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Fr端hjahr 2016


Š Kerstin Ahlrichs


Der neue Roman von Karen Duve – wahnwitzig, böse, komisch, prophetisch, aktuell

– Große Werbekampagne in Spiegel, SZ, FAS, taz und Die Zeit – Talkshow-Auftritte

© plainpicture/Bildhuset

– Ein Buch wie ein Vergrößerungsglas: ein Roman über die Welt von morgen, in dem man das Heute in ungewohnter Schärfe sieht.


So fesselnd wie Regenroman, so radikal wie Anständig essen ! »Das ist ja das Erschreckende an Klassentreffen: Da wird einem plötzlich klar, dass die Typen, die jetzt verantwortungsvolle Posten besetzen, Regierungsämter womöglich, dieselben wichtigtuerischen, verkorksten und unzuverlässigen Typen sind, die früher in der Schule neben einem gesessen haben. Zappelige Jungen, die mit Drogen gedealt haben, leiten plötzlich Krankenhäuser. Mädchen, die sich Pferdeposter über das Bett gehängt haben, sollen den Finanzhaushalt in Ordnung bringen. Kein Wunder, dass dieser Planet nicht mehr zu retten ist.« Leseprobe aus Macht

Endlich als E-Book – Alle Romane von Karen Duve !


Noch nie war Liebe so finster und Weltuntergang so unterhaltsam Frauen haben die Regierung an sich gerissen, Pillen geben ewige Jugend, religiöse Endzeitsekten schießen wie Pilze aus dem Boden und ein genervter Mann kettet seine Frau kurzerhand im Keller an … Wir schreiben das Jahr 2031: Staatsfeminismus, Hitzewellen, Wirbelstürme, Endzeitstimmung und ein 50-jähriges Klassentreffen in der Hamburger Vorortkneipe ›Ehrlich‹. Dank der Verjüngungspille Ephebo, der auch Sebastian Bürger sein gutes Aussehen verdankt, sehen die Schulkameraden im besten Rentenalter alle wieder aus wie Zwanzig- bis Dreißigjährige, und als Sebastian seine heimliche Jugendliebe Elli trifft, ist es um ihn geschehen. Wen interessiert es da noch, dass die Krebsrate von Ephebo bei 60 % innerhalb der nächsten zehn Jahre liegt? Alles könnte so schön sein, wäre da nicht Sebastians Frau, die ehemalige Ministerin für Umwelt, Naturschutz, Kraftwerkstilllegung und Atommüllentsorgung, die er seit zwei Jahren in seinem Keller gefangen hält. Dort muss sie ihm seine Lieblingskekse backen und auch sonst in jeder Hinsicht zu Diensten sein. Seiner neuen Liebe steht sie jetzt allerdings im Weg. Bei dem Versuch, sich seine Frau vom Hals zu schaffen, löst Sebastian eine Katastrophe nach der anderen aus . . .

Karen Duve Macht Roman 432 Seiten Gebunden mit Schutzumschlag Euro 21,99 (D) | ca. Euro 22,70 (A) ISBN 978-3-86971-008-2 18. Februar 2016 Weltrechte: Verlag Galiani Berlin bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG WG 1-112 ISBN 978-3-86971-008-2

Spitzentitel Karen Duve, 1961 in Hamburg geboren, lebt in der Märkischen Schweiz. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Ihre Romane Regenroman (1999), Dies ist kein Liebeslied (2005), Die entführte Prinzessin (2005) und Taxi (2008) waren Bestseller und sind in 14 Sprachen übersetzt. 2011 erschien ihr Selbstversuch Anständig essen, in dem sie die Frage aufwarf »Wie viel gönne ich mir auf Kosten anderer?« und damit eine breite Diskussion über unser Konsumverhalten auslöste. Zuletzt erschien von ihr die Streitschrift Warum die Sache schiefgeht (2014). Die Verfilmung ihres Romans Taxi kam im Sommer 2015 in die Kinos.

Werbeschwerpunkt Große Lesereise Verfügbar auch als

Charly Hübner liest Macht Vö: 25. 2. 2016 7 CD s, Euro 24,99 (D) Roofmusic/Tacheles! ISBN : 978-3-86484-333-4

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Charly Hübner

© Anna Wesendorf

»Das Buch ist ein Rausch, ein Trip, der im Inneren laut scheppert. Ich fühle mich tief erkannt als Mensch. Ich folge dem Geschehen, getrieben von einer Spannung, ähnlich dem ›who done it‹ im Krimi, nur dass es hier ein ›who done what‹ ist. … Ein tolles Buch, welches ich wirklich gerne weitergeben werde.«


