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RUNDWANDERWEGE IN DER VERBANDSGEMEINDE RÜDESHEIM

AUS B L I CK E G E N I E SS E N N AT U R E R L E B E N EN ERG I E AU F L A D E N D ie Verban d sg e m e in d e Rü d e she im im Herzen des Naturparks Soonwald- Nahe


채umen Sie ins Tr Kommen aktive Erholung fahren. en Sie und find oder Rad n e lk a noch? ndern, W Sie also beim Wa n e t r a w Worauf

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Wandern durch den Soonwald und das Naheland ... für viele Wanderfreunde ist die Region zwischen Soonwald und Nahe noch ein unbekanntes Wanderziel. Nicht erst seit dem SWR 4 Wanderspaß gilt die Verbandsgemeinde Rüdesheim als Geheimtipp für Kenner. Wer einmal hier war, kommt immer wieder. Dafür sorgen natürlich in erster Linie die sagenhaften Landschaften des Gräfenbachund Ellerbachtales mit seinen weinbautreibenden Gemeinden sowie die Waldregion des Soonwaldes mit den „Bergdörfern“. Noch nie gehört ? Dann wird es aber Zeit für eine Entdeckungsreise! Ein dichtes Netz von hervorragend ausgeschilderten örtlichen Rundwanderwegen, auch in „Premium-Qualitäten“, lädt dazu ein. Verbunden sind die Rundwanderwege durch Tourenstrecken, die zur Erkundung in Wanderschuhen einladen und den Naheraum an den Premium-Wanderweg „Soonwaldsteig“ anbinden. Begegnen Sie unterwegs atemberaubenden Aussichtspunkten und beeindruckenden Natur- und Kulturdenkmälern. Entdecken und Erschmecken Sie! Sie haben die Wahl, ob Vital-Touren mit besonderem Erlebnischarakter, Wege mit „Kinderwagen-Eignung“ oder die Themen-Rundwanderwege, vorbei an herrlichen Weinbergen, romantischen Burgruinen, sagenhaften Tälern, historischen Ortschaften und schmucken Dörfern – ganz nach Kondition und Geschmack. Auf den folgenden Seiten werden alle Rundwanderwege detailliert beschrieben.

Wir freuen uns auf Sie ...

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7 Vita

1, 2, 3 Spabrücker Rundwege

9 6 Rosenburgweg

4 Obstweg

11 Som 5 Sonnenrunde 12 Schneckenpfad

20   Naturlehrpfad

21 DVV PW Rundweg 1 22 DVV PW Rundweg 2 16 17 Grafenrunde

19 Naheblick 18 Auf Leo‘s Spuren


Rundwanderwege 5 Allenfelder Sonnerunde

7,5 km

6 Argenschwanger Rosenburgweg 6,1 km 21 Bockenauer DVV PW Rundweg 1 10,0 km

altour Hergenfelder Kuckucksweg

8 Vitaltour Stein, Wein & Farbe Kultur-Tour

22 Bockenauer DVV PW Rundweg 2 8,0 km 12 Braunweiler Schneckenpfad

4,0 km

20 Braunweiler Naturlehrpfad

4,0 km

17 Burgsponheimer Grafenrunde

4,9 km

4 Gebrother Obstweg 10 Gutenburgweg Gutenberg

3,7 km 5,8 km

7 Vitaltour Hergenfelder Kuckucksweg 7,8 km 10 Gutenburgweg

mmerlocher Weg 13 Klosterweg 14, 15 Roxl-Pfade

Weinsemer Wingertsweg

14 Roxheimer Wein-Erlebnispfad

5,0 km

15 Roxheimer Natur-Erlebnispfad

2,2 km

11 Sommerlocher Weg

7,6 km

1 Spabrücker Eisenhütterweg

9,5 km

2 Spabrücker Weißenfelserweg

10,5 km

3 Spabrücker Panoramaweg

11,5 km

13 Klosterweg St. Katharinen

6,5 km

19 Waldböckelheimer Rundweg Naheblick

5,0 km

18 Waldböckelheimer Rundweg auf Leo‘s Spuren

12,0 km

8 Wallhäuser Vital-Tour Stein, Wein & Farbe

11,0 km

9 Wallhäuser Kultur-Tour Stein, Wein & Farbe

3,0 km

16 Weinsemer Wingertsweg

8,0 km


TOUR 5 ALLENFELDER SONNENRUNDE

Start: Gemeindehaus Allenfeld L채nge: 7,5 km Laufrichtung: im Uhrzeigersinn Gehzeit: ca. 2,5 Stunden

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ALLENFELDER SONNENRUNDE Wegbeschreibung Startpunkt: Gemeindehaus Allenfeld Laufrichtung: im Uhrzeigersinn Vom Gemeindehaus aus geht es an der Grillhütte vorbei nach rechts zur L 238 in Richtung Winterburg. Nach ca. 300 Metern biegt der Weg rechts auf einen Wiesenweg ab, der auf die Höhe zum Hahnberg führt (Aussichtspunkt und Ruhebank). Von hier aus geht es in östlicher Richtung zum Bestrich, der nach Überquerung der K 27 erreicht wird. Am Wald befindet sich ein Ruheplatz mit Aussicht auf den Soonwald und die Gemeinde Allenfeld. Der Rundweg führt weiter durch den Bestrich, ver­läuft dann ca. 100 Meter an der K 28 in Richtung Spall, bis er rechts auf einen geschotterten Waldweg einbiegt, der zum zweiten Startpunkt, dem Wanderparkplatz an der L 238, führt. 

