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Seminar


Einleitung

Einf端hrung in die Buchhaltung Assessment

St.Gallen, September 2012


Einleitung

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Herzlich Willkommen bei Uniseminar Vorwort/Einleitung

Ziel von Uniseminar ist es, Dich optimal auf Deine Prüfungen vorzubereiten und Deine

Prüfungsvorbereitung an der HSG so effizient wie möglich zu gestalten. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir ein zweiteiliges Konzept entwickelt, das sich nun mehrere Jahre als grosse Hilfe für die Studenten bewährt hat. Dieses besteht zum einen aus sehr umfangreichen Lernunterlagen in Form eines Ordners und den dazu passenden Prüfungs-

vorbereitungsseminaren am Ende des Semesters. Damit werden sämtliche Inhalte aus

den Vorlesungen und Übungen in einfacher und anschaulicher Form kompakt zusammengefasst.

Gleich zu Beginn des Semesters bieten wir Dir deshalb unsere umfangreichen Lernunterlagen in Form eines Ordners an. Diesen Ordner solltest Du im Selbststudium bereits während des Semesters begleitend zur Vorlesung verwenden.

Am Ende des Semesters empfehlen wir Dir zur gezielten Prüfungsvorbereitung unsere Seminare zu besuchen, wo wir Dir in acht Stunden nochmals die essentiellsten Aufgaben und Konzepte näherbringen und Dich so optimal auf Deine Prüfungen vorbereiten. Dieser zweiteilige Ansatz ermöglicht Dir Deinen Lernerfolg nachhaltig zu verbessern.


Einleitung

Vorgehensweise

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Wir empfehlen Dir mit dem Ordner wie folgt schrittweise vorzugehen um einen perfekten Lernerfolg zu erzielen:

1. Theorie: Lies als erstes ein Theoriekapitel aufmerksam durch und versuche die theoretischen Inhalte zu verstehen.

2. Prüfungen: Mit Deinem aktuellen theoretischen Wissensstand kannst Du nun

ideal ausgewählte Prüfungsaufgaben lösen. So siehst Du gleich was Dich an der Prüfung erwartet und kannst Dich bereits jetzt perfekt darauf einstellen.

3. Karteikarten: Schaue Dir anschliessend die passenden Karteikarten an und ver-

suche die wichtigsten Punkte zu memorieren. Die Karteikarten runden Dein be-

reits erlerntes Wissen perfekt ab und zeigen Dir auf, wo du allenfalls noch Schwächen hast.

4. Mache eine Pause und beginne danach wieder mit einem weiteren Theoriekapitel.


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Seminar

Einf端hrung in die Buchhaltung Assessment

St.Gallen, September 2012


Seminar

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Ziel und Inhalt

Am Ende des Semesters empfehlen wir Dir unsere gezielten Prüfungsvorbereitungsse-

minare zu besuchen. In zwei vierstündigen Seminarblöcken zeigen wir Dir dabei welche Themen für das erfolgreiche Bestehen Deiner Prüfung essentiell sind und erarbeiten mit Dir gemeinsam effiziente Strategien um die spezifischen Aufgabentypen gezielt anzuge-

hen. Dabei wird Dir nur das Allerwichtigste an Theorie kurz und prägnant erklärt und repetiert. Der Fokus des Seminars liegt im Lösen alter Prüfungsaufgaben wobei wir Dir mit strukturierten Vorgehensweisen einen zielgerichteten Ansatz aufzeigen, wie Du die Prüfung optimal lösen kannst.

Während des Seminars werden deshalb zu 30% Grundkenntnisse und theoretische Vor-

lesungsinhalte behandelt und erarbeitet. 70% der Zeit nehmen wir uns, um reale Prüfungsaufgaben zu bearbeiten und effiziente Prüfungsstrategien zu besprechen.

Unsere erfahrenen Dozenten zeigen Dir auch wichtige Tipps und Tricks um Deine Prüfungschancen zu optimieren. In den Pausen und nach Seminarende hast Du zudem die

Möglichkeit, dem Dozenten individuelle Fragen zu stellen, um letzte Unklarheiten zu beseitigen.

Seminarleitung

Sämtliche Kurse von Uniseminar werden von erfahrenen Doktoranden geleitet und betreut. Alle Dozenten verfügen über langjährige Unterrichtserfahrung an diversen

schweizerischen und europäischen Universitäten und wissen deshalb genau Bescheid, wo Probleme bei den Studierenden auftreten können. Weitere Infos zu Deinem persön-

lichen Seminarleiter und zu unseren Dozenten im Allgemeinen findest Du auf unserer Webseite www.uniseminar.ch in der Rubrik “Über uns”.

