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1/18 | März | CHF 8.– www.dentalinside.ch

Die Zeitschrift für die Dentalbranche.

Ästhetik: Innovationen mit enormem Potenzial Zahnmedizin

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Messe

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Mundhygiene

Füllungstherapie

Viel Neues an der

Weiterbildung für

im Milchgebiss

Dental Bern 2018

Pflegefachpersonen

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dentalbern.ch

DENTAL BERN & SSO-Kongress – Wer hingeht, weiss mehr!

31. Mai – 2. Juni 2018

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Bella R isa

Onlineangebot erweitert Ab sofort erweitert der Schweizer Dentalspezialist Coltène sein umfangreiches Onlineangebot um eine Reihe kostenloser Schulungsmodule zur innovativen Frontzahnrestauration. In zwÜlf unabhängigen Kursteilen erklärt der renommierte Componeer-Experte Dr. Mario Besek aktuell die praktische Anwendung des fßhrenden Composite-Veneering-Systems. Anhand anschaulicher Beispiele und Behandlungstipps wird so fßr Einsteiger die Diagnostik und Therapie klassischer Indikationen erklärt. Versierte Componeer-Verwender hingegen freuen sich ßber die Analyse von Spezialfällen und Hinweisen zu Langzeitbeobachtungen aus dem Alltagseinsatz des raffinierten Behandlungskonzepts. https://movies.coltene.com

Geschätzte Leser Bella Risa heisst schÜnes Lächeln. Und zu einem schÜnen Lachen gehÜren gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch. Das weiss man nicht nur in der Dentalbranche, das ist auch in der breiten BevÜlkerung zumindest in der Schweiz tief verankert. Einen entsprechend hohen Stellenwert hat die Mundhygiene schon ab dem Kindesalter. Doch das ist nicht ßberall auf der Welt so. Bella Risa heisst auch die Initiative der Sempacher Dentalhygienikerin und Schulzahnpflegeinstruktorin Daniela Frey Perez. In ihrem Beruf setzt sie sich täglich fßr die Mundgesundheit der Jugend hierzulande ein – und durch private Begebenheiten seit 2011 fßr die Mundgesundheit von Kindern in der Karibik, namentlich in Haiti und der Dominikanischen Republik. Was mit einer spontanen Idee und 400 Zahnbßrsten im Reisekoffer begann, entwickelte sich bis heute zu einem kleinen, seriÜsen Sozialprojekt.

Starkes Wachstum Die Straumann Group hat 2017 ihr stärkstes Wachstum seit 2007 ausgewiesen. Sie steigerte ihren Umsatz um 21 Prozent auf 1112 Millionen Franken. Zweistellige Zuwächse in allen Geschäftsbereichen sorgten fßr ein organisches Wachstum von 16 Prozent, zu dem Nordamerika (+19%) und Asien/Pazifik (+24%) die grÜssten Beiträge leisteten. Akquisitionen und Unternehmenszusammenschlßsse steuerten 32 Millionen Franken zum Umsatz bei. Im vierten Quartal 2017 stieg der Umsatz um 18 Prozent. www.straumann.com

Bella Risa knßpft am Schweizer Erfolgsrezept der Schulzahnpflege an und mÜchte die Mundgesundheit in ärmeren Ländern fÜrdern. Ziel ist es, Kinder und Erwachsene fßr eine gute Mundhygiene und eine gesunde Ernährung zu sensibilisieren, sagt Daniela Frey Perez. Dabei ist ihr im Rahmen des Projekts auch die Hilfe zur Selbsthilfe wichtig. Und erste Erfolge stellen sich ein. So hat ein Kinderheim in Haiti dank Bella Risa inzwischen eine einheimische Zahnfee erhalten. Bella Risa – ein absolut unterstßtzenswertes Sozialprojekt aus der Dentalbranche. Beachten Sie dazu auch den Artikel auf den Seiten 14 und 15. Wir wßnschen Ihnen eine inspirierende Lektßre mit der vorliegenden Ausgabe von dentalinside.

Mehr News auf der Homepage: www.dentalinside.ch

Ă„sthetik: Innovationen mit enormem Potenzial Zahnmedizin

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FĂźllungstherapie

Viel Neues an der

im Milchgebiss

Dental Bern 2018

DENTAL BERN & SSO-Kongress – Wer hingeht, weiss mehr!

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Mundhygiene

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Pflegefachpersonen

31. Mai – 2. Juni 2018



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Zum Titelbild: Die Ästhetik birgt ein enormes Potenzial fßr Zahnärzte und Zahntechniker. Beachten Sie dazu die Seiten 10 und 11 in dieser Ausgabe.

Weiterbildung fĂźr

dentalbern.ch

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Chefredaktor



Peter BĂźchel

Herausgeber

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Harald Fessler

3TRICHCODESFĂ Ru$ENTALINSIDEh)33. 

1/18 | März | CHF 8.– www.dentalinside.ch

Die Zeitschrift fĂźr die Dentalbranche.

Bild: Š Viacheslav Iakobchuk - Fotolia.com


inhalt dental inside | ausgabe 1/18

inside «Top Employer Schweiz 2018» 6

messe Die diesjährige Dental Bern präsentiert viel Neues 12

mundhygiene Das spannende Sozialprojekt einer Schweizer DH 14

mundhygiene SDH stellt sich den demografischen Herausforderungen 16

Impressum dentalinside Die Zeitschrift für die Dentalbranche | www.dentalinside.ch | Heraus­

Abonnementspreise: Jahresabonnement CHF 32.–; Einzelnummer CHF 8.– inkl. Porto und

geber: Harald Fessler, 9434 Au, harald.fessler@bluewin.ch | Verlag/Aboservice: UTK Media GmbH,

MwSt., 4 Ausgaben pro Jahr | Die Wiedergabe von Artikeln, Bildern und Inseraten, auch aus-

Berneckerstrasse 15, CH-9434 Au SG, Telefon +41 (0)71 744 94 90, Fax +41 (0)71 744 94 91,

zugsweise oder in Ausschnitten, ist nur mit Genehmigung der Redaktion erlaubt. Dies gilt

info@utk.ch | Anzeigenverkauf: UTK Media GmbH, Berneckerstrasse 15, CH-9434 Au SG,

auch für die Aufnahme in elektronische Datenbanken, Internet und die Vervielfältigungen auf

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CD-ROM. Für unverlangte Zusendungen und Manuskripte lehnen Redaktion und Verlag jede

Peter Büchel, Eichbergstrasse 37, CH-9453 Eichberg, buechel@bluewin.ch | Layout/ Grafik:

Haftung ab. Soweit in dentalinside ein bestimmtes Medikament oder die Dosierung oder Indi-

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kation eines bestimmten Medikaments erwähnt ist, bitten Autoren, Redakteure und Verlag, vor

nation/Druck: international media solutions IMS AG, Berneckerstrasse 15, 9434 Au,

Verabreichung des Medikaments die Empfehlung des Herstellers in punkto Dosierung, Indika-

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tion und Kontraindikation genaustens zu prüfen. Copyright © 2012 dentalinside


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inside news / events / people

weiterbildung 6

Fulminanter Start der Geistlich Fibro-Gide Kursreihe

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Kurse, Veranstalter, Inhalte und Kontakte

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zahnmedizin Füllungstherapie im Milchgebiss: effizientes Vorgehen

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bezugsquellen Wertvolle Kontakte für Praxis und Labor

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zahnmedizin/zahntechnik Ästhetik: Die Innovationen beflügeln die Branche

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messe Die diesjährige Dental Bern präsentiert viel Neues

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mundhygiene Das spannende Sozialprojekt einer Schweizer DH

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SDH stellt sich den demografischen Herausforderungen

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news SmartFix: Die smarte Sofortversorgung

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VDW lanciert Musteraktion für EDDY

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7 Früchtli Kinderzahnpasta von edel+white

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Young Prophy Paste für sichtbar hellere Zähne

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Präzise bohren in schwer zerspanbaren Werkstoffen

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Composite-Familie Tetric bekommt Zuwachs

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news | events | people

«Top Employer Schweiz 2018»

Maureen MacInnis

Dentsply Sirona, der weltweit grösste Hersteller von Dentalproduk­ ten, erhielt in diesem Jahr erneut die begehrte Zertifizierung «Top Arbeitgeber Schweiz Ingenieure» des Top Employers Institute. Das in den Niederlanden ansässige Zertifizierungsunternehmen zeichnet bereits seit 1991 Top Arbeitgeber weltweit aus und honoriert damit Unternehmen für ihre überdurchschnittlichen Mitarbeiterangebo­ te. Alle teilnehmenden Unternehmen durchlaufen einen weltweit einheitlichen Untersuchungsprozess. Maureen MacInnis, Senior Vice President und Chief Human Resources Officer and Commu­ nications bei Dentsply Sirona, fasst zusammen «Wir sind sehr stolz darauf, erneut dem ausgewählten Kreis der Top Employer anzuge­ hören. Die Menschen sind und bleiben unsere grösste Stärke bei Dentsply Sirona.» www.dentsplysirona.com

