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STAMP!

DIE STARKEN SEITEN FÜR MARKEN -KIDS

Hurra, es geht los! Wer wird diesmal der Gestalter der Jugendmarke „2013“ und welches Bild ziert als Ersttagsstempel den Brief? Wir brauchen eure Hilfe! Schickt uns Zeichnungen, Fotos und Collagen zum Thema

„Jugend schützt die Umwelt“ Liebe Lehrkräfte, macht mit! Mit euren Klassen oder vielleicht auch mit der ganzen Schule. Und natürlich alle Jugendbetreuer, motiviert eure Kids – auch du kannst mitmachen! Dieses Thema ist für unsere Zukunft sehr wichtig und viele Kinder haben im Vorfeld gefragt, wieso wir keine Marke über den Umweltschutz gestalten. Dies wäre eine besondere Aufgabe für sie. Daher hat sich die Post entschlossen, die nächste Jugendmarke mit Zuschlag unter diesem Motto aufzulegen und damit die Jugendphilatelie und die Förderung von Jungphilatelisten zu unterstützen.

Jugendlichen und ich möchte euch einige noch als kleine Unterstützung mitgeben: Schützt den Wald – die Tiere des Waldes – Pflanzen im Wald und auf den Wiesen – Tiere in Österreich, die vom Aussterben bedroht sind. Auch die Verschmutzung von Flüssen und Seen und natürlich die Luftverschmutzung sind ein großes Thema. In euren Köpfen sprießen bestimmt schon die Ideen.

Einige Themen für Zeichnungen, Fotos oder Collagen haben mir Kinder in Schulen und Jugendklubs schon genannt. Es sind diese sehr wichtig für die Schau auch auf Seite 3 – großer Wettbewerb: Kinder und Jugendliche gestalten die Jugendmarke für die Österr. Post, die heuer erscheinen wird. Mach mit und werde Grafiker!

Foto: Eva-Maria Roßmann / pixelio.de

Also Achtung fertig los! Die Bilder müssen bis 11. März bei uns einlangen. Schickt diese an den

Verband Österreichischer Philatelistenvereine VÖPh-Jugendreferat, Stichwort „Jugendmarke“ 1060 Wien, Getreidemarkt 1. Schreibt bitte unbedingt Name, Adresse und euer Alter auf die Bilder, welche ihr uns schickt. Schulklassen die Blätter bitte gesammelt schicken.

DIE BRIEFMARKE 2.13

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STAMP!

very easy Wie funktioniert das mit der Post aus fremden Ländern? In der Briefmarkenstunde ist einmal die Frage aufgetaucht, wer den österreichischen Portoanteil für einen ausländischen Brief bezahlt, wenn nur die Briefmarken des Absenderlandes drauf kleben.

Heinrich von Stephan, Gründer des Weltpostvereines.

Rathaus in Bern, Gründungsgebäude.

Unser Gruppenbetreuer erzählte uns, dass es bis vor ungefähr 150 Jahren noch üblich war, in jedem Land, durch welches der Brief befördert wurde, eine eigene Postgebühr einzuheben. Das war zumeist sehr kompliziert. Daher rief der deutsche Generalpostdirektor die Vertreter von 21 Postanstalten zusammen, um über eine bessere Lösung zu sprechen. Am 9. Oktober 1874 trafen sich diese Leute im Rathaus zum Äusseren Stand von Bern (Schweiz) und schlossen den so genannten „Weltpostvertrag“ ab. Seit 1878 heißt diese Gruppe „Weltpostverein“ und hat inzwischen 191 Mitglieder. Die Gemeinschaft regelt die komplizierte Gebühren-Verrechnung aller zwischen den Mitgliedern auszutauschenden Poststücke und kümmert sich um sämtliche postalischen Probleme, die zwischen zwei Ländern entstehen. Zu diesem Zweck findet alle fünf Jahre ein Weltpostkongress statt. In der Zeit dazwischen sorgt ein Generaldirektor mit seinem Team für die Erledigung der Aufgaben. Immerhin gibt es auf der Welt ungefähr 5,4 Millionen Postmitarbeiter, 663.000 Poststellen und es werden jährlich 363 Milliarden Briefe (davon 4 Milliarden grenzüberschreitend) sowie ungefähr 6 Milliarden Pakete (davon ca. 80 Millionen grenzüberschreitend) befördert. (Siehe Homepage des Weltpostvereins http://www.upu.int/en.html.) Der Sitz der Zentrale befindet sich in Bern, wo auch das Weltpostdenkmal steht. Seit Beginn ist Französisch die Weltpostsprache. Das sieht man auch an den verschiedenen Stempeln und Formularen. Die Schweiz gibt für den Weltpostverein (französisch „Union postale universelle“) sogar eigene Briefmarken heraus.

