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Lösungen für Industriegebäude WIRTSCHAFTLICHE SYSTEME ZUM HEIZEN/KÜHLEN


Vision

Partnerschaft für eine bessere soziale Umwelt Uponor ist einer der weltweit führenden Anbieter von Kunststoffrohrsystemen, mit einem Vertriebsnetz in mehr als 100 Ländern. Mit den Systemlösungen, Produkten und Dienstleistungen innerhalb der Geschäftsbereiche Heizen/ Kühlen und Installationssysteme steht den Kunden ein ausgereiftes Angebot mit passenden Lösungen für Projekte im Bereich Industriegebäude zur Verfügung. Der ständige Dialog mit unseren Kunden hilft uns maßgeblich bei der fortlaufenden Entwicklung

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und Verbesserung unserer Produkte und Dienstleistungen. Damit wollen wir auch in Zukunft die Ansprüche moderner Bauvorhaben erfüllen. Wir beraten unsere Partner in allen Phasen des Bauablaufs – vom ersten Entwurf bis zur nachhaltigen Gebäudenutzung. Die Nachhaltigkeit von Gebäuden

gewinnt für die Gesellschaft und für unsere Branche insgesamt mehr an Bedeutung. Nachhaltigkeit ist für Uponor ein wichtiges Leitmotiv. Aus diesem Grund arbeiten wir mit Profis zusammen, um gemeinsam einen Beitrag für eine bessere Umwelt zu leisten.

Unser Anliegen ist es, innovative Lösungen zu liefern, die eine hohe Effizienz und Nachhaltigkeit gewährleisten.


Mehrwert

Unsere Erfahrung, Ihr Mehrwert Unsere Erfahrung im Bereich Heizen/Kühlen und Installationssysteme trägt dazu bei, dass Ihr Bauprojekt planmäßig und ohne Probleme abläuft. Wir begleiten Sie durch den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes hindurch – angefangen bei der Projektierung und Vergabe über die Inbetriebnahme bis hin zur Gebäudenutzung.

Die Niedrigtemperatursysteme eignen sich optimal für den Einsatz regenerativer Energien und helfen so den Verbrauch an Primärenergie und den Ausstoß von CO2 zu reduzieren.

Niedrige Investitionskosten Niedrige Betriebskosten Absolute Raumfreiheit Bewährte Qualität Optimale Arbeitsumgebung

Wir begleiten Ihr Projekt in allen Phasen des Bauprojektes.

Wir liefern zuverlässige und energieeffiziente Installationstechnologien zum Heizen/Kühlen und für die Trinkwasserinstallation, die langfristig einen nachhaltigen und störungsfreien Betrieb Ihres Gebäudes garantieren – und das bei niedrigen Wartungskosten.

Als einer der führenden Anbieter von Heiz- und Kühldecken und Spezialist für kundenindividuelle Lösungen in den Bereichen Gebäudetemperierung, Energiebereitstellung und Energiegewinnung ergänzt Zent-Frenger Energy Solutions das Leistungsangebot der Uponor Gruppe.

1. Machbarkeit

2. Lösungen entwickeln

3. Design und Technik

zentralen und Know-how für die wirtschaftliche Nutzung geothermischer Energie.

Die 1954 gegründete Zent-Frenger GmbH produziert am Standort Heppenheim Kühldeckensysteme für Stahlblech-, Aluminium- und Gipskartondecken sowie Bauelemente zur stillen Kühlung. Das Kompetenzzentrum für Geothermie ergänzt das Produktportfolio mit individuell gefertigten Energie-

6.

5.

4. Installation/ Vertragsmanagement

1.

Energy Solutions

4.

Zent-Frenger Energy Solutions unterstützt Planer und Bauherrn von der Idee bis zum schlüsselfertigen Komplettsystem:

5. Inbetriebnahmetest und Übergabe

2. 6. Kundendienst

3.

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Systemübersicht

Uponor Lösungen für Industriegebäude

Industrieflächenheizung/-kühlung

Freiflächenheizung zur Schnee- und Eisfreihaltung

Verteilertechnik

Flexible, vorgedämmte Rohrsysteme für die Nahwärmeversorgung

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Geothermische Energiezentrale GEOZENT profi

Installationssysteme für Trinkwasser, Heizung, Gas und Druckluft

Uponor Energiepfähle

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Heizung und Kühlung

Die Uponor Flächenheizung für Industrieböden Geringer Wartungsaufwand Der Innenraum einer Halle ist viel zu kostbar, als dass ein wertvoller Teil davon einem Heizsystem überlassen werden kann. Konventionelle Heizsysteme in Form von Heizkörpern, Konvektoren oder Lüftungssysteme müssen generell gesäubert und gewartet werden. Für Uponor Flächenheiz- und Kühlsysteme für Industrie- und Gewerbegebäude trifft dies nicht zu. Die entfallenden Kosten tragen zu einer Reduzierung der Betriebskosten und zu einer Erhöhung der Kapitalrendite bei. Kostengünstig Die Uponor Flächenheizung arbeitet kosteneffizient, da das gesamte System mit niedrigen Systemtemperaturen betrieben werden kann. Wärmeverluste bei der Wärmeerzeugung und -verteilung können minimiert werden. Durch die Eignung für den Einsatz regenerativer Energien arbeiten Flächenheizsysteme energieeffzient.

Ein Vorteil von Flächenheizungssystemen für Industrieböden besteht darin, dass durch dieses System der statische Aufbau der Bodenplatte nicht beeinflusst wird. Daher kann das System problemlos mit in die Bodenplatte integriert werden. Darüber hinaus gibt es keine statischen Einschränkungen der

Dachkonstruktion durch das System, da keine zusätzlichen heiz- und kühltechnischen Montagen wie z. B. Deckenstrahlplatten oder Lüftungsgeräte im Dachbereich erforderlich sind. Mit anderen Worten, ideale Bedingungen für die Nutzung des Innenraums einer Halle. Diese Tatsache macht unser System so flexibel und universell anwendbar.

Heiz- und Kühlsysteme mit Geothermie bedeuten: Lange Nutzungsdauer bei niedrigen Wartungskosten Kurze Amortisationszeit durch den Einsatz von Niedrigtemperatur-Wärmequellen Selbstregulierendes System für optimale Nutzung der Gebäudefläche Geeignet für die unterschiedlichsten Arten von Industriegebäuden

Einsatzbereich Das Flächenheiz- und -kühlsystem von Uponor ist ein Niedrigtemperatursystem, mit dem Industrieflächen wirtschaftlich beheizt oder gekühlt werden können. Die Konstruktion und der Aufbau von Industrieböden hängen sehr stark von den statischen und dynamischen Belastungen ab. Das können die Radlasten von Fahrzeugen oder die statischen Anforderungen durch Regale oder Maschinen sein.

