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pr채sentiert

Das kleine Gespenst

Hauptsponsorin

Das Freilichtspektakel f체r die ganze Familie!


Wir w端nschen Ihnen viel Spass und gute Unterhaltung. Mehr unter www.zkb.ch/sponsoring


Ein kleines Gespenst lernt fliegen ...

Im Dezember 2011 begann für uns eine unglaubliche und abenteuerliche Reise ... Damals haben wir beschlossen, uns einen Traum zu verwirklichen. Einen Traum, der uns einfach nicht mehr los lassen wollte: Den Traum von einem grossen Freilichtspektakel für kleine Zuschauerinnen und Zuschauer. Ein richtiges Spektakel nach grossem Vorbild geisterte in unseren Köpfen herum. Ein Theatererlebnis mit allem drum und dran, an einem einzigartigen Spielort, auf professionellem Niveau und am besten mit Live-Musik! Wir wollten einem kleinen Gespenst das Fliegen beibringen. Auf eine völlig neue Art und Weise. Viele unserer unzähligen Ideen mussten wir auf unserem Weg schweren Herzens ruhen lassen. Einem Weg, der nur allzu oft steinig und scheinbar endlos war. Einige Fehler haben wir dabei gemacht. Einige Niederlagen überwunden. Doch es war unser Traum, der uns bis zum heutigen Tag immer wieder getragen und motiviert hat, den Weg stetig weiter zu gehen.

Und es waren die Menschen, die uns mit ihrer Begeisterung gezeigt haben, dass es in der heutigen Zeit einen Platz für unser summerträumli gibt. Einen Ort, an dem die Fantasie grenzenlos sein darf. Und so möchten wir Sie heute einladen, einen Teil dieser Reise mit uns zu gehen. Tauchen Sie in eine Welt voller Träume und Magie ein. Lachen Sie, weinen Sie und vor allem - träumen Sie! Folgen Sie uns und erlauben Sie sich, für einmal wieder Kind zu sein. Unser Gespenst hat das Fliegen für Sie erlernt - wir wünschen Ihnen viel Spass beim Mitfliegen! Herzlichst


Zur Person

Zum Gespenst!

Das kleine Gespenst

Name:

Burg Eulenstein oberhalb des Städtchens Eulenberg

Adresse:

älter als alle anderen

Alter: Haarfarbe:

hmmm ... weiss!

Augenfarbe:

schwarz

Grösse:

142 cm federleicht

Gewicht:

So bin ich! Mein bester Freund: Was ich mag:

Plaudern mit dem Uhu Schuhu, meine Truhe aus Eichenholz, den Mondschein

Das mag ich gar nicht:

Wenn man mich ärgert! Leute, die glauben Gespenster sind böse, Kanonenlärm

Mein grösster Wunsch:

Mein liebstes Ding:

Der Uhu Schuhu

Die Welt einmal bei tageslicht zu erleben

Mein Zauberschlüsselbund! Diese 13 Schlüssel öffnen mir alle Tore und Türen ... Huiiii!


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Eine Geschichte, die Geschichte schrieb!

Seit Jahrzehnten begeistert ein kleines unscheinbares Gespenst Klein und Gross auf der ganzen Welt!

Doch so sehr ihm das allnächtliche Treiben auch gefällt, wünscht sich das kleine Gespenst nichts sehnlicher, als die Welt einmal bei Tag zu erleben.

Seine Geschichte beginnt auf Burg Eulenstein, hoch über dem idyllischen Städtchen Eulenberg. Hier haust das kleine Gespenst seit uralten Zeiten in einer schweren, eisenbeschlagenen Truhe aus Eichenholz.

Die Bewohner der Burg hingegen halten reichlich wenig von diesem Wunsch. So will das kleine Gespenst seine Hoffnung beinahe aufgeben, als es plötzlich am helllichten Tag erwacht.

Immer pünktlich zur Geisterstunde steigt es aus seiner Truhe und begibt sich auf seinen nächtlichen Rundgang. Es schwebt durch die ehrenhafte Ahnengalerie des Museums oder besucht seinen besten Freund, den Uhu Schuhu.

Ausser sich vor Freude saust es los und wird sogleich entdeckt. Kurz entschlossen flüchtet es in den Burgbrunnen. Und schon bald darauf landet das kleine Gespenst mitten im Städtchen Eulenberg und sorgt für jede Menge Verwirrung ...