Camlog lädt nach Rotterdam ein Camlog, einer der führenden Anbieter im Bereich der dentalen Implantologie, überzeugt seit Jahren mit seinem Fortbildungs­ programm. Nun ist das Programm für 2018 erschienen. Zwei Veran­ staltungen fallen dabei besonders auf: Am 13. und 14. April finden zum zweiten Mal die Camlog Start­up­Days in Frankfurt am Main statt. Und als Founding Partner des Oral Reconstruction Global Symposiums lädt Camlog vom 26. bis 28. April 2018 nach Rotterdam ein. Über 50 namhafte Referenten werden unter dem Motto «The Fu­ ture of the Art of Implant Dentistry» ihre neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse präsentieren und diskutieren. Die Teilnehmer dürfen sich auf einen hochwissenschaftlichen Kongress, internationalen Austausch, spannende Best Practices, das coole Rotterdam sowie ein stimmungsvolles Get­together freuen. www.camlog.de

Jährlich bilden sich über 5000 Teilnehmer bei 300 Camlog Veranstaltungen weiter und tauschen sich über ihre Erfahrungen mit Kolleginnen und Kollegen aus.


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Ivoclar Vivadent lädt zum Experten-Symposium ein Zum vierten Mal bietet Ivoclar Vivadent ein grosses internationales Experten-Symposium (IES) für Zahnärzte und Zahntechniker an. Nach den erfolgreichen Symposien 2012 in Berlin, 2014 in London und 2016 in Madrid wird sich das 4. IES in Rom zum ersten Mal über zwei Veranstaltungstage erstrecken.

Beim 4. Internationalen Experten-Symposium von Ivoclar Vivadent stehen im Juni 2018 in Rom digitale und ästhetische Zahnheilkunde im Fokus.

Unter dem Titel «Advanced digital and esthetic dentistry» berichten 19 renom­ mierte internationale Referenten am 15. und 16. Juni 2018 von ihren Erfah­ rungen mit digitaler und ästhetischer Zahnheilkunde. Die Referenten gewähren faszinierende Einblicke sowohl in ihre Tätigkeit an akademischen Institutionen und Universitäten als auch in ihre praktische Arbeit. Die Teilnehmer erleben nicht nur hochkarätige Präsentationen mit zahlreichen innovativen Inspiratio­ nen für ihre tägliche Arbeit. Sie haben auch Gelegenheit, ihre Erfahrungen aus­ zutauschen und sich mit Kollegen aus aller Welt zu vernetzen. Als Vorsitzende des 4. IES fungiert Prof. Antonella Polimeni, Sapienza­Universität Rom. Neu: parallele Breakout-Sessions Parallel zu den Vorträgen finden zum ersten Mal Breakout­Sessions zu ver­ schiedenen Top­Themen statt. Diese sind online wie auch vor Ort buchbar. Wer sich bis zum 19. März für das Symposium registriert, erhält einen Früh­ bucherrabatt. Die Kongresssprachen sind Italienisch und Englisch. Die Vorträ­ ge werden simultan auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Russisch übersetzt. Das 4. Internationale Experten­Symposium findet im Auditorium Parco della Musica statt – im Herzen von Rom. www.ivoclarvivadent.com/ies2018

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Fliessfähige Bulk-Fill-Composites dienen als Dentinersatz bei Klasse-I- und -II-Restaurationen. Vorgestellt wird ein Behandlungskonzept, das durch optimales Handling, hohe Effizienz sowie gute Ästhetik überzeugt und somit auch ideal für die Kinderzahnheilkunde ist.

Effizientes Vorgehen bei der Füllungstherapie im Milchgebiss

Werden im Milchzahngebiss kariöse Seitenzähne mit Composite gefüllt, galt der Aufwand – verglichen mit anderen Materialien – lange Zeit als sehr hoch. Mit der Entwicklung der Bulk-Fill-Technologie hat sich das grundlegend geändert. Das zeitaufwendige Schichten des Füllungsmaterials reduziert sich in der Regel auf die Applikation der kompletten Füllung in nur einer Schicht. Das neu entwickelte Tetric EvoFlow Bulk Fill ist für diese Indikation prädestiniert. Im Zusammenspiel mit anderen Komponenten von Ivoclar Vivadent wird eine effektive Behandlung junger Patienten ermöglicht. Zum Autor Dr. Niklas Bartling Rorschacherstrasse 1 9450 Altstätten zahnarzt@bartling.ch www.bartling.ch

Ivoclar Vivadent AG Bendererstrasse 2 | 9494 Schaan/FL Telefon 00423 235 35 35 | Fax 00423 235 33 60 info@ivoclarvivadent.com | www.ivoclarvivadent.com

Unterschiede zu den bleibenden Zähnen Grundsätzlich kann die Art und Weise der Behandlung bleibender Zähne beim erwachsenen Patienten auch in Sachen Füllungstherapie nicht ohne Weiteres auf Kinder beziehungsweise das Milchzahngebiss übertragen werden. Neben der psychologischen Komponente der Patientenführung spielt der Unterschied in der Mikromorphologie der Milchzähne zur bleibenden Dentition eine grosse Rolle. Zu Bedenken ist beispielsweise,

dass der Milchzahnschmelz in seiner obersten Schicht (30 bis 100 μm) aprismatisch ist. Diese Schicht lässt sich also nicht mit Phosphorsäure anätzen. Nach einem breitflächigen Anschleifen ist die Säurekonditionierung jedoch ausreichend, um ein retentives Muster zu erzeugen. Zudem weist das Dentin der Milchzähne grössere Dentintubuli auf. Der Mineralgehalt des intertubulären Dentins ist geringer als jener der bleibenden Dentition. Das Milchzahndentin sollte aufgrund seiner Struktur nicht länger als zehn Sekunden mit Phosphorsäure geätzt werden. Andernfalls erfolgt eine tiefere Demineralisation, die durch Primer nicht mehr kompensiert werden kann. Selbstkonditionierende Adhäsive, wie Adhese Universal, werden dieser Besonderheit gerecht und zeigen gute Haftwerte an Milchzähnen. Das Adhäsiv leistet einen entscheidenden Beitrag für die erfolgreiche Füllungstherapie. In diesem Zusammenhang sei angemerkt, dass die Applikation von Adhese Universal aus einem Pen mithilfe einer Metallkanüle im Handling gerade bei Milchzahnfüllungen als ideal zu erachten ist.


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Abb. 1: Ausgangssituation: Zahn 54 distal mit einer Karies

Abb. 5: Lichtpolymerisation mit Bluephase Style für zehn Sekunden

Abb. 2: Präparierte Kavität und angelegte Matrize

Abb. 3: Applikation von Adhese Universal mit dem VivaPen für 20 Sekunden; anschliessendes Trocknen mit Luft und Lichthärten für zehn Sekunden

Abb. 6: Die polymerisierte Füllung nach Entfernung der Matrize

Abb. 7: Die Politur der Füllung mittels OptraPol

Wichtige Aspekte bezüglich Füllmaterial Composites sind – vergleichbar wie Compomere – im Milchgebiss klinisch erfolgreich einsetzbar. In einer klinischen Studie aus dem Jahr 2006 mit Klasse-II-Kavitäten an Milchmolaren wurde gezeigt, dass Tetric Flow akzeptable Ergebnisse liefert. Milchzähne weisen eine geringere Attritionsresistenz auf als die Zähne der bleibenden Dentition. Die geringere Abrasionsfestigkeit fliessfähiger Composites spielt demnach eine untergeordnete Rolle. Mit Tetric EvoFlow Bulk Fill liegt ein fliessfähiges Composite vor. Das Material kann in einer Schichtstärke von bis zu vier Millimeter verarbeitet werden und erfordert bei Milchzahnfüllungen keine Deckschicht. Somit lassen sich die meisten Milchzahnkavitäten in einem Arbeitsschritt füllen. Möglich wird dieses durch den neuen Lichtinitiator Ivocerin. Untersuchungen zeigten, dass selbst unter schwierigen Bedingungen – zum Beispiel abgewinkelte Position der Polymerisationslampe – eine komplette Lichthärtung möglich ist; eine eingebaute Sicherheit und wie gemacht für die Kinderzahnheilkunde. Unter der OP-Lampe am Behandlungsstuhl härtet das Composite nicht schnell aus, was dem Handling entgegenkommt. Dank eines chemischen „Licht-Controllers“ bleiben dem Zahnarzt mehr als vier Minuten Verarbeitungszeit, ohne das Licht (8 000 Lux) dim-

men zu müssen. Im Gegensatz zu den meisten fliessfähigen Bulk-Fill-Materialien weist Tetric EvoFlow Bulk Fill nach der Polymerisation eine dentinähnliche Transluzenz auf und passt sich optimal der Milchzahnfarbe an. Von den drei erhältlichen Farben eignet sich die IVW besonders für die Kinderzahnheilkunde.

