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3 / 2013

Team Aerobic Ein Rückblick auf die HerbstWettkämpfe und ein Aufruf zur Juniorinnengewinnung.

AEROBIC & UNIHOCKEY

Unihockey Zeit für ein Zwischenfazit nach den ersten gespielten Meisterschaftsrunden.

Chlaushock Der Samichlaus hat den Virtus auch dieses Jahr beim Feiern im finsteren Wald besucht.

…und vieles mehr!


Unsere Hauptsponsoren


Vorwort

Das Virtus InForm im Wandel der Zeit

(tm)

Diese letzte Virtus InForm-Ausgabe des aktuellen Jahres ist ein Abschied von der Tradition, das Heft in Papierform zu erstellen und zu verschicken. Wie 2012 begonnen, wird das Virtus InForm ab 2014 nur noch online erscheinen, dafür aber wieder viermal jährlich. Im Zeitalter der Internet-Präsenz und der sozialen Medien verlor das Virtus InForm als gedrucktes Vereinsheft in den vergangenen Jahren zusehends an Aufmerksamkeit. Dies betrifft insbesondere auch die zur Weiterführung nötigen Inserenten, deren Gewinnung und Erhalt sich zunehmend schwieriger gestaltete. Seit 2012 erscheint das Virtus InForm auch als Online-Ausgabe und erreicht auf diesem Weg bereits heute mit über 400 Klicks eine bedeutend grössere Leserschaft als das Printmagazin mit einer Auflage von bislang bis zu 200 Heften. Aus diesen Gründen hat der Vorstand des TV Virtus Wohlen beschlossen, dass das Vereinsheft inskünftig nur noch online erscheinen wird, dies jedoch ab 2014 wieder mit vier Ausgaben jährlich. Die bestehenden Haupt-, Team- und Bandensponsoren werden dabei in Zukunft mehr Platz zur Verfügung erhalten um nach der Einstellung der Printausgabe entsprechend prominent vertreten zu werden. Um jederzeit über die neuesten Geschehnisse im Vereinsleben des Virtus auf dem Laufenden zu sein, informiert unsere Homepage, wie auch die Facebook-Seite, jederzeit mit aktuellen Resultaten, Fotos, Berichten und Hintergrundartikeln. Auf unserer Homepage findet sich zudem das Archiv der bereits online erschienen Ausgaben des Virtus InForm. Wer keine neue Ausgabe verpassen will, kann sich zudem in die Verteilerliste eintragen lassen, um jederzeit per E-Mail über die Neuerscheinungen informiert zu werden. Eine kurze Mitteilung genügt dazu schon: ganz simpel per Mail an thome_3@hotmail.com. Nun aber viel Spass mit der vorliegenden Lektüre und in der Zwischenzeit wünscht der ganze Vorstand wunderbare Festtage und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches neues Jahr.

Thomas Müller Verantwortlicher Ressort Aktuar

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Team Aerobic Aktive

Zweite Saisonhälfte 2013 - leider keine Erfolgsgeschichte

(lvdw/sl)

Trotz intensivem Training und verbessertem Engagement konnten wir diese Saison keine Erfolge verbuchen. Der Zusammenhalt im Team wurde gefestigt und die Technik verbessert, was jedoch bei weitem nicht ausreichte, um mit den Besten mitzuhalten. Ein grosses Defizit war sicherlich das neue Programm. Doch wie bereits erwähnt war das Schreiben der Choreographie für die Trainerinnen eine Premiere. Ein schwieriges Unterfangen, denn die Kombi musste auch noch den Fähigkeiten des Teams angepasst werden. Schon früh begann die Herbstsaison 2013. Bereits im September stand der Zugercup vor der Tür. Die Erwartungen waren nicht sehr gross, da wir uns schon früher nur im Mittelfeld aufhalten konnten. Mit einigen Patzern, wenig Pepp und Unsicherheiten turnten wir die Kombi fertig. Mit einer mittelprächtigen Note 8.67 erreichten wir den 12. Rang. Die NWS in Gipf-Oberfrick war der zweite Wettkampf in der Herbstsaison. Mit Hoffnungen auf eine gute Leistung traten wir aufs Feld. Der Anfang war schon nicht vielversprechend und dies zog sich dann durch die ganze Choreo. Mit der gleichen Note wie am Zugercup erreichten wir hier den 11. Rang. Mit gemischten Gefühlen machten wir uns auf den Weg nach Kleindöttingen an den Stauseecup. Die Erwartungen waren tief, trotzdem hatten wir einen guten Durchgang. Dieses Mal verbuchten wir keine grossen Patzer, standen die Akros und lieferten eine motivierte Darbietung ab. Mit der Note 8.80 gelang uns eine Steigerung und wir waren zufrieden. SM = Schweigeminute (………………………………………………….) Unser Saisonabschluss war ein Tiefpunkt. Obwohl die Erwartungen nicht hoch waren, schockierte uns die Note (8.28) und die Rangierung (zweitletzter Platz).

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Team Aerobic Aktive

Wir ziehen einen Schlussstrich und sehen zuversichtlich in die Saison 2014. Dort werden wir auf zwei Comeback-Mitglieder treffen: Claudia Meier und Davina Malfent. Die Choreographie wird 端berarbeitet und an der Technik wird gefeilt. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Team Aerobic Aktive

hinten (v.l.n.r.): Petra Furrer, Mich竪le Rast, Kathrin B端to, Ronja Koch; mittig (v.l.n.r.): Sabrina L端thy, Natascha Lund-Jensen, Lize van der Walt; vorne (v.l.n.r.): Fabienne Hard, Naomi Sarbach

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Team Aerobic Jugend

Zweite Saisonhälfte 2013 - eine Berg- und Talfahrt

(sl)

Leider konnte das Jugendteam nur bedingt an die Erfolge der ersten Saisonhälfte anknüpfen. Einmal durften sie zuoberst aufs Treppchen steigen und zweimal mussten sie eine bittere Niederlage einstecken. Trainer und Team sind sich bewusst, dass noch viel Arbeit vor ihnen liegt. Die Trainerinnen werden an der Choreographie feilen und die Mädchen an der Technik und ihrem Engagement. Der erste Wettkampf fand bereits im September statt. Die Sommerpause war zu spüren - die Routine fehlte, dazu mussten wir noch auf ein Teammitglied verzichten. Das heisst, das Programm musste schon wieder umgestellt werden. Keine einfache Situation, weder für die Trainerinnen noch für die Mädchen. Dadurch durften die Erwartungen für den Zugercup nicht zu hochgesteckt werden. Mit der Note 8.36 erreichten sie den 9. Platz. Für den zweiten Wettkampf musste die Aufstellung erneut überarbeitet werden – wieder fehlte ein Mitglied. Doch dieses Mal hatten die Turnerinnen mehr Zeit, die Kombi einzustudieren und überzeugten so auch an der NWS in Gipf-Oberfrick. Mit der Note 8.95 schafften sie es auf den ersten Platz. Der dritte und somit letzte Wettkampf der Saison 2013 fand in Kleindöttingen statt, der Stauseecup. Die Konkurrenz war wie immer gross und sehr gut. Das Team zeigte eine solide Aufführung, doch bei so starken Gegnern hatten sie keine Chance. Leider reichte die relativ gute Note 8.75 nur für den zweitletzten Rang. Wie schon gesagt, wollen wir in der Saison 2014 mit den Besten mithalten können. Es liegt somit sehr viel Arbeit vor uns. Wir freuen uns auf eine tolle neue Saison und hoffen, dass alle topmotiviert dabei sein werden.

