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Februar 2014

Das kostenlose Monatsmagazin f端r Schleswig-Holstein und Hamburg Hamburg West / Pinneberg / Itzehoe

Mehr Zeit f端r mich Wenn aus Freizeit Wohlf端hlzeit wird

Lebensart zu Gast in Blankenese und Rissen


www.sassign.de

Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser, na, wie steht es um Ihre guten Vorsätze fürs Jahr? Gehören Sie auch zu den 53 Prozent Schleswig-Holsteinern, die sich für 2014 weniger Stress gewünscht haben? Wenn ja, dann treffen wir mit unseren Wellness-Tipps bestimmt Ihren Geschmack. Aber Achtung: Nicht immer ist Wellness drin, wo Wellness draufsteht. Denn es kommt darauf an, was jeder Einzelne für mehr Wohlbefinden und Lebensqualität braucht. Kann der eine Mensch am besten bei einem gemütlichen Saunatag abschalten, braucht ein anderer stundenlange Wanderungen für sein Wohlergehen. Ein dritter kommt bei einem Meditationsseminar so richtig bei sich an, während sich sein Kumpel erst in der schwindelnden Höhe eines Hochseilgartens lebendig fühlt.

Iss gesund und bleib fröhlich Womit echte Wellness recht wenig zu tun hat, sind die gleichnamigen Lebensmittel. Jens Mecklenburg ist den Light-Produkten mal auf den Grund gegangen und hat wenig Gutes daran gefunden. Er plädiert energisch für frische und natürliche Lebensmittel aus der Region, schonend zubereitet und mit Freude in geselliger Runde genossen: Wellness-Nahrung für Körper, Geist und Seele. Es kann so einfach sein.

Reif für die Insel Schon Sissi, die junge Kaiserin, gesundheitlich und nervlich angeschlagen, suchte und fand auf Madeira Erholung und Heilung. 1860 hieß es natürlich noch nicht Wellness, sondern Kuraufenthalt. Auch heute noch ist Madeira mit seinem angenehmen Klima, seiner reizvollen Hauptstadt Funchal und den wundervollen Wanderwegen entlang der Levadas ein beliebtes Urlaubsziel – nicht nur für Oldies. Wir locken Sie in den ewigen Frühling dieses Paradiesgartens mitten im Atlantik.

Gönnen Sie sich eine Auszeit ... Wir freuen uns auf Sie! ... genießen Sie nach einem ausgiebigen Shopping-Tag schöne Stunden und eine entspannende Massage in unserem Day-Spa „SchmelzTiegel“ – mit einem herrlichen Panoramablick. Danach verwöhnen wir Sie im „Restaurant 1500°C“ mit einem leckeren Menü. Outletshoppen & more... 1x ÜN im komfortablen Lifestylezimmer inkl. Frühstücksbuffet 1x Abendessen in unserem „Restaurant 1500°C“ Kaffee-Genuss aus dem Hause Dallmayr im Zimmer 1x Aroma-Teilkörpermassage (ca. 25 Min.) Shopping im Designer Outlet Center Neumünster: Goody bag mit Fashion Passport (10% Extra-Rabatt) DZ € 122,- (pro Person) | EZ € 147,-

Durchhalten … ist die Parole für den Februar. Kalt und ungemütlich, wie er sein kann, sollten wir alles daran setzen, ihn mit wohltuenden Lichtblicken zu verschönern: Schmusen am Valentinstag, mal ordentlich auf die Pauke hauen am Karneval oder tüchtig zündeln beim Biikebrennen. Und wenn Sie es dann noch schaffen, jeden Tag mindestens einmal herzhaft zu lachen, kann das ein super Monat werden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen fröhlichen Februar

Für Ihr Shoppingerlebnis finden Sie in den 76 Designerstores alles, was das Herz begehrt. Verkaufsoffene Sonntage 2014:

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Inhalt

Titelthema

Februar 2014

Einfach mal zur Ruhe kommen und den Alltag hinter sich zu lassen. Da reicht schon ein kleiner Zettel auf dem Küchentisch mit der Botschaft „Bin dann mal kurz weg“, um Erholung für Körper und Seele beim Heilfasten oder bei einem Wellnesstag auf einer Schönheitsfarm zu finden. Auf unserer Themenstrecke „Einfach mal abschalten“ geben wir Tipps zur Auszeit getreu dem Motto von Teresa von Ávila: Tu Deinem Körper etwas Gutes, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen!

ab Seite 10

Seite 28

Editorial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Titelthema: Einfach mal abschalten Ganz tief nach innen lauschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Heute bin ich mal dran! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Frühjahrsputz für Körper, Geist und Seele . . . . . . . . . . . . . . . . .

Seite 36 S . 10 S . 12 S . 14

Beruf, Karriere, Weiterbildung Zen Leadership Meditation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

S . 70

Ja! Jetzt wird geheiratet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

S . 26 Seite 44

Hamburg erleben Maskenzauber an der Alster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

S . 44

Ausflüge & Reisen Schleswig-Holstein putzt sich heraus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Madeira – nicht nur für Oldies . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Atemberaubender Himmel über Bergslagen . . . . . . . . . . . . . . Besonderer Blick auf Blankenese . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Strand und Stil im schönen Rissen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

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S . 36 S . 38 S . 40 S . 72 S . 81


Freizeit & Kultur Das ist los im Februar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ausstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Termine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gute Unterhaltung: Unsere Veranstaltungstipps . . . . . . . . . .

S . 6 S . 52 S . 54 S . 64

Der kulinarische Norden Kulinarisches Thema: Wellness auf dem Teller . . . . . . . . . . . . . Aufgetischt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tour de Gourmet Jeunesse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kaffeetanten unterwegs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

S . 28 S . 31 S . 34 S . 35

Kolumnen Fru Jürs vertellt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Opitz Spitzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Meenos Wetterwelt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

S . 48 S . 49 S . 98

Gesund, fit & schön Modisch im Februar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Das Phänomen Yoga . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

S . 22 S . 18

WOHNBERATUNG ANGEBOTE · GROSSE STOFFAUSWAHL HANDWERKLICHE KOMPETENZ

Mein Haus, mein Garten Wellness-Region Badezimmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

S . 86

Impressum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

S . 98

Titel: Schönes Leben! An allen drei Orten, Hamburger Speicherstadt, AltHamburg Bürgerhaus oder auf dem Lande in Neuendeich findet der Gast hervorragende Speisen im wunderschönen Ambieten im Schönes Leben (mehr dazu auf Seite 32) .

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Das ist los im Februar

Raus geht’s! von Anne-Kristin Bergan und Hanna Wendler

Jetzt heißt es mal wieder runter vom Sofa, rein in die warmen Klamotten und raus an die frische Luft mit der ganzen Familie! Hier kommen unsere schönen Ausflugstipps für Februar.

Stadtführungen

Ab sofort werden ganzjährig an jedem 1. Samstag im Monat öffentliche Stadtführungen in Neumünster angeboten. Gestartet wird um 10 Uhr an der Tourist-Information auf dem Großflecken (Pavillon). Dort sind auch die Karten für 3,- Euro pro Person erhältlich, die Teilnahme von Kindern bis zu 12 Jahren ist kostenlos. Bei dem rund 1,5 bis 2-stündigen Rundgang taucht man in die Geschichte der Stadt ein, entdeckt interessante Plätze – zum Beispiel den historischen Ratssaal – und erfährt vieles über das aktuelle Geschehen in der Stadt. n 1. Februar, 10 Uhr, Tourist-Information, Großflecken (Pavillon), Neumünster

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Einmal um die ganze Welt

Der eine träumt von der Hängematte am karibischen Sandstrand, möglichst weit weg vom Alltag, der andere von Clubferien in Griechenland, einer kernigen Alpen-Bergtour oder einem Besuch im WM-Land Brasilien. Was immer Urlauber in den schönsten Wochen des Jahres unternehmen möchten, sie finden es auf der REISEN HAMBURG – ob bei Reisveranstaltern, Ferienhotels oder direkt bei den Fremdenverkehrsvertretungen der Zielgebiete. Insgesamt 800 Aussteller präsentieren sich bei der größten Messe für Urlaub, Caravaning, Outdoor und Rad im Norden. Eintritt: Comeback-Karte (gilt auch an einem weiteren Tag ab 15 Uhr) 10,- Euro, ermäßigt 7,50 Euro, für Kinder (6 bis 15 J.) 5,50 Euro, Familienkarte 19,- Euro. n 5.-9.2., 10-18 Uhr, Hamburg Messe, Messeplatz 1, Hamburg, www.reisenhamburg.de

Alle Tassen im Schrank

Literatur trifft Porzellan: In der Porzellanausstellung präsentieren Dr. Lutz Flörke und Vera Rosenbusch unerwartete Begegnungen von Suppentassen und Figurinen mit Texten von Lessing bis Lasker-Schüler. Eintritt: 10,- Euro, Gruppeneintritt (ab 10 Personen) 7,Euro pro Person. n 8.2., 14.30 Uhr, Museum für Kunst und Gewerbe, (U/S Hauptbahnhof), Hamburg www.hamburgerliteraturreisen.de

Foto: Michael Zapf

5. - 9. Februar


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Was für ein Kaiser steckt im Kaiserschnurrbarttamarin? Woher hat der Kakadu seinen Namen? Und in welchem Meer gibt es Meerschweinchen? Diese Fragen hat sich sicherlich schon so mancher Tierpark-Besucher gestellt. Fachkundige Antworten auf diese und andere Fragen gibt es am 9. Februar, wenn sich Dr. Gabriele Ismer in ihrer Führung um 11 Uhr der Entstehung und Bedeutung verschiedener Tiernamen zuwendet. Ob Jahrvogel oder Zwergzebu, das Rätsel ihrer Benennung wird gelüftet. Außerdem wird natürlich auch erklärt, wie und warum ein Tier zu seinem wissen-

Farb- und Musterbeispiel

Tiere und ihre Namen

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Kaiserschnurrbarttamarin

schaftlichen Namen kommt und warum es davon immer (mindestens) zwei hat. Die Führung ist kostenlos, es gelten die üblichen Eintrittspreise, Treffpunkt ist um 11 Uhr an der Tierparkkasse. n 9.2., 11 Uhr, Tierpark Gettorf, Süderstr. 33, Gettorf, Tel. 0 43 46 / 41 600, www.tierparkgettorf.de

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Das ist los im Februar Wunderbarer Winterwald

Holzfällerlager © Stefan Polte

Während wir es uns zuhause gemütlich gemacht haben, hat der Wald eine zauberhafte Veränderung erlebt: Frau Holle hat den Bäumen weiße Kronen aufgesetzt und Väterchen Frost präsentiert jeden Morgen seine neuen Muster aus Eiskristallen und Raureif an Pflanzen und Ästen. Den ErlebnisWald Trappenkamp kann man bei der Familienwanderung „Wunderbarer Winterwald“ zusammen mit dem Förster entdecken. Was machen die Wildschweine eigentlich im Winter und warum verliert die Lärche ihre Nadeln? Die Streifzüge finden am 9., 16. und 23. Februar statt und kosten für Erwachsene 19,- und für Kinder 15,- Euro inkl. Eintritt und Essen. Eine Anmeldung ist erforderlich. Etwas ganz Besonderes ist auch das Holzfällerlager am 23. Februar: starke Pferde, moderne Maschinen und viele Aktionen rund um das Thema Holz und Wald für die ganze Familie. Ein wärmendes Lagerfeuer und Ideen zum Selbermachen mit Holz bieten alles für einen perfekten Tag im Wald. n 9., 16. + 23.2., ab 14 Uhr Wunderbarer Winterwald und 23.2., ab 12 Uhr Holzfällerlager; ErlebnisWald Trappenkamp, Tannenhof, Daldorf, www.forst-sh.de

Vielfalt auf den Friedhöfen

Inspiration für die Gartensaison

Vom 21. bis 23. Februar lädt die LebensArt Indoor in die Elbmarschenhalle nach Horst bei Elmshorn ein und bildet den Saisonauftakt für die bundesweite Ausstellungsreihe LebensArt – Messe für Garten, Wohnen und Lifestyle. Die vielen Aussteller präsentieren Blumen, Pflanzenarrangements, Schaugärten, Möbel und exklusive Wohnideen, Schmuck, Accessoires, Stoffe, Mode, Kunst und vieles mehr. Ein Rahmenprogramm mit kunsthandwerklichen Vorführungen und Aktionen zum Mitmachen rundet die Messe ab und macht sie zu einem Ausflugsziel für die ganze Familie. (Eintritt 6,- Euro, Jugendl. 13-17 J. 3,- Euro, Kinder frei) n 21.-23.2., 10-18 Uhr, Elbmarschenhalle, Horster Viereck 1, Horst, www.el-maha.de

Wir verlosen 10 x 2 Eintrittskarten Einfach eine Postkarte oder Email mit dem Stichwort LebensArt Indoor an Verlagskontor S-H, Marienstr . 2, 24534 Neumünster, gewinnen@verlagskontor-sh .de

Biikebrennen

Es ist eine der ältesten friesischen Traditionen: das Biikebrennen am 21. Februar. Bereits im Mittelalter sollen die Holzhaufen gebrannt haben, um böse Geister zu vertreiben. An 14 Orten über die ganze Insel Föhr verteilt brennen die Biikehaufen, so viele wie auf keiner anderen Insel. Zusätzlich gibt es zum Wyker und zum Utersumer Biikehaufen, mit dem Piader vorweg, einen großen Fackelumzug von Urlaubern und Einheimischen. Nach dem Biikebrennen kann man dann das traditionelle Grünkohlessen in einer der urigen Gastwirtschaften genießen. Alle Orte, Termine und Veranstaltungen gibt es auf www.foehr.de. n 21.2, Wyk auf Föhr, www.foehr.de

Baumgräber, Ruhewälder, Paar-Anlagen, anonyme Beisetzungen – immer mehr Menschen suchen heute nach Alternativen zum klassischen Familiengrab. Auch Themengrabstätten wie der gerade neu eröffnete Apfelhain, der Schmetterlingsgarten oder die Rosengrabstätte sind Beispiele für die neue Vielfalt auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Anja Wiebke, Marketingleiterin der Hamburger Friedhöfe, stellt die unterschiedlichen Möglichkeiten von traditionell bis modern vor. Auch die Vorteile einer Vorsorge werden erläutert. Alle in diesem Zusammenhang auftauchenden Fragen – auch zu den entstehenden Kosten – werden beantwortet. n 16.2., 14 Uhr, Cordes-Halle im Hamburger Bestattungsforum Ohlsdorf, Fuhlsbüttler Str. 756, Hamburg

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Grabstätte Apfelhain auf dem Ohlsdorfer Friedhof


Feuer und Licht

Am 22. Februar kann man das Freilichtmuseum am Kiekeberg im schummrigen Licht erleben. Wie lebten die Menschen vor Einführung der Elektrizität? Damals war es eine mühselige Angelegenheit, Haus und Hof zu beleuchten und zu erwärmen. Im Heidedorf zeigen die Darsteller der Gelebten Geschichte 1804, wie der Alltag an einem winterlichen Abend vor mehr als 200 Jahren aussah. Besucher können die Akteure zu Möglichkeiten der Beleuchtung in der vorindustriellen Zeit befragen. Die Kleinen dürfen selbst Hand anlegen und Ker-

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Alltag vor mehr als 200 Jahren …

22. Februar

zen gestalten. Petroleumlampen, Kerzen und Krüselleuchten sorgen für eine besondere Atmosphäre und laden zu einem winterlichen Spaziergang auf dem abendlichen Museumsgelände ein. Außerdem präsentiert ein Schmied sein traditionelles Handwerk. Im Museumsgasthof „Stoof Mudders Kroog“ können sich die Besucher aufwärmen und stärken. (Eintritt 9,- Euro, Kinder frei)

Kräuter in allen Varianten, besondere Arrangements und Kräuterleckereien zum Probieren gibt es zu den Kräutertagen auf dem Gärtnerhof Büge in Hartenholm. Vom 28. Februar bis 2. März finden Kräuterliebhaber jede Menge Pflanzen zum Essen und Trinken, Würzen und Dekorieren.

n 22.2., 15-20 Uhr, Freilichtmuseums Kiekeberg, Am Kiekeberg 1, Rosengarten-Ehestorf, www. kiekeberg-museum.de

n 28.2.-2.3., Fr 10-18 Uhr, Sa + So 10-16 Uhr, Gärtnerhof Büge, Hofstr. 2, Hartenholm, www.gaertnerhof-buege.de

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Kräutertage

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einfach mal abschalten

Abschalten - auftanken Oder: Hör auf zu denken und fühl dich gut

von Stefanie Breme-Breilmann

Haben Sie schon das Abo im Fitnessclub gebucht, die Reise zum Yogakurs nach Griechenland oder den festen Vorsatz für einen Veggietag in der Woche gefasst? Da sind Sie nicht allein mit Ihrer Suche nach Glück, Zufriedenheit, Wellness für Körper, Geist und Seele. „Heute besuche ich mich – hoffentlich bin ich zu Haus“, sagte schon der Münchner Komödiant Karl Valentin und trifft damit den Kern eines hochaktuellen Bedürfnisses, das so alt ist wie die Menschheit selbst: mit sich selbst glücklich sein und in sich zu ruhen. Doch wie macht man das eigentlich? Lebensart ist in sich gegangen und hat mal gaaaanz tief nach innen gelauscht ...

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Gestern? Morgen? Jetzt! Die Hände streichen sanft über die Haut und ein wohliges „Hmm“ ist zu hören. Ortstermin Massagesalon: Genießen ist angesagt. Doch das wohlige „Hmmm“ bleibt aus. Der Masseur arbeitet sich schweigend durch die Muskeln der Mitt-Fünfzigerin. Diese scheint abgetaucht und entspannt. Von außen. Innen, d.h. in ihrem Kopf, drehen sich die Gedanken um alles, was noch so ansteht: Einkaufen, Kinder abholen, der Streit mit der Ältesten und den Besuch der Schwägerin mit Konfliktpotential ... Kennen Sie das? Sie sind da, doch eigentlich woanders? Was nützt uns der gebuchte Massagetermin, wenn wir nicht genießen können? Den Kontakt der Hände mit der Haut, die langsame Entspannung der Muskeln, die weiche Liege, die Düfte oder sphärischen Klänge im Raum scheinen gar nicht existent, weil unser Gedankenkarussell uns von dem einzigen Moment wegträgt, in dem wir wirklich wahrnehmen und entspannen könnten: dem JETZT.

Gedankenkarussell & Kopfkino

„Das ist doch krank“, könnte man sagen. Wir verwechseln die Gedanken über das Leben mit dem Leben. Wir denken an gestern, aber das ist doch nur die Erinnerung an Leben – oder an morgen, aber das ist doch nur Fantasie über etwas noch nicht Erlebtes. Die Fähigkeit, über bewusste Wahrnehmung, vor allem über den Körper und mit allen Sinnen die Gedanken abzuschalten und wirklich anwesend zu sein, ist die Grundvoraussetzung für wahre Wellness von Leib und Seele. Und das kann man üben. „Achtsamkeit“ ist das Zauberwort und manch einem hängt es schon zum Halse raus, weil es so oft zitiert wird. Es besagt ganz einfach dieses: Die Fähigkeit im Hier und Jetzt zu sein. Die Gedanken und Gefühle zu beobachten und nicht zu bewerten. Eine intensive Körper- und Sinneswahrnehmung und der Fokus auf den Atem erleichtern dies. Und das kann man überall und jederzeit: an der roten Ampel, im Supermarkt an der Kasse, am Frühstückstisch oder im Falle unserer Massierten auf der Liege. Denken, bemerken, dass man denkt und einfach wieder wahrnehmen, wie der Atem weich fließt, wie sich die Sitzunterlage anfühlt, das Ticken der Uhr oder der Geschmack einer Orange, der sich langsam im Mund entfaltet. „Achtsam“ etwas erleben macht jeden Moment wertvoll und reich an Erfahrung, stoppt das Gedankenkarussell und lässt uns die Wohlfühlmomente des Lebens so richtig auskosten.

n Unser Tipp: Um Achtsamkeit zu lernen, genügt der Wunsch ... oder ein 8 Wochen Kurs bei einem MBSR Lehrer.

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einfach mal abschalten

Auszeit vom Familienunternehmen – heute bin ich mal dran

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tress und Hektik bestimmen unseren Alltag? Klingt doch für die meisten von uns übertrieben. Ich bin zumindest kein Bankmanager, sitze nicht im Vorstand der Deutschen Bahn oder Telekom. Trotzdem bin ich weit von einer 45-Stunden-Woche entfernt: Um 5 Uhr morgens verlangt mein Baby nach Milch, kurz darauf stürmen die anderen beiden Kinder ins Schlafzimmer. Die Vierjährige besteht auch bei Minusgraden auf ein Sommerkleid, der Mittlere mampft sein Müsli, dass die Flocken fliegen. Mittlerweile ist das Baby wieder müde (ich auch!) und möchte im Wagen geschoben werden. Mache ich einhändig, auf dem anderen Arm sitzt der bockige Zweijährige (11,7 kg). Gut, dass es um 7.30 Uhr noch dunkel ist, die Gum12 l e b e n s a r t 02|2014

mistiefel verdecken meine Pyjamahose nämlich nur zur Hälfte. Mühsam erkämpfe ich mir später eine eilige Dusche und klatsche mir einen Klecks Creme ins Gesicht. Ähnlich verläuft der Rest des Tages. Gegen 22 Uhr machen mein Mann und ich mal wieder etwas gemeinsam: Legosteine wegräumen. Abschminken, eine Anti-Stress-Maske auftragen und Nägel feilen? Dafür bin ich viel zu müde. Klar gibt es zwischendurch auch wunderschöne Momente: Wenn meine Tochter mir eine Liebeserklärung ins Ohr flüstert, mein Sohn eine perfekte Vorwärtsrolle schafft oder ich an den seidenweichen Haaren meines Babys schnuppere. Entschädigt für fast alles. Doch ab und zu höre ich in meinem Kopf leisen Protest:

von Nadine Sorgenfrei

„Und was ist mit mir? Keiner kümmert sich um mich! Immer nur die anderen ...“ Heute nehme ich mir einen halben Tag frei. Das Team von der Schönheitsfarm Hof Wunderberg in Schillsdorf soll mich aufhübschen, verwöhnen, betüddeln.

Stress wegsprudeln Mein Verwöhn-Programm beginnt in der Thalasso-Brandungswanne. Das Wasser ist bereits eingelassen, warme, kuschelige Handtücher liegen bereit. Super, nix muss man selbst machen. Ich tauche in das mit feinstem Jasminöl aufgehübschte Wasser. Soll harmonisierend wirken und duftet himmlisch. Während mein Blick über weite Felder schweift, werde ich kräftig


durchgesprudelt. Besser geht’s nicht? Doch: Warme Farben und exotische Düfte empfangen mich anschließend im Massageraum, der aus einem Märchen von 1001 Nacht stammen könnte. Frau Storck knetet, drückt und streichelt meinen Rücken, bis sich jeder einzelne Muskel butterweich anfühlt und ich ein paar Zentimeter über der Liege zu schweben scheine.

Wedels Erlebnisbad & Wellnessoase

Gold und Kaviar? Heute ja. Jetzt kommt mein absoluter Luxus: eine Gesichtsbehandlung mit Gold und Kaviar. Dekadent? Oh ja. Teuer? Ein bisschen. Bin ich mir aber heute wert. Mehrmals die Woche lasse ich schließlich einen ähnlichen Betrag z. B. bei Aldi. Angeblich geben Französinnen in der Regel ein Viertel ihres Einkommens für Kosmetik aus. Weil sie am liebsten in sich selbst investieren. Das hat gar nicht so viel mit Eitelkeit zu tun, sondern mit Wertschätzung. Finde ich irgendwie bewundernswert. Nachdem auch das letzte abgestorbene Hautschüppchen meinen Teint verlassen hat, werde ich wahrhaftig vergoldet. Die Luxus-Maske mit Kaviar steckt voller Vital- und Mineralstoffe, das enthaltene Gold soll diese Wirkung verstärken und die Wirkstoffkomposition tief in die Hautzellen schleusen. Das hauteigene Kollagengerüst wird angeregt, Spannkraft aufgebaut, kurz: mein Gesicht gestrafft und verjüngt. Meine Haut fühlt sich endlich nicht mehr trocken und schuppig an, sondern strahlt rosig und prall. Auch meine Augen glänzen – die drei Stunden haben mich unglaublich erholt und meine Energiereserven aufgefüllt. Körper und Seele hängen eben doch eng zusammen: Verwöhnt man den einen, tut man auch der anderen Gutes. Ich fahre zutiefst gelassen wieder nach Hause und freue mich wahnsinnig auf meinen Familientrubel. n Hof Wunderberg, Wunderberg 2, Schillsdorf, Tel. 0 43 94 / 99 24 10, www.hof-wunderberg.de

Nadine Sorgenfrei

DIE BADEBUCHT | Am Freibad 1 | 22880 Wedel www.badebucht.de 02|2014 l e b e n s a r t

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einfach mal abschalten

Frühjahrsputz für Körper, Geist und Seele

von Nicoline Haas

Alles auf Neustart

Der freiwillige Verzicht entpuppt sich schnell als Gewinn: Eine Heilfastenkur nach Dr. Otto Buchinger schafft eine Basis für bessere Gesundheit, mehr Lebensqualität und innere Klarheit. In der Privatklinik Schloss Warnsdorf gelingt dies in behaglicher Atmosphä-

ten zu sich: mindestens drei Liter Wasser oder Tee pro Tag, dazu frische Obstsäfte und Gemüsesuppen. Bei Bedarf können Eiweißprodukte wie zum Beispiel Buttermilch ergänzt werden. Anfangs stand Rainer Adank der Verzicht bevor, doch dann wurde er positiv überrascht: „Ich hatte überhaupt keinen Hunger.“

re unter fachärztlicher Anleitung.

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enn ich das Tor zum Schloss Warnsdorf passiere, lasse ich den Alltag hinter mir“, sagt Rainer Adank. „Dann begebe ich mich in die Hände der Experten und widme mich voll und ganz meinem persönlichen Wohlbefinden.“ Seit der Lüneburger vor zehn Jahren erstmals die Privatklinik besuchte, um das Heilfasten nach Buchinger auszuprobieren, kommt er jedes Jahr wieder. „Ich möchte diese Erfahrung nicht mehr missen.“ Das Heilfasten nach Dr. Otto Buchinger (1878-1966) ist eine Trinkkur: Nach einer gründlichen Entleerung von Magen und Darm mit Hilfe einer Salzlösung nimmt man nur noch Flüssigkei14 l e b e n s a r t 02|2014

Innere Reinigung Heilfasten ist ein wichtiger Bestandteil der Naturheilverfahren. Wesentliches Ziel ist die Entgiftung, Entschlackung und Entsäuerung des Körpers. Dieser ist in der Lage, sich an den Mangel anzupassen, indem er den Blutdruck, die Herzfrequenz und Temperatur absenkt – und auf eigene Energiedepots zurückgreift. Damit nur Fett und keine Muskulatur abgebaut wird, ist tägliche Bewegung wichtig. Zum Angebot der Klinik gehören Yoga, Wassergymnastik, Bogenschießen und Nordic Walking. Auch Spaziergänge am benachbarten Hemmelsdorfer See oder an der Ostsee tun gut. Da keine Energie in die Verdauung fließt, fühlen sich die Fastenden fitter als

sonst. Manche sagen sogar: „wie neu geboren“. Das liegt auch am Glückshormon Serotonin, welches das Gehirn freisetzt. Die Gründe für eine Fastenkur sind vielfältig. In der Privatklinik Schloss Warnsdorf steht der therapeutisch-medizinische Ansatz im Mittelpunkt. Dr. Renate Schleker, Fastenärztin in der Klinik, empfiehlt sie insbesondere Menschen, die unter Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Rheuma, Bluthochdruck, Allergien und Übergewicht leiden. „Selbst bei Wechseljahrsbeschwerden ist Fasten hilfreich“, sagt Dr. Schleker. „Es aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers.“ Bei Lebensmittelunverträglichkeiten ermöglicht das Fasten dem Körper eine heilsame Auszeit ohne allergene Reize. Außerdem bietet es gestressten Menschen eine willkommene Kraftquelle und beugt einem Burnout vor. Die Fastenzeit in der Klinik Schloss Warnsdorf beginnt mit einer gründlichen Aufnahmeuntersuchung inklusive EKG, in der Kontraindikationen ausgeschlossen werden. Am nächsten Morgen folgt ein Bluttest. Aus allen Ergebnissen werden Therapie- und Behandlungsempfehlungen abgeleitet.


Hautarztpraxis Petersohn Klarer Kopf und intensive Gefühle Fasten wirkt sich auch geistig und seelisch aus. „Die Gedanken und Gefühle ordnen sich: eine Chance, um Bilanz im Leben zu ziehen“, erläutert Dr Schleker. „Wo stehe ich, wo will ich hin? Man horcht intensiv in sich hinein und wird angeregt, sich neu zu orientieren, zum Beispiel künftig gesünder zu leben.“ Marianne Peddinghaus beschreibt ihre Erfahrung so: „Es lösen sich Knoten. Viele Aufgaben kann ich auf einmal lockerer angehen. Man gewinnt einfach mehr Lebenskraft.“ Wie Rainer Adank ist die Hamburgerin mit bereits rund 30 Fastenkuren eine überzeugte Wiederholungstäterin – und „Stammgast“ in Schloss Warnsdorf. „Das ist mein zweites Zuhause“, sagt Peddinghaus und lächelt. Wer es behaglich-elegant mag, wird sich wohl fühlen. Das Schloss inmitten einer Parkanlage ist im Landhausstil eingerichtet und verfügt über Salons, einen Wintergarten und eine Bibliothek. Rainer Adank lässt sich gern im Beautybereich verwöhnen, etwa mit Algenschlammpackungen. „Früher konnte ich mit Wellness und Kosmetik nichts anfangen, ich habe das sogar belächelt. Erstaunlich, was das Fasten bewegen kann.“

Jetzt ist die beste Zeit

HydraFacial-Methode Anti-Aging Revolution aus den USA Durch die intensive Behandlung können viele unerwünschte Spuren und Hautprobleme beseitigt werden. Sie erhalten ein frisches und strahlend reines Spiegelbild. Fett-weg-Spritze - hartnäckige Stellen werden aufgelöst und nicht wieder aufgefüllt. Laserbehandlung - dauerhafte Haarentfernung Faltenunterspritzung

Telefon 04122/ 97 82 412 Dorfstraße 14 · 25436 Groß Nordende www.hautarztpraxis-petersohn.de

Das Frühjahr ist ideal für eine Fastenkur. In den Monaten zuvor verbringt man ja gemeinhin viel Zeit auf dem Sofa, bewegt sich weniger und isst viel Süßes und Deftiges. Da tut es gut, dem Körper eine Pause vom Überfluss zu gönnen. Wenn dann die Natur zu neuem Leben erwacht, startet auch man selbst mit frischer Energie in den Frühling. n Schloss Warnsdorf, Schlossstraße 10, Warnsdorf Tel. 0 45 02 / 84 00, www.schlosswarnsdorf.de

Li . o .: Feldenkrais, Qi Gong und Yoga unterstützen die Regeneration des Körpers Re . o .: Tee, Obstsaft oder die schmackhafte Warnsdorfer Fastensuppe lässt man sich bei gutem Wetter auf der schönen Schlossterrasse schmecken .