So viel Spannung ist selten in der deutschen Literatur Ein Buch über politische Verfolgung, die Macht der Liebe und die Rolle der Vergebung als Weg der Erlösung. Zehn Jahre lang hat Oliver Hackert, Korrespondent einer deutschen Tageszeitung in Minsk, seinen verhassten Vater, einen ehemaligen Volkspolizisten und systemtreuen Schriftsteller, nicht gesehen – nun nimmt er die Einladung zu dessen 75. Geburtstag an. Er will sich aber nicht aussöhnen, sondern nur Kontakt zu dessen Studienfreund Oleg Mitrochin bekommen. Mitrochin, der als sowjetischer Besatzungsoffizier in der DDR stationiert war, ging nach der Wende nach Weißrussland und wurde dort Gefängnisdirektor. Unlängst aber tauchte er unter, weil er mit seinem Gewissen nicht länger vereinbaren konnte, was in dem Minsker Gefängnis geschieht. Oliver hat die Chance, als westlicher Journalist das erste Interview seit Jahren mit dem berüchtigten Diktator zu führen, der seine politischen Konkurrenten verschwinden ließ. Einerseits liebt er Darja, seine weißrussische Frau, über alles und will sie und die Familie nicht gefährden – andererseits ist die Chance auf den Coup, den Diktator mit Mitrochins Informationen zu konfrontieren, extrem verlockend. Als er sich entschließt, die Sache durchzuziehen, eskaliert die Situation auf allen Ebenen: das Treffen mit dem Vater endet im Desaster und kurz vor dem konspirativen Treffen mit Mitrochin in Minsk wird Oliver klar, dass er überwacht wird – ist sein Interview beim Diktator nur eine Falle für Mitrochin?

DIRK BRAUNS

WIR MÜSSEN DANN FORT SEIN Roman

Dirk Brauns Wir müssen dann fort sein

Roman

336 Seiten Gebunden mit Schutzumschlag Euro 19,99 (D) | ca. Euro 20,60 (A) ISBN 978-3-86971-120-1 18. Februar 2016 Alle Rechte: Verlag Galiani Berlin bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG WG 1-112 ISBN 978-3-86971-120-1

Dirk Brauns arbeitete jahrelang als Korrespondent der Berliner Zeitung in Peking, Warschau und Minsk. 2013 erschien sein von der Kritik hoch gelobter Roman Im Inneren des Landes, dessen Hörspielfassung »Hörspiel des Monats« wurde und zum ARD -Hörspielpreis eingereicht wurde. Eine Verfilmung ist in Vorbereitung. Für Wir müssen dann fort sein recherchierte er auch ausgiebig im Milieu verfolgter Exilweißrussen.

Lesereise Vorabexemplar für die Presse Interesse an Verfilmung Verfügbar auch als

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»Fantasie haben heißt nicht, sich etwas auszudenken, es heißt, aus den Dingen etwas zu machen.«

© Susanne Schleyer

  Thomas Mann


Als hätten sich Felix Krull und Zelig zusammengetan, um Berlin aufzumischen Jakob Hein

Kaltes Wasser

Friedrich Benders Elternhaus ist nicht eben das spannendste. Und eine Jugend in der DDR nicht unbedingt ein wildes Abenteuer. Aber es kommt Farbe in die Sache, als Friedrich im Ferienlager mit der Tochter von englischen Kommunisten anbandelt, die nicht nur Westlerin ist, sondern – Gipfel der Verruchtheit! – auch noch Punk. In den Augen seiner Mitschüler macht ihn das zum neidisch beäugten Star. Der kleine Haken: Die Punklady gibt es gar nicht. Friedrich Bender hat sie sich nur ausgedacht. Weil das aber niemand wissen muss, besorgt er sich beim Briefmarkenhändler in Berlin-Lichtenberg englische Briefmarken und bekommt nun regelmäßig Post von der Insel. Auch die unglaublichen Erfolge des Sozialismus, die er als Agitator täglich vor der Klasse vermelden soll, hat er etwas aufgeschönt oder gleich glatt erfunden. Und während die Wende seine linientreuen Eltern und die meisten seiner Klassenkameraden in jahrelange Schockstarre versetzt, begreift Friedrich die neuen Regeln schnell: Schon bald findet man den Jungen mit dem kreativen Verhältnis zur Realität bei den Wechselstuben am Bahnhof Zoo, wo er sich ein mehr als sattes Startkapital beschafft. Als Student schrecken ihn überfüllte Hörsäle und zähe Seminare dermaßen ab, dass er sich einen anderen Weg ausdenkt, zum schnellen Studienabschluss zu kommen. Und im Berufsleben des kapitalistischen Westens scheinen Friedrich dann gar keine Grenzen mehr gesetzt . . .

Jakob Hein hat einen grandiosen Schelmenroman über einen Ostler geschrieben, der der bessere Westler ist. Aber auch über jemanden, der mit erfundenen Geschichten so lange vor sich selbst davonläuft, bis nichts mehr von ihm da ist.

Jakob Hein, geboren 1971 in Leipzig, lebt seit 1972 mit seiner Familie in Berlin. Er arbeitet als Psychiater. Seit 1998 Mitglied der »Reformbühne Heim und Welt«. Er hat inzwischen 14 Bücher veröffentlicht, darunter Mein erstes T-Shirt (2001), Herr Jensen steigt aus (2006), Wurst und Wahn (2011) sowie zuletzt gemeinsam mit Jürgen Witte die Streitschrift Deutsche und Humor. Geschichte einer Feindschaft (2012).