Anmeldung

Unter www.uniseminar.ch kannst Du Dich jederzeit für die Seminare anmelden.


Seminar

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Executive Summary Einf端hrung in die Buchhaltung Assessment

St.Gallen, September 2012


Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen der Buchhaltung ................................................................................................................. 1

2. Bilanz und Inventar ................................................................................................................................... 2

3. Bilanzkonten und Buchungssatz .......................................................................................................... 4

4. Erfolgsrechnung und Gewinnverbuchung ........................................................................................ 7

5. Zahlungsverkehr ......................................................................................................................................... 9

6. Wertberichtigungskonto / Abschreibung.......................................................................................11

7. Konten des Industriebetriebes............................................................................................................12

8. Warenkonten .............................................................................................................................................13

9. Rechnungsabgrenzung ...........................................................................................................................15

10. Wertschriftenkonto ..............................................................................................................................16

11. Konten der Immobilien .......................................................................................................................18

12. Personengesellschaften .......................................................................................................................19

13. Aktiengesellschaft .................................................................................................................................20

14. Stille Reserven ........................................................................................................................................21

15. Barwert / Gegenwartswert ................................................................................................................22

16. Diverses .....................................................................................................................................................23


Executive Summary

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1. Grundlagen der Buchhaltung Rechtliche Pflicht der Buchführung:

Die Pflicht der Buchführung ergibt sich aus dem Gesetz des Obligationenrechts (OR). In der Buchhaltung werden Informationen über die finanziellen Auswirkungen von Geschäftsvorfällen systematisch gesammelt, geordnet und für die Geschäftsleitung und Öffentlichkeit aufbereitet. Aufgaben der Finanzbuchhaltung: 1.

Ausweis von Gewinn und Verlust

3.

Beweismittel bei Streitigkeiten

2. 4.

5.

Übersicht der Forderungs- und Schuldverhältnisse Kalkulationsgrundlage für die Preisgestaltung

Grundlage zur Steuerberechnung

Grundsätze der Buchführung: Grundsatz der …

1. Verständlichkeit

2. Relevanz

3. Verlässlichkeit

4. Vergleichbarkeit Zusammenfassend:

Unternehmen sind eintragungspflichtig im Handelsregister ab CHF 100‘000 Umsatz oder besondere Branchen. Die eingetragenen Unternehmungen haben die Verpflichtung eine Buchhaltung zu führen.

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Executive Summary

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2. Bilanz und Inventar

Aktiven = Geschäftsvermögen einer Unternehmung Umlaufvermögen:

Vermögensteile, die innerhalb der Jahresfrist wieder in Geld zurückverwandelt werden können.

Anlagevermögen: Vermögensteile, die der Unternehmung länger als ein Jahr zur Verfügung stehen.

Aktiven werden nach dem Liquiditätsprinzip bzw. Flüssigkeitsprinzip geordnet. Passiven = Geschäftsschulden = Mittelherkunft (Verpflichtung gegenüber Dritten & Eigentümern) Fremdkapital: Eigenkapital:

Von Dritten erhaltene Mittel

Eigenkapital sind vom Eigentümer überlassene Mittel und bestehen aus einbezahlten Beträgen des Eigentümers und erwirtschafteten Gewinnen.

Passiven werden nach dem Fälligkeitsprinzip geordnet. Allgemein:

Bilanz Aktiven vorhandene Zahlungsmittel zukünftige Zahlungsmittel

Passiven zukünftige Ausgänge von Zahlungsmitteln, Sachgütern, Leistungen

vorhandene Sachgüter zukünftige Sachgüter

Eigenkapital

zukünftige Leistungen

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Extras

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Übungen

Aufgaben

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Theorie

Einf端hrung in die Buchhaltung Assessment

St.Gallen, September 2012


Inhaltsverzeichnis

1. Grundlagen der Buchhaltung ............................................................................................................. 1

2. Bilanz und Inventar ................................................................................................................................ 3

3. Bilanzkonten und Buchungssatz ...................................................................................................... 7

4. Erfolgsrechnung und Gewinnverbuchung ................................................................................19

6. Wertberichtigungskonto / Abschreibung ..................................................................................32

7. Konten des Industriebetriebs ..........................................................................................................39

8. Warenkonten ...........................................................................................................................................44

9. Rechnungsabgrenzung ........................................................................................................................53

10. Wertschriftenkonto ...........................................................................................................................57

