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Ihre Spende hilft!

Förderverein

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Gesundheit für Düsseldorf

o J a, ich werde Fördermitglied, denn eine Krankenhausversorgung vor

Für Sie vor Ort – stark im Verbund.

Der VKKD ist mit 1.600 Betten eine tragende Säule der Krankenhausversorgung in der Region Düsseldorf. Seine 2.500 Mitarbeiter behandeln jährlich rund 130.000 Patienten. Zum Verbund gehören fünf Akutkrankenhäuser, eine Rehabilitationsklinik, ein Altenkrankenheim sowie das Gesundheits- und TherapieCentrum mit dem Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum (WDGZ) und dem Institut für Herz-Kreislauf-Diagnostik und Bewegungsmedizin. Der Förderverein unterstützt den VKKD darin, auch spezielle medizinische Leistungen allen Patienten verfügbar zu machen.

Wenn mein Konto die erforderliche Deckung nicht aufweist, besteht seitens des kontoführenden Kreditinstitutes keine Verpflichtung zur Einlösung.

Unsere Standorte

Diese Einzugsermächtigung kann ich jederzeit schriftlich widerrufen.

2 Krankenhaus

1 Augusta-Krankenhaus

Elbroich Hospital Düsseldorf 4 Marienkrankenhaus Kaiserswerth 5 St. Mauritius Therapieklinik 6 St. Vinzenz- Krankenhaus 7 Altenkrankenheim Haus Katharina Labouré 8 Gesundheits- und Therapie-Centrum 3 Marien

Kontoinhaber Straße, PLZ, Ort

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Jeder Euro ist gut angelegt Für Ihre Unterlagen

Am habe ich Euro an den Förderverein Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf per Überweisung gespendet.

Förderverein Verbund Katholischer Kliniken e.V. 1006505018 Förderverein

30050110

Gesundheit für Düsseldorf

Mit 33 Fachkliniken bietet der Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) seinen Patienten eine wohnortnahe, breit gefächerte und gleich­zeitig individuelle medizinische Versorgung. Seine Leistungsschwerpunkte Herz- und Gefäßerkrankungen, die Onkologie sowie Erkrankungen des Bewegungsapparates werden auch international nachgefragt.

Hiermit ermächtige ich den Förderverein Verbund Katholischer Kliniken e.V., meine Beitragszahlungen beginnend am und nachfolgend jeweils am 1. Werktag der angegebenen Periode zu Lasten meines Kontos mit der Nummer , Bankleitzahl bei (Bank/Sparkasse) durch Lastschrift einzuziehen.

Ort / Datum

Fördermagazin 1 » 2013

Ihre Spende hilft Helfen Sie mit Ihrer Spende, Ihre Wohnort-nahe Gesundheitsversorgung durch ein Krankenhaus zu sichern. Herzlichen Dank! Ihr Heinz Hardt Bürgermeister a.D. Vorsitzender des Fördervereins Verbund Katholischer Kliniken e.V. Spendenkonto: 1006 5050 18 - Stadtsparkasse Düsseldorf (BLZ 300 501 10) Herausgeber Förderverein Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf e.V., Amalienstraße 9, 40479 Düsseldorf Vorstand Heinz Hardt, Vorsitzender, Dr. jur. Matthias Wetterau, 2. Vorsitzender, Dr. med. Axel Mittelstaedt, Schatzmeister, Ass. jur. Jürgen Braun, Beisitzer, Prof. Dr. med. Theodor Königshausen, Beisitzer Redaktion Peter Schmitz (V.i.S.d.P.)

Für Sie vor Ort – stark im Verbund.

VKKD 2013 004 SM, 01/2013 (Änderungen und Druckfehler vorbehalten). Die Fotos sind zu Demonstrationszwecken gestellt. Fotos: Frank Elschner, Paul Esser, Michael Sommer, greb architelkten, VKKD

Bitte senden an: Förderverein VKKD, Amalienstraße 9, 40472 Düsseldorf

Ort ist mir wichtig. Meinen Mitgliedsbeitrag lege ich fest mit o 60 Euro im Jahr o 20 Euro im Quartal o 10 Euro im Monat o Euro / (Periode)

Themen: Grußwort des Schirmherrn Oberbürgermeister Dirk Elbers Aufgabe und Ziele des Fördervereins Heinz Hardt, Vorsitzender Schwerpunkt aktuell Marien Hospital Düsseldorf o Krebstherapie auf Weltniveau o Operieren in 3D

Der Förderverein Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf e.V. unterstützt die Arbeit folgender Einrichtungen: Augusta-Krankenhaus, Krankenhaus Elbroich, Marien Hospital Düsseldorf, Marienkrankenhaus Kaiserswerth, St. Mauritius Therapieklinik, St. Vinzenz-Krankenhaus, Haus Katharina Labouré, Gesundheits- und Therapie-Centrum.


Ihre Spende hilft! Bürger engagieren sich

Marien Hospital Düsseldorf

Gemeinsam Gesundheit fördern

Krebstherapie auf Weltniveau

In einer wirtschaftsstarken, international erfolgreichen Stadt wie Düsseldorf kommt dem Gesundheitswesen besondere Bedeutung zu.

Hartmann. Ungefähr 300.000 Euro soll die Neugestaltung kosten. „Wir müssen darauf hoffen, dass die Freunde und Förderer des VKKD für den Patientengarten spenden“, sagt Hartmann. „Wenn wir die Hälfte über Spenden finanzieren, könnten wir für unsere Patienten eine Oase der Genesung schaffen“, rechnet Hartmann vor.

spezialisierte Psycho-Onkologin als auch auf die Seelsorger des Hauses verweise. „Und wie entspannnen Sie, Professor Hartmann? Kommt die Familie nicht zu kurz?“ „Freitags ist Familienabend. Häufig gehen wir zusammen essen. An den Wochenden gehen unsere Töchter, die jüngste ist 17, bereits eigene Wege.