Kaltes Wasser Roman

Jakob Hein Kaltes Wasser Roman 240 Seiten Euro 18,99 (D) | Euro 19,60 (A) ISBN 978-3-86971-125-6 10. März 2016 Weltrechte: Verlag Galiani Berlin bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG WG 1-112 ISBN 978-3-86971-125-6

Presseschwerpunkt Lesereise Vorabexemplare für die Presse Verfügbar auch als

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Ein Sensationsfund: Der erste deutsche Antikriegsroman des Zweiten Weltkriegs, jetzt erstmals in originaler Form veröffentlicht

– Im sowjetischen Kriegsgefangenenlager, unmittelbar unter dem Eindruck der traumatischen Geschehnisse bei Stalingrad geschrieben, aber vom sowjetischen Geheimdienst konfisziert – Anfang der 50er Jahre unter Mitwirkung eines Hypnotiseurs wiedererinnert; das so entstandene Buch wurde 1957 unter dem neuen Titel Die verratene Armee ein Bestseller – Die originale Fassung blieb verschwunden – 2012 nach langjähriger Recherche in russischen Archiven aufgespürt – Jetzt erstveröffentlicht: viel ungeschönter, authentischer, emotionaler, ergreifender als die Fassung aus den fünfziger Jahren

»Unmittelbarer und lebensechter als Pliviers Stalingrad.« Hans Schwab-Felisch, FAZ am 1. 2. 1958 zu Die verratene Armee


Ein Buch, zurück aus 70 Jahren Kriegsgefangenschaft Heinrich Gerlach

Heinrich Gerlachs großer Antikriegsroman: Direkt nach der Schlacht um Stalingrad im sowjetischen Kriegsgefangenenlager geschrieben, durch verschiedene Arbeitslager gerettet, aber letztendlich vom russischen Geheimdienst konfisziert – jetzt nach fast 70 Jahren erstmals veröffentlicht. Dieses Buch hat eine der außergewöhnlichsten Publikationsgeschichten seit je: Heinrich Gerlach, als deutscher Offizier in der Schlacht um Stalingrad schwer verwundet, begann in sowjetischer Gefangenschaft einen Roman zu schreiben, der das Grauen von Stalingrad, die Sinnlosigkeit des Krieges, vor allem aber die seelische Wandlung eines deutschen Soldaten unter dem Eindruck des Erlebten ungeschminkt darstellen sollte. Zudem war er im Herbst 1943 Gründungsmitglied des Bunds Deutscher Offiziere, der aus der Kriegsgefangenschaft heraus zur Beendigung des sinnlosen Kampfes aufrief. Gerlach rettete sein Manuskript durch viele Arbeitslager. 1949 aber entdeckte und beschlagnahmte der russische Geheimdienst den 600 Seiten starken Roman. Erst im Frühjahr 1950 war Gerlach wieder zurück in Deutschland – ohne den Roman. Sämtliche Versuche, ihn aus dem Gedächtnis zu rekonstruieren, scheiterten – bis Gerlach auf eine ungewöhnliche Idee kam. Unter Hypnose konnte er Teile des Buches wieder erinnern. 1957, mehr als ein Jahrzehnt nach seiner Gefangennahme, erschien das Buch unter dem Titel Die verratene Armee – und wurde zum Millionenseller. Carsten Gansel ist nun in Moskauer Archiven ein sensationeller Fund gelungen: das von der Veröffentlichung stark abweichende Originalmanuskript von Gerlachs Durchbruch bei Stalingrad. Vom Herausgeber mit einem reichen dokumentarischen Anhang versehen, liegt es nach 70 Jahren hiermit zum ersten Mal gedruckt vor.

Heinrich Gerlach(1908–1991) war während des Zweiten Weltkriegs als Offizier in Stalingrad. Nach seiner Gefangennahme wurde er Mitglied des Bundes Deutscher Offiziere und des Nationalkomitees Freies Deutschland. 1950 kam er nach Deutschland zurück und war als Lehrer in Norddeutschland tätig. 1957 erschien sein Millionenbestseller Die verratene Armee, 1966 Odyssee in Rot, seine Erinnerungen an die Zeit der Kriegsgefangenschaft.

DURCHBRUCH BEI

STALINGRAD Roman

Heinrich Gerlach Durchbruch bei Stalingrad Roman Die 1949 vom russischen Geheimdienst konfiszierte und nun in russischen Archiven wiederaufgespürte Urfassung des großen Antikriegsromans. Gefunden, herausgegeben und mit einem dokumentarischen Anhang versehen von Carsten Gansel. ca. 740 Seiten Gebunden mit Schutzumschlag Euro 34,– (D) | Euro 35,00 (A) ISBN 978-3-86971-121-8 10. März 2016 Weltrechte: Verlag Galiani Berlin bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG WG 1-112 ISBN 978-3-86971-121-8

Presseschwerpunkt Lesungen Interviews

Carsten Gansel, Jahrgang 1955, ist Professor für Neuere Deutsche Literatur und Mediendidaktik an der Universität Gießen. Er ist u. a. Mitglied des P.E.N. -Zentrums Deutschland und Vorsitzender der Jury zur Verleihung des Uwe-Johnson-Preises. Er ist Autor zahlreicher Bücher zur Literatur des 18.–21. Jahrhunderts, u. a. über Hans Fallada, Christa Wolf und Johannes R. Becher.

