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Unser Frohnau Zeitschrift der CDU Frohnau | Extrablatt Sommer 2011 | www.cdu-frohnau.de

Unsere Leistungsbilanz 2006 bis 2011 Unser kommunalpolitisches Wahlprogramm Unsere Kandidatinnen und Kandidaten Unser Tipp: So geht das mit der Briefwahl


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Vorwort • Inhalt

Unser Frohnau

Liebe Leserinnen und Leser!

Impressum

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Herausgeber: CDU Frohnau, Großkopfstr. 6-7, 13403 Berlin

ie halten heute unser Wahlprogramm 2011 bis 2016 in Händen. Das Programm ist das Ergebnis zahlreicher Gespräche und Anregungen, die Sie an uns heran getragen haben. Auch wir haben in unseren regelmäßigen Veranstaltungen und unserem monatlichen Info-Stand auf der Frohnauer Brücke immer wieder den Kontakt zu den Frohnauerinnen und Frohnauern gesucht. Nicht zuletzt auch über unsere vierteljährliche Zeitschrift „Unser Frohnau“.

Das Wahlprogramm ist für uns jedoch kein starres Gerüst, sondern ein Leitfaden, der sich zukünftigen Veränderungen anpassen muss. Daher bleiben wir weiterhin mit Ihnen in engem Kontakt. Sie sind eingeladen, uns Ihre Meinungen und Ideen zur weiteren Entwicklung Frohnaus mitzuteilen. Sprechen Sie uns an oder besuchen Sie uns. Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen! Ihre CDU Frohnau info@cdu-frohnau.de Telefon: 496 12 46

Verlag, Layout & Druck: Akolut UG (haftungsbeschränkt), Edelhofdamm 52, 13465 Berlin, hallo@akolut.de Chefredakteur: Tobias Siesmayer (V.i.S.d.P.) Anzeigenleitung: Uwe Kremer, Tel: 40103604, uwe.kremer@cdu-frohnau.de Auflage: 10.000 Exemplare Redaktion: Dr. Frank Steffel, Katrin und Jürn Jakob SchultzeBerndt, Frank Marten, Lorenz Weser, Gordon Huhn, Eberhard Malitzki, Brigitte und Uwe Kremer, Jürgen Busse, Hans-Peter Marten, Dr. Gabriele Pollert

Inhaltsverzeichnis

Was finden Sie wo in diesem Heft? Das kommunalpolitische Programm 100 Jahre Frohnau ....................... 4 Das Frohnauer Zentrum ................ 5 Wohnen und Bauen ....................... 8 Verkehr ..................................... 10 Sicherheit .................................. 12 Bildung und Kultur ...................... 14 Soziale Geborgenheit ................. 15 Gemeinsam für Frohnau .............. 17 Rechenschaftsbericht 2006-2011..... 18 Frank Steffel, MdB ..................... 25 Katrin Schultze-Berndt, Stadträtin.26 Martin Lambert, Stadtrat ............ 28 Briefwahl ........................................ 29

Ihre Frohnauer Kandidaten Jürn Jakob Schultze-Berndt .......... 9 Katrin Schultze-Berndt .................. 6 Martin Lambert .......................... 28 Dr. Hinrich Lühmann ................... 27 Frank Marten ............................... 7 Lorenz Weser ............................ 14 Gordon Huhn ............................. 12 Hans-Peter Marten ..................... 10 Sandra Weith-Höinghaus ............... 9 Helga Hötzl ................................ 17 Ralf Griese ................................. 16 Uwe Kremer .............................. 13 Daten und Fakten zur Wahl .............. 30


Unser Frohnau

Wahl 2011

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Liebe Frohnauerinnen und Frohnauer!

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m 18. September findet die Wahl zum Abgeordnetenhaus statt und ich stelle mich als Ihr Walkreisabgeordneter für Frohnau zur Wahl. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, mich für das Wohl dieses wunderschönen Ortsteils und seiner Bewohner auf Landesebene einzusetzen. Für die Menschen hier ist Frohnau mehr als ein Wohnort, es ist ein Stück Heimat. Geborgenheit und das Engagement für ein Miteinander waren bei den Feierlichkeiten zum 100jährigen Bestehen Frohnaus förmlich mit Händen zu greifen. Wir als Frohnauer CDU haben in den vergangenen Jahren die Interessen Frohnaus in den Mittelpunkt unserer Arbeit gestellt. Gemeinsam mit vielen Vereinen, vor allen Dingen aber mit den zahlreichen engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern haben wir dazu beitragen können, die Attraktivität unserer schönen Gartenstadt weiter zu erhöhen und die Lebensqualität zu verbessern. Frohnau ist Vorort einer der aufregendsten Metropolen der Welt, Berlins pulsierende Innenstadt ist kaum 25 Minuten entfernt und der dunkle Schatten verfehlter Politik der SPD-geführten Landesregierung ist deutlich

spürbar. Sei es die abenteuerliche Schulpolitik auf Kosten der Qualität der Schulbildung, der unverantwortliche Abbau der Polizeidienststellen zu Lasten der Sicherheit im Ortsteil, die chaotische und einseitige Verkehrspolitik zu Lasten des Individualverkehrs oder die Schließung der innenstädtischen Flughäfen auf Kosten des Wirtschaftstandortes Rei­­ nickendorf und damit auch Berlins. Bei dieser Wahl geht es um eine Richtungsentscheidung für unsere Stadt. Wir alle spüren es, ein „Weiter so“ für die Lustlosigkeit des Bürgermeisters Wowereit darf es nicht geben. Die SPD hat ihr Innovationspotential verbraucht. Eine grüne Regierung seht für Sozialromantik und alternativ angehauchte Träumereien, Dinge die wir nicht benötigen! Wir müssen endlich ein schwungvolles Wirtschaftswachstum kreieren! Wir benötigen dringend die Ideen und Gestaltungs­ kraft der CDU, um die kulturelle und wissenschaft­liche Einzigartigkeit und die Wirtschaftskraft dieser Stadt erhalten und ausbauen zu können. Eine starke CDU Berlin kann ein Korrektiv sein gegen Antriebslosigkeit der Einen und Realitätsferne der

„Wir wollen, dass die Stimme der Bürgerlichen auf Landesebene vernehmbar ist.“ Anderen. Wir wollen, dass die Stimme der Bürgerlichen auf Landesebene vernehmbar ist. Gemeinsam müssen wir ver­­ hindern, dass Ideologen mit rotem oder grünem Parteibuch gegen die Haus- und Grundbesitzer in Frohnau mo­­­bil machen und ihre Politik gegen das vermeintlich „wohlha­ bende Frohnau“ umsetzen können. Nur die CDU garantiert Stabilität und Verlässlichkeit für Reinickendorf und weiterhin eine Politik zum Wohle unserer Gartenstadt Frohnau. Deshalb bitten wir Sie, am 18. September mit allen drei Stimmen CDU zu wählen, und ich bitte Sie ganz persönlich um Ihr Vertrauen. Mit freundlichen Grüßen Jürn Jakob Schultze-Berndt Wahlkreiskandidat in Frohnau


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Frohnau-Programm

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Das kommunalpolitische Programm der CDU Frohnau

Blumen auf den Frohnauer Plätzen: von Bürgermeister Frank Balzer eingeführte Neuerung für unseren Ortsteil.

100 JAHRE GARTENSTADT

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Jahre Frohnau – das sind 100 Jahre wohnen im Grünen nahe der Großstadt, ein Teil von ihr und doch ein eigener Ortsteil mit einem einzigartigen Charakter. Wie sehr die Gartenstadt ihren Bewohnerinnen und Bewohnern am Herzen liegt, konnte man auf der 100-JahrFeier im Jahr 2010 erleben.

Festsetzung weiter Bereiche auf eine Geschossflächenzahl (Gfz) von 0,3 die Voraussetzung zur dauerhaften Erhaltung des typischen Charakters Frohnaus geschaffen.

Wir, die CDU Frohnau, freuen uns, dass wir an vielen Stellen dazu beitragen können, die Einzigartigkeit dieses Stücks Heimat für die Frohnauerinnen und Frohnauer und unsere Gäste zu erhalten.

Es gilt aber, weiterhin gemeinsam mit den hier lebenden Menschen daran zu arbeiten. Dazu gehört der Stopp des weiteren Verfalls der Substanz unserer Straßen, der Erhalt der kulturellen Vielfalt, die Sicherung der hohen Qualität unserer Schulen und der anderen sozialen Einrichtungen, ein prosperierendes Frohnauer Geschäftszentrum und die Bewahrung des Frohnauer Lebensgefühls.

In städtebaulicher Hinsicht haben wir mit der Sicherung der Gartenstadt Frohnau durch die Erhaltungssatzung und die

Wenn wir gemeinsam unsere Verantwortung wahrnehmen, Bürgersinn stärken und sich jeder an seiner Stelle einbringt,


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Frohnau-Programm

wird Frohnau für alle „unsere“ Gartenstadt Frohnau bleiben können. Dafür wollen wir uns einsetzen. Und dafür brauchen wir Ihre Stimme.

DIE FROHNAUER PLÄTZE - EIN WUNDERSCHÖNES ZENTRUM

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ir freuen uns über die Aktivitäten der Geschäftsleute, Vereine, Gemeinden und sonstigen Gruppen in Frohnau, die mit der Organisation verschiedener Veranstaltungen auf den Plätzen, vom Trödelmarkt bis zum Kulturfest, zu einer Belebung auf den Frohnauer Plätzen beitragen. Wir verstehen das Bezirksamt als Partner dieser Gruppen und werden alle Aktivitäten zur Stärkung des Standortes unbürokratisch unterstützen. Die Bepflanzung im Zentrum mit dem Schriftzug „100 Jahre Frohnau“ war ein schönes Beispiel dafür, wie die öffentliche Hand ohne übermäßige Ausgaben solche Unterstützung leisten kann.