Für die Bauarbeiten an der Strahlentherapie musste der Patientengarten teilweise abgetragen werden. Seine Erneuerung kostet rund 300.000 Euro. Helfen Sie mit Ihrer Spende, damit er wieder zu einer Oase der Genesung wird.

Dirk Elbers, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf und Schirmherr des Fördervereins VKKD e.V.

Eine intakte Infrastruktur, die eine Grundversorgung im Stadtteil ebenso berücksichtigt wie die überregionale Reputation der medizinischen Fachabteilungen, fördert die Lebensqualität und sorgt mit dafür, dass Düsseldorfs Einwohnerzahl gegen den allgemeinen Trend wächst. Wohlstand und mitmenschliche Verantwortung waren und sind in unserer Stadt Grundlage und Motiv für bürgerschaftliches Engagement. Einer meiner Vorgänger, Oberbürgermeister Ludwig Hammers, förderte 1864 die Gründung eines „Comites für die Errichtung eines katholischen Kranken- und Verpflegungshauses“ und rief die Düsseldorfer Bürger zum Spenden auf. Sie schufen die finanzielle Grundlage für das Marien Hospital Düsseldorf, das heute zum Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) gehört. In dieser Tradition habe ich gern die Schirmherrschaft des Fördervereins VKKD e.V. übernommen und wünsche allen, die jetzt und in Zukunft den Verein mit großzügigen Spenden unterstützen, viel Freude und Erfolg. Der VKKD ist mit dezentraler Struktur und dem - auch international - guten Ruf seiner medizinischen Schwerpunkte ein Eckpfeiler der Krankenhausversorgung in Düsseldorf. Ihr bürgerschaftliches Engagement hilft, das Erreichte in die Zukunft zu führen, und macht unsere schöne Stadt am Rhein noch ein Stück lebenswerter. Ihr

Dirk Elbers Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf Titelbild: Pflege im Marien Hospital Düsseldorf

Im Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf entwickelt das Marien Hospital Düsseldorf seinen medizinischen Schwerpunkt der Krebstherapie weiter. Im Jahr 2013 wird hier die modernste Strahlentherapie Düsseldorfs eröffnet. Sie bildet mit der Chirurgie sowie der Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin den Kern des InterdisziplinärenOnkologischenZentrums. Karl Axel Hartmann wirkt agil, voller Energie. Der Neunundvierzigjährige ist Chefarzt der Strahlentherapie am Marien Hospital Düsseldorf. Prof. Dr. med. Karl Axel Zwei- bis dreimal Hartmann ist Chefarzt der in der Woche joggt Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie er mit seiner Frau Sabine auf einer ihrer Hausstrecken zwischen fünf und acht Kilometer. Fitness ist wichtig für das Bewältigen des eng getakteten Programms seiner langen und intensiven Arbeitswoche. Dabei leitet er als Chef nicht nur seine Klinik, sondern hat als Ärztlicher Direktor auch übergeordnete Pflichten im Marien Hospital Düsseldorf. In den letzten eineinhalb Jahren hat ihn der Neubau seiner Strahlentherapie besonders gefordert. Welche Geräte sind technologisch auf neuestem Stand und gleichzeitig so ausgereift, dass sie die „Kinderkrankheiten“ hinter sich haben? Welche technischen Konzepte erscheinen zukunftsfähig? Hat sich das, was theoretisch präsentiert und in Datenblättern vorgestellt wird, auch praktisch bewährt? Referenzinstallationen werden besucht, Kollegen nach ihren Erfahrungen befragt. Welcher Hersteller bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Wie sind die Arbeitsabläufe künftig zu gestalten? Ein Raumnutzungsplan muss erarbeitet, ein erfahrener Architekt gefunden werden. Der muss sich auskennen

mit den Strahlenschutzbestimmungen und den statischen Herausforderungen der tonnenschweren Linearbeschleuniger. Das klingt nach dicken, fensterlosen Wänden, strahlensicher verschließbaren Eingängen. Dabei sollen der Bau und die Räume licht, freundlich und einladend wirken. Herausgekommen ist ein Plan für die modernste Strahlentherapie in der Metropolregion Düsseldorf. Technik, die die jüngsten Möglichkeiten ausschöpft, dabei aber ausreichend praxiserprobt ist. Umhüllt von einer Architektur, in der erlebbar werden wird, dass Sicherheit und Wohlbefinden der Patienten gleichermaßen Richtschnur des Planens und Bauens waren. Zwischen August und November 2013 werden voraussichtlich die ersten Patienten in der neuen Strahlentherapie behandelt. Hartmann ist begeistert, wenn er von den Möglichkeiten berichtet, die die neue Technologie eröffnet: 3D-Bild geführte Strahlenplanung, bewegungssynchronisierte Abstandsregulation zwischen Strahlenquelle und Ziel. Sosehr er begeistert ist, sosehr bekümmert ihn, dass der Neubau auch Tribut forderte. „Ein Großteil des Patientengartens“, so Hartmann, „musste abgetragen werden.“ Der Teil der Strahlentherapie, der unterirdisch angelegt ist, wird wieder mit Erdreich abgedeckt und begrünt. Dabei wird die Ausgestaltung vom Kostendruck im Gesundheitswesen mitbestimmt. „Ein Patientengarten wird von den Kassen nicht refinanziert“, bedauert

Dass der rationale Medizinprofessor und Wissenschaftler auch Therapie ergänzende, nicht-medizinische Einflüsse für die Genesung schätzt, verwundert nur auf den ersten Blick. Schließlich, so erzählt Hartmann, habe er vor seinem Medizinstudium zunächst zwei Semester Evangelische Theologie und Physik studiert. Nicht zuletzt darin wurzelt seine ganzheitliche Sichtweise auf seine Patienten. „Bei den häufig lebensbedrohlichen Erkrankungen meiner Patienten bin ich sehr dankbar für ein theologisches Grundgerüst, das es mir ermöglicht, zumindest ansatzweise auch als Gesprächspartner für seelische Belastungen hilfreich zu sein“, sagt Hartmann, ergänzt allerdings im gleichen Atemzug, dass er für vertiefende Gespräche sowohl auf die

