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DIE

BRIEFMARKE Post und Philatelie in Österreich

10 .16 65. Jahrgang Oktober 2016 Einzelpreis EUR 4,00 Sponsoring Post, Entgelt bezahlt, Verlagspostamt 1060 Wien, GZ: 02 Z 031235 S

Foto: Ing. Günter Gollatz, Pinkafeld

21. bis 23. Oktober:

Mit den Ersttagen „Tag der Briefmarke“ und „Dachs“


EDITORIAL

Switzerland

EIN JAHR SPÄTER ... Vor genau einem Jahr wurde ich am Verbandstag in Wien zum neuen Präsidenten des VÖPh gewählt. Dass damit viel Arbeit auf mich zukommen wird, war mir grundsätzlich klar. Nicht aber der Umstand, dass es so umfangreich ausfällt. Neben der fast täglichen Routinearbeit gesellte sich so manche „Baustelle“ dazu – sowohl in philatelistischer Hinsicht als auch in des Wortes wahrer Bedeutung. Nicht zu unterschätzen ist auch das typisch österreichische Verhaltensmuster des „Beharrens“, wodurch es oft schwierig bis unmöglich ist, neue Ideen zu verwirklichen. Und was die gesamte Situation auch nicht gerade erleichtert, ist der raue Gegenwind, den unser Hobby derzeit spürt (Über­alterung, Nachwuchssorgen, Markenausgabepolitik u.a.m.), dies in Verbindung mit kleiner werdendem Budget. Nun, wie heißt es so schön: Mach aus der Not eine Tugend! Und wir haben begonnen, an vielen Schrauben zu drehen, dies unter Bedachtnahme auf unsere Vereine und Mitglieder, die ja die Basis unseres Verbandes darstellen. So manches wurde bereits quasi im Hintergrund verändert, vieles wird (hoffentlich) noch folgen (müssen). Wobei ich stark hoffe, dass Veränderung und Neuorientierung siegreich bleiben in der Auseinandersetzung mit den beharrenden Kräften ... Wo wir auf einem guten Weg sind – dies beweisen zahlreiche Briefe, E-Mails, telefonische und persönliche Gespräche – ist die Verbesserung der Kommunikation, das Um und Auf eines Vereins/Verbandslebens! Es darf dies aber keine Einbahn sein, auch unsere Mitglieder und Vereine sind hier gefordert, sich einzubringen. Eine sehr gute Gelegenheit dazu bietet nun unsere Mitgliederwerbeaktion. Diese kann nur funktionieren, wenn wir miteinander arbeiten. Erste Erfolge – sprich neue Mitglieder – gab es bereits in den ersten September­ tagen. Bitte weiter so! Außerdem möchte ich Sie gerne einladen, die nächsten großen Veranstaltungen in diesem Jahr zu besuchen: PINKABRIA im Oktober, Freilassing im November und NUMIPHIL im Dezember werden sicher Höhepunkte des Philateliejahres 2016 sein. Ich möchte auch alle Abonnenten der Österreichischen Post herzlich einladen, Mitglied in unserer großen Gemeinschaft zu werden – viele Vorteile um wenig Geld erwarten Sie. In diesem Sinne, lasset uns weiter arbeiten zum Wohle der Philatelie. Gemeinsam sind wir stark, gemeinsam können wir auch eine Trendwende schaffen. Oder in des Wortes doppelter Bedeutung: Aufgeben tut man einen Brief ... Mit philatelistischen Grüßen