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Team Aerobic Jugend

Team Aerobic Jugend

hinten (v.l.n.r.): Sarah Donat, Fiona Renner; aussen (v.l.n.r.): Cristina Hediger, Lea Wohler; innen (v.l.n.r.): Anna Iten, Nora Uhr; vorne: Patrizia Koch

Freunde-Training

(sl)

Am 14. November 2013 musste jedes Mädchen des Aerobics je ein potenzielles, neues Mitglied mitnehmen. Grund: In 2 Jahren müssen die meisten Jugendmitglieder altershalber zu den Aktiven aufsteigen. Fazit: Das Jugendteam des Virtus Wohlen steht kurz vor dem Aussterben. Dringend gesucht: Kinder ca. 10 Jahre für das Nachwuchsteam im Aerobic. Es hat geklappt: Am 14.11.13 standen doppelt so viele Mädchen wie sonst in der Turnhalle. Das Training wurde wie gewohnt, jedoch ein bisschen vereinfacht, durchgeführt. Die Motivation des bestehenden Teams war deutlich zu spüren. Für einmal konnten sie selbst die Trainerrolle übernehmen und zeigen, was sie schon drauf haben.

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Team Aerobic Jugend

Die Gastmädchen hatten auch sichtlich Spass. Einige von ihnen konnten schon ganz gut mithalten. Andere waren wohl etwas überrascht, wie viel hinter diesem Sport steckt. Es braucht viel Koordination, was einigen doch Mühe bereitete. Bei den Kraftübungen überraschten die Neuen teilweise, denn sie zeigten mehr Durchhaltevermögen, als gewisse Teammitglieder. Damit sie einen Eindruck erhielten, wozu so viel Training nötig ist, führte das Jugendteam ihre aktuelle Choreographie vor. Nach dem Ausdehnen war das Schnuppertraining auch schon vorbei. Einen kleinen Erfolg konnten wir schon feiern. Zwei Mädchen haben sich dazu entschieden, weiterzumachen. Beide zeigen Talent und Freude.

Aufruf an alle! Wenn ihr Mädchen oder Jungs im Alter von 8-15 Jahren kennt, die Freunde an Musik und Tanz im Team haben, meldet euch bitte bei Sabrina Lüthy. Die Kontaktdaten: sabrina_luethy@hotmail.com oder 076 406 69 93 Nähere Infos und die Trainingszeiten sind auf unserer Homepage, www.virtuswohlen.ch, einsehbar. Wir brauchen dringend neue Mitglieder!

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Inserat

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Unihockey - 1. Mannschaft

Yin und Yang

(tm)

Vier Partien wurden erst gespielt und mit zwei Siegen und zwei Niederlagen befindet sich der TV Virtus Wohlen derzeit auf dem 5. Rang. Hier ein spiritueller Ansatz für eine Zwischenbilanz: Mit dem Titel dieses Textes im Hinterkopf schweift der Gedanke zum für die Verwendung von Yin und Yang häufig benutzten Taiji-Symbol. Die weisse Farbe schmiegt sich an das Schwarz und gemeinsam bilden die beiden Teile ein komplettes Ganzes. Wie das Taiji-Symbol gestaltete sich auch der Saisonverlauf für das Fanionteam des TV Virtus Wohlen. Ein Sieg, eine Niederlage, dann noch eine Niederlage und wiederum ein Sieg. Wären es allesamt Unentschieden gewesen, so wäre das Symbol hierfür ein grau ausgefüllter Kreis und der Ausflug in die Esoterik hinfällig (überflüssig ist er ja dessen ungeachtet). Die Ruhe und Kraft, die in der Verteidigung liegt, wechselte sich ab mit Hektik und Unrast. Als Folge davon ist der Virtus mit 13 Gegentoren in vier Spielen weit entfernt von den defensiv soliden Vorstellungen der vergangenen Spielzeiten. In der Offensive konnten 11 erfolgreiche Torversuche verbucht werden. Das hält den Gegentreffern zwar nicht ganz die Waage, vermag dem jedoch nahe zu kommen. Die Energie, das Qi (sprich: Tschiiii), haben die Spieler noch nicht ganz abzurufen vermögen. Gelegenheit dafür bot aber die 3. Meisterschaftsrunde, obwohl diese bislang noch gar nicht stattgefunden hat. Leider zählte bei Baden-Birmenstorf die Organisation einer Halle nicht zu den Bestandteilen der Saisonvorbereitung. Die Mannschaft hat nun also eine lange Pause um das Neiqi (sprich: Neitschiiii, der 'innere Atem') im inneren des Körpers zu stärken, sowie spielerische Aufbauarbeit zu betreiben. Geistige und physische Arbeit sollen also, wie bei Yin und Yang, im Gleichgewicht bleiben. Das Team von Trainer Fankhauser muss sich mehr an ihm orientieren. Wer schon einmal das Vergnügen hatte, mit ihm ins Gespräch zu kommen, hat mit Sicherheit festgestellt, dass die Ausgeglichenheit ihn auszeichnet. Die Route ist nun die Folgende: Die Balance von Physis und Psyche muss Grundstein werden um aus dem Kreis der Zwei-Punkte-Wochenenden auszubrechen und ein punktemässiges Übergewicht zu schaffen. Das Taiji-Symbol braucht mehr weiss! (Oder war es schwarz?)

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Unihockey - 1. Mannschaft

Impressionen

(tm)

Die innere Ruhe (nach einer Niederlage!) ist G端rber und Meier nicht zu nehmen.

Trainer Fankhauser nutzt das Timeout f端r eine gemeinsame Mantra-Lektion.

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Unihockey - 1. Mannschaft

Resultate, Herren Grossfeld 3. Liga, Gruppe 7 vs UHC Mutschellen vs UHC Fricktal Stein II vs Innebandy Zürich 11

5 :4 2 :5

vs THS Adliswil vs Powermäuse Brugg II vs Baden-Birmenstorf

verschoben*

1: 2 3: 2 verschoben*

Tabelle, Herren Grossfeld 3. Liga, Gruppe 7

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9.

UHC Fricktal Stein II Innebandy Zürich 11 THS Adliswil Powermäuse Brugg II TV Virtus Wohlen Buccaneers Sellenbüren UHC Lok Reinach II Baden-Birmenstorf UHC Mutschellen

Sp 4 4 4 4 4 4 4 4 4

S 4 2 2 2 2 1 1 1 0

N 0 2 1 0 0 1 1 0 1

U 0 0 1 2 2 2 2 3 3

Tore 19 : 5 13 : 9 8 : 9 12 : 6 11 : 13 11 : 13 7 : 12 10 : 14 10 : 20

Diff. +14 +4 -1 +6 -2 -2 -5 -4 -10

Die weiteren Spiele, Herren Grossfeld 3. Liga, Gruppe 7 22.12.2013 - Sportzentrum Bustelbach, Stein 09:55 Uhr vs UHC Lok Reinach II 12:40 Uhr vs Buccaneers Sellenbüren 19.01.2014 - Sportausbildungszentrum Mülimatt, Windisch 14:30 Uhr vs THS Adliswil 16:20 Uhr vs UHC Mutschellen 09.02.2014 - Sportzentrum Burkertsmatt, Widen 09:55 Uhr vs Powermäuse Brugg II 14:30 Uhr vs UHC Mutschellen 02.03.2014 - Sportzentrum Schachen, Bonstetten 14:30 Uhr vs Powermäuse Brugg 16:20 Uhr vs Innebandy Zürich 11 23.03.2014 - Pfrundmatt, Reinach 12:40 Uhr vs Buccaneers Sellenbüren

15:25 Uhr vs UHC Lok Reinach II

*Das neue Austragungsdatum der verschobenen Partien ist derzeit noch nicht bekannt.

