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Jahresbericht 2009

Verein T.I.W.

Verein für Training, Integration & Weiterbildung 31.12.2009

Potenzial Jugend Wirtschaft integriert Projekt ÖBB Mädchenprojekt ÖBB Verein T.I.W. Potenzial Jugend Wirtschaft integriert Projekt ÖBB Mädchenprojekt ÖBB Verein T.I.W. Potenzial Jugend Wirtschaft integ-


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Inhaltsverzeichnis

Vorwort .............................................................................................................3 Potenzial Jugend Projektablauf......................................................................................................5 Fotos Gruppenpraktika...................................................................................6 Gruppenpraktika ..............................................................................................7 Outplacement ...................................................................................................8 Psycho-soziale Betreuung...............................................................................9 Externe Schulungen .......................................................................................10 Fotos Externe Schulungen............................................................................11 Öffentlichkeitsarbeit ......................................................................................12 Statistik Potenzial Jugend..............................................................................13 Diagramme ......................................................................................................14 Wirtschaft integriert Projektablauf..............................................................................................16-17 Eindrücke Wirtschaft integriert..................................................................18 Statistik Wirtschaft integriert......................................................................19 Diagramme ......................................................................................................20 Projekt ÖBB Projektablauf....................................................................................................22 Öffentlichkeitsarbeit ÖBB............................................................................23 Mädchenprojekt ÖBB Projektablauf....................................................................................................25 Verein T.I.W. Team .................................................................................................................27 Zusammenarbeit Fachhochschulen ............................................................28


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Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, Das Jahr 2009 war für den Verein TIW das fünfte Jahr seines Bestehens. Dies ist für mich ein Grund zurückzuschauen. Und diese Rückschau ist mit Stolz und Demut verbunden. Stolz deswegen, weil wir es in diesen fünf Jahren geschafft haben den Verein TIW und seine Projekte gut zu etablieren. Und Demut ist angebracht, denn, wenn mir jemand vor fünf Jahren gesagt hätte, welche Dimensionen der Verein TIW heute hat, dann hätte ich das nicht geglaubt. Wir haben im vergangenen Jahr in den Projekten Potenzial Jugend, wirtschaft integriert und ÖBB ungefähr 300 Jugendliche beraten und betreut. Eine hohe Anzahl hat mit unserer Hilfe einen Arbeitsplatz bekommen und ein Teil hat Lehren und Teillehren erfolgreich absolviert. Als wir damals, 2004, den Verein TIW gegründet haben , war unser Programm, unser Anspruch und unser Leitspruch folgender: „Wir glauben, daß jeder Jugendliche Potenzial hat“. Deswegen haben wir unser erstes Projekt auch „Potenial Jugend“ getauft. Wir hatten die Vision für jeden Jugendlichen einen guten Platz zu finden. Heute, nach 5 Jahren, bietet der Verein TIW für benachteiligte Jugendliche verschiedene Angebote. Diese Angebote gewährleisten eine individuelle, bestmögliche Betreuung und eine optimale Vermittlung auf den Arbeitsmarkt. Dies ist auch durch die gute Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsbetrieben gewährleistet, die in diesen fünf Jahren zu unserem Markenzeichen geworden ist. Auch darauf bin ich stolz, daß es uns so gut gelungen ist Wirtschaft und Soziales zusammenzubringen. Doch genug von der Vergangenheit, gehen wir die nächsten fünf Jahre an! Mein Ziel ist es für benachteiligte Jugendliche noch mehr Möglichkeiten anzubieten, um den Zugang zum Arbeitsmarkt so individuell wie möglich gestalten zu können, denn ich bin zutiefst überzeugt, daß dies die richtige Herangehensweise ist. Möge die Übung im neuen Jahr 2010 in gleicher Qualität gelingen. Pollak Andreas Gf Obmann Verein TIW

