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Journalist der Woche

Alexander Mazza

Neu!

V.i.S.d.P.: Herr Mazza, müssen Sie in Ihrem Bekanntenkreis erklären, was das für ein Sender ist, bei dem sie arbeiten? Alexander Mazza: Teilweise. Einige haben bereits über den Sender DMAX gelesen oder die Werbeplakate gesehen. Ein paar meiner Freunde wussten jedoch noch nicht Bescheid und können DMAX auch nicht empfangen. Als ich Ihnen über das Konzept – ein Fernsehsender für Männer – erzählt habe, reagierten sie überwiegend interessiert. Da muss sich jeder seine eigene Meinung bilden. V.i.S.d.P.: Wann haben Sie denn zuletzt eine GQ in der Hand gehabt? Mazza: Erst vor ein paar Tagen! V.i.S.d.P.: Was hat Sie an der neuen Sendung „GQ TV - Das Magazin“ gereizt? Mazza: Natürlich interessiere ich mich für viele Themen rund um die Männerwelt. Als man mich fragte, ob ich GQ „on air“ präsentieren will, musste ich nicht lange überlegen. Außerdem finde ich es reizvoll, mal wieder aus dem Fernsehstudio rauzukommen und „on location“ zu drehen. Das macht mir sehr viel Spaß.

Unser Journalist der Woche ist Alexander Mazza. Er ist Moderator der Sendung „GQ TV – Das Magazin“, das am Montag im Männersender DMAX neu aufgelegt wurde. Mazza ist bekannt als ehemaliger Moderator der ARD-Sendungen „Herzblatt“ und „Brisant“. Interview: Anna Drenckberg

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V.i.S.d.P.: Sie wenden sich an „smarte und erfolgreiche Männer“, gebildet und gut verdienend. Was sehen sich die Übrigen an? Mazza: Wir wenden uns an alle Männer, die sich für Themen interessieren, die in GQ TV behandelt werden. Und die sind sehr vielfältig. Sie sprechen Männer an, die sich für Lifestyle, Mode und Accessoires interessieren, wenden sich an Fans von extravaganten Autos und Booten, stellen neue Trendsportarten vor, geben Karriere-Tipps und greifen auch Nischenthemen wie ‚Day-Spas speziell für Männer’ auf. Die Inhalte von GQ TV sind modern und außergewöhnlich, und damit polarisieren wir keineswegs, sondern gehen auf die Wünsche eines großen Zuschauerkreises ein.

Hajo Schumacher

Liebe Leser, Am Tag, als Ego-Shooter James Bond einen weiteren Killerfilm präsentierte, führte unser Gerontorat absurdes Theater auf. Bosbach, Stoiber, Wulff wollten Computerspiele verbieten, die sie nie gesehen haben. Jahre zuvor verdammten Krakeler Bücher, Fernsehen, Comic, Marilyn Manson. Der geistige Vater, auf den sich Politik wie Medien einhellig berufen: ein einst angesehener Kriminologe. Heute missioniert Christian Pfeiffer als wissenschaftliches Multitalent: Wirkungs- und Medienwissenschaftler, Psychologe, Hirnforscher, Studienankündiger. Der Professor aus Hannover bedient die spießbürgerliche Wertewelt des ZEIT-Abonnenten ebenso wie die anti-modernistische Lehmschicht journalistischer Funktionäre, die verdammen, was sie nicht kennen. War es nicht Allzweck-Pfeiffer, der im Fall Sebnitz per Blitzdiagnose der Mutter des umgekommenen Jungen hohe Glaubwürdigkeit attestierte. Das entsprach medialen Vorurteilsstrukturen, mußte also richtig sein. Leider war es falsch. Computerspiele und ihre Probleme sind zu komplex, als dass man einem Laienprediger die Interpretationshoheit überlassen sollte.


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DER BRANCHENGIPFEL FÜR DIE POLITISCHE KOMMUNIKATION

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Kommen und Gehen

21. + 22. November 2006 Hotel Adlon, Berlin

Personalwechsel der Woche Monika Piel wird neue Intendantin des WDR. Am 1. Juli 2007 tritt sie die Nachfolge von Fritz Pleitgen an, dessen Amtszeit dann endet. Die 55-jährige WDR-Hörfunkdirektorin wurde vom Rundfunkrat mit 38 Ja-Stimmen, zwei Enthaltungen und zwei Gegenstimmen gewählt.