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Anwendungsmöglichkeiten: Die Anwendungsbeispiele reichen von Werkstätten, über Produktionshallen mit Klein- und Großmaschinen, bis hin zu Lagerhallen, in denen Gabelstapler verwendet werden, oder sogar für Hangars zur Wartung von Flugzeugen.


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Heiz- und Kühlsysteme

Planungshinweise zur Bodenkonstruktion In folgende Bauarten der Sohl- und Bodenplatten können Rohre und Rohrregister integriert werden:

Betonintegrierte Flächenheizungen können u. a. in den nachstehend aufgelisteten Industriehallen eingesetzt werden:

Stahlbeton mit Bewehrungsmatten Spannbeton mit Spanngliedern Stahlfaserbeton ohne Bewehrungsmatten.

Werkstätten und Produktionshallen Lager- und Logistikhallen Wartungs- und Instandsetzungshallen Messe-, Ausstellungs- und Markthallen Kühllagerhallen mit Unterfrierschutzheizung.

Oberflächenbehandlungen wie z. B. beim Vakuumbeton sind für die Industrieflächenheizung ohne Bedeutung. Zulässige Verkehrslasten der Sohl- bzw. Bodenplatte

Neben dem vollflächigen Belegen der Sohl- oder Bodenplatte ist in Sonderfällen auch eine Teilbelegung möglich, um einzelne Arbeitsplätze zu temperieren oder Maschinenfundamente auszusparen.

Das Anforderungsprofil Industrieboden umfasst nachstehende Randbedingungen:

Belastung (max. Flächen- und Einzellasten; Regallasten und Radlasten von Fahrzeugen wie z. B. Gabelstapler) physikalische Beanspruchung (max. Temperatur- und Feuchteschwankungen; Schlag- und Abriebfestigkeit) chemische Beanspruchung (Säuren, Öle, Laugen, etc.) Nutzungscharakteristik (Flüssigkeitsdichtung, elektrische Ableitfähigkeit, Wärmedämmeigenschaften, Feuerbeständigkeit, Reparaturfähigkeit; Rutschsicherheit, Reinigungsfähigkeit, Ebenheit, Staubfreiheit, Nutzungsbeginn, Dauerhaftigkeit) Ist die Sohl- oder Bodenplatte entsprechend der baukonstruktiven Vorgaben und der statischen und ggf. auch dynamischen Verkehrslasten nach DIN 1055 und DIN 1072 richtig dimensioniert, sind sowohl bauteilintegrierte Kunststoff- als auch Mehrschichtverbundrohre durch die einwirkenden Kräfte nicht belastet. Der Statiker hat im Rahmen der Fachplanung der Bodenkonstruktion die Rohrdurchmesser, die Verlegeart einschließlich möglicher Rohrkreuzungen und die Systemtemperaturen der Industrieflächenheizung zu berücksichtigen.

P

Wichtige Informationen für die Planung: Unbegrenzte Fahrzeuglast kN/m²

Zulässiges Gesamtgewicht

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Nominelle Tragfähigkeit

[t]

[t]

Statische Radsatzlast (Normbelastung) P [Mp (kN)]

[m]

[m]

[m]

Gleichmäßig verteilte Fahrzeugbelastung (Normbelastung) [kp/m² (kN/m²)]

2,5

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2 (20)

0,8

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1000 (10)

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3 (30)

0,8

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2,8

1250 (12,5)

7

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6,5 (65)

1

1,2

3,4

1500 (15)

13

5

12 (120)

1,2

1,5

3,6

2500 (25)

Durchschnittliche Spurweite a

Gesamtbreite b

Gesamtlänge l


Befestigungen im Industrieboden In gewerblich genutzten Gebäuden werden oft Fundamente von Halleneinrichtungen wie z. B. Hochregallager- oder Maschinen-

fundamente im Betonboden verankert. Der Heizungs-Fachplaner muss darüber informiert sein, wie tief diese Fundamente bzw. Verankerungen in die Betonplatte eindringen. Selten besteht die Gefahr, dass sie bis zur Heizungsrohrebene

in die Betonplatte eindringen. Sollte dies aufgrund einer nicht ausreichenden Dicke der Betonplatte doch der Fall sein, so ist das Heizungsrohr in diesem Bereich auszusparen, es entsteht eine sog. Blindfläche.

Eindringtiefe von Halleneinrichtungen 1 Schiene für Flurförderzeug 1

2 Ausgleichssockel 3 Verschleißschicht 4 Verankerung 5 Uponor PE-Xa Rohr

4

2

3

6 Bewehrung 7 Abstandhalter

5

8 Trenn-/Gleitschicht 9 Bauwerksabdichtung 10 Sauberkeitsschicht

6

8 9 10

7

Wichtige Informationen für die Planung: Max. Eindringtiefe von Verankerungen bzw. Fundamenten aller vorhandenen Halleneinrichtungen in der Betonplatte abstimmen. Einen Sicherheits-Mindestabstand von 50 mm zum Rohr einhalten.

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Heiz- und Kühlsysteme

Temperaturempfinden in Gebäuden mit Flä Flächenheizungen gehören zur Gruppe der Strahlungsheizungen. Fußbodenheizungen weisen einen Strahlungsanteil von ca. 55 % an der gesamten Wärmeabgabe auf. Diese Strahlung beeinflusst das Temperaturempfinden des Menschen maßgeblich. Das umso mehr, je näher sich der Mensch an einer Wärme strahlenden Oberfläche befindet. Das ist besonders in einer hohen Industriehalle mit Fußbodenheizung der Fall. Die empfundene Temperatur, in den Normen als operative Temperatur bezeichnet, enthält neben der Raumlufttemperatur die Strahlungstemperatur. In Räumen mit geringen Luftgeschwindigkeiten beeinflussen beide das Temperaturempfinden des Menschen im gleichen Umfang.

