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UNISEMINAR


Einf端hrung in die Soziologie

Bern, November 2012


Einf端hrung in die Soziologie

Inhaltsverzeichnis I / XI


Einführung in die Soziologie Inhaltsverzeichnis

Einleitung…………………………………………………………….......................................................

II – XI

Kapitel 1: Geschichte der Soziologie und ihrer Grundbegriffe…………………..........

001 – 026

Kapitel 4: Kultur…………….………………………………………………..........................................

074 – 102

Kapitel 2: Gegenstand und Methode soziologischer Forschung................................. Kapitel 3: Das Individuum und die Gesellschaft………………..........................................

Kapitel 5: Bildung …….…………………………………………………….......................................... Kapitel 6: Familie, Wirtschaft und Arbeit..............................................................................

Kapitel 7: Staat, Regierung, Politik............................................................................................ Kapitel 8: Stand, Klasse, Schicht………….................................................................................. Kapitel 9: Geschlecht und Ethnizität….................................................................................... Notizkarten

027 – 043 044 – 073 103 – 128

129 – 160

161 – 190

191 – 218

219 – 251

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Einf端hrung in die Soziologie

Wer ist Uniseminar? III / XI


Einführung in die Soziologie Über Uniseminar

Uniseminar bietet seit 2005 Seminare und Lernunterlagen zur effizienten Prüfungsvorbereitung an diversen europäischen Universitäten an. Unser Ziel ist es Deine Prüfungsvorbereitung einfacher, effizienter und verständlicher zu gestalten.

Unser Team besteht aus zahlreichen Doktoranden der besten Universitäten Europas, die allesamt grosse didaktische und fachspezifische Erfahrung mit sich bringen.

Wir alle haben grosse Freude am Unterrichten und wollen Dir auf angenehme Weise die Unterrichtsinhalte näher bringen, sodass Lernen auf einmal Spass macht!

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Einf端hrung in die Soziologie

Karteikartentypen - Teil 1 -

VI / XI


Einführung in die Soziologie Karteikartentypen

Damit Du die Klausur erfolgreich meisterst, haben wir eine Vielfalt von Fragetypen entwickelt, um Dein Verständnis umfassend zu unterstützen und zu verbessern. Die Karten sind grob in folgende “Typen“ von Fragen zu kategorisieren:

• Definitionen

• Formeln

• Grafiken

• Verständnisfragen • Rechenaufgaben

• Vervollständigung und Erläuterung von Aussagen • Eigenständige Bewertung von Aussagen

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Einf端hrung in die Soziologie

Karteikartentypen - Teil 2 -

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Einführung in die Soziologie Karteikartentypen

Um die verschiedenen Konzepte für Dich so übersichtlich wie möglich zu gestalten, haben wir folgende optische Erkennungsmuster verwendet: Definitionen sind umrahmt und grau hinterlegt. Formeln sind umrahmt.

Beispiele sind kursiv gedruckt. •

Aufzählungen sind durch Bullet-Points dargestellt.

Weiterführende Gedanken sind mit einem  gekennzeichnet

Bei der Beurteilung von Aussagen ist in der Lösung immer auch eine Kurzbegründung in kursiver Schrift enthalten.

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Einf端hrung in die Soziologie Musterkarte Vorderseite

VIII / XI


Einführung in die Soziologie Musterkarte Vorderseite

Auf der Vorderseite jeder Karteikarte findest Du Folgendes: • • •

in der Kopfzeile den Haupttitel, das entsprechende Kapitel sowie das entsprechende Thema bzw. den entsprechenden Abschnitt.

die Frage sowie einen Hinweis zum Karteikartentyp (d.h. Definition, Aufzählung, etc.) in der Fusszeile links den Schwierigkeitsgrad der Frage: einfach

mittel

anspruchsvoll

in der Fusszeile rechts die Nummer der Karte sowie die Gesamtzahl der Karten. uniseminar.ch


Einf端hrung in die Soziologie Musterkarte R端ckseite

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Einführung in die Soziologie Musterkarte Rückseite

Auf der Rückseite jeder Karteikarte findest Du Folgendes: •

• • •

in der Kopfzeile das Thema sowie die Frage in Kurzform.

in der Kopfzeile rechts den Seitenverweis auf die entsprechende Seite des Themas/Kapitels im «Lehrbuch der Soziologie» von Hans Joas. die richtige Antwort auf die Frage der Vorderseite (siehe Karte VI für die verschiedenen Kartekartentypen) in der Fusszeile links die entsprechende(n) Quelle(n)verweis(e) zur Literatur

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Einf端hrung in die Soziologie

Kontakt & Feedback X / XI


Einführung in die Soziologie Kontakt

Bei Fragen zu unseren Lernunterlagen, Seminaren und anderen Dienstleistungen kannst Du uns jederzeit gerne kontaktieren. Dabei stehen die folgende Möglichkeiten zur Verfügung: 1. 2. 3. 4. 5.