Die Anwendung im klinischen Alltag Wie die meisten Erwachsenen haben auch viele junge Patientinnen und Patienten nicht immer die gleiche Freude beim Legen einer Füllung wie der Zahnarzt – und sind dementsprechend nicht immer kooperativ. Die Behandlung sollte demnach zügig erfolgen. Anhand eines Patientenfalles wird die effiziente Füllungstherapie im Milchgebiss mit Tetric EvoFlow Bulk Fill vorgestellt (Abb. 1). Für ein sauberes und relativ trockenes Behandlungsfeld wird der Lippen- und Wangenhalter OptraGate angelegt. Somit bleibt der Mund des Kindes geöffnet, und das Weichgewebe wird vom Zahn abgehalten. Die Trockenlegung kann durch Watterollen zusätzlich unterstützt werden. Nach der Präparation des betroffenen Zahnes und der Kariesexkavation wird eine Matrize angelegt (Abb. 2). Adhese Universal dient als Bonding. Es wird nach dem Auftragen verblasen sowie lichtgehärtet (Abb. 3). Anschliessend erfolgt die Füllung der Kavität mit Tetric EvoFlow Bulk Fill (Abb.

Abb. 4: : Füllen der Kavität mit Tetric EvoFlow Bulk Fill. Der Überschuss kann mit einer Sonde aufgenommen werden.

Abb. 8: : Die fertige Tetric EvoFlow Bulk Fill-Füllung nach der Applikation von Fluor Protector S distal am Zahn 54

4). Dabei wird die Kanüle des Applikators auf den Boden der Kavität aufgesetzt und das Material appliziert sowie anschliessend vom Boden langsam an die Oberfläche gezogen. Auf diese Weise lassen sich Blasenbildungen vermeiden. Tetric EvoFlow Bulk Fill zeichnet sich durch ein exzellentes Anfliessverhalten aus. Nach der abschliessenden Lichthärtung von zehn Sekunden (Abb. 5) und dem Entfernen der Matrize (Abb. 6) werden mit rotierenden Instrumenten (Feinkorndiamant, ArkansasStein) die Überschüsse entfernt sowie die Oberfläche entsprechend reduziert und der Morphologie angepasst. Nach der Okklusionskontrolle erfolgt lediglich noch die Politur. Hierfür haben sich Silikonpolierer des OptraPol-Systems bestens bewährt (Abb. 7). Aufgrund ihres hohen Anteils an mikrofeinen Diamantpartikeln glätten sie schnell die Oberfläche und sorgen für einen stabilen Hochglanz (Abb. 8).

Fazit Das Behandlungskonzept mit dem fliessfähigen Composite Tetric EvoFlow Bulk Fill überzeugt im Zusammenspiel der Komponenten durch eine hohe Effizienz. Die Füllungen lassen sich zügig legen. Die kritische Phase der Behandlung wird dank der geringen Verarbeitungs- und Polymerisationszeiten auf ein Minimum reduziert. Für die Kinderzahnheilkunde ist dieses Material somit optimal geeignet.


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Ästhetik: Die Innovationen beflügeln

Voreingefärbte Gerüstkeramik, Infiltrationsverfahren, Maltechnik, Schichttechnik, wirtschaftliche Fertigungsoptionen für ästhetische Versorgungen – das sind einige der Schlagworte, die das hochemotionale Thema «Ästhetik» derzeit bewegen. Ein Gebiet, in dem für Zahnärzte und Zahntechniker enormes Potenzial steckt.

Schön ist, wer schöne Augen und schöne Zähne hat. Denn darauf fällt der Blick des Betrachters zuallererst. Die Proportionen müssen stimmen und ein harmonisches Ganzes ergeben. Was die Zähne anbetrifft, so hat die Dentalindustrie in den vergangenen Jahrzehnten eine Reihe innovativer Verfahren und Produkte geschaffen, die den Abstand zwischen einem hohen Ideal und der erreichbaren Realität immer stärker schwinden lassen. Dazu zählen moderne Diagnose- und Therapieoptionen (zum Beispiel Gesichtsscanner, implantologisches Backward-planning, gesteuerte Geweberegeneration) und insbesondere keramische Werkstoffe.

Neue Werkstoffe Es versteht sich von selbst, dass Keramiken mit ihrer weissen Grundfärbung für die Anwendung in der Zahnheilkunde prädestiniert sind. Seit Jahrzehnten spielen sie als Verblendwerkstoffe eine herausragende Rolle und seit etwa zwanzig Jahren etablieren sie sich zunehmend als Gerüstwerkstoffe.


Zirkonoixd, Lithiumdisilikat, zirkonoxidverstärktes Lithiumsilikat, Feldspat – eine ganze Reihe von Optionen steht heute je nach Indikation zur Verfügung. Bis wohin diese Indikationen im Einzelnen reichen, bleibt eine spannende Frage. Inwiefern lässt sich zum Beispiel zirkonoxidverstärktes Lithiumsilikat für Brücken verwenden? Oder ein Einzelimplantat von der (künstlichen) Wurzel bis zur Krone aus Zirkonoxid? In welchen Fällen stellt Hybridkeramik eine mögliche Alternative dar? Klare Antworten findet der Besucher auf der IDS 2017.

technik. Im Falle unverblendeter Zirkonoxidgerüste gelingt die individuelle Charakterisierung mit Hilfe von Malfarbensystemen. Grundsätzlich bleibt daneben auch eine Keramik-Infiltration von Zirkonoxidgerüs-

«Je nach Indikation steht heute eine ganze Reihe von Werkstoff-Optionen zur Verfügung.»

Neue Möglichkeiten Mit einer auf die Zahnfarbe des Patienten abgestimmten Verblendung gleicht eine Restauration den natürlichen Zähnen optisch (fast) wie ein Ei dem anderen. Die augenfälligste Entwicklung jedoch besteht darin, dass eine ansprechende Ästhetik in vielen Fällen auch ohne Verblendung zu erzielen ist. Das bringt Zeitgewinn und ermöglicht ein Niveau an ökonomischem Arbeiten, wie man es bis vor kurzem noch nicht gekannt hat. Nachdem sich bei Zirkonoxid transluzente Materialvarianten faktisch durchgesetzt haben, sorgen jetzt vor allem in der Produktion eingefärbte Rohlinge für einen Schub. Sie können heute den gesamten gängigen Farbring abdecken und auf diese Weise häufiger den Verzicht auf die Verblendung erlauben oder sie einfacher und schneller von der Hand gehen lassen. Dabei helfen schlüssige Keramiksysteme für die klassische Schicht-

ten mit geeigneten Färbe-Flüssigkeiten eine interessante Option. Und bestimmte Hybridkeramiken können einfach poliert oder über ein lichthärtendes Verfahren charakterisiert werden. Unabhängig davon ist die Skala nach oben offen: Letztlich sind den individuellen Gestaltungsmöglichkeiten unter Verwendung der keramischen Schichttechnik keine Grenzen gesetzt. Oft führen jedoch mehrere Wege nach Rom, sprich: zur patientengerechten ästhetischen Gestaltung. Für Zahnarzt und Zahntechniker gilt es, den zielsichersten und ökonomischsten auszuwählen.

Neue Wirtschaftlichkeit Im Sinne einer ästhetisch überzeugenden und gleichzeitig wirtschaftlichen Lösung stehen für Labor und Praxis mehrere Möglichkeiten offen. Eine wirkungsvolle Mass-

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nahme besteht zum Beispiel in der Einrichtung eines eigenen Zimmers für die Farbnahme. Unterstützung kann auch von einer erweiterten Diagnostik inklusive Simulation von prothetischen Endergebnissen mit Gesichtsscannern in der Praxis kommen. Via digitalisierte Daten können die dadurch gewonnenen Informationen an das Labor weitergegeben werden. Die moderne Technik hilft insbesondere bei der implantologischen Planung, und das sichere Definieren der besten Position für die künstlichen Zahnwurzeln mit Blick auf die ansprechendste prothetische Versorgung stellt letztlich auch eine Optimierung der Ästhetik bei wirtschaftlichem Arbeiten dar. Dazu gehört selbstverständlich auch die Wahl des idealen Fertigungsweges. So lassen sich inzwischen auch dreigliedrige Zirkonoxid-Brücken chairside herstellen. Labside überzeugen bei diesem Material unter anderem die superschnelle «Speed-Fertigung» und die Multilayer-Technik (aufgeklebte CAD/CAM-gefertigte Verblendung). Aktuell tritt der 3D-Druck hinzu, und er erschliesst wiederum neue Materialien, namentlich Hochleistungskunststoffe (zum Beispiel PEEK).