Weltpostvereinsdenkmal in Bern.

Derzeitiges Weltpostgebäude in Bern.

Junge Sammler Seiersberg des VBG

Eigene Briefmarken für den Weltpostverein.

Brief von Österreich nach Griechenland (1864) – vor dem Weltpostvertrag. In Österreich (Triest) wurde der österreichische Portoanteil bar bezahlt (blauer Farbstiftvermerk), der griechische Portoanteil ist mit Briefmarken beglichen worden.

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Stempel deutsch und französisch (Weltpostsprache).


STAMP! Für junge Philatelisten:

Die harte Nuss Es gab drei Briefmarken, auf welchen Tiere abgebildet sind. Die Marken wurden unter dem Motto „Schützt gefährdete Tiere“ aufgelegt. (Eine kleine Hilfe: Diese Marken sind aus dem Jahr 1982.) Schreib die Namen dieser drei Tiere auf eine Postkarte und schick diese an das VÖPh-Jugendreferat, 1060 Wien, Getreidemarkt 1, und gib bitte dein Alter an. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2013

Zu gewinnen gibt es fünf Mappen „Super Schlau“, gefüllt mit vielen Einlageblättern und einigen personalisierten Marken, welche uns von der Österr. Post AG für die Jugend zur Verfügung gestellt wurden.

Die Gewinner werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit gezogen.

DIE BRIEFMARKE, Monatszeitschrift für Post & Philatelie in Österreich. Medieninhaber und Herausgeber: Verband Österr. Philate­listen­­vereine (VÖPh), Getreidemarkt 1, 1060 Wien,  +43 1 587 64 69, Fax +43 1 587 70 26, E-Mail: office.voeph@voeph.at. Bezug der Zeitschrift: Preis für ein Jahresabonnement (11 Hefte): Inland und EU € 31,Ausland € 45,Versand von Einzelheften: Inland und EU € 3,50, Ausland € 4,90. Für Mitglieder des VÖPh und seiner Vereine sowie für NeuheitenAbonnenten der Österreichischen Post AG ist die Zeitschrift gratis. Bankverbindung: Bank Austria Konto-Nr. 10911 042 400, BLZ: 12000 IBAN: AT84 1200 0109 1104 2400 BIC: BKAUATWW Abonnementbedingungen: Das Abo läuft von Jänner bis Dezember und wird automatisch verlängert, soferne nicht bis zum 30. November die schriftliche Kündigung erfolgt.

Abo-Betreuung: Mona Calander,  01 / 587 64 69-10 E-Mail: office.briefmarke@voeph.at. Adressverwaltung: Franz Sirninger,  01 / 587 64 69-20 E-Mail: office.briefmarke@voeph.at. Copyright beim Medieninhaber. Der Nachdruck (auch auszugsweise) ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Medieninhabers und mit Quellen­ angabe gestattet. Redaktion „Die Briefmarke“ Chefredakteur: Mag. Anton Tettinek, Redakteure: Herbert Judmaier, Thomas Rieger, Dr. Hellwig Heinzel (Adresse wie Medieninhaber). Sämtliche Rechte bleiben vorbe­halten. Namentlich gezeichnete Beiträge stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers dar, für die Richtigkeit deren Inhaltes wird keine Gewährleistung übernommen. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Artikel zu überarbeiten, zu kürzen oder zu ergänzen. Leserbriefe können auch gekürzt veröffentlicht werden. Der Redaktions­schluss der nächsten Ausgaben ist im Blattinneren angegeben. Für unverlangt einge­sandte Manuskripte