Otfried Preussler

Schon früh entdeckte der am 20. Oktober 1923 geborene Otfried Preussler seine Liebe zu Geschichten. Gerade das Geschichtenbuch seiner Grossmutter bezeichnete er als eines, das nie existiert hatte und doch das wichtigste seines Lebens gewesen war. Nach seinem Dienst im Zweiten Weltkrieg und fünf Jahren in Kriegsgefangenschaft heiratete er 1949 seine Verlobte Annelies Kind und wurde im Folgenden Vater von drei Töchtern. Schon während seines späteren Lehrerstudiums arbeitete er als Geschichtenschreiber für den Kinderfunk. Als Lehrer und späterer Rektor erzählte er seinen unruhigen Schülern dann oftmals Geschichten, die er später aufschrieb und veröffentlichte.

1956 erschien sein erstes Buch «Der kleine Wassermann». Nach Klassikern wie «Die kleine Hexe» und «Der Räuber Hotzenplotz» folgte 1966 «Das kleine Gespenst», das mittlerweile in über 32 Sprachen übersetzt wurde. Die Gesamtauflage seiner über 32 Kinder- und Jugendbücher liegt bei rund 50 Millionen Exemplaren. Otfried Preussler lebte zuletzt als freier Schriftsteller in Prien am Chiemsee, wo er am 18. Februar 2013 verstarb. Mit der Uraufführung unseres summerträumli möchten wir diesen einzigartigen Geschichtenerzähler ehren und eines seiner grössten Werke in einer ebenso einzigartigen Art und Weise weitererzählen.


Sie (be)geistern auf Burg Eulenstein! Patrizia Gasser Das kleine Gespenst Produktion I Stückbearbeitung Patrizia lebt als freischaffende Schauspielerin in Winterthur, liebt das Kindertheater über alles und spielt ab Herbst das 3. Jahr bei Andrew Bond‘s «MärliMusicalTheater». Nach Abschluss der EFAS 2009 war sie Schauspielerin, Abendspielleiterin und Regieassistentin bei «DinnerKrimi», sie inszeniert und produziert massgeschneiderte Unterhaltung für «stücknadle» und betreibt gemeinsam mit ihrem Partner Samuel Vetsch die Firma «vetsch & gasser».

Lukas Schönenberger Uhu Schuhu I Uhrmachermeister Signore Zifferlino I Bürgermeister Dr. Doppelmann Lukas spielt seit über 15 Jahren auf Bühnen im In- und Ausland, beispielsweise den Bunker-Willy in «Die Kleine Niederdorfoper», den Diener Rudolf in «Fisch zu Viert», den Portier Polter in «Drei Männer im Schnee» und mehrere Rollen im Kindermusical «de chli Isbär». Zudem ist er langjähriges Ensemblemitglied der Takefive Theatre Company, Zürich, sowie in Eigenproduktionen engagiert.

Daniela Nyffenegger Jutta I Pfalzgräfin Genoveva Elisabeth Barbara Durch das Geschichten Erzählen für ihre vielen Geschwister, entdeckte Daniela schon früh ihre Leidenschaft dafür. Nach ihrer Ausbildung an der Stella Adler Schauspielschule in Los Angeles und nebst diversen Engagements in den USA und der Schweiz, spielt Daniela nun seit 2010 bei Andrew Bond’s „Märli Musical“ mit. Klein und Gross in eine fantasievolle Welt zu entführen, erfüllt sie mit viel Freude, erst recht auf einer Gespensterburg!


Tobias Fischer Günther I Burggraf Georg-Kasimir I Stadtpolizeihauptwachtmeister Schulz Tobias Fischer schloss die Schauspielschule EFAS in Zürich ab. Seit seiner Kindheit sang er in den Chören der Musikschule Knonaueramt. 2011 stand er zum ersten Mal in Deutschland auf der Bühne, sang, spielte und tanzte in Blue Jeans“ am Alten Schauspielhaus Stuttgart. Davor hatte er im Mysterthriller „Tyfelstei“ die Hauptrolle gespielt und freut sich nun mit „Das kleine Gespenst“ auch noch die Sparte des Kindertheaters zu entdecken.

Dina Roos Fräulein Kniesebein I Oberlehrerin Thalmeyer Dina Roos hatte nach ihrer Schauspielausbildung in Freiburg verschiedene Engagements, an der Zürcher Märchenbühne, Sommertheater Winterthur, Theater auf der Insel und Dinner Krimi. Für kurze Zeit hatte sie das Gewaltpräventionsstück „Geheimsache Igel“ in BadenWürttemberg geleitet. Singen ist ihre zweite Leidenschaft, die sie mit „Roos aber Wyss“ ausleben kann. Im Winter wird sie in Zürich bei „Frau Holle“ die Pechmarie spielen.

