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Joachim Bessing

„Zeigen nicht nur Kleider“

Interview der Woche Kommen und Gehen Neues Ranking Gala

V.i.S.d.P. hat keine neue Titelseite

V.i.S.d.P.: Herr Bessing, was hat Sie als Schriftsteller zum Modemagazin QVEST verschlagen? Joachim Bessing: Die Frage blendet einen Teil meiner Arbeit aus. Ich schreibe zwar Bücher, aber auch schon seit über zehn Jahren für Zeitungen und Zeitschriften über alle Aspekte modernen Lebens. Ehe ich allerdings im Herbst 2006 als Textchef zu QVEST kam, hatte ich das Magazin offen gestanden gar nicht wahrgenommen. Die Arbeit hier war dann aber so inspirierend, dass ich den Wunsch hatte, stärker involviert zu werden. Ich sehe in dem Magazin ein riesiges Potenzial. V.i.S.d.P.: Was kann denn QVEST? Bessing: Anders als etwa die VOGUE ist QVEST nicht auf eine einzige, eng definierte Zielgruppe ausgerichtet. QVEST ist ein Magazin, das gleichermaßen Männer wie Frauen interessiert. Wir zeigen nicht nur Kleider, sondern befassen uns auch mit Kunst, Design, Architektur. Ich möchte außerdem künftig verstärkt gesellschaftliche Themen aufgreifen.

Foto: Archiv

V.i.S.d.P.: Die QVEST ist also ein großes, buntes Feuilleton? Bessing: So möchte ich QVEST gar nicht nennen, dazu haben wir viel zu viele Bilder – schließlich sind wir eine Illustrierte. Aber natürlich kann man auch mit Bildern feuilletonistische Gedanken äußern.

Der Schriftsteller Joachim Bessing („Tristesse Royale“) ist seit wenigen Tagen neuer Chefredakteur des Modeund Lifestyle-Magazins QVEST. V.i.S.d.P. sagte er, warum er in dem Heft viel Potenzial sieht und warum es fortan auch auf Englisch erscheint. Interview: Wendelin Hübner

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V.i.S.d.P.: Was werden Sie bei QVEST verändern? Bessing: Gar nicht soviel. Ich habe in den vergangenen Monaten vor allem an den Texten gearbeitet, die Qualität soll weiter steigen. Auch werde ich zunehmend Autoren aus dem Ausland ins Blatt bringen. V.i.S.d.P.: Warum gibt es QVEST jetzt auch auf Englisch? Bessing: Das Magazin ist von seiner Ausrichtung bestens für eine internationale Ausgabe geeignet. Wir haben festgestellt, dass im Ausland die Resonanz auf das Magazin sehr groß ist.

Hajo Schumacher

Liebe Leser, das höchste Gut unserer Tage ist Vertrauen. Die FAZ setzt dieses Gut, über Jahrzehnte erkämpft, aufs Spiel. Die bleischöne Frontseite mit zwei roten Klecksen, die altdeutsche Schrift über oftmals bemerkenswerten Leitartikeln, die Absage an Marketing-Gespreize, der selbstbewußte Glaube an die Kraft des eigenen Wortes machte den gefühlten Wert dieser Zeitung aus. Die FAZ war anders. Zeigte sie ein Foto auf Seite 1, wußte man: Es war wirklich mal was passiert. Ab heute ist das ehrwürdige Blatt austauschbar. Von Ferne sieht FAZ aus wie TAZ und von Nahem so wie jede andere Zeitung, die sich von den zwei erwähnenswerten Gestaltern des Landes ein neues Äußeres hat verpassen lassen. Ist das Flagschiff im Papiermeer nun leichter lesbar? Nein. Es wird vorübergehend als stylisch empfunden, sehr bald aber wieder als unmodern. Schade. Hoffentlich hilft es wenigstens der Auflage, wiewohl wir hier die Wette anbieten möchten, dass alte Leser verloren gehen, aber keine neuen gewonnen werden. Ein Bentley verkauft sich nicht besser, nur weil plötzlich Spoiler angeklebt werden.


Gerhard Delling moderiert ab dem 31. Oktober im WDRFernsehen das neue wöchentliche Format „Dellings Woche“. Der 48-jährige „Sportschau“-Moderator übernimmt somit den Sendeplatz Frank Plasbergs, dessen Polittalk „Hart aber Fair“ fortan in der ARD läuft.

Fotos: Marcus Krüger/NDR; Burda; Archiv

Frische Ideen für die Pressearbeit um Aufmerksamkeit.

Der Ticker +++ Der Ticker +++ Der Ticker +++

verstärkt seit dem 1. Oktober die Textredaktion des Männermagazins FHM. Zuvor arbeitete er als freier Mitarbeiter unter anderem für das Sport- und Politikressort der B.Z. Bei FHM wird der 30-Jährige für Interviews, Reportagen und Sportthemen verantwortlich sein.