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Die Kurzparkzonen im Bereich der Frohnauer Plätze sind Schritt für Schritt ausgebaut und die Parkzeiten auf 2 Stunden vereinheitlicht worden. Wir wollen das Frohnauer Zentrum als Einzelhandels- und Versorgungsstandort stärken und werden deshalb weiterhin überprüfen, an welchen Stellen die Zonen erweitert werden sollten. Dauerparkplätze für ältere und mobilitätseingeschränkte Mitbürger in Frohnau müssen erhalten bleiben. Wir freuen uns, dass es trotz gegenteiliger Entwicklungen an anderen Orten gelingt, ein breites Einzelhandels- und Gastronomieangebot in Frohnau zu erhalten und zeitgemäß zu erneuern. Wir rufen die Frohnauerinnen und Frohnauer auf, die Froh­nauer Geschäftsleute und Gastwirte zu unterstützen und bei ihren Einkäufen das vielfältige Frohnauer Angebot zu beachten. Wir sind erleichtert darüber, dass das Land Berlin endlich seine jahrelange Blocka­ dehaltung bezüglich einer Sicherung des

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auer Turmes seiner Verpflichtung zu Pflege der Bausubstanz nachhaltig nachkommen. In diesem Zusammenhang wäre auch eine Instandsetzung des Treppenaufgangs verbunden mit einer Öffnung der Aussichtsplattform eine begrüßenswerte Entscheidung, zu der wir Eigentümer und Betreiber auffordern.

Historisch wertvolles Ensemble, die CDU Frohnau will den Ortsteil erhalten und vorsichtig weiterentwickeln. Fußgängerüberweges zwischen dem Reichelt-Markt und der Post am Zeltinger Platz aufgegeben hat. Es macht allerdings keinen Sinn, nun mit einem Umbau des gesamten Einmündungsbereichs der Burgfrauenstraße in den Zeltinger Platz ein Verkehrschaos im gesamten Frohnauer Zentrum und den umliegenden Wohnstraßen zu provozieren. Es muss eine an den verkehrlichen Erfordernissen aller Verkehrsteilnehmer orientierte Lösung geben, die nicht nur einseitig die Belange einer Gruppe berücksichtigt. Wir sprechen uns weiterhin dafür aus, verschiedene Lösungen mit zunächst provisorischen Veränderungen auszuprobieren, bevor nicht wieder rückgängig zu machende, teure Fakten geschaffen werden. Besorgt sind wir über die Situation unseres Wahrzeichens, des Frohnauer Turms am S-Bahnhof. Nachdem die Deutsche Bahn AG die Sanierung des S-Bahnhofes auf Initiative des CDU-Bundestagsabgeordneten Frank Steffel endlich durchgeführt hat, sollte nun auch der Eigentümer des Frohn-

Die Zahl der Abstellplätze für Fahrräder im Frohnauer Zentrum ist dank des CDUgeführten Bezirksamts deutlich erhöht worden. Wir fordern aber weiterhin von der Deutschen Bahn AG für ihre mit den Rad oder dem Auto ankommenden Kunden ein Angebot auf betriebseigenem Gelände zu schaffen. Ebenso wäre eine intensivere Pflege der Böschungsbereiche der Bahntrasse im Bahnhofsbereich, d.h. eine kontinuierliche Beseitigung der Vermüllung und ein regelmäßiger Für Frohnau in die BVV Katrin Schultze-Berndt 41 Jahre, Bezirksstadträtin „Als Bezirksstadträtin für Schule, Bildung und Kultur schätze ich das kulturelle Frohnauer Leben, das durch die zahlreichen Aktivitäten des Centre Bagatelle und im Künstlerhof Frohnau bereichert wird. Zusätzlich sind Musikschule und Volkshochschule im Fuchssteinerweg präsent. Doch auch unsere Schulen hier, staatliche wie private, setzen neben einer soliden und umfassenden Allgemeinbildung auch einen Schwerpunkt bei der musischen Bildung. Dabei möchte ich sie auch weiter unterstützen.“


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Rückschnitt der Sträucher durch die Bahn wünschenswert.

Für Frohnau in die BVV

Aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen, wie die Besorgnis erregende Zunahme von Alkoholexzessen bei Jugendlichen, sind leider auch in der Nähe des Bahnhofs und im Lesserpark an Sommerwochenenden zu beobachten. Es ist richtig, das bezirkliche Jugendamt aufzufordern, mit Straßensozialarbeit und geeigneten Angeboten diesem Trend entgegenzuwirken.

46 Jahre, Kaufmann, Landessozialsekretär „Eine ideologisierte Verkehrspolitik, welche die Menschen gegeneinander ausspielt, bringt uns nicht weiter. Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass man in Frohnau mit Bahn, Bus, Auto, Fahrrad und zu Fuß gut unterwegs ist. Das Straßenausbaubeitragsgesetz lehne ich hingegen strikt ab!“

Sollten diese Maßnahmen aber nicht ausreichen, bestehen wir darauf, dass der Staat seine ordnungspolitische Aufgabe wahrnimmt und den Bürger vor solchen Exzessen schützt. Dafür bedarf es mehr Präsenz von Polizei und Ordnungsamt an den betroffenen Plätzen und zu den betreffenden Zeiten. Wir fordern den rot-roten Senat auf, endlich wieder in Ordnung und Sauberkeit zu investieren, mehr Polizeibeamte einzustellen und

Frank Marten

dem Bezirksamt die erforderlichen Mittel für einen ausreichenden Ordnungsdienst zur Verfügung zu stellen. Wir werden auch in Zukunft darauf achten, dass das Wohlfühlen im Frohnauer Zentrum

Sprudelnde Brunnen, dem CDU geführten Bezirksamt ist es mit Hilfe privater Sponsoren gelungen, diese liebevollen Akzente zu erhalten.


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einen hohen Stellenwert genießt. Der Betrieb der Brunnen soll mit Hilfe privater Unterstützung auch weiterhin möglich sein. Mit Bürgermeister Frank Balzer (CDU) an der Spitze hat das Bezirksamt dem illegalen Plakatieren, den Zettelklebereien an Straßenlaternen und dem Beschmieren von Stromkästen den Kampf angesagt. Straßenschilder und Verkehrs-

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zeichen werden regelmäßig gereinigt. Wir werden im Bezirksamt weiter dafür sorgen, dass Frohnau sauber bleibt. Die BVG und die Deutsche Bahn sollten sich daran ein Beispiel nehmen und beschmierte Fahlplanaushänge, Wartehäuschen oder die S-Bahnbrücke an der Neubrücker Straße/Schönfließer Straße häufiger als bisher reinigen.

Gepflegte Grünanlagen, saubere Straßen: die CDU setzt hier einen Schwerpunkt.

WOHNEN UND LEBEN IN FROHNAU

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as Wohnen in Frohnau hat eine besondere Qualität. Der Charakter der Gartenstadt macht das Leben hier zu einem besonderen Erlebnis, auch und gerade als Teil einer europäischen Metropole wie Berlin. Diese Wohn- und Lebensqualität in der Gartenstadt will die CDU Frohnau auch in Zukunft erhalten und fördern. Private Bauherren und Eigentümer sollen wissen, dass der Titel „Gartenstadt“ dabei nicht nur ein verkaufsförderndes Argument, sondern eine Verpflichtung, ja geradezu ein Qualitätskennzeichen für die in Frohnau vorherrschende Bauweise ist.

Der Bezirk Reinickendorf hat unter der Führung der CDU nicht nur die Erhaltungssatzung erlassen, sondern mit den nahezu flächendeckend geltenden Baubauungsplänen und der Herabzonung auf eine Geschossflächenzahl (Gfz) von 0,3 die Rahmenbedingungen dafür geschaffen, auch wenn alte „Bausünden“ damit nicht wieder rückgängig gemacht werden konnten. Es ist weiterhin die Aufgabe der öffentlichen Hand, auf die Durchsetzung dieser Bedingungen zu achten. Insgesamt zeigt die Entwicklung der Grundstückspreise in Frohnau, dass die eingeführten Regeln der Werterhaltung dienen und der eingeschlagene Weg in die richtige Richtung weist. Bei künftigen Neubauten und der Erweiterung sozialer Einrichtungen (Kitas, Schulen,


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Pflegeeinrichtungen) in Frohnau soll auch im Rahmen der besonderen Nutzung stets auf den Gartenstadtcharakter geachtet werden. Dies gilt ebenso für eine bedarfsgerechte Parkplatz- und Verkehrssituation. Der Begriff „Gartenstadt“ steht für eine Vielzahl möglicher gärtnerischer Gestaltungen auf den einzelnen Grundstücken, die nicht willkürlich eingeschränkt werden soll. Eine Wahrung der Naturschutzbelange gehört für die CDU Frohnau jedoch ebenso dazu wie eine Unterstützung des Wunsches nach ausreichender Belichtung und Besonnung der Wohnungen durch angemessenes Auslichten auch geschützter Gehölze. Die Pflege der öffentlichen Grünanlagen ist für die CDU Frohnau ein wesentlicher Bestandteil der Lebensqualität. Glücklicherweise betreibt der Bezirk Reinickendorf im Gegensatz zu anderen Berliner Bezirken die Pflege des öffentlichen Raums mit besonderem Nachdruck. Mit der CDU ist diese Schwerpunktsetzung auch weiterhin gewährleistet. Zur Pflege der Gartenstadt gehört aber auch das Entfernen von unliebsamen Hinterlassenschaften unserer vierFür Frohnau in die BVV Sandra Weith-Höinghaus 38 Jahre, Selbstständige Unternehmensberaterin „Zuverlässige Kinderbetreuung, leistungsfähige Schulen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – das sind meine Themen für Frauen und Familien in Frohnau.“

