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C.H.BECK GESCHICHTE ZEITGESCHICHTE KULTURGESCHICHTE POLITIK Herbst 2016


303 Seiten mit 49 farbigen Abbildungen. Gebunden € 24,95[D] / € 25,70[A] 978-3-406-68337-4 Lieferbar

„Das schönste Buch, das je auf einer deutschen Bestsellerliste stand.“

Denis Scheck, Druckfrisch


39

Johannes Bähr | Werner von Siemens

42

Johannes Bähr / Christopher Kopper | Munich Re

31

Klaus Bringmann | Im Schatten der Paläste

37

Marie-Janine Calic | Südosteuropa

 7

Saul Friedländer | Wohin die Erinnerung führt

 9

Manfred Görtemaker / Christoph Safferling | Die Akte Rosenburg

 5

Gabriel Gorodetsky (Hrsg.) | Die Maiski-Tagebücher

25

Michael Hochgeschwender | Die Amerikanische Revolution

17

Thomas Kaufmann | Erlöste und Verdammte

35

Bernhard Maier | Die Kelten

40

Werner Müller (Hrsg.) | Unter uns

33

Hermann Parzinger | Abenteuer Archäologie

27

Jörg Peltzer | 1066

29

James Romm | Der Geist auf dem Thron

11

Martin Sabrow | Erich Honecker

21

Heinz Scheible | Melanchthon

19

Heinz Schilling | Martin Luther

41

Mark Spoerer | C&A

13

Heinrich August Winkler | Geschichte des Westens

23

Adam Zamoyski | Phantome des Terrors

46 Adressen

Titelmotiv der Vorschau: Kuros aus Attika (ca. 530 v. Chr.) © akg-images /  John Hios

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Die Novitäten sind weitestgehend

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„Maiskis Tagebücher haben ihn fa Jetzt machen sie ihn unsterb

Iwan Maisky, 19. März 1937. © Central Press/Hulton Archive/Getty Images

David Reynolds,


ast das Leben gekostet. lich.“ Times Literary Supplement


Iwan Maisky und Winston Churchill vor St. Paul’s Cathedral, 16.09.1941. © AP Foto

„Vielleicht das bedeutendste politische Tagebuch des 20. Jahrhunderts.“

Gabriel Gorodetsky ist Quondam Fellow am All Souls College in Oxford und Prof. em. für Geschichte an der Universität Tel Aviv. Für die Edition des Tagebuchs hat er 15 Jahre lang akribisch die Archive durchforstet, um die Einträge mit zusätzlichem Material abzugleichen und zu kommentieren. Die vorliegende Ausgabe präsentiert eine Auswahl.

© Headshot London

Paul Kennedy


Die Maiski-Tagebücher Ein Diplomat im Kampf gegen Hitler. 1932 – 1943. Herausgegeben von Gabriel Gorodetsky. Aus dem Englischen von Karl Heinz Siber. 2016. 800 Seiten mit 78 Abbildungen. Gebunden € 34,95[D] / € 36,–[A] 978-3-406-68936-9 Erscheint am 19. September

Paket 23/20 978-3-406-90538-4

Paket 12/10 978-3-406-90539-1

4|5 Die Tagebücher des Iwan Maiski, die Gabriel Gorodetsky in Moskau entdeckt hat, sind ein spektakulärer Fund, vielleicht der spektakulärste, der bisher überhaupt in den sowjetischen Archiven gemacht wurde. Wer immer sich für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs interessiert, wird sie mit angehaltenem Atem lesen. 1932 erhielt Iwan Maiski die Ernennung zum sowjetischen Botschafter in London. Früher als andernorts hatte man im Kreml erkannt, dass Hitler vor den Toren der Reichskanzlei stand und seine „Machtergreifung“ Europa einen neuen Krieg bringen konnte. Maiski sollte eine Annäherung Moskaus an die Westmächte vorbereiten. Nach vielen Rückschlägen wurde er im Zweiten Weltkrieg tatsächlich zum Architekten des sowjetisch-westlichen Bündnisses. Der Kampf gegen das Dritte Reich war das Lebensthema des weltgewandten Diplomaten und zieht sich wie ein roter Faden durch seine Aufzeichnungen. Dass diese überhaupt existieren, ist eine Sensation, denn unter Stalins Terrorregime konnten sie ihren Urheber leicht den Kopf kosten. So sind Maiskis Tagebücher ein einzigartiges Dokument, das ungewöhnliche Einblicke gibt in die sowjetischen Versuche zur Eindämmung Hitlers. Doch Maiski war auch ein literarisch begabter Beobachter mit besten Kontakten. Seine brillant erzählten Einträge ergeben ein farbiges Gemälde seiner Zeit und bieten intime Einblicke in seine Gespräche – etwa mit Winston Churchill, dessen Hass auf Nazideutschland so tief saß, dass er sogar seine lebenslange Abneigung gegenüber dem Bolschewismus überwand und einen bislang unbekannten, vertrauten Umgang mit dem sowjetischen Botschafter pflegte.

Der Sensationsfund aus den russischen Archiven Eines der bedeutendsten politischen Tagebücher des 20. Jahrhunderts Ein Lesevergnügen erster Güte „Ein einzigartiges Dokument“ Le Monde Diplomatique „Nicht eine Seite ist langweilig“ Evening Standard Der Autor steht für Veranstaltungen zur Verfügung


© Soriano / Le Figaro / laif

Das Zeugnis einer Epoche – Saul Friedländers bewegendes Erinnerungsbuch Saul Friedländer ist emeritierter Professor an den Universitäten von Los Angeles und Tel Aviv. Für seine Werke erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Pulitzer-Preis, den Friedenspreis des deutschen Buchhandels, den Preis der Leipziger Buchmesse und den Geschwister-Scholl-Preis. Bei C.H.Beck sind erschienen (in Auswahl): Das Dritte Reich und die Juden (Sonderausgabe aus Anlass des Friedenspreises 2007); Franz Kafka (2012) und Wenn die Erinnerung kommt (62008).