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einfach mal abschalten Verwohnprogramm fur die Haut

Hier dreht sich alles nur um mich! 1 In unserer schnelllebigen Zeit hat sich die Auszeit vom Alltag zu einem Trend entwickelt, dem unzählige Anbieter mit Wellnessprogrammen antworten. In dieser Fülle an Pauschalangeboten geraten individuelle Bedürfnisse leicht aus dem Blickfeld. Auf der Nordseefarm in Büsum jedoch stehen die Belange des Einzelnen noch an oberster Stelle und man spürt: „Hier dreht sich alles nur um mich“. Ob Businesslady oder Familienmanagerin – Erholungssuchende finden hier nicht nur den perfekten Rückzugsort, sondern ein eigens auf sie abgestimmtes Verwöhnprogramm. Peeling, Massage, Aqua-Step oder exquisite Küche – fernab von Anonymität und Stress bleibt kein Wunsch unerfüllt. n Nordseefarm, Ohl Lühr 5, Büsumer Deichhausen, Tel. 0 48 34 / 99 60, www.nordseefarm.de

2 Die Haut ist das Spiegelbild unserer Seele – und unseres Lebens. Das Leben geht nicht spurlos an uns vorbei. Aber nicht alle Spuren sollen im eigenen Gesicht ablesbar sein, manches möchte man gerne für sich behalten. Die Hautärztin Birgit Petersohn kann mit einer neuen Vakuumbehandlung, der HydraFacial-Methode, viele dieser unerwünschten Spuren und Hautprobleme beseitigen: In vier Schritten werden fettige und unreine Haut, Akne, Falten, Sonnenschäden oder Rosacea dauerhaft aus dem Spiegelbild entfernt. Zum Abschluss wird die verjüngte Haut tiefenwirksam mit Feuchtigkeit und Antioxidantien versorgt. In diesem frischen Spiegelbild kann das Leben dann wieder getrost neue Spuren hinterlassen. Birgit Petersohn blickt auf eine 20jährige Erfahrung als Hautfachärztin zurück und bietet auch Botox- und Laserbehandlungen an sowie eine „Fett-weg-Spritze“, die unliebsame Polster dauerhaft verschwinden lässt. n Hautärztin Birgit Petersohn, Dorfstr. 14, Groß Nordende, Tel. 0 41 22 / 9 78 24 12, www.hautarztpraxispetersohn.de

Tempel der Sinne 3 Das Vitalia Seehotel bietet seinen Gästen zahlreiche Möglichkeiten zur Entspannung und Regeneration. Nicht nur für die Erholung suchenden Urlauber bietet das Haus attraktive Angebote und Specials, auch Tagesgäste genießen die besondere Wellness-Atmosphäre im 1.500 qm großen Vitalia Spa mit Panoramaschwimmbad, Whirlpool, Saunen mit Seeblick, Japanischem Duftbad, Eisbrunnen, Kneippbecken, Erlebnisduschen, Aromabad, Solegrotte und Tempel der Sinne. n Vitalia Seehotel, Bad Segeberg, Tel. 0 45 51 / 8 02 80 www.vitaliaseehotel.de

Foot-Lounge auf der Nordseefarm in Büsum

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Schwimmbad im 1 .500 qm großen Vitalia Spa

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Schilf, Dune und Deich: Wohlfuhlen zu zweit 4 In der Badebucht kann man Zweisamkeit neu erleben. Gemeinsam mit Partner, Freund oder Freundin entdeckt man das einzigartige Gefühl, sich gemeinsam etwas zu gönnen. Die Wohlfühlprogramme Schilf, Düne und Deich für zwei Personen beinhalten jeweils Tageskarten für die Saunalandschaft, Wellness-Bags, verschiedene Anwendungen, Packungen und Massagen sowie Prosecco und kleine Köstlichkeiten. Die Verwöhnzeit umfasst jeweils 90 Minuten und der Preis beträgt pro Person 135,- Euro. Egal ob allein, zu zweit, mit Freunden oder der ganzen Familie – die Badebucht bietet mit Saunalandschaft und Schwimmvergnügen, Massagen und Ayurveda-Anwendungen für jeden eine entspannende Auszeit vom Alltagsstress. n Die Badebucht, Am Freibad 1, Wedel, Tel. 0 41 03 / 91 47 55, www.badebucht.d

Trilogie des Bades 5 Der Winter hält Einzug und mit fallender Temperatur steigt der Wunsch nach Wärme. Zeit, die charmanten Seiten des Winters zu entdecken und sich ein Saunaerlebnis der besonderen Art zu gönnen: Einmal im Monat veranstaltet das vital centrum des Ostsee resort damp in den Wintermonaten eine thematische Saunanacht. Ein ganz besonderer Tipp ist die „Trilogie des Bades“. Eine Seifenschaummassage auf einem warmen Stein, ein Sprudelbad und eine anschließende Ölung machen diese orientalische Badezeremonie zu einem absoluten Hochgenuss. Das wohltuende Aromadampfbad gibt es im Februar als Monatsangebot zum vergünstigten Preis. Die Trilogie kann man alleine oder zu zweit genießen. Auch als Geschenkgutschein für den Liebsten oder die Liebste – zum Valentinstag oder einfach mal so. n Wellness- und Urlaubsparadies ostsee resort damp Tel. 0 43 52 / 80 86 90 www.ostsee-resort-damp.de

Entspannte Wintertage auf Sylt 6 Im Winter ist auf Sylt durchatmen und abschalten angesagt, denn nach den Festtagen scheint die Insel oft wie leer gefegt. Und in der Ruhe liegt bekanntlich auch die Kraft. Ganz ungeniert pustet die Sylter Seebrise frischen Wind in die Segel: Spaziergänge am Strand oder am Wattenmeer haben eine belebende Wirkung auf Herz und Seele. Für alle Mutigen gibt es noch eine altbewährte Methode, um den Kreislauf und das Immunsystem anzukurbeln: der Besuch einer der fünf Strandsaunen. Aus der Sauna heraus geht es direkt in die kühle Nordsee und wieder zurück ins Warme. Wem danach noch kalt sein sollte, könnte den Vorgang einfach wiederholen. n www.sylt.de

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Trilogie des Bades: Paaranwendung im ostsee resort damp

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von Doreen Sieh

uch ich bin eine Suchende. Auch ich möchte mehr wissen über diese hindu-buddhistische Tradition, die seit mehr als 3000 Jahren in Indien praktiziert wird und die immer mehr zu einem Massenphänomen wird. Yoga ist nicht gleich Yoga, das wird mir bei meinen Recherchen schnell klar. Während Yoga in Indien vor allem als philosophische Lehre mit einem hohen spirituellen Wert begriffen wird, praktizieren seine Anhänger im Westen Yoga-Formen, die Körper und Geist gleichermaßen schulen.

Einatmen, ausatmen, wahrnehmen

Der weitreichenden indischen Tradition, über den Weg zum Selbst den Weg zum Göttlichen zu finden, wurde der Wunsch nach Fitness hinzugefügt. „Das ist auch kein Wunder“, denke ich bei meiner ersten Yoga-Selbsterfahrungsstunde. Die Glieder knacken, Wirbel18 l e b e n s a r t 02|2014

säule und Nacken sind durch den BüroAlltag in Mitleidenschaft gezogen und es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, dass auch ich bald unter Rückenschmerzen leide. Dann fällt mir auf, dass ich ja denke und dadurch, dass ich mich nicht so recht konzentriere, auch noch falsch atme. Ganz schön schwer, einfach mal an Nichts zu denken und bewusst zu atmen. Doch genau das ist der Punkt, berichtet Britta Hölzel, Psychologin und Neurowissenschaftlerin, in ihren wissenschaftlichen Studien. Sie und viele andere Wissenschaftler sind mittlerweile überzeugt: Das Zusammenspiel von richtiger Atmung, Meditation und Körperübung verändert die Struktur des Gehirns, genauer des Hippocampus. Dieser ist zuständig für das Stresserleben und die Fähigkeit zur Emotionsregulation. Im Klartext heißt das: Yoga wirkt darauf ein, wie wir uns selbst und die Dinge um uns herum wahrnehmen. Unsere Emotionen finden in körperlicher Ruhe oder Unruhe ihren Ausdruck. Ständige körperliche Unruhe kann krank machen. So schließt sich der Sinn-Kreis von Yoga, denn viele der Sinnsuchenden streben nach einem Anker, nach körperlicher Fitness und Entschleunigung.

Auf der Suche nach dem Sinn

Auch Waltraud Maier-Léger beschreibt sich als unruhig, als ich die in Kiel und Postfeld praktizierende Yoga-Lehrerin besuche. Unruhig sei sie gewesen in ihren jungen Jahren, unruhig und „Halt suchend“. Immer in der Gewissheit, dass „da doch noch was anderes“ sein müsse. Ihre Geschichte könnte einem Buch entsprungen sein. Mit gerade einmal 20 Jahren reiste sie für ein halbes Jahr alleine durch Indien, ließ sich dort auf die indische Yoga-Lehre ein und eröffnete nach ihrer Rückkehr prompt mit Anfang 20 ihre eigene Praxis für Physiotherapie. „Plötzlich habe ich die Kraft dafür gehabt“, beschreibt sie rückblickend, „Früher wäre die Angst davor zu groß gewesen!“ Ihre Praxis wuchs schnell, doch ebenso der Druck und die Zweifel an dem, was sie tat. Ihre Ausbildung zur Yoga-Lehrerin in Kanada verankerte sie wieder. Sie brachte Kraft und Mut mit nach Hause und ganz nebenbei auch einen Mann, mit dem sie heute viele Jahre verheiratet ist. Für Waltraud Maier-Léger ist es Hatha Yoga, der sie runterkommen lässt. Regeneration, Entspannung, Konzentration und körperliche Fitness erfüllen unsere vielfältigen Bedürfnisse, erzählt sie mir und weiter: „Hatha Yoga ist sehr


Fit & gesund

praxisbezogen. Es gibt immer was zu tun. Das kommt unserem Alltag sehr entgegen.“ Der Erfolg gibt ihr Recht. Es gibt Yoga-Schüler in ihrer Gruppe, die schon seit 20 Jahren kommen und immer noch so beweglich sind, wie vor 20 Jahren, berichtet sie schmunzelnd. Viele von ihnen fühlen sich zunehmend geerdet und können mit Stress-Situationen viel besser umgehen. Doch leider finden weniger Männer als Frauen den Weg zum Yoga. „Dabei erzielen Männer die größeren Effekte, da sie zu Beginn stark und steif hereinkommen und nach einiger Zeit stark und beweglich werden“, erzählt sie mir.

Nachgewiesen: Yoga wirkt

Was Waltraud Maier-Léger aus ihrem Alltag als Yoga-Lehrerin berichtet, bestätigen die vielen Berichte anderer Experten. In welcher Form auch immer – Ashtanga Yoga, Kundalini Yoga, Raja Yoga, Karma Yoga, Jnana Yoga, Bhakti Yoga oder Hormon Yoga – Yoga wirkt nachweislich therapeutisch und präventiv bei Herz-Kreislauferkrankungen, bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, bei Depressionen, bei A dhs, dem Burn-out-Syndrom und stärkt das Immunsystem. Der Suchende muss sich nur entscheiden, ob er die spirituelle oder die körperliche Yogapraxis bevorzugt. Also: Atmen und meditieren, anstatt Pillen zu nehmen? Nicht ganz, denn Yoga alleine kann Krankheiten nicht heilen. Yoga kann unterstützend eingesetzt werden, aktiviert die Selbstheilungskräfte und bewirkt eine positive Haltung zu sich selbst und zu seiner Umwelt. Warum sollte ich also etwas dagegen haben, mich selbst zu entdecken, mich zu verankern und einfach einmal durchzuatmen? „Mir jedenfalls fällt kein Gegenargument ein“, denke ich mir – und habe wieder einmal vergessen, Nichts zu denken.

p.P.

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Endlich wieder ohne Schmerzen leben!

Advertorial

„CMD“? Kaum jemand weiß, was sich hinter einer "Craniomandibulären Dysfunktion" verbirgt. Eine Funktionsstörung des Kauorgans, an der Muskeln, Gelenke und Bänder am Kopf und am oberen Bewegungsapparat beteiligt sind.

Typische Beschwerden bei „CMD“ Diese typischen CMD-bedingten Beschwerden können einzeln oder zusammen miteinander auftreten:

Eine CMD kann angeboren sein, durch Unfälle verursacht werden und auch durch kieferorthopädische oder zahnärztliche Behandlungen entstehen. Die Beschwerden beginnen meist langsam, verstärken sich immer mehr und können bis zur Arbeitsunfähigkeit führen. Zu Beginn gibt es noch beschwerdefreie Intervalle. Die zahnärztlichen Untersuchungen einer CMD sind kompliziert und bedürfen spezieller Kenntnisse. „Knirscherschienen“ und andere Apparaturen sind ungeeignet. Computer und Elektronik können die manuellen Untersuchungsmethoden nicht ersetzen. Kernspintomographien sind in der Regel ohne erkennbaren Nutzen. Maßnahmen der Osteopathie, Physiotherapie, Akupunktur und viele andere können zu einer Verbesserung der Beschwerden beitragen, die Ursache einer CMD beseitigen sie nicht, helfen immer nur kurzfristig und bedürfen der stetigen Wiederholung. Häufig werden CMD-Patienten als Spannungskopfschmerz-, Migräne-, oder Psychosomatik-Patienten über Jahre fehltherapiert. Nicht selten werden die schmerzhaften Kaumuskeln im Schläfenbereich regelmäßig mit Botox-Injektionen behandelt. Die Ursache all dieser Beschwerden liegt aber in Störungen des Bisses begründet und bedarf daher der spezialisierten, zahnärztlich-funktionellen Behandlung. CMD-Patienten konsultieren typischerweise über Jahre hinweg erfolglos einen Arzt nach dem anderen, ohne dass ihnen geholfen werden kann. Vorsicht ist geboten, wenn die Betroffenen an Beschwerden leiden, die als atypische Kopfschmerzen, atypische Trigeminusneuralgie, atypische Migräne, oder als Syndrome bezeichnet werden, beispielsweise einem „Halsschulternackensyndrom“. Diese Krankheitsbezeichnungen deuten immer

• Chronische Kopf- und Gesichtsschmerzen • Trigeminusneuralgien • Schwindel • Tinnitus, Ohrgeräusche • Chronische Nasennebenhöhlenprobleme • Wandernde Schmerzen in den Kiefern und im Gesicht • Sensibilitätsstörungen im Gesicht • Ohrenbeschwerden ohne Ursache • Druck, Stiche im Bereich der Augen • Vermehrte Blähungen • Übermäßige Zugempfindlichkeit im Kopfbereich • Unerklärliche Zahnschmerzen • Halsschulternackenverspannungen darauf hin, dass zwar die typischen Symptome dieser Erkrankung vorhanden sind, die Erkrankung selbst aber nicht nachzuweisen ist. Das Typische einer CMD besteht darin, dass alle glauben, man leide an einer Migräne, man diese aber nicht nachweisen kann und die üblichen Therapien nicht helfen. Denn tatsächlich entstehen die Beschwerden, weil über Jahre hinweg die Muskeln, Gelenke und Bänder des Kauorgans durch Fehlbelastung des Bisses erkranken. Diese Beschwerden werden als Entzündungen der Nasenebenhöhlen, der Augen und Ohren, des Schulterbereiches, als Kopf- und Kieferschmerzen und vieles andere fehlgedeutet und fehlbehandelt. Da sich bei CMD-Patienten häufig kein erkennbarer Zusammenhang zwischen den Beschwerden und der vermuteten Ursache herstellen lässt, werden die Betroffenen häufig zum Psychosomatik Patienten erklärt, bei denen psychische Probleme ursächlich für die bestehenden Symptome verantwortlich sein sollen. Nur in extrem seltenen Fällen trifft das aber zu. Lesen Sie dazu mehr auf www.cmd-patientenratgeber.de. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

■ CMD-Centrum-Kiel Dr. André von Peschke Spezialist der DGFDT (www.dgftd.de) Lorentzendamm 14, 24103 Kiel Tel. 0431 / 55 22 35, info@cmd-centrum-kiel.de www.cmd-centrum-kiel.de


Fit & gesund

Lieblingskosmetik online bestellen Elfi Weise vom Beauty Center Itzehoe hat sich dazu was einfallen lassen: Über ihre Internetseite gelangt man auf den Maria Galland On l i ne shop. Wer sich anmeldet, kann bestellen und wird mit Treuetiegeln belohnt. Für 50 Treuetiegel gibt es einen Gutschein über 25,- Euro für eine Kosmetikbehandlung im Beauty Center. Diesen Gutschein können Kosmetikkunden auch gern für die neueste Behandlungsmethode nutzen, die viele Kundengruppen anspricht. Dabei wird Ultraschall eingesetzt, um Wirkstoffe in tiefere Hautschichten einzuschleusen. Ob empfindliche, regenerationsbedürftige oder energielose Haut, gezielt wird auf Hautprobleme eingewirkt und damit individueller Erfolg für jede Kundin sichtbar. Schon jetzt erfreuen sich viele Damen und Herren dieser intensiven Hautbehandlung. Nähere Informationen erteilt gern die staatlich geprüfte Kosmetikerin Elfi Weise.

Klare Sicht voraus. © vierC-design.de

Schön durch Ultraschall

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■ Beauty Center Itzehoe, Helenenstr. 9, Itzehoe

Tel. 0 48 21 / 408 26 18, www.beautycenteriz.de

Zurück zur Harmonie Die Geschichte der Menschheit ist so sehr von Krieg, Unterdrückung, mangelndem Mitgefühl und der Gier nach Besitz geprägt, dass wir im Westen versucht sind, all das als typische Eigenschaften des Menschen hinzunehmen . Der Psychologe Steve Taylor hält diese Charakterzüge für eine psychologische Störung und zeigt in diesem Buch Wege auf, den Irrsinn zu heilen und zurückzukehren zu Harmonie und mentaler Gesundheit . ■ Kamphausen 2013, Verrückte Welt Zurück zu Harmonie und mentaler Gesundheit 280 Seiten, 18,95 Euro

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Mode & Schönheit

Winter raus, Frühling rein

Die Modewelt lebt ja immer leicht vor ihrer Zeit, und so verabschieden sich in diesen Tagen in den Geschäften die Wintersachen mit deutlichen Reduzierungen, um den ersten Frühlingsvorboten in modischer Form Platz zu machen. Lebensart zeigt die ersten Trends der kommenden Saison und die letzten Schnäppchen der Winterzeit.

VERLOCKEND Die bordeauxfarbene Strickjacke mit 50 Prozent Wollanteil ist bei DEKOWERK von 49,- auf 19,- Euro reduziert, das passende Langarm-Shirt mit Spitze aus Viskose von 25,- auf 15,- Euro . Die mit Ornamenten verzierten Tücher aus Seide und Baumwolle kosten nur noch 7,- statt 17,- Euro, die Rosenkette 12,- statt 18,- Euro . DEKOWERK – Carola Grimm, Hauptstr. 5a, Hammoor, www.dekowerk-info.de

STERNENPRACHT Die Strickjacke Made in Italy mit 60 Prozent Wollanteil gibt es jetzt zum Preis von 19,- statt vorher 45,- Euro . Ebenso reduziert ist der Schal aus Feinstrick mit Pailletten, nämlich von 19,- auf 8,- Euro . Das ornamentierte Tuch aus Seide und Baumwolle kostet jetzt 7,- stattn 17,- Euro, die Blütenkette 12,- statt 18,- Euro . DEKOWERK, Hammoor

ITALIENISCH

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Der mit sternen gemusterte Pullover stammt aus Italien und hat einen Wollanteil von 40 Prozent . Er ist von 39,- auf 19,- Euro reduziert . Der bordeauxfarbene Strickloop kostet nur noch 6,- statt vorher 15,- Euro, das Tuch mit Ornamenten noch 7,- statt 17,- Euro . Die Kette stammt vom dänischen Label HULTQUIST und ist von 67,- auf 25,- Euro herab gesetzt . DEKOWERK, Hammoor


Mode & Schönheit

VIELBEGABT Die Taschen von GABS sollen durch Formen und Farben echte Allrounder sein: für jede Situation – jede Laune– jede Jahreszeit . Miss Pia B., Blankeneser Bahnhofstr. 30, Hamburg, Tel. 040 / 86 90 57

ROTSTICH Klassisch designt, erstaunlich geformt und besonders in der Farbe . Die Tasche von GABS ist ein echter Blickfang . Miss Pia B., Hamburg

ROSIGE AUSSICHTEN Die kurze Lederjacke Selena von OAKWOOD ist blousonartig geschnitten und vor allem farblich ein Hingucker . Das Rosé macht jedes Winteroutfit frühlingstauglich . Die Nähte sind spielerisch gesetzt und betonen die Figur . Die Jacke kostet 219,- Euro . ANJU, Fürsthof 3, Neumünster, Tel. 0 43 21 / 2 51 70 02

ICH SAG OUÍ Bei GLANZ & GLORIA in Halstenbek ist die neue Kollektion des Labels OUÍ eingetroffen . Inhaberin Sabine Petersen hat daraus diese frühlingshafte Kombination zusammen gestellt: Das schwarz-weiß gemusterte Kleid kostet 99,95 Euro, dazu passt die trendige schwarze Leder-

jacke für 299,95 Euro . Ergänzt wird das Outfit durch den Pullover aus 100 Prozent Viskose in der Farbe Neon-Coralle für 99,95 Euro und den breiten Ledergürtel für 69,- Euro . GLANZ & GLORIA – Mode & Accessoires, Seestr. 169, Halstenbek, Tel. 0 41 01 / 4 87 49

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Mode & Schönheit

DER GOLDSCHMIED Familienbetrieb seit 1929

Federleichter Halsschmuck  Individuelle Schmuckanfertigung  Umarbeitung  Reparaturen  Schmuckschätzungen  Goldankauf Kaiser-Wilhelm-Allee 2b . 22926 Ahrensburg Telefon: 04102 - 5 98 58 www.goedeke-goldschmiede.de Di.-Fr.: 9-13 Uhr + 15-18.30, Sa.: 10-13 Uhr Montag geschlossen

Die leichte Anmutung dieser filigranen Halskette spiegelt sich auch im Tragegefühl wider. Gefertigt ist die Kette aus einem federleichten Schlauch aus schwarzem Nylon. Daran hängt ein maßgefertigter Anhänger aus 925/Sterling Silber, in den ein Amethyst

Der erste Schmuck

eingefasst ist. Die Kette kostet 201,Euro und stammt aus der traditionsreichen Goldschmiede Gödeke in Ahrensburg.

Goldschmiede Gödeke, Kaiser-Wilhelm-Allee 2b, Ahrensburg, Tel. 0 41 02 / 59 85 8, www.goedeke-goldschmiede.de

An dem oft großen Interesse unserer Kleinen an den Ketten und Armbändern der Erwachsenen sieht man, wieviel Freude Kinder an Schmuck haben. Das bemerkte auch Lu Zhang-Burmeister und kreierte, inspiriert von ihrer Tochter Sophie, Schmuckkollektionen für Kinder. Entstanden ist daraus die Boutique Sophie, ein kleines aber umso feineres leistungsfähiges Familienunternehmen, das sich ganz um bunte Perlen, Anhänger und die Zusammenstellung liebevoller Schmuckstücke dreht.

Geboren wurde Lu Zhang-Burmeister in Beijing, seit 1999 lebt sie allerdings mit ihrem Mann und Töchterchen Sophie in Hamburg. In ihren Kreationen spielen vor allem Farben eine große Rolle. Denn schon früh machen Kinder Entdeckungsreisen in die Welt der Farben und kehren reich beschenkt zurück. Ihre farbliche Inspiration findet Lu Zhang-Burmeister in der Natur: Perlen, Quarz und Edelsteine vereinen alle Farben des Regenbogens, die Schmuckdesignerin stellt diese dann individuell zusammen. Daraus entstehen Schmuckstücke für den Alltag, aber auch für ganz individuelle Situationen – von der Geburt über die Taufe bis zu den vielen schönen Lebensmomenten. Boutique Sophie, Brombeerweg 51, Hamburg, Tel. 0 40 / 50 01 99 28, www.boutique-sophie.com

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Mode & Schönheit

Die Welt

der Stoffe

Am 22. und 23. Februar kann man die farbenprächtige Viel-

falt der Stoffe und des passenden Zubehörs erleben. Dann findet in der MesseHalle Hamburg-Schnelsen die große Stoffmesse Hamburg statt.

Entdecken kann man dann die kommenden Stofftrends und -highlights für den Frühling und Sommer. Die Besucher erwartet eine große Auswahl an Bekleidungs-, Deko- sowie Kinderstoffen und vieles mehr. In den zahlreichen Workshops für Groß und Klein, für Profis und Anfänger werden nicht nur Grundkenntnisse vermittelt, sondern es werden unter anderem auch Taschen, Brotkörbe, Hausschuhe und Röcke genäht. Wer sich schon vorab verbindlich zu einem Messe-Workshop anmeldet und bezahlt, der bekommt die Eintrittskarte kostenlos – das geht im Internet, telefonisch oder per Mail. Auf dem Gelände der Messe stehen 1.600 kostenlose Parkplätze zur Verfügung, geöffnet ist am 22. Februar von 10 bis 18 Uhr, am 23. Februar von 10 bis 17 Uhr. Stoffmesse Hamburg, 22. - 23.2., MesseHalle Hamburg-Schnelsen, Modering 1a, Hamburg, Tel. 040 / 8 88 89 90, www.stoffmesse-hamburg.de, info@stoffmesse-hamburg.de

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Alles für die Ehe Der Jahresbeginn ist traditionell die Zeit für angehende Ehepaare, den schönsten Tag in aller Ruhe zu planen. Vom Kleid und den Ringen bis hin zum Ort und zum Tanz – auf den folgenden Seiten gibt es Anregungen und Adressen.

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne... Der uns beschützt und der uns hilft zu leben…“, so schrieb Hermann Hesse. Dieser Zauber des Anfangs gilt natürlich auch für alle Brautpaare. Damit er nicht unter Vorbereitungs- und Planungsstress verfliegt, sollten Paare sich in aller Ruhe informieren und inspirieren lassen – dazu eignet sich wunderbar Norddeutschlands älteste, größte und bekannteste Hochzeitsmesse. Am 8. und 9. Februar finden Braut und Bräutigam bei der Hochzeitsmesse Kiel – 19. FESTIVAL der HOCHZEIT im Kieler Schloss auf 3.800 Quadratmetern Ideen und Anregungen für einen unvergesslichen Start in die Ehe. Im exklusiven Ambiente des Schlosses bietet Veranstalterin Christa Rahlf Paaren mit der umfangreichsten Auswahl an Brautmoden an einem Ort die Möglichkeit, ihre komplette Hochzeit zu planen, zu organisieren und zu buchen. Natürlich gibt es auch Tipps und Trends für Aussteuer, Ambiente und Design. Aber auch

Foto: Christa Rahlf

jenen, die dem Brautpaar zum Ehrentag eine Freude machen wollen, möchte die Kieler Hochzeitsmesse mit einer Fülle von Anregungen und Tipps zu kleineren bis größeren Geschenken behilflich sein. Außerdem gibt es jede Menge Tipps für alle anderen Feste, Feiern und Events wie Silber- und Gold-Hochzeiten, Erneuerung des Eheversprechens, Taufen, Jubiläen, AbiBälle, Geburtstage, Parties und vieles mehr. Walk-Acts, Musiker, Künstler und Aktionstheater sind weitere Highlights. Festival der Hochzeit, 8.+9.2., 10 – 18 Uhr, Kieler Schloss, Eggerstedtstraße, Kiel, Tel. 04 31 / 54 21 37, www.die-hochzeitsmesse-kiel.de

Geschmiedetes Glück

Schmuckkollektion . Umarbeitungen . Trauringe

Feldschmiede 30 + 43, 25524 Itzehoe Tel. 04821- 684220 · www.carolin-kroehnke.de

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Ringe sind endlos, genauso wie die wahre Liebe. Der Ehering als Symbol der ewigen Verbundenheit ist für jedes Paar etwas ganz Besonderes. Einzigartige Trauringe gibt es in der Glücksschmiede in Itzehoe, dem 2. Standort von Goldschmiedemeisterin Carolin Kröhnke neben ihrer Schmuckschmiede. Hier können sich Paare von besonderen Schmuckstücken inspirieren lassen, zum Beispiel von diesen edlen Ringen aus Sterlingsilber mit Feingold und echten Brillanten oder den schönen Goldringen aus 750 Rosé-Gold mit Hammerschlag. Die Umsetzung eigener Ideen ist ebenfalls möglich. Goldschmiede Feldschmiede 30, Itzehoe Tel. 0 48 21 / 80 44 960, www.carolin-kroehnke.de


Hochzeit zwischen Wiesen und Deichen

Zwischen Wiesen und Deichen, Pferdehöfen und Obstplantagen kann man in der ländlichen Idylle des Holsteiner Hofes stilvoll Hochzeit feiern. Das moderne Bauerhof-Hotel liegt nur 40 Minuten

von Hamburg entfernt direkt am Ausflugsparadies Elbmarschen mit einem der größten Naturschutzgebiete SchleswigHolsteins. Das Team kümmert sich um die professionelle Umsetzung der Feier

und das Brautpaar kann den schönsten Tag im Leben entspannt genießen. Der Küchenchef stellt aus ausgesuchten, regionalen Zutaten individuelle Menüs oder kalte und warme Buffets nach individuellen Wünschen zusammen. Auch außerhalb von Festen und Feierlichkeiten ist der Holsteiner Hof einen Besuch wert: Radler und Spaziergänger können herrliche Touren starten, auch Tagesausflüge nach Helgoland oder Sylt sind möglich. Nach einem erlebnisreichen Tag entspannt man auf der romantischen Gartenterrasse, an der gemütlichen Bar oder lässt sich auf der Tenne mit Spezialitäten der gehobenen Landhausküche verwöhnen. Holsteiner Hof Großer Ring 51, Heist Tel. 0 41 22 / 8 11 21 www.holsteinerhof-heist.de

Schwebende Hochzeitsdekoration Tischkarten nutzen. Selbstverständlich kommt das Team von „Ballons & Mehr“ auf Wunsch auch selbst zum Dekorieren vor Ort. Und wer beispielsweise ein Geschenk besonders ästhetisch verpacken lassen möchte, der darf sich ebenfalls gern an „Ballons & Mehr“ wenden.

Ballons & Mehr, Harksheider Weg 132, Quickborn Tel. 0 41 06 / 65 59 30 www.luftballon-buch.de

Wer die Hochzeit persönlich gestalten will, entscheidet sich, selbst zu dekorieren. Und das ist dank „Ballons & Mehr“ viel einfacher als gedacht. Einfach die Dekoration aussuchen, sie abholen, im Raum verteilen und fertig ist dank der bereits fertigen Ballonarrangements der festliche geschmückte Saal. Einmal auf den Tisch gestellt, richten sich die Ballons von alleine aus. Man kann sie stressfrei schon einen Tag vor der Feier abholen, denn sie halten zwei bis drei Tage. Diese auf Augenhöhe schwebende Art der Dekoration ruft beeindruckende Reaktionen hervor. Die Folienherzen lassen sich auch als originelle 02|2014 l e b e n s a r t

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Das kulinarische Thema

Wellness auf dem Teller

von Jens Mecklenburg

Nahrung für Körper, Geist und Seele In dieser Ausgabe zieht sich das Thema Wellness

Brot, kann Essen doch nicht nur unseren Körper,

wie ein roter Faden durch das Heft. Da ist auch

sondern auch Geist und Seele befriedigen. Was

der Gastro- und Food-Journalist gefragt, seinen

bieten Einzelhandel und Gastronomie in Sachen

Beitrag zu leisten. „Gute Gesundheit“ und Essen

kulinarischer Wellness an und was ist davon zu

gehören schließlich zusammen wie Butter und

halten? Ein kritischer Überblick.

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W

enn heute von Wellness gesprochen wird, ist meist ein ganzes Lebensstilkonzept gemeint. Es geht um Methoden und Anwendungen, die das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden steigern sollen. Mal reicht dafür eine Massage und ein Fitnessteller, ein anderes Mal soll es eine mehrwöchige Kur richten. Gesund, schlank, fit und „gut drauf“ sollen wir sein, suggerieren uns Magazine, Bücher und Werbung. Hört sich gut an.

Wasser oder Butter Da können Light-Produkte aus dem Supermarktregal nützlich sein. Kann man mit ihnen ja abnehmen, ohne auf was verzichten zu müssen. Light-Varianten gibt es mittlerweile bei fast allen Lebensmitteln. Ein lohnendes Geschäft, da aus einem Päckchen normaler Butter vier Päckchen Light-Butter gemacht werden können. Viel Wasser zugeben, ein paar Zitronenfasern für die Konsistenz und ein Schuss Karottensaft für die Farbe. Gut durchkneten – fertig. Sieht aus wie Butter, riecht wie Butter, ist aber fast nur Wasser. Damit lässt sich sogar abnehmen, wenn man jung ist, Sport treibt und auch sonst nichts falsch macht. Nur, warum bedarf es dazu noch der Butter? Vor einer häufig anzutreffenden Nebenwirkung konsequenter Light-Ernährung warnt kein Packungsaufdruck: Die Laune leidet. Ein weiteres Problem: Viele vermeintliche Light-Produkte sind Mogelpackungen. Fett wird durch Zucker ersetzt oder umgekehrt. Mit „weniger Kalorien“ dürfen Hersteller schon werben, wenn sie 30 Prozent weniger Fett oder Zucker in ihre Chips-Tüten oder Eisbecher füllen. Außerdem kann einem der Blick auf die Zutatenliste den Appetit verderben: Methylzellulose, Aspartam, Xanthan. Warum sollte man sich das antun, wenn man sein Wohlbefinden steigern möchte?

Fitnessteller Schauen wir nun, was die Gastronomie in Sachen Wellness zu bieten hat. Als erstes fällt einem natürlich der Fitnessteller dazu ein. Nach meiner Erfahrung ein schlapper Salat mit Dosenmais, Fertigdressing und zähen, nach nichts schmeckenden Fleischstücken von Pute oder Huhn. Das Fleisch schwimmt natürlich in der Salatsoße. Ein kulinarisches Unglück sondergleichen. Macht solch ein Teller fit? Ich denke nein! Wer fit ist und es bleiben will, kann ohne Bedenken essen. Es muss ja kein Jumbo-Schnitzel mit Pommes Frites zum Mittag aus der Fritteuse sein. Dabei ist gegen ein leichtes und wohlschmeckendes Fitnessgericht (gerade mittags) überhaupt nichts einzuwenden. Wie wäre es mit einem Gemüserisotto mit frisch angerichtetem, knackigen Salat oder einem Taboulésalat mit Feta und frischem Gemüse? Schmeckt, ist leicht und sättigend. Nichts gegen Fitnessteller also, wenn sie kulinarisch anspruchsvoll gestaltet sind. Daher ist es eigentlich unverständlich, dass „Wellness“ an vielen Restaurantschwellen halt macht, besonders wenn es sich um Lokalitäten in Wellness-Hotels handelt. Viele

uss n e G d n a L t L a n d F e s h te n ch i c s e G d n a L eit L a n d A r b a n d Au s f l u g L

Willkommen im LandGasthof Stahmer – Ihrem kleinen, feinen LandGasthof!