Fazit Im hochemotionalen Thema «Ästhetik» steckt ein enormes Potenzial. Das zeigte die IDS 2017, und das wird auch die Dental Bern vom 31. Mai bis zum 2. Juni 2018 demonstrieren, wenn prominente Hersteller ihre neusten Entwicklungen präsentieren. Zahntechniker und Zahnärzte entdecken Innovationen, und zusammen haben sie die Möglichkeit, vom Wissensaustausch zu profitieren – idealerweise bei einem gemeinsamen Rundgang. Dadurch können Investitionsentscheidungen für den eigenen Betrieb zukunftssicher getroffen werden. Denn der moderne Patient wünscht sich von seinem Zahnarzt und von seinem Zahntechniker beides: funktional und ästhetisch perfekte Restaurationen. Quelle: ids-cologne.de

«In der Zahnästhetik wird der Abstand zwischen Ideal und erreichbarer Realität immer kleiner.»


Wer sich die Daten vom 31. Mai bis zum 2. Juni noch nicht angestrichen hat, sollte das bald tun. Die Dental Bern lockt jetzt noch mehr.

Neues an der Dental Bern

Die Dental Bern und der SSO-Kongress sind startklar: Monika Lang von der Schweizerischen Zahnarzt-Gesellschaft SSO und Ralph Nikolaiski von Swiss Dental Events SDE.

Man sollte sich einen Plan machen: Das und das will ich sehen, das und das muss ich wissen, den und den Preis will ich vergleichen. Ja, ein Plan macht sicher Sinn. Hält man sich dran, hat man am Ende der Messe erledigt, was man erledigt haben möchte. Und doch – vielleicht sollte man sich eben genau keinen Plan machen. Sondern einfach drauf los gehen, der Nase nach. Sich hier in ein Gespräch verwickeln lassen. Dort andere in Gespräche verwickeln. Schliesslich ist das ganz einfach: Die Chance ist bekanntermassen gross, dass man an der Dental Bern alte Bekannte trifft. Und dass man schnell neue Bekanntschaften schliesst. Die Dental Bern ist zwar die grösste Dentalfachmesse der Schweiz. Doch sie ist die wohl persönlichste weit und breit. «Ja, man kennt sich, und dieses Gesellschaftliche, dieses Soziale ist an der Dental Bern ein wichtiger Aspekt», sagt Nicolas Gehrig, Präsident der Swiss Dental Events, kurz SDE (und Präsident des Arbeitgeberverbandes der Dentalbranche, ASD). Die SDE organisiert die Dental Bern, aber auf die Idee, das zu behaupten, kommt eigentlich niemand. Denn das Gesicht der Dental Bern ist seit Jahren Ralph Nikolaiski, eine Messe ohne ihn

ist nicht vorstellbar. Er sagt: «Genau das, dass man sich eben trifft, lacht und erzählt, das ist es, was die Dental Bern ausmacht.»

Neu, neu, neu Aber einfach so zu Klatsch und Tratsch und zu Hallo und Wie geht›s kommt wahrscheinlich kaum jemand an die Messe, da muss schon etwas geboten werden. Und deshalb gibt es Neuerungen. So ist die ganze Messe neu in einer einzigen Halle untergebracht. Wer schon an der Dental Bern war, wird sich fragen, wie das wohl funktionieren soll. «Nun, das funktioniert sogar ganz tiptop», sagt Nikolaiski. Gehrig ergänzt: «Ralph hat die Standflächen ganz ausgeklügelt verteilt. Ausserdem sind die Besuchergänge jetzt konsequent drei Meter breit.» Vorher seien die Gänge bis zu sechs Meter breit gewesen. Jetzt, so der Plan, kommen die Besucher noch näher zusammen. «Und das heisst», sagt Nikolaiski, «die Besucher kommen noch besser ins Gespräch, die ganze Messe wird noch gesprächiger.» Drei Meter breite Gänge, das hat sich auf Papier als ideal erwiesen, auch alle Standflächen lassen sich so bestens anordnen. Und zwar in Form einer Art Arena, mit abgestaffelten Höhen, sodass die


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Besucher immer die Übersicht haben. «Wie im Kino», so Nikolaiski, «man sieht von jedem Platz auf die Leinwand.» Die Leinwand? «Ja, die Aussteller, die Besucher – und der SSO-Kongress.» Neu nämlich ist auch der SSO-Kongress in nur wenigen Schritten zu erreichen, er ist jetzt in der Halle 2.0, direkt neben der Messe, sogar auf derselben Ebene. Monika Lang von der SSO: «Es macht Freude, etwas Neues auszuprobieren. Ich bin gespannt, ob sich diese Nähe bewährt, stellt diese doch einige zusätzliche Anforderungen organisatorischer und logistischer Art. Mit dem Wechsel der Halle bot sich die Möglichkeit, eine neue Anordnung des Kongresssaales auszuprobieren. Mir persönlich gefällt das neue ‚Setup‘ sehr gut und ich hoffe natürlich, dass es auch die Kongressteilnehmer ansprechen wird.»

Neu schon ab halb neun offen Nikolaiski ist überzeugt davon. Die Kongressteilnehmer sind jetzt schneller in der Messe, schneller wieder zurück im Kongress. «Und neu machen wir ja bereits um halb neun auf, also eine Stunde, bevor der Kongress losgeht, und so kann man schon eine Runde durch die Messe drehen oder einfach einen Kaffee trinken», so Nikolaiski, «und beeilen muss sich niemand, es sind ja nur ein paar Schritte.»

Drei Fragen an Messeorganisator Ralph Nikolaiski Ralph Nikolaiski, wie fühlen Sie sich so, knapp zwei Monate vor der Messe? Nervös? «Nervös nicht, aber angespannt, dass alles so, wie es auf dem Papier geplant ist, nun ins Rollen und zum Laufen kommt.» Worauf freuen Sie sich am meisten an der Messe? «Auf das neue Konzept der Einteilung und Gangführung. Den arenamässigen Standbau. Den SSO-Kongress auf der gleichen Ebene. Die vielen Begegnungen vor Ort. Die intensive, herausfordernde und spannende Zusammenarbeit im Vorfeld mit unseren starken und verlässlichen Partnern, den vielen Standbauern und den Ausstellern. Und und und!» Wissen Sie jetzt schon, was Sie wieder nerven wird? «Meine Ungeduld.»

Das neue Ausstellungskonzept hat Konsequenzen für die Aussteller. Sie brauchen neue Stände, und sie halten sich ran. «Sie haben ihre Standflächen sofort gebucht», so Nikolaiski, «also sofort die Chancen dieser neuen Anordnung erkannt.» Ausgebucht, und das ist Rekord, ist die Dental Bern seit letztem Sommer.

Aussteller legen los «Die Aussteller machen nicht nur einfach mit, sie leben die Dental Bern.» Und machen bereits gut Werbung für die Messe. Schliesslich wissen die Aussteller, dass hierher nach Bern die Profis aus Zahntechnik, Dentalhygiene, Prophylaxe, Zahnmedizin und Kieferorthopädie kommen, und die möchten das Neueste sehen: Geräte, Techniken, Anwendungen, Managementsysteme und was noch. «Die Branche weiss», so Gehrig, «dass die Zeit jetzt gut ist, um zu investieren.» Man denke nur an die Niedrig- bis Minuszinsen; auf der Bank macht das Geld ja nicht mehr viel. «Wer investiert, macht›s richtig.» Auch das Thema des SSO-Kongresses hat es in sich. Während nämlich die Aussteller ihre Stände vorbereiten, um ihre Neuheiten optimal in Szene zu setzen, hat Monika Lang vom SSO-Sekretariat das Kongressprogramm nach den Vorgaben der wissenschaftlichen Kommission zusammengestellt: «Digitale Befunderhebung, Zahnarztpraxis 2.0, Management digitaler Daten, das sind einige der Vorträge, die die Fragen nach der Digitalisierung vieler Zahnmediziner aufnehmen», sagt Lang. Das Thema des SSO-Kongresses: «Zahnmedizin, digitalisiert, globalisiert, Qualität garantiert?» Ja, die Zahnmedizin globalisiert sich, kommt sich näher. Inwiefern diese Nähe nützlich ist, darüber wird am SSO-Kongress debattiert. Dass die Nähe zwischen SSO-Kongress und

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31.5.–2.6.2018 Dental Bern 2018 Die grösste Dentalmesse der Schweiz vom Donnerstag, 31. Mai bis zum Samstag, 2. Juni 2018: drei Tage Messeerlebnis für Dentalprofis – offenbar so attraktiv, dass viele von den über 6000 Besuchern sogar aus dem Ausland anreisen. Natürlich, das kann auch am Standort Bern liegen: schöne Stadt, schnell erreichbar und was für ein Panorama. www.dentalbern.ch

Dental Bern nützlich sein wird, steht hingegen ausser Frage. Und so kommt man sicher auch ohne Plan gut durch die Messe. Entdeckt, was einen interessiert, findet heraus, dass man sich auch für dieses und jenes interessieren könnte, vielleicht sogar sollte. Ob mit oder ohne Plan, es gilt das Messe-Motto: Wer hingeht, weiss mehr.