Zum Entspannen höre ich gerne Musik: querbeet � Klassik, Jazz, Pop. Dabei bin ich auch offen für Neues.“ Gefragt, ob er auch musikalische Anregungen seiner Töchter aufnehme, sagt Hartmann: „Billy Talent, die gefallen mir gut. Eine Empfehlung unserer Ältesten.“

Patientensicherheit

Ihr Operationsfeld wird also von einer Kamera auf einen Monitor übertragen. Ja, genau. Daher ist der Vergleich mit einem Videospiel gar nicht so weit hergeholt. Nur mit einem wesentlichen Unterschied: Wir spielen nicht mit der Gesundheit unserer Patienten. Wir gehen keine Risiken ein. Und die 3D-Technik hilft, die Risiken noch weiter zu reduzieren. Und wie kann ich mir das vorstellen? Ein einfaches Beispiel: Wenn Sie einen Knopf annähen, hilft Ihnen das räumliche Sehen Ihre Bewegungen so präzise zu koordinieren, dass Sie die Nadel immer wieder durch das Knopfloch führen können. Also hilft Ihnen 3D-Technik, besser zu operieren? Fast richtig. Nur „besser“ würde ich nicht sagen. Auch mit unserer vorhandenen Technik können wir gut und sicher operieren. Der entscheidende Vorteil ist: Wir können durch das 3D-Sehen

Operieren in 3D Herr Dr. Zarras, 3D im Operationssaal: Das klingt doch sehr nach Videospiel. Eine gewisse Parallele ist nicht ganz von der Hand zu Dr. med. Konstantinos Zarras, weisen. Bedenken Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Sie bitte, dass wir Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie, Marien Hospital Düsseldorf durch drei bis vier Schlüsseloch-kleine Zugänge unter der geschlossenen Bauchdecke operieren. Wie orientieren Sie sich? Durch einen Zugang führen wir eine Kamera ein. Damit können wir heute in hochaufgelösten Bildern, also sehr scharf, sehen, was wir wo operieren.

Die neue Strahlentherapie am Marien Hospital Düsseldorf wird eine der modernsten in der Metropolregion Düsseldorf: Hochleistungsmedizin für alle.

Der Förderverein

Aufgabe & Ziele Sie sind uns wichtig. Für Sie und viele der jährlich rund 130.000 Patienten des VKKD wollen wir eine wohnortnahe Krankenhausversorgung sichern. 1.600 Heinz Hardt, Bürgermeister a.D. KrankenhausbetVorsitzender des Fördervereins Verbund Katholischer Kliniken ten in mehreren Düsseldorf e.V. Häusern und verschiedenen Stadtteilen zu unterhalten, ist teuer. Teurer als alles zentral in einem Haus unterzubringen. Wir wollen, dass die VKKD-Krankenhäuser nahe am Menschen, nahe bei Ihnen bleiben. Zudem wollen wir, dass der VKKD Spitzenmedizin anbietet, die für alle Patienten da ist � unabhängig von ihrer jeweiligen Kassenzugehörigkeit. Nach diesen Zielen haben wir unser Motto formuliert: „Für Sie vor Ort � stark im Verbund“. Um diese Ziele zu erreichen, unterstützen wir als Förderverein den VKKD mit Spenden. Machen auch Sie mit. Helfen Sie mit Ihrer Spende. Sichern Sie die Krankenhausversorgung vor der Haustür. Fördern Sie medizinische Schwerpunkte auf Spitzenniveau für jedermann. Ihr Heinz Hardt die Strukturen besser wahrnehmen. Und je komplexer eine Operation ist, desto hilfreicher ist die 3D-Technik. Die OP wird kürzer, der Patient weniger belastet. Das klingt einleuchtend. Ist es denn auch bezahlbar? Leider wird in unserem Gesundheitssystem nicht alles finanziert, was dem Wohl des Patienten dient. Wir benötigen rund 70.000 Euro für die Basistechnik mit zwei Operationsbestecken, die mit der 3D-Optik ausgestattet sind. Wie lange hält so ein OP-Besteck? Die Basistechnik hält 8-10 Jahre. Ein OPBesteck kostet rund 20.000 Euro und kann zirka 800 Mal eingesetzt werden. Schon mit 25 Euro finanzieren Sie den Einsatz eines 3D-Operationssets. Die chirurgischen Patienten des VKKD wären dann die ersten in Düsseldorf, denen die neue Technik zugutekommen kann.

Warum Fördermitglied werden? o Krankenhausversorgung vor Ort sichern

o Hochleistungsmedizin für jedermann ermöglichen o Christlichen, gemeinnützigen Krankenhausträger fördern

o Einladungen zu kostenlosen Veranstaltungen über medizinische Themen erhalten

o Ein Zeichen der Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit setzen

o Vorausschauende Planung durch regelmäßige Spenden ermöglichen

Ihre Spendenquittung Für Spenden unter 200 Euro benötigen Sie keine spezielle Bescheinigung, die Finanzämter akzeptieren Ihren Bankbeleg als Quittung. Auf Anfrage stellen wir Ihnen aber gerne eine Bescheinigung aus. Für Spenden von 200 Euro und darüber erhalten Sie automatisch eine Bescheinigung innerhalb von ca. vier Wochen, sofern uns alle notwendigen Informationen wie Name und Adresse übermittelt wurden.


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Marien Hospital Düsseldorf

Gemeinsam Gesundheit fördern

Krebstherapie auf Weltniveau

In einer wirtschaftsstarken, international erfolgreichen Stadt wie Düsseldorf kommt dem Gesundheitswesen besondere Bedeutung zu.

