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Interview der Woche Kommen und Gehen Neues Ranking Gala

Mit SPIEGELGerüchten

Sandra Triebl

„Emotional und schön“

V.i.S.d.P.: Frau Triebl. LADIES DRIVE ist das erste Automagazin für Frauen. Was interessiert Frauen an Autos? Sandra Triebl: Ich habe ein Auto-, Business- und Lifestyle-Magazin für selbstbewusste berufstätige Frauen entwickelt, die sich für Design, Trends und für die Markenwelt interessieren und keine Checklisten fürs Auto brauchen. Frauen lesen nicht gerne die klassischen Automagazine, sie sind ihnen zu technisch ausgelegt. Autos sind emotional und schön, und so sind Frauen auch, so kommt die Verbindung zustande. V.i.S.d.P.: Warum sollen Frauen ihr Magazin kaufen? Triebl: Ich gehe seit 15 Jahren zum Autosalon in Genf und habe Kolleginnen gefragt, was sie an Autos spannend finden. Frauen haben dazu einen anderen Zugang: Ich habe zum Beispiel für einen Testbericht eine S-Klasse gefahren und zuerst das Lenkrad, die Sitze und das Armaturenbrett befühlt. Mir ist es sehr wichtig, dass ich mich in einem Auto wohl fühle. Der mitfahrende Pressesprecher sagte: „Weißt du, was deine männlichen Kollegen machen? Sie klopfen überall drauf und sagen: Gute Qualität.“ V.i.S.d.P.: Gibt es auch Anleitungen zum Reifenwechsel? Triebel: Nein, aber eine Reportage über einen Pannenkurs für Frauen fände ich spannend, wobei eine Frau einen Reifen nicht anders wechselt als ein Mann. Vielleicht ist es schwieriger, wenn sie lange Fingernägel hat. LADIES DRIVE beschäftigt sich mit dem Lifestyle rund ums Auto, zum Beispiel schöne Reisestrecken. Es soll ja keine AUTO BILD für Frauen werden.

Foto: Archiv

Mit LADIES DRIVE hat Sandra Triebl das erste Automagazin für Frauen herausgegeben. Die Journalistin, Moderatorin und PR-Frau aus Walzenhausen, Schweiz, sprach mit V.i.S.d.P. während der Fahrt in ihrem Citroen auf dem Weg nach Sankt Moritz. Interview: Bernhard Möller

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V.i.S.d.P.: Sie sind Herausgeberin und Redakteurin zugleich und vertreiben das Magazin selbst. Ist das das berühmte MultitaskingTalent der Frauen? Triebl: Mein familiäres und berufliches Umfeld ist sehr kreativ und unterstützend, mit vielen Kollegen aus dem Journalismus. Das kreative Herz von LADIES DRIVE bin schon ich, aber ein Magazin mit 124 Seiten und einer Auflage von 10.000 Stück, das vierteljährlich produziert wird, kann ich nicht alleine füllen.

Hajo Schumacher

Liebe Leser, Demokratie ist mal wieder eine spannende Angelegenheit. Denn selten herrschte ein solches Durcheinander wie vor diesem Superwahlwochenende. Ein SPD-Spitzenkandidat geißelt das Paarund Paarungsverhalten eines konservativen Ministerpräsidenten, eine SPD-Kandidatin, die der gesammelten Medienmeute vor Monatsfrist nicht mal gut genug fürs Dschungelcamp galt, erscheint plötzlich regierungstauglich, die FAZ beweihräuchert Tom Cruise und Roland Koch, den eine schwächelnde Linkspartei durch 4,x Prozent womöglich gerade noch mal rettet, brutalstmögliche Themen, die schlichtweg nicht zünden und wiederum unterdrückte Ärgernisse wie die Schulpolitik, die subkutan umso heftiger wirken. Nur Clement ist wie immer. Was zählt wirklich? Wo steht der Feind? Wie und von wem soll die Zukunft gestaltet werden? Darüber entscheiden Kampagnen und Medien nur sehr bedingt, sondern Wähler. Und die werden uns am Wochenende überraschen. Gut so. Denn Demokratie darf alles. Nur nicht langweilig sein.