Saul Friedländer Wohin die Erinnerung führt Mein Leben. Aus dem Englischen von Ruth Keen. 2016. 340 Seiten. Gebunden € 24,95[D] / € 25,70[A] 978-3-406-69770-8 Erscheint am 19. September

6|7 Saul Friedländer ist noch ein halbes Kind, als der Zweite Weltkrieg zu Ende geht. Sanft und in einer wunderschönen Sprache erzählt der große Historiker des Holocaust von seinem Leben danach, das reich ist an Erfahrungen und Begegnungen, aber das Leben eines Entwurzelten bleibt. „Wohin die Erinnerung führt“ ist das großartige Zeugnis einer Epoche und gewährt zugleich ungewöhnlich offen Einblick in die fragilen Gefühlswelten eines Überlebenden. Den blutjungen Saul Friedländer drängt es nach Israel, wo er als glühender Zionist für die Gründung eines jüdischen Staates kämpfen will. Der Fünfzehnjährige fälscht das Geburtsdatum in seinem Pass und schifft sich auf der „Altalena“ ein. In kurzer Zeit lernt er hebräisch und die jüdische Kultur kennen, doch schon bald zieht es ihn wieder zurück nach Paris. Er studiert und erkennt immer deutlicher, wohin die Suche nach der eigenen Identität ihn führen wird – in die Erinnerung an jenes Ereignis, dem sechs Millionen Juden, darunter auch seine Eltern, zum Opfer gefallen sind. Elegant und mit scheinbar leichter Feder erweckt Saul Friedländer in seinen Memoiren Menschen und Milieus zum Leben, schildert die politischen und intellek­ tuellen Kontroversen seiner Zeit und lässt den Schmerz fühlbar werden, in den dieses ganze Leben unentrinnbar eingetaucht ist.

Veranstaltungen 25. September Literaturhaus München 27. September Jüdisches Museum Berlin

Der berühmteste Historiker des Holocaust blickt zurück auf sein Leben Elegant und mit scheinbar leichter Feder geschrieben Israel, Frankreich, Schweiz, Deutschland, USA – Etappen eines Lebens

Lieferbar


© Georg Pöhlein

© Ralf Hirschberger

Das Justizministerium und seine NS-Vergangenheit

Manfred Görtemaker ist Professor für Neuere Geschichte an der Universität Potsdam. Bei C.H.Beck ist von ihm u. a. erschienen: Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Von der Gründung bis zur Gegenwart (1999); Kleine Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (2002).

Christoph Safferling ist Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Völkerrecht an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Er hat Publika­ tionen u. a. zur Völkerstrafrechtspolitik und zum Internationalen Strafrecht vorgelegt.

Beide Autoren sind Leitende Mitglieder der Unabhängigen Wissenschaftlichen Kommission beim Bundesministerium der Justiz zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit.

Medienevent • Buchvorstellung mit Bundesjustizminister Heiko Maas zum Erscheinungstermin • Deutscher Juristentag vom 13. bis 16. September 2016 in Essen • Präsentation auf der


Manfred Görtemaker Christoph Safferling Die Akte Rosenburg Das Bundesministerium der Justiz und die NS-Zeit. 2016. 560 Seiten mit 30 Abbildungen. Gebunden € 29,95[D] / € 30,80[A] 978-3-406-69768-5 Erscheint im Oktober

Paket 23/20 978-3-406-90540-7

Paket 12/10 978-3-406-90541-4

8|9 Als das Bundesministerium der Justiz 1949 seine Arbeit aufnahm, kam es zu ganz erheblichen personellen und politischen Verflechtungen mit dem „Dritten Reich“. Dass Juristen, die eine stark belastete NS-Vergangenheit hatten, in der Behörde Dienst taten, wurde nicht als problematisch empfunden. Dieses grundlegende Werk zeigt, wer alles im Ministerium unterkam und welchen Einfluss das auf die Rechtspraxis hatte – nicht zuletzt bei der Strafverfolgung von NS-Tätern. Die „Rosenburg“ in Bonn war von der Gründung der Bundesrepublik bis 1973 der Sitz des Bundesministeriums der Justiz. 2012 setzte das Ministerium eine Unabhängige Wissenschaftliche Kommission ein, die den Umgang der Behörde mit der NS-Vergangenheit in den Anfangsjahren der Bundesrepublik erforschen sollte. Zu diesem Zweck erhielt die Kommission uneingeschränkten Aktenzugang. Dieses Buch präsentiert ihre Ergebnisse. Zum „Geist der Rosenburg“, so zeigt die Studie, trugen maßgeblich Beamte und Mitarbeiter bei, die zuvor im Reichsjustizministerium, bei Sondergerichten und als Wehrrichter tätig gewesen waren. Ihre Karrieren vor und nach 1945 zeichnet die Kommission ebenso nach wie die Belastungen, die dies für das Ministerium und den Inhalt seiner Politik darstellte. So wird unter anderem gezeigt, welche zentrale Rolle das Ministerium spielte, als 1968 Zehntausende von Strafverfahren gegen NS-Täter eingestellt wurden.

Großes Medienecho zu erwarten Präsentation mit Bundesjustizminister Heiko Maas zum Erscheinungstermin Deutscher Juristentag vom 13. bis 16. September 2016 Wanderausstellung 2017 Die Autoren stehen für Veranstaltungen zur Verfügung


Schalmeienorchester des Roten Frontkämpferbundes in Wiebelskirchen an der Saar, 1929: Vorne rechts mit Trommel Erich Honecker, daneben sein Vater. © ullstein bild

Martin Sabrow ist Professor für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung (ZZF) in Potsdam. Er hat zahlreiche Publikationen zur Geschichte der DDR vorgelegt. Bei C.H.Beck erschien von ihm Erinnerungsorte der DDR (Hg., 2009).

© Christian Thiel

Revolutionär und Überlebenskünstler – das unbekannte Leben Erich Honeckers 1912 bis 1945


Martin Sabrow Erich Honecker Das Leben davor. 1912 – 1945. 2016. 600 Seiten mit 50 Abbildungen. Gebunden € 24,95[D] / € 25,70[A] 978-3-406-69809-5 Erscheint am 29. August

Paket 8/7 978-3-406-90542-1

10|11 Nichts verkörpert die DDR so sehr wie das maskenhafte Gesicht Erich Honeckers und dessen kommunistische Musterbiographie, die ihm der Parteiapparat maßschneiderte. Martin Sabrow zeigt auf der Grundlage zahlreicher unbekannter Quellen, welche überraschenden Brüche und Nebenwege das Leben des saarländischen Jungkommunisten prägten. Erich Honecker (1912 – 1994) war von frühester Kindheit an fest im kommunistischen Milieu des Saarlands verwurzelt, und doch war er als Teenager auch offen für neue Orientierung. Er fuhr nach Pommern, um Bauer zu werden, kehrte für eine Dachdeckerlehre in die Heimat zurück, studierte an der Parteihochschule in Moskau und ging 1933 in den Widerstand. Erstmals werden diese Stationen detailliert nachgezeichnet, und sie eröffnen überraschende Ausblicke, etwa auf Honeckers enges Verhältnis zu Herbert Wehner oder seine Beteiligung an einem Terroranschlag. 1935 musste der Jungfunktionär untertauchen. Was machte er monatelang in Paris? Wie kam es zu seinem konspirativen Einsatz in Berlin und wie zu seiner Verhaftung? Von Rätseln umrankt war bisher auch, wie es Honecker gelang, wenige Wochen vor Kriegsende zu fliehen und bald darauf unbehelligt ins Gefängnis zurückzukehren. Die bahnbrechende Jugendbiographie des Revolutionärs und Überlebenskünstlers endet im Mai 1945, als Honecker eher zufällig Zugang zu Ulbricht fand und der Kaderabteilung seinen kommunistischen Lebenslauf einreichte, über den fortan die Partei wachte.

