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Stamm „Veit vom Berg“ Christliche Pfadfinderschaft Deutschlands e.V.

Die Stammeszeitung des Stammes Veit-vom-Berg 1/2017


Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ezechiel 36,26


Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, schon wieder ist ein halbes Jahr vergangen, deswegen ist

hier

schon

die

3.

Ausgabe

unserer

Stammeszeitung „Bergpredigt“. Also könnt ihr euch wieder auf verschiedene Berichte, einen Artikel, ein Interview und vieles mehr freuen. Für unsere Wölflinge gibt es ab sofort auch zwei neue Wölflingsseiten. Außerdem

habt

ihr

wieder

die

Möglichkeit

bei

unserem Wettbewerb etwas Tolles zu gewinnen! Weitere Informationen, Berichte und vieles mehr findet ihr auf unserer Internetseite (www.pfadfinderdiespeck.de) Also schaut gerne einmal vorbei!

Viel Spaß beim Lesen! Herzlich Gut Pfad

Anna-Lena Hofmann Beauftragte für die Stammeszeitung 3


Tagebuch eines Kirchentagshelfers Dienstag, 23. Mai Liebes Tagebuch, heute bin ich das erste Mal in meinem Leben zum Kirchentag gefahren. Mit dabei, meine Sipplinge Anna, Johannes und Matthias. Ich muss zugeben, die 4 ½ Stunden Fahrt nach Berlin waren ganz schön anstrengend. Aber schon nach dem Abend in der Helferschule bei dem ich einerseits viele Bekannte getroffen habe und andererseits viele neue Leute kennengelernt habe, hat sich die Fahrt (die auch mega viel Spaß gemacht hat) schon gelohnt. Ich bin schon gespannt was uns/mich morgen erwartet. Denn ich muss zugeben, dass ich keine Ahnung habe, was meine Aufgabe als Helfer am Kirchentag eigentlich so ist.

Mittwoch, 24. Mai Gähhhnn – heute schreibe ich tatsächlich schon aus meinem Schlafsack, den ich bin extrem müde. Unser Tag hat nämlich bereits um 7 Uhr begonnen. Nach dem Frühstück in der CPD-Helferschule ging es direkt in die Messe, wo mir bewusst geworden ist wie groß der 4


Kirchentag eigentlich ist. Wir waren dann bei der Helferbegrüßung, die uns auf den Kirchentag eingestimmt hat. Danach hatte ich direkt gute Laune und Lust anzupacken. Nachdem wir noch bei der Einweisung an unserem Einsatzort (dem Sommergarten), fuhren wir mit dem Zug Richtung Brandenburger Tor, wo wir beim Eröffnungsgottesdienst helfen sollten. Unsere Tagesaufgabe, Fahrzeuge und Gäste auf die Sicherheitskontrollen hinweisen. Was sich ziemlich langweilig anhört hat eigentlich viel Spaß gemacht, zugegeben, dass die Schweizer Botschaft die den ganzen Tag Schokolade verteilt hat, hat auch geholfen. Gute Nacht ☺

Donnerstag, 25. Mai Liebes Tagebuch, den heutigen Tag haben wir genutzt um uns die Diskussion mit Barack Obama und Angela Merkel anzuschauen. Danach haben wir uns noch ein bisschen Berlin angeschaut. Dann hatten wir das erste Mal Dienst: Matthias und Johannes, sowie Anna und ich standen dann jeweils an einem Eingang zum VIP- Bereich. War eigentlich super, wen man da so alles sieht! Zum Beispiel den katholischen Bischof Marx und unseren Landesbischof Bedford-Strohm. Abends haben wir dann noch Kerzen für 5


die Abendandacht verteilt. Ich habe einer Frau eine Kerze in die Hand gedrückt, die eigentlich nur vorbei wollte und total ablehnend war. Aber nach der Andacht lief sie freudestrahlend an mir vorbei und hat sich bei mir dafür bedankt, sie dazu motiviert zu haben zum Abendsegen zu gehen. Das war für mich ein wunderschönes Erlebnis. Freitag, 26. Mai und Samstag 27. Mai Hallo ☺ Gestern bin ich leider nicht dazu gekommen in mein Tagebuch zu schreiben. Und das obwohl es doch einiges zu berichten gibt! Zugegeben war der Helferdienst nicht besonders spannend. Tagsüber ist bei den Konzerten im Sommergarten nicht so viel los und wir haben auch mal Zeit gehabt Schals zu verspenden. Aber trotzdem hatte ich dabei viele tolle Momente, als ich zum Beispiel einer Gruppe aus dem Altersheim eine Handvoll Schals für fast nichts überlassen konnte. Das Strahlen in den Augen der älteren Damen werde ich lange nicht vergessen. Aber um unsere Schichten herum haben wir viel gemacht. Unter anderem das Zentrum Jugend erkundet, am Pfadfindersingeabend teilgenommen und gerade kommen wir vom „Viva Voce“Konzert. Jetzt muss ich aber in mein Bett, den in 3 Stunden brechen wir nach Wittenberg auf. 6