Hartmann. Ungefähr 300.000 Euro soll die Neugestaltung kosten. „Wir müssen darauf hoffen, dass die Freunde und Förderer des VKKD für den Patientengarten spenden“, sagt Hartmann. „Wenn wir die Hälfte über Spenden finanzieren, könnten wir für unsere Patienten eine Oase der Genesung schaffen“, rechnet Hartmann vor.

spezialisierte Psycho-Onkologin als auch auf die Seelsorger des Hauses verweise. „Und wie entspannnen Sie, Professor Hartmann? Kommt die Familie nicht zu kurz?“ „Freitags ist Familienabend. Häufig gehen wir zusammen essen. An den Wochenden gehen unsere Töchter, die jüngste ist 17, bereits eigene Wege.

Für die Bauarbeiten an der Strahlentherapie musste der Patientengarten teilweise abgetragen werden. Seine Erneuerung kostet rund 300.000 Euro. Helfen Sie mit Ihrer Spende, damit er wieder zu einer Oase der Genesung wird.

Dirk Elbers, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf und Schirmherr des Fördervereins VKKD e.V.

Eine intakte Infrastruktur, die eine Grundversorgung im Stadtteil ebenso berücksichtigt wie die überregionale Reputation der medizinischen Fachabteilungen, fördert die Lebensqualität und sorgt mit dafür, dass Düsseldorfs Einwohnerzahl gegen den allgemeinen Trend wächst. Wohlstand und mitmenschliche Verantwortung waren und sind in unserer Stadt Grundlage und Motiv für bürgerschaftliches Engagement. Einer meiner Vorgänger, Oberbürgermeister Ludwig Hammers, förderte 1864 die Gründung eines „Comites für die Errichtung eines katholischen Kranken- und Verpflegungshauses“ und rief die Düsseldorfer Bürger zum Spenden auf. Sie schufen die finanzielle Grundlage für das Marien Hospital Düsseldorf, das heute zum Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) gehört. In dieser Tradition habe ich gern die Schirmherrschaft des Fördervereins VKKD e.V. übernommen und wünsche allen, die jetzt und in Zukunft den Verein mit großzügigen Spenden unterstützen, viel Freude und Erfolg. Der VKKD ist mit dezentraler Struktur und dem - auch international - guten Ruf seiner medizinischen Schwerpunkte ein Eckpfeiler der Krankenhausversorgung in Düsseldorf. Ihr bürgerschaftliches Engagement hilft, das Erreichte in die Zukunft zu führen, und macht unsere schöne Stadt am Rhein noch ein Stück lebenswerter. Ihr

Dirk Elbers Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf Titelbild: Pflege im Marien Hospital Düsseldorf

Im Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf entwickelt das Marien Hospital Düsseldorf seinen medizinischen Schwerpunkt der Krebstherapie weiter. Im Jahr 2013 wird hier die modernste Strahlentherapie Düsseldorfs eröffnet. Sie bildet mit der Chirurgie sowie der Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin den Kern des InterdisziplinärenOnkologischenZentrums. Karl Axel Hartmann wirkt agil, voller Energie. Der Neunundvierzigjährige ist Chefarzt der Strahlentherapie am Marien Hospital Düsseldorf. Prof. Dr. med. Karl Axel Zwei- bis dreimal Hartmann ist Chefarzt der in der Woche joggt Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie er mit seiner Frau Sabine auf einer ihrer Hausstrecken zwischen fünf und acht Kilometer. Fitness ist wichtig für das Bewältigen des eng getakteten Programms seiner langen und intensiven Arbeitswoche. Dabei leitet er als Chef nicht nur seine Klinik, sondern hat als Ärztlicher Direktor auch übergeordnete Pflichten im Marien Hospital Düsseldorf. In den letzten eineinhalb Jahren hat ihn der Neubau seiner Strahlentherapie besonders gefordert. Welche Geräte sind technologisch auf neuestem Stand und gleichzeitig so ausgereift, dass sie die „Kinderkrankheiten“ hinter sich haben? Welche technischen Konzepte erscheinen zukunftsfähig? Hat sich das, was theoretisch präsentiert und in Datenblättern vorgestellt wird, auch praktisch bewährt? Referenzinstallationen werden besucht, Kollegen nach ihren Erfahrungen befragt. Welcher Hersteller bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Wie sind die Arbeitsabläufe künftig zu gestalten? Ein Raumnutzungsplan muss erarbeitet, ein erfahrener Architekt gefunden werden. Der muss sich auskennen

mit den Strahlenschutzbestimmungen und den statischen Herausforderungen der tonnenschweren Linearbeschleuniger. Das klingt nach dicken, fensterlosen Wänden, strahlensicher verschließbaren Eingängen. Dabei sollen der Bau und die Räume licht, freundlich und einladend wirken. Herausgekommen ist ein Plan für die modernste Strahlentherapie in der Metropolregion Düsseldorf. Technik, die die jüngsten Möglichkeiten ausschöpft, dabei aber ausreichend praxiserprobt ist. Umhüllt von einer Architektur, in der erlebbar werden wird, dass Sicherheit und Wohlbefinden der Patienten gleichermaßen Richtschnur des Planens und Bauens waren. Zwischen August und November 2013 werden voraussichtlich die ersten Patienten in der neuen Strahlentherapie behandelt. Hartmann ist begeistert, wenn er von den Möglichkeiten berichtet, die die neue Technologie eröffnet: 3D-Bild geführte Strahlenplanung, bewegungssynchronisierte Abstandsregulation zwischen Strahlenquelle und Ziel. Sosehr er begeistert ist, sosehr bekümmert ihn, dass der Neubau auch Tribut forderte. „Ein Großteil des Patientengartens“, so Hartmann, „musste abgetragen werden.“ Der Teil der Strahlentherapie, der unterirdisch angelegt ist, wird wieder mit Erdreich abgedeckt und begrünt. Dabei wird die Ausgestaltung vom Kostendruck im Gesundheitswesen mitbestimmt. „Ein Patientengarten wird von den Kassen nicht refinanziert“, bedauert

