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2/17 | Juni | CHF 8.– www.dentalinside.ch

Die Zeitschrift für die Dentalbranche.

Alles digital: Der Fachrückblick auf die IDS 2017 Zahntechnik

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Mundhygiene

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Beratung

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Drei Bausteine für

Der sinnvolle und

Die eigene Praxis –

die digitale Strategie

stilvolle Kaugummi

aus Treuhändersicht


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Digital meets Classic

Wie finden modernste digitale Fertigungstechnologien und das virtuose Geigenspiel von David Garrett zusammen? Am 24. und 25. August 2017 zeigt Ivoclar Vivadent, wie. Die Teilnehmer der Veranstaltung Digital meets Classic erwartet ein exklusives Konzert mit dem Stargeiger David Garrett am Open Air Vaduz Classic. Am Tag darauf präsentieren fßhrende Experten digitale Fertigungstechnologien im Rahmen einer Weiterbildungsveranstaltung bei Ivoclar Vivadent in Schaan, Liechtenstein. www.ivoclarvivadent.com/vaduzclassic

Geschätzte Leser Das sind Zahlen, von denen andere Messen nur träumen kÜnnen: ZwÜlf Prozent mehr Besucher registrierte die Internationale Dental-Schau IDS in diesem März in KÜln im Vergleich zur Vorveranstaltung im 2015. Und das war ja schon eine Rekordmesse. Noch interessanter ist diese Zahl: Um nahezu 20 Prozent (!) stieg der Anteil der Fachbesucher aus dem Ausland an. Die machen inzwischen rund 60 Prozent aller Besucher aus und unterstreichen damit natßrlich eindrßcklich den Stellenwert der IDS als weltweite Leitmesse der Dentalbranche.

Siegreiche Software

Woher dieser Erfolg? Einer der wesentlichen Grßnde ist mit Bestimmtheit die Bewegung, die aktuelle Technologien auch in die Zahnheilkunde gebracht haben. Wurde vor zwei Jahrzehnten noch jede Produktretusche als Weltneuheit angepriesen, sind es jetzt aufgrund der Digitalisierung einschneidende Veränderungen, die das Wirtschaftsgefßge ganz grundsätzlich verändern und damit auch in der Dentalbranche alle Akteure auffordern, am Ball zu bleiben und aktuelle Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen. In dem Zusammenhang kann der Fachbericht als Nachschau zur IDS 2017 auf den Seiten 8 bis 11 dieser Ausgabe durchaus interessant sein.

Dentsply Sirona Imaging hat den weltweit bekannten A‘Design Award 2017 in der Kategorie Interface and Interaction Design fĂźr die RĂśntgensoftware Sidexis 4 gewonnen. Mit diesem Preis werden sowohl das Konzept der Software als auch die Umsetzung der Produktidee ausgezeichnet. Beide zeichnen sich durch Qualität und Perfektion in Funktionalität und Design aus. Die Benutzeroberfläche der Sidexis 4 Software ist einfach bedienbar und den tatsächlichen Arbeitsabläufen in Zahnarztpraxen optimal angepasst. Damit ergibt sich ein reibungsloser und effizienter Workflow. www.dentsplysirona.com

Dabei ist die Branche rund um schÜne und gesunde Zähne nicht einfach nur ein Mitläufer. Im Gegenteil! An der ErÜffnung der IDS sprach der deutsche Gesundheitsminister Hermann GrÜhe der Dentalbranche eine Vorreiterrolle in der Gesundheitsversorgung zu: Nirgends haben wir in den letzten Jahren eine solche Erfolgsgeschichte der Prävention erlebt wie in den letzten zwanzig Jahren im Bereich der Mundgesundheit. Wir unterstreichen in allen Gesundheitsbereichen den Gedanken, dass Krankheiten zu vermeiden besser ist, als sie mßhsam zu heilen oder zu lindern, und wir kÜnnen von der Zahnmedizin da viel lernen. Dem ist nichts beizufßgen. Ja gut, vielleicht schon ein wenig Stolz auf die Branche.

Mehr News auf der Homepage: www.dentalinside.ch

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Die Zeitschrift fĂźr die Dentalbranche.

Zum Titelbild: Tablet mit 3M Mobile True Definition Scanner Š Koelnmesse GmbH

Mundhygiene

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Beratung

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Die eigene Praxis – aus Treuhändersicht

(EFT



Der sinnvolle und stilvolle Kaugummi



Drei Bausteine fĂźr die digitale Strategie

(EFT



(EFT

Chefredaktor

Der FachrĂźckblick auf die IDS 2017 Zahntechnik



Herausgeber

Thomas Klerx Alles digital:

(EFT

Peter BĂźchel

3TRICHCODESFĂ Ru$ENTALINSIDEh)33. 

Harald Fessler


inhalt dental inside | ausgabe 2/17

zahnmedizin/zahntechnik Lösungen für Praxis und Labor von morgen 8

zahntechnik Drei Bausteine für die digitale Strategie 14

mundhygiene Der sinnvolle und stilvolle Kaugummi 16

beratung Die eigene Praxis – aus Treuhändersicht 18

Impressum dentalinside Die Zeitschrift für die Dentalbranche | www.dentalinside.ch | Heraus­

Abonnementspreise: Jahresabonnement CHF 32.–; Einzelnummer CHF 8.– inkl. Porto und

geber: Harald Fessler, 9434 Au, harald.fessler@bluewin.ch | Verlag/Aboservice: UTK Media GmbH,

MwSt., 4 Ausgaben pro Jahr | Die Wiedergabe von Artikeln, Bildern und Inseraten, auch aus-

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zugsweise oder in Ausschnitten, ist nur mit Genehmigung der Redaktion erlaubt. Dies gilt

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auch für die Aufnahme in elektronische Datenbanken, Internet und die Vervielfältigungen auf

Harald Fessler, Telefon +41 (0)79 631 50 21, harald.fessler@bluewin.ch, Daniela Mares,

CD-ROM. Für unverlangte Zusendungen und Manuskripte lehnen Redaktion und Verlag jede

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Haftung ab. Soweit in dentalinside ein bestimmtes Medikament oder die Dosierung oder Indi-

strasse 37, CH-9453 Eichberg, buechel@bluewin.ch | Layout/Grafik: Katja Lira, Sandgrueb-

kation eines bestimmten Medikaments erwähnt ist, bitten Autoren, Redakteure und Verlag, vor

strasse 14, CH-9437 Marbach, lira_manser@bluewin.ch | Koordination/Druck: international

Verabreichung des Medikaments die Empfehlung des Herstellers in punkto Dosierung, Indika-

media ­solutions IMS AG, Harald Fessler, Sonnenstr.8, 9434 Au, www.imsag.ch

tion und Kontraindikation genaustens zu prüfen. Copyright © 2012 dentalinside


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inside news / events / people

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beratung Die eigene Praxis – aus Treuhändersicht

zahnmedizin/zahntechnik Lösungen für Praxis und Labor von morgen

Bei der Eröffnung oder Übernahme der eigenen Zahnarztpraxis 8

In der Zahnheilkunde sind die Chancen aktueller Technologien

lohnt sich der Beizug eines branchenkundigen Treuhänders.

weiterbildung

sehr konkret, sehr greifbar, wie die IDS 2017 in Köln gezeigt hat.

Kurse, Veranstalter, Inhalte und Kontakte

zahnmedizin Kombination aus Lichthärtung und Diagnostik

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Materialien mit einem starken Diagnosewerkzeug.

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bezugsquellen Wertvolle Kontakte für Praxis und Labor

D-Light Pro vereint eine Leuchte zur Aushärtung dentaler

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marktplatz

zahntechnik Drei Bausteine für die digitale Strategie

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Hilfreiche Angebote und Dienstleistungen 14

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So einfach und flexibel kann die digitale Fertigung in den

news

Laboralltag integriert werden.

Die «Easy Flex» Interdentalbürste von edel+white

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Dr. Wild präsentiert EMOFLUOR PRO – TWIN CARE

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Carestream Dental erweitert die CS 8100 Systemfamilie

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Verbesserte Formeln für drei Listerine Varianten

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OptraSculpt Next Generation für den Seitenzahnbereich

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mundhygiene Der sinnvolle und stilvolle Kaugummi Was haben stilvolles Auftreten und Dentalmedizin gemeinsam? Da fällt einem vieles ein. Eines sicher nicht: Kaugummi kauen.

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inside

news | events | people

Seit vier Jahrzehnten treu im Dienst

Von links: Robert Grünenfelder, Dr. Laurent Schenck und Gernot Schuller von Ivoclar Vivadent gratulieren dem Wettbewerbssieger Lutz Brinkmann und seiner Frau Judith.

