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Saat- und Pflanzkalender 2020

Appenzeller Verlag Leseprobe

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Appenzeller Verlag 1


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Saat- und Panzkalender 2020 Gärtnern nach Mondlauf und Tierkreiszeichen

Appenzeller Verlag 3


Š 2019 by Appenzeller Verlag CH-9103 Schwellbrunn Satz: Appenzeller Verlag, Schwellbrunn ISBN: 978-3-85882-817-0 www.verlagshaus-schwellbrunn.ch

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Inhaltsverzeichnis Abkürzungen und Erklärungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Mond und Pflanzenwachstum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Tierkreiszeichen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Mondbahn. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Mondphasen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Finsternisse 2020. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Jahreszeiten 2020. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Bewegliche Feste von 2020–2029. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Januar. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Februar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 März. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 April. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Mai. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Juni. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Juli . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 August. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 September. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Oktober. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 November. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 Dezember . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61


Abkürzungen und Erklärungen Die himmlischen Zeichen

 • • •  • • •  • • •

• ♈ • ♉ • ♊ • ♋ • ♌ • ♍ • ♎ • ♏ • ♐ • ♑ • ♒ • ♓

ob.: obere unt.: untere

Sonne, Mond und Planeten

Widder Stier Zwillinge Krebs Löwe Jungfrau Waage Skorpion Schütze Steinbock Wasserm. Fische Aufg.: Aufgang Untrg.: Untergang

• Sonne • Mond ☿ Merkur ♀ Venus ♁ Erde ♂ Mars

Mondzeichen

• • • • • • ☊ ☋

• Jupiter

Letztes Viertel Neumond Erstes Viertel obsigend, aufsteigend nidsigend, absteigend Aufsteig. Knoten Absteig. Knoten Aspekte

♄ Saturn ⛢ Uranus ♆ Neptun erdn.: erdf.:

Vollmond

☌ Zusammenkunft ☍ Gegenschein

erdnah erdfern

w. rechtl.: wird rechtläufig w. rückl.: wird rückläufig

Jahresregenten:  1. Jänner bis 20. März, wie im Vorjahr Merkur ☿, 20. März bis Jahresende Mond • Die Sommerzeit: Sie wird im Appenzeller Kalender seit der Ausgabe auf das Jahr 1997 benutzt. Im Jahr 2020 gilt sie vom 29. März um 2 Uhr MEZ bis zum 25. Oktober um 3 Uhr MESZ. Tierkreiszeichen: Erläuterungen finden Sie auf den Seiten 8 bis 11. Die zwölf Tierkreiszeichen sind den vier Elementen zugeordnet. Dem entspricht eine Unterteilung der Pflanzen in vier Gruppen: Erde – Wurzel, Licht – Blüte, Wasser – Blatt, ­Wärme – Frucht. Im Kalender finden Sie die Zeichen dafür, welche Tage für welche Pflanzenart besonders güns­tig sind, in der Spalte ganz links:  Zu den Wurzelpflanzen gehören beispielsweise: Radieschen, Randen, Sellerie, Schwarzwurzeln, Karotten, Rettich, Kartoffeln und Zwiebeln. •  Zu den Blattpflanzen gehören beispielsweise: alle Blattsalatsorten, Spinat, Lauch, Kohlarten und Blattkräuter. •  Zu den Blütenpflanzen gehören beispielsweise: alle Blumen. •  Zu den Fruchtpflanzen gehören beispielsweise: Erbsen, Bohnen, Tomaten, Gurken, Zucchetti, Kürbisse, alle Getreidearten, Obstbäume und Beerensträucher. Achten Sie besonders auf die kritischen Tage.

