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4/18 | Dezember | CHF 8.– www.dentalinside.ch

Die Zeitschrift für die Dentalbranche.

Digitale Praxis: Neue Chancen in allen Disziplinen Zahnmedizin

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Zahntechnik

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| 8 –9

Beratung

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So funktioniert die

Die CAD-Evolution in

Wertvolle Tipps für

korrekte Lichthärtung

der Modellgusstechnik

die Steuerplanung


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Award ausgeschrieben

Im Schnee

Schon immer entstehen die Innovationen von Dentsply Sirona in enger Zusammenarbeit mit den Anwendern, um innovative Produkte mit hohem Anwendungsnutzen zu entwickeln. Kßnftig will Dentsply Sirona verstärkt die fachliche Expertise von Frauen in der Zahnmedizin einbinden und schreibt dazu den Smart Integration Award aus. Bis zum 15. März 2019 kÜnnen sich Zahnärztinnen mit ihren Ideen und Erfahrungen rund um den optimalen Workflow an ihrem Behandlungsplatz bewerben. Die Preisträgerinnen erwartet als Mitglieder des Smart Integration Networks ein exklusives Experten-Fortbildungsprogramm. www.dentsplysirona.com

Geschätzte Leser Lebenslanges Lernen ist ein Gebot unserer Zeit. Der Hauptgrund ist ein einfacher: Die Fortschritts-Intervalle haben sich in den jßngsten Jahrzehnten massiv verkßrzt. Was gestern noch das Nonplusultra war, ist heute schon ßberholt. Und das heute als Weltneuheit gefeiert wird, ist morgen schon Schnee von gestern. Wesentlichen Anteil daran hat die Digitalisierung, die den Fortschritt geradezu rasant vorantreibt. Chancen inbegriffen. Alle Branchen sind angesprochen, ganz besonders auch die Dentalbranche. Vom Zahnarzt bis zum Zahntechniker, von der Dentalhygienikerin bis zur Praxis­ assistentin. Weiterbildungen sind fester Bestandteil des Berufsalltags geworden.

Referenten gesucht Das Internationale Team fĂźr Implantologie (ITI) sucht nach den talentiertesten Nachwuchsreferentinnen und -referenten fĂźr das nächste ITI World Symposium, das vom 14. bis 16. Mai 2020 in Singapur stattfinden wird und zu dem 6‘000 Teilnehmende erwartet werden. Der Kongress stellt den Patienten in den Mittelpunkt und läuft unter dem Titel ÂŤEvidence and Trends for Patient-Centered Solutions: The Challenge of ChoiceÂť. Das ITI lädt junge Fachleute ein, bis am 31. Januar 2019 einen Abstract fĂźr die Young Breakout Sessions während des ITI World Symposiums 2020 einzureichen. www.iti.org

Warum nicht das Nßtzliche mit dem Angenehmen verbinden? Es gibt keinen Grund, der dagegen spricht, aber einige Grßnde, die dafßr sprechen. Und so ist es denn kein Zufall, dass auch hierzulande namhafte Weiterbildungsinstitutionen in der Dentalbranche Fortbildungen abseits nßchterner Schulungsräume anbieten. Im Winter bevorzugt in Destinationen, die ein besonderes Schneeerlebnis ver­ sprechen. Von Hightech im Schnee in Arosa ßber die Wintersportwoche in Davos bis zum DentAlpes in Zermatt. Hinweise darauf finden Sie in der Agenda unter der Rubrik Weiterbildung in dieser Ausgabe. Bei diesen in der Regel mehrtägigen Weiterbildungsangeboten werden Geist und KÜrper angeregt – mit interessanten Referaten und mit einem kollegialen Austausch, der sich nicht nur auf den Stehlunch nach dem Vortrag beschränken muss. Denn schliesslich liegt draussen weidlich Schnee fßr gemeinsame Aktivitäten. Aber erst mal die Feiertage geniessen. Wir danken Ihnen an dieser Stelle fßr Ihr Interesse an dentalinside, wßnschen Ihnen entspannte Weihnachten, gemßtliche Tage zwischen den Jahren und dann einen guten Start ins neue Jahr. Ob mit oder ohne Schnee.

Die Zeitschrift fĂźr die Dentalbranche.

Digitale Praxis: Neue Chancen in allen Disziplinen



(EFT



(EFT



Zahnmedizin

(EFT

Chefredaktor



Peter BĂźchel

Herausgeber

(EFT

Harald Fessler

3TRICHCODESFĂ Ru$ENTALINSIDEh)33. 

4/18 | Dezember | CHF 8.– www.dentalinside.ch

Mehr News auf der Webseite: www.dentalinside.ch

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Zahntechnik

| 12

| 8 –9

Beratung

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So funktioniert die

Die CAD-Evolution in

Wertvolle Tipps fĂźr

korrekte Lichthärtung

der Modellgusstechnik

die Steuerplanung

Zum Titelbild: Die digitale Praxis erÜffnet neue Chancen in allen Disziplinen. Beachten Sie dazu den Artikel auf den Seiten 8 und 9 in dieser Ausgabe. Bild: Š HQUALITY – Fotolia.com


inhalt dental inside | ausgabe 4/18

zahnmedizin Die Chancen der digitalen Zahnmedizin sind in allen Disziplinen angekommen 8

zahnmedizin Lichtpolymerisation: Gute Aushärtung ist das A und O für Behandlungserfolg 10

beratung So können Steuern optimiert und Überraschungen vermieden werden 19

© Petra Bork/pixelio.de

kongress «Interactions»: Erfolgreicher Jahreskongress der Swiss Dental Hygienists 14

Impressum dentalinside Die Zeitschrift für die Dentalbranche | www.dentalinside.ch | Heraus­

Abonnementspreise: Jahresabonnement CHF 32.–; Einzelnummer CHF 8.– inkl. Porto und

geber: Harald Fessler, 9434 Au, harald.fessler@bluewin.ch | Verlag/Aboservice: UTK Media GmbH,

MwSt., 4 Ausgaben pro Jahr | Die Wiedergabe von Artikeln, Bildern und Inseraten, auch aus-

Berneckerstrasse 15, CH-9434 Au SG, Telefon +41 (0)71 744 94 90, Fax +41 (0)71 744 94 91,

zugsweise oder in Ausschnitten, ist nur mit Genehmigung der Redaktion erlaubt. Dies gilt

info@utk.ch | Anzeigenverkauf: UTK Media GmbH, Berneckerstrasse 15, CH-9434 Au SG,

auch für die Aufnahme in elektronische Datenbanken, Internet und die Vervielfältigungen auf

Harald Fessler, Telefon +41 (0)79 631 50 21, harald.fessler@bluewin.ch | Chefredaktion:

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Peter Büchel, Eichbergstrasse 37, CH-9453 Eichberg, buechel@bluewin.ch | Layout/ Grafik:

Haftung ab. Soweit in dentalinside ein bestimmtes Medikament oder die Dosierung oder Indi-

Katja Lira, Sandgruebstrasse 14, CH-9437 Marbach, lira_manser@bluewin.ch | Koordi­

kation eines bestimmten Medikaments erwähnt ist, bitten Autoren, Redakteure und Verlag, vor

nation/Druck: international media ­ solutions IMS AG, Berneckerstrasse 15, 9434 Au,

Verabreichung des Medikaments die Empfehlung des Herstellers in punkto Dosierung, Indika-

www.imsag.ch

tion und Kontraindikation genaustens zu prüfen. Copyright © 2012 dentalinside


inhalt | 5

inside news / events / people

beratung 6

So können Steuern optimiert und Überraschungen vermieden werden

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zahnmedizin mundhygiene

Die Chancen der digitalen Zahnmedizin sind in allen Disziplinen angekommen

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Lichtpolymerisation: Gute Aushärtung ist das A und O für Behandlungserfolg

Optimale Putzroutine mit dem innovativen Zahnfleischschutz-Assistenten

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weiterbildung zahntechnik

Showroom in Baden-Dättwil

Optimierte Wertschöpfung: Die Evolution

wird zum dentalen Kompetenzzentrum

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Kurse, Veranstalter, Inhalte und Kontakte

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der Modellguss CAD-Software

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kongress

bezugsquellen

«Interactions»: Erfolgreicher Jahreskongress

Wertvolle Kontakte für Praxis und Labor

der Swiss Dental Hygienists

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news messe

Produktneuheiten in der Dentalbranche

Positive Vorzeichen: Die IDS 2019 in Köln erwartet eine Rekordbeteiligung

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inside

news | events | people

Interessante «Interactions» in St.Gallen Swiss Dental Hygienists, Berufsverband der Dentalhygienikerinnen der Schweiz, lud am 9./10. November zu seinem 42. Jahreskongress nach St. Gallen ein. Der Kongress stand unter dem Motto «Interactions» und beleuchtete Wechselwirkungen und Zusammenspiele der unterschiedlichsten Art. Das Programm interessierte: Zentral­ präsidentin Conny Schwiete konnte sichtlich erfreut rund 1000 Teilnehmende in der Olma-Stadt begrüssen. Geboten wurden während den zwei Tagen ein vielschichtiges Kongressprogramm mit Fach­ referaten und einer attraktiven Ausstellung. Im Rahmen des Anlasses wurde auch die Dentalhygienikerin des Jahres 2018 geehrt: Sigrid Kaehr aus dem Kanton Waadt. Den ausführlichen Kongressbericht finden Sie in dieser Ausgabe. www.dentalhygienists.swiss Conny Schwiete, Zentralpräsidentin Swiss Dental Hygienists

