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Herzlich Willkommen in der Gemeinde

Milower Land


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Grußwort des Bürgermeisters und Vorsitzenden der Gemeindevertretung Liebe Bürgerinnen und Bürger, verehrte Gäste der Gemeinde Milower Land,

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich begrüße Sie sehr herzlich in unserer Großgemeinde. Die vergangenen Jahre, seit 1990, waren eine sehr von Entwicklung geprägte Zeit in unseren Ortsteilen. Die ehemals selbstständigen Gemeinden Bützer, Großwudicke, Jerchel, Milow, Möhtlitz, Nitzahn, Vieritz und Zollchow schlossen sich 1992 zum Amt Milow zusammen. Viele Gemeindevertreter brachten sich nach der Wende in die Kommunalpolitik ein, mit dem Willen etwas verändern zu wollen. Dadurch haben sich unsere Ortsbilder entscheidend verändert. Vieles ist heute schon wieder selbstverständlich, was vor Jahren nicht vorstellbar war. Moderne Kommunikation, Trink- und Abwasser, sanierte Straßen und Plätze und farbenfrohe Häuserfassaden gehören dazu. Auch durch den Einsatz unserer Bürger konnte viel Neues geschaffen werden. Die demographische Entwicklung in unseren Dörfern und die damit sinkenden Einwohnerzahlen zwingen uns zu neuen Überlegungen. Dabei muss es uns gelingen, die Interessen von Jung und Alt zu bündeln, um so das Leben auf dem Lande attraktiv zu gestalten. Viele Bürger bringen sich heute schon ein, sind in Vereinen wie Kultur und Sport oder der Feuerwehr tätig. Jeder ist dabei zum Mitmachen aufgerufen. Auf vielen Veranstaltungen und Dorffesten in unseren Ortsteilen können wir immer wieder Besucher aus Nah und Fern begrüßen. Der wachsende Tourismus, unterstützt durch den Radwegebau, sowie die BUGA 2015 werden ebenfalls zur Entwicklung unserer Großgemeinde beitragen. Die Kommunalpolitiker unserer Gemeindevertretung werden sich auch in Zukunft mit ihren Beschlüssen für das Gemeinwohl unserer Bürger einsetzen.

verehrte Besucher und Gäste der Gemeinde Milower Land, die Ihnen hier vorliegende Broschüre über das Milower Land soll Ihnen ein informativer Wegweiser durch die Gemeinde sein. So soll Ihnen diese Broschüre nicht nur einen Überblick über die Verwaltung verschaffen oder Ihnen Antworten auf häufig gestellte Fragen geben, sondern auch Ihr Interesse wecken, das Milower Land erstmalig oder wieder neu zu entdecken. Übrigens arbeiteten die Orts- und Gemeindeteile im vergangenen Jahr schon zwanzig Jahre erfolgreich zum Wohle der Gemeinde zusammen. Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen die Ortsteile unserer Gemeinde Milower Land vor und versuchen, Ihnen wissenswertes über unsere Heimat zu vermitteln. Die Gemeinde Milower Land ist eine sehr ländliche und friedliche Gemeinde und nicht nur zum Wohnen und Arbeiten geeignet, sondern auch zum Wohlfühlen und lädt zum Erleben insbesondere der Natur ein. Die Gemeinde Milower Land liegt westlich der Havel an der Grenze zu Sachsen-Anhalt und inmitten des Naturparks Westhavelland. Im Kinder- und Jugendbereich hat das Milower Land bemerkenswerte Anstrengungen unternommen. Ein breites Angebot an Vereinsarbeit und diverse Aktivitäten im Freizeitbereich, nicht zuletzt in den gut ausgestatteten Jugend- und Freizeitzentren, erwartet Sie. Kunst, Kultur und Sport steigern den Wohnwert und werden nach Kräften gefördert. Wer etwas verweilen möchte, dem bieten Gästehaus, Pensionen und zahlreiche Fremdenzimmer oder die Jugendherberge „Carl Bolle“ in Milow mehr als nur ein Dach über dem Kopf. Ich freue mich Sie persönlich in der Gemeinde Milower Land begrüßen zu können und verbleibe mit herzlichen Grüßen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Wolfgang Gräfe, Vorsitzender der Gemeindevertretung

Felix Menzel, Bürgermeister der Gemeinde Milower Land

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Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

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Inhaltsverzeichnis Grußwort des Bürgermeisters und des Vorsitzenden der Gemeindevertretung 1 Impressum 3 Gemeindekarte 4 Gemeinde Milower Land 5

Ortsteil Jerchel

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Ortsteil Milow · Gemeindeteile Marquede, Neu Dessau, Wilhelminenthal

18 18

Ihr Ansprechpartner rund um die Gemeinde 7 · Die Gemeindeverwaltung 7 · Kindergärten 9 · Schulen 9 · Ärzte 9 · Soziale Einrichtungen 9

Ortsteil Möthlitz

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Ortsteil Nitzahn · Gemeindeteile Knoblauch und Wendeberg

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Ortsteil Schmetzdorf

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Die Partnergemeinde · Amt Eiderkanal

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Ortsteil Vieritz

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Ortsteil Bahnitz

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Ortsteil Zollchow · Gemeindeteile Galm und Grille

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Ortsteil Bützer

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Die Jugendherberge „Carl Bolle“

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Ortsteil Großwudicke · Gemeindeteile Buckow, Kleinbuckow, Kleinwudicke

15 15

© by GMBH, Verlag für staatliche und kommunale Veröffentlichungen und Co. Betriebs OHG, 86415 Mering. Registergericht Augsburg, HRB 26040 – Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck – auch auszugsweise – nicht gestattet. Irrtümer vorbehalten. Für eingesandte Manuskripte,