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Mond und Pflanzenwachstum Dieser Kalender auf astronomischer Basis bietet eine Hilfestellung, wie der Stand des Mondes den Umgang mit Nutz- und Zierpflanzen begünstigt. Seit Menschengedenken wurde und wird der Mond beobachtet und sein Einfluss auf die Erde aufgezeichnet. Der Mondstand beeinflusst alles ­Lebendige hier auf Erden, nicht nur die Pflanzen, auch das Meer, die M ­ enschen und die Tiere. Bei der Beobachtung des Mondes werden ­verschiedene Bahnen, Phasen und Konstellationen unterschieden, bei ­denen man in jahrhundertelanger Be­ obachtung verschiedene Auswirkungen auf die Pflanzen registriert hat. Diese Auswirkungen der Mondbahnen, -phasen und -konstellationen werden in dieser Einleitung kurz erläutert. In den Beschrei­bungen der einzelnen Monate finden sich konkrete H ­ inweise zum Umgang mit den Pflanzen. Andere kosmische Konstella­tionen, die auch ihren Einfluss haben können, sind hier nicht ausdrücklich mitberücksichtigt. Mehr Informationen darüber finden sich im Kalenda­rium. Die Redaktion des Saat- und Pflanzkalenders wird immer wieder angefragt, weshalb in verschiedenen Mond-Kalendern die Wechsel zwischen den Tierkreiszeichen unterschiedlich angegeben würden. Dies ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass es Kalendarien gibt, die nach den Tierkreiszeichen, und solche, die nach den Sternbildern ausgerichtet sind. Ein Kalender, der sich nach den astronomischen Sternbildern richtet, geht davon aus, dass die Sterne mehr Einfluss auf die Erde haben als die Sonne. Was Verwirrung schafft, ist der Umstand, dass die Tierkreiszeichen nicht mit den gleichnamigen Sternbildern zusammenfallen. Der Saat- und Pflanzkalender, den Sie in den Händen haben, orientiert sich am Lauf des Mondes durch die Tierkreiszeichen, deren Grenzen astronomisch genau definiert und mit den Jahreszeiten und damit mit der Sonneneinstrahlung eng verbunden sind. Es handelt sich um einen Saat- und Pflanzkalender nach Mondlauf und Tierkreiszeichen. Nidsigend oder die Zeit des absteigenden Mondes, auch Pflanzmond genannt, ist die Aussaat- und Pflanzzeit, weil die Säfte sich mehr in den Wurzeln befinden. Sie ist zum Schneiden von Hecken, Sträuchern (inkl. Rosen) und Reben sowie zum Umpflanzen gut geeignet. Man kann den Wurzelbildungsprozess

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89° 117°

138°

90°

120°

• Innerer Kreis: Tierkreiszeichen Äusserer Kreis: Sternbilder

60°

• •

180°

• 238°

• 351°

330°

210° • 219°

29°

• 30°

150° 173°

53°

• •

240°

300°

270°

• 326°

• •

298°

268°

unterstützen, indem man für die Pflege einen der Pflanze entsprechenden Tag auswählt, je nachdem, ob es sich um eine Wurzel-, Blatt-, Blüten- oder Fruchtpflanze handelt. Sie eignet sich zum Ernten von Wurzeln mit Heilkräften. Im Obsigend, in der Zeit des aufsteigenden Mondes, auch Erntemond genannt, steigen die Säfte stärker auf, und die Pflanzen wachsen über der Erde. Diese Zeit eignet sich als Erntezeit für alle oberirdischen Pflanzenteile (Blätter, Blumen, Heilkräuter, Beeren, Früchte, Christbäume). Die Phase eignet sich ebenfalls für das Schneiden von Pfropfreisern und Pfropfarbeiten sowie das Ver­ edeln von Rosen. Die Erfahrung vieler Menschen zeigt, dass der Einfluss der Mondphasen durch die Tierkreiszeichen verstärkt oder vermindert wird. Beim Umgang des Mondes um die Erde zieht er in einem Zeitraum von 27,3 Tagen an den zwölf Gebieten des Tierkreises vorbei. Die zwölf Tierkreiszeichen werden in der Astrologie in vier Dreiergruppen unterteilt und den vier Elementen zugeordnet: 1.  Stier, Jungfrau und Steinbock als erdverbundene Kräfte fördern die Wurzelbildung und stellen die Verbindung zum Element Erde her. An diesen Tagen ist die Lagerqualität der Ernte am höchsten.