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el Spieg ller se Best Bruno Preisendörfer

Als Deutschland noch nicht Deutschland war Reise in die Goethezeit

Die Presse über Bruno Preisendörfers Bestseller Als Deutschland noch nicht Deutschland war. Eine Reise in die Goethezeit :

»Wer auch nur ein wenig an deutscher Kulturgeschichte interessiert ist, wird dieses von Alltagsfakten überquellende, glänzend geschriebene Buch mit wachsender Begeisterung lesen – und dann als sozialgeschichtliches Kompendium griff bereit ins Regal stellen. (…) Bruno Preisendörfer ist eine höchst informative Zeitreise für alle Sinne gelungen.« KulturSpiegel

»Die stete Anschaulichkeit der Quellen und die oft originelle Auswahl oder Perspektivierung schaffen immer wieder überraschende Einblicke in eine Zeit, über die man scheinbar alles weiß.« FAZ

© Gutenbergs #################### Druckerpresse um 1450 aus Ellsworth D. Foster (Hg.): »The American Educator«, vol. 6. Chicago 1921.

»Preisendörfers Buch ist eine Fundgrube, aus der man unentwegt zitieren möchte.« Die Zeit


Mit Luther auf die Wartburg und mit Berlichingen auf Raubzug … Der Autor des Spiegelbestsellers Als Deutschland noch nicht Deutschland war legt nach: Eine Zeitreise in Luthers Deutschland Martin Luther lag erst ein gutes Jahr in der Wittenberger Stiftskirche im Sarg, als im Frühling 1547 von deren Türmen die Spitzhelme abgenommen wurden. Auf die freigemachten Plattformen sollten Kanonen gehievt werden, mit denen man die Landsknechte Karls V. vom Sturm auf die Stadt abhalten wollte. Letztendlich wurde die Stadt friedlich übergeben; Wittenberg wurde nicht geplündert. Luthers Leichnam wurde nicht aus dem Grab geholt und verbrannt, um noch posthum die Reichsacht an ihm zu vollstrecken – obwohl es Stimmen gab, die dies forderten. Die Türme kamen wieder auf die Kirche – und erst ein halbes Jahrtausend später (bei Restaurierungsarbeiten im Jahr 1910) fand man eine von Philipp Melanchthon handschriftlich verfasste Chronik der Zeit – einer Zeit, die bewegter, aber (für Deutschland) auch zukunftsformender kaum hätte sein können. Bruno Preisendörfer schaut Luther und vielen seiner Zeitgenossen über die Schulter, wir erleben ihr öffentliches Wirken, aber auch ihren Alltag. Mit Götz von Berlichingen überfallen wir Nürnberger Kauf leute und werden selbst von Nürnbergern belagert. Wir sehen den Fuggern in ihrem Augsburger Kontor auf die Finger und machen uns mit den Welsern bei der Ausbeutung Venezuelas die Hände schmutzig. Albrecht Dürer lernen wir beim Malen kennen, Hans Sachs beim Versemachen und Luthers Frau Katharina bei der Haushaltsführung – bis wir mit ihr vor der Pest aus Wittenberg f liehen. Wir erleben, wie mühsam die Alltags-

© David Biene

verrichtungen sind, vom Zubereiten der Mahlzeiten bis zum Beschaffen der Kleidung. Wir reihen uns in LandsknechteHaufen ein, proben mit fränkischen und thüringischen Bauern den Aufstand, lauschen brav den Predigern und fürchten uns vor dem Jüngsten Gericht.

Bruno Preisendörfer ist freischaffender Publizist und Schriftsteller mit eigener Internetzeitschrift (www.fackelkopf.de). Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, u. a.: Die Beleidigungen des Glücks (2006), Die letzte Zigarette (2006), Das Bildungsprivileg (2008), Der waghalsige Reisende. Johann Gottfried Seume und das ungeschützte Leben (2012) und Als Deutschland noch nicht Deutschland war. Reise in die Goethezeit (2015).

Bruno Preisendörfer

Als unser Deutsch erfunden wurde Reise in die Lutherzeit

Bruno Preisendörfer Als unser Deutsch erfunden wurde Reise in die Lutherzeit ca. 420 Seiten mit Abbildungsteil Gebunden mit Schutzumschlag Euro 24,99 (D) / Euro 25,70 (A) ISBN 978-3-86971-126-3 9. Juni 2016 Weltrechte: Verlag Galiani Berlin bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG WG 1/112 ISBN 978-3-86971-126-3

Thesenanschlagsjahr 017 Lesereise Jubiläumsfeierlichkeiten 017 Verfügbar auch als

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»Ein großartiges Buch!« Volker Weidermann

© bpk / Herbert Fiebig

zu: Christian Adams Lesen unter Hitler. Autoren, Bestseller, Leser im Dritten Reich