Robert von Heusinger ist seit dem 1. Oktober Ressortleiter Wirtschaft bei der FRANKFURTER RUNDSCHAU (FR). Der 40-Jährige war bisher Frankfurt-Korrespondent der ZEIT. Ebenfalls neu in der FR-Wirtschaftsredaktion ist Anna Sleegers, vormals HANDELSBLATT. +++ Bettina Gerhards ist ab sofort Redakteurin des Print- und Online-Titels SEHNSUCHT DEUTSCHLAND. Die 31-Jährige arbeitete zuvor als Redakteurin beim Magazin BELLEVUE. +++ Günther Ackermann hat zum 30. September die Chefredaktion von DER BETRIEB abgegeben. Der 60-Jährige stand seit 1983 an der Spitze der Fachzeitschrift. +++ Katja Feller und Norman Sträche verstärken ab sofort den Privatsender RADIO SAW. +++ Sabine Pamperrien ist ab sofort Chefredakteurin des Medienmagazins BERLINER JOURNALISTEN. Pamerrien, die als freie Journalistin unter anderem für die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG, TAGESSPIEGEL und BERLINER ZEITUNG schreibt, löst Burkhard Schröder ab, der sich fortan um andere Projekte kümmern will. +++ Christoph Hardt wird ab dem 1. Januar beim HANDELSBLATT die Leitung des Ressorts Unternehmen + Märkte übernehmen. Der 46-Jährige, der auf Marcello Berni folgt, leitete zuvor das Münchener Büro der Wirtschaftszeitung. +++ Sven Voss ist Moderator der neuen ZDF-Wissens-Show „Klar! – Wissen ist gut“, die ab dem 6. Oktober im Zweiten läuft. Zunächst sind acht Folgen geplant.

moderiert ab heute wöchentlich die neue Sendung „Eine Stunde Zeit“ auf der RBBWelle RADIO EINS. Die Sendung entsteht in Koproduktion mit der Wochenzeitung ZEIT und wird auch Audiobeiträge von ZEIT-Autoren beinhalten. Wissen Sie von einem Personalwechsel? Schreiben Sie uns: info@visdp.de

www.ideeologen.de

V weilente g n a L bo n! erbote gweilen Ver eile V n e l i e n gw Langwerboten! Laboten! Lan erbote ! n e t o r V e nV rb len Ve Langweileangweilen VLangweilenn! Langw i e w g L te n! Lan boten!ilen Verbote eilen Verboen Verbote r e V n eile Langwe ! Langw angweil Franziska Dömges, n Langw erbote Verboten! L V n e l i e en Langw Langweil bisher stellvertretende Chefredakteurin von ELLE, übernimmt zum 1. Januar 2008 in gleicher Funktion den Bereich ELLE Extensions. Karin Ecker-Spaniol folgt gleichzeitig auf Dömges nach und wird stellvertretende ELLE-ChefredakPR-Arbeit ist ein täglicher Kampf teurin.

Thomas Jordan

Steffen Hallaschka

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Interview der Woche Kommen und Gehen Neues Ranking Gala

Jens-Uwe Meyer zeigt Ihnen in seinem Buch, wie Sie diesen Kampf mit Kreativität gewinnen können. Entwickeln Sie immer neue Geschichten rund um das gleiche Produkt - Kreativ texten mit System - Denkstrategien für außergewöhnliche PR-Aktionen und Events - Kreative Kampagnen außerhalb der Presse: Blogs, Podcasts, IP-TV

Preis: = C 24,90 220 Seiten, broschiert ISBN 978-3-89669-599-4

Exklusive Buchvorstellung Besuchen Sie uns doch zu einem der folgenden Termine: Mittwoch, 10.Oktober 2007 20 Uhr Hotel Angleterre Berlin, Tagungsraum »Bibliothek«

Samstag, 13.Oktober 2007 13.00 - 14.00 Uhr Frankfurter Buchmesse Halle 3.0, Via West, Raum »Facette«


BILD-Leserbeirat

Verrückt nach James Last

Foto: www.wikipedia.de

Es ist geschafft, aus 12.000 Bewerbern hat BILD 32 Leser für seinen Leserbeirat ausgewählt, im Oktober tritt der Rat zum ersten Mal zusammen. Hoffentlich schreibt einer mit, denn was die frisch Berufenen an ihrer Lieblingszeitung herum zu mäkeln haben, finden wir irgendwie putzig: Marcel Jentsch (23), Bauarbeiter: „In BILD steht mir zu viel über Politik.“ Armin Grobe (51), Audiotechnicker: „Ich bin verrückt nach James Last. In BILD vermisse ich Berichte über solche Stars.“ Nur Annegret Dick-Petrak, (58), Angestellte im Bauamt, ist glücklich mit dem Blatt: „BILD ersetzt das Abitur, das sage ich immer zu meinen Kollegen.“