„Vorwort“


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Projekt Potenzial Jugend


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Projektablauf Trainingsgruppen: Es gab bis jetzt 4 Gruppen, die im Projekt starteten. Die Einstiegstermine waren: Jänner 2009 April 2009 Juli 2009 Oktober 2009 Die erste Gruppe 2009 begann mit 6 Jugendlichen. In der ersten Gruppe mussten wir uns während der Probezeit von 2 Jugendlichen trennen. Damit die Gruppen konzeptgemäß aus 6 Jugendlichen bestehen, wurde im März und Anfang April mit 2 Jugendlichen nach besetzt. Die Gruppe April begann mit 6 Jugendlichen, von denen alle die Probezeit bestanden haben. Zusätzlich wurden im Mai weitere 2 Jugendliche aufgenommen, welche auch die Probezeit bestanden haben. Im Juli begannen 6 Jugendliche, wobei wir uns wieder von 1 Jugendlichen in der Probezeit trennen mussten, 2 Jugendliche wurden im August nachbesetzt. Die Gruppe Oktober startete mit 7 Jugendlichen, von denen 2 Jugendliche in der Probezeit wieder ausfielen. Insgesamt waren 41 Jugendliche 2009 bei Potenzial Jugend. Die Schwerpunktsetzung auf dem Erlernen der gesellschaftlich relevanten Tugenden, welche dann auf einem Arbeitsplatz benötigt werden, erwies sich als richtig. Bei allen Jugendlichen wurden die Trainingsschwerpunkte so gesetzt, dass eine Arbeitsaufnahme ermöglicht werden konnte. Besonderes Augenmerk wurde auf die erlebnispädagogische und handlungsorientierte Komponente beim Training gelegt, das auch Themenschwerpunkt der Klausur 2009 war. Die Materialsammlung wurde erweitert, um auf die Erfahrungen mit früheren Trainingsgruppen zurückgreifen zu können. Die Materialsammlung wurde bereits gender-spezifisch umgearbeitet.

„Projektablauf“


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„Gruppenpraktika“


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Gruppenpraktika Die Gruppenpraktika erwiesen sich als sehr gutes Instrument um die Jugendlichen auf die Erfordernisse der Wirtschaft vorzubereiten. Jede Gruppe begann nach einem Monat mit einem regelmäßigen Gruppenpraktika. Dieses fand wöchentlich statt. Ziel war es die Jugendlichen mit realistischen Arbeitssituationen zu konfrontieren. Anfangs dauerten die Gruppenpraktika einen halben Tag, je länger die Gruppe da war, desto mehr wurden diese zeitlich ausgeweitet und auch in anderen Betrieben gemacht. Auch die Frequenz der Gruppenpraktika wurde mit Fortdauer des Projekts für die Jugendlichen bis zu dreimal wöchentlich gesteigert. Durch den unterschiedlichen Zeitpunkt der Arbeitsaufnahmen innerhalb der einzelnen Gruppen, blieben die „schwierigeren“ Jugendlichen länger beim Trainer, und dieser konnte bei den Gruppenpraktika ein individuelleres Arbeitstraining und Arbeitscoaching anbieten. Es konnten neue Partner für Gruppenpraktika gewonnen werden. Die Gruppenpraktika fanden in folgenden Betrieben statt: Simacek in Kooperation mit den ÖBB Mungos, Gebäudereinigung McDonald`s Franchisenehmer: Forstinger Austria Trend Hotels Magnet Woolworth Baumax Schöps Merkur

„Gruppenpraktika“


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Outplacement Im Jahr 2009 gab es im Outplacement einige Veränderungen. Es haben sich neue, vielversprechende Firmenkontakte ergeben. 2009 konnte ein Jugendlicher seine TQL als Maler abschließen und wurde auch von der Firma übernommen. Insgesamt 8 Jugendliche konnten 2009 eine Lehre beginnen, davon 3 Jugendliche eine Volllehre. 3 Jugendliche starteten eine verlängerte Lehre und 2 Jugendliche begannen eine TQL. 2009 konnten 15 Jugendliche vermittelt werden. Davon sind 13 Jugendliche „dauerhaft“ im Sinne des Vertrages vermittelt. Zu den Hauptberufsgruppen zählen 2009 Gastronomie, Einzelhandel und Handwerksbetriebe, wie Metallbearbeitung, Gärtnerei und Malerei. Eine Nachbetreuungsphase von mindestens 6 Monaten wurde durchgeführt, im Einzelfall auch länger. Für alle Jugendlichen konnte 2009 ein Arbeitsplatz gefunden werden. Im Zeitraum 2009 fanden 54 Praktika in Betrieben statt. Die Praktika dauerten mindestens 14 Tage und verliefen in fast allen Fällen sehr positiv. Große Bedeutung hat die Nachbetreuung der Jugendlichen. Es erweist sich als sehr wichtig, dass für die Nachbetreuung genügend Zeit vorhanden ist, da es immer wieder zu „kleinen“ Kriseninterventionen kommt. Diese werden sowohl von den Betrieben, als auch von den Jugendlichen angefordert.

