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Barbara Dickmann

„Den Kochlöffel zur Seite legen“

Interview der Woche Kommen und Gehen Neues Ranking Gala

Mit behaarten Models

V.i.S.d.P.: Frau Dickmann, wie sieht die Jubiläumssendung aus? Barbara Dickmann: Es wird eine spannende Zeitreise durch 20 Jahre Politik und Frauengeschichte geben. Mit dem Bus sind wir quer durch Deutschland gefahren und haben prominente Frauen getroffen, die in führenden Positionen etwas bewegt haben, unter anderem Angela Merkel, Rita Süssmuth oder Alice Schwarzer. V.i.S.d.P.: Ist „Mona Lisa“ überhaupt noch ein Frauenmagazin? Dickmann: Im ersten Jahr 1988 war es als klassisches Frauenjournal konzipiert, mit Kochrezepten und Mode. Maria von Welser, damalige Redaktionsleiterin, hat aber schnell den Kochlöffel zur Seite gelegt und sich wichtigen politischen Themen gewidmet, wie zum Beispiel der Diskussion um den Paragrafen 218 oder der Forderung nach einer Frauenquote. Viele Jahre war „Mona Lisa“ eine monothematische Frauensendung, heute eher ein gesellschaftspolitisches Magazin mit dem Fokus auf Frauenthemen. V.i.S.d.P.: Was sagen Sie zu der Sendezeit? Dickmann: Sonntags 18 Uhr ist die denkbar schlechteste Zeit für unsere Zielgruppe. Der Sonntagabend ist Familienzeit. Zudem läuft „Mona Lisa“ direkt nach einer Sportsendung mit einem vorwiegend männlichen Publikum. Es gibt immer wieder Versuche, die Sendezeit zu ändern.

Foto: ZDF

V.i.S.d.P.: Schauen nur Frauen zu? Dickmann: Nein, über 40 Prozent der Zuschauer sind Männer. Früher haben sie mehr zufällig mit ihren Ehefrauen geschaut, heute schalten sie bewusst ein. „Mona Lisa“ will sowohl Männer als auch Frauen ansprechen. Denn die aktuellen sozialpolitischen Themen sind auch Probleme der Männer, wie zum Beispiel die Elternzeit. „ML Mona Lisa“ feiert Geburtstag. Seit 20 Jahren widmet sich die ZDF-Sendung vor allem den Problemen der Gesellschaft und speziell der Frauen. Mit Redaktionsleiterin Barbara Dickmann sprach V.i.S.d.P. über die Jubiläumssendung am Sonntag und die Entwicklung eines erfolgreichen Frauenmagazins. Interview: Bernhard Möller

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V.i.S.d.P.:Arbeiten in der Redaktion gleich viele Männern wie Frauen? Dickmann: In der Redaktion selbst arbeiten nur Frauen. Das ist so über die Jahre gewachsen. Als freie Mitarbeiter oder Korrespondenten wirken aber viele Männer an der Sendung mit. V.i.S.d.P.: Was ist für die nächsten 20 Jahre geplant? Dickmann: Wir werden versuchen, mit der ZDF-Mediathek und dem Ausbau unseres Online-Portals die jungen Zuschauer besser zu erreichen.

Hajo Schumacher

Liebe Leser, interessantes Experiment, was wir da bei der WIRTSCHAFTSWOCHE erleben. Man konnte vom früheren Chefredakteur, dem Marktradikalinski Baron, halten, was man wollte, aber er hat dem Blatt ein klares Profil gegeben. In seinen besten Zeiten hatte die WIWO bisweilen was vom ECONOMIST. Seit Baron sich der zweifellos spannenden wie angemessen bezahlten Aufgabe verschrieben hat, den Banker Ackermann zu vermenschlichen, schlingert die WIWO bedenklich. Unter dem neuen Chefredakteur Tichy sind die Stellvertreter Methfessel, Rath und Biskamp gegangen; weitere Spitzenkräfte wie Politikchef Inacker, TechnikChef Rother und Dynamiker Pecher sondieren den Markt. Tichy bald allein zuhaus. Was lehrt die Causa WIWO? Alle Journalisten sind Egomanen, aber nicht jeder ist auch ein guter Teamchef. Was am Ende zählt, ist immer noch der Spirit, jener feine Nebel der Begeisterung, den man in guten Redaktionen riechen kann. Die WIWO riecht gerade nicht danach.