Sonntag, 28. Mai Liebes Tagebuch, Heute sind wir um 3.30 Uhr aufgestanden. Nachdem wir unser Klassenzimmer in der Helferschule geputzt hatten, ging es auf nach Wittenberg. Dort angekommen mussten wir uns getrennt bis zum Festgelände durchschlagen. Highlight dabei – definitiv die> Pontonbrücke der Bundeswehr. Am Ziel angekommen haben wir uns glücklicherweise ganz schnell gefunden und wurden noch mit dem Frühstück in der Hand eingeteilt zum Arbeiten. In der prallen Sonne haben wir für 6 Stunden Leuten erklärt wie sie aufs Geländekommen und das es in diesem Jahr Sicherheitskontrollen gibt, zusätzlich natürlich noch Liedblätter verteilen. Am Ende waren wir dann alle ordentlich verbrannt und wir machten uns erschöpft durch viele Staus auf den Heimweg. Trotzdem waren die 6 Tage Kirchentag eines der schönsten Erlebnisse meiner Pfadfinderzeit. Und jetzt muss ich zackig ab ins Bett!

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Bericht von der Ramadama-Aktion

Rekord! Das Ramadama 2017 war mit über 80 Helfern das meistbesuchte

Ramadama

in

Diespeck

überhaupt.

Zu

diesem Rekord konnte die Christliche Pfadfinderschaft aus Diespeck zwölf Wölflinge der Meuten Baghira und die fünf dazugehörigen Akelas beisteuern. Los ging‘s um 9 Uhr morgens am Feuerwehrhaus in Diespeck. Als alle da waren setzte sich der Tross in Richtung Klobenmühle in Bewegung und konnte schon kurz nach der Überquerung der B470 die ersten vollen Eimer auslehren. An

der

Klobenmühle

spaltete sich die Gruppe in drei Teams auf die sich den Berg hocharbeiteten. Unter anderem Gebüsch

wurden eine

im alte

Schubkarre, eine verbeulte Futterkrippe

für

Wildtiere

und

sehr

viele

Beutel

mit

Hundekot gefunden. Als zwei der Teams wieder aufeinandertrafen, setzten sie den Weg Richtung Funkturm und dem Hannaberg fort. Von da aus wurde der Ehesteg bereinigt und dann ging es auch schon wieder zurück ans Feuerwehrhaus, wo das 8


Mittagessen wartete. Unterwegs fand man auch das dritte Sucherteam wieder und verabschiedete sich nach dem sehr guten Mittagessen. Eure Meuten Baghira und Rikki-Tikki-Tavi

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Auflösung des Fotowettbewerbs der Stammeszeitung 2 / 2016

Juhu, ich kann fliegen!!!

Gewonnen hat: Tim Huprich aus der Sippe Königskobra

Alle anderen Teilnehmer bekommen dann auch einen kleinen Dank für ihre Teilnahme.

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Wettbewerb: Der Interessante Ausspruch

Fülle die Sprechblase mit einem kreativen/witzigen Spruch aus, wenn du an unserem Gewinnspiel teilnehmen möchtest, schreibe deinen „Ausspruch“ mit deinem Namen auf einen Zettel und wirf ihn in den Briefkasten im Mesnerhaus Zu gewinnen gibt es: eine „Tonspur“ Die Tonspur ist DAS Liederbuch der CPD und jeder Pfadfinder sollte eine haben ☺ 13


Steckbrief Johannes Blomeier Name: Johannes Blomeier Spitzname: / Geburtstag: 19.7.2000 Wohnort: Diespeck Hobbys: Pfadfinder, Fußball spielen/gucken Größe: 187 cm Gewicht: 78 kg Besondere Merkmale: hab ich nicht Lieblingsessen: Lasagne Neben den Pfadfindern… bin ich Schüler der 10. Klasse im Gymnasium Aktivitäten bei den Pfadfindern: Stammeschronist und Akela der Meute Rikki-Tikki-Tavi Mein Motto: No risk no fun.