„Outplacement“


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Psycho-soziale Betreuung Jede Gruppe hatte zwei Mal im Monat eine Reflexion mit der für psychosoziale Belangen zuständigen Kollegin, in welcher es darum ging über Persönliches, Arbeit und soziale Fertigkeiten reden zu können. Im Bedarfsfall werden auch Einzeltherapiegespräche mit externen Psychotherapeuten vermittelt. Es gibt zusätzlich eine Gesprächstherapiegruppe, die sich als sinnvoll erweist. Daran nimmt die ganze Gruppe für 1 Stunde pro Woche teil. Ziel dieser Gruppe ist es durch verbesserte soziale Fertigkeiten der Jugendlichen die Vermittlungseffizienz zu steigern. Sowohl das Konfliktlösungspotenzial, als auch die Kommunikationsfähigkeit der Jugendlichen sollen verbessert werden.

„psycho-soziale Betreuung“


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Externe Schulungen Alle Jugendlichen nahmen an einem 1.Hilfe Kurs teil. Es gab auch heuer wieder einen Theaterworkshop, der sich als förderlich erwies für die Jugendlichen, um Gruppendynamische Prozesse beizubringen und sie konnten ihr Wirken auf andere beobachten.

„Externe Schulungen“

2009 nahmen die Jugendlichen an einem Kommunikationsworkshop teil, in dem Auftreten und Benehmen erarbeitet wurde. Dort konnten sie anhand von Rollenspielen ihr Auftreten für z.B. Bewerbungen üben. Eine Gruppe nahm an einem Politikworkshop teil, bei dem das Vorwissen der Jugendlichen abgeklärt wurde. Im Vordergrund dieses Workshops stand die selbständige Meinungsbildung. Mit einem pensionierten Haustechniker wurden der Pausenbereich und ein Trainingsraum erarbeitet. Von der Planung der farblichen Gestaltung über den Einkauf bis zur Fertigstellung der Zimmer, konnten wir das handwerkliche Geschick der Jugendlichen beobachten. Alle Gruppen nehmen an einem internen Computertraining teil. Eine Gruppe nahm alle 14 Tage an einem externen Training in einer Werkstatt des Fachausschusses für Tapezierer teil, um so praxisnah wie möglich arbeiten zu können. 2009 gab es auch Einzelförderungen für einen Jugendlichen in Deutsch. Im August bekam Potenzial Jugend wieder eine neue Praktikantin aus der Türkei.


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Werkstatt, Erste Hilfe Kurs,Theaterworkshop

„Externe Schulungen“


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Öffentlichkeitsarbeit

Am 13. Juni 2009 machte sich Professor Alexander Van der Bellen ein Bild vom Projekt Potenzial Jugend und plauderte ein wenig mit den Jugendlichen.

„Professor Van der Bellen Besuch“


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Statistik Projekt Potenzial Jugend

Das gesamte Jahr mit Stichtag 31.12.09 Aufnahmegespräche: 89 Aufnahmegespräche wurden geführt 16 Testungen gab es beim Bundessozialamt Wien Aufnahmen: 32 Jugendliche wurden aufgenommen Ausfälle: 6 Jugendliche schafften das Probemonat nicht 11 Jugendliche sind Drop outs Praktika: 54 Praktika Vermittlungen: 15 Jugendliche wurden vermittelt, davon 13 Jugendliche dauerhaft

„Statistik“


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Vermittlung Potenzial Jugend 2009

vermittelt, 2 TN, 8% nicht vermittelt, 0 TN, 0%

drop out, 11 TN, 42%

dauerhaft, 13 TN, 50%

vermittelt

nicht vermittelt

dauerhaft vermittelt

drop out

„Diagramme“

Vermittlung Potenzial Jugend 2009

vermittelt, 2 TN, 13% nicht vermittelt, 0 TN, 0%

dauerhaft, 13 TN, 87%

vermittelt

nicht vermittelt

dauerhaft vermittelt


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Projekt Arbeitsassistenz WIRTSCHAFT INTEGRIERT


