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Architekturbüro H.P. Bucher

8045 Zürich

Wohnpark Geerenbach, 8044 Gockhausen

Objekt-Nr. 0510

Protokoll der Bausitzung Nr. 18 Ort :

auf der Baustelle

Datum:

28.11.07

Zeit :

08.30 Uhr

Traktandum :

Frostphase, Start ABC Balkonplatten, Mehrkosten Baumeister, Zimmermann

Teilnehmer :

Bochsler Fredy Paul Larcher AG Andreas Jäggi Werner Meier-Bayer Sünbül Bülent Robert Fehr Berger Markus Flach Hans Ruedi Neiss Manuel

Höhn + Partner AG Larcher AG Larcher AG Larcher AG L. Schiavi (Bauingenieur) Flach Bau AG (Polier) Berger (Verantw. Tech. Zeichnungen) Flach Bau AG H.P. Bucher Architekturbüro

Bemerkung:

Personen der Larcher AG waren nur für Themen Aushub/Hinterfüllung anwesend. Verantwortlich

1. Protokoll der letzten Sitzung Das Protokoll wird genehmigt. 2. Stand der Planung Planungspendenzen der letzten Sitzung wurden aufbereitet. Bodenaufbau Terrassen wurde überarbeitet und statisch bereinigt. Treppenhäuser (Abschalungen UGs) wurden durch Bauingenieur korrigiert. An heutiger Sitzung wurde eine Indexliste mit aktuellen Daten abgeben. Die abgegeben Pläne sind durch die Planempfänger zu kontrollieren! Das Retensionsbecken wurde durch Herrn Srachino bereinigt und per Mail an die Beteiligten zugestellt. Das R.-Becken wird genau nach diesen Vorgaben erstellt (Bsp. Neu Konus auf Becken). Der Aushubplan Teil 2 (ABC) wurde durch Herrn Berger kontrolliert. Er ist für den Aushubunternehmer verbindlich (Index-Nr. C). Es werden 3 Entlastungsriegel unter der Bodenplatte realisiert: 1. Riegel (Zwischen Haus J/G und H/F): Aushub: Larcher / Materialeinbau:Flach (Geröllbeton für Hinterfüllung Kanalisation) 2. Riegel (Zwischen Haus G/E und F/D): Aushub: Larcher / Materialeinbau:Larcher Geröll 3. Riegel (Zwischen Haus J/GE/C und D/A): Aushub: Larcher / Materialeinbau:Flach (Geröllbeton für Hinterfüllung Kanalisation) Breite Riegel: ca. 40cm

Termin


Lichtschächte: Werden ohne Böden ausgeführt. Siehe Mail G.Frei (H+P) vom 23.11.07. Die Balkonplatten (Koten) wurden durch den Ingenieur geändert, aktuelle Pläne liegen vor. Mit der Vorfabrikation der Balkonstützen wird begonnen.

3. Stand der Arbeiten Trotz Frost gestern und heute keine weiteren Verzögerungen gegenüber Vorwoche. Haus H Oberarmierung Decke UG fast fertig. (Diese Woche betoniert) Haus J Kanalisation einbetoniert, Beginn Unterarmierung. Haus F Schalung Decke UG erstellt, parat für Haustechnikunternehmer. Haus D UG Wände betoniert und ausgeschalt. Stichtag Hinterfüllung DFH und Aushub AB ab 3.12.07 kann bis dato eingehalten werden. Sohle Garage Teil 1 wurde noch nicht korrigiert und abgenommen.

4. Termine Planung Bauingenieur: Bodenplatte Haus A. Bodenplatte Haus B. Decke UG Haus H, Eisenlisten. Ausmass-/Bestelllisten Kragplattenanschlüsse Balkone: EG Wände/Decke Haus H, D und F

B. Sünbül B. Sünbül B. Sünbül B. Sünbül B. Sünbül

03.12.07 10.12.07 09.12.07 12.12.07 12.12.07

Architekt: Kanalisationsplan Haus C. Kanalisationsplan Haus A. Kanalisationsplan Haus B. Kanalisationsplan Haus E.

M.Berger M.Berger M.Berger M.Berger

03.12.07 10.12.07 17.12.07 10.12.07

Die Haupttüre im Keller „Treppenhaus /-Keller weist im Haus H eine Rohbreite von 98cm auf. Die selben Türen in den anderen Häusern lediglich Roh 88cm. Die Planung wird aufgefordert dies zu prüfen. Bisherige UGs gemäss Plänen Gemauert.

