geschichte kamen 120 Leiter aus sechs Stämmen zu unserem Einsatz. Sie gingen tagelang zu Fuß, um an unseren Veranstaltungen teilzunehmen. Sie gaben folgendes Zeugnis: „Niemand fragte jemals nach uns im Hochland, aber als wir hörten,

Direkt nach so einem Event wurde ein Charakter-Camp sowohl für Männer als auch für Frauen durchgeführt. Obwohl das schon sehr effektiv war, hatte ich den Eindruck, dass wir dies in Zukunft umwandeln sollten in Jüngerschaftstraining für die Neubekehrten, um so noch mehr Einfluss zu haben.

Wiederaufbau der Gebetsaltäre In jeder Stadt, in die wir gegangen sind – einschließlich der beiden Provinzhauptstädte Jayapura und Manokwari – haben wir entweder das 24-Stunden-Gebet gestartet oder wieder eingerichtet bzw. dazu ermutigt, es

fortzuführen! Selbst in einer der größten Krisenregionen Papuas (Kwamki Lama), in der viel Gewalt vorherrscht, konnten wir eine Gebetsinitiative starten. Pastoren und Gemeindemitglieder kamen zusammen und beteten jeden Samstag von 9:00 h morgens bis 12:00 h mittags. Und das in einer Gegend, wo so etwas vor einiger Zeit noch undenkbar gewesen wäre. Wir glauben fest, dass der Herr überall in Papua Gebet festigen und stärken wird durch die für das nächste Jahr in Indonesien geplante „Gebetsschule“. Wir möchten sehen, dass in Hotels, Schulen, Städten und Dörfern gebetet wird – selbst in den entlegensten Gebieten. Ich glaube daran: „Gebet versetzt Berge, aber gemeinsames Gebet bewegt Nationen!“

Du hast einen Unterschied gemacht Wir waren nur deshalb in der Lage, in den vergangenen drei Wochen zu ca. 154.000 Menschen zu sprechen, weil du uns geholfen hast. Im Namen der Tausenden, die gerettet, geheilt oder ermutigt wurden, können wir nur ‚Danke‘ sagen! Du spielst eine wichtige Rolle bei diesen Erweckungsveranstaltungen. Bitte hilf uns weiterhin die Unerreichten zu erreichen! Wenn du dieses „UPDATE“ erhältst, dann waren wir schon wieder unterwegs und haben drei Stämmen im Inneren von Papua das Evangelium gepredigt. Die Menschen in diesen Gegenden sind immer noch an Mystizismus und Zauberei gebunden und führen Kriege gegeneinander. Sie haben wenige Berührungspunkte mit der Zivilisation und brauchen dringend das Evangelium von Jesus Christus.

Bitte hilf uns die unerreichten Völker mit dem Evangelium zu erreichen, damit Menschen gerettet werden. Deine großzügige Unterstützung unseres Dienstes – sei es finanziell oder mit Gebet – hilft uns „bis an die Enden der Erde“ zu gehen!


Evangelisation Minyambouw & Anggi Suzette predigt das Evangelium an den „Enden der Erde“ denen, die es bis jetzt noch nicht gehört haben

Ein Einsatz nach Minyambouw, einem abgelegenen Stammesgebiet in Papua; eine Gegend die ca. drei Autostunden außerhalb von Manokwari, Papua liegt.

Wir sind schwer beladen mit Nahrungsmitteln und Ausrüstung gestartet; wir hatten auch Nahrungsmittel für die Leute dabei. Es war das erste Mal, dass ich 500 kg Reis auf einmal gesehen habe! Der Einsatz war äußerst effektiv. Das Team nahm viel auf sich, schlief auf dem Boden oder in Autos, einzig um Jesus zu dienen und um das Evangelium an diese abgelegenen Orte zu bringen. Das zu sehen, hat mein Herz tief bewegt. Wir müssen unbedingt diese unerreichten Volksgruppen mit dem Evangelium erreichen!

Wir waren mit fünf Autos unterwegs, mussten zwei über die Ufer getretene Flüsse überqueren und hätten fast eines unserer Autos in den Bergen verloren. Es regnete und war so mat-

schig, dass wir einfach wegrutschten. Wir konnten das Auto nicht halten und es gab auch sonst keinen Halt; der Abhang war gefährlich nahe und die Schlucht sehr tief. Ich wusste, dass nur Gott uns in dieser gefährlichen Situation schützen konnte - und das tat Er! Ich bin mir sicher, dass Gott auf uns geschaut und den Engeln gesagt hat: “Auf - helft meiner wilden Tochter.” Es wurden AUF WUNDERBARE WEISE SEELEN GERETTET! ICH HABE DIE LEUTE HERAUSGEFORDERT, MIT ALLER ZAUBEREI ZU BRECHEN UND DIE DAZUGEHÖRIGEN UTENSILIEN ZU VERNICHTEN. Sie reagierten darauf und brachten alles mit in die Veranstaltung, wo wir die Utensilien verbrannten - die Auswirkungen waren überragend! Wir kamen müde zurück in unsere Unterkunft und waren froh, eine heiße Dusche und Schlaf zu bekommen, aber innerlich war so eine große Freude und Dankbarkeit darüber, was der Herr getan hatte.

Durch Flüsse …

durch schlammige Täler …

und über Berge – um eine verlorene Seele zu erreichen!


www.voiceinthecity.org


UPDATE Newsletter v2 2012  

Newsletter of main events German

Advertisement
Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you