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Arbeitsassistenz WIRTSCHAFT INTEGRIERT Wirtschaft Integriert ist eine Arbeitsassistenzeinrichtung für benachteiligte und behinderte Jugendliche bis 24 Jahre. Das Ziel ist es, die Jugendlichen auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten, bei der Arbeitssuche zu unterstützen und auf den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln. Wirtschaft Integriert unterteilt sich in die drei Bereiche Betriebsbetreuung, Arbeitsassistenz und Orientierungsmaßnahme/Assessmentcenter. Betriebsbetreuung Die Abteilung Betriebsbetreuung ist mit zwei Angestellten besetzt. In ihrer Funktion leiten sie die Aufnahmezeit der Jugendlichen ins Projekt, führen Aufnahmegespräche und klären die Zielgruppenzugehörigkeit. Während dieser Zeit sind die Jugendlichen bei Wirtschaft Integriert in Beratung. Weiters sind die BetriebsbetreuerInnen für die Akquise von Betrieben zuständig, die einerseits Praktika anbieten und andererseits Arbeitsplätze für Jugendliche bereitstellen. Die BetriebsbetreuerInnen sind jederzeit AnsprechpartnerInnen für Firmen und stehen auch kurzfristig zur Verfügung.

„Wirtschaft integriert“

Arbeitsassistenz Den Status Betreuung erhalten jene Jugendlichen, die sich nach der Zielgruppenabklärung und einer internen Übergabe in der Abteilung Arbeitsassistenz befinden. Die Betreuung gewährleisten drei ArbeitsassistentInnen. Mit den Jugendlichen finden regelmäßige Termine statt. Es wird versucht möglichst abzuklären, wo die bisherigen Arbeitshindernisse lagen, und welche zukünftigen Perspektiven realisierbar sind. Während der Betreuungszeit gehen die BetriebsbetreuerInnen mit einer Gruppe von bis zu sieben Jugendlichen in Betriebe um dort mitzuarbeiten. Die Dauer dieser Gruppenpraktika beträgt jeweils einen halben Tag. Sie bieten die Möglichkeit, die Jugendlichen in einer realen Arbeitssituation zu erleben, sowohl in Hinblick auf Interesse und der Fähigkeiten, als auch auf das Verhalten in der Gruppe und gegenüber Vorgesetzten. ...Fortsetzung von Seite 17


Seite 17

Arbeitsassistenz WIRTSCHAFT INTEGRIERT ...Fortsetzung von Seite 16 Orientierungsmaßnahme/Assessmentcenter Im Jahr 2009 wurden sieben Assessmentcenter durchgeführt. Das Ziel dieser Maßnahme ist es, den Jugendlichen Grundwissen zu vermitteln, das sie zur Arbeitsaufnahme und für den Arbeitsalltag benötigen. Es wurden Themenblöcke wie Arbeitsrecht, Zeitmanagement, Hygiene und Arbeitstugenden speziell für die Zielgruppe entwickelt. Weiters werden auch die Fähigkeiten im Bereich Kulturtechniken und Motorik nach ihrer Alltagstauglichkeit getestet. Eine Orientierungsmaßnahme/Assessementcenter dauert 5 Wochen, wobei die Jugendlichen mindestens 3 Tage pro Woche vor Ort oder auf Praktikum sind.

„Wirtschaft integriert“


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„Eindrücke“


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Statistik Projekt Wirtschaft integriert Das gesamte Jahr mit Stichtag 31.12.09 Vorstellgespräche: 242 Erstgespräche wurden geführt 183 Jugendliche wurden betreut 171 Jugendliche wurden beraten Praktika: 87 Gruppenpraktika 196 Einzelpraktika Vermittlungen: 66 Jugendliche wurden vermittelt 13 Jugendliche davon in Lehrstellen 38 Jugendliche davon in reguläre Dienstverhältnisse 10 Jugendliche in SÖBs 5 Jugendliche davon als Arbeitsplatzerhaltung