Datenträger, Fotos etc. sowie eventuell damit verbundene Urheberrechtsverletzungen wird keine Haftung übernommen, sondern muss auf die/ den Einreichende/n verwiesen werden. Haftung auf Vollständigkeit und Richtigkeit ausgeschlossen. Fotos: Winfried Ganzer

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Gemeindekarte rg E ic 73

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Kützkow

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Kuxwinkel

Kleinwusterwitz

Seelensdorf

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Annenhof

Siedlung Döberitz

Milow

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Jungviehhof

Mützlitz

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Nitzahn · Schmetzdorf · Vieritz · Zollchow

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· Großwudicke · Jerchel · Milow · Möthlitz Königshütte

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Schmetzdorf

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Gemeinde Milower Land Südsiedlung

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Gemeinde Milower Land Ortsteile Bahnitz, Bützer, Großwudicke (Buckow-Kleinbuckow-Kleinwudicke) Jerchel, Möthlitz, Schmetzdorf, Vieritz, Milow (Marquede-Neu Dessau-Wilhelminenhal), Nitzahn (Knoblauch-Wendeberg), Zollchow (Galm-Grille)

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ie Gemeinde Milower Land liegt im südwestlichen Zipfel des Havellandes an der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt und inmitten des Naturparks Westhavelland. Die Region wird geprägt durch die reizvolle Flusslandschaft der Havel mit ihren Nebenarmen und Lanken sowie die Feuchtwiesen und Auen die dem Naturliebhaber willkommene Abwechslung bieten. Ideal sind die verkehrstechnischen Anbindungen durch die Bundesstraßen 188, 102 sowie der B1 mit Anschluss an die Autobahn A2 bei Brandenburg. Auch die Eisenbahnverbindung Berlin–Hannover ermöglicht eine stressfreie Anreise. Im Jahr 2003 schlossen sich Bahnitz, Bützer, Großwudicke, Jerchel, Milow, Möthlitz, Nitzahn, Vieritz, Schmetzdorf und Zollchow zur heutigen Gemeinde Milower Land zusammen. Der Verwaltungssitz befindet sich im Ortsteil Milow. Die sehr weitläufige Gemeindefläche erstreckt sich auf 160,48 km², derzeit wohnen rund 5.000 Menschen im Milower Land. Die Betreuung der Kinder in den kommunalen Kindertagesstätten in Großwudicke und Milow sowie eines Trägervereines in der Kita Bahnitz sind wichtige Kriterien für die Wahl des Wohnortes, vor allem für junge

Besucherzentrum des Naturparkes Westhavelland

Familien. Im Gemeindegebiet wird in zwei Grundschulen in Großwudicke und Milow unterrichtet. Dort haben jeweils auch ein Hortbereich, ein Jugend- und Freizeittreff sowie die kommunalen Kindertagesstätten ihren Platz gefunden. Für ein reges Leben in den Orts- und Gemeindeteilen sorgen die Freiwilligen Feuerwehren, Jugendclubs, Seniorengruppen sowie Sportund Kulturvereine. Für sportliche Veranstaltungen stehen neben den Turnhallen der Grundschulen Sportstätten in den Orten zur Verfügung, welche meist durch einheimische Sportvereine betrieben werden. Auch Kunst und Kultur werden im Milower Land großgeschrieben. So finden die Tage des offenen Ateliers im Künstlerdorf Bahnitz, in Milow und im Gemeindeteil Galm statt. Im Naturparkzentrum im Ortsteil Milow kann man Interessantes von Flussauen und Flussrenaturierung, Fischen und Fischern, Zugvögeln und Zugzeiten, Kirchen und Kaffenkähnen erfahren. Die Radwanderer schätzen das Netz von Rad- und Wanderwegen. Wasserwanderer können in Bahnitz oder Milow anlegen und neben Pensionen oder der Milower Jugendherberge den Biwak-Platz zur Übernachtung nutzen.

Ortsvorsteher mit Ortswappen

Blick ins Gemeindeland

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FAHRSCHULE MILOW Anmeldung: Dienstag von 16.00–18.00 Uhr und nach Absprache bei Dietmar Albus · Friedensstraße 57 14715 Milower Land / OT Milow Schulung Theorie: Stemmestr. 10 · 14715 Milow Tel.: 03386 285745 · Funk: 0171 2070178


Ihr Ansprechpartner rund um die Gemeinde Die Gemeindeverwaltung Gemeinde Milower Land Friedensstr. 86, 14715 Milower Land, Tel.: 03386 27090, Fax: 03386 270930 E-Mail: sekretariat@milowerland.de, www.milow.de Sprechtage Montag 09.00–12.00 Uhr, Dienstag 09.00–12.00, 13.00–18.00 Uhr Mittwoch geschlossen; eine Bearbeitung dringender Fälle ist auf Anfrage möglich. Donnerstag 09.00–12.00, 13.00–15.30 Uhr, Freitag: Termine nach Vereinbarung Termine beim Bürgermeister sind über das Sekretariat abzustimmen. Tel.: 03386 27090 Für Not-/Sonderfälle ist die Verwaltung in der Regel zu folgenden Zeiten besetzt: Montag 07.00–15.30 Uhr, Dienstag 07.00–18.00 Uhr, Mittwoch 07.00–15.30 Uhr Donnerstag 07.00–15.30 Uhr, Freitag 07.00–12.00 Uhr

Bezeichnung Bürgermeister Herr Felix Menzel

Telefon 03386 2709-0

Sachbearbeiterin Sitzungsdienst/Sekretärin des Bürgermeisters Frau Martina Max

03386 2709-23

Rechts- und Personalamt Sachgebietsleiterin Personal/Justitiarin/stellvertretende Bürgermeisterin Frau Katharina Stieler

