Page 1

Stadtpark

r e n r Co

Ausgabe 11 Dezember 2016 bis Februar 2017

Š Pixabay

Mensch werden

Wir fassen keinen anderen Gott als den, der in jedem Menschen ist, der vom Himmel kam. Ich fange bei der Krippe an. Martin Luther

Aus dem Inhalt

Aufstehen mit der Bibel, Seite 4

Reformationstruck, Seite 5

Neues Konfi-Jahr, Seite 5

Ehrenamt, Seite 7


2

StadtparkCorner

Pinnwand

Selbstverwirklichung

Verstehen wir das Menschwerden in unserer eigenen Selbstverwirklichung? In vielen Seminaren, Büchern und Beratungen versucht sich jeder weiter zu entwickeln und das Leben zu Gunsten von eigenen Vorstellungen selbstbewusst und unabhängig zu gestalten. Oft verwirklicht sich aber daraus ein Egoismus, der nicht immer zu einer positiven Entwicklung beiträgt, weder für sich selbst noch für die anderen.

t

Auftak Liebe Gemeinde!

Seit Sommer gehöre ich zu dieser Gemeinde, die mir in der kurzen Zeit zur Heimat geworden ist. Ich fühle mich angenommen. Meine Gedanken in Wortgestalt teile ich gerne mit Ihnen. Hier ein adventliches Gebet zur Menschwerdung… DU BIST GEKOMMEN Seit je leben wir Menschen in Ängsten. Weil DU das weißt, bist DU zu uns gekommen. DEIN Friedensruf darf nicht untergehen. HERR gebiete den Wortgewaltigen, von DEINER Liebe zu reden und nicht vom Krieg. Von DEINER Liebe, die allein uns retten kann. Mit allen Christen und Christinnen in unserem friedlichen Land freue ich mich auf die Advent- und Weihnachtszeit. Gisela Siebert, Lyrikerin

Weihnachten stellt diese gut gemeinte Entwicklung auf den Kopf: Menschwerdung – Gott wird Mensch, er macht sich klein und kommt als wehrloses Kind in unsere Welt, verletzlich und angewiesen auf andere. Er kommt nicht mit Größe und Macht. Die Menschwerdung Gottes lädt mich auch dazu ein, meine Menschwerdung wieder neu zu überdenken. Mensch werden bedeutet für mich nicht nur selber, sondern auch anderen das Menschwerden zu ermöglichen. Ich denke da auch an die vielen Menschen, die kein Zuhause haben. In Würde und Wertschätzung den anderen begegnen, sich nicht über andere erheben und meine Macht ausspielen, die Not der anderen sehen und helfen. Mensch werden bedeutet für mich im tiefen Herzen, dass ich von Gott angenommen bin mit all meinen Schwächen, Stärken und Fähigkeiten. Gott liebt mich, auch wenn ich ihn immer wieder enttäusche, mich verrenne oder ihm zu wenig Platz in meinem Leben einräume. Diese Liebe weiterzugeben ist die weihnachtliche Botschaft. Es kommt nicht darauf an perfekt und vollkommen zu sein. Wir selbst entscheiden uns für die Liebe zu den anderen und uns auch von Gott die nötige Kraft schenken zu lassen. Liebe Gemeinde, ich mache gute Erfahrungen – unterwegs zu sein – im Werden und wünsche Ihnen eine Zeit zum Innehalten, immer wieder…. Ihre Elfriede Brugger (Gemeindevertreterin)

„Lasst uns Menschen machen…“ Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird. Albert Schweitzer, 1875 – 1965, deutscher Arzt und evangelischer Theologe Es gibt kaum ein beglückenderes Gefühl, als zu spüren, dass man für andere Menschen etwas sein kann. Dietrich Bonhoeffer, 1906 – 1945, evangelischer Theologe Die größte Ehre, die man einem Menschen antun kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat. Matthias Claudius, 1740 – 1815, deutscher Lyriker und Journalist Solange uns die Menschlichkeit miteinander verbindet, ist egal, was uns trennt. Ernst Ferstl, geb. 1955, österreichischer Lehrer und Autor Das Wort ist Herz geworden. Gott hat sich ein Herz genommen. Das göttliche Herz schlägt im Puls der Milliarden menschlicher Herzen. Denn der allwissende Gott wollte der allnahe Gott sein. Klaus Hemmerle, 1929 – 1994, katholischer Theologe und Bischof von Aachen Wir müssen uns klarwerden, wie wir angesichts der Krippe im Stall von Bethlehem künftighin über hoch und niedrig im menschlichen Leben denken wollen. Dietrich Bonhoeffer, 1906 – 1945, evangelischer Theologe Unser Nächster ist jeder Mensch, besonders der, der unsere Hilfe braucht. Martin Luther, 1483 - 1546, deutscher Theologe und Reformator