Ivoclar Vivadent hat auf der IDS in Köln die Gewinner des Brennofen-Wettbewerbs «40 Jahre Programat-Technologie» geehrt. Der erste Preis – das Sondermodell Programat P710 SE – geht an Lutz Brinkmann aus Deutschland. Sein P1 von 1976 hält ihm seit Jahrzehnten verlässlich die Treue. Der Zahntechniker hatte von allen Wettbewerbsteilnehmern den ältesten noch funktionsfähigen Programat-Ofen vorzuweisen. Der Ofen-Veteran von Lutz Brinkmann gehört zu den ersten Exemplaren seiner Marke. «Für mich ist Programat ein Synonym für einfache, klare und überschaubare Bedienung», fasst der Erstsieger seine Erfahrungen mit dieser Marke zusammen. Insgesamt hatten sich 563 Zahntechniker aus aller Welt am Wettbewerb beteiligt. 1977 hatte Ivoclar Vivadent den ersten Ofen dieser Marke auf der IDS präsentiert. Heute steht die Marke Programat weltweit für Innovation und Verlässlichkeit. Basierend auf Verkaufszahlen, ist Programat Marktführer bei den keramischen Brennöfen. www.ivoclarvivadent.ch

6. ZERAMEX Kongress – ein voller Erfolg Unter dem Motto: «ZERAMEX – Die Zeit ist reif für Keramik» lud die Dentalpoint AG zum 6. ZERAMEX Kongress am 12. und 13. Mai nach Hamburg ein. Mit über 120 Teilnehmern war der Kongresssaal im 23. Stock des EMPORIO Hamburg bis auf den letzten Platz besetzt. Dank hervorragender Referenten, einem regen fachlichen Austausch und vieler inspirierender Ein- und Ausblicke – nicht zuletzt durch den beeindruckenden 360 Grad Blick des Kongressortes über die Stadt Hamburg – war die Tagung ein voller Erfolg. Von ausgewählten Referaten werden Zusammenfassungen auf der ZERAMEX Website für Interessierte zum Anschauen bereitgestellt. Das Unternehmen bietet 2017 zahlreiche Fortbildungen und Events rund um seine metallfreien Keramikimplantat-Lösungen in Deutschland und der Schweiz an. Alle Termine sind zu finden auf www.zeramex.com

Referenten des 6. ZERAMEX Kongresses (von links): Dr. Jens Tartsch, Dr. Simone Janner, Prof. Dr. Andrea Mombelli, Dr. Elisabeth Jacobi-Gresser, Prof. Dr. Dieter Bosshardt, Dr. Axel Scheffer, ZTM Wolfgang Weisser


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Barbara Schöneberger besucht Oral-B Zahlreiche Aktionen wie Live-Demonstrationen des Oral-B und blend-a-med ­Forschungsinstituts, Vorträge im 15-Minuten-Takt, intensive Gespräche zu den neuesten Technologien für die optimale Mundpflege und ein Blick in die Zahnarztpraxis der Zukunft zogen tausende Fachbesucher an den Oral-B und blend-a-med Stand der IDS 2017. Am IDS-Mittwoch besuchte zudem TV-Star Barbara Schöneberger den Oral-B Stand. Viele zahnmedizinische Experten nutzten die Gelegenheit, ein Selfie mit der Markenbotschafterin von Oral-B zu machen oder sich eine signierte Autogrammkarte zu sichern. Insgesamt war die IDS 2017 für Oral-B und blend-a-med ein voller Erfolg. «Wir haben zahlreiche interessante Gespräche mit unseren Gästen geführt und hilfreiche Rückmeldungen erhalten, die für unsere künftige Arbeit sehr wertvoll sind», resümiert Dr. Jörg Schillings, Leitung Professional Oral Health DACH, Procter & Gamble GmbH. www.pg.com

Prominenter Gast am IDS-Stand von Oral-B: TV-Star und Markenbotschafterin Barbara Schöneberger

GC richtet Blick auf die dentale Zukunft

Henri Lenn, Executive Vice President,

Der japanische Dentalhersteller GC stellte seinen IDS-Auftritt in diesem Jahr unter das Motto «The dental future goes on». Auf einer exklusiven Pressekonferenz stellte GC sein Unternehmenskonzept und die neuesten Produktinnovationen wie den Intraoralscanner GC Aadva IOS 200 und die pressbare Lithium-Disilikat-Keramik GC Initial LiSi Press vor. Dr. Kiyotaka Nakao (President und CEO, GC Corpora­t­ion) und Henri Lenn (Executive Vice President, GC International AG) nahmen die Gäste als Hauptredner mit auf eine Reise durch die GC Corporation und das GC Portfolio. Die Pressekonferenz, das anschliessende Get-Together mit Dr. Kiyotaka Nakao und Henri Lenn, weiteren Board-Mitgliedern und dem Produktmanagement sowie die gut besuchten Live-Demonstrationen und Hands-On-Parts am GC Stand zeigen, dass die Philosophie, die GC zur Grundlage aller Entwicklungen macht, erfolgreich ist. www.gceurope.com

GC International AG

Kurzfilmwettbewerb ausgeschrieben Film ab für eine neue Runde von «Zähne gut – alles gut», dem etwas anderen Kurzfilmwettbewerb der Initiative proDente. Ab sofort können Studenten, Schüler, freie Filmkünstler sowie alle Interessierten ihre Kurzfilme zum Thema «Schöne und gesunde Zähne» einreichen. Der Preis ist mit insgesamt 6000 Euro für die ersten drei Plätze dotiert. «Nach der tollen Resonanz auf unsere erste Aus­schreibung war uns schnell klar, dass wir den Kurzfilmwettbewerb erneut veranstalten würden», so Dirk Kropp, Geschäftsführer von proDente. «Wir wollen vor allem junge Menschen für das Thema sensibilisieren.» Grundsätzlich sind alle Formate erlaubt, auch Handyfilme sind möglich. Dabei sollten die Filme nicht länger als fünf Minuten und nicht älter als fünf Jahre sein. Interessierte können sich bis zum 31. August 2017 bewerben. Mehr Informationen und die Teilnahmebedingungen gibts auf www.kurzfilmwettbewerb.prodente.de

Mit dem Kurzfilmwettbewerb sollen vor allem junge Menschen für das Thema «Schöne und gesunde Zähne» sensibilisiert werden.


Ein Feuerwerk der Innovationen für Praxis und Labor: In der Zahnheilkunde sind die Chancen aktueller Technologien sehr konkret, sehr greifbar, wie die Internationale DentalSchau 2017 in Köln gezeigt hat. So erlebten die Besucher wesentliche Ergänzungen etablierter digitaler Workflows – von bildgebenden Verfahren bis zum 3D-Druck. Daneben warteten die ausstellenden Unternehmen ebenso mit Innovationen für traditionelle Arbeitsweisen in Labor und Praxis auf.

Wie werden die Arbeitswelten in Praxis und Labor morgen aussehen und wie können Zahnarzt und Zahntechniker die heute bereits sichtbaren Chancen jetzt ergreifen? Dies betrifft allen voran die digitalen Verfahren. In der Implantologie haben sie durch eine optimierte Planung bereits massgeblich dazu beigetragen, das Heilungspotenzial des Körpers maximal auszuschöpfen.

Nun gilt die Implantologie seit langem als Paradedisziplin für den Einsatz digitaler Technologien. Wie weit diese in die Breite der Zahnheilkunde vorgedrungen sind, zeigt sich auf einem Gebiet, das so mancher zunächst für ein eher schwieriges Terrain gehalten hatte: die Kieferorthopädie. Mit virtuellen Modellen lassen sich hier nicht nur diagnostische Fragestellungen bearbeiten und ein virtuelles Setup erstellen, sondern auch zunehmend kieferorthopädische Apparaturen planen, wie zum Beispiel festsitzende Apparaturen. Selbst die grösste kieferorthopädische Herausforderung für die

«Generell spielt in allen Bereichen der Zahnheilkunde die Schnelligkeit eine immer grössere Rolle.» digitale Technik rückt zunehmend in den Focus: herausnehmbare Geräte wie Dehnplatten, Aktivatoren etc.

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Lösungen für Praxis und Labor von morgen


zahnmedizin zahntechnik | 9

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Ein in der Kieferorthopädie wie in anderen Disziplinen bereits eingesetztes Fertigungsverfahren stellt der 3D-Druck dar – mit grossem Zukunftspotential. Neben Bohrschablonen dürften verschiedene Schienen, zahntechnische Modelle, individuelle Abformlöffel und Kunststoff-Giessgerüste für den Metallguss die häufigsten Indikationen darstellen. Generell spielt in allen Bereichen der Zahnheilkunde die Schnelligkeit eine immer grössere Rolle. Patienten möchten zum Beispiel eine prothetische Behandlung möglichst in einer einzigen Sitzung oder zumindest am selben Tag abgeschlossen wissen. Digitale Technologien machen dies häufiger als bisher möglich.

Praxis und Labor fahren höheres Tempo Die Steigerung der Geschwindigkeit erfolgt über eine reine Chairside-Therapie oder über eine Beschleunigung der Arbeitsabläufe über die Gesamt-Prozesskette in Praxis und Labor hinweg, von A wie Abformung bis Z wie Zahnersatz. Auf jeder Stufe ergeben sich nun attraktive Optimierungschancen. Das beginnt mit der digitalen Abformung. Eine ganze Reihe neuer Intraoralscanner bereicherten auf der IDS das bestehende Angebot. Manche lassen sich einfach von einem Behandlungszimmer ins nächste mitnehmen, fast so komfortabel und unauffällig wie ein Kugelschreiber in der Kitteltasche. Die Anbindung ans Tablet erleichtert darüber hinaus die Patientenkommunikation. Andere Intraoralscanner sind für hohen Patientenkomfort bewusst klein dimensioniert und schöpfen dennoch die Möglichkeiten einer Sprach- und Bewegungssteuerung aus.