Michael Schweizer Anliker General Torsten Torstenson I Herbert I Kriminaloberwachtmeister Holzinger Michael ist eigentlich mehr im Film unterwegs als im Theater. Dennoch hat er keine Sekunde gezögert, sich für diese Produktion auf die Bühne zu stellen. Nachdem er 2008 die EFAS in Zürich abgeschlossen hatte, übernahm er eine tragende Rolle in der Dokufiktion «Hugo Koblet»und ist seit da in einigen Nebenrollen im Schweizerkino zu sehen gewesen. Die letzten grösseren Auftritte waren in Filmen wie «Verliebte Feinde» und «Himmelfahrtskommando».


Der Ton macht die Musik! Silvio Wey Musikalische Leitung I Liedtexte I Perkussion Master mit Auszeichnung in klassischer Perkussion am Konservatorium Luzern 2006. Danach dreijährige Ausbildung zum Schauspieler an der EFAS in Zürich gefolgt von wöchentlichem Training in Method-Acting und 2012/13 Post Graduate Year in London am Giles Foreman Centre for Acting. Tätig als Schauspieler in Theater und Film. Regisseur zahlreicher Musicals und Theaterstücke. Als Perkussionist spielt er im 21st Century Orchestra Luzern. Zudem zehn Jahre Erfahrung als Musiklehrer.

Eugenio Giovine Komposition I Piano Seinen ersten Kontakt zur Musik hatte Eugenio mit 11 Jahren, als er durch Zufall eine Schallplatte mit Bach’s Orgelmusik hörte und ihm plötzlich klar wurde: Ich werde Organist! Nach dem Orgelstudium in Italien verwandelte sich eine Reise in die Schweiz in ein zweites Orgelstudium, eine Kantorenausbildung und Jazz-Unterricht an derZHdK. Zeit für Hobbies bleibt nicht so viel... oder vielleicht doch, da die Musik immer noch sein Hobby ist!

Michael Barmet Perkussion (alternierend zu Silvio Wey) Michael Barmet durfte schon früh solistische Konzertund Wettbewerbserfolge feiern. Drei Jahre vor dem Maturaabschluss besuchte er an der Musikhochschule Luzern bei Raphael Christen und Erwin Bucher klassischen Schlagzeugunterricht. Seit 2010 studiert er bei Raphael Christen, Klaus Schwärzler, Rainer Seegers und Thomas Dobler an der Zürcher Hochschule der Künste und beginnt im Herbst 2013 den Master Music Performance – Marimbaphon.


Sie helfen dem kleinen Gespenst beim Fliegen! Samuel Vetsch Regie I Produktion I Stückbearbeitung Schon kurz nach seiner Schauspielausbildung entdeckte Samuel das Kindertheater. Neben verschiedenen Engagements, u.a. im Sommertheater Winterthur, widmet er sich seit 2010 vorwiegend der Kinderkultur. Seit seinem Regiedebüt 2011 ist er immer mehr auch neben der Bühne tätig. Gemeinsam mit seiner Partnerin Patrizia verwirklicht er sich nun einen grossen Traum und vereint mit dem summerträumli seine Leidenschaft für die Regie und das Kindertheater.

Vittoria Michel Kostüme Vittoria absolvierte nach der Meisterprüfung die Mode- und Directricenschule in Wien. Danach war sie während der berühmten Aera Zankl als Gewandmeisterin am Theater am Neumarkt tätig. Sie produzierte u. a. jahrelang Kostüme für den «Circus Monti», stattete die Märchenproduktionen des Gastspieltheaters Zürich aus und ist spätestens seit «Space Dream» nicht mehr aus der Szene wegzudenken. Zudem führt Vittoria in Zürich das Haute-Couture-Atelier Da Vitti.

Philipp Obertüfer Bühnenbild Erste Liebe zum Theater in der Jugi, vor 40 Jahren auf der kleinen Kronen-Bühne, mit Kulissenmal-, Schauspiel- und Regie-Versuchen. Es folgte eine Lehre als Zimmermann, später Restauratoren-Ausbildung HFG. Eigenes Atelier für Restaurierung und Maltechnik. Als Bühnenmaler verschiedene langjährige Engagements bei Laien- und ProfiEnsembles, u.a. Theater Sempach, Gastspieltheater Zürich, MärliMusicalTheater, Operette Hombrechtikon, ...


