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3M ESPE MDI TM

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Agenda       

Probleme beim Tragen von Zahnprothesen Endlich sicher sitzende Dritte? Was ist Implantologie? Das System MDI – was ist das? Die Vorteile von Mini-Implantaten Pflege der MDIs Die wichtigsten Antworten auf einen Blick


Probleme beim Tragen von Zahnprothesen  Prothese sitzt nicht richtig  Wackeln, Kippeln, Verrutschen  Probleme meist im Unterkiefer  Schmerzhafte Druckstellen

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Schwierigkeiten beim Essen und Sprechen Gestörte Aussprache Geschmacksbeeinträchtigung Gesundheitliches Allgemeinbefinden beeinträchtigt Starke Einschränkungen Ihrer Lebensqualität!!!


Probleme beim Tragen von Zahnprothesen

Gesunder Unterkiefer

Unterkiefer kurz nach dem Zahnverlust

Letztendlicher Knochenverlust

Knochenabbau verschlechtert den Halt Ihrer Prothese!!!


Probleme beim Tragen von Zahnprothesen

Erscheinungsbild: gesunder Unterkiefer

Erscheinungsbild: nach Zahnverlust

Erscheinungsbild: nach Zahnverlust und Knochenabbau

Knochenabbau ver채ndert auch Ihr Aussehen!!!


Sicher sitzende Dritte?  Möglichkeiten eine Prothese zu stabiliseren

keine Behandlung

Mini-Implantate

Haftcreme

Prothese unterfüttern

konventionelle Implantate


Probleme bei der Fixierung mit Haftcreme  mehrmals täglich notwendig  auf Dauer hohe Kosten  mit Magenproblemen verbunden (durch ständiges Verschlucken)  Überdosierung an Zink (in der Haftcreme ) führt zu Kupfermangel  Neurologische Ausfälle können die Folge sein*

Kein zufriedenstellendes Ergebnis!!! • Quelle: Nations SP, Boyer PJ et al.: Denture cream: an unusual source of excess zinc, leading to hypocupremia and neurologic disease. Neurology 71, 639 (2008)


Probleme bei der ProthesenUnterfütterung  der Kiefer verändert sich ständig • vor allem wenn Zähne verloren gehen oder man keine mehr hat • die Prothese wird nach gewisser Zeit nicht mehr richtig sitzen

 Prothesenunterfütterung ist dann unumgänglich und regelmäßig erforderlich Keine nachhaltige Lösung des Problemes!!!


Was ist Implantologie?  Implantologie ist ein Teilbereich der Zahnheilkunde  Zahnimplantate = künstliche Zahnwurzeln natürlicher Zahn Zahnschmelz Zahnbein Zahnmark Zahnfleisch Zahnwurzel

Zahnimplantat

„Neuer Zahn“ Zahnkrone Implantataufbau Implantat Kieferknochen


Was ist Implantologie?  Beginn der zahnärztlichen Implantologie in Deutschland ca. 1969  riesige Entwicklungssprünge in den letzten Jahren  immer exklusivere Materialien  bessere Systeme  kleinste Implantate


Was ist Implantologie?  Man unterscheidet in 3 verschiedene Implantatypen Konventionelle Implantate

durchmesserreduzierte Mini-Implantate Implantate

Durchmesser: > 3,1 mm

Durchmesser: von 2,6 - 3,1 mm

Durchmesser: von 1,8 bis 2,5 mm

meist zweiteilig

einteilig bzw. zweiteilig

meist einteilig

EinsatzmĂśglichkeiten Einzelzahnimplantat

Mehrere Zahnimplantate als TeilersatzlĂśsung

Zahnimplantate zur Verankerung von Prothesen


Konventionelle Implantate Vorteile  Langzeit Lösung  nach der Einheilungsphase wird die Kaufunktion wieder hergestellt  hilft Knochenabbau vorzubeugen* festsitzende Brücke

Nachteile  teuer  Aufklappen des Zahnfleisches ist erforderlich  lange Einheilungsphase  mehrere Behandlungstermine nötig

herausnehmbare Prothese

 eventuell ist Knochenaufbau notwendig

 konventionelle Implantate können dazu beitragen das Knochenniveau zu erhalten, falls keine weiteren Erscheinungen, wie z.B. Parodontose, Diabetes, Rauchen usw. existieren


Mini-Implantate Vorteile  Langzeit Lösung  i.d.R. ist nur ein Behandlungstermin nötig  i.d.R. ist kein Aufklappen des Zahnfleisches erforderlich  die Kaufunktion wird wieder hergestellt  auch bei wenig Knochenangebot möglich  kostengünstiger  hilft Knochenabbau vorzubeugen* Stabilisierte Unterkieferprothese mit Mini-Implantaten

Nachteile  nicht „veränderbar“, bei konventionellen Implantaten können die Aufbauten variieren

 Mini-Implantate können dazu beitragen das Knochenniveau zu erhalten, falls keine weiteren Erscheinungen, wie z.B. Parodontose, Diabetes, Rauchen usw. existieren


Endlich Schluss mit Prothesenproblemen

Unsere Lรถsung: Das MDI-System!


Endlich Schluss mit Prothesenproblemen  Stellen Sie sich vor: in nur 2 Stunden ist es möglich, Ihre Prothese dauerhaft zu stabilisieren Wieder Lachen und Unterhalten mit alter Sicherheit! Ein neues Lebensgefühl genießen!

Endlich wieder Unbeschwert! Sicher und verlässlich fixierter Zahnersatz am gleichen Abend!