03386 2709-25

Sachbearbeiterin Lohn/Gehalt/Bezüge Frau Korinna Ostwald

03386 2709-26

Fachbereich I – Hauptamt Leiter Fachbereich I Herr Mirko Albrecht

03386 2709-22

Sachbearbeiterin Kita/Schule Frau Rosemarie Fischer

03386 2709-21

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Ihr Ansprechpartner rund um die Gemeinde Die Gemeindeverwaltung Bezeichnung Sachbearbeiterin Sitzungsdienst/Archiv/Versicherungen Frau Christine Günther

Telefon 03386 2709-29

Gemeindearbeiter Herr Peter Thoms

03386 2709-33

Fachbereich I – Einwohnermeldeamt Sachbearbeiter Einwohnermeldeamt/Personalausweis- und Passwesen/Bestattungs- und Friedhofswesen Herr Axel Koppe

03386 2709-13

Fachbereich I – Ordnungsamt Sachgebietsleiter Ordnungsamt Herr Stephan Jeworrek

03386 2709-17

Sachbearbeiter Ordnungswesen/EDV Herr Sebastian Bült

03386 2709-11

Fachbereich II – Kämmerei (Finanzen) Leiterin Fachbereich II (Kämmerin) Frau Gundela Babetzki

03386 2709-16

Sachbearbeiterin Finanzwesen/Buchhaltung/Kasse Frau Eike Leißner

03386 2709-14

Kassenleiterin/Vollstreckungsmitarbeiterin Frau Kathrin Tschoban

03386 2709-14

Fachbereich II – Bauamt Sachgebietsleiterin Bauamt Frau Barbara Jaensch

03386 2709-19

Sachbearbeiter Bauamt Herr Matthias Richter

03386 2709-20

Fachbereich II Steuern/Abgaben/Liegenschaften

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Sachbearbeiterin Liegenschaften/Grundsteuer Frau Katrin Hötzel

03386 2709-28

Sachbearbeiterin Gebäudemanagement Frau Peggy Paproth

03386 2709-12

Sachbearbeiterin Finanzwesen/Gewerbesteuer/Hundesteuer Frau Marina Schröter

03386 2709-15


Ihr Ansprechpartner rund um die Gemeinde Kindergärten, Schulen, Ärzte & soziale Einrichtungen Bezeichnung Kindergärten

Anschirft

Kontakt

Kindertagesstätte „Havelknirpse“ Bahnitz

Dorfstr. 3 14715 Milower Land OT Bahnitz Parkstr. 5 14715 Milower Land OT Großwudicke Forststr. 2a 14715 Milower Land OT Milow

Tel.: 033877 50201

Parkstr. 5 14715 Milower Land OT Großwudicke Forststr. 2a 14715 Milower Land OT Milow

Tel./Fax: 033873 60-238, -030 E-Mail: grundschule.grosswudicke@schulen.brandenburg.de www.grundschule-grosswudicke.de Tel./Fax: 03386 2820-27, -43 E-Mail: grundschule.milow@schulen.brandenburg.de www.grundschule-milow.de

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Tel.: 033873 60257 Fax: 033873 90063

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Tel.: 03386 280513 Fax: 03386 281309

Gemeinschaftspraxis Dr. med. Elisabeth Rantzsch und Konstanze Wagner Milow

Friedensstr. 31A 14715 Milower Land

Tel.: 03386 282079 Fax: 03386 289929

Betreutes Wohnen Milow

Friedensstr. 2 14715 Milower Land

Tel.: 03386 285834 Fax: 03386 2110076

Seniorenresidenz „Rittergut“ Milow

Stremmestr. 5 14715 Milower Land

Tel.: 03386 2114291 Tel. Pflege: 03386 2114293

Anker-Apotheke Milow

Friedensstraße 105 14715 Milower Land

Tel.: 03386 280380 Fax: 03386 285877

Kindertagesstätte „Waldgeister“ Großwudicke Kindertagesstätte „Zwergenburg“ Milow

Tel.: 033873 60470 E-Mail: waldgeister@milowerland.de Fax: 033873 60030 Tel.: 03386 280966 E-Mail: kita.milow@milowerland.de Fax: 033862 82043

Schulen „Kleine Grundschule“ Großwudicke

„Inge Sielmann“ Grundschule Milow

Ärzte

Soziale Einrichtungen

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Raimer Kl채schen mit Dirk Hirsch vor dem Verwaltungssitz

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Unsere Partnergemeinde Amt Eiderkanal

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, aufgrund der jahrelangen Patenschaft zur Verwaltungsgemeinschaft und der Verbundenheit zu den Bürgerinnen und Bürgern aus dem Milower Land, möchten wir Sie auf diesem Wege herzlich grüßen. Neben der Verbundenheit der Menschen untereinander, ist auch die jeweilige landschaftlich schöne Lage unserer beiden Gemeinden hervorzuheben. Und sollten Sie demnächst einen Urlaub planen, so möchten wir Sie einladen, in unserer Urlaubsregion vorbeizuschauen, in der nicht nur Schiffe durch Wiesen gleiten und Radwanderer Seite an Seite mit Luxuslinern oder Containerschiffen in die Pedale treten können. In dieser reizvollen Naturlandschaft unmittelbar am Nord-Ostsee-Kanal gibt es noch so viel mehr Dinge, die man anderswo vergeblich sucht! Einen besonderen Anlass bietet im Jahr 2013 das 100-jährige Bestehen der Eisenbahnhochbrücke. Mit der Bahn über die Rendsburger Hochbrücke zu fahren, ist immer wieder ein Erlebnis: Auf einer Länge von 7,5 Kilometern schraubt sich der Zug in großer Schleife auf 42 Meter Höhe empor. An der Unterseite befördert seit dem 2. Dezember 1913 eine von nur noch acht aktiven Schwebefähren weltweit Menschen und

