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Magazin für Medienmacher

Stalking à la BUNTE

26 / 02 / 10

tanz mit mir nazan eckes ist die beste frau von rtl. jetzt kommt sie mit „Let‘s dance“ und eigener sendung groSS raus

! R E H C A M U H SC

Bisschen viel, was da in den letzten Wochen hochploppt. Manche Methoden des News-Brokers Essing sind vom SPIEGEL immerhin gestreift worden. Nikolaus Brender vergriff sich mit seinem Stasi-Vergleich zwar fürchterlich im Bild, gewährte gleichwohl einen Einblick in die Realität des ZDF; der als U-Boot getarnte Vergnügungsdampfer Hahne ist offenbar nicht allein. Und jetzt kommt raus, dass die BUNTE offenbar einige Recherchen outgesourced hat, was modern ist, aber schmuddelig. So ganz weit weg von Watergate war die Fußmattennummer nicht. Wie lange kann die Medienwelt sich noch glaubwürdig über den Staat als Hehler und Schnüffler aufregen? Die Politik zeigt, dass Vertrauenskrisen mit leichtem Bröckeln beginnen, die sich zu Lawinen auswachsen. Es bleibt die gute alte Frage: Wer kontrolliert die Kontrolleure? Margot Käßmann hat vorgemacht, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen. Rücktritte haben nicht nur in der Politik, sondern auch im Mediengeschäft eine reinigende Funktion.


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Wenn Nazan Eckes in irgendeiner Sendung von RTL auftaucht – und das tut sie ständig –, dann fragt man sich, warum sie nicht schon längst ein viel größerer Star ist. Sie kann charmant sein, gut fragen, schlagfertig moderieren, prima aussehen natürlich oder als Reporterin sogar Formel-Eins-Fahrer auflockern. Vor allem schafft sie es wie Wenige im Fernsehen, auf ihre Gesprächspartner einzugehen. Am besten zu besichtigen ist das in „Let‘s dance“, einer Promi-Tanz-Castingshow, deren dritte Staffel nach zwei Jahren Krisenpause im April anläuft. Statt Hape Kerkeling moderiert dann ein noch unbekannter neuer Moderator an Nazan Eckes‘ Seite; als erste Kandidaten stehen Brigitte Nielsen und Sylvie van der Vaart fest. Nazan Eckes ist erst 33, aber arbeitet seit mehr als zehn Jahren hinter und vor der Kamera. Ab dem 21. März sendet RTL sonntags nachmittags eine neue Sendung mit dem Titel „Nazan – echt persönlich“.

Frau Eckes, wenn man im Internet nach Ihnen googelt, begegnet man lauter verliebten Menschen. Wie finden Sie das? Ich habe mir vor Jahren abgewöhnt, meinen Namen zu googeln. Meine Sendungen im Nachhinein anschauen? Nein, danke. Das würde mich nur ärgern. Ich bekomme natürlich auch viele EMails, aber ich würde nie mein Selbstwertgefühl von so etwas abhängig machen. „Nazan - echt persönlich“ heißt Ihre neue Sendung, in der sie Prominenten wie Wladimir Klitschko nahe kommen wollen. Wie macht man das? Ich mache das, indem ich viel Zeit mit meinen Interview-Partnern verbringe, statt ein klassisches Interview zu führen. Ich versuche nicht, Skandale zu enthüllen oder Bekenntnisse zu entlocken, sondern ich lasse mich auf den Men-

Nazan Eckes schen ein, abseits des Medienzirkus‘. Wir trinken Tee, kochen was, gehen spazieren oder verfolgen ein Hobby. So entstehen oft wirklich schöne Porträts. Hätten Sie manchmal Lust auf härtere, journalistischere Formate?

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Ja, ich könnte mir sehr gut vorstellen, in Zukunft wesentlich journalistischer zu arbeiten. Privat interessieren mich politische und vor allem gesellschaftliche Themen sehr intensiv. Aber ich genieße momentan auch meine Arbeit im Magazin- und Showbereich. Alles zu seiner Zeit!