Der Kampf um Bücher und Bewusstsein

Christian Adam

Christian Adam sondiert ein hart umstrittenes Terrain: den Buchmarkt der Nachkriegszeit in Ost und West. Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende, die Deutschen vernichtend geschlagen. In den Köpfen der Bevölkerung herrscht Orientierungslosigkeit – und die Besatzer in Ost und West erkennen schnell: mit Zeitungen und Büchern kann man das Bewusstsein der Bevölkerung wirksam beeinf lussen. Schnell werden die Bibliotheken von der alten Naziliteratur befreit, Drucklizenzen vergeben und Strukturen neu aufgebaut. Man will den radikalen Neuanfang, träumt von der Stunde Null. Doch mit dem Kalten Krieg werden Bücher und Autoren zunehmend zum Zankapfel der Systeme; Verlage werden von Parteien und Geheimdiensten finanziert, Bücher zu ideologischen Waffen. Christian Adam untersucht die Mentalitätslage der Deutschen anhand der Bestseller in Ost und West und hat dabei eine Unmenge spannender Geschichten zu erzählen; u. a. von dem DDR-Verleger Günter Hofé, der wegen Spionageverdachts auf dem Weg zur Frankfurter Buchmesse verhaftet wurde; von Lothar Blanvalet, der keinen »Aufstieg aus dem Nichts« hingelegt, sondern noch 1944 humorige Werke für Wehrmachtssoldaten verlegt hatte; von Harry Thürk, dem »Konsalik des Ostens«, der angesichts deutscher Kriegsverbrechen klare Worte fand – ganz im Gegensatz zu seinem Westkollegen Hans Hellmut Kirst, der in millionenfach gelesenen Romanen die Geschehnisse verharmloste; von verlagsfördernden Geheimdiensten, Buchverbotslisten und gar von Bücherverbrennungen.

© Maia Adam

Der Traum vom Jahre Null? Christian Adam lässt ihn platzen! Seine genau recherchierten Geschichten um Autoren, Bücher, Bestseller und Leser in der Nachkriegszeit führen uns die deutsch-deutsche Nachkriegsgesellschaft und ihren Umgang mit Erblast und Visionen so klar vor Augen wie selten zuvor.

Christian Adam studierte Germanistik und Publizistik. Danach arbeitete er als Lektor und Programmleiter u. a. bei be.bra und Ch. Links. Er leitet den Fachbereich Publikationen im Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam. Zuletzt erschien bei Galiani die bahnbrechende Studie Lesen unter Hitler. Autoren, Bestseller, Leser im Dritten Reich (2010).

Der Traum vom Jahre Null Autoren, Bestseller, Leser: Die Neuordnung der Bücherwelt in Ost und West nach 1945

Christian Adam Der Traum vom Jahre Null

Autoren, Bestseller, Leser: Die Neuordnung der Bücherwelt in Ost und West nach 1945

ca. 416 Seiten Gebunden mit Schutzumschlag, mit zahlreichen Fotos und Dokumenten Euro 28,– (D) | ca. Euro 28,80 (A) ISBN 978-3-86971-122-5 10. März 2016 Weltrechte: Verlag Galiani Berlin bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG WG 1-112 ISBN 978-3-86971-122-5

Lesereise

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Frank Schätzing: »Die Tiefsee: eine faszinierende Welt, bis heute wenig erforscht, aber dennoch bereits in ihrer Existenz bedroht. Rudi Palla erzählt die Geschichte der ersten deutschen Tiefsee-Expedition und ihrer Folgen spannend wie ein Krimi.«

© Museum für Naturkunde Berlin / Historische Bild- u. Schriftgutsammlungen

»Was Humboldt am Land war, war die Valdivia-Expedition für die Erforschung der Tiefsee.« Hanns Zischler


»Das Meer ist alles!« Kapitän Nemo

Der deutsche Griff nach dem Meer und die Eroberung der Tiefsee Die Tiefsee – eine lichtlose, kalte und lebensfeindliche Welt oder Ursprung allen Lebens? Auch wenn man Mitte des 19. Jahrhunderts noch wenig über sie wusste – der menschlichen Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Kaiser Wilhelm II. z. B. war sich sicher, dass die Zukunft des Deutschen Reiches auf dem Wasser liege. Im Wettkampf mit Großbritannien um die Weltmachtstellung war nicht nur der Ausbau der Kriegsf lotte, sondern auch die wissenschaftliche Eroberung der Tiefsee ein wichtiges politisches Instrument. Leicht war er deshalb von der geplanten Expedition des Leipziger Zoologen Carl Chun zu begeistern. Auch der Deutsche Reichstag ließ sich überzeugen und gab für die erste deutsche Tiefsee-Expedition eine ungewöhnlich hohe Summe frei. 1898 konnte der Schraubendampfer Valdivia mit modernster wissenschaftlicher Ausrüstung in See stechen. Unter der Leitung Carl Chuns durchkämmte die Valdivia den Nordund Südatlantik, die antarktischen Gewässer und den Indischen Ozean, führte umfangreiche Messungen zur Meerestiefe und -temperatur durch, erforschte die Beschaffenheit des Meeresbodens und entdeckte zahlreiche neue Tierarten – die wissenschaftliche Ausbeute war grandios.

