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Hof Arbste 7


Grußwort Drei Jahre Land & Kunst in Arbste Herzlichen Glückwunsch zu einem ungewöhnlichen Jubiläum! Im Namen der Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen gratuliere ich sehr herzlich zu drei Jahren ereignis- und arbeitsreichen Wirkens des Vereins Land & Kunst e.V. in Arbste. Drei Jahre sind Grund genug, sich zu besinnen, auf das bislang Erreichte zu schauen und neue Ideen für die Zukunft zu entwickeln. Warum nicht auch diese drei Jahre „befeiern“? … hat sich die Hofgemeinschaft zu Recht gesagt. Dieses kleine Jubiläum soll auch darüber aufklären, dass die nicht gerade leichte Aufgabe, einen alten Hof in seiner Ursprünglichkeit und Natürlichkeit zu erhalten und die Region mit Kulturveranstaltungen zu bereichern, nicht alleine geschultert werden kann, sondern auf Hilfe von außen ange­ wiesen ist. Es ist sehr zu hoffen, dass sich viele Förderer finden, die dieses Projekt unterstützen. Ich wünsche dem Verein Land & Kunst e.V. in diesem Sinne für die Zukunft gute kreative Ideen und viel Erfolg.

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Horst Wiesch Samtgemeindebürgermeister Schirmherr der Reihe BEGEGNUNGEN


Hof Arbste 7 Irgendwann ziehen wir aufs Land … – dieser Satz stand am Anfang – und irgend­ wann war 1995: eine Anzeige im Weser Kurier, ein schneller Entschluß, und einige Menschen, die sich schon kannten eine Weile, zogen auf den Hof Arbste 7, einst Nr. 22. Sich einfinden, Land & Leute ken­ nenlernen, das bedurfte Zeit. Herzlich wur­ den wir von den Nachbarn aufgenommen, die Städter, die „Künstler“, bei denen einiges immer anders war als bekannt, nicht nur die Mittagszeiten. Viele MitbewohnerInnen kamen, gingen oder blieben – viele Freunde kamen und waren für kurze oder längere Zeit unsere Gäste. In der Küche hängt ein Bild mit dem Titel: Das offene Haus. 2


Menschen & Tiere Über Generationen wurde Landwirtschaft betrieben auf unserem Hof. Dieser Grundcharakter soll erhalten bleiben – und Tiere sollten da sein, das Heu von eigenen Wiesen kommen und die Tomaten aus dem Garten.

Pferde, Esel, ein Muli, Ziegen und Hühner sowie die von Aussterben bedrohten Skudden und Wollschweine bevölkern derzeit, neben Hunden und Katzen natürlich, unseren Hof. Und Grundmanns Henry sin Trecker tut noch immer seinen Dienst. 3


Feste feiern – feste feiern

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So oft war der Hof in früheren Zeiten nach getaner Arbeit ein Ort des Feierns. Wir neh­ men gern diese Ver­ pflichtung an und laden ein zum Frühlingsfest, zum Dorftreff – und freuen uns, wenn Ten­ nisspieler, Kegelbrüder, Klöngruppen, Vereine, die Handwerker, Gäste aus der Ferne oder die Landjugend aus der Nähe zu Gast sind. Für sie alle ist das Backhaus wieder hergerichtet.


3 Jahre Land & Kunst e.V. Gewesenes achten und Neues gestalten – so wollen wir mit dem Hof umgehen – und dieses Kleinod mit großer bäuerlicher Vergangenheit samt seinen – teils denkmalgeschützten – vielen Gebäuden erhalten und denen öffnen, die den Weg hierher finden. So etwas kostet viel Geld und bedarf der Hilfe vieler: dafür gibt es den Verein Land & Kunst e.V., der um Spenden bittet, historische Gebäude zu erhalten und das vielfältige Programm für Gäste durchzuführen, neben all dem, was die Hofbewohner sowieso ein­ bringen. Begegnungen und kleine kulturelle Kostbarkeiten sind zu finden auf geschichtsträchtigem Boden – Dank allen, die mithelfen und geholfen haben, einen wunderschönen alten niedersächsischen Bauernhof zu erhalten und neu mit Leben zu füllen.

