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UNISEMINAR


Marketing

St.Gallen, September  2012


Marketing

Herzlich Willkommen!

Herzlich  W Willkommen    b bei    U Uniseminar!

Wir freuen   uns,   dass   Du   Dich   für   ein   Karteikartenset   von   Uniseminar   entschieden   hast.   Diese  Karteikarten  decken  den  gesamten  prüfungsrelevanten  Stoff  ab  und  helfen  Dir  Dein  

Wissen und   Verständnis   der   wichtigsten   Themen,   Begriffe   und   Zusammenhänge   in   Marketing  prüfungsorientiert  zu  unterstützen.

Lerne also  mit  den  Karteikarten  von  Uniseminar  um  optimal  auf  die  Prüfungen  vorbereitet  

zu sein,  damit  Dir  auf  dem  Weg  zu  einer  erfolgreichen  Prüfung  nichts  mehr  im  Weg  steht!   Wir  wünschen  Dir  eine  ef�iziente  Prüfungsvorbereitung  und  viel  Erfolg  bei  Deiner  Prüfung.

Dein Uniseminar-­‐Team

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Marketing

Inhaltsverzeichnis

Einleitung………........................................................................................              II  –  XII Kapitel  1:  Einführung  in  das  Marketing…………........................

001 –  039

Kapitel 2:  Käuferverhalten  …………………………………………….   040  –  102 Kapitel  3:  Handelsmanagement……………………………………... 103  –  134 Kapitel  4:  Informationsgrundlagen  des  Marketing  ..….......... 135  –  164 Kapitel  5:  Strategisches  Marketing……………………………........ 165  –  238 Kapitel  6:  Markenmanagement……………………...... ...................

239 –  271

Kapitel 7:  Selbststudium..…………………………………................... 272  –  423

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Kapitel 1:  Einführung  in  das  Marketing

Bilde M Marktorientierung    d durch   prozessorientiertes    D Denken    gra�isch  ab  und   stelle  die  Unternehmens-­‐  und  Kundenseite  dar. -­‐  Gra�ik  -­‐

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Marketing

Prozessorientiertes Denken

S. I-­‐12

Vertrieb

Fertigung

Beschaffung

F&E

Das Unternehmen  denkt  …

Der Kunde  wünscht  …

Preisgünstige Produkte Schnelle  Lieferzeit Variables  Angebot uniseminar.ch


Marketing

Kapitel 1:  Einführung  in  das  Marketing

Der Marketing-­‐Mix  beein�lusst  die  W Wertsumme   und    d die    K Kostensumme,  die  zusammen  den   Wertgewinn  eines  Kunden  bilden.  Über  welche   dazwischenliegenden  Konstrukte  geschieht   dies?   -­‐  Gra�ik/  8  Punkte  -­‐

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Marketing

Wertgewinn des  Kunden

Marketing-­‐Mix

Produktwert

Wert durch  Service Wert  durch  Image

Wert d.  Distribution  etc. Monetäre  Kosten Kosten  für  Zeit

Kosten für  Energie

Psychischer Aufwand

Wertsumme

Wertgewinn

S. I-­‐21

Kostensumme

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Marketing

Kapitel 2:  Informationsgrundlagen  des  Marketing

Skizziere die  U Umsatz-­‐-­‐    u und    G Gewinn/Verlustkurve   eines  typischen  P Produktlebenszyklus! -­‐  Gra�ik  -­‐

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Marketing

S. II-­‐5

Skizze eines  Produktlebenszyklus Umsatz Gewinn Verlust

Einführung Wachstum

Umsatz

Reife

Sättigung Rückgang

Gewinn/Verlust Zeit uniseminar.ch


Marketing

Kapitel 2:  Informationsgrundlagen  des  Marketing

Nenne Z Ziele  und  ttypischerweise    eeingesetzte   Methoden  von  eexplorativen,    d deskriptiven    u und   Kausaluntersuchungen. -­‐  Tabelle  mit  3x3  Feldern  -­‐    

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Marketing

Ziele und  Methoden  von  Marktforschungsdesigns

S. II-­‐14

Explorative Untersuchungen

Deskriptive Untersuchungen

Kausal-­‐ untersuchungen

„weiche“ Methoden,   „impressionistische   Ergebnisse

Repräsentativ-­‐ untersuchungen

Experiment

Ursachen von   Problemen  oder   Zusammenhang   zwischen  Variablen

Beschreibung von   Ursache-­‐ Märkten,  Zielgruppen,   Wirkungsbeziehungen Marketing-­‐ instrumenten  etc.