Fahrzeuge über den Kanal. Zum Jubiläum der Brücke ist ein großes Fest für den September geplant. Ferner ist in diesem Jahr in unserem Amtsbezirk die touristische Inwertsetzung der in den Jahren 1777–1784 erbauten „Schleuse Kluvensiek am Alten Eiderkanal“ abgeschlossen worden. Ein weiterer Anziehungspunkt in der Gemeinde für Naherholungssuchende und Touristen. Dieser Landstich lädt geradezu zum Wandern und Verweilen ein. Das Beste jedoch werden immer die Menschen sein, die das Leben in unseren Gemeinden gestalten. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen für die Zukunft alles Gute! Es grüßen Sie herzlich

Raimer Kläschen Amtsvorsteher

Dirk Hirsch Leitender Verwaltungsbeamter

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14.30–18.00

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Ortsteil Bahnitz

A

ls Pfarrdorf wurde Bahnitz erstmalig 1225, 1227 und 1234 unter dem Namen „Banthyz”, „Banz” und „Bahnitz” unter dem Patronat des Rittergutes Kützkow urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte ursprünglich zur Kurmark und ab 1818 zum Erzbistum Magdeburg. Der Name des Ortes reicht wahrscheinlich in die Zeit der Wenden zurück, denn „Banthyz”, wie es in der ersten urkundlichen Erwähnung aus dem Jahre 1225 heißt, bedeutet etwa soviel wie „Havelbogen”. Die Bahnitzer Kirche soll die kleinste im Land Brandenburg sein. Das heutige Gebäude besteht aus Überresten eines Kirchenbauwerks von dem es noch im Jahr 1846 hieß: „...eine der dauerhaftesten (ganz massiv) und schönsten..... im ganzen Preußischen Staate.“ Die Kirche wurde im Jahre 1780 errichtet und über dem einstigen Eingang prangt noch heute das Wappen der Familie von Görne. Von dem zuvor bestehenden Kirchenbauwerk gibt es keine Überlieferung. Nur noch die Glocken stammen aus der ursprünglichen Kirche und tragen die Jahreszahlen 1500 (Moldenhauer) und 1590 (Borstelmann). Um die Kirche herum lag der Friedhof. Er wurde bis 1890 genutzt, danach wurden die Verstorbenen am Rande des Ortes bestattet. Bis 1950 gehörte das Dorf zum Elb-Havelwinkel, genauer zum Kreis Jerichow II mit der Kreisstadt Genthin und zum Regierungsbezirk Magdeburg. In der Folgezeit wurden die Einwohner in den Bezirk Potsdam eingeliedert und wurden Brandenburger. Die Schleuse in Bahnitz mit Durchstich, Wehr, Wehrschuppen und Schleusenhaus wurden in den Jahren 1908–1912

Kneipp-Pfad

erbaut. Vier Schiffe mit je 80 Metern Länge finden hier gleichzeitig Platz. Nach der politischen Wende im Jahre 1989 sind die ehemaligen LPG-Tierproduktionen in ein mustergültiges Milchgut zusammengefasst worden. Bahnitz ist eines der idyllischsten Dörfer im Berliner Umland. Im Spannungsfeld von Landwirtschaft und touristischer Ausrichtung bietet der Ort neben der „Milchgut Bahnitz AG“, mehrere kleine Handwerksbetriebe, einen kleinen Dorfladen, sowie ein Gästehaus im Kunsthof und im Brückehaus. Bahnitz ist touristisch gut erschlossen, es kann per Fahrrad über den Havelradweg (Tour Brandenburg), den havelländischen Reitwanderweg oder per Boot über die Havel und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bereist werden. Bahnitz zeichnet sich auch durch ein reges Dorfleben aus. Die Einwohner engagieren sich im Kultur-, Faschings-, Feuerwehr-, Kneipp-, und Kita-Förderverein sowie einer Sportgruppe, der Bibliothek u.v.m.. Ein nach den Lehren von Pfarrer Sebastian Kneipp errichteter Gesundheitspfad steht am Bahnitzer Havelstrand allen Einwohnern und Gästen zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung. Die vom Kulturverein Bahnitz in fernöstli-chem Stil errichtete Kneipp-Anlage bietet verschiedene Wasseranwendungen und Trockenanlagen zur positiven Stimulierung aller Sinne.

Die „Nixe“ von Christa Biederbick

Tag des offenen Ateliers

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Ortsteil Bützer

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Das Wahrzeichen von Bützer

Kirche

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er Ort Bützer liegt am südwestlichen Rand des Naturparkes Westhavelland, unweit der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. Bützer ist ein an der Havel gelegenes altes Fischer- und Bauerndorf. Es ist wahrscheinlich jener Ort, der schon 946 von Otto dem Großen dem Bistum Havelberg unter dem Namen „Podesal“ übereignet wurde. Noch im Jahre 1150 wird dieser Ortsname erwähnt. Im erzbischöflichen Lehnsregister der Jahre 1370 bis 1400 erscheint dann der Name „Bucyer“. Die spätromanische Kirche wurde Mitte des 13. Jahrhunderts er-