„Statistik Projekt Wirtschaft integriert“


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66 vermittelte Jugendliche

66 vermittelte Jugendliche Stichtag 31.12.2009

Arbeitsplatzerhaltung; 5 Söb; 10

Lehre; 13

Arbeitsplatz; 38

„Diagramme“ Job

Lehre

Söb

Arbeitsplatzerhaltung

13 vermittelte Lehren

13 vermittelte Lehren Stichtag 31.12.2009

verlängerte Lehre; 5

Volllehre; 7 TQL; 1

Volllehre

TQL

verlängerte Lehre


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Projekt Ă–BB


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Projekt ÖBB Die ÖBB Dienstleistungs GesmbH bildet mit Ende 2009 insgesamt 32 Jugendliche im Zuge einer Integrativen Berufsausbildung zu Metallbearbeitern aus. Diese finden nur mehr in der Lehrwerkstatt Floridsdorf statt. Die Ausbildung beträgt 4 Jahre. Seit 2005 ist der Verein TIW beauftragt die Berufsausbildungsassistenz und sozialpädagogische Betreuung zu stellen. Derzeit arbeiten somit 3 Mitarbeiter des Vereins. Somit befinden sich mit 31.12.09 folgende Jahrgänge in der Betreuung vom Verein T.I.W: Jahrgang 2006 mit 1 TeilnehmerInnen Jahrgang 2007 mit 5 TeilnehmerInnen Jahrgang 2008 mit 13 TeilnehmerInnen Jahrgang 2009 mit 12 TeilnehmerInnen 2009 haben davon 6 TeilnehmerInnen aus dem Jahrgang 2005 erfolgreich die verlängerte Lehre abgeschlossen. 2 TeilnehmerInnen müssen die Lehrabschlussprüfung wiederholen. 1 Teilnehmer wurde von den ÖBB übernommen.

„Projekt ÖBB“


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Öffentlichkeitsarbeit ÖBB

Im Februar 2009 kam Bundespräsident Heinz Fischer zur Lehrlingsstätte der ÖBB zu Besuch.

„Öffentlichkeitsarbeit ÖBB“

Auch Hofrat Jursitzky vom Bundessozialamt Wien kam, um sich die Lehrlingsstätte der ÖBB anzuschauen.


Seite 24

Mädchenprojekt ÖBB


Seite 25

Mädchenprojekt ÖBB Im Jahre 2009 setzt die ÖBB einen neuen Schwerpunkt auf die Ausbildung von Mädchen in technischen Berufen. Zu diesem Zweck wurde in Kooperation mit dem AMS Österreich verinbart, daß in der Lehrwerkstätte Floridsdorf 12 Mädchen in einem technischen Beruf speziell gefördert werden. Zu diesem Zweck wurde mit der ÖBB DienstleistungsgesmbH eine Vereinbarung getroffen, daß diese Mädchen eine spezielle sozial-pädagogische Betreuung vor Ort bekommen. Daher wurde eine Betreuerin aufgenommen, die sich speziell um die Probleme der Mädchen kümmern soll. Im Zuge dieser Betreuung wurden im Jahr 2009 einige Seminare, so zum Thema Recht oder zum Thema Ernährung, abgehalten. Ziel ist es die Mädchen bis zum Ende ihrer Lehrzeit zu begleiten.

„Mädchenprojekt ÖBB“


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Verein T.I.W.


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Team Das Potenzial Jugend Team besteht aus 9 Personen: 1 Projektleitung 1 psycho-soziale Betreuung 1 pädagogische Leitung 3 TrainerInnen 2 Outplacerinnen 1 Sekretärin 2009 gab es in den Bereichen der psycho-sozialen Betreuung, Outplacement und Training jeweils neue Mitarbeiter/innen.

Das Wirtschaft integriert Team besteht aus 7 Personen: 1 Projektleitung 2 Unternehmensberaterinnen 3 Arbeits.assistentinnen 1 Sekretärin

Das ÖBB Team besteht aus 4 Personen: 1 Berufsbildungs.assistent 2 Sozial-pädagogische Betreuer 1 Sozial-pädagogische Betreuerin für das Mädchenprojekt ÖBB Ende September fand eine Klausur statt, bei der die MitarbeiterInnen aller Projekte, aufgeteilt in Gruppen, teilnahmen. Im Vordergrund stand die Evaluierung der Trainingsmethoden für die Jugendlichen.

„Team“


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Fachhochschule für Unternehmensführung & Fachhochschule für Kommunikationswissenschaft Seitens der Fachhochschule für Kommunikation gab es eine Zusammenarbeit hinsichtlich der Vermarktung von IKADUKs. Eine Gruppe von StudentenInnen entwickelte das Konzept für ein Event, welches idealerweise 2010 umgesetzt wird.

„Zusammenarbeit Fachhochschulen“

Die Studenten präsentierten ihre Vorschläge...

...vor einer hochkarätigen Jury (Hofrat Jursitzky vom Bundessozialamt Wien, Mag. Karin Gastinger, Andreas Pollak und Martina Kapral) und wählten ein Konzept aus, welches 2010 umgesetzt werden soll.


Hietzinger Kai 169 / 2 / Top 202 1130 Wien Telefon: 01/ 879 15 56 Fax: 01/ 879 15 56 -40 E-Mail: office@potenzial.cc Web: www.potenzial.cc

Jahresbericht 2009  

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