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Für Frohnau ins Abgeordnetenhaus Jürn Jakob Schultze-Berndt 44 Jahre, Leiter Rechnungswesen „Wir als Frohnauer haben in den vergangenen Jahren die Interessen Frohnaus in den Mittelpunkt unserer Arbeit gestellt. Gemeinsam mit vielen Vereinen und Verbänden, vor allen aber zahlreichen engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern, wollen wir auch weiterhin dazu beitragen, die Attraktivität Frohnaus weiter zu erhöhen und die Lebensqualität zu verbessern.“ beinigen Freunde. Wir rufen alle Hundebesitzer dazu auf, Ihrer Verantwortung für unser Frohnau gerecht zu werden. Durch eine Verstärkung der Haushaltsmittel für Neupflanzungen ist es der CDU bereits vor drei Jahren gelungen, den stadtweiten Trend zur Reduzierung von Straßenbäumen in unserem Bezirk umzukehren. Bei der Nachpflanzung von Straßenbäumen sollen die Entwürfe des Gartenarchitekten Ludwig Lesser grundsätzlich berücksichtigt werden. Es muss aber geprüft werden, ob die vorgegebene Baumart zu der Straßenbreite passt. Eine Verschattung von Grundstücken und Häusern führt zu einem höheren Energieverbrauch, und ist deshalb nicht umweltgerecht und zu vermeiden. Den Hauseigentümern muss daher eine eigenverantwortliche und vernünftige Gestaltung ihres Gartens möglich bleiben.


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die Gehwege auszuweichen, weil die Fahrbahn aufgrund des baulichen Zustands zu gefährlich erscheint. Außerdem stellen kaputte Straßen auch eine größere Lärmbelästigung für die Anwohner dar. Deshalb muss in den Erhalt und die Verbesserung der Straßen investiert werden.

In den letzen Jahren ist die Zahl der Stellplätze für Fahrräder am S-Bahnhof massiv erhöht worden.

FÜR SICHEREN VERKEHR IN FROHNAU

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as Aufhalten des weiteren Verfalls von Gehwegen, von Kreuzungsbereichen abseits der Hauptstraßen und des Straßenbelags in den Seitenstraßen ist eine der zentralen kommunalpolitischen Aufgaben der nächsten Jahre. Der dem notwendigen Aufbau Ost und der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Situation geschuldeten Vernachlässigung des Straßenzustands in den Außenbezirken muss ein Ende gesetzt werden. Das Gefährdungspotential auf befestigten oder unbefestigten Gehwegen bei schlechten Witterungsverhältnissen übersteigt allmählich ein vertretbares Maß. Das Überqueren von manchen Straßenkreuzungen ist nach starken Regenfällen so gut wie nicht mehr möglich. Der Zustand der Frohnauer Seitenstraßen verleitet viele Frohnauer, die auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit oder zum Einkaufen das Fahrrad benutzen, auf

Allerdings lehnen wir es weiterhin ab, dass in einer Stadt mit sehr hohen Grundsteuern und Erschließungsbeiträgen die Anwohner über Gebühr für Straßenausbauten zu Kasse gebeten werden. Der notwendige, so genannte Straßenausbau ist die direkte Folge der jahrelangen Vernachlässigung des öffentlichen Straßenlandes, zu welcher der Bezirk aufgrund der unzureichenden finanziellen Ausstattung durch den rot-roten Senat gezwungen war. Das rot-rote Berliner Straßenausbaubeitragsgesetz hat Rechtsunsicherheiten für Grundstückseigentümer geschaffen, mehr Bürokratie in die Verwaltung gebracht und ist sozial ungerecht. Was Frohnau aber braucht, ist ein Konzept zur nachhaltigen Sanierung des öffentlichen Straßenlandes. Das Straßenausbaubeitragsgesetz gehört abgeschafft und der Staat muss wieder Für Frohnau in die BVV Hans-Peter Marten 68 Jahre, Rentner, Handwerksmeister „Als Vorsitzender der Senioren-Union in Reinickendorf ist es mir besonders wichtig, dass sich unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger in Frohnau wohl und sicher fühlen.“


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seiner Verantwortung für das Grundbedürfnis seiner Bürger nach Mobilität gerecht werden. In den Frohnauer Straßen wollen wir uns für eine verstärkte Überprüfung des Einhaltens der Tempobeschränkungen, insbesondere an Gefährdungsorten (Kitas, Schulwege) einsetzen. Auch der ruhende Verkehr muss immer wieder an den neuralgischen Punkten, an denen es zu Verkehrsoder Sichtbehinderungen kommt, überprüft werden. Gehwegabsenkungen an den Straßenkreuzungen müssen dort, wo sie noch nicht umgesetzt sind, sukzessive oder im Rahmen von Instandhaltungsmaßnahmen vorgenommen werden.

Die S-Bahn: der kurze Weg zur Innenstadt. Die Sicherheit muss verbessert werden. alle Radfahrer auf, ihr Verhalten zu korrigieren und den Hinweisen des Ordnungsamtes und der Polizei nachzukommen.

G e s c h w i n d i g ke i t s b e g r e n z u n ge n werden vor allem dann akzeptiert, wenn die Verkehrsteilnehmer deren Notwendigkeit nachvollziehen können. Für das Netz der wichtigen Verbindungsstraßen muss grundsätzlich Tempo 50 gelten. Für die B96 in Richtung Hohen-Neuendorf fordern wir die Wiedereinführung von Tempo 70 ab dem Schwarzkittelweg.

Immer wieder erleben wir, dass durch eine Sperrung oder Behinderung in einem der Tunnel der B111 große Verkehrsprobleme in Heiligensee und Frohnau auftreten. Wir fordern deshalb die ständige Offenhaltung der Ruppiner Chaussee als Ausweichund Umleitungstrecke für die B111.

Der Radverkehr ist ein wichtiger Verkehrsträger in der Gartenstadt. Wir begrüßen die Nutzung dieses umweltfreundlichen und die Gesundheit fördernden Verkehrsmittels ausdrücklich. Diese positiven Attribute sind jedoch kein Freibrief für nachlässiges, rüpelhaftes oder sogar gefährliches Verhalten im Straßenverkehr. Das Fahren auf Gehwegen, vor allem an den Frohnauer Plätzen, ist eine unnötige Gefährdung von älteren Menschen und kleinen Kindern. Selbst nachts und in den Wintermonaten sind viele unbeleuchtete und nicht verkehrssichere Räder in selbstgefährdender Weise hier unterwegs. Wir rufen

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Busse und Bahnen in Frohnau it der bevorstehenden Schließung des Flughafens Tegel ergeben sich für die Frohnauerinnen und Frohnauer erhebliche Nachteile, wenn sie zukünftig eine Flugverbindung nutzen wollen. Wir fordern daher eine direkte Schienenanbindung Frohnaus an den Flughafen BBI. Vorstellbar wäre es, die bisherige Linie S85 von Waidmannslust nach Norden mindestens bis Frohnau zu verlängern und den südlichen Ast der Linie an den Flughafen zu legen. Wir wollen bei den Bussen eine Verdichtung des Taktes des 125ers zwischen S-Bahnhof Frohnau und der Endhaltestelle erreichen.


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Eine weitere Ausdünnung der Buslinien in Frohnau wird von uns vehement abgelehnt. Im Gegenteil: Die Einrichtung eines „X-Busses“ oder einer „M-Linie“ nach Tegel wäre aus Sicht der Frohnauer CDU wünschenswert. Zur Vermeidung von Pendlerverkehr und „Fremd-Dauerparkern“ aus dem Umland fordern wir die Ausweitung der „Tarifzone B“ des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) bis zum S-Bahnhof Hohen-Neuendorf. Das Bezirksamt sollte sich mit den dortigen Gemeinden bezüglich P&R-Parkplätzen in Verbindung setzen, denn schon heute ist eine Wirtschaftlichkeit für die Umlandpendler trotz des höheren Tarifs in Zone C nicht realistisch und sollte den potentiellen Kunden seitens der S-Bahn nahe gebracht werden. Die S-Bahn muss in Zusammenarbeit mit der BVG endlich die lange geforderte Signalleuchte am S-Bahnhof Frohnau installieren, um ein reibungsloses Umsteigen zwischen den öffentlichen Verkehrsmitteln zu gewährleisten und unnötige Wartezeiten zu verhindern. Dazu gehört ebenfalls die bessere Abstimmung der Abfahrzeiten der beiden Buslinien im Zentrum. Die Planungen für eine mögliche Fernbahntrasse durch Frohnau scheinen bis auf weiteres aufgeschoben zu sein. Wir drängen weiterhin auf eine Änderung des Bundesverkehrswegeplans, der nach 1990 hauptsächlich die alten Vorkriegszustände der Nordbahn wieder aufnahm, ohne dabei die baulichen und rechtlichen Veränderungen im Bahntrassenumfeld zu berücksichtigen. Eine quasi neue Fernbahntrasse durch dicht bebautes Gebiet lehnen wir ab. Die Bahn sollte dagegen konsequent den Ausbau für den 10-Minuten-Takt nach Oranienburg vorantreiben.