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P 8 6 5 4 4 3 3 2 1


Unihockey - Senioren

Die Verschiebung der Demographie

(tm)

Noch vor einigen Jahren war an den Generalversammlungen die Begrüssung der neuen Mitglieder im Verein ein Bild das fast ausschliesslich von Kindergesichtern geprägt war. Wer sich jedoch am Dienstagabend in der Junkholz-Turnhalle die neuesten Mitglieder ansieht, entdeckt Gegenteiliges. Es ist Dienstag, 19:00 Uhr. Die Garderobe in der Junkholz-Turnhalle füllt sich mit den Unihockey-Senioren. Ehemalige Aktivspieler sind hier genauso anzutreffen wie Neulinge und diejenigen Herren, die seit der Gründung der Abteilung die Hallenschuhe für das Unihockeyspiel schnüren (oder einfach einen Vorwand suchen um unter der Woche in der Beiz eintrudeln zu können). Etwas später, nach dem Einschiessen der Torhüter, die sich entweder aus der ersten Mannschaft den Oldies anschliessen, oder einfach zwangsrekrutiert werden, blitzt auf dem Spielfeld immer wieder Klasse und Können auf: Die Gebrüder Benz sind eine stete Gefahr. Der unermüdliche Pascal für sich selbst, Michael für die Brustpanzer der Goalies und Philipp für jeden, der sich ihm in den Weg stellt. Patrick beweist Woche für Woche, dass er seit seinen UnihockeyAnfängen viel dazu gelernt hat, Raphi versiebt hochkarätige Chancen oder schiesst bewundernswerte Tore, Roli weiss noch immer aus jedem Winkel abzuziehen, Stephan vermag auszuschwingen wie ein professioneller Eishockeyspieler, Philipp begeistert mit seinen Sturmläufen, Peter wird im FCSG-Trikot zum Knipser, Severin ist überall auf dem Spielfeld anzutreffen, Marco probiert Ordnung in das mehrheitlich offensive Spektakel zu bringen, Bag kämpft verbissen wie zu seinen Aktivzeiten, Arnaud bemüht sich um jeden Ball (und anschliessend in der Beiz um jeden Tropfen), Silvan ist einer der wenigen, die auch Defensiv voll auf der Höhe sind, Loher ist eine Bereicherung auf und neben dem Spielfeld und Mogy gewinnt jedes Rennen zur Auswechselzone. Die Charaktere sind vielfältig und die Spiele und Zweikämpfe actiongeladen und hart umkämpft. Im Frühling 2014 steht die Schweizer Meisterschaft an und die Senioren des Virtus sind die einzige Mannschaft, die (überhaupt jemals) die Chance haben, sich zum Schweizer Meister krönen zu lassen. Sofern sie überhaupt teilnehmen (und sofern die Meisterschaft überhaupt ausgetragen wird). Aber bis dahin werden noch viele Tore im Training bejubelt und zahlreiche Hopfentees die Kehlen hinunterfliessen.

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Unihockey - Junioren U21

Steigerung möglich und wünschenswert

(sf)

Nach den ersten drei Meisterschaftsrunden ist die Zwischenbilanz durchzogen. Der Saisonstart gelang nicht nach Wunsch, doch je länger die Saison dauert umso besser läuft es. 3 Punkte konnten bis jetzt gewonnen werden, doch für das Ziel im Mittelfeld mitspielen zu wollen müssen in der Rückrunde noch Punkte gesammelt werden. Der Zusammenhalt und die Kameradschaft in der Mannschaft sind sehr gut. Dies freut die Trainer sehr und ermöglicht sicherlich auch, dass weitere Punkte gesammelt werden. Da die Saison in den Herbstferien begann, musste mit einem minimierten Team angetreten werden. Auf dem Speiseplan stand gleich zweimal Italienisch, denn in den ersten zwei Spielen traf man auf die beiden Kontrahenten aus dem Tessin. Zu Beginn gab es noch einige Abstimmungsprobleme, da man nicht einmal zwei komplette Blöcke zur Verfügung hatte. Das konnte auch durch guten Einsatz und Willen nicht wettgemacht werden. Im zweiten Spiel konnten sich alle besser auf dem Spielfeld zurechtfinden. Die Einstellung stimmte. Trotzdem ging der U21 gegen Spielende die Energie aus und die ersten Punkte mussten auf sich warten lassen. Die zweite Runde fand in Weggis statt. An diese Halle haben viele Virtusler keine guten Erinnerungen. Letzte Saison missglückte dort der erhoffte Aufstieg der ersten Mannschaft. Der U21 lief es nicht besser. Am Anfang konnte noch mitgehalten und sogar in Führung gegangen werden. Als uns dann aber das Glück verlies klappte überhaupt nichts mehr. Die Spieler wurden immer unzufriedener und unkonzentrierter, was leider zu zwei unangemessen hohen Niederlagen führte.

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Sinnbildlich für die Niederlagen: der Sturz ohne Fremdeinwirkung von Elias Meier.


Unihockey - Junioren U21

Nach diesen Rückschlägen wurden grosse Fortschritte im Training sichtbar und auch der Einsatz wurde besser. Bald Stand die Reise ins Tessin auf dem Plan. Eines war klar: ein so grosser Aufwand soll mit Punkten belohnt werden!

Es gab viele Gründe zu lachen an diesem Sonntag. Auf dem weiten Weg wurde uns nicht langweilig. Schon nach etwa 30 Minuten Fahrt fanden wir uns in einem verschneiten Acker wieder. Wir waren uns einig – das Navigationsgerät wollte uns verarschen! Bis alle Autos zurück auf der Strasse waren gab es viel zu lachen und für vereinzelte dreckige Schuhe. Die restliche Strecke verlief aber ohne weitere Probleme. Als man in Mendrisio ankam waren auch die letzten ausgeschlafen und erholt vom Ausgang am Vorabend. Das Wetter war gut, die Stimmung noch besser, dies wusste man zu nutzten. Das Spiel begann nach Plan, auch die taktischen Anweisungen des Trainers konnten umgesetzt werden. Mit knappem Vorsprung holte die Mannschaft den ersten Sieg nach Hause. Top motiviert wollte man auch den zweiten Match gewinnen. Bis kurz vor Spielende schien das auch zu gelingen, doch im letzten Moment konnte der Gegner den Ausgleich noch erzielen und es kam doch nur zum Unentschieden. Die Freude über die 3 Punkte war gross und ein langer, aber erfolgreicher Sonntag ging zu Ende.