Koelnmesse trennt sich von Geschäftsführerin Der Aufsichtsrat der Koelnmesse – unter anderem traditionelle und erfolgreiche Gastgeberin der Internationalen Dental-Schau IDS – hat vor dem Hintergrund unterschiedlicher Auffassungen zur zukünftigen strategischen Ausrichtung des Unternehmens Mitte November entschieden, die Zusammenarbeit mit Geschäftsführerin Katharina C. Hamma mit sofortiger Wirkung zu beenden. Die Leitung des von ihr bisher verantworteten Geschäftsführungsbereichs übernimmt bis auf weiteres Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. Katharina C. Hamma, zuvor Prokuristin der Messe München, war im Jahr 2011 in die Geschäftsführung der Koelnmesse berufen worden, um die seinerzeit neu geschaffene COO-Position zu besetzen. www.ids-cologne.de

Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse


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Universität Bern setzt auf XO Care XO Care hat die Ausschreibung der Zahnmedizinischen Kliniken der Universität Bern (ZMK) gewonnen und die Ausbildungs-Abteilung in Zusammenarbeit mit dem Dentaldepot Flexdental Services SA im September mit 40 XO Flex Einheiten ausgestattet. Die vorherigen Arbeitsplätze mussten ersetzt werden, und so entschied sich die Klinikleitung zum Wintersemester für die Behandlungseinheiten des Herstellers aus Dänemark.

Mit dem Schwingbügelsystem kann der Behandler bequem, aufrecht und rückenschonend arbeiten, denn die Instrumente sind über der Brust des ­ ­Patienten platziert. Dadurch haben Zahnarzt und Assistenz kurze Greifwege und können sich ohne aufzublicken auf die Mundhöhle des Patienten konzentrieren. Das erspart dem Team mehrere tausend Blickrichtungswechsel und zahlreiche haltungsschädigende Drehbewegungen pro Tag. Klinikdirektor Prof. Urs Brägger freut sich, dass die XO Flex Einheit bei seinen Studentinnen gut ankommt.

«Die beste Wahl» «Wir suchten für unsere Abteilung robuste, gut durchdachte und wartungsfreundliche Behandlungseinheiten. Nach einer langen Testphase kam unser Ausschuss einstimmig zu dem Ergebnis, dass XO Flex die beste Wahl ist. Die Studenten lernen vom ersten Tag an, ergonomisch zu arbeiten, was ihnen langfristig ermöglicht, ihre Gesundheit zu bewahren. Das ist ein grosser Vorteil», begründet Prof. Urs Brägger, Leiter der zahnärztlichen Ausbildung, die Entscheidung.


Die digitale Praxis

Mal schneller, mal sicherer, mal beides – die Chancen der digitalen Zahnmedizin sind inzwischen in allen Disziplinen angekommen. Von One-stop-Dentistry über Chairside-

Verfahren bis zu umfassenden digitalen Workflows für Chirurg, Prothetiker und Zahntechniker.

Die digitale Welt eröffnet der zahnärztlichen Praxis zahlreiche Chancen – oder zahllose? Ja, es ist in diesem Bereich nicht immer ganz leicht, den Überblick zu behalten. Die Internationale Dental-Schau (IDS) vom 12. bis 16. März 2019 in Köln präsentiert den Stand der Technik und hilft, Relevantes für die eigene Praxis und die eigenen Arbeitsschwerpunkte zu finden, nach dem Motto: «Es kommt darauf an, welche Innovation mich und meine Praxis jetzt und hier nach vorne bringt.»

Basis für fundierte Investitionsentscheidungen Die Triebkraft für digitale Verfahren geht heute oftmals vom Patienten aus. Eine typische Situation: Der Patient benötigt den Austausch einer Krone, bringt allerdings nicht viel Zeit mit und soll daher noch am selben Tag definitiv versorgt werden. Eine Lösung können Chairside-Systeme darstellen oder auch ein besonders schneller digitaler Workflow, der Praxis und Labor umfasst. Auch Erwägungen zum optimalen Restaurationswerkstoff fliessen dabei ein. Die IDS breitet die gesam-


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te Palette der Möglichkeiten vor dem Besucher aus und legt damit nicht zuletzt die Basis für fundierte Investitionsentscheidungen.

Hilfe bei komplexen Behandlungen Kam es im vorgängig dargestellten Beispiel vor allem auf Schnelligkeit an, so helfen digitale Technologien ebenso bei komplexen und schwierigen Behandlungen – etwa in der Implantologie. Ein Patient wünscht sich für seinen zahnlosen Unterkiefer eine festsitzende Versorgung. Auf der Basis von Röntgenaufnahmen und Modell-Scandaten plant das zahnärztlich-zahntechnische Team im Sinne des Backward-planning gemeinsam von der definitiven Prothetik zurück zu den Positionen der einzelnen Implantate. Die digitale Verfügbarkeit der Daten erleichtert diesen Prozess, und bei Bedarf lässt sich auch schnell einmal ein weiterer Kollege miteinbeziehen.

Verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung Zur Umsetzung der so geplanten Arbeit in die Realität bieten sich verschiedene Möglichkeiten – darunter ebenfalls viele mit digitalem Support. Zum Beispiel können, für einen sicheren chirurgischen Eingriff, beim zahntechnischen Labor oder auch bei einem industriellen Dienstleistungspartner Bohrschablonen bestellt werden. Ebenso steht für das virtuelle Design und für die Fertigung externe Unterstützung bereit, so dass

die einzelnen Arbeitsschritte heute so flexibel wie nie zuvor auf die Akteure (Chirurg, Prothetiker, Zahntechniker) verteilt werden können. Auf diese Weise erzielt die Praxis eine Qualitäts-

«Es kommt darauf an, welche Innovation mich und meine Praxis jetzt und hier nach vorne bringt.» sicherung oder -verbesserung und spart womöglich noch Zeit und Kosten. So dürfte es nach Expertenschätzung zur IDS 2019 oder spätestens bis zur IDS 2021 so weit sein, dass es mehr digitale Implantatversorgungen als analoge unter Verwendung von Standardprodukten geben wird.

Fortschritte auch in der Kieferorthopädie Mit virtuellen Modellen lassen sich heute über diagnostische Fragestellungen hinaus auch virtuelle Setups erstellen und sogar kieferorthopädische Apparaturen planen (z.B. festsitzende Apparaturen). Gespannt sein darf man, welche Antworten die IDS 2019 zur Herstellung und Zusammenfügung herausnehmbarer Geräte (zum Beispiel Dehnplatten, Aktivatoren) geben wird. Selbst in der Endodontie, einer als ausgesprochen analog geltenden Fachdisziplin, lassen sich heu-

«Die Triebkraft für digitale Verfahren geht heute oftmals vom Patienten aus.»

te Motoren von Tablet-Computern aus steuern, Drehmomente über die gesamte Wurzelkanalbehandlung aufzeichnen oder das komplette Vorgehen im Voraus simulieren. Das erhöht die Vorhersagbarkeit des Therapieergebnisses und damit letztlich die Erfolgsquote.

Aktuelle Trends auf der IDS «Die aktuellen Trends bei digitalen Technologien für die Praxis sowie umfassende Workflows für Chirurgen, Prothetiker und Zahntechniker werden in einzigartiger Form auf der Internationalen Dental-Schau (IDS) vom 12. bis zum 16. März 2019 in Köln präsentiert», sagt Mark Stephen Pace, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie e.V. (VDDI). «Die Chancen der digitalen Zahnmedizin sind nun in allen Disziplinen angekommen – über die Implantologie und die Prothetik hinaus auch in der Endodontie und der Kieferorthopädie. So lohnt es sich für Vertreter aller Fachrichtungen, auf der IDS in einer Vielfalt wie an keinem anderen Ort die aktuellen Innovationen zu erleben.» Die IDS findet alle zwei Jahre in Köln statt und wird veranstaltet von der GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, dem Wirtschaftsunternehmen des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie e.V. (VDDI). Durchgeführt wird sie von der Koelnmesse GmbH, Köln. Link: www.ids-cologne.de


Mit hochwertigen Geräten und der richtigen Anwendung zum langfristigen Behandlungserfolg!

Lichtpolymerisation: Gute Aushärtung ist das A und O

Immer wieder sind Zahnärzte bei der Lichtpolymerisation mit bestimmten Problemen und Fragestellungen konfrontiert. Zugleich zählen Polymerisationsgeräte zu den meistverwendeten Produkten in der Praxis. Deshalb ist es wichtig, darauf zu achten, dass die verwendeten Geräte qualitativ hochwertig sind. Ausserdem gilt es, bei der Lichtpolymerisation korrekt vorzugehen, da auch Anwendungsfehler Probleme verursachen können.

