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Interview der Woche Kommen und Gehen Neues Ranking Gala

Interview der Woche

Torsten Rossmann

Neu! Liebe Leser,

V.i.S.d.P.: Herr Rossmann, neuerdings droht Ihnen Konkurrenz aus dem Internet, seitdem dort immer mehr Videos zu sehen sind. Wie positionieren Sie sich dagegen mit Ihrem Onlineangebot? Torsten Rossmann: Natürlich muss das Internet für einen Nachrichtensender im Fokus stehen. Deshalb startet N24 im Jahr 2007 eine Newsoffensive in der digitalen Welt. Wir punkten online mit unserer aus dem TV-Programm gewohnten Kompetenz, Seriosität und journalistischen Qualität. Unsere Stärke sind Bewegtbilder – und die werden im Internet immer wichtiger. V.i.S.d.P.: Neben N-TV und PHOENIX ist N24 der dritte deutschlandweit sendende Nachrichtensender. Wie heben Sie sich von der Konkurrenz ab? Rossmann: Durch unsere Modernität. Das betrifft nicht nur das Design von N24, sondern insbesondere die Auswahl und Aufbereitung der Nachrichten. Wir sind verständlicher und klarer, aber auch meinungsstärker als die Konkurrenz. So sehen es auch die Zuschauer. N24 verzeichnet 2006 den höchsten Marktanteil und die höchste Reichweite unter den Nachrichtensendern. V.i.S.d.P.: Warum laufen bei Ihnen im Abendprogramm so viele Dokumentationen? Rossmann: Die Primetime für Nachrichtensender ist der Morgen, wo sich die News des Tages entwickeln. Am Abend ist das Informationsbedürfnis der Zuschauer in der Regel gesättigt. Die Dokumentationen am Hauptabend sind gewissermaßen unsere Spielfilme, die hervorragend zu einem Nachrichtensender und seiner Zielgruppe passen.

Torsten Rossmann führt seit Dezember 2003 die Geschäfte des Nachrichtensenders N24. Zuvor war er Konzernsprecher von ProSiebenSat.1. Im V.i.S.d.P.-Interview spricht Rossmann über die Herausforderung durch das Internet – und das Geheimnis des Erfolges von N24. Interview: Holger Böthling

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Hajo Schumacher

V.i.S.d.P.: Welche Schlagzeile wünschen Sie sich für 2007? Rossmann: Ich würde mir wünschen, dass die Wirtschaft weiter wächst, sich die positive konjunkturelle Entwicklung fortsetzt und die Stimmung in Deutschland so gut bleibt wie sie momentan ist. Das würde mir schon genügen.

Rückzug ist nicht gleich Rückzug. Wenn sich Stoiber aus Berlin verkrümelt, dann regiert die Panik. Sagt Günther Jauch der ARD ab, zeigt das Mut. Jauch hat die Nachfolge von Sabine Christiansen gewollt. Dafür hat er seine Werbe-Engagements (deren Millionen-Erträge er spendet) drastisch zurückgefahren. Wer auf Geld verzichtet, meint es ernst. Jauch braucht keine Millionen mehr. Er will Anerkennung. Die bekam er in seinen Anfangsjahren als Radiomoderator, als seine Interviews Münchner Journalistenschülern als Lehrmaterial für kritisches, kompetentes Fragen vorgespielt wurden. Dann hat ihn der Job ins Seichte geführt und reich gemacht. Wenn einer wie Jauch noch etwas wollen kann, dann ist es ein hartes journalistisches Profil, als erster politischer Bürger der Nation. Womöglich war es die Causa Kasparow, die ihn zum Wanken brachte. Das russische Schach-Genie, das gegen Putin opponiert, wurde von Christiansen ausgeladen. Für eine funktionärsdiktierte Runde mit Proporzgästen ist sich Jauch zu schade. Plasberg und die anderen hoffentlich auch.


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Neu!