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Unihockey - Junioren U21

Die Anweisungen des Trainers (Severin Frey) scheinen nicht immer ganz klar zu sein.

Das neue Trainerduo, das die erste Saison an der Bande steht, konnte sich gut ins Kollektiv der Mannschaft integrieren. Dem Ziel im Mittelfeld mitzuspielen sehen sie positiv entgegen. Viele Fortschritte und Steigerungen sind erkennbar. An das rauere Spiel in der älteren Spielklasse konnte man sich schnell gewöhnen. Bis zur Rückrunde sollten auch noch die von den Trainern organisierten Trikots eintreffen, was hoffentlich hilft, damit sich die Mannschaft noch besser Co-Trainer (Mario Moser) präsentieren kann.

Spielvorbereitung und mentale Arbeit bilden das nötige Fundament.

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Unihockey - Junioren U21

Resultate, Junioren U21D, Gruppe 3 vs Ticino Unihockey vs Floorball Uri vs Einhorn Hünenberg

0 :5 3 : 10 5 :4

vs Mendrisiotto Ligornetto vs Floorball Albis vs Power Wave Buochs

1: 3 1 : 12 2: 2

Tabelle, Junioren U21D, Gruppe 3

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

Ticino Unihockey Floorball Uri Floorball Albis Mendrisiotto Ligornetto Power Wave Buochs HC Weggis-Küssnacht TV Virtus Wohlen Einhorn Hünenberg

Sp 6 6 6 6 6 6 6 6

S 5 4 4 2 1 1 1 1

N 0 2 1 3 2 1 1 0

U 1 0 1 1 3 4 4 5

Tore 34 : 10 31 : 14 30 : 13 19 : 17 12 : 19 13 : 26 12 : 36 11 : 27

Diff. +24 +17 +17 +2 -7 -13 -24 -16

P 10 10 9 7 4 3 3 2

Die weiteren Spiele, Junioren U21D, Gruppe 3 15.12.2013 - Breitli, Buochs 13:40 Uhr vs Ticino Unihockey

15:30 Uhr vs HC Weggis-Küssnacht

26.01.2014 - Turnhalle Junkholz, Wohlen 10:55 Uhr vs Floorball Albis 13:40 Uhr vs Mendrisiotto Ligornetto 16.02.2014 - Turnhalle Ehret, Hünenberg 10:55 Uhr vs Floorball Uri 14:35 Uhr vs Power Wave Buochs 16.03.2014 - Arti e Mestieri, Bellinzona 13:40 Uhr vs HC Weggis-Küssnacht

16:25 Uhr vs Einhorn Hünenberg

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Unihockey - Junioren U16

Ein Hauch von Jamaika und legales Doping bringen den Erfolg

(db)

Die Junioren der U16C bekamen in dieser Saison erstmals Unterstützung aus Bremgarten und Lenzburg. Der Verlauf der Meisterschaft und die Stimmung im Team sprechen eine deutliche Sprache. Das erste Aufeinandertreffen der Junioren aus Wohlen, Bremgarten und Lenzburg war verhalten. Kleine Grüppchen wurden gebildet und man erkannte die Mitglieder der drei Vereine bereits vom Schiff aus. Durch integrative Spiele und ein teamdynamisches Sommertraining entwickelten sich diese Grüppchen innert Kürze zu einer eingeschworenen Einheit. Dies wohl auch, weil die heutige Jugend sich bestens mit der modernen Technik auskennt und sich täglich in einem Whatsapp Gruppenchat über Unihockey und andere, teils sehr interessante Themen, fleissig austauschte. Das Team war zum Saisonstart also gebildet. Diese Tatsache war jedoch noch lange kein Versprechen auf Erfolg. Das taktische Wissen des Coachs Daniel Morf, welches er in der Vorbereitung der Mannschaft einzutrichtern versuchte, schon eher. Auf einem taktisch anspruchsvollen Niveau startete die neu formierte Mannschaft in der Heimhalle Junkholz im September in die Meisterschaft. Nach einer Startniederlage gegen den momentanen Tabellenführer Bassersdorf Nürensdorf fing sich das Team sofort wieder und konnte sich verdient in der Spitzengruppe festsetzen. Die Entwicklung der neu formierten Mannschaft macht Hoffnung auf mehr. Die eingefahrenen Siege waren hochverdient und keinesfalls glücklich zu Stande gekommen. Die Mischung aus bereits erfahrenen Grossfeldspielern und hungrigen Neulingen macht den Erfolg aus und gibt zusätzlich Mut für den weiteren Verlauf der Saison. Ein weiterer Aspekt des momentanen Erfolgs ist wohl auch das Vertrauen auf das Doping aus Mutters Küche. (Zur Erklärung: Erscheint ein Spieler nicht entschuldigt oder zu spät im Training, backt er bzw. wohl sein „Mami“ für die ganze Mannschaft als Entschuldigung einen Kuchen.) Was sich in diesen Gebäcken teils befindet weiss wohl nur Gott und Mutter allein, es sorgt jedoch für die nötige Spritzigkeit der Spieler auf dem Feld. Die folgende Aussage des Trainerstaffs lässt auf eine noch bessere zweite Saisonhälfte hoffen: „Mit Ausnahme der Jamaikanischen Bobmannschaft, haben wir noch nie so eine zusammengeschweisste Einheit gesehen“. Auf die weitere Entwicklung der Regionalen Zusammenarbeit U16C darf man also gespannt sein.

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Unihockey - Junioren U16

Resultate, Junioren U16C, Gruppe 3 vs Bassersdorf-Nürensdorf vs Unihockey Basel Regio II vs Greenlight Richterswil vs UHC Obersiggenthal

2 2 3 2

: : : :

4 2 2 4

vs UHC Uster II vs Baden-Birmenstorf vs Powermäuse Brugg vs Pfannenstiel Egg

8: 5: 3: 0:

1 2 1 2

Tabelle, Junioren U16C, Gruppe 3

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

Bassersdorf-Nürensdorf White Indians Inwil-Baar UHC Obersiggenthal TV Virtus Wohlen Pfannenstiel Egg UHC Uster II Greenlight Richterswil Unihockey Basel Regio II Baden-Birmenstorf Powermäuse Brugg

Sp 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8

S 8 6 5 4 4 3 2 2 2 0

N 0 1 1 1 1 1 2 1 0 0

U 0 1 2 3 3 4 4 5 6 8

Tore 45 : 2 27 : 19 28 : 22 25 : 18 30 : 24 33 : 34 16 : 21 19 : 35 13 : 29 14 : 46

Diff. +43 +8 +6 +7 +6 -1 -5 -16 -16 -32

P 16 13 11 9 9 7 6 5 4 0

Die weiteren Spiele, Junioren U16C, Gruppe 3 05.01.2014 - Sportausbildungszentrum Mülimatt, Windisch 15:25 Uhr vs White Indians Inwil-Baar 17:15 Uhr vs Bassersdorf-Nürensdorf 19.01.2014 - Sporthalle Obersiggenthal, Nussbaumen 09:00 Uhr vs UHC Uster II 10:50 Uhr vs White Indians Inwil-Baar 16.02.2014 - Berufsfachschule BBB Martinsberg, Baden 13:35 Uhr vs Baden-Birmenstorf 16:20 Uhr vs Unihockey Basel Regio II 02.03.2014 - Kleine Kreuzzelg, Mellingen 10:50 Uhr vs Powermäuse Brugg