Fotos: privat

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Stefan Biskamp

Jennifer Knäble

hat seinen Posten als stellvertretender Chefredakteur der WIRTSCHAFTSWOCHE gekündigt. Die Zusammenarbeit mit Chefredakteur Roland Tichy soll problematisch gewesen sein. Vor ihm haben bereits Klaus Methfessel und Kai Peter Rath diese Stelle nach kurzer Zeit verlassen.

wird ab sofort mehrmals im Monat, vorerst am Wochenende, die Nachrichten auf N-TV moderieren. Die 28-Jährige kommt von RTL HESSEN, wo sie seit 2005 die Regionalsendung „Guten Abend RTL“ präsentiert hat.

Daniel Steil

Mareile Höppner

wird Unterhaltungschef der BILD-Zeitung und folgt damit auf Kai Winckler, der Chefredakteur der NEUEN POST geworden ist. Steil arbeitet noch als kommissarischer Chefredakteur der zum Ringier Verlag Schweiz gehörenden Abendzeitung HEUTE.

wird zum Juli die Moderation des MDRBoulevardmagazins „Brisant“ übernehmen. Sie folgt damit auf Griseldis Wenner. Höppner verlässt den Privatsender SAT.1, wo sie seit 2006 das „SAT.1 Magazin“ moderiert hat.

Katrin Bauerfeind

Hadnet Tesfai

wird für das ZDF zur Fußball-EM zwei Reportagen begleiten. Arbeitstitel sind „Schweiz von A-Z“ und „Österreich von A-Z“. Bauerfeind fing als Moderatorin bei der OnlineSendung „Ehrensenf“ an und übernahm die Schwangerschaftsvertretung für Tita von Hardenberg bei „Polylux“.

moderiert ab sofort „MTV Urban“ und „Urban TRL“ beim Musiksender MTV. Die 28-Jährige moderierte bereits Musikevents und Radiosendungen, unter anderem bei FRITZ. Tesfai schreibt auch für das Musikmagazin JUICE.

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Jana Ina

Der Ticker +++ Der Ticker +++ Der Ticker +++

wird ihre Schwangerschaft in einer DokuSoap auf PROSIEBEN festhalten. Die 31jährige Moderatorin und Model, bekannt aus „Das Model und der Freak“, ist mit Ex-Bro’Sis-Sänger Giovanni Zarrella verheiratet.

Michaela Schaffrath hat eine eigene TV-Sendung. Auf COMEDY CENTRAL präsentiert sie die Show „Der Comedy Sketch Mix“. Schaffrath ist auch durch ihre Teilnahme beim Dschungelcamp bekannt. +++ Christian Steiger ist ab sofort stellvertretender Chefredakteur der AUTO BILD. Zuvor war er geschäftsführender Redakteur. Er unterstützt damit AUTO BILD-Chef Bernd Wieland. +++ Hansi Voigt wird zum 1. Mai Chefredakteur bei 20 MINUTEN ONLINE. Er war bereits seit Oktober 2007 kommissarisch in dieser Position tätig. Voigt war zuvor unter anderem als Vize-Chefredakteur von CASH tätig. +++ Harald W. Jürgensonn gibt Ende Juni seine Tätigkeit als Autor des Kölner EXPRESS auf. Noch ist nicht bekannt, wohin es ihn zieht. Der 50-Jährige arbeitet seit 24 Jahren für das Boulevardblatt. Jürgensonn schrieb auch das Buch „Köln unterm Hakenkreuz“. +++ Arnaud Maillard ist neuer Internet-Direktor von EUROSPORT. Der 37-Jährige ist in der Pariser Sendezentrale François Schmitt, stellvertretender Geschäftsführer für Ausstrahlung und Betriebstechnik, unterstellt. +++ Frauke Langguth vom RBB übernimmt zum 1. Mai die Leitung des ARD-Teletexts in Potsdam. Sie wird Nachfolgerin von Sabine Wahrmann, die in die Direktion Recht und Unternehmensentwicklung des RBB wechselt. Langguth war zuvor beim ORB und SFB tätig, zuletzt als RBB-Online-Koordinatorin.

Harald Ehren

Fotos: ProSieben/Thomas R. Schumann; privat

verantwortet zum 1. Juni als Chefredakteur den gesamten Corporate Content bei fischerAppelt. Er war Gründungsmitglied der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND und als Wirtschaftsjournalist unter anderem für die FAZ und das MANAGER MAGAZIN tätig.

Jens Schröter ist neuer Leiter der Burda Journalistenschule in Offenburg. Der 35-Jährige ist Nachfolger von Hanspeter Oschwald, der in den Ruhestand geht. Seit zwei Jahren arbeitet Schröter schon als stellvertretender Leiter der Journalistenschule in Offenburg und München.