Kommen und Gehen

Personalwechsel der Woche

2/7

Es ist wieder so weit: Berlin feiert die Anzeige

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Interview der Woche Kommen und Gehen Neues Ranking Gala

Journalisten des Jahres

Der Goldene Prometheus – Die Journalisten des Jahres –

Günther Jauch

Verena Kulenkampff

hat überraschend der ARD abgesagt und wird damit doch nicht als Nachfolger von Sabine Christiansen eine Polit-Talkshow auf dem Sonntagabend-Sendeplatz übernehmen. Als Grund gab Jauch unter anderem an, nicht „journalistisch exklusiv“ für die ARD arbeiten zu wollen.

wird vorraussichtlich neue WDR-Fernsehdirektorin. Darüber entscheidet der WDR-Rundfunkrat am 22. Januar. Kulenkampff ist derzeit stellvertretende Fernsehdirektorin des NDR und ARD-Unterhaltungs-Chefin. (Foto: NDR/Marcus Krüger)

Jörg Bischoff

Michael Maier

Chefredakteur der SÜDWESTPRESSE in Ulm, geht im Laufe des Jahres in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird Hans-Jörg Wiedenhaus. Der 52-Jährige ist derzeit noch Stellvertreter von Chefredakteur Menso Heyl beim HAMBURGER ABENDBLATT.

ist seit Ende 2006 nicht mehr Chefredakteur der NETZEITUNG. Seine Nachfolger sind Michael Angele, vormals Feuilletonredakteur der NETZEITUNG, und Matthias Ehlert, ehemals FAZ. Maier will mit seiner neuen Firma Blogform künftig eigene Web 2.0-Projekte verfolgen.

Peter Lange

Matthias Kalle

ist seit dem 1. Januar neuer Chefredakteur beim DEUTSCHLANDRADIO KULTUR. Er war zuvor Leiter Aktuelles beim DEUTSCHLANDFUNK. Dort folgt ihm Christoph Heinemann nach. Christen Heuer ist neue NRW-Landeskorrespondentin beim DEUTSCHLANDRADIO.

hat VANITY FAIR schon wieder verlassen. Seine Aufgaben als Kulturchef übernimmt Volker Corsten, vormals WAMS. Verlassen werden VANITY FAIR auch Lars Jensen und Christoph Koch. Neu ist dafür Uwe Killing, ehemals Chefredakteur von MAX und MAXIM.

25. Januar 2007 Postbahnhof Berlin


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Neu!

Die Gala Anfang 2007 ist es wieder so weit: Zum zweiten

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Mal werden die Journalisten des Jahres im Rahmen einer großen Gala mit dem Goldenen Prometheus gewürdigt. Im liebevoll restaurierten Berliner Postbahnhof mit seinen eindrucksvollen Panoramafenstern feiern am 25. Januar Größen aus Medien, Politik und Wirtschaft herausragen-

Frank Jungbluth

Michael Kothe

de journalistische Leistungen. Der Goldene Prometheus ist der Preis für die Journalisten des Jahres in acht Kategorien. Die Nominierten haben

ist seit dem 2. Januar neuer Redaktionsleiter der WOLFSBURGER NACHRICHTEN. Der 39-Jährige arbeitete zuvor unter anderem bei der WESTFALENPOST und war Redaktionsleiter der WERRA RUNDSCHAU und Sprecher und persönlicher Referent von Sabine Christiansen.

wird am 1. Februar Redaktionsleiter der GIFHORNER RUNDSCHAU. Der 44-Jährige war bislang stellvertretender Chefredakteur der PEINER ALLGEMEINEN ZEITUNG. Zuvor volontierte er bei der CELLESCHEN ZEITUNG und war Redakteur beim GÖTTINGER TAGEBLATT.

sich im zurückliegenden Jahr durch großartige journalistische Arbeit ausgezeichnet. Eine Jury aus erfahrenen Chefredakteuren und den wichtigsten Medien-