Sarrachino

28.11.07

Sarrachino

24.11.07

Haustechnikingenieure: Koordinationspläne Haus G. Koordinationspläne Haus E.

Sarrachino Sarrachino

03.12.07 10.12.07

Sparrenlage: Die Kniestockkoten sind zu berechnen. Grundlage bildet der Sparrenplan des Zimmermanns. Neiss setzt sich mit dem Zimmermann in Verbindung.

Neiss

03.12.07

Kontrolle Immer noch nicht geschehen!

Vorabzug UG Haus ABC an Baumeister Immer noch nicht geschehen!


5. Termine Ausführung Bewehrung Bodenplatte Haus J. Termin geschoben infolge Frost Bodenplatte Haus J betoniert. . Termin geschoben infolge Frost

Flach

03.12.07

Flach

07.12.07

Im Anschluss: Bodenplatte Garage Teil 1. Wände UG Haus F. Bodenplatte Haus D (betoniert).. Decke UG Haus H. . Termin geschoben infolge Frost

Flach

03.12.07

Aushub AB (Beginn, gleichzeitig Hinterfüllen H, F ev. D). Aushub AB (Ende, ev. + 30cm bis Sohle).

Larcher AG Larcher AG

03.12.07 21.12.07

Flach

03.12.07

Details für Aushub/Hinterfüllung DFH: -Larcher erstellt Piste soweit wie möglich an Haus H mit Bauschutt Bauernhof: -Larcher hinterfüllt Rückseite Haus H und arbeitet sich Richtung Haus EF vor. -Larcher deponiert hinter Haus EF genug Aushubmaterial um zwischen Garage und Häuser (nach Erstellung Garagenumfassung) zu hinterfüllen. -Ablaufleitungen Lichtschächte werden mit Geröll hinterfüllt. OK Hinterfüllung: 60cm ab OK r. Boden EG! Es wird davon ausgegegangen, dass nur für die Hinterfüllungen der Häuser G und E Aushubmaterial hinzugeführt wird. Restliches Material wird auf Der Baustelle deponiert. Leitungssicherungen: Die Bauleitung entscheidet die exponierten Leitungen (MW in Bereichen Grosser Hinterfüllungen, Bereiche Häuser H und F) mit Kiessand I zu Hinterfüllen und vor Senkungen zu schützen. Die Bauleitung gibt für diese Massnahmen 170m3 (Skizze Larcher) frei, geliefert und eingebaut für 47.-/m3. Mehrausmasse sind zu melden. Anmerkung A. Jäggi (Larcher AG) Das Aushubmaterial für den Kanalisationsbau wurde lose deponiert und ist durchnässt. Es kann nicht mehr verwendet werden und muss entsorgt werden. Geschätzte Menge: 200m3 Kran für ABC ab 03.12.07 gestellt.


6. Pendenzen Montagedetails für Lichtschächte: Mit Aussparrung für Wärmedämmung (Analog Zumikon)? Herr Flach stellt Mehrkosten für liferung mit Aussparrung zusammen.

Flach

03.12.07

Mehrkosten Balkonplattenaufbau: Der rev. Bodenaufbau weist immer noch Mhermaterial (Überzug) gegenüber Baumeistervertrag aus. Herr Flach stellt Mehrkostenforderung zusammen.

Flach

03.12.07

Perimeterdämmung Bereiche Treppenhaus UG: Die Bereiche müssen gedämmt werden. Herr Flach stellt Mehrkosten hierzu Zusammen

Flach

03.12.07

Deckendämmung Treppenhaus zu Estrich: Estrich/Treppenhaus weist Temperaturgefälle auf. Diesem kann mit eingelegter Deckendämmung begegnet werden. Maximale Dämmstärke eingelegt? Herr Flach offeriert hierzu die Mehrkosten.

Flach

03.12.07

Schallproblem Boden Estrich: Infolge Hartbeläge in Estrichen werden die Estrichbetonböden zwischen den Wohnungen getrennt. Dies ist statisch zu prüfen und bestätigen.

B. Sünbül

05.12.07

7. Diverses -

Verteiler:

an alle Teilnehmer G. Frei Höhn+Partner AG F. Bochsler (Höhn+Paqrtner AG A. Sarracino Höhn+Partner AG A. Jäggi (Larcher AG) (Kopie Protokoll an Polier via Herr Flach) (Kopie Protokoll an P. Larcher via A.Jäggi)

18. Baustellenprotokoll  

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