Nach Überqueren der Straße verläuft der Weg ca. 200 Meter parallel zum Waldrand. Auf geschottertem Feldweg entlang des Waldes führt der Weg zum nächs­­ten Aussichtspunkt. Weiter geht es durch Felder und Wiesen bis zum Erreichen des Radweges südlich von Allenfeld. Nach ca. 150 Metern bergauf folgt ein weiterer Ruhe­platz. Von hieraus geht es nach links durch die Felder. Man trifft auf die „Vitaltour“ von Winterburg und wird über einen Anstieg zu einer Ruheliege am Meerhölzchen geführt. Danach geht es weiter hinauf bis zum Kamm, wo der Weg rechts in Richtung Allen­­feld abbiegt. Nach Erreichen eines weiteren Aussichtspunktes führt die Strecke bis in die Ortslage, nun links ab und am Spielplatz vorbei bis hin zum Start-/Zielpunkt am Gemeindehaus.

Der Wanderweg mit einer Länge von ca. sieben Kilometern und ca. 200 Höhenmetern verläuft rund um Allenfeld. Er ist landschaftlich sehr reizvoll und führt über vier Aussichtspunkte, die mit Sitzgelegenheiten ausgestattet sind. Die benötigte Wanderzeit beträgt gut zwei Stunden. Startpunkte befinden sich am Gemeindehaus und am Wanderparkplatz an der L 238 in Richtung Argenschwang. Er ist in beide Richtungen ausgeschildert.

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TOUR 6 ARGENSCHWANGER ROSENBURGWEG Start: ev. Kirche im Ortsmittelpunkt L채nge: 6,1 km Laufrichtung: im Uhrzeigersinn Gehzeit: ca. 2 Stunden

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ARGENSCHWANGER ROSENBURGWEG Wegbeschreibung Startpunkt: ev. Kirche im Ortsmittelpunkt Laufrichtung: im Uhrzeigersinn

Weiter geht es dann hoch zum Wiesenhof und anschließend über Feld, Wald und Wiesen.

Von dort aus geht es rechts an der Kirche vorbei und nach ca. 150 m links den Ritterpfad hinauf zur Rosenburg, die sich auf ca. 295 m Höhe befindet.

Der Weg in Richtung Wiesenhof

Das Torhaus der Burgruine Argenschwang (Schloss Rosenburg) beinhaltet ein Trauzimmer des Standesamtes Rüdesheim. Die Anlage befindet sich in Privatbesitz.

Nach ca. 4 km überqueren Sie dann die L238 zwischen Argenschwang und Allenfeld. Weiter führt der Weg in Richtung Spall. Nach ca. 600 m biegt der Rosenburgweg dann rechts ab und führt zurück zum Ausgangspunkt an der ev. Kirche. Die Länge des Rosenburgweges beträgt 6,1 km. Die Wanderzeit ca. 2 Stunden Die Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr. Der Wanderweg ist in beide Richtungen ausgeschildert.

Die Burg Argenschwang wurde im 12. Jahrhundert von den Grafen von Sponheim erbaut und erstmals 1195 urkundlich erwähnt. Von der Burganlage sind außer Mauerresten nur das aus dem 17. Jahrhundert stammende dreigeschossige ehemalige Torhaus mit dem Wappenrelief erhalten. 9


TOUR 21, 22 Bockenauer DVV Rundweg 1 Rundweg 2 Bockenauer DVV Strecke 1

Bockenauer DVV Strecke 2

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200

400

600

800

1000

1200

1400

1600

1800

2000

MaĂ&#x;stab 1:14000


Bockenauer DVV Rundwege 1 + 2 Wegbeschreibung Startpunkt: Bockenauer Schweiz – Gaststätte „zum Budche“ oder Ortsmitte „Rathaus/Bäckerei Gräff“ Längen: Rundweg 1: 10 km

Rundweg 2: 8 km Bockenauer DVV Rundweg 1 (rote Richtungspfeile) Vom Start- und Zielort Gaststätte „zum Budche“ folgen Sie dem Radweg durch den Campingplatz Richtung Allenfeld leicht bergan, wobei es nach ca. 1,5 km auf einem Waldweg Richtung „Lindenhof“ geht. Vom Lindenhof geht es durch ein Waldstück, an brachliegenden Weinbergs Flächen vorbei zum Freiheitsbaum. Hier genießen Sie eine schöne Aussicht über Bockenau und das Naheland mit den Orten Waldböckelheim, Sponheim mit Abtei und Hüffelsheim. Vom Freiheitsbaum wandern sie leicht bergab durch Weinberge und folgen der Beschilderung Richtung Bockenau bis zum Rathaus. Von dort aus wird der Rundweg bis zum „Historischen Kleinbahnmuseum“ geführt. Vom Kleinbahnmuseum führt die Wanderstrecke über den

Rad- und Wanderweg durch das malerische Ellerbachtal (gleiche Streckenführung wie der IW-Rundweitwanderweg Hunsrück), vorbei am Kleingarten- und Freizeitgelände Bockenau, bis zum Ziel- und Ausgangspunkt, die Gaststätte „zum Budche“. Hier können Sie sich nach erfolgreicher Wanderung bei ausgesuchten Speisen und Getränken wieder stärken und erholen. Bockenauer DVV Rundweg 2 (grüne Richtungspfeile) Ab der Bäckerei Gräff folgen Sie der Beschilderung der Strecke 1 bis an die „Bockenauer-Schweiz-Halle“. Der Weg führt in Richtung der Sportanlagen, von dort an einer Fichtenschonung entlang leicht bergan, bis zum ersten Aussichtspunkt mit einem schönen Blick über Bockenau. Nach Umrundung des Bergrückens des Strombergs geht’s leicht bergauf bis zu einem schönen Blick über Bockenau und die Firma Hay. Vom Aussichtspunkt bergab geht’s bis an den Radweg und dann bis zum Ortsrand von Bockenau. Über die Mühlenstraße führt der Weg abschließend leicht bergan wieder in die Ortsmitte zum Ziel- und Ausgangspunkt, der Bäckerei Gräff.