Boris Becker

wird neuer Chefredakteur bei ANTENNE MÜNSTER. Er löst damit zum Jahreswechsel Uwe Haring ab, der seit 2001 diesen Posten innehat, für eine Vertragsverlängerung aber nicht zur Verfügung stand. Nottmeier ist zurzeit leitender Redakteur bei RADIO FFN HANNOVER.

Gabi Ludwig

wird ab dem 1. Dezember zwölf Folgen lang in der Sendung „Sofaduell – Das Playstation Sport-Quiz“ antreten. Seine Gegner werden je drei Bewohner einer Wohngemeinschaft sein. Moderator der vom DSF gesendeten Show ist Nils Bokelberg.

ist neue Chefredakteurin Landesprogramme beim WDR. Ihr Vorgänger Harald Brand geht zum 30. November 2006 in den Ruhestand. Ludwig wird auch die Leitung der Landesprogramme übernehmen. Brand war insgesamt 41 Jahre für den WDR tätig.

Manfred Hart

Günther Jauch

kehrt als Chefredakteur von BILD.DE zu Axel Springer zurück. Er war bereits von 1991 bis 2001 dort beschäftigt, zuletzt als Vize-Chefredakteur der BILD. Im März 2005 wechselte Hart als stellvertretender Chefredakteur zum People-Magazin BUNTE.

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Stefan Nottmeier

wird am 28. und 29. Dezember 2006 zum letzten Mal das Skispringen auf RTL moderieren. Seine Nachfolge tritt Marco Schreyl an, bisher RTL-Stadionmoderator. Skisprung-Kommentator wird künftig Florian König sein. Er löst Tom Bartels ab, der zum SWR gewechselt ist.

Der Politikkongress ist die größte internationale Fachtagung für politische Kommunikation in Deutschland. Auch in diesem Jahr werden die neuesten Trends in Public Affairs, Lobbying und politischer PR von mehr als 80 hochkarätigen Referenten diskutiert.

Drei Angebote – ein Dienst Online-Portal 

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5.000 Termine aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Guido Alastair Uwe-Karsten über (u.a. Banken, Handel, Westerwelle Campbell Heye 20 Branchen FDP ehem. Chefstratege Vorwärts Technologie) Medien, von Tony Blair individuelle Filterung nach Region, Branche, Veranstalter oder Veranstaltungsart, sowie genauem Datum oder ausgewählten Zeiträumen Volltextsuche langfristige Terminvorschau

Markus Söder Renate Künast CSU Bündnis 90/ Newsletter Die Grünen   

acht Wochen Vorschau täglich die wichtigsten Termine erscheint ein Mal monatlich

Hans-Dietrich Genscher Außenminister a.D.

Termin-Reminder  

du Mont Termine Silvana KochClaus Strunz überSky Information ausgewählte Schauspieler Mehrin Bild am Erinnerungs-Mail bis zu zwei Tage im Voraus FDP Sonntag

Der Politikkongress ist eine Veranstaltung der Berliner Politiktage | 20. – 22. November, Berlin

Anmeldung und weitere Informationen: www.berliner-politiktage.de


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Jürgen von der Lippe

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Leserbrief des Monats

Aus der BILD:

wird Moderator der neuen SAT.1-Comedyshow „Deutschland ist schön“. In ihr spielen bekannte Comedians Sketche, die von der Lippe kommentiert. Der Start ist voraussichtlich Anfang 2007, produziert wird die Sendung von Markus Maria Profitlich.

Aiman Abdallah wird ab dem 19. Januar freitags die Sendung „Galileo Mystery“ moderieren. Die Sendung, die über Mysterien aufklären will, läuft auf PROSIEBEN und ist zunächst auf zwölf Ausgaben angelegt. Produziert wird sie von Story House Productions.

Foto: RTL / Menne

Der Ticker +++ Der Ticker +++ Der Ticker +++ Ernst Hebecker, bislang Chefredakteur beim MÜNCHNER MERKUR, wird ab dem 1. Januar die Berliner Repräsentanz der Hanns-Seidel-Stiftung leiten. +++ John Pardey ist ab dem 1. Januar 2007 Chefredakteur des IT ADMINISTRATOR. Pardey, zuvor bei Weka Media, löst damit Götz Güttich ab. +++ Petra Fröhlich ist Chefredakteurin von PLAY VANILLA. Das FrauenSpiele-Magazin wird am 4. Dezember der JOY beiliegen und ab März 2007 als eigenständiges Magazin erscheinen.

Wissen Sie von einem Personalwechsel? Schreiben Sie uns: info@visdp.de

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You can dance!