Der erste Blick hinter die Kulissen von Honeckers parteiamtlicher Biographie Zahlreiche überraschende Erkenntnisse zu Honeckers Privatleben, politischen Aktionen, und zu Weggefährten, etwa Herbert Wehner Auf der Grundlage jahrelanger Recherchen in Archiven und Nachlässen in Berlin, Moskau, Zürich, im Saarland etc. Glänzend geschrieben Der Autor steht für Veranstaltungen zur Verfügung


© Anna Weise

Ausgezeichnet mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung

Heinrich August Winkler ist einer der einflussreichsten deutschen Historiker und Intellektuellen. Nach der Habilitation in Berlin 1970 an der Freien Universität war er zunächst dort, anschließend von 1972 bis 1991 in Freiburg Professor. Seit 1991 war er bis zu seiner Emeritierung Professor für Neueste Geschichte an der HumboldtUniversität zu Berlin. 2014 erhielt er den Europapreis für politische Kultur der Hans Ringier Stiftung, 2016 den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung.


Die einmalige Sonderausgabe von Heinrich August Winklers Opus magnum

Nur ] [D € 98,–

Heinrich August Winkler Geschiche des Westens 2016. 4 Bände in Kassette. Zusammen 4.600 Seiten. Gebunden € 98,–[D] / € 100,80[A] 978-3-406-69781-4 Erscheint am 29. August

12|13 „Geschichtsschreibung auf höchstem Niveau. In der Weite der Perspektiven, der analytischen Durchdringung des Stoffes, der Schärfe des historischen Urteils ist dieses Werk einzigartig.“ Volker Ullrich, Deutschlandfunk „Eine Darstellung, wie man sie klüger, genauer und umfassender kaum denken kann. Ein Meisterwerk.“ Ulrich Herbert, Frankfurter Allgemeine Zeitung Der Westen – seit dem Zeitalter der Entdeckungen ist er gleichsam das welthistorische Maß aller Dinge. Er hat fremde Reiche erobert und ganze Kontinente unterworfen, die Erde bis in ihre entlegensten Winkel erschlossen, die Naturwissenschaften und die moderne Technik hervorgebracht, die Menschen- und Bürgerrechte, die Herrschaft des Rechts und die Demokratie erfunden. Aber er hat auch oft genug seine Werte verraten, Freiheit gepredigt und Habgier gemeint und mit dem Kapitalismus eine Ökonomisierung aller Lebensverhältnisse entfesselt, die bis heute die Menschheit in Atem hält. In einem grandiosen Werk, das von der Antike bis in die unmittelbare Gegenwart führt, erzählt Heinrich August Winkler zum ersten Mal überhaupt die Geschichte des Westens – und damit auch die Geschichte unserer eigenen Identität.


Protestantisches Flugblatt: Luther und die protestantischen Gelehrten halten den Angriffen der Katholiken unter Papst Leo X. stand. Augsburg, Städtische Kunstsammlungen. Š akg-images

500 Jahre


Reformation


Protestantisches Flugblatt: Luther und die protestantischen Gelehrten halten den Angriffen der Katholiken unter Papst Leo X. stand. Augsburg, Städtische Kunstsammlungen. © akg-images

© Adrienne Lochte

Die maßgebliche Geschichte der Reformation

Thomas Kaufmann ist Professor für Kirchengeschichte an der Universität Göttingen, Vorsitzender des Vereins für Reformationsgeschichte und Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Bei C.H.Beck erschien von ihm bereits Martin Luther (42016).


Thomas Kaufmann Erlöste und Verdammte Eine Geschichte der Reformation. 2016. 512 Seiten mit 103 Abbildungen, davon 58 in Farbe. Gebunden € 24,95[D] / € 25,70[A] 978-3-406-69607-7 Erscheint am 29. August

Paket 23/20 978-3-406-90543-8

Paket 12/10 978-3-406-90544-5

16|17 Die Reformation hat die Welt so tiefgreifend verwandelt wie kein anderes Ereignis seit dem Ende der Antike – auch der Katholizismus war danach nicht mehr der gleiche. Thomas Kaufmann erzählt souverän und auf dem neuesten Forschungsstand die Geschichte dieser religiösen Revolution in einem Zeitraum von mehr als hundert Jahren. Seine magistrale Darstellung lässt die Dramatik des erbitterten Kampfes um himmlische Erlösung und irdische Macht für heutige Leser lebendig werden. Die Reformation entstand fernab von den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentren Europas, und doch hat sie den gesamten Kontinent in Aufruhr versetzt. Viel ist darüber spekuliert worden, welche politischen und sozialen Faktoren für diese Revolution verantwortlich waren. Thomas Kaufmann, einer der besten Kenner der Reformation, sieht die wichtigsten Beweggründe in der Religion selbst. Den Reformatoren ging es um das Seelenheil. Als der Papst Luther und seine Lehre verdammte, hätte dies das Ende sein können. Doch Luther sah den Papst selbst in ewiger Verdammnis. So nahm die Kirchenspaltung ihren Lauf. Hass auf die Verdammten ließ Menschen in den Krieg ziehen, in der Hoffnung auf Erlösung verließen unzählige ihre Heimat und trugen die Reformation in die letzten Winkel der Welt. Thomas Kaufmann zeigt eindrucksvoll, wie ganz Europa durch das Beben der Reformation umgestaltet wurde und welche Nachbeben die Reformation bis heute auslöst.

Mit über 100 meist farbigen Abbildungen

Reformationsjahr 2017 Maßgeblich – zuverlässig – auf dem neuesten Forschungsstand Spannend erzählt Verfasst vom führenden deutschen Reformationshistoriker Reich bebildert mit über 100 meist farbigen Abbildungen


„Das beste nicht-theologische Buch über Martin Luther seit Jahrzehnten.“

© Zahm-Graphik

© bridgeman art library

Thomas Kaufmann, Süddeutsche Zeitung

Heinz Schilling ist em. Professor für Europäische Geschichte der frühen Neuzeit an der Humboldt-Universität zu Berlin.


lige Einma be rausga e d n o S r für nu [D]

5 € 19,9

Heinz Schilling Martin Luther Rebell in einer Zeit des Umbruchs. Eine Biographie. 2016. 736 Seiten mit 51 Abbildungen und 4 Karten. Bedruckter Pappband € 19,95[D] / € 20,60[A] 978-3-406-69687-9 Erscheint am 21. Juli

Paket 23/20 978-3-406-90545-2

Paket 12/10 978-3-406-90546-9

18|19 Kein anderer Deutscher hat die Geschichte Europas zwischen Mittelalter und Moderne stärker geprägt als Martin Luther. Der Wittenberger Mönch bietet Kaiser, Papst und Kirche die Stirn, will die Universalreform der Christenheit, begründet aber den Protestantismus. Heinz Schilling, einer der besten Kenner der Epoche, stellt Luther in seine Zeit und schildert ihn nicht als einsamen Helden, sondern als Rebell in einem gewaltigen Ringen um die Religion und ihre Rolle in der Welt. Seine brillante Biographie dringt tief in Luthers Sphäre ein und zeigt den Reformator als schwierigen, widersprüchlichen Charakter, der kraft seines immensen Willens zwar die Welt verändert – in vielem aber auch ganz anders, als er es beabsichtigte.