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TOUR 12, 20 Braunweiler

„Braunweiler Schneckenpfad“ „Naturlehrpfad“ „Nordic Walking“ Start: Ortsmitte

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Längen: Braunweiler Schneckenpfad: 4 km Naturlehrpfad: 4 km

Laufrichtung: im Uhrzeigersinn


BRAUNWEILER SCHNECKENPFAD + Naturlehrpfad Wegbeschreibung Startpunkt: Ortsmitte Laufrichtung: im Uhrzeigersinn Schneckenpfad Der in nördlicher Richtung angelegte Wanderweg „Schneckenpfad“ führt ausschließlich über befestigte Landwirtschaftliche Wege und verläuft teilweise ent­lang dem alten Rosengarten Weinwanderweg. Er hat eine Gesamtlänge von ca. 4 km.

Naturlehrpfad „Nur was der Mensch kennt, kann er lieben – nur was er liebt kann er schützen“. Der Naturlehrpfad hat eine Gesamtlänge von ca. 4 km. Dieser Pfad hat 18 Lehrtafeln mit Informationen zu Fauna und Flora. Sie sollten für diesen Weg ca. 1,5 Stunden einplanen.

Tourist-Information Verbandsgemeinde Rüdesheim/Nahe Nahestraße 63 · D-55593 Rüdesheim

Tel. +49 (0) 671-371 0 · Fax -371 71 post@vg-ruedesheim.de · www.vg-ruedesheim.de

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TOUR 17 BURGSPONHEIMER GRAFENRUNDE

Start: Parkplatz unterhalb der Burgruine L채nge: 4,9 km Laufrichtung: im Uhrzeigersinn Gehzeit: ca. 2 Stunden

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BURGSPONHEIMER GRAFENRUNDE Wegbeschreibung Startpunkt: Parkplatz unterhalb der Burgruine Laufrichtung: im Uhrzeigersinn Sie wandern auf der Burgsponheimer Grafenrunde vom Startpunkt, der sich auf dem Parkplatz unter halb der Burgruine befindet, zur Brunnenstraße, diese hinunter, durch die Gärten, um das Neubaugebiet herum bis zum alten „Maschinenschuppen“ und dann hoch hinauf zum Wasserhäuschen. Hier genießen sie die schönsten Ausblicke auf Burgsponheim mit der Ruine, der Stammburg der Grafen von Sponheim. Weiter führt der Weg über den oberen Weinbergsweg bis hin zum „Kuckucksfels.“ Sie passieren dabei die Weinlagen Schlossberg, Pfaffenberg und Höllenpfad. Bevor der Weg an dem

Waldstück „Seeheck“ vorbeikommt haben sie einen wunderbaren Ausblick in das Ellerbachtal mit dem oben im Wald gelegenen Jagdhaus „Leo´ s Ruh“. Weiter geht es über den Höhenweg zurück bis zum Friedhof. Am Gutsausschank „Erbacher Hof“ kommen sie wieder in die Ortslage und damit zum Ausgangspunkt der Wanderung. Versäumen sie auch nicht die Schleife rund um die Burgruine zu nehmen und besteigen sie den 22m hohen und rund 1000 Jahren alten Wehrturm. Oben angekommen haben sie eine herrliche Aussicht auf Burgsponheim und das Ellerbachtal. Fühlen sie sich nun als Graf oder Burgfrau und folgen sie mit ihren Augen noch einmal dem Verlauf der Grafenrunde.

Die Besiedlung des heutigen Dorfgebietes von Burgsponheim beginnt mit dem Bau der Burganlage durch die Grafen von Sponheim um 900 - 1000. Die erste urkundliche Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahr 1127.

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TOUR 4 GEBROTHER OBSTWEG

Start: Ortsmitte L채nge: 3,7 km Laufrichtung: im Uhrzeigersinn

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GEBROTHER OBSTWEG Wegbeschreibung Startpunkt: Ortsmitte Laufrichtung: im Uhrzeigersinn Der Gebrother „Obstweg“ führt ausschließlich über befestigte Landwirtschaftliche Wege und kann durch eine Querspange auf 2,8 km abgekürzt werden. Anzahl Obstbäume: 131 Gehzeit: ca. 1,5 Stunden Die durchschnittliche Höhenlage von ca. 250 Metern ermöglicht wunderbare Rundblicke auf die Soonwaldhöhen und den Weissenfels bei Spabrücken. Die aufgestellten Ruhebänke laden zum Genießen der schönen Aussicht ein. Entlang des Wanderweges stehen Apfel- und Birnenbäume, die früher einmal hier beheimatet waren und die Menschen mit Obst versorgten.