Beat Gasser Technik Als gerlernter Elektromechaniker arbeitete Beat nach seiner Ausbildung weitere 5 Jahre bei der ABB. Später landete er dann beim Gastspieltheater Zürich, dem heutigen MärliMusicalTheater von Andrew Bond. Schon seit 10 Jahren tourt er somit mit verschiedenen Kinderproduktionen durch die Deutschschweiz. Seit 3 Jahren arbeitete er zudem als freischaffender Veranstaltungstechniker.

Jenny Gasser Regieassistenz I Requisiten Durch ihren Partner Beat Gasser bekam Jenny im Winter 2007 die Chance in die Theaterwelt einzutauchen. Sofort vom Zauber und der Magie angesteckt, arbeitet sie seither im MärliMusicalTheater (ehemals Gastspieltheater Zürich) als Requisiteurin, Garderobiere und gute Seele im Hintergrund. Mit «Das kleine Gespenst» ist sie nun zum ersten mal bei einer Sommerproduktion dabei und freut sich zudem sehr auf die neue Herausforderung als Regieassistentin.

Tobias Tschopp Illustrationen In Sarnen (OW) aufgewachsen, entdeckte Tobias schon früh die Comicsammlung seines Vaters für sich. Die damals geweckte Leidenschaft fürs Lesen und insbesondere auch fürs Zeichnen von Comics, Cartoons und Illustrationen liess ihn seither nicht wieder wieder los. So kritzelt der diplomierte Umweltnaturwissenschaftler in seiner Freizeit gerne vor sich hin – und dies immer häufiger auch auf Anfrage, wie z.B. für das kleine Gespenst…


Nehmen Sie Platz! Schon beim Gang unter dem massiven Gerüst hindurch haben Sie es vielleicht bemerkt: Sie sitzen auf jede Menge Arbeit! Mit dem summerträumli möchten wir dem Thema Spektakel schon im ersten Jahr gerecht werden. Unsere 16 Tonnen schwere Tribüne macht dabei den Anfang.

So hiefte schon morgens um 6:30 Uhr ein riesiger Kran das gesamte Material von der unteren Mörsburgstrasse über die hohen Mauern hinweg in den Innenhof. Als dann kurz nach dem Mittag der Grundriss des Gerüstes im Burggraben stand, rückte sogleich Kran Nummer 2 an, der in prezieser Feinstarbeit den Technikcontainer auf dem Gerüstturm direkt neben der Tribüne platzierte. Und damit nicht genug, stand an diesem Tag auch noch ein dritter Kran im Einsatz. Denn auch unser stilles Örtchen musste an einen nicht ganz unkomplizierten Ort gebracht werden.

Zwei Tage lang wurde am Aufbau der Tribüne gearbeitet. Ein grandioses Team aus Profis und kräftigen Helfern trotzte beim Hauptaufbau am ersten Tag der brütenden Hitze und sorgte so dafür, dass Sie heute quasi mitten im Burggraben Platz nehmen können. Doch nur Manneskraft allein hätte kaum gereicht, um dieses Bauwerk im teils bis zu 6 Meter tiefen Graben der Mörsburg zu errichten.

Am Folgetag standen dann sowohl Tribüne und Toilettenwagen an ihrem Platz. Und so können wir Ihnen heute mit bestem Gewissen und einem Augenzwinkern sagen: Bitte, nehmen Sie Platz!


von Andrew Bond

www.andrewbond.ch


Ein summerträumli wird wahr! Wäre es nicht wundervoll, wenn die Uhr in unserem Wohnzimmer plötzlich mit uns sprechen würde? Wenn der Gartenzwerg uns seine geheimsten Wünsche anvertrauen oder unser Kopfkissen uns morgens zur Arbeit fliegen würde? Und wie wäre es wohl, wenn diese Traumwelt ein klein wenig Wirklichkeit werden würde? Genau das ist die Idee hinter unserem summerträumli. Wir möchten unsere Zuschauerinnen und Zuschauer in eine Welt voller Fantasie, Magie und unvergesslicher Momente entführen. Otfried Preussler sagte einmal, dass er mit seinen Geschichten nicht nur seine eigene Fantasie ins Spiel bringen wolle. Es käme ihm darauf an, die Fantasie seiner Leser und Zuhörer zu aktivieren, sie zum Gebrauch ihrer Fantasie zu ermuntern, sie darin einzuüben. Auch wir möchten Sie mit unserem summerträumli einladen, ihre Fantasie zu gebrauchen. Sich gehen zu lassen, zu lachen und vielleicht auch manchmal zu weinen. Denn mit unseren vermeintlichen Kindergeschichten, möchten wir auch die grossen Kinder unter Ihnen ins Staunen versetzen.

