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DIE

BRIEFMARKE Post und Philatelie in Österreich

2.16 65. Jahrgang Februar 2016 Einzelpreis EUR 4,00 Sponsoring Post, Entgelt bezahlt, Verlagspostamt 1060 Wien, GZ: 02 Z 031235 S

18. Februar 2016 im Verband: Ersttag „Fritzelack“ – Ersttag „UNICEF“ Erstausgabe Postgeschichte 6 „Landpostkutsche“ Foto: 1. Österreichisches Postmuseum, Eisenerz


EDITORIAL

NOSTALGIE UND MODERNE – EIN WIDERSPRUCH ? Liebe Verbandsmitglieder, zuerst möchte ich mich ganz herzlich für die vielen Glückwünsche und aufmunternden Worte bedanken, welche ich zu meinem Amtsantritt sowie zu den vergangenen Feiertagen und zum Jahreswechsel erhalten habe. Wie versprochen, habe ich eine Umfrage zu verschiedenen Themenbereichen durchführen lassen, um die allgemeine Stimmungslage etwas auszuloten. Die Beteiligung hätte sicher besser sein können (scheinbar sind die meisten SammlerInnen zufrieden), doch haben sich auch wichtige Ansatzpunkte ergeben, die Ende Februar vom Verbands­ vorstand bei seiner Klausur zur Sprache kommen und auch behandelt werden. In den Mittelpunkt der Betrachtungen möchte ich dabei jenen Punkt stellen, der mit Abstand am öftesten genannt wurde, nämlich die Ausgabepolitik der Österr. Post AG, wobei die kritischen / negativen Stimmen klar in der Mehrheit waren. Ich möchte hier nun versuchen, diese nicht zu verteidigen, sondern zu erklären. Auf Grund der derzeitigen Weltlage kann man einen gewissen Hang zur „guten alten Zeit“ erkennen, fast wäre man versucht zu denken, eine gewisse „Biedermeierstimmung“ mache sich wieder breit. Alles von früher wird über Gebühr verklärt, alles gegen­wärtige kritisch hinterfragt. Aber ehrlich – ist es nicht der Mensch selbst, also wir – der das Gute als selbstverständlich betrachtet und aus einer gewissen Sensationslust heraus viel mehr das Rekordverdächtige, das Negative, das Außer­ gewöhnliche erleben will? Tagtäglich in den Nachrichten, Zeitungen und Sozialen Medien spür- und erlebbar. Genauso verhält es sich derzeit mit unseren Briefmarken. Viele Jahre waren wir verwöhnt von den hervorragend gestalteten, künstlerisch exzellenten Ausgaben, fast jährlich konnte die „Österreichische Briefmarke“ wertvolle Preise gewinnen. Was bleibt heute beim Betrachter hängen? Die Lederhose, die Porzellanmarke, das Kristallfeuerwerk, von vielen abgelehnt, aber doch in aller Munde (und so nebenbei: innovativ und künstlerisch hervorragend gestaltet). Genau das ist der Punkt: Seien wir doch ehrlich – es sind gerade diese Markenausgaben, die der Philatelie für einige Tage jene Aufmerksamkeit bringen, welche wir uns für unser Hobby das ganze Jahr wünschen würden ... Glauben Sie mir, auch ich bin nicht über jede neue Briefmarke glücklich, was die Gestaltung oder auch den Anlass der Ausgabe betrifft, aber wir alle wissen: Jedermann es recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann! Natürlich ist das im Rahmen des Abos, also der „Zwangsbeglückung“, schwer zu verstehen. Aber vielleicht sollten gerade wir die Brief­ marke als österreichisches Kulturgut sehen und dank der vielen schönen Marken, die es sehr wohl noch gibt, wieder vermehrt im Sinne unseres schönen Hobbys positiv zu denken versuchen. Wir haben genug andere Lebens­bereiche, in denen auch nicht alles eitel Wonne ist – warum sind wir dort, wo wir Freude und Glück empfinden wollen, so kritisch? Und bei Marken mit Thema Kunst scheiden sich ohnehin die Geister, dies war aber schon immer so. Bedenken wir dabei aber auch, dass mit modernen Markensujets die Post versucht, jenes (junge) Publikum anzusprechen, das genau uns derzeit fehlt ... In diesem Sinne: Nehmen Sie das, was Ihnen nicht gefällt, mit einem Augenzwinkern zur Kenntnis, freuen Sie sich vermehrt an jenen Ausgaben, die Ihnen gefallen, und denken Sie bitte positiv. Unser Hobby krank zu jammern, ist gerade jetzt die wohl schlechteste Lösung für die Philatelie!

