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Freizeit

• 63 Hotelzimmer, 3 Restaurants • 3 Ferienwohnungen • 8 Tagungs- und Veranstaltungsräume für bis zu 200 Personen • Bowling, Minigolf, Billard • Sauna, Außenwhirlpool • Solarfähre “Gertrude” Neue Klosterallee 10 • 16230 Chorin • www.chorin.de • Tel.: 033366 500 • Fax: 033366 326 • hotel@chorin.de

Honig-SpezialitätenRestaurant “Immenstube”

VCH-Hotel “Haus Chorin” Preis p.P./Nacht Ab 42,- €

Ferienwohnungen Flora, Fauna & Bienenkorb

älteste Einkehr für Klosterbesucher • wenige Meter Fußweg vom “Kloster Chorin” entfernt • direkt am Amtssee gelegen • Eventschmieden in der “Historischen Amtsschmiede” • Veranstaltungen für bis zu 150 Personen möglich • Übernachtungsmöglichkeit im VCH-Hotel “Haus Chorin” Am Amt 9 • 16230 Chorin • Tel.: 033366 530 100 • Fax: 033366 530 1016 • www.chorin.de• info@alte-klosterschaenke-chorin.de

Scheunenrestaurant “Alte Klosterschänke”

“Historische Amtsschmiede”

Terrasse “Alte Klosterschänke”


INHALTSVERZEICHNIS

• Inhaltsverzeichnis + Impressum

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• Gemeinde Liepe

21 - 22

• Amt Britz-Chorin-Oderberg

5

• Gemeinde Lunow-Stolzenhagen

22 - 25

• Gemeinde Britz

6-7

• Gemeinde Chorin

9 - 15

· Ortsteil Stolzenhagen

25

· Ortsteil Brodowin

9 - 10

• Gemeinde  Niederfinow

27 - 28

· Ortsteil Chorin

10 - 11

· Ortsteil Golzow

11 - 12

· Ortsteil Neuehütte

13

• S tadt Oderberg

30 - 31

· Ortsteil Sandkrug

13

• Gemeinde  Parsteinsee

33 - 35

· Ortsteil Senftenhütte

15

· Ortsteil Parstein

33 - 35

· Ortsteil Serwest

15

· Ortsteil Lüdersdorf

35

· Kloster Chorin –

· Ortsteil Lunow

23 - 25

· S chiffshebewerk Niederfinow – Technikwunder im Doppelpack

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• Politische Gremien des Amtes

Des Landes schönster Schmuck

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Britz-Chorin-Oderberg im Überblick

36 - 37

• Gemeinde Hohenfinow

19 - 21

•V  erwaltung und Einrichtungen

37 - 38

Impressum © by GmbH, Verlag für staatliche und kommunale Veröffentlichungen und Co. Betriebs OHG, 86415 Mering. Registergericht Augsburg, HRB 26040 - Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck - auch auszugsweise - nicht gestattet. Irrtümer Vorbehalten. Für eingesandte Manuskripte, Datenträger, Fotos etc. sowie eventuell damit verbundene Urheberrechtsverletzungen wird keine Haftung übernommen, sondern muss auf die/den Einreichende/n verwiesen werden. Haftung auf Vollständigkeit und Richtigkeit ausgeschlossen.

Lechstr. 2 · 86415 Mering Telefon 08233 / 7352 - 0 · Fax 08233 / 7352 - 417 55 JAHRE (1960-2015) Sie finden uns im Internet unter:

Herausgeber: Amt Britz-Chorin-Oderberg Redaktion: Amt Britz-Chorin-Oderberg Bildquellen: J ohn Wrana, Manuela Stiegler Satz, Layout: Sarah Zeuchner Auflage: 1. Auflage 2015 / 6000 Stk. / Obj.-Nr.: 82350

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Durch Leistung 端berzeugen Firmensitz: Zum Hasenpfuhl 1, 16230 Britz Dispo: Telefon 03334 / 3 20 63 Telefax 03334 / 35 55 17 Funktel. 0178 / 35 55 160

Inhaber: Telefon 03334 / 35 55 16 Telefax 03334 / 2 77 96 68 Funktel. 0178 / 35 55 161 Palettenver.: 03334 / 2 77 96 66

dispo-sped-b-klose@t-online.de

sped.b.klose@t-online.de


AMT BRITZ-CHORIN-ODERBERG

Amt Britz-Chorin-Oderberg POLITISCHE GREMIEN Amtsausschuss Vorsitzende | Kerstin Falke 1. stv. Vorsitzender | André Guse 2. stv. Vorsitzende | Andrea von Cysewski Kommunalausschuss Vorsitzende | Kerstin Falke Sozialausschuss Vorsitzende | Ute Peters-Pasztor Sozialbeirat (vormals Seniorenbeirat) Vorsitzende | Christel Pigorsch stv. Vorsitzende | Eva-Maria Gerullis

AMTSVERWALTUNG Kontaktdaten Amt Britz-Chorin-Oderberg Eisenwerkstraße 11 | 16230 Britz Telefon: +49 (0 33 34) 45 76-0 Telefax: +49 (0 33 34) 45 76-50 E-Mail: poststelle@amt-bco.de Internet: britz-chorin-oderberg.de

In der Amtsverwaltung im Rathaus in Britz kümmern sich mehr als 30 Mitarbeiter/innen in vier Fachdiensten um Ihre Belange und bieten bürgernahe und serviceorientierte Dienstleistungen an. Eine umfangreiche Übersicht der Kernverwaltung des Amtes Britz-Chorin-Oderberg sowie Ihren direkten Ansprechpartner oder Informationen zu bestimmten Themen oder Dienstleistungen finden Sie in Rubriken "Bürgerservice" und "Was erledige ich wo?" auf der Homepage des Amtes unter http://britz-chorin-oderberg.de Verwaltungsleitung Amtsdirektor Telefon: (03334) 4576-10 Fachdienst 10 (Organisation/Soziales) Manuela Stiegler | Telefon: (03334) 4576-13 Fachdienst 20 (Finanzverwaltung) Astrid Gohlke | Telefon: (03334) 4576-21 Fachdienst 32 (Bürgerservice/Ordnung) Solveig Spann | Telefon: (03334) 4576-64 Fachdienst 60 (Bau-/Liegenschaftsverwaltung) Jörg Schellhase | Telefon: (03334) 4576-25

Öffnungszeiten Dienstag: 9.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 18.00 Uhr Donnerstag: 9.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 15.00 Uhr

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GEMEINDE BRITZ

Gemeinde Britz DATEN UND FAKTEN

Bauausschuss Vorsitzender | Reiner Gersdorf

Ehrenamtlicher Bürgermeister | André Guse Fläche: 15,35 km² Einwohnerzahl: 2.144 (Stand 31.12.2014)

stv. Vorsitzender | Bernhard Kappes

GESCHICHTE & GEGENWART POLITISCHE GREMIEN Gemeindevertretung Bürgermeister | André Guse 1. stv. Bürgermeisterin | Hannelore Gersdorf 2. stv. Bürgermeister | Lutz-Werner Marten Finanzausschuss Vorsitzende | Hannelore Gersdorf

Vor mehr als 750 Jahren erstmalig urkundlich als „Brizke“ in der Gründungsurkunde des Klosters Mariensee erwähnt, kann Britz auf eine sehr lange und wechselhafte Geschichte zurückschauen. Der historische Dorfkern mit seiner Kirche aus dem 13. Jahrhundert, die seit 1875 existierende Bahnanbindung an Berlin – Stettin und die Gründung der Kolonie Britz im Folgejahr sowie die alte Eisengießerei sind Zeitzeugen der Ortsentwicklung.

stv. Vorsitzender | Lutz-Werner Marten Sozialausschuss Vorsitzender | Lutz-Werner Marten stv. Vorsitzender | Jens-Uwe Fürst

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Das Britz von heute – 15 Jahre nach der Jahrtausendwende – präsentiert sich als Gemeinde mit einer gut entwickelten Handwerk-, Gewerbe- und Industriestruktur. Beispielhaft


GEMEINDE BRITZ

 









 

      

     



   



 













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Hort „Britzer Strolche“ | Leiterin Marita Marten



EisenwerkstraĂ&#x;e 5 | 16230 Britz | Telefon: (03334) 42170

Am Grund 27 | 16230 Britz | Telefon: (03334) 389980





 

Kita „Britzer Zwergenschloss“ | Leiterin Susann Kurz

Grundschule „Max Kienitz“ | Schulleiterin Sabine Siedler



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EINRICHTUNGEN

    







 



















 



       

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Die Britzer Einwohner, egal ob Sportaktive, Heimatkundeinteressierte, rĂźstige Senioren oder Kulturbegeisterte, pflegen ein vielseitiges Vereinsleben in ihrer Dorfgemeinschaft. Das „Haus des Lebens“ wurde mit der symbolischen SchlĂźsselĂźbergabe im August 2014 als neues Vereins- und Gemeinschaftshaus der Gemeinde eingeweiht. Der Bahnanschluss (Linie RE 3) verbindet den Ort im Stundentakt mit der Hauptstadt Berlin, der nahe gelegenen Kreisstadt Eberswalde und der Hansestadt Stralsund. Am Bahnhof Britz befindet sich ein P+R-Platz.