Dass der rationale Medizinprofessor und Wissenschaftler auch Therapie ergänzende, nicht-medizinische Einflüsse für die Genesung schätzt, verwundert nur auf den ersten Blick. Schließlich, so erzählt Hartmann, habe er vor seinem Medizinstudium zunächst zwei Semester Evangelische Theologie und Physik studiert. Nicht zuletzt darin wurzelt seine ganzheitliche Sichtweise auf seine Patienten. „Bei den häufig lebensbedrohlichen Erkrankungen meiner Patienten bin ich sehr dankbar für ein theologisches Grundgerüst, das es mir ermöglicht, zumindest ansatzweise auch als Gesprächspartner für seelische Belastungen hilfreich zu sein“, sagt Hartmann, ergänzt allerdings im gleichen Atemzug, dass er für vertiefende Gespräche sowohl auf die

Zum Entspannen höre ich gerne Musik: querbeet � Klassik, Jazz, Pop. Dabei bin ich auch offen für Neues.“ Gefragt, ob er auch musikalische Anregungen seiner Töchter aufnehme, sagt Hartmann: „Billy Talent, die gefallen mir gut. Eine Empfehlung unserer Ältesten.“

Patientensicherheit

Ihr Operationsfeld wird also von einer Kamera auf einen Monitor übertragen. Ja, genau. Daher ist der Vergleich mit einem Videospiel gar nicht so weit hergeholt. Nur mit einem wesentlichen Unterschied: Wir spielen nicht mit der Gesundheit unserer Patienten. Wir gehen keine Risiken ein. Und die 3D-Technik hilft, die Risiken noch weiter zu reduzieren. Und wie kann ich mir das vorstellen? Ein einfaches Beispiel: Wenn Sie einen Knopf annähen, hilft Ihnen das räumliche Sehen Ihre Bewegungen so präzise zu koordinieren, dass Sie die Nadel immer wieder durch das Knopfloch führen können. Also hilft Ihnen 3D-Technik, besser zu operieren? Fast richtig. Nur „besser“ würde ich nicht sagen. Auch mit unserer vorhandenen Technik können wir gut und sicher operieren. Der entscheidende Vorteil ist: Wir können durch das 3D-Sehen

Operieren in 3D Herr Dr. Zarras, 3D im Operationssaal: Das klingt doch sehr nach Videospiel. Eine gewisse Parallele ist nicht ganz von der Hand zu Dr. med. Konstantinos Zarras, weisen. Bedenken Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Sie bitte, dass wir Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie, Marien Hospital Düsseldorf durch drei bis vier Schlüsseloch-kleine Zugänge unter der geschlossenen Bauchdecke operieren. Wie orientieren Sie sich? Durch einen Zugang führen wir eine Kamera ein. Damit können wir heute in hochaufgelösten Bildern, also sehr scharf, sehen, was wir wo operieren.

Die neue Strahlentherapie am Marien Hospital Düsseldorf wird eine der modernsten in der Metropolregion Düsseldorf: Hochleistungsmedizin für alle.

Der Förderverein

Aufgabe & Ziele Sie sind uns wichtig. Für Sie und viele der jährlich rund 130.000 Patienten des VKKD wollen wir eine wohnortnahe Krankenhausversorgung sichern. 1.600 Heinz Hardt, Bürgermeister a.D. KrankenhausbetVorsitzender des Fördervereins Verbund Katholischer Kliniken ten in mehreren Düsseldorf e.V. Häusern und verschiedenen Stadtteilen zu unterhalten, ist teuer. Teurer als alles zentral in einem Haus unterzubringen. Wir wollen, dass die VKKD-Krankenhäuser nahe am Menschen, nahe bei Ihnen bleiben. Zudem wollen wir, dass der VKKD Spitzenmedizin anbietet, die für alle Patienten da ist � unabhängig von ihrer jeweiligen Kassenzugehörigkeit. Nach diesen Zielen haben wir unser Motto formuliert: „Für Sie vor Ort � stark im Verbund“. Um diese Ziele zu erreichen, unterstützen wir als Förderverein den VKKD mit Spenden. Machen auch Sie mit. Helfen Sie mit Ihrer Spende. Sichern Sie die Krankenhausversorgung vor der Haustür. Fördern Sie medizinische Schwerpunkte auf Spitzenniveau für jedermann. Ihr Heinz Hardt die Strukturen besser wahrnehmen. Und je komplexer eine Operation ist, desto hilfreicher ist die 3D-Technik. Die OP wird kürzer, der Patient weniger belastet. Das klingt einleuchtend. Ist es denn auch bezahlbar? Leider wird in unserem Gesundheitssystem nicht alles finanziert, was dem Wohl des Patienten dient. Wir benötigen rund 70.000 Euro für die Basistechnik mit zwei Operationsbestecken, die mit der 3D-Optik ausgestattet sind. Wie lange hält so ein OP-Besteck? Die Basistechnik hält 8-10 Jahre. Ein OPBesteck kostet rund 20.000 Euro und kann zirka 800 Mal eingesetzt werden. Schon mit 25 Euro finanzieren Sie den Einsatz eines 3D-Operationssets. Die chirurgischen Patienten des VKKD wären dann die ersten in Düsseldorf, denen die neue Technik zugutekommen kann.

Warum Fördermitglied werden? o Krankenhausversorgung vor Ort sichern

o Hochleistungsmedizin für jedermann ermöglichen o Christlichen, gemeinnützigen Krankenhausträger fördern

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Ihre Spendenquittung Für Spenden unter 200 Euro benötigen Sie keine spezielle Bescheinigung, die Finanzämter akzeptieren Ihren Bankbeleg als Quittung. Auf Anfrage stellen wir Ihnen aber gerne eine Bescheinigung aus. Für Spenden von 200 Euro und darüber erhalten Sie automatisch eine Bescheinigung innerhalb von ca. vier Wochen, sofern uns alle notwendigen Informationen wie Name und Adresse übermittelt wurden.