OStR Mag. Helmut Kogler Präsident des Verbandes Österreichischer Philatelistenvereine

PS: In eigener Sache: Wir suchen nach wie vor Mitarbeiter für die Bibliothek. Aus personellen Gründen steht aktuell und bis auf weiteres nur mehr der Termin am Montag zur Verfügung, Donnerstag ist derzeit die Bibliothek geschlossen!

DIE BRIEFMARKE 2.16

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AKTUELL

FASCHINGSZEIT, NARRENZEIT, MA ALS FASCHING (ODER FÜNFTE JAHRESZEIT) BEZEICHNET MAN JENE ZEIT, DIE VOR DER SECHSWÖCHIGEN FASTENZEIT GEFEIERT WIRD. LETZTERE DAUERT 40 TAGE UND GILT IM CHRISTENTUM ALS VORBEREITUNG AUF DAS OSTERFEST. WIR BEFASSEN UNS HEUTE JEDOCH MIT DEM NÄRRISCHEN TREIBEN UND HABEN DAZU AUCH VIELE BUNTE ABBILDUNGEN GEFUNDEN, DIE ZUR THEMATIK PASSEN.

FASCHING WIRD ÜBERALL GEFEIERT

Der Fasching oder der Karneval wird vielerorts unterschiedlich gefeiert. Dabei spielen bunte Umzüge, schöne Masken und das Verkleiden eine Rolle. Berühmt ist der Karneval in Venedig oder jener in Rio de Janeiro. Die deutschen Hochburgen des Karnevals sind im Rheinland anzusiedeln.

GESCHICHTE DES FASCHINGS

Bereits vor 5.000 Jahren wurden Vorläufer des Faschings in Mesopotamien gefeiert. Im 3. Jahrtausend v. Chr. wurde bereits vom Gleichheitsprinzip gesprochen. So war die Sklavin ihrem Herrn in dieser Zeit gleichgestellt, und der Mächtige und der Niedere erfuhren die gleiche Achtung. Die Römer feierten zu Ehren ihres Gottes Saturnus. Hier kam es zu unterschiedlich ausgelegten Rollenspielen, denn Sklaven und Herren tauschten ihre Rollen. Alle überschütteten sich mit Rosen. Dieser Brauch kann als Vorreiter des heutigen Konfettis angesehen werden. Zudem gab es farbenfrohe Umzüge und geschmückte Schiffswagen. Auch will man durch den Fasching den Winter vertreiben. Im Gesamttiroler Raum sind der Egetmannumzug in Tramin und das Mullerlaufen in Thaur bekannt. Und in Imst heißt es: „Söll mer huire in d‘ Fåsnåcht giah?“

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BLICK INS MITTELALTER

Vom 12. bis zum 16. Jahrhundert wurde rund um den 6. Jänner gefeiert. Dabei wurden kirchliche Rituale parodiert und ein Pseudopapst gekürt. Durch zahlreiche Prozessionen wurde auch die Bevölkerung in die Feierlichkeiten miteingebunden. In der Literatur findet man im Parzival von Wolfram von Eschenbach erstmals das Wort „fasnaht“. Hier ging es um bizarre Spiele, Verkleidungen und Tanzeinlagen. Das bayrische Dollnstein behauptet von sich, Geburtsstätte der deutschen Weiberfasnacht zu sein. In der Mitte des 15. Jahrhunderts finden wir die ersten Abbildungen des Fastnachtstreibens.