© privat

Rudi Palla hebt nun einen jahrzehntelang in Archiven verstaubten Schatz: Mit Valdivia. Die Geschichte der ersten deutschen Tiefsee-Expedition erscheint erstmals eine umfassende Darstellung der Forschungsreise, die den Fokus nicht allein auf die wissenschaftlichen Ergebnisse richtet, sondern auch bisher nicht ausgewertete Materialien wie Notiz-, Tage- und Fangbücher einbezieht. Mit erzählerischer Verve vermittelt Palla einen lebendigen Eindruck vom Alltag an Bord. Zahlreiche Originalabbildungen zeigen, welch ungeahnte Pracht und welchen Reichtum die Tiefsee in sich birgt.

Rudi Palla, 1941 in Wien geboren, arbeitet als freier Schriftsteller. Zu seinen Publikationen zählen u. a. Verschwundene Arbeit (1994, Neuausgabe 2014), Unter Bäumen. Reisen zu den größten Lebewesen (2006), Kurze Lebensläufe der Narren (2008) und Der Kapitän & der Künstler. Die Erforschung der Terra Australis (2013).

Rudi Palla

VALDIVIA Die Geschichte der ersten deutschen Tiefsee-Expedition

Rudi Palla Valdivia Die Geschichte der ersten deutschen Tiefsee-Expedition ca. 224 Seiten Gebunden mit Schutzumschlag Sonderformat (16,5 × 22,5), zum Teil vierfarbig, viele erstmals veröffentlichte Fotos und Abbildungen Euro 28,– (D) | ca. Euro 28,80 (A) ISBN 978-3-86971-124-9 10. März 2016 Weltrechte: Verlag Galiani Berlin bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG WG 1-112 ISBN 978-3-86971-124-9

Vorabdrucke Lesereise

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© Deutsches Bernd Schuster: Tagebucharchiv © imago / Sven e.V.Simon; / Gerhard PeerSeitz Steinbrück: © SZ Magazin / Alfred Steffen; Elizabeth Taylor: © Michael Tighe

Vertikal herausgefordert …


Vom Steinzeitkrieger bis zu Varoufakis – eine Geste, mit der man sich maximale Aufmerksamkeit sichert. Erst vor Kurzem provozierte die Geste eines griechischen Finanzministers in Deutschland Stürme der Entrüstung. Warum eigentlich, mag mancher Grieche gedacht haben? Denn in Griechenland bedeutet ein erigierter Mittelfinger heutzutage nicht so schrecklich viel – dort gilt inzwischen eine andere Geste als wirklich obszön. Und wäre das Ganze in Arabien oder Asien geschehen, niemand hätte sich erregt: Dort war der Stinkefinger vor der Globalisierung unbekannt.

Reinhard Krüger

Stinke finger

Der

Kleine Geschichte einer wirkungsvollen Geste

Prof. Reinhard Krüger erforscht seit Jahrzehnten die Welt der Körpersprache – und gibt uns in seinem rasanten, kompakten und reich illustrierten Büchlein erhellende Einblicke in die Welt obszöner Gesten, speziell des Stinkefingers; sie entstammt dem griechisch-römischen Kulturkreis, war seltsamerweise über Jahrhunderte fast verschwunden, bis im 20. Jahrhundert von Amerika aus eine steile Renaissance begann. Krüger beleuchtet nicht nur die Geschichte und Bedeutung der Geste, in welchen Ländern welche Gestenvarianten existieren, welche Künstler die Geste neu interpretierten oder welche Politiker mit dem Finger voran bewusst oder unbewusst in welche Fettnäpfchen traten. Das Buch klärt auch über rechtliche Konsequenzen der Geste auf – und erzählt, wie einst eine in Nordkorea gefangengesetzte amerikanische Schiffsbesatzung den Triumph ihrer Peiniger dadurch desavouierte, dass sie auf Propagandafotos den in Asien unbekannten Stinkefinger zeigten.

Prof. Reinhard Krüger Der Stinkefinger Kleine Geschichte einer wirkungsvollen Geste Gebunden mit Schutzumschlag, wirkungsvoll illustriert ca. 160 Seiten Euro 16,– (D) | ca. Euro 16,50 (A) ISBN 978-3-86971-123-2 10. März 2016 Alle Rechte: Verlag Galiani Berlin bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG WG 1-112

© privat

ISBN 978-3-86971-123-2

Reinhard Krüger, Romanist, Universalist und Gestenforscher an der Universität Stuttgart, hat bisher so unterschiedliche Arbeiten abgeliefert wie Studien zum Weltbild der Spätantike und der frühen Neuzeit, zur Semiologie, Archäologie der Globalisierung und zu Autoren wie Molière und Beckett.

