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Dirk Drews c/o VertreterServiceBuch Schwarzwaldstrasse 42 · 60528 Frankfurt Tel. 069 / 95528322 · Fax 069 / 95528310 drews@vertreterservicebuch.de Reisegebiet: Baden-Württemberg Petra Gläß Ostrau · Staupitzstraße 12 · 04668 Grimma Tel./Fax 034386 / 41921 petra.glaess@pctel-mtl.de Reisegebiet: Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt Karl Halfpap Postfach 300513 · 50775 Köln Tel. 0221 / 9231594 · Fax 0221 / 9231595 halfpap.verlagsvertretung@t-online.de Reisegebiet: Nordrhein-Westfalen Torsten Hornbostel / Michaela Wagner Winsener Straße 23 · 29614 Soltau Tel. 05191 / 606665 · Fax 05191 / 606669 hornbostel-verlagsvertretungen@t-online.de Reisegebiet: Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein Peter Wolf Jastrow / Jan Reuter Verlagsvertretungen Cotheniusstraße 4 · 10407 Berlin Tel. 030 / 44732180 · Fax 030 / 44732181 service@buchart.org Reisegebiet: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern Thomas Romberger / Jens Müller c/o Vertreterbüro Würzburg Huebergasse 1 · 97070 Würzburg Tel. 0931 / 17405 · Fax 0931 / 17410 romberger@vertreterbuero-wuerzburg.de mueller@vertreterbuero-wuerzburg.de Reisegebiet: Bayern Jochen Thomas-Schumann Verlagsvertretungen Zum Bauernholz 1 · 21401 Thomasburg Tel. 05859 / 978966 · Fax 05859 / 978968 elajochen@t-online.de Reisegebiet: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Luxemburg Österreich: Jürgen Sieberer Arnikaweg 79/4 · A - 1220 Wien Tel. 0664 / 3912834 · Fax 01 / 2854522 juergen.sieberer@mohrmorawa.at Thomas Rittig Stefan Zweig Straße 6 · A - 4600 Wels Tel./Fax 07242 / 29084 thomas.rittig@aon.at

257208

Bestell-Nr. 257208

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KundenServiceCenter Sie erreichen unser KundenServiceCenter (KSC) von Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Zu allen anderen Zeiten können Sie uns Ihre Nachricht auf unserem Anrufbeantworter hinterlassen. 24 Stunden Lieferzeit für Ihre eiligen Bestellungen Um Sie bei Ihren besonders eiligen Bestellungen zu unterstützen, haben wir unseren Service weiter ausgebaut. Eilige Bestellungen, die uns bis 11:30 Uhr erreichen, werden noch am selben Tag fakturiert, mit Vorrang im Lager kommissioniert und noch am gleichen Tag der Post übergeben. Die Post garantiert uns, dass diese Sendungen Ihnen am nächsten Arbeitstag zugestellt werden. Dazu ist es notwendig, dass Sie solche Bestellungen unserem KundenServiceCenter telefonisch übergeben und die Eilbedürftigkeit zum Ausdruck bringen. Eine Lieferung erfolgt in diesen Eilfällen über die Post. Bitte benutzen Sie folgende Verbindungen: KundenServiceCenter Tel. 089 / 38189-750 Fax 089 / 38189-358 bestellung@beck.de Österreich: Mohr Morawa Buchvertrieb GmbH Sulzengasse 2 A - 1230 Wien Tel. 01 / 68014-0 Fax 01 / 6896800 oder 6887130 Bestellservice: Tel. 01 / 68014-5 DW bestellung@mohrmorawa.at Homepage/Webshop: www.mohrmorawa.at Schweiz: Buchzentrum AG Industriestraße Ost 10 CH - 4614 Hägendorf Tel. 062 / 2092525 Fax 062 / 2092627

Der Verlag C.H.Beck stellt Rezensionsexemplare auf Grundlage der Regeln des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels zur Verwendung von Buchrezensionen zur Verfügung. Unsere Lageraufnahmeformulare finden Sie unter www.chbeck.de Preisänderungen und Irrtümer vorbehalten. Stand: 10. November 2015

Verlag C.H.Beck Literatur • Sachbuch • Wissenschaft Vertrieb und Werbung Fax 089 / 38189-520 Leitung André Brenner Tel. 089 / 38189-289 andre.brenner@beck.de Verkaufsleitung Buchhandel, stellvertretende Vertriebsleitung Irene Pellkofer Tel. 089 / 38189-415 irene.pellkofer@beck.de Werbung Claus Beinhofer Tel. 089 / 38189-369 claus.beinhofer@beck.de Werbung mit dem Buchhandel Petra Hlawitschka Tel. 089 / 38189-784 petra.hlawitschka@beck.de Lesungen Literatur, Büchertische Hatice Özyurt Katharina Buresch (ab 02/2016) Tel. 089 / 38189-483 hatice.oezyurt@beck.de katharina.buresch@beck.de Lesungen Sachbuch, Werbemittel Anja Schoene Tel. 089 / 38189-319 anja.schoene@beck.de Online-Marketing Andreas Kurzal Tel. 089 / 38189-331 andreas.kurzal@beck.de Presse und Lizenzen Fax 089 / 38189-587 presse@beck.de Leitung Ulrike Wegner Tel. 089 / 38189-315 ulrike.wegner@beck.de Presse Elisabeth Braune Tel. 089 / 38189-522 elisabeth.braune@beck.de Presse und Lizenzen Dr. Andrea Brill Tel. 089 / 38189-695 andrea.brill@beck.de