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2.  Zwillinge, Waage und Wassermann sind günstig für die Blütenbildung. Ihr Element ist das Licht. 3.  Fische, Krebs und Skorpion beeinflussen die Blattbildung, also das äussere Wachstum der Pflanze, und sind mit dem Element Wasser verbunden. 4.  Widder, Löwe und Schütze fördern die Fruchtbildung. Zudem bringen die Löwentage besonders gute Samen für die kommende Aussaat hervor. Zu ihnen gehört das Element Wärme/Feuer. Diesen vier Gruppen entspricht die Unterteilung der Pflanzen in Wurzel-, Blatt-, Blüten- und Fruchtpflanzen: 1. Zu den Wurzelpflanzen gehören beispielsweise: Radieschen, Randen, Sellerie, Schwarzwurzeln, Karotten, Rettich, Zuckerrüben, Pastinaken, Kartoffeln und Zwiebeln. 2. Zu den Blütenpflanzen gehören beispielsweise: alle Blumen und Ölfrüchte wie Lein und Raps, Broccoli sowie Heil- und Küchenkräuter. An Blütentagen geschnittene Frisch- und Trockenblumen behalten ihre Farben. 3. Zu den Blattpflanzen gehören beispielsweise: alle Blattsalatsorten, Spinat, Lauch, Kohlarten, Knollenfenchel, Krautstiele, Blattkräuter und Futterpflanzen. Für die Ernte dieser Pflanzen sind Blüten- und Fruchttage zu bevorzugen. 4. Zu den Fruchtpflanzen gehören beispielsweise: Erbsen, Bohnen, Tomaten, Mais, Linsen, Gurken, Zucchetti, Kürbisse, Peperoni, alle Getreidearten, Obstbäume, Beerensträucher und Erdbeeren. Lagerobst an Blütentagen im aufsteigenden Mond ernten und einlagern. Wachstum und Ertrag lassen sich verbessern, wenn die Pflanzen an den für sie günstigen Tagen gesät, gepflanzt, gedüngt und gepflegt (Bodenbearbeitung, Spritzung etc.) werden. Der Mond beeinflusst die Pflanzen nicht nur bei seinem Gang durch die Tierkreiszeichen. Auch der Neumond, der zunehmende Mond, der Vollmond und der abnehmende Mond zeigen ihre Wirkung: ● Bei Neumond steht der Mond von der Erde aus betrachtet vor der Sonne. Bei dieser Konstellation beginnt die Erde intensiv aufzunehmen. Diese Zeit eignet sich für die Behandlung und Pflege von kranken Pflanzen, Bäumen und Sträuchern. In den drei Stunden vor und nach dem Wechsel nicht im Garten arbeiten, da die wechselnden Energien sich für das Säen, Pikieren, Pflanzen und Pflegen als ungünstig erwiesen haben.

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● In der Zeit des zunehmenden Mondes wirken die intensivsten Wachstumskräfte, und die Pflanzen schätzen Pflege, sollten aber nicht gedüngt werden. In dieser Zeit Pflanzen, die in die Höhe wachsen, setzen und den Kompost umsetzen. ● Vollmondtage sind günstig für das Säen, das Sammeln von Heilkräutern und zum Düngen. Bäume und Sträucher sollten nicht beschnitten werden. In den drei Stunden vor und nach dem Wechsel nicht im Garten arbeiten, aus den gleichen Gründen wie zur Zeit des Neumonds. ● Die Zeit des abnehmenden Mondes eignet sich zum Düngen und zum Säen und Pflanzen von Wurzelgemüsen. ● Bei Mond in Erdnähe ist Güllen und Misten günstig. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die den Mond in Erdnähe als für das Wachstum günstig beurteilen, so dass sich ein Versuch, diese Zeit zum Säen und Pflanzen zu nutzen, lohnt. Als ungünstig für Gartenarbeiten gelten die Tage des Wechsels von obsigend zu nidsigend und umgekehrt und die Knotentage. Sie sind bei den Erläuterungen zu den einzelnen Monaten als kritische Tage bezeichnet. Wenn man aus Zeitgründen an einem dieser kritischen Tage säen oder pflanzen muss, kann man das durch die Pflege der Pflanzen an für sie günstigen Tagen kompensieren. Selbstverständlich hängt das wirkliche Gedeihen der Pflanzen neben den Mondphasen noch von vielen anderen Faktoren wie Klima, Wetter, Temperatur, Trockenheit und Nässe, topographischer Lage, Exposition, Samenqualität, Nachbarpflanzen, Krankheiten, Schädlingsbefall etc. ab. Gärtnern ist vor ­a llem Erfahrungssache. Die Anregungen des Kalenders können helfen, die natürlichen Rhythmen in der Natur mit einzubeziehen und zu nutzen. Der grösste Schatz beim Gärtnern aber sind die über Jahre gesammelten Aufzeichnungen der eigenen Erfahrungen. Das Kalendarium des Saat- und Pflanzkalenders entspricht dem Appen­­­zeller Kalender, dem der «Hundertjährige Kalender» zugrunde liegt. Die ­Wet­terangaben folgen einem im «Hundertjährigen Kalender» vorgegebenen ­19-Jahres-Rhythmus.