wird keine Gewähr übernommen, sie werden auch nicht zurückgesandt. Redaktion STAMP! Sybille Pudek und Max Fink (Adressen wie Medieninhaber) Redaktion ALBUM siehe ALBUM, jeweils Seite II oder III. Entgegennahme von Terminen und Vereinsmitteilungen, Koordination und Layout: Verlag Pollischansky, Dreyhausenstraße 16, 1140 Wien. Tel./Fax/E-Mail siehe bei Inseraten­annahme. Die für die Vereins- und Termin­ meldungen übermittelten Daten werden exakt übernommen, können jedoch nicht einzeln nachgeprüft werden. Die Verantwortung für Richtigkeit, Vollständigkeit und sachlichen Inhalt der genannten Informationen liegt ausschließlich bei den Vereinen bzw. Veranstaltern. Allfällige Rückfragen hierzu sind bitte an den jeweiligen Veranstalter zu richten. Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, 3100 St. Pölten.

Offenlegung gem. §24 Mediengesetz: „Die Briefmarke“ befindet sich zu 100% im Besitz des VÖPh, der durch seinen Präsidenten, Mag. Anton Tettinek, und den Schriftführer, Jaromir Matejka, vertreten wird. Die Zeitschrift dient der Förderung des Briefmarken­sammelns im Allgemeinen und der österreichischen Philatelie im Besonderen. Inseratenannahme: Verlag Pollischansky, 1140 Wien, Dreyhausenstraße 16,  +43 1 982 56 72, Fax: +43 1 982 56 72-72, E-Mail: office@verlag-pollischansky.at, Internet: www.verlag-pollischansky.at Wortanzeigen-Annahme ausnahmslos schrift­lich und gegen Vorauskassa. Preis pro Zeile € 4,- (inkl. Abgaben), Mindest-Auftragsmenge: 4 Zeilen. Anzeigenschluss jeweils am 1. des Vormonats. Die aktuelle Anzeigen­preisliste wird Ihnen auf Wunsch AIJP gerne zugesandt. Official Partner

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VÖPH-Jugend

RhyBra ‘12 – Altstätten Schweiz Dies war eine sehr modern gestaltete Veranstaltung. Es gab eine große Anzahl Besucher, darunter auch viele Familien mit Kindern und mehrere Schulklassen. In einer hellen, freundlichen und großen Turnhalle gab es außer den Wettbewerbsexponaten natürlich auch für die Jugend vieles zu sehen und auch zu erleben. Interessant gestaltete Zeichnungen von Schulklassen wurden im Rahmen eines Zeichenwettbewerbes gezeigt. Außerdem Jugend-Exponate aus der Schweiz und Österreich und die große Jugendecke, in der viele Spiele und Aktivitäten auf die Kids warteten. Die Jugendbetreuerin, Frau Ruth Adler, hat hier eine große Leistung vollbracht, denn nicht nur die Arbeit im Vorfeld für den Zeichenwettbewerb, sondern auch die ganze Organisation waren SUPER – man spürte, wie den Jugendlichen der Besuch bei dieser Veranstaltung Freude machte. Ich bin sicher, dass sie wieder einige Neue für ihre Jugendgruppe gewonnen hat. Besonders freute mich das gute Abschneiden unserer fünf Jugend-Exponate und die Preise, welche von den Kindern mit großer Freude entgegen genommen wurden, wie mir die Jugendbetreuer berichteten. Es waren sehr interessante und anstrengende Tage für mich in Altstätten und ich habe sehr viel über aktive und kreative Jugendarbeit gelernt. Danke auch dem Ausstellungsverantwortlichen, Herrn Helmut Fürer, und auch den Schweizer Jugend-Juroren für die ausführlichen Gespräche und die nette Betreuung. Es war eine Erfahrung, die mich wieder einen Schritt weiter bei meiner Jugend-Arbeit brachte.

Beim eifrigen Rätsel lösen ...

... und auf der Suche nach Schätzen für die eigene Sammlung. 