Aus diesem Grund ist es möglich, in Räumen mit Fußbodenheizungen geringere Raumlufttemperaturen im Vergleich zu vorwiegend konvektiv beheizten Räumen zuzulassen. Im Zusammenhang mit den sehr niedrigen Systemtemperaturen der Fußbodenheizungen können Energieeinsparungen von ca. 5 % gegenüber alternativen Heizsystemen erwartet werden.

In hohen Industriehallen führen Industrieflächenheizungen zu sehr ausgeglichenen Raumtemperaturprofilen. Im Anhang der DIN EN 12831 wird darauf hingewiesen, dass Hallen mit Luftheizung und Höhen von mehr als 10 m eine um bis zu 60 % größere Heizlast gegenüber Hallen mit Industrieflächenheizungen aufweisen. Daraus erklären sich deutlich höhere Betriebskosten für Hallen mit Luftheizsystemen.

Vorteile Sehr wenige Systemkomponenten Einfache Planung und Installation Möglichkeit zur Nutzung des gleichen Systems für Heizung und Kühlung

Übliche Daten in Verbindung mit einer Industrieflächenheizung/-kühlung könnten angenommen werden: Innentemperatur

Industriegebäude

Wärmeleistung Wintermodus

Vorlauftemperatur Rücklauftemperatur Durchschnittstemp. der Betonoberfläche Innentemperatur Kühlleistung

Sommermodus

Vorlauftemperatur Rücklauftemperatur Durchschnittstemp. der Betonoberfläche Innentemperatur

Einzelhandelsgebäude

Wärmeleistung

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Wintermodus

40 °C 25 °C 20 – 21 °C 26 °C 25 W/m2 16 °C 20 °C 22 – 23 °C 20 °C 60 W/m2

Vorlauftemperatur

40 °C

Rücklauftemperatur

30 °C

Durchschnittstemp. der Betonoberfläche Innentemperatur Kühlleistung Sommermodus

16 °C 40 – 50 W/m2

Vorlauftemperatur

25 – 26 °C 26 °C 30 W/m2 16 °C

Rücklauftemperatur

20 °C

Durchschnittstemp. der Betonoberfläche

22 °C


chenheizung und -kühlung Kühlung über die Bodenplatte Immer mehr gewerblich genutzte Gebäude, wie Büro-, Verwaltungsund Industriegebäude verwenden eine Flächenkühlung über Boden Wand und Decke, um die hohen thermischen Lasten innerhalb der Gebäude abzuführen. Beim Einsatz einer Flächenkühlung ist darauf

zu achten, dass der Rohrabstand nicht größer als 15 – 20 cm gewählt wird, um die benötigten Kühllasten von 20 W/m² bis 30 W/m² bei Auslegungstemperaturen von (tV/tR = 16/20 °C und Ti = 26 °C) zu erreichen.

Heizen und Kühlen mit dem gleichen System

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Heiz- und Kühlsysteme

Konstruktion Industrieflächenheizungen sind bauteilintegriert und praktisch wartungsfrei. Zudem erfordern sie keinerlei Rüstarbeiten während der Montage. Selbst auf Verteiler

und Sammler kann verzichtet werden, wenn die Abschlussrohrleitungen innerhalb des Industriebodens verlegt werden. Hierzu bietet Uponor spezielles Know-how.

Detaillierte technische Beschreibungen zur Uponor Industrieflächenheizung/-kühlung finden Sie in unserem Technischen Gesamtkatalog Haustechnik.

Der Uponor Industrieverteiler ist abgestimmt auf den Einsatz in Industriehallen. Je nach Baustellensituation wird der Uponor Industrieverteiler vor dem Betonieren an einer bereits vorhandenen Wand befestigt oder, falls (noch) keine Wände vorhanden sind, an einer bauseitigen Hilfskonstruktion.

Die Uponor PE-Xa Heizrohre werden unterhalb des Verteilers im Uponor Anschlussbogen aus der Heizebene herausgeführt und angeschlossen. Die Verteilerzuleitungen können einseitig von links, einseitig von rechts oder wechselseitig an den Verteiler angeschlossen werden.

Industrieverteiler von Uponor Der Industrieverteiler von Uponor lässt sich einfach und praxisnah installieren, denn durch den modularen Aufbau nach dem Baukastenprinzip lassen sich aus separaten Verteilerblöcken jeweils passende Verteilerlösungen für unterschiedlichste Anforderungen und Gebäudetypen zusammenfügen.

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L 55

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Regelungstechnik in Heizkreisen Jeder Bereich könnte demnach entweder im Kühl- oder im Heizmodus betrieben werden – wir empfehlen, den Wechsel zwischen Heizen und Kühlen für das gesamte Gebäude und nicht für einzelne Bereiche festzulegen.

In einer Industriehalle sollten durch Wände getrennte Hallenabschnitte unterschiedlicher Art und Nutzung jeweils mit einer eigenen zentralen Temperaturregelung ausgestattet werden.

Eine zentrale Temperaturregelung zur Heizwasserversorgung der Fußbodenheizung ist zwingend erforderlich, um eine entsprechend der Außentemperatur im Wortsinn „gleitende“ Heizwassertemperaturregelung zu erreichen.

Kreise

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L [mm]

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Erforderliche Klemmen 2

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Heiz- und Kühlsysteme

Anpassungsfähige Systemlösung für versch Option 1 Heizrohre werden mit Hilfe der IndustrieRohrbinder von Uponor an der Mattenbewehrung oder Trägermatten befestigt.

Komponenten: Uponor PE-Xa Rohr Uponor Industrie-Rohrbinder

Die Uponor Industrieflächenheizung kann in die meisten Betonbodenplatten integriert werden.

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iedene Bodenstrukturen Option 2 Heizrohre werden mit Hilfe der Uponor IndustrieSchiene 25 befestigt. Wichtiger Hinweis für den Einbau: Vor dem Betonieren werden die Uponor Industrie-Schienen mit unseren Haltenadeln fest verankert und die Rohre sicher fixiert.

Komponenten: Uponor PE-Xa Rohr Uponor Industrie-Schiene 25 Uponor Industrie-Haltenadel 25

Option 3 Heizrohre werden mit den Uponor IndustrieRohrbindern an der Mattenbewehrung oder Trägermatten befestigt. Wichtiger Hinweis für den Einbau: Die Wärmedämmung gemäß Anforderungen aus dem baulichen Wärmeschutz von Nichtwohnbauten in der EnEV ist zu beachten. Bei Fußbodenaufbau ohne Dämmung empfehlen wir den Einsatz einer Feuchtigkeitsbarriere unterhalb der Tragschicht, um zu verhindern, dass Bodenfeuchte in die Fußbodenkonstruktion eindringt.