Die Jury zur Verleihung des Goldenen Prometheus setzt

Elizabeth Blackshire

Andreas Eichelsdörfer

sich zusammen aus dem Redaktionsbeirat des Medienmagazins V.i.S.d.P.: Reinhard Appel | Manfred Bissinger | Klaus Bresser | Ralf-Dieter

ist neuer Editor des Weekend Journal, der Wochenendbeilage des WALL STREET JOURNAL EUROPE. Die 40-Jährige folgt auf Dagmar Aalund, die künftig für die US-Ausgabe arbeitet. Blackshires Stellvertreter ist Craig Winnecker, zuletzt unter anderem bei EUROPEAN VOICE.

ist am 1. Januar bei BUSINESS&IT vom Stellvertretenden Chefredakteur zum Chefredakteur aufgestiegen. Der studierte Informatiker arbeitete zuvor bei PC DIREKT, PC MAGAZIN und als leitender Redakteur von PC BUSINESS, aus der später BUSINESS&IT hervorging.

Brunowsky | Werner Funk | Michael Geffken | Jörg Howe | Hans Mahr | Friedrich Nowottny | Markus Peichl | Udo Röbel | Hajo Schumacher | Georgia Tornow | Beate Wedekind | Dieter Weirich sowie den Medienjournalisten: Christian Bartels, NETZEITUNG | Ben Bolz, NDR | Steffen Grimberg, TAZ | Lutz Meier, FINANCIAL

Dirk Graalmann,

Marko Eichmann

seit 2004 Sportchef der RUHR NACHRICHTEN in Dortmund, verlässt zum 30. Juni 2007 auf eigenen Wunsch das Blatt. Der 32-Jährige sucht eine neue berufliche Herausforderung. Er war zuvor Redakteur bei der NRW-Ausgabe der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG.

hat zum 1. Januar bei PLANET RADIO die neu geschaffene Position des Stellvertretenden Programmchefs übernommen. Der 34-Jährige war bereits seit 2003 Redaktionsleiter des Senders, für den er zwischenzeitlich auch die Morningshow moderierte.

TIMES DEUTSCHLAND | Ralf Mielke, BERLINER ZEITUNG | Ulrike Simon, TAGESSPIEGEL | Andreas Stopp, DEUTSCHLANDFUNK | Jörg Wagner, RBB

Kategorien: Zeitungsjournalist des Jahres Magazinjournalist des Jahres Onlinejournalist des Jahres Radiojournalist des Jahres Fernsehjournalist des Jahres Sonderkategorien: Lebenswerk Newcomer des Jahres

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Coup des Jahres


Karen Webb übernimmt am 5. Februar die Moderation der ZDF-Sendung „Leute heute“. Die 35Jährige moderierte zuvor unter anderem die Sendung „Mona Lisa“ im ZDF. Vorgängerin Nina Ruge wird zwei Tage zuvor zum letzten Mal „Leute heute“ moderieren.

Mike Krüger präsentiert auf KABEL EINS ab Mitte Februar die neue Show „Comedy-Flüsterer“. Gleichzeitig läuft auf dem Sender auch das neue Comedy-Format „Mein schlimmster Tag“ mit Lou Richter an. Beide neuen Sendungen arbeiten mit versteckter Kamera.

Jürgen Milski und Charlotte Karlinder sind Moderatoren der siebten „Big Brother“-Staffel auf RTL2, die am 5. Februar startet. Milski ist bekannt als ehemaliger „Big Brother“Teilnehmer und moderierte zuletzt auf NEUNLIVE, Karlinder war Moderatorin des SAT.1-„Frühstücksfernsehens“.

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Wollen Sie mehr über die Journalisten des Jahres 2006 erfahren?