Schliesslich haben wir uns nicht ohne Grund auf die Fahne geschrieben, das Freilichtspektakel für die ganze Familie zu werden. In der Kinderliteratur gibt es unzählige schöne Geschichten mit fantastischen Figuren, unglaublichen Abenteuern, grenzenloser Magie, wundervollen Freunschaften und so vielem mehr. Mit unserem summerträumli möchten wir diese Geschichten auf eine völlig neue Art und Weise zum Leben erwecken. Denn durch unsere Aufführung unter freiem Himmel, brauchen wir Ihnen die Burg Eulenstein nicht auf Leinwand aufzumalen. Sie können mit eigenen Augen sehen, wie der zentrale Handlungsort dieser Geschichte zum Leben erwacht. In Zukunft sollen Prinzessinnen in einer echten Kutsche und Ritter auf einem echten Pferd auf die Bühne kommen. Auch wenn der Weg bis dahin gewiss noch lang ist, den ersten Schritt haben wir in diesem Sommer getan. Schön, dass Sie uns dabei begleiten.


summer 2013 Stück: Das kleine Gespenst Autor: Otfried Preussler Aufführungsrechte: Theaterverlag Marabu Zürich Stückbearbeitung: Patrizia Gasser, Samuel Vetsch Produktion: Patrizia Gasser, Samuel Vetsch Regie: Samuel Vetsch Ensemble: Patrizia Gasser, Lukas Schönenberger, Daniela Nyffenegger, Tobias Fischer, Dina Roos, Michael Schweizer Anliker Musikalische Leitung, Liedtexte: Silvio Wey Komposition: Eugenio Giovine Live-Musik: Silvio Wey, Eugenio Giovine, Michael Barmet (alternierend zu Silvio Wey) Kostüme: Vittoria Michel Bühnenbild: Philipp Obertüfer Ilustrationen: Tobias Tschopp Maskenbild, Perücken: Sonja Büchli

summer 2014? Für uns war vom ersten Tag an klar: Wenn wir die Herausforderung summerträumli auf uns nehmen, dann nicht für eine Eintagsfliege. Wir möchten den Weg mit unserem Freilichtspektakel auch im nächsten Jahr weitergehen und Ihnen ein einzigartiges Erlebnis für die ganze Familie bieten. Wenn auch Sie möchten, dass der Traum vom summerträumli weitergeht, dann begleiten Sie uns doch auf unserem Weg. Melden Sie sich für unseren Newsletter an: summerträumli.ch/newsletter Oder folgen Sie uns auf facebook und gehören Sie zu den ersten, die erfahren, wo uns die Reise hinführt: facebook.com/summertraumli Wir freuen uns, wenn wir Sie weiterhin als Weggefährten wissen dürfen und Sie auch Ihren Liebsten von unserem einzigartigen Projekt erzählen.


Unsere Burg Eulenstein bei Winterthur! Dennoch machten wir uns als erstes auf den Weg nach Stadel. Schliesslich wollten wir nichts im Nachhinein bereuen und ein kurzer Blick würde unsere Bedenken gewiss bestätigen. Doch es kam anders. Schon als wir die Mörsburg bei der Anfahrt auf der verschneiten Anhöhe entdeckten, zog uns dieser mystische Ort umgehend in seinen Bann. Innert Sekunden hatten wir uns in diese Burg verliebt.

Es war Mitte Dezember 2011, als wir uns auf die Suche nach einer geeigneten Burg Eulenstein für unser kleines Gespenst machten. Nach unseren ersten Recherchen war es mitunter die Mörsburg, die wir als nicht wirklich geeignet befanden.

Ein paar Schritte rund um die Burgmauern herum reichten und sofort stand fest: Hier wollen wir die Uraufführung unseres summerträumli auf die Bühne bringen! Als uns die Stadt Winterthur im Januar 2012 dann den Weg ebnete, fühlten wir uns, als könnte kaum mehr etwas schief gehen. Doch die Mörsburg hielt in den kommenden Monaten noch so manche Überraschung für uns bereit.