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Marketing

Kapitel 2:  Informationsgrundlagen  des  Marketing

Skizziere den  P Prozess    iin    d der    eempirischen   Forschung! -­‐  Gra�ik  -­‐

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Marketing

S. II-­‐15

Realität

Prozess der  empirischen  Forschung

g n u r ie s i l a u t

ep z n o K Mess ung

Theoretische Vermutung

Operationalisierung

Interpretation

Methoden der   Datenerhebung   und  Analyse

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Marketing

Kapitel 2:  Informationsgrundlagen  des  Marketing

Die W Werbewirkungskontrolle  kennt  u.a.  die   aufeinander  au�bauenden  Konstrukte   Aufmerksamkeit,    k kognitive    u und    eemotionale   Kommunikation    u und    B Beein�lussung.  Nenne   jeweils  ein  auf  B Befragungen  und  ein  auf   Beobachtungen  au�bauendes   Untersuchungsverfahren. -­‐  4x2  Punkte/  Gra�ik  -­‐

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Befragung

Marketing

Befragung u.  Beobachtung  bei  Werbewirksamkeitskontrolle

Unterstützter Recall

Beobachtung

Aufmerksamkeit Compagnon-­‐ Verfahren

Recall/ Recognition Kognitive   Kommunikation Apparative   Testverfahren

Psych. Marktforschung Emotionale   Kommunikation Programm-­‐ analysator

S. II-­‐21

Skalierungs-­‐ techniken Beein�lussung

Pre-­‐Post-­‐Choice uniseminar.ch


Marketing

Kapitel 3:  Käuferverhalten

Bilde die  U Unterschiede    zzwischen    eextensiven    u und   Routine-­‐-­‐K Kaufentscheidungen    anhand  von  vier   Kriterien  des  Käuferverhaltens  ab. -­‐  Gra�ik  -­‐

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Extensive Kaufentscheidung

Extensive vs.  Routine  Entscheidungen

Involvement Wahrgenommene Produktunterschiede

Häu�igkeit gleichartiger   Entscheidungen

Zeitdruck bei  der   Entscheidung

Kuss, A./  Tomczak,  T.  (2007):  Käuferverhalten,  S.  111  ff.

S. III-­‐24 Routine  Kaufentscheidung

Marketing

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Marketing

Kapitel 4:  Handelsmanagement

Trage Beispiele  für  die  v verschiedenen   stationären    B Betriebsformen    auf  einer  Achse  mit   den  Extremen  „W Waren“  und  „D Dienstleistungen“   ab. -­‐  Gra�ik  -­‐

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Marketing

Waren/ keine  Dienstleistungen Rudolph,  T.    (2007):  Modernes  Handelsmanagement,  S.  30.

Restaurants

Optiker

Warenhäuser

Supermärkte

Fachmärkte

Discounter

Stationäre Betriebsformen

Banken/ Unis

Reg. IV

Dienstleistungen/ keine Waren uniseminar.ch


Marketing

Kapitel 5:  Strategisches  Marketing

Erstelle die  allgemeine  P Portfolio-­‐-­‐M Matrix  nach   Assael  mit  den  entsprechenden   Strategieempfehlungen. -­‐  Gra�ik  -­‐

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Marketing

S. V-­‐13

Das allgemeine  Portfoliomodell

gross Marktchancen gering

Wahrnehmung der   Chancen

Au�bau oder   Aufgabe

Erhaltung einer   pro�itablen   Position

Abernten oder   Aufgabe

stark

schwach

Stärke  d des    U Unternehmens

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Marketing

Kapitel 5:  Strategisches  Marketing

Was sind  die  K Komponenten    eeines   Marketingkonzeptes  und  wie  bauen  diese   aufeinander  auf? -­‐  Gra�ik  -­‐

176 /  394


Marketing

Komponenten des  Marketingkonzepts

S. V-­‐14

Finanzielle Ziele

Erschliessen und   Ausschöpfen  von   Marktpotenzialen Positionierung Marketing  Mix

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Marketing

Kapitel 5:  Strategisches  Marketing

Skizziere eine  Matrix  zur  K Kategorisierung    v von   Leistungsinnovationen  inklusive   Handlungsempfehlungen. -­‐  Gra�ik  -­‐

192 /  394


Marketing

S. V-­‐25

Matrix zu  Leistungsinnovationen

hoch Neuheitsgrad  ffür    d das   Unternehmen gering

Modi�ikation (Imitationen)

Differenzierung (Innovationen)

Markt-­‐ durchdringung

Markterweiterung

gering

den Neuheitsgrad    ffür    d Markt

hoch uniseminar.ch


Marketing

Kapitel 5:  Strategisches  Marketing

Trage den  D Diffusionsprozess    v von    IInnovationen   gra�isch  ab  und  benenne  die  prozentuale   Verteilung  der  Diffusionsstufen. -­‐  Gra�ik  -­‐