Polymerisations­ geräte im Blickpunkt Einem Sprichwort zufolge ist jede Kette so stark wie ihr schwächstes Glied. Ebenso funktionieren lichthärtende Materialien nur dann gemäss Herstellerangaben, wenn ihnen die erforderliche Energiemenge sowie die passende blau-violette Lichtfarbe zugeführt werden. Zu den Problemen, die im Rahmen der Lichtpolymerisation unter Zahnärzten auf-

Ivoclar Vivadent AG Bendererstrasse 2 | FL-9494 Schaan Telefon 00423 235 35 35 | Fax 00423 235 33 60 info@ivoclarvivadent.com | www.ivoclarvivadent.com

Polymerisationsgeräte gelten bei der Verarbeitung lichthärtender Dentalmaterialien als Fehlerquelle Nummer eins.


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Für die korrekte Lichthärtung bieten manche

Die akkubetriebene Bluephase 20i von Ivoclar Vivadent vereint maximale Intensität mit extrem

Hersteller – zum Beispiel Ivoclar Vivadent –

kurzen Belichtungszeiten.

detaillierte Ratgeber und Checklisten an.

treten, gehören postoperative Sensitivitäten, ein frühzeitiger Verlust von Füllungen oder Retentionsverluste hochwertiger Keramikrestaurationen. Viele Kliniker denken in solchen Fällen zuerst an das verwendete Polymerisationsgerät. Und in der Tat gelten diese Geräte bei der Verarbeitung lichthärtender Dentalmaterialien als Fehlerquelle Nummer eins. Gleichzeitig zählen sie aber zu den am häufigsten verwendeten Produkten in der Praxis. Sie stehen somit in direkter Verbindung mit einem Grossteil der Einkünfte.

Ein Erfolgsfaktor von vielen: hohe Lichtintensität Eine ausreichende Aushärtung ist das A und O bei der Polymerisation. Nur sie gewährleistet den langfristigen Erfolg einer Versorgung mit lichthärtenden Materialien. Im Gegenzug kann eine unvollständige Aushärtung negative Folgen haben, zum Beispiel n verminderte Härte und Abrasionsstabilität, n reduzierte Haftung an der Zahnhartsubstanz, n vermehrtes «Auswaschen» des Composites am Zahnfleischrand, n verstärkte bakterielle Adhärenz auf dem Composite, n reduzierte Farbstabilität, n erhöhte Abgabe herauslösbarer Substanzen und verstärkte Zytotoxizität, n postoperative Sensitivitäten, Sekundär­ karies und Füllungsfrakturen. Für eine ausreichende Aushärtung sind viele Einflussfaktoren verantwortlich. Die wich-

tigsten sind jedoch eine hohe Lichtintensität, die Belichtungsdauer und die erforderliche Lichtfarbe für die Anregung der verwendeten Photoinitiatoren, spricht die Kompatibilität mit den verwendeten Materialien.

Kriterien für die richtige Wahl des Gerätes Aufgrund der oben beschriebenen Wichtigkeit einer ausreichenden Aushärtung und der Bedeutung des Polymerisationsgerätes für die tägliche Arbeit in der Praxis kommt der richtigen Auswahl des Gerätes entscheidende Bedeutung zu. Stehen Zahnärzte vor der Frage, welches Polymerisationsgerät für sie das richtige ist, beziehungsweise nach welchen Kriterien sie ein Gerät aussuchen sollen, tun sie gut daran, sich die folgenden Fragen zu stellen: n Bietet das LED-Gerät ein blau-violettes Breitband-Lichtwellenspektrum für alle Dentalmaterialien? n Wird die Lichtintensität vom Hersteller garantiert, und beträgt sie mindestens 1‘000 mW/cm2? n Ist ein Radiometer zur Überprüfung der Lichtintensität erhältlich? n Besitzt das Lichtgerät einen Lithium-Akku und idealerweise induktive Ladetechnik? n Lässt sich das Gerät einfach bedienen, und ist sein Design hygienisch und ergonomisch? Wenn Zahnärzte diese Fragen bei Auswahl und Kauf eines neuen Gerätes beherzigen, sind sie auf einem guten Weg. Die goldene Regel lautet hier: sorgfältig auswählen; darüber nachdenken, was gebraucht wird – und was nicht. Schnellschüsse oder vermeintliche

Schnäppchen sind zu vermeiden. Mit einem qualitativ schlechten oder unzureichenden Polymerisationsgerät arbeiten auch die versiertesten Zahnärzte ineffizient. Sie riskieren negative klinische Konsequenzen und haben dadurch letztlich unzufriedene Patienten – und möglicherweise ein Imageproblem.

Optimal Lichthärten: So geht es Im Folgenden sind beispielhaft einige wichtige Punkte aufgeführt, die Zahnärzten helfen, richtig zu polymerisieren. Sie sind gut beraten, wenn sie n regelmässig die Lichtintensität ihres Polymerisationsgerätes prüfen und die Ergebnisse aufzeichnen, n das Polymerisationsgerät vor der Ver­ wendung kontrollieren und reinigen, n die Lichthärtezeiten und Schicht­ stärkenangaben des CompositeHerstellers beachten, n einen Lichtleiter verwenden, der eine gleichmässige Verteilung der Lichtleistung über das Lichtaustrittsfenster aufweist, n das Lichtaustrittsfenster so nahe wie möglich an dem Composite positionieren und es fixieren, damit das Polymerisationsgerät nicht verrutscht. Weitere Punkte liessen sich nennen, sind aber aus Platzgründen ausgespart. Manche Hersteller – zum Beispiel Ivoclar Vivadent – bieten hierfür detaillierte Ratgeber und Checklisten an.

Zahnarzt-Blog Ivoclar Vivadent: https://blog.ivoclarvivadent.com/dentist/de


Nachdem die Entwicklungen von CAD Softwarelösungen für das weite Feld der Kronen- und Brückentechnik kaum noch Wünsche offen lassen, setzten sich nun auch CAD Lösungen für die Modellgusstechnik im Markt durch.

Die Evolution der Modellguss CAD-Software

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Statt durch Automatismen wie bei K&B CAD Software üblich, musste bisher beim Modellgussdesign jedes Element einzeln angelegt, positioniert und individualisiert werden. Durch die aktuelle Weiterentwicklung der Dentalscanner ergibt sich jedoch endlich immenses Optimierungspotential. Die Scanner der neuesten Generation ermöglichen dank der Texturerkennung die Designvorbereitung durch Anzeichnen auf dem Gipsmodell. Alle erforderlichen Elemente können nun wie gewohnt auf dem Gipsmodell angezeichnet werden und anschliessend schwarzweiss oder farbig in den Scan übertragen werden. Diese Anzeichnungen werden im nächsten Schritt von der Modellguss CAD Software erkannt. Die SilaPart CAD Modellgusssoftware erkennt die Linie hierbei nicht nur optisch, sondern nimmt die Linien konkret auf und setzt sie direkt in das gewünschte Design um. Die Designzeit reduziert sich dadurch auf ein Minimum.

Elemente ist es ausreichend, mit einer Linie zu arbeiten. So können zum Beispiel aus der Anzeichnung des Übergangsbereiches von Basisplatte zur Retention die Grenzen beider Bauteile generiert werden und in einem separaten Schritt die Abschlusskante angelegt werden. Die Linien können im späteren Designprozess also mehrfach zugewiesen werden. Der Scan wird anschliessend in die Modellguss CAD Software geladen und die digitale Modellation kann beginnen. Wie gewohnt, muss zunächst die Einschubrichtung definiert werden. Die Farbcodierung der Unterschnitte ermöglichen hierbei eine exakte Definition der Klammerpositionen. Das Modell wird jetzt anhand der festgelegten Ausrichtung ausgeblockt und lediglich die Klammerspitzen im erforderlichen Mass freigelegt. (Abb. 1 bis 3)

Modellvorbereitung

Nachdem der Scan soweit vorbreitet ist, beginnt das eigentliche Designen des Modellgussgerüstes. Hierbei kommt nun die neue Funktion der Texturerkennung der SilaPart CAD Software zum Einsatz. Die ausgewähl-

Das Gipsmodell wird im ersten Schritt zum Scannen vorbereitet, wobei alle Designelemente auf dem Modell angezeichnet werden können. Für ineinander übergreifende

Design mit Texturerkennung


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Abb. 1: Scan mit Texturerkennung

Abb. 2: Definition der Einschubrichtung

Abb. 3: Freilegung der Klammerspitzen

Abb. 4: Automatikdesign Basisplatte

Abb. 5: Ergänzung Retentionsfelder

Abb. 6: Ankopplung Klammerlinie

Abb. 7: Positionierung Abschlusskante

ten Bauteile können anhand der Linien automatisch generiert werden, wobei in der Regel nur der Start- und Endpunkt des Designteils per Mausklick zugewiesen werden muss. Die Designlinie koppelt dabei selbständig an die Texturlinie an. Nach diesem Prinzip können nun zunächst angezeichnete Elemente der Modellgussbasis generiert werden. Der Übergangsbereich der Basis zum Retentionsfeld wird hierbei durch eine einzige Linie definiert. Die SilaPart CAD Software kann hier zwischen den Bauteilen unterscheiden und lässt somit eine Mehrfachzuweisung von Designteilen zu und verbindet diese anschliessend nahtlos. Für die Anlage der Abschlusskanten wird die Übergangslinie erneut verwendet, wobei die Position des Elements per Schieberegler versetzt werden kann. Die Abschlusskante kann somit wie bei der konventionellen Technik

Abb. 8: Fertiges Design

Richtung Platte verschoben werden, um Sollbruchstellen zu vermeiden. Bei Klammern und vergleichbaren Elementen ist die Vorgehensweise ähnlich einfach. Es muss lediglich der Start- und Endpunkt der Klammer definiert werden, das Design entsteht dann automatisch entsprechend den eingestellten Parametern. Der fertige Datensatz wird zum Schluss als offene STL-Datei exportiert. (Abb. 4 bis 7)

Fertigstellung Als Fertigungsverfahren bietet sich zum Beispiel die Frästechnik an. Die beste technische Lösung ist hierbei in der Verwendung von speziellen Wachs-/Kunststoffblanks zu finden, aus denen das Gerüst als Gussrohling herausgefräst wird. Die speziell dafür von Siladent entwickelten SilaPart BioStar Blanks stellen dabei das Optimum dar.