Es begann damit, dass der Museumsbetrieb auch während unseren laufenden Vorstellungen gewährleistet werden muss. Doch die einzige Tür zur Burg steht mitten in unserem Bühnenbild. Eine nicht ganz einfach zu lösende Aufgabe. Doch diese Herausforderung sollte ein Spaziergang sein, zu der Nachricht, die wir im Februar 2013 erhielten. Beinahe durch Zufall erfuhren wir, dass dringende Sanierungsarbeiten an der Burg anstanden. Bis Ende Jahr sollte unsere Burg Eulenstein also eingerüstet und vor allem auch der Strom aus Sicherheitsgründen abgestellt werden. Eine Botschaft, die unser summerträumli unmittelbar vor einen Abgrund schob. Fast einen Monat kostete uns das Finden einer Lösung. Schliesslich erklärte sich die Stadt dazu bereit, die Sanierung zu unseren Gunsten komplett umzuplanen.

Wir konnten kaum in Ruhe aufatmen, als uns der bis dahin definitiv beauftragte Tribünenbauer urplötzlich mitteilte, dass er unseren Auftrag nicht durchführen könne. Innert weniger Tage musste somit ein neuer Partner gefunden werden, der sich der Herausforderung stellte, in diesen Graben eine Tribüne zu bauen. Schliesslich packte die Mörsburg ihre letzte Überraschung für uns aus. Gerade mal zwei Wochen vor der Premiere hatten wir plötzlich keinen Parkplatz mehr. Und ohne Parkplatz, so teilte uns die Stadtpolizei Winterthur mit, kein summerträumli. So wurde die Mörsburg in den letzten 1½ Jahren unsere treue Begleiterin. Liess uns strahlen und auch verzweifeln. Doch hinter der kühlen Fassade steckt eben doch ein weicher Kern. Also lassen auch Sie sich heute vom mystischen und magischen Charme der Mörsburg verzaubern.

Klein, aber fein. Punkt. Jetzt mit der kmu-Krankenversicherung punkten. Fordern Sie Ihre individuelle Offerte an: Telefon 052 269 12 60 oder www.kmu-kv.ch


Vermischen Sie Fiktion mit echter Geschichte!

Besuchen Sie das Museum im Inneren des Schloss Mörsburg und begebenen Sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Denn die erste Erwähnung der Mörsburg fällt fast 800 Jahre zurück auf das Jahr 1241. Damals war sie im Besitz der Grafen von Kyburg, die die Anlage um 1250 erweitern und die frühgotische Kapelle einbauen liessen. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Burganlage bis auf den Hauptturm reduziert. Die Mörsburg lernte in ihrem Leben viele Besitzer kennen. 1273 ging sie an die Habsburger, 1363 an die Herren von Goldenberg und 1598 an die Stadt Winterthur, die 1735 das Fachwerkgeschoss erneuerte und einen Festsaal einrichtete.

Öffnungszeiten Schloss Mörsburg

Seit 1901 steht die Mörsburg dem «Historischen Verein» als Museum zur Verfügung. In all den Jahren konnte eine eindrückliche Sammlung aus historischen Objekten aus der unmittelbaren Region zusammengetragen werden. Treten Sie also ein und erleben Sie bei Ihrem Besuch die Wohnkultur des 17. und 18. Jahrhunderts und vieles mehr. Und wer weiss, vielleicht haust ja auch auf dem Dachboden der Mörsburg irgendwo ein kleines harmloses Nachtgespenst.

März bis Oktober Dienstag bis Sonntag 10.00–12.00 Uhr I 13.30–17.00 Uhr Montag geschlossen November bis Februar Sonntag 10.00–12.00 Uhr I 13.30–17.00 Uhr


Qualität und Begeisterung, Präsenz und Kundenbindung, das hat bei uns Gewicht – das hat bei uns gute Tradition.

auf Tournee ab 19. Oktober 2013 Infos auf www.maerlimusicaltheater.ch


Alles was Sie wissen müssen! Zeiten

Huddelwetter

Das Areal des summerträumli sowie die Verpflegungsstände öffnen jeweils 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Das summerträumli findet dank der gedeckten Tribüne grundsätzlich auch bei schlechter Witterung statt.

An

der Tageskasse erhalten Sie rund 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn Karten und der Einlass auf die Tribüne erfolgt 15 Minuten vor dem Spektakel.

Verhindern extreme Wetterverhältnisse oder andere Einflüsse die Durchführung, wird ein allfälliges Ersatzdatum auf unserer Website bekannt gegeben.

Spieldaten

Tickets

Samstag

10.

August

2013

15 Uhr

Online:

Sonntag

11.

August

2013

15 Uhr

www.ticket.winterthur.ch

Mittwoch

14.

August

2013

15 Uhr

Mittwoch

21.

August

2013

15 Uhr

Samstag

24.

August

2013

15 Uhr

Sonntag

25.

August

2013

15 Uhr

Mittwoch

28.