OStR Mag. Helmut Kogler Präsident des Verbandes Österr. Philatelistenvereine

KOSTENLOSE BERATUNG IN ÖSTERREICH Expertenrat & Kaffeekultur Platz nehmen, entspannen und sich verwöhnen lassen bei einem kleinen Braunen im Kaffeehaus. Diese Institution verkörpert ein Stück Lebensgefühl aus Österreich. Auch uns, als Schweizer Auktionshaus für Briefmarken und Münzen, sind Traditionen und persönlicher Kontakt sehr wichtig. Wir laden Sie deshalb herzlich zu einem gemütlichen Zusammentreffen bei Kaffee und Kuchen ein und bieten Ihnen die Gelegenheit, Ihre Briefmarken, Münzen, Medaillen oder Banknoten unverbindlich und kostenlos von unseren Experten beurteilen zu lassen und auf Wunsch einen konkreten Verkaufsvorschlag einzuholen. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin in Ihrer Stadt! Weitere Informationen und Terminvereinbarung unter Tel. 0041 71 923 77 44 / www.rapp-auktionen.ch Innsbruck

18. Oktober 2016, ab 10.00 Uhr

Salzburg

18. Oktober 2016, ab 18.00 Uhr

Linz

19. Oktober 2016, ab 09.00 Uhr

Wien

20. Oktober 2016, ab 10.00 Uhr

Klagenfurt

16. November 2016, ab 13.30 Uhr

Weitere Reisetermine unter www.rapp-auktionen.ch PE TER R APP AG Internationale Auktionen für Briefmarken & Münzen Toggenburgerstrasse 139 | CH-9500 Wil, Schweiz Tel. 0041 71 923 77 44 | Fax 0041 71 923 92 20 www.rapp-auktionen.ch | info@rapp-auktionen.ch

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DIE BRIEFMARKE 10.16

15.08.16 15:49

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AKTUELLE THEMATIK

MEISTER GRIMBART

Die österreichische Post gibt am 22. Oktober eine Briefmarke mit dem Dachs aus. Daher möchte ich Ihnen dieses interessante Tier näher vorstellen. Dachse sind die größte Marderart unseres Gebietes und unterscheiden sich sowohl durch die Ernährungsweise als auch das Aussehen stark von ihren Verwandten. Die Gattung der eurasischen Dachse (wissenschaftlicher Name Meles) wurde erst vor Kurzem in vier Arten aufgeteilt. Der Europäische Dachs kommt bis zur Ostgrenze an der Wolga vor, der Asiatische Dachs lebt in großen Bereichen Asiens, der Transkaukasische Dachs existiert in Vorder- und Zentralasien, der Japanische Dachs nur in Japan. Ein sehr enger Verwandter ist der Schweinsdachs. Die Kopfrumpflänge der Dachse bewegt sich zwischen 50 und 90 cm, wobei wir die größten Vertreter im Kaukasus, die kleinsten in Japan vorfinden (1 bis 6). Alle vier Arten sind kräftig gebaut und wirken plump. Dieser Körperbau ist allerdings bestens für das Leben in selbstgegrabenen Erdbauten geeignet. Der Kopf zeigt ein charakteristisches und interessantes Streifenmuster in Schwarz und Weiß. Das Fell der restlichen Oberseite besteht aus langen Haaren, hingegen trägt die Bauchseite sehr schüttere Behaarung.

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Am ausgeprägtesten ist bei den Dachsen der Geruchssinn. Das Hörvermögen soll dem menschlichen ähnlich sein, wobei allerdings die Dachse hohe Töne besser hören als wir. Das Sehvermögen ist nicht so sehr auf Feinheiten ausgelegt, eher nur auf Erkennen von Umrissen. Alle Dachse bevorzugen stark gegliedertes, bewaldetes, leicht bergiges Gebiet. Sie siedeln sich auch in der Kulturlandschaft an, manchmal sogar in nächster Umgebung menschlicher Siedlungen. In Mitteleuropa liegen die Bauten zumeist im Forst, allerdings durchwegs nahe dem Waldrand, da die Nahrungssuche sehr oft auf freiem Feld stattfindet (7). Die Dachse sind fast immer in der Dämmerung und in der Nacht unterwegs, auf Grund der Temperaturen und des Nahrungsangebotes im Sommer länger als in der kalten Jahreszeit. Zumeist verharren sie jedoch in sehr ausgedehnten, selbst ausgehöhlten Erdbauten, die sowohl als Aufenthaltsort als auch zur Nachwuchspflege dienen. Die Kessel kleiden sie mit Gras und sonstigem weichen Material aus. In Deutschland gibt es einen Dachsbau, der mehr als hundert Jahre alt ist, sich über 2.500 m2 erstreckt und mehr als neunzig Eingänge mit 29 Kesseln hat. Bekannt ist das Zusammenleben von einer oder mehreren Familien in einem oder mehreren Bauen (8 bis 10). Der Dachs akzeptiert auch den Fuchs als Mitbewohner in seinem Quartier (11). Im Winter hält er keinen Winterschlaf, legt aber Zeiträume abnehmender Betriebsamkeit bei verminderter Körpertemperatur ein. Die Fachleute sprechen von einer „Winterlethargie.