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Das kulinarische Thema

Hoteliers weisen auf ein angeblich bestehendes Spannungsfeld zwischen kulinarischem Anspruch und gesundheitsfördernder Ernährung hin. Dieser Widerspruch besteht aber nur in den Köpfen denkfauler Köche. Machen wir die Probe aufs Exempel. In der konventionellen Zubereitung findet sich auf der Speisekarte eines gehobenen Hotel-Restaurants folgendes Fischgericht: Gebratenes Steinbeißerfilet mit Beurre Blanc, Spinatflan und Kartoffeltörtchen. Die Wellness-Zubereitung serviert den frischen Steinbeißer mit frisch sautiertem Blattspinat und gebratener Hirse mit Berglinsen. Der besondere Genuss kommt aus der Zubereitung: Der Steinbeißer wird im Vakuum bei 55°C im „Sous Vide“ Verfahren gegart (mit Kurkuma, Vanilleschote, frischem Ingwer, Chili, Limonenblätter, Zitronengras und Ghee, ein Butterfett). Der im Vakuum entstandene Aromafond wird kurz vor dem Servieren mit Kokosmilchpulver und wenig Fleur de Sel schaumig aufgeschlagen. Das Gericht ist leicht und mundet auch verwöhnten Gaumen.

Uraltes WellnessWissen Damit der Wellness-Spirit in der Küche Einzug halten kann, braucht das Rad nicht neu erfunden zu werden. Das Wissen Jahrtausende alter natürlicher Lebens- und Ernährungskulturen aus China, Japan, Indien, sowie aus dem alten europäischen Heilkundewissen über Ernährung und deren Verwendung von Gewürzen und Präparationen im Kontext mit heimischen, jahreszeitlich zur Verfügung stehenden, sauber und nachhaltig angebauten Nahrungsmitteln ergibt eine bis heute gültige vitalisierende Essenz. Generell gilt, dass die Lebensmittel, welche in der Region wachsen, wo wir leben, für uns am gesündesten sind. Dies hat sehr viel mit dem Klima zu tun, denn die Natur lässt zum Beispiel die Gemüse so wachsen, dass sie die Gesundheit des Menschen in dieser Region optimal unterstützen. So ist Obst im Sommer, wenn es hier reif wird, für uns viel besser zu verstoffwechseln als die Äpfel aus Neuseeland oder die Südfrüchte aus Chile. Um den Wert der gesundheitlich günstigen Lebensmittel zu erhalten, sind einige ganz einfache Regeln zu beachten: Lange Lagerzeiten bei Obst, Gemüse, Salaten und Kräutern vermeiden, Speisen frisch zubereiten und baldmöglichst verzehren. Gemüse in hochwertigen pflanzlichen Fetten (Bio-Qualität) oder Ghee auf den Punkt 30 l e b e n s a r t 02|2014

Wellness auf dem Teller

dünsten. Frische Kräuter erst kurz vor Ende des Garprozesses zugeben. Wichtig ist die Vitalstoff-schonende Methodik der Speisezubereitung mit den dazu prädestinierten Garverfahren wie das Vakuum garen (Sous Vide) oder Niedertemperaturgaren oder fettarmes Garen im Heißluftdämpfer.

Fett ist nicht böse Ein landläufig verbreiteter Irrglaube besagt, dass Fett oder Öl automatisch dick macht. Keiner redet davon, dass Ursprung und Qualität des Fettes oder Öles entscheidend sind. Denken Sie an ein Auto! Es fährt dann wie geschmiert, wenn es gutes Öl hat. Bei schlechtem Öl wird es irgendwann die Fahrt verweigern. Ausschlaggebend für die Qualität ist die Art der Herstellung. Am besten sind Öle aus mechanischer Pressung. Empfehlenswert sind Omega-3-Fettsäuren-haltigen Öle und einfach und mehrfach ungesättigte Fette wie Olivenöl, aber auch Hanf- oder Leinöl. Es kommt immer auf die Art der Zubereitung an, denn die Hitzeverträglichkeit der Öle ist sehr unterschiedlich. Zum Backen und Braten empfiehlt sich beispielsweise Rapsöl. Öle mit höherem Anteil an zweifach ungesättigten Fettsäuren (wie Distel-, Kürbiskern- oder Walnussöl) sind ideal für Salate. Es ist fast jedem bekannt: Nahrung kann Heilkraft haben. Nehmen wir nur ein unscheinbares Kraut wie die Kresse. Kresse enthält unter anderem das Spurenelement Chrom. Es steuert das Sattsein. Wer jeden Tag eine Hand voll Kresse isst, nimmt leichter ab, weil er nicht so sehr vom Hunger geplagt wird. Das Wichtigste dabei: Kresse ist ein Naturprodukt und schmeckt sehr gut und veredelt unseren Salat, das Butterbrote und den Quark. Naturprodukt und Wohlgeschmack sind in Sachen Wellness auf dem Teller die entscheidenden Faktoren, nicht die Anzahl der Kalorien. Angstbesetztes Essen führt nur zu Stress und Magendrücken. Eigentlich ist es ganz einfach: Schon der berühmte französische Gastrosoph Brillat-Savarin wies in seiner „Physiologie des Geschmacks“ auf diesen wichtigen Gesichtspunkt hin: „Der Schöpfer nötigt uns zu essen, um zu leben: Appetit ist die Einladung, Genuss die Belohnung.“ Gute Nahrung, am geselligen Tisch mit Familie und Freunden freudvoll genossen, ist automatisch gesunde und vitalisierende Nahrung. Wellness-Nahrung für Körper, Geist und Seele. Esst gut und Ihr bleibst gesund und fröhlich!


AUFGETISCHT

von Michael Fischer Die Olsen-Bande kann‘s

Vegetarier oder leidenschaftlicher Fleischesser? Für Olsen Plogstedt vom Restaurant OLSEN ist das einerlei. Seine Karte bietet für beide Geschmäcker eine große Auswahl bodenständig-feiner Gerichte wie Ziegenkäse-Crêpe-Törtchen mit Möhren-Tomatensugo oder Entrecôte mit Kartoffel-Olivenstampf und geschmortem Fenchel. Immer dabei im Zentrum: frische Produkte aus der Region und handwerkliche Sorgfalt bei der Zubereitung. Neben einer kleinen à la carte-Abendkarte gibt es täglich wechselnde Dreigänge-Menüs. Im modern-minimalistischen eingerichteten Restaurant geht es ganz unkompliziert zu. Das Team ist nett, die Speisen machen Lust auf mehr. n Tel. 0 40 / 55 89 18 15, www.restaurant-olsen.de

Ein kulinarischer Ausflug nach Litauen

Sie ist das einzige litauische Restaurant in Hamburg und Umland: die „Teigtasche“. Die authentische, osteuropäisch deftige Küche ist in jedem Fall eine Entdeckung wert. Einen Schwerpunkt bilden natürlich die handgemachten Teigtaschen. Gäste können sich auf allerhand Varianten vegetarischer und mit Fleisch gefüllter Teigtaschen freuen – natürlich ganz landestypisch mit Zwiebeln und Schmand serviert. Besonderheiten wie Kartoffelwurst oder der Fleisch-Gemüseeintopf „Cenakai“ aus dem Tontopf werden frisch zubereitet. Das kann zwar bis zu zwei Stunden dauern – doch das Warten lohnt sich und kann zum Beispiel mit litauischem Bier oder Wodka überbrückt werden. Zur gemütlichen Atmosphäre im Restaurant Teigtasche in St. Pauli tragen rote Klinkersteine und schwere Eichenmöbel bei. n Tel. 0 40 / 18 12 69 40, www.restaurant-teigtasche.de

G

enießen Sie in gemütlicher Atmosphäre frischgebackene Torten, Kuchen + g rta ie Fe d un g ta Sonn ch Waffeln und leckere n ru B s s e in p p a H Flammkuchen Uhr 10.00 bis 14.00 von

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Es ist wieder Stint-& Skreizeit

MIT ALLEN SINNEN GENIESSEN 02|2014 l e b e n s a r t

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Schönes Leben

Sich in aller Ruhe und mit ganzer

Kulinarisch und optisch eine besondere Erfahrung: Das Schönes Leben in der Speicherstadt (links) und im Alt-Hamburger Bürgerhaus (rechts) .

Freude besonderer Kulinarik hinzugeben, das gehört für viele zu den absoluten Wohlfühlmomenten. Kommt zu dem geschmacklichen Erlebnis dann noch ein atmosphärisches hinzu, dann ist man mit großer Wahrscheinlichkeit an einem der drei Orte, denen die Unternehmerfamilie Stacklies den Namen „Schönes Leben“ gegeben hat. Und was der Name bereits andeutet, das wird bei einem Besuch mehr als erfüllt.

So schmeckt ein schönes Leben

Ob in der Hamburger Speicherstadt, im Alt-Hamburger Bürgerhaus oder auf dem Lande in Neuendeich bei Uetersen – an allen drei Orten ist im Schönes Leben das Aufeinandertreffen von exklusiver Kulinarik und außergewöhnlichem Interieur ein eindrucksvolles Zusammenspiel. Im alten Speicher, im traditionsreichen Kaufmannshaus und in der ländlichen Reetdachkate warten zu jeder Tageszeit verschiedenste Genüsse auf die Besucher. Im Schönes Leben Speicherstadt und im Alt-Hamburger Bürgerhaus kann man von der abwechslungsreichen Karte zur

Mittagszeit bis zum gediegenen Menü am Abend vielerlei Geschmäcker entdecken. Das Schönes Leben auf dem Lande ist perfekt für einen Ausflug zur Kaffeezeit – eine große Auswahl an Kuchen und Torten lockt zur Einkehr am Nachmittag. Die große Bandbreite der Speisen zeigt sich auch beim sonntäglichen Brunch an allen drei Orten. Dann stehen vielerlei Vorspeisen zur Auswahl, genauso wie Eiervariationen und verschiedene Hauptgänge. Dazu gibt es ein Glas Sekt. Im Schönes Leben auf dem Lande gibt es den beliebten Happiness-Brunch.

Schönes Leben auf dem Lande, Oberrecht 31, Neuendeich, Tel. 0 41 22 / 9 81 81 97, geöffnet Do - Sa ab 11 Uhr, So ab 10 Uhr Schönes Leben Speicherstadt, Alter Wandrahm 15, Hamburg, Tel. 0 40 / 1 80 48 26 80, geöffnet täglich von 10 bis 23 Uhr Schönes Leben im Alt-Hamburger Bürgerhaus, Deichstraße 37, Hamburg, Tel. 0 40 / 20 90 97 90, geöffnet: Mo - Sa: 11 - 22 Uhr, So ab 10 Uhr www.schoenes-leben.com

Hinter dem Namen „Schönes Leben“ steht die Unternehmerfamilie Stacklies . Sie erweckt Gebäude mit einer langen Geschichte zu neuem Leben, so auch die alte Reetdachkate in Neuendeich .

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Winteridylle im Schönes Leben auf dem Lande vor den Toren von Hamburg .


Ganze Ente und DinnerKrimiMusical

Im PARKHOTEL-Rosarium**** kann man es sich auch in der kalten Jahreszeit so richtig gut gehen lassen. Man nehme zum Beispiel seinen Partner, reserviere einen Tisch im Restaurant des Parkthotels und gehe köstlich Ente essen. Die ganze Ente wird am Tisch tranchiert – und dazu gibt es leckeren Apfelrotkohl und Kartoffelklöße sowie eine Flasche Wein (49,50 Euro für zwei Personen). Himmlisch wird es dann am 23. März im DinnerKrimiMusical Non(n)sens (Beginn 18 Uhr, Einlass ab 17.30 Uhr). Fünf Nonnen starten an diesem Abend nach einer vergifteten Bouillabaisse der Klosterköchin eine glamouröse Rettungsaktion. Passend zur Inszenierung serviert die Küche ein 4-GangMenü – allerdings ohne Hilfe der Klosterköchin. Karten gibt es im Vorverkauf (79 Euro pro Person inkl. Apéritif). n Tel. 0 41 22 / 9 21 80, www.parkhotel-rosarium.de

Graue Erbsen im Februar

Rund drei Kilometer außerhalb Elmshorns – umgeben von einem romantischen Park – steht sie: die alte Ziegelei in Raa Besenbek. Ein heller Pavillon, mit freiem Blick auf die Marschlandschaft und genügend Platz für eine Feier mit der ganzen Familie. Ob Hochzeiten, Geburtstage oder andere Feste – Hanne Lange und ihr Küchen- und Cateringteam sorgen für durch und durch angenehme Geschmackserlebnisse, bei denen für die Speisen stets frische und saisonale Zutaten verwendet werden. Ein besonderer Termin ist der 20. Februar: der Tag des „Graue Erbsen“-Essens. Jeder Besucher kann sich am Buffet das traditionelle Elmshorner Gericht individuell zusammenstellen – zum Beispiel mit süß-saurer Speckstippe. Unbedingt zu empfehlen ist auch das Brunch-Buffet, das jeden ersten Sonntag im Monat (ab 11 Uhr) stattfindet. Um Reservierung wird gebeten.

Ein Genuss: der Stint

Besseresser wissen seit Langem: der Stint ist ein Genuss. Er erreicht jedes Jahr um diese Zeit die Elbe, um hier – bei etwa 9 Grad n Tel. 0 41 21 / 2 62 58 33, www.ziegelei-raa.de Wassertemperatur – über den sandigen Stellen abzulaichen. Dann werfen die FiRES Reservier TELun E gen unter scher ihre Netze aus. Und wenn wir an den Telefon 04129 95 52 99 feinen Fang denken, sollten wir bei nächsD ER ter Gelegenheit einen Tisch im Restaurant HASELDORFER HOF Aal-Kate reservieren: Denn dort gibt es Februar März April den leckeren Stint kross aus der Pfanne G ROSSER O STERBRUNCH RUND UM DIE ROULADE STINT „SATT“ mit einer Kartoffelbeilage nach Wahl und (OSTERSONNTAG 11 UHR) SERVIERT FRISCHER einem hausgemachten Dillgurkensalat. VALENTINSTAG (14. FEBRUAR) DEUTSCHER SPARGEL S CHNITZEL „Z AUBERHAFTES “ B Erbaut wurde die Aal-Kate übrigens 1958 S K WOCHEN VALENTINSMENÜ S auf dem Deich der Pinnau und ist seit 1994 S STEAK ABEND SCHNITZEL BUFFET Marianne und Knuth Behrs Restaurant WELLNESS-WOCHEN ( D M ) ( D M ) für Aal- und andere Fisch-Spezialitäten. T E R M I N E U N T E R W W W. H A S E L D O R F E R H O F. D E Wem der Sinn nicht so sehr nach Fisch ist, bekommt in der Aalkate selbstverständlich auch Rind, Lamm oder Pute vom Grill. HAUPTSTRASSE 32 | 25489 HASELDORF Auf jeden Fall lohnt sich ein Ausflug in die FON 04129-955299 | FAX 04129-955288 | E-MAIL INFO@HASELDORFERHOF.DE | WWW.HASELDORFERHOF.DE Haseldorfer Marsch – auch im Winter. GEÖFFNET VON DIENSTAG BIS SONNTAG KLASSISCH MIT

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Kulinarischer Ausflug

Labskaus und Damwild mit Blick auf den See

Eine Genusstour,

fünf Gänge und 40 glückliche Gesichter von Michael Fischer

Neue Geschmacksnuancen entdecken, kulinarische Horizonte erweitern und mit Gleichgesinnten einen spannenden Tag erleben: das steht im Zentrum der Tour de Gourmet Jeunesse. Mit dem Restaurant-Hopping für angehende Feinschmecker zwischen 18 und 35 Jahren startete am 12. Januar die zweite Saisonhälfte des Schleswig-Holstein Gourmet Festivals. Die jungen Gäste kamen aus ganz Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und sogar Österreich.

Die diesjährige Tour startete im VITALIA Seehotel in Bad Segeberg. Mit einem Glas Champagner Lanson und einem Löffel überzeugend frisch interpretierten Labskaus, den Küchenchef Heiko Zimmat mit Wachtelei, geräuchertem Friesland-Rind und Roten Rüben servierte, wurden die 40 Teilnehmer auf einen kulinarisch anspruchsvollen Tag eingestimmt. Beim nächsten Gang – einer Variation vom Damwildrücken – zeigte Zimmat sehr schön, wie ein hochwertiges Produkt auf verschiedene Arten zubereitet werden kann. Zahlreiche der jungen Gourmets schnalzten vor allem beim butterweichen Carpaccio und dem geschmacksintensiven Tatar mit der Zunge.

Dorsch und Seezunge im hanseatischen Flair Vom Großen Segeberger See ging es danach mit 14 Audi A8 Limousinen nach Lübeck in die Schiffergesellschaft. In dem schönen, 1535 erbauten Patrizierhaus mit dem einzigartigen hanseatisch-maritimen Flair kredenzte Küchenchef Stefan Schröder ein herrliches „Mille-feuille von Ostseefischen auf bunten Paprikacoulis und Dill Parisienne“. Dorsch, Seezunge und Lachs, fein geschichtet, sowie der dazu servierte Sauvignon Blanc vom südsteierischen Winzer Gross fanden bei den Teilnehmern großen Anklang.

Taube und Schokoladen-Brownie aus der Sterne-Küche Die dritte und letzte Etappe führte die Restaurant-Hopper Richtung Norden in die Orangerie im Maritim Seehotel nach Timmendorfer Strand. Hier zeigte sich Sternekoch Lutz Niemann nicht nur als charismatischer Gastgeber, sondern auch als Meister seines Fachs: Die „Taube mit Innereiencreme, Apfel, Selleriepüree und Trüffeljus“ fand – trotz oder gerade wegen einiger anfangs formulierter Berührungsängste – starken Applaus. „Innereien können etwas ganz Feines sein. Und sie tragen dazu bei, dass der Lebensmittelverschwendung Einhalt geboten wird“, erklärte der Sternekoch. Sein kulinarischer Schlusspunkt – „Kompott von Gewürzorangen mit Schokoladen-Brownie, Sauerrahmeis und Ingwer-Likör- Bonbon“ – war sowohl optisch wie auch geschmacklich eine Offenbarung. Einer der Teilnehmer fasste den Tag mit einem kurzen „Mehr davon!“ zusammen. Das können die jungen, aber ebenso die etwas reiferen Feinschmecker haben: Zu den nächsten Höhepunkten des Schleswig-Holstein Gourmet Festivals gehören der Auftritt des Berliner Spitzenkochs Thomas Kammeier am 16. und 17. Februar im Schulauer Fährhaus in Wedel und das Festival-Debüt des Konstanzer Küchenchefs Dirk Hoberg am 28. Februar und 1. März im ambassador hotel & spa in St. Peter-Ording. n www.gourmetfestival.de.


Kaffeetanten Meisterhausfrauen Erika Böhlk und Frauke Plambeck

Das Café am Kleinflecken

Täglich frisch gebackene Kuchen und Torten, Kaffeegarten, kleine Gerichte, Frühstück auf Anmeldung

geöffnet 11.00 - 18.00 Uhr Montag Ruhetag

Altes und Antikes, Möbel, Gemälde, Kleinkunst, Glas, Porzellan, Silber, Schmuck, Bücher, Lampen

Schauen Sie mal vorbei!

Naturpark Aukrug - Hauptstraße 39, Aukrug Innien, Tel. 04873 890 www.aukrugantik.de - aukrugantik@gmx.de

© EIKON Media / So glücklich war ich noch nie, Foto: Nik Konietzny

Seit dem April letzten Jahres gibt es das Café am Kleinflecken in Neumünster. Wir hatten schon viel von dem Café gehört und wollten uns nun auch endlich persönlich ein Bild machen. Da es ein Sonntag war, hatten wir uns einen Tisch reservieren lassen. Glück gehabt, denn innerhalb kürzester Zeit waren alle Tische besetzt. Die Kombination der verschiedenen Fabtöne und die geschmacksvollen Wohnaccessoires harmonieren gut und machen einen sehr freundlichen Eindruck. Alles trägt dazu bei, dass man sich von Anfang an sehr wohlfühlt. Aber nicht nur das hat uns gefallen, sondern auch die nette Art der Begrüßung durch die Inhaberin Jasminka Hukic. Die hausgemachten Kuchen und Torten im Kühlturm auf dem Tresen sahen alle sehr köstlich aus, da fiel uns die Auswahl schwer. Es kam dann, wie es kommen musste: wir haben nachgeordert! Die italienischen Kaffeespezialitäten heiß, im kleinen oder großen Becher serviert, schmeckten auch gut. Im weiteren Angebot sind verschiedene Teesorten, dazu Naschereien wie dänische Lakritzen, Mandeln und belgische Schokolade. Ein leckeres Frühstück ab 9 Uhr, natürlich mit hausgemachter Marmelade, sowie Kleinigkeiten zum Mittagessen, runden das Angebot ab. Später wollten wir unbedingt einen Blick in den kleinen Laden „Jasmins Wohnwelten“, gleich nebenan werfen. Es lohnte sich! Wir haben uns verzaubern lassen, von der großen Auswahl an Shabby-Chic und Vintage Style. Im Sommer gibt es zusätzlich Tische vor dem Haus, die Parkmöglichkeiten sind direkt vor der Tür. Das Café ist ebenerdig, der Sanitärraum leider etwas eng. n Café am Kleinflecken, Kleinflecken 27-29, Neumünster Tel. 0 43 21 / 3 34 36 18, www.cafeamkleinflecken.de Geöffnet: Mo-Sa 9-18 Uhr, So 14-18 Uhr

»Denkmalschutz ist oft die letzte Rettung für historische Bauten. Erhalten wir sie nicht, löschen wir einen Teil unserer Identität.« Nadja Uhl

Wir bauen auf Kultur. Helfen Sie mit! Spendenkonto 305 555 500 BLZ 380 400 07 www.denkmalschutz.de

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Bettgeschichte

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub Schleswig-Holstein putzt sich für seine Gäste heraus von Jens Mecklenburg

Das Urlaubsland Schleswig-Holstein

Outdoor-Fans werden vom traditio-

zeichen entzündet werden, begeistert

hat für seine Gäste auch in diesem Jahr

nellen Biikebrennen, bei dem entlang der

sein. Kulturliebhaber sollten unbedingt

wieder viel zu bieten. Die Ostküste lädt

gesamten Nordseeküste, auf den Inseln

beim Hansetag in Lübeck vorbei schau-

zum 1. ostsee* Strandfrühstück ein.

und Halligen weithin sichtbar die Feuer-

en, und Feinschmecker bei den Nordfrie-

Erlebnisse an der Ostsee

vom 18. bis 27. Juli bietet neben Spitzenwassersport viel maritimes Flair und ein umfangreiches Bühnen- und Musikprogramm. (www.kieler-woche.de; www.travemuender-woche.de). Mit Opern unter freiem Himmel locken die Eutiner Festspiele vom 28. Juni bis zum 23. August, „Musik über dem Meer“ können die Urlauber am 4. und 5. Juli in Grömitz erleben, und exzellenten Gitarren-Pop, Irish und International Folk, Boogie Woogie und Bluessongs gibt es live vom 28. Juli bis 17. August in Hohwacht zu hören. (www. eutiner-festspiele.de; www.groemitz. de; www.hohwachterbucht.de).

Schiffausflug buchen (www.nordseetourismus.de). Ein lilafarbenes Meer aus über vier Millionen Krokussen lockt vom 29. bis 30. März zum Krokusblütenfest nach Husum. (www.husum-tourismus.de). Mit Einzug des Frühlings bereiten sich auch rund 50.000 Ringelgänse auf ihren Landeanflug auf die Halligen vor. Gefeiert wird das Naturschauspiel im Nationalpark Wattenmeer vom 12. April bis zum 11. Mai (www.ringelganstage.de). Während der Nordfriesischen Lammtage vom 24. Mai bis zum 31. Juli steht eine besonders breite Auswahl köstlicher und kreativ zubereiteter Lammgerichte auf den Speisekarten der Restaurants. Auf die Gäste warten Lammgrillen auf der Hallig, Bauernmärkte, Treffen mit der Lammkönigin, Kunstausstellungen und vieles mehr (www.lammtage.de). Bei den Dithmarscher Kohltagen vom 16. bis 21. September dreht sich dann eine Woche lang alles um den vitaminreichen Kohlkopf (www.dithmarscher-kohltage.de). Sportliche Höchstleistungen sind in St. Peter-Ording beim Kite Surf World Cup vom 1. bis 8. August zu erleben,

Neu im Veranstaltungskalender ist das 1. ostsee* Strandfrühstück am 6. Juli. Zum offiziellen Saisonstart laden die Urlaubsorte zwischen Glücksburg und Travemünde ihre Gäste erstmals zum Frühstück am Strand ein. Dann heißt es, im Strandkorb oder direkt im feinen weichen Sand Platz nehmen, mit den Füßen im Wasser spielen, den Blick aufs Meer und regionale Köstlichkeiten sowie ein abwechslungsreiches Kulturprogramm genießen. Beim Weltfischbrötchentag am 3. Mai an Schleswig-Holsteins Ostseeküste und den Süßwasserseen der Holsteinischen Schweiz wird der Kultburger der Region – das Fischbrötchen – groß inszeniert. Frisch vom Kutter oder herzhaft geräuchert kommen Aal, Makrele, Matjes, Lachs oder Bismarckhering zwischen knusprige Brötchenhälften (www.weltfischbroetchentag.de). Groß gefeiert wird in Deutschlands nördlichstem Bundesland auch bei den zwei weltgrößten Segelveranstaltungen: Die Kieler Woche vom 21. bis 29. Juni ist eine einzigartige Mischung aus seglerischem Top-Event und Volksfest. Und auch die 125. Travemünder Woche 36 l e b e n s a r t 02|2014

Erlebnisse an der Nordsee Feuer und Flamme ist ganz Nordfriesland am 21. Februar, wenn an der Küste, auf den Inseln und den Halligen die Biikefeuer lodern - eine uralte Tradition, die einst als Opferfest begann und heute ein fröhliches Winterfest ist. Allerorten sind Gäste herzlich willkommen, es gibt ein großes Angebot an attraktiven Urlaubsarrangements. Wer die Biike-Feuer von See aus erleben möchte, kann einen


Urlaub in Schleswig-Holstein

Ein Gasthof. Ein Café. Ein Kulturtreff. Ein Ort für große und auch kleine Feste. Ja – was denn nun? Ganz einfach: ein Ort fürs Genießen, zum Erleben, für Gemütlichkeit und Spaß … Urlauber, wann kommst Du?

Festival Schleswig-Holstein dabei sein.

Die Betten sind gemacht.

Ein Überblick über die wichtigsten High-

Das schönste Urlaubsland nördlich

lights der kommenden Urlaubssaison.

der Alpen erwartet Dich.

wenn die besten Kitesurfer der Welt in spektakulären Manövern gegeneinander antreten. (www.st.peter-ording.de).

2. November ganz großes Kino versprechen (www.filmtage.luebeck.de). Und da Urlaub auch durch den Magen geht: Ein Highlight für Feinschmecker bietet das Schleswig-Holstein Gourmet Festival noch bis März und dann wieder ab September. In exquisiten Hotels und Restaurants zaubern Sterneköche aus dem In- und Ausland Köstlichkeiten ohne Gleichen auf den Tisch (www.gourmetfestival.de). Wer mehr auf Müßiggang steht, dem sei am Schluss noch ein neues Ferienquartier empfohlen. Direkt neben der Lotsenstation Rüsterbergen in Schülp gingen gerade zwei neue Ferienwohnungen an den Start. Im zweistöckigen Lotsenhaus, dessen Betreiber das Landhotel AHOI in Breiholz im Kreis Rendsburg-Eckernförde ist, können Landratten ein ungewohntes Schauspiel beobachten: Die Ablösung des in Brunsbüttel oder Kiel zugestiegenen Lotsen am einzigen Wechselpunkt des Nord-Ostsee-Kanals. Die Preise sind familienfreundlich und starten ab 65 Euro pro Ferienwohnung und Übernachtung inklusive Endreinigung, Bettwäsche und Handtücher (www.ahoi-hotel.de, Tel. 0 48 75 / 90 27 77).

In Kultur Die „Königin der Hanse“, lädt vom 22. bis 25. Mai unter dem Motto „Lübeck auf Immerwiedersehen“ zum 34. Internationalen Hansetag ein. In das vielfältige Programm einbezogen werden die schönsten Plätze der Stadt, das historische Rathaus und die Innenstadtkirchen. Herzstück des Geschehens wird der Hansemarkt sein, auf dem sich alle teilnehmenden Hansestädte präsentieren. Historisches Treiben bieten der Markt „Zeytreise“ und das große mittelalterliche Lager (www.hansetag2014.de). Erstklassige Konzerte an außergewöhnlichen Orten im ganzen Land verspricht das Schleswig-Holstein Musik Festival, das im Sommer 2014 den Komponisten Felix Mendelssohn in den Mittelpunkt stellt. (www.shmf.de). Auf den skandinavischen, baltischen und norddeutschen Raum konzentrieren sich die Nordischen Filmtage, die in Lübeck vom 29. Oktober bis zum

Ob kleiner Snack zum Wein oder super-leckeres 6-Gang-Menü, ob ein Stück selbst gebackener Kuchen oder eine Feier für 100 Gäste – das Tivoli heißt Sie herzlich willkommen!

16.

14, 19 U März 20

€ hr, 17,60

ngsheim

Zi Martin

m Program mit dem NS – Kabarett MEI »OPUS sik« nftsmu u k u Z d un

Unser Kulturprogramm finden Sie unter www.tivoli-aukrug.de

Bargfelder Straße 2 • 24613 Aukrug Michaela Bråkenhielm Telefon 04873 424 www.tivoli-aukrug.de info@tivoli-aukrug.de Dienstag bis Samstag ab 15 Uhr Sonn- und Feiertage ab 14 Uhr Montag ist Ruhetag

www.hofAtelier.de

sischen Lammtagen und dem Gourmet

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Madeira - nicht nur für Oldies von Stefanie Breme-Breilmann

Der Anflug Madeiras ist ein echtes Abenteuer: Himmel und Meer scheinen in ein glitzerndes Ineinander zu fließen, als sich die Nase unseres Fliegers senkt und der Ozean immer näher kommt. Doch wir landen sicher auf einem der ehemals gefährlichsten Airports der Welt, auf einer Landebahn, die seit 2001 auf Stelzen im Meer steht.

D

ie Atlantikinsel zwischen Europa, Afrika und Brasilien begrüßt uns mit dem angenehmen warmen Klima des Golfstroms. Die Taxifahrt geht erst über die moderne, tunnelreiche Autobahn und anschließend die vielen kleinen Straßen hoch und runter. Hinter jeder Kurve empfängt uns ein neues Postkartenbild voll exotischer Pflanzen. Wasser gibt es genug, stand im Reiseführer, denn an den rund 1800 m hohen Bergen regnen sich die Wolken ab. Der Taxifahrer nimmt die Kurven in recht zügigem Tempo – und schweigt. Wer in Madeira einen Leihwagen nimmt, sollte „Anfahren am Berg“ üben, denn die Vulkaninsel besteht über und über aus zerklüfteten Bergen und Schluchten. Es sieht fast so aus, als würden sich die Häuser an die Felsen krallen und wenn Kinder einen Fussball in einen der nachbarlichen, auf Terrassen angelegten Gärten schießen, finden sie ihn unter Umständen 500 m weiter unten, oder gar nicht ...

Wandern oder Schlitten fahren

Es gibt Orte und Plätze auf der Blumeninsel, da drängeln sich Touristen und stauen sich die Mietwagen. Doch oft waren wir wohl ein paar Minuten zu spät und zu früh dran und hatten das Gefühl ganz allein zu sein. Vor allem jenseits der Jardimes (botanischen Gärten) oder Kirchen zum Beispiel auf dem Plateau von Cabo Girao oder morgens auf dem Pico do Arieiro gibt es zuzeiten nichts zwischen Himmel und Erde, das die plötzliche Stille so weit über dem Meer stören kann. Auch auf den Levadas ist man mitunter allein. Diese alten und noch aktiven Wasserkanäle führen neben 50 cm schmalen Wanderwegen auf der Talseite kreuz und quer über die Insel. Seltene Tier- und Pflanzenarten im berühmten Lorbeerwald erfreuen jeden Naturliebhaber. Wer auf Madeira wandern geht – und dafür kom38 l e b e n s a r t 02|2014


Lebensart abonnieren Bitte schicken Sie mir für 30,- Euro 12 Monate lang das Magazin ab Ausgabe:

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Bello, sitz!

2007 Ausgabe Dezember

Die untergehende Sonne taucht die Kathedrale von Funchal in warmes Licht. Wir bummeln über die mit Ornamenten gepflasterten Straßen. Auf den Balkonen der prächtigen Stadthäuser werden Blumen gegossen, zwei Frauen halten mit aller Zeit der Welt an der Ecke einen Plausch. Ein Bettler sitzt vor dem Bild der Jungfrau von Fatima an den warmen Mauersteinen der Kirche. Von irgendwo her erklingen melancholische Fadomelodien. Kein Tourist weit und breit, denn die Kreuzfahrtschiffe haben längst wieder abgelegt. Vor allem abends, wenn noch Platz an den Tischen vor den Restaurants ist, die Straßenlaternen die Welt in ihr weiches, goldenes Licht hüllen und die Kirchtürme mächtige Schatten werfen, hat Madeiras Hauptstadt etwas Geruhsames und fast Schwereloses. „Man muss eben nur zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein“, denke ich und freue mich auf einen guten Madeira Wein, den gegrillten Fleischspieß am Lorbeerstecken und einen Besuch in einer der vielen kleinen Bars mit Fadomusik.