Lesereise

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Schöne Bücher Nichts als die Welt

Nichts als der Mensch

Reportagen und Augenzeugenberichte aus 2500 Jahren

Beobachtungen und Spekulationen aus 2500 Jahren

Sophokles Und nichts ist ungeheurer als der Mensch · Ovid Wie man Mädchen erobert · Seneca Die Wut. Eine Schwellung der besinnungslosen Seele · Thomas von Aquin Erbsünde. Oder: Die Fäulnis stinkt von oben · Leonardo da Vinci Gegen Geister und Zauberer · Erasmus Vom freien Willen · Luther Vom unfreien Willen · Montaigne Über die Lügner · Hobbes Nur auf das Schlimmste kann Verlass sein · Voltaire Aberglaube – und der nützliche Idiot des Fanatikers · Mozart Auf Stellensuche · Hölderlin Die häuslichen Deutschen · de Quincey Bekenntnisse eines englischen Opiumessers · Poe Der Massenmensch · Dostojewski Aufzeichnungen aus einem Totenhaus · Darwin Die natürliche Auslese bei den zivilisierten Völkern · Rimbaud Hymne auf die Jugend · Nietzsche Das schlechte Gewissen · Proust Lob der schlechten Musik · Curie Forschernatur und Forscherleben · Freud Traum. Und der Mensch als Krankheit · Pawlow Speichelfluss und andere bedingte Reflexe · Weber Kampf. Eine Begriffsbestimmung · Kracauer Langeweile. Dialektik der Muße · Kawabata Das Geräusch menschlicher Schritte · Orwell Armut von innen gesehen · Kogon Der Mensch als Material · Horkheimer/Adorno Zur Genese der Dummheit · Einstein Zur Erniedrigung des wissenschaftlichen Menschen · Lévi-Strauss Rassen und öffentliche Meinung · Mandela One man, one vote · Michaux In der Hand liegt mehr Zärtlichkeit als im Herzen · Lem Facetten menschlicher Sterblichkeit · Blech Flatulenz · Fuentes Xenophobie · Hatzfeld Mit Rwandas Massenmördern sprechen · Ko akowski Kann Gott der Schöpfer glücklich sein? und viele mehr.

Herodot Die weitaus gelehrtesten Menschen · Platon Tod des Sokrates · Polybios Hannibals letzte Chance · Strabo Babylon einst und jetzt · Einhard Karls herausragende Gestalt · Priskos Zu Gast bei Attila · Niketas Die Kreuzfahrer erobern Konstantinopel · Marco Polo Am Hof von Kublai Khan · Amerigo Vespucci Eine neue Welt · Hernán Cortés Montezuma richtete folgende Worte an mich · Daniel Defoe Die Pest zu London · James Bruce Am abessinischen Hof in Gondar · Georg Forster O-Tahiti · Napoleon Buonaparte Ich, der Kaiser, seine Krönung · Stendhal Das große Feuer von Moskau · Heinrich Heine Polens Weiber · Alexis de Tocqueville Wie die Amerikaner die Künste pflegen · Henry Mayhew Londoner Totenjäger und Rattentöter · Henry Morton Stanley »Mr. Livingstone; I presume« · Anton Chechov Die Insel Sachalin · Isabelle Eberhardt Zigeunerinnen der Wüste · Karl Kraus Schlachtfelderrundfahrten · Egon Erwin Kisch Bei Ford in Detroit · Georges Simenon Mit Hitler im Fahrstuhl · Martha Gellhorn Dachau im Mai 1945 · Margret Boveri Die Russen marschieren in Berlin ein · Marcel Junod Hiroshima · Jean Lacouture In Hanoi bei Onkel Ho · Norman Mailer Hat Oswald es getan · Timothy Garton Ash Die Mauer fällt · Jan Stage Balkan-Tagebuch · Sophia Woodman Chinas schmutzige Wäsche · Hans Magnus Enzensberger Ach Deutschland · Andreas Langenbacher Weit übers 3. Jahrtausend hinweg und viele mehr.

Gesammelt, herausgegeben und kommentiert von Georg Brunold

Nichts als der Mensch. Beobachtungen und Spekulationen aus 2500 Jahren Herausgegeben von Georg Brunold. Folioformat, geprägtes Leinen, Büttenschlaufe, Lesebändchen. Mit Fotografien von Daniel Schwartz Euro 85,– (D) | Euro 87,40 (A) ISBN 978-3-86971-074-7

Herausgegeben und mit Begleittexten versehen von Georg Brunold

Nichts als die Welt. Reportagen und Augenzeugenberichte aus 2500 Jahren Herausgegeben von Georg Brunold. Folioformat, geprägtes Leinen, Büttenschlaufe, 2 Lesebändchen. Mit mehrseitigen Fotoreportagen Euro 85,– (D) | Euro 87,40 (A) ISBN 978-3-86971-001-3

»Es ist das sprichwörtliche einzige Buch für die einsame Insel, etwas, wovon man tatsächlich ein Leben lang zehren kann.«  Alexander Cammann, Die Zeit