Der SPD-geführte Senat hat in de letzen Jahren die Zahl der Polizeidienststellen und Standorte der Feuerwehr und reduziert, die CDU ist will mehr Sicherheit für die Bevölkerung.

FÜR IHRE SICHERHEIT IN FROHNAU

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ach der Schließung des Polizeiabschnitts in der Ruppiner Chaussee lässt die Präsenz der Polizei in Frohnau noch mehr zu wünschen übrig. Die CDU lehnt finanzielle Einschnitte auf Kosten der Sicherheit der Bürger entschieden ab. Für Frohnau in die BVV Gordon Huhn 36 Jahre Rechtsanwalt „Der Staat kann nicht mehr alle Wünsche der Bevölkerung allein erfüllen. Gerade bei knappen Kassen ist verantwortungsvolles Wirtschaften zum Wohle aller notwendig. Grundlage muss dabei eine bürgernahe und wirtschaftsfreundliche Verwaltung sein.“


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Wir setzen auf mehr Sicherheit: Neben Funkwagen, die regelmäßig Streife durch Frohnau fahren, sollten verstärkt Zivilstreifen und Streifen des Ordnungsamtes eingesetzt werden. Diese könnten z. B. auch mit Fahrrädern durch die Frohnauer Straßen fahren. Zur Erhöhung des Sicherheitsempfindens fordern wir außerdem die Wiedereinführung eines Zugabfertigers oder eine stärkere Präsenz des Sicherheitsdienstes und eine behindertengerechte Telefonzelle auf dem S-Bahnhof Frohnau. Wir unterstützen die Arbeit des bezirklichen Ordnungsamtes. Der Ordnungsdienst beschränkt sich glücklicherweise nicht nur auf die Überwachung des ruhenden Verkehrs, sondern soll weiterhin vor allem präventiv und aufklärend wirken. Der Ordnungsdienst soll nicht primär als „Einnahmequelle“ die Bürger abkassieren, sondern das Fehlverhalten Einzelner möglichst schon im Vorfeld verhindern helfen. Dafür ist die derzeitig eingesetzte Anzahl von Mitarbeitern des Ordnungsamtes aber nur bedingt ausreichend. Wir fordern eine weitere personelle Aufstockung des Für Frohnau in die BVV Uwe Kremer 66 Jahre, Rentner, Handwerksmeister „Gewerbetreibende in Frohnau haben es nicht leicht. Aber sie hängen mit dem Herzen an unserem schönen Ortsteil. Gemeinsam mit ihnen möchte ich mich für die Stärkung der Frohnauer Unternehmer einsetzen.“

Fast schon vergessen: die Verabschiedung der Erhaltungssatzung und der GFZ (Geschossflächenzahl) von 0,3 ist gegen den Widerstand der SPD durch die CDU durchgesetzt worden. allgemeinen Ordnungsdienstes und regen an, einen ehrenamtlichen Freiwilligen Ordnungsdienst, angelehnt an den früheren Freiwilligen Polizeidienst, einzuführen. In Ergänzung dazu würden wir es begrüßen, wenn so genannte „Ein-Euro-Kräfte“ beispielsweise als Spielplatzwächter oder Schulwegbegleiter eingesetzt werden könnten. Die Freiwillige Feuerwehr Frohnau muss ihren hohen Standard und ihren Stellenwert im Sicherheitskonzept für den Berliner Norden behalten. Durch das „Streichkonzert“ in punkto Sicherheit durch den rot-roten Senat haben sich auch die Voraussetzungen für Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr weiter verschlechtert. Ohne unsere freiwillige Feuerwehr wären die Eintreffzeiten nach Alarmierung noch schlechter, so wie sie


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Unsere Schulen in Frohnau, Vielfalt und Förderung statt Einheitsschule, wie SPD und Grüne es wollen. es in anderen Außenbezirken bereits sind. Wir sind dankbar für das ehrenamtliche Engagement der Frohnauer insbesondere in diesem Bereich und ermuntern alle Frohnauer Bürger mitzumachen z. B. bei der Jugendfeuerwehr oder dem Förderverein. Alle Aktivitäten zum Erhalt dieser wichtigen Frohnauer Einrichtung unterstützen wir. Eine gute Ausleuchtung der Straßen und Gehwege ist eine der Grundvoraussetzungen dafür, dass Menschen sich sicher fühlen. Wir fordern dazu auf, reparaturanfällige Laternen zu erneuern oder umzurüsten und den Entstörungsdienst weiter zu verbessern. Vor allem muss die Erreichbarkeit des Entstörungsdienstes nicht nur während der Geschäftszeiten gewährleistet sein.

FÜR BILDUNG UND KULTUR

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ir unterstützen ein leistungsfähiges Schulsystem, das es jedem Schüler ermöglicht, seine Fähigkeiten und Begabungen optimal zu entwickeln, um in einer zunehmend globalisierten Welt bestehen zu können.

Die Schule ist ein Ort der Wissensvermittlung wie auch des sozialen Miteinanders, an dem Eltern und Lehrer sich gegenseitig in Erziehung und Bildung der Kinder unterstützen sollten. Wichtig ist uns dabei, dass es in Frohnau eine Vielfalt an schulischen Angeboten gibt und dass diese Vielfalt erhalten bleibt. Das gilt für das sprachliche, musikalische, künstlerische oder sportliche Angebot, wie auch für die verschiedenen Formen von Unterricht. Jahrgangsübergreifendes Lernen in den ersten Schuljahren darf nicht länger Für Frohnau in die BVV Lorenz Weser 29 Jahre, Diplom-Kaufmann „Unser Reinickendorf wurde mehrfach von der Industrie- und Handelskammer als wir tschaf tsfreund lichster Bezirk Berlins ausgezeichnet. Diese Attraktivität für Ansiedlung, Investitionen und Arbeitsplätze gilt es gerade vor dem Hintergrund der bevorstehenden Schließung des Flughafens Tegel zu erhalten.“


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zwangsweise verordnet werden, wenn Lehrer und Eltern es ablehnen. Wir freuen uns über die Leistungsfähigkeit der Renée-Sintenis- und der Victor-GollanczGrundschule, die beide zu den herausragenden Grundschulen Berlins zählen. Durch die deutliche Profilbildung des schulischen Angebots und eine engagierte Lehrer- und Elternschaft sind ein hoher Bildungsstandard und fundierte Grundlagen für die weitere Schullaufbahn gesichert. Die evangelische Schule Frohnau ergänzt in attraktiver Weise das Angebot der öffentlichen Schulen Reinickendorfs und stellt eine Bereicherung dar. Die CDU Frohnau unterstützt diese Schule und fordert vom Senat eine faire Behandlung und eine angemessene Finanzierung. Um die Entwicklung unserer Frohnauer Kinder kontinuierlich begleiten zu können, haben Frohnauer Kindertagesstätten und Schulen einen Kooperationsvertrag geschlossen. So soll der Übergang aus dem Kindergarten in die Schule optimal begleitet werden. Dabei gilt es, auch im Kita-Bereich die Vielfalt zu fördern. Das gute Angebot von bilingualer Betreuung und verschiedenen pädagogischen Ansätzen hat gerade mit 30 aus privater Initiative neu entstandenen Plätzen eine weitere Stärkung erhalten. Die Frohnauer CDU hat auf eine kulturelle Vielfalt in unserer Gartenstadt immer großen Wert gelegt. Darum hat die CDU den Erhalt des Centre Bagatelle in privater Trägerschaft des Vereins Kulturhaus Centre Bagatelle zu Beginn der Legislaturperiode maßgeblich unterstützt und wir danken den Frohnauer Bürgern für Ihr beispielloses privates Engagement zur Rettung und Fortführung dieser Frohnauer Institution. Die hier tätigen Vereine und Initiativen bieten ein breites Angebot

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an Veranstaltungen und Aktivitäten, die mittlerweile ein Teil des Frohnauer Lebens geworden sind und weit über den Ortsteil hinaus strahlen. Wir werden das Centre Bagatelle auch weiterhin unterstützen. Der Künstlerhof Frohnau ist ebenfalls ein Zentrum des kulturellen Lebens in Frohnau. Durch langfristige Verträge und planungsrechtliche Voraussetzungen ist die Einrichtung langfristig gesichert. Wir werden dieses kulturelle Kleinod weiterhin positiv begleiten. Wir freuen uns, dass es gelungen ist, die Bibliothek im Fuchssteiner Weg nicht nur räumlich zu erweitern, sondern mit dem zusätzlichen Angebot der Musikschule und der Volkshochschule diesen Ort als kulturelle Einrichtung auszubauen. Die CDU unterstützt auch weiterhin die Bemühungen um den Erhalt des Buddhistischen Hauses als Ort des kulturellen, religiösen und geistigen Lebens. Wir stehen dazu, dass notwendig werdende bauliche Veränderungen den Charakter dieses einmaligen Baudenkmals nicht beeinträchtigen dürfen.