194 /  394


Marketing

S. V-­‐26

Darstellung des  Diffusionsprozess

Wahrscheinlichkeitsdichte Frühe Mehrheit 34%

Frühe Übernehmer 13,5%

Innovatoren 2,5%

Späte Mehrheit 34% Nachzügler 16%

Zeit  b bis    zzur   Übernahme

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Marketing

Kapitel 5:  Strategisches  Marketing

Trage die  M Möglichkeiten    zzur    L Leistungsp�lege    in   eine  Skizze  ein,  aus  der  hervorgeht,  wie  gross   der  A Anteil    v von    A Ausbau    u und    E Erhalt    b bestehender   Leistungspotenziale  ist. -­‐  Gra�ik  -­‐

197 /  394


Marketing

S. V-­‐28

Möglichkeiten zur  Leistungsp�lege

Ausbau  b bestehender   Leistungspotentiale Erhalt    b bestehender   Leistungspotenziale Modi�ikation Revitalisierung

Variation

Bundling

Multiplikation uniseminar.ch


Marketing

Kapitel 5:  Strategisches  Marketing

Trage die  möglichen  SStrategie-­‐-­‐V Variationen  in   einem  Diagramm  mit  den  A Achsen    M Marketing-­‐ Strategie    u und    Z Zielgruppende�inition    ab. -­‐  Gra�ik  -­‐

212 /  394


Marketing

S. V-­‐37

Strategie Variationen

unverändert Marketingstrategie neu

Beibehaltung der   Marktposition Umpositionierung

unverändert

Neupositionierung

Zielgruppende�inition

neu uniseminar.ch


Marketing

Kapitel 5:  Strategisches  Marketing

Welche SStrategie-­‐-­‐SStile  existieren  und  wie  sind   diese  im  W Wettbewerbsverhalten  einzuordnen? -­‐  Gra�ik  -­‐

214 /  394


Marketing

S. V-­‐40

Strategie-­‐Stile

defensiv Wettbewerbsverhalten offensiv

Markt-­‐ mitläufer

Markt-­‐ nischen-­‐ bearbeiter

Eher Markt-­‐ segment

Markt-­‐ führer

Markt-­‐ herausfor derer

Eher Gesamt-­‐ markt

konventionell

innovativ

Wettbewerbsverhalten

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Marketing

Kapitel 5:  Strategisches  Marketing

Bilde das  Modell  zur  iinstrumentellen   Leitplanung  ab! -­‐  Gra�ik  -­‐

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Marketing

Absatzbedeutung gross

mittel null

Instrumentelle Leitplanung

Standard-­‐ instrumente

S. V-­‐57

Dominante Instrumente

Komplementäre Instrumente

null

Marginale Instrumente mittel

sehr gross

Freiheitsgrade

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Marketing

Kapitel 7.1:  Markenoptionen

Was sind  V Vor-­‐-­‐    u und    N Nachteile    eeiner    D Dachmarke? -­‐  2x6  Tabelle  -­‐

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Marketing

Vorteile

Vor-­‐ und  Nachteile  von  Dachmarken Nachteile

Selbst-­‐ studium

Alle Produkte  tragen  den  Markenaufwand Pro�ilierung  eines  ganzen  Programms   unter  einer  Marke  schwierig

Relativ leichte  Einführung  neuer  Produkte Konzentration  auf  einzelne  Zielgruppen   nahezu  unmöglich Alle  (neuen)  Produkte  partizipieren  am   Goodwill

Positionierung ist  meist  allgemein

Kurze Produktlebenszyklen  einzelner   Produkte  weniger  problematisch

Innovationen können  nicht  spezi�isch   positioniert  werden

Engagement in  Teilmärkten  möglich Keine  aufwendige  Suche  nach   schutzfähigen  Marken

Keine Rücksicht  auf  Besonderheiten   einzelner  Programmteile  möglich Ggf.  Badwill-­‐Transfereffekte  auf  alle   Produkte

Esch, F.;  Herrmann,  A.;  Sattler,  H.  (2011):  Marketing,  S.  211.

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Marketing

Kapitel 7.2:  Produktpolitik

Unterteile den  IInnovationsprozess    iin    zzwei   Phasen  und  ordne  ihnen  die  verschiedenen,   zentralen    SSchritte    eeines    IInnovationsprozesses   zu. -­‐  Gra�ik  -­‐

291 /  394


Marketing

Phasen eines  Innovationsprozesses

Wolken-­‐ phase

Baustein-­‐ phase

Suchfeldanalyse

Selbst-­‐ studium

Geschäftsidee

Business Case Markteinführung

Produktp�lege-­‐, variation-­‐,  differenzierung

Esch, F.;  Herrmann,  A.;  Sattler,  H.  (2011):  Marketing,  S.  245.