12:40 Uhr vs Greenlight Richterswil

23.03.2014 - Pfrundmatt, Reinach 14:30 Uhr vs UHC Obersiggenthal

16:20 Uhr vs Pfannenstiel Egg

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Unihockey - Junioren C

Auf gutem Weg

(bp)

Inzwischen sind vier Meisterschaftsrunden vorbei und es kann eine Zwischenbilanz gezogen werden. Dabei darf das Ziel, die Top drei, nicht vergessen werden. Am 21. September 2013 stand die erste Runde an. Vor dem Spiel waren alle sichtlich angespannt. Einerseits war es der erste Ernstfall, andererseits ein Match vor eigenem Publikum. Ausserdem wollten die Jungs unbedingt gewinnen, war ihr Gegner doch der UHC Bremgarten. Das Team meisterte das Derbym souverän und liess mit einem Endstand von 25:1 nichts anbrennen. Der zweite Match wurde forfait gewonnen. Somit also der perfekte Start in die neue Saison. Der Heimrunde folgten drei weitere Meisterschaftsrunden. Die erfreuliche Bilanz daraus: In acht Spielen mussten sich die Jungs nur einmal geschlagen geben. Denn lediglich dem Team des UHC Lok Reinach gelang es, die Junioren in der ersten Halbzeit ein wenig auszubremsen. Der Rückstand von fünf Toren konnte leider nicht mehr aufgeholt werden und so verlor das Team 6:12. Doch bereits nach dem Match war das Ziel für das Rückspiel festgelegt, ein Sieg. Sieben Siege, also 14 Punkte, haben die Jungs bereits geholt. Somit sind sie auf gutem Weg, ihr Ziel, die Top drei, zu erreichen. Ausserdem noch ein grosses Dankeschön an alle Eltern, die die Junioren immer an die Meisterschaften bringen und Lautstark unterstützen. Das ist nicht selbstverständlich und freut sowohl Spieler wie auch Trainer. Vielen Dank.

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Unihockey - Junioren C

Resultate, Junioren C Regional, Gruppe 15 vs UHC Bremgarten II vs Eintracht Berom端nster vs STV Mellingen vs UHC Mutschellen

25 10 4 21

: : : :

1 5 1 0

vs UHC JW Sursee 86 II ff. 5 : 0 vs White Indians Inwil-Baar II 7: 6 vs UHC Lok Reinach 6 : 11 vs Floorball Albis II 10 : 2

Tabelle, Junioren C Regional, Gruppe 15

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

UHC Lok Reinach TV Virtus Wohlen Unihockey Limmattal II STV Mellingen White Indians Inwil-Baar II Floorball Albis II Eintracht Berom端nster UHC Mutschellen UHC Bremgarten II UHC JW Sursee 86 II

Sp 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8

S 7 7 7 6 3 3 3 1 1 0

N 1 0 0 0 2 1 0 0 0 0

U 0 1 1 2 3 4 5 7 7 8

Tore 106 : 35 88 : 26 82 : 40 61 : 26 93 : 47 47 : 46 48 : 82 37 : 113 20 : 110 21 : 78

Diff. +71 +62 +42 +35 +46 +1 -34 -76 -90 -57

P 15 14 14 12 8 7 6 2 2 0

Die weiteren Spiele, Junioren C Regional, Gruppe 15 21.12.2013 - Kleine Kreuzzelg, Mellingen 12:40 Uhr vs UHC Bremgarten II

15:25 Uhr vs Unihockey Limmattal II

11.01.2014 - Stadthalle Sursee, Sursee 10:50 Uhr vs Unihockey Limmattal II

13:35 Uhr vs UHC JW Sursee 86 II

15.02.2014 - Oberstufenschulhaus, Berom端nster 09:55 Uhr vs White Indians Inwil-Baar II 12:40 Uhr vs Eintracht Berom端nster 15.03.2014 - Waldmannhalle, Baar 13:35 Uhr vs UHC Lok Reinach

16:20 Uhr vs STV Mellingen

29.03.2014 - Pfrundmatt, Reinach 12:40 Uhr vs UHC Mutschellen

15:25 Uhr vs Floorball Albis II

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Unihockey - Junioren D

Die Kleinsten - Es werden immer mehr!

(jm)

Es freut uns zu berichten, dass die Mannschaft immer noch weiter wächst. Was und auch sehr freut ist die gute Position in der Tabelle. Man kann sagen, dass wir im Vergleich zur letzten Saison sehr erfolgreich gestartet sind. Jan Strebel, so wird unser neustes Mitglied heissen. Er ist momentan daran dem Verein beizutreten. Mit ihm wird der vierte Block komplett. So werden die DJunioren aus 13 Kindern bestehen, eine angenehm hohe Zahl wie wir finden. Aber abgesehen von der reinen Anzahl merkt man auch ganz klar, dass sich langsam einen richtiger Teamgeist bildet. Was man auch sehr schön am nachfolgenden Bild erkennen kann.

Feierlaune bei den Junioren D Ebenso gut läuft es momentan an den Runden. Wir haben 3 Niederlagen, 2 Unentschieden sowie 3 Siege zu verbuchen. Dies bringt uns in der Gruppe auf den 5. Platz. Aber das Beste daran ist, dass das Potential noch lange nicht ausgeschöpft ist. Wir sind also gespannt wie sich die restliche Meisterschaft noch entwickeln wird.

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Unihockey - Junioren D

Resultate, Junioren D Regional, Gruppe 10 vs Team Aarau II vs Olten Zofingen I vs UHC Obersiggenthal II vs White Horse Lengnau II

7 6 6 5

: : : :

10 11 12 3

vs UHC Lok Reinach II vs STV Mellingen vs Baden-Birmenstorf II vs Blue Sharks Waltenschwil

11 : 8: 6: 6:

5 8 5 6

Tabelle, Junioren D Regional, Gruppe 10

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

Olten Zofingen I UHC Obersiggenthal II Team Aarau II STV Mellingen TV Virtus Wohlen UHC Lok Reinach II Baden-Birmenstorf II Powerm채use Brugg Blue Sharks Waltenschwil White Horse Lengnau II

Sp 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8

S 8 6 6 4 3 3 3 2 2 0

N 0 0 0 1 2 1 0 1 1 0

U 0 2 2 3 3 4 5 5 5 8

Tore 82 : 36 90 : 48 66 : 53 63 : 63 55 : 60 59 : 64 57 : 76 60 : 66 49 : 76 38 : 77

Diff. +46 +42 +13 0 -5 -5 -19 -6 -27 -39

P 16 12 12 9 8 7 6 5 5 0

Die weiteren Spiele, Junioren D Regional, Gruppe 10 21.12.2013 - Sportausbildungszentrum M체limatt, Windisch 09:00 Uhr vs Powerm채use Brugg 11:45 Uhr vs Team Aarau II 11.01.2014 - Sporthalle Obersiggenthal, Nussbaumen 09:55 Uhr vs UHC Lok Reinach II 12:40 Uhr vs Powerm채use Brugg 23.02.2014 - Berufsfachschule BBB Martinsberg, Baden 09:00 Uhr vs STV Mellingen 11:45 Uhr vs Olten Zofingen I 08.03.2014 - Kleine Kreuzzelg, Mellingen 14:30 Uhr vs Baden-Birmenstorf II