Blick in die Havelstraße

baut. Besonders wertvoll sind die Wandgemälde in der Apsis aus dem selben Jahrhundert, sowie Kelch und Taufbecken aus dem 18. Jahrhundert. Der Vorraum und der 3-geschossige Turm wurden im 19. Jahrhundert angebaut. Seit 1982 steht die Kirche unter Denkmalschutz. Bekannt geworden ist der Ort Bützer durch die Ziegelproduktion, die Haupterwerbsquelle der Einwohner war. Die Tonerde wurde auf Lastkähnen von Havelberg nach Bützer gebracht. Anfang des 19. Jahrhunderts gab es noch 4 Ziegeleien in Bützer. Bis 1918 waren aber bereits drei Ziegeleien abgerissen worden. Die letzte arbeitete noch bis 1966. Davon zeugt der weithin zu sehende, unter Denkmalschutz stehende Ziegeleischornstein. Der Ort Bützer wird von Feuchtwiesen und Äckern umgeben. Am östlichen Rand fließt die Havel und westlich erhebt sich der Bützer Berg (68,8 m) und der Vieritzer Berg (85,9 m), die zu den höchsten Erhebungen im Landkreis Havelland gehören. Die Berge sowie die weitläufigen Niederungen entlang der Havel entstanden in der Eiszeit (Pleistozän). Sie hinterließen eine kugelartige Moränenlandschaft. Das auftretende Schmelzwasser formte Urstromtäler und bildete so feuchte Niederungen aus.


Ortsteil Großwudicke Gemeindeteile Buckow, Kleinbuckow, Kleinwudicke

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er Ortsteil Großwudicke mit seinen Gemeindeteilen ist mit 3.704,4 ha flächenmäßig der größte Ortsteil der Gemeinde Milower Land und liegt im Westen des Landkreises Havelland direkt an der Grenze zu Sachsen-Anhalt zwischen Elbe und Havel und an der Bahnstrecke Rathenow-Stendal. Erstmalig erwähnt wurde der Ort Großwudicke 1397 im Lehnsbuch des Erzbischofs Albrecht IV als „Weddig“ und „Wedyk“. Wodeke war der Name Mitte des 15. Jahrhunderts. Vom ehemaligen Rittergut blieb nur die Schlosstreppe erhalten. Die im Park gelegene Schlosskapelle wurde 1737/38 im Auftrag der Familie von Möllendorf erbaut. Sie ist ein achteckiger zentraler Bau im Barockstil. Eine Besonderheit des Dorfes ist das im August 1957 eingeweihte Waldstadion mit seiner Flutlichtanlage und der angrenzenden Gaststätte mit Kegelbahn. Kleinwudicke liegt 1 km entfernt, mitten im Wald. Die dortige Friedhofskapelle wurde vom Rittmeister von Möllendorf erbaut. Der Gemeindeteil Buckow feierte im Jahr 2010 sein 675 jähriges Bestehen. Man geht davon aus, dass der Ort slawischen Ursprungs ist. Das Pfarrdorf mit Rittergut war im Besitz von Major a.D. von Katte aus Vieritz und gehörte zum Erz-Stift Magdeburg. Die Kirche im Ort ist ein Feldsteinbau

Blick auf Großwudicke

im romanischen Übergangsstil aus dem 13. Jahrhundert. Im 18. Jahrhundert wurden Veränderungen daran vorgenommen. Auch Kleinbuckow liegt mitten im Wald. Früher gehörte der Ort zu Buckow und war die Buckowsche Schäferei. Großwudicke mit seinen Ortsteilen lädt zum Wandern und Radwandern ein. Diverse Gewerbebetriebe, die Kleine Grundschule und Kita „Waldgeister“ Großwudicke, Dienstleister und Freiberufler sowie Zahnärztin, Fleischer und Gaststätten bilden die Infrastruktur vom Ortsteil Großwudicke mit seinen Gemeindeteilen.

Luftbild Großwudicke

Blick auf Buckow

Kirche in Buckow

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Ortsteil Jerchel

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as Dorf Jerchel liegt im Südwesten des Landkreises Havelland, zwischen dem ersten Bogen der Unterhavel an der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt, im „ Naturpark Westhavelland “ und hat ca. 250 Einwohner. Im Osten und halb im Westen wird es von dunklen Kiefernwäldern umschlossen, im Norden ist es umgeben von grünen Grundwiesen und Feldern mit einzelnen Eichen und Weiden. Jerchel war einst ein altes Pfarrdorf und wurde erstmalig um 1350 erwähnt. Es wird vermutet, dass es von flämischen Siedlern gegründet worden ist. Die Familie von Hünecke war der erstgenannte Patron und besaß 375 Jahre das Rittergut. Die ersten Siedler bewirtschafteten 8 Ackerbauhöfe und 9 Kossathenhöfe (Kleinbauern). Später kamen noch eine Schmiedestelle, eine Schäferei, ein Mühlengehöft und ein Erbkrug (Gasthof), sowie einige Kolonistenwohnungen hinzu. Das Rittergut wechselte ab 1723 durch Verkäufe oft den Besitzer (von Werder, von Treskow, von Katte, von Schenkendorf, von Knobelsdorf, von Bülow u. von Alvensleben), seit 1805 waren es bürgerliche Familien u. a. Kaufmann und Heereslieferant Crudelius, Amtsrat Witte, Amtmann Lucke, sowie die jüdische Familie Wallich. Letzter Besitzer war ein Dr. Oskar Mulert (Schwager von Paul Wallich „Präsident des preußischen und deutschen Städtetag“, nach 1945 half er beim Aufbau der Hamburger Verwaltung). Hermann Wallich wurde in Bonn als Sohn eines jüdischen Kaufmannes geboren 1833–1928 und entschied sich für eine Banklaufbahn. 1874 folgte er dem Ruf von Georg von Siemens in die Leitung der Deutschen Bank und war einer der ersten Direktoren. Als Hermann Wallich 1911 das Landgut kaufte,