11. Konten der Immobilien ....................................................................................................................64

12. Personengesellschaften ...................................................................................................................68

13. Aktiengesellschaft...............................................................................................................................71

14. Stille Reserven ......................................................................................................................................73

15. Barwert / Gegenwartswert ............................................................................................................76

16. Diverses ...................................................................................................................................................77

Exkurs: Bilanzanalyse...............................................................................................................................79


Theorie

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2. Bilanz und Inventar

Aktiven = Geschäftsvermögen einer Unternehmung = Mittelverwendung Einzelne Bestandteile des Vermögens sind:

Kasse = Banknoten & Münzen in der Geschäftskasse Post = Guthaben beim Postcheckamt

Bank = Kontokorrentguthaben bei der Bank Wertschriften = Wertpapiere (u.a. Aktien)

Debitoren = Guthaben bei Kunden

Warenbestand = Lagervorräte an Handelswaren Rohmaterialien = Lagervorräte an Rohmaterial

Fabrikatebestand = Lagervorrat produzierter Erzeugnisse Mobilien = Einrichtungsgegenstände (PC, Tische, etc.)

Immobilien = Grundstücke, Gebäude

Beteiligungen = Mitbesitz an anderen Unternehmen Weitere: Fahrzeuge / Maschinen

Um eine verbesserte Übersicht zu erreichen, sind die Vermögenswerte zu gliedern. Dies geschieht anhand des Liquiditäts- bzw. Flüssigkeitsprinzips. Das bedeutet, je leichter sich der Vermögensgegenstand in Bargeld umwandeln lassen kann, desto weiter oben steht er in der Bilanz. Zusätzlich werden die Vermögensgegenstände in zwei Gruppen eingeteilt: Umlaufvermögen:

Vermögenswerte, die innerhalb der Jahresfrist wieder in Geld zurückverwandelt werden.

Anlagevermögen: Vermögenswerte, die dem Unternehmen länger als ein Jahr zur Verfügung stehen.

Aktiven werden nach dem Liquiditätsprinzip bzw. Flüssigkeitsprinzip geordnet Passiven = Geschäftsschulden = Mittelherkunft (Verpflichtung gegenüber Dritten & Eigentümern) Bestandteile der Schulden sind:

Kreditoren = Schulden an Lieferanten -3-


Theorie

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Bank = Kontokorrentschulden bei der Bank Hypotheken = Grundpfandschulden

Eigenkapital = Rechnerische Schuld der Unternehmung an den Geschäftseigentümer Die Passiven werden ebenfalls in zwei Gruppen gegliedert: Fremdkapital und Eigenkapital. Fremdkapital:

Eigenkapital:

Von Dritten erhaltene Mittel

Kurzfristiges Fremdkapital: Schulden, die innert kurzer Zeit zu begleichen sind, bspw. Kreditoren, Kontokorrentschulden, etc. (I.d.R. 90 Tage, max. 365 Tage)

Langfristiges Fremdkapital: Schulden, die über 1 Jahr zur Verfügung stehen, bspw. Darlehen, Hypotheken.

Die Summe der Aktiven abzüglich des Fremdkapitals ergibt das Eigenkapital.

Es sind deshalb Schulden, weil bei einer Unternehmensauflösung das Eigenkapital das Guthaben der Eigentümer darstellt. Eigenkapital sind vom Eigentümer überlassene Mittel und bestehen aus einbezahlten Beträgen des Eigentümers und erwirtschafteten Gewinnen.

Passiven werden nach dem Fälligkeitsprinzip geordnet

Allgemein:

Bilanz Aktiven vorhandene Zahlungsmittel zukünftige Zahlungsmittel

Passiven zukünftige Ausgänge von Zahlungsmitteln, Sachgütern, Leistungen

vorhandene Sachgüter zukünftige Sachgüter

Eigenkapital

zukünftige Leistungen

Ausnahme zu den aufgeführten Positionen bilden Wertberichtigungsposten.

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Theorie

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Beispiel:

Ein neu eröffnetes Unternehmen erstellt eine Liste der Vermögenswerte und Schulden. Diese wird als Inventar bezeichnet.