Alte Nachbarn, nun beide Mitglieder des Vereins, treffen sich wieder – auf dem Hof auf dem sie lebten und arbeiteten: Annelies Henking & Heinrich Burdorf 5


Backtage im Backhaus Keiner weiß mehr genau, wie alt die große Kastanie in der Mitte des Hofes ist, die ihre Blätter neigt über das ebenso alte Backhaus, das einst auch Speicher war. – Wir haben diese Kostbarkeit vollständig saniert und wieder einen Holzbackofen angebaut.

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Seit Mitte 2002 finden regelmäßig Backtage statt. Es gibt Butterku­ chen, frisches Brot und dampfen­ den Kaffee. Zu Gast sind Nachbarn und Gäste von nah und immer mehr auch aus der Ferne. Und wer Teig mitbringt, kann dann den eigenen Kuchen oder das Brot mitnehmen.


Bauernmärkte Wo über Jahrhunderte Nahrungsmittel erzeugt wurden sollen heute wenigstens solche noch angeboten werden – aus regionaler und ökologischer Produktion. An besonderen Ta­ gen wie zum Tag des Offenen Denkmals oder zum Tag der Regionen im Herbst laden wir ge­ meinsam mit Bauern und Direktvermarktern aus der Nähe ein zu Bauernmärkten rund um

das Backhaus und auf dem großen einladenden Innenhof: Lebensmittel dort verkaufen und kaufen, wo sie hergestellt werden.

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Arbster Landschreiber Ein liebevoll hergerichteter Bauwagen war schon mehrfach das Sommerdomizil für Hans Zimmer, Autor aus Hannover. Hein van Dolen, renom­ mierter Altphilologe aus Amsterdam, schätzt die italienisch angehauchte Arbster Küche von Gisela Seel, nachdem er wieder viele Zeilen des Aristo­ phanes vom Griechischen ins Niederländische übersetzt hat. – Findet sich ein Mäzen, der mehr solche Besuche möglich macht, die dann auch öffentliche Veranstaltungen für das Dorf und umzu möglich machen würden?

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Kunst & Kultur im Backhaus Erwing Rau, Tim Verbarg, Thomas Denker, Lutz Floeten­ meyer – Musiker und Theaterleute aus der Region, Hannes Frischat als Zauberer und mit seiner Violine, Wolfgang Stute mit seiner Gitarre – beide aus Hannover – sie alle waren schon zu kleinen und großen Ereignissen im Backhaus zu Gast: Hans Zimmer und Bernd Suhrholt werden von Franz Kafka und Wilhelm Busch demnächst erzählen. Und: erinnert Ihr Euch noch an Peter C. Creuzburgs wunderschöne Gra­ phiken, mit denen er das ganze Back­ haus verziert hat?

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Lesung in der guten Stube Joachim Dornbusch fand, die alte „gute Stube“ des Hofes sei ein guter Ort für eine Lesung – und Peter Henze las an drei Abenden aus 100 Jahre – Zeit- und Lebensbilder aus drei Generationen von Heinrich Albert Oppermann: Geschichten aus dem Hoyaer Land – bei kulinarischen Köstlichkeiten und musikalisch begleitet vom sehnsüchtigen Akkordeon von Thomas Denker aus Martfeld. Ebenfalls in Zusammenarbeit mit der AG Miteinander erzählte Regine Suling aus Asendorf von ihren Mos­ kauer Impressionen: Druschba heißt Freundschaft. Und dazu gab es natürlich Borschtsch – zubereitet von Freunden, die Russland und Deutschland als ihre Heimat betrachten.