«Auf jeder Stufe ergeben sich nun attraktive Optimierungschancen.» Eine prothetische Restauration kann anschliessend immer häufiger direkt in der Praxis erfolgen. Einen Meilenstein stellt dabei die Herstellung von Brücken aus dem Werkstoff Zirkonoxid dar, womit der Zahnarzt nun über Einzelzahnrestauration hinausgehen kann. Auch ist Zahnersatz, der in der Praxis im DLP-Verfahren («Digital Light

Die IDS 2017 in Köln bestätigte: Neue Technologien bieten der modernen Zahnheilkunde neue Chancen.

Projection») aus Kunststoff gedruckt wird, in greifbare Nähe gerückt. Bei der klassischen Fertigung im zahntechnischen Labor kommt es zu einer enormen Beschleunigung der Prozesse. Gleichzeitig intensiviert sich die Kommunikation, rücken Zahnarzt und Zahntechniker enger zusammen. Die Technik im Labor hilft dabei, zum Beispiel ein neues Dentalmikroskop mit 3D-Modus. Es eignet sich über die Qualitätskontrolle hinaus zum direkten Austausch digitaler Bilder mit der Praxis (Screenshots, Videos, Split-screen-Funktion). Ausserdem sorgt es für eine stets entspannte, ergonomische Körperhaltung. Doch auch die Produktionsschritte selbst kommen auf immer mehr Tempo. Beispielsweise verspricht die Führung der Instrumente auf kurvenförmigen Bahnen bei der Bearbeitung von Glas- und Hybridkeramiken eine grosse Zeitersparnis im Vergleich zum herkömmlichem Fräsen oder Schleifen. Und eine mit Polymer infiltrierte Feinstruktur-Feldspatkeramik bietet jetzt einen inneren Farbverlauf mit sechs feinnuancierten Schichten – zeitsparend und komfortabel zur patientengerechten Ästhetik. Der generelle Trend weist dahin, häufiger monolithische Restaurationen zu fertigen. Interessant erscheinen hier neue oberflächenveredelnde Werkstoffe. Eine transparente Variante sprüht der Zahntechniker dünn auf gesinterte Zirkonoxidrestaurationen auf; das Spray diffundiert während des

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Brennvorgangs in die Oberfläche und geht dort einen intensiven Haftverbund ein – ohne zusätzliche Politur homogen, porenfrei und glatt nach dem ersten Brand.

«Der Trend weist dahin, häufiger monolithische Restaurationen zu fertigen.» Neben Fräsen und Schleifen weiten sich die Möglichkeiten der Drucktechnik deutlich aus. Verschiedenste Schienen, Modelle, Bohrschablonen, indirekte Klebetrays, demnächst temporärer und definitiver Zahnersatz – fast alles lässt sich drucken. Laborseitige Systeme bieten jetzt noch grössere Bauplattformen und bei netzwerkfähigen Modellen eine komfortable Fernwartung. Indessen zieht das Tempo an – um einmal eine Grössenordnung zu bekommen: Sieben Schienen in einer Stunde sind heute ohne weiteres machbar. Innovative Software ermöglicht sogar eine kombinierte additiv/subtraktive Fertigung: Wo es auf höchste Präzision ankommt, fräst die Maschine automatisch nach und schafft insgesamt eine gleichmässig hohe Oberflächengüte. Heute sichtbare Horizonte liegen womöglich in Multi-Material-Druckern. Da


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In praktisch jedem Bereich der Zahnheilkunde eröffnet der technologische Fortschritt Möglichkeiten zur Optimierung.

mischen sich zum Beispiel sechs Kunststoffe zu einem neuen Compound mit definierten Wunscheigenschaften – zum Beispiel mit bestimmten Färbungen oder inneren Farbverläufen für eine auf den Patienten abgestimmte Gestaltung. Als Alternative zur Eigenfertigung steht dem Labor auch die Auslagerung an einen Zentral- bzw. industriellen Anbieter offen. Modelle können innerhalb kurzer Zeit geliefert werden, prompter Service unter Ausnutzung digitaler Technik.

wird er bei der Durchführung der Behandlung berücksichtigen oder, als Allgemeinzahnarzt, gegebenenfalls eine Überweisung zum Spezialisten vornehmen.

«Forward-planning» in der Endodontie

Teilwärmebehandelte Feilen helfen jetzt dabei, selbst stark gekrümmte Kanäle sicher und sauber aufzubereiten. Das steifere Material am Schaft erhöht die taktile Kontrolle bei der Navigation in die Wurzelkanäle, während das Instrument an seiner Spitze eine besonders hohe Flexibilität aufweist. Wird vor der Restauration der Krone ein Wurzelstift eingebracht, so können Varianten aus glasfaserverstärktem Komposit eine Kanalerweiterung verzichtbar machen. Denn ein solcher Stift lässt sich im gesamten Wurzelkanal ausbreiten, passt sich der natürlichen Anatomie an und ermöglicht damit eine substanzschonende Behandlung. Ein Gewinn in der Kombination: Mikroskopie & Diagnostik Weil es in der Endodontie stets auf besonders kleine Strukturen an-

Neue digitale Technik auch in der Endodontie: Nachdem sich Planungs-Tools zunächst in der Implantologie, in jüngster Zeit auch in der Kieferorthopädie etabliert haben, lässt sich nun eine Wurzelkanalbehandlung im Voraus simulieren, ihre Komplexität genauer einschätzen und letztlich Schritt für Schritt planen. Die Basis bilden ein 3D-Röntgenbild und innovative Software. Diese ermöglicht es dem Zahnarzt, den Verlauf der Kanäle auf dem Monitor durch Punkt-Markierungen bis zur Wurzelspitze nachzuziehen. Anschliessend sieht er auf (zum Kanalverlauf orthogonalen) Schnitten, an welchen Stellen zum Beispiel Kalzifikationen vorliegen. Auch kann er virtuell Feilen vortesten. Alle aus der Simulation gewonnenen Informationen

«Auch in der Endodontie hält neue digitale Technik Einzug.»

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kommt, bieten hier auch weiterentwickelte OP-Mikroskope interessante Möglichkeiten. Diese werden mit aktuellen Innovationen sogar verstärkt für andere zahnärztliche Teildisziplinen interessant. So gibt es jetzt die Ergänzung eines Mikroskops mit einem integrierten Fluoreszenz-Modus, was eine intraoperative Karies-Kontrolle während des Substanzabtrags ermöglicht. Das neu gestaltete Interface erlaubt eine Einhand-Steuerung. Die Chancen solcher Systeme erstrecken sich von der Endodontie bis in die konservierende Zahnheilkunde, in die Parodontologie und die Implantologie. Ebenso wachsen an anderer Stelle verschiedene Funktionalitäten zusammen. Kleine Lampen kombinieren eine Leuchte zur Aushärtung dentaler Materialien mit Fluoreszenz-Diagnostik. Sowohl bakterielle Aktivitäten wie kleinste Undichtigkeiten an Füllungsrändern werden sichtbar. Dies wird jedoch auch immer häufiger von vorneherein vermieden, unter anderem dank einem immer geringeren Polymerisationsschrumpf mit aktuellen Werten bis hinunter zu nur 0,85 %. Ein spezielles Problem in der Füllungstherapie stellt sich stets am endständigen Zahn: Die Matrize kann nicht gekeilt werden, und nach ihrer Entfernung müssen disto-zervikale Kompositüberschüsse aufwendig weggeschliffen werden. Die Lösung besteht in


einer komplett manuell in Deutschland gefertigten Matrize, die sich mit einer Handbewegung in vier Sekunden bequem setzen lässt und disto-zervikal automatisch anliegt.

Zielgrösse = Primärstabilität Ist ein Zahn trotz der heutigen Möglichkeiten von Endodontie und konservierender Zahnheilkunde nicht mehr erhaltungswürdig, stellt immer häufiger eine implantologische Behandlung eine Option dar – die jetzt noch etwas interessanter wird: Neue Instrumente mit scharfen Arbeitsenden und dünnem Querschnitt ermöglichen eine gewebeschonende Extraktion und machen dadurch aufwendige Knochenaugmentationen häufiger verzichtbar. Neue Implantatsysteme schicken sich an, durch umfangreiche Fortentwicklungen die Primärstabilität deutlich zu erhöhen. Bestimmte Motoren verfügen jetzt über eine nicht-invasive Stabilitätsmessung, so dass sich der optimale Belastungszeitpunkt eines Implantats sicherer bestimmen lässt.

«Neue Implantatsysteme schicken sich an, die Primärstabilität deutlich zu erhöhen.» Faserverstärkte Komposite sorgen als Suprastruktur-Material für eine «Stossdämpferwirkung» – ein Plus für Langlebigkeit und Bissgefühl. Entsprechende CAD/CAM-Blöcke lassen sich chairside verarbeiten, und dies jetzt sogar ohne separaten Brennvorgang. Bei der Verankerung implantatprothetischer Konstruktionen mit Locatoren (oft «Vollprothesen-Alternative») erlaubt eine hohe Schwenkkapazität nun Divergenzen von bis zu 40 Grad zwischen zwei Implantaten. Und dank einem speziellen Haltemechanismus lässt sich die Prothese unter Verwendung eines hydraulischen Ablöse-Systems beim Recall-Termin besonders einfach lösen. Wird eine konventionelle schleimhautgetragene Ganzkieferprothese gewählt, so geben dem Zahntechniker jetzt Kaltpolymerisate mit vielen werkstofflichen Eigenschaften von Heisspolymerisaten ganz neue Möglichkeiten. Solche rosa Prothesenkunststoffe sind hochschlagfest, liegen gut am Gaumen des Patienten an und lassen sich dennoch im Labor komfortabel verarbeiten.