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FASCHING IN DER NEUZEIT

In der Zeit der Reformation wurde die Fastenzeit in Frage gestellt. Auf diese Weise gerieten viele Bräuche, die vorher gefeiert wurden, in Vergessenheit. In der Epoche des Barocks und des Rokoko wurden auf Schlössern und Fürstenhöfen wieder karnevalsähnliche Feste zelebriert. Die damals getragenen Masken lehnten sich stark an die berühmte Commedia dell’arte an. In den Städten richteten die Handwerksgesellen die Fastnacht aus. Später übernahm im rheinischen Raum das Bürgertum die Initiative – zumal infolge der Französischen Revolution das Zunftwesen verboten wurde – selbst wenn der Karneval als flegelhaft angesehen wurde.

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DIE BRIEFMARKE 2.16

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AKTUELL

ARKENZEIT

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AKTUELL

FASCHING WIRD DOCH NICHT ÜBERALL GEFEIERT

Weiterhin wurden Maskenbälle gefeiert, die Straßenfastnacht war fast ausgestorben. Auch im süddeutsch-österreichischen Raum feierte man oft und ausgiebig. Da in England viele Bräuche wegen der Reformation Heinrichs VIII. in Vergessenheit gerieten, hat sich der Karneval auch nicht in der Neuen Welt gefestigt. Québec in Kanada und das katholische New Orleans in den USA können als Ausnahme angesehen werden. Trotzdem ist das bunte Treiben hauptsächlich ein Symbol katholischer Mentalität. Ein Beispiel für die Fastnacht in protestantischen Gegenden ist die alte, traditionelle Basler Fastnacht in unserem westlichen Nachbarland Schweiz.

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WORT DECKT DEUTSCHEN SPRACHRAUM AB

Das Wort Fastnacht wird in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, in der Oberlausitz, in Franken, in Baden, Württemberg, Bayerisch-Schwaben, in der Oberpfalz, im westlichen Oberbayern, in Luxemburg, der Schweiz, in Liechtenstein, den westlichen Gebieten Österreichs bis zum Arlberg und teils in Südtirol verwendet. Das Wort hat selbstverständlich regionale Abwandlungen, während man im Hochdeutschen von Karneval spricht. Das Wort Fasching wird im Regelfall in Bayern, im östlichen und südlichen Österreich und Sachsen gebraucht. Selbst der slowakische Ausdruck fašiangy findet seinen Ursprung im Wort Fasching. Doch auch in Norddeutschland ist Fasching an vielen Orten die dominierende Bezeichnung für die närrischen Tage.

BEGINN AM 11.11. UM 11:11 UHR

Als Beginn galt bzw. gilt in vielen Ländern der 6. Jänner; seit dem 19. Jahrhundert findet zusätzlich am 11. November ab 11:11 Uhr der Beginn des närrischen Treibens statt. Trotzdem kommt die Zeit zwischen dem 12. November und dem 5. Jänner in Zentren des Faschings verhältnismäßig ohne buntes Treiben aus. Denn in diese Zeit fallen sowohl der November als Trauermonat als auch der Dezember als Advent und die vorweihnachtliche Fastenzeit.

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FASCHINGSUMZÜGE IMMER EIN HÖHEPUNKT

Die größten Umzüge finden in den rheinischen Städten statt, aber auch in Frankfurt am Main, Wiesbaden, Mannheim und Würzburg kann man dem närrischen Treiben zusehen. Der Karnevalsumzug in Berlin ist eine traditionelle Veranstaltung im norddeutschen Raum. In Duisburg findet der größte Kinderkarnevalszug Europas statt. Ein schöner Brauch ist das Blochziehen in Westösterreich. Schön bunt ist neben dem Larchzieh’n im Ötztal auch das Telfer Schleicherlaufen. Leider finden diese beiden Veranstaltungen nur alle fünf Jahre statt. In Polen gibt es viele Festbälle mit Kostümierung. Als Hochburgen können Krakau, die Kaschubische Schweiz im Norden des Landes und neuerdings auch die Hauptstadt Warschau angesehen werden. In Frankreich wird überall gefeiert. Der Karneval wird in Portugal durch brasilianisch inspirierte Sambagruppen perfekt inszeniert. In Italien können neben Viareggio, Venedig, Florenz, Rom und Acireale auch andere Städte als Zentrum der Fastnacht angesehen werden. In den osteuropäischen Staaten Weißrussland, der Ukraine und Russland wird die Masleniza gefeiert. In Belgien freut man sich in Eupen auf die Fastnacht. In Mittel- und Südamerika sind Brasilien und viele andere Länder als Hochburgen anzusehen. Auch auf dem schwarzen Kontinent Afrika wird Fasching gefeiert. Als Pioniere gelten hier jedoch die Deutschnamibier, die das bunte Spektakel nach rheinischem Muster zum Vorbild nahmen.