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AKTUELLE THEMATIK

Nicht nur das Aussehen unterscheidet den Dachs von den übrigen Marderverwandten (12 und 13), sondern auch die Tatsache, dass er sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung zu sich nimmt. Regenwürmer sind mit 70% Hauptbestandteil der Kost. Fachbücher berichten, dass er diese nicht ausgräbt, sondern an der Oberfläche einsammelt. Daneben nimmt er gerne auch Beeren, Obst und Honig. Er ernährt sich ebenso von Aas und Kleintieren, wie auch von Mais. Letzteres macht ihn in manchen Regionen zum Feind der Landwirte (14 bis 17). Man schätzt, dass der hiesige Dachs in der freien Natur bis zu drei Jahre alt wird, wobei allerdings auch zehnjährige Exemplare bekannt sind. In manchen Gegenden ist die Sterblichkeitsrate durch den Straßenverkehr (ca. 10%) höher als durch Jagdabschüsse (9%). Im 16. und 17. Jahrhundert verstärkte man die Zucht von speziellen „Dachshunden“ für die Baujagd. Da die Hunde immer wieder von den Dachsen „vergraben“ werden, ist man gebietsweise wieder davon abgekommen. Die Intensität der Bejagung ist auch sehr unterschiedlich. Während beispielsweise im südsteirischen Jagdrevier, welches ich öfters besuche, keine Bejagung erfolgt, kann man im Internet lesen, dass in manchen deutschen Gefilden mit Honig geködert und dann auf eine Entfernung von 5 m geschossen wird – ein sehr fragwürdiges waidmännisches Verhalten (18 und 19). Die Nutzung der getöteten Tiere ist allgemein zurückgegangen. Die einstmalige Verwendung von Dachsfett für medizinische Zwecke ist abgekommen und der Dachsschinken wird zumeist nur mehr auf des Jägers Tisch serviert. Einzig die Verwendung der Haare für Rasier- und Künstlerpinsel ist derzeit noch üblich (20).

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Ein literarisches Denkmal für unseren Dachs finden wir in Goethes Versepos „Reineke Fuchs“, wo der Titelheld seinem Neffen, Grimbart dem Dachs, zeitweise übel mitspielt (21).

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Vielleicht ist es mir mit meinem Beitrag gelungen, in Ihnen die Lust zu wecken, sich intensiver mit Ihrer Motivsammlung zu befassen – oder eine solche zu Ihrem Lieblingsthema sogar zu beginnen! Max Fink, E-Mail: opa.fink@gmail.com

BILDLEGENDE 18

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1 Europäischer Dachs (Meles meles), Darstellung 2. Hälfte 18. Jh. 2 und 3 Europäischer Dachs 4 Transkaukasischer Dachs (Meles canescens) 5 Asiatischer Dachs, Blockausgabe (Meles leucurus) 6 Schweinsdachs (Arctonyx collaris) 7 Lebensraum 8 und 9 Pärchen 10 Dachsbau 11 Fuchs, Ganzsache 12 Vielfraß, Europas größter Marder 13 Baummarder 14 Regenwurm 18 Dachshund am Bau 15 Waldmaus 19 Jagd 16 Mais 20 Pinsel 17 Obst 21 Reineke Fuchs

