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MARÍA VICTORIA PÉREZ FERRERAS PORTFOLIO 2013


LEBENSLAUFPORTFOLIO 2013

MARÍA VICTORIA PÉREZ FERRERAS 21. 05. 1982, Zamora (Spanien) 1985 – 2000

Heidelberg Schule, Las Palmas de Gran Canaria, Spain

Betriebssysteme:

Win. XP, Win. Vista, Mac OSx Leopard

2004 – 2005

Program Seneca in Valladolid, U.V.A. Spain

Büroprogramme:

Word, Excel und Power Point

2007 – 2008

Program Eives in Monterrey, Mexico I.T.E.S.M.

Vermessungs- &

2008 – 2009

Zusammenarbeit mit dem Studio n-red, Gran Canaria

Budgetprogramme: Presto

2001 – 2009

Diplom im Studiengang Architektur an der U.L.P.G.C.,

Grafik-Programme:

AutocaD, Photoshop, Corell Draw und Sketch-up

Las Palmas de Gran Canaria

(hohes Niveau), Microstation Triforma und In-Design (mittleres Niveau)

2009

Zusammenarbeit mit dem Studio Gadap-Bordes,

Las Palmas de Gran Canaria

2009 – 2012

Bauleiterin in Construcciones Moguerza, Madrid

2011 – 2012

Zusammenarbeit mit dem Studio eaul, Madrid

2012 – 2013

Freelancer

MARÍA VICTORIA PÉREZ FERRERAS

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INHALTPORTFOLIO 2013

Nach meiner Arbeit in der Welt des Bauwesens während der letzten

Es folgt eine Auswahl meiner Arbeiten

Jahre möchte ich wieder Teil eines Projekteams werden. Ich möchte die neuen Erfahrungen aufsaugen, verschiedene Formen der Projekt-

04 – 15 Arbeiten im Rahmen der Universität

arbeit und Arbeitsorganisation kennen lernen – und ich möchte mei-

10 – 15 Diplomarbeit

ne Ideen und Wünsche bezüglich nachhaltiger Architektur einbringen

16 – 21 Arbeiten und Entwürfe

und entfalten. Bänschstr. 20 Berlin 0049. 179. 175 21 25 victoriaperezferreras@gmail.com mariavictoriaperezferreras.com

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SOZIALES ZENTRUM UND HÖRSAAL IN VALLADOLID. PROJEKT 3 

2005

SOZIALES ZENTRUM UND HÖRSAAL IN VALLADOLID. PROJEKT 3

Zwei Bereiche mit einem Höhenunterschied von sieben Metern gehen in einen Multi-Funktions-Raum über. Dieser enthält unter Anderem verschiedene Werkstätten, öffentliche und halbprivate Gärten, Spielbereiche für Kinder, Tunnel für Ausstellungen und Kultur. Die Innen- und Außenbereiche bilden einen gemeinsamen Raum.

Grundriss 11 Meter über dem Boden

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SOZIALES ZENTRUM UND HÖRSAAL IN VALLADOLID. PROJEKT 3 

2005

Ansicht Süd

Längsschnitt Hörsaal

Grundriss 5 Meter über dem Boden

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Querschnitt Werkstätten

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WOHNANLAGE IN LAS PALMAS. STAPELUNG2005

WOHNANLAGE IN LAS PALMAS. STAPELUNG

Die Dichte der verschiedenen urbanen Netzwerke, die sich in diesem Teil des Strandes von Las Canteras begegnen, variiert stark. Deshalb schlage ich eine natürliche Zone als Übergang vor, mit Wohnblöcken von unterschiedlicher Höhe, die im Stile der am Strand typischen Steinstapel gestaltet werden.