Komponenten: Uponor PE-Xa Rohr Uponor Industrie-Rohrbinder

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Heiz- und Kühlsysteme

Trenn- und Gleitschichten Die Fugenplanung unterliegt dem Statiker und ist aufgrund der niedrigen Heizebenentemperatur unabhängig von der Industrieflächenheizung. Der Heizungs-Fachplaner sollte einen Fugenplan anfordern, um die Anordnung der Heizkreise bzw. Anbindeleitungen darauf abzustimmen.

Die Art und Lage der Fuge ist von mehreren Punkten abhängig, z.B.: Plattendicke örtliche Verhältnisse (Stützen, Wände, Kanäle) langfristig wirkende Lasten Art des Betoneinbaues Die Feldgröße ist von verschiedenen Faktoren abhängig, z. B. von der

guten, tragfähigen Unterkonstruktion, und kann daher auch nur von einem Statiker bestimmt werden. Randfugen um die Betonplatte oder Fugen an Einbauten in der Betonplatte werden als Raumfugen ausgeführt und sind gleichfalls im Fugenplan dargestellt. Nachfolgend einige Beispiele der Fugenverteilung in Abhängigkeit der Betoneinbringung.

gestatten bei genügend breiter Ausbildung eine Ausdehnung der Platte. Hierzu soll die Fugeneinlage weich genug und mindestens 20 mm dick sein (z. B. Mineralfasermatten).

Rohrleitungen sollten Fugen möglichst nicht durchdringen. Ist das nicht zu vermeiden, sind die Rohrleitungen mit Schutzhülsen einer Länge von mindestens 300 mm zu versehen.

Pressfugen erforderlich ist, können diese bei Platten von mindestens 18 cm Dicke mit Verzahnung (Nut und Feder) hergestellt werden. Hierzu wird an die Seitenschalung

der erstbetonierten Streifen eine Trapezleiste angesetzt, die nach dem Ausschalen eine nutartige Vertiefung zur Verzahnung hinterlässt.

der Plattendicke). Je nach Betonzusammensetzung und Temperatur kann der Zeitpunkt, bei dem ein Sägeschnitt möglich wird, zwischen etwa 10 Stunden und 2 Tagen nach Betoneinbau liegen. Soll die

Fuge nachträglich verschlossen werden, ist ein späterer Nachschnitt mit einer Kantenabfasung unter 45° erforderlich, um einen Fugenverguss oder ein Fugenprofil vertieft anordnen zu können.

Dehnungs-/Bewegungfugen Bewegungsfugen trennen als Raumfugen die Betonplatte in ganzer Dicke. Sie sind bei Anschlüssen an feste Einbauten wie Stützen, Wände, Schächte und Kanäle erforderlich. Raumfugen

Pressfugen Pressfugen entstehen als Arbeitsfugen beim Herstellen benachbarter Plattenfelder, die in zeitlichem Abstand betoniert werden. Wenn eine Querkraft-Übertragung in

Scheinfugen Scheinfugen „führen“ den Riss durch eine vorgegebene Querschnittsschwächung im oberen Drittel der Platte. Der Schnitt muss möglichst frühzeitig eingesägt werden (3 mm breit, Tiefe ca. 1/3

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Dehnungs-/Bewegungsfugen 1 Verschleißschicht 2 Fugen-Dichtmasse 2

1

3 Schaumgummi

3

4 Beton 5 Dehnungsfuge 6 Uponor Schutzrohr 28/34

4 5

7 Uponor-PE-Xa Rohr 8 Dämmung 9 Boden/Schotter

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8 9 6

Wichtige Informationen für die Planung: Raumfugen nur mit Anbindeleitungen durchqueren. Raumfugendurchquerende Anbindeleitungen sind mit Uponor Rohrschutzhülse zu versehen.

Pressfugen 1 Verschleißschicht 2 Beton 3 Pressfuge

1

4 Uponor Schutzrohr 28/34 5 Uponor-PE-Xa Rohr

2

6 Dämmung

3

7 Boden/Schotter

4

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Wichtige Informationen für die Planung: Pressfugendurchquerende Heizungsrohre bei mechanischer Belastung während der Montage mit Uponor Rohrschutzhülse versehen.

Scheinfugen 1 Verschleißschicht 2 Fugen-Dichtmasse 3 Schaumgummi

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1

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4 Scheinfuge 5 Beton 6 Feiner Riss 7 Uponor-PE-Xa Rohr

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8 Dämmung 9 Boden/Schotter

7

8 9

Wichtige Informationen für die Planung: Maximal mögliche Einschnitttiefe mit dem Gebäudeplaner abstimmen

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Heizung und Kühlung

Behagliches Raumklima für ein produktives Arbeitsumfeld Jede Maschine hat eine optimale Betriebstemperatur, aber was ist mit den Menschen? Eine angenehme Temperatur am Arbeitsplatz motiviert die Mitarbeiter zu Höchstleistungen. Im Allgemeinen spielt die Temperatur des Bodens zusammen mit der Raumlufttemperatur eine wichtige Rolle. Das Uponor Flächenheizungssystem schafft diese idealen Arbeitsbedingungen. Es bie-

tet eine große Heizfläche ohne Staubaufwirbelungen. Das macht das System ideal für Lagerhallen und -häuser sowie Einzelhandelsgeschäfte, in denen die Artikel und Produkte staubfrei bleiben müssen.

Systemvorteile Konstantes Temperaturniveau Niedrige Luftgeschwindigkeiten ohne Staubaufwirbelungen Effiziente und sichere Arbeitsumgebung

Temperaturkurven einer Fußbodenheizung für Industrieflächen und einer Deckenheizung:

25,5 m 20 m

16 °C

> 30 °C

Temperaturprofil der Fußbodenheizung

10 m

2m

Temperaturprofil der Luftheizung

17 °C

18 °C

14 °C

20 °C 22 °C

0m Oberflächentemperatur, Fußbodenheizung 18 °C ist die Mindestanforderung der Arbeitsplatzverordnung Oberflächentemperatur, Luftheizung

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Quelle: BVF (Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.) Pressedienst, Installation von Flächenheizungs- und Kühlsystemen in kommerziell und industriell genutzten Gebäuden. Richtlinie Nr. 8, April 2010


Freiflächenheizung zur Schnee- und Eisfreihaltung Bessere Arbeitsumgebung Bei der Planung von einer effizienten und sicheren Arbeitsumgebung muss beachtet werden, dass der Außenbereich von Industriegebäuden ebenso wichtig ist wie ein behaglicher Innenbereich. Uponor hat eine lange Tradition in der Entwicklung von unterschiedlichen Systemen für die Schnee- und Eisfreihaltung. Diese Erfahrung wird für den Bau sicherer Fußgängerwege, Parkplätze, Verladezonen, Rampen und Hubschrauberlandeplätze genutzt. Damit können Unfälle vermieden und während des ganzen Jahres effiziente und sichere Arbeitsbedingungen geschaffen werden.