DIE BRIEFMARKE 10.16

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AKTUELLE THEMATIK

IN ERINNERUNG AN HERMANN GMEINER:

EINE IDEE GEHT UM DIE WELT VOR 30 JAHREN, AM 26. APRIL 1986, STARB IN DER TIROLER LANDESHAUPTSTADT INNSBRUCK DER SOS-KINDERDORFGRÜNDER HERMANN GMEINER. SEIN UNS HINTERLASSENES LEBENSWERK WAR UND IST VON NÄCHSTENLIEBE, VOR ALLEM DER LIEBE ZU KINDERN, GEPRÄGT. Der 1919 geborene Sohn einer Bergbauernfamilie aus Vorarlberg wurde schon im Alter von fünf Jahren durch den frühen Tod seiner Mutter hart getroffen. Diese einschneidende Begebenheit und seine ältere Schwester Elsa, die selbstlos und liebenswürdig die Mutter vertrat, waren für Gmeiner prägend. Schon bald reifte in ihm der Gedanke, den damals in anonymen Institutionen einquartierten Waisenkindern durch Ersatzmütter vertraute Nestwärme, Geborgenheit und Sicherheit zukommen zu lassen. Im April 1949 war es soweit. Vier Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bekam diese humanitär so beispielhafte Idee eine amtliche Form. Gmeiner gründete mit vielen jungen und couragierten Frauen und Männern in Innsbruck die „Societas Socialis“. Man kann diese Aktion durchaus als Geburtsstunde von „SOS-Kinderdorf“ und als Beginn zur Realisierung des ersten Kinderdorfes in Imst im Tiroler Oberland bezeichnen.

Foto: SOS-Kinderdorf

Hermann Gmeiner mit den ersten SOS-Kinderdorf-Kindern in Imst.

Was bleibt von Hermann Gmeiners Lebenswerk? Gegenwärtig spannt es einen Bogen über 130 Staaten, quer über alle religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Gruppierungen hinweg. In mehr als 570 SOS-Kinderdörfern und mehr als 700 SOS-Jugendangeboten haben über 80.000

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AKTUELLE THEMATIK

Foto. SOS-Kinderdorf/Reinhold Lang

Kinder und Heranwachsende ein sicheres und liebevolles, aber auch ein würdevolles und stabiles Dach über den Kopf bekommen. Über eine Million junge Menschen und ihre Anverwandten werden durch Angebote in Sozial- und Bildungsfragen, aber auch durch medizinische Programme und Betriebsamkeiten in der Nothilfe, nach bestem Wissen und Gewissen unterstützt. Drei Buben aus Afghanistan haben bei einer SOS-KinderdorfMutter in Altmünster ein neues Zuhause gefunden.

Seit eineinhalb Jahrzehnten betreut „SOS-Kinderdorf“ in Österreich in zwei Projekten in Salzburg und Hall in Tirol auf sich allein gestellte Flüchtlinge, die noch unmündig sind. Aufgrund der derzeit so brisanten Entwicklungen verstärkte man das Engagement und schuf österreichweit über 200 neue Plätze. Auf diese Weise steht die Organisation – wie vor fast 70 Jahren in Imst, wo Kriegswaisen ein Heim fanden – vor einer neuen, jedoch analogen Herausforderung. Derzeit leben dank privater Spenden in der gesamten Alpenrepublik fast 300 junge Flüchtlinge. Wie 1949 haben auch diese Kinder und Jugendlichen durch Krieg, Gewalt und Tod viel Elend erlebt, ihre Liebsten und alles, was ihnen von Bedeutung war, verloren. Sie sind alleine in Österreich angelangt. Leider ist es bis zum heutigen Zeitpunkt weder Bund noch der EU, den Ländern und Gemeinden gelungen, die Flüchtlingsfrage human und zur Zufriedenheit aller zu lösen. SOS-Kinderdorf-Gründungsvater Hermann Gmeiner wäre gewiss stolz auf das bislang Erreichte. Der auf eigenen Wunsch in Imst Begrabene würde die herrschende, bisweilen hilflose, durchaus untätige und nur schöne Parolen schmetternde Politikergeneration tadeln, kritisieren und zu mehr Menschlichkeit und Solidarität auffordern. Das wäre auch ein Appell des Schreibers dieser kleinen Abhandlung. Andreas Raffeiner