StadtparkCorner

Pinnwand

3

„Ehre sei Gott in der Tiefe!“

„Eine Weihnachtsgeschichte beginnt so: Bei den Engeln, die den Hirten die Nachricht von der Geburt des Gotteskindes brachten und auf den Feldern von Bethlehem sangen, war einer vom himmlischen Heer dabei, der sang falsch. Hatte er nicht richtig zugehört oder die Chorprobe im Himmel geschwänzt, oder war er einfach mit seinen Gedanken immer bei Maria im Stall gewesen statt bei der Sache, wie sich das für Engel gehört? Er wusste es selbst nicht, wie es kam, der Engel in der hintersten Reihe, dass er statt hoch, tief sang und statt Höhe – Tiefe. „Ehre sei Gott in der Tiefe“, schmetterte er laut und tief. Engel neben ihm stießen ihn an. „Höhe“, flüsterten sie ihm zu, „Höhe – Höhe – Höhe“. Er wusste es selbst nicht, wie es kam, dass er immer „Tiefe“ immer tiefer singen musste. Als das Singen vorüber war, ging die Empörung los. Was ihm denn einfiel, so aus der Rolle zu fallen und dazu noch so laut…„ Quelle: Go.-Praxis 1/Gütersloher Verl.-Haus Mohn „Ehre sei Gott in der Tiefe!“ Hat der Engel falsch gesungen? Martin Luther hat einmal gesagt: „Wer Gott sucht und wer ihn finden will, der fange nicht oben an, nicht im Himmel, sondern unten an, im Stall und an der Krippe, bei einem Kind - nackt, hautnah, wehrlos, verletzbar, unscheinbar.“ „Ehre sei Gott in der Tiefe!“ Damit stellt Weihnachten alles auf den Kopf. Auch alle unsere Rang-Ordnungen und Wert-Ordnungen, die wir aufgestellt haben. Gott kommt zu uns in einem Kind, das im Stall geboren wird, armselig, schutzbedürftig, der Pflege und Fürsorge von Menschen anvertraut. Im Aufschwung zu Höherem und im Griff nach den Sternen erfassen und begreifen wir von Gott nichts. Nur wenn wir demütig sind, uns bücken – nur dann entdecken wir Gottes Spuren. Wenn wir uns bücken zur Tiefe, zur Schwäche, zur Ohnmacht in unserem eigenen Leben und im Leben anderer. Wer Kranke, Schwache, Elende, auf Hilfe Angewiesene nicht ehrt, ehrt Gott nicht. Wer sie aber ehrt und achtet, ehrt damit Gott. Durch sie vernimmt er eine Botschaft für das eigene Leben. Denn was sie uns mitteilen, ist wichtiger als alles, was wir zu sagen wissen. Gott ist in der Tiefe anzutreffen. „Ehre sei Gott in der Tiefe!“ – und so kann Weihnachten ein Fest für uns alle werden. Ein Fest, an dem aus der Tiefe Jubel aufbricht! Bernd-Erich Helsch, Krankenhausseelsorger

Merkzettel

© pixelio/GG-Berlin

R. Ruthe

Zw

„Advent ist kein Event“ Adventliche Gedanken in einer eventlichen Zeit (nach Pfr. Günter Wagner) Die Begriffe „Advent“ (lat. adventus, Ankunft, Herannahen) und „Event“ (lat. eventus, Ereignis, Höhepunkt) haben eine gemeinsame Sprachwurzel. Die beiden Worte werden in den nächsten Wochen oft nebeneinander und manchmal vermischt zu hören sein. Event. Mega-Event. Top-Event. Special-Event. Spaß haben. Unterhalten werden. Gute Laune verbreiten. Partystimmung erleben. Laute Musik konsumieren. Ein Highlight jagt das andere. Nach Weihnachten kommt Sylvester. Fasching ist sowieso. Advent. Vorbereitung. Besinnung. Gott wird Mensch. Ruhe suchen. Stille aushalten. Warten können. Sich zusammensetzen. Lieder singen und musizieren. Bei Kerzenlicht innehalten. Menschlichkeit und Liebe empfangen. Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe geben.