Glockenturm

war seine Familie die reichste der Provinz Brandenburg mit 31 Millionen Reichsmark. Sein Sohn Paul entschied sich 1903 auch für eine Bankkarriere. In Berlin besaß die Familie Wallich eine Stadtwohnung, in Potsdam eine Persius-Villa zu Füßen der Glienicker Brücke (heute Brückenmuseum) und das Landgut in Jerchel. Durch Hermann Wallichs Position und der Lage der Villa an der Glienicker Brücke hatte die Familie auch gelegentliche Kontakte zu den dort wohnenden Hohenzollern. Als Mitinhaber des Bankhauses J. Dreyfus (bis 1938) in Berlin und durch seine jüdische Herkunft, entschied Dr. jur. Paul Wallich sich 1938, seinem Leben ein Ende zu setzen. Paul Wallich wollte damit seine Frau schützen, die drei Kinder waren bereits im Ausland, studierten dort und waren vor dem Zugriff der Nazis sicher. Bereits 1936 überschrieb Paul Wallich das Landgut seinem Schwager, um es vor dem Zugriff der Nazis zu retten. 1945 wurde Oskar Mulert enteignet. Nach der Wende wurden die Wallichs endschädigt. Seit 2000 befindet es sich wieder in Privatbesitz und ist immer noch ein markantes barockes Herrenhaus. An die einstige Fachwerkkirche aus dem Jahre 1590 erinnert auf dem Kirchplatz am Dorfanger nur noch das Fragment von einem Glockenstuhl mit den zwei erhaltenen Glocken. Der „Stein der Jerchler“, welcher als Freundschaftssymbol der drei Jerchler-Orte, zwei im östlichen Sachsen-Anhalt bei Tangerhütte und Gardelegen liegend, errichtet und befindet sich an der Straßenzufahrt zum Dorfgemeinschaftshaus. Der Ortsteil Jerchel mit seiner wald- und wiesenreichen Umgebung, in unmittelbarer Nähe der Havel, lädt zu langen erholsamen Spaziergängen in die Feldmark sowie zu Radtouren auf dem Havel-Radweg ein.

Gutshaus

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Ortsteil Milow Gemeindeteile Marquede, Neu Dessau, Wilhelminenthal

M

ilow, am Zusammenfluss von Havel und Stremme gelegen, ist ein Ort mit interessanter geschichtlicher Vergangenheit. Der Name ist wendischen Ursprungs und bedeutet soviel wie „Lieblingsort“. Die erste urkundliche Erwähnung Milows stammt aus dem 12. Jahrhundert.

Gutskomplex mit Anlegestelle

Luftbild von Milow

Ein Blick auf Milow

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Im Jahr 1754 erwarb Prinz Moritz von Anhalt den Ort Milow als Domgut und gründete im selben Jahr den Ort Leopoldsburg und gründete ein Jahr später die heutigen Gemeindeteile Neu-Dessau und Wilhelminenthal. Im Jahr 1695 wurde die Milower Kirche neu errichtet und 1770 fand die Einweihung der Leopoldsburger Kirche (heute Sparkasse) statt. Im Jahr 1914 wurden die Gemeinden Neu-Milow, Milow und

Leopoldsburg in der Gesamtgemeinde Milow vereinigt. Bis 1949 konnte die Havel Richtung Premnitz nur mit einer Fähre überwunden werden. Dann wurde eine Holzbrücke gebaut, die 1961 durch eine massive Betonbrücke ersetzt wurde. Ein bedeutender Anziehungspunkt des Ortes ist die Jugendherberge „Carl Bolle“– eine ehemalige Sommerresidenz des in Milow geborenen Carl Bolle, der in Berlin als „Milchbolle“ bekannt wurde. Die Infrastruktur bietet Arztpraxen, eine Apotheke, einen NP-Markt, Filialen der Mittelbrandenburgischen Sparkasse und der Volksbank Rathenow, zwei Gaststätten sowie diverse Gewerbetreibende, Dienstleister und freie Berufe. Die Umgebung von Milow zählt zu den Edelsteinen der Mark Brandenburg. Die ausgedehnten Kiefer- und Mischwälder, die Havel mit ihren Nebenarmen und Lanken sowie die Feuchtwiesen und Auen bieten dem Naturliebhaber willkommene Abwechslung vom Alltagsstress. Dem Wanderfreund und dem Radtouristen stehen viele Wege und Pfade zur Verfügung, um die schöne Landschaft zu entdecken. Auch Wasserwanderer, Motorbootbesitzer und Badelustige haben viele Möglichkeiten ihren Interessen nachzugehen. Ob eine Bootstour auf der Havel oder ein Abstecher in die Stremme und die zahlreichen Lanken, es wird zu einem unvergeßlichen Erlebnis.


Ortsteil Möthlitz

Gutspark

Möthlitzer Hauptstraße

M

öthlitz ist ein altes Pfarrdorf und ist 1303 in einem erzbischöflichen Lehnbrief erstmalig erwähnt worden. Im 14. Jahrhundert, erscheint es im Lehnsbuch unter dem Namen „Motelicze“. Mit dem Gut Jerchel war die Geschichte beider Orte durch die Familie von Hünecke bis zum Verkauf des Gutes Jerchel eng verbunden. Durch die Erbschaftsregelung blieb Möthlitz im Besitz der Familie von Knoblauch und bis 1938 in dem Familienverband der von Hüneckes. Dann endete die 635-jährige Besitzkontinuität des Rittergutes, was in der Mark Brandenburg vergleichsweise selten war. Bis 1945 erfolgten mehrere Besitzerwechsel, 1938 von Kitzing, 1941 neuer Verkauf und zuletzt ein Herr Sagel. Die Zugehörigkeit zum Pfarrbereich, als Filiale von Jerchel seit dem 13. Jahrhundert, endete mit der Enteignung der Besitzer des Rittergutes nach dem Zweiten Weltkrieg. In der Mitte des Ortes steht die aus der zweiten Hälfte des 17.