Fotos: Archiv; RTL; Hajo Hohl/WDR; Archiv

Mit SPIEGELGerüchten

Wolfgang Büchner

Antonia Rados

und Rüdiger Dietz übernehmen gemeinsam die Chefredaktion von SPIEGEL ONLINE. Die beiden Stellvertreter von Noch-Chef M. Müller v. Blumencron übernehmen nach dessen Wechsel in die Chefredaktion der Printausgabe des SPIEGELS dessen Position. Das genaue Datum ist noch nicht bekannt.

wechselt von RTL zum ZDF. Die 54-Jährige, die 14 Jahre als Korrespondentin für den Kölner Privatsender gearbeitet hatte, wechselt im Frühjahr zum „heute-journal“ des öffentlich-rechtlichen Konkurrenten. Bekannt wurde Rados vor allem durch ihre Live-Berichterstattungen im Irakkrieg 2003.

Eva-Maria Michel

Ilka Peemöller

ist neue stellvertretende WDR-Intendantin. Die 50-Jährige ist die Nachfolgerin von Lutz Marmor, der Intendant des NDR wurde. Michel war seit 1997 Justitiarin des WDR.

wird Chefredakteurin der voraussichtlich im Frühsommer erscheinenden PeopleZeitschrift LIFE & STYLE. Die 30-Jährige, die bislang Chefreporterin im Ressort Leute der BILD AM SONNTAG war, soll die Zeitschrift zur Marktriefe bringen.

Frank Müller

Sascha Baron

wird ab März neben Gunnar Jans und Georg Thanscheidt neuer stellvertretender Chefredakteur der ABENDZEITUNG. Der 45-Jährige war zuletzt als Autor beim SZ-MAGAZIN und davor schon als BayernKorrespondent für die FAZ, sowie stellvertretender Lokalchef für die SZ tätig.

wird stellvertretender Programmchef von RADIO REGENBOGEN. Ab Februar wird der 35-Jährige Uwe Loll ablösen. Baron war bislang als Reporter, Moderator und Studioleiter tätig und zuletzt für die Morningshow von SR1 verantwortlich.

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Interview der Woche Kommen und Gehen Neues Ranking Gala

Mit den Magazinen pressesprecher und Communication Director wendet sich Helios Media deutschland- und europaweit an Kommunikationsbeauftragte in Unternehmen, Institutionen, Politik sowie Verbänden. Mit aktuellen Berichten, spannenden Reportagen und fundierten Analysen begleiten pressesprecher und Communication Director die Kommunikationsprofis in Ihrem beruflichen Alltag. Weitere Informationen über uns finden Sie unter www.pressesprecher.com und www.communication-director.eu Zur Unterstützung unserer Redaktion suchen wir ab Februar 2008 einen

Redakteur (m/w) Das erwartet Sie: • Sie arbeiten in einer deutsch- und englischsprachigen Redaktion für die Fachmagazine pressesprecher und Communication Director. • Sie schreiben und recherchieren Nachrichten, und Berichte • Sie entwickeln das Magazin konzeptionell weiter. Das erwarten wir: • Sie verfügen über eine journalistische Ausbildung, entweder durch ein Volontariat oder den Besuch einer Journalistenschule. • Sie haben erste Berufserfahrung im Tageszeitungs- und/ oder Magazinbereich gesammelt. • Sie beherrschen die englische Sprache fließend • Sie schreiben genau, kompetent und schnell. • Sie arbeiten eigenverantwortlich, sind kreativ, kommunikativ und belastbar. • Sie sind teamfähig. • Sicheres EDV-Know-how setzen wir voraus. • Sie haben eine Affinität zu Kommunikation und kennen sich in der deutschen Wirtschaftslandschaft bestens aus. • Erfahrungen im Wirtschaftsjournalismus sind von Vorteil. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (inkl. Arbeitsprobe,Gehaltsvorstellungen und frühstem Eintrittstermin) senden Sie vorzugsweise per Mail an: jobs@helios-media.com

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Thorsten Huhn

Fotos: Christoph Isenberg/ NDR; Archiv; Wolfgang Wilde/Tele5; Archiv; Jan Lauer

wird neuer Hörfunk-Korrespondent in London für NDR und WDR. Der 52-Jährige übernimmt den Posten von Holger Senzel, der zu NDR INFO nach Hamburg wechselt. Huhn war bereits als Korrespondent in Tokio und zuletzt als Chef vom Dienst bei NDR INFO tätig.