 Auch

ein spezielles BriefmarkenMemory war da.

 Am

Eine anmutige Glücksfee hat die Gewinner gezogen.

Ende konnte Sybille Pudek freudig die Preise für die österreichischen Aussteller übernehmen.

Numiphil 2012 Wir waren schon das zweite Mal auf dieser großen Veranstaltung und es freute mich, dass heuer schon wesentlich mehr Kinder kamen als im Vorjahr. Die Sonderstempel von der UNO und der Österreichischen Post, und natürlich die personalisierte Marke, welche sie von Frau Westermayr gratis bekamen, waren wie im Vorjahr begehrt. Auch die Tombola und das Suchspiel mit Briefmarkenpreisen waren eine tolle Sache. Ein Danke an Frau Westermayr, die es eingerichtet hat, dass wir auch 2012 an dieser Veranstaltung teilnehmen konnten, und uns so die Möglichkeit bietet, die Philatelie der Jugend nahe zu bringen und diese als Sammler zu gewinnen. Danke der Firma „Briefmarken Mahut“, welche uns sehr dick gefüllte Briefmarken­ sackerln bei der Numiphil für die Jugend zur Verfügung stellte, die mit großer Freude von den Kids mitgenommen wurden.

ANK für die Jugend Frau Christine Steyrer, Herausgeberin der Austria-Netto-Kataloge, unterstützt uns laufend – für die neuen Jugendkoffer haben wir wieder 600 Kataloge kostenlos erhalten. Ein großes Dankeschön von uns Jugendleitern und allen Jungsammlern, die sich in den „Austria Netto“ vertiefen werden!

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DIE BRIEFMARKE 2.13


VÖPH-Jugend

1. BSV Philatelie Wr. Neustadt Der neue Obmann des Vereines, Herr Wiesenhofer, und Herr Setznagel, welcher schon vor einiger Zeit mit Jugendlichen gearbeitet hat und auch bald im Schulphilatelie-Projekt arbeiten wird, haben beim Großtauschtag am 8. Dezember 2012 einen „Jugendcorner“ gestaltet. Es gab ein Rätsel-Gewinnspiel und natürlich auch viel Interessantes für Kinder. Leider kamen nicht sehr viele Kids, aber Herr Setznagel wird weiter daran arbeiten, Jugendliche in den Verein zu holen – und ich bin sicher, dass er bald einige in seiner Jugendgruppe haben wird. Wir werden ihn weiter unterstützen bei seinen Aktivitäten. Toll, dass es Obmänner gibt, welche den Mut haben, auch weiter etwas für die Jugend zu investieren, ohne dass es sofort die gro­ßen Erfolge gibt. Sybille Pudek

Herr Setznagel, Sybille Pudek, Obmann Wiesenhofer und Anton Gut (v.l.n.r.).

Herr Setznagel fachsimpelt mit Besuchern (Vater und Sohn).

termine

Philatelistische Veranstaltungen Vortragsreihe: „30 Minuten mit …“ im Philatelie-Club Montfort. Die Kurzvorträge finden jeweils bei den Freitags-Treffen im Clublokal „Gasthaus Sonne“ in Rank­weil mit Beginn um 19.30 Uhr statt. Bereits davor, ab 16 Uhr, ist die Bibliothek in der Alemannenstraße 36, 6830 Rankweil, für Studien und Ausleihungen geöffnet, ab 18 Uhr im Clublokal dann Erfahrungsaustausch, Diskussion, Tausch. 01.02. Peter Fischlmayr: Alte Geldbriefe und Rekommandation 08.02. Harald Staffler: Abstempelungen auf den ersten fünf Ausgaben von Österreich 15.02. Oskar Schilling: Linea Cadorna – Teil 2 22.02. Rosmarie Oehri: Grußbotschaft in wenigen Worten – das SMS von damals 01.03. Georg Friebe: Wasserstraßen. Verkehr und Leben an den Kanälen zwischen Rhein und Pyrenäen 08.03. Eva Zehenter: Die Geschichtenerzähler 15.03. Gerhard Blaickner: Zwei ausgesuchte Belege der Postgeschichte 22.03. Willi Schmidt: Der Wiederverwendung entzogen 29.03. Richard Blenk: Der Boxeraufstand in China Weiterführende Informationen sind auf der Webseite www.philatelieclub.at aufrufbar.