C.H.BECK literatur Frühjahr 2016


Lieblingsbücher  5

Catalin Dorian Florescu | Der Mann, der das Glück bringt

 7

Hans Pleschinski (Hrsg.) | „Ich war glücklich, ob es regnete oder nicht“

 9

Jim Shepard | Aron und der König der Kinder

11

Michael Lüders | Never Say Anything

15

Anthony Doerr | Memory Wall

17

Marjana Gaponenko | Das letzte Rennen

19

Eli Gottlieb | Best Boy

21

François Garde | Das Lachen der Wale

23

Ernst Augustin | Der Kopf

25 textura: E. E. Cummings | Poems · Gedichte 27

28 Wespennest

262 Seiten. Gebunden € 19,95[D] / € 20,60[A] 978-3-406-68203-2 Lieferbar

255 Seiten. Gebunden € 19,95[D] / € 20,60[A] 978-3-406-68188-2 Lieferbar

C.H.Beck Gedichtekalender | „Kleiner Bruder“ 2017

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Zeitschrift für Ideengeschichte

30 Adressen

„Ein rarer Mix aus Lovestory, Wissenschaftsgeschichte und Abenteuerroman.“ Sigrid Löffler, ORF

Die Novitäten sind weitestgehend

„Ein Buch, das glücklich macht. Und weiterträumen lässt.“ Hiltrud Behr, Braunschweiger Zeitung

Titelmotiv: © Geviert, unter Verwendung eines Motivs von Alper Yeşiltaş und © Shutterstock

Leseproben und aktuelle Informationen zu unserem Programm finden Sie online unter www.chbeck.de Werden Sie unser Fan auf Facebook: www.facebook. com/CHBeckLiteratur und folgen Sie uns auf Twitter: twitter.com/CHBeckLiteratur

Die österreichischen Europreise wurden von unserem österreichischen Alleinauslieferer als seine gesetzlichen Letztverkaufspreise in Österreich festgesetzt. Sämtliche Angaben zu Umfang und Ladenpreis verstehen sich als ca.-Angaben.


© Geviert, unter Verwendung eines Motivs von Alper Yeşiltaş und © Shutterstock

Der neue große Roman von

Catalin Dorian Florescu


„Kaum einer erzählt mit so viel Kraft, Sinnlichkeit, Wärme, mit einem so großen, Jahrhunderte umfassenden Atem …

Was für ein Erzähler!“ Elke Heidenreich, Frankfurter Allgemeine Zeitung, über „Jacob beschließt zu lieben“

Catalin Dorian Florescu Der Mann, der das Glück bringt Roman. 2016. 324 Seiten. Gebunden € 19,95[D] / € 20,60[A] 978-3-406-69112-6 Erscheint am 10. Februar

Paket 23/20 978-3-406-90493-6

Paket 12/10 978-3-406-90494-3

© Christoph Mukherjee

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Catalin Dorian Florescu, geboren 1967 in Timisoara in Rumänien, lebt als freier Schriftsteller in Zürich. Er veröffentlichte die Romane „Wunderzeit“ (2001), „Der kurze Weg nach Hause“ (2002) und „Der blinde Masseur“ (2006). Bei C.H.Beck liegen von ihm die Romane „Zaira“ (2008) und „Jacob beschließt zu lieben“ (2011) vor. Er erhielt zahlreiche Preise – u. a. den Anna Seghers-Preis und 2011 den Schweizer Buchpreis. Im Jahr 2012 wurde er mit dem Josef von Eichendorff-Literaturpreis für sein Gesamtwerk geehrt. Für das Manuskript des neuen Romans erhielt er das Werkjahr der Stadt Zürich.

Lieferbar

Ray und Elena lernen sich in einer dramatischen Nacht in New York kennen. Sie ist eine Fischerstochter aus dem Donaudelta, er ein erfolgloser Künstler, der noch an den Durchbruch glaubt. Sie muss die Asche ihrer Mutter nach Amerika bringen, er will erreichen, was sein Großvater für sich erhoffte. Ihre geheimnisvollen Lebenswege finden in jenem Augenblick zusammen, als sie sich entscheiden können, einander erzählend zu vertrauen. Ihre Familiengeschichten führen den Leser in die Welt New Yorks vor hundert Jahren und in das magische Universum des Donaudeltas. In seinem spannenden, an Fabulierlust und Überraschungen reichen Roman, der von 1899 bis in die Gegenwart reicht, lässt Catalin Dorian Florescu zwei Erzählstimmen abwechselnd zu Wort kommen. So entsteht das Bild eines fantastischen und harten Jahrhunderts zwischen dem Schwarzen Meer und der amerikanischen Metropole. Ein Roman voller Tragik und Komik, der gleichzeitig eine literarische Reverenz an die Fähigkeit des Menschen ist, sein Glück zu suchen, zu überleben und allen Widrigkeiten zum Trotz zu lieben.

Leseexemplar Schweizer Buchpreis 2011 80.000 Exemplare von „Jacob beschließt zu lieben“ Besuchen Sie Catalin Dorian Florescus Online-Lesung unter www.chbeck.de/go/ florescu-liest-zehnseiten Der Autor steht für Veranstaltungen zur Verfügung

Interview-Film mit Catalin Dorian Florescu über sein Schreiben: www.chbeck.de/ go/florescu-im-gespraech Weitere Informationen zum Autor: www.florescu.ch


„Mit ihrem Rückblick auf die Ära von 1850 bis 1900 hinterließ Else Sohn-Rethel ein Panorama der Belle Epoque und der Gründerzeit in Deutschland, wie wir es sonst von Frauen aus dieser Zeit nicht besitzen.“ Hans Pleschinski Else Sohn-Rethel „Ich war glücklich, ob es regnete oder nicht“ Lebenserinnerungen. Herausgegeben von Hans Pleschinski. 2016. 256 Seiten mit 33 Abbildungen. Gebunden € 22,95[D] / € 23,60[A] 978-3-406-69165-2 Erscheint am 9. März