Jetzt nie mehr verpassen!

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Tea Time im Reid‘s

Wer bereit ist, auf Mittag- und Abendessen zu verzichten und eine kleine Unsumme für eine Tea Time der wirklich ganz besonderen Art auszugeben, für den ist das beste Hotel auf der Insel, das Reid’s, ein Muss. Hier kostet eine Suite schon mal 2300,- Euro, aber dafür scheint man in eine Welt wie aus dem Film einzutauchen. Churchill stellte auf der Terrasse des Reid’s seine Staffelei auf, George Bernard Shaw lernte hier tanzen und wir, naja wir genießen umgeben von fei-

nen Menschen und noch feineren Kellnern den traumhaften Ausblick bei Tee, Sandwiches, Scones und kleinem Gebäck ohne Ende.

Aus

men die meisten her –, macht vermutlich mehr Höhenmeter als beim Trekking im Himalaja. Gute Schuhe, Schwindelsicherheit, eine sehr gute und aktuelle Wanderkarte und Regensachen sind unabdingbar. Wer es auch abenteuerlich, aber bequemer haben möchte, macht natürlich eine Korbschlittenfahrt durch die engen Gassen von Monte. Der ein oder andere Schrei ist schon zu hören, wenn die weiß gekleideten Männer die Schlitten an Seilen über den glatten Asphalt bergab um die Kurven ziehen. Früher, zu Zeiten der englischen Adligen, die sich auf diese Weise von ihren Quintas zum Kontor in die Stadt bringen ließen, war es sicherlich noch ruckeliger.

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Bitte einsenden: Verlagskontor S-H GmbH Lebensart im Norden Marienstraße 3 24534 Neumünster

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Wo steht das ideale Haus im Norden? von Stephan Opitz

W

enn es nach den deutschen Skandinavienfans geht, dann ist die nordische Welt im schwedischen Småland am besten aufgehoben, danach folgen die großen Westfjorde Norwegens. Von den kaum zu zählenden Leuten aus ganz Deutschland, die komischerweise in die ebenso einförmigen wie völlig überteuerten und überregulierten Ferienhäuser an der dänischen Westküste fahren, reden wir gar nicht – den samstäglich genormten Bettenwechsel dort kriegt man durch die Staus auf der Rader Hochbrücke auch ohne Brückenreparatur mit.

Wo steht das ideale Haus? Schwer zu sagen – aber sich umgucken und nicht nur dort hin fahren, wohin alle fahren, ist schon einmal eine gute Devise. Und man kann ruhig nach der eigenen Ausgangslage schauen – Schleswig-Holsteiner sind, was den echten Norden anlangt, im Vorteil. Und das nicht erst seit dem neuen Werbeslogan des schönsten Bundeslandes. Für die Hamburger gilt das alles auch ein bisschen. Denn von hier nach dort – und zwar richtig nach dort – ist es nicht weiter als von hier nach München oder Freiburg. Wo steht das ideale Haus im echten, wirklich echten Norden? Das für Winter wie Sommer, für Frühjahr wie Herbst gleichermaßen geeignet ist? Wo man keine Nachbarn hat und doch jemand um Rat fragen kann (falls das Fahrrad mal einen Platten hat und man nicht weiß, in welchem ICA-Supermarkt es Fahrradschläuche gibt)? Wo man Pilze sammeln und fischen, Elche sehen und Ski fahren, im See direkt vor dem Haus schwimmen und vom Ruderboot aus Biber, die alten Bausparer, beäugen kann? Wo nichts los ist und man doch alles hat, was man braucht? Wo die Sonne einen weiten Bogen zieht und der Wald am anderen Seeufer so aussieht, als würde er nie aufhören? Au weia – jetzt wird es schwierig. Und wenn man jetzt noch die Frage aller Ferienfragen stellt „Gibt es in dem Ferienhaus wenigstens scharfe Küchenmesser?“, dann wird die Luft dünn. 40 l e b e n s a r t 02|2014

Aber nicht so dünn, dass sie ausgeht. Wir nehmen eine wenig bekannte Landschaft in Schweden. Die Gegend heißt Bergslagen. Von Schleswig-Holstein aus kommt man am bequemsten mit der Stena von Kiel hin. Abends einschiffen, in bequemen Betten schlafen und am anderen Morgen in Göteborg aufwachen, dann noch 3-4 ruhige Autostunden nach Nordost, immer Richtung Stockholm (wer in Schweden keine 90 Stundenkilometer entspannten Durchschnitt fahren kann, der hat was falsch gemacht – wer die auf der A 1 oder A 7 halten will, der hat sich viel vorgenommen). In Örebro ab auf dem „Riksvägen 50“ nach Norden in den Wald. Ab dann wird es einsam – Seen und Wälder wechseln, dazwischen offene Wiesenflächen. Der Schriftsteller Lars Gustafsson kommt aus dieser Gegend – „sie ist von einer vollkommen unrhetorischen Schönheit“, sagte er einmal. Der Mann hat Recht. Irgendwann nach 40 km kommt das freundliche Seestädtchen Lindesberg. Dann noch knapp 30 km weiter – bis nach Östra Löa, rechts ab. Bergslagen lebte bis vor 100 Jahren vom Miteinander von Eisenverhüttung und Forstwirtschaft (Holzkohle für Eisen und Stahl). Das ist lange vorbei – die Struktur der alten Waldgüter ist geblieben und der eine oder andere 200 Jahre alte kleine Hochofen steht noch idyllisch und denkmalgeschützt in der Gegend rum. Östra Löa hat so einen Hochofen mitten im Flecken – und liegt an einem Seensystem, das weiter in den Norden reicht. Wo es zu Ende ist, fängt ein neues an. 800 bis 900 km Luftlinie nach Nordnordost von der Mitte Schleswig-Holsteins aus ist man schon fast im Herzen von Schweden. Eines der ganz alten Waldgüter in Bergslagen ist Uddnäs Gård,

auf einer Halbinsel des Sörsjön bei Östra Löa gelegen. Dort wohnen Klas und Margareta Gustafsson (die Familie schon seit 300 Jahren). Die Familie bietet drei Ferienhäuser an – und das geschieht auf und über eine eigene Website und mit Hilfe von Mundzumundwerbung. Keine schwedische oder deut-


Ausflüge & Reisen

sche Touristenorganisation steht dazwischen und die freundliche Sorgfalt, das hoch entwickelte Design- und Architekturbewusstsein, die Kompetenz in allen praktischen Fragen und der unaufdringliche Komfort in diesen vollkommen individuellen, unterschiedlich alten Quartieren ist beeindruckend. Vor zwei Jahren haben sie das größte der Häuser gebaut, genannt Per Ols (der war an der Stelle mal Kleinbauer vor 100 Jahren) – zu welcher Jahreszeit auch immer man dort hinkommt: Es ist, als wäre man nicht weggewesen und gleichzeitig so, als müsse man sofort einziehen. Die Küche vollkommen eingerichtet (ja, es gibt sehr scharfe Messer), schöne, funktionelle und wenige Möbel (eine Mischung aus bestem IKEA und herausragenden skandinavischen Designerstücken z.B. von Bruno Mathsson). Ein Hauswirtschaftsraum bietet Abstellplatz für Gummi- oder Skistiefel, eine Waschmaschine und einen Trockner, eine moderne Medienausstattung ist inklusive. Da können zwei gut befreundete

Familien, zwei halbwegs befreundete Paare oder eine Familie mit bis zu 6 Leuten sehr bequem wohnen (2 Badezimmer, eines mit Sauna). Und für Halbwüchsige, die an die frische Luft gehören, gibt es sogar ein separates Schlafhäuschen. Das alles ohne das Gefühl, Nachbarn zu haben und mit einem großen See vor und einem atemberaubenden Himmel über dem Haus. Fahrräder (die funktionieren) oder ein Ruderboot sind selbstverständlich. Und eine Langlaufloipe im Winter über die Wiesen und über den See auch (für „Alpinski“ muss man ca. 15 km fahren). Das alles kommt ohne Kurtaxe und seitenlange Anweisungen, wie man sich zu verhalten hat und für was man alles haftet, daher und wer sich mal nach den dortigen Preisen erkundigt, der fällt, wenn er mal im sogenannten Luxusferienhaus-Segment in Deutschland oder Dänemark unterwegs war, keinesfalls auf den Hintern. Keinesfalls!! Jedenfalls sind die Kosten für eine bequeme Anfahrt mit der Fähre und ein paar Kilometer mehr in jedem Fall noch drin – wenn schon nach Skandinavien, dann so richtig individuell. Und so, dass das richtige Skandinaviengefühl aufkommt. In Bergslagen geht das richtig gut.

n www.uddnasgard.se 02|2014 l e b e n s a r t

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Ausflüge & Reisen

Zur schönsten

Jahreszeit

ans Mittelmeer

Unter dem Titel „Flamenco der Sinne“ veranstalten die Volkshochschulen Kappeln, Kiel, Eckernförde und Flensburg in Zusammenarbeit mit dem Studienreisespezialisten Designer Tours eine Rundreise nach Andalusien. Vom 15. bis 24. Mai führt die 10-tägige Reise zu den Höhepunkten zwischen der Costa de la Luz und Costa del Sol - der Sonnenküste Südspaniens. Die erhabene Alhambra in Granada, das quirlige Sevilla und Cordoba mit seiner historischen Mezquita sind Stationen der Rundreise. Als besondere Höhepunkte stehen eine Übernachtung in einem charmanten historischen Parador in Ronda sowie die Übernachtung in einer authentischen Wohnhöhle bei Guadix, eine Flamenco-Show und ein Besuch des Affenfelsens in Gibraltar auf dem Programm. Vom 29. Mai bis 7. Juni locken dann Siziliens Höhepunkte: Unter dem Titel „Von heißen Nächten in Palermo, sizilianischem

Eindrucksvolle Reiseberichte im KräuterPark Stolpe

Wein und dem aktivsten Vulkan Europas…“ entdeckt man die Vielfalt der sizilianischen Landschaft, die Zeugnisse ihrer bedeutenden kulturellen Vergangenheit und taucht in die faszinierende Welt der landestypischen Küche und Weine ein. Beide Reisen werden mit Lufthansa Flügen ab/bis Hamburg und unter Begleitung von VHS Dozent und Reiseleiter Sumeet Sehgal angeboten. n Designer Tours, Wassermühlenstr. 34, Kappeln Tel. 0 46 42 / 20 89, www.designer-tours.de

15.2., 16-17.15 Uhr Ecuador – Wanderungen im Zauber der Natur. 1.2., 16-17.15 Uhr Ecuador, das kleinste südamerikanische Land, besticht durch seiVirunga – Gorillas und feuerspukende Vulkane ne atemberaubende Natur und durch seinen unvergleichlichen Feuerspukende Vulkane und Gorillas Ein beeindruckender Film führt die Besucher in den Südos- Artenreichtum. Im Osten Regenwald und Dschungel, im Zentrum des Landes das von Indianern besiedelte Anden-Hochland ten der zentralafrikanimit mächtigen Vulkanen, im Westen die Küste mit dem troschen Republik Kongo pischen Tiefland und palmengesäumten Stränden - in Ecuador zum Nyiragongo, eierlebt man verschiedene Ökosysteme und Klimazonen von tronem der aktivsten Vulpisch bis subtropisch auf engstem Raum. Abgerundet wird die kane weltweit. Plötzlich Erzählung durch kompakte Hintergrundinformationen zu Land sieht man sich am Kraund Leuten. (Eintritt: 3 Euro, um Anmeldung wird gebeten.) terrand des 3500 m hohen Nyiragongo wie22.2., 16-17.15 Uhr der und blickt von der Faszination chinesischer Gärten Kamera geleitet hinunter in den größten flüssigen Lavasee der Erde. Genauso atembe- Welche Bedeutung hat das Mondtor, warum verlaufen Wege raubend wie dieser Anblick, so faszinierend sind auch die Ein- und Brücken im Zick-Zack? Interessierte tauchen in die Fasdrücke, die man von der Umgebung des Vulkans bekommt. zination der einzelnen Gestaltungsmerkmale ab und erfahren In seinem Reisebericht „Virunga - Gorillas und feuerspuken- dabei u. a., warum das Zusammenspiel von Yin und Yang ein de Vulkane“ nimmt Joachim Hinz, der u. a. Naturfilme für die spannungsreiches Ganzes erzeugt. (Eintritt: 3 Euro, um AnARD und das ZDF macht, Interessierte mit auf eine faszinie- meldung wird gebeten.) rende Filmreise durch Ostafrika. (Eintritt: 3 Euro, um Anmel- n KräuterPark Stolpe, Am Pfeifenkopf 9, 24601 Stolpe, dung wird gebeten.) Tel. 0 43 26 / 28 93 90, www.kraeuterpark.de 42 l e b e n s a r t 02|2014


Ausflüge & Reisen

Von Sylt bis Sizilien

Über die Auswahl des Traumziels muss man sich keinerlei Sorgen machen. Bei über 330 Reisezielen von Sylt bis GarmischPartenkirchen, vom Nordkap bis Sizilien, von der klassischen Busrundreise bis hin zur begleiteten Flug- oder Schiffsreise ist sicherlich für jeden etwas dabei. Und Begegnungen mit anderen Regionen sind immer faszinierend. Wirklich komfortabel beginnt jede Tour bereits mit der Taxiabholung: Von der Haustür geht es direkt zum Abfahrtsort des Busses. Auf dem Weg zum Urlaubsort gibt es anschließend ein leckeres Frühstückspaket und ein Gläschen Sekt. Bequem ist eine Tour mit dem Bus auch deshalb, weil man mit dem Anreisestress nichts zu schaffen hat, denn das Fahren erledigen die besonnenen Reisebusfahrer. Und vor Ort ist bereits alles organisiert. Ein Geheimtipp für eine Reise im März ist der Comer See mit den ersten warmen Sonnenstrahlen in traumhafter Umgebung. Gewohnt wird im 4*-Grand Hotel Cadenabbia, direkt am Seeufer. Das abwechslungsreiche Ausflugsprogramm führt u. a. nach Bergamo, Bellagio, an den Lago Maggiore und ins Tessin. Informieren kann man sich auch auf der Reisen Hamburg vom 5. bis 9. Februar in der Hamburg Messe, Halle B2, EG Stand 111. Sitzen Sie dort Probe in dem TOPClass Exklusiv 4*-Bus für max. 24 Gäste mit sechs zusätzlichen Sitzplätzen im gemütlichen Heckabteil. Weitere Informationen und Beratung gibt es unter Tel. 0 40 / 2 80 39 11, www.reisering-hamburg.de und in jedem guten Reisebüro. 02|2014 l e b e n s a r t

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Wandelnde Kunstwerke Beim 13. „Maskenzauber an der Alster“ erwartet die Hamburger und Stadtgäste wieder ein kleiner Carnevale di Venezia: Bis zu 100 Akteure bezaubern mit prächtigen Kostümen und funkensprühenden Showeinlagen. Zwei Teilnehmer verraten, was sie daran reizt, in exotische Rollen zu schlüpfen.

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st das ein Traum, eine Illusion? Als die Ampel am Jungfernstieg auf Grün springt, tänzeln einige Feen und Waldgeister über die Straße, gefolgt von Kobolden und dem Teufel. An den Alsterarkaden reihen sie sich ein in eine Parade voller Poesie: Da flanieren feine Herrschaften mit Lockenperücken und Barockkleidern aus Seide, Samt und Brokat. Da mischen sich freche Harlekins in bunten Flickenanzügen unter eine Vogelschar aus Schwan, Rabe und Pfau. 44 l e b e n s a r t 02|2014

Und der Elfenkönig Oberon und seine Titania fabrizieren mit ihren ausladenden Flügeln eine kräftige Brise. Einmal im Jahr wird Hamburgs Innenstadt zum Schauplatz für einen Kostümreigen nach Vorbild des venezianischen Straßenkarnevals im 18. Jahrhundert. Die Alsterarkaden, schneeweiß und schnörkelig im italienischen Renaissancestil erbaut, bieten hierfür die perfekte Kulisse. Organisiert wird der „Maskenzauber an der Alster“ von Incanto Erlebenskunst. Das Berliner Unternehmen, das ursprünglich aus Hamburg stammt, stellt sonst professionelle Shows, Walkacts und Maskenbälle zu Mottos wie „Piraten der Karibik“, „Der Tanz der Elemente“ oder „Der Traum des Narren“ auf die Beine. Das Herausragende am venezianischen Karneval und an seiner Hommage in Hamburg sind die kostbaren, originellen Kostüme, Masken und Hüte. Viele Stücke wurden in tagelanger Handarbeit angefertigt. Zur Fülle an Zierelementen

von Nicoline Haas

gehören Federn, nachgebildete Tierhörner, Glitzersteine, Perlen, Blumen und Muscheln.

Reise in andere Zeiten und Welten

Ronja Matuschek (re.u.) ist von Anfang an, seit 2002, beim Maskenzauber dabei. Die Lektorin liebt es, in andere Rollen zu schlüpfen. „So kann ich verschiedene Facetten meiner Persönlichkeit ausleben und in andere Zeitalter und Welten eintauchen“, sagt sie – und fügt hinzu: „Ein Menschenleben ist einfach nicht genug.“ In ihrer Eppendorfer Wohnung zeigt Ronja Matuschek einige ihrer Kostüme, darunter ein leuchtend grünes mit Pfauenfedern besticktes Kleid aus Seide und Metallorganza. Oben schnüren Korsett und Mieder eine Wespentaille, darunter werden durch seitliche Körbe extrabreite Hüften vorgetäuscht: typisch Rokoko. Was sie in diesem Jahr tragen wird, verrät sie aber noch nicht.

Foto: Torben Adam

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Februar

Eine Elfe telefoniert nicht Damit der Maskenzauber tatsächlich zauberhaft wirkt, fühlen sich die Mitwirkenden ganz in ihre historische oder exotische Figur ein und verkörpern diese nach außen. Speziell Fantasiewesen sollten besser keinen Klönschnack halten und auch sonst nichts allzu Menschliches tun, erklärt Ronja: „Eine Elfe mit einer Flasche Bier am Mund oder mit Handy am Ohr – wie würde das denn aussehen? So wäre eine Figur ganz schnell entzaubert.“ Vitja Schröder ist vorbei gekommen und hat seine Sprungstelzen mitgebracht, mit denen er beim Maskenzauber für Erstaunen sorgen will. Mit Fellkostüm und Steinbockhörnern wird sich der Energietechnik-Student in einen Satyr verwandeln, ein Fabelwesen aus der griechischen Mythologie.

Stelzentanz und Feuerwirbel Er zieht sich zur Demonstration die Stelzen über die Jeans und stößt sich dabei beinahe den Kopf am oberen Türrahmen. „Vor Zuschauern werden die Stelzen natürlich gut versteckt“, erklärt der Riese in Ronjas Küche. „Die Bewegungen damit wirken fremdartig, keinesfalls menschlich“, so Vitja. „Durch die sta-

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Freitag, 14. Februar, Valentinstag Frühlingshaftes Liebes-Wahl-Menü in 4 belebenden Gängen samt prickelndem Aperitif für 44,- € p. P.

Samstag, 22. Februar, 19.00 Uhr Krimi-Dinner: „Das Geheimnis im Schnee“ Krimi-Dinner incl. Menü: 49,- € p. P.

Samstag, 8. März, 19.00 Uhr Feuerwehrball Karten nur über die Freiwillge Feuerwehr Felde

Sonntag, 23. März, 10.00 - 13.00 Uhr JAZZ-BRUNCH mit „Hòtel du Nord“ Eintritt incl. Brunch: 26,50 € p. P.

Vitja Schröder und seine Feuerpoi

bilen Federn kann man unheimlich hoch springen und schnell laufen.“ Auch mit einer Feuershow wird Vitja Schröder für Aufsehen sorgen. Im Team mit weiteren Feuerartisten plant er eine Jonglage mit brennenden Stäben, die er sogar über Arme und den Nacken rollen lässt. Und wenn Vitja seine Feuerpoi, brennende Kugeln an der Kette, umherwirbelt, entstehen wunderschöne Lichtfiguren. Die Wirkung auf das Publikum motiviert beide Karnevalfans enorm. „Mit unseren Auftritten machen wir viele Menschen glücklich“, sagt Ronja Matuschek strahlend. „Wir bringen Spaß, Farbe und Zauber in ihren Alltag.“ n Flanierende Masken: Alsterarkaden, Colonnaden und Rathausmarkt in Hamburg, 1. März, 11 bis 13 Uhr, 2. März, 16.30 bis 18.30 Uhr. maskenzauber.de; incanto.de

Samstag, 22. März, 19.00 Uhr Feinheimischer Abend Rund um das Kokländer Hähnchen mit Gastköchen & Produzenten aus der Region

Jeden Sonntag

ab 10 Uhr: - Brunch

Reservierung unter 0 43 40 / 498 96 70 oder info@felder-seegarten.de Frische Kuchen und Torten aus Anja Annas Backstube Fr ab 17.30 Uhr | Sa ab 12.00 Uhr | So ab 10.00 Uhr

Ronja Matuschek mit einem ihrer vielen Kostüme

Dorfstr. 107 | 24242 Felde | Tel. 04340-4989670 | www.felder-seegarten.de


Hamburg

närrisch erleben Die schrillsten Partys sind lila

1968 wurde das legendäre Künstlerfest „LiLaLe“ der Hochschule für Bildende Künste am Lerchenfeld verboten . „Kein Kostümzwang, das heißt, Kostüme können an der Garderobe abgegeben werden“ hieß das fatale Motto der letzten Faschingsparty . Beerbt wurde das Event vom „LiLaBe“ am HAW-Campus Bergedorf . 1976 feierte es Premiere und entwickelte sich zum größten Kostümfest des Nordens mit rund 10 .000 Gästen an zwei Tagen . Mit den Partys am Lerchenfeld hat es wenigstens eines gemein: Es wird ausgelassen und freizügig gefeiert . 21. und 22. Februar ab 20.30 Uhr, Infos und Tickets: lilabe.de Fragen an den Gründer und Veranstalter Hans Böhrs: Sie werben mit dem Slogan „Deutschlands wildeste und schärfste Kostümparty“. Was genau darf man erwarten? Vor allem viele sexy Outfits . Und Getümmel auf unserer berühmten Fummelwiese: ein Matratzenlager, dezent beleuchtet mit nur einer roten Lampe . Verraten Sie uns ein Highlight der diesjährigen Deko? Nur eins? 60 .000 Luftballons . Auf welche Musik-Akteure freuen Sie sich? Zum Beispiel auf das „Chaos-Team“, ein schrill verkleidetes Quartett, das von deutschen Schlagern bis Queen alles drauf hat . Auch auf die Bayernband „Dick & Durstig“ mit ihrem sensationellen Trompeter . Und natürlich auf Kuno, Moderator bei HH1 . Der gehört schon zum Inventar des LiLaBe . Erinnern Sie sich an ein besonders tolles Kostüm vergangener Partys? Da fällt mir der Knollnasen-Mann à la Loriot in der Badewanne ein . Die Wanne hatte er per S-Bahn mitgebracht .

Viva Colonia!

Nordische Jecken und Wahlhamburger aus dem Rheinland vergnügen sich im Parlament, der „Schank-, Speiseund Cocktailwirtschaft“ unter dem Hamburger Rathaus . Dort wird der typische Kölner Kneipenkarneval zelebriert, und zwar sowohl zur Altweiberfastnacht (dieses Jahr: 27 . Februar) als auch am Rosenmontag (3 . März), jeweils ab 18 Uhr . Während das Kölsch schneller fließt als Rhein und Elbe zusammen, wird zu Hits wie „Viva Colonia“, „Echte Fründe“ und „Superjeile Zick“ jetanzt, jesungen und natürlich auch jebützt (geküsst) . A propos: Zwischendurch, am 1 . März, steigt im Parlament das „Küss mich“-Faschingsfestival . Zwei Dancefloors mit House, Disco und Partykrachern sowie drei Extras bietet die Fete: 1 . In der „Glücklichen Stunde“ von 20 bis 21 Uhr gibt es zwei Getränke zum Preis von einem . 2 . Das originellste Kostüm wird prämiert . 3 . Eine Bodypainterin wird eine Frau in ein Kunstwerk verwandeln – live . parlament-hamburg.de

Bestens gerüstet

Das Mittelalter lebt bei Mytholon in Wandsbek wieder auf . Wer sich zum Ritter berufen fühlt, kann sich eine Rüstung aus Stahlplatten- oder Lederpanzern, Kettenhemd und Helm zusammenstellen . Gepanzert ist man allerdings etwas sperrig unterwegs . Tanzfreundlicher sind Stoffgewänder: Den Mann schmücken beispielsweise eine Tunika und Beinlinge, die Frau ein Kleid mit Fledermausärmeln und Miederschnürung . Im Kampf am Buffet oder gegen einen Flirtrivalen nützen ein Schwert, eine Streitaxt oder auch ein Morgenstern . Alle Waffen von Mytholon sehen täuschend echt aus, sind aber harmlos aus Schaumstoff . mytholon.com

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Kunst am Kopf

Die perfekte Maskerade gelingt erst mit passendem Make-up und Kopfschmuck . Ein professionelles Motto-Styling bietet zum Beispiel Julia Sieckmann in ihrem Salon in Bahrenfeld an . Für jeden noch so ausgefallenen Look ist die Hair- und Make-up-Artistin zu begeistern . Zum Beispiel zaubert sie per Pinsel und schwarzer und weißer Wasserfarbe eine gruselige Totenkopfmaske auf das Gesicht . Oder sie erweckt eine Elfe zum Leben, mit Strass-Steinchen und Glitzerstaub, pastellfarbiger Schminke, spitzen Ohren und verwunschener Flechtfrisur . Durch einen Concealer wird das Makeup wisch- und kussfest . Eine Verwandlung inklusive Hairstyling ist ab 90 Euro zu haben . makeup-hairstyling-hamburg.de

Eisprinzessin – ein Kunstwerk von Julia Sieckmann

Metamorphose

Fahnen und Flaggen waren und sind die Spezialität des 1882 gegründeten Familienunternehmens Fahnenfleck . Doch im Cityshop am Neuen Wall bestimmen Dekoartikel (wie Luftschlangen, Konfetti und Girlanden) sowie Verkleidungen das umfangreiche Sortiment . Derzeit sind „Morphsuits“ sehr begehrt: hautenge bedruckte Ganzkörper-Overalls, die beispielsweise ein Zebra, einen Oberkellner oder Harlekin imitieren . In der Maskenabteilung entdeckt man unter anderem Gesichter von Promis wie Angela Merkel und Brad Pitt . Auch rund 80 venezianische Masken führt Fahnenfleck: Die Bandbreite reicht von schlichten Modellen bis hin zu üppig verzierten Kostbarkeiten . fahnenfleck.de

Foto: mytholon

Ich geh’ als Fee! Und du?

Manuel Habenicht heißt der Inhaber eines Kostümgeschäfts in Tonndorf, aber den Satz „Das habe ich nicht“ hört man dort sehr selten . Auf 1 .600 Quadratmetern werden rund 50 .000 Kostüme und Accessoires zum Verleih oder Kauf angeboten . Vom Froschkönig bis zum Steinzeitmenschen, von der Rokoko-Dame bis zum Alien, von der guten Fee bis zum bösen Wolf, von Superman bis Catwoman: Frau, Mann und Kind können in alle erdenklichen Rollen schlüpfen . kostuemverleih.de

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„Wat ick noch seggen wull …“ …mol eben, midden ut dat Leven afkeeken un mit een Bild, wo de Requisiten op sünd, dat sünd de Vertellen vun Birgitt Jürs in de „Lebensart“.

Fru Jürs vertellt ... ... nu ok as Booktohebben! Wat se mit so’n lütt Oogenplinkern opschrifft künnt all Frünn vun de plattdütsche Spraak un den humorvullen Oogenblick nu as Book – sotoseggen in Handtaschenformat mit na Huus nehmen.

Dat Book heet: „Wat ick noch seggen wull…“, is in den ihleo-verlag, Husum, rutkaamen un in jede Bookhandlung ünner de ISBN Nummer 978-3-940926-37-1 to kriegen. Wokeen dat ganz flott hebben will, kann dat ok bi Birgitt Jürs direkt bestellen. Klönkassen Nr. 04321 / 82650 Wokeen Tied hett, kann ja ok mol langkaamen, wenn de Autorin sülvst eer nieget Book vörstellt un op de Reis schickt. Dat geiht los an den 1. Februar, Klock halvi acht in dat Studio-Theater vun de Neederdütsche Bühne Niemünster, Klosterstraat 12.

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Fru Jürs vertellt

Verkleedungskist von Birgitt Jürs

„Hermann!“, bölkt Oma Martens dörch dat Huus, „Wi mütt den groten Karton vun’n Böön haalen.“ „Ohauaha!“, stöhnt Opa Martens, „is all wedder Faschingstied?“

De Enkel hett anroopen un fragt, wat de Grotöllern nich noch de Verkleedungskist hebbt. He wöör denn hüüt Nahmeddag mitsamt Broder un twee Schoolfründinnen kaamen, dat se sick wat utsööken künnt. In de School gifft dat een Faschingsparty un dor wüllt se natürlich hin.

Un nu sitt Oma un Opa Martens in de Stuuv un kiekt de Kinner to, de een bunten Fetzen nah den annern ut de Kist haalt. „Kiek mol, dat Rode mit de witten Kuller, weer dat nich för Lisa dat erste Fleegenpilzkostüm?“ fragt Opa. „Ja“, lacht sien Fru, man achteran weer se fief mol as Prinzessin oder Zirkusartistin ünnerwegens. Jüst mit dat rosa Tüllkleed, dat Melli sick dor rut angelt.“ „Oh kiek mol, wat Markus funnen hett“, wunnert Opa, „werr

dütt Ungetüm ut Vliseline un Pappmaché nich unsern Peter siene Ridderrüstung?“ Oma steiht op un böögt sick ok över de Kist. Se söcht den Helm mit den Fedderbusch, de dor ok togehört. Man dorför is Markus eenfach noch to lütt. Miteens kriggt Oma so’n ganz sinnigen Utdruck in’t Gesicht. Se treckt een himmelblau schimmerndet Kostüm ut den Karton. Dat weer mol een Schmetterlingsverkleedung för eer eegen Dochter. De Flögel ut Draht harr se mit dörchsichtigen Perlonstoff betrocken un dor twee Dräger anbröcht, dat een de Flögel as so een Rucksack opsetten kunn. „Glöövt man gor nich, wat för een Barg Erinnerungen in so een Kist verpackt sünd“, grient Opa. De Kinner johlt un kichert un hoolt sick een üm anner Stück vör de Bost, dat se gegensiedig kieken künnt, wat dat passt. As se all wat funnen hebbt, dat för de Party döcht, sammelt Oma Martens den Rest wedder in un verstaut dat in de grote Kist. „Heff ick gor nich dacht, dat de Kinner sick den halven Dag mit de olen Plünnen beschäftigen künnt,“ seggt Opa, „wo oft sünd de Saaken woll all utprobeert un wedder inpackt worrn? Nu hebbt wi hüüt een Burgfrollein, een Ridder, een Watergeist un een Astronauten utstaffeert. Blots good, dat ick Mathias de Saak mit den Helm utsnackt heff!“ „Wuso dat denn?“fragt Oma. „Stell di vör, he wull pertu dat Goldfischglas op den Kopp setten. He meent, dat de Astronauten all so’n Dings op den Kopp hebbt. – Fantasie hett he ja!“

Fru Jürs vertellt – nu ok as Book Siet 2007 schrifft Birgitt Jürs eer „Ultra-Kurz-Geschichten“ för de „Lebensart im Norden“. Dor sünd över de Johren een Barg Vertellen tohoop kaamen. För all Lüüd, de geern noch mol tokieken un nahlesen wüllt, gifft dat all de Geschichten in een Book. Dat is ja ok bannig handlicher as een Stapel Hefte, wenn een dat opbewohren will. In de Bookhandlung kann man dat niege Book all bestellen ünner den Titel „Wat ick noch seggen wull….“ ut den „ihleo-verlag“, ISBN 978-3-940926-37-1. Oder direkt bi Birgitt Jürs anfragen övern Klönkassen. Tel. 0 43 21 / 8 26 50


Opitz Spitzen

Imma rin in die Fijur ... von Opitz Spitzen

… sagte der Berliner Taxifahrer irgendwann in den 60ern einem aus einer Konditorei abzuholenden Herrn, dessen Möglichkeit, seine Schuhspitzen von oben zu betrachten, bereits zu nahezu 100% eingeschränkt war. Was den nicht hinderte, noch ein prachtvolles Stück Bienenstich „auf der Hand“ im Weggehen zu sich zu nehmen. Das war früher eigentlich ein Unding. Man aß nicht im Gehen und man rauchte nicht auf der Straße. Keine ganz blöden Sitten. Das mit dem Rauchen geht heute nur noch auf der Straße. Doch im Gehen, Stehen, Sitzen oder Liegen soll man, egal ob drinnen oder draußen, alle naselang etwas zu sich nehmen. Was ist da los? Von der Milchschnitte bis zum Marsriegel reicht die Skala dessen, was wir – ginge es nach der Lebensmittelindustrie – möglichst im Halbstundentakt uns in die Magen-Darm-Container reinpfeifen sollen. Das Kalkül ist einfach: Je kleiner die Dinge portioniert werden, desto größer ist der mit ihnen in ihrer Gesamtheit zu erzielende Umsatz, entsprechenden Absatz einmal vorausgesetzt. Daher ist die Werbung voll von Büromenschen, die einen Plastikbecher neben dem Laptop stehen haben, in welchem das Wunder gelingt, durch Zugabe von heißem Wasser aus trockenem Bröselkram Spaghetti Carbonara zu destillieren. Oder Karrierefrauen/Karrierekerle kauen im Fitnessstudio auf irgendeiner Joghurtverheißung rum, Wasserflasche immer an der Frau/am Mann. Kinder, die inzwischen Kids heißen, laufen nach jedem Schwächeanfall beim nachmittäglichen Spielen zu Mami und kriegen geschmacksgenormte Kleinteile in die Münder geschoben, mal mehr Bio, mal mehr Junk-Food.