Herr, wir feiern Advent, Deine Ankunft in unsere dunkle Welt. Hilf, dass wir uns auf dich einlassen können, dass wir nicht nur mit uns beschäftigt sind, dass wir dir unsere Probleme und Schwierigkeiten ausliefern, dass wir von dir lernen, was Frieden schließen bedeutet, dass wir von dir lernen, was Vergebung heißt, dass wir von dir lernen, was Liebe beinhaltet, dass wir von dir lernen, was Hingabe meint. Herr, wir danken dir, Du kommst in unsere Welt und wartest auf offene Herzen. Hab Dank für Dein Kommen. Amen

e n ö t n ische

Nichts gegen Events – gerade die Weihnachtszeit bietet eine Fülle davon. Aber der Advent weiß von einer tieferen Wahrheit über das Leben. Mit den besten Segenswünschen, Ihr Pfarrer Felix Hulla


4

StadtparkCorner

Updates

„Ein feste Burg – und ein Fest der Freude“ Für Jung und Alt und mittendrin! Wir durften feiern am 31.Oktober und viele feierten mit. Unsere Kirche, endlich ohne Gerüst und Bauzaun, frei, sichtbar und in neuem Glanz mitten im Stadtpark! Wie ein „Patient, der wieder aufstehen darf“ formulierte Pfarrerin Körner in ihren Predigtgedanken, die sich natürlich auch mit Luther und seiner Erfahrung von Weite, Veränderung und Freiheit befassten. Eine Burg, die nicht eine Bedrohung sein muss, sondern für Wahrheit steht. Bewahrung jeden Tag aufs Neue, Unerschütterlichkeit… Eine Burg, in deren Schatten wir geborgen sind... singend, hörend, betend. Kirchenerneuerung auch im Gottesdienst – wunderbar zu erleben mit vielen Kindern, die für unsere gebaute Burg Ziegel bemalt haben… eine offene Kirche ohne Sorge und Beschränkungen… Das war spürbar an diesem festlichen Vormittag! Mit Reformationsbrötchen und Lutherbrot am Kirchenausgang, viel Bewegung hernach auf dem Kirchenvorplatz, Musik und Lesungen, mit Essen, Trinken, Gemeinschaft erleben und Freude teilen… Unser Leben sei ein Fest, Jesu Geist in unserer Mitte Jesu Geist in unseren Händen, Jesu Geist in unseren Werken. Text: Marianne Helsch | Fotos: Mathias Oberlerchner

Gedenken an die November­ pogrome von 1938

„Er weckt mich alle Morgen“ – Aufstehen mit der Bibel

Erinnern bedeutet, in die Gegenwart zu holen, was nicht vergessen werden darf. Am 10. November haben wir in unserer Kirche im Stadtpark der Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gedacht.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen? Oder vielleicht auch: Erst etwas schaffen, dann die Pause? Die christliche Botschaft hat die Kraft, Verhältnisse umzukehren. Mitten in der Arbeitswoche, noch vor dem dichten Gedränge alltäglicher und beruflicher Anforderungen, bieten wir eine Atempause an…

Auch heute verschieben sich Grenzen des Normalen und Möglichen immer wieder an die Ränder. Wir brauchen das wache Gehör der Friedfertigen und die Stimmen der Hoffnungsvollen, die eine Kultur der Solidarität und gemeinsamen Verantwortung fördern. Organsiert vom Verein Erinnern Villach unter Mitwirkung von Hans D. Smoliner mit einer Fotoinstallation, Alenka Piotrowicz am Cello, Kornelia Rebeka Zucha mit einem gesungenen Kaddisch und berührenden Worten zur aktuellen globalen Situation und Yulia Ismaylowa und Felix Strasser, die Texte aus Zeitdokumenten gelesen haben, haben wir einen würdevollen Gedenkabend erlebt.