Schritt zur Praxis und zum Labor von morgen Neue superscharfe Scaler, neue superkleine Miniimplantate, neue Keramiken zur presstechnischen Verarbeitung, neue Einbettmassen – diese Reihe liesse sich ohne weiteres fortsetzen. Die Branche steht mit analogen wie digitalen Innovationen in weiten Bereichen an der Spitze. Dies nutzten Zahnärzte und Zahntechniker beim Messerundgang auf der IDS in Köln zur gedanklichen Gestaltung ihrer Praxis und ihres Labors von morgen, dank des umfassenden Angebots der Aussteller auf einer fundierten Grundlage. Quelle: ids-cologne.de

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Die IDS 2017 in Zahlen An der IDS 2017 beteiligten sich auf einer Bruttoausstellungsfläche von 163 000 m² (2015: 158 200 m²) 2.305 Unternehmen aus 59 Ländern (2015: 2 182 Unternehmen aus 56 Ländern). Darunter befanden sich 624 Aussteller und 20 zusätzlich vertretene Firmen aus Deutschland (2015: 636 Aussteller und 19 zusätzlich vertretene Firmen) sowie 1 617 Aussteller und 44 zusätzlich vertretene Unternehmen aus dem Ausland (2015: 1 480 Aussteller und 44 zusätzlich vertretene Unternehmen). Der Auslandsanteil lag bei 72 Prozent (2015: 70 Prozent). Schätzungen für den letzten Messetag einbezogen, kamen über 155 000 Fachbesucher aus 157 Ländern zur IDS (2015: 138 500 Fachbesucher aus 151 Ländern), davon rund 60 Prozent (2015: 51 Prozent) aus dem Ausland. Die nächste IDS – 38. Internationale Dental-Schau – findet vom 12. bis 16. März 2019 in Köln statt.

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Pünktlich zur IDS stellte das japanische Traditionsunternehmen GC eine weitere intelligente Erweiterung seines Portfolios vor: Die LED-Lichthärtelampe mit dualer Wellenlänge D-Light Pro.

Intelligente

Kombination aus Lichthärtung und Diagnostik

D-Light Pro vereint eine Leuchte zur Aushärtung dentaler Materialien mit einem starken Diagnosewerkzeug zum Erkennen von Plaque, entmineralisiertem Dentin, Fissuren, Mikroundichtigkeiten und alten fluoreszierenden Restaurationen.

Problemlose Polymerisation D-Light Pro deckt Wellenlängen von 400-465nm ab.

GC Austria GmbH SWISS Office Bergstrasse 31c 8890 Flums Telefon 081 734 02 70 Fax 081 734 02 71 info@switzerland.gceurope.com http://switzerland.gceurope.com

Durch die Verwendung einer blauen und einer violetten LED deckt die D-Light Pro Wellenlängen von 400-465nm ab. Somit lassen sich alle handelsüblichen Photoinitiatoren problemlos polymerisieren. Zum Aushärten bietet die kleine Lampe zwei verschiedene Modi an: Der High Power Modus (HP) eignet sich für alle Routinefälle und durch Nutzung beider LEDs für alle Materialien bei einer Leistung von 1400mW/cm². Ein Zyklus dauert 20 Sekunden, nach 10 Sekunden erfolgt ein Ton. Der Low Power Modus (LP) arbeitet mit einer reduzierten Leistung von 700mW/cm², um die Wärme der Lampe zu reduzieren. Dadurch lassen sich zum Beispiel tiefe, pulpennahe Versorgungen aushärten. Auch in diesem Modus lassen sich alle Materialien in einem 20 Sekundenzyklus polymerisieren.

Starkes Diagnosewerkzeug Die besondere Stärke der D-Light Pro ist der Erkennungsmodus (DT). Mit ihm können Plaque, entmineralisiertes Dentin, Fissuren, Mikroundichtigkeiten oder alte fluoreszierende Restaurationen einfach erkannt werden. Plaque zum Beispiel wird unter dem Licht der Lampe rot dargestellt – so lassen sich Risikobereiche leicht visualisieren. Ebenfalls rot zeigt sich entmineralisiertes Dentin. Für die leichtere Unterscheidung von Undichtigkeiten und Verfärbungen zeigen sich erstere sichtbar unter dem violetten Licht. Auch die Reinigung von Fissuren kann mit der D-Light Pro einfach überprüft werden: Nach gründlicher Reinigung zeigen sie keine Fluoreszenz unter violettem Licht. Da viele Composite-Materialien eine Hyperfluoreszenz unter violettem Licht aufweisen, lassen sie sich durch die kleine Lampe leicht erkennen. So können alte Restaurationen oder überschüssiges Material leicht identifiziert und damit Kavitäten problemlos minimalinvasiv vorbereitet und die Zahnhartsubstanz geschont werden.


Effiziente digitale Prozesse im Dentallabor bedürfen perfekt aufeinander abgestimmter Abläufe. Ivoclar Digital begleitet den Zahntechniker mit einem zeitgemässen Produktportfolio entlang der gesamten digitalen Prozesskette. Einfach und flexibel kann die digitale Fertigung in den Laboralltag integriert werden.

Ivoclar Digital:

Übersichtliche Strategie für die digitale Zahntechnik

Ausgefeilte Technologien und hochwertige Materialien treffen auf prothetische Fachkompetenz, zahntechnischen Sachverstand und digitale Kompetenz – dafür steht Ivoclar Digital, die neue Kategoriemarke von Ivoclar Vivadent. Dem Zahntechniker stellen sich die abgestimmten Prozesse einfach und schlüssig dar. Ivoclar Digital vereint das Knowhow der Materialentwicklung und die Kompetenz im Bereich der Fertigungstechnologien unter einem Dach. Die drei aufeinander abgestimmten Bausteine von Ivoclar Digital bilden die Basis für flexible digitale Strategien im Dental­ labor.

1. Scanner/CAD

Ivoclar Vivadent AG Bendererstrasse 2 | FL-9494 Schaan Telefon 00423 235 35 35 Fax 00423 235 33 60 info@ivoclarvivadent.com www.ivoclarvivadent.com

Angeboten werden die Laborscanner von 3Shape (D1000 und D2000) sowie die Geräte der neuen 3Shape-E-Serie. Je nach Bedarf und/oder Laborgrösse kann das passende Gerät gewählt werden. Die Basis-Software «Dental Designer» wurde mit exklusiven Zusatzmodulen (Add-on Solutions) erweitert. Hierzu gehören zum Beispiel das Addon «Digital Press Design Wax Tree» für die Presstechnik oder «Digital Denture» für die digitale Prothesenherstellung.

2. Material Unterschieden wird zwischen Materialien für die festsitzende und abnehmbare Prothetik sowie für prozessunterstützende Materialien. Für die festsitzende Prothetik werden angeboten: Lithium-Disilikat (IPS e.max CAD), Zirkoniumoxid (IPS e.max ZirCAD), Leuzit-Glaskeramik (IPS Empress CAD), hochvernetztes PMMA (Telio CAD), Kobalt-Chrom- sowie Titan-Legierungen (Colado CAD). In der abnehmbaren Prothetik bereichern zum Beispiel die zahnfarbenen SR Vivodent CAD-Scheiben das Angebot. Damit können monolithische Zahnbögen gefräst und mit der Prothesenbasis IvoBase CAD verklebt werden. Die prozessunterstützenden Materialien umfassen fräsbare Kunststoff- und Wachsscheiben (ProArt CAD). Zudem bietet Ivoclar Digital mit der neuen Viteo-Titanbasis erstmals eine eigens für Keramik entwickelte Titanklebebasis an.

3. Equipment/CAM

Insgesamt werden vier neue Fräsmaschinen (PrograMill-Serie) angeboten. Entsprechend der Laborgrösse erhalten Zahntechniker einen einfachen Zugang zur


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zum Beispiel mehrere Fertigungsaufträge mit verschiedenen Materialien abgearbeitet werden. Mit der PrograMill One wird die weltweit kleinste 5-Achs-Blockfräsmaschine für kleinere Labore oder Praxislabore angeboten.

Fazit Mit Ivoclar Digital profitieren Dentallabore von zeitgemässen digitalen Prozessen mit abgestimmten Software-Funktionalitäten und -Schnittstellen. Die drei Bausteine Scanner/CAD, Material, Equipment/ CAM begleiten den Zahntechniker entlang der gesamten prothetischen Prozesskette. Einfach, schlank und übersichtlich – die Komplexität der Digitalisierung fügt sich mit Ivoclar Digital zu dem schlüssigen Gesamtbild.