Es handelt sich um folgende Sorten: Berlepschapfel Geheimratapfel Großer Rheinischer Bohnapfel Hauxapfel Jakob Lebelapfel Roter Trierer Weinapfel Roter Boskop Pastorenbirne Nach der Wanderung besteht die Möglichkeit zur Einkehr im Gasthaus „Ellerbachtal“. Dort sind auch Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden.

An der Querspange sind entlang des Wanderweges verschiedene Steinobstsorten wie Kirsche, Mirabelle, Reneklode, und Zwetschge angepflanzt.

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TOUR 10 GUTENBURGWEG GUTENBERG Start: Gräfenbachstraße

neben Feuerwehr/ Bürgerhaus (Höhe 174 m)

Länge: 5,8 km Laufrichtung: gegen Uhrzeigersinn

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Gehzeit: ca. 2 Stunden


GUTENBURGWEG GUTENBERG Wegbeschreibung Startpunkt: Gräfenbachstraße neben Feuerwehr/ Bürgerhaus (Höhe 174 m) Laufrichtung: gegen Uhrzeigersinn Der Gutenburgweg ist landschaftlich sehr reizvoll und bietet Ihnen tolle Aussichten. Von der Startposition gehen Sie am Ev. Gemeindehaus vorbei zur Brücke über den Gräfenbach, von wo sie einen herrlichen Blick auf Ev. Kirche und Burg haben. Nach 50 m biegen Sie rechts ab und kommen am Kindergarten vorbei und überqueren die L239. Nun gehen Sie den geteerten Feldweg hinauf wo nach dem ersten Anstieg eine Ruhebank steht. Hier haben Sie einen schönen Ausblick aufs Gräfenbachtal, unseren Ort und Hargesheim. Nach weiteren 100 m biegen Sie links auf den geteerten Weg ab und verlassen diesen auf den ersten linksabbiegenden Feldweg. Bei der nächsten Gabelung halten Sie sich rechts und nach 200 m links und erreichen dann in der Kehre einen weiteren Aussichtspunkt auf Gutenberg die Burg und das Tal.

Nun folgen Sie dem Weg bis auf einen asphaltierten Weg, gehen links in die Senke und folgen rechts dem schräg ansteigenden Weg zur Burg. Hinter der Burg führt ein Weg durch den Burggraben in den Burghof. Von den vorgelagerten Turmresten haben Sie herrliche Ausblicke auf den Ort Gutenberg, das Gräfenbachtal und die benachbarten Orte Hargesheim und Wallhausen. Zurück auf unserem Gutenburgweg laufen Sie links und blicken links in ein seit Jahrzehnten unberührtes Tal. Nach cirka 400 m biegen Sie wieder links ab und erreichen nach 100 m den höchsten Punkt des Gutenburgweges mit cirka 261 m. Von hier bieten sich Ihnen bei klarer Sicht weite Blicke nach Rheinhessen, die Pfalz, den Binger Wald und das Erz und Manganbergwerk bei Waldalgesheim. Nun folgen Sie dem Weg Richtung Gutenberg und erreichen nach ca. 300 m einen weiteren Aussichtspunkt mit Blick auf die Burg, westlich sehen Sie am Horizont den Wallfahrtsort Spabrücken und nördlich den Ort Hergenfeld.

Rechts dem Weg folgend erreichen Sie nach ca. 200 m eine Weggabelung und folgen rechts und gleich wieder links dem mittleren Höhenweg der Sie durch seit jahrzehnten unberührte Natur zu einem Eichenwald führt. Aus dem Wald kommend folgen Sie links dem Weg, der Sie an dem für unsere Heimat typischen roten Sandstein vorbeiführt. Sie bleiben nun auf dem Weg über dem Ort und biegen vor dem ersten links stehenden Haus links ab und laufen ein Stück in das wildromantische Tal hinter den Häusern vorbei. Der Weg führt nun unmittelbar unterhalb der Burg über den Dächern von Gutenberg bis auf die Schlossbergstraße Diese führt Sie nun rechts hinunter an der Ev. Kirche vorbei zum Dorfmittelpunkt und Ausgangspunkt des Gutenburgweges.

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TOUR 7 Vitaltour Hergenfelder Kuckucksweg

Start: Ortsmitte oder Sportplatz L채nge: 7,8 km Laufrichtung: im Uhrzeigersinn

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Gehzeit: ca. 2 Stunden


Vitaltour Hergenfelder Kuckucksweg Wegbeschreibung Startpunkt: Ortsmitte Laufrichtung: im Uhrzeigersinn Die Vitaltour „Kuckucksweg“ rund um Hergenfeld ist mit knapp 8 km Länge und etwa 200 m Gesamtanstieg ein leicht begehbarer Kurzwanderweg, der den Wechsel des Landschaftscharakters im Bereich unserer Gemeinde auf recht unterhaltsame Weise erlebbar macht. Auch im seinem unmittelbaren Umfeld bietet der Weg, infolge seines naturnahen Verlaufs eine dichte Abfolge verschiedenartiger, ansprechender Eindrücke. Sie erleben grandiose Aussichten über das Nahebergland in Richtung Donnersberg und das Pfälzer Bergland, in Richtung Alzeyer- und Rheinhessisches Hügelland bis hin zum Odenwald. Sie schauen auf die grünen Waldrücken des Soonwaldes und Sie betrachten die Ortsgemeinde Hergenfeld aus vielen neuen Blickwinkeln.