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Tierkreiszeichen

b

a

l

Mond

c

k j

d Erde

i

e f

g

h

In seiner Bewegung um die Erde zeigt sich der Mond – wie auch die Sonne – der Reihe nach vor allen zwölf Gebieten des Tierkreises. Dafür braucht er 27,3 Tage, so dass er im Durchschnitt gut zwei Tage in jedem Zeichen verweilt. Für jeden Tag wird im Saat- und Pflanzkalender das Zeichen aufgeführt, in welchem der Mond steht. Wechselt das Zeichen, ist zudem die Stunde des Wechsels aufgeführt. Beispiel: •i04h • Jungfrau bis 04 Uhr, ab 04 Uhr Waage

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Mondbahn Der Saat- und Pflanzkalender basiert auf der alten Betrachtungsweise: Die Erde ist Zentrum, alle Planeten samt Sonne drehen sich um sie.

☊☋ Mondknoten

Kreuzung zweier Umlaufbahnen.

 ie Mondknoten sind zwei Punkte am Himmel, an denen sich die scheinD bare Umlaufbahn der Sonne (Ekliptik) mit der Mondbahn kreuzt. absteigender Mondknoten

Q Z nidsigend

Mo

ndb

Äquator

(sch einb Eklip are t Son ik nen bah n)

• obsigend aufsteigender Mond Der Mond hat den tiefs­ten Punkt seiner Bahn e­ rreicht, er steigt von nun an täglich höher. • nidsigend

absteigender Mond Der höchste Punkt ist ­­­­ er­reicht, der Mond zieht ­einen immer ­tieferen ­Bogen.  Obsigend/nidsigend ­beschreibt die ­Entwick­lung des Bogens, den der Mond unter den Sternen zieht.

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ahn

aufsteigender Mondknoten

P z

obsigend

obsigend

Mondbahn

nidsigend

Nicht verwechseln: – wachsender Mond mit obsigend – abnehmender Mond mit nidsigend


Mondphasen

Wachsend und abnehmend bezieht Erstes Viertel: Steht der Mond im sich auf die Lichtgestalt des Mondes, ersten Viertel, so «scheint» er während der ersten Nachthälfte. die so genannte Mondphase. Bei diesem wachsenden Mond sehen wir nur eine Sichel von der beleuchteten Seite.

Letztes Viertel: Steht der Mond im letzten Viertel, so «scheint» er während der letzten Nachthälfte.

Mond Erde

Sonne

Mond Erde

Sonne

Mond

Bei Neumond steht der Mond zwischen Sonne und Erde – wir sehen seine von der Sonne nicht beleuch­tete Seite.

• Sonne

Bei Vollmond sehen wir die ganze be­leuch­ tete ­Seite des Mondes – die Erde steht dann ungefähr zwischen Sonne und Mond.

Sonne

Bei einer Mondfinsternis liegen Sonne, Erde und Mond in einer ­Geraden.

Ekliptik Erde Mond Erde

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Die Finsternisse des Jahres 2020 Der Mond verfinstert sich 2020 vier Mal. Von den vier Halbschattenfinsternissen können lediglich zwei von der Schweiz aus gesehen werden. Am 10.1. am frühen Abend in perfekter Lage und am 5.6. nach Mondaufgang, wobei hier nur noch das Ende der Finsternis zu sehen ist. Diejenigen am 5.7. und am 30.11. sind von der Schweiz aus nicht sichtbar. Halbschattenfinsternisse sind von blossem Auge wegen der schwachen Abdunkelung des Mondes fast nicht zu erkennen. Die Sonne verfinstert sich 2020 zwei Mal. Am 21.6. partiell und am 14.12. total. Keine dieser Finsternisse kann von der Schweiz aus gesehen werden.

Jahreszeiten 2020 Der Frühling beginnt am 20. März um 4 Uhr 50 Min. MEZ mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen des Widders. Der Sommer beginnt am 20. Juni um 23 Uhr 44 Min. MESZ mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen des Krebses. Der Herbst beginnt am 22. September um 15 Uhr 31 Min. MESZ mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen der Waage. Der Winter beginnt am 21. Dezember um 11 Uhr 03 Min. MEZ mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen des Steinbocks.