Kongress-Tickets gewinnen! Warum freuen Sie sich auf die Dental 2018? Nennen Sie uns Ihren Grund. Die ersten 21 Einsendungen erhalten einen gratis SSO-Kongress-Eintritt für den Samstag, 2. Juni 2018.

Ich freue mich auf die Dental 2018, weil:

Vorname, Name, Praxis, Titel, Beruf:

Email: Senden an: Swiss Dental Events, Ralph Nikolaiski, Amlehnstrasse 22, 6010 Kriens oder per Email an: info@dentalbern.ch


Die Schweizer Zahnfee

Als Dentalhygienikerin und Schulzahnpflegeinstruktorin setzt sich Daniela Frey Perez täglich für die Mund­ gesundheit der Jugend hierzulande ein. Leider haben nicht alle Kinder weltweit das Glück, ohne Löcher in den Zähnen aufzuwachsen. Deshalb wollte Daniela Frey Perez ihr Know­how weitergeben und gründete im Jahr 2011 das Sozialprojekt «Bella Risa».

Angeknüpft am Erfolgsrezept der Schweizer Schulzahnpflege expandierte Bella Risa nach den gleichen Ansätzen und dem Motto «Vorbeugen ist besser als heilen» in die Karibik. Hauptaugenmerk richtet sich auf die Städte La Romana (Dominikanische Republik) und Port au Prince (Haiti). In Schulen sowie Waisen- und Kinderheimen wird über Mundhygiene, Ernährung, Karies, Zahnfleischentzündung etc. informiert und instruiert, wie man sich richtig die Zähne putzt. Es werden vor Ort neben den Kindern auch die einheimischen Lehrpersonen und Betreuerinnen in diesen Bereichen geschult. Dabei findet auch eine enge Zusammenarbeit mit den Schul- und Heimleitungen statt.

Erfolgreiches Pilotprojekt Als ein Bekanntenpärchen von Daniela Frey Perez zwei Mädchen aus einem Kinderheim in Port au Prince adoptierte und einen Förderverein für dieses Heim gründeten, kam ihr die Idee, das Sozialprojekt nach Haiti auszuweiten. Auch einige Jahre nach dem schweren Erdbeben, ist die Armut in Haiti allgegenwärtig. Daniela Frey Perez sagt: «Wenn man heute durch die Hauptstadt von Haiti fährt und


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alles mit eigenen Augen sieht, könnte man meinen, das Erdbeben wäre nicht im Jahr 2010, sondern erst kürzlich gewesen. Viele Häuser, Kirchen oder Plätze sind immer noch Schutt und Asche. Man kenne die Bilder aus den Nachrichten, aber live berühre einen diese Armut noch mehr». Was als Pilotprojekt im Oktober 2016 begann, ist nun fester Bestandteil von Bella Risa. Eine Einheimische wurde so geschult, dass diese jeweils einmal monatlich das Heim selbständig besucht. Sie informiert, führt Instruktionen zur Verbesserung der Mundgesundheit durch und übt mit den Kindern die richtige Zahnpflege. Per WhatsApp erhält Daniela Frey Perez von ihrer Zahnpflegeinstruktorin monatlich Fotos und Videos. Es soll für die Kinder zur Routine werden und nachhaltig sein. Bella Risa möchte mit der Verbesserung der Mundhygiene einen Teil zum oft mühsamen Adoptionsprozedere beitragen. Denn Kinder mit stark kariösen Zähnen und damit verbundenen Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit können schlechter oder gar nicht vermittelt werden. Daniela Frey Perez würde sich viel schnellere und kostengünstigere Adoptionsverfahren wünschen, sodass auch vielleicht mehr Kinder eine Perspektive für eine sichere Zukunft bekämen.

Meilensteine für Bella Risa Daniela Frey Perez reiste im Herbst 2017 erneut auf die Insel Hispaniola und besuchte beide Länder.

In der Dominikanischen Republik stand neben den Schulbesuchen ein Interview mit einem Lokalsender auf dem Programm. Die Gründerin von Bella Risa hat sich sehr gefreut, dass ein TV-Beitrag über ihr Projekt ausgestrahlt und in dominikanischen Onlinemedien darüber berichtetet wurde. Im Fernsehbeitrag wurde die Schweizer Schulzahnpflege als Vorbild erwähnt, und in einem kurzen Ausschnitt waren sogar ihre Schülerinnen und Schüler von Willisau beim Zahnpflegeunterricht zu sehen, was Daniela Frey Perez sehr stolz machte. Sie sagt: «Ich merkte, dass im Ausland der Präventionsunterricht in der Schweiz sehr bewundert wird. Dies zeigte mir, dass wir mit Bella Risa auf dem richtigen Weg sind, und motiviert uns zum Weitermachen.» Im Kinderheim in Port au Prince wurden die geplanten Workshops erfolgreich durchgeführt. Schwerpunkt war die Kariesentstehung und deren Vorbeugung. Es wurde bewusst in kleinen Gruppen gearbeitet, so dass die diplomierte Dentalhygienikerin jedem kurz in den Mund schauen konnte. Um die Mundhygiene im Heim nachhaltig zu verbessern, wurden neben den Kindern auch gleich die Nounous (Betreuerinnen) instruiert. Jede Nounou musste sich mit Plaque-Anfärbe-Produkten selber die Zähne anfärben und anschliessend die sichtbar gewordenen Bakterienbeläge korrekt wegputzen. Oft kommt das fehlende Verständnis für die Zahnpflege noch aus der Erziehung, wo die Zahnpflege keinen grossen Stellenwert hatte. Das Wissen, das Daniela Frey Perez mitbringt, möchte man mit

dem Sozialprojekt Bella Risa vermitteln und die Wichtigkeit der Mundhygiene unterstreichen. Mit dieser Vorgehensweise wird erreicht, dass die Kinder nicht nur selber lernen, sondern auch von den Betreuerinnen entsprechend erzogen werden.

Die Arbeit geht nicht aus Generell lässt sich sagen, dass die Hygiene in von Armut betroffenen Ländern mangelhaft ist, meist auch aufgrund des fehlenden Wissens. Die Übermittlung dieses Wissens ist ein Hauptziel von Bella Risa. «Hilfe zur Selbsthilfe ist das Wichtigste», sagt die Sempacher Dentalhygienikerin. Da hinter Bella Risa keine Organisation steht, sondern Privatpersonen, ist Daniela Frey Perez auf finanzielle Mithilfe angewiesen und freut sich über jeden Zustupf, um ihr Projekt noch lange weiterführen zu können. Nach der Reise ist vor der Reise: Inzwischen laufen die Vorbereitungen für den Einsatz im 2018. Diverse Fotos und Videos aller Einsätze sowie weitere Infos über das Sozialprojekt finden sich auf www. bellarisa.ch oder Facebook Bellarisa. Spendenkonto für Projekt «Bella Risa»: Daniela Frey Perez, daniela.frey@gmx.net, Raiffeisenbank, 6130 Willisau, IBAN CH32 8121 10000077 1580 7, Vermerk: Bella Risa

In Schulen sowie Waisen­ und Kinderheimen informiert die Sempacher Dentalhygienikerin Daniela Frey Perez die Kinder über die Bedeutung der Mund­ hygiene und zeigt, wie man die Zähne richtig putzt.


Swiss Dental Hygienists stellt sich den demographischen Herausforderungen

Swiss Dental Hygienists hat auf die demographischen Veränderungen frühzeitig reagiert und bietet seit mehr als 15 Jahren Weiterbildungskurse für Pflegefachpersonen in Alters- und Pflegeheimen an. Neu startet ein Nachdiplomstudium in Geronto-Dentalhygiene.

Die demographischen Veränderungen rücken den alternden Menschen immer mehr ins Zentrum verschiedener Themenbereiche, so auch in der Dentalhygiene. Die Betagten weisen le länger desto mehr eigene Zähne und aufwändige prothetische Rekonstruktionen wie zum Beispiel Implantate auf, die sie wegen Einschränkungen unterschiedlichster Art oftmals nicht mehr adäquat pflegen können; diese Pflege muss von Betreuungspersonen übernommen werden. In diesem Bereich besteht Handlungsbedarf.