30.000 verkaufte Exemplare

„Heinz Schillings große Biographie des Reformators setzt Maßstäbe.“ Hans Maier, Die Welt „Präzise, unterhaltsam und gut lesbar.“ Der Spiegel „… eine schöne, lohnenswerte Lektüre, gerade auch für jene, die sich auf das Reformationsjubiläum vorbereiten und langsam darangehen, sich die Zutaten fürs Festessen bereitzulegen.“ Niklaus Peter, Frankfurter Allgemeine Zeitung


„Eine meisterhafte Biographie, geschöpft aus intimer Kenntnis.“ Friedrich Prinz, Süddeutsche Zeitung

„Die lange entbehrte, maßgebliche Lebensbeschreibung … Heinz Scheibles Melanchthon-Biographie ist ohne Konkurrenz und wird, auf lange Zeit hin, konkurrenzlos bleiben.“ Albrecht Beutel, Neue Zürcher Zeitung

© akg-images

„In prägnanter, schöner Sprache … entwirft Scheible ein Bild des Reformators, Philosophen, Politikers und Menschen Philipp Melanchthon.“ NDR


Heinz Scheible Melanchthon Vermittler der Reformation. Eine Biographie. 2016. 448 Seiten mit 25 Abbildungen. Gebunden € 26,95[D] / € 27,80[A] 978-3-406-68673-3 Erscheint am 21. Juli

20|21 Philipp Melanchthon war der wichtigste Weggefährte Luthers – und viel mehr als das. Der leise und stotternd sprechende kleine Griechisch-Professor war der eigentliche Kommunikator der Reformation: Er führte politische und theologische Verhandlungen, reiste unentwegt, schrieb unzählige Briefe und machte die Reformation zu einer Bildungsbewegung. Heinz Scheible hat seine viel gerühmte Biographie des großen Humanisten für diese Neuausgabe umfassend bearbeitet und erweitert. Als Melanchthon 1518 mit 21 Jahren von Tübingen nach Wittenberg wechselte, war der 14 Jahre ältere Luther von dem „wunderbaren Menschen, an dem fast alles übermenschlich ist“, begeistert. Schnell entwickelte sich eine enge Freundschaft zwischen dem feinsinnigen Humanisten und dem polternden Theologen, die in zahlreichen Doppelbildnissen verewigt wurde. Darüber konnte jedoch Melanchthons eigenständiges Wirken als Reformator leicht übersehen werden. Heinz Scheible zeichnet auf der Grundlage einer einzigartigen Quellenkenntnis Melanchthons Leben nach, erklärt seine Bedeutung als Bildungsreformer, Philosoph, Theologe und politischer Unterhändler und geht dem wechselvollen Verhältnis zu Luther nach. Ob sich die Reformation ohne Melanchthon durchgesetzt hätte, ist ungewiss. Heinz Scheibles Standardwerk zeigt eindrucksvoll, was sie ihm verdankt.

Heinz Scheible, Gründer und langjähriger Leiter der Melanchthon-Forschungsstelle der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, hat die kritisch kommentierte Gesamtausgabe von Melanchthons Korrespondenz herausgegeben. Für seine wissenschaftliche Leistung wurde er u. a. mit dem MelanchthonPreis der Stadt Bretten ausgezeichnet.

Reformationsjahr 2017 Die maßgebliche Biographie über Luthers wichtigsten Weggefährten Vom international führenden Melanchthon-Kenner Ein „Muss“ für die Leser von Heinz Schillings Luther-Biographie Der Autor steht für Veranstaltungen zur Verfügung


© David Levenson / gettyimages

Adam Zamoyskis großes Panorama einer Epoche

Die Welt nach Napoleon

Lieferbar

„Phantome des Terrors ist ebenso gelehrt wie unterhaltsam. Fast auf jeder Seite dieser Tour d’horizon durch das reaktionäre Europa erwarten den Leser faszinierende Einblicke.“ Orlando Figes „Mit aristokratischem Schwung attackiert Adam Zamoyski in seinem gründlich recherchierten, bewundernswert geschriebenen und leidenschaftlich argumentierenden Buch die reaktionären Diktaturmonarchien des legitimistischen Europa. Und führt dabei eine ganze Herde von heiligen Kühen auf den Schlachthof der Geschichte.“ Andrew Roberts


Adam Zamoyski Phantome des Terrors Die Angst vor der Revolution und die Unterdrückung der Freiheit. 1789 – 1848. Aus dem Englischen von Andreas Nohl. 2016. 620 Seiten mit 22 Abbildungen und 2 Karten. Gebunden € 29,95[D] / € 30,80[A] 978-3-406-69766-1 Erscheint am 19. September

22|23 Mit seinen Napoleon-Büchern „1812“ und „1815“ ist Adam Zamoyski auch in Deutschland zum Bestsellerautor geworden. Nun erzählt der polnisch-britische Historiker, wie nach dem Ende Napoleons aus der Angst der Herrschenden vor Terror und Revolution eine paranoide Politik der Unterdrückung wird. Spannend wie immer schildert Zamoyski das Ringen zwischen den Kräften der Reaktion und der liberalen Bewegung. Und er lässt keinen Zweifel daran, auf wessen Seite er steht: Auf der Seite der Freiheit. Für die Herrschenden und Besitzenden waren die Jahre nach der Französischen Revolution und Napoleon ein Zeitalter höchster Besorgnis. Die gekrönten Häupter lebten in der permanenten Furcht vor erneuten Rebellionen und waren überzeugt davon, dass ihre Macht auf dem Spiel stand. So entstand eine Politik, die mit einem immer aufwendigeren System von Bespitzelung, Zensur und Repression gegen reale und imaginäre Feinde vorging. Doch das Resultat war anders, als es sich die Mächtigen erhofft hatten. Der Polizeistaat und eine verfehlte Politik brachten – damals wie heute – genau das hervor, was sie verhindern wollten.