 



 

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genannt sei hier die Eberswalder Wurst und Fleisch GmbH, sie ist mit mehr als 350 Arbeitsplätzen einer der grĂśĂ&#x;ten Arbeitgeber im Landkreis Barnim. Britz ist Sitz der Amtsverwaltung sowie Schul- und Kitastandort. Derzeit besuchen 165 SchĂźler die Grundschule „Max Kienitz“. Im Jahr 2016 begeht die Kindertagesstätte ÂťZwergenschlossÂŤ ihr 65-jähriges Bestehen. Die Einrichtung verfĂźgt Ăźber 85 Plätze fĂźr Kinder von 0 bis 6 Jahren. Der Hort ÂťBritzer StrolcheÂŤ befindet sich in der Grundschule und bietet 80 Kindern Platz. FĂźr Jugendliche wird eine abwechslungsreiche Nachmittagsgestaltung im Jugendclub in der EisenwerkstraĂ&#x;e 9 angeboten.

 



Am Grund 27 | 16230 Britz | Telefon: (03334) 3899820

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Erholung

Restaurant & Wellness

6 verschiedene Räume + Saal • Grillplatz mit Tanzfläche Hauptspeisen ab 9,90 Euro Pauschalfeier von 15 – 02 Uhr - 69,– Euro p.P. 5 min. Fußweg zum Kloster • Minigolf, Solarfläche u.a. Neue Klosterallee 12 • 16230 Chorin Telefon: 033366 531-11 • Fax: 033366 531-41 service@waldseehotel-frenz.de www.waldseehotel-frenz.de


GEMEINDE CHORIN

Gemeinde Chorin Die Gemeinde Chorin mit ihren sieben Ortsteilen Brodowin, Chorin, Golzow, Neuehütte, Sandkrug, Senftenhütte und Serwest und liegt malerisch von Wäldern, Wiesen und Seen umgeben inmitten des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin. Bekannt ist der Ort weit über die Landesgrenzen hinaus durch das Kloster Chorin, dem kulturtouristischen Leuchtturm der Region und durch das Ökodorf Brodowin.

Ortsbeirat Golzow

DATEN UND FAKTEN

EINRICHTUNGEN

Ehrenamtlicher Bürgermeister | Martin Horst Fläche: 121,62 km² Einwohnerzahl: 2.303 (Stand 31.12.2014)

Kita „Siebenseenzwerge“ (Brodowin) | Leiterin Daniela Köpke

Ortsvorsteher | Thomas Polster Ortsbeirat Sandkrug Ortsvorsteher | Gerhard Müller Ortsbeirat Senftenhütte Ortsvorsteher | Daniel Krüger Ortsbeirat Serwest Ortsvorsteher | Reinhard Gesse

Brodowiner Dorfstraße 54 | 16230 Chorin OT Brodowin | Telefon: (033362) 422 Kita „Waldwichtel“ (Chorin) | Leiterin Carola Mieseler

POLITISCHE GREMIEN

Dorfstr. 19b | 16230 Chorin | Telefon: (033366) 304

Gemeindevertretung

Kita „Zauberlinde“ (Golzow) | Leiterin Grit Naß

Bürgermeister | Martin Horst

Lindenweg 6 | 16230 Chorin OT Golzow | Telefon: (03334) 42841

1. stv. Bürgermeister | Jan Engel Haupt- und Finanzausschuss

Kloster Chorin | Leiterin Franziska Siedler

Vorsitzender | Thomas Polster

Telefon: (033366) 530016

Entwicklungsausschuss Vorsitzender | Dr. Michael Luthardt Betriebsausschuss Eigenbetrieb Kloster Chorin

ORTSTEIL BRODOWIN

Vorsitzender | Jan Engel Ortsbeirat Brodowin Ortsvorsteher | Wolfgang Winkelmann Ortsbeirat Chorin Ortsvorsteher | Marcus Buse

Das Ökodorf Brodowin liegt eingerahmt vom hügligen Choriner und Lieper Endmoränenbogen zwischen sieben Seen. Eine einmalige Landschaftskulisse, deren frühzeitige Besiedlung durch bronzezeitliche und slawische Funde nachgewiesen ist. Aus der slawischen Siedlungsphase

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GEMEINDE CHORIN



 





  

 

  

         



   



stammt der Name des einst auf dem Gotteswerder im Brodowinsee gelegenen Ortes (brod bedeutet Furt, Namensdeutung: Siedlung an einer Untiefe (Furt). Der Ort ist heute Ăźberregional fĂźr seine Ăśkologische Landwirtschaft bekannt. Ausdruck dessen ist die nach Demeter-Richtlinien arbeitende „Ökodorf Brodowin GmbH & Co. KG“. Kindertageseinrichtung: „Sieben-Seen-Zwerge“: Kapazität 23 Plätze, 0 Jahre bis Schuleintritt.





 





ORTSTEIL CHORIN

    

        





Erstmalig erwähnt wurde Chorin in der Stiftungsurkunde von 1258, in der die brandenburgischen Markgrafen Johann I. und Otto III. es zusammen mit den DĂśrfern Pehlitz und Brodowin an das Zisterzienserkloster Mariensee verschenkten. Doch slawische Siedlungsfunde und die vermutliche Namensherleitung des Dorfes (Chory – krankes, fischarmes Wasser) aus dem Slawischen sprechen fĂźr eine weitaus frĂźhere Besiedlung. Die Historie Chorins ist eng mit der des Klosters verflochten. Der Ort fĂźhrte einige Jahrhunderte bis zu dessen AuflĂśsung 1542 ein Schattendasein hinter dem ehrwĂźrdigen Sakralbau. Während des DreiĂ&#x;igjährigen Krieges wurde Chorin verwĂźstet, aufgrund der Wiederbesiedlungsbestrebungen des KurfĂźrsten in ganz Brandenburg kamen neue Siedler u.a. auch aus Holland, Schweden. 1701 lockte eine Abgabebefreiung vier Hugenottenfamilien nach Chorinchen, so wurde es zwischen 1677 und 1934 genannt. FranzĂśsische Familiennamen sind auch heute im Dorf. Mit dem Industriezeitalter suchten sich die Choriner Einwohner Arbeit in den umliegenden Fabriken von Britz und Eberswalde und die Landwirtschaft verlor an Bedeu-

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GEMEINDE CHORIN  Triftstr.

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neuen Häuser im Dorfbild, die Kita „Waldwichtel“ bekam einen Neubau. Hier kĂśnnen insgesamt 52 Kinder von 0-6 Jahre und betreut werden. FĂźr die Jugendlichen wird ein buntes Angebot in allen Ortsteilen Chorins Ăźber die mobile Jugendarbeit gewährleistet. Das Angebot und die Qualität der Gastronomie und UnterkĂźnfte haben sich enorm gesteigert. Im historischen Bahnhofsgebäude befindet sich eine Touristinformation mit Fahrradverleih. ZukĂźnftig wird die Vernetzung von Kloster und Dorf eine nicht unbedeutende Aufgabe bleiben.