Abb. 9: Vorbereitung zum Giessen

Mit der abschliessenden Weiterverarbeitung der gefrästen Gerüste schliesst sich nun der Kreis zur traditionellen Gusstechnik, zum Beispiel Granisit RPS. (Abb. 8 und 9)

Fazit Die Weiterentwicklung der Scannertechnologie wurde von Siladent erfolgreich genutzt, um die Modellgusssoftware Silapart CAD mit Automatismen beim Designen auszustatten und sie somit auf eine neue digitale Ebene zu heben. Daraus resultierend, lässt sich die Designzeit auf wenige Minuten reduzieren und somit auch die Wertschöpfung für die Labore weiter optimieren. Korrespondenzadresse: Siladent Dr. Böhme & Schöps GmbH Im Klei 26, DE-38644 Goslar info@siladent.de


Erfolgreiche «Interactions»

Der diesjährige Jahreskongress von Swiss Dental Hygienists in St. Gallen stand unter dem Motto «Interactions» und beleuchtete Wechselwirkungen und Zusammenspiele der unterschiedlichsten Art. Rund 1000 Dentalhygienikerinnen aus der ganzen Schweiz waren angereist, um am 9. und 10. November spannende Fachreferate zu hören und sich in der grossen Dentalausstellung über Neues und Bewährtes zu informieren.

Strahlend begrüsste die Zentralpräsidentin Conny Schwiete die rund 1000 Teilnehmenden in St. Gallen und eröffnete den 42. Jahreskongress von Swiss Dental Hygienists. Die Regierungsrätin und Leiterin des Gesundheitsdepartements Heidi Hanselmann überbrachte eine originelle Grussbotschaft. Sie amüsierte die Zuhörerinnen und Zuhörer mit einem «Dentalquiz» bei dem man unter anderem erfuhr, dass die Römer ihre Zähne mit Urin geputzt hatten ...

Vielschichtiges Kongressprogramm Danach ging es los mit einem vielschichtigen Kongressprogramm. Die erste Hälfte der Nachmittagsreferate mit dem Fokus auf die Kieferorthopädie bestritten drei Referenten. Dr. med. dent. Peter Göllner thematisierte die Parodontologie versus Orthopädie. Med. dent. Simon Graf sprach über die 3D gedruckte Zukunft mit CAD/ CAM und erstaunte mit einer Kieferorthopädie auf modernstem Niveau. Prof. Stavros Kiliaridis hinterfragte die Rezession als orthodontisches Risiko und informierte in diesem Zusammenhang, dass multiple Faktoren beachtet werden müssen.


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In der zweiten Hälfte des Nachmittags kam die Allgemeinmedizin zum Tragen. Dr. med. Jean-Pierre Carrel erklärte die Anamnese, ihren Aussagewert und auch deren Grenze. Dr. med. Dr. med. dent. Jan Samuel Schenkel gab ein Update über Antibiotika, Prophylaxe und Antikoagulation. Zahlen und Fakten zu Diabetes zeigte Dr. med. Frank Achermann auf. Das lukullische Abendessen im Hotel Einstein rundete für 150 Personen den erfolgreichen ersten Kongresstag ab. Nach dem Motto Jazz ‹n› Dine für Musikfeinschmecker umrahmte die Band Easy Tuners den Anlass.

Sigrid Kaehr Dentalhygienikerin des Jahres Die Dentalhygienikerin des Jahres 2018 wurde Sigrid Kaehr aus dem Kanton Waadt. Sie ist eine wichtige Persönlichkeit für die Berufspolitik in der Romandie und im Tessin. Unermüdlich hat sie sich für die Anliegen der frankofonen und Tessiner Dentalhygienikerinnen auf politischer Ebene eingesetzt. Prämiert wurde Dissna Meier-Fässler, dipl. Dentalhygienikerin HF, anlässlich des Posterwettbewerbs 2018. Der Titel: Soziale Faktoren und ihre Wirkung auf die orale und die allgemeine Gesundheit. Für viele Teilnehmerinnen war die attraktive Ausstellung ein Kongress-Highlight. Viel Raum

hatten dieses Jahr die über 50 Unternehmen, die bewährte und auch neue Dentalprodukte anboten. Während des ganzen Kongresses wurde die Ausstellung rege besucht. Die «Interaktionen» zwischen der Industrie und den aktiven Dentalhygienikerinnen funktionierten tadellos.

Spannender Samstag Der Samstagmorgen begann spannend mit Dr. med. Urs Borner. Er informierte über Speicheldrüsenerkrankungen und die möglichen Therapien und wies darauf hin, dass auf Röntgenbildern in der Zahnarztpraxis Zufallsbefunde nicht selten seien. Dr. Giovanni Tommaso Rocca erläuterte den Mechanismus der Ausbreitung von Rissen in Zahnhartgeweben, zeigte eindrückliche Bilder von Frakturen und erklärte geeignete diagnostische Instrumente, aber auch die therapeutischen Optionen. PD Dr. med. dent. Klaus W. Neuhaus erklärte, dass die visuelle Kariesdiagnostik noch immer die erste Wahl ist und sprach über wichtige Hilfsmittel wie Beleuchtung und Vergrösserung. Seine Empfehlung ganz klar: Ab dem 40. Lebensjahr sollte man einmal pro Jahr zum Optiker. Weiter wurde der Fokus auf die Komplementärmedizin gelegt: Dr. med. dent. Markus Güdel empfahl, in diesen stressigen Zeiten mehr Zeit in die eigene Körperwahrnehmung zu investieren und wünscht eine Integration der Komplementärmedizin in die Ausbildung der Medizinberufe.

Prophylaxe sollte als Bestandteil der ganzheitlichen Zahnmedizin gesehen werden. Dr.med. dent. Valérie Dormenval erklärte, dass die Nachfrage nach Hypnosebehandlung stetig wächst. Medizinische Hypnose durch den Zahnarzt oder die Dentalhygienikerin angewendet, zum Beispiel beim Angstpatienten, oder Hypnose beim medizinischen Fachpersonal für den Stress­ abbau mache Sinn. Dr. med. Li Tian erörterte die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ganzheitlich und erklärte, dass das Ziel in der TCM ist, das Yin und Yang zu harmonisieren.

2019 in Lausanne Die Vizepräsidentin und Jahreskongressverantwortliche Jacqueline Boss schloss den gelungenen Kongress in St. Gallen, bedankte sich bei allen Akteuren herzlich und lud alle ein, am 15./16. November 2019 in Lausanne beim 43. Jahreskongress von Swiss Dental Hygienists wieder dabei zu sein. Link: www.dentalhygienists.swiss

Zentralpräsidentin Conny Schwiete eröffnete den 42. Jahreskongress

Während den Vorträgen konnten Fragen via Kongress-App gestellt

von Swiss Dental Hygienists in St. Gallen.

werden, die unmittelbar nach dem Referat beantwortet wurden.


Noch sind es rund drei Monate bis sich die globale Dentalbranche wieder zur IDS, der weltweiten Leitmesse in Köln trifft. Die Vorbereitungen für die 38. Internationale Dental-Schau vom 12. bis 16. März 2019 laufen inzwischen auf Hochtouren.

IDS 2019 erwartet Rekordbeteiligung

Die Vorzeichen stehen gut: Bereits Mitte 2018 hatten sich mehr Unternehmen angemeldet als zum vergleichbaren Zeitpunkt vor zwei Jahren. Und danach liefen täglich neue Anmeldungen für eine Beteiligung zur führenden Messe für Zahnmedizin und Zahntechnik ein. Der Veranstalter GFDI und die Koelnmesse als Organisator rechnete deshalb schon im Juni nach dem Rekordergebnis der IDS 2017 mit 2305 Anbietern aus 59 Ländern und über 155 000 Fachbesuchern aus 157 Ländern für die bevorstehende IDS 2019 mit einer weiteren Bestmarke. «Die starke Nachfrage aus dem In- und Ausland zeigt, dass die IDS für die globale Dental-Branche die bevorzugte und vor allem unverzichtbare Business-Plattform ist», betont Mark Stephen Pace, Vorstandsvorsitzender des VDDI, in einer Stellungnahme.