Die drei Bausteine Scanner/CAD, Material, Equipment/CAM von Ivoclar Digital begleiten den Zahntechniker entlang der gesamten prothetischen Prozesskette.

industriellen Fertigungsqualität und zu effizienten Abläufen. Die PrograMill PM7 hat eine hohe Dynamik und bietet mit einer Spindelleistung von 970 Watt solide Ergebnisse. Automatisierte 8-fach-Material- und

20-fach-Werkzeugwechsler erlauben eine eigenständige Fertigung. Leistungsfähige 5-Achser sind auch die PrograMill PM3 und PM5. Über den integrierten 8-fachen Materialwechsler (PrograMill PM5) können

Leistungsstarke LED für jeden Einsatz Mit Bluephase Style 20i lanciert Ivoclar Vivadent ein neues Polymerisationsgerät.

Bluephase Style 20i ist ein kabelloses Hochleistungs-Polymerisationsgerät, das maximale Leistung mit extrem kurzen Belichtungszeiten vereint. Dank integrierter Polywave-Technologie der aktuellen dritten LED-Generation ist das neue Hochleistungs-Lichtgerät zur schnellen und un­­eingeschränkten Polymerisation aller lichthärtenden Dentalmaterialien im Wellenlängenbereich von 385 bis 515 nm einsetzbar. Die hohe Lichtintensität von bis zu 2000 mW/cm2 im Turbo-Programm eignet sich insbesondere für die Polymerisation indirekter Restaurationen. Sie unterstützt mit sehr kurzen Belichtungszeiten ab 5 Sekunden ein wirtschaftliches Arbeiten im Praxisalltag.

Prädestiniert für indirekte Restaurationen Abhängig von Materialstärke, Farbe und Opazität einer indirekten Versorgung wird die Lichtmenge, die auf das Befestigungscomposite trifft, mitunter stark reduziert. Daher ist speziell bei dieser Indikation die sehr hohe Lichtintensität von Bluephase Style 20i von entscheidendem Vorteil. So gelangt auch bei einer hochwertigen vollkeramischen Restauration, zum Beispiel aus IPS e.max oder IPS Empress, genügend Energie durch die Krone oder das Inlay – für eine ausreichende und zuverlässige Aushärtung des licht- oder dualhärtenden Composites. Das Polymerisationsgerät verfügt über vier einstellbare Belichtungszeiten sowie die zwei auswählbaren Belichtungsprogramme High Power (1’200 mW/cm2) und Turbo (2’000 mW/ cm2) – je nach Indikation. Die gewünschten Einstellungen lassen sich mit nur einer Hand vornehmen.

Bluephase Style 20i: jetzt in den vier Farben Grau, Blau, Pink und Grün sowie mit erhöhter Lichtintensität erhältlich

Jetzt auch in grün und mit mehr Leistung Zeitgleich zur Einführung von Bluephase Style 20i wird die Lichtintensität aller existierenden Bluephase Style-Lichtgeräte von 1’100 mW/cm2 auf 1’200 mW/cm2 erhöht. Zudem werden die erhältlichen Farbvarianten Grau, Blau und Pink um eine grüne Version erweitert.


Was haben stilvolles Auftreten und Dentalmedizin gemeinsam? Da fällt einem vieles ein. Eines sicher nicht: Kaugummikauen.

Zähneputzen ist es nicht. Aber! Vielleicht möchten Sie einen Kaugummi kauen, wenn Sie das lesen. Tun Sie es ruhig. Warum, erfahren Sie am Schluss. Hm, Kaugummi kauen? Wirklich? Muss das sein? Zumindest der König der Benimmund Verhaltensregeln würde sich im Grab umdrehen. Adolph Freiherr Knigge (17511796): Wie unanständig – und geradezu obszön: Leute, die kauend, gar mit offenem Mund, sich in der Öffentlichkeit zeigen.

Curaden AG Postfach 1063 6011 Kriens | Schweiz Telefon 041 319 45 50 Fax 041 319 45 90 info@curaden.ch www.curaprox.com

Tatsächlich, elegant ist Kaugummikauen nicht. Wer sich die Musse nimmt, Leute dabei zu beobachten, wird den Stilratgebern recht geben. Schön, gar sinnlich und anmutig? Nein. Noch vor zwanzig, dreissig Jahren war Kaugummi deswegen verpönt, etwas für Kinder und Jugendliche. Nichts für Erwachsene. Denn die sind, eben, erwachsen. Auch Dentalmediziner waren gegen Kaugummis, freilich aus anderen Gründen, und

Wenn der Whitening-Kaugummi von Curaprox kommt, darf man einiges erwarten: Hier ist er, der «Black Is White» mit Aktivkohle, Hydroxylapatit, Glucose-Oxidase, Xylitol und kräftig Lifestyle.


mundhygiene | 17

Neu: «Black Is White»-Whitening-Kaugummi, Packung mit 12 Stück zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 4.90 CHF.

schliesslich reagierten Vernunft und Industrie: Die ersten zuckerfreien Kaugummis kamen auf den Markt, und heute muss, wer gezuckerten will, gut suchen, bis er welchen findet. Immerhin Fortschritt, dank diesem Einsatz. Kaugummi schadet nicht. Doch nützt er auch?

pH-Wert, Abrasionen Hören wir, was Dentalmediziner sagen. Zunächst: Kaugummi ist keine Zahnbürste. Und dann: Er hilft dennoch. Paradebeispiel Mittagessen: Anstatt sofort die Zähne zu putzen, lässt Kaugummikauen den Speichel fliessen, verstärkt dadurch enzymatische Prozesse, lässt den pH-Wert wieder ansteigen, schützt so vor Karies. Und verhindert gleichzeitig Abrasionen: Putzt man nämlich zu früh nach säurehaltigem Essen und Trinken, hat der Zahnschmelz keine Freude, im Gegenteil. Das ist ja genau der Grund, weshalb Dentalmediziner raten, nach dem Essen eine Stunde zu warten. Ein Kaugummi kann diese Wartezeit wesentlich verkürzen. Und wer sowieso auf das Zähneputzen am Mittag verzichtet, hat mit einem Kaugummi etwas, das ein wenig hilft. Aber welcher Kaugummi? Zuckerfrei, so weit waren wir schon. Süss soll er trotzdem sein, und so sind statt Zucker Ersatzstoffe zu finden: Aspartam zum Beispiel. Einige jedoch enthalten einen Zucker, der sogar gegen Karies wirkt: Birkenzucker, Xylitol. Gewonnen aus der Birke, auch Mais enthält diesen Wunderzucker. Gemäss Studienlage ist er tatsächlich gegen Karies wirksam.

Whitening und die Mittagsfrage Immer mehr Kaugummis bewirken einen Whitening-Effekt: Die Zähne hellen sich auf, Verfärbungen und Flecken verschwinden. Das Problem: Marmorpulver und ähnlich abrasive Stoffe. Da stellt sich die Mittagsfrage: Macht es Sinn, mit Marmorpulver an die Zähne zu gehen – zumal der Zahnschmelz ja bereits säurebedingt aufgeweicht ist?

Jetzt muss es ja kommen: Der Schweizer Mundgesundheitsprofi Curaprox hat einen anderen Stoff im Kaugummi, um einen Whitening-Effekt zu erzielen – und dentalmedizinisch sinnvoll zu bleiben: Aktivkohle. Die ist sanft, kratzt nicht, schmirgelt nicht. Alles, was sie tut: Verfärbungspartikel in sich aufnehmen. Und ganz nebenbei lässt sie den Kaugummi schön schwarz aussehen. Damit sind wir bei der Stilfrage: Auch wenn er dermassen stilvoll daherkommt wie dieser «Black Is White»-Kaugummi von Curaprox – darf man in der Öffentlichkeit Kaugummi kauen? Ja, man darf. Die Stilratgeber haben sich des Kaugummis angenommen, er ist zu stark verbreitet, als dass er ignoriert werden könnte. Also: Gezielt einsetzen, nach dem Essen, vor einem Termin, vor einem Rendez-Vous, nicht während. Auch nicht bei einem Vortrag oder einem beruflichen Gespräch. Den Mund schliessen beim Kauen. Keine Schmatz- und Kaugeräusche. Danach in einem Papierchen entsorgen. Hemmungen muss man keine mehr haben: Heute gehört es zum guten Ton, nach dem Essen, auch nach Kaffee- oder Rauchpause, einen Kaugummi zu kauen. Und? Haben Sie zum Lesen Kaugummi gekaut? Es gibt Studien, die darauf hinweisen, dass Kaugummikauen die Aufmerksamkeit erhöht, insbesondere bei Aufgaben, bei denen man über längere Zeit konzentriert sein muss. Danke fürs Lesen – und Kauen. Quellen Zu Xylitol und Karies zum Beispiel: Cocco F, Carta G, Cagetti MG, Strohmenger L, Lingström P, Campus G: The caries preventive effect of 1-year use of low-dose xylitol chewing gum. A randomized placebo-controlled clinical trial in high-caries-risk adults, Clin Oral Investig. 2017, doi: 10.1007/ s00784-017-2075-5; zu Konzentration und Kaugummikauen: Morgan K, Johnson AJ, Miles C: Chewing gum moderates the vigilance decrement, 2013, British Journal of Psychology, doi: 10.1111/ bjop.12025

Curaprox und Kaugummi Neu lässt der Schweizer Mundgesundheitsprofi Kaugummi kauen, gepflegt und stilvoll. Der «Black Is White»-Kaugummi passt zur Zahnpasta und der Design-Schallzahnbürste desselben Sortiments. Und das hat der Stil-Kaugummi zu bieten: n Aktivkohle

nimmt Verfärbungspartikel in sich auf und entfernt sie auf diese Weise, ohne zu schmirgeln. n Hydroxylapatit remineralisiert angegriffenen Zahnschmelz und füllt sogar eine beginnende Karies wieder auf, schliesst freiliegende Dentinkanäle. Zahnschmelz besteht zu 95% aus Hydroxylapatit. n Das Enzym Glucose-Oxidase wirkt gegen Keime. Gleichzeitig aktiviert es das Lactoperoxidase-System des Speichels, das ebenfalls antibakteriell wirkt, dazu antiviral und antimykotisch. n Xylitol: Normaler Zucker wird von Bakterien zu sauren Produkten ver­ arbeitet, die den Zahnschmelz entmi­ neralisieren. Xylitol, aus Birken extra­ hiert, auch aus Mais, ist für diese Bakterien hingegen uninteressant, es wirkt sogar antibakteriell. n Lifestyle: Der «Black Is White»-Kaugummi ist für Trendsetter, Design-Fans und Gesundheitsbewusste.