Kulinarisch interessant sind 3 Fragen. 1. warum überhaupt, 2. was und 3. wie oft. Dass, 1., ein kleiner Durchhänger tagsüber mit einem Snack weggeht, steht außer Frage. Damit kommt 2. z.B. der Apfel ins Rollen. Es gibt kein anderes Lebensmittel, welches dermaßen tapfer den unbekleideten Transport in einer Aktentasche übersteht und darüber hinaus einigermaßen sinnvolle Nahrungszufuhr leistet. Bei 3. aber wird es ideologisch: Die Lebensmittelindustrie will ihr Snackszeugs loswerden und arbeitet deswegen mit allen Tricks darauf hin, uns zu 10-Minuten-Intervallsnackern zu trimmen. Die Ernährungsberater predigen Äpfel und Bananen. Ich plädiere dafür, Essen & Trinken nicht als Überlebensprogrammatik zu definieren, sondern auch als angenehmen Teil des Soziallebens. So betrachtet sieht der Snack ganz schön doof aus.

Gegen den Snack ist eigentlich nichts zu sagen. Auf mittelhochdeutsch hieß der noch inbiz und damit war alles das gemeint, was man nicht zu Tische sitzend verzehrte, sondern auf dem Pferderücken oder am Waldrand hingelümmelt. Der Snack kam in den 60ern nach Deutschland, aber der Pausensnack in der Schule setzte sich erst in den 90ern durch. Solange hielt das Pausenbrot durch. Den Leberkässnack als Wort kriegte ich in Form eines bis dato ehrwürdigen LKW (Leberkäswecka) jedenfalls zum ersten mal Anfang der 2000er im Allgäu von einem Metzger angeboten. Snack hin, Imbiss her:

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Auto

Beruf mit Berufung

Seine erste große Liebe lernte Timo Laackmann in seiner Lehrzeit 1982 kennen. Die kleine, elegante Französin im roten Lack hieß Dauphine Gordini und war der Beginn seiner großen Leidenschaft für Oldtimer. Aus dieser Leidenschaft wurde erst ein Hobby und später ein Beruf.

Seit Timo Laackmann durch die Renault Dauphine für ältere Baujahre entbrannt ist, restauriert er Renault Fahrzeuge als Hobby. Nach Dauphine baute er einen Alpine A310 komplett auf und es folgten der Renault R16, 2 x R5 und zurzeit ist der R10 an der Reihe. Mittlerweile umfasst seine Sammlung an restaurierten und unrestaurierten Werken einen richtigen Fuhrpark, der ein Stück Renault-Historie nachzeichnet: Dauphine (65), R5 (84), R5 (88), R9 (84), R10 (69), 2 x R16 n (72 und 78), R20 (81) und Rapid Pick UP. Mit der Zeit sprach sich dieses Hobby des Automeisters Timo Laackmann und sein besonderes Fingerspitzengefühl für ältere Fahrzeuge in der Kundschaft herum. Daher gehört die Restauration und Reparatur von Young- und Oldtimern heute zum Leistungsumfang der Automeister-Werkstatt Laackmann.

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Advertorial

h bei

ldtimer… O d n u g LT! n Youn Wir liebe ll die von RENAU …spezie arken! M e r e d n ha Aber auc Liebe färbt ab

Selbst seine Söhne hat er mittlerweile mit seiner Leidenschaft angesteckt. Gemeinsam mit seinen Söhnen Daniel und Jesko ist er ständig auf der Suche nach passenden Fahrzeugen, Ersatz- und Einzelteilen. Daniel Laackmann ergänzt die Sammlung seines Vaters mit einem Fuego, 2 x R15 und einem R25 und Jesko mit einem R11 und R5GTE. Bei diesen Fahrzeugen kann man noch vieles reparieren und es ist eben noch echtes „Können“ gefragt. Neben Renault-Fahrzeugen werden natürlich auch andere Marken repariert – egal ob Käfer, Jeep, Pontiac oder ein alter Wohnwagen! Auf Wunsch kann der überholungsbedürftige Oldtimer oder Youngster abgeholt und wieder gebracht werden.

Wir reparieren alle Fabrikate und alle Typen. Für uns ist der faire und freundliche Umgang mit dem Kunden besonders wichtig. Egal ob Inspektion, Glas-, Auspuff- oder Bremsenreparatur, Unfallschaden und Oldtimer-Restauration - bei uns sind Sie richtig!

Auch Teilreparaturen sind bei Laackmann möglich, gerade dann, wenn die Oldtimerbesitzer auch einiges selber machen wollen. Großer Wert wird auf die finanziellen Möglichkeiten des Besitzers gelegt, so dass sich auch mit kleinem Aufwand die alten Karosserien in der Werkstatt Laackmann in Schmuckstücke verwandeln. Wahre Liebe währt eben doch ewig. n aUtOMEiStER Laackmann, Quarnstedter Str. 14

Kellinghusen, Tel. 0 48 22 / 62 44, www.laacky.de

Ihr Laacky Team - Ihr Partner mit Kompetenz freundlich - dynamisch - innovativ AUTOMEISTER Laackmann KFZ, Gartengeräte und Fahrräder Quarnstedter Straße 14, 25548 Kellinghusen Tel: 04822-6222/6244, www.laacky.de 02|2014 l e b e n s a r t

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kunst | kultur | museen aktuelle Ausstellungen Nur das Talent... Käthe Kollwitz und die Frauen der Berliner Secession (1898-1913) Herbert Gerisch-Stiftung, Neumünster, bis 13. April

Dora Hitz – Weinernte (um 1910)

Seit ein paar Jahren wird die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts neu geschrieben und der Anteil, den die Künstlerinnen an dieser haben, völlig neu bewertet. Dabei werden zugleich außerordentliche Entdeckungen gemacht. So auch in dieser Ausstellung, in der rund 65 Werke von sechs der neun weiblichen Mitglieder der berühmten Berliner Secession präsentiert werden – also nur

ein ganz kleiner Teil eines bisher weitgehend ungehobenen Schatzes, der in dieser Form bisher noch nicht gezeigt wurde und es augenscheinlich in sich hat. Das beweist schon das Bild „Weinernte“ von Dora Hitz, das einen auf der Empore der Villa Wachholtz empfängt. Daran schließt sich beim Rundgang ein Höhepunkt nach dem anderen an: Sabine Lepsius mit ihren betörenden Porträts, Käthe Kollwitz mit Drucken aus dem eindrucksvollen „Bauernkrieg“-Zyklus, Julie Wolfthorn und ihr vielfältiges Œuvre sowie die Lithografien mit erotischen Motiven von Charlotte Berend (-Corinth) im Kabinett. In der Galerie schließen sich Porträts, Landschaften und Stillleben von Maria Slavona sowie an Munch erinnernde, hochspannende Arbeiten von Clara Siewert und weitere vorzügliche Bilder von Charlotte Berend (-Corinth)

an. Man fragt sich beim Betrachten der Werke dieser Schau unwillkürlich, warum diese Künstlerinnen – bis auf Käthe Kollwitz – so lange beinahe unbekannt bleiben konnten, denn sie sind mit Sicherheit alle weitaus mehr als sehenswert. (hb) n Herbert Gerisch-Stiftung Brachenfelder Str. 69 Neumünster Tel. 0 43 21 / 55 51 20 www.gerisch-stiftung.de Geöffnet: Mi-So 11-18 Uhr, (ab April Mi-Fr 11-18 Uhr, Sa + So 11-19) Führungen jeden Sonntag um 12 Uhr sowie nach Anmeldung Buch zur Ausstellung: Ulrike WolffThomsen/Jörg Paczkowski: Käthe Kollwitz und ihre Kolleginnen in der Berliner Secession (1898-1913). Boyens Verlag 2012, 168 S. mit 129 Abb., 19,90 Euro

Kiming. Inge Lise Westman Museumsberg Flensburg, bis 27. April

Kiming (2013)

Der Museumsberg Flensburg und das Sønderjyllands Kunstmuseum i Tønder setzen ihre Kooperation mit dieser gemeinsamen Ausstellung der renommierten dänischen Künstlerin Inge Lise Westman fort. Sie wurde an der königlichen Kunstakademie in Kopenhagen ausgebil52 l e b e n s a r t 02|2014

det und lebt und arbeitet heute auf der Insel Bornholm. Dort findet sie auch die Themen für ihre Arbeiten: den Horizont, den Sternenhimmel, das Meer und den Wald. Der Titel „Kiming“, ein altes dänisches Wort für den Horizont, beschreibt diesen Blick in die Ferne. Die großformatigen Darstellungen spiegeln die tiefe Verbundenheit der Künstlerin mit den Kräften der Natur wider. Die Ausstellung ist auf die beiden Museen verteilt, jeder Teil lässt sich dabei jedoch als selbständige Ausstellung erleben. Den vollen Einblick in die letzten zehn Jahre des Werkes von Inge Lise Westman bekommt man aller-

dings erst beim Besuch beider Ausstellungen. Darum wird auch am 9. und am 23. Februar jeweils um 10 Uhr ein ShuttleService von Flensburg nach Tondern mit einer deutschsprachigen Führung durch die Schau angeboten. Die Ausstellung in Tondern endet übrigens bereits am 23. Februar. Zu den beiden Ausstellungen ist ein Katalog erschienen. n Museumsberg Flensburg Museumsberg 1, Flensburg Tel. 04 61 / 85 29 56 www.museumsberg.flensburg.de Geöffnet: Di-So 10-17 Uhr


Eva Hesse – One More than One Hamburger Kunsthalle (Galerie der Gegenwart), bis 2. März

Eva Hesse, die 1936 in Hamburg geboren wurde und viel zu früh gerade einmal vierunddreißigjährig 1970 in New York starb, ist trotz ihres kurzen Wirkens zu einer der einflussreichsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts geworden. In den 60er Jahren verwendete sie mit Polyester, Glasfaser und Latex in ihrer Objektkunst Materialien, die zuvor in der Kunst nicht in dieser Weise genutzt wurden. Ihre komplexen und sehr empfindlichen Arbeiten befinden sich in Museen auf der ganzen Welt, wie etwa dem Museum of Modern Art, der Tate Gallery oder dem Centre Pompidou. Mit dieEva Hesse in her Bowery Studio, circa 1967 (Photo: Herman Landshoff; © The Estate of Eva Hesse . Courtesy Hauser & Wirth/Münchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie, Archiv Landshoff)

ser Schau werden nun erstmals in einer umfassenden Ausstellung rund 50 Skulpturen und Zeichnungen aus der letzten, sehr produktiven Schaffenszeit Eva Hesses zwischen 1966 und 1970 in ihrer Geburtsstadt präsentiert. Darunter sind zentrale Arbeiten, etwa die 1968 entstandenen Sans II, Repetition Nineteen und Accession. Sicherlich ist Eva Hesses Kunst nicht leicht zugänglich, aber die Begegnung mit ihr lohnt sich in jedem Fall. Und man wird aufgrund der Fragilität der Arbeiten nicht mehr oft Gelegenheit bekommen, diese in einer Einzelausstellung an einem Ort sehen zu können. (hb)

n Kunsthalle Hamburg, Glockengießerwall, Hamburg Tel. 040 / 4 28 13 12 00, www.hamburger-kunsthalle.de Geöffnet: Di-So 10-18 Uhr, Do 10-21 Uhr, (vor Feiertagen 10-18 Uhr)

kunst verstehen K u n s t b ü c h e r v o rg e s t e l l t v o n H e i k o B u h r

Chanson, Literatur und Kunst

Ihr Name ist Musik in den Ohren: Édith Piaf. Im vergangenen Jahr jährte sich ihr Todestag zum 50. Mal. Ein guter Grund, die Unvergängliche mit einem opulenten, großformatigen Bildband zu ehren. Von der Pariser Göre, die auf den Straßen sang, bis zum gefeierten Weltstar war es ein langer, von vielen Höhen und Tiefen und Begegnungen geprägter Weg. Und immer Charles Dumont: Édith Piaf . Edel Books 2013, 256 S . mit 300 Bildern, 36,- Euro

war sie, die so oft über Amour sang, dabei selbst auf der Suche nach der ganz großen Liebe. Mit dem Buch von Charles Dumont lässt sich die facettenreiche Biographie der Piaf in eindrucksvollen, vielfach unveröffentlichten Fotos aus allen Perioden ihres Lebens auf wunderbare Weise nachvollziehen. Informative Texte, Originalbriefe, Liedpartituren und viele übersetzte Chansons machen „Édith Piaf“ zusätzlich zu einem ganz besonderen Buch. Der bekannte Autor Dieter Wellershoff, Jahrgang 1925, hat ebenfalls ein ganz besonderes Buch geschrieben. In „Was die Bilder erzählen“ führt er uns durch sein ganz persönliches Museum, das es so natürlich nicht gibt. Ausgehend von den Renaissance-Künstlern bis zu Neo

Rauch stellt er seine Lieblingswerke samt deren Erschaffern in Bild und Text auf ganz subjektive und zugleich eindringliche Weise vor. Dabei sind bei diesem Zusammentreffen von Literatur in Person Dieter Wellershoffs und Kunst die Bildbeschreibungen des Romanciers, Erzählers und Essayisten einfach grandios. Und ganz nebenbei erfährt man außerdem noch viel Wissenswertes aus der Kunstgeschichte. Dieter Wellershoff: Was die Bilder erzählen . Ein Rundgang durch mein imaginäres Museum . Kiepenheuer & Witsch 2013, 368 S . mit zahlr . Abb ., 39,99 Euro

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TERMINE | HIGHLIGHTS

Februar 2014 1.2.

Samstag

musik

19.00 Die Eckis, Liedfett u.a; Logo (HH) 20.00 Gustav Peter Wöhler Band; StadtTheater (Elmshorn) 20.00 Flashback; Music Star (Norderstedt) 20.00 Ensemble arabesques; Kleine Laeiszhalle (HH) 20.00 Nina Petri & Band; Polittbüro, Steindamm 45(HH) 20.00 Zariza Gitara; Heidbarghof (HH) 20.00 Götz Widmann; Markthalle (HH) 21.00 Stefan Gwildis & NDR Big Band; Kampnagel (HH)

20.00 Alma Hoppe – Männer in den besten Wechseljahren; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH) 20.00 Arsen und Spitzenhäubchen; das kleine HofTheater, Palmerstr. 19 (HH) 20.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH) 20.30 Vico von Bülow – Ach was … Loriot; Theaterschiff Batavia (Wedel) 24.00 Schmidt Mitternachtsshow; Schmidt Theater (HH)

Familie

14.30 Ein Sommernachtstraum; Theater für Kinder, Max-Brauer-Allee 76 (HH)

Dies & Das

10.00 Infomesse Rund um’s Haus; Rathaus (Norderstedt) 21.00 Ü40 Party; Fabrik (HH)

2.2.

Sonntag

musik

20.00 Annett Louisan; Kulturwerk am See (Norderstedt)

TheaTer

TheaTer

15.00+19.00 Russisches Staatsballett – Schwanensee; CCH 1 (HH) 15.00+20.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH) 15.30+19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.30 Jumpy; Ernst Deutsch Theater (HH) 19.30 Relatively Speaking; Englisch Theatre, Lerchenfeld 14 (HH) 20.00 Ganz in weiß, Premiere; Theater Wedel (Wedel) 20.00 Reifeprüfung; Altonaer Theater (HH)

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11.30 Dieter Bellmann – Piaf …; Winterhuder Fährhaus (HH) 14.30+19.00 Caveman; Schmidts Tivoli (HH) 16.00 Arsen und Spitzenhäubchen; das kleine HofTheater, Palmerstr. 19 (HH) 18.00 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.00 Der Hundertjährige; Altonaer Theater (HH) 19.00 Hamburger Comedy Pokal – Zweite Chance; Schmidt Theater (HH) 20.00 Der letzte Vorhang, m. Suzanne v. Borsordy; StadtTheater (Elmshorn)

20.00 Alma Hoppe – Männer in den besten Wechseljahren; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH)

Familie

11.00 Kasper, Peter und der Faschingsprinz; MarionettenTheater, Schulstr. 4 (Kellinghusen) 11.00 Kleiner Dodo, was spielst du?; Theater für Kinder, Max-Brauer-Allee 76 (HH) 14.30 Ein Sommernachtstraum; Theater für Kinder, Max-Brauer-Allee 76 (HH) 16.00 Oh, wie schön ist Panama; Theaterschiff Batavia (Wedel) 16.00 WWW und All Das, Premiere; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH)

Dies & Das

10.00 Infomesse Rund um’s Haus; Rathaus (Norderstedt) 11.00 Hochzeitsmesse; Parkhotel Rosarium (Uetersen) 11.00 Marathon-Lesung des Infernos aus der Göttlichen Komödie; Kunsthalle (HH) 12.00 Sparkling Reality, Künstlerführung; Drostei (Pinneberg) 20.00 Ein Abend über mutige Frauen, Lesung u. Gespräch; Thalia Theater (HH)

3.2.

Montag

musik

19.30 David & Götz – Die Showpianisten; Winterhuder Fährhaus (HH)

TheaTer

19.30 Seidensturm; Ernst Deutsch Theater (HH) 20.00 Der Hundertjährige; Altonaer Theater (HH) 20.00 hidden shakespeare; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH)


20.00 Serhat Dogan; Schmidt Theater (HH) 20.00 Hamburger Comedy Pokal – Finale; Schmidts Tivoli (HH)

Dies & Das

15.30 Bornholm – Ein Reisebericht, Dia-Vortrag; Saal im Schloss (Bad Bramstedt)

4.2.

Dienstag

TheaTer

11.00+Relatively Speaking; Englisch Theatre, Lerchenfeld 14 (HH) 19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.30 Jumpy; Ernst Deutsch Theater (HH) 20.00 Reifeprüfung; Altonaer Theater (HH) 20.00 Alma Hoppe – Männer in den besten Wechseljahren; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH) 20.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH) 20.00 Auf und davon!; Schmidts Tivoli (HH)

19.00 Caveman; Schmidts Tivoli (HH) 19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.30 Jumpy; Ernst Deutsch Theater (HH) 19.30 Relatively Speaking; Englisch Theatre, Lerchenfeld 14 (HH) 20.00 Werner Momsen – Mensch bleiben, Haus 13 (Elmshorn) 20.00 Alma Hoppe – Männer in den besten Wechseljahren; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH)

Holsteiner Hengstvorführung Termin: 01.02.14 Halle: Holstenhalle 1 Katzenausstellung Termin: 01.02.14 - 02.02.14 Halle: Holstenhalle 2 Hallenflohmarkt Termin: 02.02.14 Halle: Holstenhalle 5 Tanzcafe Termin: 02.02.14 Halle: Festsaal der Stadthalle Schulmesse Termin: 06.02.14 Halle: Holstenhalle 2 Körung und Schaunachmittag des Pferdestammbuchs S.-H./HH Termin: 07.02.14 - 09.02.14 Halle: Holstenhalle 1 + 3 Magic of the dance Termin: 08.02.14 Halle: Holstenhalle 2 The world famous GLENN MILLER ORCHESTRA Termin: 10.02.14 Halle: Festsaal der Stadthalle VR Classics – Internationales Reitturnier Termin: 13.02.14 - 16.02.14 Halle: Holstenhallen 1 - 5 Lumpenball Termin: 15.02.14 Halle: Stadthalle Neumünster Rinderauktion Termin: 27.02.14 Halle: Auktionshalle

Familie

10.00 WWW und All Das; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH) 11.00 Till Eulenspiegel; Theater Lübeck (HL) 17.00 Die Schneekönigin – Das Musical, Theater itzehoe (IZ)

Dies & Das

10.00 Reisen Hamburg; Messe (HH) 19.00 Heil-Hypnose, Vortrag; Dittchenbühne (Elmshorn)

6.2.

Donnerstag

musik

Familie

10.00 WWW und All Das; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH) 16.00 Bilderbuchkino für Kinder ab 5 Jahren; Hauptbücherei (Norderstedt-Mitte) 16.00 Bilderbuchkino – Die Zwergenmütze; Bücherhalle (HH-Volksdorf)

Dies & Das

5.2.

Mittwoch

musik

20.00 Babajack; Music Star (Norderstedt) 22.00 Krass – DJ Nerima; Kampnagel (HH)

TheaTer

19.00 Reifeprüfung; Altonaer Theater (HH) 19.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH)

19.30 4. Sinfoniekonzert; Theater itzehoe (IZ) 19.30 Krass – Paradise Mastaz; Kampnagel (HH) 20.00 Jeff Cascaro & Band; Kulturwerk am See (Norderstedt) 20.00 Fredda – Chansonpop; club arabesques (HH) 21.00 Me Succeeds; Thalia Theater (HH)

TheaTer

19.30 La Bamba – Musical, Premiere; GeschwisterScholl-Haus (Pinneberg) 19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.30 Jumpy; Ernst Deutsch Theater (HH) 19.30 Relatively Speaking; Englisch Theatre, Lerchenfeld 14 (HH)

www.s2ds.de; Foto © Eiskönig - Fotolia.com

10.00 Bücher ála carte – Gartenlust und Gartenfrust; Stadtteilbücherei Garstedt (Norderstedt) 19.30 Geschichte des Pinneberger Rosengartens, Vortrag; VHS, Raum 347 (Pinneberg) 19.30 Onno Viets und der Irre vom Kiez, NDR-Hörspiel; Planetarium (HH)

Weitere Informationen finden Sie unter www.holstenhallen.de

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20.00 Familie Malente – Das bisschen Spaß muss sein; Elbforum (Brunsbüttel) 20.00 Reifeprüfung; Altonaer Theater (HH) 20.00 Andrea Bongers – Bis in die Puppen, Premiere; Polittbüro, Steindamm 45(HH) 20.00 Alma Hoppe – Männer in den besten Wechseljahren; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH) 20.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH) 20.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH)

Familie

10.00 WWW und All Das; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH) 16.00 Bilderbuchkino – Die Zwergenmütze; Bücherhalle (HH-Volksdorf)

Dies & Das

10.00 Reisen Hamburg; Messe (HH) 21.30 Tango-Abend; Museum für Völkerkunde (HH)

7.2.

Freitag

musik

19.00 Henning Pertiet – Boogie Woogie & Blues; Scheune Langes Tannen (Uetersen) 19.00 Gospel Train, Lunis u. The Ottoneans; CCH (HH) 19.30 Krass – Paradise Mastaz; Kampnagel (HH) 20.00 Jan Plewka & Band singt Simon & Garfunkel; StadtTheater (Elmshorn) 20.00 The International Ten Tenors; TriBühne (Norderstedt) 20.00 Berolino Trio; Ratssaal (Pinneberg) 20.00 Five Gentlemen – A-capella; Heidbarghof (HH) 20.00 Véronique Elling singt Edith Piaf; Monsun Theater (HH) 20.00 Ensemble Arabesques; Christianskirche (HH-Ottensen)

TheaTer

11.00+19.30 Relatively Speaking; Englisch Theatre, Lerchenfeld 14 (HH) 19.30 Rock’n Roll Musical; Theater des Kurhauses (Bad Bramstedt) 19.30 La Bamba – Musical; GeschwisterScholl-Haus (Pinneberg) 19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.30 Jumpy; Ernst Deutsch Theater (HH) 20.00 Der gute Dieb; Hotel Maritim Reichshof (HH) 20.00 Thomas Kreimeyer – StehGreif-Kabarettist; Tivoli (Aukrug) 20.00 Die Möwe, Premiere; Dittchenbühne (Elmshorn) 20.00 Reifeprüfung; Altonaer Theater (HH) 20.00 Andrea Bongers – Bis in die Puppen; Polittbüro, Steindamm 45(HH) 20.00 Alma Hoppe – Männer in den besten Wechseljahren; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH) 20.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH) 20.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH) 20.30 Der Vorname; Theaterschiff Batavia (Wedel) 24.00 Kay Ray Late Night; Schmidts Tivoli (HH)

Dies & Das

10.00 Reisen Hamburg; Messe (HH) 15.00 Die Zukunft fotografieren, Ausstellungsrundgang m. Künstlern; Museum für Kunst und Gewerbe (HH) 18.30 Das Chinesische Neujahrsfest; Hotel Grand Elysée (HH) 19.30 Ole Kristiansen – Das Feuer bringt den Tod, Krimi-Lesung; Speicherstadtmuseum (HH) 19.30 Sterne und Planeten im Frühjahr 2014, Vortrag; Planetarium (HH) 20.00 Kabarett der rote Stuhl, Thomas Kreimeyer; Tivoli (Aukrug)

Barbara Schöneberger 8.2., 16 Uhr, Kulturkirche Altona Der jährliche Red Hand Day am 12 . Februar, der Tag des Protestes gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten, ist der Anlass für Barbara Schöneberger, Botschafterin von „terre des hommes“,Texte zum Thema Kinder, Krieg und Frieden zu lesen und u .a . mit Hans Christoph Buch, Schriftsteller und Autor, über dieses Thema zu sprechen .

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8.2.

Samstag

musik

19.30 Krass – Paradise Mastaz; Kampnagel (HH) 20.00 Jan Mohr & The Backscratchers; Jazzladen im Kloster (Hanerau-Hademarschen) 20.00 Jones Gang; Music Star (Norderstedt) 21.00 Dorian Wood & The Chweger; Kampnagel (HH)

TheaTer

15.00+20.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH) 19.30 LandesTheater Detmold – Münchhausen; Theater itzehoe (IZ) 19.30 Rock’n Roll Musical; Theater des Kurhauses (Bad Bramstedt) 19.30 La Bamba – Musical; GeschwisterScholl-Haus (Pinneberg) 19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.30 Jumpy; Ernst Deutsch Theater (HH) 19.30 Relatively Speaking; Englisch Theatre, Lerchenfeld 14 (HH) 20.00 Florian Schröder – Offen für alles und nicht ganz dicht; StadtTheater (Elmshorn) 20.00 10 Jahre Familie Malente – Das bisschen Spaß muss sein; Kulturwerk am See (Norderstedt) 20.00 Reifeprüfung; Altonaer Theater (HH) 20.00 Matthias Egersdörfer – Vom Ding her; Polittbüro, Steindamm 45(HH) 20.00 Alma Hoppe – Männer in den besten Wechseljahren; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH) 20.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH) 20.15 Hysterikon; Schauspiel-Studio Frese (HH) 20.30 Der Vorname; Theaterschiff Batavia (Wedel) 24.00 Schmidt Mitternachtsshow; Schmidt Theater (HH)

Dies & Das

10.00 Reisen Hamburg; Messe (HH) 16.00 Barbara Schöneberger liest und talkt für terre des hommes; Kulturkirche (HH-Altona)


9.2.

Sonntag

musik

17.00 Marie Laure … Au Port – Lieder vom Meer; Baderanstalt (HH) 20.00 Eric Gales Band; Music Star (Norderstedt) 20.00 John Waters; Kampnagel (HH) 20.00 Mojo Club; Suzanne Vega (HH) 20.00 Ulla Meinecke & Band; Polittbüro, Steindamm 45(HH)

TheaTer

14.30+19.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH) 15.30 Rock’n Roll Musical; Theater des Kurhauses (Bad Bramstedt) 16.00 Die Möwe; Dittchenbühne (Elmshorn) 18.00 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.00 Die Brüder Karamasow; Thalia Theater (HH) 19.00 Reifeprüfung; Altonaer Theater (HH) 19.00 Die Leipziger Pfeffermühle; Ernst Deutsch Theater (HH) 19.00 Hysterikon; SchauspielStudio Frese (HH) 19.00 Cavequeen; Schmidt Theater (HH) 19.30 Bidla Buh – Prachtkerle … wer angibt, hat mehr vom Leben; Theater itzehoe (IZ) 19.30 La Bamba – Musical; Geschwister-SchollHaus (Pinneberg) 20.00 Alma Hoppe – Männer in den besten Wechseljahren; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH)

Familie

16.00 Oh, wie schön ist Panama; Theaterschiff Batavia (Wedel) 16.00 WWW und All Das; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH)

Dies & Das

09.00 Briefmarkengroßtausch mit Sammlerbörse; Rathaus (Norderstedt)

10.00 Reisen Hamburg; Messe (HH) 11.00 Alles was ist, Ausstellungseröffnung; Industriemuseum (Elmshorn) 11.30 Sabine Kaack – Över’t Land, Lesung; Winterhuder Fährhaus (HH) 14.00 Comics in Deutschland. Annäherung an die kulturelle Akzeptanz; Museum für Kunst und Gewerbe (HH) 17.00 Kristian Bader – Die Marseille Trilogie, Lesung; Baderanstalt (HH) 20.00 Sternenpromenade; Planetarium (HH)

10.2.

Montag

20.00 Patti Smith; Kampnagel (HH)

TheaTer

19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.30 Jumpy; Ernst Deutsch Theater (HH) 20.00 Die Ratten; Thalia Theater (HH) 20.00 Jochen Malmsheimer – Flieg Fisch, lies und gesunde! oder Glück, wo ist Dein Stachel?!; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH) 20.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH) 20.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH)

Familie

TheaTer

19.30 Wolfgang Stumph Höchstpersönlich; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.30 Jumpy; Ernst Deutsch Theater (HH) 20.00 Sebastian Schnoy – Von Napoleon lernen, wie man sich vorm Abwasch drückt; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH) 20.00 Cavequeen; Schmidt Theater (HH) 20.00 Gayle Tufts; Schmidts Tivoli (HH) 20.15 Hysterikon; SchauspielStudio Frese (HH)

10.00 WWW und All Das; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH) 10.00 ForschungsTheater – Die Kunst des Messens; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH)

16.00 Vorlesestunde für Kinder ab 6 Jahren; Hauptbücherei (Norderstedt-Mitte) 16.00 Bilderbuchkino – Die Hempels räumen auf; Bücherhalle (HH-Volksdorf)

Dies & Das

19.00 Die Friesen, Vortrag; Dittchenbühne (Elmshorn) 19.30 Preußische Arkadien an der Havel, Vortrag; VHS, Raum 347 (Pinneberg)

12.2.

Mittwoch

musik

20.00 Hannes Wader; StadtTheater (Elmshorn)

TheaTer

19.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH) 19.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH)

Käthe Kollwitz und die Frauen der Berliner Secession

Familie

10.00 ForschungsTheater – Die Kunst des Messens; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH)

Dies & Das

10.00 Flohmarkt; Buttermarkt (Elmshorn) 15.30 Lissabon und Umgebung, Dia-Vortrag; Saal im Schloss (Bad Bramstedt)

11.2.

musik

Dienstag

19.00 Friedrich Schliemann HH,du bist meine Stadt; Räucherkate (Volksdorf)

s a d r u . N . . t n Tale Bis 13. April 2014 Gerisch-Stiftung WWW.GERISCH-STIFTUNG.DE TEL: 04321 555120 BRACHENFELDER STRASSE 69, 24536 NEUMÜNSTER

02|2014 l e b e n s a r t

57


19.30 La Bamba – Musical; GeschwisterScholl-Haus (Pinneberg) 19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 20.00 Night of the Dance; TriBühne (Norderstedt) 20.00 Der nackte Wahnsinn; Thalia Theater (HH) 20.00 Reifeprüfung; Altonaer Theater (HH)

Familie

10.00 WWW und All Das; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH) 10.00 ForschungsTheater – Die Kunst des Messens; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH)

20.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH) 20.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH)

Familie

10.00 WWW und All Das; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH) 10.00 ForschungsTheater – Die Kunst des Messens; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH) 16.00 Bilderbuchkino – Die Hempels räumen auf; Bücherhalle (HH-Volksdorf)

Dies & Das

19.00 Der Kampf gegen die Apartheid, Vortrag u. Disk.; Werkstatt 3, Nernstweg 32 (HH) 20.00 Best of Poetry Slam; Ernst Deutsch Theater (HH)

13.2.

Donnerstag

TheaTer

19.30 La Bamba – Musical; GeschwisterScholl-Haus (Pinneberg) 19.30 Faust I; Thalia Theater (HH) 19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.30 Jumpy; Ernst Deutsch Theater (HH) 20.00 Jochen Malmsheimer – Wenn Worte reden könnten oder 14 Tage im Leben einer Stunde; StadtTheater (Elmshorn) 20.00 Reifeprüfung; Altonaer Theater (HH) 20.00 Moritz Neumeier – Kein scheiß Regenbogen; Polittbüro, Steindamm 45(HH) 20.00 Alfons –Wiedersehen macht Freude; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH)

Dies & Das

18.00 Von der Kogge zur modernen Seeschifffahrt, Vortrag; Museum für Völkerkunde (HH) 19.30 Jeder stirbt für sich allein, v. Hans Fallada, Lesung Buchhandlung am Rathaus (Norderstedt) 19.30 Lesus Christus – Lesebühne; Roter Salon Pumpe (KI)

14.2.