Adam Zamoyski wuchs in England auf und studierte Geschichte und Sprachen in Oxford. Seine adlige Familie floh 1939 nach der deutschen und sowjetischen Invasion aus Polen. Er lebt als freier Autor und Historiker in London und ist Fellow der Society of Antiquaries, der Royal Society of Arts und der Royal Society of Literature. Seine Bücher 1812. Napoleons Feldzug in Russland (102012) und 1815. Napoleons Sturz und der Wiener Kongress (2014) waren international erfolgreich und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Nach 1812 und 1815 der neue Bestseller Ein fulminantes historisches Panorama Die Geburt des Überwachungsstaates aus dem Geist der Paranoia


George Washington mit seinen Arbeitern, 1853; Gemälde von Junius Brutus Stearns © www.bridgemanart.com U.S. Marines nehmen eine Piratenfestung in Derna, Tripolis, ein (1805) Gemälde von C.H. Waterhouse © www.bridgemanart.com

Geburt einer Weltmacht – die wahre Geschichte Michael Hochgeschwender ist Professor für Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Bei C.H.Beck ist von ihm erschienen: Der Amerikanische Bürgerkrieg (22013).


Michael Hochgeschwender Die Amerikanische Revolution Geburt einer Nation. 1763 – 1815. 2016. 448 Seiten mit 25 Abbildungen und 5 Karten. Gebunden € 26,95[D] / € 27,80[A] 978-3-406-65442-8 Erscheint am 19. September

24|25 Wer die USA und ihr spezifisches Sendungsbewusstsein verstehen will, muss zu ihrem Ursprungsmythos zurückgehen: zur Amerikanischen Revolution. Auf dem neuesten Stand der Forschung erzählt Michael Hochgeschwender, wie sich die nordamerikanischen Kolonien vom britischen Mutterland lösten und zeichnet dabei ein Bild der Revolution, das die gängigen Vorstellungen von Gut und Böse hinterfragt. Geschichte wird meist aus der Perspektive der Sieger geschrieben. Wer etwa Mel Gibson in dem Monumentalepos „Der Patriot“ britische Soldaten hinschlachten sieht, für den ist klar, dass freiheitsliebende Helden despotischen Besatzern gegenüberstanden. Doch tatsächlich war die Geschichte komplizierter. Nicht wenige der späteren Amerikaner hielten zu den Briten. Auch ging es den Aufständischen nicht nur um universalistische Ideale, sondern auch um ganz handfeste wirtschaftliche Interessen, wie etwa den Schmuggel oder den Raub von Indianerland. Schon bei ihrer Geburt hat die amerikanische Nation der Welt ein Janusgesicht gezeigt, das ihre Politik bis heute prägt.

Die erste Geschichte der Amerikanischen Revolution seit Jahrzehnten Eines der wichtigsten Ereignisse der Weltgeschichte Neue Perspektiven: Die Revolution aus Sicht von Briten, Indianern, Schwarzen und Frauen Auf dem neuesten Stand der Forschung Der Autor steht für Veranstaltungen zur Verfügung


Teppich von Bayeux (Detail). Frankreich, 11. Jh. © akg-images / De Agostini Picture Lib. / M. Seemuller

© Marietta Schupp

Hastings, 14. Oktober 1066: Die Normannen erobern England Jörg Peltzer lehrt als Professor für Vergleichende Landesgeschichte in europäischer Perspektive an der Universität Heidelberg. Die Geschichte Englands im Mittelalter bildet einen seiner Forschungsschwerpunkte.


Jörg Peltzer 1066 Kampf um England. 2016. 320 Seiten mit 40 Abbildungen und 5 Karten. Gebunden € 24,95[D] / € 25,70[A] 978-3-406-69750-0 Erscheint am 19. September

26|27 Der fast 70 Meter lange Teppich von Bayeux, der noch im 11. Jahrhundert entstand, ist wohl die berühmteste Bildergeschichte der Welt; darin eingewoben sind die dramatischen Begebenheiten des Jahres 1066. Der international renommierte Mediaevist Jörg Peltzer erhellt Hintergründe, Verlauf und Folgen des Konflikts um England und bietet eine umfassende Darstellung eines der zentralen Ereignisse der europäischen Geschichte des Mittelalters. Nach dem Tod Eduards des Bekenners stritten die Angelsachsen Edgar Ætheling und Harold Godwinson, der norwegische König Harald Hardrada und der Normannenherzog Wilhelm um England. Im Jahr 1066 verhalf das Schlachtenglück schließlich Wilhelm bei Hastings zum Sieg. Jörg Peltzer zeigt in seiner neuen, ebenso informativen wie fesselnden Darstellung der Eroberung Englands, welche weiteren Quellen (neben dem Teppich von Bayeux) über diese Ereignisse berichten – und macht deutlich, welche besonderen Probleme mit dieser Überlieferung verbunden sind. Er stellt zudem die Protagonisten vor, beschreibt ihre Heere und deren Kampfesweise, Waffenarten und Logistik, nimmt uns mit auf die Schlachtfelder an der Stamford Bridge und bei Hastings, schildert die Durchsetzung Wilhelms und seiner normannischen Gefolgsleute in ihrem neuen Reich und bietet schließlich einen Überblick über die Rezeptionsgeschichte des Jahres 1066.

950. Jahrestag der Schlacht von Hastings am 14. Oktober 2016 Hintergründe, Verlauf und Folgen des Konflikts um England Eines der zentralen Ereignisse der europäischen Geschichte des Mittelalters Eine faszinierende Einführung in eine verstörend brutale Welt von Kriegern und Abenteurern


© akg-images / De Agostini Picture Lib.

James Romm ist vielfach durch seine Arbeiten auf dem Gebiet der griechischen und römischen Altertumskunde ausgewiesen und lehrt als Professor for Classics am Bard College (New York).

© Doug Baz

Der Tod Alexanders des Großen und das blutige Ringen um sein Erbe


James Romm Der Geist auf dem Thron Der Tod Alexanders des Großen und der mörderische Kampf um sein Erbe. Aus dem Englischen von Karl Heinz Siber. 2016. 288 Seiten mit 25 Abbildungen und Karten. Gebunden € 24,95[D] / € 25,70[A] 978-3-406-68803-4 Erscheint am 29. August

28|29 Als 323 v.Chr. Alexander der Große völlig überraschend im Alter von kaum 33 Jahren in Babylon stirbt, ist sein ganzes Geschlecht – das makedonische Königshaus der Argeaden – dem Tode geweiht. Was sich in den folgenden 25 Jahren an Intrigen und Gewalt, Mord und Krieg abspielt, kann mit jedem Königsdrama Shakespeares mithalten. James Romm beschreibt meisterhaft die dramatischen Ereignisse im Kampf um das Erbe Alexanders. In einer gespenstischen Sterbeszene nimmt Alexander Abschied von seinen engsten Gefährten, die ihm von Jugend auf vertraut waren und mit ihm buchstäblich die Welt erobert hatten. Die Frage, auf wen sein Reich übergehen solle, soll er mit den Worten beantwortet haben: „Auf den Stärksten“. Wer aber der Stärkste ist, muss blutig ausgekämpft werden. Als Resultat dieses Ringens versinkt das riesige Herrschaftsgebilde, das sich über drei Kontinente ausdehnt, in einer nicht enden wollenden Folge von Kriegen. Dabei werden die Familienangehörigen des Toten zu Faustpfändern in den Händen der Diadochen, der ehemaligen Generäle Alexanders, von denen jeder versucht, die gesamte Macht auf sich zu vereinen. In seiner mitreißenden Schilderung der stürmischen Ereignisse und der ebenso leidenschaftlichen wie gewissenlosen Akteure ist dem Autor ein wahres Epos über den Untergang eines Weltreichs gelungen.