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Steckbrief Matthias Löblein Name: Matthias Löblein Spitzname: Matze Geburtstag: 6.8.2001 Wohnort: Diespeck Hobbys: natürlich Pfadfinder aber auch Gitarre spielen und am Bolzplatz Fußball spielen Größe: 187cm Gewicht: 70 Kg

Besondere Merkmale: die Größe ☺ Lieblingsessen: vieles aber nichts geht über eine gute Lasagne Neben den Pfadfindern…bin ich Schüler an der Realschule Aktivitäten bei den Pfadfindern: Meutenführer der Meute Rikki-Tikki-Tavi Dein Motto: puh da hab ich eigentlich gar keines

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Vom VCP zur CPD – eine emotionale Betrachtung „Ist der VCP der richtige Verband für uns?“ - Diese Frage begleitete uns schon seit längerem. Wir diskutierten oft darüber aber entschieden uns immer wieder dafür, neue Kraft in den VCP zu investieren. Zum einen machten wir uns Gedanken darüber, ob unser „Pfadfinderbild“ mit dem des VCPs übereinstimmte, da zum Beispiel unser christliches Profil immer mehr in den Hintergrund gerät. Und statt gemeinsam abends am Lagerfeuer zu sitzen und zu singen, herrschte in den Oasen des VCPs Festzeltstimmung. Das passte mit unserer gelebten Realität einfach nicht überein. Das fehlende Verständnis für unsere Traditionen brachte immer öfter Anfeindungen mit sich. Deshalb wurde die Pflege unserer Traditionen immer schwerer. Zum anderen war das Programm auf größeren Lagern meistens nur an Ältere gerichtet, was wir sehr schade fanden. Sowohl für groß als auch für klein sollte etwas geboten werden und natürlich sollten vor allem auch die Kinder bei einem Geländespiel viel Spaß haben. Das waren ein paar Gründe wieso wir an unserem Stammesthing im November 2016 die Entscheidung trafen den Bund zu wechseln. So kam es schließlich dazu, dass wir zum 1.1.2017 in die CPD („Christliche Pfadfinderschaft Deutschland“) eintraten. 16


Seitdem bekamen wir schon öfter die Möglichkeit bei verschiedenen Aktionen (wie zum Beispiel auf dem Kirchentag oder dem Gaupfingstlager) einige CPDPfadfinder kennenzulernen. So machten wir schon ein paar Bekanntschaften in unserem Gau Hohenstaufen, der zur Landesmark Schwaben gehört. Vor allem das Gaupfingstlager bot die Möglichkeit sich (zum Beispiel über Traditionen) gut auszutauschen. So wurden wir schnell in die Morgenrunden & Abendrunden (kleiner Impuls zu dem man gemeinsam im Kreis steht) integriert. Also sammelten wir nicht nur viele Erfahrungen, sondern wir bemerkten schnell, dass deren Vorstellung des Pfadfinderdaseins mit unserer viel besser übereinstimmte (zum Beispiel wenn man abends gemeinsam am Lagerfeuer singt). Wir wurden wegen unseren Traditionen nicht dumm angemacht sondern lernten neue kennen und auch unser Gau war bereit Neues auszuprobieren! In den letzten Wochen haben wir gemerkt, dass dieser Schritt eindeutig der Richtige war. Wir fühlen uns hier viel wohler und haben gemerkt, dass wir hier als Pfadfinder unseren Weg gefunden haben. Unsere Vorstellungen des Pfadfinderdaseins erfüllt die Christliche Pfadfinderschaft Deutschland auf jeden Fall mehr als der Verband Christlicher Pfadfinder. Anna-Lena Hofmann

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Interview mit der Bundesführung Am Gaupfingstlager bekam ich die Möglichkeit ein paar Fragen an Jörg und Robin (von der Bundesführungskommission) zu stellen. Seit wann seid ihr in der Bundesführungskommission?

Jörg: Ich bin am Bundesthing im November 2016 zum Bundesführer gewählt worden. Robin: An diesem Tag bin ich ebenfalls zum Bundesführer gewählt worden. Was macht ihr beruflich?

Jörg: Ich bin Soldat. Robin: Und ich bin Student der Medientechnik. Aus welchen Stämmen kommt ihr?