Freitag

musik

20.00 Rainer Schnelle Trio & Melvin Edmundson; Humburg Haus (Barmstedt) 20.00 Jazz-Fest; Bürgerhaus (Henstedt-Ulzburg) 20.00 Fiona Hunter u. Mike Vass; Heidbarghof (HH) 20.00 Véronique Elling singt Edith Piaf; Monsun Theater (HH)

Moritz Neumeier 13.2., 20 Uhr, Polittbüro, Hamburg Der rote Faden ist und bleibt er selbst . Themen wechseln ihre Facetten, Inhalte verändern sich von Abend zu Abend, Ideen werden verworfen und neu aufgenommen . Grundbausteine sind jedoch die Wut und Ratlosigkeit, die einen Jeden befallen muss, der sich die moderne Welt länger als einen Augenblick lang anschaut . Verpackt in kleine Alltagsgeschichten, kurze Episoden und manchmal verwirrende Monologe schlägt Neumeiers schwarzer Humor immer wieder zu, lässt das Publikum an Stellen lachen, an denen sich die Frage stellt, ob dieses Lachen überhaupt angebracht sein kann .

58 l e b e n s a r t 02|2014

20.00 Butosov & Ju-Piter; Gruenspan (HH) 22.00 Krass – Baba Zula; Kampnagel (HH)

TheaTer

19.30 La Bamba – Musical; GeschwisterScholl-Haus (Pinneberg) 19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.30 Jumpy; Ernst Deutsch Theater (HH) 20.00 Familie Malente – Das bisschen Spaß muss sein; StadtTheater (Elmshorn) 20.00 Der nackte Wahnsinn; Thalia Theater (HH) 20.00 Reifeprüfung; Altonaer Theater (HH) 20.00 Tommaso Cacciapuoti – Finnisch oder Ich möchte Dich vielleicht berühren; Polittbüro, Steindamm 45(HH) 20.00 Alfons – Wiedersehen macht Freude; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH)

, Samstag 14 01.02.20 r bis 2 Uh nachts!

Afrikanische Dschungelnacht

Jetzt wird es wild: Ab 19 Uhr warten spektakuläre PartyAufgüsse, exotische Cocktails und afrikanische Tanzshoweinlagen auf unsere Sauna-Gäste.

Viel mehr? Am Meer? Geht nicht!

20.00 Wie man fällt, so liebt man; das kleine HofTheater, Palmerstr. 19 (HH) 20.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH) 20.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH) 21.00 Benefiz zugunsten jugendlicher Flüchtlinge – Rainer Trampert u. Thomas Ebermann, Herrchens Frauchen, Die Goldenen Zitronen, Tuten & Blasen; Fabrik (HH)

Familie

10.00 ForschungsTheater – Die Kunst des Messens; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH)

Dies & Das

20.00 Dr. Jan Uwe Rogge – Pubertät oder Viel Spaß beim Erziehen, Vortrag; Margarethenhoff (Kisdorf)


20.00 Bonschau – Die Dachbodenlesung – Der Wolf im Biberpelz – Typen, Blender und Außenseiter; Bürgerhaus (HH-Barmbek)

15.2.

Samstag Dies & Das

musik

20.00 Guitavo & das Streichquartett Ad libitum; Ulmenhofschule (Kellinghusen) 20.00 Ladies Swing Quartet; Elbforum (Brunsbüttel) 20.00 Swing Gala 2014; Kulturwerk am See (Norderstedt) 20.00 Caroline Lacaze – Soul & Funk; club arabesques (HH) 21.00 Enzo meets KickAss-Queereeoké; Kampnagel (HH)

TheaTer

20.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH) 24.00 Schmidt Mitternachtsshow; Schmidt Theater (HH) 24.00 The Petits Fours Show; Schmidts Tivoli (HH)

15.00+20.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH) 15.30+19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 15.30+20.00 Reifeprüfung; Altonaer Theater (HH) 15.30 Jumpy; Ernst Deutsch Theater (HH) 19.30 La Bamba – Musical; Geschwister-SchollHaus (Pinneberg) 20.00 Gayle Tufts – Some like it Heiß!; Stadt Theater (Elmshorn) 20.00 Forum Theater – Zartbitter, Premiere; Ernst-Paasch-Halle (Pinneberg) 20.00 Don Giovanni Letzte Party; Thalia Theater (HH) 20.00 Tommaso Cacciapuoti – Finnisch oder Ich möchte Dich vielleicht berühren; Polittbüro, Steindamm 45(HH) 20.00 Alfons – Wiedersehen macht Freude; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH) 20.00 Wie man fällt, so liebt man;kleine HofTheater, Palmerstr. 19 (HH)

10.00 Messe Rund um’s Haus; Sporthalle (Bad Bramstedt) 11.00 Südsee-Wochenende – Blick ins Paradies; Museum für Völkerkunde (HH) 18.00 1. Maritimes Fesitval 2014; Festsaal am Falkenberg (Norderstedt)

16.2.

Familie

14.30 Prinzessin Turandot, Premiere; Theater für Kinder, Max-BrauerAllee 76 (HH) 16.00 ForschungsTheater – Liquids; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH)

Sonntag Dies & Das

musik

17.00 Konzert – Von Barock bis zur Romantik; Saal im Schloss (Bad Bramstedt) 20.00 Spätlese; TriBühne (Norderstedt)

TheaTer

20.00 Till Reiners & Nico Semsrott – Wachstumsbremse Mensch; Polittbüro, Steindamm 45(HH) 20.00 Anka Zink – Leben in vollen Zügen; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH)

14.30+19.00 Wolfgang Trepper; Schmidt Theater (HH) 14.30+19.00 Heiße Ecke; Schmidt Tivoli (HH) 15.00+19.00 Jumpy; Ernst Deutsch Theater (HH) 16.00 Die Möwe; Dittchenbühne (Elmshorn) 16.00 Es war einmal … Eine grimmsche Märchenrevue; Festsaal am Falkenberg (Norderstedt) 16.00 Wie man fällt, so liebt man; das kleine HofTheater, Palmerstr. 19 (HH) 17.00 Platonow; Thalia Theater (HH) 18.00 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.00 Reifeprüfung; Altonaer Theater (HH) 19.30 La Bamba – Musical; Geschwister-SchollHaus (Pinneberg) 20.00 Forum Theater - Zartbitter; Ernst-PaaschHalle (Pinneberg)

10.00 Messe Rund um’s Haus; Sporthalle (Bad Bramstedt) 11.30 Mythos Südsee, Führung; Museum für Völkerkunde (HH) 11.30 Art-Matinée; Kunsthaus an der Alster (HH) 14.00 Die neue Vielfalt au den Friedhöfen, Vortrag; Bestattungsforum Ohlsdorf, Fuhlsbüttler Str. 756 (HH) 20.00 Lesung mit Matthias Stührwoldt; Tivoli (Aukrug)

17.2.

Montag

musik

20.00 Sebsastian Fitzek & Band; Kampnagel (HH) 20.00 Wooden Shjips; Kampnagel (HH)

20.00 Gary Numan; Gruenspan (HH) 21.00 The Treatment; Logo (HH)

TheaTer

19.30 Fidele Speeldeel – Een Froo mutt her; Theater der Kurhauses (Bad Bramstedt) 20.00 Die Ratten; Thalia Theater (HH) 20.00 Martin Buchholz – Macht!Menschen; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH) 20.00 Wolfgang Trepper; Schmidt Theater (HH) 20.00 Die Feisten; Schmidts Tivoli (HH)

Familie

10.00 ForschungsTheater – Liquids; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH)

18.2

Dienstag

musik

20.00 Sunrise Avenue; O2 World (HH) 20.00 LaLeLu – Die dünnen Jahre sind vorbei; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH)

TheaTer

19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 20.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH) 20.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH)

Wohnkultur und Volkskunde Handel und Gewerbe Walfang und Heringsfischerei Kunst und Geschichte Sonderausstellungen Konzerte und Lesungen

Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais

Am Fleth 43 - 25348 Glückstadt Mi 14 - 17 Uhr Do - Sa 14 - 18 Uhr So 14 - 17 Uhr Telefon: 0 41 24 - 93 05 20 www.detlefsen-museum.de 02|2014 l e b e n s a r t

59


Familie

10.00 ForschungsTheater – Liquids; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH) 16.00 Bilderbuchkino für Kinder ab 5 Jahren; Hauptbücherei (Norderstedt-Mitte) 16.00 Bilderbuchkino – Der wunderbarste Platz der Welt; Bücherhalle (HH-Volksdorf)

Dies & Das

19.30 Sternbilder, Vortrag; VHS, Raum 347 (Pinneberg) 19.30 Entwicklungshilfe durch MigrantInnen, Vortrag u. Disk.; Werkstatt 3, Nernstweg 32 (HH)

19.2.

Familie

20.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH)

10.00 ForschungsTheater – Liquids; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH)

20.2.

Donnerstag

musik

20.00 The 12 Tenors; StadtTheater (Elmshorn) 20.00 LaLeLu – Die dünnen Jahre sind vorbei; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH)

Mittwoch

TheaTer

11.30+19.30 Tschick; Theater itzehoe (IZ) 19.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH) 19.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH) 19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 20.00 Der Vorname; Elbforum (Brunsbüttel) 20.00 Elmshorner Speeldeel Müggensack sein Venus; StadtTheater (Elmshorn) 20.00 Festivaleröffnung; Ernst Deutsch Theater (HH) 20.00 Helene Mierscheid – Sex & Drugs & Hexenschuss; Polittbüro, Steindamm 45(HH)

20.00 Christophe & Band; Club arabesques (HH); 21.45 Heinz Krämer-Werner Horning Sextett; Thalia Theater (HH)

TheaTer

11.00 Tschick; Theater itzehoe (IZ) 19.00 Theatrales Philosophieren; Ernst Deutsch Theater (HH) 19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.30 Masss Appeal; Englisch Theatre, Lerchenfeld 14 (HH) 20.00 Der gute Dieb; Hotel Maritim Reichshof (HH) 20.00 Die Ehe des Herrn Mississippi; Thalia Theater (HH) 20.00 Faltsch Wagoni – Ladies first, Männer Förster; Polittbüro, Steindamm 45(HH) 20.00 Desaster; Lichthof Theater, Mendelssohnstr. 15 (HH) 20.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH)

Heinz Rudolf Kunze & Verstärkung 19.2., 20 Uhr, Große Freiheit 36, Hamburg Dem Dichter und Denker fällt ein „Stein vom Herzen“, dass es nur so rockt und rollt . So lautet auch der Titel des neuen, phänomenalen Albums von Heinz Rudolf Kunze, das am 25 . Oktober 2013 erscheint . Möglicherweise ist es ein Stein des Anstoßes, möglicherweise auch der Stein eines Weisen . Sicher ist nur, dass Herr Kunze den Stein am Ende doch wieder den Berg hinauf rollen wird, so wie einst Sisyphos . Und damit nicht genug . Das neue Album muss auf die Bühne .

60 l e b e n s a r t 02|2014

10.00 ForschungsTheater – Liquids; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH) 16.00 PuppenTheater – Kaspar und die böse Hexe Schrumpelzahn; Saal im Schloss (Bad Bramstedt) 16.00 Bilderbuchkino – Der wunderbarste Platz der Welt; Bücherhalle (HH-Volksdorf)

Dies & Das

15.30 Sternenpromenade; Planetarium (HH) 20.00 Lappland – Streifzug durch den hohen Norden; Bildreportage; Klinikum (Bad Bramstedt) 20.00 Savage Club; Gruenspan (HH)

21.2.

musik

20.00 Rainald Grebe VolksMusik; Thalia Theater (HH) 20.00 LaLeLu – Die dünnen Jahre sind vorbei; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH) 20.00 Heinz Rudolf Kunze; Gr. Freiheit 36 (HH)

Familie

Freitag

musik

20.00 LaLeLu – Die dünnen Jahre sind vorbei; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH) 20.00 SongContest-Finale; Ernst Deutsch Theater (HH) 20.00 Luz y Sombra; Heidbarghof (HH)

TheaTer

11.00+19.30 Masss Appeal; Englisch Theatre, Lerchenfeld 14 (HH) 19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 20.00 Alle sieben Welten,, m. Ralf Bauer; StadtTheater (Elmshorn) 20.00 Forum Theater - Zartbitter; Ernst-Paasch-Halle (Pinneberg) 20.00 Mix Show; Kulturwerk am See (Norderstedt) 20.00 Moby Dick; Thalia Theater (HH) 20.00 Marco Tschirpke – Am Pult der Zeit; Polittbüro, Steindamm 45(HH) 20.00 Wie man fällt, so liebt man; das kleine HofTheater, Palmerstr. 19 (HH) 20.00 Rent!; Gruenspan (HH) 20.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH) 20.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH)

Familie

16.00 Prinzessin Turandot; Theater für Kinder, Max-Brauer-Allee 76 (HH) 18.00 WWW und All Das; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH)


Dies & Das

10.00 LebensArt – Indoor; Elbmarschenhalle (Horst) 12.00 Hamburger Motorrad Tage; Messe (HH) 19.00 Vom Umgang mit den Genoziden im Deutschen und im Osmanischen Reich, Vortrag; Werkstatt 3, Nernstweg 32 (HH) 19.30 Daniel Malheur u. Alexander Häusser – Herr Ober, bitte einen Tänzer, insz. Lesung; Café Gripp (Bad Bramstedt) 19.30 Nikola Anne Mehlhorn – Sternwerdungssage, Lesung; Industriemuseum (Elmshorn) 19.30 Arnold Küsters – Ein Knödel zuviel u. Totenstimmung, KrimiLesung; Speicherstadt Museum (HH) 19.30 Hell Yeah! It’s Rocket Science!, Vortrag; Planetarium (HH)

22.2.

Samstag

musik

19.00 Viva Con Aqua – Con Ska Punk 2014 feat. Loui Vetton, Sexto Sol u.a.; Markthalle (HH) 20.00 The Queen Kings; StadtTheater (Elmshorn) 20.00 Alabama Hot Six – Dixie meets Blues; Stadthalle (Uetersen) 20.00 The 10 Sopranos; TriBühne (Norderstedt) 20.00 Benefiz-Konzert für das Kinderhilfswerk Global-Care in Bangladesh; Music Star (Norderstedt) 20.00 LaLeLu – Die dünnen Jahre sind vorbei; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH)

TheaTer

15.00+20.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH) 19.00 Das Haus in Montevideo; Festsaal am Falkenberg (Norderstedt)

19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.30 Masss Appeal; Englisch Theatre, Lerchenfeld 14 (HH) 20.00 Auf ein Neues, m. Marion Kracht; Elbforum (Brunsbüttel) 20.00 Forum Theater - Zartbitter; Ernst-PaaschHalle (Pinneberg) 20.00 Die Möwe, ,Premiere; Thalia Theater (HH) 20.00 Vers- und Kaderschmiede – Veilchenfeld; Polittbüro, Steindamm 45(HH)

Jeden Freitag

Familientag 2 Erw. + 2 Kinder

40,-€

Viel mehr? Am Meer? Geht nicht!

20.00 Wie man fällt, so liebt man; das kleine HofTheater, Palmerstr. 19 (HH) 20.00 Jugendgroßprojekt – Leonce und Lena; Ernst Deutsch Theater (HH) 20.00 Rent!; Gruenspan (HH) 20.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH) 24.00 Schmidt Mitternachtsshow; Schmidt Theater (HH)

Familie

10.00 Tandera Theater – Frieda und Frosch; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH) 11.00 BühneBumm – Der kleine Häwelmann; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH) 14.00 Mapili Theater – Die Kinder und der Grummelpott; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH) 14.30 Prinzessin Turandot; Theater für Kinder, Max-BrauerAllee 76 (HH)

15.30 Kinderfasching mit B. Zahn; Gemeinschaftshaus WaldenauDatum (Pinneberg) 16.30 vierhuff Theaterproduktionen – GummiT; Fundus TheaterHasselbrookstr. 25 (HH)

Dies & Das

09.00 Hamburger Motorrad Tage; Messe (HH) 10.00 Stoffmesse; MesseHalle (HH-Schnelsen) 10.00 LebensArt – Indoor; Elbmarschenhalle (Horst) 16.00 Mein Nidden Frido Mann, Lesung; Hotel Genueser Schiff (Hohwacht)

23.2.

Sonntag

musik

11.00 Savoy Dixieland Jazzband; Theater itzehoe (IZ) 17.00 Walddörfer KammerMusikkreis; Kirche (Tangstedt)

20.00 Joseph Parsons Band; Music Star (Norderstedt)

TheaTer

11.30 Rober Kreis – Manche mögen’s Kreis; Winterhuder Fährhaus (HH) 15.00 Nordharzer StädtebundTheater – Ball im Savoy; Theater itzehoe (IZ) 16.00 Elmshorner Speeldeel - Müggensack sein Venus; StadtTheater (Elmshorn) 16.00 Die Möwe; Dittchenbühne (Elmshorn) 16.00 Wie man fällt, so liebt man; das kleine HofTheater, Palmerstr. 19 (HH) 18.00 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 18.30 Altonaer Theater – Die Muschelsucher; Theater des Kurhauses (Bad Bramstedt) 19.00 Das Haus in Montevideo; Festsaal am Falkenberg (Norderstedt)

Verkaufsmesse Stoffe & Zubehör 22. – 23. Februar Hamburg MesseHalle Hamburg-Schnelsen - Direkt an der A7/A23 Modering 1a 22457 Hamburg Telefon 040 / 88 88 99 0 Sa 10-18, So 10-17 Uhr, Tageskarte 5,50 €, Ermäßigt 3,50 €

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02|2014 l e b e n s a r t

61


19.00 Die Möwe; Thalia Theater (HH) 19.00 Mr. Ripley, Premiere; Altonaer Theater (HH) 19.00 hidden shakespeare; Schmidt Theater (HH) 19.00 Männerabend; Schmidts Tivoli (HH) 20.00 Forum Theater Zartbitter; Ernst-Paasch-Halle (Pinneberg) 20.00 FiL – Im Rausch der Heiterkeit, Premiere; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH) 20.00 Desaster; Lichthof Theater, Mendelssohnstr. 15 (HH) 20.00 Rent!; Gruenspan (HH)

24.2.

Montag

TheaTer

19.00 Das Haus in Montevideo; Festsaal am Falkenberg (Norderstedt) 19.30 Werkstatt der Kreativität V; Ernst Deutsch Theater (HH) 20.00 Die Ratten; Thalia Theater (HH) 20.00 Helmut Schleich – Nicht mit mir!; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH) 20.00 Carrington Brown; Schmidt Theater (HH) 20.00 Männerabend; Schmidts Tivoli (HH)

Familie

10.00 FigurenTheater Uta Gumm – Honik und der einsame König; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH)

Dies & Das

15.30 Ungarn – dort drun’t im schönen Ungarland, Dia-Vortrag; Saal im Schloss (Bad Bramstedt)

Familie

10.00 Theater Mär – Elmar, der bunte Elefant; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH) 11.00 Theater am Strom – Gans der Bär; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH) 14.00 Holzwurm Theater – Benny der Bücherwurm; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH) 14.30 Prinzessin Turandot; Theater für Kinder, Max-Brauer-Allee 76 (HH) 16.00 KinderTheater – Das tapfere Schneiderlein oder Frechheit siegt; Kulturhaus, Julius-Reincke-Stieg 13a (HH-Eppendorf) 16.30 kirschkern & Compes – Alice im Wunderland; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH)

Dies & Das

09.00 Hamburger Motorrad Tage; Messe (HH) 10.00 LebensArt – Indoor; Elbmarschenhalle (Horst) 10.00 Stoffmesse; MesseHalle (HH-Schnelsen) 12.00 Tag der offenen Tür des Tanzes; Kampnagel (HH) 15.00 Frauenalltag um 1900, Führung; Industriemuseum (Elmshorn) 17.00 Benefizshow Kuddelmuddel; Shalom (Norderstedt)

62 l e b e n s a r t 02|2014

Jeden Freitag

Familientag 2 Erw. + 2 Kinder

40,-€

Viel mehr? Am Meer? Geht nicht!

25.2.

Dienstag

musik

20.00 Willis Earl Beal; Prinzenbar (HH) 21.00 The Head And The Heart; Knust (HH)

TheaTer

11.00+19.30 Masss Appeal; Englisch Theatre, Lerchenfeld 14 (HH) 19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.30 Werkstatt der Kreativität V; Ernst Deutsch Theater (HH) 20.00 The Wave, in engl. Sprache; StadtTheater (Elmshorn) 20.00 Die Möwe; Thalia Theater (HH) 20.00 Alma Hoppe – Männer in den besten Wechseljahren; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH)

20.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH) 20.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH)

Familie

10.00 Moving Puppets –Ich bn der Stärkste im ganzen Land; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH) 16.00 Vorlesestunde für Kinder ab 6 Jahren; Hauptbücherei (Norderstedt-Mitte) 16.00 Bilderbuchkino – Wanda Walfisch; Bücherhalle (HH-Volksdorf)

Dies & Das

19.00 Michael Jürgs – Keine Macht den Drogen oder brauchen wir noch Journalisten?, Vortrag; Planetarium (HH) 19.00 Christine Belling - Auf Spuren von Dionysos und der Mythen an der Ägäisküste - Zwischen Milet, Ephesos, Pergamon und Troja, Vortrag; Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde (Volksdorf) 19.30 Burnout – Was Sie wissen sollten!, Vortrag; VHS, Raum 347 (Pinneberg) 20.00 Leib und Seele, was ist psychosomatische Medizin?, Vortrag; Festsaal am Falkenberg (Norderstedt)

26.2.

Mittwoch

TheaTer

19.00 Mr. Ripley; Altonaer Theater (HH) 19.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH) 19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.30 Werkstatt der Kreativität V; Ernst Deutsch Theater (HH) 19.30 Masss Appeal; Englisch Theatre, Lerchenfeld 14 (HH) 20.00 Nagelritz – Die Odyssee; Haus 13 (Elmshorn) 20.00 Der zerbrochne Krug; Thalia Theater (HH) 20.00 Horst Evers – Hinterher hat man’s meist vorher gewusst; Polittbüro, Steindamm 45(HH) 20.00 Alma Hoppe – Männer in den besten Wechseljahren; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH) 20.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH)

Familie

10.00 Theater Triebwerk – Bitte nicht stören!; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH)


Dies & Das

19.30 Mondrian und die Abstraktion, Kunstvortrag; Aula Grundschule Glashütte (Norderstedt)

27.2.

16.00 Bilderbuchkino – Wanda Walfisch; Bücherhalle (HH-Volksdorf) 18.00 Theater Fata Morgana – Don Quijote; Fundus Theater, Hasselbrookstr. 25 (HH)

Donnerstag Dies & Das

musik

20.00 Suns of Bill; Music Star (Norderstedt) 20.00 The Cavern Beatles; Delphi Showpalast (HH) 20.00 Hundredth, Being As An Ocean spec. Guests Counterparts + Polar; Logo (HH) 21.00 Two Colours; Bargespräch im Meilenstein (Norderstedt)

TheaTer

11.00 Der zerbrochne Krug, Schülervorstellung; Thalia Theater (HH) 19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH)

19.00 Heute Nacht fällt ein Stern, Lesung Jürgen Gebärt; Forum Alterstal (HH) 19.30 Sternenbucht; Planetarium (HH)

28.2.

Freitag

musik

20.00 Kammerkonzert für Violine und Klavier; Kulturkate (Henstedt-Ulzburg) 20.00 Joja Wendt; StadtTheater (Elmshorn) 21.00 Die NILS GESSINGER „Farewell“-Tour 2014, FABRIK (HH) 22.30 Nero Grawert & die Neromantics; Thalia Theater (HH)

TheaTer

19.30 Werkstatt der Kreativität V; Ernst Deutsch Theater (HH) 19.30 Masss Appeal; Englisch Theatre, Lerchenfeld 14 (HH) 20.00 Eure Mütter – Nix da, Leck mich! Auf geht’s!; StadtTheater (Elmshorn) 20.00 Thalia Vista Social Club; Thalia Theater (HH) 20.00 Mr. Ripley; Altonaer Theater (HH) 20.00 Alma Hoppe – Männer in den besten Wechseljahren; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH) 20.00 Desaster; Lichthof Theater, Mendelssohnstr. 15 (HH) 20.00 Matthias Brodowy – Bis es Euch gefällt; das kleine HofTheater, Palmerstr. 19 (HH) 20.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH) 20.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH)

Familie

15.00 Kleiner Dodo, was spielst du?; Theater für Kinder, Max-Brauer-Allee 76 (HH)

11.00+19.30 Masss Appeal; Englisch Theatre, Lerchenfeld 14 (HH) 19.30 Merlin oder Das wüste Land; Thalia Theater (HH) 19.30 Der Mann, der sich nicht traut; Winterhuder Fährhaus (HH) 19.30 Werkstatt der Kreativität V; Ernst Deutsch Theater (HH) 20.00 Mr. Ripley; Altonaer Theater (HH) 20.00 Alma Hoppe – Männer in den besten Wechseljahren; Alma Hoppes Lustspiel Haus (HH) 20.00 Desaster; Lichthof Theater, Mendelssohnstr. 15 (HH) 20.00 Wie man fällt, so liebt man; das kleine HofTheater, Palmerstr. 19 (HH) 20.00 Villa Sonnenschein; Schmidt Theater (HH) 20.00 Heiße Ecke; Schmidts Tivoli (HH) 24.00 The Divine Teasers Boylesque Show; Schmidt Theater (HH)

Familie

16.00 Prinzessin Turandot; Theater für Kinder, Max-Brauer-Allee 76 (HH)

Dies & Das

19.00 Bühne frei; Kulturwerk am See (Norderstedt) 19.30 Andreas Kollender – Teori – die Geschichte des Georg Forster, Lesung; Café Gripp (Bad Bramstedt) 20.00 Wintertanz!; Tivoli (Aukrug)

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Veranstaltungstipps K o n z e r t e | Le s u n g e n | Co m e d y | T h e a t e r

Ü40-Party

Jeden 1. Samstag im Monat heißt es feiern und tanzen in der Hamburger Fabrik – für alle, die über 30 oder über 40 sind. Die Pioniere der Hamburger Party-Szene, die Helden der 80er + 90er sind zurück im Nachtleben und sorgen dafür, dass der Tanzboden erzittert.

Fredda Auf ihrem neuen Album „L’ancolie“ verzaubert sie mit ihren stilistisch einzigartigen Chansons – melancholisch und betörend – wie auch der florale Titel („Die Akelei“) andeutet. Vorbilder hat sie in Folk und Blues – bei Fredda werden sie zu einer neuen Form des französischen Chansons. ■ 6.2., 20 Uhr Club arabesques, Hamburg

Foto: Sebastian Perron

■ 1.2., 21 Uhr Fabrik, Hamburg

Thomas Kreimeyer Die Reifeprüfung

Benjamin Braddock hat sein College-Examen in der Tasche, aber keinen Plan, wie es weitergehen soll. Bis jetzt hat er brav nach den Vorstellungen seiner Eltern gelebt. Mitten in dieser Sinnkrise macht die gelangweilte, verheiratete High Society-Dame Mrs. Robinson, eine Freundin seiner Eltern, ihm auf seiner Hochschul-Abschlussfeier ein unmissverständliches Angebot. Nach anfänglichem Zögern nimmt Ben die Avancen an. ■ 1., 6., 7., 8., 13., 14. + 15.2., 20 Uhr, 5., 9., + 16.2., 19 Uhr

Thomas Kreimeyer ist sich unterhaltender Unterhalter. Er kommt mit den Zuschauern ins Gespräch. Die Zuschauer kommen mit ihm ins Gespräch. Und schon entsteht Unterhaltung. So, wie es das Theater noch nie erlebt hat. Mehr aus dem Leben gegriffen geht nicht. Denn Kreimeyer nimmt die Zuschauer beim Wort, nimmt das Leben wörtlich.

■ 15.2., 15.30 Uhr Altonaer Theater, Hamburg

■ 7.2., 20 Uhr Landgasthof Aukrug Tivoli, Aukrug

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Bidla Buh Bühne frei für die drei Casanovas der norddeutschen Tiefebene, die drei nicht mehr ganz taufrischen, aber knusprigen Hanseaten Hans Torge, Ole und Frederick. Mit roter Rose im Knopfloch und Pomade im Haar, gestopfter Trompete und raffiniertem Schlagwerk, schmeichelnder Jazzgitarre und samtweicher Stimme – was für Prachtkerle!

Vortrag von Anja Wiebke Baumgräber, Ruhewälder, Paar-Anlagen, anonyme Beisetzungen - immer mehr Menschen suchen heute nach Alternativen zum klassischen Familiengrab. Auch Themengrabstätten wie

■ 9.2., 19.30 Uhr theater itzehoe, Itzehoe Karten: 0 48 21 / 67 09 31

Fiona Hunter und Mike Vass Während „Malinky“, zum „Scottish Folk Band of the Year 2010“ gewählt, eine schöpferische Pause einlegen, macht sich Lead-Sängerin und Cellistin Fiona Hunter auf den Weg nach

der gerade neu eröffnete Apfelhain, der Schmetterlingsgarten oder die Rosengrabstätte sind Beispiele für die neue Vielfalt auf dem Ohlsdorfer Friedhof. ■ 16.2., 14 Uhr Hamburger Bestattungsforum Ohlsdorf

Deutschland, um die Tradition des schottischen und gälischen Liedgutes zu präsentieren. Begleitet wird sie vom ehemaligen Malinky-Fiedler, Multi-Instrumentalisten und angesehenem Komponisten Mike Vass.

BEI JEDEM WETTER.

Die Seenotretter.

• rund um die Uhr • freiwillig • unabhängig

■ 14.2., 20 Uhr Heidbarghof, Hamburg

Wie man fällt, so liebt man Wilhelm lebt nach dem Tod seiner Frau allein in Hamburg. Ein unglücklicher Zufall beschert ihm ein gebrochenes Bein und er kann unmöglich länger allein in seinem Haus bleiben. Deshalb engagieren seine Söhne eine Haushälterin. Zunächst ist Wilhelm entsetzt und macht Caroline mit seinen Nörgeleien das Leben schwer. Doch die resolute Dame lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen. ■ 14., 15., 21., 22. + 28.2., 20 Uhr, 16., + 23.2., 16 Uhr das kleine hoftheater, Hamburg

Bitte spenden auch Sie!

Spendenkonto 107 2016 | BLZ 290 501 01 Sparkasse Bremen | www.seenotretter.de

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Sunrise Avenue Unzählige Platin- und Goldschallplatten, drei Emma-Awards, jede Menge weiterer Nominierungen für internationale Auszeichnungen wie den ECHO oder den MTV Europe Music Awards, restlos ausverkauften Tourneen durch ganz Europa

und mehr als 1.000.000 weltweit verkauften Einheiten ihrer bis dato fünf Longplayer und über 1.500.000 Singles - das ist die bisherige Erfolgsbilanz von Sunrise Avenue. ■ 18.2., 20 Uhr O2 World, Hamburg

Ball im Savoy „Ball im Savoy“, eine der spektakulärsten Jazz-Operetten der Weimarer Zeit, spiegelt das ausgelassene Lebensgefühl zu Beginn der Dreißiger Jahre wider und ist

eine schillernde Revue rund um Liebe, Sex und Paso Doble. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten musste Abraham, Deutsch-Ungar jüdischer Abstammung, seine Heimat verlassen. Erst 1956 konnte er – schwer erkrankt – zurückkehren. ■ 23.2., 15 Uhr theater itzehoe, Itzehoe Karten: 0 48 21 / 67 09 31 66 l e b e n s a r t 02|2014

Tanzplattform Gezeigt werden die zwölf herausragendsten Tanzstücke, die in den vergangenen zwei Jahren in Deutschland produziert wurden. Darunter Arbeiten von Weltstars wie William Forsythe und Meg Stuart, mit denen die Plattform eröffnet wird, sowie einer Produktion des international gefragten Künstlers Tino Sehgal. Eingeladen sind auch Choreografen, die regelmäßig auf Kampnagel gezeigt werden

Wintertanz „Den Wintertanz haben wir uns ausgedacht für alle, die gerne in schöner Atmosphäre das Tanzbein schwingen“, erklärt Chefin Michaela Brakenhielm das Konzept. „Der klassische Paartanz

Foto: Laurent Goldring

und hier produzieren wie Laurent Chétouane und Sebastian Matthias. Und es gibt einige Neuentdeckungen für Hamburg wie den ehemaligen Pina Bausch Dramaturgen Raimund Hoghe und das junge Kollektiv Swoosh Lieu. ■ 27.2. - 2.3. Kampnagel, Hamburg Infos unter: www.kampnagel.de

kommt heute viel zu kurz“. Das heißt jedoch nicht, dass nur Paare willkommen sind. Partnertausch ist hier erwünscht. ■ 28.2., 20 Uhr Landgasthof Aukrug Tivoli, Aukrug

Nils Gessinger Musikfreunde von Soul, Jazz & Funk dürfen sich schon jetzt auf eine musikalische Tour der ganz besonderen Art freuen. Denn spätestens dann, wenn der

Kraut & Rüben Die Geschichte von einer Nacht und zwei Frauen, zehn erstaunlichen Begegnungen, etlichen Aufenthaltsorten mit Schankgenehmigung, unzählbaren Drinks und einem gnadenlosen Missgeschick. Anne Weber und Cornelia Schirmer entführen

Hamburger Tastenvirtuose Nils Gessinger mit seinem Rhodes leidenschaftlich musikalische Gipfel stürmt, wird getanzt und gegroovt, daß die Funken sprühen!

ihr Publikum auf eine Reise durch Hamburgs verschiedene Welten. Zwei Freundinnen wollen es noch einmal wissen – voneinander und vom Liebesmarkt.