Der Untergang des ersten Weltreichs europäischen Ursprungs Der Dämon Alexander führt seine Nachfolger in den Abgrund „Eher wie ein Thriller geschrieben denn wie ein Geschichtswerk.“ The Daily Freeman „Eine temporeiche, dramatische Geschichte. Romm hat seiner Darstellung Lebendigkeit und Leidenschaft eingehaucht.“ Peter Green, The Wall Street Journal


Š akg-images

Klaus Bringmanns groĂ&#x;e Darstellung des archaischen Griechenlands


Klaus Bringmann Im Schatten der Paläste Geschichte des frühen Griechenlands. Von den dunklen Jahrhunderten bis zu den Perserkriegen. 2016. 400 Seiten mit 29 Abbildungen, davon 12 in Farbe. Gebunden € 29,95[D] / € 30,80[A] 978-3-406-69716-6 Erscheint am 29. August

30|31 Wann beginnt die griechische Geschichte? Mit den mykenischen Palästen? Mit Homer? Oder gar erst mit der Zeit Herodots, des Vaters der Geschichtsschreibung? Klaus Bringmann rückt jede Phase der griechischen Frühgeschichte ins rechte Licht und entwirft ein eindrucksvolles Epochenportrait, das die Zeit vom 12. bis zum 5. Jahrhundert v. Chr. umfasst. Spannend und anschaulich beschreibt Klaus Bringmann die Welt der griechischen Frühzeit mit ihren Hunderten von Stammesgemeinden und Stadtstaaten. Er erläutert ihre verbindenden Elemente – Sprache, Wanderungs- und Kolonisationsbewegungen, Kunst, Kultur und Religion –, betont die Bedeutung des Meeres für die Griechen, die prägende Rolle des Adels in Politik und Kultur, zeigt aber auch die Notwendigkeit auf, Machtgier und Skrupellosigkeit der Führungsschicht durch die Ausbildung von Rechts­ ordnungen und staatlichen Strukturen einzuhegen. Schließlich erhellt er die Entstehung der bipolaren griechischen Welt mit den Machtzentren Athen und Sparta und richtet zuletzt den Blick auf die erste große äußere Bedrohung des griechischen Kosmos durch die Perser, die das griechische Gemeinschaftsbewusstsein politisierte und die griechische Geschichte in neue Bahnen lenkte.

Klaus Bringmann lehrte bis zu seiner Emeritierung an der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Von ihm liegen bei C.H.Beck vor: Römische Geschichte. Von den Anfängen bis zur Spätantike (102010); Geschichte der römischen Republik. Von den Anfängen bis Augustus (22010); Kleine Kulturgeschichte der Antike (2011).

Ein eindrucksvolles Epochenportrait Spannend und anschaulich erzählt Von einem der grand old men der deutschen Altertumswissenschaften


Was uns die Archäologie über die Menschheit erzählen kann

© Benno Kraehahn

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Hermann Parzinger ist Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und einer der drei Gründungsintendanten des Humboldt-Forums. Er hat als habilitierter Prähistoriker von 2003 bis 2008 das Deutsche Archäologische Institut geleitet. Für seine wissenschaftlichen Verdienste wurde er mit zahlreichen Ehrungen und Preisen ausgezeichnet, darunter dem LeibnizPreis (1998) und die Aufnahme in den Orden Pour le Mérite (2012). Im Verlag C.H.Beck sind von ihm lieferbar: Die Kinder des Prometheus. Eine Geschichte der Menschheit vor der Erfindung der Schrift (42015); Die frühen Völker Eurasiens (22011); Die Skythen (32010).


In eleganter Halbleinenausstattung

Mit 70 n e farbig ngen u Abbild arten und K

Hermann Parzinger Abenteuer Archäologie Eine Reise durch die Menschheitsgeschichte. 2016. 256 Seiten mit 70 farbigen Abbildungen und Karten. Halbleinen € 19,95[D] / € 20,60[A] 978-3-406-69639-8 Erscheint am 29. August

Paket 8/7 978-3-406-90547-6

32|33 Auf den Traumpfaden uralter Kulturen führt der international renommierte Prähistoriker Hermann Parzinger durch Millionen Jahre Menschheitsgeschichte bis in die Gegenwart – und macht uns gleichzeitig mit der Arbeit der Archäo­ logen vertraut. Er lehrt uns das Staunen über die Rätsel der Vergangenheit und zeigt, welche konkreten Beiträge die Archäologie seit über 100 Jahren zur Entschlüsselung dieser Geheimnisse leistet. In diesem mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Karten ausgestatteten Band erläutert Hermann Parzinger an vielen Beispielen, wie Archäologen mit immer weiter verfeinerten Methoden – etwa modernen Gen-Untersuchungen – helfen, wichtige Weg- und Wendemarken in der Entwicklung des Menschen zu erkennen und besser zu verstehen. Er führt uns auf den Spuren des Homo sapiens von Afrika aus durch alle Kontinente, Zeiten und Kulturen – vorbei an den Feuern der Eiszeitjäger und Höhlenmaler, durch die ältesten Tempelbezirke und Städte der Menschheit, zu den Pyramiden der Ägypter und den Palästen der Mykener und weiter noch durch das Imperium Romanum, das Karolingerreich und die Städte des Mittelalters bis in die Neue Welt und schließlich auf die Schlachtfelder des 20. Jahrhunderts und zu den Raubgrabungen unserer Tage im Irak.

Eine Geschichte der Menschheit im Spiegel der Archäologie Reich bebildert „Parzinger überblickt sein Forschungsfeld nicht nur, er kann es auch vermitteln.“ Cord Riechelmann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Der Autor steht für Veranstaltungen zur Verfügung


© akg-images / Erich Lessing

Das Standardwerk zur Geschichte der Kelten – völlig neu bearbeitet

Bernhard Maier ist Professor für Allgemeine Religionswissenschaft und Europäische Religionsgeschichte an der Universität Tübingen. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift für celtische Philologie, hat zahlreiche Bücher über die Kelten vorgelegt und war Fachberater einer 2015/16 von ZDF und arte in Zusammenarbeit mit der BBC produzierten Dokumentation über die Kelten.