Euro 29,99 (D) |Euro 30,90 (A) ISBN 978-3-86971-058-7

Euro 16,99 (D) | Euro 17,50 (A) ISBN 978-3-86971-069-3

Euro 16,99 (D) | Euro 17,50 (A) ISBN 978-3-86971-092-1


zum Verschenken Bernd Brunner

ORNITHOMANIA Geschichte einer besonderen Leidenschaft

Euro 39,99 (D) | Euro 41,20 (A) ISBN 978-3-86971-095-2

Euro 24,99 (D) | Euro 25,70 (A) ISBN 978-3-86971-117-1

»Eines der erstaunlichsten Werke der Antike, eine großartige Neuübersetzung.«

»In Ornithomania schlummert ein Reservoir an faszinierenden Figuren, die hundert Romane füllen könnten.« Sachbuch der Woche bei MDR Figaro

T he Graphic Canon

Die Zeit

»Eine Expedition in den Kopf eines Attentäters, ein literarisches Brevier über die Psychologie des Terrors.« Die Zeit

Euro 49,99 (D) | Euro 51,40 (A) ISBN 978-3-86971-078-5

Weltliteratur als Graphic Novel Von Tristram Shandy über Jane Austen bis Dorian Gray Herausgegeben von Russ Kick

Maxon Crumb Flix Kat Menschik Kevin Dixon Alexandra Kardinar & Volker Schlecht Rattelschneck Huxley King und über 40 weitere Künstler Band 2

Euro 49,99 (D) | Euro 51,40 (A) ISBN 978-3-86971-079-2

oris

B kow Sawin hle

Das faferd P setzt Über der exan von Al tzberg Ni

eines Roman en ist Terror

Euro 22,99 (D) | Euro 23,70 (A) ISBN 978-3-86971-114-0

»Ein Meisterwerk in Sachen Graphic Novel. Eine Delikatesse für Fans des Genres.« Schweizer Illustrierte


t ichne g e z e Ausg r Stiftun e von d hkunst Buc

Spezialformat 21 × 21 cm, Rundum-Farbschnitt, durchgehend illustriert, mit zahlreichen Farbtafeln

Euro 24,99 (D) | Euro 25,70 (A) ISBN 978-3-86971-099-0

Euro 24,99 (D) | Euro 25,70 (A) ISBN 978-3-86971-046-4 Auch erhältlich als nummerierte Luxusausgabe Handsigniert und mit einem Originaldruck Euro 198,00 (D) | 203,60 (A) ISBN 978-3-86971-045-7

Euro 34,99 (D) | Euro 36,– (A) ISBN 978-3-86971-083-9

»Das lohnt sich gleich doppelt wegen der grandios archaisierenden Illustrationen von Kat Menschik, die die spezielle, zwischen Western und Märchen schwankende Stimmung wunderbar einfängt.«  Welt am Sonntag

»Jan Costin Wagner (ist ein) Meister der Lakonie. Nicht jede dieser Erzählungen ist eine Kriminalgeschichte im eigentlichen Sinn. Aber jede könnte ein Kriminalroman in nuce sein. Wagners behutsame Lakonie ist bestechend.«  FAZ

»Krohn schreibt mit untrüglichem Gespür für die leisen Töne.«  Schweiz am Sonntag

»Das Buch gehört auf den Zettel aller Pop­interessierten.«  FAZ

Tim Krohn

Nachts in Vals Euro 18,99 (D) |Euro 19,60 (A) ISBN 978-3-86971-112-6

Euro 16,99 (D) |Euro 17,50 (A) ISBN 978-3-86971-116-4

Euro 16,99 (D) |Euro 17,50 (A) ISBN 978-3-86971-108-9


»Dies ist ein Meisterwerk.«  BAZ

»Ein großartiger Roman über die Gespenster der Vergangenheit.«  NZZ am Sonntag

»Ein grandioser Monumentalroman über einen widersprüchlichen Helden.«  Badische Zeitung

Linus Reichlin

Alain Claude Sulzer

Postskriptum

Roman

IN EINEM ANDEREN LEBEN Roman

Euro 19,99 (D) |Euro 20,60 (A) ISBN 978-3-86971-115-7

Euro 19,99 (D) |Euro 20,60 (A) ISBN 978-3-86971-104-1

Euro 24,99 (D) |Euro 25,70 (A) ISBN 978-3-86971-107-2

berÜ r e Uns ungsrasch seller best Bruno Preisendörfer

Als Deutschland noch nicht Deutschland war Reise in die Goethezeit

Historisches Buch des Jahres Kategorie Unterhaltung Euro 24,99 (D) | Euro 25,70 (A) ISBN 978-3-86971-110-2

»Ein Meisterwerk des bösen Humors.«  Die Welt

»Dieses Buch geht uns alle an.«  Cees Nooteboom

Frank Schulz

Onno Viets und

das Schiff

der baumelnden Seelen Roman

er Auf d chbu Sach liste! n beste

Macht euch keine Illusionen über mich

AI WEIWEI Der verbotene Blog

Euro 19,99 (D) |Euro 20,60 (A) ISBN 978-3-86971-106-5

Euro 22,99 (D) |Euro 23,70 (A) ISBN 978-3-86971-101-0

Euro 10,– (D) |Euro 10,– (A) ISBN 978-3-869171-094-5


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