■ 28.2., 21 Uhr Fabrik, Hamburg

■ 28.2., 22 Uhr Thalia Theater, Hamburg


Zombie-Impro: Lieber tot als Letzter! Ein unscheinbares Ereignis löst eine Kette fataler Ereignisse aus. Die Charaktere verwandeln sich in gewissenlose Zombies mit einem enormen Hunger auf Menschenfleisch. Angestachelt vom Publikum kämpfen die Schauspieler der Steifen Brise ums blanke Überleben. ■ 2.2., 19 Uhr Lichthof Theater, Hamburg

Rainer Schnelle Trio & Melvin Edmondson Das Rainer Schnelle Trio, bestehend aus Rainer Schnelle (Piano), Thomas Himmel (Drums) und Frank Skriptschinski (Bass), werden Melvin Edmondson auf einer Reise durch die amerikanische Songkultur begleiten. Es werden Standard-Titel von Komponisten wie George Gershwin, Cole Porter sowie Popsongs von den Beatles, Stevie Wonder oder Ray Charles dargeboten, in denen sowohl Melvin Edmondson als auch das Rainer Schnelle Trio ihre ganzen Fähigkeiten entfalten können. ■ 14.2., 20 Uhr Humburg Haus, Barmstedt

Guitavio & das Streichquartett Ad libitum Guitavio – Konzerte hat es beim PEP-Kulturverein Kellinghusen in den vergangenen Jahren mehrfach gegeben. Dieses Mal wird die Band unterstützt von vier Damen – dem klassischen Streichquartett „Ad libitum“. Die Zuhörer erwartet der bewährte „Acoustic Folk’n Soul“ – also die ganz eigene musikalische Mischung aus Pop, Folk und einer Prise Soul, kombiniert mit dem Klang von Streichinstrumenten. Akustikgitarre (Erk Böteführ), Bass (Ronald Kowalewski), Akkordeon (Hella Matzen-Lembcke) und Schlagzeug (Markus Zell) sind die instrumentalen Zutaten, die die akustische Grundlage von Guitavio bilden. Die vielseitig ausgebildete Stimme von Frontfrau Coretta von Behr vollendet den Sound und sorgt für ein musikalisches Gesamterlebnis, das harmonischer und spritziger nicht sein kann. Mit viel Spielfreude und Professionalität zieht die Band das Publikum schnell in ihren Bann. ■ 15.2., 20 Uhr Ulmenhofschule, Kellinghusen Karten: 0 48 22 / 30 92 86 oder www.pep-kulturverein.de

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Veranstaltungstipps Die Sehnsucht der Veronika Voss Fassbinders Arbeit ist eng verknüpft mit dem Werden unserer Republik und er hat das moderne Kino nicht nur in Deutschland verändert. Er hat das Kino als eine offene Kunstform begriffen und hat dabei immer wieder künstlerische Grenzen überschritten. ■ 23.2., 19 Uhr, 24.2., 20 Uhr Thalia Theater, Hamburg

Glückstädter Kuturmärz Können Fische weinen? Gibt es einen Liebeshummer? Was haben Kleist, Frauennerfling und Aal Capone gemeinsam? Und warum ist die Flunder platt? Diese und andere Fragen beantworten Arezu Weitholz und Götz Bühler in einer heiteren fischfröhlichen Revue rund um Meer und Karpfenteich. Garantiert grätenfrei und mit einer großen Verbeugung an Glückstadt, die Welthauptstadt des Matjes.

TOKUNBO, the Queen of Folk Noir The Voice of Tok Tok Tok

Mit einem Koffer voller Songs, der Klangfarbe Blau und ihren Lieblingsmusikern im Gepäck kommt TOKUNBO, die Stimme von Tok Tok Tok in das Hotel Altes Stahlwerk in Neumünster. Am 2. Mai feiert die Soul-Diva dort ihr Debüt als Solo-Künstlerin: Auf ihrem ersten Solo-Album hat sich TOKUNBO eine neue Klangwelt erschaffen, ein Gemisch aus dunklen Gitarrenklängen, Singer-Songwriter-Atmosphäre und Motown-Anleihen. Ihre charismatische Stimme tanzt dabei gewohnt spielerisch zwischen kraftvollen Melodien und intimer Fragilität. Die Songs ihres neuen Albums sind besonderen Menschen, Begegnungen und Ereignissen ihres Lebens gewidmet. Ein Grund mehr, diese einmaligen Konzerte dick im Kalender zu markieren. „Ein Tauchgang in die Seele zwischen Sehnsucht und Fernweh an einen Ort, an dem James Bond, Bob Dylan und die Marvelettes einander Gute Nacht sagen.“ Beginn ist um 20 Uhr. Die Karten kosten inklusive einem Glas Stahlwerk-Begrüßungssekt 24,- Euro. Eintritt inklusive einem Glas Stahlwerk-Sekt sowie Teilnahme am „Altes Stahlwerk-Buffet“ 50,- Euro (Beginn 18.30 Uhr).

■ 1.3., 19.30 Uhr Detlefsen-Museum, Glückstadt

„TOKUNBO Queen of Folk Noir“ Arrangement - 1 x Übernachtung vom 2. zum 3. Mai im komfortablen Zimmer inkl. Teilnahme am reichhaltigen Frühstücksbuffet - 1 Eintrittskarte inkl. einem Glas Stahlwerk-Sekt - 1 x Abendessen vom „Altes-Stahlwerk-Buffet“ im „Restaurant 1500°C“ - frischer Kaffee-Genuss aus dem Hause Dallmayr auf dem Zimmer - Genuss und Entspannung in der Finn-Sauna und in der RelaxLounge - über den Dächern Neumünsters - Kuscheliger Bademantel und Badeslipper während des Aufenthaltes - Shopping im Designer Outlet Center Neumünster mit Tagesbonuskarte, mit weiteren -10% auf den Einkauf 105,- Euro pro Gast im DZ Kategorie M 114,- Euro pro Gast im DZ Kategorie L Hotel Altes Stahlwerk Rendsburger Str. 81, Neumünster, Tel. 0 43 21 / 5 56 00, www.altes-stahlwerk.com

68 l e b e n s a r t 02|2014


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Zen Leadership Meditation Einfach, schnörkellos und wirkungsvoll von Anette Hollenbach

„Alltagsleben, Wirtschaftsleben – Entspannung mit Wellness und Sport, das allein konnte es für mich nicht sein …“ Zen Leadership Trainer Helmut Rümke weiß, wovon er spricht. Als Vorstand seines IT-Unternehmens hat er sich 25 Jahre lang den Herausforderungen gestellt und dann umgesattelt. „In Zeiten, in denen Menschen in Verantwortung sich oft hohen körperlichen Belastungen ausgesetzt sehen, sind Techniken für ein Selbstmanagement gefragt, die Körper und Geist im Gleichgewicht halten.“ Gern hart arbeiten, aber dabei gesund bleiben, das ist die Aufgabe, die man in diesen Zeiten lernen muss, fand er heraus.

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F

ür Manager, Führungskräfte und Menschen wie du und ich hat Helmut Rümke, Inhaber der Zen-Leadership-School im schleswig-holsteinischen Barnitz, ein Angebot konzipiert, das auf ganzheitliche Gesunderhaltung ausgerichtet ist. Es werden persönliche Coachings, Vorträge und offene Seminare angeboten. Gemeinsam mit seiner Frau Marlies vermittelt er einfühlsam Möglichkeiten, Anwendung und Nutzen des Kraft schöpfenden Innehaltens, der ZenMeditation. Sie zeigen auf, wie Unternehmen und Mitarbeiter mit Leadership Training dem Kreislauf von Stress und Burnout sehr wirkungsvoll entgegenwirken können: „Die Mitarbeiter können behutsam an die Gesundheitswirkungen der Meditation herangeführt werden, Potenziale aufspüren und selbst entscheiden, ob diese Art des Trainings etwas für sie ist, völlig frei von Dogmen und Weltanschauung. Die Kombination aus Vortrag und praktischer Übungsanleitung stärkt die Selbstverantwortung und wird sehr

nachhaltig angenommen, d.h. später auch umgesetzt.“

Was ist denn Zen Leadership Training nun überhaupt?

„Das Wesentliche des Zen-LeadershipTrainings ist es, den Weg zu sich selbst und zu seiner Kraftmitte zurückzufinden. Je nachdem, in welchem Land man lebt, welcher Kultur man angehört, wird der Weg ganz unterschiedlich beschritten, denn Europäer sind ja mit Menschen aus Fernost überhaupt nicht vergleichbar. Der Zen Weg ist unabhängig von Weltlichem oder Überweltlichem, unabhängig von Meistern, Gurus oder von Büchern und Lehren. Er ist unabhängig von der Meinung anderer. Kümmere dich um dich selbst, halte dir einen Spiegel vor, ist das authentisch, was du da siehst? Zen in diesem Sinne ist Selbstreflektion und Rückverbindung mit seiner persönlichen Wesensmitte und daraus erwachsen Orientierung und Lebenskraft.“


Wie sieht das Training ganz konkret aus? Hinsetzen, gerade Körperhaltung, ein Bänkchen unter den Allerwertesten, die Knie anwinkeln, Stille halten, hineinatmen in die Energiezentren, zum Beispiel in den Unterbauch, auf die Atmung achten und dann wahrnehmen, was sich zeigt. Die Übung besteht dann darin, die Dinge wahrzunehmen, aber nicht zu beurteilen, dem, was sich zeigt, keinerlei Bedeutung beizumessen, dadurch die Gedanken und sich selbst in die Leere laufenzulassen – so einfach ist Training. Es gibt im Alltag so viele Gelegenheiten sich ganz kurz zu besinnen, anstatt sich zu ärgern. Einfach in sich hinein hören und bewusst atmen - das kann in der Warteschlange an der Supermarktkasse genauso geschehen wie am Airport vor dem Check in. Das erfordert jedoch eine Übungseinsicht, sonst macht man es nicht.

ONLINE LESEN

Zwei Fragen - eine Antwort: Wofür habe ich eigentlich ein iPad, Laptop oder einen PC? Wie komme ich an mein Lieblingsmagazin, wenn es schon vergriffen ist?

Für welche Menschen eignet sich Zen Training? Für Menschen, die sich in einer Krisensituation befinden, das kann eine Trennung vom Partner sein, genauso wie die Kündigung des Arbeitgebers, die Erkenntnis einfach die Lust und Kraft am derzeitigen Lebensweg verloren zu haben oder auch die ärztliche Diagnose: Diese Lebenssituationen führen häufig dazu, einen ganz neuen Weg mit sich zu gehen – man macht etwas anders oder manchmal auch etwas anderes. So ist es auch mir und meiner Frau ergangen. Wir kennen ihn doch alle, den gut gemeinten Ausspruch: „Mensch, denk doch positiv, das klappt dann schon.“ Aber ganz so einfach ist das nicht. Die Gesellschaft legt gern eine rosarote Decke über Dinge, an deren Ursache sie nicht heran möchte. Die Realität nicht sehen zu wollen, ständig Kompromisse einzugehen, das führt mit der Zeit zu einem Sinnlosigkeitsempfinden bei hohem Krafteinsatz und das führt zum Ausbrennen oder Burnout. Ist denn nun ein meditierender Manager oder Mitarbeiter gesünder und glücklicher? Und wenn ja, warum? Fach- und Führungskräfte, die mit sich selbst im Einklang sind, strahlen Klarheit, Freude und Authentizität aus. Sie gehen mit guter Vorbereitung, aber auch mit Offenheit und Empathie in schwierige Termine und Gespräche. Leadership-Meditation führt zu einem verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst und den Menschen im Umfeld geht es dann meist auch viel besser. Glück ist ansteckend! Man kann sich auch zu Tode entspannen. Im Einklang mit den universellen Lebensgesetzen zu sein bedeutet mehr. Verbunden sein, auf seine Kräfte achtgeben, bei Bedarf auftanken und mehr das zu tun, was dem Leben dient. Dann ist Glück unausweichlich.

Die beliebtesten Magazine Schleswig-Holsteins kostenlos als pdf online lesen: www.lebensart-sh.de www.afterdark.de www.schlei-journal.de www.partout-sh.de www.tippsfuerkids.de

n www.zen-leadership-school.de oder helmut.ruemke@zen-leadership.de

Linke Seite unten: Helmut und Marlies Rümke

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Blankenese

Unter Hamburgs Stadtteilen hat Blankenese eine ganz besonders magische Anziehungskraft. Und das liegt längst nicht nur an dem atemberaubenden Panorama und den prunkvollen Häusern – seinen herausragenden Ruf genießt dieser Teil der Hansestadt auch wegen seiner außergewöhnlichen Einkaufsmöglichkeiten. Zwischen Idylle, Verträumtheit und Geschäftigkeit bewegt sich das Herz dieses Stadtteils – seine vielen interessanten Geschäfte

Der besondere Blick auf

und deren Inhaber sind ebenso vielfältig wie wundervoll.

Blankenese

Die Kunst des feinen Striches Die Radiertechnik ist eine besondere Kunst, denn sie erfordert eine äußerst ruhige Hand. Der in Brunsbüttel geborene, in Blankenes aufgewachsene und mittlerweile in Wedel lebende Künstler Dieter Tautz arbeitet mit Ausdauer und Sorgfalt insbesondere Motive der Elbe aus und setzt sie wirkungsvoll in die AquatintaTechnik um. Neu in seinem Repertoire sind seine maritimen Holzschnitte, im Gegensatz zur Radierung werden diese im Hochdruck-Verfahren bearbeitet und sind farbig. Die Auflagen aller Motive sind limitiert und eingerahmt. Vom 10. Februar bis 3. März sind seine Werke im Brillenhaus Blankenese zu sehen und zu erwerben.

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Ausstellung Dieter Tautz, 20.2.-3.3., Brillenhaus Blankenese, Am Kiekeberg 1, Hamburg

Veranstaltungen im Februar

Sinfonische Kammermusik

Auf dem Programm von Eberhard Hasenfratz und den Philharmonischen Solisten stehen am 9 . Februar Werke von Ernest Chausson Joaquin Turinas sowie Felix Mendelssohn Bartholdy . So, 9.2., 16 Uhr, Kirche am Markt, Blankenese, Eintritt: 12,- / 7,- Euro

72 l e b e n s a r t 02|2014

Bekannte Komponisten

Am 15 . Februar findet in der Blankeneser Kirche ein Konzert zu Ehren der Komponisten Carl Philipp Emanuel Bach, Sohn von Johann Sebastian, und Gottfried August Homilius statt . Zu hören sind vor allem Motetten und Flötensonaten . Sa, 15.2., 18 Uhr, Kirche am Markt, Blankenese

Benefiz-Konzert

Das Blankeneser Orchester WESTEND JAZZ spielt am 16 . Februar im Rahmen des traditionellen Jazzfrühschoppens „Benefiz für Kids“ des Lions Clubs Hamburg-Elbufer in der Hamburger Fabrik . Die Veranstaltung geht von 1114 Uhr, WESTAND JAZZ spielt gegen 12 Uhr .

Bezefiz für Kids, 16.2., 11-14 Uhr, Fabrik Hamburg, Barnerstr. 36


Blankenese

Das WITTHÜS, das idyllische über 250 Jahre alte Reetdachhaus am Ende der Elbchaussee, bildet den krönenden Abschluss gastronomischer Highlights entlang der schönsten Straße Europas. Zauberhaft gelegen zwischen uralten Bäumen, Rhododendren und Rosen in einem der größten Englischen Gärten der Stadt, dem Hirschpark in Blankenese, versteht es das WITTHÜS, der perfekte Gastgeber für Jedermann zu sein und Besuche zu unvergesslichen Erlebnissen werden zu lassen.

Das geschichtsträchtige Haus präsentiert sich als Magnet für Spaziergänger oder Ausflügler, die den herrlichen hausgebackenen Kuchen oder die legendäre Qualle auf Sand, die Witthüs Spezialität, genießen möchten. Es ist der Treff für Sonntagsbruncher, ein Ort für Genießer am Abend und der Garant für wunderschöne Feiern. Einst diente das Haus als Kavaliershaus für die Gäste des Kaufmanns Johann Cesar Godeffroy, später lebte hier der Dichter und Komponist Hans Henny Jahnn und schließlich ließ sich die bekannte Bildhauerin und Autorin Vera Mohr Möller vom Charme und Geist des Hauses inspirieren. Ihre Sammlung von Witzen der Hamburger Göre Klein Erna ist legendär. Die vielfach ausgezeichnete Küche unter Küchenchef Suresh Sivalingam zählt zu den führenden Hamburgs und ist erneut von Michelin mit zwei Bestecken hoch eingestuft. Immer wieder neue Attraktionen hält der kulinarische Kalender des WITTHÜS bereit: die traditionellen Hummerabende, das romantische Valentinsmenü für Verliebte, ein köstliches Frühlingsmenü „ Hamburg Kulinarisch“, das in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Tourismusverband angeboten wird, den klassischen Schlemmer-

Genießen IM PARK

sommer, ein pfiffiges Apfelmenü – die Liste der Köstlichkeiten ist lang. Zu jedem Anlass, sei er auch noch so klein, dekoriert das WITTHÜS den Tisch liebevoll mit zarten Efeuranken und frischen Rosenblättchen, um dem Tag einen besonderen Glanz zu verleihen.

Ob verschneit im Winter oder von Rosen umgeben im Sommer – das WITTHÜS ist das ganze Jahr über besonders .

WITTHÜS, Elbchaussee 499a (im Hirschpark, Eingang Mühlenberg), Hamburg, Tel. 0 40 / 86 01 73, www.witthues.de

Veranstaltungen 6. + 7. Februar Hummerabend 14. Februar Valentinsmenü 8. Februar – 30. März Hamburg Kulinarisch 7. Mai – 12. Juni Frühlingsgenuss im Park 14. Juni – 31. August Schlemmersommer

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Blankenese

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Dunkler Eichenschrank sucht neues Kleid Fassmalerei bezeichnet die vielschichtige Kunst der Farb- und Vergoldungstechnik, die durch den beliebten Shabby Chic Look gefragter denn je ist. Durch das Auftragen zahlreicher Farbschichten und abschließender Patinierung entsteht ein Unikat, das sich mühelos in viele Wohnstile integrieren lässt. Nach Jahrhunderte alter Tradition werden Möbel mit Kaseinfarben und Farbpigmenten gefasst. Farbvielfalt und Kombination sind dabei grenzenlos. Zeitlos Antiquitäten bietet bereits gefasste Antiquitäten und das Neueinkleiden bzw. Fassen von geliebtem Mobiliar an. Zeitlos Antiquitäten, Blankeneser Landstr. 11, Hamburg, Tel. 0 40 / 86 64 24 24, www.zeitlos-antiquitäten.de

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Hans-Hermann Meyer-Sahling ist einer von sieben Biobauern der Region mit denen Effenberger enge Partnerschaft pflegt .

Träumen auf Natur Seit über 20 Jahren produziert COCO-MAT Matratzen und Bettsysteme aus natürlichen Rohstoffen. Wie der Name verspricht, wird neben dem Naturkautschuk hauptsächlich elastisierte Kokosnussfaser verwendet. Die unterschiedlich festen Schichten passen sich optimal dem Körper an. Je nach Vorliebe können unterschiedlich elastische Matratzen in einem Bett kombiniert werden. Wer länger probeliegen möchte, fragt nach einem Übernachtungsgutschein für ein COCO-MAT-Partnerhotel. COCO-MAT, Dockenhudener Str. 25, Tel. 0 40 / 38 63 47 53, www.coco-mat.de

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Blankenese

Moderne Hörlösungen im Herzen von Blankenese

Seit dem Jahreswechsel gehört das renommierte Blankeneser Fachgeschäft Elb Acoustics der Vitakustik Gruppe an. Unter dem Namen Vitakustik Hörgeräte Blankenese werden weiterhin individuelle kundenorientierte Hörlösungen für höchste Ansprüche angeboten und zusätzlich zahlreiche neue Serviceleistungen.

Hörakustikmeisterin und Filialleiterin Josefine Rhode und Geselle Martin Wosnitza legen besonderen Wert auf eine ausführliche und persönliche Beratung sowie eine optimale Anpassung der Hörsysteme. Auch wer nur am Telefon oder beim Fernsehen schlecht versteht, erhält hier Hilfe. Josefine Rhode erklärt: „Viele Kunden leben mit einem geringen Hörverlust, der im Alltag nicht stört. Wenn dann aber der Fernsehgenuss langsam zum Ratespiel wird, haben wir vielfältige Möglichkeiten mit Funkkopfhörern oder Übertragungssystemen das bestmögliche Klangbild zurück zu geben.“ Gutes Hören schafft Vitalität und ist wichtiger Bestandteil der Lebensqualität. Sollten hier Beeinträchtigungen erscheinen, lädt das Vitakustik Blankenese herzlich ein, das Gehör kostenlos überprüfen zu lassen. Außerdem können moderne Hörsysteme unverbindlich auch im privaten Umfeld auf Herz und Nieren getestet werden. Vitakustik Hörgeräte Blankenese, Blankeneser Bahnhofstraße 6, Hamburg, Tel. 0 40 / 28 66 89 95 , www.vitakustik.de

Sie stehen aktiv im Leben. Aber wie fit ist Ihr Gehör? Gutes Hören schafft Vitalität und ist ein wichtiger Bestandteil Ihrer Lebensqualität. Vitakustik gibt Ihnen dieses Stück Lebensqualität wieder zurück. Unsere Leistungen für besseres Hören: ✔

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VITAKUSTIK Blankenese Blankeneser Bahnhofstraße 6 22587 Hamburg Tel. 0 40 / 28 66 89 95

Die Gesichter von Vitakustik Hörgeräte Blankenese: Hörakustikmeisterin und Filialleiterin Josefine Rhode und Geselle Martin Wosnitza

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Gartenliebe ist

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Ein Stück vom Glück bei Gudewer sehen, berühren und erleben: Die neuen Gartenmöbel für den heimischen Lieblingsplatz sind da.

Auf einer einmaligen Ausstellungsfläche zeigt Gudewer Aufsehen erregende Dedon-Kreationen, Glosters Teak-Träume, die stilsichere Kollektion der belgischen Manufaktur Manutti, Outdoor-Möbel von Solpuri und Fermobs französisch bunte Hingucker sind auch mit von der Gartenpartie. Dazu leistungsstarke Gasgrills vom Weltmarktführer Weber, handgefertigte Pflanzgefäße vom Atelier Vierkant und stylische Accessoires. Der Chef und seine Mannschaft sind täglich für ihre Kunden da. Gudewer – Die Garteneinrichter, Sülldorfer Landstrasse 264-302, Hamburg, Tel. 0 40 / 87 10 66, www.gudewer.com

Mit den Wohnimpressionen von Gudewer steigt schon jetzt die Lust auf Frühling und Sommer . Garten, Terrasse oder Balkon werden so nicht nur optisch ein Traum, sondern auch vom Komfort .

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Wie auf Wolken In der puristischen und luxuriösen Nachtwäsche Kollektion von Weiss fühlt „frau“ sich wie auf Wolken. Anschmiegsam und weich auf der Haut, exzellent verarbeitet in femininen und modernen Schnitten ist Wohlfühlen hier vorprogrammiert. Neben der in Europa produzierten Nachtwäsche – und Loungewear Kollektion von Weiss werden bei No.14 Hautnah auch wunderschöne Dessous von Hanro, Marie Jo und dem französischen Label LISE CHARMEL und gemütliche Hausanzüge und Pyjamas von YELLAMARIS angeboten. No. 14 Hautnah, Blankeneser Bahnhofstr. 14, Hamburg, Tel. 040 / 86 31 71

Stärkung des Wohlbefindens Die dunklere Jahreszeit beeinflusst häufig die Psyche und den Stoffwechsel, dann stören nicht nur Antriebslosigkeit, sondern häufig auch schmerzende Muskeln und Gelenke die Vitalität und Mobilität. In seiner Privatpraxis in Blankenese hat sich Dr. Rüdiger Brocks auf die Behandlung komplexer Schmerzsyndrome des Bewegungsapparates spezialisiert. Wer jetzt gegen Schmerzen durchstarten möchte, sollte einen Check-up bei Dr. Brocks nutzen. Mit der richtigen symptombezogenen Heilmethode sowie einer Basistherapie der Grunderkrankung lindert Dr. Brocks die Beschwerden und bringt Arthrose, Rheuma und Stoffwechselkrankheiten unter Kontrolle. Bahnbrechende Heilerfolge erzielt er unter anderem mit dem Einsatz von Botox. Dr. med. Rüdiger Brocks, Blankeneser Bahnhofstr. 52, Tel. 0 40 / 35 70 98 47, www.doktor-brocks.de

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Blankenese

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Stoffe Gardinen Nähatelier Möbel Sofas / Sessel Planung Innenarchitektur Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag: 10.00 - 18.30 Uhr Samstag: 10.00 - 14.00 Uhr KB INTERIEUR Blankeneser Bahnhofstr. 4 . 22587 Hamburg Telefon: 040 864136

Das Frühjahr ist die beste Zeit, um die eigenen vier Wände zu verwandeln. Kira Breckwoldt von KB Interieur setzt sich mit ihren Kunden zusammen, plant und setzt Ideen mit dem gewissen Etwas um. Das eigene Nähatelier lässt spezielle Kundenwünsche bei Kissen, Gardinen und Faltrollos wahr werden. Das Aufarbeiten bzw. Neuanfertigen von Möbeln wird mit Leidenschaft umgesetzt und in der Polsterei kann aus einer Vielzahl von Polsterstoffen gewählt werden. Auch die hochwertigen Stoffe, Farben und Tapeten namhafter Firmen werden perfekt inszeniert.

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20 Jahre Leidenschaft Brille Barbara Bülow Rosin liebt Brillen und wertet diese zu Recht als Schmuckstücke. Das Hauptaugenmerk liegt im Brillenhaus Blankenese auf der individuellen, typgerechten Beratung der Kunden: „Den richtigen Akzent für das Gesicht zu wählen ist unsere Aufgabe.“ Wunderschöne, hochwertige Brillenfassun-

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Feiern Sie mit uns 20 Jahre Brillenhaus.

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gen renommierter Designmarken, Retro-Brillen, Sonnenbrillen und von Optiker Sven Hartmann angefertigte Büffelhornbrillen stehen zur Auswahl. Selbstverständlich kann auch jede andere Optikerleistung in Anspruch genommen werden. Nebenbei fungiert das Brillenhaus als Galerie, denn „Brillen sind unsere Leidenschaft, für Kunst haben wir eine Schwäche.“ Alle zwei Wochen werden von der auch selbst kreativen Künstlerin und Inhaberin Malereien und Skulpturen von Künstlern der Region präsentiert. Zum 20jährigen Jubiläum erhalten alle Kunden im Februar 20 Prozent Rabatt auf komplette Brillen mit individueller Stärke.

Barbara Bülow Rosin sorgt für schöne An- und Ausblicke – im Hinblick auf Brillen und Kunst .


Rissen

Strand und Stil

Bei der Frage nach den schönsten

im schönen Rissen

Fleckchen von Hamburg ist Rissen im selben Atemzug zu nennen wie Blankenese. Und das nicht nur wegen des großes Erholungsfaktor des traumhaften Elbstrandes – sondern auch weil Wasserkante und interessante Adressen hier so nah beieinander liegen. Vor allem in Sachen Mode und Interieur ist Rissen mehr als nur einen Besuch wert, aber auch viele andere interessante Geschäfte üben einen großen Reiz auf die Besucher des Elbvorortes aus.

Die türkise Kombination und die schwarze Jacke (Bild rechts) stammen vom Label RIANI . Es vereint italienische Leichtigkeit mit hochwertiger deutscher Modetradition .

Mode für jeden Typ Die Boutique Nicole ist ein wahres Paradies für modische Individualisten. Hier findet sich klassische, hochwertig verarbeitete Mode, sorgfältig von Inhaberin Angelika Ziems auf den großen Modemessen Europas ausgewählt. Namhafte Marken wie Bogner, Riani, nice connection oder Sportalm gehen hier wunderschöne unkonventionelle Symbiosen miteinander ein. Kleidung, Schuhe, Accessoires – mithilfe ehrlicher Beratung wird hier mit Leichtigkeit ein neues Lieblingsoutfit zusammengestellt. Boutique Nicole, Wedeler Landstr. 43, Hamburg, Tel. 040 / 81 46 42

Frühlingserwachen Lassen Sie sich inspirieren!

Ihre Adresse für exklusive Damenmode in den Elbvororten.

Wedeler Landstraße 43 . 22559 Hamburg-Rissen Telefon 040 / 81 46 42

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Bilder- und Rahmenladen Martina Susan von Wedel Gemälderestauratorin

Wedeler Landstraße 48 22559 Hamburg-Rissen Telefon: 040/ 81 38 51 www.bilder-und-rahmenladen.de

Einrahmungen nach Maß (über 5000 Leisten) Vergolderrahmen, Wechselrahmen in Holz und Aluminium Gemälde- und Rahmenrestaurierung in eigener Werkstatt Gemälde, Aquarelle, Grafik und Poster Passepartouts Spiegel und Rahmen nach Maß, antik und neu

Rissen

Echtgold, Platin oder Holz Martina Susan von Wedel vom Bilder- und Rahmenladen weiß als versierte Restauratorin um die Vorzüge jeden Materials. Sie hat ein geübtes Auge, wenn es um die richtige Wahl von Rahmen und Passepartouts für liebgewordene Motive und Erinnerungen geht. Mit ihren Kunden wird alles en détail durchgesprochen: wo soll das gefasste Werk später hängen, welche Größe des Rahmens ist sinnvoll, setzt ein Passepartout das Bild perfekt in Szene, welches Glas ist das richtige usw.. Im umfangreichen Sortiment von über 5000 Rahmenleisten findet sich für jedes Lieblingsstück das Passende. Bilder- und Rahmenladen, Wedeler Landstr. 48, Hamburg-Rissen, Tel. 0 40 / 81 38 51, www.bilder-und-rahmenladen.de

Umzug in neue Räume Das Zauberreich ist seit dem 20. Januar in der Wedeler Landstraße 49 zu finden. In neuer, frischer Umgebung zeigt das Geschäft für Kinderbekleidung und Kinderschuhe schon erste Einblicke in die brandaktuelle Frühjahrsmode. Gera-

de treffen neben den lässigen Kollektionen von Frugi, Esprit und Vingino auch die frechen und farbenfrohen Looks des neuen schwedischen Labels Villervalla ein. Komplettiert wird ein trendiges Outfit mit den hochwertig verarbeite-

Ticket to Heaven · Esprit · Vingino Paglie · Frugi · Primigi · Steiff Aigle · Sanetta Blundstone · Timberland Converse · Richter · Kamik · Petrol

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Wedeler Landstraße 49 | 22559 Hamburg-Rissen Telefon 040 81 97 64 41 | www.zauberreich.com

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ten, bewährten und beliebten Schuhen von Aigle, Blundstone und Timberland. Zauberreich, Wedeler Landtsr. 49, Hamburg, Tel. 0 40 / 81 97 64 41, www.zauberreich.com


Rissen

Schon immer besonders Wer schon einmal in der angenehmen und entspannten Atmosphäre von Anna K. Stöbern war, weiß die persönliche Beratung zu schätzen. Schließlich begutachtet Inhaberin Margit Pröpper mit dem geschulten Auge einer Schneidermeisterin und erkennt schnell, ob etwas passt oder nicht. Bei der neuen, lässigen Mode von Blonde No.8, Marc O‘Polo oder More & More und passenden Acces-

soires wie Schals und Taschen von mischmasch steigt die Lust auf Veränderung. Und bei den frechen Kombinationen aus weich fallenden Blusen im Krawattenmuster, schmalen Jeans, tollen Gürteln und passenden Jacken kommt „frau“ ins Schwärmen. Anna K., Wedeler Landstr. 43, Rissen, Tel. 0 40 / 81 96 24 43, www.anna-k.info

FRÜHLINGSBOTE Die weich fallende Bluse von Marc O‘Polo im aktuellen Kravattenmuster ist aus 100 Prozent Viskose und kostet 99,90 Euro . Dazu passt die dunkelblaue Businessjeans Skinny von MAC für 99,90 Euro und das Tuch in der Frühlingsfarbe Lobster .

WEGBEGLEITER Die Taschen von mischmasch eigenen sich genauso als Blickfang eines ganzen Outifts wie auch als dezentes Accessoire . Die Tasche in abricot kostet 69,90 Euro, das Modell in grau 79,90 Euro .

OLIV Der zweireihige Kurzmantel vom Label Blonde No .8 in der Modefarbe Oliv für 279,Euro wird mit dem orange-schwarz karierten Loop-Schal von mischmasch kombiniert .