Mit SPIEGELGerüchten

ist ab sofort stellvertretender Chefredakteur des Jagdmagazins WILD UND HUND. Der 39-Jährige ist seit 2001 beim Magazin für die Ressorts Politik, Bundesländer, Jagdrecht und Aktuelles zuständig. Der Posten war seit 2002 unbesetzt.

Jenny Levié

ist die neue Moderatorin des wöchentlichen TELE 5-Magazins „Wir lieben Kino“. Die 29Jährige, bekannt aus der RTL-Soap „Unter uns“, ersetzt ab 30. Januar die zu RTL 2 gewechselte Miriam Pielhau.

wird Chefredakteurin von LIVING AT HOME. Die 41-Jährige übernimmt zum 15. März die Nachfolge von Lars Nielsen, der seit Jahresbeginn Chefredakteur von GEO SAISON ist. Levié war stellvertretende Chefredakteurin von INSTYLE und arbeitete zuletzt als Ressortleiterin Leben und Wissen bei der BILD.

ist neuer Chefredakteur von BLEIBGESUND. Der 51-Jährige war bis Ende 2007 beim Apothekenmagazin VIVE, das er auch entwickelt hat. Stiehl übernimmt mit der Chefredaktion auch die Redaktionsleitung aller 15 Länderausgaben des Versichertenmagazins.

Wissen Sie von einem Personalwechsel? Schreiben Sie uns: info@visdp.de

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Heiko Hornung

Christina Schulte

Kai Stiehl

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Der Ticker +++ Der Ticker +++ Der Ticker +++ Uwe Killing, Leiter des „Leute”-Ressorts von VANITY FAIR, verlässt das Blatt. Sein Ziel und seine Nachfolge sind bislang unklar. +++ Julia Zirpel wird ab 1. Februar Fashion Director bei MYSELF. Diese Position besetzte die 35-Jährige bereits 2002 bis 2006 bei der COSMOPOLITAIN, zuletzt war sie für das Ressort Mode bei RICH verantwortlich. .+++ Konrad Handschuh wird ab dem 1. Februar neuer Ressortleiter Politik + Wirtschaft bei der WIRTSCHAFTSWOCHE. Hauke Reimer übernimmt zum gleichen Zeitpunkt das Ressort Geld + Börse. +++ Eveline von Arx ist nicht mehr „Dr. Sommer“-Teamchefin der BRAVO. Die 32-Jährige kündigte aus persönlichen Gründen.

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Mit SPIEGELGerüchten

WIRTSCHAFTSWOCHE

Insider

SPIEGEL (I)

Gecheckt: WIWO-Rebrush

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Helios Media publiziert mit politik&kommunikation das einzige deutsche Fachmagazin für politische Kommunikation. Es bietet eine professionelle Plattform für die Diskussion aktueller Themen und Trends und berichtet unabhängig und parteiübergreifend über Kampagnen und Köpfe, Techniken und Methoden. Das Magazin wendet sich an alle, die Politik kommunizieren, an die Mitglieder von Parlamenten, Regierungen und Parteien, an Pressesprecher, PR-Fachleu-

Vergangenen Montag unternahmen SPIEGEL-Leute einen Ausflug nach Berlin zu einer Preisverleihung. Während der redaktionelle Mittelbau sich in der 1. Klasse lümmelte, stieg Matthias MüllerBlumencron, SPIEGEL-ONLINE-Chef und designierter SPIEGEL-Chefredakteur, in der 2. Klasse ein. Stil wird wieder althanseatisch definiert.

SPIEGEL (II)

Foto: Archiv (2); www.marcourban.de

Gerüchte stimmen ja selten, aber manche sind einfach zu rund: Zum Beispiel jenes, dass SPIEGEL-Mann Gabor Steingart, der beim Rennen um die Chefredaktion nicht zum Zuge kam, alsbald FOCUS übernimmt und von München aus die mediale Herrschaft über Deutschland erobert.