Nichtbeseitigung kann den Anund Ablieferverkehr, die Erreichbarkeit von Flächen wie Parkplätzen, die Zufahrt zu Tiefgaragen, zu Verladezonen oder den Flugverkehr beeinträchtigen. Diese Beeinträchtigungen eines Industriegebäudes können durch den Einsatz einer Freiflächenheizung zur Schnee- und Eisfreihaltung vermieden werden. Dank der Außentemperaturregelung funktioniert das System automatisch, zu jeder Tages- und Nachtzeit und ohne Personaleinsatz.

Geringer Wartungsaufwand Stark schwankende Kosten werden durch Schneefall und Frost verursacht. Die Wetterbedingungen treten jedes Jahr auf, schwer vorherzusehen ist aber deren Intensität. Die manuelle oder durch Maschinen unterstützte Beseitigung von Schnee und Eis kann aufwendig und kostenintensiv sein. Eine

Die Vorteile sind leicht ermittelbar, da kein Arbeitsaufwand mehr für die Schneebeseitigung anfällt.

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Nahwärmeversorgung

Ideales System für die Verteilung von Wärme und Kälte Niedrige Investitionskosten durch Flexibilität Die Wärme-/Kälteversorgung von Gebäuden verlangt ein Rohrsystem, das auch über große Entfernungen möglichst geringe Wärmeverluste verursacht und dabei einfach und flexibel bei der Installation ist. Die flexiblen, vorgedämmten Rohrsysteme von Uponor erfüllen genau diese Ansprüche.

Als Komplettsystem sind sie sowohl für die klassische „A-B“ Verlegung, z. B. zwischen Haupt- und Nebengebäuden, als auch für umfangreiche Nahwärmenetze hervorragend einsetzbar. Unsere Lösung ermöglicht ein vorgedämmtes Versorgungsrohrsystem für die Anbindung an Kühl- als auch Heiznetze. Mit Hilfe der vorgedämmten Rohrsysteme kann das Kaltwasser für Kühlsysteme leicht und kostengünstig in die Gebäude transportiert werden. Die Netzwerk-Installation kann, auch bei schwierigsten Bedingungen, schnell und effizient auf der Baustelle vorgenommen werden.

Das Kühlnetz kann dafür genutzt werden, den Flächenkühlsystemen oder den Klimaanlagen das Kühlwasser zuzuführen. Das System beinhaltet ein umfassendes Produktprogramm für die Warm- und Kaltwasserversorgung. Die Materialeigenschaften gewährleisten eine lange Nutzungsdauer. Die flexiblen Rohrsysteme haben ein geringes Gewicht und können einfach, schnell, auch um Ecken oder Hindernisse herum verlegt werden. Das flexible, vorgedämmte Rohrsystem für die Nahwärmeversorgung ist für die Anbindung von Heiz- und Kühlflächen in Industriegebäuden praktisch und multifunktional einsetzbar.

Systemvorteile Kombisystem für Heiz- und Kühlnetzwerke Bewährte und geprüfte Komplettsysteme Hochentwickelte Technologien für alle Systembestandteile Support und Service bei Projektlösungen Zertifizierung und Garantie Langjährige Erfahrung in der Herstellung von vorgedämmten Rohren, seit 1985 wurden über 30 Millionen Meter hergestellt

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Anschluss in Versorgungsschächten Wird im Erdreich unter der Betonplatte oder direkt im Beton ein Versorgungsgang für Gas-, Wasser-, Elektro- oder sonstige Installationen vorgesehen, so ist es möglich, den Industrieverteiler in diesem Versorgungsgang zu montieren. Er ist dann um 180° zur Standard-Einbausituation zu drehen und an der Wand des Versorgungsganges zu montieren, so dass die Heizkreisanbindeleitungen nach oben führen. Die 90°-Umlenkung der Heizungsrohre in die Heizebene ist mit dem Uponor Anschlussbogen durchzuführen.

Eventuell vagabundierende Restluft kann für ein PE-Xa Rohr mit der Dimension 20 x 2 mm durch Fließgeschwindigkeiten des Wassers von ca. 0,4 m/s aus der Heizebene ausgetrieben und an anderer Stelle aus der Anlage entfernt werden. Für andere Rohrdimensionen und Richtungsänderungen der Rohrleitungen gelten Fließgeschwindigkeiten, die z. B. den Herstellerunterlagen für Luftabscheider entnommen werden können.

Verbindung in einem Schacht oder einem Verteilerschrank in der Heizungsebene Verteiler können vertikal an Wänden, in Verteilerschränken oder als platzsparende Alternative auch horizontal installiert werden, wobei sie praktisch unsichtbar und platzsparend in der entsprechenden Bodenplatte verschwinden. Wenn sie auf diese Weise installiert werden, müssen die Verteilerschränke oder -schächte mit entsprechend belastbaren Abdeckungen versehen werden.

Zur Anbindung der Industrieverteiler empfiehlt sich unser flexibles vorgedämmtes Rohrsystem Ecoflex in vielen Nennweiten oder unser umfangreiches Verbundrohrprogramm. Die Anbindeleitungen können in der Decke integriert oder im Untergrund unterhalb der Bodenplatte verlegt werden.

Die Einzelanbindung eines Industriegebäudes oder umfangreiche Versorgungsnetze verlangen nach Rohrleitungssystemen, die warmes Trinkwasser, Heizungswasser sowie Kalt- und Kühlwasser über große Entfernungen mit möglichst geringen Wärmeverlusten transportieren. Und das mit minimalem baulichen Aufwand. Hier empfehlen sich unsere flexiblen, vorgedämmten Rohrsysteme oder unsere Mehrschicht-Verbundrohre MLC.