Optimierte Hallenstruktur Mit der Integration der Halle 5, in der unter anderen mehrere grosse Anbieter von Consumer-Prophylaxe ausstellen werden, schafft die IDS die notwendigen Kapazitäten für die starke Nachfrage auf Aussteller- und Besucherseite. Die Halle 5 passt

optimal in den natürlichen Rundlauf der Messe und ist perfekt angebunden an den neuen Eingang im Messeboulevard, die Besucherparkplätze auf den umliegenden Parkflächen sowie die Pendelbusstation für das neue Messeparkhaus. Zudem eröffnet die zusätzliche Halle eine weitere Aufwertung der allgemeinen Aufenthaltsqualität für die Besucher der IDS: die breite Gangführung und die Licht durchflutenden Passagen sorgen für eine bessere Orientierung und eine noch bessere Struktur der Veranstaltung. Die IDS 2019 belegt die Hallen 2, 3, 4, 5, 10 und 11 mit einer Gesamtbruttofläche von nunmehr rund 170‘000 Quadratmeter. Koelnmesse und GFDI rechnen erneut mit einer neuen Rekordbeteiligung zur IDS 2019. Vor allem aus dem Ausland liegen zahlreichen Anfragen potentieller Neuaussteller vor. Ausserdem haben bis jetzt schon zwanzig ausländische Gruppenbeteiligungen ihre Teilnahme zugesagt.

Bestnoten von Ausstellern und Besuchern Die unbestrittene Positionierung der IDS als Weltleitmesse der Dentalbranche wird auch von den

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messe | 17

Ergebnissen einer unabhängigen Aussteller- und Besucherbefragung zur IDS 2017 eindrucksvoll bestätigt. Die Veranstaltung versammelte Entscheider aus der Zahnärzteschaft, dem Zahntechnikerhandwerk, dem Dentalfachhandel und der Dentalindustrie aus aller Welt in Köln. Das sorgte für grosse Zufriedenheit unter den IDS-Ausstellern. 95 Prozent der deutschen Anbieter erreichten ihre wichtigen Kunden aus dem Inland, 91 Prozent ihre Key-Accounts aus dem Ausland. Von den ausländischen Ausstellern hatten 98 Prozent Kontakt zu ihren internationalen Kunden und 79 Prozent zu ihren deutschen Key-Accounts. 95 Prozent der Aussteller bauten neue Kontakte zu deutschen Interessenten auf. Gleichzeitig gewannen 93 Prozent der deutschen und 99 Prozent der ausländischen Anbieter neue internationale Kontakte. Entsprechend zufrieden waren auch die IDS-Besucher: Mehr als drei Viertel der Befragten planen, im März 2019 die Internationale Dental-Schau erneut zu besuchen. Das umfassende Produktspektrum und zahlreiche Produktneuheiten sorgten dafür, dass 76 Prozent der deutschen und 82 Prozent der ausländischen Fachbesucher das Ausstellungsangebot der IDS 2017 als sehr gut oder gut bewerteten.

Serviceleistungen weiter ausgebaut Leitmessen wie die IDS generieren alle zwei Jahre in der kurzen Zeitspanne von gut sieben Tagen – Auf- und Abbau der Veranstaltung miteingerechnet – mehrere hunderttausend Übernachtungen ihrer internationalen Kunden in Köln und der Region. Mit der IDS-Eintrittskarte 2019, die zugleich

«Wer in dieser Branche erfolgreich sein will, muss auf die IDS nach Köln.» als Fahrschein im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und erstmals im Verkehrsverbund RheinRuhr (VRR) gilt, können Messegäste auch aus attraktiven Übernachtungsangeboten im Umland von Köln und in der gesamten Metropolregion Rhein-Ruhr auswählen. Dank der hervorragenden Anbindung des Messegeländes sind die Städte Düsseldorf und Bonn in weniger als 30 Minuten, der Ballungsraum RheinRuhr mit den Städten Duisburg, Essen Gelsenkirchen, Mühlheim oder Dortmund in 45 bis 60

Minuten erreichbar. Messegäste, die auf dem Flughafen Düsseldorf ankommen oder die in einem Hotel in Essen übernachten, können kostenfrei Regionalexpresszüge, S-Bahnen, Strassenbahnen und Stadtbusse nutzen und so schnell und bequem zum Messebahnhof Köln-Deutz beziehungsweise zur Messe kommen. Dieser zusätzliche Service eröffnet darüber hinaus auch Übernachtungsmöglichkeiten aller Kategorien in kleineren Städten und Gemeinde, die an den Strecken der Deutschen Bahn liegen und das Umland mit dem Messeplatz Köln verbinden (Düren, Leverkusen, Solingen, Troisdorf, Siegburg, Hennef). Weitere Information zum Streckennetz des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg und des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr finden sich unter www.vrsinfo.de und unter www.vrr.de

Über die IDS Die IDS (Internationale Dental-Schau) findet alle zwei Jahre in Köln statt und wird veranstaltet von der GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, dem Wirtschaftsunternehmen des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie e.V. (VDDI), durchgeführt von der Koelnmesse GmbH, Köln. Link: www.ids-cologne.de

www.ids-cologne.de

38. Internationale Dental-Schau Köln, 12. - 16. März 2019 Fachhändlertag: 12. März 2019

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beratung | 19

Nebst persönlichen Faktoren sollte bei der Steuerplanung auch dem wechseln­ den rechtlichen Umfeld Rechnung getragen werden. Mit Hilfe der nach­ folgenden Tipps können Steuern optimiert und Überraschungen vermieden werden. © Petra Bork/pixelio.de

Steuerplanung: Wertvolle Tipps helfen sparen

Gebundene Vorsorge: Das gängigste Instrument der Säule 3a wird heute fast selbstverständlich genutzt. Zahnärztinnen und Zahnärzte, die einer Pensionskasse angehören, können 2018 maximal 6768 Franken einzahlen. Wer nicht über eine zweite Säule verfügt, kann 20 Prozent des Nettoerwerbseinkommens, jedoch maximal 33 840 Franken überweisen. Um von den attraktiveren Zinsen auf den Vorsorgekonten zu profitieren, empfehlen wir die Beiträge jeweils mittels Dauerauftrag per Anfang Jahr zu leisten. – Der Bundesrat hat die Grenzbeträge der beruflichen Vorsorge per 1. Januar 2019 angepasst. Die Maximalbeiträge 2019 liegen bei 6826 Franken beziehungsweise 34 128 Franken. Pensionskasse: Um Überschneidungen zu vermeiden, sollten die Einzahlungen jeweils spätestens bis Mitte Dezember ausgelöst werden. Wichtig: Wurden Einkäufe getätigt, so dürfen die daraus resultierenden Leistungen innerhalb der nächsten drei Jahre nicht in Kapitalform bezogen werden. Lohnzahlungen an Ehepartner: Sollte der Wohnort steuergünstiger sein als der Praxisort, kann durch eine Lohnzahlung an den Ehepartner die Steuerbelastung optimiert werden. Zudem reduziert sich der besteuer-

te Lohn durch weitere Abzugsmöglichkeiten (Berufsauslagen, Doppelverdienerabzug, Säule 3a udg.) erheblich. Liegenschaftenunterhalt: Durch geschickte Planung lässt sich bei grösseren Renovationen, die sich über das Jahresende erstrecken, die Progression in zwei Steuerperioden senken. Die meisten Steuerverwaltungen stellen auf das Zahlungsdatum ab, daher müssen Sie von den Handwerkern im alten Jahr Teilrechnungen verlangen und diese vor Ende Dezember begleichen. Provisorische Steuerrechnung: Zwar wurden auch die Zinssätze bei den Steuerverwaltungen in den letzten Jahren oft nach unten angepasst, sie sind jedoch vielerorts immer noch attraktiv. Wir empfehlen Ihnen daher, die Steuerrechnungen so früh wie möglich zu begleichen und grössere Einkommensschwankungen rechtzeitig dem Steueramt zu melden, damit unschöne Nachzahlungen vermieden werden. Dividendenbezug: Nachdem diverse Parteien bereits angekündigt haben, dass sie das Referendum gegen die Steuervorlage 17 ergreifen werden, wird das Stimmvolk voraussichtlich im Mai 2019 das letzte Wort haben. Die Einführung der neuen Regelungen ist für das Jahr

2020 vorgesehen. Unter anderem wird damit die Besteuerung von Einkünften aus qualifizierten Beteiligungen vereinheitlicht. Neu müssten alle Kantone wenigstens 50 Prozent dieser Einkünfte besteuern, beim Bund liegt der Anteil bei 70 Prozent. Aktuell liegen die Besteuerungsquoten teils massiv darunter. Es kann sich also lohnen, eine grössere Dividende noch im Jahr 2019 zu beziehen. Verrechnungssteuer: Vorausgesetzt, dass kein Referendum zustande kommt, wird das Verrechnungssteuergesetz per 1. Januar 2019 entschärft. Werden der verrechnungssteuerunterliegende Einkünfte fahrlässig nicht deklariert, soll die Nachdeklaration oder Aufrechnung zur Rückerstattung der Verrechnungssteuer berechtigen. Dies gilt für Rückerstattungsansprüche ab 2014, wenn die Veranlagung noch nicht rechtskräftig ­abgeschlossen ist. Bei Fragen orientieren wir Sie gerne anlässlich eines unverbindlichen Gesprächs. B+A Treuhand AG Zugerstrasse 51 | 6330 Cham Telefon 041 784 10 10 | Fax 041 784 10 29 contact@ba-treuhand.ch | www.ba-treuhand.ch


20 | mundhygiene

Die Oral-B GENIUS 10100 sieht individuelle Zahnfleisch­ problemzonen im Mundraum und hilft so, Zahnfleisch­bluten durch die Verbesserung der Putzroutine zu bekämpfen.