Besonders hervorzuheben ist auch die anteilige Ausgewogenheit von geschlossenen Waldpartien, Waldrandsituationen, sanft gewellter, aussichtsreicher Wiesen- und Feldflur und kleinräumiger Hänge- und Tälerlandschaft. Etwas Besonderes ist dabei der Krüppeleichen- und Hainbuchenwald am Muhlenkopf und das durch einen Naturpfad erschlossenen Bachuferbereich im Muhlenkopfwald. Die Premiumqualität erreicht unser Wanderweg infolge der naturnahen Wegeführung insbesondere durch den geringen Asphaltanteil von weniger als 2%. Der Anteil an Naturwegen liegt dagegen bei mehr als 80 %, wobei es sich überwiegend um fußfreundliche Grasund Erdwege handelt. Lassen Sie sich auf ein genussreiches Natur- und Landschaftserlebniserlebnis ein.

Besuchen Sie im Anschluss an eine schöne Wanderung die örtliche Gastronomie, unsere Winzer oder unseren Dorfladen. Auf einem kurzen, gemeinsamen Wegestück im Bereich des Raubaches laufen die beiden Premiumwanderwege/Vitaltouren, der „Kuckucksweg Hergenfeld“ und der Wallhäuser Rundweg „Stein, Wein, Farbe“ parallel.

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TOUR 14, 15 ROXL-WEGE WEIN-ERLEBNISPFAD NATUR-ERLEBNISPFAD Wein-Erlebnispfad

Start: Wanderparkplatz Bergstraße Längen: Wein-Erlebnispfad: 5 km Natur-Erlebnispfad: 2,2 km Natur-Erlebnispfad

Laufrichtung: im Uhrzeigersinn

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ROXL-WEGE (WEIN- UND NATUR-ERLEBNISPFAD) Wegbeschreibung Startpunkt: Wanderparkplatz Bergstraße Laufrichtung: im Uhrzeigersinn Wein-Erlebnispfad Auf unserem Wein-Erlebnispfad bekommen Sie viele spannende Informationen über den Weinbau und die geographischen Besonderheiten der Gemeinde Roxheim. Erleben Sie die Jahreszeiten im Weinberg – ob Sie bei Weinblüte oder in der Lesezeit unseren schönen Wein-Erlebnispfad begehen, immer wieder zeigt sich die Natur von einer anderen Seite. Neben vielen interessanten Informationen und Weinweisheiten laden die herrlichen Ausblicke und schönen Rastplätze immer wieder zum Verweilen ein.

Natur-Erlebnispfad Begreifen und erfahren Sie auf dem Natur-Erlebnispfad die Natur mit allen Sinnen und genießen die wunderschönen Aussichten. Sie dürfen klettern, Musik machen, entspannen – bekommen einen Einblick in die heimische Tierwelt und wie man sie schützen muss. Besonders Kinder bekommen so beim Wandern spielerisch ein Gespür dafür, wie man richtig mit der Natur umgeht. Der „Roxl“ zeigt nicht nur den Weg, er erklärt auch unterwegs auf vielen Informationstafeln die interessanten Seiten der Natur.

Genießen Sie ein Stück Kulturlandschaft und erleben Sie Wein und Natur aus einem anderen Blickwinkel. Beide Erlebnispfade wurden initiiert und angelegt durch den Arbeitskreis „Lebendiges Roxheim“. Dank vieler fleißigen Helfer wurden hier die schönen Spazierwege aufgewertet, die Ihnen zusätzliche Erholung in dem attraktiven Weindorf bieten.

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TOUR 11 SOMMERLOCHER WEG Start: Ortseingang aus Richtung Wallhausen

L채nge: 7,6 km Laufrichtung: im Uhrzeigersinn

Gehzeit: ca. 2,5 Stunden

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SOMMERLOCHER WEG Wegbeschreibung Startpunkt: Ortseingang aus Richtung Wallhausen Laufrichtung: im Uhrzeigersinn Der Name Sommerloch leitet sich her aus dem mittelhochdeutschen „Sumer-lachen“ was etwa bedeutet „nach Süden gelegene feuchte Mulde“. In der Dorfmitte steht die schöne Ägidius-Kirche, erbaut 1789. Sommerloch wurde erstmals 1158 urkundlich erwähnt. Der „Sommerlocher Weg“ führt Sie rund um Sommerloch und lässt Sie unser Weindorf aus den verschiedenen Perspektiven erleben. Start- und Zielpunkt unseres Wanderweges ist der Ortseingang aus Richtung Wallhausen. Er führt Sie durch Gartenanlagen, Wiesen- und Weideland, den „Schneidwald“ und durch die Sommerlocher Wein-

Tourist-Information Verbandsgemeinde Rüdesheim/Nahe Nahestraße 63 · D-55593 Rüdesheim

bergslagen Birkenberg, Sonnenberg, Steinrossel und Ratsgrund. Von den Aussichtspunkten „Kebers Kreuz“ und „Feuerwehrplätzchen“ haben Sie eine einmalige Fernsicht über die Grenzen der Naheregion hinaus bis zum Donnersberg in der Pfalz, zum Taunus und nach Rheinhessen. Als Erkennungssymbol des Weges dienen die Sonne und die Weintraube – Bindeglieder zu „Sommerloch“ und der Weinbauregion. Genießen Sie am Ende der Wanderung die Sommerlocher Gastlichkeit in Gaststätten und Weingütern und lassen Sie sich im Ort von den Menschen verwöhnen und begeistern.