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Förderverein

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Der VKKD ist mit 1.600 Betten eine tragende Säule der Krankenhausversorgung in der Region Düsseldorf. Seine 2.500 Mitarbeiter behandeln jährlich rund 130.000 Patienten. Zum Verbund gehören fünf Akutkrankenhäuser, eine Rehabilitationsklinik, ein Altenkrankenheim sowie das Gesundheits- und TherapieCentrum mit dem Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum (WDGZ) und dem Institut für Herz-Kreislauf-Diagnostik und Bewegungsmedizin. Der Förderverein unterstützt den VKKD darin, auch spezielle medizinische Leistungen allen Patienten verfügbar zu machen.

Wenn mein Konto die erforderliche Deckung nicht aufweist, besteht seitens des kontoführenden Kreditinstitutes keine Verpflichtung zur Einlösung.

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Diese Einzugsermächtigung kann ich jederzeit schriftlich widerrufen.

2 Krankenhaus

1 Augusta-Krankenhaus

Elbroich Hospital Düsseldorf 4 Marienkrankenhaus Kaiserswerth 5 St. Mauritius Therapieklinik 6 St. Vinzenz- Krankenhaus 7 Altenkrankenheim Haus Katharina Labouré 8 Gesundheits- und Therapie-Centrum 3 Marien

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Am habe ich Euro an den Förderverein Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf per Überweisung gespendet.

Förderverein Verbund Katholischer Kliniken e.V. 1006505018 Förderverein

30050110

Gesundheit für Düsseldorf

Mit 33 Fachkliniken bietet der Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) seinen Patienten eine wohnortnahe, breit gefächerte und gleich­zeitig individuelle medizinische Versorgung. Seine Leistungsschwerpunkte Herz- und Gefäßerkrankungen, die Onkologie sowie Erkrankungen des Bewegungsapparates werden auch international nachgefragt.

Hiermit ermächtige ich den Förderverein Verbund Katholischer Kliniken e.V., meine Beitragszahlungen beginnend am und nachfolgend jeweils am 1. Werktag der angegebenen Periode zu Lasten meines Kontos mit der Nummer , Bankleitzahl bei (Bank/Sparkasse) durch Lastschrift einzuziehen.

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Fördermagazin 1 » 2013

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Für Sie vor Ort – stark im Verbund.

VKKD 2013 004 SM, 01/2013 (Änderungen und Druckfehler vorbehalten). Die Fotos sind zu Demonstrationszwecken gestellt. Fotos: Frank Elschner, Paul Esser, Michael Sommer, greb architelkten, VKKD

Bitte senden an: Förderverein VKKD, Amalienstraße 9, 40472 Düsseldorf

Ort ist mir wichtig. Meinen Mitgliedsbeitrag lege ich fest mit o 60 Euro im Jahr o 20 Euro im Quartal o 10 Euro im Monat o Euro / (Periode)

Themen: Grußwort des Schirmherrn Oberbürgermeister Dirk Elbers Aufgabe und Ziele des Fördervereins Heinz Hardt, Vorsitzender Schwerpunkt aktuell Marien Hospital Düsseldorf o Krebstherapie auf Weltniveau o Operieren in 3D

Der Förderverein Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf e.V. unterstützt die Arbeit folgender Einrichtungen: Augusta-Krankenhaus, Krankenhaus Elbroich, Marien Hospital Düsseldorf, Marienkrankenhaus Kaiserswerth, St. Mauritius Therapieklinik, St. Vinzenz-Krankenhaus, Haus Katharina Labouré, Gesundheits- und Therapie-Centrum.


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Krebstherapie auf Weltniveau

In einer wirtschaftsstarken, international erfolgreichen Stadt wie Düsseldorf kommt dem Gesundheitswesen besondere Bedeutung zu.

Hartmann. Ungefähr 300.000 Euro soll die Neugestaltung kosten. „Wir müssen darauf hoffen, dass die Freunde und Förderer des VKKD für den Patientengarten spenden“, sagt Hartmann. „Wenn wir die Hälfte über Spenden finanzieren, könnten wir für unsere Patienten eine Oase der Genesung schaffen“, rechnet Hartmann vor.

spezialisierte Psycho-Onkologin als auch auf die Seelsorger des Hauses verweise. „Und wie entspannnen Sie, Professor Hartmann? Kommt die Familie nicht zu kurz?“ „Freitags ist Familienabend. Häufig gehen wir zusammen essen. An den Wochenden gehen unsere Töchter, die jüngste ist 17, bereits eigene Wege.

Für die Bauarbeiten an der Strahlentherapie musste der Patientengarten teilweise abgetragen werden. Seine Erneuerung kostet rund 300.000 Euro. Helfen Sie mit Ihrer Spende, damit er wieder zu einer Oase der Genesung wird.

Dirk Elbers, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf und Schirmherr des Fördervereins VKKD e.V.

Eine intakte Infrastruktur, die eine Grundversorgung im Stadtteil ebenso berücksichtigt wie die überregionale Reputation der medizinischen Fachabteilungen, fördert die Lebensqualität und sorgt mit dafür, dass Düsseldorfs Einwohnerzahl gegen den allgemeinen Trend wächst. Wohlstand und mitmenschliche Verantwortung waren und sind in unserer Stadt Grundlage und Motiv für bürgerschaftliches Engagement. Einer meiner Vorgänger, Oberbürgermeister Ludwig Hammers, förderte 1864 die Gründung eines „Comites für die Errichtung eines katholischen Kranken- und Verpflegungshauses“ und rief die Düsseldorfer Bürger zum Spenden auf. Sie schufen die finanzielle Grundlage für das Marien Hospital Düsseldorf, das heute zum Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) gehört. In dieser Tradition habe ich gern die Schirmherrschaft des Fördervereins VKKD e.V. übernommen und wünsche allen, die jetzt und in Zukunft den Verein mit großzügigen Spenden unterstützen, viel Freude und Erfolg. Der VKKD ist mit dezentraler Struktur und dem - auch international - guten Ruf seiner medizinischen Schwerpunkte ein Eckpfeiler der Krankenhausversorgung in Düsseldorf. Ihr bürgerschaftliches Engagement hilft, das Erreichte in die Zukunft zu führen, und macht unsere schöne Stadt am Rhein noch ein Stück lebenswerter. Ihr