Aktiven:

Passiven:

Bargeld / Bankkonto / Waren / Guthaben bei Dritten (Debitoren) / Ein richtung / Fahrzeuge / Gebäude (Immobilien)

Darlehen / Schulden bei Lieferanten (Kreditoren) / Eingebrachte Eigen mittel (Eigenkapital)

Aufstellung des Vermögens und der Schulden in einer Bilanz:

Werden innert Jahresfrist „verkauft“

Länger als ein Jahr zu halten

Bilanz

Aktiven

Umlaufvermögen Kasse Bank

Fremdkapital

300 Kreditoren

10'800 Darlehen

Warenbestand 30'000 Debitoren

100 Eigenkapital

Anlagevermögen Mobilien

Fahrzeuge

Immobilien

Passiven 30'000 45'000 24'000

7'400

Kapital von „Fremden“ erhalten Eingebrachte Mittel der Unternehmenseigentümer

5'400

45'000 99'000

99'000 Rechtsform der Unternehmung

Art des Betriebes

Die Summe der Aktiven und Passiven muss immer gleich sein!

Das Eigenkapital ist die „Restgrösse“ nach Bewertung aller Aktiven (UV & AV) und der Verrechnung mit dem Fremdkapital. Das Eigenkapital besteht aus den Einzahlungen der Eigentümer und einbehaltenen Gewinnen.

-5-


Theorie

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4. Erfolgsrechnung und Gewinnverbuchung Die Unternehmenstätigkeit im Ăœberblick:

Erfolgsrechnung:

Aufwand- und Ertragskonto Soll

Aufwandkonto + Haben

+ Aufwand

Soll

Aufwandminderung

Ertragskonto + Haben

Ertragsminderung

Saldo

Saldo

- 19 -

+ Ertrag


Theorie

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Die Aufwände und Erträge haben keinen Anfangsbestand! Denn die Erfolgsrechnung beginnt jedes Jahr wieder bei 0. Die Bestände in der Bilanz hingegen werden jedes Jahr weitergeführt. Bilanz: z.B. Geld auf Bank bleibt vorhanden. Bisher haben wir uns Bestände angeschaut (Bilanz). Nun kommt die Erfolgsrechnung hinzu, die u.a. bei täglichen Geschäftsfällen verändert wird. Beispiel für eine Eröffnungsbilanz: Aktiven

Eröffnungsbilanz 01.01.2009

Passiven

Kasse

700 Kreditoren

500

Umlaufvermögen

Fremdkapital

Bank

2'500 Darlehen

Debitoren

1‘000 Eigenkapital

Warenbestand Anlagevermögen Mobilien

Immobilien

1'000

5'000 11'700

2'000

10'000 17'200

17'200

Ein Unternehmen erhält einen Auftrag für die Reparatur an einem Segelboot. Für diese verlangt es CHF 5‘000. Das Geld erhält es bar (in cash) und zahlt es auf das Bankkonto ein. Zusätzlich nimmt das Unternehmen CHF 500 aus der Kasse und zahlt diese ebenfalls ein. Jedoch wird dem Unternehmen eine Rechnung (Stromkosten) über CHF 200 gestellt, die in Zukunft noch bezahlt wird.

- 20 -


Theorie

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Diese Geschäftsfälle werden nun im Journal und im Hauptbuch erfasst. Journal:

Buchungssatz

Text

Soll

Aktiven

Eröffnungsbilanz

Eröffnung

17'200

Eröffnungsbilanz

Passiven

Eröffnung

17'200

Kasse

Repar. Ertrag

Bank

Kasse

Verwaltungsaufwand

Kreditoren

Hauptbuch:

Kasse

+ AB

700 5'000

Kreditoren 5'500

-

Darlehen -

-

2'500 5'500

+ 5'000

AB

Warenbestand + AB

+ 500 200

AB

Bank + AB

Haben

Betrag

Datum

Eigenkapital -

1'000

-

+ AB 11'700

Mobilien + AB

2'000

Fahrzeuge + AB

1'000

Immobilien + AB 10'000

-

- 21 -

Raparaturen (Segelboot)

5'000

Bareinzahlung

5'500

Strom

200

Verwalt. Aufwand Reparatur Ertrag + - + 200 5'000


Theorie

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6. Wertberichtigungskonto / Abschreibung

Die Abschreibung entspricht einem Wertverzehr von Vermögenswerten (Aktiven). Beispiele sind die Abnutzung eines Firmenwagens, der Verschleiss einer Maschine oder die Alterung von Mobiliar des Büros. Diese Abnutzung lässt sich in Zahlen darstellen und wird als Abschreibung in der Erfolgsrechnung verbucht. Dazu wird das Konto „Abschreibungen“ angelegt. Siehe u.a. zu Abschreibungen die Art. 664-670 Obligationenrecht. Abschreibung auf Sachwerte

Beispielsweise verlieren Fahrzeuge (durch ihre Nutzung) jährlich an Wert. Diese Korrektur des Wertes wird durch eine Abschreibung am Geschäftsjahresende vorgenommen. Die Abschreibungen werden in einem Aufwandkonto gesammelt. Abschreibung von Sachwerten

Verbuchungsart

direkt

Abschreibungsbetrag

indirekt

linear

Verbuchungsart:

degressiv

...