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Marketing

Kapitel 7.3:  Kommunikation

Skizziere die  m möglichen    W Wirkungspfade   zwischen    W Werbekontakt    u und    V Verhalten! -­‐  Gra�ik  -­‐

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Marketing

Wirkungspfade bei  Kommunikation

Werbekontakt

Schwache Aufmerksamkeit

Starke Aufmerksamkeit Kognitive       Vorgänge

Selbst-­‐ studium

Einstellung /   Kaufabsicht Verhalten

Esch, F.;  Herrmann,  A.;  Sattler,  H.  (2011):  Marketing,  S.  263.

Emotionale Vorgänge

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Marketing

Kapitel 7.3:  Kommunikation

Kommunikationsaktivitäten  können  anhand   von  sogenannten  B Buying-­‐-­‐C Cycles  geplant   werden.  Welche  Phasen  enthalten  diese? -­‐  4  Punkte  -­‐

313 /  394


Marketing

Phasen des  Buying-­‐Cycles

Selbst-­‐ studium

Kontaktphase Evaluationsphase

Nutzungsphase Kaufphase Esch, F.;  Herrmann,  A.;  Sattler,  H.  (2011):  Marketing,  S.  275.

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Marketing

Kapitel 7.3:  Kommunikation

Liste die  gängigen  K Kommunikationsmittel  auf. -­‐  min.  6  von  11  Mitteln  -­‐

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Marketing

Gängige Kommunikationsmittel

Klassische Werbung Sponsoring Product  Placement Verkaufsförderung Public  Relations Events

         

Selbst-­‐ studium

Guerilla Marketing Persönlicher  Verkauf Internet-­‐Kommunikation Mobile  Marketing Viral  Marketing

Esch, F.;  Herrmann,  A.;  Sattler,  H.  (2011):  Marketing,  S.  275  ff.

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Marketing

Kapitel 7.4:  Preispolitik

Welche D Dimensionen    von  P Preiswissen    können   unterschieden  werden? -­‐  4  Punkte  -­‐

350 /  394


Marketing

Dimensionen von  Preiswissen

Selbst-­‐ studium

  Allgemein verwendbares  Preiswissen   Markenbezogenes  Preiswissen

  Geschäftsbezogenes Preiswissen

  Preisaktionsbezogenes Preiswissen Esch,  F.;  Herrmann,  A.;  Sattler,  H.  (2011):  Marketing,  S.  311.

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Marketing

Kapitel 7.4:  Preispolitik

Bilde die  F Funktionen    v von    P Preis    ab! -­‐  Gra�ik  -­‐

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Marketing

Selbst-­‐ studium

Preisfunktionen

Gesamtpreiseffekt

Sacri�ice-­‐Effekte; Preis  als  Opfer

Allokationsnutzen

Signaling-­‐Effekte; Preis  als  Signal

Transaktionsnutzen

Esch, F.;  Herrmann,  A.;  Sattler,  H.  (2011):  Marketing,  S.  313.

Preis-­‐Qualitäts-­‐ Schema Hedonistische -­‐ Effekte

Prestige-­‐Effekte

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Marketing

Kapitel 7.4:  Preispolitik

Nenne Beispiele  für  P Preis-­‐-­‐,,    Q Qualitäts-­‐-­‐,,   Hedonistische-­‐-­‐    u und    P Prestige-­‐-­‐E Effekte    d des    P Preises   im    M Marketing. -­‐  Min.  3  Punkte  -­‐

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Marketing

Beispiele für  verschiedene  Preisfunktionen

Selbst-­‐ studium

  Preis-­‐Qualitäts-­‐Schema: Qualität zu  fairen  Preisen!   Hedonistische-­‐Effekte:  Weil  du  es  dir  wert  bist!   Prestige-­‐Effekte:  Ein  Hauch  von  Luxus! Esch,  F.;  Herrmann,  A.;  Sattler,  H.  (2011):  Marketing,  S.  314.

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Marketing

Kapitel 7.4:  Preispolitik

Die P Preisbeurteilung  baut  auf  P Preisinteresse,   Preiskenntnissen  und  P Preisfunktion  auf.  Wie   lässt  sie  sich  weiter  gliedern? -­‐  Gra�ik  -­‐

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Marketing

Struktur von  Preisbeurteilung

Selbst-­‐ studium

Determinanten Preisbeurteilung

Unabhängig vom   Produktnutzen

Abhängig vom  Produktnutzen

Kompensatorische Entscheidung

Esch, F.;  Herrmann,  A.;  Sattler,  H.  (2011):  Marketing,  S.  315.

Nicht-­‐kompensatorische Entscheidung uniseminar.ch


Marketing Notizen

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