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Tel.: 040 - 81 27 47 Fax: 040 - 81 83 11

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Wellness-Oase Die seit 60 Jahren in Rissen ansässige Firma Niemann Badkultur und Sanitärtechnik bietet ihren Kunden für jedes Bad die perfekte Lösung: Ob groß oder klein, Nische oder ungünstig liegendes Fenster – hier kann schon im Vorfeld via Computerplanung das spätere Traumergebnis gestaltet werden. In dem Familienunternehmen läuft über Planung, Umsetzung, Vermittlung und Koordination aller benötigten Gewerke alles aus einer Hand. Highlight der Firma ist die Badausstellung, in der sich neben Handtüchern, besonderen Armaturen und Spiegeln einfach alles für einen Wohlfühlaufenthalt im Bad findet. Niemann Badkultur + Sanitärtechnik, Wedeler Landstr. 19, Hamburg, Tel. 0 40 / 81 27 47

Zauberhaft Bei Wohnlust + Kinderkram finden sich viele liebenswerte Kleinigkeiten, Gegenstände und Accessoires, die das alltägliche Leben einfach schöner machen! Kuschelige Wolldecken von D&T, die frisch eingetroffenen farbenfrohen Taschen der Firma ZWEI und wunderschöne Einkaufs- oder Strandtaschen mit frechen Applikationen gehören ebenso zum begeisternden Sortiment wie

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Geschirr der skandinavischen Firmen Green Gate und Krasilnikoff oder traumhafte Vasen und Windlichter der Firmen Hübsch und MADAM STOLZ. Und für die Kleinen gibt es z.B. kindgerechte Geschenkideen von der Firma Spiegelburg.

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Neue Mode eingetroffen

Für Fashionistas Wer Mode liebt, ist bei Ella Schacht an der richtigen Adresse. Hochwertige Qualität, umfangreiche Größenauswahl von 38 bis 48 und gut tragbare Passformen sind nur einige der Merkmale der Marken, die bei Ella Schacht geführt werden, darunter

sind Airfield, Bogner Jeans, Blonde No.8, Cambio, Riani und elena miro. Mit dem Frühling ziehen auch wieder leuchtende Farben in die Modewelt ein: Pink, rot, smaragd, verschiedenste Blau- und Grüntöne bringen die dezenteren Basisfarben in Kombinationen zum Strahlen. Schwarz -Weiß Zusammenstellungen bleiben begehrte Modeklassiker, neu hingegen sind die Krawattenmuster bei Oberteilen und Hosen. Wie wär‘s also mit einer stilsicheren Beratung vom modebegeisterten Ella Schacht Team? Ella Schacht Moden + Accessoires, Wedeler Landstr. 30, Rissen, Tel. 0 40 / 81 23 03, Blankeneser Bahnhofstr. 34, Blankenese, Tel. 0 40 / 86 93 30, www.ella-schacht-moden.de

PURE ELEGANZ Das rote Spitzen-Kleid von RIBKOFF kostet 249,- Euro und ist ein Hingucker auf jeder festlichen Veranstaltung . Eleganz strahlt auch der dunkelblaue Blazer von Blonde No .8 aus, er kostet 179,- Euro und wird kombiniert mit einer BOGNER-Jeans für 199,- Euro und und einer Bluse von FIOR DE LISA für 159,- Euro .

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Wellness-Region Badezimmer 10 Tipps für gesundheitsbewusste Genießer

Man muss dem Leib viel Gutes tun, damit die Seele Lust hat, in ihm zu wohnen. – Diese Weisheit aus dem 16. Jahrhundert klingt heute aktueller denn je. Der Weg zum ganzheitlichen Wohlbefinden jedoch hat sich grundlegend verändert. Wurden früher Verzicht und die Abkehr vom Weltlichen gepredigt, ist jetzt der richtige Mix aus Bewegung, Fitness, Wellness und gesundem Genuss die Basis

Bei der Planung eines neuen Bades auf die Einteilung in verschiedene Zonen achten und Vorrichtungen für Wasseranwendungen miteinbeziehen. Badprofis helfen dabei. Für Wechselgüsse am Waschbecken sowie im Dusch- und Wannenbereich zusätzlich zu den Armaturen Kneippschläuche oder neuartige Gießrohre installieren lassen.

für Vitalität und Entspanntheit.

Die Dusche möglichst bodengleich einbauen und eine Sitzgelegenheit vorsehen. Sie trägt zur Entspannung beim Knie- oder Schenkelguss bei.

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Fußbecken einplanen – am besten in Kombination mit einer Sitzbank. Alternative: Es direkt an die Badewanne anschließen, so kann man den Rand als Sitzgelegenheit nutzen.

ls Wohlfühlstoff Nummer 1 gilt Wasser – und das in jeder Beziehung: Kühles erfrischt und macht wach. Warmes beruhigt und hilft bei der Regeneration. Erkenntnisse, die sich die Hydrotherapie zunutze macht. Um sie zu genießen, muss man mittlerweile nicht einmal mehr das Haus verlassen. Laut der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) ist nämlich nichts leichter, als im eigenen Badezimmer die therapeutische Wirkung der mechanischen sowie temperaturbedingten Reize des Wassers mit unbeschwertem Spaß und vollkommener Ruhe zu verbinden. Der Dachverband gibt folgende zehn Tipps: 86 l e b e n s a r t 02|2014

Haltegriffe vorsehen und rutschfeste Oberflächen auswählen. Holzrost anschaffen. Laut Sebastian Kneipp, dem Wegbereiter der medizinischen Wasseranwendungen, sollten die Füße während der Hydrotherapie nicht im ablaufenden Wasser stehen.


Mit Schwung ins neue Jahr Modellwechsel bei Potschien!

Aromabäder können schlechte Laune verfliegen lassen oder das Einschlafen erleichtern . Rosmarin und Minze muntern auf, Lavendel beruhigt, Eukalyptusöl beugt Erkältungen vor . Und Gliederschmerzen oder verspannte Muskeln nach dem Sport lösen sich fast von selbst, wenn Sie in einer warmen Komposition aus Rosmarin, Kampfer und Eukalyptus in die Wanne abtauchen .

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Vollbäder im Kerzenschein sind speziell in der kalten Jahreszeit eine wunderbare Entspannungsmethode .

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Beim Kauf des Waschbeckens auf die Füllhöhe achten. Nur bei einer ausreichenden Dimensionierung gelingen Armbäder. Augen auf beim Wannenkauf. Auf die richtige Größe und rutschhemmende Oberflächen achten. Dann sind Sitzbäder, bestimmte Güsse und selbst Wassertreten möglich. Bei Whirlwannen sind die Art, Anzahl und Lage der Düsen sowie die Lautstärke des Systems von Bedeutung. In Thermostatarmaturen investieren. Sie beugen u. a. Verbrühungen durch Heißwasser vor, da die Technologie im Inneren Schwankungen ausgleicht. Schöner Wohnbaden! Auch die Formen, Farben und Materialien, mit denen ein Bad gestaltet wird, beeinflussen das Wohlbefinden. Der Raum sollte daher nicht zu voll gestellt, stets aufgeräumt, freundlich und hell eingerichtet sein. Beispiele für die „Wellness-Region“ Badezimmer und Tipps, wie kalt-warme Güsse und Trockenbürsten funktionieren, gibt es im Internet unter www.gutesbad.de, dem Special-Interest-Portal für Bauherren und Renovierer; dazu eine Adresssuche für den Badprofi in Ihrer Nähe.


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Mit der Erfahrung aus über 25 Jahren sorgt Jens Niemann für zufriedene Kunden im Bereich der Komplettsanierung von Badezimmern. Er plant vor Ort und erstellt ein kostenloses Angebot mit Festpreis, sodass es am Ende keine bösen Überraschungen in Form von Mehrkosten gibt. Gern koordiniert Jens Niemann auch alle nötigen Handwerker und sorgt für die ordnungsgemäße Ausführung. Wer vor einer Komplettsanierung zurückschreckt, für den ist es vielleicht eine Option, zu den vorhandenen Fliesen neue Objekte auszuwählen und installieren zu lassen. Auf diesem Weg kann ein Bad bereits einen völlig neuen Eindruck vermitteln. n Jens Niemann, Bad mit Flair, Hauptstraße 42 a Halstenbek, Tel. 0 41 01 / 5 69 41 20

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Bäder sind oft kleine Räume, die aber viel genutzt werden. Der Tag fängt schön an, wenn hier individuelle Lösungen integriert sind. Die neusten Trends sind diesbezüglich Mineralwerkstoffe, in die Waschbecken integriert sind oder Einbauten aus Eiche natur oder weißlich gekalkt sowie Unterschränke mit Schiebetüren, bei denen im unteren Boden keine „Schmutznuten“ zu finden sind. n Andreas Berg, Stawedder 27b, Rellingen

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Schwellenlos und pflegeleicht

Keramische Fliesen eignen sich für den Innen- ebenso wie für den Außenbereich. Das macht sie zu einer guten Lösung für schwellenlose Wohnkonzepte. Denn Übergänge zwischen den Räumen, aber auch zwischen Wohnung und Terrasse können auf diese Weise ohne Stolperschwellen ausgeführt werden. Das erhöht den Komfort und die Trittsicherheit - nicht nur für ältere Menschen. Zusammen mit rutschhemmenden Fliesen lässt sich so ein echtes Sicherheitskonzept für den Boden entwickeln. Unter www.deutsche-fliese.de gibt es weitere Informationen. (djd)

Frischer Look fürs Badezimmer

Mit der richtigen Vorbereitung gelingt der neue „Wellness-Anstrich“ für das Bad schnell und einfach. Sauber abkleben und abdecken erspart unnötige Reinigungs- und Nacharbeiten. Nicht tragfähige Altanstriche entfernt man, feine Risse in der Wand werden fein verspachtelt. Stark oder ungleichmäßig saugende Untergründe bekommen am besten zunächst eine Grundierung mit Acryl-Tiefgrund - dann gelingt der anschließende Anstrich besser. Viele weitere Tipps und Anregungen gibt es unter www.schoener-wohnen-farbe.com. (djd)

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Bauen & Wohnen

Energie im Fluss

Feng Shui ist eine mehr als 3000 Jahre alte fernöstliche Lehre, die Harmonie zwischen dem Menschen und seinem Lebensumfeld erzeugt. Bei einer Beratung werden die richtigen Positionen für einen ausbalancierten Energiefluss ermittelt. Dies betrifft alle Bereiche in Büro, Haus und Garten. Idealerweise wird Feng Shui schon in der Planungs- und Umgestaltungsphase eingesetzt. Die individuellen Bedürfnisse zu erfragen und Messungen mit dem Lo Pan (Chinesischer Kompass) vorzunehmen, ist der erste Schritt. Mit Hilfe von verschiedenen Analyse- und Berechnungsmethoden werden anschließend spezielle Energiepunkte gesetzt. Der letzte Schritt besteht in der Aktivierung, das bedeutet Farben, Formen und Materialien bewusst einzusetzen. Wohlbefinden, Gesundheit und beruflichen Erfolg zu steigern ist die zentrale Aufgabe einer gut ausgebildeten Feng Shui Beraterin. n Elke Cassebaum, Tel. 040 / 88 16 88 86, fengshui@eimf.de www.fengshui-energieimfluss.de

Neues Fliesen- und Bäderstudio

Die Fliesenwelt im Bauzentrum Lüchau liegt den Kunden mit einer großen Auswahl an Fliesen und Sanitärmodellen, die Wohnträume wahr machen, zu Füßen. In den Ausstellungsräumen in Wedel werden von Terrakotta über Naturstein-Fliesen unbegrenzte Wand-Boden-Konzepte präsentiert. Dazu zeigen die Musterbäder, -duschen und -WCs einen exklusiven Ausschnitt aus dem Angebot. Mit individuellen Lösungen, Verlegezubehör und Handwerkerservice begleitet das Team die Kunden von der Auswahl der Fliesen bis zum Einbau. Zusätzlich gibt es am Standort Wedel den Service der 3D Bad- und Raumplanung. n Lüchau Bauzentrum, Rissener Straße 142, Wedel Tel. 0 41 03 / 8 00 90, www.luechau.de Geöffnet: Mo-Fr 7-18 Uhr, Sa 8-14 Uhr Sonntags ist Schautag von 13-17 Uhr

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Yin & Yang

Sanitäre Träume

Gemeinsam und doch individuell baden: Die Yin Yang Paarbadewanne hat zwei separate Bademulden. Jedem Badenden steht eigenes Badewasser zur Verfügung. Temperatur und Badezusätze können individuell gewählt werden. Weltweit einzigartig kombiniert Trautwein hier gleich drei Entspannungsformen, die das Wohlbefinden steigern: Die Badenden werden von je 60 Hydroxeur®-Düsen mit Wasser und Luft massiert. Zusätzlich färben integrierte Diodenstrahler das Wasser in wechselnden vitalisierenden Regenbogenfarben. Auch eine prickelnde Klangwellenmassage kann genossen werden. Hier ist die Wanne selbst der Klangkörper und überträgt die Schwingungen mit exzellenter Klangqualität auf das Wasser. Die Badegäste baden direkt im Lautsprecher und spüren die Musik in ungeahnter Intensität in jeder Faser ihres Körpers. Preis: ca. 42.000 Euro

Langlebig, klassisch, modern, verspielt, kostspielig oder einfach nur „schick“ bei der Planung und Installation des Badezimmertraums sollte man kein Risiko eingehen. Bevor man sich entscheidet, sollte immer ein Profi aufgesucht werden. Bei Thullesen Sanitärtechnik sind die Kunden in guten Händen. Am besten bringt man seinen Grundriss gleich mit, denn dann kann schon einmal vorab visualisiert werden, wie das ganz persönliche Traumbad aussehen könnte.

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Vertrauen in Qualität

Selbstverständlich ist die Angebotserstellung samt 3-D-Visualisierung für den Kunden kostenfrei. Das Team von Thullesen Sanitärtechnik koordiniert sämtliche Gewerke von Maler, Fliesenleger, Tischler und Elektriker für ihre Kunden. n Thullesen Sanitärtechnik GmbH, Sanitär - Heizung – Klima Rendsburger Straße 43, Neumünster, Tel. 0 43 21/ 1 24 68

Betten & Matratzen

Betten Behrens führt die größte Auswahl von Markenmatratzen der Manufaktur Werkmeister. Diese werden in unterschiedlichsten Ausführungen und Härtegraden angeboten: Die Nautiflex-Schaum-Matratze NAUTISAN PLUS LS ist beispielsweise die perfekte Matratze für Schläfer/innen mit Schulteroder Lendenwirbelproblemen, die ihre Rückenmuskulatur aktivieren wollen. Auch bei den Unterfederungen gibt es große Unterschiede: Neben Verstellbarkeiten im Kopf-, Rücken-, Knie- oder Fußsegment werden verschiedene Rahmenhöhen, motorbetriebene und manuell verstellbare Federungen angeboten. n Betten Behrens, Großer Sand 29 Uetersen, Tel. 0 41 22 / 4 45 01

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Info-Messe am 15. und 16 Februar

Rund ums Haus gut informiert Die Volksbank Elmshorn lädt ein zur Infomesse „Rund ums Haus“ und gibt damit den Startschuss in die neue Bausaison. Dann zeigen sich die Hallen des Sportlife-Hotels in Elmshorn wieder als Messelandschaft rund um die Themen Bauen und Wohnen.

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ereits zum elften Mal veranstaltet die Volksbank Elmshorn die Infomesse „Rund ums Haus“. Das Interesse an der Veranstaltung ist ungebrochen groß. Das wird deutlich durch die große Nachfrage nach Ausstellerplätzen, aber eben auch durch den großen Besucherandrang. Erfahrungsgemäß strömen rund 15.000 Besucher auf das Messegelände, um gezielt Informationen für die Realisierung ihrer Wohn- und Bauwünsche zu sammeln. Die Angebotspalette umfasst das gesamte Spektrum rund um Erwerb und Erhaltung von Wohneigentum. Dazu gehören alle Maßnahmen zur Modernisierung und Renovierung, besonders im Hinblick auf energetische Sanierungen und Energieeinsparmöglichkeiten. Auch Einrichten und Gartengestaltung wird präsentiert.

Planung, Beratung, Finanzierung

teressierte einen umfassenden Überblick verschaffen können. Die Volksbank Elmshorn ist sich sicher: Mit den richtigen Partnern kann man von Anfang an die Weichen richtig stellen. Diese Ansprechpartner finden die Besucher auf der Messe „Rund ums Haus“; zumal oft die Firmeninhaber selbst mit ihrem Team die neuesten Entwicklungen und Produkte vorstellen.

Service Im Wintergarten-Restaurant des Sportlife-Hotels sowie in den Messehallen gibt es ein speziell vorbereitetes Angebot an Speisen und Getränken. Auch in diesem Jahr ist der Eintritt frei und die Kinder dürfen gern mitgebracht werden. Ein geschultes Team übernimmt die Kinderbetreuung, während die Eltern in aller Ruhe die Messeangebote in Augenschein nehmen können.

*Ein Angebot der Creditplus Bank AG Strahlenbergerstr. 110-112, 63067 Offenbach

Dem Thema Finanzierung widmen sich die Finanzierungs-, n Geöffnet: 10-17 Uhr Bausparkassen-und Versicherungsberater der Volksbank ElmsSportlife Hotel Elmshorn, Hamburger Str. 20 horn. Insgesamt stehen über 90 Aussteller bereit, damit sich Inwww.elmshorn-infomesse.de

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Wolfsteller und Wulff ist eine Kooperation der Firma Möbelhaus Wolfsteller GmbH & Co. KG Burger Str. 3, 25554 Wilster und der Firma Gustav Wulff e.K. Königstr. 32, 25355 Barmstedt

Wolfsteller & Wulff An der Bahn 1 (Badewanne ) · 25336 Elmshorn · Telefon 0 41 21/ 898 292 - 0 www.wolfsteller.de

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Faszination Fußboden

Abschalten vom Alltag

Bei der Gestaltung eines Raumes muss dem Boden höchste Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die Vielzahl der Möglichkeiten einer Fußbodengestaltung lässt keine Wünsche offen. So können zum Beispiel ein Steinteppich aus Naturstein wie Quarzkiesoder Marmorgranulat, mehrfarbige Böden, ein Boden-Tattoo oder ein tapezierter Boden umgesetzt werden. Beim Fachbetrieb Jörg Lange BodenDesign bleiben keine Wünsche offen. Zum Leistungsspektrum des Fachbetriebes gehören: dekorative Böden, Bodendesign, Industrieboden-, Garagen-, Terrassenund Balkon-Beschichtungen / -Abdichtungen / -Injektionen und Betoninstandsetzungen mit SIVV. Bei Jörg Lange BodenDesign können die ganz persönlichen Wünsche der Bodengestaltung Wirklichkeit werden! Informieren Sie sich unverbindlich am Stand von Lange Bodendesign auf der Messe „Rund ums Wohnen“.

Im zunehmend hektischeren Alltag wird es immer wichtiger, am Abend abzuschalten und zu entspannen. Wolfsteller ist Spezialist für die weltweit bekannten Stressless-Sessel und -Garnituren, die Design, Komfort und Funktionalität verbinden. Auf der Messe „Rund ums Haus“ (15.+16.2., Elmshorn) präsentiert Wolfsteller unter anderem auch die Stressless-Kollektion mit vielen tollen Angeboten.

n Jörg Lange BodenDesign Kaddenbusch 1, Dägeling Tel. 0 48 21 / 8 88 11 84, www.jl-bodendesign.de

n Wolfsteller & Wulff An der Bahn 1, Elmshorn Tel. 0 41 21 / 8 98 29 20 www.wolfsteller.de

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Scheune Glismann

Seit Jahren gilt die Scheune Glismann in Barmstedt als erste Adresse für gehobene Wohnkultur. Edle Möbel für innen und außen, liebevoll ausgesuchte Accessoires und zauberhafte Geschirre verleihen den Räumen einen besonderen Stil und verführen zum Schauen, Staunen und Stöbern.

SCHEUNE GLISMANN Eine Scheune mit Gerade jetzt im Februar, wenn der Winter noch einmal tief Luft holt, in der Ferne aber schon der Frühling zu spüren ist, fängt es an zu kribbeln. Man möchte sich die ersten Frühlingsvorboten in die eigenen vier Wände holen, man hat Lust, etwas zu verändern, zu verschönern und sich selbst etwas Gutes zu tun. Wer ähnlich fühlt, für den gibt es eine Adresse: die Scheune Glismann. Denn hier in Barmstedt weht bereits ein

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Hauch von Frühling durch die hellen und mit viel Licht durchfluteten Räume. Frische Farben kombiniert mit wunderbaren Wohnideen, etwa von LENE BJERRE DESIGN, EICHHOLTZ und RICHMOND INTERIORS, sorgen schon jetzt für frühlingshaft gute Laune. Was in der Scheune Glismann zu sehen ist, das hat zum Teil einen langen Weg hinter sich gelegt. Denn um die außergewöhnliche Mischung an Möbeln, Ac-


Scheune Glismann

Stil und Charme cessoires und Dekorationen zu finden, besucht Inhaberin Nadja Malek-Kremer regelmäßig internationale Messen, Designer und Firmen. Mit viel Leidenschaft und Liebe zum Detail sucht sie gekonnt stilvolle Stücke aus der ganzen Welt aus und schafft so ein besonderes Ambiente mit charmantem Charakter. Das Ergebnis ist ein Sortiment, welches in dieser Stilistik und Atmosphäre im Hamburger Raum einzigartig ist: Edle und puristische Wohntrends treffen auf rustikale Einrichtungen, der Landhausstil wird konfrontiert mit urbanen Stilelementen. Aber nicht nur für die Suche nach Einrichtungen ist die Scheune Glismann eine Adresse voller Inspiration – auch wenn es um die passenden Möbel für den Garten geht, findet man hier verschiedenste Strömungen. Klassische Strandkörbe in

unterhiedlichsten Ausführungen machen ebenso Lust auf Sommer wie ein großes Sortiment an Korb- und Loungemöbeln. Ob Out- oder Indoor, einen Anspruch stellt Nadja Malek-Kremer an alles, was sie in der Scheune Glismann anbietet: die hohe Qualität. Schließlich sollen die Kunden an den erstandenen Verschönerungen für Haus und Garten ihre Freude haben. Der Trend, Möbel von der Stange zu kaufen, verliert zunehmend an Reiz – es steigt die Lust am Individualismus. Die Scheune Glismann steht wie kaum ein anderes Haus für diese Entwicklung. Wer nach Barmstedt kommt, der findet hier das, was gerade erst zum Wohntrend wird – und jetzt schon das, was der Frühling in der Natur erst in einigen Wochen an Gefühlen weckt. Scheune Glismann – Home & Decoration, Kleine Gärtnerstr. 18, Barmstedt, Tel. 0 41 23 / 90 50 44, www.ScheuneGlismann.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag geöffnet von 10 bis 18.30 Uhr Samstag geöffnet von 9 bis 13 Uhr

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Bauen & Wohnen

Überragend hochwertige Produkte

Kleine und große Haushaltsgeräte sowie Zubehör der Premiummarke KitchenAid bilden eine Gesamtlösung für die Aufbewahrung, Verarbeitung und Zubereitung von Nahrungsmitteln. Alle KitchenAid-Geräte sind praktisch ein Synonym für hervorragende Handwerkskunst, Langlebigkeit, hochwertigste Materialien, Robustheit und liebevolle Aufmerksamkeit bis ins kleinste Detail.

Raum fürs Feuer

Ob der „Tatort“, die Jeanshose oder das Nutella-Brot: Es gibt Dinge, die nie aus der Mode kommen und zu echten Evergreens werden. Ihre Beliebtheit speist sich aus dem wohligen Gefühl, das entsteht, wenn man auf Vertrautes zurückgreift. Ein Einrichtungsgegenstand, der wie kein anderer Geborgenheit und Sicherheit erzeugt, sich außerdem im Design dem aktuellen Geschmack anpassen kann, ohne sich untreu zu werden, und der auch zeitgemäßen Kriterien, wie zum Beispiel Umweltschutzaspekten entspricht, ist der Kaminofen. Traditionell als Heiz- und Wärmequelle genutzt, ist er auch heute in mehr als 1,7 Millionen Wohnstätten zu Hause.

Sämtliche KitchenAid-Küchenhilfen werden und wurden stets für das zeitlose, markante und auch mutige Design gewürdigt, das jeder Küche das gewisse Etwas verleiht und auf die wegweisende Küchenmaschine zurückgeht, mit der die Marke begründet wurde. Jedes Gerät wird nach strengen Standards gefertigt, die eine vielseitige, zuverlässige, langlebige, leistungsstarke und exakte Nutzung garantieren, sodass man bei jedem Rezept und jeder Küchentechnik das bestmögliche Ergebnis erhält! n Möbel Brügge, Freesenburg 8, Neumünster

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Die Modelle der Serie Contura 600 sind gleichsam die Dauerbrenner unter den Kaminofenmodellen des schwedischen Herstellers Contura. Jetzt präsentieren sie sich in neuem Look. Dazu gehören großzügig gestaltete Glasflächen, die das Feuer optisch voll zur Geltung bringen, und eine Brennkammer in bedienerfreundlicher Höhe. So gestaltet sich das Nachlegen von Brennholz einfach und komfortabel zugleich. Außerdem gewinnt der Wohnraum durch die großflächige Leuchtkraft des Feuers an Helligkeit. Die hohen Modelle der 600er-Serie zeichnen sich durch eine Vielzahl an Wahlmöglichkeiten aus. Ob Seitenfenster, ein Powerstone-Wärmespeichermagazin für die besonders lange Wärmespeicherung, ein Ventilator oder eine Specksteinverkleidung – alles ist möglich. Die Kaminöfen mit dem Umweltsiegel „Nordischer Schwan“ erfüllen strenge Vorgaben an Herstellung und Nutzungseigenschaften und heizen mit erneuerbarer Energie: sauber, wirtschaftlich und umweltschonend. n Kachelofen und Kamin, Langenhorner Chaussee 691 a Norderstedt, Tel. 040 / 529 47 66 www.kachelofen-und-kamin.de

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Orchideen – Vielfalt tropischer Schönheiten

Orchideen waren einst ausgefallene, exotische Pflanzen, die im Regenwald gesammelt, nach langer Schiffsreise in Europa teuer verkauft wurden. Dank moderner Züchtungen haben die exotischen Schönheiten Einzug in unsere Wohnräume gehalten und erfreuen uns besonders in trüben Wintermonaten mit ihren farbenprächtigen Blüten.

Orchideen zählen zu den variationsreichsten Pflanzenfamilien überhaupt. Über 30.000 Arten soll es geben und der Eifer vieler Züchter scheint noch ungebremst. Meistverkaufte Orchidee ist die sogenannte Malaienblume – die Phalaenopsis. Sie gehört zu den beliebtesten Zimmer-Orchideen und eignet sich für viele Anlässe als Geschenk.

Die eleganten Blüten der Orchidee verleihen diesem Raum eine ganz besondere Atmosphäre .

Mit ihren variationsreichen Blüten, die uni, mit Streifen oder Punkten von Weiß über Gelb bis zu dunklem Violett

reichen, lieben sie einen mäßig hellen bis halbschattigen Standort – am Ost- oder Westfenster - im warmen Wohnraum (20 bis 25 °C), allerdings ohne direkte Heizungsluft. Direkte Sonne sollte vermieden werden, damit es keine Verbrennungen auf den Blättern gibt. Die Pflege der Phalaenopsis ist unkompliziert. Hauptaugenmerk sollte auf das regelmäßige Gießen fallen. Ideal ist ein kurzes Tauchbad. Je nach Art des Substrats und der Raumtemperatur genügt dies alle 7 bis 14 Tage als Wassergabe völlig. Die Phalaenopsis überrascht immer wieder mit neuen Blütentrieben, wenn man verblühte Rispen über dem zweiten oder dritten Knoten abschneidet. Dort treibt dann eine neue Rispe hervor. Konkrete Hinweise zu Pflegemaßnahmen der verschiedenen Zimmer-Orchideen erhalten Sie in Ihrer Einzelhandelsgärtnerei.

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Meenos WetterWelt

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von Meeno Schrader Impressum Erscheint kostenlos am Monatsanfang Herausgeber: Verlagskontor Schleswig-Holstein GmbH Marienstraße 3, 24534 Neumünster Tel: 0 43 21 / 5 59 59 - 0, Fax: 0 43 21 / 5 59 59 14 Bürozeiten: Mo – Fr 9.00 – 17.00 Uhr www.lebensart-sh.de, www.verlagskontor-sh.de Geschäftsführer: Jörg Stoeckicht, Dirk Schneekloth, Johannes Jungheim E-mail: info@lebensart-sh.de

leben s a

Chefredaktion: Anne-Kristin Bergan, Barbara Kock-Rohwer

Redaktion: Dr. Heiko Buhr, Patrick Kraft, Hanna Wendler Autoren: Kerstin Emma Ahrens Erika Böhlk Stefanie Breme-Breilmann Marianne Dwars Nicoline Haas Anette Hollenbach Martina Mammen Michael Fischer

Peter Jesko Birgitt Jürs Jens Mecklenburg Dr. Stephan Opitz Frauke Plambeck Jens Rauhut Andrea Scholten Dr. Meeno Schrader

Projektleitung Hamburg: Martina Mammen, Tel. 0 41 92 / 9 06 97 54 V.i.S.d.P: Jörg Stoeckicht

Fotos: Achim Banck, Natascha Mundt, Regine Sauerberg

Anzeigen: Jörg Stoeckicht, Insa Scheibel, Anne Schinowski, Dirk Schneekloth, Regine Sauerberg

rt

Anzeigen Hamburg: Martina Mammen: Tel. 0 41 92 / 9 06 97 54 Martina Baumann: Tel. 040 / 83 01 98 00 Gedruckte Auflage: 86.000 Exemplare Regionalausgaben:

Kiel & Umgebung Neumünster, Rendsburg & Mittelholstein Flensburg, Schleswig & Nordfriesland Hamburg West, Pinneberg, Itzehoe Hamburg Nord, Norderstedt, Ahrensburg & Umgebung

Anzeigen- & Redaktionsschluss: Jeweils der 15. des Vormonats Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 4/2013 Lay-Out: Nicolas Rexin Tel. 04321 / 5 59 59 24 Stefan Hose, Zlatan Rasidovic, Laura Hoosemans, Giulia Storm, Maren Urbat, Kristin Steenbock Druck:

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Abonnement: 30 Euro; BIC: GEN0DEF1NMS IBAN: DE57 2129 0016 0000 5553 01 Volksbank Neumünster. Bitte Namen und vollständige Anschrift unter Verwendungszweck angeben.

Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Alle Fotos, Beiträge und vom Verlag gestaltete Anzeigen sind urheberrechtlich geschützt. Abdruck nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. Veranstaltungshinweise sind kostenlos. Eine Veröffentlichungsgarantie kann nicht gegeben werden. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen. Termine werden kostenlos veröffentlicht. Keine Gewähr für die Richtigkeit.

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s hat eine ganze Weile gedauert bis es neulich bei mir Klick gemacht hat. Irgendetwas da draußen auf den Straßen war anders als in den vergangenen Jahren. Die Menschen im Dezember 2013, im Januar 2014, sie unterschieden sich in ihrem Verhalten von der Vergangenheit, also den Jahren zuvor. Es wurde zwar in gewohnter Weise hier und da über das Wetter ein bisschen gestöhnt und gelästert (dafür liefert es ja auch so manches Mal eine wunderbare Steilvorlage), aber der allmählich wachsende Unmut richtete sich dieses Mal bisher nur gegen den Regen – was an und für sich nichts Neues ist, da wir aber mitten im Winter sind schon. Der definiert sich schließlich in der Regel über Schnee, Frost und Eis, aber genau diese festen und weißen Bestandteile traten dieses Jahr bisher nicht oder nur rudimentär in Erscheinung. Das war es! Über ihr Wegbleiben hat sich bei mir noch keiner beklagt, bis jetzt herrschte Funkstille. Mir scheint keiner den Winter so richtig zu vermissen. Strenger Frost, Schneelandschaft, zugefrorene Seen – haben wir es mit einem Ladenhüter zu

tun? Oder ist es den zurückliegenden Wintern geschuldet, dass die Nachfrage bei uns im Land gegen Null geht? Dabei kann Winter so wunderschön sein: weiße Schneelandschaften unter strahlend blauem Himmel. Schlittschuhlaufen bei Glühwein, Eisstockschießen, Eishockeyspielen mitten in der Natur, das Knirschen des Schnees beim Spaziergehen, der Rückzug des Lärms, alles wirkt sauber und (zumindest eine Zeit lang) unberührt. Wie kann man das nicht schön finden? Das hat Stil und einen Zauber, dem man sich kaum entziehen kann, sobald er die Bühne betritt. Aber wirklich haben müssen wir ihn dieses Jahr nicht. Einmal ohne Zittern, Frostbeulen und Zähneklappern durch den Winter. Es war doch schon so schön, damals im Dezember 2013 und in der ersten Hälfte Januar 2014. Mal sehen wie das noch weitergeht, schließlich ist der März noch ein lupenreiner Wintermonat, auch wenn die Tage wieder spürbar länger werden. Rechnerisch, kalendarisch und gefühlt sind wir sind über den Berg, in echt noch nicht ganz.


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