« Ulli, dich beim Tanzen zu sehen, das ist für mich immer wieder eine sinnliche Erfahrung. » Oliver Welke zu Ulli Potofski beim „DominoDay“ auf RTL

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Interview

Emsdetten und die Medien Florian Rötzer ist Chefredakteur des Online-Magazins TELEPOLIS und Herausgeber des Buches „Virtuelle Welten, reale Gewalt“. Für ihn ist die Verurteilung der Computerspiele ein falsches Spiel der Politik und der Medien. Interview: Phillip Bittner

V.i.S.d.P.: Herr Rötzer, die Hauptschuld für den Amoklauf in Emsdetten tragen Computerspiele. Florian Rötzer: So steht es wieder in den Medien. Um gleich klarzustellen: Unschuldig sehe ich die Gewaltspiele nicht. Da wird man schon auf bestimmte Verhaltens- und Reaktionsweisen trainiert. Argumentationsweisen, in Spielen wie Counterstrike gehe es nur um Teamfähigkeit, halte ich für absurd. Dennoch finde ich die tatsächliche Verfügbarkeit von Schusswaffen viel entscheidender. V.i.S.d.P.: Warum reagieren Politiker und Journalisten immer wieder nach demselben Muster? Rötzer: Politik und Medien neigen dazu, schnell einen Hauptschuldigen zu finden, um darüber auch eine gewisse Entlastungsstrategie fahren zu können. Da sind Computerspiele besonders geeignet. Sie sind den meisten Politikern aufgrund ihres Alters fremd und unheimlich. Die Nutzer sind außerdem keine einflussreiche Gruppe. Würde man die Waffenbesitzer, den Waffenhandel und die Schützenvereine mit ins Boot holen, wäre der Aufschrei gleich viel größer. Dann ginge es auch an das eigene Wählerpotential.

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V.i.S.d.P.: Wovon wird denn versucht abzulenken? Rötzer: Bei den Medien von einem großen Teil der Mitverantwortung. In der Art und Weise, wie über solche Ereignisse berichtet wird. Sie werden zu weltweiten Spektakeln inszeniert. Schauen Sie sich den Abschiedsbrief des Jungen an. Dort hat er geschrieben, dass er möchte, dass sein Gesicht überall erscheint. Genau das hat er erreicht. Es steckte eindeutig eine Medienstrategie dahinter. V.i.S.d.P.: Wie sollen denn die Medien berichten? Rötzer: Das ist natürlich die Frage. Die Medien interessieren sich nur für das Spektakuläre. Da sind die Journalisten einfach drauf geeicht. Es wird nur das Irre an so einer Tat herausgezogen, denn das macht die Schlagzeilen. Wissenschaftler, Spieler und andere Verteidiger der Computerspiele sind anscheinend nicht aufregend genug. V.i.S.d.P.: Warum schiebt die Politik den Computerspielen den „Schwarzen Peter“ zu? Rötzer: Bei den Tätern handelt es sich ja überwiegend um Jugendliche, die offenbar mit ihrem Leben nicht zurecht kommen. Die haben das Gefühl, sie werden ausgestoßen und finden keinen Platz mehr in der Gemeinschaft. Es fehlt einfach an Wertschätzung und Zuwendung für Jugendliche in unserer Gesellschaft. Das ist ein strukturelles Problem, das von der Politik gelöst werden müsste. Solange die Kluft zwischen denjenigen, die Karriere machen und denjenigen, die außen vor bleiben, noch weiter aufgeht, werden wir das Phänomen noch oft erleben. V.i.S.d.P.: Die Spiele werden immer realistischer. Gibt es eine Grenze, die nicht überschritten werden sollte? Rötzer: Ich denke, die Grenze zur Gefährlichkeit der Spiele ist noch nicht überschritten. Die Opfer und Gegner in den Spielen müssten einen Emotionsrahmen bekommen. Sie müssten zum

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Beispiel qualvoll zurückschauen. Die emotionale Ebene findet in den Spielen jedoch nicht statt. V.i.S.d.P.: Bei Überschreitung dieser Grenze wären Sie also für Verbote? Rötzer: Der Sinn von Verboten ist eine ganz andere Frage. Man weiß ja, dass man die nicht besonders gut durchsetzen kann. Vor allem nicht als Insellösung. Wenn der niedersächsische Innenminister Schünemann jetzt ein Verbot der Produktion und des Handels von so genannten „Killerspielen“ fordert, dann sage ich, das wird dem Phänomen überhaupt nicht gerecht. Die Spiele werden trotzdem nach Deutschland kommen und noch reizvoller für die Spieler werden. Aber die meisten Politiker haben ja auch noch nie eins der Spiele gespielt. Ich bleibe dabei: Die tatsächliche Verfügbarkeit von Schusswaffen ist sehr viel prägender, als wenn man einen Joystick bedient.