Kirche

Jahrhunderts stammende Kirche, ein Putzbau mit fünfseitiger Apsis und einem westlichen Dachturm. Die Kirche ist neu renoviert worden und damit ein sehr schöner Blickfang. Sie verfügt über eine sehenswerte Orgel mit der jährlich auch 3–4 Orgelkonzerte angeboten werden. Viele Jahre galt das Altarbild der Möthlitzer Kirche als verschollen. Nun ist es wieder im Besitz der Kirchengemeinde. Wiederentdeckt wurde das Altarbild im Dommuseum Brandenburg an der Havel. Der Ort Möthlitz liegt im Südwesten des „Naturpark Westhavelland“ des Landkreises Havelland. Die wiesenreiche Landschaft lädt zu erholsamen Spaziergängen und Radtouren ein. In dem nahegelegenen Ort Kützkow befindet sich ein Landgasthof mit einem Bootsverleih. Dem Wanderfreund und dem Radtouristen stehen viele Wege und Pfade zur Verfügung, um die schöne Landschaft zu entdecken. Im Gutspark kann man den Jahrhunderte alten Baumbestand bewundern und einfach mal die Seele baumeln lassen.

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Ortsteil Nitzahn Gemeindeteile Knoblauch und Wendeberg

N

itzahn gehört mit seinen Gemeindeteilen Knoblauch und Wendeberg zum südlichsten Zipfel der Gemeinde Milower Land. Diese natürliche Landschaft wird besonders durch die Havel, wie auch durch die Flächen der Gemarkung mit Äckern, Wiesen und Weiden geprägt. Die Bedeutung von „Nitzane“ lässt auf slawische Einflüsse schließen und steht für „Leute, die in Niederungen leben“. Das Dorf findet bereits um 1380 erste urkundliche Erwähnung, doch genau genommen lebten bereits vor etwa 4000 Jahren Menschen in diesem schönen, typisch märkischen Landstrich. Belegt ist dies durch die Entdeckung des Gutsherrn Otto Zander zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf seinem Acker beim Speckmörtel. Drei Urnengräberfelder liefern uns über die frühe römische Kaiserzeit in die Eisenzeit und bis in

Kirche Knoblauch

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Kirche in Nitzahn

Gemeineteil Wendeberg

die Bronzezeit zurück zahlreiche Belege, wie die Menschen hier vor Ort lebten. 1638 erbte Georg Christoph von Görne u.a. auch Nitzahn „mit einigen Gerechtsamen derer von Hünigke (Hünecke)“. Der Mittelpunkt des Dorfes ist ein spätgotischer Backsteinbau, die Dorfkirche mit flach gedecktem Schiff, Rechteckchor und dem Dachturm unter geschweifter Haube. Der Kanzelaltar aus der Zeit um 1770 ist, nur leicht verändert, erhalten. Das barocke Fachwerk und der mit dunkelblauem Schiefer verkleidete Glockenturm der denkmalgeschützten Knoblaucher Kirche aus dem Jahr 1303, bieten ein reizvolles Motiv, wenngleich das Innere der Kirche durch einen vollständigen Umbau 1962 etwas gelitten hat. Dennoch zeigt das Sgrafitto hinter dem schlichten Altartisch auch heute Herbert Seidels „Der große Fischzug“. Der Namen vom Gemeindeteil Knoblauch wird erstmals im Jahr 1303 in einer Schenkung des Markgrafen Otto II. an den Bischof von Brandenburg aufgeführt. Aus demselben Jahr stammt die Knoblaucher Kirche. Der Altaraufbau wurde 1603 von Familie V. Britzke gestiftet. Die Wetterfahne ist ein Schwan mit Krone und Jahreszahl 1704 sowie ein Stern mit den Buchstaben AVB (A.v.Britzke). 1995 wurde die Kirche mit Fördermitteln teilweise renoviert, das Dach erhielt neue Ziegel und der Turm dunkelblauen Schiefer. Im malerisch gelegenen Wendeberg befindet sich eine im Wald eingebettete Försterei.


Ortsteil Schmetzdorf

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chmetzdorf wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt und ist umgeben von alten Kiefernwäldern. Anziehungspunkt ist die Kirche, eine alte Basilika mitten im Ort. Sie ist ein einschiffiger spätromanischer Backsteinbau mit quadratischem Winkelturm aus dem Jahre 1227. Im Inneren der in den 60iger Jahren restaurierten und weiß angemalten Kirche befinden sich auf einem Wandsims wertvolle Figuren aus einem spätgotischen Schnitzaltar, der etwa aus dem Jahre 1520 stammt. Die Kirche und das Gemeindehaus sind als Stätten der Begegnung sehr geschätzt. Dort finden jährlich Ausstellungen und Konzerte statt. Auf dem Kahlberg stand eine Bockwindmühle, bei der die Bewohner ihr Getreide abgegeben haben. Sie wurde 1907 erbaut und hatte acht bis zwölf Meter lange Flügel. Die Mühle wurde nach dem 2. Weltkrieg abgerissen und eine Motormühle wurde errichtet. Reste dieser Mühle stehen noch heute im Ort. In Schmetzdorf geben sich alljährlich Bogenschützen aus mehreren Bundesländern ein Stelldichein und führen mit Pfeil und Bogen diverse Wettkämpfe durch. Ebenfalls findet jährlich ein Sommerfest im Voßgarten statt. Sehr beliebt bei Wanderern und Pilzsammlern sind auch die Wälder um Schmetzdorf herum. Sie laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein.