SOZIALE GEBORGENHEIT UND EIN MITEINANDER DER GENERATIONEN

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rohnauer Mitbürgern muss es möglich sein, in vertrauter Umgebung ihren Lebensabend zu verbringen. Deshalb müssen ausreichend viele Angebote für selbständiges wie betreutes seniorengerechtes Wohnen in Frohnau vorgehalten werden. Die CDU Frohnau unterstützt in besonderer Weise die Arbeit der „Fürst-Donnersmarck-


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Stiftung“, des „Theodor-Wenzel-Werks“ und von Vitanas in ihren hiesigen Wohn- und Pflegeeinrichtungen, sowie die Arbeit aller anderen Träger im Sozialbereich. Die Schaffung senioren- und behindertengerechten Wohnraums in weiteren geeigneten Bauvorhaben soll verstärkt angeregt werden. So könnte es beispielsweise Pilotprojekte von „barrierearmem“ Wohnraum geben, denn die Sanierung vorhandener Bausubstanz auf einen komplett barrierefreien Zustand ist oftmals nicht möglich. Hervorzuheben ist die gute ärztliche Versorgung und die hohe Dichte von Pflegediensten und Beratungsstellen für ältere Mitbürger. Wir freuen uns über eine positive Entwicklung in diesem Bereich. Aufgrund seiner Bebauungsstruktur und seiner Randlage hat Frohnau nur wenige öffentliche Spielplätze. Diese sind für Kinder und ihre Eltern zur Begegnung mit anderen unverzichtbar. Sie müssen einen ansprechenden Zustand aufweisen und ein sicheres Spielen ermöglichen. Der Spielplatz in der Welfenallee wird daher gemäß der bezirklichen Investitionsplanung im Jahre 2013 erneuert werden. Plätze für größere Kinder und Jugendliche, z. B. ein Bolzplatz oder Streetball-Möglichkeiten, sind wünschenswert und Standorte ggf. gemeinsam mit den Berliner Forsten oder den Umlandgemeinden (ehem. Grenzstreifen) zu prüfen. Positiv zu vermelden ist, dass mit Unterstützung des Deutschen Fußballbundes (DFB) an der Victor-Gollancz-Grundschule ein Minispielfeld eingerichtet werden konnte. Wir freuen uns, dass die erfolgreichen Angebote der ehemaligen Jugendfreizeitstätte

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Terra in der Neubrücker Straße dezentral auch weiterhin in Frohnau in Kooperation mit evangelischer Kirche, dem Donnersmarck-Stiftung und den Schulen angeboten werden können. Das schafft die Perspektive der Ausweitung und Erschließung eines neuen Publikums für diese wertvollen Angebote im Rahmen der Jugendarbeit, welche in den bisherigen Räumlichkeiten aufgrund Ihrer Randlage in Frohnau nicht gegeben war. Durch die Übertragung des Terra in die Abteilung Sport kann nun der Frohnauer SC die Einrichtung beleben und hat für seine erfolgreiche Jugendabteilung eine Heimstätte in unmittelbarer Nähe zu den Sportanlagen gefunden. Die Angebote für Jugendliche und Kinder in Frohnau werden durch diese Umstrukturierung erweitert und verbessert. Wir begrüßen es, wenn sich die Jugendlichen in der Mitte Frohnaus treffen. Die Ausgewogenheit von Rücksicht auf der Seite der Jugendlichen und von Toleranz auf Seiten der älteren Frohnauer sollte hier selbstverständlich sein, muss aber auch durch staatliche Stellen (Jugendamt, Ordnungsamt, Polizei) hin und wieder kontrolliert werden, um ein Für Frohnau in die BVV Ralf Griese 32 Jahre, Maschinenbaumechaniker, Stabsunteroffizier der Reserve „Einsparungen bei Polizei und Feuerwehr auf Kosten unserer Sicherheit lehne ich ab. Gerade am Stadtrand müssen wir uns als Frohnauerinnen und Frohnauer darauf verlassen dürfen, dass Feuerwehr und Polizei im Notfall sofort zur Stelle sind.“


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Frohnau-Programm

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Verschieben der tolerierbaren Grenzen rechtzeitig zu korrigieren. Insgesamt können wir den Vereinen, den Gemeinden, den Schulen, der Freiwilligen Jugendfeuerwehr und allen anderen freien Trägern dankbar sein für die Möglichkeiten, die sie jungen Menschen in Frohnau eröffnen. Eltern und Großeltern sind aufgerufen, schon frühzeitig das Interesse junger Menschen für diese Aktivitäten zu wecken, denn dort lernen sie den Umgang in sozialen Gruppen, den Spaß und den Sinn ehrenamtlichen Engagements. Deswegen wollen wir, dass die Frohnauer Sportanlagen in ihrem vorbildlichen Zustand erhalten bleiben. Die Sportvereine haben einen Anspruch auf Förderung und Anerkennung ihrer Arbeit. Außerdem wollen wir dafür werben, dass Vereine und freie Träger im Sport und im sozialen Bereich Betätigungsmöglichkeiten für den neu einzurichtenden „Bundesfreiwilligendienst“ (in Nachfolge zum ehemaligen Zivildienst) bereit stellen. Für Frohnau in die BVV Helga Hötzl 69 Jahre, Seniorenbeauftragte des Reinickendorfer Bundestagsabgeordneten „Ich möchte daran mitarbeiten, dass wir in Frohnau den Bürgersinn stärken und gemeinsam die Lebensqualität in allen Bereichen unserer Gartenstadt erhalten. Insbesondere unsere Senioren sind auf eine altersgerechte Infrastruktur und ein breites Gesundheitsangebot angewiesen.“

Tennisverein und Poloplatz: Gesundheitsförderung, Gemeinsinn und Ehrenamt, Schwerpunkte der CDU in Reinickendorf.

GEMEINSAM KÖNNEN WIR MEHR

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ie Gartenstadt Frohnau ist für uns ein schönes Stück Reinickendorf, ein Kleinod, das es zu bewahren gilt. Wir bemühen uns, jederzeit ansprechbar zu sein für Ihre Sorgen, versuchen immer, Frohnau noch liebenswerter und schöner zu machen und dabei zwischen eventuell widerstrebenden Interessen zu vermitteln. Das können wir aber nur gemeinsam mit allen Frohnauerinnen und Frohnauern erreichen, die mit dem im Jahr bei der 100-JahrFeier erlebten Bürgersinn auch ihre Verantwortung für das Zusammenleben in der Gartenstadt wahrnehmen. In diesem Sinne wollen wir ein Stück mehr von diesem Frohnau für Reinickendorf und ein Stück mehr Reinickendorf für Berlin erreichen. Deshalb bitten wir Sie am 18. September um Ihre Stimme. Damit wir den erfolgreichen Kurs im Bezirk Reinickendorf, der gut ist für Frohnau, fortsetzen können. CDU - Ihre Frohnau-Partei.


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Leistungsbilanz

Unser Frohnau

Leistungsbilanz 2006 bis 2011

Das haben wir für Frohnau erreicht

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ir als Frohnauer CDU haben in den vergangenen Jahren die Interessen Frohnaus in den Mittelpunkt unserer Arbeit gestellt. In stetem Kontakt mit vielen Vereinen und Verbänden, vor allen Dingen aber auch durch viele Gespräche mit zahlreichen engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern, haben wir die dringenden Themen angepackt und dazu beigetragen, die Attraktivität unserer schönen Gartenstadt weiter zu erhöhen und die Lebensqualität zu verbessern. Hier finden Sie eine Übersicht unserer Initiativen für Frohnau in der Reinicken-

dorfer Bezirksverordnetenversammlung. Im Internet unter: http://www. cdu-reinicken­­­­dorf.de/bvv können Sie sich zudem einen ausführlichen Einblick verschaffen. Oder Sie sprechen uns einfach direkt an:

Nummer der Drucksache / Thema

heitsgefährdung der Reinickendorfer Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen • 0153/XVIII Flächendeckend Spielplatzwächter in Reinickendorf einsetzen • 0183/XVIII Senat soll Lehrerausstattung sicherstellen • 0217/XVIII Polizeiliche Kriminalitätsstatistik für Ortsteile veröffentlichen • 0252/XVIII Kinder in Angst brauchen Schutz - Projekt Notinsel in Reinickendorf • 0253/XVIII Senat soll Elternwillen akzeptieren: Victor-Gollancz-Grundschule will ihr Profil erhalten • 0258/XVIII Senat soll Lehrerinnen- und Lehrermangel entgegenwirken • 0259/XVIII Patenschaften von Zahnärztinnen und Zahnärzten mit Kitas und Grundschulen fördern • 0261/XVIII Benennung eines Paul-PoserPlatzes in Frohnau • 0289/XVIII Steigerung der Leseförderung

• 0007/VXII Dauerhafte Sicherung der Gedenkstätte für die Maueropfer in Frohnau • 0027/XVIII Schließung von Polizeidienststellen - Wählertäuschung durch den Senat? • 0030/XVIII Kostenlose Codierungen zu Beginn der Fahrradsaison 2007 • 0062/XVIII Keine Reduzierung von Personal auf den Reinickendorfer S-Bahnhöfen • 0064/XVIII Keine Schließung von Polizeidienststellen • 0114/XVII Keine Fixerstuben in Reinickendorf • 0127/XVIII Ausstattung in Reinickendorfer Polizeiabschnitten muss gleich bleiben • 0129/XVIII Rettungshundetraining im Tegeler Forst • 0148/XVIII Keine Kürzungen bei der Berliner Feuerwehr und Polizei - Sicher-

Per Brief: CDU-Fraktion im Rathaus Reinickendorf Eichborndamm 215-239, 13437 Berlin Per Telefon: (030) 902 94 20 29 Per E-Mail: bvv@cdu-reinickendorf.de Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!