Bernhard Maier Die Kelten Ihre Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. 2016. 380 Seiten mit 16 Abbildungen und 14 Karten. Gebunden € 24,95[D] / € 25,70[A] 978-3-406-69752-4 Erscheint am 29. August

34|35 Die Kelten sind eines der kulturell faszinierendsten und historisch bedeutendsten Völker der europäischen Geschichte. Bernhard Maiers Standardwerk – die erste große Darstellung der Geschichte der Kelten in deutscher Sprache – wird nun in einer vollständig überarbeiteten und erweiterten Neuausgabe vorgelegt. Sie umfasst den Zeitraum von der Antike bis zur Gegenwart und reicht geographisch von Irland bis nach Kleinasien. Der besondere Reiz der Darstellung liegt darin, dass sie sich nicht wie üblich auf die Bedeutung der Kelten im Altertum beschränkt. Dieses Buch greift viel weiter aus und führt ein in die Ereignisgeschichte der Kelten im Mittelalter, ihre Rolle als Mittler des Christentums in Gestalt der irischen Mönche und – mit Blick auf die Artus-Sage – ihren Beitrag zur Weltliteratur. Es beschreibt Voraussetzung und Entstehung unseres modernen Kelten­ begriffs und seine problematische ideologische Vereinnahmung. Mit der Geschichte der Kelten und ihrer Sprache von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart endet die Darstellung, wobei der Nordirlandkonflikt und die Einrichtung der schottischen und walisischen Regionalparlamente am Ende unseres Jahrhunderts die Schlusssteine bilden.

Die erste große Darstellung der Geschichte der Kelten in deutscher Sprache Vollständig überarbeitete und erweiterte Neuausgabe 2500 Jahre keltische Geschichte, Kultur und Sprachen


Das neue Standardwerk zur Geschichte des Balkans

Die Brücke von Mostar (Im 16. Jh. erbaut). © akg-images

– von der Antike bis zur Gegenwart

Marie-Janine Calic ist Professorin für südosteuropäische Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Bei C.H.Beck ist von ihr erschienen: Geschichte Jugoslawiens im 20. Jahrhundert (22014).


Marie-Janine Calic Südosteuropa Weltgeschichte einer Region. 2016. 688 Seiten mit 38 Abbildungen und 4 Karten. Gebunden € 34,95[D] / € 36,–[A] 978-3-406-69830-9 Erscheint am 19. September

36|37 Der Balkan – das war von den europäischen Zentren aus betrachtet immer das Fremde, Exotische und Rückständige. Marie-Janine Calic schreibt die Geschichte Südosteuropas als Weltgeschichte und hinterfragt dabei die gängigen Stereotype über die Region. Die Bewohner Südosteuropas teilen viele gemeinsame Erfahrungen, und bis heute sind ihre Schicksale wechselseitig eng miteinander verknüpft. Eine gemeinsame Identität sucht man dennoch vergeblich. Stattdessen hat sich hier eine einzigartige Vielfalt herausgebildet, die sich nicht zuletzt überregionalen Bezügen verdankt. Werden und Wandel Südosteuropas von der Antike bis zur Gegenwart werden daher in diesem Buch nicht bloß aus der Region selbst erklärt, sondern aus einer globalgeschichtlichen Perspektive neu betrachtet. Dabei zeigt sich, dass der Austausch mit dem Rest der Welt eine viel größere Rolle gespielt hat, als es in den gängigen historischen Darstellungen zum Ausdruck kommt.

Den Balkan verstehen Ein Überblick über 2000 Jahre bewegte Geschichte Von der besten Kennerin der Region Überraschende Perspektiven aus einem neuen Blickwinkel Die Autorin steht für Veranstaltungen zur Verfügung


Werner von Siemens 200. Geburtstag am 13. Dezember 2016


Johannes Bähr Werner von Siemens 1816 – 1892. Eine Biografie. 2016. 576 Seiten mit 150 teils farbigen Abbildungen. Leinen € 29,95[D] / € 30,80[A] 978-3-406-69820-0 Erscheint am 20. Oktober

38|39 Werner von Siemens gehört zu den Wegbereitern der Moderne. Anlässlich seines 200. Geburtstags zeichnet Johannes Bähr ein faszinierendes Bild dieses außergewöhnlichen Unternehmers und seiner Epoche. Dazu wurden erstmals tausende Briefe auf digitaler Basis ausgewertet. Als Erfinder hat Werner von Siemens dazu beigetragen, das Leben der Menschen zu verändern. Seine Innovationen spielten eine entscheidende Rolle, indem sie der Elektrizität immer neue Anwendungsfelder erschlossen: bei der Übertragung von Nachrichten, bei der Erzeugung von Energie, der Beleuchtung von Gebäuden und dem Antrieb von Maschinen. Doch der Pionier der Elektroindustrie war auch als Mensch facettenreich: Unternehmer und Erfinder, Offizier des preußischen Militärs, verantwortungsvoller Familienvater sowie Abgeordneter und Wissenschaftsförderer. Seine Biografie bietet das Panorama eines Jahrhunderts, in dem sich die Welt grundlegend wandelte. Kriege, Revolutionen, Könige und Zaren beeinflussten den Werdegang dieses Erfinderunternehmers, der Telegrafenkabel nach Nordamerika und Vorderasien verlegen ließ und die erste elektrische Straßenbahn der Welt baute.

Johannes Bähr ist apl. Professor an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und hat zahlreiche Werke zur Unternehmensgeschichte veröffentlicht. Bei C.H.Beck sind von ihm erschienen: (zus. mit Ralf Banken und Thomas Flemming) Die MAN (32010), (zus. mit Paul Erker) Bosch (2013), (zus. mit Ralf Ahrens) Jürgen Ponto (2013), (zus. mit Christopher Kopper) Munich Re (2015).