Der Schritt in die Selbständigkeit und damit die Eröffnung oder Übernahme einer eigenen Zahnarztpraxis gilt nach wie vor als einer der wichtigsten Meilensteine in der beruflichen Laufbahn eines Zahnarztes. Er wird dadurch vom Arbeitnehmer zum Unternehmer. Damit verbunden sind eine grössere Verantwortung und mehr Risiko, aber auch mehr Chancen und Unabhängigkeit. Es lohnt sich!

Die eigene Praxis – Erfahrungen des branchenkundigen Treuhänders

Jede Gründung eines Unternehmens ist mit finanziellen Risiken verbunden. Die Frage, ob die Übernahme eines bestehenden Unternehmens günstiger als eine Neugründung ist, kann nicht allgemeingültig beantwortet werden. Entscheidend bei der Praxiseröffnung ist die richtige Einschätzung des Marktes (gegenwärtiges und zukünftiges Patienten-Potential, Mitbewerber etc.).

Investitionen Bei der Neueröffnung einer Zahnarztpraxis fallen in der Regel die gesamten Kosten für Praxisbau und Zahnarzteinrichtung gleich

B+A Treuhand AG Zugerstrasse 51 6330 Cham Telefon 041 784 10 10 Fax 041 784 10 29 contact@ba-treuhand.ch www.ba-treuhand.ch

zu Beginn der Praxistätigkeit an (eventuell zeitlich gestaffelte Einrichtung des zweiten/ dritten Zimmers). Da in der Regel kein Patientenstamm erworben wird, entfällt eine Zahlung für den Goodwill. Bei einer Praxisübernahme fällt zunächst der Kaufpreis der bestehenden Praxis an. Man trifft oft renovationsbedürftige Räumlichkeiten und alte Einrichtungen an, die entsprechend günstig erworben werden können. Dafür wird für den bestehenden Patientenstamm ein Goodwill in der Höhe von einem bis drei Monatsumsätzen (zahnärztliche Leistungen) verlangt. Weitere Vorteile

Es lohnt sich, die rechtlichen Aspekte bei der Eröffnung oder Übernahme der eigenen Zahnarztpraxis durch einen spezialisierten Anwalt/Treuhänder prüfen zu lassen.

Bild: © Rainer Sturm/pixelio.de


beratung | 19

einer Praxisübernahme gegenüber der Neueröffnung sind nebst der Übernahme des bestehenden Patientenstammes eine kürzere Planungszeit, ein eingespieltes Team und die bestehende Organisation und Arbeitsabläufe. In tendenziell gut versorgten Gebieten und Standorten, wo der Markt nicht klar abschätzbar ist, ist einer Praxisübernahme der Vorzug zu geben. Der Vorteil eines bestehenden Patientenstammes verringert das Risiko einer langen Anlaufzeit. In unterversorgten Gebieten, wo der Bedarf nach einer zusätzlichen Zahnarztpraxis klar gegeben ist, ist der Vorteil eines bestehenden Patientenstammes weniger wichtig und der Goodwill wird entsprechend tiefer bewertet.

Weitere wichtige Aspekte Mit der Übernahme einer Praxis wird in der Regel auch das bestehende Personal (zwingend nach Art. 333 OR), sowie die bestehen-

«Entscheidend bei der Praxiseröffnung ist die richtige Einschätzung des Marktes.» de Praxisorganisation und die eingespielten Arbeitsabläufe übernommen. Mit dem Kauf der Praxis geht das Eigentum des gesamten Inventars der Zahnarztpraxis an den Erwerber über. Damit es nach der Vertragsunterzeichnung nicht zu Missverständnissen kommt, sollte dem Kaufvertrag eine separate Inventarliste angehängt sein. Dies kann durch die Beilage der Praxisschätzung im Anhang erfolgen. Die Übernahme der Praxis wird den Patienten meist mit einem gemeinsamen Schreiben des Käufers und des Verkäufers kundgetan. Vertraglich wird auch geregelt, dass der Verkäufer seine Zustimmung zur Übergabe der Praxis-Telefonnummer, der Webseite oder auch von Praxislogos an den Erwerber gibt. Praxisübernahmen verlaufen erfahrungsgemäss harmonischer, wenn der Verkäufer sich per Übergabedatum aus dem Betrieb zurückzieht und allenfalls für eine kurze Zeit noch auf Abruf zur Verfügung steht. Übergabeszenarien mit noch jahrelanger Zusammenarbeit sind häufig konfliktbeladen, denn Arbeits- und Führungsstil von zwei Zahnärzten sind selten kompatibel.

Die B+A Treuhand AG leistet kompetente Unterstützung bei der Eröffnung oder Übernahme der eigenen Zahnarztpraxis. Bild: Die B+A Geschäftsleitung mit (von links:) Martin Bürgisser, Stefan Aregger, Franz Aregger und Gilbert Greif.

Ablauf Kaufprozess Die Kaufabwicklung einer bestehenden Praxis verläuft meist in folgenden Schritten: Zahnarzt A interessiert sich für die Praxis B. Zur Beurteilung der Werthaltigkeit werden folgende Unterlagen einverlangt: n aktuelle Praxisschätzung nach SSO-Normen n Kopie aktueller Mietvertrag n Aufstellung mit Angaben zum Personal (Funktion/Pensum/Salär) n Pläne Räumlichkeiten n Umsatzstatistiken letzte 3 bis 5 Jahre (wer macht welchen Umsatz) n Eventuell letzte 3 bis 5 Jahresabschlüsse n Vorstellung Verkaufspreis Zahnarzt A überprüft diese Unterlagen mit seinem branchenkundigen Treuhänder und erhält so Hinweise auf allfällige heikle Punkte, die auf dem Verhandlungswege reduziert/ eliminiert werden sollen. Sobald die Finanzierung und der neue Mietvertrag unter Dach und Fach sind, kann auch der Kaufvertrag über den Praxiskauf unterzeichnet werden. Der Übergang von Nutzen und Gefahr stellt den Startpunkt der Praxistätigkeit des Erwerbers dar. Es ist wichtig sicherzustellen, dass der Übergeber nach der Übergabe der Praxis nicht wieder als Zahnarzt im Ort/in der Region zu arbeiten beginnt. Andernfalls kann der Wert der Patientenkartei erheblich an Wert einbüssen. Dies wird durch sogenannte «Konkurrenzklauseln» im Vertrag erreicht. Immer öfters werden auch Zahnarztpraxen

zu zweit gegründet oder übernommen. Hier ist es von Vorteil, sobald wie möglich mit der Erarbeitung der Eckpfeiler eines Partnerschaftsvertrages zu beginnen. Dabei sind unter anderem die Kostenaufteilung sowie

«Der Vorteil eines bestehenden Patientenstammes verringert das Risiko einer langen Anlaufzeit.» Austritts-/Auflösungsklauseln sehr wichtig. Durch den Partnerschaftsvertrag können einige wichtige Grundlagen für die Zusammenarbeit und die Praxisgemeinschaft gelegt werden. Es lohnt sich, die rechtlichen Aspekte durch einen spezialisierten Anwalt/Treuhänder prüfen zu lassen. Diese Ausführungen basieren auf unseren langjährigen Erfahrungen bei einer grossen Zahl von Startup-Betreuungen von Zahn­ ärzten in der Schweiz. Autor: Stefan Aregger, B+A Treuhand AG


weiterbildung kurse | anmeldung | information

Kursbezeichnung

Kursdatum

Veranstalter Kursinhalt Veranstaltungsort

Information Anmeldung

«Die Hauptfehler in der Implantatplanung»

24.8.2017

Fortbildung Rosenberg Zürich

Misserfolge vermeiden durch richtige Planung und Risikoevaluation

Telefon 055 415 30 58 www.fbrb.ch

Mit Coaching-Fragen führen und begleiten

29.8.2017

Dietikon ZH

Coachingseminar für DentalassistentInnen/PraxisassistentInnen mit Führungsfunktion

Telefon 041 319 45 88 www.mydentalacademy.ch

Prophylaxe Master Class

31.8.2017

Curaden Academy Dietikon ZH

Optimierte Prophylaxemassnahmen mit modernen Hilfsmitteln

Telefon 041 319 45 88 www.mydentalacademy.ch

i3D – Die individuelle 3D-Schichttechnik für direkte Composites

2.9.2017

Ivoclar Vivadent ICDE Schaan

Der vorliegende praktische Arbeitskurs macht Sie mit einer neuartigen Vorgehensweise vertraut.