Ansicht Süd

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WOHNANLAGE IN LAS PALMAS. STAPELUNG2005

Grundriss | Etage 5

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Lageplan

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WOHNANLAGE IN LAS PALMAS. STAPELUNG2007

Innenansicht

Durch diese Methode der Stapelung können unterschiedliche Typen von Häusern entstehen. Die Grundeinheit wäre 40 Quadratmeter groß und im Stile eines Studios gestaltet. Ein anderer Typ bestünde aus zwei Zimmern auf 80 Quadratmetern. Die Balkone spielen dabei eine entscheidende Rolle, da sie fließend in die Wohnung übergehen und somit eine spektakuläre Aussicht direkt in den aktiven Wohnbereich tragen.

Wohnung 1 | 1 Schlafzimmer

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Wohnung 2 | 2 Schlafzimmer

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WOHNANLAGE IN LAS PALMAS. STAPELUNG2007

Wohnung 3 | 2 Schlafzimmer

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Querschnitt

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FINALES PROJEKT. WIEDERVERWERTUNG VON HOTELETAGEN2009

das Gebäude wird zur Landschaft

FINALES PROJEKT. WIEDERVERWERTUNG VON HOTELETAGEN

Dieses Projekt stellt eine Studie der die Inselküste säumenden Hotels

Die Umgebung wird sich unvermeidlich verändern, aber meinem Pro-

dar. Mein Studiengebiet ist durch die massiven Ansammlungen von

jekt liegt der Wunsch zu Grunde, ein visuelles Ergebnis zu generieren,

Hotels an der Hangseite des Kliffs charakterisiert, die einen brutalen

welches auf Dauer einen positiven Einfluss auf die Umwelt hat. Damit

Einfluss auf die Landschaft im Süden der Insel Gran Canaria haben.

will ich vermeiden, dass die alten urbanen Gegenden den unvermeidlichen neuen Strukturen zum Opfer fallen.

Der Bau der Anlagen folgt einem gemeinsamen Modell: sie sind stufenweise terrassenförmig angelegt, um eine hervorragende Aussicht zu gewährleisten.

Aktuelle Landschaft im Süden von Gran Canaria

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FINALES PROJEKT. WIEDERVERWERTUNG VON HOTELETAGEN2009

Die momentane Struktur des Omar-Komplexes basiert auf einzelnen unausgelasteten Etagen. Ich will diese Grundlage nutzen, um neue Räume zu schaffen, die das volle Potenzial dieser Etagen hervorbringen – ein Zustand, der bislang nicht erreicht wurde. Hierzu soll ein Katalog dienen, welcher – anpassbar an verschiedene Hoteltypen – flexibel einsetzbare Zellen des Types „Nutzraum“, „Unterhaltungsraum“ und „Garten“ entlang der Hotelpromenade zur Schau und Auswahl stellt – den Hotels wird somit eine bequeme Möglichkeit geboten sich selbst auf individuelle Weise neu zu erfinden.

Ansicht Südwest

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FINALES PROJEKT. WIEDERVERWERTUNG VON HOTELETAGEN2009

Ansicht Südwest

Erdgeschoß

Gleichermaßen wie bei den Hotelgebäuden ist es entscheidend, Einfluss auf Ebene des gesamten Stadtbildes nehmen: mit Gärten und Räume zum Entspannen wird ein natürlicher Fluss erzeugt, der

DO YOU RECYCLE?

verschiedene Hotels verbindet. Die Trennung der unteren Hotelstockwerke wird durch die eingesetzten Elemente aufgelöst, wodurch ein wichtiger Bestandteil der sozialen Verbindung geschaffen wird.

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Ansicht Isometrie

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FINALES PROJEKT. WIEDERVERWERTUNG VON HOTELETAGEN2009

Grundriss Etage 3

Querschnitt

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FINALES PROJEKT. WIEDERVERWERTUNG VON HOTELETAGEN2009

Zimmer

Terrasse

innen

draußen

innen | draußen Zimmer | Terrasse Zimmer-Grundriss

Die ursprünglichen Idee weiterführend, liegen die Räume am Ende der Promenade, welche von Grünpflanzen, Luftblasen und Filtern geprägt ist. So wird das volle Potenzial der Beziehung zwischen innerer und äußerer Landschaft ausgeschöpft und verdeutlicht. Es geht darum, die Unterscheidung zwischen dem Innen und dem Außen durch eine gemeinsame Terrasse aufzubrechen, welche vielfältig genutzt werden kann. Recycling.