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KULINARISCHE GAUMENFREUDEN

In der Karnevalszeit gibt es zahlreiche Speisen, die nur in diesen Tagen gegessen werden. Es ist teils Deftiges, was in der Fastenzeit verboten sind. Besonders bevorzugt sind die Faschingskrapfen, die mit Creme oder Marmelade gefüllt werden (und aus Spaß des Öfteren mit Senf, dessen ungeachtet aber bei Alt und Jung beliebt sind).

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ENDE DER FASCHINGSZEIT

Egal, ob es Umzüge oder Masken gibt, ist am Aschermittwoch „Schluss mit lustig“. An vielen Orten wird eine Strohpuppe symbolisch zu Grabe getragen. Ab und zu treffen sich Karnevalisten zum Fischessen. Wie lange der Fasching dauert, hängt vom Osterfest ab. Papst Gregor der Große legte um 600 eine 40-tägige Fastenzeit vor Ostern fest. Letzteres findet am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond statt. In diesem Sinne: „Lei Lei“, „Helau“, „Alaaf“!

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DIE BRIEFMARKE 2.16

Andreas Raffeiner


AKTUELL

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23 BILDLEGENDEN 1 Deutschland, 18.1.1999: Werbestempel 2 Italien, 5.2.2015: Karneval von Sciacca, MiNr. 3766 3 Italien, 12.2.2010: Karneval in Acireale, MiNr. 3362 4 Deutschland, 14.1.1988: Ersttagsbrief mit Sonderstempel, MiNr. 1359 5 Gabun, 2.4.1967: 1. Karneval in Libreville, MiNr. 268 6 San Marino, 6.2.2004: Karneval in Venedig, MiNr. 2138-2139 7 Deutschland, 4.2.1997: Eckrandstück, Kölner Karneval, MiNr. 1903 8 Österreich, 1.2.2015: personalisierte Briefmarke „Telfer Schleicherlaufen“ von Prof. Sepp Schwarz 9 Kanada, 29.1.2004: Winterkarneval von Québec, MiNr. 2179 10 Deutsches Reich, 8./25.1.1939: Ganzsache mit Vignette „Münchener Fasching“, MiNr. P276 11 Malta, 23.2.2001: Szenen aus Karnevalsumzügen, MiNr. 1152-1156

12 Paraguay, 6.2.2014: 400 Jahre Straßenkarneval in Paraguay, MiNr. 5228 13 Deutschland, 5.3.1957: Bunt frankierte Karte „Karneval in Köln“ 14 Griechenland, 28.2.2006: Kulturhauptstadt Patra, MiNr. 2343 15 DDR, 21.2.1981: Sonderstempel „Fasching in Lichtenstein 1956-1981“ 16 Deutschland, 10.11.1972: 150 Jahre Kölner Karneval, MiNr. 748 17 Postkartengruß vom Münchner Fasching 18 Österreich, 16.4.1993: Fliegender Harlekin von Paul Flora, MiNr. 2095 19 Malta, 23.2.2001: Buntes Treiben im Karneval, MiNr. 1152-1153 20 Antiqua und Barbuda, 30.7.1973: Karnevalnarren, Karnevalgruppe und Karnevalsprinzessin MiNr. 302-304 (Bl. 8) 21 Schweiz, 12.1.2010: 100 Jahre Basler Fasnacht, MiNr. 2137-2139 22 Portugal, 1.3.2006: traditionelle Masken, MiNr. 3033-3035 22 Niederlande, 24.1.1981: Stadtpost Apeldoorn Ersttagsbrief