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Leistungsbilanz

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Gemeinsam und engagiert für die Kinder statt Reformchaos gegen die Lehrkräfte und Eltern. • 0291/XVIII Mahnmal in Frohnau/Glienicke unter Denkmalschutz stellen • 0293/XVIII Vermeidung von Wurzeldruck bei der Pflanzung von Jungbäumen im Bordsteinbereich • 0295/XVIII Anpassung des Jagdrechts an die jagdrechtlichen Regelungen Brandenburgs • 0297/XVIII Reitwege im Wald überprüfen • 0327/XVIII Mehr Sicherheit durch Freiwilligen Ordnungsdienst in den Ortsteilen • 0386/XVII Kein Verkauf des Poloplatzes in Frohnau durch den Liegenschaftsfonds • 0387/XVIII Alkoholverbot auf Spielplätzen veranlassen • 0430/XVII Förderung der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen der Musikschule und den Reinickendorfer Schulen • 0433/XVII Verbesserte Bürgerinformation hinsichtlich defekter Gaslaternen

• 0436/XVII Kurzparkzone in der Welfenallee einrichten • 0437/XVII BVG-Wartehäuschen am Donnersmarck-Platz • 0438/XVII Erhalt und Ausbau P&R am S-Bahnhof Hermsdorf • 0441/XVIII Nachbarschaftshilfe für Sicherheit in Reinickendorf fürdern • 0444/XVIII Musikbetonte Grundschulen in Reinickendorf erhalten • 0461/XVIII Nachbarschaftshilfe Frohnau positiv begleiten • 0526/XVIII Lesepatenschaften an Reinickendorfer Grundschulen unterstützen • 0567/XVII Ja zu Kitas in kirchlicher Trägerschaft • 0569/XVII Zusätzliche Hortplätze in der Reneé-Sintenis-Grundschule • 0573/XVIII Sponsoring zur Instandhaltung von Kinderspielplätzen


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Spielende Kinder im Lesserpark, unsere Zukunft für den Bezirk. • 0574/XVII Vorgeschriebene Rechtsabfahrt Robinienweg/B 96 • 0598/XVIII Mobile Bürgerämter - noch mehr Service für die Reinickendorfer Bevölkerung • 0601/XVIII 100 Jahre Frohnau! • 0605/XVII Beseitigung der Sturmschäden am Gelände des Buddhistischen Hauses • 0625/XVIII Fußgängerüberweg in Frohnau • 0628/XVIII Dauert es bis zum Eintreffen der Feuerwehr in Reinickendorf immer länger? • 0638/XVII Keine Reduzierung von Standorten der Polizeiabschnitte in Reinickendorf • 0685/XVIII Kontakte zwischen Grundschulen und Kitas fördern • 0687/XVII Handlauf für die Treppen an der Balustrade / Ludolfingerplatz • 0704/XVIII Sorgfältige Weiterentwicklung der Reinickendorfer Schulstandorte statt überstürzter Reformdynamik • 0707/XVIII Personelle Ausstattung der Ordnungsämter verbessern

Unser Frohnau

• 0729/XVIII Ausstellung „20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ • 0746/XVIII Flexible Schulanfangsphase an Grundschulen nur auf freiwilliger Basis • 0787/XVIII Geschichtsmeile „Berliner Mauer“ • 0791/XVII Veranstaltungskonzept für das Centre Bagatelle • 0798/XVIII Reformpause statt Reformchaos an den Berliner Schulen • 0838/XVIII Werbung im öffentlichen Straßenland begrenzen • 0842/XVIII Graffiti an Kästen von Post und Vattenfall entfernen • 0844/XVIII In der Ferienzeit: Schutz vor Haus- und Wohnungseinbrüchen durch verstärkten Polizeieinsatz • 0861/XVII Einrichtung einer zweisprachigen Kita als Zeichen der Verbundenheit mit Frankreich • 0863/XVIII Ertüchtigen der Freiwilligen Feuerwehren in Reinickendorf

Ausweitung der Kurzparkzonen, Stärkung unseres Frohnauer Einzelhandels.


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Centre Bagatelle: beachtliches bürgerschaftliches Engagement der Frohnauer.

Der Künstlerhof Frohnau, ein Ort kreativen Schaffens unserer Künstler.

• 0865/XVII Radweg-Ausschilderung Ludwig-Lesser Park • 0866/XVII Prüfung der Verkehrssituation Fürstendamm / B96 • 0866/XVIII Jahrgangsübergreifendes Lernen an Grundschulen nicht erzwingen • 0867/XVII Zusätzliche Kurzparkzonen im Bereich Zeltinger Platz einrichten • 0900/XVIII Beschilderung Tempo 30 der Frohnauer Plätze • 0903/XVIII Wildtiergehege und Waldlehrpfad in Reinickendorf • 0912/XVIII Senats-Doppelhaushalt lässt die Feuerwehr im Stich • 0931/XVII Erinnerung an das Wirken von Dr. Wladimir Lindenberg • 0931/XVIII Außenbezirke nicht vernachlässigen - keine Schließung der PolizeiDienststelle in Heiligensee • 0932/XVIII Gegen die Einführung der Schüler-Lotterie an Oberschulen • 0978/XVIII Ehrenamtliche helfen als Schulwegbegleiter/-helfer • 0980/XVII Nutzung der Radwege. Radfahren auch in Grünanlagen nach Vorlage des Radwegesystems • 0982/XVIII Festival of Lights auch in Reinickendorf

• 0983/XVII Befestigung des Fußweges durch den „Entenschnabel“ • 1027/XVII Öffnung der Aussichtsplattform auf dem Casino-Turm/Frohnau • 1050/XVIII Novellierung des Straßenausbaubeitragsgesetzes. Keine rückwirkenden Belastungen. Beträge gedeckeln • 1068/XVIII Beseitigung von Gefahrenstellen im Wald. Überhang auf Waldwegen durch Forsten entfernen lassen. • 1069/XVIII Verstärkung der Stadtjäger; Erhöhung der Zahl durch ortsnahe Stadtjäger • 1071/XVIII Hinweisschilder für Waldwanderwege gegen das Füttern von Wildtieren mit Hinweisen auf die Gefährlichkeit und seiner folgeschädlichen Auswirkungen. • 1082/XVIII Salzgebrauch auf Gehwegen ermöglichen • 1084/XVIII Sichere Fußgängerführung am Zeltinger Platz in Frohnau • 1091/XVIII Straßenschäden: Schließt der Senat die Schlaglöcher wieder, die er hat entstehen lassen? • 1105/XVII Verkehrsspiegel in der Frohnauer Straße • 1107/XVII Entfernung von Graffiti-Schmierereien


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Sauberkeit, Licht, gepflegte Grünanlagen: ein Schwerpunkt der CDU Frohnau. • 1120/XVII Fortführung des musikbetonten Profils der Viktor-Gollancz-Grundschule • 1123/XVIII Jahrgangsübergreifendes Lernen in der Schulanfangsphase nur auf freiwilliger Basis - Schulen vom JÜL-Zwang befreien! • 1126/XVIII Ganztagsgymnasien nicht schlechter stellen als Sekundarschulen: Ausstattung mit Lehrerstunden vergleichbar gestalten! Lehrerstellen • 1127/XVIII Kindern von Klasse 1 bis 6 Hortbesuche ermöglichen • 1134/XVII Religion als Wahlpflichtfach • 1161/XVIII Kostenlose Abgabe von Laub bei der BSR-Kompostierung • 1162/XVIII Fahrradtransport in Bussen • 1171/XVIII Ausreichende Ausstattung der Schulen mit Schulmusikern • 1175/XVII Bedeutung des Religionsunterrichts • 1176/XVII Halteverbot gegenüber der Ausfahrt der „Nordmeile“

• 1202/XVIII Graffiti-Schmierereien des • 1210/XVIII Ablehnung Straßenausbaubeitragsgesetzes • 1211/XVIII Brix und Genzmer-Platz in Frohnau einrichten • 1227/XVII Brandschutzaufklärung in Reinickendorfer Grundschulen • 1228/XVII Spätöffnungsangebot in Kindertagesstätten sicherstellen • 1236/XVIII Erhalt der Postfilialen in Reinickendorf • 1237/XVIII Direktanbindung von Reinickendorf zum Flughafen Schönefeld per S-Bahn einrichten • 1242/XVIII Keine Fernbahnstrecke durch Reinickendorf • 1262/XVIII Schlitterpartie im Winter 2011? Auswirkungen der geplanten Änderungen des Straßenreinigungsgesetzes • 1263/XVIII Keine Einheitsschulen in Reinickendorf • 1273/XVIII Zebrastreifen am Zeltinger Platz: Vor Inbetriebnahme Probebetrieb


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• 1277/XVII Position des Bezirks zum „Straßenraubbeihilfegesetz“ • 1287/XVIII Waldbestattung in Reinickendorfer Ruheforst ermöglichen • 1314/XVIII Verkehrspolitik mit Augen­ maß - gegen ideologiegetriebene ­ Drang­­ salierung einzelner Gruppen von Ver­kehrs­teilnehmern • 1331/XVII Bibliotheksbus in Hermsdorf einsetzen! • 1331/XVIII Umsetzung der Baumaßnahme Alemannenstraße • 1373/XVIII keine Gemeinschaftsschule in Reinickendorf • 1374/XVIII Schneeräumung in Reinickendorf • 1377/XVIII Defekte Straßenbeleuchtung schnell reparieren • 1378/XVIII Patenschaften zwi­­ schen Kindertagesstätten und Seni­­oren­einrichtungen

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• 1382/XVIII Sicherheit in Reinickendorf (2): Berliner Feuerwehr in den Außenbezirken jetzt mit Brandschutzkleidung und benötigter Technik ausstatten • 1384/XVIII Aufwand für die Beseitigung von Vandalismus und Graffitischmierereien im öffentlichen Nahverkehr in Reinickendorf • 1391/XVII „Freiwilligen Ordnungsdienst“ einführen • 1392/XVII Spielplatzwächter einsetzen • 1394/XVII Künstlerhof Frohnau erhalten • 1402/XVIII Seniorenfreundlicher Bezirk Reinickendorf - Beratungsstelle Patientenverfügung auch im Bezirksamt • 1400/XVIII Fuß- und Radweg entlang der B96 • 1411/XVIII Einwohnerversammlung in Frohnau zum Thema „Zebrastreifen an der Post“ • 1416/XVIII Schneeund Eisbeseitigungsvertrag

Für einen gleichberechtigten öffentlichen und individuellen Nahverkehr. Nur ein intelligenter Mix aller Verkehrsmittel kann Staus vermeiden, Mobilität sichern und die Umwelt schonen.