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« Wenn heute Hedgefonds und ande- Neue IVW-Zahlen re Finanzinvestoren in den privaten STERN unter 1 Millionen Medienmarkt drängen – das wirkli- Zahlen sind ja so gemein. Auch wenn es nur 23.154 Magazine weniger che Ausmaß ist der Öffentlichkeit sind als im Quartal davor, nach Auswertung der neuen IVW-Zahlen ist klar: die Auflage des STERN ist erstmalig unter die Eine-Millionengar nicht bewusst -, dann tun sie das es Grenze gerutscht. DER SPIEGEL hingegen, der durch den Abgang von nicht aus publizistischen Motiven, Stefan Aust und der neuen Doppelspitze einmal kräftig durchgeschüttelt wurde, hat auch diese Angelegenheiten gut überstanden und liegt sondern aus ökonomischen. » Der weiterhin über der 1 Millionen-Messlatte. frühere Verfassungsrichter Wolfgang Hoffmann-Riem im Interview Verkauf gesamt: STERN und DER SPIEGEL (Quelle: IVW) mit der Süddeutschen Zeitung. 1.030.000

Unterdrückte Themen

Der Brunello-Skandal

Von den italophilen deutschen Prosecco-Journalisten nahezu unterdrückt wird die anhaltende Weinkrise in Italien. Die hiesige Medienmafia hält Pino Grigio halt immer noch für lecker trocken und den Brunello für die heilige Sauberkeit. Unlängst wurde bekannt, dass viele Millionen Liter südamerikanischen Grundweins zum Einstandspreis von 39 Cent/Liter in Italien zu Pinot Grigio et al umdeklariert worden waren. Der nächste Skandal wurde in Verona auf der Vinitaly diskutiert: Mehrere renommierte Weingüter haben ihren Brunello di Montalcino gepanscht. Argiano, Castello Banfi, Marchese Frescobaldi und fünf weitere bekannte Güter sind bisher erwischt und namentlich genannt worden, weil sie dem Joschka-Wein Brunello andere Rebsorten beigemischt haben, und diese auch noch aus anderen Regionen, statt die vorgeschriebenen 100% Sangiovese einzufüllen. Immerhin wird es bald Schnäppchen geben, wenn die falschen Brunellos herabgestuft und lidl-günstig als IGT Toscana auf den Markt kommen.

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Verkauf gesamt STERN

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Kontakt:

Verkauf gesamt DER SPIEGEL

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Schwieriger ARD-Vorabend

Fotos: Privat; Archiv; VIVA/Armin Zedler

Goodbye Dating-Show

Nach nur drei Wochen war es schon wieder vorbei. Die ARDDating-Show „Ich weiß, wer gut für dich ist“ wurde frühzeitig abgesetzt. Dieses Schicksal teilt sie nun mit Bruce Darnells Styling-Show, die ebenfalls sangund klanglos vom Bildschirm verschwand. Der ARD-Vorabend wird zur Fallgrube für neue Sendeformate. Nathalie Suthor ist Producerin bei Eyeworks und „Es hat uns einfach hat die Dating-Show redaktionell keiner gefunden!“ geleitet. Sie vermutet gegenüber V.i.S.d.P.: „Die Zuschauer haben diesen Sendeplatz vergessen. Es hat uns einfach keiner gefunden.“ Nun schalten die Zuschauer zwar noch ein, aber zu der Zeit nicht mehr bei der ARD. „RTL Aktuell“ und danach „Das perfekte Dinner“ scheinen den TV-Vorabend fest im Griff zu haben, wobei auch die Quoten der Kochshow langsam aber sicher sinken. Generell werden zurzeit viele TV-Formate ausprobiert und genauso viele scheitern. Sind sie nicht originell genug und doch nur ein Abklatsch und Kopie? „Das Fernsehen wird heutzutage selten neu erfunden. Wir fanden die Idee originell, die Zuschauer leider nicht“, sagt Suthor. Dabei wurde „Ich weiß, wer gut für dich ist“ in der Marktforschung getestet, mit Erfolg, und auch der Pilot kam gut an. Also doch ein schwieriger Sendeplatz? Nathalie Suthor könnte sich vorstellen, dass die Fehlerquellen länger zurückliegen. „Vielleicht wurde mal etwas probiert oder umstrukturiert, was die Zuschauer sehr verschreckt hat. Der Sendeplatz ist so in den Köpfen nicht mehr vorhanden.“ Sind die Zuschauer wirklich so schreckhaft oder vielleicht einfach nur gelangweilt?