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Begegnungen Sie bereichern unseren Alltag: Mitbürger aus vielen Ländern, die bei uns und mit uns leben, mit den Klängen ihrer Sprachen, ih­ rer Geschichten, ihrer Freundlichkeit und mit vielfältigen Speisen. Begegnungen – Es­ sen mit Freunden so heißt eine Reihe, für die Horst Wiesch, Bürgermeister der SG Bruchhausen-Vilsen die Schirmherrschaft übernommen hat und die wir in Zusam­ menarbeit mit Mosaik e.V. gestalten. Men­ schen vielerlei Nationalitäten treffen sich zum Essen, Erzählen und Singen – gemein­ sam mit uns „Einheimischen“. Aus Äthiopien, Russland, Armenien und Afrika kamen schon die Freunde – und weitere werden kommen … 11


Arbster Gespräche Wie entstand die Welt, was für eine Land­ wirtschaft brauchen wir, was haben uns die Philosophen zu sagen, wohin geht die Genforschung, ist die Politik am Ende, wer bremst die Macht des Geldes? – Und wo bleibt bei allem der Mensch? – Der Verein Land & Kunst e.V. lädt Men­ schen ein, die etwas zu sagen, zu berichten und zu erzählen haben. Hannes Frischat aus Hannover eröffnete diese Reihe mit einem Vortrag über Die Einheit der Natur in Quantenphysik und Philosophie. In Zusam­ menarbeit mit der VHS werden bald wei­ tere Abende folgen, in denen es immer um etwas Wesentliches geht. 12


Mensch Sein Was macht Mensch-Sein aus, wie erhalten wir Antworten, Annäherungen? Werner Ofner lädt seit Anfang 2004 ins Backhaus ein zu unvoreingenommenen Betrachtungen, zu Gesprächen über Gott und die Welt. Einmal im Monat treffen sich Menschen unterschiedlichster Berufe und Erfahrungen zu wunderbar ruhi­ gen und oft anrührenden Gesprächen und erfahren vergessene Fähigkeiten des Menschen: Schweigen, Zuhören und aus dem Herzen reden: achtsam sein mit unserer Sprache – das alles begleitet vom Knistern des Feuers oder der singenden Vögel in der Kastanie.

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Seminare für Kopf, Bauch und Hände Werner Ofner lädt ein zum Weben und zum Betrachten der Tarot-Karten, Sigrun Timm zum Färben, Vera Briewig zum Theaterspielen, Peter Henze zum Da-Sein und zum Wiederfinden der Körpersprache für ReiterInnen. – Vielfältige Angebote gibt es, oft in Zusammenarbeit mit dem VNB und vielleicht gibt es bald eine Filmgruppe der Asendorfer Jugendlichen? Oder eine Circuswoche mit echten(!) Tieren wie vor langer Zeit? Wir sind gespannt und freuen uns über Ideen, Wünsche und Anregungen. 14


Spinnen, Spielen, Singen und mehr … Man müsste mal wieder in schöner Runde Schach spielen, dachte sich ein Nachbar und gab die Idee zu Spiel-Abenden, die im Herbst wieder beginnen. Eine muntere Runde trifft sich mit Würfeln, Kar­ ten, Steinen, Spielfiguren und manchmal gar ausge­ fallenen Dingen. Singen ohne Stress, so wie es früher im Dorfe oft bei und nach der Arbeit selbstverständlich war, auch das wollen wir über den Winter wieder pflegen. Alte Lieder, die jeder kennt uns wieder erinnern – vielleicht zum Surren der Spinnräder: denn Luise und Friedeborn Kraft werden dann wieder einladen zu Spinnabenden im Backhaus – wie schon im letzten Jahr.