16:20 Uhr vs UHC Obersiggenthal II

29.03.2014 - Pfrundmatt, Reinach 13:35 Uhr vs White Horse Lengnau II

16:20 Uhr vs Blue Sharks Waltenschwil

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Chlaushock 2013

Süsser die Glocken nie klingen

(kf)

Alle Jahre wieder zelebriert der Virtus Wohlen die Weihnachtszeit mit dem legendären Chlaushock. Dieses Jahr war die Organisation an Marco Zeller, Arnaud Bouilloux und Kevin Fankhauser. Ein kurzer Rückblick zum gelungen Event. Nun war es also soweit, das Organisationsteam traf sich zum ersten Treffen der Chlaushockorganisation. Man wollte etwas Spezielles aber trotzdem weihnachtliches auf die Beine stellen. Schnell hatte das Team „das Heu auf der gleichen Bühne“ und stellte mit Hilfe von Thomas Holzer Müller, und Matthias Junior Strebel eine sehr kreative Einladung zusammen. Nochmals Vielen Dank vom Organisationsteam. Unter anderem war auf dieser Einladung der Botox-Skandal von Dominik Dodo Bieri ein Thema, welcher den Verein im laufenden Jahr ziemlich erschüttert hat. Die Anmeldungen trudelten ein und man fragte sich schon bald, reicht der Platz in der Chüestellihauhütte in Wohlen aus für diese grosse Anzahl an Personen. Schlussendlich hatten 87 Personen den Mut am Hock teilzunehmen, darunter 34 Junioren, was der Maximalkapazität der Hütte entspricht. Das Einkaufen konnte beginnen. Zeller, Bouilloux und Fankhauser machten sich am Samstag vor dem Chlaushock auf den Weg in den Top CC. Die grosse Menge an Material musste man in diesem speziellen Discounter ergaunern. Mit leuchtenden Augen stand man vor den prall gefüllten Regalen, endlich waren wir im Schüwo angekommen. Die Getränke bestellt – es konnte losgehen. Am Tag der Bescherung schmückte Das A-Team die Waldhütte Chüestellihau. Mit Leiter, Bohrmaschine und Tacker in den Händen trafen wir auf den Hüttenwart, welcher uns nochmals vermittelte, dass er Löcher in den Holzwänden nicht dulden werde. An diese Regeln hat sich das Team natürlich gehalten. Nach den Vorbereitungsstrapazen – und einer kaputten Heliumflasche - konnte der Abend beginnen. Ein Highlight bildete Fige Merki, seinerseits ehemaliger Junior vom Virtus Wohlen. Er hat es weit gebracht und tourt jetzt als Flammkuchen-Macher durch die Schweiz. Der Ofen war heiss, und die ersten Flammkuchen bereit. Die Mitglieder trudelten langsam ein, unter anderem auch der Präsident des Virtus Wohlen, Fabian Gürber, unter anderem Gesicht des Jahres 2013.

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Chlaushock 2013

Die Flammkuchen waren der Renner. Einige Junioren haben sich so überschätzt, dass der Hauptgang keinen Platz mehr fand im Magen. Poulet vom Grill stand als Hauptgang auf dem Speiseplan. Gisler schnappte sich kurzerhand das Filetiermesser und stürzte sich auf die 100 Hühner. Danke an die Eltern, Aerobikerinnen oder Spieler, welche diese Hauptspeise mit ihren Salaten zu einem kulinarischen Erlebnis im Sternebereich machten. Bumann der Restauranttester hätte bestimmt nichts auszusetzen gehabt. Die Einten waren noch nicht ganz fertig mit Essen da hörte man eine Glocke im Gang der Waldhütte. Der Samichlaus beehrte uns mit einem Besuch, wohnt er ja nicht weit weg von besagter Hütte. Man sang zusammen ein Lied und jedes Team musste vor dem Chlaus und seinem Gehilfen Schmutzli antraben. Vor allem den jüngsten Mitglieder war die Nervosität ins Gesicht geschrieben, haben die Älteren doch gelernt ihre Ehrfurcht zu überspielen. Die Erkenntnisse vom Samichlaus werden uns sicherlich weiterbringen im Kampf um die Kronen in den verschiedenen Disziplinen. Der Chlaus hat zudem an die Junioren gedacht und eine Kleinigkeit durch den Wald geschleppt. Ein Klaussäckli gabs für alle Mädchen und Jungs, und oh Wunder, die Süssigkeiten passten in die ach so vollen Bäuche.

Stimmungskanonen am Chlaushock 2013

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Chlaushock 2013

Nun war aber Zeit für die Jüngeren ins Bett zu gehen. Gestärkt vom Essen gings auf den Nachhauseweg. In einer Hauruckaktion stürzte sich Zeller nach draussen und stellte verschiedene Barteile auf. Musik erklang durch die Lautsprecher. Lachende Gesichter überall, die Bardame Joni total überfordert. Die Stimmung war auf dem Höhepunkt und mittendrin ein glatzköpfiger Mann Rolf* (Name der Redaktion bekannt), welcher die Härte seines Kopfes mit einem rohen Ei testete. Die Zeit war reif für eine Runde Spiel und Spass. Die Moderatoren Fige und Kafi stellten 3 Teams zusammen. Bouilloux stellte einen abwechslungsreiche, fordernde Challenge aus drei Spielen zusammen. Das 3-Generation Team mit Dave, Gisler und Peter holte das Ding nach Hause. Viel zu schnell verging die Zeit am Chlaushock und die Leute verschwanden im regen Schneetreiben vom Samstagmorgen. Das Trio Inferiore reinigte die Hütte, oder probierte es. Ob die Hütte wirklich noch steht – seht ihr wenn ihr vorbeigeht. Wenn der Weihnachtshase kommt Und hängt dir ans Bäumchen Eier Dann liegt die Vermutung nah Dass was schiefläuft bei der Feier In diesem Sinne ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest.

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Gesamtverein

Ordentliche Generalversammlung 2014

(tm)

Juniorinnen, Junioren, Aktiv- und Ehrenmitglieder aufgepasst: Zum Jahresbeginn steht die ordentliche Generalversammlung des TV Virtus Wohlen an. Tragt euch den Freitag, 17. Januar 2014 rot, dick und fett in der Agenda ein. Im Restaurant Schönau startet das gemeinsame Abendessen um 19:00 Uhr. Um 20:00 Uhr beginnt der offizielle Teil, bei welchem die Teilnahme aller Aktivmitglieder (nicht aber der Juniorinnen, Junioren und Ehrenmitglieder) obligatorisch ist. Die Einladungen werden schon in Kürze, gemeinsam mit der voraussichtlichen Traktandenliste, auf dem Postweg versandt. Weiterführende Informationen folgen auch schon bald auf der Homepage.