…zum Nachdenken, zum Gedankenteilen, zum Aufwachen und zum gemeinsamen, gestärkten, bewegten, genährten Tagesbeginn. Wir treffen einander zu einer Adventlichen Morgenandacht mit Bibelteilen jeden Mittwoch um 6.15 Uhr im Pfarrhaus zum Nachdenken, Eintauchen und Aufwachen. Für Kaffee, Tee und eine kleine leibliche Stärkung wird gesorgt sein. Wir freuen uns auf ein erhebendes frühmorgendliches Miteinander! Auskünfte unter 0699/188 77 251


StadtparkCorner

Updates

5

Freiheit und Glaube, Verantwortung, Gemeinschaft und ganz viel Spaß! Ein neues Konfi-Jahr hat begonnen…

Reformationstruck in Villach Der Reformations-Truck machte Halt in Villach und wird bis Mai 2017 67 Städte in Europa besuchen – von Turku im Norden bis Rom im Süden, von Dublin im äußersten Westen und Sibiu im Osten. Viele Menschen waren am 15. November am Hans-GasserPlatz dabei. Ein Stück europäischer Geschichte und Gegenwart wurde sichtbar und machte für Villach den Auftakt zu den Aktivitäten anlässlich des 500-Jahre Reformationsjubiläums.

Im Zeichen der Rose Nach dem vierteiligen Glaubenskurs, den die drei evangelischen Gemeinden in Villach miteinander zu den reformatorischen Themen „Freiheit und Verantwortung“ gestaltet und erlebt haben, wurde am 20. November ein gemeinsamer Gottesdienst mit viel Gelegenheit zum Nachsinnen, Weiterdenken, Singen und Beten gefeiert.


6

StadtparkCorner

Ein- und Ausblicke

Lebensquellen Lebensschwellen

Kinderkirche Kunterbunt

Oktober & November 2016 Taufen Leo Steinwender, Sophia Monika Wenger, Melissa Troppan, Dorian Podlipnik, Darian Klammer, Lara Valentina Truppe Beerdigungen

Elisabeth Weinberger (103 Lj.), Johann Pirker (87 Lj.), Annemarie Unterköfler (79 Lj.) Eintritte Marion Troppan, Evelin Balogun, Sabrina Oberhauser, Andreas Brunner

Liebe Kinder! Die Weihnachtskrippe ist ein Symbol der Geburt Jesu Christi in einem Stall nahe Jerusalem. Maria und Josef sind auf der Suche nach einer Herberge, doch alle Betten sind bereits belegt. Lediglich ein kleiner Stall wird der schwangeren Maria und Josef als Schlafplatz angeboten. Dieser Stall ist nun der Geburtsort Jesu Christi, der in eine kleine, mit Stroh gefüllte Krippe gelegt wird. Diese Zeit voller Vorfreude und innerlicher Wärme, liebe Kinder, ist die Adventzeit. Wir wünschen euch und euren Eltern einen schönen Advent und ein wunderbares Weihnachtsfest! Julian Jöri (im Namen der GemeindevertreterInnen)


StadtparkCorner

Ein- und Ausblicke

Ehrenamt

„Konfi-Türe“ Was hat eigentlich die Reformation mit uns heute zu tun? Kann uns die Botschaft der der vier Soli – allein aus Gnade, allein durch den Glauben, allein Christus und allein durch die Schrift – noch etwas sagen? Die Konfis haben Antworten gefunden…