Telefon 00423 235 33 06 www.ivoclarvivadent.com

Professionelles Telefontraining

5.9.2017

Curaden Academy Dietikon ZH

Professionell telefonieren – auch in schwierigen Situationen

Telefon 041 319 45 88 www.mydentalacademy.ch

Digitale Welt für Zahntechniker

7.9.2017 13.9.2017

Curaden Academy 7.9. in Dietikon ZH 13.9. in Basel

Mit dem offenen inLab System von Dentsply Sirona (Fachvortrag)

Telefon 041 319 45 88 www.mydentalacademy.ch

7. Lipperswiler IntensivWochenkurs

10.–16.9.2017

Fortbildung Zürichsee Lipperswil

In dieser Intensiv-Woche stehen die Reparation, Regeneration und Restauration im Zentrum.

Telefon 044 727 40 18 www.zfz.ch

Hilfe! Wenn die Praxis zum Emergency Room wird

12.9.2017

Curaden Academy Dietikon ZH

Notfallmanagement in der Zahnarztpraxis Telefon 041 319 45 88 www.mydentalacademy.ch

PLAYSAFE

12.9.2017

Curaden Academy Zug

Sportlicher Schutz für sportliche Zähne

Telefon 041 319 45 88 www.mydentalacademy.ch


weiterbildung | 21

Kursbezeichnung

Kursdatum

Veranstalter Kursinhalt Veranstaltungsort

Information Anmeldung

Aufgepasst: Arbeitsrecht!

14.9.2017

Fortbildung Rosenberg Zürich

Arbeitsrechtliche Fragen und Probleme in der Zahnarztpraxis

Telefon 055 415 30 50 www.fbrb.ch

«Die professionelle Haltung & Erscheinung»

15.9.2017

Fortbildung Rosenberg Zürich

Die persönliche Haltung und Erscheinung Ihrer Mitarbeiterinnen beeinflusst entscheidend das Image Ihrer Zahnarztpraxis.

Telefon 055 415 30 58 www.fbrb.ch

«Raffinierte Kompositkorrekturen»

15.9.2017

Fortbildung Rosenberg Zürich

Minimalinvasive Behandlungsmethoden mit grossem ästhetischen Effekt

Telefon 055 415 30 58 www.fbrb.ch

Anästhesieren ohne taube Lippen und Wangen

19.9.2017

Fortbildung Zürichsee Zürich

Neben herkömmlichen auch neue computerunterstützte Anästhesietechniken erlernen und anwenden

Telefon 044 727 40 18 www.zfz.ch

«Erfolgsfaktoren der Zahnarztpraxis»

22.9.2017

Fortbildung Rosenberg Zürich

Wie Patienten heutzutage ticken. Wiederholung auf Grund der grossen Nachfrage!

Telefon 055 415 30 50 www.fbrb.ch

Refresher «Die Notfallsituation»

22.9.2017

Fortbildung Zürichsee, Zürich

Wie vermeide ich eine Notfallsituation in der Zahnarztpraxis?

Telefon 055 415 30 58 www.fbrb.ch

Perfekte Hygiene – Ihre Visitenkarte!

27.9.2017

Curaden Academy Dietikon ZH

Erlernen Sie in einem praktischen Workshop alle relevanten Schritte zur perfekten Praxishygiene.

Telefon 041 319 45 88 www.mydentalacademy.ch

Silensor-sl

27.9.2017

Curaden Academy Zug

Arbeitsworkshop zur Herstellung von individuell gefertigtem Schnarchschutz

Telefon 041 319 45 88 www.mydentalacademy.ch

«KofferdamSeminar» praktischer Workshop

28.9.2017

Fortbildung Rosenberg Zürich

Sie lernen die Möglichkeiten von Kofferdam kennen und üben diverse Situationen am Modell.

Telefon 055 415 30 58 www.fbrb.ch

Vollkeramische Frontzahnkrone und – Veneer sowie monolithische Seitenzahnkrone

12.–13.10.2017

Ivoclar Vivadent ICDE Schaan

Unter anderem: Anwendung der neuen IPS e.max Ceram Power Dentin-/ Incisal-Massen

Telefon 00423 235 33 06 www.ivoclarvivadent.com

Die Kunst der richtigen Befestigung

19.10.2017

Ivoclar Vivadent ICDE Schaan

Die Kursteilnehmenden lernen unterschiedliche Restaurationsmaterialien in Bezug auf ihre Befestigung kennen.

Telefon 00423 235 33 06 www.ivoclarvivadent.com

The Wand Plus/ Wand STA Anwender-Treffen

7.11.2017

Fortbildung Zürichsee Zürich

Unter anderem: Tipps und Tricks zu den Anästhesietechniken und LiveDemonstration am Modell

Telefon 044 727 40 18 www.zfz.ch

IPS e.max CAD Abutment Solutions

7.12.2017

Ivoclar Vivadent ICDE Schaan

CAD/CAM-gefertigte, implantatg-etragene Hybridversorgungen aus IPS e.max CAD Abutment Solutions herstellen

Telefon 00423 235 33 06 www.ivoclarvivadent.com

Prothetik von A bis Z

auf Anfrage

Bosshart Dentale Technologie Einsiedeln

Für Kliniker und Techniker indi­viduelle Kurse mit neusten Materialien; für maximal zwei Personen

Telefon 055 412 74 04 bossdent@hotmail.com

Vom «Stahl» zum Modellguss

nach Vereinbarung

Casting Dental Labor AG Zürich

Ästhetik und Funktion in der Modellgusstechnik; 2- bis 4-wöchiger Intensivkurs

Telefon 079 401 70 70


bezugsquellen praxis | labor praxis Abformmaterialien Candulor AG Pünten 4 CH-8602 Wangen ZH Telefon 044 805 90 00 info@candulor.ch | www.candulor.ch

Coltène/Whaledent AG Feldwiesenstr. 20 CH-9450 Altstätten Telefon +41 (0)71 757 53 64 Fax: +41 (0)71 757 53 10 sales.ch@coltene.com www.coltene.com

Geräte

Curaden dentaldepot AG Riedstrasse 12 8953 Dietikon Telefon: 0800 55 06 10 www.curaden.ch

Zelglistrasse 17 | CH-8620 Wetzikon Telefon +41(0)43 497 04 00 Fax +41(0)43 497 04 01 info@sinamatt.ch

Mikrona Technologie AG Wigartestr. 8 | CH-8957 Spreitenbach Tel. +41 (0)56 418 45 45 Fax +41 (0)56 418 45 00 swiss@mikrona.com www.mikrona.com Hart- und Weichgeweberegeneration

DENTSPLY IH SA Rue Galilée 6, CEI 3, Y-Parc CH-1400 Yverdon-les-Bains Telefon +41 (0)21 620 02 30 Fax +41 (0)800 845 845 info.che@dentsply.com www.dentsplyimplants.com Digitalisierung in der Zahnarztpraxis

A3 Dental AG Mühlebachhof 1 CH -8852 Altendorf Telefon +41 (0)55 442 08 16 Fax +41 (0)55 442 08 16 info@a3dental.ch | www.a3dental.ch Endo

Reparaturen und Neuverkauf

Maillefer Instruments CH-1338 Ballaigues Suisse www.maillefer.ch Instrumentarium Rodent AG Dorfstrasse 60 CH-9462 Montlingen Switzerland Tel. +41 (0)71 763 90 60 Fax +41 (0)71 763 90 68 dental@rodent.ch | www.rodent.ch Laser

CAD / CAM Smilemed GmbH Thomas Koller Wiesenweg 22 | 5627 Besenbüren Telefon und Fax 056 666 29 25 Mobil 079 506 29 24 info@smilemed.ch | www.smilemed.ch

Instrumente

Karr Dental AG Verenastrasse 4b | 8832 Wollerau Telefon 044 727 40 00 Fax 044 727 40 10 www.karrdental.ch Hightech Geräte

Orcos Medical AG Untere Heslibachstrasse 41a CH-8700 Küsnacht Tel.: +41 (0) 44 400 92 92 Fax.: +41 (0) 44 400 92 91 info@orcos.ch | www.orcos.ch Hygienepass

Orcos Medical AG Untere Heslibachstr. 41a CH-8700 Küsnacht Tel.: +41 (0) 44 400 92 92 Fax.: +41 (0) 44 400 92 91 info@orcos.ch | www.orcos.ch Kommunikation

Sprech-Kommunikationssysteme Dorfstr. 53, 8542 Wiesendangen Tel. +41 52 320 6003 Fax +41 52 320 6001 kontakt@zifa.ch | www.zifa.ch