6|7 Ein Glücksfall beschert uns die Lebenserinnerungen von Else SohnRethel (1853 – 1933), herausgegeben und behutsam kommentiert von Hans Pleschinski. Es sind lebendige, beherzte und liberal-kluge Memoiren einer Frau aus dem deutsch-jüdischen, kulturell reichen Großbürgertum, wie sie in dieser Form einmalig sind: Rauschende Feste in Dresden und Düsseldorf, prägende Ereignisse der Belle Epoque und der Gründerzeit, ein Ambiente, in dem alle wichtigen Künstler der Zeit verkehrten, aber auch Krieg und Cholera wüteten. Die Erinnerungen der Else Rethel, die von den Malern August Grahl und Alfred Rethel abstammte und mit dem Maler Carl Sohn verheiratet war, liefern auch ein anschauliches Bild eines deutschen assimilierten Judentums vor der Vernichtung, ein unschätzbares und luftig-heiteres Zeitbild.

© Isolde Ohlbaum

Lieferbar Hans Pleschinski, geboren 1956, lebt als freier Autor in München. Er veröffentlichte u. a. die Romane „Leichtes Licht“ (C.H.Beck, 2005), „Ludwigshöhe“ (C.H.Beck, 2008) und „Königsallee“ (C.H.Beck, 2013), der ein Bestseller wurde, und gab die Briefe der Madame de Pompadour und eine Auswahl aus dem Tagebuch des Herzogs von Croÿ heraus. Zuletzt erhielt er u. a. den Hannelore-Greve-Literaturpreis (2006), den Nicolas-Born-Preis (2008) und wurde 2012 zum Chevalier des Arts et des Lettres der Republik Frankreich ernannt. 2014 erhielt er den Literaturpreis der Stadt München und den Niederrheinischen Literaturpreis. Hans Pleschinski ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Künste.

Ein großartiger Memoirenschatz Einzigartige Innenansichten einer untergegangenen Welt Besuchen Sie Hans Pleschinskis Online-Lesung unter www.chbeck.de/go/ pleschinski-liest-zehnseiten Hans Pleschinski steht für Veranstaltungen zur Verfügung


Jim Shepard Aron und der König der Kinder Roman. Aus dem Englischen von Claudia Wenner. 2016. 272 Seiten. Gebunden € 19,95[D] / € 20,60[A] 978-3-406-68959-8 Erscheint am 21. Januar

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„Ein knappes, bewegendes Meisterwerk.“

© akg-images / East News; Portrait: © Barry Goldstein

Joshua Ferris, The Guardian

Jim Shepard, geboren 1956, lebt mit seiner Familie in Williamstown, Massachusetts und lehrt am Williams College. Er hat sechs Romane und vier Erzählsammlungen veröffentlicht und hat u. a. The Story Prize gewonnen. Viele seiner Erzählungen sind in den Anthologien von „The Best American Short Stories“ vertreten. Claudia Wenner lebt als Schriftstellerin, Publizistin und Übersetzerin in Frankfurt und Pondicherry. Sie übersetzte u. a. Werke von Virginia Wolf und gab eine Anthologie indischer Literatur heraus, „Die Geister Indiens“ (2006). Für C.H.Beck übersetzte sie den Roman „Das verbotene Glück der anderen“ von Manu Joseph (2012).

Aron, ein kleiner polnisch-jüdischer Junge, ist in seiner nicht gerade kleinen, armen Familie so etwas wie eine Katastrophe auf zwei Beinen. Nichts will ihm so recht glücken und alles macht er kaputt. Doch halb Tom Sawyer, halb Simplicius – er ist ein guter Kerl. Aron hat leider keine Zeit, ein vernünftiger Erwachsener zu werden. Denn seine Familie zieht nach Warschau, die Deutschen überfallen Polen und die Juden werden ins Ghetto gepfercht. Er freundet sich mit einer Gruppe Jugendlicher an, die für sich und ihre Familien ums Überleben kämpfen, arbeiten, schmuggeln und stehlen und sich immer fragen müssen, wieviel Freundschaft und Liebe sie sich noch leisten können. Verrat und Tod lauern jederzeit. Als der König der Kinder, der berühmte Arzt und Pädagoge Janusz Korczak, Aron in sein Waisenhaus aufnimmt, beginnt eine ungewöhnliche Freundschaft, die den Jungen verändert und beide über sich hinauswachsen läßt. Der preisgekrönte amerikanische Autor Jim Shepard erzählt in diesem spannenden und lakonisch-anrührenden Roman aus dem Warschauer Ghetto eine Geschichte von Menschwerdung und Überleben in einer inhumanen Welt und berichtet von einer Dimension des Menschlichen, die noch das Finsterste überstrahlt.

Leseexemplar Für alle Leser von John Boynes „Der Junge im gestreiften Pyjama“ 30.000 verkaufte Exemplare in den USA Erscheint zeitgleich in • Brasilien • Frankreich • Holland • Israel • Italien • Norwegen • Portugal • Schweden • Serbien • Ungarn


Die dunkle Seite Michael Lüders Never Say Anything Thriller. 2016. 366 Seiten.

des amerik anischen

Klappenbroschur

Drohnenkriegs Werbekampagne

Onlinekampagne

€ 14,95[D] / € 15,40[A] 978-3-406-68892-8 Erscheint am 10. Februar

Paket 23/20 978-3-406-90497-4

Printwerbung

Paket 12/10 978-3-406-90498-1

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Infoscreen-Werbung in allen großen Städten