Tel. +49 (0) 671-371 0 · Fax -371 71 post@vg-ruedesheim.de · www.vg-ruedesheim.de

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TOUR 1, 2, 3 SPABRÜCKEN EISENHÜTTERWEG WEISSENFELSERWEG PANORAMAWEG Start: Parkplatz des

Länge: Weißenfelserweg: 10,5 km

Sportzentrums Länge: Eisenhütterweg: 9,5 km

Länge: Panoramaweg: 11,5 km

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SPABRÜCKEN EISENHÜTTERWEG • WEISSENFELSERWEG • PANORAMAWEG

Wegbeschreibung Startpunkt: Parkplatz des Sportzentrums Laufrichtung: im Uhrzeigersinn Eisenhütterweg Zunächst geht es durch Felder, vorbei an Obstwiesen, hinein in den Wald und mitten durch ein altes Munitionslager. Am anderen Ende der stillgelegten Militäranlage führt der Weg zum Heiligenhäuschen des Crispinus, dem Schutzpatron der Schuhmacher, Sattler und Gerber. Auf dem nach links steil abfallenden Gelände wird im Tal der Gräfenbach sichtbar, der nach dem Abstieg über einen Holzsteg überquert werden kann. Der Wanderweg führt allerdings wieder aufwärts bis auf eine Höhe von knapp 500 Metern und über eine Schleife zurück zum Ausgangspunkt. Auf dem Rückweg trifft der Eisenhütterweg auf den Weißenfelserweg, wo sich dem Wanderer bei klarer Sicht ein schöner Weitblick eröffnet. Weißenfelserweg Auf dem leicht ansteigenden Weg geht es nach ca. 2 km scharf nach Westen hinein in eines der schönsten Mischwaldgebiete des Soonwaldes. Über die 565 m hohen Kesselberge führt der Weg zum Naturdenkmal Weißenfels (538 m). Ein ideales Etappenziel mit Sitzgelegenheit und einer Wetterschutzhütte. Vor allem aber mit einem grandiosen Panoramablick, hin zur Kreisstadt Bad Kreuznach und über die Ortschaften Hargesheim

und Hüffelsheim hinweg ins Pfälzer Bergland, wo sich der Donnersberg mit seiner ganzen Größe am Horizont erhebt. Zurück geht es über den Aschborner Hof, wo der Wald abschließt und sich der Blick der Gemeinde Spabrücken mit der imposanten Wallfahrtskirche „Maria Himmelfahrt“ zuwendet. An einem Kreuzungspunkt mit dem Panoramaweg kann der Wanderer entscheiden, ob er den Weißenfelserweg durch die Gemeinde zu Ende geht, oder ob er nach links in den Panoramaweg einsteigt. Panoramaweg Vom Start geht es ein kleines Stück über die K 29, dann nach links auf den befestigten Weg, der rund ums Dorf führt. Immer wieder bieten sich Wege, die in die Soonwaldgemeinde hinein führen. Wer sich jedoch über einen kleinen Abstieg hinunter zur Dalburg wagt, wird Anfang September, am Tag des Denkmals, sogar mit einem Burgfest belohnt. Von der Gemeinde Dalberg geht es wieder hinauf auf die Höhen, östlich von Spabrücken. Dort eröffnen sich in der Tat mehrere Panoramen. Vorbei geht es an der Pfeffermühle, weiter bergauf zur Oberhub, an einen Weiher und letztlich durch den Gemeindewald zurück zu Start und Ziel. Wer einen der Abzweige ins Dorf wählt, dem sei vor allem ein Besuch der barocken Wallfahrtskirche von 1730 (zuletzt 2005 renoviert) zu empfehlen. (Gruppenführungen möglich).

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TOUR 13 KLOSTERWEG ST. KATHARINEN

Start: Ortsmitte L채nge: 6,5 km Laufrichtung: im Uhrzeigersinn

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Gehzeit: ca. 2 Stunden


KLOSTERWEG ST. KATHARINEN Wegbeschreibung Startpunkt: Ortsmitte Laufrichtung: im Uhrzeigersinn Das ehemalige Zisterzienser-Frauenkloster ist Namens­pate des ca. 6,5 km langen Rundwanderweges um die Gemeinde. Von vielen Aussichtspunkten aus hat man herrliche Blicke auf das „Catharinenthal“, in dem im Jahre 1205 die Grafen von Sponheim, die Herren von Dalberg sowie der Baron von Gemünden die Gründung des Klosters beschlossen. Bis etwa 1640 hatte das Kloster Bestand, verfügte über

Tourist-Information Verbandsgemeinde Rüdesheim/Nahe Nahestraße 63 · D-55593 Rüdesheim

Patronatsrechte bzgl. der Gemeinden Braunweiler, Roxheim und Sommerloch, die damit den „Zehnten“ abzuführen hatten. Der Rundwanderweg führt durch die St. Kathariner Weinbergslagen Klostergarten (im Südosten), Felz (im Südwesten) und Steinkreuz (westlich der Ortslage) sowie über den Schafberg, den Höhenrücken im Süden der Gemeinde. Besuchen Sie nach Ihrer Wanderung unsere Weingüter und genießen Sie die die guten Tropfen aus unseren Weinbergslagen.