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Kindertageseinrichtung: „Waldwichtel“: Kapazität 52 Plätze, 0 Jahre bis Schuleintritt.

 







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Chorin steht, wie so viele andere DĂśrfer jener Zeit, fĂźr einen umfassenden sozialen Strukturwechsel. Das Bauerndorf wurde zur Wohnsiedlung mit einem hohen touristischen Potential, das auch in der DDR-Zeit weiter gefĂśrdert wurde, dem Massentourismus jedoch nicht standhalten konnte. Mit der politischen Wende kam der infrastrukturelle Neuanfang: StraĂ&#x;en wurden ausgebaut und saniert, von seiner Attraktivität als Wohnstandort zeugen die

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tung. Die ErÜffnung des Bahnhaltepunktes 1902 stärkte diese Entwicklung. Aufgrund der guten Anbindung mit der Eisenbahn kamen zunehmend Ausflßgler aus Berlin und genossen das idyllische Kleinod. Ausflugsgaststätten und Unterkßnfte entstanden. Wohlhabende Berliner erwarben Grundbesitz und bauten sich hier ihre Sommerfrische. Die Zahl der Wohnhäuser von ehemals 72 im Jahre 1900 stieg binnen drei Jahrzehnte auf 125 an.



   

   















 

nach Britz, nach Eberswalde

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Urlaub Golzow liegt nördlich des Eberswalder Urstromtales, am Südrand der pommerschen Endmoränenlandschaft und wurde 1258 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort ist durch seine Lage direkt an der Autobahn A 11 verkehrstechnisch gut angebunden und verfügt über gute Voraussetzungen zur Gewerbe- und Wohnansiedlung in Verbindung mit der Tourismusentwicklung im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. So haben sich in Golzow zahlreiche Gewerbebetriebe etabliert, die über den Ort hinaus wirtschaftlich erfolgreich sind und sich auch in das dörfliche Leben einbringen. Von Ackerflächen umgeben, bietet auch die Landwirtschaft den Einwohnern des Ortes ein Einkommen. Die Bewirtschaftung der Flächen sowie die Tierproduktion erfolgen heute durch mehrere Betriebe unterschiedlicher Größe und Struktur. Den Mittelpunkt des Ortes bildet die Stühler-Kirche mit ihrem 50 Meter hohen Turm. Dank des Engagements der Kirchengemeinde und der Bürger konnte der Eigenanteil für dessen Sanierung aufgebracht und die dringend erforderlichen Arbeiten durchgeführt werden. Auch die Orgel präsentiert sich inzwischen in neuem Glanz. Der FSV Golzow e. V., der Anglerverein Golzow e.V., die Frauensportgruppe und der Heimatverein Golzow e.V. bieten verschiedene Möglichkeiten, sich in der Freizeit aktiv zu betätigen und zu engagieren. Kindertageseinrichtung: „Zauberlinde“: Kapazität 36 Plätze, 0 Jahre bis Schuleintritt.

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GEMEINDE CHORIN

 

   

ORTSTEIL NEUEHĂœTTE

 







   



 

  















 

 







 

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stadt und Chorin aktiv zu sein. Und auch ein technisches Meisterwerk schlummert unweit des Ortes ungeachtet im des Oder-Havel-Kanals Ăźber den Wie an einer Perle aufgereiht, liegt das kleine märkische  Wald: die Scheitelhaltung    Durchstich der  RagĂśse –  weltweit einer der hĂśchsten KaWohndorf nahe der L200 am Grenzverlauf zwischen der   naldämme. Stadt Eberswalde und der Gemeinde Chorin. Hier    im Tal    der RagĂśse wurde schon vor 500 Jahren eine MĂźhle er baut, die durch das FlĂźsschen angetrieben wurde und auch       

   ORTSTEIL SANDKRUG als Vorwerk der nahegelegenen Stadt diente. Auf dem  Â?     Flecken der fortan Weitlage genannt wurde, lieĂ&#x; der Alte

 Der Ort Sandkrug, ein Ortsteil der Gemeinde Chorin, beFritz Schwertfeger ansiedeln. Das Schmiedehandwerk ist   wurde findet sich an der BundesstraĂ&#x;e B 2, ca. 8 km nordĂśstlich auch im Wappen von NeuehĂźtte dargestellt. 1798   

  von Eberswalde. Schon in der Grenzbeschreibungdes vom Kloster Chorin ein neuer Standort für dessen Glasblä     Klosters Chorin aus dem Jahre 1258 wird die »Sandvort«, ser gesucht und an der Weitlager Mühle gefunden. Der eine Furt zwischen dem Heiligen See und den heute verOrt Neuehütte wurde gegründet. Heute sind es wohl sei landeten Gewässern östlich der B2, erwähnt. ne einzigartige Lage und seine Ursprünglichkeit Gründe,  So wie Sandkrug eingebettet liegt in die Choriner Wälder, dass der Ort für mehr als 30 Wochenendbewohner zwei     so ist auch die Geschichte in die Gete Heimat geworden ist. Zudem finden Wanderer ideale  des Ortes eingebettet  schichte des Klosters Chorin und des Amtes Chorin. Voraussetzungen hier in den Wäldern zwischen der Kreis-



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Traditionelles & Bew채hrtes


GEMEINDE CHORIN

ORTSTEIL SENFTENHĂœTTE

entwickelte sich zu einem beliebten Wohnstandort. Viele kreative KĂśpfe beleben die Dorfgemeinschaft. Wanderer auf dem Wege in die Sassenberge und Radfahrer, die auf der Tour Brandenburg den Ort durchqueren, erleben dies beim aufmerksamen Betrachten des Ortes.



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ORTSTEIL SERWEST

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Ă„uĂ&#x;erst verkehrsgĂźnstig gelegen, zieht sich Serwest als aufgelockertes StraĂ&#x;endorf entlang der B 2 am SĂźdostufer des gleichnamigen Sees hin. Wie fast alle Orte im Gebiet des Amtes Britz-Chorin-Oderberg wurden Ort und See schon in der Grenzbeschreibung des Klosters Mariensee 1258 erwähnt. In Serwest wurde Ăźber Jahre intensive Fischerei betrieben (Parsteinsee, Serwestsee) und dieser Schwerpunkt soll im Sinne eines Ăśkologischen Tourismus weiter entwickelt werden.

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Bis ins Jahr 1705 lässt sich die Gründung des Dorfes zurück  verfolgen. Damals erklärte sich der Berliner Geschäfts  mann Christian Puhlmann bereit auf eigenem Risiko  und Kosten eine Glashütte in der Choriner Heide zu errichten. Dem nachfolgenden Pächter der Hütte Johann Georg Senf verdankt der Ort seinen Namen. Er produzierte zwischen 1718 und 1739 erfolgreich grünes Flaschenglas, nach 1739 traten die Choriner Amtsleute selbst als Hüttenpächter auf. 1747 wurde die Glashütte an den Choriner Amtssee, aufgrund der enormen Waldrodungen, verlegt. Die Bewirtschaftung des Dorfes erfolgte als selbstständiges Vorwerk. 1804 wurde die Kirche am Dorfplatz eingeweiht. Die umgebene Wohnbebauung und das Kirchlein aus gespaltenen Feldsteinen sind als Dorfkern bis in die heutige Zeit historisch erhalten geblieben. Senftenhütte 





  

  

 

  

 



     

 









 









 





 

  





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Wir sind für Sie da

Wohnstätte „Daheim“ Althüttendorf gGmbH „Lebenshilfe“ Wohnstätten Barnim · Wohnstätte „Daheim“ 16247 Althüttendorf Friedrich-Baumann-Siedlung 12 Tel.: 03 33 61 / 7 20 13 · Fax: 03 33 61 / 6 49 84 Zentralverwaltung: GF.: Herr Manfred Groth Dr.-Zinn-Weg 22 · 16225 Eberswalde E-Mail: wohnstaetten@lebenshilfe-barnim.de