Die Journalistin Sophie Schelling hatte sich auf eine ganz normale Dienstreise eingestellt. Doch manchmal ist man zur falschen Zeit am falschen Ort: Sophie sieht etwas, das sie nie hätte sehen dürfen. In seinem packenden Polit-Thriller führt Michael Lüders auf die dunkle Seite des amerikanischen Drohnenkriegs und stellt seine Heldin vor eine Gewissensfrage: Wie weit bist du bereit zu gehen, um die Wahrheit herauszufinden? Würdest du dafür deine Zukunft aufs Spiel setzen? Oder vergisst du lieber, was du erlebt und erfahren hast? Immer tiefer verstrickt sich Sophie in das Netz eines übermächtigen Gegners, bis aus ihrer Suche ein blutiger Kampf ums Überleben wird. Dieser Thriller ist eine höchst aktuelle Auseinandersetzung mit den Geheimdiensten und einer entfesselten Moral. Erzählt aus der Sicht einer mutigen Frau, die ihren Beruf als Journalistin ernster nimmt als ihr guttut. Der Inhalt ist fiktiv, doch Ähnlichkeiten mit der Wirklichkeit waren unvermeidbar!

Leseexemplar Die dunkle Seite des amerikanischen Drohnenkriegs Ein packender Politthriller Vom Autor des       Bestsellers „Wer den Wind sät“ Michael Lüders ist NahostExperte und kennt alle Länder der Region aus eigener Anschauung Besuchen Sie Michael Lüders' Online-Lesung unter www.chbeck.de/go/ lueders-liest-zehnseiten

Michael Lüders, Autor und Orientalist, ist häufiger Gast in Hörfunk und Fernsehen. Bei C.H.Beck erschien zuletzt sein viel beachteter Bestseller „Wer den Wind sät. Was westliche Politik im Orient anrichtet“ (142015). Bisher hat er vier Romane und einen Erzählungsband veröffentlicht, darunter „Aminas Restaurant“ (2006).

Der Autor steht für Veranstaltungen zur Verfügung


Das neue Buch des Pulitzer-Preisträgers „Dieses obsessive Erzählen, Anthony Doerr

© getty images

das sich nicht um Regeln kümmert, erzeugt einen Zauber, dem man sich schwer entziehen kann.“ Der Spiegel


Anthony Doerr Memory Wall Aus dem Englischen von Werner Löcher-Lawrence. 2016. 135 Seiten. Gebunden € 14,95[D] / € 15,40[A] 978-3-406-68961-1 Erscheint am 10. Februar

Paket 23/20 978-3-406-90499-8

Paket 12/10 978-3-406-90500-1

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„Eine wunderschöne und bewegende Geschichte.“

Pulitzer Preis 2015

Jim Shepard

© Jerry Bauer

Anthony Doerr, 1973 in Cleveland geboren, lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Boise, Idaho. Neben Erzählungsbänden wie „Der Muschelsammler“ (2007) veröffentlichte Doerr die Romane „Winklers Traum vom Wasser“ (2005) und „Alles Licht, das wir nicht sehen“ (2014), für den er 2015 den Pulitzer Prize erhielt. Der Roman, der in den USA annähernd 2 Millionen Exemplare verkaufte, wurde auch in Deutschland zu einem Bestseller, und in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Für seine Erzählungen hat Doerr bislang vier Mal den renommierten O. Henry Prize erhalten, neben vielen anderen Auszeichnungen erhielt er auch drei Mal den Pushcart Prize. Im Jahr 2007 wurde Anthony Doerr von der Britischen Literaturzeitschrift Granta auf die Liste der „21 Best Young American Novelists“ gesetzt. Werner Löcher-Lawrence, geb. 1956, arbeitete rund zwanzig Jahre lang als Lektor in verschiedenen Verlagen. Heute ist er als literarischer Agent und Übersetzer tätig. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören u. a. John Boyne, Patricia Duncker, Nathan Englander, Hilary Mantel, Hisham Matar, Louis Sachar und Colin Thubron. Für C.H.Beck hat er bereits Anthony Doerrs Roman „Alles Licht, das wir nicht sehen“ übersetzt.

Unser Leben, unsere Welt werden durch unsere Erinnerungen zusammen­ gehalten. Was geschieht mit uns, wenn wir sie verlieren, und welche Möglichkeiten tun sich auf, wenn andere unsere Erinnerungen wiederbeleben können? Der 74-jährigen Alma Konachek, die in einem Vorort von Kapstadt lebt, widerfährt genau dies. Sie verliert ihr Gedächtnis. Unbekannte brechen mehrfach in ihr Haus ein, auf der Suche nach Hinweisen zu einem spektakulären Fossilienfund ihres plötzlich verstorbenen Mannes. Denn Alma hat eine Wand voller Fotos, Gedächtnisstützen, Speichermedien, in der sich irgendwo der fehlende Hinweis zu dem gesuchten Fossil befindet. In dieser lichten, wunderschönen Novelle gelangt schließlich ein Junge in den Besitz des Geheimnisses dieser alten Frau und ihres Mannes, einer Episode aus ihrer Vergangenheit mit der Macht, ein Leben zum Guten zu wenden. Der Junge reist dazu in die Karoo-Wüste und setzt sich dieser wilden Landschaft aus. Wie alle Werke Doerrs zeugt auch dieses von der Größe des Lebens – von der geheimnisvollen Schönheit der Fossilien, Wolken, Blätter – vom atemberaubenden Glück, in diesem Universum zu leben. Die Vorstellungskraft und Sprachmacht, das Einfühlungsvermögen und die Erzählkunst Anthony Doerrs sind unvergleichlich.