Moderatorin und Reporterin. Wo haben Sie am meisten gelernt? Komischerweise in der Unterhaltung. Bei der Arbeit mit vielen Menschen über einen längeren Zeitraum in einer großen Produktion wie zum Beispiel „Let‘s Dance“ lernt man, sein Umfeld zu beobachten und auf die Leute einzugehen. Auch das Bei RTL wäre es auch schwer, eine viele freie Sprechen und Improvijournalistische Sendung für Sie zu sieren hilft natürlich. finden, oder? „Echt persönlich“ ist schon ein Sie haben als Redakteurin bei VIVA Schritt in diese Richtung. Das For- angefangen. Überall sind heute mat gab es bisher als Rubrik bei ehemalige VIVA-Leute im Fernse„Explosiv Weekend“. Dort habe ich hen verteilt. Warum? über außergewöhnliche Schicksale berichtet – etwa einen Mechaniker ohne Beine, der eine erfolgreiche Werkstatt leitet, ein Mädchen, das wochenlang entführt war, oder eine Transsexuelle, die erst feststellte, dass sie eigentlich eine Frau ist, nachdem sie Vater geworden war. Wenn die erste Staffel der neuen Wir wurden dort ins kalte Wasser Sendung gut läuft, werden wir nicht geworfen. Nach drei Wochen Praknur Prominente porträtieren, son- tikum hatte ich meinen ersten eigedern ganz normale Menschen. nen Dreh in London, damals mit 3T, den Neffen von Michael Jackson. Sie haben schon in Unterhaltung Ich hatte richtig Angst, aber alles und Journalismus gearbeitet, als hat geklappt. Die Angst habe ich

weitgehend abgelegt, auch wenn sie nie völlig verschwindet. Mut und Neugier helfen mir bei der Arbeit bis heute. Ihr Erfolg mit „Let‘s dance“ beruhte auf Ihrem herzlichen Umgang mit ihren prominenten Tänzern. Was halten Sie von Castingshows, die darauf beruhen, die Kandidaten bloßzustellen? Für mich persönlich geht es hier und da zu weit. Vielleicht wissen die Kandidaten nicht immer, welche Konsequenzen der Auftritt im Fernsehen für ihr Leben hat. Ande-

» Ich könnte mir sehr gut vorstellen, in Zukunft wesentlich journalistischer zu arbeiten « rerseits: So etwas ist auch ein Vorgeschmack auf die Musik- und Medienbranche. Jeder weiß, wie es in der Ausbildung zugeht: Das ist eben manchmal hart. www.albrechts-patisserie.de

Interview: Sebastian Esser


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JOBWECHSEL DER WOCHE

mann f o H d r a h r e G ndent o p s e r r o fk e h war früher C nn in a d , L T R d n von N-TV u Spren n a d , e h c n der Solarbra . Nun m u r fo ie g r e n cher beim E entur g A ie d n li r e hat er in B altigh h c a N r fü o r „Zukunft, Bü det. n ü r g e g “ n e g keitsfra Claus-Christian Malzahn wechselt, wenn nicht alles täuscht, vom SPIEGEL als stellvertretender Politikchef zur WELT. Der neue Chef Jan-Eric Peters (rechts) holt auch WELT-KOMPAKT-Chef Frank Schmiechen (ja, den lustigen Menschen von Twitter) in die Chefredaktion. Interessant: Mit Schmiechen und Cornelius Tittel gibt es nun zwei neue Gesamt-Vize-Chefredakteure, wodurch die Vize-Chefs der einzelnen Titel de facto eine neue Chefebene über sich haben. Sie sind nun Vize-Vize-Chefs, quasi.

Sonja Zietl ow Weil RTL n icht genug Geld für ihre Dsch ungel-Show zusammenbekom mt, moderie rt Zietlow nun eine R eihe von T est-Sendungen („De r große IQ-T est“ zum Beispiel) be i RTL2. Früh er lief die Sendung be i RTL. Verw irrend.

Joachim Peter bisher Parlame ntskorres dent der pon WELT, i st nun „ feratsleit Re er für strategis Kommun che ikation“ von Ver gungsmi teidinister zu Guttenbe rg.

des ölle r u T e t z k n i e da  Karl-H neue Chefre HEN WOer LIC T F PI A L heißt d H C N S E IRT FAL T W S D E N A W L hung e S t T s t T n A E L r CHENB r auch an de . wa igt l r i e E t . e E b P UST L D N A von L CKER+++ TICK ER +++ TICKER +++ TI +++ Charlotte R oche ist weg, je tzt kommen erstmal sechs Vertreterin nen als Co-Modera torin von Gio vanni di Lorenzo be i „3 nach 9“: Sa ndra Maischberger, A nnette Dasch, M aria Furtwängler, Katr in Bauerfeind, Ju dith Rakers und Sara h Wiener +++ D irk Steffens hält de n Sommer über Jörg Pilawa seinen n euen ZDF-Talks howPlatz am späten Abend warm +++

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DIE MEDIENWOCHE Nikolaus Brender, weil der Noch-ZDFChefredakteur im SPIEGEL die Wahrheit sprach. Journalistische PolitSpitzel hören nicht auf zu spitzeln, wenn sie nicht so genannt werden.