« Mir ist das U-Bahn-Fahren ehrlich gesagt zu riskant geworden in diesen Tagen. Ich meine, es kann ja durchaus sein, dass Jens Jessen mit einem zusammengerollten Regenschirm da unten rumlungert, um auf Nazi-Rentner wie mich einzudreschen. » Matthias Matussek in seinem Videoblog „Matusseks Kulturtipps“.

te und Journalisten, an Lobbyisten und Repräsentanten aller

Rebrush ist ein neuer Begriff für Facelifting, bitte merken. Also etwas straffen und wegschneiden. So hat es auch die WIWO gemacht und Chefredakteur Roland Tichy will mit aufpoliertem Erscheinungsbild aus der WIRTSCHAFTSWOCHE ein Wirtschaftsnachrichtenmagazin machen. Die Internetseite WIWO. Ob Wowi WIWO liest? DE hat diese Schönheits-OP bereits hinter sich gebracht. V.i.S.d.P. hat sich das neue Magazin genauer angeschaut. Es ist klarer strukturiert und hat ein reduziertes Design. Es soll informativer, plakativer und konsumerabler, noch so ein neuer Begriff, mit größeren und tiefgehenden Geschichten werden. Das Politikressort hat ein eigenes Unterressort „Konjunktur und Wissenschaft“ bekommen, das akademische Debatten aufgreift. Das Coverbild und das Layout insgesamt wurden auch geliftet und wirken mit zentralen Objekten. Damit will Chefredakteur Roland Tichy näher an die Menschen ran. An die Titelstory müssen die Leser auch sehr nah ran, denn die ist mit sehr enger Laufweite geschrieben. Es geht um die „Neue Stilblüte“ und über den Erfolgsfaktor Manieren. Die wichtigsten Benimm-Regeln für 13 Länder geben aufschlussreiche Tipps: Wussten Sie, dass die Frauen in Deutschland zu Abendanlässen Taschen bei sich haben, die kleiner sind als ihre Köpfe; die Tschechen sich nicht in Osteuropa verorten und in Indien ein „ja“: „ja“, „weiß nicht“ und manchmal auch „nein“ heißen kann? V.i.S.d.P.’s Urteil: WIWO’s Rebrush ist gelungen und daher auch konsumerabel.

gesellschaftlichen Gruppierungen. Weitere Informationen über uns finden Sie unter www.helios-media.com und www.politikkommunikation.de

Zum weiteren Ausbau unseres Unternehmens suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt

einen Redakteur (m/w) Das erwartet Sie: • Mitwirkung an der Planung und Konzeption • Sichten und Überprüfen von Meldungen, Berichten, Kommentaren und andere Informationen • Führen von Interviews, Pressetermine • Schreiben und Recherchieren von Nachrichten, Reportagen • Konzeptionelle Weiterentwicklung des Magazins Das erwarten wir: • Journalistische Ausbildung (Volontariat, Besuch einer Journalistenschule) • Erste Berufserfahrung im Tageszeitungs- und/ oder Magazinbereich • Sehr gute Englisch- und EDV-Kenntnisse • Eigenverantwortung, Kreativität, Teamfähigkeit • Affinität zu Kommunikation und Kenntnisse in der politischen Struktur Deutschlands Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (inkl. Arbeitsprobe, Gehaltsvorstellungen und frühstem Eintrittstermin) senden Sie vorzugsweise per Mail an:

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ALF feiert Geburtstag

Foto: Archiv

20 Jahre Katzenjammer

Fernsehen, Pizza und Katzen. Diese drei Worte beschreiben nicht nur traurige Single-Haushalte, sie sind auch Lebensinhalt des knuffigsten und gleichzeitig anarchistischsten Fernsehaußerirdischen, den es jemals gegeben hat: ALF, rotbraunes „Miez, miez, miez.“ Fellknäuel und Katzenliebhaber vom Planeten Melmac, der bei der Familie Tanner bruchlandete und 102 Folgen lang Chaos in deren geordnetes Leben brachte. 1988 zeigte das ZDF erstmals den rotbraunen Außerirdischen mit seiner menschlichen Adoptivfamilie und sorgte damit für einen regelrechten ALF-Boom in Deutschland. Wo man auch hinsah: ALF als Plüschtier, ALF als Bettbezug, ALF als Hörspielkassette und ALF als Zeichentrickserie. Dazu der nicht nur auf Schulhöfen omnipräsente Standardspruch: „Null problemo!“. Die Serie prägte mit ihrer entlarvenden Sozialkritik über die amerikanische Durchschnittsfamilie ganze Generationen von Zuschauern. Wer wollte nicht schon mal ein Leben führen wie ALF? Faulenzen, Fernsehen, alles essen, was man möchte und sowieso: ohne Angst vor Konsequenzen tun, wonach einem gerade ist. Zwar holten ihn die Konsequenzen in der kleinbürgerlichen, irdischen Realität doch immer wieder ein, aber trotzdem lebte niemand dieses Ideal konsequenter als der heimliche Besucher aus einer anderen Welt.