Pulitzer-Preis 2015 Der beste Storyteller seiner Generation 80.000 verkaufte Exemplare von „Alles Licht, das wir nicht sehen“ Wochenlang auf der            – Bestsellerliste „Doerr hat neue Maßstäbe dafür gesetzt, was man mit einer Geschichte erreichen kann.“ Dave Eggers


„Der Roman Wer ist Martha? ist eine herausragende literarische Leistung, die mit sprachlicher Pracht und barocker Opulenz, hoch vergnüglich und geistreich von Europa und vom Leben erzählt.“

Marjana Gaponenko Das letzte Rennen Roman. 2016. 272 Seiten. Gebunden € 19,95[D] / € 20,60[A] 978-3-406-68955-0 Erscheint am 10. Februar

Wolfgang Herles, Adelbert-von-Chamisso-Preis-Laudatio

16|17 Komisch, grotesk, hellsichtig und voll schwarzem Humor und Melancholie erzählt Marjana Gaponenko in ihrem neuen Roman vom bösen Erwachen eines modernen Taugenichts, der auf drastische Weise einige hilfreiche Lektionen fürs Leben lernt. Kaspar, ein verwöhnter junger Mann in der guten Wiener Gesellschaft, studiert etwas ziellos vor sich hin und scheint von den Menschen, insbesondere den Frauen um ihn, weniger zu verstehen als von den Ponys, die sein wohlhabender Vater sammelt. Der Vater Adam, ein aus Polen stammender Ingenieur und Selfmademan, verehrt Pferdekutschen und Kutschpferde und liefert sich mit dem einzigen Sohn ein verhängnisvolles Rennen.

Adelbert-von-ChamissoPreisträgerin 2013 Besuchen Sie Marjana Gaponenkos Online-Lesung unter www.chbeck.de/go/ gaponenko-liest-zehnseiten 30.000 verkaufte Exemplare von „Wer ist Martha?“

© Martin Krondorfer

Die Autorin steht für Veranstaltungen zur Verfügung

Marjana Gaponenko wurde 1981 in Odessa (Ukraine) geboren und studierte dort Germanistik. Nach Stationen in Krakau und Dublin lebt sie nun in Mainz und Wien. Sie schreibt seit ihrem sechzehnten Lebensjahr auf Deutsch. 2010 erscheint ihr erster Roman „Annuschka Blume“. Für den Roman „Wer ist Martha?“ wurde sie mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis und dem österreichischen Literaturpreis Alpha ausgezeichnet. Ihr erstes Theaterstück „Zu den Sternen (a cosmic affaire)“ erscheint 2015. Ihre freie Zeit verbringt Marjana Gaponenko mit ihren Haflingern.


Eli Gottlieb Best Boy Roman. Aus dem Englischen von Jochen Schimmang. 2016. 256 Seiten. Gebunden € 19,95[D] / € 20,60[A] 978-3-406-68339-8 Erscheint am 21. Januar

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„Eine erstaunliche Geschichte von Warmherzigkeit und Widerstandskraft, über das Abenteuer zu lieben und geliebt zu werden.“    Walter Kirn

Eli Gottlieb, geboren in New Jersey, arbeitete als Chefredakteur von Elle und lehrte Amerikanische Literatur an der Universität von Padua, Italien. Sein erster Roman „The Boy Who Went Away“ erschien 1997 und wurde mit dem Rome Prize und dem McKitterick Prize der Britischen Autorenvereinigung ausgezeichnet. Eli Gottlieb hat selbst einen autistischen Bruder, der in einem Heim betreut wird. Seine Romane wurden in 14 Sprachen übersetzt. Jochen Schimmang, geboren 1948, ist Schriftsteller und Übersetzer. Für C.H.Beck übersetzte er zuletzt die Romane von Gilbert Adair. Für seinen Roman „Das Beste, was wir hatten” erhielt er 2010 den Rheingau-Literaturpreis und für „Neue Mitte” den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar (2012). Zuletzt erschien „Grenzen, Ränder, Niemandsländer” (2014). Er lebt in Oldenburg.

Todd Aron ist Autist, Mitte 40 und Spezialist in Sachen Fastfood, Flugzeuge und Neil Young. Mit seinem Heimleben in Payton hat er sich gut arrangiert. Er ist immer pünktlich zur Stelle, schluckt an jedem Tag die richtige Pille und verhält sich auch sonst unauffällig – ein richtiger „Best Boy“ eben, bis sein Leben mit einem Mal aus den Fugen gerät. Auslöser hierfür sind vor allem die obskuren Ereignisse rund um einen neuen Pfleger, der bei Todd grenzenloses Misstrauen auslöst. Und dann ist da noch Martine, die mit allen Mitteln der Kunst versucht, ihn zur Rebellion zu verführen. Schließlich begibt sich Todd auf eine wagemutige Reise, an deren Ende eine zutiefst berührende letzte Botschaft seiner Mutter auf ihn wartet. Mit hoher Sensibilität und außergewöhnlichem Einfühlungsvermögen schildert „Best Boy“ das Innenleben eines autistischen Mannes – ein warmherziges, authentisches und in seiner sprachlichen Klarheit brillantes Porträt und eine ergreifende Erzählung darüber, was es bedeutet, eine Familie zu sein.