Weiterbildungs­ kurse für Pflegefach­ personen Eine Projektgruppe hat im Verlauf des vergangenen Jahres das gesamte Kurskonzept überarbeitet und aktualisiert. Swiss Dental Hygienists bietet nun einen Basis- und einen nachfolgenden Aufbaukurs für Pflegefachpersonen an. Im Basiskurs wird auf die hauptsächlichen Probleme und Erkrankungen der Mundhöhle unter besonderer Berücksichtigung der Situation bei betagten Menschen eingegangen. In praktischen Übungen der Teilnehmenden untereinander werden einfache Untersuchungsmöglichkeiten und spezifische Mundhygiene-Massnahmen mit geeigneten Mundhygiene-Mitteln erlernt. Ein ebenso hoher Stellenwert wird der korrekten Pflege und Aufbewahrung von abnehmbarem Zahnersatz eingeräumt. Im Aufbaukurs wird das bereits erworbene Basiswissen vertieft und zugleich ein besonderes Augenmerk auf stomatologische Veränderungen gerichtet. Es ist das Ziel, dass die Pflegefachpersonen auf diese Thematik sensibilisiert werden und wissen, wann sie fachkundige Hilfe zuziehen müssen.


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Die Unterstützung der Gesundheit und der Lebensqualität von Menschen im höheren und hohen Alter ist ein zentrales Anliegen von Swiss Dental Hygienists.

handlung vor dem Hintergrund der oftmals komplexen allgemeinmedizinischen Situation optimal durchzuführen.

In der ganzen Schweiz stehen rund 20 bestens ausgebildete dipl. Dentalhygienikerinnen HF als Referentinnen für die Kurse in ihrer Region im Einsatz.

www.dentalhygienists.swiss/files/Dokumente/

www.dentalhygienists.swiss/patient/

News_Dokumente/dh_NDS_2018_150_V.pdf

mundgesundheit-in-sozialmedizinischen-institutionen

Nachdiplomstudium in Geronto­Dental­ hygiene Erstmals startet am 16. August 2018 das Nachdiplomstudium in Geronto-Dentalhygiene. Dieses Studium wird von Swiss Dental Hygienists und dem medi, Zentrum für medizinische Bildung in Bern, in Zusammenarbeit mit Beratenden aus Universität und Praxis angeboten. Das äusserst interessante Studium ist in sechs Module aufgeteilt und umfasst entsprechend der Mindestverordnung HF (MiVo-HF) mindestens 900 Lernstunden. Die Studierenden erwerben vertiefte Kenntnisse über physiologische und pathologische altersspezifische Situationen inklusive soziokultureller wie auch ethisch-rechtlicher Aspekte und lernen unterschiedliche Behandlungskonzepte kennen. Es ist eine besondere Herausforderung, eine dentalhygienische Be-


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Nach dem erfolgreichen Produktlauch von Geistlich Fibro-Gide® am nationalen Symposium Osteology Schweiz Mitte Januar in Zürich veranstaltet die Karr Dental AG derzeit einige Fibro-Gide Workshops – mit bisher grossem Erfolg.

Geistlich Fibro-Gide: Fulminanter Start der Kursreihe

Das erklärte Ziel dieser Hands-on-Workshops mit Schweinekiefern ist es, den Teilnehmern Tricks und Kniffe zu vermitteln, damit Fehler vermieden und die Lernkurve verkürzt wird.

Auftakt in Lausanne Zufriedene Referenten am Auftakt der Fibro-Gide Kursreihe in Lausanne: Dr. Nobert Cionca (links) und Dr. Marco Zeltner

Karr Dental AG Verenastrasse 4b 8832 Wollerau Telefon 44 727 40 00 fragen@karrdental.ch www.karrdental.ch

Am 8. Februar führten Dr. Norbert Cionca (Universität Genf) und Dr. Marco Zeltner (Privatpraxis in Horgen) die interessierten Teilnehmer im bis auf den letzten Platz ausgebuchten Saal im Beau-Rivage in Lausanne in die Forschung und Theorie des Weichgewebemanagements ein. Im zweiten Teil operierten dann die Teilnehmer am Schweinekiefer das entsprechende Gewebe. Die einhellige Meinung der Teilnehmer war, dass Geistlich Fibro Gide in gewissen Situationen eine Alternative zum herkömmlichen Bindegewebetransplantat darstellt. Da jeder Teilnehmer ein Geistlich Fibro-Gide 15x20x6 mm gratis anfordern kann, lässt sich das Erlernte gleich in der Praxis umsetzen.

Noch zwei Kurse Nach den Kursen in Lausanne, Zürich und Luzern gibt es derzeit noch folgende Möglichkeiten, dieses neue Produkt und die entsprechende Anwendung kennenzulernen:

Bei Bedarf standen die Referenten den Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite.

23. März 2018: Flughafen Zürich, Dr. M. Zeltner und Dr. S. Huber 26. April 2018: Hotel Angleterre et résidence, Lausanne, Dr. N. Cionca (Kurssprache: Französisch) Das Anmeldungsformular gibts auf www.karrdental.ch


weiterbildung kurse | anmeldung | information

Kursbezeichnung

Kursdatum

Veranstalter Kursinhalt Veranstaltungsort

Information Anmeldung

Best of Endo

6.4.2018 6.7.2018

Fortbildung Rosenberg 6.4. in Zürich 6.7. in Egerkingen

Aufbereitung – Reinigung – Obturation; praktischer Workshop mit Dr. Hanjo Hecker

Telefon 055 415 30 58 www.fbrb.ch

Professionelles Telefonieren in Ihrer Praxis

13.4.2018 20.4.2018

Fortbildung Rosenberg 13.4. in Bern 20.4. in Zürich

Für Ihre Praxismitarbeiterinnen – mit praktischen Übungen

Telefon 055 415 30 58 www.fbrb.ch

Hilfe! Wenn die Praxis zum Emergency Room wird»

19.4.2018

Curaden Academy Dietikon ZH

Notfallmedizinisches Wissen aktualisieren, auffrischen und praxisnah vertiefen

Telefon 041 319 45 88 www.mydentalacademy.ch

Charity Anlass Ueli Grunder

19.4.2018

Fortbildung Zürichsee Zürich

Die Einnahmen gehen vollumfänglich an die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe.

Telefon 044 727 40 18 www.zfz.ch

Professionelles Schleifen von Paro-Instrumenten

2.5.2018

Curaden Academy St.Gallen

Ein Muss für jedermann, welcher tagtäglich mit Scaler und Küretten arbeitet.

Telefon 041 319 45 88 www.mydentalacademy.ch

Wie gestalten Sie Ihre dentale Zukunft?

17.5.2018

Curaden Academy Dietikon ZH

Digitale Welt für Zahnärzte; Fachvortrag in Zusammenarbeit mit Ivoclar Vivadent

Telefon 041 319 45 88 www.mydentalacademy.ch

Periimplantitis Workshop

17.5.2018

Fortbildung Rosenberg Zürich

Ein praxistaugliches Konzept – mit Live-Operationen

Telefon 055 415 30 58 www.fbrb.ch

Laser meets Big Green Egg

17.–18.5.2018

Orcos Medical Fläsch GR

Erfahren Sie in angenehmer Umgebung, was heute mit Lasertechnologie möglich ist.

Telefon 044 400 92 92 www.orcos.ch

Lokalanästhesie bei Kindern

22.5.2018

Fortbildung Zürichsee Zürich

Neue Anästhesietechniken in Theorie und Hand-on; mit Dr. Hubertus van Waes

Telefon 044 727 40 18 www.zfz.ch


20 | weiterbildung

Kursbezeichnung

Kursdatum

Veranstalter Kursinhalt Veranstaltungsort

Information Anmeldung

Prophylaxe Master Class

23.5.2018

Curaden Academy Dietikon ZH

Optimierte Prophylaxemassnahmen mit modernen Hilfsmitteln

Telefon 041 319 45 88 www.mydentalacademy.ch

Biofunktionelles Prothetik-System für Zahnärzte

25.5.2018

Ivoclar Vivadent ICDE Schaan

Mit der Hilfe des BPS ästhetische und funktional hochwertige BPS-Prothesen herstellen

Telefon 00423 235 33 06 www.ivoclarvivadent.com

Die individuelle 3DSchichttechnik für direkte Composites

26.5.2018

Ivoclar Vivadent ICDE Schaan

Erlernen einer neuartigen Methode, um direkte Frontzahn-Füllungen optimal herstellen zu können

Telefon 00423 235 33 06 www.ivoclarvivadent.com

THE CHEDI Andermatt

26.5.2018

Fortbildung Rosenberg Andermatt

Wellness-Weekend und Fortbildung; praktischer Endo-Workshop mit Dr. Hanjo Hecker

Telefon 055 415 30 58 www.fbrb.ch

Oralchirurgische Behandlungskonzepte

5.–19.6.2018

Fortbildung Zürichsee Olten

Praxisorientierte Abendseminarreihe (drei Abende) mit Video-Fallanalysen; Referent: Dr. Benno Syfrig

Telefon 044 727 40 18 www.zfz.ch

Perfekte Hygiene – Ihre Visitenkarte!