BRIEFMARKENLEGENDEN

1 Österreich, 30.4.1993: Sonderstempel 8010 Graz, 10 Jahre SOS-Kinderdorf Puerto Varas, Chile 2 Schweiz, 5.5.1999: 50 Jahre SOS-Kinderdorf, MiNr. 1686 3 Österreich, 17.6.1994: 75. Geburtstag Hermann Gmeiner, MiNr. 2128 4 Deutschland, 10.6.1999: 50 Jahre SOS-Kinderdorf, MiNr. 2062 5 Uruguay, 23.6.2005: 45 Jahre SOS-Kinderdörfer weltweit, MiNr. 2867 6 Bolivien, 12.4.1994: SOS-Kinderdorf in Bolivien, MiNr. 1243 7 Ungarn, 10.12.1985: SOS-Kinderdorf, Kinderzeichnung, MiNr. 3797A 8 Österreich, 6.3.2009: Maximumkarte 60 Jahre SOS-Kinderdorf mit Sonderstempel 6460 Imst 9 Bosnien-Herzegowina, 1.9.1996: SOS-Kinderdorf Sarajewo, MiNr. 65 10 Österreich, 26.8.1979: Sonderstempel 6460 Imst, 30 Jahre SOS-Kinderdorf 11 Surinam, 3.10.1979: UNO-Jahr des Kindes, MiNr. 881 12 Luxemburg, 18.9.1968: Errichtung des SOS-Kinderdorfes in Mersch und Kinderhilfe, MiNr. 776 13 Marokko, 11.3.1985: 1. SOS-Kinderdorf in Marokko, MiNr. 1064 14 Nepal, 20.5.1974: 25 Jahre SOS-Kinderdorf, MiNr. 299 15 Elfenbeinküste, 7.4.1973: SOS-Kinderdorf, MiNr. 425 16 Jordanien, 7.5.1987: SOS-Kinderdorf in Amman, MiNr. 1355 17 Senegal, 30.3.1979: FDC SOS-Kinderdorf in Senegal, MiNr. 697-98 18 Österreich, 24.12.1974: Christkindl-Karte an das SOS-Kinderdorf in Graz mit Rekozettel 19 Libanon, 26.8.2001: 50 Jahre SOS-Kinderdorf, MiNr. 1408 20 Bangladesch, 9.7.2002: 30 Jahre SOS-Kinderdorf, MiNr. 803 21 Österreich, 21.6.1969: Bildpostkarte (54. Auflage, Ausland) 20 Jahre SOS-Kinderdorf mit Sonderstempel 6460 Imst

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ALBUM

OKTOBER 2016

XIII

SONDERSTEMPEL Datum Zeit

Entwerfer Darstellung

Gefälligkeitsabstempelung *) Rückfragen

BSV Ampfelwang, Mag. Hannes Koch, Hinterschlagen 19, 4843 Ampfelwang Tel. 0676 / 306 14 20

BSV Ampfelwang

15.10.2016

Philatelie Region West Renate Rebhandl Tel. 0664 6241798

Kulturhaus Wagram, Oriongasse 4, 3100 St. Pölten

BSV St. Pölten, OStR Mag. Helmut Kogler, Goethestraße 45, 3100 St. Pölten, Tel. 0664 / 404 07 88