Kirche

Schmetzdorf

Panorama

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Ortsteil Vieritz

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er Ortsteil Vieritz ist ein Durchgangsort zum Kreis Jerichower Land im benachbarten Sachsen-Anhalt. Eine erste Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahre 946 unter dem Namen „Viernkviz“, zur Manneburg Kabelitz gehörig. Im Jahre 1524 ging der Ort an den Erz-Stift Magdeburg und wurde der Familie von Katte verliehen, die bis in unser Jahrhundert dort ansässig war.

Das Dorfbild hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Der einstige Dorfteich mitten im Ort ist einer gepflegten Grünanlage gewichen. Viele Häuser haben ein helles freundliches Aussehen bekommen und das Kopfsteinpflaster wurde durch eine glatte asphaltierte Straße ersetzt. Der Sportverein und die Freiwillige Feuerwehr sind sehr aktiv und bringen ein reges Leben in den Ort und das Gemeindezentrum.

Die evangelische Dorfkirche von Vieritz gehört zu den spätromanischen Baudenkmälern der heutigen Region Westhavelland (früher Kreis Jerichow II). Der Ursprungsbau der Kirche war eine spätromanische, aus Ziegelmauerwerk errichtete Saalkirche aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, von der noch Reste im Untergeschoss des Turms und im Sockelbereich des Kirchenschiffs erhalten sind. In einem Visitationsprotokoll aus dem Jahre 1650 wird erwähnt, dass die Kirche, wie auch das Pfarrhaus samt Scheune und Ställe 1642 abgebrannt sind.

Kirche

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Forsthaus Kater

Ortsteil Vieritz

Dorfidyll


Ortsteil Zollchow Gemeindeteile Galm und Grille

Z

ollchow wurde erstmalig 1286 urkundlich erwähnt. Ein geschliffenes Feuersteinbeil zeugt davon, dass 5000 vor unserer Zeit hier schon Menschen lebten. Auch im Genthiner Museum liegen Urnen- und Scherbenfunde von Zollchow. Sie sind Zeugen verschiedener Zeitepochen in denen hier Menschen lebten. Zu diesem Ortsteil zählt das 1 km nördlich entfernte „Vorwerk“ Grille, das bis 1945 zum Rittergut derer von Katte gehörte. Weiterhin gehört zu Zollchow der Gemeindeteil Galm, der sich ca. 2 km südlich befindet. Der Galm wurde früher als Rittersitz genutzt und war von einem Wassergraben umgeben. Im Jahre 1286 ging er an das Kloster Jerichow. Nach dem 1. Weltkrieg erfolgte eine Aufsiedlung und es siedelten sich Familien aus dem Raum östlich der Oder an. Der Galm ist von Wald umgeben. Da es keinen Durchgangsverkehr gibt, ist er ein sehr ruhiger Ort. Waldwege verbinden den Galm mit allen umliegenden Ortschaften. Zollchow selbst ist ein sogenanntes „Haufendorf“ und hieß 1286 Sollichau. In der Mitte des Ortes steht

Luftbild

Königsgraben

die Kirche, umgeben vom Kirchhof. Sie wurde im 13. Jahrhundert gebaut und erfuhr etliche Umbauten. Nach 1563 erhielt es den Namen Zollchow. 1773 vernichtete ein Großbrand fast das gesamte Dorf, darunter auch das Rittergut, die Pfarre, die Schule und die Kirchenbücher. 1847 brannte der hölzerne Turm ab. Nach zweijähriger Bauphase wurden der Turm und der Westteil des Saales aus Ziegeln fertiggestellt. In der Kirche befindet sich eine Orgel des Wagnerschülers Gotllieb Scholtze aus dem Jahre 1764, die 1994 restauriert wurde. Das Gebäude steht heute unter Denkmalschutz. Anfang der 30iger Jahre hat sich aus dem Feuerlöschverband die „Freiwillige Feuerwehr Zollchow“ gebildet. Die Umgebung von Zollchow besitzt ausgedehnte Kiefernwälder. Ein sehenswertes und artenreiches Waldstück befindet sich südlich des Ortes. Dort stand einst ein Jagdschloss.

Kirchenorgel

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Die Jugendherberge „Carl Bolle“

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nsere Villa wurde als Sommersitz 1882 von Carl Bolle, dem „Milchkönig“ von Berlin erbaut; ein Duplikat errichtete er in Berlin. Die Villa in Milow diente ab 1891 als Erholungsheim für die Kinder seiner Angestellten, später als Jugend- und Ausbildungsheim. Zu Kriegszeiten diente das Gebäude als Lazarett und Waisenhaus. Seit 1950 wird das Haus als Jugendherberge betrieben. Nach aufwendiger Rekonstruktion erstrahlt unsere schöne Bolle Villa seit Mai 2010 als Jugendherberge „Carl Bolle“ im neuen Glanz. Mit einem hohen, modernen Standard im Haus und mit einem traumhaften Außengelände in den westhavelländischen Auen sind wir gerne für Sie da! Seit 2011 nehme wir Sie auch mit Ihrem vierbeinigen Freund auf: Hunde sind bei uns willkommen! Besuchen Sie uns mit Ihrer Klasse oder Ihrem Sportverein, mit „Kind & Kegel“ und Hund oder auch mit Ihren musikalischen Freunden – wir freuen uns auf Sie!



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