Der Ticker +++ Der Ticker +++ Der Ticker +++ Thomas Bug, EINS-LIVE-Moderator, verlässt nach elf Jahren die WDR-Welle. +++ Anja Bröker, Moderatorin des ARD-„Nachtmagazin“, hat ihren Abschied angekündigt. +++ Isabell Müller ist neue Chefredakteurin der Bauer-Titel TINA KOCH&BACK-IDEEN und REZEPTE PUR. Die 31-Jährige war seit August 2004 Redaktionsleiterin der beiden Magazine. Neue Herausgeberin ist Gertraud Schwillo, gleichzeitig Chefredakteurin von KOCHEN & GENIESSEN und LECKER. +++ Celia von Bismarck wird Editor at Large beim G+J-Titel PARK AVENUE. In dieser Funktion soll die 35-Jährige der Redaktion mit Beziehungen, Inhalten und Ideen weiterhelfen, am redaktionellen Tagesgeschehen jedoch nicht beteiligt sein. +++ Lothar Kuhn bekleidet ab sofort die neu geschaffene Position des stellvertretenden Chefredakteurs beim HARVARD BUSINESSMANAGER. +++ Andreas Müller hat beim SWR zum 1. Januar das Comedy-Format „SWR3 Comix“ übernommen. Sein Vorgänger Michael Bollinger hat sich in den Ruhestand verabschiedet. +++ Sarah Camatta und Daniel Aßmann sind die Moderatoren der neuen Show SPAM-Deluxe auf dem Digitalkanal GIGA. +++ Thomas Mende wird im März Online-Chefredakteur der Marken der Verlagsgruppe Milchstrasse bei der Tomorrow Focus AG. Damit verantwortet der 37-Jährige das Internet-Publishing von AMICA.DE, CINEMA. DE, FITFORFUN.DE, MAX.DE und TVSPIELFILM.DE. Er folgt auf Thomas Schmidt. +++ Martin Jung, ehemaliger Chefredakteur von SUEDDEUTSCHE.DE, wechselt in das Ressort „Wissen“ der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG. Wissen Sie von einem Personalwechsel? Schreiben Sie uns: info@visdp.de

Alle Informationen zur Veranstaltung und den Nominierten von Götz Alsmann bis Sascha Zeus erhalten Sie in der aktuellen Ausgabe von V.i.S.d.P oder unter

www.goldener-prometheus.de


Wann ist wieder Schluss?

Die große VANITY-FAIR-Wette

Einer der spannendsten Magazin-Launche der letzten Jahre steht bevor: Am 8. Februar soll die deutsche Ausgabe von VANITY FAIR erstmals am Kiosk liegen. Fragt sich nur, ob Condé Nasts verwegenes Konzept eines Wochentitels aufgeht, oder ob Poschardt und Co. schon bald ihre Macs aus dem Loftbüro Unter den Linden buckeln müssen. V.i.S.d.P. will wissen: Nach wieviel VANITY FAIR Ausgaben ist Schluss mit VANITY wird nach FAIR? Einfach Ihren Tipp in das Kästchen eintragen, Seite ausdrucken und mit Namen an 030/84 85 92 00 faxen. Wer richtig liegt, bekommt eine Ausgaben Flasche Schampus. Unser Tipp: Nach wieder eingestellt 17 Nummern ist Ende.

« Im ärgsten Kampfgetümmel, wo man uns manche Hafthohlladung appliziert hatte, erreichten wir nicht entfernt die Wirkung wie in dem Moment, da man uns wie mit einem Netz auf den Trockenboden schleppte und die Armierung zu demontieren gedachte. (...) Ich soll jetzt Jan Delay ansagen. Leider weiss ich nicht, wer das ist. » Stefan Aust auf der 60-Jahre-SPIEGEL-Party 5/7

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Interview der Woche Kommen und Gehen Neues Ranking Gala Nekrolog

Der umfangreiche Termindienst

Ausgeblättert

Von den 85 im letzten Jahr eingestellten Zeitschriften vermisst die V.i.S.d.P.-Redaktion diese Titel am meisten:

MEINE HEIMLICHEN TRÄUME DIANA HÄKEL SPAß OSCAR DER BALLONFAHRER KINGS OF HIP HOP WASSERWEGE BOOT UND BINNEN RUNNING WOMAN DIE ELF – DAS FRAUENFUßBALLMAGAZIN WINDOW COLOR INGRID – STRICKEN FÜR KINDER

Drei Angebote – ein Dienst Online-Portal

Draufgänger

Opa Krümschrüder erzählt

„Wieso wolltest du eigentlich Journalist werden?“ wurde Gerhard Kromschröder von seiner Frau einmal gefragt. „Weil’s zum Dichter nicht gereicht hat.“ Mit Verlaub, Kromschröder, Recht hast du. Dichten, das ist nicht deins. Kannst andere Dinge viel besser. Der Godfather der verdeckten Recherche zeigt in „Ach, der Journalismus. Glanz und Elend eines Berufsstandes“, was ein echter Reporter-Haudegen so aufs Papier bringt. Und das ist hoch spannend: Neonazi-Treffen und Fahrten auf Mülldeponien – den Lkw bepackt mit Sondermüll. Und wie es in Deutschland ist, ein Türke zu sein. Kromschröder schlüpft in diese Rollen, lebt in ihnen und schreibt dann auf, was er erfährt. Holzschnittartig, nüchtern formuliert und deshalb eindringlich – auch wenn die Texte zum Teil Jahrzehnte alt sind. Gerhard Kromschröder: Ach, der Journalismus. EUR 14,90

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Der umfangreiche Termindienst

Ranking

Die größten TV-Sender 2006

nach Marktanteilen im Jahr 2006, Zuschauer ab 3 Jahren (Quelle: AGF/GfK) Marktanteile Veränderung 2006 zu 2005 in %

01 02 03 04 05 06 07 6/7

ARD Fritz Raff

14,2

+0,7

ZDF Markus Schächter

13,6

+0,1

DRITTE Fritz Raff

13,5

-0,1

RTL Anke Schäferkordt

12,8

-0,4

SAT.1 Matthias Alberti

9,8

-1,1

PROSIEBEN Andreas Bartl

6,6

-0,1

VOX Frank Hoffmann

4,8

+0,6

Marktanteile Veränderung 2006 zu 2005 in %

08 09 10 11 12 13 14

RTL2 Jochen Starke

3,8

-0,4

3,6

-0,2

KABEL EINS Guido Bolten

Drei Angebote – ein Dienst Online-Portal

SUPER RTL Claude Schmit

2,6

-0,2

KIKA Frank Beckmann

1,1

-0,1

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DSF Rainer Hüther

1,0

-0,2

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3SAT Gottfried Langenstein

1,0

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Bernd Daubenmerkl

0,9

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EUROSPORT

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HA-Neujahrsempfang 5. Januar, Hamburg Auf dem Neujahrsempfang des HAMBURGER ABENDBLATTS läutet die Medienmeute der Hansestadt alljährlich das Partyjahr ein. Auch der Erste Bürgermeister Ole von Beust ließ sich den Besuch im Hotel Atlantic nicht nehmen und mischte sich unters Volk. Motto diesmal: „Aufbruch“. Was freilich nur für die Zeitung galt, nicht die Gäste.

Neu!

« Olé, super Ole, olé! »

Beim Gastgeber unglaublich beliebt: Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust (r.)

Nina Petri steht mal wieder im Mittelpunkt

Impressum Herausgeber: Dr. Hajo Schumacher

Fotos: HAMBURGER ABENDBLATT

Redaktion: Holger Böthling, Johannes Graf, Wendelin Hübner V.i.S.d.P., Friedrichstraße 209, 10969 Berlin, Telefon: 030 848590, info@visdp.de

« Den kenn ich aus der Sesamstraße »

ABENDBLATT-Chefredakteur Menso Heyl am Rednerpult

7/7

Uwe Friedrichsen hat alles im Griff

Verlag: Helios Media GmbH, Friedrichstraße 209, 10969 Berlin, Telefon: 030 84859-0, Fax: -200


visdp_02_2007