Februar bis März 2013

Briefmarken-, Münzen- und Kartengroßtauschtag – mit Philatelietag der Österreichischen Post AG von 8-14 Uhr im Volksheim Bindermichl in Linz, Uhlandgasse 5. Veranstalter: Postsportverein Linz, Sektion Philatelie. Info: Wolfgang Spitzer, Leonfeldnerstraße 233/2/9, 4040 Linz,  0664 / 380 97 31.

3. Februar 2013

Vorlage „Die Briefpost und besondere Verwendungen der Freimarkenausgabe 1883“ von Dr. Harald Lang, im Romantik Parkhotel Graz, Leonhardstraße 8. Einlass 18.30 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr. Veranstalter: Gesellschaft für Postgeschichte Graz. Info per E-Mail: otto.ziedrich@inode.at.

15. Februar 2013

Großtauschtag mit Briefmarkenschau in der Schule für Landwirtschaft und Gastronomie in 94032 Passau (Deutschland), Innstraße 71. Veranstalter: Briefmarkensammlerverein Passau. Tischreservierungen und Anmeldung für Aussteller: Karl Linseisen,  0049 851 / 311 63, (E-Mail: karl.linseisen@t-online.de).

17. Februar 2013

Vortrag „Österreichische Privatganzsachen 1. Republik mit Wertaufdruck Pilotenkopf“ von Ewald Fischer, beim BSV Lauriacum Enns, Dr. Karl Renner-Straße 31. Beginn: 19 Uhr.

22. Februar 2013

Großtauschtag von 7-12 Uhr im Volksheim Traun, Neubauerstraße 11. Veranstalter: BSV Merkur Traun. Info: Ernst Wiesinger, Schul­straße 17, 4050 Traun,  07229 / 637 61 oder 0664 / 356 81 66, (E-Mail: ernst.wiesi@aon.at).

24. Februar 2013

16. Rottaler Großtauschtag von 8-14 Uhr in der Rottalhalle in 94094 Rotthalmünster (Deutschland), Matthias-Fink-Straße 2. Veranstalter: Sammlergemeinschaft Rotthalmünster e.V. Info: Hanspeter Zink,  0049 160 / 90 73 93 92, (E-Mail: info@sammlergemeinschaft.de).

24. Februar 2013

Sammlerbörse mit Flohmarkt und Philatelietag der Österreichischen Post AG von 9-13 Uhr im kleinen Kultursaal der Stadtgemeinde 9433 St. Andrä. Tische stehen kostenlos zur Verfügung, der Eintritt ist frei. Veranstalter: BSV Frantschach – St. Gertraud. Auskünfte: Obmann Otto Poms,  04352 / 713 70.

2. März 2013

Großtauschtag und Sammlertreffen – mit Philatelietag der Österreichischen Post AG von 8-13 Uhr in der Stadtwerke-Hartberg-Halle in 8230 Hartberg, Wiesengasse 43, für Briefmarken, Ansichtskarten, Briefe, Telefonwertkarten, Münzen, Bierdeckel, Historisches, Überraschungseier, Bücher, usw. Anfahrt: Autobahnabfahrt Hartberg, beim 5. Kreisverkehr links Richtung Graz, 1. Ampel links abbiegen – Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Veranstalter: ABSV-Sektion Hartberg. Tische für Aussteller: 140 x 80 cm, € 5,00 pro Tisch. Anmeldung bei Ing. Erwin Mathe, 8241 Dechantskirchen 103,  0043 (0) 3339 / 23 3 53 oder 0664 / 15 36 952, (E-Mail: ilse.mathe@schule.at).

2. März 2013

DIE BRIEFMARKE 2.13

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Die Briefmarke 02/2013 - Stamp  

Österreichische Fachzeitschrift für Post und Philatelie / Jugend. Info und Zeitschriftenbezug: Verband Österreichischer Philatelistenvereine...

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