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Mit SPIEGELGerüchten

TV-Kritik „Die Weisheit der Vielen“

Zwei Kritiker, ein Gedanke

Auch wenn keiner das Dschungelcamp mag, es ist in aller Munde und Dumm-DJ Tomekk brachte es am Mittwoch wieder in die Schlagzeilen. Man kann sich diesem TV-Ereignis einfach nicht entziehen. Und so sitzen Medienjournalisten vor ihren Kritiken, müssen mal nicht über das Camp und den Untergang des deutschen Fernsehens schreiben und dann kommt sowohl bei der SZ als auch bei der FAZ was dabei raus:

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BILD

Wiederholungstäter

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N24.DE

Video first!

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Wer nicht hören will, muss fühlen. In dem Bremer Kevin-Prozess hat BILD gegen die Anordnung für Fotos verstoßen. Die da lautete, dass „Bildaufnahmen des Angeklagten nur im anonymisierten (etwa ‚verpixelten‘) Zustand veröffentlicht werden dürfen.“ Doch in der BILD-Zeitung vom 21.12.07, Ausgabe Berlin-Brandenburg, waren der Angeklagte und auch Kevin eindeutig zu erkennen. Ursprünglich wollte Kammervorsitzender Kellermann auch die Wortredakteure der BILD-Zeitung vom Prozess ausschließen. Dafür war die Rechtsgrundlage aber nicht eindeutig geklärt, und man wollte die BILD-Zeitung nicht wegen unliebsamer Berichterstattung abstrafen.

N24.DE relauncht seinen Online-Auftritt und startete am 24. Januar im neuen Outfit. Die Internetseite setzt ganz auf Videos. Als TV-Nachrichtensender eine logische Folgerung. Die aktuellen Nachrichten laufen als Stream.Und auch hier zeigt sich das Web 2.0: Nutzer können Bilder und Videos hochladen, Beiträge bewerten und kommentieren. Ob das Nachrichtenportal überzeugen kann, bleibt abzuwarten, Aufmachung und Content wirken aufgeräumt, übersichtlich und solide.

te und Journalisten, an Lobbyisten und Repräsentanten aller gesellschaftlichen Gruppierungen. Weitere Informationen über uns finden Sie unter www.helios-media.com und www.politikkommunikation.de

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LANDGERICHT BREMEN GROßE STRAFKAMMER IV

Aktenzeichen:

Beschluss in der Strafsache

gegen

K.

wegen

Totschlags u.a. ----------

Den Redakteuren und Mitarbeitern der BILD-Zeitung wird es untersagt, in dem laufenden Verfahren weiterhin Bildaufnahmen anzufertigen. Ihnen wird verboten, an den Hauptverhandlungstagen in diesem Verfahren Bildaufnahmegeräte jedweder Art im Hauptverhandlungsraum, dessen Umfeld und im Zuführungsbereich mit sich zu führen.

Foto: Archiv

Dieses Verbot gilt für alle Personen, die für die BILD-Zeitung, sei es als deren Mitarbeiter, sei es infolge eines Auftrags der BILD-Zeitung, tätig sind. Es betrifft sowohl die Mitarbeiter der BILD-Bundesausgabe als auch sämtlicher Regionalausgaben, darunter BILD-Bremen, ebenso der digitalen BILD-Ausgabe „www.bild.t-online.de“.

Quelle: Landgericht Bremen,Gründe Große Strafkammer IV, Beschluss vom 15.01.2008 In dem hiesigen Strafverfahren betreffend den Tod des Kindes Kevin hatte der unterzeichnende Vorsitzende vor Beginn der Hauptverhandlung am 24.10.2007 Auflagen für das Anfertigen von Bildaufnahmen angeordnet. In allen Pressemitteilungen des Landgerichts zu diesem Verfahren sind die Anordnungen, wie sie am ersten Tag den anwesenden Medienvertretern ausführlich und sehr deutlich wieder gegeben worden sind, zutreffend wie folgt mitgeteilt:

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"Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass Bildaufnahmen des Angeklagten nur im anonymisierten (etwa „verpixelten“) Zustand veröffentlicht werden dürfen.