Jörg: Ich komme aus dem Stamm „Gleissender Wolf von Wunnenstein“. Robin: Und ich bin vom Stamm „Matizo“. Wie lange seid ihr schon bei den Pfadfindern?

Jörg: 2001 kam ich in die Meute und 2007 in die Sippe. Robin: Ich bin 2004 in die Sippe gekommen.

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Was habt ihr in eurer „Pfadfinderischen Laufbahn“ schon alles gemacht?

Jörg: Ich war schon Meutenhelfer und später Akela, Sippenführer, Gauakela, Ortsring- und Gauführer. Robin: Ich war bereits Sippen-, Stammes- und Gauführer. Außerdem hab ich viele Fahrten und ein Gaulager mitgeplant. Was schätzt ihr an der CPD („Christliche Pfadfinderschaft Deutschland“)?

Jörg: Ich schätze es sehr, dass wir hier in einem sehr traditionellen Bund sind. Robin: Ich finde es super, dass das hier eine sehr große Gemeinschaft ist. Außerdem gefällt mir das geschlossene Auftreten und die verschiedenen Inhalte. Wo seht ihr „Verbesserungspotenzial“?

Jörg: Also Luft nach oben sehe ich auf jeden Fall beim Ständesystem. Das sollte dringend überarbeitet werden. Und das Probensystem kann man meiner Meinung nach ebenfalls verbessern. Robin: Ich denke man sollte die Sippenführer noch mehr unterstützen. Da es besonders viele jüngere Führer gibt, ist Unterstützung da besonders wichtig. Nennt eine Sache die jeder Pfadfinder haben sollte!

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Jörg: Ich glaube da gibt es nicht eine bestimmte Sache. Man sollte vielleicht etwas haben das Identität verleiht. Ich habe zum Beispiel immer meine Hustenbonbons dabei. Robin: Als Pfadfinder ist es natürlich immer wichtig gutes Schuhwerk zu haben. Außerdem sollte man immer sein Messer dabei haben, aber das sind natürlich selbstverständliche Dinge. Abgesehen davon hab ich jedoch immer einen Kugelschreiber dabei. Vielen Dank für das Gespräch und eure Zeit.

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Rezept für leckere Lager-Soljanka Zutaten (für 10 Personen):

1,2 kg Schnitzelfleisch 300g Fleischwurst 3 große Zwiebeln 1 Glas Gewürzgurken 1 Glas Letscho 200g Kirschtomaten Salz und Pfeffer Paprikapulver edelsüß Öl Wasser Ketchup Zubereitung: Das Fleisch in heißem Öl in einer Pfanne anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzig abschmecken. Danach die Jagdwurst und die Zwiebeln hinzufügen. Alles in einen großen Topf füllen. Die Gurken und Tomaten würfeln und hinzufügen und mit dem Letscho ablöschen. Mit etwas Wasser auffüllen, aber dabei darauf achten das die Konsistenz noch cremig bleibt. Dann ca. 30 Minuten köcheln lassen bis das Fleisch weich geworden ist. Dabei stets mit Wasser auffüllen und mit Ketchup die Konsistenz cremig halten. Zum Schluss noch mit den Gewürzen abschmecken. Rezept nach www.chefkoch.de Bildquelle: www.chefkoch.de

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Wölflingsseiten

aus dem „Hüpfendes Halstuch“ 3/2014

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Wölflingsseiten

aus dem „Hüpfenden Halstuch“ 3/2010

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Die Führerrunde stellt sich vor Damit ihr wisst, wer in unserem Stamm zum Beispiel wichtige Entscheidungen trifft und wer den Stamm führt, stellen sich immer ein paar Mitglieder der Führerrunde vor. So lernt ihr die verschiedenen Aufgaben und Pflichten der Ämter, der Beauftragten und der Sippenführer besser kennen. Wenn sich die ganze Führerrunde dann ungefähr einmal Mal im Monat trifft, wird nicht nur über Themen diskutiert, sondern es werden auch gemeinsam wichtige Entscheidungen getroffen. Auf den folgenden Seiten erfahrt ihr also nicht nur, für was die einzelnen Personen so zuständig sind, sondern es werden auch noch weitere interessante Fragen beantwortet. Wir hoffen ihr bekommt so einen Überblick über die verschiedenen Positionen im Stamm. Nun ist es wieder soweit – heute erfahrt ihr etwas über das Amt des Stammesführers und die Beauftragung der Stammeszeitung.

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Die Führerrunde stellt sich vor: Anna-Lena Hofmann Was machst du im Stamm?