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Internet-Fundstück

Mitarbeitermotivation

Wer kennt das nicht? Die Stimmung in der Redaktion ist am Boden, alle Mitarbeiter sind total entnervt, und das Gezicke ist nicht „War ja klar, dass der Praktikant mehr auszuhalten? das wieder machen muss!“ Dann ist es Zeit für eine Mitarbeitermotivation. Was man dafür braucht? Einige Kollegen, eine große Anlage, ein eingängiges Lied und eine Videokamera. Dann müssen nur noch alle ihre Lippen zum Song bewegen und das Video auf die Seite officelipdub.com gestellt werden. Das ist gut für den Teamgeist. V.i.S.d.P. ruft alle Redaktionen zur Gruppentherapie auf!

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Neue Berufspläne

Porno-Roche

M wie Muschi

Wenn schon, denn schon. Erst ihr Buch „Feuchtgebiete“, das Spießer-Deutschland mit der Nennung aller Ausscheidungen in doch so einfacher Weise schockiert, nun ihre neuen Provokationen, einen Porno zu drehen und einen Puff aufzumachen. Das erzählte Charlotte Roche der VANITY FAIR. Sex sells, auch für Roche: 300.000 Euro soll die Grimme-Preisträgerin schon mit ihrem Buch verdient haben.

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Studie zur Internetnutzung

Neues Männermagazin GEAR

Deutsche Gewohnheitstiere

1/2008

Was Kerle so brauchen

Nr. 1

€ 5,-

Deutschland: Österreich: € 5,80 Schweiz: sfr 9,80 Luxemburg: € 5,90 Belgien: € 5,90 Niederlande: € 5,90 Italien: € 6,Spanien: € 6,10

Kiefer Sutherland in „24“ • Die besten Multitools • Messer für jeden Tag • Taschenlampen mit LED-Technik • Robuste Uhren aus Deutschland • Laptop-Rucksäcke • Toyota HZJ 76

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Taschenlampen Die coolsten Lichtkanonen mit LED-Technik

Auto

Titelfoto: Kiefer Sutherland 20th Century Fox Home Entertainment

Toyota Landcruiser HZJ 76: Das beste Auto der Welt

GPS-Navigation Multigeräte für On- und Offroad

Messer

Diese Klingen braucht Mann

Uhren

Super-robuste Zeitmesser Die besten Multitools: Für alle Zwecke gerüstet Abenteuer: Wracktauchen Notebook-Rucksäcke: Datenschutz für unterwegs Equipment: Das gehört in jedes Auto

Kiefer Sutherland

Nur für echte Kerle! Seine wichtigsten Tools in der Kultserie „24“

GEAR heißt das neue Männermagazin aus dem Wieland-Verlag. Zielgruppe sind echte Kerle, die sich mit dem Leben abseits der üblichen Lifestyle-Themen beschäftigen. Also nichts für Weicheier und Metrosexuelle. Apropos Sex: Der wird nicht thematisiert, sondern hauptsächlich Produkte aus dem Outdoor-Bereich: also Taschenlampen und Funktionskleidung. Ein Heft für einsame Naturburschen?

Germany‘s next Top-Macho?

Fotos: Archiv; PROSIEBEN

Jetzt sind die Männer dran

Heidi Klum sucht nun doch Deutschlands männliches Topmodel. In nur einer Folge wird nach dem schönsten Mann im Land gecastet. Zu Beginn der aktuellen Staffel von „Germany‘s next TopmoJetzt wird‘s haarig! del“ sagte Heidi Klum in einem DDP-Interview noch, dass eine männliche Variante ziemlich öde wäre: „Mit Jungs fände ich das ein bisschen langweilig. Ich wüsste gar nicht, was ich mit denen 17 Folgen lang machen sollte.“ Daher müssen sich die Schönlinge beeilen. Neben einem „gepflegten Äußeren und einem gut gebauten Körper“ zählen laut PROSIEBEN natürlich vor allem Ausstrahlung und Persönlichkeit, genauso wie es uns die Heulsuse Gisele und „Zack die Bohne“-Sarah ja aktuell wöchentlich beweisen.