7.6.2018

Curaden Academy Dietikon ZH

Erlernen Sie in einem praktischen Workshop alle relevanten Schritte zur perfekten Praxishygiene.

Telefon 041 319 45 88

4. Internationales ExpertenSymposium

15.–16.6.2018

Ivoclar Vivadent Rom

Das 4. IES steht unter dem Motto «Advanced digital and esthetic dentistry».

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Endo-RestoWorkshop

16.6.2018

Fortbildung Rosenberg Zürich

Von der Wurzel bis zur Krone; mit Dr. Mauro Amato und Dr. Julia Bühler

Telefon 055 415 30 58 www.fbrb.ch

Digital Denture Professional für Zahnärzte

22.6.2018 26.10.2018

Ivoclar Vivadent ICDE Schaan

Erlernen des Behandlungsablaufs zum Herstellen von Totalprothesen nach dem Digital Denture ProfessionalKonzept

Telefon 00423 235 33 06 www.ivoclarvivadent.com

Stärkung Ihrer Resilienz

27.6.2018

Curaden Academy Dietikon ZH

Resilienzseminar für Führungskräfte; empfohlen für Zahnärzte

Telefon 041 319 45 88 www.mydentalacademy.ch

8. Lipperswiler Intensiv-Wochenkurs

9.–15.9.2018

Fortbildung Zürichsee Lipperswil

Der Wochenkurs steht unter dem Motto «Der gesunde Zahn im gesunden Körper»

Telefon 044 727 40 18 www.zfz.ch

Vollkeramische Frontzahnkrone und -Veneer

12.–13.10.2018

Ivoclar Vivadent ICDE Schaan

Die Kursteilnehmenden kennen die Farbgestaltungstechnik nach Kataoka – theoretisch und praktisch.

Telefon 00423 235 33 06 www.ivoclarvivadent.com

Additive dentistry – praxistauglich, funktionell und ästhetisch

9.11.2018

Ivoclar Vivadent ICDE Schaan

Tipps, Tricks und zeitgemässe Impulse zu direkten Restaurationen

Telefon 00423 235 33 06 www.ivoclarvivadent.com

Prothetik von A bis Z

auf Anfrage

Bosshart Dentale Technologie Einsiedeln

Für Kliniker und Techniker individuelle Kurse mit neusten Materialien; für maximal zwei Personen

Telefon 055 412 74 04 bossdent@hotmail.com

Vom «Stahl» zum Modellguss

nach Vereinbarung

Casting Dental Labor AG Zürich

Ästhetik und Funktion in der Modellgusstechnik; 2- bis 4-wöchiger Intensivkurs

Telefon 079 401 70 70

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news | 21

SmartFix: Die smarte Sofortversorgung Seit Januar 2018 steht SmartFix, das bewährte System zur Sofortversorgung zahnloser Kiefer, auch für das Astra Tech Implant System EV zur Verfügung. Damit kann die kostengünstige Lösung zusammen mit jedem Implantatsystem von Dentsply Sirona Implants eingesetzt werden. Beim zahnlosen Kiefer sind Atrophien nicht selten. In diesen Fällen musste bisher zeitaufwändig augmentiert werden. Da eine Augmentation überdies mit Kosten verbunden ist, entschieden sich viele der meist älteren Patienten gegen eine implantologische Versorgung. Der Einsatz von SmartFix kann eine Augmentation auch bei limitiertem Platzangebot vermeiden.

Ortsständigen Knochen optimal nutzen Bei dem einfachen wie smarten Konzept wird eine verschraubte Brücke oder Stegprothese im Ober- oder Unterkiefer von lediglich vier Implantaten gestützt. Durch eine angulierte Positionierung der posterioren Implantate werden die anatomisch kritischen Bereiche umgangen.

Bei dem einfachen wie smarten Konzept wird eine verschraubte Brücke oder Stegprothese im Oberoder Unterkiefer von lediglich vier Implantaten gestützt.

SmartFix erreicht einen sehr stabilen Prothesensitz, da die prothetische Unterstützungsfläche nach distal ausgedehnt und der ortsständige Knochen optimal ausgenutzt wird. Als Aufbau kommt das Multibase Abutment EV zum Einsatz, das in verschiedenen Winkeln verfügbar ist und passend zur Einschubrichtung der Implantate gewählt wird. www.dentsplysirona.com

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Dentalbranche

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Besuchen Sie uns an der Dental 2018 am Stand I350, Halle 3.0


produktenews pflege | technik

Musteraktion für EDDY

7 Früchtli Kinderzahnpasta

Die gründliche Reinigung des gesamten Wurzelkanalsystems durch Spülung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wie Studien belegen, führt die schallbasierte Aktivierung der Spülflüssigkeiten zu einer signifikanten Verbesserung der endodontischen Behandlung. EDDY, die schallaktivierte Spülinnovation von VDW, war daher von grossem Interesse für die Besucher der 37. Internationalen DentalSchau (IDS) 2017. Mit ihrer Musteraktion bietet VDW nun die Möglichkeit, bis Anfang April 2018 EDDY kostenlos zu testen. Bis dahin können interessierte Zahnärzte einen Blister mit zwei EDDYSpülspitzen sowie ergänzendes Informationsmaterial anfordern. Im Rahmen der Musteraktion bietet VDW optional einen zu EDDY passenden Airscaler als Testgerät an. Bis 31. Juli 2018 gelten überdies attraktive Sonderkonditionen für das EDDY Starter Kit Premium. https://eddy.vdw-dental.com

Die Dentalmarke edel+white entwickelte die 7 Früchtli Kinderzahnpasta: 7 Zahnpasta-Tuben mit 7 fruchtigen Geschmacksrichtungen und 7 Motiven lassen Raum für Lernspiele und spannende Geschmackskombinationen. Grundidee ist es, das tägliche Zahnputzverhalten der Kinder spielerisch zu schulen. Die 7 Tuben mit dem Aufdruck von 7 Motiven in 7 Farben sowie in 7 fruchtigen Geschmacksrichtungen (Lakritze, Apfel, Zitrone, Birne, Vanille, Orange, Kirsche) bieten viele Ansätze für Lernspiele. Das Kind kann sich etwa jeden Tag eine andere Zahnpasta aussuchen und lernt so die Wochentage. Oder es darf die Früchte herausschmecken und lernt dabei gleichzeitig die Namen der Sorten. Alternativ sucht es sich eine Farbe aus und lernt die Farben zu unterscheiden. Auch lassen sich durch Sorten-Kombination neue Geschmacksrichtungen kreieren. www.edel-white.com

Neue Young Prophy Pasten

Besonderer Spiralbohrer

Young Dental präsentiert neue Pasten für die professionelle Zahnreinigung. Sie beseitigen Verfärbungen, erzielen eine deutliche Zahnaufhellung und überzeugen mit bemerkenswerter Effizienz. Die ph-neutralen Pasten sind weniger abrasiv als vergleichbare Produkte, wirken daher besonders schonend und sind ausserdem vegan, zucker-, laktose- und glutenfrei. Die Sorten «Minze» und «Beere» werden als praktische Einzeldosis geliefert, der passende Fingerhalter ist gratis mit dabei. Die hygienische Einwegverpackung minimiert das Risiko einer Kreuzkontamination. Erhältlich sind eine fluoridfreie Polierpaste in feiner Körnung und ein Stain Remover in mittlerer Körnung mit 1,23 % Fluorid. Um Spritzer zu reduzieren, hat Young Dental für seine Pasten eine besonders adhäsive Konsistenz entwickelt. www.youngdental.eu/de

Die heutige Vielfalt an Legierungen, die im Bereich der Zahntechnik eingesetzt werden, erfordert Instrumente, welche den spezifischen Eigenschaften dieser Legierungen gerecht werden und eine leichte Handhabung ermöglichen. Das deutsche Unternehmen BUSCH & CO. hat aus diesem Grund zum Anlegen von Bohrungen zur Aufnahme von Retentions- oder Führungsstiften bei Geschiebearbeiten den speziellen Spiralbohrer 4203S aus Feinstkornhartmetall entwickelt. Die innovative Konstruktion des Hartmetall-Spiralbohrers sorgt für eine verbesserte Spanabfuhr und ermöglicht präzise Bohrungen in verschiedensten, auch schwer zerspanbaren Legierungen. Die Spiralbohrer 4203S sind in vier verschiedenen Durchmessern und mit einem kurzen Handstückschaft (34 Millimeter) für die Frästechnik lieferbar. www.busch.eu


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Geräte

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Orcos Medical AG Untere Heslibachstr. 41a CH-8700 Küsnacht Tel.: +41 (0) 44 400 92 92 Fax.: +41 (0) 44 400 92 91 info@orcos.ch | www.orcos.ch Kommunikation