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Theater & Musik in Wald und Stall Der Hof ist ein Hof und kein Theater und kein Konzertsaal – und so soll es auch weiterhin sein. Und dennoch gibt es unzählige Bühnen: zwischen Blumen, zwischen Bäumen, am Teich und im Stall neben den Schweinen, die dann ganz still werden und lauschen: denn an vielen dieser Orte gibt es immer wieder Musik oder Theater – für kleine und für große Men­ schen. Unvergesslich für viele: Literatur im Wald: die Generalprobe eines Expo-2000 Projektes der theaterwerkstatt hannover. 18 Schauspieler und über 100 Besucher zwischen unzähligen Bäumen … Nachts im späten Frühling allerdings, seht Ihr dann nächtliche Gestalten im Wald, dann wird es eher Friedeborn Kraft vom BUND sein, der wieder ein paar Interessierte zu den Laubfröschen führt.

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Bei anderen zu Gast Einmal im Jahr öffnen Heidemarie und Harmen Zempel ihren Garten und alle kommen … – gern bewirten wir dann die Gäste und bieten unser Brot und frischen Butterkuchen. Wir lesen Geschichten, wenn die Altenfelder Kinder feiern und spielen Theater für die Kirchen­ gemeinde, viele Partner gibt es umzu und das ist gut so.

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Arbster Depesche Die Arbster Depesche, ein kleines Hausund Hofblatt berichtet in unregelmäßigen Abständen vom Geschehen auf dem Hof – in dem Maße, wie es von Hofgemeinschaft und Verein zu leisten ist. 5 Ausgaben gab es bisher nebst einigen kleinen Extras – im Herbst 2004 zum Tag des Offenen Denkmals und zum Tag der Regionen mit den Bauernmärkten wird es wieder eine neue Depesche geben.

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Beitreten Wer helfen will, das alte Anwesen zu erhalten und Veranstaltungen möglich zu machen, für Nachbarn und Gäste von Nah und Fern, der sei eingeladen zur Mitgliedschaft im Verein Land & Kunst e.V. Auch einmalige Zuwen­ dungen sind herzlich will­ kommen. Alle Spenden sind steuerlich absetzbar, Sie erhalten eine Spenden­ bescheinigung. Bitte benutzen sie die Karte rechts.

Hiermit beantrage ich die Mitgliedschaft im Verein Land & Kunst e.V. < als Fördermitglied

< als Aktives Mitglied (Stimmrecht) (bitte ankreuzen)

Ich zahle den jährlichen Mitgliedsbeitrag für < BewohnerInnen von Arbste/Niederwald: 36 E < Einzelpersonen ermäßigt (Arbeitslose, Schüler, Studenten etc.): 60 E < Einzelpersonen: 84 E < Paare/Familien: 120 E < Institutionen/Firmen: 240 E < Unabhängig von obigen Angaben eine einmalige Spende in Höhe von ____________ E Ich ermächtige hiermit den Verein Land & Kunst e.V. Arbste 7, 27330 Asendorf die Beiträge/Spenden jeweils am Jahresanfang für das laufende Jahr von meinem unten genannten Konto abzubuchen. __________________________________________ Name, Vorname

__________________________________________ Bank

__________________________________________ Straße

__________________________________________ Bankleitzahl

__________________________________________ PLZ Ort

__________________________________________ Kontonummer

__________________________________________ Telefon, E-Mail

__________________________________________ Unterschrift


Ausschneiden & abschicken

Land & Kunst e. V. Arbste 7 27330 Asendorf

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Herzlichen Dank! Über 3.000 Besucher kamen in den letzten 3 Jahren auf den Hof. Die Backtage, viele Veranstaltungen und Projekte waren nur möglich durch Unterstützung in vielfältiger Weise: Dank Sabine & Jürgen stellvertretend für alle Nachbarn – Aliza & Armen als Vertreter unserer ausländischen Freunde. Catrin, Karen, Nico und Stefan stellvertretend für unsere Freunde aus den großen Städten – Dank unseren Vereinsmitgliedern und denen, die etwas spendeten. Beim Aufbau des Backhaus halfen das Amt für Denkmalschutz des Lankreises, das Land Niedersachsen, die Landesarbeitsgemeinschaft soziokultureller Zentren (LAGS), das Amt für Agrarstruktur und die SG Bruchhausen-Vilsen, die Kreissparkasse Asendorf sowie Einzelspender und unser Partner vemionDesign Hannover. Helfende Partner waren das Arbeitsamt Hoya, Jugendliche und Mitarbeiter der Diakonie Freistatt und unser Mitarbeiter Eberhard Kroll. Dank für fachgerechte Arbeit unseren Handwerkern Ingo Rheb (Restauration & Zimmerarbeiten), Heike Stoll (Ofenbau), Ahlers & Meyer-Raaf GbR (Elektro), Udo Nordhausen (Metallbau). 21