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Springer-Newsroom gestartet

Modern, modern

Ballerspiele wie „Counterstrike“ müssen als Sündenbock herhalten

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Springer rüstet auf: Die Zeitungsgruppe WELT/BERLINER MORGENPOST hat ihre Produktion digital getunt. Im 15. Stockwerk des Berliner Axel-Springer-Hauses erstellt künftig eine Redaktion die Inhalte für WELT, WELT KOMPAKT, WAMS und BERLINER MORGENPOST, die sofort auch online gestellt werden. Dazu gibt es Podcast, Videos und mobile Dienste. Weil es die Jungen so wollen, glaubt der Verlag. Auf den wandgroßen Bildschirmen haben die Redakteure die Früchte ihrer Arbeit ständig im Blick. Und den nächsten Drucktermin immer im Nacken.

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Ranking

Die größten Sportzeitschriften

nach verkaufter Auflage 3/2006, (Quelle: IVW) Verkaufte Auflage

01 02 03 04 05 06 07 6/8

Veränderung zu 3/2005 in %

SPORT-BILD Pit Gottschalk

-4,44

482.767

DAV PANORAMA Lutz Bormann

460.877

+1,45

KICKER MONTAGSAUSGABE Rainer Holzschuh

258.447

-0,34

BRAVO SPORT Fred Wipperfürth

228.261

+2,75

KICKER DONNERSTAGSAUSG. Rainer Holzschuh

227.797

-2,56

DSV AKTIV Andreas Kern

209.358

+6,42

SKI-MAGAZIN Florian Schmidt

121.131

-7,05

Verkaufte Auflage

08 09 10 11 12 13 14

Veränderung zu 3/2005 in %

G.O.L.F.-TIME Oskar Brunnthaler

93.885

-4,48

TOUR – DAS RADMAGAZIN Uwe Geißler

87.248

-5,43

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CAVALLO Hannes Scholten

82.743

-6,46

BIKE Josh Welz

81.586

-5,90

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MOUNTAIN BIKE Markus Stenglein

78.382

-4,46

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BLINKER Richard Lütticken

72.405 -10,45

Thomas Kalweit

63.933 +13,05

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FISCH UND FANG

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Festakt 50 Jahre Deutscher Presserat 20. November, Berlin Seit 50 Jahren wacht der Deutsche Presserat über die Print-Landschaft der Republik. Zum 50-jährigen Jubiläum gab‘s eine Mordssause im Museum für Kommunikation in Berlin. Der prominenteste Gratulant war Bundespräsident Horst Köhler.

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Festlich, festlich: Das Museum für Kommunikation in Berlin 

Prinz Eisenherz mit Balla-balla-Clowns

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Fotos: David Ausserhofer

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Mathias Döpfner mischt sich ein

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Festlich: Das Museum für Kommunikation

Auch Horst ist für ethisch korrekte Presse

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Politikaward 23. November, Berlin Das Fachmagazin POLITIK & KOMMUNIKATION zeichnete im Deutschen Historischen Museum Berlin die Früchte politischer Kommunikation aus. Gäste waren alte Hasen und junge Talente der Branche und der Politik. Und wo hohe Tiere sind, sind auch Chefredakteure nicht weit.

Der Schlüterhof im Deutschen Historischen Museum in Berlin

Impressum Herausgeber: Dr. Hajo Schumacher Redaktion: Phillip Bittner, Anna Drenckberg, Johannes Graf, Wendelin Hübner

Prinz Eisenherz mit Balla-balla-Clowns

Fotos: Jens Jeske

V.i.S.d.P., Friedrichstraße 209, 10969 Berlin, Telefon: 030 84859-170, info@visdp.de Verlag: Helios Media GmbH, Friedrichstraße 209, 10969 Berlin, Telefon: 030 84859-0, Fax: -200 Klaus Bresser nebst Gattin Evelyn

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Stern-Vize-Chef Hans-Ulrich Jörges mit Politdinos Schily und Genscher Festlich: Das Museum für Kommunikation

SZ-Chefredakteur Kilz hielt Laudatio


visdp_11_2006