Folger GmbH Konstanzerstr. 24 | 8280 Kreuzlingen Telefon 071 672 58 68 Fax: 071 672 58 70 info@folger-gmbH.ch www.folger-gmbh.ch

Hoewa GmbH

Dental - Instrumente Postfach 161 CH-9404 Rorschacherberg Tel. 071 890 00 40 Fax 071 890 00 41 info@hoewa.ch | www.hoewa.ch

Zelglistrasse 17 | CH-8620 Wetzikon Telefon +41(0)43 497 04 00 Fax +41(0)43 497 04 01 info@sinamatt.ch Restauration

Saremco Dental AG Gewerbestr. 4 | CH-9445 Rebstein Tel. +41 71 775 80 90 Fax +41 71 775 80 99 www.saremco.ch

Portable und mobile Geräte

BPR Swiss GmbH Weststrasse 16 CH-3672 Oberdiessbach Tel. +41 31 506 06 06 info@bpr-swiss.com www.bpr-swiss.com

esthetic concept Cäcilienstrasse 8 | 8032 Zürich Tel. +41 (0) 43 243 71 88 Fax +41 (0) 43 243 71 89 esthetic.concept@freesurf.ch www.esthetic-concept.ch Stellenvermittlung/Praxisvermittlung

Praxiseinrichtung ProDentis GmbH Blüemliweg 32 | 8840 Einsiedeln Telefon 055 412 83 09 Telefax 055 412 83 50 info@prodentis.ch | www.prodentis.ch ENOS GmbH Bahnhofstr. 2 CH-9430 St.Margrethen Fon: +41 71 747 03 10 Fax: +41 71 747 03 11 info@enosswiss.com www.enosswiss.com

VDW GmbH Bayerwaldstrasse 15 D-81737 München Telefon: +49 89 627 34 0 Mobil: 079 826 27 12 info@vdw-dental.com www.vdw-dental.com Entsorgung

Spiromed AG Medizinische Entsorgung Gewerbezone Maloya Postfach | 4460 Gelterkinden Telefon 061 985 88 88 Telefax 061 985 88 85

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ARTIV Innenarchitektur AG Freiburgerstrasse 4 CH-3150 Schwarzenburg Telefon 031 731 25 15 Fax 031 731 22 96 info@artiv.ch | www.artiv.ch

Implantate

DENTSPLY IH SA Rue Galilée 6, CEI 3, Y-Parc CH-1400 Yverdon-les-Bains Telefon +41 (0)21 620 02 30 Fax +41 (0)800 845 845 info.che@dentsply.com www.dentsplyimplants.com

BIOMET 3i Schweiz GmbH Zimmer Dental GmbH Grüzefeldstr. 41 | 8404 Winterthur Telefon 0800 24 66 38 Fax 0800 24 66 39 www.biomet3i.com ZB.bestellung@zimmerbiomet.com Nobel Biocare AG Postfach, 8058 Zürich Telefon 043 211 32 50 Fax 043 211 32 60 info@nobelbiocare.ch www.nobelbiocare.com

Curaden dentaldepot AG Riedstrasse 12 8953 Dietikon Telefon: 0800 55 06 10 www.curaden.ch

DENTALIS Bleichmattstrasse 78 | 4600 Olten Telefon 062 212 45 00 info@dentalis.ch | www.dentalis.ch Sterilisationskontrolle Hauptstrasse 76 CH-3285 Galmiz Telefon 026 672 90 80 Fax 026 672 90 99 info@nbbbiotech.ch www.nbbbiotech.com Verbrauchsmaterial

Häsler & Partner AG

Innenarchitekten

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Curaden dentaldepot AG Riedstrasse 12 8953 Dietikon Telefon: 0800 55 06 10 www.curaden.ch


bezugsquellen | 23

Verbrauchsmaterial

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Dürr Dental Höpfingheimerstrasse 17 D-74321 Bietigheim-Bissingen Telefon +49 7142 705 340 info@duerr.de | www.duerr.de UNIDENT SA Rue François-Perréard 4 Case postale 142 CH-1225 Chêne-Bourg Tel. +41 22 839 79 00 Fax +41 22 839 79 10 www.unident.ch | info@unident.ch

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marktplatz/news Neu: Die «Easy Flex» Interdentalbürste von edel+white Die Schweizer Dentalmarke edel+white bereichert zu ihrem zehnjährigen Jubiläum den Markt der Interdentalbürsten mit einer neuartigen Entwicklung: Die «Easy Flex» Bürste erinnert an die Form einer Orangenschale und erreicht Zahnzwischenräume im gesamten Mundraum. «Das menschliche Gebiss ist gebogen. Deshalb fällt einem der Zugang zu den hinteren Zähnen mit Putzinstrumenten schwer. Hier setzten wir an, denn wir haben uns die Zahnrundumpflege auf die Fahne geschrieben», erklärt Thomas Flatt, Chef der Dentalmarke edel+white. Das im Winkel flexibel anpassbare Bürstchen bringt selbst ein Anfänger mühelos in die Zahnzwischenräume und besonders treffsicher zu den häufig vernachlässigten Backenzähnen. Die Interdentalbürste ist in sechs (ISO-genormten) Grössen erhältlich. www.edel-white.com

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Carestream Dental erweitert die CS 8100 Systemfamilie Auf der diesjährigen IDS komplementierte Carestream Dental die Produktfamilie CS 8100. Erst 2012 wurde mit dem ersten CS 8100 System begonnen, doch schon im Herbst 2016 war der Verkauf von über 10 000 Geräten erreicht. Das innovative CS 8100SC 3D System (Bild) vereint nun die Vorteile des erfolgreichsten 3D Systems mit einer Fernröntgen-Option – und bietet erstmalig Panorama, DVT und Fernröntgen in einem der kleinsten und schnellsten Geräte seiner Klasse. Mit einer Breite von nur 1,80 Metern passt der Allrounder in nahezu alle Praxen. «Mit dem CS 8100SC 3D haben wir die CS 8100 Familie um ein neues Top-Produkt für den KFO-Bereich erweitert. Es spart Zeit und erlaubt deutlich schnellere Arbeitsabläufe», erklärt Melanie Recker, Trade Marketing Managerin bei Carestream Dental. www.carestreamdental.de

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OptraSculpt Next Generation für den Seitenzahnbereich Ivoclar Vivadent komplettiert die bewährte Produktreihe OptraSculpt. Mit dem neuen Modellierinstrument OptraSculpt Next Generation steht nun auch ein innovatives Instrument für den Seitenzahnbereich zur Verfügung. Die Modellation moderner und hochwertiger Composite-Füllungen ist eine Herausforderung. Neben anderen Faktoren entscheidet sie massgeblich über den langfristigen Behandlungserfolg. Als Ergänzung zum bewährten OptraSculpt Pad für den Frontzahnbereich bringt Ivoclar Vivadent nun ein zeitgemässes Pendant für den Seitenzahnbereich auf den Markt: Optra Sculpt Next Generation.

Für anspruchsvolle Zahnstrukturen Das neue Modellierinstrument ist mit drei Aufsatzformen erhältlich: Kugel, Spitze und Chisel. Mit ihnen lassen sich anspruchsvolle anatomische Zahnstrukturen professionell gestalten. Ausserdem weist das Instrument einen optimalen Anstellwinkel für den Seitenzahnbereich auf, damit alle zu behandelnden Stellen gut zu erreichen sind. Eine hygienische Dispenserbox dient zur einfachen Entnahme der Aufsätze. OptraSculpt Next Generation soll langfristig das bislang erhältliche Modellierinstrument OptraSculpt ablösen. www.ivoclarvivadent.com

Verbesserte Formeln für drei Listerine Varianten Die in der Praxis bewährten Varianten von Listerine (Listerine Zahn- & Zahnfleischschutz und Zahnsteinschutz) gibt es seit Anfang März mit verbesserten Formeln. Dabei sorgt die neue Ultraclean Technologie der Mundspülungen für ein dreimal länger anhaltendes, sauberes Mundgefühl als durch mechanische Reinigung allein. Eine Anpassung des Fluoridgehalts der Varianten Listerine Zahn- & Zahnfleischschutz und Total Care auf 220 ppm stärkt darüber hinaus den Zahnschmelz und sorgt für einen verbesserten Kariesschutz. Listerine Zahnsteinschutz enthält zusätzlich Zinkchlorid, das Zahnbelag verhindert und reduziert sowie die Neubildung von Zahnstein hemmt. Für die Gesunderhaltung des Zahnfleisches sorgt Listerine Zahn- & Zahnfleischschutz mit Natriumfluorid. Für Patienten, die eine besonders umfassende Wirkung erzielen möchten, empfiehlt sich Listerine Total Care, das auch Fluorid zum Schutz vor Karies und Zinkchlorid zur Hemmung vor Zahnsteinneubildung enthält. Im Rahmen der täglichen Dreifach-Prophylaxe sind die Listerine Mundspülungen mit den vier ätherischen Ölen – Thymol, Menthol, Methylsalicylat und Eukalyptol – eine optimale Ergänzung zur mechanischen Zahnreinigung. Dank dem erhöhten Fluoridgehalt auf 220 ppm und dem extra langen Frische-Atem-Gefühl durch die Ultraclean Technologie konnten nun drei Listerine Varianten in ihrer Wirkung optimiert werden. www.jnj.ch


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