Innovativer Zahnfleischschutz-Assistent

Ein Grossteil der Erwachsenen zwischen 35 und 44 Jahren leiden hierzulande unter Zahnfleischentzündungen oder Zahnfleischbluten – meist jedoch, ohne es zu wissen. Oftmals kommt das Zahnfleisch bei der Mundhygiene zu kurz, was ernsthafte Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit haben kann. HerzKreislauf- und Atemwegserkrankungen, aber auch Diabetes können die Folge sein. Zur gezielten Vorbeugung von Zahnfleischproblemen hat Oral-B einen innovativen Zahnfleischschutz-Assistenten für sein mehr­ fach ausgezeichnetes Zahnputzsystem GENIUS entwickelt: Die Oral-B GENIUS 10100 zeigt mit Hilfe der Oral-B App 5.1 auf, wo mit zu viel Druck geputzt wird und welche Bereiche im Mundraum bislang vernachlässigt wurden. So wird der Nutzer zu einer idealen Putzroutine angeleitet – für einen optimalen Rundumschutz von Zähnen und Zahnfleisch.

die Putzresultate über die Zeit verbessert werden können. Die kombinierte Technologie unterstützt den Nutzer dabei, individuelle Problemzonen am Zahnfleisch zu verbessern: Putzgewohnheiten werden angepasst und im gesamten Mundraum gleichmässiger Druck ausgeübt.

Problemzonen sehen Für gesundes Zahnfleisch kommt es beim Putzen besonders auf den richtigen Druck an: Die Oral-B App wertet Putzgewohnheiten aus, um in Echtzeit aufzuzeigen, wo mit zu viel Druck geputzt wird. Die Auswertungen werden regelmässig wiederholt, sodass

Tracker für Zahnfleischbluten Die Nachverfolgung der täglichen Putzroutine ermöglicht es, den Rückgang des Zahnfleischblutens genau zu überprüfen. Der ­Tracker für Zahnfleischbluten schlägt ausserdem einen Besuch beim Zahnarzt vor, falls die Probleme trotz verbesserter Mundhygiene bestehen bleiben sollten. Technische Höchstleistung wird bei der OralB GENIUS 10100 mit einem eleganten Look kombiniert: Die trendige neue Farbvariation Orchid Purple setzt echte Design-Akzente im heimischen Bad. Und auch die Qualität überzeugt: Baugleich mit der Oral-B GENIUS 9000 Modellen, gehört auch die Oral-B GENIUS 10100 zu den Spitzenreitern im Testlauf 11/2017 von Stiftung Warentest. Mit dem zehnten Sieg in Folge ist Oral-B damit der einzige Hersteller, der eine so langanhaltende Siegesserie im Bereich der elektrischen Zahnpflege vorweisen kann. Link: www.pg.com

Die Oral-B App wertet Putzgewohnheiten aus, um in Echtzeit aufzuzeigen, wo mit zu viel Druck geputzt wird.


weiterbildung | 21

Der vor gut drei Jahren eröffnete Showroom von Dentsply Sirona im aargauischen Baden-Dättwil ist jetzt grösser und bietet ein noch umfangreicheres Portfolio für die Besucher. Neben der Produktausstellung gehört inzwischen auch eine Academy dazu.

Showroom

wird zum dentalen Kompetenzzentrum

In der Academy von Dentsply Sirona in Baden-Dättwil finden Fortbildungen statt, die sich an Fachhändler, Zahnärzte, Zahntechniker und Dentalassistentinnen wenden. Gestaltet werden diese Schulungen von anerkannten Referenten, die an Schweizer Universitäten lehren, zum Beispiel Dr. Andreas Bindl und Dr. Andreas Ender, sowie von erfahrenen niedergelassenen Kollegen wie ZA Thomas Senghaas. Diese Fortbildungen sind zertifiziert und beinhalten auch kompakte Unterlagen, um das Gelernte zu vertiefen. Neu ist die Möglichkeit, sich auf der umgestalteten Website www.dssda.ch direkt und unkompliziert online für Kurse anzumelden. Der Erfolg des Showrooms in Baden-Dättwil spiegelt sich auch in den Teilnehmerzahlen der Kurse wieder: In den vergangenen beiden Jahren nutzten rund 1200 Teilnehmer die mehr als 100 Schulungsveranstaltungen für ihre persönliche Weiterbildung. Zusätzlich bietet der Showroom über seine Academy auch Veranstaltungen in Kooperation mit Fortbildungszentren, zum Beispiel Fortbildung Rosenberg und der Fortbildung Zürichsee, mit dem Schweizer Fachhandel sowie anderen Herstellern an, etwa mit GC Cerasmart und Coltène.

Kompletter Praxisund Labor-Workflow Auch das Angebot in der Ausstellung ist noch einmal vergrössert worden. Auf der einen Seite können Besucher die grosse Bandbreite aus dem Bereich Equipment erleben: Behandlungseinheiten, Röntgengeräte, Kameras zur digitalen Abformung, Cerec als komplettes CAD/CAM-System, Instrumente und Geräte zur hygienischen Aufbereitung von Instrumenten. Auf der anderen Seite sind jetzt die Bereiche Endodontie, Restorative, Preventive, Implants, LAB und Orthodontics hinzugekommen. Auf diese Weise

lässt sich der komplette Workflow einer zahnärztlichen Praxis und eines Labors im Showroom abbilden. Dazu kommt eine Kooperation mit Herstellern komplementärer Produkte, etwa Baisch Möbel. Die moderne Ausstattung der Räumlichkeiten auf insgesamt 450 Quadratmetern bietet eine inspirierende Umgebung und eignet sich optimal für Fortbildungen und Beratungen. Sie erzeugt ein edles Ambiente, in dem Kursteilnehmer und Kunden auf unkomplizierte Art und Weise netzwerken und mit den Referenten interagieren können. Link: www.dssda.ch

Die moderne Ausstattung der Räumlichkeiten bietet eine inspirierende Umgebung für Fortbildungen.


weiterbildung kurse | anmeldung | information

Kursbezeichnung

Kursdatum

Veranstalter Kursinhalt Veranstaltungsort

Information Anmeldung

Moderne Implantologie in der Privatpraxis

12.1.2019

Fortbildung Zürichsee Zürich

Seminar mit Workshops: Sie erhalten praktische Tipps und Tricks von echten Praktikern.

Telefon 044 727 40 18 www.zfz.ch

Prothetik Update

19.1.2019

Fortbildung Zürichsee Zürich

Prothetik Update mit wissenschaft­ licher Organisation und hochkarätigen Referenten

Telefon 044 727 40 18 www.zfz.ch

DVT-IntensivTraining, Kurs A

21./22.1.2019 + 18./19.2.2019

Kaladent Urdorf

Strahlenschutz-Ausbildung im Anwendungsbereich MA13

Telefon 0844 35 35 35 www.kaladent.ch

Ein modernes Prophylaxe-Konzept

24.1.2019

Fortbildung Rosenberg Zürich

Workshop: Effizienter Einsatz bewährter und aktueller Mund­ hygienemittel

Telefon 055 415 30 58 www.fbrb.ch

Hightech im Schnee

24.–26.1.2019

Orcos Medical Arosa

Das Seminar richtet sich an alle Zahn­ ärzte, die sich für Lasertechnologie in cooler Umgebung interessieren.

Telefon 41 44 400 92 92 www.orcos.ch

Die optimale Praxishygiene

31.1.2019

Fortbildung Rosenberg Zürich

Ein praktisches Konzept aus der Privatpraxis

Telefon 055 415 30 58 www.fbrb.ch

«INSIGNIA» – die digitale Kiefer­ orthopädie

1.2.2019

Fortbildung Rosenberg Zürich

Einführung in die digitale Kieferortho­ pädie mit klinischen Fällen

Telefon 055 415 30 58 www.fbrb.ch

3Shape Dental System 7.–8.2.2019 2018

Ivoclar Vivadent ICDE Schaan

Sie lernen die neuen Möglichkeiten im Dental System 2018 kennen.