DAS KLOSTER CHORIN – DES LANDES SCHÖNSTER SCHMUCK

Das Kloster Chorin – Des Landes schönster Schmuck

Wegen der faszinierenden Architektur des Baudenkmals und der Schönheit der landschaftlichen Umgebung ist das ehemalige Zisterzienserkloster ein beliebtes Ausflugsziel. Die gotische Formensprache und die filigrane Ornamentierung der großen Dome wie in Köln, Paris und Siena, wurden im Kloster Chorin erstmals in Brandenburg in den Backstein transformiert. Karl Friedrich Schinkel bezeichnete Bauwerke, wie das Kloster Chorin als „des Landes schönsten Schmuck“ und trug maßgeblich zur Erhaltung des Ensembles bei. In Führungen und Ausstellungen wird die Geschichte des Denkmals und der Zisterzienser erzählt. Welchen Einfluss hatte das damalige Kloster, das 1273 vom Standort Mariensee, auf einer Insel im Parsteinsee gelegen, nach Chorin verlegt wurde und hier in einer Bauzeit von ca. 40 Jahren

errichtet wurde? Wie funktionierte der Klosterbetrieb und wie arbeiteten, beteten, forschten die Mönche und wie bewahrten sie ihr Wissen? Zudem bietet das Kloster Chorin zeitgenössischen Künstlern Raum für Ausstellungen, Vermittlungsangebote und Konzerte. Seit 1964 findet im Kloster der überregional bekannte Choriner Musiksommer statt. Oster-, Kräuter-, Keramik- und Adventstage, Workshops und Vorträge ergänzen das Vermittlungs- und Kulturangebot. Eigenbetrieb Kloster Chorin Amt Chorin 11a | 16230 Chorin Telefon: 033366-70377 E-Mail: info@kloster-chorin.org Internet: www.kloster-chorin.org Facebook: www.facebook.com/chorin.kloster

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Bestattungen BESTATTUNGSHAUS Am Markt Sylvia Pรถschel Eberswalde (03334) 2 53 50 Friedrich-Ebert-StraรŸe/Ecke Kirchstr. Finowfurt (03335) 32 52 00 E-Mail:poeschel.sylvia@t-online.de www.bestattungshaus-poeschel.de


GEMEINDE HOHENFINOW



Gemeinde Hohenfinow



  



  





      

Bßrgermeisterin | Kerstin Falke Einwohner: 516 (Stand 31.12.2014) Fläche: 21,83 km²





   

 

DATEN & FAKTEN



     

 



  

Gemeindevertretung BĂźrgermeisterin | Kerstin Falke

  

  





POLITISCHE GREMIEN





 



1. stv. BĂźrgermeister | Ronny PĂźschel Entwicklungsausschuss Vorsitzende | Kerstin Falke



EINRICHTUNGEN Kita „Storchennest“ | Leiterin Edelgard Schulz



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Hohenfinow ist aus einem kleinen spätslawischen Siedlungsgebiet entstanden. Es gab mehrere Wohnplätze in den kurzen wasserfĂźhrenden Tälern, die den Rand des Barnimplateaus zum Finowtal hinunter zerschneiden. 1909 wurde Theobald von Bethmann Hollweg, ein Jugendfreund Wilhelms II., Reichskanzler und preuĂ&#x;ischer Ministerpräsident. Vielfach hat er seine Regierungsgeschäfte auch von seiner Hohenfinower Besitzung aus gefĂźhrt.

 

 

GESCHICHTE & GEGENWART



HauptstraĂ&#x;e 25 | 16248 Hohenfinow | Telefon: (033458) 30270



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Bestattungen

Bestattungshaus Deufrains GmbH 16225 Eberswalde • Ratzeburgstraße 12 • Telefon: 03334 - 22 641 Filiale in 16247 Joachimsthal • Schönebecker Straße 1 Telefon: 033361 - 64 123

Tag & Nacht Telefon 03334 - 22 641 www.deufrains.de

Mit unserer langjährigen Erfahrung – seit 1991 – sehen wir es als unsere Aufgabe, den letzten Weg eines Menschen würdevoll zu begleiten, den Angehörigen in den schwersten und schwierigsten Stunden beizustehen, ihnen menschliche Nähe zu vermitteln und ihnen in allen Angelegenheiten kompetent eine Stütze zu sein.

Pöschel & Partner R. Ch. Peter e. k.

Eberswalder Straße 125 16227 Eberswalde Telefon (03334) 25 25 0


GEMEINDE LIEPE

Inzwischen hat sich in Hohenfinow auch eine Straußenfarm angesiedelt, die nicht nur landwirtschaftlich von Bedeutung ist, sondern auch im Bereich des Tourismus Aktivitäten entfaltet. Die Anlage des Dorfes ist sehr eindrucksvoll. Ein mit vier Baumreihen bestandener Anger führt ausgehend vom Schloss hin zur Kirche. Dieser Angerbereich wird umschlossen von einer Bachgabelung. Die offene Südseite findet ihren Abschluss mit der ebenfalls im Angerbereich höher gelegenen Dorfkirche und dem daran anschließenden Gebäudeensemble.

Gemeinde Liepe DATEN & FAKTEN Ehrenamtlicher Bürgermeister | Klaus Marschner Fläche: 10,76 km² Einwohnerzahl: 671 (Stand 31.12.2014)

POLITISCHE GREMIEN Gemeindevertretung Bürgermeister | Klaus Marschner 1. stv. Bürgermeister | Dr. Arno Haase

Die Kirche selbst, ursprünglich als dreischiffige Pfeilerbasilika mit Westturm, Chor und halbkreisförmiger Apsis in Feldsteinmauerwerk schon vor 1250 errichtet, hat u.a. auch durch Einwirkungen aus dem Dreißigjährigen Krieg hervorgerufen, mehrmalige Umbauten erfahren. Nach einer umfassenden Restaurierung im Jahre 2004 erstrahlt die Kirche im neuen Glanz.

2. stv. Bürgermeister | Karl-Heinz Manzke Bau- und Finanzausschuss Vorsitzender | Dr. Arno Haase

EINRICHTUNGEN Kita „Bergspatzen“ | Leiterin Heidrun Meyer Kirchstraße 5 | 16248 Liepe | Telefon: (033362) 71937

Unter Zuhilfenahme von Fördermitteln konnte die Gemeinde das sogenannte Schäferhaus, ein Doppelstubenhaus (auch als „Querhaus“ bekannt), auf dem Anger unmittelbar angrenzend an den Kirchhof, originalgetreu rekonstruieren. Hohenfinow ist weiterhin bemüht, touristische Sehenswürdigkeiten im Ort zu erschließen (Aussichtspunkt Liebenstein, historische Wassermühle). In Hohenfinow befindet sich die Kindertagesstätte „Storchennest“ mit 30 Plätzen für Kinder von 0-6 Jahren.

GESCHICHTE & GEGENWART Die Gemeinde Liepe liegt am Rande des Urstromtals und es handelt sich wohl um eine ehemalige slawische Siedlung. Die Bezeichnung Liepe geht auf das slawische Wort „lipa“ zurück und bedeutet Linde. Erstmals wurde Liepe 1258 in der Grenzbeschreibung des Klosters Mariensee urkundlich erwähnt. Die Markgrafen von Brandenburg übereigneten die beiden von Slawen besiedelten Orte Hohenliepe (bei der Försterei Liepe gele-

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GEMEINDE LIEPE

gen) und Niederliepe (bei der heutigen Kirche gelegen) dem Kloster Chorin im Jahre 1308. Der Weinbau in Liepe ging ebenso wie in Niederfinow mit dem schweren Frost 1740 zu Ende. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich insbesondere die Holzindustrie. So wurden auf dem Lieper See geschlagene Holzstämme aus dem Choriner Forst, aber auch angeflößte Stämme aus Polen angesammelt. Ein Berliner Maurermeister baute 1841 eine der damals größten Dampfschneidemühlen Norddeutschlands in Liepe. 1855 folgte ein weiteres Sägewerk. Damit bildeten sich neue Erwerbsmöglichkeiten und Berufsfelder. Die weitere Entwicklung des Handels und der Wirtschaft ermöglichte der Bau einer Chaussee von Eberswalde nach Oderberg, die über Liepe führte. Das Gemeindegebiet liegt heute im landschaftlich reizvollen Biosphärenreservat „Schorfheide-Chorin“ nordöstlich von Berlin. Verkehrsmäßig ist die Gemeinde sehr gut über die verschiedenen Wege per Straße, Schiene, Rad- und Wanderwege erschlossen. So führt z. B. der Oder-Havel-Radweg durch die Gemeinde Liepe. Die Gemeinde Liepe ist neben handwerklichen Betrieben und einer umfangreichen landwirtschaftlichen Produktion insbesondere in der Weidewirtschaft vor allem in touristischer Sicht sehr bedeutsam. Das einstige Landgut der königlichen Oberförsterei übernahm nach verschiedenen geschichtlichen Phasen und Eigentümern im Jahre 2004 die EJF-Lazarus Gesellschaft und sanierte das Gutsensemble intensiv. 2006 wurde dann der heutige Landhof eröffnet und immer wieder werden neue Nutzungsmöglichkeiten