Gottesdienst-Team Einmal im Monat trifft sich das Gottesdienst-Team in einer offenen Runde zu einem „spirituellem Frühstück“. Neben Kaffee, Kuchen und Pikantem ist viel Raum zum Gedankenaustausch rund um das gottesdienstliche Feiern. Von der Kirchenraumgestaltung über Lesungen, Gebete, Austeilung beim Abendmahl bis hin zum Gestalten der ganzen Liturgie – all das gehört zum gemeinsamen Feiern. Wir nähern uns verschiedenen Themen an, hinterfragen einzelne Teile des Gottesdienstes, manches wird uns ganz neu bewusst und wertvoll. Das Nebeneinander verschiedener Bibelübersetzungen, kreative von uns gestaltete Psalmgebete, neue Lieder und mitreißende Texte regen zum Austausch und Weiterdenken an. Seit über einem Jahr gestalten wir in regelmäßigen Abständen auch einen Team-Gottesdienst, in dem die ganze Liturgie in verteilten Rollen von uns gestaltet wird – so auch am 18. Dezember zum 4. Advent. Wir sind eine bunt gemischte Gruppe – Junge und Alte, Männer und Frauen – und freuen uns über alle, die auch Lust am Gottesdienstfeiern haben, vielleicht mal eine Lesung oder ein Gebet lesen wollen oder einfach aus reiner Neugierde zu unserem Gottesdienst-Team dazustoßen wollen. Das Gottesdienst-Team Auskünfte unter 0699/188 77 251 (Pfarrerin Astrid Körner)

Sola Gratia – allein durch Gnade „Wir können dankbar sein dafür, was wir haben. Dankbar dafür, so sein zu dürfen, wie wir sein wollen. Das Leben lässt sich – sola gratia – aus einer anderen Perspektive anschauen. Gnadenlos sollten auch wir nicht sein, sondern jeden respektieren, egal woher er kommt und wie er aussieht. Eine Gesellschaft ohne Respekt und Dankbarkeit wäre voll Hass und Streit.“ Solus Christus – allein Christus „Das bedeutet für uns, dass Jesus hinter uns steht, egal wie viele Fehler wir gemacht haben. Für unsere Gesellschaft bedeutet das, dass wir die Freiheit schätzen sollen und den Glauben an Gott nicht verlieren sollen. Wir können drauf achten, wer in unserer Welt als mächtig gilt und das auch hinterfragen.“ Sola Scriptura – allein durch die Schrift „Wir werden ermutigt, die Freiheit unseres evangelischen Glaubens zu leben. Mit der Bibel haben wir etwas, was uns niemand nehmen kann – eine Glaubensgrundlage. Wir sind eine Gemeinschaft, die weiß, woran sie glauben kann. Sprache ist etwas ganz Wichtiges. Sie kann heilen und ermutigen, sie kann auch verletzen. Durch Sprache entsteht Beziehung.“ Sola Fide – allein aus Glauben „Kirche ist Vertrauen. Es ist wichtig für uns, Vertrauen haben zu können. Das schafft Geschwisterlichkeit, Sinn, Freiheit und Hilfe in der Not.“

7


8

StadtparkCorner

Information Gottesdienste

Jeden Sonntag 09:30 Uhr Am ersten So. d. M. Am dritten So. d. M. Am 4. o. letzten So. d. M.* *außer in der Ferienzeit

Gottesdienst… … mit Feier des Hl. Abendmahles … mit anschließender Kaffeestube H … als Generationen-Gottesdienst

Im Besonderen weisen wir auf folgende Gottesdienste hin: MI, 30.11.16 06:15 Uhr H Aufstehen mit der Bibel: Morgenandacht im Advent MI, 07.12.16 06:15 Uhr H Aufstehen mit der Bibel: Morgenandacht im Advent SO, 11.12.16 15:00 Uhr Adventandacht mit Krippenspiel St. Georgen, VS Pogöriach SO, 11.12.16 17:00 Uhr Adventgottesdienst St. Jakob MI, 14.12.16 06:15 Uhr H Aufstehen mit der Bibel: Morgenandacht im Advent MI, 21.12.16 06:15 Uhr H Aufstehen mit der Bibel: Morgenandacht im Advent SA, 24.12.16 15:30 Uhr Gottesdienst (Kinderweihnacht) mit Krippenspiel 17:00 Uhr Gottesdienst (Christvesper) 22:00 Uhr Gottesdienst (Christnacht) SO, 25.12.16 09:30 Uhr Gottesdienst (Christfest) SA, 31.12.16 17:00 Uhr Gottesdienst mit Hl. Abendmahl (Altjahressegen) SO, 22.01.17 09:30 Uhr Gottesdienst mit Chor „Joy Together“ DI, 17.01.17 19:00 Uhr Ökum. Gottesdienst zum Tag des Judentums Abendmahlsfeier |