Sprech-Kommunikationssysteme Dorfstr. 53, 8542 Wiesendangen Tel. +41 52 320 6003 Fax +41 52 320 6001 kontakt@zifa.ch | www.zifa.ch

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BPR Swiss GmbH Weststrasse 16 CH-3672 Oberdiessbach Tel. +41 31 506 06 06 info@bpr-swiss.com www.bpr-swiss.com

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Curaden dentaldepot AG Riedstrasse 12 8953 Dietikon Telefon: 0800 55 06 10 www.curaden.ch Häsler & Partner AG

Innenarchitekten

Hofstettenstrasse 8 3600 Thun 033 227 0 227 info@haesler.ch www.haesler.ch

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bezugsquellen | 25

Verbrauchsmaterial

Dema Dent AG Grindelstrasse 6 CH-8303 Bassersdorf Telefon 044 838 65 65 info@demadent.ch www.demadent.ch

DENTSPLY IH SA Rue Galilée 6, CEI 3, Y-Parc CH-1400 Yverdon-les-Bains Telefon +41 (0)21 620 02 30 Fax +41 (0)800 845 845 info.che@dentsply.com www.dentsplyimplants.com

KK Medic-Dental Trading Schindlersteig 5 8006 Zürich Telefon 044 363 66 60 Fax 044 363 73 25 info@kkmedic.ch www.kkmedic.ch

Ivoclar Vivadent AG Bendererstr. 2 | FL-9494 Schaan Telefon 00423 235 35 35 www.ivoclarvivadent.com heico Dent GmbH Ober Rennweg 2 CH-8633 Wolfhausen Tel. +41 (0)55 253 12 50 Fax. +41 (0)55 253 12 55 info@heicodent.ch www.heicodent.ch RCD AG Ober Rennweg 2 CH-8633 Wolfhausen Tel. +41 (0)55 253 10 30 Fax. +41 (0)55 253 10 35 info@rcd.ch | www.rcd.ch

Curaden dentaldepot AG Riedstrasse 12 8953 Dietikon Telefon: 0800 55 06 10 www.curaden.ch

labor CAD/CAM Bien-Air Dental SA Laboratory Section Länggasse 60 | CH-2500 Biel Telefon 032 344 64 64 laboratory@bienair.com www.bienair.com

BIOMET 3i Schweiz GmbH Zimmer Dental GmbH Grüzefeldstr. 41 | 8404 Winterthur Telefon 0800 24 66 38 Fax 0800 24 66 39 www.biomet3i.com ZB.bestellung@zimmerbiomet.com

CAD/CAM DeguDent GmbH Rodenbacher Chaussee 4 D-63457 Hanau-Wolfgang Telefon +49 6181 59 50 info@DeguDent.de www.DeguDent.de KaVo Dental AG Steinbruchstrasse 11 CH-5200 Brugg Telefon 056 460 78 78 info@kavo.ch | www.kavo.ch

Laboreinrichtung Sitag AG Industriegebiet CH-9466 Sennwald Telefon 081 758 18 18 info@sitag.ch | www.sitag.ch

Gerber-Condylator Bellariastrasse 48 | CH-8038 Zürich Tel. 044 481 83 42 Fax 044 482 1785 gerber@condylator.com www.condylator.com

Zeta Dental SA Centro 2000 6595 Riazzino Tel. 091 850 54 10 mail@zetadental.ch www.zetadental.ch

Artikulatoren/Gesichtsbögen

Laborturbinen Nobel Biocare AG Postfach | 8058 Zürich Telefon 043 211 32 50 Fax 043 211 32 60 info@nobelbiocare.ch www.nobelbiocare.com Endodontie Instrumente

FKG Dentaire S.A. Crêt-du-Locle 4 CH-2304 La Chaux-de-Fonds Tel +41 32 924 22 44 Fax +41 32 924 22 55 info@fkg.ch | www.fkg.ch facebook.com/FKGDentaire Micro-Mega® SA 5-12, rue du Tunnel 25006 BESANCON Cedex FRANCE mmb@micro-mega.com Tel: +33 (0)3 81 54 42 42

Prothetik

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Vita Zahnfabrik Spitalgasse 3 D-79713 Bad Säckingen Telefon +49 7761 56 20 info@vita-zahnfabrik.de www.vita-zahnfabrik.de Rotierende Instrumente

BPR Swiss GmbH Weststrasse 16 CH-3672 Oberdiessbach Tel. +41 31 506 06 06 info@bpr-swiss.com www.bpr-swiss.com Legierungen

Cendres+Métaux SA Rue de Boujean 122 CH-2501 Biel Telefon 032 344 22 11 www.cmsa.ch/dental Metalor Technologies SA Dental Division | Av. du Vignoble CH-2009 Neuchâtel Telefon 0800 292 292 Fax 032 720 66 50 dental@metalor.com www.metalor-dental.com

Kenda AG Kanalstr.18 | FL-9490 Vaduz Tel. +423 388 23 11 Fax +423 388 23 19 info@kenda-dental.com www.kenda-dental.com Rodent AG Dorfstrasse 60 CH-9462 Montlingen Switzerland Tel. +41 (0)71 763 90 60 Fax +41 (0)71 763 90 68 dental@rodent.ch | www.rodent.ch Verbrauchsmaterial Candulor AG Pünten 4 | CH-8602 Wangen ZH Telefon 044 805 90 00 info@candulor.ch | www.candulor.ch

Geräte Labor Plus AG Steinackerstrasse 47 CH-8902 Urdorf Telefon 044 735 60 70 www.laborplus.ch Nobilium AG Bahnhofstrasse 52 CH-8495 Altnau Telefon 071 695 22 65 info@nobilium.ch www.nobilium.ch Renfert GmbH Industriegebiet D-78247 Hilzingen Telefon +49 7731 82080 info@renfert.de | www.renfert.de Hygiene / Desinfektion Dürr Dental Höpfingheimerstrasse 17 D-74321 Bietigheim-Bissingen Telefon +49 7142 705 340 info@duerr.de | www.duerr.de UNIDENT SA Rue François-Perréard 4 Case postale 142 CH-1225 Chêne-Bourg Tel. +41 22 839 79 00 Fax +41 22 839 79 10 www.unident.ch | info@unident.ch

technical

Champs-Montants 16a CH-2074 Marin Tel. 032 924 21 20 Fax 032 924 21 29 pxdental@pxgroup.com www.pxdental.com KALADENT AG UNOR Labor-Service Steinackerstrasse 47 CH-8902 Urdorf Telefon 044 732 34 34 info@unor.ch | www.unor.ch Wieland Dental Schwenninger Str. 13 D-75179 Pforzheim Telefon +49 72 31 37 050 info@wieland-dental.de www.wieland-dental.de

Ivoclar Vivadent AG Bendererstr. 2 | FL-9494 Schaan Telefon 00423 235 35 35 www.ivoclarvivadent.com

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Fortbildung Zürichsee GmbH Seestrasse 122 | 8810 Horgen Telefon 044 727 40 18 info@zfz.ch | www.zfz.ch


26 | news

Composite-Familie Tetric bekommt Zuwachs Ab sofort sind die neuen Composite-Blöcke Tetric CAD erhältlich. Sie komplettieren das breite Block-Portfolio von Ivoclar Vivadent. Damit sind in der Zahnarztpraxis sämtliche digital herstellbaren Restaurationen mit Materialien von Ivoclar Vivadent möglich. Tetric CAD ist ein ästhetischer Composite-Block für effizient hergestellte indirekte Einzelzahnrestaurationen. Er basiert auf der bewährten Tetric-Technologie und ergänzt die direkte Füllungstherapie der Tetric Evo-Linie. Durch den ausgeprägten Chamäleon-Effekt des Materials gliedern sich Restaurationen aus Tetric CAD optisch natürlich in die bestehende Zahnsubstanz ein.

Denkbar effizient und einfach Tetric CAD: neuer Composite-Block für effiziente, ästhetische Restaurationen

Die Anwendung ist denkbar einfach, der Verarbeitungsweg äusserst effizient. Denn: Die Restauration lässt sich schnell ausschleifen und polieren. Danach wird sie adhäsiv eingegliedert. Auf diese Weise gelangen Zahnärzte zügig zu einem ästhetischen Resultat. Die neuen Blöcke eignen sich daher besonders für Behandlungen in einer einzigen Sitzung. Tetric CAD ergänzt die Tetric-Familie und vervollständigt das breite Portfolio an CAD/CAM-Blöcken von Ivoclar Vivadent. Dieses deckt nun ein breites Indikationsspektrum ab – von Provisorien aus PMMA-Material bis hin zu dauerhaften Versorgungen aus Keramik, Zirkoniumoxid und Composite. www.ivoclarvivadent.com

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