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geschaffen und dem Besucher unterhaltsame Angebote u. a. mit Restaurant, Pension, Festscheune, Scheunenladen, Manufakturen unterbreitet. Daneben können sich Besucher in Liepe in zahlreichen weiteren Gaststätten verpflegen lassen und es werden verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten sowie ein Fahrradverleih mit Reparaturservice angeboten. In der Kindertagesstätte „Bergspatzen“ können 24 Kinder von 0 bis 12 Jahren liebevoll betreut werden.

Gemeinde Lunow-Stolzenhagen Lunow-Stolzenhagen wurde 2015 Preisträger des bundesweiten Wettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“ im Landkreis Barnim. Ein einzigartiges Dorfgemeinschaftsleben, tolle Initiativen, viel ehrenamtliches Engagement und eine Vielzahl an Vereinen zeichnen die Gemeinde aus.

DATEN & FAKTEN Ehrenamtliche Bürgermeisterin | Andrea von Cysewski Fläche: 33,69 km² Einwohnerzahl: 1.226 (Stand 31.12.2014) Die Gemeinde Lunow-Stolzenhagen ist eine amtsangehörige Gemeinde im Amt Britz-Chorin-Oderberg mit den zwei Ortsteilen Lunow und Stolzenhagen und hat gut 1.200 Einwohner. Das Gemeindegebiet liegt nordöstlich


GEMEINDE LUNOW-STOLZENHAGEN

von Berlin, im einzigen Nationalpark Brandenburgs, dem Nationalpark ÂťUnteres OdertalÂŤ. VerkehrsmäĂ&#x;ig ist die Gemeinde sehr gut per StraĂ&#x;e und Deich-, Rad- und Wanderwegen erschlossen. Das Gemeindegebiet wird von der Hohensaatener-Friedrichsthaler-WasserstraĂ&#x;e durchzogen und grenzt an das Nachbarland Polen an, wobei die Oder die Grenze bildet.

Ortsteil Lunow Ortsvorsteherin | Andrea Teichert Ortsteil Stolzenhagen Ortsvorsteher | Kai PĂźschel

EINRICHTUNGEN Evangelischer Kindergarten Lunow | Leiterin Karin Baumgart

POLITISCHE GREMIEN

Fischerstr. 22 | 16248 Lunow-Stolzenhagen | Telefon: (0173) 2125452

Gemeindevertretung BĂźrgermeisterin | Andrea von Cysewski

ORTSTEIL LUNOW

 





  



  







 

  







 







 



 





                    

 

 

     

      

   



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1. stv. BĂźrgermeisterin | Andrea Teichert



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GEMEINDE LUNOW-STOLZENHAGEN



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Der Ort Stolzenhagen - in dem frĂźher hauptsächlich Bauern und Fischer lebten - wurde 1315 zum ersten Mal schriftlich erwähnt. Besonders markant ist die das Dorf Ăźberragende Kirche, im Kern ein mittelalterlicher Feldsteinbau. Eine der Glocken stammt aus dem Jahre 1280. Die heutige Kirche wurde 1737 umgebaut. Der einstige Feldsteinbau, ein einfacher Rechtecksaal, wurde nach SĂźden hin vergrĂśĂ&#x;ert und mit einem neuen Fachwerkturm versehen. Die Landwirtschaft wurde in den vergangenen Jahrhunderten in verschiedenen Produktionsformen betrieben und auch heute noch werden die Felder vorwiegend durch eine Genossenschaft bewirtschaftet. Im Mittelpunkt des Ortes befindet sich das ehemalige ÂťGut StolzenhagenÂŤ, dass heute fĂźr Wohnzwecke und kulturelle Aktivitäten genutzt wird. So hat z.B. das jährlich stattfindende ÂťTanz-Land-Festival

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ORTSTEIL STOLZENHAGEN

Ponderosa den Ort Stolzenhagen ßber die Grenzen des Barnim hinaus bekannt gemacht. Stolzenhagen liegt vorwiegend in und an einem eiszeitlichen Erosionstal am Rande des Odertals. Aus dieser Tatsache heraus entstand wohl auch die Idee zum Geologischen Garten Stolzenhagen, in dem man Findlinge zu einem geologischen Lehrpfad arrangiert hat. Auch in der 2014 – mit Mitteln der Pomerania – fertig gestellten Gletscherhalle und in der im Vorlaubenhaus präsentierten Fossilienausstellung soll Wissen ßber die Eiszeit und die dadurch entstandene Landschaft vermittelt werden. Wer das Gebiet mit dem Fahrrad erkunden und entdecken mÜchte, kann sich in Stolzenhagen auch Fahrräder ausleihen. Erst kßrzlich ist ein kleiner Jachthafen fßr Sportboote enstanden.



Lunow wurde 1268 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name des Ortes hat einen slawischen Ursprung und bedeutet so viel wie ÂťLehmÂŤ oder ÂťAckererdeÂŤ. Als die Franzosen und Pfälzer aus religiĂśsen GrĂźnden in die Gegend kamen, brachten Sie die Tabakpflanzen mit, die in Lunow besonders gut gedeihen. Durch die Bodenbedingungen, aber vor allem durch ihren FleiĂ&#x;, brachten es die Lunower zu sehr guten Ergebnissen in der Landwirtschaft und im Handwerk. Heute verändert sich allerdings die Erwerbsstruktur und es gibt immer mehr touristische Angebote. Der Wasserreichtum ermĂśglicht den Angelfreunden ein reiches Betätigungsfeld und auf dem Deich verläuft der Oder-NeiĂ&#x;e-Fernradwanderweg. Seit 1907 gibt es in Lunow einen Evangelischen Kindergarten, in dem 33 Kinder von 0 bis 6 Jahren liebevoll betreut werden kĂśnnen. Anlässlich der 725-Jahrfeier des Ortes wurde im Dachboden der Kita ein Heimatmuseum eingerichtet.

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GEMEINDE NIEDERFINOW

Gemeinde Niederfinow DATEN & FAKTEN Ehrenamtlicher Bürgermeisterin: Fläche: 13,29 km² Einwohnerzahl: 620 (Stand 31.12.2014)

Im Erbregister von 1704 ist Niederfinow als Städtchen mit einer städtischen Verfassung angegeben. Im Dreißigjährigen Krieg wurde auch Niederfinow einschließlich der Kirche fast vollständig zerstört. 1729 zerstörte eine gewaltige Feuersbrunst alle Gebäude bis auf 8 Ausbauten auf dem Lieper Ende.

POLITISCHE GREMIEN Gemeindevertretung Bürgermeisterin | Ute Peters-Pasztor 1. stv. Bürgermeister | Edmund Nüßlein Entwicklungsausschuss Vorsitzende | Ute Peters-Pasztor

EINRICHTUNGEN Kneipp-Kita „Spatzennest“ | Leiterin Marina Sittkus

Der Weinbau in Niederfinow muss bedeutend gewesen sein. Der Stadtsiegel-Abdruck aus dem 17. Jahrhundert zeigt im Wappenschild eine herabhängende volle Weintraube mit Weinlaub umgeben. Die Umschrift lautet: „Neder Vinn an der Weinranke Anno 1688“. Durch den schweren Frost 1740 ging dann wohl der Weinbau in seiner Bedeutung zurück. Später verschwindet die Bezeichnung „Städtlein“ gänzlich und es ist nur noch vom Flecken bzw. der Gemeinde Niederfinow die Rede.