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Zimmer | Garten | Sonnenbank

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FINALES PROJEKT. WIEDERVERWERTUNG VON HOTELETAGEN2009

Längsschnitt

Querschnitt

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KREATIVE INDUSTRIE. INTERNATIONALER WETTBEWERB2008

KREATIVE INDUSTRIE. INTERNATIONALER WETTBEWERB Zum Anlass der Olympischen Spiele in Peking war ich an einer Studie zur Entwicklung von Ideen beteiligt, um die verlassenen Bauten, genannt „Hutongs“, in Plätze kreativer Industrie zu verwandeln.

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KREATIVE INDUSTRIE. INTERNATIONALER WETTBEWERB2008

Die Bergen zeichnen die Däche

Bioklimatischer Schnitt

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Winter

Frühling/Herbst

Sommer

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BAU EINES KLOSTERS. MADRID 

2012

Solar-Fläche: 2434,67 m2 Total Nutzfläche: 4821,91 m2 Untergeschoss: 1468,68 m2 Untergeschoss 2: 1410,23 m2 Erdgeschoss: 1027,02 m2 Obergeschoss: 894,08 m2 Dachgeschoss: 21,90 m2 Haushaltsplan: 7.146.786.19 €

BAU EINES KLOSTERS. MADRID

Baufrist: Februar 2010 – März 2012

Ich habe zwei Jahre mit der Arbeit am Bau dieses 5.000-Quadratmeter-Klosters in Madrid verbracht – es umfasst unter Anderem zwei Keller, einen Parkplatz, eine Kapelle, einen Versammlungssaal sowie zwei weitere Stockwerke mit Büros, Speisesälen und Schlafzimmern. Mein Aufgabenbereich umfasste die Mitarbeit am Design und der Architekturplanung des Projektes sowie die Begleitung des tatsächlichen Baus als Overall-Manager. Ich war bei allen Entstehungsphasen involviert und habe großen Wert auf die Vollendung aller Details gelegt, damit sich die Einrichtung perfekt mit den Bedürfnissen der Bewohner deckt.

Grundriss Erdgeschoss

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BAU EINES KLOSTERS. MADRID 

2012

Ansicht West Baufortschritt 2010 – 2012

Längsschnitt

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BASIS-WOHNPROJEKT IN GRAN CANARIA. 

2012

existente Baugrund in m2: 185,67 m2 Verkleinerung in m2: 8,98 m2 Vergrosserung in m2: 111,36 m2 Final in m2: 288,10 m2 Alte Struktur

Neue Struktur

BASIS-WOHNPROJEKT IN GRAN CANARIA.

Hier habe ich verschiedene auf einem Grundstück vorhandene Gebäude vereinigt, wobei ich Innenhöfe zur Artikulierung des vorhandenen Raums schuf. Den Zusammenschluss konstruierte ich nach dem Prinzip eines Zellkerns, um den herum Plätze für die kommunalen Aktivitäten dre Bewohner aufgebaut wurden. Die umliegenden Räume bieten Platz für eine Werkstatt sowie Kinderzimmer zum Lernen und Spielen.

ursprünglicher Zusand

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Grundriss Erdgeschoss

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BASIS-WOHNPROJEKT IN GRAN CANARIA. 

2012

Ansicht Isometrie

Lichthof Querschnitt

Langsschnitt

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MARÍA VICTORIA PÉREZ FERRERAS 21. 05. 1982, Zamora (Spanien) Bänschstr. 20 Berlin 0049. 179. 175 21 25 victoriaperezferreras@gmail.com mariavictoriaperezferreras.com

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Portfolio victoriaperez de 2013