  Das Medientagebuch  Freitag: Helene Hegemann feiert in einem Techno-Club ihr Buch und Geburtstag, und alle rennen hin, um hinterher zu schreiben, dass alle da waren. Und wie doof es war. MONTAG: Nikolaus Brender zieht im SPIEGEL über die politisch verseuchten ZDF-Gremien vom Leder. Was er sagt, ist hart, aber richtig, deswegen ist der Protest in der Folge groß.

Gewinner

Verlierer

Montag: Es wird ernst für Prosiebensat1. Dessen Thomas Ebeling empfiehlt seinen Leuten auf einer Podiumsdiskussion, doch einfach mal Fotos statt bewegter Bilder zu verwenden. Ist billiger. donnerstag: Der STERN berichtet, die BUNTE habe das Privatleben von Politikern mit Spitzel-Methoden ausspionieren lassen. Burda verteidigt sich mit Gegenangriffen.

Liebling der Woche Lieber Bodo Hombach! Erst kürzlich analysierten Sie, fünf Journalisten seien nicht unbedingt besser als einer und rechtfertigten so den Abbau von 300 Redakteuren. Nun beschweren Sie sich über Verlage, die auf dem iPhone billiger sind, nämlich kostenlos, und über die Tagesschau-App sowieso. Schlechte Laune?

Markus Schächter, weil er uns bisweilen leid tat, aber mit seiner BrenderDresche klar macht, dass er selbst ein Teil des Problems ist. Schächter stabilisiert das System.

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DIE MEDIENWOCHE

Aus der Faz 

  stalking à la bunte  Die BUNTE schickt Politikern für viel Geld Detektive auf den Hals, um ihr Privatleben zu erforschen, und nennt das Journalismus. Na klar! Wir haben da ein paar Tipps

» Lærke Vinterberg «

lautet der Name, den sich die SPEXRedaktion offenbar ausgedacht hat, um zu verschleiern, dass sie zu wenige und zu wenig weibliche Autoren aufweisen kann, um die komplizierte neue Plattenkritik-Politik umzusetzen. Mehr im Blog des HATE Magazins: hatemag.org... Lærke – schöner Name!

Es ist eines der wohl teuersten Dedektivspiele der Mediengeschichte: Eine Viertel Million Euro soll die BUNTE einer Berliner „Rechercheagentur“ gezahlt haben, schreibt der STERN – der Auftrag: heikle Privat-Fotos von Politikern wie Seehofer, Lafontaine oder Müntefering knipsen. So weit, so gewöhnlich, zumindest gilt das traurigerweise für den Klatsch-Journalismus. Der Skandal ist aber, dass die Agentur ihren Dienst wohl nach bester Spitzelmanier versah. Das heißt: Beschattungen, versteckte Kameras, falsche Identitäten. Der STERN behauptet, die BUNTE-Leute hätten das Tarnen und Täuschen gebilligt – wogegen Burda nun juristisch vorgeht. Egal, wie die Richter die Affäre beurteilen, sie birgt eine gewisse Ironie. Denn BUNTE-Chefin Patricia Riekel hatte erst kürzlich Hans-Jürgen Ja-

kobs als „Stalker“ bezeichnet, weil der für die SÜDDEUTSCHE hartnäckig über FOCUS/Markwort recherchiert und kritisch berichtet hatte. Was aber ernsthaft irritiert, sind weniger Vergesslichkeit und Doppelmoral im Hause Burda als die ökonomische Dummheit in „Zeiten wie diesen“ (Pofalla). Warum unnötig viel Geld für Schnüffler ausgeben? Das Zubehör für Agenten-Nervenkitzel finden nicht mehr ganz junge BUNTEReporter nämlich auf dem eigenen Dachboden. Dort liegen „die Detektiv-Uhr mit Geheimfach“ (YPS-Gimmick Nr. 0027), „die Sonnenbrille mit Jalousie“ (Nr. 0043), „die Achsel-Tasche für Geheim-Material“ (Nr. 0395) oder „das Detektiv-Periskop mit dem du um die Ecke sehen kannst“ (Nr. 0547). Und noch ein Vorschlag: Am besten das „YPS-Handbuch für Geheimagenten“ gleich an der BurdaJournalistenschule verteilen.