Die zutiefst berührende Geschichte eines Autisten Ein warmherziges, authentisches Porträt „Ich war tief bewegt von der reinen Schönheit dieses Romans.“ Jonathan Rosen


„Man muss sich den biblischen Jonas als einen glücklichen Menschen vorstellen.“ François Garde

François Garde Das Lachen der Wale Eine ozeanische Reise. Aus dem Französischen von Thomas Schultz. 2016. 288 Seiten. Gebunden € 19,95[D] / € 20,60[A] 978-3-406-68957-4 Erscheint am 9. März

20|21 Man muss sich Jonas als einen glücklichen Menschen vorstellen, schreibt François Garde über den biblischen Propheten, den ein großer Fisch verschlang und vor Ninive wieder ausspuckte – immerhin war dieser Fisch ein Wal. Ein Wesen, das die Phantasie, die Jagdlust, den Hunger, das Sprachvermögen und die Abenteuersehnsucht der Menschheit seit jeder befeuert, ein mythisches Tier. François Garde erzählt in seinem charmanten, kurzweiligen, klugen und durchaus auch komischen Buch alle erdenklichen Geschichten und Kuriositäten über den Wal. Er reist dem Meeresriesen nach, zu den Walhäfen und dem einzigen Walrestaurant, aber er mustert auch Straßenschilder und Sternenbilder und die literarischen Spuren, die das gewaltige Tier hinterlassen hat. Ein glänzend geschriebenes, ebenso lehrreiches wie unterhaltsames Buch über eines der spannendsten und mysteriösesten Wesen der Natur.

Eine faszinierende Naturkunde Eine literarische Spurensuche Von einem großartigen Erzähler

François Garde, geboren 1959 in Le Cannet, nahe der französischen Mittelmeerküste, war als hoher Regierungsbeamter u. a. auf Neukaledonien tätig. 2012 erschien bei C.H.Beck auf Deutsch sein Roman „Was mit dem weißen Wilden geschah“, für den Garde in Frankreich mit acht Literaturpreisen ausgezeichnet wurde, darunter der Prix Goncourt für den ersten Roman. 2013 erschien bei Gallimard der Roman „Pour Trois Couronnes“. Thomas Schultz, geboren 1957, lebt in Berlin und ist als Übersetzer aus dem Französischen und Spanischen tätig. Neben zahlreichen Dokumentarfilmen und Essayfilmen übersetzte er Kunst-Essays für das Museo Thyssen-Bornemisza. Für den Verlag C.H.Beck übersetzte er u. a. Werke von Elisabeth Badinter, Marie-France Hirigoyen, Norberto Fuentes und François Cheng.

© Ekko von Schwichow

© akg-images / De Agostini Picture Library

Lieferbar


Ernst Augustin Der Kopf Ein Roman. Mit einem Nachwort von Lutz Hagestedt. 2016. 544 Seiten. Gebunden € 24,95[D] / € 25,70[A] 978-3-406-69163-8 Erscheint am 10. Februar

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„Der Kopf ist Entwicklungsroman und Utopie, Abenteuergeschichte und Humoreske, expressionistisches Labyrinth und Robinsonade, dies alles zwischen zwei Buchdeckeln: der bodenlose Scherz sucht in unserer Literatur seinesgleichen.“ Hans Magnus Enzensberger, Der Spiegel

© Robert Brembeck

Die Werkausgabe in acht Bänden Ernst Augustin, geboren 1927, war in seinem Beruf als Arzt und Psychiater an damals entlegensten, exotischen Orten tätig, unter anderem in Kandahar, Afghanistan, das sich in biblischem Zustand befand. Heute lebt und schreibt er in noch verbliebenen Innenwelten. In München. Von ihm ist im Verlag C.H.Beck lieferbar: „Die Schule der Nackten“ (2003), „Mahmud der Bastard“ (Neuausgabe, 2003), „Raumlicht: Der Fall Evelyne B.“ (Neuausgabe, 2004), „Der Künzler am Werk“ (2004), „Der amerikanische Traum“ (Neuausgabe, 2006), „Badehaus Zwei“ (Neuausgabe, 2006), „Schönes Abendland“ (Neuausgabe, 2007), „Robinsons blaues Haus“ (2012), „Gutes Geld“ (Neuausgabe, 2013). „Robinsons blaues Haus“ stand auf Platz 1 der SWR-Bestenliste und auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. 2007 erschien auch eine Ausgabe „Romane und Erzählungen“ in acht Bänden in einer Schmuckkassette. Literaturpreise: Hermann-Hesse-Preis, Kleist-Preis, Tukan-Preis (Literaturpreis der Stadt München), Mörike-Preis, Lübecker Literaturpreis von Autoren für Autoren. Ernst Augustin ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

€ 78,–[D] / € 80,20[A]

Ernst Augustins Romanerstling „Der Kopf“ (1962) gehört zu den großen existenzialistischen Romanen der Nachkriegszeit. Augustin erhielt den Hermann-Hesse-Preis dafür, die Öffentlichkeit staunte. Der Ton war neu, er klingt so: „Menschenskind, dachte er, das ist ja ungeheuerlich. Er saß draußen unter freiem Himmel, und nun erst überfiel ihn Rührung. Das Gras anzufassen.“ Bevor die Katastrophe eintrat, hatte Türmann alle Vorahnungen durchlitten. Als Freidenker hatte er Angst vor seiner eigenen Vorstellungsgabe: „Wenn wirklich alles, was ich hier um mich sehe, nur meinem eigenen Kopf entspringt, dann könnte sich ja alles ereignen, was ich denke.“ Folglich denkt Türmann die größtmögliche Katastrophe, die sich im ersten Teil von Ernst Augustins Roman auch prompt ereignet. Im zweiten Teil, „Der Keller“, erzählt Augustin die Geschichte der Überlebenden. Asam war einmal Lehrer. Jetzt kämpft er sich, nach einem langen Kellerleben, zum ersten Mal ans Tageslicht zurück. Wo einst die Menschen in Städten lebten, ist nurmehr Wüstenei, stehen allenfalls noch fensterlose Mauern. Es gibt nicht einmal den Trost der Bäume! Im dritten Teil, „Der Turm“ genannt, belebt sich die Welt. Asam heiratet und verliert sein Dorfmädchen an seinen Rivalen Popow. Das Ende des Romans läuft wieder in seinen Anfang zurück. Erneut wartet Versicherungskaufmann Rudolf Türmann auf seinem Balkon „auf das herannahende Übel“ und hat plötzlich Angst, selbst „nicht genügend gedacht zu werden.“ Mit dieser Ausgabe wird Augustins Debüt, das Jahrzehnte lang vergriffen und zum Geheimtipp geworden war, erstmals wieder zugänglich.