Finowstraße 15 | 16248 Niederfinow | Telefon: (033362) 403 Krafthaus Niederfinow | Tel. (033362) 71377

GESCHICHTE & GEGENWART Das ehemalige Städtchen Niederfinow, unmittelbar am alten, schon 1258 erwähnten Flusslauf der Finow gelegen, ging hervor aus einer Zollstätte für Land- und Wasserzoll. Diese wurde von den Askanierfürsten angelegt. 1421 ging Niederfinow an das Kloster Chorin. Über das Verhältnis der Niederfinower zum Kloster sind noch Schriftstücke bekannt, in denen die Privilegien festgelegt wurden.

Größere Bedeutung erlangte der Ort dann wieder mit dem Ausbau des Großschifffahrtsweges Berlin-Stettin in den Jahren 1908-1914, mit seinem Abstieg durch die 4 aufeinanderfolgenden Schleusen, der sogenannten Schleusentreppe. Dieser Abstieg wurde noch bedeutender durch die Inbetriebnahme des weltbekannten Schiffshebewerks 1934. Dieses technische Denkmal ist bis in die heutige Zeit ein attraktiver Anziehungspunkt für viele Besucher aus nah und fern. Das alte Krafthaus des Schiffshebewerks mit seinen denkmalgeschützten Dieselaggregaten wurde zum Kultur- und Informationszentrum umgestaltet. Ergänzt wird das En-

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GEMEINDE NIEDERFINOW







 



 

  

  

  

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semble durch ein Informationszentrum mit einer Ausstellung zu den Schiffshebewerken, Binnenschifffahrt und BinnenwasserstraĂ&#x;en. 2009 fand die Grundsteinlegung fĂźr ein neues modernes und grĂśĂ&#x;eres Schiffshebewerk im Zusammenhang mit dem Ausbau der Oder-Havel- WasserstraĂ&#x;e statt. Die Gemeinde war und ist deshalb bemĂźht, in die vorhandene Infrastruktur zu investieren. FĂźr Einheimische und Touristen gleichermaĂ&#x;en sichtbar und nutzbar sind die neuen attraktiven Radwege einschlieĂ&#x;lich des zum Rad- und Wanderweg ausgebauten historischen Treidelweges am Finowkanal sowie der 2003 fertiggestellte neue Parkplatz am Unterhafen mit seinen zahlreichen touristischen Angeboten.



    



Die Kita „Spatzennest“ hat 40 Plätze fĂźr Kinder im Alter von 0-12 Jahren und erhielt im Jahre 2010 die Zertifizierung nach „Kneipp“.

Orthopädie-Schuh-Technik

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SCHIFFSHEBEWERK NIEDERFINOW – TECHNIKWUNDER IM DOPPELPACK

Schiffshebewerk Niederfinow – Technikwunder im Doppelpack Das seit 1934 in Betrieb befindliche Schiffshebewerk Niederfinow ist Deutschlands ältestes funktionsfähiges Bauwerk seiner Art. Es trägt seit 2007 das Attribut „Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“, begründet durch die technische Realisierung einen Geländesprung mit einem Höhenunterschied von 36 Metern zwischen Barnim und Oderbruch für die moderne Großschifffahrt des 20. Jahrhunderts wirtschaftlich attraktiv passierbar zu gestalten. Eine Attraktion, die Technik und Landschaft harmonisiert und bis heute jährlich mehr als 150.000 Besucher anzieht.

tonischen Fortschritt des ebenfalls als Senkrechthebewerk mit Trog und Gegengewichtsausgleich konstruierten größeren Neubaus, der bald seinen Betrieb aufnimmt.

Seit 2008 entsteht in einem eigens angelegten Kanalabschnitt, unweit der alten Anlage, das neue Schiffshebewerk. Beton und Stahl stehen für den technisch-architek-

Öffnungszeiten: April – September: Samstag + Sonntag 10.00 – 17.00 Uhr Oktober – März geschlossen

Am Fuße des alten Schiffshebewerkes befindet sich das Krafthaus, es ist Touristinformation und Schauanlage zugleich. Touristinformation Krafthaus am Schiffshebewerk Niederfinow | Lieper Schleuse | Parkplatz 6 | 16248 Niederfinow | Telefon: (03 33 62) 7 13 77

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STADT ODERBERG

Stadt Oderberg DATEN & FAKTEN

EINRICHTUNGEN

Fläche: 35,31 km² Einwohnerzahl: 2.168 (Stand 31.12.2014)

Kita „Rasselbande“ | Leiterin Juliane Kremer Am Friedenshain 2 | 16248 Oderberg | Telefo: (033369) 394 Hort „Am Albrechtsberg“ Oderberg | Leiterin Gabriele Schwenn

POLITISCHE GREMIEN

Berliner Str. 87 | 16248 Oderberg | Telefon: (033369) 541

Stadtverordnetenversammlung

Grundschule Oderberg | Schulleiterin Madlen von Cysewksi

Bürgermeisterin | Martina Hähnel

Berliner Str. 87 | 16248 Oderberg | Telefon: (033369) 225

stv. Bürgermeisterin | Jana Neick Finanzausschuss Vorsitzende | Katja Göcke

GESCHICHTE & GEGENWART

Sozialausschuss Vorsitzender | Friedhelm Koth Bauausschuss Vorsitzende | Martina Hähnel

Die erste urkundliche Erwähnung von Oderberg erfolgte im Jahr 1231 als Vogtei. Als Stadt wird Oderberg erstmalig 1259 erwähnt. Der askanische Markgraf Albrecht II. von Brandenburg ließ ca. 1214 eine Burganlage auf dem „Albrechtsberg“ errichten. Unterhalb dieser Burg entstanden die ersten deutschen Ansiedlungen. Die Burg auf dem Albrechtsberg wurde wahrscheinlich in der Schlacht von Oderberg 1349 vollständig zerstört und man nimmt an, dass aus den Resten auf dem Festungswerder eine neue Burg (bekannt als der Bärenkasten, heute nur noch eine Ruine, aber denkmalgeschützt) aufgebaut wurde. Auch in Oderberg hinterließ der 30-jährige Krieg verheerende Spuren, insbesondere war die Festung „Bärenkasten“ schwer umkämpft. 1670 brannte die neu errichtete Stadt teilweise und im Jahre 1672, ausgelöst durch einen Backofenbrand, völlig ab. In dem strengen Winter 1740 erfroren auch in Oderberg fast alle Weinstöcke und der Weinbau fand damit ein Ende.

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STADT ODERBERG

 

  



  

 



   

 









    

 

   

  

 

 

 





 



 



 

  





 







         

  

 

   





  







  



 







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Mit der Eisenbahnlinie kam der weitere wirtschaftliche Aufschwung. Neben Sägewerken, Schiffswerften und einer Seilerei spielte die Fischerei eine groĂ&#x;e wirtschaftliche Rolle. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der Oderberger See eines der grĂśĂ&#x;ten Holzlager Deutschlands. Die Kirche, ein Feldsteinquaderbau, aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde im DreiĂ&#x;igjährigen Krieg sowie durch den Stadtbrand 1670 stark beschädigt. Nach einer massiven Baufälligkeit wurde die Kirche geschlossen. Am Entwurf fĂźr einen Neubau war auch der Baumeister StĂźler beteiligt. Die Einweihung der heutigen Nikolaikirche fand dann 1855 statt. Die Kirche im Ortsteil Neuendorf ist eine der ältesten Kirchen der Region in Form einer Saalkirche aus Feldsteinquadern, die mit Ausnahme des Turmaufbaues, annähernd unverändert geblieben ist. Heute wird diese Kirche vor allem zu kulturellen Zwecken