Telefon 00423 235 33 06 www.ivoclarvivadent.com

Wintersportwoche Davos

Fortbildung Rosenberg Davos

Zahnmedizin Update mit diversen Referenten – ein Potpourri der Zahn­ medizin

Telefon 055 415 30 58 www.fbrb.ch

11.–16.2.2019


weiterbildung | 23

Kursbezeichnung

Kursdatum

Veranstalter Kursinhalt Veranstaltungsort

Information Anmeldung

Professionelles Schleifen von Paro-Instrumenten

13.2.2019

Curaden Academy Dietikon ZH

Ein Muss für jedermann, welcher tagtäglich mit Scaler und Küretten arbeitet.

Telefon 041 319 45 88 www.mydentalacademy.ch

Stärkung Ihrer Resilienz

14.2.2019

Curaden Academy Dietikon ZH

Resilienzseminar für Führungskräfte; empfohlen für Zahnärzte

Telefon 041 319 45 88

Hilfe! Wenn die Praxis zum Emergency Room wird

21.2.2019

Curaden Academy Dietikon ZH

Notfallmedizinisches Wissen aktualisie­ ren, auffrischen und praxisnah vertiefen

Telefon 041 319 45 88

14. DentAlpin Skiweekend

28.2.–3.3.2019

Fortbildung Zürichsee Davos

Erfolgreiche Konzepte in der Praxis – von Prophylaxe bis Prothetik

Telefon 044 727 40 18 www.zfz.ch

DentAlpes Zermatt 2019

6.–9.3.2019

Fortbildung Zürichsee Zermatt

Am DentAlpes Zermatt 2019 dreht sich alles um das Thema «Total chirurgie»

Telefon 044 727 40 18 www.zfz.ch

Der allgemein­ medizinische Risikopatient in der Zahnarztpraxis

14.3.2019

Fortbildung Rosenberg Zürich

Was man über die wichtigsten allgemein­ medizinischen Erkrankungen und über die wichtigsten Medikamente wissen muss.

Telefon 055 415 30 58 www.fbrb.ch

Update Privatpraxis – von Praktikern für Praktiker

17.–23.3.2019

Fortbildung Zürichsee St. Moritz

Tradition trifft auf Innovation: Das ist das Motto dieser erfolgreichen traditionellen Kursreihe.

Telefon 044 727 40 18 www.zfz.ch

Mit Coaching-Fragen führen und begleiten

19.3.2019

Curaden Academy Dietikon ZH

Coachingseminar für Zahnärzte; Theorieinputs, Gruppenarbeiten, Rollenspiele, Live-Coaching

Telefon 041 319 45 88 www.mydentalacademy.ch

Das Genfer Konzept

24.–30.3.2019

Fortbildung Zürichsee St. Moritz

Wie schon seit über 53 Jahren präsen­ tiert auch dieses Jahr eine renomierte Universität ihr klinisches Konzept.

Telefon 044 727 40 18 www.zfz.ch

Kommunikation Advanced

26.3.2019

Curaden Academy Dietikon ZH

Anspruchsvolle Kommunikationssituati­ onen in der Praxis; Workshop

Telefon 041 319 45 88 www.mydentalacademy.ch

Wie digitalisiere ich meine Praxis?

28.3.2019

Fortbildung Rosenberg Zürich

Welche konkreten Punkte muss ich beachten, wenn ich meine Praxis digitalisieren möchte?

Telefon 055 415 30 58 www.fbrb.ch

Bleaching, aber richtig!

9.4.2019

Curaden Academy Dietikon ZH

Die geeigneten Methoden, die Grenzen und die genauen Vorgänge der Zahn­ aufhellung in Theorie und Praxis

Telefon 041 319 45 88 www.mydentalacademy.ch

Stiftfreie direkte und indirekte adhäsive Restauration von devitalen Zähnen

28.6.2019

Ivoclar Vivadent ICDE Schaan

Die Teilnehmer sollen devitale Zähne stiftfrei adhäsiv versorgen können.

Telefon 00423 235 33 06 www.ivoclarvivadent.com

Prothetik von A bis Z

auf Anfrage

Bosshart Dentale Technologie Einsiedeln

Für Kliniker und Techniker indi­viduelle Kurse mit neusten Materialien; für maximal zwei Personen

Telefon 055 412 74 04 bossdent@hotmail.com

Vom «Stahl» zum Modellguss

nach Vereinbarung

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Ästhetik und Funktion in der Modellgusstechnik; 2- bis 4-wöchiger Intensivkurs

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bezugsquellen | 25

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BIOMET 3i Schweiz GmbH Zimmer Dental GmbH Grüzefeldstr. 41 | 8404 Winterthur Telefon 0800 24 66 38 Fax 0800 24 66 39 www.biomet3i.com ZB.bestellung@zimmerbiomet.com

CAD/CAM DeguDent GmbH Rodenbacher Chaussee 4 D-63457 Hanau-Wolfgang Telefon +49 6181 59 50 info@DeguDent.de www.DeguDent.de KaVo Dental AG Steinbruchstrasse 11 CH-5200 Brugg Telefon 056 460 78 78 info@kavo.ch | www.kavo.ch

Laboreinrichtung Sitag AG Industriegebiet CH-9466 Sennwald Telefon 081 758 18 18 info@sitag.ch | www.sitag.ch

Gerber-Condylator Bellariastrasse 48 | CH-8038 Zürich Tel. 044 481 83 42 Fax 044 482 1785 gerber@condylator.com www.condylator.com

Zeta Dental SA Centro 2000 6595 Riazzino Tel. 091 850 54 10 mail@zetadental.ch www.zetadental.ch

Artikulatoren/Gesichtsbögen

Laborturbinen Nobel Biocare AG Postfach | 8058 Zürich Telefon 043 211 32 50 Fax 043 211 32 60 info@nobelbiocare.ch www.nobelbiocare.com Endodontie Instrumente

FKG Dentaire S.A. Crêt-du-Locle 4 CH-2304 La Chaux-de-Fonds Tel +41 32 924 22 44 Fax +41 32 924 22 55 info@fkg.ch | www.fkg.ch facebook.com/FKGDentaire Micro-Mega® SA 5-12, rue du Tunnel 25006 BESANCON Cedex FRANCE mmb@micro-mega.com Tel: +33 (0)3 81 54 42 42

Prothetik

Kurse-Weiterbildung

Vita Zahnfabrik Spitalgasse 3 D-79713 Bad Säckingen Telefon +49 7761 56 20 info@vita-zahnfabrik.de www.vita-zahnfabrik.de Rotierende Instrumente

BPR Swiss GmbH Weststrasse 16 CH-3672 Oberdiessbach Tel. +41 31 506 06 06 info@bpr-swiss.com www.bpr-swiss.com Legierungen

Cendres+Métaux SA Rue de Boujean 122 CH-2501 Biel Telefon 032 344 22 11 www.cmsa.ch/dental Metalor Technologies SA Dental Division | Av. du Vignoble CH-2009 Neuchâtel Telefon 0800 292 292 Fax 032 720 66 50 dental@metalor.com www.metalor-dental.com

Kenda AG Kanalstr.18 | FL-9490 Vaduz Tel. +423 388 23 11 Fax +423 388 23 19 info@kenda-dental.com www.kenda-dental.com Rodent AG Dorfstrasse 60 CH-9462 Montlingen Switzerland Tel. +41 (0)71 763 90 60 Fax +41 (0)71 763 90 68 dental@rodent.ch | www.rodent.ch Verbrauchsmaterial Candulor AG Pünten 4 | CH-8602 Wangen ZH Telefon 044 805 90 00 info@candulor.ch | www.candulor.ch

Geräte Labor Plus AG Steinackerstrasse 47 CH-8902 Urdorf Telefon 044 735 60 70 www.laborplus.ch Nobilium AG Bahnhofstrasse 52 CH-8495 Altnau Telefon 071 695 22 65 info@nobilium.ch www.nobilium.ch Renfert GmbH Industriegebiet D-78247 Hilzingen Telefon +49 7731 82080 info@renfert.de | www.renfert.de Hygiene / Desinfektion Dürr Dental Höpfingheimerstrasse 17 D-74321 Bietigheim-Bissingen Telefon +49 7142 705 340 info@duerr.de | www.duerr.de UNIDENT SA Rue François-Perréard 4 Case postale 142 CH-1225 Chêne-Bourg Tel. +41 22 839 79 00 Fax +41 22 839 79 10 www.unident.ch | info@unident.ch

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Champs-Montants 16a CH-2074 Marin Tel. 032 924 21 20 Fax 032 924 21 29 pxdental@pxgroup.com www.pxdental.com KALADENT AG UNOR Labor-Service Steinackerstrasse 47 CH-8902 Urdorf Telefon 044 732 34 34 info@unor.ch | www.unor.ch Wieland Dental Schwenninger Str. 13 D-75179 Pforzheim Telefon +49 72 31 37 050 info@wieland-dental.de www.wieland-dental.de

Ivoclar Vivadent AG Bendererstr. 2 | FL-9494 Schaan Telefon 00423 235 35 35 www.ivoclarvivadent.com