Konzept Dachverein „Projekt Regionale Zusammenarbeit“

(tm)

Das „Projekt Regionale Zusammenarbeit“ wird voraussichtlich an der kommenden Generalversammlung das prägende Thema sein. Alle stimmberechtigten Mitglieder, wie natürlich auch alle anderen Interessierten, sei es geraten, sich mit dem Projekt vertraut zu machen. Gemeinsam mit dem Versand der Einladung zur Generalversammlung wird das fertige Informations-Handout auf der Homepage verfügbar sein, das Zweifel und Unklarheiten beseitigen soll. Am 17. Januar 2014 werden alle drei beteiligten Vereine über das Projekt abstimmen. Die Projektgruppe, wie auch die Vereinsvorstände des UHC Bremgarten, des UHC Lenzburg und des TV Virtus Wohlen sind überzeugt von dieser Zusammenarbeit und bitten um die Zustimmung zum Projekt.

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Juniors Journalismus Journal

The Social Network: Globale Skandale, lokale Ableger

(mst)

Die ganze Welt ist in den vergangenen Monaten von Skandalen erschüttert worden. Google liest das Mail von Witwe Bolte an ihren verstorbenen Mann, die NSA hört mit, wenn Angela Merkel mit ihrem Coiffeur telefoniert, und Facebook verbietet Lonesome George jegliche Privatsphäre. Zum Glück globale Probleme. Falsch! Sie sind lokaler als man denkt… Jahrein, jahraus erlernen die Akteure des Virtus Wohlen die Finessen des Unihockeys und Aerobics von ihren Übungsleitern und erbringen dann sportliche Leistung. Was kaum einer weiss: Diese Trainer wurden sorgfältig ausgewählt. Die Grundlage hierfür ist ein Archiv, das die Dimensionen der Junkholzturnhalle sprengen würde. Wo sich dieses Archiv befindet? Das wissen nur wenige. Was es beinhaltet? Edward Snowden zufolge eine akribische Sammlung aller Daten jedes einzelnen Mitgliedes (z.B. um welche Uhrzeit M.S. aus A. am Tag X den Müll rausgebracht hat, ja sogar den Inhalt des Müllsacks). Eine solche Sammlung ermöglicht es der Chefetage, jeden Posten mit der geeigneten Person zu besetzen. Gleichzeitig bewegt sich diese aber auch alles andere als im legalen Bereich. Google lässt grüssen. Auch die Abhöraffäre der National Security Agency hat in der Virtus-Führungsetage Gehör gefunden. Die Umsetzung scheint aber etwas abgeändert worden zu sein. Ein ganz schlauer Schachzug, so soll das Ganze weniger schnell oder am besten wohl gar nicht auffliegen. Oops! Hat man sich in der vergangenen Saison noch auf die Spiele der 1. Mannschaft konzentriert und Filmmaterial gesammelt, so wurde die Überwachung der Mitglieder nun ausgeweitet. Die Bespitzelung der Akteure hat noch vor Saisonbeginn begonnen. Die neu gegründete „Neugierige Service Abteilung“ (kurz NSA, im Volksmund Cafeteria-Crew genannt) überwacht seit den Vorbereitungsturnieren sämtliche noch so kleine Bewegungen in den heimischen Hallen. Zusätzlich treffen beinahe jedes Wochenende Fotos, Videos und Spielberichte ein, die offiziell der Information der Mitglieder und anderen Interessierten dienen. Wer diese „anderen Interessierten“ sind, darüber kann nur spekuliert werden. Die Einsendenden sind wohl unwissend und werden vom Vorstand wahrscheinlich Verdächtiges überall hinters Licht geführt. Nicht einmal George Orwell hat eine Überwachung solchen Ausmass kommen sehen.

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Juniors Journalismus Journal

Alle gesammelten Daten landen danach auf dem ausschliesslich zu Überwachungszwecken eingerichteten Facebook-Account des TV Virtus Wohlen. Auch hier lautet die offizielle Fassung: Information und Unterhaltung. Doch schaut man sich die Zahlen etwas genauer an, gerät man ins Grübeln. Der Verein zählt rund 110 Mitglieder, hat aber 156 Fans (Stand 23.11.2013). Wer sind diese „anderen“? Eltern, Ehemalige, Freunde? Kaum vorstellbar. Das müssen die zuckerbergschen Spione sein, die analysieren, wie man die Mitglieder des TV Virtus Wohlen am besten zu Geld machen kann. So verwundert es nicht, wenn plötzlich folgende Infos durchdringen: • Fotoalbum Herren I Vorbereitungsturnier vermeldet 1'483 Klicks. • Erstes Foto des Monats gewinnt mit 31 „Gefällt mir“ Angaben • Es gibt nicht nur Fans aus Wohlen, sondern auch aus Übersee

Zwei Fotografen sammeln Daten für den Verein - wissen sie davon? Die Liste könnte bei genau(er)en Recherchen elend lang werden. Da der Schreiberling sich aber auf eine reisserische, (hoffentlich) lesenswerte und skandalreife Berichterstattung konzentriert hat, waren ihm Fakten und fundierte Informationen genauso egal wie die Gespräche mit den Vereinsverantwortlichen. Rein theoretisch wäre es möglich, dass das „social network“ (mit Namen TV Virtus Wohlen) einfach ein Paradebeispiel darstellt, wie ein vereinsinternes Schaffen funktionieren kann. Ist dies tatsächlich so? Dann wäre es an der Zeit, dass man all den fleissigen Helfern für den immensen und wertvollen Einsatz, den sie tagtäglich leisten, ein grosses Dankeschön ausspricht. Werte TrainerInnen, Schiedsrichter, Event-Organisatoren, Berichterstatter, Fotografen, Videojournalisten (VJs), geschätzte NSA und Juko: Vielen herzlichen Dank – ihr seid grossartig!

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Holzers Freischlag Wie funktioniert eigentlich eine Vorstandssitzung?

(tm)

In Vereinen wie dem unsrigen ist es halt so, dass einige Pflichten anfallen und auf verschiedene Ämter und Funktionen aufgeteilt werden, damit alle ihrem Hobby, sei es nun Aerobic oder Unihockey, nachgehen können. Ganzjährige Arbeit leisten auch die Vorstandsmitglieder, die sich zum Austausch an den Vorstandssitzungen treffen. Aber was passiert dort eigentlich? Ein fiktives Beispiel: Nun, damit überhaupt eine Vorstandssitzung stattfinden kann, schickt der Imperatör (auch Präsident, Fabian Gürber, königliche Hoheit, Fäbsche oder Delegierhals genannt) eine Doodle-Umfrage an seine gewählten Jünger. Dort tragen sich einige an den Daten ein, die ihnen passen. Die Betonung liegt auf einige, denn ein präsidiales Nachhaken ist unabdingbar. Es finden sich also ein Termin und ein angemessener Konferenzraum, was der Imperatör seinen Vorstandsgenossen mitteilt und gleichzeitig den Versand einer Traktandenliste verspricht. Es ist eine Viertelstunde vor der abgemachten Zeit, als Holzer, der Aktuar, das Sitzungszimmer betritt um festzustellen, dass der Präsident bereits in intensive Gespräche mit dem Sportchef vertieft ist. Mit Sportchef ist Junior gemeint, was sich dadurch verdeutlicht, dass ich beim Schreiben nicht von der Sportchefin erzähle. Die gibt es nämlich auch. Lize heisst sie. Lize mag Aerobic, Sonnenuntergänge, Regenbögen und Sommertage. Uhren und Pünktlichkeit finden sich bei ihren Prioritäten in einer eher untergeordneten Rolle. Aber zurück zum Geschehen: Nacheinander trudeln die weiteren Genossen ein. Mäse wirkt gut gelaunt, wie meistens. Marco wirkt als stünde er unter Zeitdruck, wie meistens. Kusi wirkt relaxt und ist der einzige, der sich adäquat für den Anlass gekleidet hat. Immerhin besteht doch ein richtiger Vorstand aus Krawattenträgern. Wobei, wahrscheinlich verwechsle ich da die Treffen der Wirtschafts-Bosse mit unserem Treffen in der Gastwirtschaft. Wirtschaft ist halt eben nicht gleich Wirtschaft. Jimmy, der sonst in der Turnhallengarderobe jeweils mit seinem Eintreffen sicherstellt, dass es auch der letzte noch geschafft hat, setzt sich zu seinen Kollegen, die, wie sich das auch gehört, das Erscheinen der Dame des Vorstands freudig erwarten. Und in der Tat, begleitet von einigen kecken Kommentaren, betritt Lize den Raum.