genutzt. Die Oderberger Gemarkung liegt im landschaftlich reizvollen Biosphärenreservat „Schorfheide-Chorin“ nordĂśstlich von Berlin und wird von der Märkischen EiszeitstraĂ&#x;e durchzogen. VerkehrsmäĂ&#x;ig ist die Stadt Oderberg sehr gut Ăźber die verschiedenen Wege per StraĂ&#x;e, Wasser-, Rad- und Wanderwege erschlossen. So fĂźhren die Ăźberregionalen Radwege „Tour Brandenburg“ und der „Oder-Havel-Radweg“ durch die Stadt Oderberg. Neben handwerklichen Betrieben und Handelseinrichtungen ist Oderberg vor allem in touristischer Sicht sehr bedeutsam. Die Nutzung der WasserstraĂ&#x;e erfolgt durch alle Bereiche: Schubverbände, Motorboote, Ausflugsschiffe und auch Paddelboote. An der Steganlage und dem Bollwerk sowie dem Wasserwander-Rastplatz am Bardin kann man Station machen, die SehenswĂźrdigkeiten der Landschaft und der Umgebung erkunden sowie neue Vorräte anlegen. Die Marina Oderberg verfĂźgt darĂźber hinaus Ăźber 60 Liegeplätze. In der Stadt Oderberg werden dem Besucher unterhaltsame Angebote u. a. mit Museum, Kanuverleih, SportmĂśglichkeiten, Naturfreundehaus, Restaurants und Pensionen unterbreitet. Schon seit Ăźber 55 Jahren wird in dem heutigen Binnenschifffahrtsmuseum die Geschichte der Binnenschifffahrt im Oderraum dargestellt, Informationen zum WasserstraĂ&#x;enbau, zur Schleusen und Hebewerkstechnik in anschaulicher Form geboten. Am Kanal nahe dem Museum liegt der ElbeSeitenraddampfer „Riesa“ (Baujahr 1897), auf dem auch zahlreiche Veranstaltungen stattfinden. In Oderberg gibt es eine Grundschule mit zur Zeit 138 SchĂźlerinnen und SchĂźlern, in der auch der Hort „Am Albrechtsberg“ mit 56 Plätzen untergebracht ist. In der Kindertagesstätte „Oderberger Rasselbande“ am Friedenshain mit 52 Plätzen kĂśnnen Kinder von 0 bis 6 Jahren liebevoll betreut werden.

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GEMEINDE PARSTEINSEE

Gemeinde Parsteinsee

nach AngermÂ&#x;nde

 





 

DATEN & FAKTEN

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1. stv. BĂźrgermeister | Detlef Sauer

EINRICHTUNGEN

  

   

   

Gemeindevertretung BĂźrgermeister | Hans-JĂźrgen Otto



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zum Parsteiner See

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nach LÂ&#x;dersdorf

POLITISCHE GREMIEN

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Ehrenamtlicher Bßrgermeister | Hans-Jßrgen Otto Fläche: 16,91 km² Einwohnerzahl: 565

     

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nach Oderberg

Kita „Sonnenkäfer“ (LĂźdersdorf) | Leiterin Monika Kniebel DorfstraĂ&#x;e 70 | 16248 Parsteinsee | Telefon: (033365) 206

ORTSTEIL PARSTEIN Parstein liegt am Ăśstlichen Ufer des Parsteiner Sees und gehĂśrte auch zum Kernbesitz des Kloster Chorins und wurde erstmals urkundlich 1258 in der Beschreibung des Klosters Mariensee erwähnt. Der Name lässt sich wahrscheinlich ableiten von „parst“, damit ist Erde bzw. Staub gemeint. Die Inseln im Parsteiner See weisen slawische Besiedlungsspuren auf. Um den Parsteiner See ranken sich viele Sagen, so soll sich im See eine versunkene Stadt befinden. Auch Parstein hatte erheblich durch den 30-jährigen Krieg gelitten. Durch

den Zuzug von Hugenotten und religiĂśs anders Gesinnten aus dem Hennegau und der Pfalz kam wieder Leben in das Dorf. Daraus entwickelten sich 2 Konfessionen: die lutherische und die franzĂśsisch-reformierte. Und so ergab es sich, dass Ăźber 120 Jahre zwei Pfarrer die Dorfkirche gemeinsam nutzten. Die jetzige Kirche wurde im Jahre 1897 eingeweiht. Das Kirchenschiff ist ein Feldsteinbau, während der Turm in Ziegelbauweise ausgefĂźhrt wurde. Das Innere der Kirche mit Kanzelaltar und Hufeisenempore konnte 2001 originalgetreu restauriert werden. Das Gemeindegebiet liegt im landschaftlich reizvollen Biosphärenreservat „Schorfheide-Chorin“ nordĂśstlich von Berlin und im Bereich der Märkischen EiszeitstraĂ&#x;e. VerkehrsmäĂ&#x;ig ist die Gemeinde sehr gut Ăźber die verschiedenen Wege per StraĂ&#x;e und Rad- und Wanderwege

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GEMEINDE PARSTEINSEE

erschlossen. Parstein ist vor allem neben einer umfangreichen landwirtschaftlichen Produktion in touristischer Sicht durch den Campingplatz Parsteiner See weit Ăźber die Landesgrenzen von Brandenburg bekannt.

In LĂźdersdorf hat die landwirtschaftliche Produktion eine lange Tradition und wird auch heute noch in einer Agrargenossenschaft fortgefĂźhrt. In LĂźdersdorf finden wir hier auch attraktive Angebote fĂźr die Reittouristik.

Der Parsteiner See ist ein flacher See mit einer Fläche von ca. 1000 ha bei einer Tiefe von ca. 12 Metern. Hier kann man auch sehr gut dauercampen. Ansonsten lädt der Campingplatz besonders Familien mit Kindern zum Baden, Bootfahren, Spielen, Rumtoben und Relaxen ein. Wassersportler und Angler kÜnnen ihren Hobbies frÜnen, eine Tauch- und eine Surfschule ergänzen das wassersportliche Angebot. Parstein ist seit 2002 ein Ortsteil der Gemeinde Parsteinsee.

Der Ortsteil LĂźdersdorf ist insbesondere bekannt durch die nur noch 2 erhaltenen historischen denkmalgeschĂźtzten Vorlaubenhäuser. Ein Vorlaubenhaus (Baujahr ca. 1816) wird gerade umfangreich rekonstruiert. Trotz der laufenden Arbeiten kĂśnnen Besucher sich jederzeit Ăźber diese Architektur und die damit verbundene Lebensweise der vergangenen Jahrhunderte informieren. In der Kindertagesstätte „Sonnenkäfer“ in LĂźdersdorf kĂśnnen 47 Kinder von 0 bis 12 Jahren liebevoll betreut werden.

ORTSTEIL LĂœDERSDORF

  



 



 











 

 

 





 



  

 





   



 

  





Die Dorfkirche war im Kern ein mittelalterlicher Rechtecksaal aus regelmäĂ&#x;igen Feldsteinquadern. In der Ostwand sind drei vermauerte Spitzbogenfenster. 1696 wurde der backsteinerne Turm fertig gestellt und anschlieĂ&#x;end die Kirche rundum verputzt. 1771/72 erfolgte ein Umbau von Kirche und Turm, die Wetterfahne trägt die Jahreszahl 1772. Eine originalgetreue Restaurierung entsprechend den vorhandenen Befunden erfolgte 2001. Den steilen Kanzelaltar schmĂźcken ionische Pilaster und Schnitzereien.



   







Lßdersdorf ist ein typisches deutsches Dorf mit einem Anger. Die ersturkundliche Erwähnung fand 1261 statt. Seit 1316 gehÜrte auch Lßdersdorf zum Besitz des Kloster Chorins. Es scheint, als habe der 30-jährige Krieg nicht ganz so schlimm wie in den umliegenden DÜrfern gewßtet, so dass mehr Hofstellen als in den Nachbargemeinden besetzt blieben.