Tel. +49 (0) 671-371 0 · Fax -371 71 post@vg-ruedesheim.de · www.vg-ruedesheim.de

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TOUR 18  , 19 WALDBÖCKELHEIM „RUNDWEG NAHEBLICK“ „RUNDWEG AUF LEO‘S SPUREN“ Start: Bürgerhaus

Naheblick

Längen: Naheblick: 5 km Auf Leo‘s Spuren: 12 km Gehzeiten: Naheblick: ca. 1 Stunde Auf Leo‘s Spuren: ca. 4 Stunden Laufrichtung: im Uhrzeigersinn

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Auf Leo‘s Spuren


WALDBÖCKELHEIM NAHEBLICK & LEO‘S SPUREN Wegbeschreibung Startpunkt: Parkplatz unterhalb der Burgruine Laufrichtung: im Uhrzeigersinn Rundweg „Naheblick“ Der Wanderweg mit einer Länge von ca. 5 Kilometern und ca. 90 Höhenmetern verläuft vom Bürgerhaus über den Kirch­berg zum Heimberg. Er ist landschaftlich sehr reizvoll und bietet tolle Aussichten auf das Nahetal und vom Heim­bergturm ins ganze Naheland. Die benötigte Wanderzeit beträgt gut zwei Stunden. Er ist in beide Richtungen aus­ge­schildert. Das Höhendiagramm zeigt die Laufrichtung im Uhrzeigersinn. Auf dem Weg durch Weinberge und Wälder genießen Sie einen herrlichen Blick ins Nahetal. Vom Ausgangspunkt geht es hinauf auf den Kirchberg, wo die neugotische Bergerkirche über den Dächern des Dorfes thront. Das evangelische Gotteshaus wurde in den Jah­ren 1863 bis 1867 erbaut. Über gut ausgebaute Wege erreichen Sie den „Griesekopf“, der vulkani­ schen Ursprungs ist. Durch die Weinberge haben Sie einen schönen Ausblick auf das Dorf Schlossböckel­ heim mit seiner Burgruine. Anfang des 10. Jahr­hun­ derts, im Jahre 1105, wurde Kaiser Heinrich IV. von seinem Sohn und Nachfolger Heinrich V. auf der Burg gefangengehalten. 1688 wurde die Burg von franzö­si­ schen Truppen in Folge der Pfälzischen Erbfolgekriege zerstört. Am Fuße des Lemberges im Nahetal markierte die Luitpolsbrücke mit ihren sechs Bogen aus mächtigen Sandsteinquadern einst die Grenze zu Bayern. Inmitten der Weinberge entdecken Sie ein prächtiges Hofgut, die frühere Weinbaudomäne. Nicht zu über­ sehen ist der Heimbergturm. Die kleine Mühe des Auf­stiegs wird mit einem faszinierenden Rundblick über das Nahetal belohnt. Der Heimberg besteht aus Vulkangestein und ist zum größten Teil Naturschutzgebiet. Ab hier beginnt einer der schönsten Abschnitte unseres Weges mit einem herrlichen Blick in das östliche Nahetal. Zurück nach Waldböckelheim beenden Sie Ihre Wanderung am besten mit einem guten Glas Wein in einer unserer freundlichen Gaststätten. Zum Wohl. Wanderer bei klarer Sicht ein schöner Weitblick eröffnet.

„Oh rausch ihr Bäume in der Höh der Wald ist meine Lust. Er hat so oft gestillt das Weh, das Weh in meiner Brust. Drum sehnet sich mein Herz nach dir, o traute Leo‘s Ruh! Mein wunderliebstes Jagdrevier sollst ewig bleiben du.“ Leo Gräff (1836 – 1889), deutscher Bergbauingenieur und Unternehmer

Rundweg „Auf Leo‘s Spuren“ Der Wanderweg mit einer Länge von ca. 12 Kilo­metern und ca. 120 Höhenmetern verläuft vom Bürgerhaus Richtung Marienpforter Hof um dann via Jagdhaus Leos Ruh und um den Welschberg wieder in Waldböckelheim zu enden. Er bietet herrliche Blicke ins Ellerbachtal, Kloster Sponheim und zum Rotenfels. Die benötigte Wanderzeit beträgt gut vier Stunden. Er ist in beide Richtungen ausgeschildert. Das Höhendiagramm zeigt die Laufrichtung im Uhrzeigersinn. Wandern Sie auf den Spuren von Leo Gräff, dem Namensgeber dieses wunderschönen Jagdreviers. Nach einem kurzen Stück durch unsere Ortslage geht es auf Waldwegen durch den „Grummetsgrund“. Vorbei am idyllischen Seibersbach erreichen Sie den Marienpforter Hof. Im Mittelalter zählte das einstige Kloster Marienpfort zu den bedeutendsten Wilhelmiten-Klöster in Europa. Von hier aus geht es durch den „Sonnenrech“ vorbei an uralten Eichen hinauf auf unseren Hauptrevierweg. Folgen Sie dem Schild zum Jagdhaus Leo‘s Ruh und genießen Sie den herrlichen Blick vom Jagdhaus in das Ellerbachtal. Neben der Ruine Burgsponheim ist auch das frühere Kloster Sponheim sehr sehenswert. Bei guter Sicht können Sie sogar die Rheinberge entdecken. Zurück auf dem Hauptrevierweg folgen Sie weiter den Schildern auf Leo‘s Spuren und umwandern den „Welschberg“. Im Osten des Berges eröffnet sich Ihnen ein Blick wie aus dem Bilderbuch: mit dem Rotenfels, dem Rheingrafenstein und der Ebernburg in Bad Münster. Durch die Weinreben der Lage Waldböckelheimer Kronenfels geht es vorbei an der Bergkirche, die über dem Dorf thront, zurück zum Ausgangspunkt.