« Und mir geht es so, wenn ich das alles zu lange gucke, denk ich irgendwann: Von mir aus können sie das auch ruhig alles mal sprengen. Und dann da ’ne Wiese hin machen. Erstmal 20 Jahre nur Wiese dahin machen, damit sich das alles mal erholen kann. Und ARTE überträgt nur die Wiese. » Johann König erkärt beim Deutschen Fernsehpreis, wie er sich beim Fernsehschauen fühlt 3/7

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Interview der Woche Kommen und Gehen Neues Ranking Gala Dünnhäutiger Kicker

Ballack zickt

Es ist still geworden um Michael Ballack, den Kapitän der deutschen Nationalmannschaft. Nun könnte man meinen, dass liegt daran, dass Ballack in England kickt, seit Monaten von Arzt zu Arzt humpelt oder seine Trainer einfach nichts von ihm halten. Doch weit gefehlt, denn offenbar steckt der StarSpieler aus Chemnitz selbst hinter Michael Ballack seiner medialen Nullpräsenz: Weil der SPORTINFORMATIONSDIENST (SID) eine Meldung der TIMES aufgegriffen hatte, wonach Ballack verletzt sei, machte der Fußballer bemerkenswert dünnhäutig seine Anwälte scharf. Der SID führt Ballack deshalb erstmal nur noch in seinen Statistiken auf – wenn er etwa ein Tor schießt. Doch das, nun ja, kommt zurzeit ohnehin kaum vor.

Schweizer Weblog

Report vom Gästebett

Am 21. Oktober wählen die Schweizer einen neuen Nationalrat. Damit seine Leser die Kandidaten hautnah kennenlernen, hat das Wochenmagazin L‘HEBDO aus Lausanne ein unkonventionelles Blog gestartet: L‘HEBDO-Reporter statten den Politikern 24-Stunden-Besuche ab – zu Hause. Was sie dort alles mit dem Handy filmen und fotografieren oder wie die Nacht auf dem Gästebett war, ist auf BLOGANDBREAKFAST nachzulesen.

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FAZ mit neuer Titelseite

Fotos: FAZ; Archiv

„Nur Selbstbefriedigung“

Bunte Bilder statt grauer Textwüsten, „Times New Roman condensed bold“ statt Frakturschrift „Fette Gotisch“: Die Titelseite der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG (FAZ) hat seit heute ein neues Layout, mitentwickelt vom Art Director der Sonntagsausgabe, Peter Breuel. Der FAZ-Pimp soll den anhaltenden Auflagenverlust stoppen und das Blatt jungen Lesern zugänglicher machen. Doch einige Stammleser fühlen sich von ihrer Zeitung hintergangen und wittern im Relaunch eine feige Anbiederung an den Zeitgeist. „Fakten, Hintergründe, ausgewogene Argumentation. All das wird heute mit diesem fatalen Beitrag über den Haufen geworfen – nur Selbstbefriedigung“, kommentiert ein vergräzter Leser auf FAZ.NET. Ein anderer fürchtet die Verniedlichung des sperrigen Blatts: „Super, daß es jetzt das Foto gibt! Da werden mehr Frauen und Kinder vom Layout angesprochen, hat der schlaue McKinsey-Mann gesagt? Prima. Dann kann ja die FAZ endlich auch in Arztpraxen und beim Friseur ausliegen.“ Lob findet sich unter den vielen Leserkommentaren selten. Dabei hatte sich die FAZ-Redaktion im gestrigen Feuilleton noch mit Zahlen beruhigt: „Eine ausführliche repräsentative Leserbefragung des Instituts für Demoskopie Allensbach ergab große Zustimmung zu dieser Gestaltungsreform. Mehr als drei Viertel der Leser ziehen das neue Erscheinungsbild dem Das neue FAZ-Titelblatt bisherigen vor.“

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Mahnwache in Berlin

Gedenken an Politkowskaja

Samstag 7. Oktober 2006, es ist der Geburtstag von Wladimir Putin. Um 17 Uhr findet eine Nachbarin Anna Politkowskaja tot im Lift ihres Wohnhauses Ermordet am 7. Oktober 2006: in der Moskauer LesAnna Politkowskaja naja-Straße. Eine halbe Stunde zuvor ist der Kreml-kritschen Journalistin mehrfach in Kopf und Brust geschossen worden. Als die russische Polizei nur träge die Ermittlungen aufnimmt, startet die Organisation Reporter ohne Grenzen kurz nach dem Mord eine Unterschriftensammlung, mit dem Ziel der Einsetzung einer internationalen Untersuchungskommission. Ein Jahr später ist immer noch nicht viel passiert, bleiben die Drahtzieher hinter dem Mord weitgehend unbekannt. Deshalb rufen Reporter ohne Grenzen und amnesty international am kommenden Sonntag, dem Todestag Politkowskajas, zu ihrem Gedenken und ab 12 Uhr zu einer Mahnwache vor der russischen Botschaft in Berlin, Unter den Linden 63-65, auf.