Schreibe uns eine E-Mail an: ube@uniseminar.ch. Füge uns bei Skype hinzu und schreibe uns dort (Kontakt: Uniseminar). Schreibe uns eine SMS oder eine Nachricht bei Whatsapp an 079 296 01 99. Ruf uns einfach an unter 044 586 39 94 (Festnetz) oder 079 296 01 99 (Handy). Werde Mitglied unserer Facebook Gruppe und nutze die Wall oder schreibe einem der Koordinatoren (Du erkennst Sie am “Uniseminar“ im Namen).

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Einf端hrung in die Soziologie

Kapitel 1: Geschichte der Soziologie und ihrer Grundbegriffe

Was versteht man unter dem Begriff des sozialen Handelns? - Definition -

3 / 251


Einf체hrung in die Soziologie Begriff des sozialen Handelns

S. 17

Soziales Handeln bezeichnet ein Verhalten, f체r das sich Menschen bewusst entscheiden und das auf andere Menschen bezogen ist. Es h채ngt dabei von den Bedingungen ab, die andere Menschen geschaffen haben. uniseminar.ch


Einf端hrung in die Soziologie

Kapitel 1: Geschichte der Soziologie und ihrer Grundbegriffe

Welche Faktoren haben die Entstehung der Soziologie beeinflusst? - 4 Punkte -

5 / 251


Einführung in die Soziologie Faktoren bei Entstehung der Soziologie

• Industrialisierung, moderne Produktionsweisen

• Entdeckung kultureller Unterschiede, verschiedene

Sitten, Gesetze und Gebräuche

• Politische und geistige Umwälzungen, französische

und amerikanische Revolution

• Säkularisierung, Verweltlichung vormals religiös

bestimmter Lebensbereiche

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Einf端hrung in die Soziologie

Kapitel 1: Geschichte der Soziologie und ihrer Grundbegriffe

Was versteht man unter Sozialstruktur? - Definition -

13 / 251


EinfĂźhrung in die Soziologie

S. 16

Begriff der Sozialstruktur

Unter Sozialstruktur wird die relativ stabile Gliederung einer Gesellschaft verstanden. ďƒ Diese Gliederung kann nach unterschiedlichen Kriterien vorgenommen werden, etwa: - Demographische Struktur (Alter, Geschlecht) - Territoriale Struktur (Verteilung im Raum) - Vertikale Struktur (soziale Ungleichheit) - Beschäftigungsstruktur (nach Sektoren oder Berufsgruppen)

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Einf端hrung in die Soziologie

Kapitel 1: Geschichte der Soziologie und ihrer Grundbegriffe

Welche vier methodologischen Paradigmen in der Soziologie lassen sich bestimmen? - 4 Punkte in 2 Kategorien -

26 / 251


Holismus

EinfĂźhrung in die Soziologie

Individualismus

Methodologische Paradigmen

Strukturfunktionalist- Comte, Spencer, Durkheim, Parsons isches Paradigma Materialistisches Paradigma

Marx

Ă–konomisches Paradigma

Rational Choice

Interpretatives Paradigma

Weber, Mead

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Einf체hrung in die Soziologie

Kapitel 3: Das Individuum und die Gesellschaft

Sozialisation heisst, die Umwelt des Menschen bestimmt vollst채ndig seine Existenz. - Richtig / Falsch -

46 / 251


Einf端hrung in die Soziologie Anlage und Umwelt

S. 138

Falsch. Die Entwicklung eines Menschen ist ein komplexes Wechselspiel zwischen nat端rlichen Anlagen und Einfl端ssen seiner Umwelt.