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Bewegliche Feste von 2019 bis 2029 Jahr

Ostern Auffahrt Pfingsten

2020

12. April

21. Mai

31. Mai

2021

  4. April

13. Mai

23. Mai

2022

17. April

26. Mai   5. Juni

2023   9. April

18. Mai

28. Mai

2024

31. März   9. Mai

19. Mai

2025

20. April

29. Mai   8. Juni

2026

  5. April

14. Mai

24. Mai

2027

28. März   6. Mai

16. Mai

2028

16. April

25. Mai   4. Juni

2029

  1. April

10. Mai

20. Mai

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JA N UA R Monat des doppelgesichtigen Gottes Janus, des altitalischen Gottes der Tßren und Tore und des Anfangs. Alte deutsche Bezeichnung: Jänner.

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Januar 1. bis 9. 11. bis 22. 24. bis 31.

Obsigend – Aufsteigender Mond Nidsigend – Absteigender Mond: Saat- und Pflanzzeit Obsigend – Aufsteigender Mond

1. bis 9., 24. bis 31.

Obsigend: Kein Nutzholz schlagen.

1. bis 9. 25. bis 31.

Obsigend und zunehmender Mond: Geranien schneiden.

1. bis 10.

Bei zunehmendem Mond Obstgehölze und Rosen veredeln.

11. bis 22.

Im Nidsigend Obstbäume (besonders geeignet sind Frucht­ tage), Sträucher und Reben schneiden, im Gewächshaus umpikieren und umtopfen. Das Wachstum kann günstig beeinflusst werden, wenn dies an einem der Pflanze entsprechenden Tag getan wird: z. B. Salat, Kräuter und Kohl an Blatttagen und Sellerie an Wurzeltagen.

13.

Mond erdnah: immer günstig zum Düngen.

13.15h bis 15. 17h

Wurzeltage bei abnehmendem Mond und nidsigend: Wurzelgemüse im Gewächshaus säen.

24.

Neumond: Kranke und von Schädlingen befallene Pflanzen und Sträucher zurückschneiden.

10., 22., 23.

Kritische Tage

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2020

I.

Jänner

Mittwoch 1 Neujahr • • 5h • Donnerstag 2 Berchtold • Freitag 3 Genoveva • 17h • Samstag 4 Titus Sonntag 5 ED S. n. Neujahr • Montag 6 Heil. 3 Könige • 7 Isidor  3h • Dienstag • 3h • 8 Erhard • • Mittwoch • 10h • • 10h • Donnerstag 9 Julian Freitag 10 Samson • 13h   • 13h • Samstag 11 Diethelm • • 12 1. S. n. Epiph. • • Sonntag Anbruch des Tages um 6.28  Abschied um 18.34 13 Hilarius • 15h      Montag • 15h •    Dienstag 14 Israel, Felix • • 17h •  17h • Mittwoch 15 Maurus • • Donnerstag 16 Marzell 17 Anton • 19h • • 19h • Freitag 18 Priska • • Samstag 19 2. S. n. Epiph. • 24h • • 24h • Sonntag 20 Sebastian • Montag • 21 Agnes, Meinrad • Dienstag • 6h  Mittwoch 22 Vinzenz • • Donnerstag 23 Emerentia • 24 Timothe  14h • Freitag • 14h • 25 Pauli Bekehr. • • Samstag 26 3. S. n. Epiph. • • Sonntag 27 Chrysostomus • 1h • • 1h • Montag 28 Karl • Dienstag •  • 13h • Mittwoch 29 Valerie • 13h • • • Donnerstag 30 Adelgunda 31 Virgil • • Freitag • • 5h • • • 17h  

Himmels-Erscheinung und mutmassliche Witterung

Anfangs

• erdfern • 5.46

ziemlich

• erdnah

mildes Wetter; dann

• 20.21, ☊, • kaltes, ⛢ wird rechtläufig mitAlter Sylvester 13. • erdnah, ♄☌• unter Schneefall. • 13.59

• in ♒ ☋ • ● 22.42

Es zeigen sich einige

sonnige Tage;

• erdfern

nachher unbeständiges Wetter.

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