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TOUR 8  , 9 WALLHAUSEN VITAL- & KULTUR-TOUR STEIN, WEIN & FARBE“ Start: Parkplatz „Rauer Kreuz“ Längen: Stein, Wein & Farbe: 11 km Kultur-Tour: 3 km Laufrichtung: im Uhrzeigersinn Gehzeit: ca. 3 Stunden

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WALLHAUSEN VITAL- & KULTUR-TOUR Wegbeschreibung Startpunkt: Parkplatz „Rauer Kreuz“ Laufrichtung: im Uhrzeigersinn Vital-Tour “Stein, Wein & Farbe” Diese abwechslungsreiche Tour führt durch die Weinberge nördlich des Ortes. Erleben Sie die Weinberge mit Ihren Trockenmauern seltene Wärme liebenden Tiere und Pflanzen • herrliche Ausblicke in Gräfenbachtal und die unvergessliche Fernsicht • aufschlussreiche geologische Formationen mit unterschiedlichen und verschiedenfarbenen Boden- und Gesteinsarten • •

Einen weiteren traumhaften Ausblick hat man von der neuen Weinbergsschaukel auf dem Johannisberg. Weit in den Soonwald und das Gräfenbachtal hinein

geht der Blick, auf Dalberg mit der Burg und auf das von Wald und Wiesen umgebene Spabrücken mit der Wallfahrtskirche. Wer noch fit ist und Lust auf Kultur hat, der sollte unbedingt die 3 km lange Kultur-Tour durch das historische Weindorf Wallhausen anschließen

Kultur-Tour “Stein, Wein & Farbe” Angebunden an die Vital-Tour geleitet Sie dieser Kulturweg durch den Ortskern mit seinen •

malerischen Gasse, Straßen und Plätzen

historische Bauwerke aus heimischen und regionalen Baumaterialien

Gaststätten, Straußwirtschaften und Winzerbetrieben

Basis der beiden Touren bietet die geologische Vielfältigkeit der Gemarkung, die sich sowohl im Terroirgedanken für den Wein als auch in den baulichen Umsetzungen im frühen 19. und 20. Jahrhundert widerspiegelt.

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TOUR 16 Weinsemer Wingertsweg Start: Ortsmitte Länge: 8 km Laufrichtung: im Uhrzeigersinn Gehzeit: ca. 2,5 Stunden

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Aussichtspunkt A

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Info-Punkt/Ă&#x153;bersichtsplan A R Rastplatz A


Weinsemer Wingertsweg Wegbeschreibung Startpunkt: Ortsmitte Laufrichtung: im Uhrzeigersinn Wir laden Sie ein zu einer abwechslungs- und erlebnisreichen Wanderung durch unsere reizvolle Kulturlandschaft im schönen Ellerbachtal. Die Wanderstrecke führt von der Ortsmitte aus dem Dorf hinaus an Ackvas Mühle vorbei über den Ellerbach in die Weinberge am Kellerberg zu einem Wingertshäuschen. Hier hat man einen herrlichen Blick ins Ellerbachtal und einen tollen Fernblick zu den Sehenswürdigkeiten Burg Sponheim, Heimbergturm, Bergkirche Waldböckelheim, Burgruine Schlossböckelheim und dem Lemberg. Durch einen Buchen- und Mischwald, vorbei an einer alten Sandgrube erreichen Sie den Schafskopf mit herrlicher Aussicht auf Weinsheim, Rotenfels und Donnersberg. Nun geht es am Waldrand entlang in ein kleines Tal, vorbei an einem Weiher. Wieder etwas ansteigend durch einen Hohlweg in die nächste Weinlage. Mitten

durch die Weinberge erreichen Sie einen kleinen Rastplatz. Gemütlich geht es auf dem Holzberg weiter in Richtung Wasserhäuschen. Wir überqueren die Straße nach Mandel und gelangen zu einem Rastplatz mit dem schönsten Blick über Weinsheim. Von hier aus ist es nicht mehr weit ins Dorf und man schlendert gemütlich durch die Ortslage zurück zum Ausgangspunkt am Bauerngarten in der Ortsmitte. Die Streckenlänge beträgt ca. 8 km und ca. 90 Höhenmeter. Man sollte eine Gehzeit von 2,5 bis 3 Stunden einplanen. Weitere Informationen über unsere Ortsgemeinde Weinsheim erhalten Sie unter: www.weinsheim.de

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RUNDWANDERWEGE IN DER VERBANDSGEMEINDE RÜDESHEIM

To u r i s t - I n f o r m a t i o n V e r b a n d s g e m e i n d e R ü d e s h e i m / N a h e N a h e s t r a ß e 6 3 • D - 5 5 5 9 3 R ü d e s h e i m • Te l . + 4 9 ( 0 ) 6 7 1 - 3 7 1 0 p o s t @ v g - r u e d e s h e i m .d e • w w w.v g - r u e d e s h e i m .d e • Fa x -371 71

Wanderwege in der Verbandsgemeinde Rüdesheim / Nahe  

Broschüre der Wanderwege in der Verbandsgemeinde Rüdesheim / Nahe, Stand 5/2015

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