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Einf端hrung in die Soziologie Kapitel 4: Kultur

Was meint nichtmaterielle Kultur im Gegensatz zur materiellen Kultur? - Kenntnisfrage, 3x2 Tabelle -

82 / 251


Einführung in die Soziologie Materielle/nichtmaterielle Kultur

Materielle Kultur

gegenständliche Elemente

Nichtmaterielle nichtKultur gegenständliche Elemente

S. 82

Artefakte, die von Menschen geschaffen wurden und denen Bedeutung beigemessen wird Menschlichen Schöpfungen, die nicht in Gegenständen verkörpert sind, wie Werte oder Sprache

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Einf端hrung in die Soziologie Kapitel 5: Bildung

Welche zwei Deutungen entwickelt die Professionalisierungstheorie in Bezug auf die Hochschulbildung? - 2 Punkte -

109 / 251


Einführung in die Soziologie

S. 341

Thesen der Professionalisierungstheorie

Die Theorie der Professionalisierung durch Hochschulbildung unterscheidet zwei Lesarten der Wirkung eines Professionalisierungsprozesses:

• Sicherung von Pfründen, Einkommen und Status (negative Lesart)

• Autonomie und Demokratisierung stehen gegen Marktlogik und Bürokratisierung (positive Lesart)

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Einf端hrung in die Soziologie Kapitel 6: Familie, Wirtschaft und Arbeit

Welche Funktionen hat die Familie? - 4 Punkte -

131 / 251


Einführung in die Soziologie Funktionen der Familie

S. 314

• Biologische Reproduktion

• Regulierung der Sexualität • Schutz und Fürsorge

• Sozialisation und soziale Positionierung uniseminar.ch


Einf端hrung in die Soziologie Kapitel 7: Staat, Regierung, Politik

In welchen vier Dimensionen lassen sich Varianten von Demokratien unterscheiden? - 4 Dichotomien -

188 / 251


Einführung in die Soziologie Dimensionen von Demokratievarianten

S. 529

Einheitsstaat – Föderalismus

Direkte Demokratie – repräsentative Demokratie

Präsidentielle Demokratie – Parlamentarische Demokratie Mehrheitswahlecht – Verhältniswahlrecht

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Einf端hrung in die Soziologie Kapitel 8: Stand, Klasse, Schicht

Was meinen soziale Milieus im Zusammenhang mit sozialer Ungleichheit? - Kenntnisfrage -

212 / 251


Einführung in die Soziologie Bedeutung sozialer Milieus

S. 251

Unter sozialem Milieu wird nach Hradil eine Gruppe von Menschen verstanden, die solche äusseren Lebensbedingungen und/oder innere Haltungen aufweisen, aus denen sich gemeinsame Lebensstile herausbilden.  Moderne Gesellschaften lassen sich entlang ihrer Milieus analysieren. Hier ist eine eindeutige Zuordnung zu Schichten nur noch begrenzt möglich. Stefan Hradil 1987, Sozialstrukturanalyse in einer fortgeschrittenen Gesellschaft. Von Klassen und Schichten zu Lagen und Milieus

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Einf체hrung in die Soziologie Kapitel 9: Geschlecht und Ethnizit채t

Welche Etappen durchl채uft der Begriff des Geschlechts in historischer Perspektive? - 4 Punkte entlang Zeitstrahl -

221 / 251


Einführung in die Soziologie

Historische Entwicklung des Geschlechtsbegriffs

1900

1800

Von der Geschlechterdifferenzforschung zur Erforschung der Geschlechterverhältnisse

S. 289

Semantik der Differenz zwischen den Geschlechtern

Entstehung des Modells der ZweiGeschlechtlichkeit

Geschlecht in Sinne von Abstammung, Familienzugehörigkeit

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Einf체hrung in die Soziologie Kapitel 9: Geschlecht und Ethnizit채t

Welche Formen der Integration lassen sich im Zusammenhang mit ethnischer Ungleichheit unterscheiden? - 3 Punkte -

249 / 251


Einführung in die Soziologie Formen der Integration

S. 278

• Akkulturation: Integration durch Anpassung an die Kulturmuster der Gesellschaft, vollstände Anpassung wird als Assimilation bezeichnet • Schmelztiegel: Integration durch Mischung unterschiedlicher Einwandererkulturen, Verschmelzung zu neuer Mehrheitskultur

• Multikulturalismus: Integration durch gleichberechtigte Koexistenz verschiedener Kulturen in einer Gesellschaft

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