„Eines der besten Cafés in Deutschland“ DER FEINSCHMECKER „Die besten Törtchen Berlins“ GEO „Einmal probiert, schon verführt“ FREUNDIN

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Henri, oh, mein henri  Sie ist da, die Short-List für den Henri-Nannen-Preis. Anhand unserer Grafik dürfen sich alle NichtNominierten echauffieren, dass ja immer dieselben nominiert sind. Und sich im nächsten Jahr dann neu bewerben

*

* Sonstiges (jeweils 1): Focus, Aachener Zeitung, Rems-Murr-Rundschau, NZZ Folio, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11freunde.de, taz, Der Tagesspiegel, Neon, Die Welt

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INFOGRAFIK DER WOCHE


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  dienstag   zehn jahre ftd, hamburg Meine Güte, zehn Jahre schon gibt‘s die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND. Das Blatt ist gut, die Auflage zu niedrig, die Zeiten hart. Trotzdem war feiern angesagt, ganz bescheiden im Gruner+Jahr-Foyer, und die Regierungschefin las eine Rede vor. Happy Birthday! Julia Jäkel, Thomas Voigt, Bernd Buchholz; Achim Twardy, Hartmut Ostrowski und Steffen Klusmann

Axel Ganz und Christoph Keese


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! E ND E N E H C O W Magazin für Medienmacher

damit das klar ist Um Abschreiben ging es in unserem Gespräch mit Tom Kummer in der Ausgabe der vergangenen Woche. Wir wollten von ihm wissen, was Helene Hegemann motiviert haben könnte, Texte anderer ohne Erlaubnis in ihrem Roman zu verarbeiten. Es ging gerade nicht darum, einen Skandal zu reaktivieren, der schon vor zehn Jahren zu viel Aufmerksamkeit bekommen hat. Dass Tom Kummer in unserem Interview davon spricht, seine Chefs und Förderer, namentlich Claudius Seidl und Ulf Poschardt, hätten damals von seinen Methoden „eigentlich auch“ gewusst, hielten wir nicht für kommentierenswert. Es sei hier aber noch einmal für alle Leser festgehalten: Diese Behauptung ist nicht wahr. Niemand hat Tom Kummer dazu aufgefordert, Interviews zu fälschen. Die Verantwortlichen wussten nicht, dass viele seiner Interviews nie stattgefunden hatten. Sollte unser Interview einen solchen Eindruck hinterlassen haben, tut uns das leid. ­

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Mit den besten Fotos der Welt

19 / 02 / 10

dAMAlS HAt ES MiCH fASt UMgEbRACHt

toM kUMMER übER

IMPRESSUM

HElEnE HEgEMAnn

Herausgeber Dr. Hajo Schumacher Chefredakteur Sebastian Esser Stellvertreter des Chefredakteurs Wendelin Hübner Stellvertretende Chefredakteurin Susan Mücke Leitender Re-

! HER MAC SCHU

Schon gruselig, wie selbst klügere Medienschaffende auf Westerwelles Spielchen hereinfallen. Ginge es dem Ober-Liberalen ums Gemeinwesen, hätte er weder den Hoteliers-Bonus durchgewunken, noch das Entwicklungshilfeministerium erhalten. Und was meint er mit den Sprech- und Denkverboten? Wer hat diese Verbote wann wo ausgesprochen? Und wie wird ein Verstoß sanktioniert? Von Bsirske? Sprach- und Denkpolizei? Popanze. Koch, Sarrazin, Pofalla alle dürfen ihre Textbausteine ständig wiederholen. Dabei ist seit Adenauer Konsens, dass der Fleißige mehr verdienen soll. Welche Kompetenz hat eigentlich ein Parteifunktionär, der nie einer klassischen Erwerbsarbeit nachgegangen ist? Fakt ist: In der unseligen Tradition von FDP ultralight inszeniert Möllewelle Krawall, um von seiner Trümmerpartei abzulenken. Da spricht kein Staatsmann, sondern der Angstbeißer. Nähme er seinen Job als ökonomisch versierter Außenminister ernst, würde er jetzt den Griechen zeigen, wer der Chef ist in Europa.

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dakteur Patrick Weisbrod Leiterin Lektorat Carla Mönig Zentrale V.i.S.d.P., Lietzenburger Straße 51, 10789 Berlin Telefon: 030 2196 2728 7

Der tipp Wer wissen möchte, wie es sich anfühlt Guido Bolten oder Anke Schäferkordt zu sein, sollte sich auf ABANDONIA. COM das kostenlose Computerspiel „Mad TV“ runterladen. In dem Spiel schlüpft man in die Rolle eines TV-Managers, kauft Serien und Filme ein, plant das Programm und verschachert Werbeminuten – was auch auf der Daddelkiste gar nicht so einfach ist. Außerdem empfehlen wir den „DIS - Digital Innovators Summit“, einen internationalen digitalen Medienkongress in Berlin am 1. und 2. März. Mitorganisator ist der VDZ, es geht um digitales Publizieren. Das Buch von Mainhardt Graf Nayhauß hat Markus Baldus aus Potsdam gewonnen. FOTOS: S.1/2: RTL; S.2: WDR;S.4: SPIEGEL, Springer (3), RTL (2), Wochenblatt; S.5: Burda, Marco-urban.de, ZDF (2); S. 8: G+J.

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