Ingeborg Gallner

16.10.2016

Philatelie Region Ost Martin Luksch Tel. 057767 33600

25 Jahre Austromir und XXIX. ASE-Kongress

Verband Österreichischer Philatelistenvereine, Getreidemarkt 1, 1060 Wien

Gmünder Weltraumfreunde, Miri Matejka, Laxenburgerstraße 87, 1100 Wien, Tel. 0664 / 332 69 80

Alfred Gugerell

21.10.2016

Philatelie Region Ost Martin Luksch Tel. 057767 33600

Briefmarkensalon STYRIA ‘16

Shoppingcity Seiersberg 1-9 (Am Schauplatz), 8055 Seiersberg

Organisationskomitee Marke + Münze, Dr. Ernst Schimpel Bahnhofstraße 10/B/19, 8054 Graz, Tel. 0664 / 469 62 93

Hermann Dornhofer

20.10.2016

Philatelie Region Süd Peter Mayer Tel. 057767 21630

Bahnhof Bad Gleichenberg, Eisenbahnwaggon, Bahnhofstraße 3, 8344 Bad Gleichenberg

BMSV Raabtal, Manfred Suppan, Mühldorferstraße 3/1, 8344 Bad Gleichenberg

Peter Sinawehl

21.10.2016

37 x 34 mm Gleichenberger Bahn

ErsttagsZusatzstempel

Philatelie Region Süd Peter Mayer Tel. 057767 21630

12.10.2016 Eröffnung Philatelie Shop Philatelie Shop, Innrain 15, 10-15 Uhr 6010 Innsbruck 6010 Innsbruck

Österreichische Post AG, Philatelie, Steinheilgasse 1, 1210 Wien

David Gruber

26.10.2016

Philatelie Region West Renate Rebhandl Tel. 0664 6241798

12.10.2016 Postgeschichte 7

Verband Österreichischer Philatelistenvereine, Getreidemarkt 1, 1060 Wien

Verband Österreichischer Philatelistenvereine, Mag. Wolfgang Schubert, Getreidemarkt 1, 1060 Wien

Prof. Adolf Tuma

26.10.2016

Philatelie Region Ost Martin Luksch Tel. 057767 33600

12.10.2016 Ersttag der Sondermarke „Stille Helden – Rettung 9-13 Uhr der Kunstschätze, Salzkammergut 1945

Verband Österreichischer Philatelistenvereine, Getreidemarkt 1, 1060 Wien

Österreichische Post AG, Philatelie, Steinheilgasse 1, 1210 Wien

Gustav Assem

26.10.2016

40 mm

ErsttagsZusatzstempel

Philatelie Region Ost Martin Luksch Tel. 057767 33600

12.10.2016 Ersttag des Sondermarkenblocks 9-13 Uhr „Freimarken 1858“ aus der Serie „Klassikausgaben“

Verband Österreichischer Philatelistenvereine , Getreidemarkt 1, 1060 Wien

Österreichische Post AG, Philatelie, Steinheilgasse 1, 1210 Wien

Anita Kern

26.10.2016

39 x 26 mm

ErsttagsZusatzstempel

Österreichische Post AG, Philatelie, Steinheilgasse 1, 1210 Wien

Karin Klier

2.11.2016

37 x 39 mm

ErsttagsZusatzstempel

1.10.2016 11-15 Uhr

2.10.2016 8-12 Uhr

Anlass

Standort

Veranstalter

60 Jahre BSV Ampflwang

Brecher Buchleithen, Stelzhammerstraße, 4843 Ampflwang i.H.