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• 1421/XVII Senat missachtet Sicherheitsbedürfnis der Reinickendorfer Bevölkerung • 1424/XVII Mahnmal Wiltinger Straße Gedenken an alle Opfer • 1441/XVIII Dauerhafte Personalplanung Tegeler Forst mit den eigens ausgebildeteten Fachkräften; Festeinstellung • 1443/XVIII Sauberkeit im öffentlichen Straßenland / Umgang mit Hundekot • 1445/XVII Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft • 1446/XVII Umweltfreundliche Wasserstoffbusse nach Reinickendorf • 1447/XVII Graffiti - Reinickendorf muss sauber bleiben • 1448/XVIII Rettungseinsatzzeiten der Feuerwehr im Bezirk Reinickendorf

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• 1460/XVII Schulwegsicherheit erhöhen, Geschwindigkeitsanzeiger aufstellen • 1461/XVIII Alkoholverbot auf öffentlichem Straßenland • 1462/XVIII Sicherheit in Reinickendorf (4) - Kriminalitätsbelastungsatlas jährlich für alle Ortsteile • 1467/XVII Vorhandene Infrastruktur für ältere Mitbürger in Reinickendorf • 705/XVI Schutz vor Haus- und Wohnungseinbrüchen durch verstätkten Poilzeieinsatz • 708/XVI Verfolgung von Graffiti-Schmierereien • 712/XVI Gehwegparken in schmalen Straßen weiterhin ermöglichen • 1501/XVIII Respektierung der Interessen der Frohnauer Bevölkerung durch Senatorin Junge-Reyer


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Leistungsbilanz

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Liebe Frohnauerinnen und Frohnauer!

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ngagement vor Ort und Fachwissen sind wichtiger als das richtige Parteibuch – deshalb hat die CDU Reinickendorf Fachexperten, Parteilose und langjährige SPD-Mitglieder auf vordersten Plätzen für das Berliner Abgeordnetenhaus und das Reinickendorfer Kommunalparlament nominiert. Auf Platz eins der Liste für das Abgeordnetenhaus steht Burkard Dregger, ein weithin anerkannter Experte für Integrationspolitik. Unter den Nominierten für die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) sind ausgewiesene Experten wie etwa Eberhard Schönberg, 14 Jahre Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Dr. Hinrich Lühmann, der langjährige Rektor des Tegeler Humboldt-Gymnasiums, ● Fenster ● Jalousien ● Rollläden ● Klappläden ● Markisen ● Wintergärten ● Türen, Vordächer ● Ganzglasanlagen ● Sicherheitstechnik ● Fassaden-Systeme ● Schaufensteranlagen

Fenstersysteme Olafstr. 71 - 13467 Berlin (Hermsdorf) Karin und Rainer Cornelsen Tel.: 030- 4015538 - Fax 030- 40107837 eMail: info@wittig-fenster.de www.wittig-fenster.de

sowie Harald Muschner, der Bezirkseltern vertreter von Reinickendorf. Alle vier werden neben vielen weiteren Kandidaten für die CDU in den Wahlkampf ziehen. Für Frohnau haben sich in den letzten Jahren sehr erfolgreich viele fleißige Mandatsträger im Bezirksparlament eingesetzt. Allen voran Jürn Jakob Schultze-Berndt, der zwölf Jahre Fraktionsvorsitzender in der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung war. Jetzt kandidiert er für das Berliner Abgeordnetenhaus und wird von einer guten Mannschaft unterstützt. Die Bilanz der CDU Frohnau ist umfangreich: von der Rettung des Centre Bagatelles, über die Schaffung neuer Fahrradständer vor dem S-Bahnhof bis zur baulichen Sicherung des Charakters unserer Gartenstadt. Stets suchen unsere engagierten Kommunalpolitiker nach der besten Lösung zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger. Als Frohnauer und als ehemaliger Wahlkreisabgeordneter unserer schönen Gartenstadt weiß ich um die Bedeutung des großen Engagements für unseren Ortsteil. Die CDU Frohnau hat ein exzellentes Personalangebot und ein bürgernahes Programm. Bitte wählen Sie am 18. September 2011 die CDU. Für unser Frohnau. Dr. Frank Steffel Bundestagsabgeordneter Vorsitzender der CDU Reinickendorf


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Leistungsbilanz

Unser Frohnau

Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt: Engagiert für Schule, Bildung und Kultur

Katrin Schultze-Berndt (l.) setzt im Bildungsund Kulturressort deutliche Akzente.

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ie Verantwortlichkeitsbereiche Schule, Bildung und Kultur in Verbindung zu bringen, war Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt ein besonderes Anliegen der vergangenen viereinhalb Jahre. So gab es vom Thema 20 Jahre Mauerfall bis zu den großen Söhnen unseres Bezirkes Wilhelm und Alexander von Humboldt mehrere Projekte, die vom Heimatmuseum/Fachbereich Kunst gemeinsam mit den Schulen durchgeführt wurden. Dazu gehörte ein Wettbewerb „Ihr seid das Salz der Erde“ zum Religionsunterricht in den Reinickendorfer Schulen, aber auch die Wiederherstellung des Mahnmals für die Gefallenen der beiden Weltkriege an der Wiltinger Straße nahe Lesserpark im Rahmen eines Schülerprojektes. Im Bereich der Leseförderung wurde die Bibliothek im Fuchssteinerweg räumlich erweitert und bei der Erneuerung ihres Angebotes unterstützt, Medien zur Leseförderung der Jüngsten wurden ebenso angeschafft wie Großdruckausgaben und es wurde ein WLAN-Angebot etabliert. Zwei neue Bücherbusse sind in Reinickendorf unterwegs und

der kleine Bücherbus mit Pippi Langstrumpf besucht Frohnauer Grundschulen. Die Musikschule ist mit einem erweiterten Angebot im Fuchssteinerweg präsent und auch die Volkshochschule hat hier einen neuen Standort nahe dem Frohnauer Zentrum gefunden. Ergänzt werden das kulturelle und das Bildungsangebot durch den Künstlerhof Frohnau und durch das vielfältige Angebot des Centre Bagatelle, das sich durch das Engagement vieler Ehrenamtlicher immer weiter entwickelt. Während in der letzten Legislaturperiode das Ressort Kultur von der SPD verwaltet wurde, wurde im Ressort Schule, Bildung und Kultur seit Ende 2006 von der engagierten ehemaligen Abgeordneten Katrin Schultze-Berndt mit klarem Ziel vor Augen, Kreativität und Sachverstand viel bewegt: • Steigerung der Ausleihzahlen in den Bibliotheken gegenüber 2006 um 30 Prozent • Steigerung der Besucherzahlen in den Bibliotheken gegenüber 2006 um 20 Prozent • Steigerung der Nutzer ohne deutschen Pass gegenüber 2006 um 160 Prozent • Steigerung der minderjährigen BibliotheksNutzer gegenüber 2006 um 600 Prozent • Anschaffung eines neuen Bücherbusses speziell für die Schulen • Einrichtung des Bildungsberatungszentrums im Tegel-Center, wo die Bildungsberater Frau Borchert (ehem. Leiterin der Victor-Gollancz-Grundschule) und Herr Dr. Lühmann (ehem. Leiter des HumboldtGymnasiums) Eltern zur Schullaufbahn ihrer Kinder beraten • Abschluss von 23 Kooperationsverträgen


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Leistungsbilanz

zwischen Grundschulen und Bibliotheken • Steigerung der Besucherzahlen des Kulturangebotes bei Ausstellungen um 15% gegenüber 2006 • Aufstockung des Ankaufetats der Graphothek (Bibliothek für Bilder im Fontane-Haus) gegenüber 2006 um 400 Prozent • Steigerung des Kursangebotes der VHS gegenüber 2006 um 30 Prozent • Steigerung der Besucherzahlen der VHS gegenüber 2006 um 25 Prozent

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• Steigerung der Sprachkurse Deutsch um 100 Prozent • Auf- und Ausbau „Junge VHS“ durch Ausweitung der Ferienangebote • Verdoppelung der Veranstaltungen im Fontane-Haus und Ernst-Reuter-Saal • Steigerung der Musikschülerzahlen gegenüber 2006 um insgesamt 25 Prozent Bezirkliche Bildung und Kultur sind bei der CDU in guten Händen, ohne Ideologie, ganz direkt für die Menschen im Bezirk.