Kirche im Stadtpark | H Pfarramt - Hyrenbachsaal

Termine SO, 11.12.16 19:00 Uhr H Candle-Lighting, Gedenkstunde für verstorbene Kinder DI, 13.12.16 19:30 Uhr Weihnachtskonzert der Zarewitsch Don Konsaken, Kartenvorverk. beim Villacher Kartenbüro Knapp MI, 14.12.16 14:30 Uhr H Treffpunkt der Frauen DO, 15.12.16 15:00 Uhr H Seniorennachmittag FR, 16.12.16 19:00 Uhr Geistliche Abendmusik „Frohe Weihnachten“ Eintritt: 12€, Karten an der Abendkasse Freier Eintritt für Kinder, Jugendliche, Studierende und Asylsuchende SO, 18.12.16 18:00 Uhr Adventkonzert vom Chorensemble Villach MI, 11.01.17 14:30 Uhr H Treffpunkt der Frauen DO, 19.01.17 15:00 Uhr H Seniorennachmittag MO, 23.01.17 19:00 Uhr H ökum. Vortrag „Der Ablass - Streitthema oder Brückenschlag“ DO, 09.02.17 18:30 Uhr H 29. Sitzung der Gemeindevertretung Besuchen Sie auch unsere Homepage

www.villach-evangelisch.at Liebe Gemeindemitglieder! 2017 feiern wir 500 Jahre Reformation. Aus diesem Anlass möchten wir einen barrierefreien Zugang zu unserer Kirche im Stadtpark errichten. Durch die Kirchensanierung sind unsere finanziellen Mittel leider sehr beschränkt. Deshalb bitte ich Sie um eine besondere „barrierefreie“ Spende für die dafür zweckgebundene Evangelische Gabe. Vielen Dank, Ihr Kurator Dr. Eberhard Kohlmayr. Evangelische Gabe IBAN: AT98 5200 0000 6635 7287 BIC: HAABAT2KXXX

Unsere Nachbargemeinden Evangelische Pfarrgemeinde A.B., Villach-Nord 9500 Villach, Adalbert Stifter - Straße 21 T: 04242/23 795 | F: 04242/23 795 - 5 M: evang@villach-nord.at Sekretariat + Kirchenbeitrag: Di + Do 8 – 11:30 Uhr, Mi 16:30 – 19 Uhr www.villachnord.at Evangelische Pfarrgemeinde A.B. St. Ruprecht bei Villach 9523 Landskron, St. Ruprechter Platz 6 T: 04242/41 712 | F: 04242/41 712 - 5 M: office@struprecht-evangelisch.at Sekretariat: D  i – Fr 8 – 12 Uhr, Di + Do 17 – 19 Uhr Kirchenbeitrag: Mo - Do 9 – 11 Uhr www.struprecht-evangelisch.at

Kontakt Evang. Pfarrgemeinde A.B., Villach Stadtpark 9500 Villach, W.-Hohenheimstraße 3 T: 04242/23 624 | F: 04242/23 624 44 M: office@villach-evangelisch.at Pfarrerin Astrid Körner: 0699/188 77 251 Pfarrer Felix Hulla: 0699/188 77 252 Sekretariat: Mo, Di, Do, Fr: 9 – 12 Uhr Kirchenbeitrag: Di 16 – 19 Uhr, Do 16 – 18 Uhr

Impressum Medieninhaberin und Herausgeberin: Evangelische Pfarrgemeinde A.B. Villach W.-Hohenheimstraße 3, 9500 Villach Redaktionsteam: Christian Wiedenig, Marianne Helsch, Julian Jöri, Astrid Körner, Felix Hulla Für den Inhalt verantwortlich: Astrid Körner Blattlinie: Information für Gemeindemitglieder und Interessierte Layout, Druck: Santicum Medien, Willroiderstr. 3, 9500 Villach Auflage: 3.300 Exemplare Österreichische Post AG / Sponsoring.Post Vertragsnummer: 14Z040206 S


Stadtpark Corner 11 12 2016  
Advertisement
Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you