20 Jahre Städtepartnerschaft St. Pölten – Brünn/CZ **) MM-Mobil

3.10.2016 9-12 Uhr

6.10.2016 10-14 Uhr

7.10.2016 9-15 Uhr

Ersttag der Sondermarke „Gleichenberger Bahn“ aus der Serie „Eisenbahnen“

9-13 Uhr

19.10.2016 Ersttag der Sondermarke Philatelie 21, „T-Center“ aus der Serie Steinheilgasse 1, 9-14 Uhr „Moderne Architektur 1210 Wien in Österreich“

43 x 33 mm Pfarrkirche Hl. Martin mit Wappen der Marktgemeinde, Isländerpferd

47 x 32 mm Logos der beiden Vereine

38 x 42 mm Logo 29. ASEKongresses in Wien, Erster Österreicher im All

33 x 42 mm Parasol

40 mm Goldenes Dachl, Berge

35 mm Historisches Posthorn

Silhouette oberer Teil des Berges Loser

Nachempfundener Wiener Fahnenstempel

T-Center

Philatelie Region Ost Martin Luksch Tel. 057767 33600

Philatelie Region Ost Martin Luksch Tel. 057767 33600

Abbildung


XIV

Datum Zeit

ALBUM Anlass

Standort

OKTOBER 2016

Veranstalter

Entwerfer Darstellung

Gefälligkeitsabstempelung *) Rückfragen 2.11.2016

19.10.2016 Ersttag der Sondermarke Philatelie 21, „50 Jahre Institut Steinheilgasse 1, 9-14 Uhr für Hochenergiephysik“ 1210 Wien

Österreichische Post AG, Philatelie, Steinheilgasse 1, 1210 Wien

Dieter Kraus

21.10.2016 PINKABRIA 16 Internat an der 10-16 Uhr Ersttag der Sondermarke Landesberufsschule „Tag der Briefmarke 2016“ Pinkafeld, Steinamanger Straße 1, **) MM-Mobil 7423 Pinkafeld

BSV Pinkafeld, Hermann Wolfahrt, Hämmerlegasse 22, 1100 Wien

Anita Kern

4.11.2016

48 x 32 mm

ErsttagsZusatzstempel

21.10.2016 PINKABRIA 16 Internat an der 10-16 Uhr „95 Jahre Burgenland bei Landesberufsschule Österreich“ Pinkafeld, Steinamanger Straße 1, **) MM-Mobil 7423 Pinkafeld

BSV Pinkafeld, Hermann Wolfahrt, Hämmerlegasse 22, 1100 Wien

Hermann Wolfahrt

22.10.2016 PINKABRIA 16 Ersttag der Sondermarke 9-16 Uhr „Dachs“ aus der Serie „Wildtiere und Jagd“

Internat an der Landesberufsschule Pinkafeld, Steinamanger Straße 1, 7423 Pinkafeld

BSV Pinkafeld, Hermann Wolfahrt, Hämmerlegasse 22, 1100 Wien

Internat an der Landesberufsschule Pinkafeld, Steinamanger Straße 1, 7423 Pinkafeld

22.10.2016 PINKABRIA 16 10-12 Uhr InteressentenSonderpostbeförderung mit dem „Blauen Blitz“ Pinkafeld – Oberwart

23.10.2016 PINKABRIA 16 „Tag des Vereins – 9-12 Uhr 45 Jahre BSV Pinkafeld“

ErsttagsTeilchenbeschleuniger Zusatzstempel 36 x 42 mm

MAV 377-Lok, Bahnhöfe Pinkafeld und Szombathely

Philatelie Region Süd Peter Mayer Tel. 057767 21630

4.11.2016

Philatelie Region Süd Peter Mayer Tel. 057767 21630

Kirsten Lubach

5.11.2016

40 mm Dachs

ErsttagsZusatzstempel

Philatelie Region Süd Peter Mayer Tel. 057767 21630

BSV Pinkafeld, Hermann Wolfahrt, Hämmerlegasse 22, 1100 Wien

Maria Schulz

5.11.2016

Philatelie Region Süd Peter Mayer Tel. 057767 21630

Internat an der Landesberufsschule Pinkafeld, Steinamanger Straße 1, 7423 Pinkafeld

BSV Pinkafeld, Hermann Wolfahrt, Hämmerlegasse 22, 1100 Wien

Hermann Wolfahrt

Nicht zulässig!