200. Geburtstag am 13. Dezember 2016 Der Pionier der Elektroindustrie Einer der bedeutendsten Unternehmer der deutschen Geschichte Edle Ausstattung und 150 teils farbige Abbildungen Der Autor steht für Veranstaltungen zur Verfügung


Deutschlands Steinkohlenbergbau – das Erbe einer Ära

Werner Müller (Hrsg.) Unter uns Die Faszination des Steinkohlenbergbaus in Deutschland. Band II: Kultur und Leben 2016. 200 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Format 23 cm x 28 cm. Gebunden € 19,95[D] / € 20,60[A] 978-3-406-69879-8 Erscheint am 20. Oktober

Lieferbar

Werner Müller (Hrsg.) Unter uns Die Faszination des Steinkohlenbergbaus in Deutschland. Band I: Wissen und Können Format 23 x 28 cm. 2015. 160 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen. € 19,95[D] / € 20,60[A] 978-3-406-68427-2 Lieferbar

Im Dezember 2018 endet mit Schließung der letzten Bergwerke das Zeitalter des Steinkohlenbergbaus in Deutschland – ein bedeutsames Kapitel Industriegeschichte geht zu Ende. Doch vieles wirkt weiter: Soziale Errungenschaften wie die Montanmitbestimmung und die hart errungene Sozialpartnerschaft gaben der gesamten deutschen Wirtschaft nachhaltige Impulse. Kunst und Alltagskultur der Kohleregionen wurden dauerhaft und auf unverwechselbare Art und Weise von der harten Arbeit auf den Zechen geprägt. Band II der Buchreihe Unter uns führt an typische Orte, die Kultur und Leben im Schatten der Fördertürme repräsentieren. Auch dieser Band besticht durch einzigartige historische und aktuelle Abbildungen, Erfahrungsberichte von Zeitzeugen, Wortmeldungen von Prominenten und verständlich formulierten Themenbeiträge namhafter Autoren. Die ganze Fülle des kulturellen und sozialen Lebens an Ruhr und Saar erschließt sich dadurch auch Laien auf ebenso unterhaltsame wie informative Weise – vom engmaschigen Netz der Gemeinschaft in den Zechensiedlungen bis zu den Ursprüngen der Ruhrfestspiele; von den „Knappen“ des FC Schalke 04 bis zur Knappschaftskasse. Band I ist bereits erschienen und hat das technologische Vermächtnis der Bergleute zum Thema. Der abschließende Band III zu den politischen Entwicklungen rund um die letzten Jahrzehnte des Steinkohlenbergbaus folgt im Herbst 2017. Werner Müller ist Vorstandsvorsitzender der RAG-Stiftung. Er war von 1998 – 2002 als Parteiloser Bundeswirtschaftsminister und leitete danach die Industriekonzerne RAG (2003 – 2007) und Evonik Industries (2007 – 2008).


C&A – Geschichte eines Familienunternehmens

Mark Spoerer C&A Ein Familienunternehmen in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien. 1911 – 1961. 2016. 470 Seiten mit 120 teils farbigen Abbildungen und Grafiken. Leinen € 34,95[D] / € 36,–[A] 978-3-406-69824-8 Erscheint am 21. Juli

40|41 Die Geschichte von C&A steht paradigmatisch für die Ökonomisierung und Rationalisierung der Herstellung und des Verkaufes von Kleidung seit Ende des 19. Jahrhunderts. Mark Spoerer beschreibt die wechselvolle Geschichte des Familienunternehmens vom Start in Deutschland bis in die Jahre des Wirtschaftswunders. Dabei untersucht er auch, wie sich die Tradition der Familie Brenninkmeijer, den Unternehmernachwuchs nur aus den eigenen Reihen zu rekrutieren, auf die Unternehmensstrategie auswirkte. Ursprünglich aus dem westfälischen Wanderhandel kommend, begannen die Brüder Clemens und August Brenninkmeijer 1841, ein Unternehmen in den Niederlanden aufzubauen, das 1911 nach Deutschland und 1922 nach Großbritannien expandierte. Trotz der Schwierigkeiten, die die Brenninkmeijers als Ausländer, Kapitalisten und Katholiken im Dritten Reich hatten, nutzten sie die geschäftlichen Chancen, die das Regime Unternehmen bot, etwa bei der „Arisierung“ von Immobilien. Nach 1945 verzeichnete das Unternehmen in der beginnenden Konsumgesellschaft ein stürmisches Wachstum und entwickelte sich zu einer der größten europäischen Modeketten.

Mark Spoerer, geboren 1963, ist Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Regensburg. Von ihm erschienen zahlreiche Publikationen zur Wirtschafts-, Unternehmens- und Sozialgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, z.B. Neue deutsche Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts (Zus. m. Jochen Streb, 2013).

Niederländische Ausgabe 978-3-406-69828-6

Englische Ausgabe 978-3-406-69826-2


Die Welt der Rückversicherer English Edition

Johannes Bähr Christopher Kopper Munich Re The Company History. 1880 – 1980. Aus dem Deutschen von Patricia Sutcliffe. 2016. 464 Seiten mit 90 Abbildungen. Leinen € 98,–[D] / € 100,80[A] 978-3-406-69822-4 Erscheint am 20. Oktober

Johannes Bähr ist apl. Professor an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Christopher Kopper ist apl. Professor an der Universität Bielefeld.

Die Münchener Rück stieg schon bald nach ihrer Gründung im Jahr 1880 zum Weltmarktführer auf. Johannes Bähr und Christopher Kopper legen nun die erste Geschichte des Unternehmens vor, die von den Anfängen bis in die 1980er Jahre reicht. Bis heute ist Munich Re einer der beiden weltweit führenden Rückversicherer. Gleichwohl ist in der breiten Öffentlichkeit wenig über dieses Unternehmen bekannt. Dieses Buch zeigt, wie sich der Umgang mit Risiken wandelte und wie Versicherer auf Großkatastrophen und technologische Umwälzungen reagierten. Es bietet zugleich eine Geschichte der Globalisierung und verdeutlicht, welche Rückschläge und Hindernisse es in diesem Prozess gab. Eingehend wird auch die Rolle des Unternehmens im Dritten Reich behandelt.


C.H.BECK Jahresgabe 2016

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C.H.BECK Jahresgabe 2016 für Ihre Kunden: Flexcover. Ca. 144 Seiten. Format 11 x 17 cm. Ein immerwährender Kalender mit Zeichnungen und Vignetten von Else Sohn-Rethel. Mit Standardeindruck: „Mit den besten Wünschen für eine angenehme Lektüre“ € 3,60 (incl. Mwst) Einkaufspreis ab   500 Ex. € 3,10 (incl. Mwst) Einkaufspreis ab 1000 Ex. € 2,60 (incl. Mwst) Einkaufspreis ab 2000 Ex. Sprechen Sie mit Ihrem Vertreter Für die Jahresgabe mit individuellem Firmeneindruck benötigen wir Ihre Bestellung und ein reprofähiges Logo bis zum 4. 7. 2016 per Mail an: katja.stegmair@beck.de

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Der Weihnachtsprospekt 2016 in zwei Varianten (gleichen Inhalts): Zum Verteilen an Ihre Kunden in der Buchhandlung: 6 Seiten, 26g, durchgehend farbig, DIN A4. Zum Verteilen an Ihre Kunden oder als Beilage im Versand: 16 Seiten, 12g, durchgehend farbig, DIN lang.

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Der Prospekt 500 Jahre Reformation in zwei Varianten (gleichen Inhalts): Zum Verteilen an Ihre Kunden in der Buchhandlung: Ca. 12 Seiten, durchgehend farbig, DIN A4. Zum Verteilen an Ihre Kunden oder als Beilage im Versand: Ca. 24 Seiten, durchgehend farbig, DIN lang.

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