Ernst Augustins Debüt-Roman erstmals wieder zugänglich „Ich bin seit einem halben Jahrhundert der ewige Geheimtipp.“ Ernst Augustin, Frankfurter Allgemeine Zeitung Ernst Augustin war 2012 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis


textura – lieferbare Titel  Eine Auswahl

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E. E. Cummings Poems • Gedichte Auswahl, Übersetzung und Nachwort von Eva Hesse. 2016. 128 Seiten. Klappenbroschur € 14,95[D] / € 15,40[A] 978-3-406-68781-5 Erscheint am 21. Januar in der Reihe C.H.BECK textura € 14,95[D] / € 15,40[A]

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Diese inzwischen schon „klassische“ Ausgabe ausgewählter Gedichte des amerikanischen Malers, Dichters und Schriftstellers E. E. Cummings erschien zuerst im Jahre 1958, wurde später überarbeitet und erweitert, zuletzt 1994, und hat sich über 15.000 mal verkauft – fast schon ein paradoxes Resultat für einen Dichter, der schrieb, seine Gedichte seien nicht für „mostpeople“, wie er es in seiner charakteristischen Wort-Neuzusammensetzungen nennt. Cummings hat die lyrische Sprache der amerikanischen Literatur mit seinen Wortspielen und typographischen Experimenten, seiner Lust an Provokation und Konfrontation, an Erotik und Urbanität, existen­ tiellem Wagnis und Kreatürlichkeit unendlich erweitert und bereichert. Seine Gedichte sind verspielt und wuchtig zugleich, intelligent und komisch, schmissig und erotisch – und immer wieder neu zu entdecken. E. E. Cummings, geboren 1894 in Massachusetts, gestorben 1962 in New Hampshire, gehört zu den bedeutendsten Dichtern und Schriftstellern der amerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Vor allem seine sprachspielerische, unangestrengt avantgardistische Lyrik ist ein Meilenstein der Literatur. In der Reihe „textura“ sind lieferbar: „erotic poems/Erotische Gedichte“, „Fairy Tales/Märchen“, „i.six nonlectures/ich. sechs nichtvorträge“, „Like a perhaps hand. Poems/Gedichte“.

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Eva Hesse, geboren 1925 in Berlin, Autorin, Herausgeberin und Übersetzerin, hat seit den frühen fünfziger Jahren u. a. Werke von Samuel Beckett, E. E. Cummings, Robert Frost, Marianne Moore, Robinson Jeffers, Ezra Pound und T.S. Eliot übersetzt und herausgegeben sowie kommentiert und zahlreiche Preise für ihre Arbeit erhalten, u. a. den Übersetzerpreis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.


Die Nacht ist weit. Am Himmel fährt der Wagen auf. Steig ein! Es muß, wo keine Grenze wehrt, ein gutes Reisen sein.

Herausgegeben von Traugott Giesen. Mit Pinsel-Vignetten von Ina Seeberg. Format 28,5 x 21,2 cm Drei Druckfarben 24 Blätter + Titelei Drahtschlaufenbindung € 16,–[D] / € 16,50[A] 978-3-406-69241-3 Erscheint am 14. Juli

Rudolf Hagelstange

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Friedrich Schiller

Dirk von Petersdorff

A. v. Droste-Hülshoff

J. W. Goethe

Marie Luise Kaschnitz

Sarah Kirsch

Heinrich Heine

Joachim Ringelnatz

Ernst Jandl

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Der Klassiker – jetzt im 33. Jahrgang

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Der 33. Jahrgang des Gedichtekalenders (dessen einstiger Titel „Kleiner Bruder“ seinen alten Freunden immer noch lieb und teuer ist) sieht ähnlich aus wie die vorigen Jahrgänge und ist auch nach dem gleichen Konzept gemacht: Er enthält 24 Gedichte aus der deutschen Literatur vom 16. Jahrhundert bis heute. Das Herausgeber-Team achtet auf zweierlei. Auf das literarische Niveau – und darauf, dass von einem Gedicht eine Wirkung ausgeht. Ein Gedicht mag zur hohen Literatur gehören oder zur Kleinkunst, zum Kabarett; es mag klassisch oder modern sein, bürgerlich comme-il-faut oder alternativ, ernst oder spielerisch, fromm oder unfromm, jedem Kind zugänglich oder einiger Geduld bedürftig – egal: es muss ein gutes Gedicht sein. Und jedes Gedicht soll etwas bewirken: Erwärmung, Ermutigung, Begü­ tigung – oder auslösen: kritische Wachheit, Nachdenklichkeit, Lachen und Weinen. Nicht jedes Gedicht bei allen Lesern, aber jedes bei vielen.