Philatelie Region Süd Peter Mayer Tel. 057767 21630

Internat an der Landesberufsschule Pinkafeld, Steinamanger Straße 1, 7423 Pinkafeld

BSV Pinkafeld, Hermann Wolfahrt, Hämmerlegasse 22, 1100 Wien

Werner Ulreich

23.10.2016 PINKABRIA 16 10-12 Uhr InteressentenSonderpostbeförderung „4. Sonder-Ballonpost zu Gunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung“ am 26. Oktober 2016 "

Internat an der Landesberufsschule Pinkafeld, Steinamanger Straße 1, 7423 Pinkafeld

BSV Pinkafeld, Hermann Wolfahrt, Hämmerlegasse 22, 1100 Wient

23.10.2016 700 Jahre Stadt Schärding 8-12 Uhr

Baumgartner Stadtwirt, BriefmarkensammlerKnörleinweg 1, verein Münzkirchen, 4780 Schärding Leopold Zehetner, Rechte Pflegzeile 2, 4780 Schärding, Tel. 07712 / 20 08

**) MM-Mobil

22.10.2016 PINKABRIA 16 9-16 Uhr „Tag der Jugend“ **) MM-Mobil

**) MM-Mobil

25.10.2016 Ausstellung zum Neue Galerie, Joaneumsviertel 1, 16.30 bis 125. Geburtstag von 20.30 Uhr Norbertine Bresslern-Roth 8010 Graz

Organisationskomitee Marke + Münze, Dr. Ernst Schimpel, Bahnhofstraße 10/B/19, 8054 Graz, Tel. 0664 / 469 62 93

32 x 48 mm Karte und Wappen des Burgenlandes

40 x 40 mm Mädchen mit Hund, Bub mit Hase, Eule, Sonne, Logo PINKABRIA 16

40 mm

Annahme- und BeförderungsBlauer Blitz, Logo SOS Kinderdorf, bedingungen siehe Seite XV Logo PINKABRIA 16

6.11.2016

Philatelie Region Süd Peter Mayer Tel. 057767 21630

Hermann Wolfahrt

Nicht zulässig!

40 mm

Annahme- und Beförderungsbedingungen siehe Seite XV

Philatelie Region Süd Peter Mayer Tel. 057767 21630

50 x 30 mm Urkunde

Ballon mit Logo Aeronautic-Styria, Logo St. Anna Kinderkrebsforschung Herbert Gruber

6.11.2016

Philatelie Region West Renate Rebhandl Tel. 0664 6241798

8.11.2016

Philatelie Region Süd Peter Mayer Tel. 057767 21630

40 mm Wappen der Stadt Schärding

Hermann Dornhofer 40 x 40 mm Ginsterkatze nach einem Linolschnitt von Norbertine Bresslern-Roth

Abbildung

Philatelie Region Ost Martin Luksch Tel. 057767 33600

*) Gefälligkeitsabstempelungen – wenn nicht anders angegeben – nur bei der Zentralen Stempelstelle-Philatelie, Steinheilgasse 1, 1210 Wien. **) Besondere Attraktion: Meine Marke Mobil. Nützen Sie die Gelegenheit! Lassen Sie sich vor Ort von uns fotografieren und nehmen Sie Ihre persönliche Briefmarke gleich mit nach Hause.

Profile for VÖPh

Die Briefmarke 10/2016  

Österreichische Fachzeitschrift für Post und Philatelie. Info und Zeitschriftenbezug: Verband Österreichischer Philatelistenvereine +43(1)58...

Die Briefmarke 10/2016  

Österreichische Fachzeitschrift für Post und Philatelie. Info und Zeitschriftenbezug: Verband Österreichischer Philatelistenvereine +43(1)58...

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