Für Frohnau in die BVV Dr. Hinrich Lühmann Schuldirektor a. D. Dr. Hinrich Lühmann ist ein renommierter Berliner Bildungsexperte. Fast zwanzig Jahre lang leitete er bis zum Sommer 2008 das altehrwürdige Humboldt-Gymnasium in Tegel. Dr. Lühmann war früher lange Mitglied der SPD, trat aber Ende der 70er-Jahre aus der Partei aus. Er ist bis heute parteilos. „Meine Vorstellungen von Bildung werden heute von der CDU vertreten. Leider muss ich mit ansehen, wie Teile von Rot-Rot

einen Kampf gegen das Gymnasium führen. Wir in Reinickendorf wollen uns bewusst davon absetzen und das Gymnasium als erfolgreichste Schulform verteidigen. Ich lehne die ,Reformitis‘ ab. Allzu oft werden Reformen gegen den Elternwillen durchgesetzt. Lasst uns lieber die Schulkinder in den Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit rücken.“


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Leistungsbilanz

Unser Frohnau

Bezirksstadtrat Martin Lambert: engagiert für Wirtschaft und Bauen in Reinickendorf

I

n der Nachfolge von Frank Balzer (CDU), der sich neben dem Baubereich das Thema der Gestaltung im Gartenbaubereich mit Rückschnitten zur Steigerung des subjektiven Sicherheitsgefühls auf die Fahnen geschrieben hatte, ist seit zwei Jahren Martin Lambert (CDU) als Bezirksstadtrat verantwortlich für Martin Lambert (CDU), Wirtschaft und Bauen im Stadtrat für WirtBezirk; die Zusammenlegung schaft und Bauen und dieser beiden Verwaltungs- Vorstandsmitglied der bereiche, die für die Betriebe Freiwilligen Feuerwehr in Reinickendorf erster Frohnau. Ansprechpartner sind, erweist sich dabei berlinweit als vorbildlich. In dieser Zeit hat er sehr kooperativ das Jubiläum 100 Jahre Frohnau begleitet, zu dem neben den blumigen Schriftzügen auf den Frohnauer Plätzen die Restaurierung des Kaiserpavillons in der Parkanlage Edelhofdamm nahe der B 96 ermöglicht wurde. Auf dem Herzen liegt Martin Lambert auch die Instandhaltung der Reinickendorfer Straßen, die durch die chronische Unterfinanzierung durch den rot-roten Senat mitterlweile in einem bedauernswerten Zustand sind. Das vom Wowereit-Senat beschlossene Straßenausbaubeitragsgesetz, das Anwohner neben einer Grundsteuer in bemerkenswerter Höhe nun auch noch zur Finanzierung der vom Senat vernachlässigten Straßen heranziehen will, hält Lambert für einen großen Fehler. Bezeichnend ist in diesem Zusammenhang das Verhalten der SPD, die das Gesetz im Abgeordnetenhaus

beschlossen hat, in Reinickendorf aber nichts mehr davon wissen will; Leidtragende sind und bleiben die Bürger, solange der Senat das Gesetz nicht stoppt! Das Engagement der Bürger genießt die besondere Unterstützung des Wirtschafts- und Baustadtrates Martin Lambert (CDU), der insbesondere Freiwillige Feuerwehr und Centre Bagatelle in ihren Aktivitäten persönlich und ehrenamtlich begleitet.


Unser Frohnau

Briefwahl

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Berlin-Wahl am 18. September 2011

So geht das mit der Briefwahl Mit allen drei Stimmen CDU – so sichern Sie sta­­ bile Verhältnisse für Reinickendorf und verhindern eine ge­­­gen die Frohnauer Interessen gerichtete Landesregierung Wowereit/ Künast.

B

riefwahl ist ganz einfach: Auf der Rückseite Ihrer Wahlbenachrichtigungskarte können Sie Ihren Wahlschein beantragen. Füllen Sie bitte alle Felder vollständig aus, stecken Sie die Karte in einen Umschlag und senden Sie diesen frankiert mit 0,55 Euro oder per Fax an Ihr Wahlamt im Bezirk (Adresse siehe Info-Kasten).

erhalten Sie dann zusammen mit einem Merkblatt per Post direkt nach Hause.

Den Antrag auf Briefwahl können Sie auch formlos und mit einer kurzen Begründung (Reise, Krankheit, anderer wichtiger Grund) per Brief, Fax oder E-Mail bei Ihrem Wahlamt stellen. Die Briefwahlunterlagen

Wichtig: Wer den Antrag für einen anderen stellt, muss durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachweisen, dass die Berechtigung dazu vorliegt. Das gilt auch für die Abholung der Wahlunterlagen vom Wahlamt oder aus dem Wahllokal, wenn Sie kurzfristig erkranken sollten.

Die Adresse des Bezirkswahlamtes Bezirkswahlamt Reinickendorf Teichstraße 65 13407 Berlin Telefon: 90294 - 2774 Telefax: 90294 - 2223 bezirkswahlamt@reinickendorf.berlin.de

Oder Sie machen die Briefwahl „zu Fuß“: Gehen Sie mit Ihrem Personalausweis zu Ihrem Bezirkswahlamt und erledigen Sie die „Briefwahl“ direkt dort in der Wahlkabine. Das spart den langwierigen Postweg.

Sie haben noch keine Wahlbenachrichtigung erhalten? Die Wahlbenachrichtigungen werden ab Anfang August in Berlin versandt. Sollten Sie bis Ende August 2011 noch keinen solchen Brief erhalten haben, wenden Sie sich bitte an Ihr Bezirkswahlamt (Adresse siehe Info-Kasten).


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Wahl 2011

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Daten und Fakten zur Wahl Drei Stimmen bei der Wahl

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ei den Wahlen am 18. September 2011 haben Sie drei Stimmen, mit denen Sie über das Schicksal Berlins mitentscheiden. Mit der ersten Stimme wählen Sie den Wahlkreisabgeordneten für das Berliner Abgeordnetenhaus. Jürn Jakob SchultzeBerndt (CDU) setzt sich seit zwölf Jahren als Fraktionsvorsitzender der CDU im Bezirk ein. Künftig will er seine Erfahrung und sein Engagement für Frohnau und Reinickendorf im Abgeordnetenhaus von Berlin einbringen. Mit der zweiten Stimme bestimmen Sie die Stärke, mit der die jeweiligen Parteien im Abgeordnetenhaus von Berlin vertreten sind.

Mit Ihrer dritten Stimme entscheiden Sie über die Zusammensetzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) und somit auch über den Bezirksbürgermeister. Seit zwei Jahren ist Frank Balzer (CDU) Nachfolger von Marlies Wanjura (CDU) im Amt des Reinickendorfer Bürgermeisters. Mit großem Engagement arbeitet er für unseren schönen Bezirk und will auch weiterhin dafür sorgen, dass sich Jung und Alt in einer sauberen Umgebung sicher und geborgen fühlen. Was ist die BVV? Die Bezirksverordnetenversammlung be­­­ steht aus 55 Bezirksverordneten. Bei den letzten Wahlen gab es ein starkes Votum der Reinickendorfer für die verantwortungsvolle zukunftszugewandte und werteorientierte Arbeit der CDU. Mit 27 von 55 Bezirksver-

Im Rathaus Reinickendorf, hier zur 100-JahrFeier festlich angeleuchtet, arbeitet unser Bürgermeister Frank Balzer und tagt die Bezirksverordnetenversammlung. Foto: k-ult made ordneten stellt die CDU die größte Fraktion in der BVV und nimmt ihre Verantwortung verlässlich und mit Augenmaß wahr. Im sechsköpfigen Bezirksamt arbeiten neben Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU) weitere drei Stadträte der CDU. Die BVV wählt die Bezirksamtsmitglieder. Neben dem Bürgermeister werden dem Bezirksamt in der neuen Legislaturperiode weitere vier Bezirksstadträte angehören. Die BVV kontrolliert die Geschäftsführung des Bezirksamtes und regt durch Initiativen Verwaltungshandeln an. Mit


Unser Frohnau

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ihrer starken Verankerung in Mit Ihrer Zweitstimme setzen Frohnau mit seinen Vereinen Sie ein Zeichen, dass nur mit und ehrenamtlichen Initiativen der CDU insbesondere in den hat die CDU sich maßgeblich Bereichen Schule, Wirtschaft, für die positive Entwicklung innere Sicherheit, Verkehr und des Ortsteils stark gemacht. Stadtentwicklung eine posiWer im Bezirk die CDU wählt, tive Entwicklung für Berlin unterstützt damit die erfolgerreicht werden kann. reiche Arbeit der CDU für unsere liebenswerte GartenMit Ihrer Drittstimme stadt Frohnau. Bezirksbürgermeister entscheiden Sie über die Frank Balzer (CDU) Politik in Ihrem Heimatbezirk! Was wählen wir? Wer weiterhin möchte, dass mit soliden Finanzen im gepflegten Umfeld Mit Ihrer Erststimme unterstützen Sie ein positives Miteinander der Menschen im Jürn Jakob Schultze-Berndt als eine starke Bezirk gestaltet wird, der muss CDU wählen! Stimme für Frohnau und Reinickendorf im Abgeordnetenhaus. Wählen Sie dreimal CDU - Ihre Frohnau-Partei!


Über 20 Jahre in Frohnau Restaurant

Adriatic Kroatische, Deutsche und Internationale Küche

äten

ialit z e p S

Grill-

Steaks Fischspezialitäten Edelhofdamm 10 • 13465 Berlin-Frohnau Tel.: (030) 401 21 08 www.restaurant-adriatic.de Geöffnet von 12:00 - 23:00 Uhr / Sonntag von 12:00 - 22:00 Uhr Alle Gerichte auch außer Haus

Profile for Magazin "Unser Frohnau"

Unser Frohnau 61 Extra  

Kommunalpolitisches Wahlprogramm 2011 der CDU Frohnau.

Unser Frohnau 61 Extra  

Kommunalpolitisches Wahlprogramm 2011 der CDU Frohnau.

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