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Holzers Freischlag

Auf den zusammengeschobenen Tischen stehen vier Laptops. Kusi und Holzer haben die ihrigen aufgeklappt. Während Holzer fortlaufend das in der Runde Gesagte protokolliert, unterbricht er seine Tätigkeit nur um entweder aus seinem Ressort zu berichten oder um dumme Kommentare von sich zu geben. Kusi seinerseits weiss mit einem kurzen Blick auf den Bildschirm immer von den finanziellen Auswirkungen zu berichten, die am Tisch gefällte Entscheide nach sich ziehen. Fäbsches Laptop-Modell fungiert als überdimensionaler Briefbeschwerer und Junior hat sein MacBook nur schon aus Prestigegründen dabei. Nebst den technischen Gerätschaften liegen natürlich auch Papiere da, die nacheinander abgearbeitet werden. Wer als Kenner des Vereins vermutet, dass dort auch noch Gläser mit Gerstensaft in der Runde stehen, wird enttäuscht sein. Sieben Colas und ein violettes (nichtalkoholisches) Gebräu helfen den Vorständigen durch die Sitzung. Die besagte Sitzung zieht sich immer mehr in die Länge. Mäse beweist eine Engelsgeduld. Und während Marco und Lize ungeduldig auf ihren Stühlen herumrutschen, feiert Jimmy Jubiläum. Er hat mittlerweile unaufgefordert seine hundertste Frage gestellt. Aber was solls, die Vereinsthemen sollen ja auch gründlich erörtert werden. Pinkelpausen sind übrigens nicht verboten, werden aber mit einem geharnischten Kommentar im Protokoll vermerkt. Fäbsche führt gekonnt und zielgerichtet durch die Themen. Dass die im Vorfeld versprochene Traktandenliste nie den Weg zu den Vorstandskollegen gefunden hat, fällt nicht ins Gewicht. Etwa drei Stunden sind vergangen, als Fäbsche die Sitzung offiziell schliesst und sich einige wenige doch noch dem Gerstensaft zuwenden um auch das wenige Unausgesprochene noch eingehend zu diskutieren. Im Anschluss an die Sitzung verschickt Holzer das Protokoll, oder er vergisst es. Der einzige, dem dies auffällt, ist der Imperatör, der schon zwei Monate später mit einer Doodle-Umfrage die nächste Vorstandssitzung ins Leben ruft.

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Sponsoren

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Rätsel

Konzentration und Kontrolle

(tm)

Zeit für die Aktivierung der grauen Zellen! Zur Kontrolle der Lösung kurz das Handy zücken, dem QR-Code folgen und überprüfen ob das Ergebnis stimmt. Rätsel 1 - Auf dem Tisch stehen zwei gleich volle Gläser. Das eine ist mit Wasser und das andere mit Rotwein gefüllt. Nun gibt man vom Wasserglas einen Löffel voll Wasser in das Weinglas und rührt um. Daraufhin gibt man vom entstandenen WeinWasser-Mix einen Löffel voll in das Wasserglas. Hat es nun mehr Wasser im Wein oder mehr Wein im Wasser? Mehr Wasser im Wein.

Mehr Wein im Wasser.

Das Verhältnis ist gleich.

Rätsel 2 - Welches wären die zwei nächstfolgenden Buchstaben in der folgenden Reihe: E Z D V F S S A E&L

N&Z

D&E

PS: Die Lösungswege stehen im Impressum.

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Zitatsammlung & Inspiration

Grosse Persönlichkeiten, grosse Worte

(tm)

Nachfolgend einige inspirierende Sportzitate um den Start ins neue Jahr mit Elan und voller Inspiration anzugehen. „Um dein wahres Potenzial abzurufen musst du deine eigenen Limiten finden, wie auch den Mut sie zu überschreiten.“ - Picabo Street „Ein guter Hockeyspieler spielt dort wo der Puck ist. Ein grossartiger Hockeyspieler spielt dort wo der Puck sein wird.“ - Wayne Gretzky „Es geht nicht darum ob du einen Niederschlag erleidest, es geht darum ob du wieder aufstehst.“ - Vince Lombardi „Es ist egal ob einer brasilianischer Nationalspieler oder mit dem Töffli unterwegs ist. Wir müssen die Räume eng machen.“ - Kevin Fankhauser „Umso schwieriger der Sieg zu erringen ist, desto grösser ist die Freude.“ - Pelé

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Autorennachweis Dominic Bieri Kevin Fankhauser Severin Frey Sabrina Lüthy Janik Meyer Thomas Müller Benjamin Peters Matthias Strebel Lize Van der Walt Marcel Wey

(db) (kf) (sf) (sl) (jm) (tm) (bp) (mst) (lvdw) (mw)

Ansprechpartner Thomas Müller thome_3@hotmail.com 079 232 74 61

Lösungswege zu den Rätseln Rätsel 1 - Das Verhältnis ist gleich. Angenommen das Glas fasst 100ml und der Löffel 25ml, so befinden sich nach dem ersten Umschöpfen 75ml Wasser in Glas 1 und 100ml Wein und 25ml Wasser in Glas 2. Das Verhältnis in Glas 2 ist 1:4. Ein Löffel Gemisch ist somit 20ml Wein und 5ml Wasser. Nach dem zweiten Umschöpfen sind somit 80ml Wasser und 20ml Wein in Glas 1, sowie 80ml Wein und 20ml Wasser in Glas 2. Rätsel 2 - Die Lösung ist N & Z. Die Reihe bildet sich nämlich wie folgt: E ins, Z wei, D rei, V ier, F ünf, S echs, S ieben, A cht. Dem folgen dann N eun und Z ehn.

Impressum - Ausgabe 3 / 2013

Jahrgang: 60 Auflage: 100


www.virtuswohlen.ch Turnverein Virtus Wohlen | Box 1094 | 5610 Wohlen

Virtus InForm 2013: Ausgabe 3  

Das offizielle Vereinsheft des TV Virtus Wohlen.

Virtus InForm 2013: Ausgabe 3  

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