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Erneuerbare Energie

Energieverbrauch reduzieren Aufgrund der steigenden Energiepreise und der Klimaveränderung stellt die Heizung und Kühlung unserer Gebäude einen bedeutenden Kostenfaktor dar. Warum für Öl und Gas bezahlen, wenn sich alles, was Sie brauchen, bereits auf Ihrem Grundstück befindet? Erneuerbare Energie und eine verbesserte Energieeffizienz sind Schlüsselelemente für die Senkung des Energieverbrauchs und die Umsetzung eines nachhaltigen Gebäudedesigns, das für die Zukunft bereit ist.

Das Heizen bei niedriger Temperatur und die Kühlung bei hoher Temperatur sind der Schlüssel für die Einbindung erneuerbarer Energiequellen in leistungsstarke Gebäude. Große Oberflächen zur Energiegewinnung, z. B. erdverlegte Kollektoren liefern Temperaturen nahe der Umgebung. Das bedeutet, dass erneuerbare Energie, die aus dem Boden, Wasser, der Sonne oder Luft gewonnen werden kann, problemlos genutzt werden kann.

Optimierung der Energieeffizienz durch den Einsatz einer Flächenheizung/-kühlung Sowohl im Heiz- und Kühlfall können grundsätzlich Temperaturwerte nahe der gewünschten Raumtemperatur geliefert werden. Ein geringer Temperaturunterschied zwischen der Energiequelle und der gewünschten Raumtemperatur erfordert lediglich, dass die Wärmeübertragung über eine relativ große Oberfläche erfolgt, wie es zum Beispiel bei der Industrieflächenheizung der Fall ist.

© Xrrr – dreamstime.com

Die Industrieflächenheizung wird im Gegegensatz zu einer Luftheizung mit einer Vorlauftemperatur von nur ca. 40 °C betrieben. Dadurch wird eine deutliche Einsparung der jährlichen Energiekosten erreicht.

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Keine Energiequelle hat geringere Betriebskosten als die Geothermie brauch um bis zu 90 % senken. Natürliches Grundwasser liefert ideale Temperaturwerte für ein Flächenkühlsystem.

Geothermische Energie kann über unsere Großwärmepumpenanlagen in das Heiz- und Kühlsystem integriert werden. Mit einem Niedrigtemperatursystem wie der Flächenheizung ist die Leistung der Wärmepumpe im Vergleich zu herkömmlichen Hochtemperatursystemen deutlich höher, da der Nutzungsgrad von der Vorlauftemperatur abhängt.

Als Wärmequellen für Wärmepumpenanlagen können grundsätzlich Luft, Wasser und Erdreich zum Tragen kommen. Von geothermischer

Heiz- und Kühlsysteme mit Geothermie bedeuten:

Bei geothermisch gestützten Heiz-/Kühlsystemen liegen die Investitionskosten im Gegensatz zu konventionellen Systemen etwas höher, amortisieren sich aber über die deutlich niedrigeren Betriebskosten.

Unabhängigkeit von zukünftigen Entwicklungen der Öl- und Gaspreise Eine Senkung der CO2-Emissionen Unbegrenzte Energie, die zu jeder Zeit, das ganze Jahr über genutzt werden kann Geringe Betriebskosten durch professionelle Planung Nahezu kostenlose Kühlung

Die Kombination einer Flächenkühlung mit einer natürlichen Kühlquelle kann den Energiever-

50,000

Nutzung spricht man, wenn als Wärmequelle das Erdreich Verwendung findet. Für das Maß der geothermischen Nutzung sind vor allem die Geologie, Hydrologie und die klimatischen Verhältnisse und somit die Regenerationsfähigkeit des Erdreichs von entscheidender Bedeutung.

Energiekosten pro Jahr

Kosten €

40,000 30,000 20,000 10,000

3.152 m²

7.756 m²

Groß

Dunkelstrahler

Infrarot- oder Hellstrahler

Deckenmontierte Luftheizung

Industrielle Fußbodenheizung mit Heizpumpe

Industrielle Fußbodenheizung mit Boiler

Decken-Radiatorpaneele

Dunkelstrahler

Infrarot- oder Hellstrahler

Deckenmontierte Luftheizung

Industrielle Fußbodenheizung mit Boiler

Dunkelstrahler

Infrarot- oder Hellstrahler

Deckenmontierte Luftheizung

Decken-Radiatorpaneele

Mittel

Industrielle Fußbodenheizung mit Heizpumpe

Klein

Industrielle Fußbodenheizung mit Heizpumpe

Industrielle Fußbodenheizung mit Boiler

Decken-Radiatorpaneele

0

14.400 m²

Energiekosten werden mit der Veröffentlichung der nationalen statistischen Daten, dem Amt für Energie- und Klimawandel und den vierteljährlichen Energiepreisen berechnet. Die Preisgestaltung basiert auf den Preisen des 3. Quartals 2011. Quelle: Industrielle Lösungen von Uponor – Vergleich von industriellen Heizungssystemen

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Energiebereitstellung

Geothermische Energiezentrale GEOZENT profi Geothermische Energiebereitstellung zum Heizen/Kühlen Die anschlussfertige Energiezentrale GEOZENT ist mit einer umschaltbaren Wärmepumpe ausgestattet und eignet sich durch ihre hohe Funktionalität für einen monovalenten Betrieb zur Bereitstellung von Heiz- und Kühlenergie. Der Anteil an elektrischer Antriebsenergie ist beim Betrieb strombetriebener Wärmepumpen ein wesentlicher Faktor. Deshalb ist für uns neben der Leistungszahl des Kältekreislaufes auch die notwendige Hilfsenergie für Pumpen und Regelkomponenten

Die anschlussfertige Energiezentrale GEOZENT ist mit einer umschaltbaren Wärmepumpe ausgestattet und eignet sich durch ihre hohe Funktionalität für einen monovalenten Betrieb zur Bereitstellung von Heizund Kühlenergie.

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eine wichtige Größe. Eine Optimierung all dieser Komponenten ermöglicht eine Minimierung des Hilfsenergieanteils und zeichnet unsere Baureihen aus. Um die Antriebsenergiekosten und somit die CO2-Emissionen so gering wie möglich zu halten, ist bei der Auslegung der Wärme- und Kälteverteilung auf kleinste Temperaturdifferenzen zwischen Quelle und Verbraucher zu achten. Niedertemperatur-Flächenheiz- und -Kühlsysteme runden an dieser Stelle das Gesamtkonzept ab und eignen sich besonders zur Kombination mit Wärmepumpensystemen.