August

2013

15 Uhr

Samstag

31.

August

2013

11 Uhr!

Sonntag

1.

September

2013

15 Uhr

Mittwoch

4.

September

2013

15 Uhr

Samstag

7.

September

2013

15 Uhr

Sonntag

8.

September

2013

15 Uhr

Mittwoch

11.

September

2013

15 Uhr

Samstag

14.

September

2013

15 Uhr

Am Schalter: Winterthur Tourismus Im Hauptbahnhof 8401 Winterthur Mo-Fr I 8:30 - 18:30 Uhr Sa I 8:30 - 16 Uhr Telefon: 052 267 67 00 Mo-Fr I 9 - 12 Uhr und 13:30 - 17:30 Uhr Sa I 9 - 12 Uhr


An- und Rückreise Mit dem Auto ist unser Freilichtspektakel bequem über die A1 zu erreichen. Von der Autobahnausfahrt «Oberwinterthur Wiesendangen» aus sehen Sie schon nach wenigen Kurven die zauberhafte Mörsburg. Die Parkplätze sind ausgeschildert und befinden sich einen kurzen Spaziergang von der Burg entfernt.

Wir bitten Sie ausdrücklich nicht ausserhalb unseres Parkplatzes zu parken. Mit dem ÖV erreichen Sie uns vom nächstgelegenen Bahnhof Rickenbach-Attikon in einem rund 25minütigen Spaziergang. Vom Bahnhof Reutlingen aus dauert der Spaziergang ca. 35 Minuten.

Verpflegung Auf unserem Areal haben wir ein überschaubares Verpflegungsangebot für Sie bereit gestellt. Gönnen Sie sich einen kleinen Snack oder ein erfrischendes Glace. An unserer Sirupbar können Klein und Gross ihren Durst löschen.

Und natürlich können Sie sich auch mit einem prikelnden Cüpli erfrischen.


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Ohne Partner kein Spektakel! Unsere Gespenst-Sponsorin

Unsere HauptfĂśrderer

Unsere Hauptpartner

Unsere Burg-Sponsoren

Unsere SchlĂźssel-Sponsoren


Wir sagen Dankeschön! Mit dem summerträumli haben wir zum ersten Mal ein Projekt in dieser Grösse realisiert. Schnell war uns klar, dass wir Ihnen ohne starke Partner heute kein Freilichtspektakel auf der Mörsburg bieten könnten.

weit durch den Stiftungsdschungel. Der Fachstelle Kultur des Kantons Zürich danken wir dafür, dass sie als erste Partnerin überhaupt an uns geglaubt und uns ihre grosszügige Unterstützung zugesagt hat.

Ein herzliches Dankeschön gilt daher unserer Hauptsonsorin Zürcher Kantonalbank, die unser summerträumli als nahe Bank ganz nahe zu den Menschen bringt.

Zudem danken wir der Kulturkommission der Gemeinde Rickenbach, der Marlis und Hans Peter Wüthrich-Mäder-Stiftung, der S. Eustachius-Stiftung, der Schweizerischen Interpretenstiftung SIS, der Familien-Vontobel-Stiftung dem Rotary Club Winterthur sowie dem Rotary Club Winterthur Mörsburg, .

Doch was wäre das kleine Gespenst ohne die Burg Eulenstein? Wir danken der Stadt Winterthur, dass wir die Mörsburg für unser erstes summerträumli verwandeln durften und sie uns auch finanziell ein grosses Stück weiter gebracht hat. Ein besonderer Dank gilt Markus Sulzer vom Departement Kulturelles und Dienste, der uns mit seinem enormen Einsatz, vielen wertvollen Tipps und zahlreichen Leistungen und Hilfestellungen weitergebracht hat. Ebenso möchten wir dem Schlosswart Marco Jacober danken. Er hat uns so manche Tür geöffnet und ist unseren kreativen Ideen stets mit viel Verständnis und Begeisterung begegnet. Zu unseren starken Partnern zählen auch zahlreiche Stfitungen und private Kulturförderer. Das Migros Kulturprozent hat uns mehr als nur ein Prozent an Unterstützung zugesagt. Die Ernst Göhner Stiftung führte uns neben ihrem Engagement mit wertvollen Ratschlägen ein Stück

Mit Orell Füssli konnten wir einen Kommunikationspartner finden, der nicht nur mit seiner Werbeleistung sondern vor allem mit einer enormen Begeisterung hinter unserem summerträumli steht: Vielen Dank! Unserem Medienpartner Landbote sowie unserem Druckpartner Ziegler Druck danken wir dafür, dass sie uns neben vielen Tipps auch mit viel Geduld und vor allem einem rekordschnellen Reaktionsvermögen zur Seite stehen.