Dirk Elbers Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf Titelbild: Pflege im Marien Hospital Düsseldorf

Im Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf entwickelt das Marien Hospital Düsseldorf seinen medizinischen Schwerpunkt der Krebstherapie weiter. Im Jahr 2013 wird hier die modernste Strahlentherapie Düsseldorfs eröffnet. Sie bildet mit der Chirurgie sowie der Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin den Kern des InterdisziplinärenOnkologischenZentrums. Karl Axel Hartmann wirkt agil, voller Energie. Der Neunundvierzigjährige ist Chefarzt der Strahlentherapie am Marien Hospital Düsseldorf. Prof. Dr. med. Karl Axel Zwei- bis dreimal Hartmann ist Chefarzt der in der Woche joggt Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie er mit seiner Frau Sabine auf einer ihrer Hausstrecken zwischen fünf und acht Kilometer. Fitness ist wichtig für das Bewältigen des eng getakteten Programms seiner langen und intensiven Arbeitswoche. Dabei leitet er als Chef nicht nur seine Klinik, sondern hat als Ärztlicher Direktor auch übergeordnete Pflichten im Marien Hospital Düsseldorf. In den letzten eineinhalb Jahren hat ihn der Neubau seiner Strahlentherapie besonders gefordert. Welche Geräte sind technologisch auf neuestem Stand und gleichzeitig so ausgereift, dass sie die „Kinderkrankheiten“ hinter sich haben? Welche technischen Konzepte erscheinen zukunftsfähig? Hat sich das, was theoretisch präsentiert und in Datenblättern vorgestellt wird, auch praktisch bewährt? Referenzinstallationen werden besucht, Kollegen nach ihren Erfahrungen befragt. Welcher Hersteller bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Wie sind die Arbeitsabläufe künftig zu gestalten? Ein Raumnutzungsplan muss erarbeitet, ein erfahrener Architekt gefunden werden. Der muss sich auskennen

mit den Strahlenschutzbestimmungen und den statischen Herausforderungen der tonnenschweren Linearbeschleuniger. Das klingt nach dicken, fensterlosen Wänden, strahlensicher verschließbaren Eingängen. Dabei sollen der Bau und die Räume licht, freundlich und einladend wirken. Herausgekommen ist ein Plan für die modernste Strahlentherapie in der Metropolregion Düsseldorf. Technik, die die jüngsten Möglichkeiten ausschöpft, dabei aber ausreichend praxiserprobt ist. Umhüllt von einer Architektur, in der erlebbar werden wird, dass Sicherheit und Wohlbefinden der Patienten gleichermaßen Richtschnur des Planens und Bauens waren. Zwischen August und November 2013 werden voraussichtlich die ersten Patienten in der neuen Strahlentherapie behandelt. Hartmann ist begeistert, wenn er von den Möglichkeiten berichtet, die die neue Technologie eröffnet: 3D-Bild geführte Strahlenplanung, bewegungssynchronisierte Abstandsregulation zwischen Strahlenquelle und Ziel. Sosehr er begeistert ist, sosehr bekümmert ihn, dass der Neubau auch Tribut forderte. „Ein Großteil des Patientengartens“, so Hartmann, „musste abgetragen werden.“ Der Teil der Strahlentherapie, der unterirdisch angelegt ist, wird wieder mit Erdreich abgedeckt und begrünt. Dabei wird die Ausgestaltung vom Kostendruck im Gesundheitswesen mitbestimmt. „Ein Patientengarten wird von den Kassen nicht refinanziert“, bedauert

Dass der rationale Medizinprofessor und Wissenschaftler auch Therapie ergänzende, nicht-medizinische Einflüsse für die Genesung schätzt, verwundert nur auf den ersten Blick. Schließlich, so erzählt Hartmann, habe er vor seinem Medizinstudium zunächst zwei Semester Evangelische Theologie und Physik studiert. Nicht zuletzt darin wurzelt seine ganzheitliche Sichtweise auf seine Patienten. „Bei den häufig lebensbedrohlichen Erkrankungen meiner Patienten bin ich sehr dankbar für ein theologisches Grundgerüst, das es mir ermöglicht, zumindest ansatzweise auch als Gesprächspartner für seelische Belastungen hilfreich zu sein“, sagt Hartmann, ergänzt allerdings im gleichen Atemzug, dass er für vertiefende Gespräche sowohl auf die

Zum Entspannen höre ich gerne Musik: querbeet � Klassik, Jazz, Pop. Dabei bin ich auch offen für Neues.“ Gefragt, ob er auch musikalische Anregungen seiner Töchter aufnehme, sagt Hartmann: „Billy Talent, die gefallen mir gut. Eine Empfehlung unserer Ältesten.“

Patientensicherheit

Ihr Operationsfeld wird also von einer Kamera auf einen Monitor übertragen. Ja, genau. Daher ist der Vergleich mit einem Videospiel gar nicht so weit hergeholt. Nur mit einem wesentlichen Unterschied: Wir spielen nicht mit der Gesundheit unserer Patienten. Wir gehen keine Risiken ein. Und die 3D-Technik hilft, die Risiken noch weiter zu reduzieren. Und wie kann ich mir das vorstellen? Ein einfaches Beispiel: Wenn Sie einen Knopf annähen, hilft Ihnen das räumliche Sehen Ihre Bewegungen so präzise zu koordinieren, dass Sie die Nadel immer wieder durch das Knopfloch führen können. Also hilft Ihnen 3D-Technik, besser zu operieren? Fast richtig. Nur „besser“ würde ich nicht sagen. Auch mit unserer vorhandenen Technik können wir gut und sicher operieren. Der entscheidende Vorteil ist: Wir können durch das 3D-Sehen