Heizbetrieb. Kühlbetrieb. Dualbetrieb (gleichzeitiges Heizen und Kühlen, interne Wärmerückgewinnung). Naturalkühlbetrieb. Trinkwassererwärmung. Ab 50 kW Heizleistung einsetzbar

Die Wärmepumpe bzw. Energiezentrale ist die ökonomisch und ökologisch sinnvollste Technologie zur regenerativen Energiegewinnung. Unabhängig von der Tagesund Jahreszeit stellt sie, weitgehend unabhängig von fossilen Energieträgern, Wärme- und Kälteenergie zur Verfügung.


Energiegewinnung

Energiepfähle Energiepfähle werden dann als Erdwärmetauscher eingesetzt, wenn das Gebäude aus statischen Gründen ohnehin auf Pfählen gegründet werden muss. In diesem Fall werden die Bewehrungskörbe der Gründungspfähle vor dem Einbau mit Uponor PE-Xa Rohren belegt und als Wärmetauscher genutzt. Über die intensive Ankoppelung der Mantelfläche des Energiepfahls an das umgebende Erdreich besteht ein guter Wärmeübergang. Die meisten der gebräuchlichen Ortbetonpfähle können mit geringem Aufwand zu Erdwärmetauschern ausgebildet werden. Bei korrekter Konstruktion bieten diese eine ganzjährige, langanhaltende Energie zum Heizen und Kühlen. Eine Energiepfahlanlage sollte möglichst als Wechselspeicher mit

saisonal wechselndem Heiz- und Kühlbetrieb betrieben werden. Dadurch wird eine optimale spezifische Entzugsleistung sowohl für die Wärme- als auch für die Kältegewinnung erreicht. Das Temperaturprofil der Energiepfahlanlage kann nachhaltig stabil gestaltet werden. Bei langjährig nahezu ausgeglichener Wärmebilanz ist die gegenseitige thermische Beeinflussung von benachbarten Energiepfählen zueinander minimiert. Erfahrungsgemäß ist bei mittleren und großen Energiepfahlanlagen der Grundlastbetrieb der wirtschaftlichste. Dabei ist ein optimales Verhältnis von Leistung und Arbeit im Rahmen der Bemessung anzustreben und festzulegen. Für die Wirtschaftlichkeit der Energiepfahlanlage zählt im Wesentlichen die verrichtete Heiz- bzw. Kühlarbeit.

Systemvorteile Kostenlose Kühlung Keine Kosten für Bohrungen Aufladbare Energiefelder in einer stabilen Umgebung Schneller Return on Investment

Wärmetauscher in Pfahlgründungen mit mäanderförmig eingebrachten Rohren.

Wärmetauscher in Pfahlgründungen mit U-förmig eingebrachten Rohren.

Wärmetauscher in Pfahlgründungen mit spiralförmig eingebrachten Rohren.

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Installationssysteme

Uponor Verbundrohrsystem – für alle Installationen in der Gebäudetechnik 5 Schichten – für die Zukunft gebaut und vielfältig installierbar Mit unserem 5-Schicht-Verbundrohr haben wir ein zukunftsfähiges Produkt entwickelt, das die Vorteile eines Metall- und eines Kunststoffrohres vereinigt. Damit werden Produktvorteile erreicht, die nicht zu übertreffen sind: Das innen liegen-

Haftvermittler Außenrohr aus PE-RT

Haftvermittler Sicherheitslängsverschweißtes Aluminiumrohr

Trinkwasser

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de Aluminiumrohr ist absolut sicher gegen das Eindringen von Sauerstoff. Es kompensiert die Rückstellkräfte und die Längenausdehnung bei Temperaturwechseln. Grundlage des Systems ist die einfache, sichere und schnelle Montage des Rohres mit der langzeitbewährten PressVerbindungstechnik.

Innenrohr aus PE-RT

Heizung

Das Uponor Verbundrohr besteht aus einem sicherheitslängsverschweißten Aluminiumrohr, auf das innen und außen eine Schicht aus hochtemperaturbeständigem Polyethylen aufgebracht ist (gemäß DIN 16833). Alle Schichten werden durch eine zwischen liegende Haftvermittlerschicht dauerhaft miteinander verbunden. Eine spezielle Schweißtechnik garantiert ein Höchstmaß an Sicherheit. Die für das Uponor Verbundrohr gewählte Aluminiumstärke ist exakt den Anforderungen Druckfestigkeit wie auch Biegefähigkeit angepasst.


Moderne Installationssysteme für Trinkwasser, Heizung, Gas und Druckluft Das Uponor Verbundrohr und die dazugehörigen Fittings stellen die Kernstücke moderner Installationstechnik dar. Die Verlegung gilt dabei als besonders einfach und wirtschaftlich. Alle Uponor Installastionskomponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt. Durch die Formstabilität des Rohres

und die geringe Längenausdehnung sind nur wenige Befestigungspunkte nötig – der Praxisvorteil für eine sichere und schnelle Verlegung. Abgerundet wird das Uponor Verbundrohrsystem durch ein durchdachtes Werkzeugund Zubehörprogramm.

Ob Trinkwasser, Heizung, Druckluft oder Gas: Das Uponor Programm bietet komplette, zukunftsweisende Installationssysteme von A bis Z.

Druckluftinstallation

Gasinstallation

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Kundendienst

Service und Support Der ständige Dialog mit unseren Kunden hilft uns maßgeblich bei der fortlaufenden Entwicklung und Verbesserung unserer Produkte und Dienstleistungen. Damit wollen wir auch in Zukunft die Ansprüche moderner Bauvorhaben erfüllen. Wir beraten unsere Partner in allen Phasen des Bauablaufs – vom ersten Entwurf bis zur Gebäudenutzung. In der Entwurfsphase Ihres Projektes stellen wir Ihnen Unter-

lagen zur nachhaltigen Gebäudeplanung, Empfehlungen für Niedrigenergiesysteme und Kostenschätzungen für die unterschiedlichen Lösungen zur Verfügung. Beim Erarbeiten Ihres Gebäudekonzeptes unterstützen wir Sie bei der Definition von Raumklima- und Behaglichkeitskriterien, die sich aus den Nutzeranforderungen bezüglich Heizen und Kühlen ergeben.