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Auch unserem Ticketpartner ticket.winterthur.ch und Winterthur Tourismus gilt ein grosses Dankeschön. Dank Ihnen kommen unsere Zuschauerinnen und Zuschauer ohne Umstände zu ihren Karten. Von ganzem Herzen danken möchten wir auch Dr. Martin Deuring von der Dr. Deuring + Oehninger AG. Dank seinen Tipps und seinem Engagement sind wir einen grossen Schritt nach vorn gekommen. Wir danken der AMAG RETAIL Winterthur, der Gottlieber Spezialitäten AG sowie den Toggenburger Unternehmungen, die uns mit ihrem Beitrag ein Stück näher ans Ziel gebracht haben. Dem Einkaufszentrum Rosenberg danken wir dafür, dass wir unser summerträumli im Zentrum zu den Menschen bringen durften. Ein ganz besonderes Dankeschön gilt Andrew Bond und Thomas Lüdi vom MärliMusicalTheater. Mit ihrem Ton- und Lichtequipment sorgen sie dafür, dass unsere Zuschauer auch ganz hinten noch genug vom Spektakel mitbekommen. Auch bedanken wir uns dafür, dass die beiden immer ein offenes Ohr für unsere Fragen und Anliegen haben. Auch Jürg Hauser vom Musikhaus E. Hauser in Wädenswil möchten wir für die unzähligen Tipps und die tollen Konditionen danken. Ohne Urs Hiltmann hätten wir uns wohl niemals im Versicherungsdschungel einer Grossveranstaltung zurecht gefunden. Mit der Arbos AG konnten wir einen wertvollen Partner finden, der uns dabei half unser aufwendiges

Bühnenbild zu realisieren. Und der Baltensperger AG verdanken wir einen hohen Stapel an Schaltafeln. Ohne die Muff AG wäre unsere Rathausturmuhr kaum so imposant. Und dank der Vetsch & Koller Umzüge AG aus Buchs SG, die uns die Markthäuschen auf unserem Areal zur Verfügung stellt, wird das summerträumli schon vor dem Spektakel zum Erlebnis. Ohne das kompetente Team der Nüssli AG wäre unsere spekatkuläre Tribüne unmöglich realisierbar gewesen: vielen Dank! Ein weiterer Dank gilt der Imfeld Zeltvermietungs AG aus Sarnen, die uns in einer Notlage blitzschnell mit einem stillen Örtchen zur Hand ging. Auch Markus Briner aus Stadel möchten wir dafür danken, dass er uns innert Minuten sein Feld als Parkplatz zugesagt hat. Ebenfalls danken wir den Anwohnern rund um die Mörsburg und allen Mitarbeitern des Schlosses für ihr Verständnis. Ein ganz grosses Dankeschön gilt zudem unseren Familien und Freunden, die uns in den letzten 1½ Jahren unterstützt, aufgemuntert und auch oftmals auf uns verzichtet haben. Den grössten Dank von allen möchten wir unserem sensationellen Team aussprechen! Von den Schauspielern, über die Beteiligten hinter der Bühne bis hin zu unseren zahlreichen Helfern. Ihr alle habt euch mit uns auf das Abenteuer summerträumli eingelassen und habt ein enormes Mass an Herzblut, Arbeit und vor allem auch Verständnis in dieses einzigartige Projekt gegeben. Dafür danken wir euch von ganzem Herzen. Ihr seid die Besten!


Sie sehen 1 Prozent Familienkultur, pr채sentiert vom Migros-Kulturprozent. Dies ist nur ein kleiner Teil einer Zipfelm체tze. Und die Partnerschaft mit dem summertr채umli wiederum ist nur ein Engagement von ganz vielen in den Bereichen Kultur, Gesellschaft, Bildung, Freizeit und Wirtschaft. Die ganze Welt des Migros-Kulturprozent entdecken Sie auf www.migros-kulturprozent.ch

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«Ich habe die Überzeugung gewonnen, dass Kinder das beste und klügste Publikum sind, das man sich als Geschichtenerzähler nur wünschen kann. Kinder sind strenge, unbestechliche Kritiker.»

- Otfried Preussler -

Patrizia Gasser & Samuel Vetsch I 8400 Winterthur 052 203 04 47 I www.summerträumli.ch I mail@summertraeumli.ch

Programmheft 2013  

Das kleine Gespenst I Schloss Mörsburg