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POLITISCHE GREMIEN DES AMTES BRITZ-CHORIN-ODERBERG 2014 – 2019 IM ÜBERBLICK

Politische Gremien des Amtes Britz-Chorin-Oderberg 2014 – 2019 im Überblick (Stand 14.04.2015)

AMT BRITZ-CHORIN-ODERBERG

GEMEINDE CHORIN

GEMEINDE LIEPE

Amtsausschuss

Gemeindevertretung

Gemeindevertretung

Vorsitzende | Kerstin Falke

Bürgermeister | Martin Horst

Bürgermeister | Klaus Marschner

1. stv. Vorsitzender | André Guse

1. stv. Bürgermeister | Jan Engel

1. stv. Bürgermeister | Dr. Arno Haase

2. stv. Vorsitzende | Andrea von Cysewski

Haupt- und Finanzausschuss

2. stv. Bürgermeister |

Kommunalausschuss

Vorsitzender | Thomas Polster

Karl-Heinz Manzke

Vorsitzende | Kerstin Falke

Entwicklungsausschuss

Bau- und Finanzausschuss

Sozialausschuss

Vorsitzender | Dr. Michael Luthardt

Vorsitzender | Dr. Arno Haase

Vorsitzende | Ute Peters-Pasztor

Betriebsausschuss Eigenbetrieb

Sozialbeirat (vormals Seniorenbeirat)

Kloster Chorin Vorsitzender | Jan Engel

Vorsitzende | Christel Pigorsch

Ortsbeirat Brodowin

stv. Vorsitzende | Eva-Maria Gerullis

Ortsvorsteher | Wolfgang Winkler

GEMEINDE BRITZ

GEMEINDE LUNOW-STOLZENHAGEN

Ortsbeirat Chorin

Gemeindevertretung

Ortsvorsteher | Marcus Buse

Bürgermeisterin | Andrea von Cysewski

Ortsbeirat Golzow

1. stv. Bürgermeisterin | Andrea Teichert

Ortsvorsteher | Thomas Polster

Ortsteil Lunow

Gemeindevertretung

Ortsbeirat Sandkrug

Ortsvorsteherin | Andrea Teichert

Bürgermeister | André Guse

Ortsvorsteher | Gerhard Müller

Ortsteil Stolzenhagen

1. stv. Bürgermeisterin |

Ortsbeirat Senftenhütte

Ortsvorsteher | Kai Püschel

Hannelore Gersdorf

Ortsvorsteher | Daniel Krüger

2. stv. Bürgermeister |

Ortsbeirat Serwest

Lutz-Werner Marten

Ortsvorsteher | Reinhard Gesse

GEMEINDE NIEDERFINOW

Finanzausschuss Vorsitzende | Hannelore Gersdorf stv. Vorsitzender | Lutz-Werner Marten

Gemeindevertretung

GEMEINDE HOHENFINOW

Sozialausschuss

Bürgermeisterin | Ute Peters-Pasztor 1. stv. Bürgermeister | Edmund Nüßlein

Vorsitzender | Lutz-Werner Marten

Gemeindevertretung

Entwicklungsausschuss

stv. Vorsitzender | Jens-Uwe Fürst

Bürgermeisterin | Kerstin Falke

Vorsitzende/r | n. n.

Bauausschuss

1. stv. Bürgermeister | Ronny Püschel

Vorsitzender | Reiner Gersdorf

Entwicklungsausschuss

stv. Vorsitzender | Bernhard Kappes

Vorsitzende | Kerstin Falke

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VERWALTUNG UND EINRICHTUNGEN

Verwaltung und Einrichtungen

(Kindertagesstätten – Stand 01.01.2015) (Schulen – Stand 01.01.2015)

GEMEINDE PARSTEINSEE

AMTSVERWALTUNG

Gemeindevertretung

Kontaktdaten Amt Britz-Chorin-Oderberg Eisenwerkstr. 11 16230 Britz Telefon: (03334) 4576-0 Telefax: (03334) 4576-50 E-Mail: poststelle@amt-bco.de Internet: britz-chorin-oderberg.de

Verwaltungsleitung Amtsdirektor

Bürgermeister | Hans-Jürgen Otto 1. stv. Bürgermeister | Detlef Sauer

STADT ODERBERG Stadtverordnetenversammlung

Finanzausschuss Vorsitzende | Katja Göcke Sozialausschuss Vorsitzender | Friedhelm Koth

Öffnungszeiten Dienstag: 9.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 18.00 Uhr Donnerstag: 9.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 18.00 Uhr

Bauausschuss Vorsitzende | Martina Hähnel

Fachdienst 10 (Organisation/Soziales) Manuela Stiegler Telefon: (03334) 4576-13 Fachdienst 20 (Finanzverwaltung) Astrid Gohlke Telefon: (03334) 4576-21

Bürgermeisterin | Martina Hähnel stv. Bürgermeisterin | Jana Neick

Tel. (03334) 4576-10

Fachdienst 32 (Bürgerservice/Ordnung) Solveig Spann Telefon: (03334) 4576-64 Fachdienst 60

In der Amtsverwaltung im Rathaus in Britz kümmern sich mehr als 30 Mitarbeiter/innen in vier Fachdiensten um Ihre Belange und bieten bürgernahe und serviceorientierte Dienstleistungen an. Eine umfangreiche Übersicht der Kernverwaltung des Amtes BritzChorin-Oderberg sowie Ihren direkten Ansprechpartner oder Informationen zu bestimmten Themen oder Dienstleistungen finden Sie in Rubriken Bürgerservice und Was erledige ich wo? auf der Homepage des Amtes britz-chorin-oderberg.de.

(Bau-/Liegenschaftsverwaltung) Jörg Schellhase Telefon: (03334) 4576-25

EINRICHTUNGEN Kinderbetreuungseinrichtungen Britz Kita „Britzer Zwergenschloss“ | Leiterin Susann Kurz Eisenwerkstr. 5 | 16230 Britz | Telefon: (03334) 42170

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VERWALTUNG UND EINRICHTUNGEN

Schulen

Hort „Britzer Strolche“ |

Lüdersdorf

Leiterin Marita Marten

Kita „Sonnenkäfer“ |

Am Grund 27 | 16230 Britz |

Leiterin Monika Kniebel

Britz

Telefon: (03334) 3899820

Dorfstr. 70 | 16248 Parsteinsee |

„Max Kienitz“ Grundschule Britz |

Telefon: (033365) 206

Schulleiterin Sabine Siedler | Sekretärin Silvia Heine

Brodowin Kita „Siebenseenzwerge“ |

Lunow

Am Grund 27 | 16230 Britz |

Leiterin Daniela Köpke

Evangelischer Kindergarten Lunow |

Telefon: (03334) 389980

Brodowiner Dorfstr. 54 | 16230 Chorin

Leiterin Karin Baumgart

OT Brodowin | Telefon: (033362) 422

Fischerstr. 22 | 16248 Lunow-Stolzenhagen |

Oderberg

Telefon: (0173) 2125452

Grundschule Oderberg | Schulleiterin Madlen von Cysewksi | Gabriele Kühn

Chorin Kita „Waldwichtel“ |

Niederfinow

Berliner Str. 87 | 16248 Oderberg |

Leiterin Carola Mieseler

Kneipp-Kita „Spatzennest“ |

Telefon: (033369) 225

Dorfstr. 19b | 16230 Chorin |

Leiterin Marina Sittkus

Telefon: (033366) 304

Finowstr. 15 | 16248 Niederfinow | Telefon: (033362) 403

Sonstige Einrichtungen

Kita „Zauberlinde“ | Leiterin Grit Naß

Oderberg

Chorin

Lindenweg 6 | 16230 Chorin OT Golzow |

Kita „Rasselbande“ |

Kloster Chorin | Leiterin Franziska Siedler

Telefon: (03334) 42841

Leiterin Juliane Kremer

Telefon: (033366) 530016

Golzow

Am Friedenshain 2 | 16248 Oderberg | Hohenfinow

Telefon: (033369) 394

Kita „Storchennest“ |

Krafthaus Niederfinow

Leiterin Edelgard Schulz

Hort „Am Albrechtsberg“ Oderberg |

Hauptstr. 25 | 16248 Hohenfinow |

Leiterin Gabriele Schwenn

Telefon: (033458) 30270

Berliner Str. 87 | 16248 Oderberg | Telefon: (033369) 541

Liepe Kita „Bergspatzen“ | Leiterin Heidrun Meyer Kirchstr. 5 | 16248 Liepe | Telefon: (033362) 71937

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Niederfinow Telefon: (033362) 71377


Amt Britz-Chorin-Oderberg – Eine landschaftlich und touristisch attraktive Region

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