Ich bin Beauftragte für die Stammeszeitung. Was gehört zu deinen Aufgaben?

Ich bin für das Herausbringen unserer Stammeszeitung „Bergpredigt“ verantwortlich. Ich kümmere mich um einige Teile selbst und setzte schließlich alles zusammen. Zuletzt drucke ich alles und tackere die einzelnen Seiten zusammen. Die Stammeszeitung kommt jedes halbe Jahr raus;) Seit wann bist du Beauftragte für die Stammeszeitung?

Ich bin seit Februar 2016 Beauftragte für die Stammeszeitung. Daran gefällt mir besonders, dass…

… ich mit vielen Leuten aus dem Stamm zusammenzuarbeite. So tauscht man sich zum Beispiel mit den Berichten aus! Außerdem gefällt mir das Fotografieren sehr. Wenn ich ehrlich bin, war das schon immer mein Ding;) Warum ist es für dich wichtig in der Führerrunde zu sein?

Da wir ja entscheiden was im Stamm passiert finde ich es wichtig „ein Wörtchen mitreden zu können“. So kann man

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seine eigenen Vorschläge einbringen und führt gemeinsam mit anderen Leuten den Stamm. Dabei geht es mir besonders um…

… die Zusammenarbeit. Ich finde wenn jeder ein bisschen mithilft kann man schnell viel erreichen. So helfen wir alle ein bisschen zusammen, indem sich jeder irgendwo einbringt und mit seinen Stärken mitanpackt. Und wenn jemand ein Problem hat oder irgendwo Hilfe braucht, meistert man auch das gemeinsam ☺

Die Führerrunde stellt sich vor: Jakob Hahn Was machst du im Stamm?

Neben meiner Aufgabe als Sippenführer bin ich Stammesführer. Was gehört zu deinen Aufgaben?

Puh, das könnte auf einer Seite eng werden. Aber ich versuche mich ein wenig allgemein zu halten. Meine Hauptaufgabe ist wohl die Koordinierung der Führerrunde und damit der Akelas und Sippenführer, aber auch der 26


gewählten Ämter. Dabei bin ich natürlich auch dafür verantwortlich, dass unsere Aktionen stattfinden. Neben den internen Aufgaben, gibt es natürlich auch noch unsere Vertretungen im Kreisjugendring, bei der Evangelischen Jugend und im Gau bzw. der Landesmark, die ich wahrnehmen muss. Daneben ist alles, was spontan aufkommt erstmal auf meinem Schreibtisch. Seit wann bist du Stammesführer?

Das erste Mal zum Stammesführer bin ich am Thing im Jahr 2012 gewählt worden. Daran gefällt mir besonders, dass…

… ich die Möglichkeit habe unsere Stammesarbeit zu gestalten und weiterzuentwickeln. Daneben erfreut mich – auch wenn es etwas abgedroschen klingt – das Lächeln der Wölflinge und Sipplinge nach unseren Aktionen. Warum ist es für dich wichtig in der Führerrunde zu sein?

Die Führerrunde ist der zentrale Ort um die Entscheidungen zu treffen, die nicht bis zum Thing warten können. Dort können Probleme angesprochen werden und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Kurzum, meine/unsere Möglichkeiten sich an den demokratischen Entscheidungen zu beteiligen. Dabei geht es mir besonders um…

… die nächste Generation. Denn nur wenn Sipplinge eine tolle und abenteuerreiche Zeit bei uns erleben, werden sie im richtigen Moment Aufgaben bei uns übernehmen und damit der nächsten Generation dieselben Abenteuer bieten. 27


Impressum Verantwortliche für die Stammeszeitung: Anna-Lena Hofmann Obersachsen 30a 91456 Diespeck anna-lena.hofmann@pfadfinder-diespeck.de

Stammesführer: Jakob Hahn Am Sensenhammer 3 91456 Diespeck Jakob.hahn@pfadfinder-diespeck.de

Fragen, Wünsche und Anregungen nehmen wir gerne entgegen! Copyright der Bilder liegt – sofern nicht anders angegeben – beim Stamm „Veit vom Berg“. Mehr Informationen, Bilder und Berichte findet ihr auf unserer Homepage: www.pfadfinder-diespeck.de Wir danken allen die an der Stammeszeitung mitgewirkt haben. 28

Bergpredigt Ausgabe 1/2017  
Bergpredigt Ausgabe 1/2017  
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