Das MDI-System Mini-Implantate sind einer natürlichen Zahnwurzel nachempfunden  hergestellt aus Titan (verhält sich biologisch neutral)  jahrelange Erfahrungen bei Hüft- und Kniegelenken  Mini heißt: Durchmesser von 1,8 – 2,5 mm

Das Mini-Implantat

Der wurzelförmige Teil des Implantates verbindet sich fest mit dem Kiefer  er wird als Teil des Körpers angenommen


Das MDI-System  Die kugelförmigen Endstücke fixieren den Zahnersatz  Gummiring, der in der Prothese sitzt, rastet “schnappend” über einer Kugel ein  Dieses System sorgt für einen gedämpften, aber trotzdem festen Sitz Ihres Zahnersatzes

Stabilisierte Unterkieferprothese mit 4 Mini-Implantaten


Das MDI-System


Das MDI System  In der Regel nur ein bis zwei Behandlungstermine  Unter lokaler Betäubung  Minimalinvasiver Eingriff  Implantate werden in den Kieferknochen eingedreht  Sehr schonende Vorgehensweise  Nur mit kleiner Wunde verbunden

 Keine lange Einheilphase  Im UK häufig Sofortbelastung möglich


Das MDI System  1. Schritt: Pilotbohrung


Das MDI System  2. Schritt: Insertion mit dem Fingerschlüssel


Das MDI System  3. Schritt: Insertion mit der Ratsche


Das MDI System  Das Ergebnis


Das MDI System  Das Einsetzen der Prothese


Das MDI System Unterkiefer

Oberkiefer

Mindestens 4 MDI Mini-Implantate

Mindestens 6 MDI Mini-Implantate

Sofortbelastung häufig möglich

Einheilphase (bis zur vollen Belastbarkeit zwischen 6 Wochen und 6 Monaten)

Vorhandene Prothese kann i.d.R. weiter verwendet werden

Weiche Unterfüttung bis zur Einarbeitung der Metallgehäuse

 Metallgehäuse werden in die (vorhandene) Prothese eingearbeitet  direkt am Behandlungsstuhl möglich


Die Vorteile der Mini-Implantate Konventionelle Implantate

Mini-Implanate

Durch größeren Durchmesser beanspruchen Sie mehr Knochen (teilweise Knochenaufbau nötig)

Durch geringeren Durchmesser auch bei wenig Knochenangebot möglich

Aufwendiger chirurgischer Eingriff (körperliche Belastung)

Minimal invasiv

Aufwendigere Behandlung (mehrere Behandlungstermine)

Oftmals nur ein Behandlungstermin nötig (Aufbereitung der Prothese direkt in der Praxis möglich)

monatelange Einheilungsphase (3–6 Monate)

I.d.R. Sofortbelastung im UK möglich (minimale postoperative Beschwerden)

Zweiteilig = Gefahr von Infektionen

Einteilig = geringeres Infektionsrisiko (auch einfache Hygiene und Reinigung)

Preis: sehr hoch

Preis: ca. 50% der konventionellen Implantate


Klinische Studien aus den USA Roland A Bulard „DDS“ Compendium Dec. 2005

Shatkin TE, Shatkin S, Oppenheimer BD, Oppenheimer AJ

1029 MDI-Implantate

2514 MDI-Implantate (531 Patienten)

 Dauer: 5 Monate bis 8 Jahre  Teilnahme von 5 Kliniken  durchschnittliche Erfolgsrate:

92%

 Dauer: 5,5 Jahre  durchschnittliche Erfolgsrate:  Unterkiefer

95%

 Oberkiefer

83%


Pflege der Mini-Implantate  ACCESS Zahnbürste • Speziell zur Reinigung der Implantate geformt • Stimuliert und massiert Zahnfleisch

 regelmäßige Prophylaxe in der Praxis


Pflege der Mini-Implantate  Sie reinigen mit der ACCESS Zahnbürste die Implantatköpfe, als ob es sich um Ihre eigenen Zähne handelt  Sie beugen Entzündungen am Zahnfleisch vor  Sie erhalten die Funktionstüchtigkeit  dadurch erhöhen Sie die Langlebigkeit der Implantate


Die wichtigsten Antworten auf einen Blick  Welchen Nutzen habe ich als Prothesenträger von den 3M ESPE MDI Mini-Implantaten?  Endlich sicher sitzende Dritte  Kein Schaukeln und Verrutschen mehr  Keine Haftcreme erforderlich  Einfache Pflege  Ein absolut sicheres Gefühl  Ein großes Plus an Lebensqualität


Die wichtigsten Antworten auf einen Blick  Was ist das Besondere an der minimalinvasiven Implantologie?  unkomplizierter Eingriff  nahezu schmerzfrei  In der Regel genügt eine lokale Betäubung  Kieferknochen wird geschont und lange Einheilzeiten entfallen  im Regelfall können Sie Ihre Implantate sofort belasten*

* Bei Oberkieferprothesen liegt die Wartezeit bis zur vollen Belastbarkeit zwischen 6 Wochen und 6 Monaten


Die wichtigsten Antworten auf einen Blick  Welche Kosten kommen auf mich zu, wenn ich den Weg über die minimalinvasive Implantologie gehe?  Die Kosten für die minimalinvasive Implantologie lassen sich mit der klassischen Implantologie nicht vergleichen  Der genaue Wert hängt natürlich vom speziellen Fall ab und wird Ihnen im Rahmen des Heil- und Kostenplans vorgelegt  Sie werden aber sicher erstaunt sein, wie vergleichsweise preisgünstig eine solche Behandlung ist


Haben Sie noch Fragen?


Nie wieder eine lockere Zahnprothese