Springer-Erbstreit

Friede vs. Aggi

Es geht um Macht und um Geld, um das große Erbe von Axel Cäsar Springer. Aggi klagte gegen Friede. Enkel, Lieblingsenkel sogar, gegen Stiefoma. Am Dienstag hat das Gericht im Erbstreit der Springer-Familie geurteilt. Die Verlegerwitwe gewinnt und alles bleibt, wie es ist. Keine Neuverteilung der Machtverhältnisse und des Geldes. Witwe Friede behält 70, Enkel Aggi fünf Prozent. Im Testament hatte der Verleger 25 Prozent für Aggi vorgesehen. Kurz vor seinem Tod habe er die Anteilsübertragung geändert, aber nicht schriftlich festgehalten. Das Hamburger Oberlandesgericht hat nun entschieden, dass es keinen Zweifel an der Rechtsmäßigkeit gibt.

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Ranking

Die größten Publikumszeitschriften nach verkaufter Auflage 4/07 (Ohne Titel, die nicht am Kisok erhältlich sind; Quelle: IVW)

Fotos: Archiv; Patrick Piel; Stefan Beetz; Archiv

Verkauf 04/07

01 02 03 04 05 06 07 7/9

Veränd. zu 04/06 in %

TV 14 Uwe Bokelmann

2.333.956

-5,58

TV DIGITAL Christian Hellmann

1.987.786

7,19

TV MOVIE Stefan Westendorp

1.832.462

-4,47

TV SPIELFILM Lutz Carstens

1.529.292

-4,13

HÖRZU Thomas Garms

1.489.211

-5,13

AUF EINEN BLICK Norbert Schubert

1.434.518

TV DIREKT Katharina Lukas

1.066.630

-4,81

Verkauf 04/07

08 09 10 11 12 13 14

1,94

Veränd. zu 04/06 in %

BILD DER FRAU

Sandra Immoor

1.019.203

-5,69

FREIZEIT REVUE Rüdiger Wittner

1.013.485

0,92

1.006.634

-1,9

1.004.170

-0,32

DER SPIEGEL Stefan Aust

STERN Osterkorn/Petzold

TV HÖREN UND SEHEN Uwe Bokelmann

988.412

-6,38

801.047

-8,89

770.020

-1,9

NEUE POST Norbert Schubert

BRIGITTE Andreas Lebert

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Bayerischer Filmpreis 18. Januar, München Günther Beckstein hatte viel zu tun

Der „Bayerische Oscar“ wurde zum 29. Mal verliehen. Ministerpräsident Günther Beckstein überreichte im Münchner Prinzregententheater den Bayerischen Filmpreis. Mit der begehrten Auszeichnung werden herausragende Leistungen der Filmkunst vor und hinter der Kamera gewürdigt. Doris Dörries Film „Kirschblüten Hanami“ gewann den mit 200 000 Euro dotierten Hauptpreis.

Foto: Bayerische Staatskanzlei

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In Reih und Glied: die Preisträger

Er hat mit Fassbinder, Coppola und Scorsese gearbeitet: Der Ehrenpreis ging an Kameramann Michael Ballhaus (r.)

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Beste Nachwuchsdarstellerinnen Elinor Lüdde und Petra Schmidt-Schaller, daneben Maria Schrader (v.l.n.r)

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Hamburger Presseball 19. Januar, Hamburg

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Kai Wiesinger mit Ehefrau Chantal de Freitas

Der 59. Hamburger Presseball mit rund 700 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport fand im Hotel Atlantic an der Außenalster statt. Die Veranstaltung war bereits Wochen vorher ausverkauft und mausert sich zu einem festen Höhepunkt der Hamburger Gesellschaft, die bis in die frühen Morgenstunden feierte.

Impressum Herausgeber: Dr. Hajo Schumacher Dieter Wedel in Begleitung von Lebensgefährtin Uschi Wolters Er will Bürgermeister werden: Michael Naumann

Redaktion: Susan Mücke (Leitung), Bernhard Möller, Tobias Woidtke V.i.S.d.P., Friedrichstraße 209, 10969 Berlin, Telefon: 030 84859-181, info@visdp.de

Fotos: Peter Vogel

Verlag: Helios Media GmbH, Friedrichstraße 209, 10969 Berlin, Telefon: 030 84859-0, Fax: -200

Wahlkampfvorbereitung? Ole von Beust (l.)

9/9

Auch dabei: Carlo von Tiedemann

Anzeigen: Sabine Wolf sabine.wolf@helios-media.com Telefon: 030 84859-0, Fax: -200


visdp_03_2008  

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