Operieren in 3D Herr Dr. Zarras, 3D im Operationssaal: Das klingt doch sehr nach Videospiel. Eine gewisse Parallele ist nicht ganz von der Hand zu Dr. med. Konstantinos Zarras, weisen. Bedenken Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Sie bitte, dass wir Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie, Marien Hospital Düsseldorf durch drei bis vier Schlüsseloch-kleine Zugänge unter der geschlossenen Bauchdecke operieren. Wie orientieren Sie sich? Durch einen Zugang führen wir eine Kamera ein. Damit können wir heute in hochaufgelösten Bildern, also sehr scharf, sehen, was wir wo operieren.

Die neue Strahlentherapie am Marien Hospital Düsseldorf wird eine der modernsten in der Metropolregion Düsseldorf: Hochleistungsmedizin für alle.

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Aufgabe & Ziele Sie sind uns wichtig. Für Sie und viele der jährlich rund 130.000 Patienten des VKKD wollen wir eine wohnortnahe Krankenhausversorgung sichern. 1.600 Heinz Hardt, Bürgermeister a.D. KrankenhausbetVorsitzender des Fördervereins Verbund Katholischer Kliniken ten in mehreren Düsseldorf e.V. Häusern und verschiedenen Stadtteilen zu unterhalten, ist teuer. Teurer als alles zentral in einem Haus unterzubringen. Wir wollen, dass die VKKD-Krankenhäuser nahe am Menschen, nahe bei Ihnen bleiben. Zudem wollen wir, dass der VKKD Spitzenmedizin anbietet, die für alle Patienten da ist � unabhängig von ihrer jeweiligen Kassenzugehörigkeit. Nach diesen Zielen haben wir unser Motto formuliert: „Für Sie vor Ort � stark im Verbund“. Um diese Ziele zu erreichen, unterstützen wir als Förderverein den VKKD mit Spenden. Machen auch Sie mit. Helfen Sie mit Ihrer Spende. Sichern Sie die Krankenhausversorgung vor der Haustür. Fördern Sie medizinische Schwerpunkte auf Spitzenniveau für jedermann. Ihr Heinz Hardt die Strukturen besser wahrnehmen. Und je komplexer eine Operation ist, desto hilfreicher ist die 3D-Technik. Die OP wird kürzer, der Patient weniger belastet. Das klingt einleuchtend. Ist es denn auch bezahlbar? Leider wird in unserem Gesundheitssystem nicht alles finanziert, was dem Wohl des Patienten dient. Wir benötigen rund 70.000 Euro für die Basistechnik mit zwei Operationsbestecken, die mit der 3D-Optik ausgestattet sind. Wie lange hält so ein OP-Besteck? Die Basistechnik hält 8-10 Jahre. Ein OPBesteck kostet rund 20.000 Euro und kann zirka 800 Mal eingesetzt werden. Schon mit 25 Euro finanzieren Sie den Einsatz eines 3D-Operationssets. Die chirurgischen Patienten des VKKD wären dann die ersten in Düsseldorf, denen die neue Technik zugutekommen kann.

Warum Fördermitglied werden? o Krankenhausversorgung vor Ort sichern

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Der VKKD ist mit 1.600 Betten eine tragende Säule der Krankenhausversorgung in der Region Düsseldorf. Seine 2.500 Mitarbeiter behandeln jährlich rund 130.000 Patienten. Zum Verbund gehören fünf Akutkrankenhäuser, eine Rehabilitationsklinik, ein Altenkrankenheim sowie das Gesundheits- und TherapieCentrum mit dem Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum (WDGZ) und dem Institut für Herz-Kreislauf-Diagnostik und Bewegungsmedizin. Der Förderverein unterstützt den VKKD darin, auch spezielle medizinische Leistungen allen Patienten verfügbar zu machen.

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Hiermit ermächtige ich den Förderverein Verbund Katholischer Kliniken e.V., meine Beitragszahlungen beginnend am und nachfolgend jeweils am 1. Werktag der angegebenen Periode zu Lasten meines Kontos mit der Nummer , Bankleitzahl bei (Bank/Sparkasse) durch Lastschrift einzuziehen.

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Fördermagazin 1 » 2013

Ihre Spende hilft Helfen Sie mit Ihrer Spende, Ihre Wohnort-nahe Gesundheitsversorgung durch ein Krankenhaus zu sichern. Herzlichen Dank! Ihr Heinz Hardt Bürgermeister a.D. Vorsitzender des Fördervereins Verbund Katholischer Kliniken e.V. Spendenkonto: 1006 5050 18 - Stadtsparkasse Düsseldorf (BLZ 300 501 10) Herausgeber Förderverein Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf e.V., Amalienstraße 9, 40479 Düsseldorf Vorstand Heinz Hardt, Vorsitzender, Dr. jur. Matthias Wetterau, 2. Vorsitzender, Dr. med. Axel Mittelstaedt, Schatzmeister, Ass. jur. Jürgen Braun, Beisitzer, Prof. Dr. med. Theodor Königshausen, Beisitzer Redaktion Peter Schmitz (V.i.S.d.P.)

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VKKD 2013 004 SM, 01/2013 (Änderungen und Druckfehler vorbehalten). Die Fotos sind zu Demonstrationszwecken gestellt. Fotos: Frank Elschner, Paul Esser, Michael Sommer, greb architelkten, VKKD

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Themen: Grußwort des Schirmherrn Oberbürgermeister Dirk Elbers Aufgabe und Ziele des Fördervereins Heinz Hardt, Vorsitzender Schwerpunkt aktuell Marien Hospital Düsseldorf o Krebstherapie auf Weltniveau o Operieren in 3D

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