Verfügung. Gemeinsam mit unseren Partnern gewährleisten wir in der Bauphase einen optimalen Materialfluss zu Ihrer Baustelle, der sich einfach in Ihren Bauablauf integriert. Auch nach Abschluss des Bauvorhabens unterstützen wir Sie bei technischen Fragen vor Ort und bei der Inbetriebnahme Ihres Heiz-/ Kühl- oder Installationssystems.

In der Konstruktionsphase stellen wir Ihnen System-Layouts, Ausführungszeichnungen, Hydraulikberechnungen und Materialspezifikationen zur

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Machbarkeit

Auf Grundlage der individuellen Kundenanforderungen in Bezug auf Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz leisten wir gezielte Beratung mit Hinblick auf die geeignetsten Lösungen für ein Gebäude.

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2

Lösungen entwickeln Mit Hilfe modernster Engineering-Software entwickeln wir Konzeptvorschläge gemäß den Kundenbedürfnissen und unter Berücksichtigung der spezifischen Gegebenheiten.

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Design und Technik

Wir verwandeln Ideen in technische Umsetzung unter Berücksichtigung aller relevanten Daten und der geltenden Normen. Unsere Uponor Planungsexperten, die Ihr konkretes Projekt betreuen, verfügen über jahrelange Erfahrung.


Garantierte Qualität. Komplettlösungen aus einer Hand. Geringe Kosten. Der höhere Nutzen ergibt sich durch die leichte und schnelle Installation und die Verringerung der Gesamtkosten.

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Installation/Vertrag Management Wir unterstützen Ihr Projektteam bei Planung, Organisation und Ressourcenmanagement. In enger Zusammenarbeit mit den angrenzenden Gewerken gewährleisten wir eine effiziente und reibungslose Montage.

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Support bei Inbetriebnahme Bevor die Systeme an Sie übergeben werden, leisten wir Unterstützung beim Test und bei der Inbetriebnahme der Anlage.

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Kundendienst Support Zur Sicherstellung einer langjährigen Anlagenverfügbarkeit bieten wir fachliche Inspektionen und Wartung unserer Anlagen sowie Qualitätskontrollen mit modernen Prüftechniken wie z. B. Thermografie, Durchflussmessungen und Analysen der Wasserqualität.

Mit unserer Erfahrung aus großen kommerziellen Projekten können wir umfangreiche Unterstützung vom Gebäudedesign bis zum Kundendienst bieten. 29


Anwendungsbeispiele

Anwendungsbeispiele BMW Dynamikzentrum, Dingolfing Das Innenraumklima des Dynamikzentrums wird durch das Uponor-Flächenheizungssystem für Industrieböden gewährleistet. Die Integration des Systems erfolgte in fugenlosem Walzbeton.

Chatterley Valley Blue Planet, Stoke-on-Trent, England Auf einer Fläche von 33.000 m² wurde das Uponor Flächenheizsystem eingebracht.

H&B electronics, Deckenpfronn Ökonomische Notwendigkeiten und ökologische Interessen im Einklang: die Uponor Industrieflächenheizung reduziert die Energiekosten auf nahezu Null. Durch die Abwärmenutzung aus der Drucklufterzeugung temperiert das System bei niedrigem Temperaturniveau die Produktions- und Montageflächen sowie die Sozialräume auf 3.500 m².

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Poolrinnenanlage, ThyssenKrupp Steel Europe AG, Duisburg Die Herausforderung: Bei -10 °C Auslegungstemperatur, einer erforderlichen Innentemperatur von mind. 5 °C und einem hohen Außenluftvolumenstrom von mind. 115.000 m³/h sorgt die Uponor Industrieflächenheizung auf 800 m² für einen frostfreien Betrieb.

Alois Müller GmbH, Memmingen Die Vision der ersten energieautarken Produktionshalle ist Wirklichkeit geworden: einzige Primärenergiequelle für die 2.800 m² große Produktions- und Lagerhalle ist Strom aus einer Photovoltaikanlage. Die Temperierung erfolgt über ein 8.000 Meter langes Rohrsystem das einen großen Pufferspeicher im Betonkern der Halle aktiviert.

B&Q Superstore New Malden – London Langlebig wie das Gebäude: die Uponor Flächenheizung/-kühlung wirkt auf 9.000 m² der Verkaufsfläche und sorgt für bestes Kundenbefinden.

Sanitär- und Heizungsbetrieb Johann Holz Freiflächenheizung zur Schneeund Eisfreihaltung, mit automatischer, in Abhängigkeit der Außentemperatur gesteuerter Regelung.

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Uponor bietet ganzheitliche Konzepte für energetische Gesamtlösungen und begleitet Bauvorhaben für Industrie und Gewerbe in allen Projektphasen, vom ersten Entwurf bis zur Gebäudenutzung. Die Lösungen zur Gebäudetemperierung, Energiebereitstellung und Energieverteilung sorgen für bestes Wohlfühlklima in Lebens- und Arbeitsräumen, bei optimierten Kosten und tragen zur Reduzierung des Energieverbrauchs und der CO2-Emission bei – für nachhaltige Lebenswelten zum Wohlfühlen.

Konzeption und Beratung

Planung

Ausführung

Gebäudenutzung

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1057446 – 02/2013 ME – Änderungen vorbehalten

Uponor GmbH Industriestraße 56 97437 Hassfurt T +49 (0)9521 690-0 F +49 (0)9521 690-710 Tangstedter Landstraße 111 22415 Hamburg T +49 (0)40 30 986-0 F +49 (0)40 30 986-433 Prof.-Katerkamp-Straße 5 48607 Ochtrup T +49 (0)2553 725-0 F +49 (0)2553 725-78

www.uponor.de info.de@uponor.com

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Vertrieb Österreich Uponor Vertriebs GmbH IZ NÖ Süd, Straße 7, Objekt 58D 2355 Wr. Neudorf Austria T +43 (0)2236 23003-0 F +43 (0)2236 25637 W www.uponor.at E info.at@uponor.com

Vertrieb Schweiz Uponor AG Riedäckerstrasse 7 8422 Pfungen Switzerland T +41 (0)52 355 08 08 F +41 (0)52 355 08 00 W www.uponor.ch E info.ch@uponor.com

Sb uponor loesungen fuer industriegebaeude 1057446 03 2013  

http://www.uponor.de/~/media/countryspecific/central-europe/___downloadcenter-ce/sb_solution-brochure/de-at-ch/sb_uponor-loesungen-fuer-indu...

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