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Die Deutschen sind und bleiben Gewohnheitstiere, sogar in ihrer Internetnutzung: Nur acht Seiten besuchen sie regelmäßig. Auch wenn sie neugierig sind und immerhin 17 neue Seiten monatlich erkunden. Die im Auftrag von Seven One Interactive erstellte Forsa-Studie kam zu diesen Ergebnissen zur Internet-Nutzung und macht uns Deutschen wieder zu kleinkarierten Langweilern: Deutsche besuchen acht Seiten regelmäßig. (Anzahl regelmäßig besuchter Seiten in %; Quelle: Seven One Interactive/ Forsa)

weiß nicht/K.A. Ø 8,0

Ø 8,2

keine Ø 9,4

1-3

Ø 6,4

4-5

Ø 7,4

Ø 8,8

100 17,2

13,0

23,5

22,7

Ø 8,4

25,1

25,3

22,7

24,9

20,9

25

30,6

24,8

23,4

5,2

0

6,6 + 14

27,5

19,8

20,9

24,0

18,7

3,4 4,2

6,6

re

h Ja 9 1 14

32,6

23,9

30,7

m

ic nl än

h

22,2

29,1

34,0 21,7

19,5

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4,2 3,3

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lic ib we

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19,0 33,8

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Ø 8,5

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Ø 9,1

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21,9

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Ø 5,8

11 und mehr

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10,1

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re re re re re ah ah ah ah ah J J J J J 9 9 9 9 -19 -2 -3 -4 -4 14 20 30 30 40

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Ranking

Die größten Fernsehsender Fotos: ZDF/ Carmen Sauerbrei; privat; das bilderwerk/SR; privat; das bilderwerk/SR; privat (4); ZDF/ Carmen Sauerbrei; privat; ZDF/Carmen Sauerbrei; privat

nach Zuschaueranteilen im März, in Prozent (Quelle: KEK; Stand: 18.04.2008) Zuschaueranteil Veränd. zu 2/08 3/08 in Prozentpunkten

01 02 03 04 05 06 07

ZDF Markus Schächter

13,4

0,5

ARD-DRITTE Fritz Raff

13,3

0,2

ARD Fritz Raff

12,5

-1,3

RTL Anke Schäferkordt

11,7

0,2

SAT.1 Matthias Alberti

10,3

0,1

PROSIEBEN Andreas Bartl

6,8

0,2

VOX Frank Hoffmann

5,4

-0,3

Zuschaueranteil Veränd. zu 2/08 3/08 in Prozentpunkten

08 09 10 11 12 12 12

RTL II

Jochen Starke

0,1

3,6

0,3

2,5

0

1,3

-0,1

KABEL EINS Guido Bolten

SUPER RTL Claude Schmit

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KI.KA Frank Beckmann

Kontakt:

3SAT Gottfried Langenstein

1

0

1

0,1

1

0,1

PHOENIX C. Minhoff/ M. Hirz

N24 Torsten Rossmann

* auch auf Platz 12: DSF und EUROSPORT

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4,0

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Fotos: KURIER/Boroviczeny Stephan, Christandl Jürg, Gnedt Martin, Schraml Wilhelm

ROMY 2008 12. April, Wien Zum 19. Mal fand die Gala zur Preisverleihung des ROMY statt. Die österreichische Zeitung KURIER vergibt jedes Jahr diesen Fernsehpreis. In der Wiener Hofburg moderierte Mirjam Weichselbraun die glamouröse Gala. Musikalisch begleitet wurde sie von Helmut Zerlett mit seiner Band. Joachim Fuchsberger wurde für sein Lebenswerk mit dem KURIER PLATIN ROMY 2008 ausgezeichnet. Weitere Preisträger waren unter anderem Johannes B. Kerner, Christine Neubauer, Harald Krassnitzer und Ingrid Thurnher. Verona Pooth, Oliver Kalkofe und Yvonne Catterfeld gehörten zu den Laudatoren der feierlichen Gala-Veranstaltung.

Karl Markovics wurde als beliebtester Schauspieler ausgezeichnet

Beliebteste Moderatorin: Ingrid Thurnher

Herausgeber: Dr. Hajo Schumacher Redaktion: Bernhard Möller Grafik Steffi Butter

« Was bin ich?»

Preis „Beste Programmidee“ für „Wir sind Kaiser“ Das war sein Abend: Blacky Fuchsberger

V.i.S.d.P., Friedrichstraße 209, 10969 Berlin, Telefon: 030 84859-181, info@visdp.de Verlag: Helios Media GmbH, Friedrichstraße 209, 10969 Berlin, Telefon: 030 84859-0, Fax: -200

Großes Gedränge in der Wiener Hofburg Die ROMY-Gewinner

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Impressum

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visdp_14_2008  

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