Einestages-Launch

SPIEGEL ONLINE 2.0

Am kommenden Montag, 8. Oktober, startet SPIEGEL ONLINE sein mit Spannung erwartetes Mitmach-Portal EINESTAGES. Dort können registrierte Nutzer ihre Zeitzeugenberichte zu historischen Ereignissen in Form von Texten, Fotos oder Videos einstellen. Die Beta-Version gibt es schon mal hier zu bestaunen.

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Ranking

Die größten Weblogs nach Zahl der Links, die auf das Blog verweisen (Quelle: deutscheblogcharts.de; Stand: 3.10.2007)

Fotos: Screenshots

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BILDBLOG S. Niggemeier/C. Schultheis

2.326

BASIC THINKING Robert Basic

2.124

SPREEBLICK Johnny Haeusler

1.746

LAW BLOG Udo Vetter

1.303

STEFAN NIGGEMEIER Stefan Niggemeier

1.232

NETZPOLITIK Markus Beckedahl

1.182

NERDCORE René Walter

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Politikaward 2007

TOP 14

Links zum Blog

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Links zum Blog

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EHRENSENF R. Bender/c. Haase-Sayer

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INDISKRETION EHRENSACHE Thomas Knüwer

SOFTWARE GUIDE Michael Wöhrer

WERBEBLOGGER Patrick Breitenbach

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BLOGBAR Rainer Meyer/Kai Pahl

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DATALOO Adler & Müller

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CHILLOUTZONE Thomas Lange

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Politikaward 2007 Deutscher Fernsehpreis 29. September, Köln

Fotos: Steohan Menne/RTL

10 Preise an die ARD, 5 ans ZDF, 4 an ProSieben, jeweils 2 an Sat.1 und RTL und einer an VOX – die üblichen Verdächtigen haben auch dieses Jahr beim Deutschen Fernsehpreis im Kölner Coloneum am tüchtigsten abgeräumt. Keine Überaschung, werden doch die Auszeichnungen von ARD, RTL, Sat.1 und ZDF spendiert.

����������������� �������������������������� Maybrit Illner, Sandra Maischberger Beste Sitcom: Christoph Herbst aliasMerkel „Stromberg“ Helmut Reitze, Fritz Maria Raff, Deppendorf, (v. l.).

Für sein Lebenswerk geehrt: Götz George

« Ich danke Bert Dietz, ohne den ich heute nicht hier wäre »

Hahn im Korb: Hape Kerkeling erntet Zärtlichkeiten von Nazan Eckes (l.) und Mariella Ahrens (r.)

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Bester Moderator Information: Reinhold Beckmann

Luftig gekleidet: Wolke Hegenbarth


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„kress köpfe live 2007“ 27. September, Heidelberg Köpfe, Köpfe, Köpfe – Der KRESSREPORT hatte zum Branchentreff in der schnieken Print Media Academy geladen. Das griffige Motto: „Alles Digital?!“. Kein Wunder also, dass SPIEGEL-ONLINEBoss Mathias Müller von Blumencron der Kopf des Abends war.

Harald Müsse Kai Helfritz, Wolfgang Fürstner

Impressum Herausgeber: Dr. Hajo Schumacher Redaktion: Wendelin Hübner (Leitung), Susan Mücke, Tobias Woidtke V.i.S.d.P., Friedrichstraße 209, 10969 Berlin, Telefon: 030 84859-170, info@visdp.de

Fotos: Teddy Billewicz

Verlag: Helios Media GmbH, Friedrichstraße 209, 10969 Berlin, Telefon: 030 84859-0, Fax: -200

Günther Kress

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Thomas Koch, Fred Hogrefe

Torsten Zarges im Interview mit SPIEGEL-ONLINE-Chef Mathias Müller von Blumencron

Anzeigen: Norman Wittig norman.wittig@helios-media.com Telefon: 030 84859-0, Fax: -200

visdp_36_2007  

Liebe Leser, V.i.S.d.P.: Was werden Sie bei QVEST verändern? Bessing: Gar nicht soviel. Ich habe in den vergangenen Monaten vor allem an den...

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