DIE BRIEFMARKE 2.16

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ALBUM

FEBRUAR 2016

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SONDERSTEMPEL Datum Zeit

Anlass

Standort

Veranstalter

3.2.2016

1. weiche Mondlandung

Verband Österreichischer Philatelistenvereine, Getreidemarkt 1, 1060 Wien

Gmünder Weltraumfreunde, Alfred Gugerell Miri Matejka 40 mm Laxenburgerstraße 87, Mondsonde Luna 9 1100 Wien, Tel. 0664 / 332 69 80

17.2.2016

Philatelie Region Ost Martin Luksch Tel. 057767 33600

Ersttag der Sondermarke „UNICEF – Für jedes Kind eine faire Chance“

Verband Österreichischer Philatelistenvereine, Getreidemarkt 1, 1060 Wien

Österreichische Post AG, Philatelie, 1210 Wien

Karin Klier

3.3.2016

34 mm Logo

ErsttagsZusatzstempel

Philatelie Region Ost Martin Luksch Tel. 057767 33600

Ersttag der Sondermarke „Fritzelack“ aus der Serie „Klassische Markenzeichen“

Verband Österreichischer Philatelistenvereine, Getreidemarkt 1, 1060 Wien

Österreichische Post AG, Philatelie, 1210 Wien

Dieter Kraus

3.3.2016

34 x 36 mm Altes Logo

ErsttagsZusatzstempel

Postgeschichte 6

Verband Österreichischer Philatelistenvereine, Getreidemarkt 1, 1060 Wien

Verband Österreichischer Philatelistenvereine, Mag. Anton Tettinek, Getreidemarkt 1, 1060 Wien

Adolf Tuma

3.3.2016

Philatelie Region Ost Martin Luksch Tel. 057767 33600

Kammerhofmuseum, Kammerhofgasse 8, 4810 Gmunden

BMSV-Gmunden, Reinhard Neumayr, Wunderburgstraße 30, 4810 Gmunden, Tel. 07612 / 628 90

Gottfried Blank

4.3.2016

45 x 31 mm

ErsttagsZusatzstempel

Philatelie Region West Renate Rebhandl Tel. 0664 6241798

12-15 Uhr

18.2.2016 9-13 Uhr

18.2.2016 9-13 Uhr

18.2.2016 9-13 Uhr

19.2.2016 10-15 Uhr

Ersttag der Sondermarke „Schiffsschraube – Josef Ressel“ aus der Serie „Österreichische Erfindungen“

Entwerfer Darstellung

Gefälligkeitsabstempelung *) Rückfragen

35 mm Historisches Posthorn

Schiffsschraube, Porträt Josef Ressel

Abbildung

Philatelie Region Ost Martin Luksch Tel. 057767 33600

*) Gefälligkeitsabstempelungen – wenn nicht anders angegeben – nur bei der Zentralen Stempelstelle-Philatelie, Steinheilgasse 1, 1210 Wien.

NEWS TICKER Die Österreichische Post AG hat im Vorjahr einen neuen Rekord bei der Paketzustellung verzeichnet. Am 10. Dezember 2015 wurden mehr als eine halbe Million Pakete bearbeitet – das sind 40.000 mehr als am Spitzentag 2014. Vor allem der Onlinehandel sorgte für entsprechende Zuwächse. Zum Vergleich: An einem durchschnittlichen Tag werden rund 250.000 Pakete durch die Post zugestellt.

Nach mehr als fünf Jahrzehnten wollen die USA und Kuba wieder einen direkten Versand von Briefen und Paketen zwischen beiden Ländern herstellen. Die kubanische Botschaft in Washington teilte vor kurzem mit, in den kommenden Wochen solle ein Plan mit dem Ziel umgesetzt werden, den Postverkehr dauerhaft einzurichten. Vorgesehen sind mehrere Postflüge pro Woche. Bisher wurde der Postverkehr zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba über Drittländer abgewickelt.

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Die Briefmarke 02/2016  

Österreichische Fachzeitschrift für Post und Philatelie. Info und Zeitschriftenbezug: Verband Österreichischer Philatelistenvereine +43(1)58...

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