Herzlichen Dank! Diese Broschüre und die Festlichkeiten zu 3 Jahre Land & Kunst wurden unterstützt von Kultur- und Kunstverein SG Bruchhausen-Vilsen Kreissparkasse Asendorf Für die Fotos danken wir: Catrin Stege & Matthias Winter Wir danken unseren Partner für die angenehme Zusammenarbeit bei vielen Projekten und Veranstaltungen: · Mosaik e.V. Bruchhausen-Vilsen · AG Miteinander der Zukunftsvision Asendorf · Theater Henze & Co. · WO-Design · KVHS Diepholz · Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen (VNB) · Kirchengemeinde Asendorf · Kindergruppe Altenfelde · Landjugend Asendorf · Eine-Welt-Laden Bruchhausen-Vilsen · BUND Bruchhausen-Vilsen · Deutscher-Eisenbahnverein Herzlichen Dank unseren Bäckern Sven und Stefan – für Hilfe und Unterstützung besonders der Steinofen-Backstube Hollen – Martfeld Dank auch an all die, die sich sorgsam kümmern um die Gesundheit von Menschen und Tieren und die alle gute Freunde des Hofes sind. 22

… und Bitte um Nachsicht, wenn wir jemand vergessen haben, nicht im Herzen, sondern nur auf diesem Papier …


Was sein kann: Ein Baum erzählt … Es gibt kein abgeschlossenes Konzept für den Hof, Raum soll bleiben für das, was sich von selbst anbietet und verwirklicht. Gedanken und Vorhaben indes schon: Der alte Stall soll ausgebaut werden zu einem Saal für Gäste, Veranstaltungen – für Mu­ sik, Theater und Seminare. – Ein großes Projekt konkretisiert sich: die Geschichte des Hofes, erzählt von den vielen, die hier lebten und arbeiteten, soll aufgeschrieben werden, erzählt und vielleicht gespielt, auch unter der großen Kastanie, die vielleicht die Hauptperson wird, den das Projekt heißt: Ein Baum erzählt …

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… was war


Der Dödelhof Vielleicht sind wir auch ein Dödelhof. So nannte mein Lehrer in der landwirtschaftlichen Berufs­ schule in Verden Bauernhöfe auf denen das nicht so ganz zielgerichtet ordentlich und betriebswirt­ schaftlich nach Deckungsbeitrag ausgerichtet zugeht – für einen Haupterwerbsbetrieb selbstverständlich – was wir mit unserem Resthof aber nicht können und wollen. – Einmal allerdings flachste er: Na ja, wenn dann alle Schweine und Kühe bei uns unter dem Leistungs­ druck zusammengebrochen sind, dann gehen wir zu Henzes und holen uns die Genreserven von seinen Wollschweinen … 24

Und so pflegen wir weiter unsere merkwürdigen wunder­ baren Tiere alter Rassen … – mit einem Lächeln und stiller Freude …


Land & Kunst e.V. Verein zur Förderung von Kunst & Kultur auf dem Hof Arbste 7 Gründung: Februar 2001 Vorsitzende: Manfred Lüdtke & Hans Zimmer Geschäftsführer: Peter Henze Arbste 7, 27330 Asendorf Fon 04253 92011 Fax 04253 92016 E-Mail info@landundkunst.de www.landundkunst.de


Broschüre Land & Kunst