Smile4Life Est Smile4Life Est Kanalstrasse 22 | 9490 Vaduz T +423 232 21 11 F +423 232 2257 kostenlose Hotline: 0800 00 2111 Weiterbildung Giezendanner Dentallabor AG Poststrasse 10 | CH-6060 Sarnen Telefon 041 660 39 38 info@giezendanner-dental.ch www.giezendanner-dental.ch

Fortbildung Zürichsee GmbH Seestrasse 122 | 8810 Horgen Telefon 044 727 40 18 info@zfz.ch | www.zfz.ch


produktenews pflege | technik

Fulminanter Start von GCs neuer Materialklasse

Perfekt gerüstet für intraorale Reparaturen

Bereits drei Monate nach der Markteinführung erfreut sich das neue Composite G-ænial Universal Injectable von GC grosser Beliebtheit bei Zahnärzten und Patienten. Die nahezu unsichtbare Restauration punktet bei den Patienten mit einer natürlichen Ästhetik, Zahnärzte schätzen besonders die komfortable Anwendung des Materials. Das neue Restaurationsmaterial eignet sich für ein breites Indikationsspektrum und eröffnet damit neue Möglichkeiten in der Füllungstherapie. Darüber hinaus lässt sich das formstabile Composite mit Hilfe des neuen Spritzendesigns besonders gut applizieren und ermöglicht dadurch eine sehr gute Modellation und Oberflächengestaltung der Kaufläche. Die Dosierspitze ist biegsam, so dass selbst schwer zugängliche posteriore Kavitäten mühelos erreicht werden können. www.gceurope.com

Moderne Universaladhäsive punkten in der Praxis mit breitem Einsatzspektrum, einfacher Anwendung und geringer Techniksensitivität. Der restaurative Trend geht zur minimalinvasiven Therapie – auch bei Füllungsdefekten. Hier empfehlen sich intraorale Reparaturen als schonende Therapieoption, wobei eine sichere Anwendung so wichtig ist wie die Kompatibilität der Werkstoffe. Kulzer bietet mit dem vielseitigen Universaladhäsiv iBOND Universal und perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten ein leistungsfähiges Reparaturset der Extraklasse an. Mit dem Reparaturset bestehend aus iBOND Universal, iBOND Ceramic Primer und dem Hochleistungskomposit Venus Pearl ist der Zahnarzt optimal gerüstet für viele Indikationen der direkten Füllungstherapie und für spezielle Einsatzbereiche wie die intraorale Reparatur. www.kulzer.de

Acuris – die Innovation in der Implantologie

Schön scharf: XP Instrumente von American Eagle

Mit Acuris präsentiert Dentsply Sirona Implants das Beste aus zwei Welten: eine konische Retention, die für den Zahnarzt herausnehmbar, für den Patienten jedoch festsitzend ist. Acuris basiert auf einem konometrischen Konzept, das im abschliessenden prothetischen Schritt der Implantatbehandlung die Befestigung der Krone und der Kappe auf dem Abutment durch Friktion ermöglicht – ohne Schrauben und ohne Zement. Diese neue Lösung spart Zeit, verbessert die Vorhersagbarkeit, sorgt für qualitativ hochwertige Endergebnisse in der Praxis und verbessert gleichzeitig den Workflow im Labor. Das Einsetzen der finalen Krone dauert bei Acuris nur Sekunden anstelle von Minuten – es ist nur ein einziger Klick erforderlich, um die Krone mit dem einzigartigen, patentierten Befestigungsinstrument zu platzieren. www.dentsplysirona.com

In der Parodontologie sind feine, scharfe Instrumente essentiell, Scaler und Küretten müssen daher ständig nachgeschliffen werden. Jetzt hat American Eagle mit der XP Technologie ein patentiertes Verfahren entwickelt, das Instrumentenspitzen wesentlich haltbarer macht. Das zeitraubende Schleifen entfällt, gleichzeitig ermöglicht der Prozess die Herstellung dünnerer und schärferer Klingen. Bei der nanooptimierten Oberflächenbehandlung wird eine spezielle Legierung auf eine Edelstahlbasis aufgetragen. Das Ergebnis ist eine extrem harte Instrumentenspitze, die deutlich widerstandsfähiger ist als üblich. Dr. Phillip Watson von der Universität Toronto konnte nachweisen, dass XP Instrumente erheblich langlebiger und verschleissärmer sind als Standard-Instrumente und somit eine enorme Verbesserung bedeuten. www.ydnt.de


produktenews pflege | technik

HyFlex-Erfolgssystem mit dem perfekten Dreiklang Unter dem HyFlex-Erfolgssystem vereint der Schweizer Dentalspezialist COLTENE demnächst seine bewährten Nickel-TitanFeilen mit den perfekt aufeinander abgestimmten Papier- und Guttaperchaspitzen. Einheitliche Arbeitslängen und Konizitäten sichern so den endodontischen Behandlungserfolg und sorgen gleichzeitig für reibungslose Abläufe in der Praxis.

HyFlex Papierspitzen

HyFlex Guttaperchaspitzen

Nach der Aufbereitung des Wurzelkanals mit NiTi-Feilen wie der HyFlex CM oder HyFlex EDM folgt die Trocknung mithilfe von Papierspitzen und die anschliessende Obturation mit Guttaperchaspitzen. Mit dem HyFlex-System bietet COLTENE in Kürze den perfekten Dreiklang zur sicheren endodontischen Versorgung. HyFlex Papierspitzen haben die optimale Konizität um effektiv Kanäle zu trocknen, die zuvor mit rotierenden Instrumenten der HyFlex-Serie aufbereitet wurden. Der Verzicht auf Klebemittel in der Herstellung stellt zusätzlich sicher, dass die Papierspitzen durchgehend verlässlich saugfähig sind.

Die Guttaperchaspitzen in den jeweils korrespondierenden Grössen lassen sich danach in Kombination mit dem entsprechenden Sealer souverän in den Kanal einführen: Trotz ihrer hohen Stabilität schmiegen sie sich flexibel selbst ausgeprägten Kurven an ohne zu brechen – genau wie die flexiblen Feilen aus dem Hause COLTENE. Die Verarbeitung des temperaturempfindlichen Rohstoffes unter konstant gleichbleibenden Bedingungen sorgt dafür, dass die Spitzen später nicht spröde und porös werden. Mit ISO-Grössen von über 28 mm können sie bequem bis auf Arbeitslänge eingeführt werden, für eine passgenaue Obturation. www.coltene.com

PlanMill-Zahnärzte erhalten noch mehr Möglichkeiten Der Composite-Block Tetric CAD und das Zirkoniumoxid IPS e.max ZirCAD sind jetzt auch für die PlanMill-Fräseinheiten (Planmeca) verfügbar. Dadurch haben Zahnärzte noch mehr Möglichkeiten, hochwertige Restaurationen chairside zu fertigen.

Tetric CAD ist ein ästhetischer Composite-Block für effizient hergestellte Einzelzahnrestaurationen. Durch den ausgeprägten Chamäleon-Effekt des Materials gliedern sich daraus gefertigte Restaurationen optisch natürlich in die bestehende Zahnsubstanz ein. Die Anwendung ist denkbar einfach, der Verarbeitungsweg äusserst effizient. Denn die Restauration lässt sich schnell ausschleifen und polieren. Danach wird sie adhäsiv eingegliedert. Die neuen Composite-Blöcke sind in den Transluzenzstufen MT und HT in jeweils fünf bzw. vier Farben sowie in den Grössen I12 und C14 verfügbar.

Zirkoniumoxid für geringe Wandstärken IPS e.max ZirCAD in der Transluzenzstufe LT ist ein monolithischer Zirkoniumoxid-Block zur Herstellung von Kronen und 3-gliedrigen Brücken. Dank der hohen Biegefestigkeit von 1›200 MPa(a) und der hohen Bruchzähigkeit von 5,1 MPa m1/2(b) lassen sich die Wandstärken bei Seitenzahnkronen auf 0,6 mm und bei Frontzahn-

kronen auf 0,4 mm reduzieren. Dadurch lässt sich die Transluzenz erhöhen, was der Ästhetik zugutekommt. Für den Fluoreszenz-Effekt ist IPS e.max CAD Crystall./Glaze Fluo verfügbar. Die Restaurationen können konventionell zementiert oder zum Beispiel mit dem selbstadhäsiven Composite-Zement SpeedCEM Plus befestigt werden. Das Sintern erfolgt im Programat CS4. Erhältlich sind die LT-Blöcke in BL, A1-3, B1-2 sowie C2 und D2. www.ivoclarvivadent.com


Einfachheit trifft Ästhetik

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Planen Sie künftig für eine Klasse-II-MOD-Füllung 30 statt 45 Minuten ein. Wir zeigen Ihnen, wie.

Effiziente Ästhetik Isolieren

Bonden

Restaurieren Aushärten

www.ivoclarvivadent.com

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Bendererstr. 2 | 9494 Schaan | Liechtenstein | Tel. +423 235 35 35 | Fax +423 235 33 60

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* Quelle: Special Feature „Schneller und entspannter zum Ziel, Tetric EvoFlow® Bulk Fill / Tetric EvoCeram® Bulk Fill“, Januar 2016

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