Robert Gernhardt


„Das seit vier Jahrzehnten kritische Wespennest … setzt als Schwerpunkt die Reflexion.“ Norbert Mayer, Die Presse

10 Jahre Zeitschrift für

Ideen

Wespennest Nr. 170 112 Seiten, Format 23 x 30 cm. Preis des Einzelheftes € 12,– 978-3-85458-170-3 Erscheint am 6. Mai

wespennest zeitschrift für brauchbare texte und bilder

geschichte

Zeitschrift für Ideengeschichte Testosteron Beinahe wie selbstverständlich hat sich der Marker, an dem wir heute den Geschlechtsunterschied festmachen, ins Chemische verwandelt. Nicht der solide Körper, nicht Gehirn, Genitalien oder Chromosomen fungieren als Leitmetapher der sexuellen Differenz, sondern ein eher wankelmütiges „Geschlechtshormon“, das zwar im Körper produziert wird, aber doch nicht unbedingt an ihn gebunden ist. Testosteron, Synonym für Männlichkeit schlechthin, kann durchaus die Seiten wechseln. Der Schwerpunkt der Frühjahrsausgabe behandelt „Testosteron“ als Material und als Metapher. Endokrinologische Aspekte spielen eine Rolle – was bewirkt die Substanz in welchen Körpern? – sozialpsychologische, generationelle, politische und literarische. Es wird um junge kampfbereite Männer gehen und die poetischen Fantasien älterer Herren, um Offiziere, Fetische, um Transsexuelle und die Frage, warum westliche Mittelschichtmänner die Mitgliedschaft in einem tschetschenischen Boxclub anstreben. Als chemische Substanz und als Mentalität hat Testosteron nicht gerade den besten Leumund. Doch offenbar lässt sich genau deshalb das Hormon so gut als „Potenz“ verkaufen und als das, was Spaß macht am Mann. Wir befinden uns auf schwierigem Terrain. Grund genug, genauer hinzuschauen.

Die Zeitschrift für Ideengeschichte (ZIG) ist ein Kind der nuller Jahre. Seit zehn Jahren spürt sie den untergründigen Wanderwegen der Ideen nach – seien sie philosophischer, religiöser, politischer oder literarischer Art. Dabei erweist sich manch scheinbar neue Idee als alter Hut. Die politische und kulturelle Gegenwart wird von Ideen geprägt, spukhaft oft, doch mit enormer Wirksamkeit. Wer diese Gegenwart verstehen will, kommt nicht umhin, Ideengeschichte zu betreiben. Die Zeitschrift für Ideengeschichte wird von den drei großen deutschen Forschungsbibliotheken und Archiven in Marbach, Weimar und Wolfenbüttel sowie dem Wissenschaftskolleg zu Berlin gemeinsam getragen. Mögen die Quellen der Zeitschrift im Archiv liegen, so ist ihr intellektueller Zielpunkt die Gegenwart. Sie beschreitet Wege der Überlieferung, um in der Jetztzeit anzukommen; sie stellt Fragen an das Archiv, die uns als Zeitgenossen des 21. Jahrhunderts beschäftigen. „Und schließlich möchte ich allen Großeltern, denen die gedankliche Beweglichkeit ihrer Enkel am Herzen liegt, einschärfen, diesen ein Abonnement der Zeitschrift für Ideengeschichte zu schenken.“ Michael Krüger

Die Herausgeber: Ulrich Raulff, Historiker, ist Direktor des Deutschen Literaturarchivs in Marbach. Hellmut Th. Seemann, Jurist, ist Präsident der Klassik Stiftung Weimar. Peter Burschel, Historiker, ist ab März 2016 Direktor der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Luca Giuliani, Klassischer Archäologe, ist Rektor des Wissenschaftskollegs zu Berlin.

Die Zeitschrift für Ideengeschichte erscheint viermal jährlich. Jeweils 128 Seiten mit etwa 20 Abbildungen. ISSN 1863-8937 Preis des Einzelheftes: € 14,–[D] / € 14,40[A] Im Abonnement: Jährlich 4 Hefte € 48,–[D] / € 42,30[A]

Heft X/1 Altgier ISBN 978-3-406-68728-0 Erscheint am 10. Februar

Heft X/2 Enzyklopädien ISBN 978-3-406-68729-7 Erscheint am 6. Mai

Weitere Informationen und das Archiv der Zeitschrift unter www.z-i-g.de

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Verlag C.H.Beck oHG 80791 München Fax 089 / 38189-358 bestellung@beck.de

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Dirk Drews c/o VertreterServiceBuch Schwarzwaldstrasse 42 · 60528 Frankfurt Tel. 069 / 95528322 · Fax 069 / 95528310 drews@vertreterservicebuch.de Reisegebiet: Baden-Württemberg Petra Gläß Ostrau · Staupitzstraße 12 · 04668 Grimma Tel./Fax 034386 / 41921 petra.glaess@pctel-mtl.de Reisegebiet: Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt Karl Halfpap Postfach 300513 · 50775 Köln Tel. 0221 / 9231594 · Fax 0221 / 9231595 halfpap.verlagsvertretung@t-online.de Reisegebiet: Nordrhein-Westfalen Torsten Hornbostel / Michaela Wagner Winsener Straße 23 · 29614 Soltau Tel. 05191 / 606665 · Fax 05191 / 606669 hornbostel-verlagsvertretungen@t-online.de Reisegebiet: Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein Peter Wolf Jastrow / Jan Reuter Verlagsvertretungen Cotheniusstraße 4 · 10407 Berlin Tel. 030 / 44732180 · Fax 030 / 44732181 service@buchart.org Reisegebiet: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern Thomas Romberger / Jens Müller c/o Vertreterbüro Würzburg Huebergasse 1 · 97070 Würzburg Tel. 0931 / 17405 · Fax 0931 / 17410 romberger@vertreterbuero-wuerzburg.de mueller@vertreterbuero-wuerzburg.de Reisegebiet: Bayern Jochen Thomas-Schumann Verlagsvertretungen Zum Bauernholz 1 · 21401 Thomasburg Tel. 05859 / 978966 · Fax 05859 / 978968 elajochen@t-online.de Reisegebiet: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Luxemburg Österreich: Jürgen Sieberer Arnikaweg 79/4 · A - 1220 Wien Tel. 0664 / 3912834 · Fax 01 / 2854522 juergen.sieberer@mohrmorawa.at Thomas Rittig Stefan Zweig Straße 6 · A - 4600 Wels Tel./Fax 07242 / 29084 thomas.rittig@aon.at

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