Entweder wird das Aktivkonto direkt um den Abschreibungsbetrag vermindert (direkte Methode) oder die Abschreibungen werden in einem eigenen Wertberichtigungskonto gesammelt (indirekte Methode).

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Extras

Pr端fungen

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Prüfungen inkl. Musterlösungen Einführung in die Buchhaltung Assessment

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Prüfungsskript Buchhaltung

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Inhaltsverzeichnis 2007 FEBRUAR.................................................................................................................................................... 3 AUFGABEN 2007 (FEBRUAR) ....................................................................................................................... 4 LÖSUNGEN 2007 (FEBRUAR) ..................................................................................................................... 31 2007 APRIL ....................................................................................................................................................... 54 AUFGABEN 2007 (APRIL) ........................................................................................................................... 55 LÖSUNGEN 2007 (APRIL) ........................................................................................................................... 80 2007 JUNI ....................................................................................................................................................... 102 AUFGABEN 2007 (JUNI) ........................................................................................................................... 103 LÖSUNGEN 2007 (JUNI) ........................................................................................................................... 124 2007 OKTOBER .............................................................................................................................................. 145 AUFGABEN 2007 (OKTOBER) ................................................................................................................. 146 LÖSUNGEN 2007 (OKTOBER).................................................................................................................. 166 2008 MÄRZ .................................................................................................................................................... 187 AUFGABEN 2008 (MÄRZ) ........................................................................................................................ 188 LÖSUNGEN 2008 (MÄRZ) ........................................................................................................................ 210 2008 APRIL .................................................................................................................................................... 232 AUFGABEN 2008 (APRIL) ........................................................................................................................ 233 LÖSUNGEN 2008 (APRIL) ........................................................................................................................ 256 2008 OKTOBER .............................................................................................................................................. 280 AUFGABEN 2008 (OKTOBER) ................................................................................................................. 281 LÖSUNGEN 2008 (OKTOBER).................................................................................................................. 304 2008 DEZEMBER............................................................................................................................................ 327 AUFGABEN 2008 (DEZEMBER) ............................................................................................................... 328 LÖSUNGEN 2008 (DEZEMBER) ............................................................................................................... 350 2009 FEBRUAR............................................................................................................................................... 373 AUFGABEN 2009 (FEBRUAR) .................................................................................................................. 374 LÖSUNGEN 2009 (FEBRUAR) .................................................................................................................. 393 2009 APRIL .................................................................................................................................................... 415 AUFGABEN 2009 (APRIL) ........................................................................................................................ 416 LÖSUNGEN 2009 (APRIL) ........................................................................................................................ 438 2009 OKTOBER .............................................................................................................................................. 460 AUFGABEN 2009 (OKTOBER) ................................................................................................................. 461 LÖSUNGEN 2009 (OKTOBER).................................................................................................................. 483 2010 OKTOBER .............................................................................................................................................. 504 AUFGABEN 2010 (OKTOBER) ................................................................................................................. 505 LÖSUNGEN 2010 (OKTOBER) ............................................................................................... 527

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Lösungen 2007 (Februar)

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Lösungen 2007 (Februar) 1. Immobilienrechnung

Verbuchen Sie folgenden Verkauf der Liegenschaft Tulpenweg 7 am 31. Januar aus der Sicht von Verkäufer Joe Hauser. Buchwert der Liegenschaft: CHF 560ʹ000.

Joe Hauser führt in seiner Buchhaltung unter anderem folgende Konten: „Immobilien“, „Immobilienaufwand“, „Immobilienertrag“, „ausserordentlicher Immobilienerfolg“. a) Der Verkaufspreis der Liegenschaft beträgt CHF 820ʹ000.

Debitoren / Immobilien

CHF 820'000

b) Der Heizölbestand im Werte von CHF 2ʹ000 wird von der Käuferin übernommen und verrechnet.

Debitoren / Immobilienaufwand

CHF 2’000

c) Die Handänderungskosten im Gesamtbetrag von CHF 14ʹ600 werden vom Verkäufer und von der Käuferin je zur Hälfte getragen. Joe Hauser bezahlt die Gesamtrechnung per Banküberweisung und verrechnet den Anteil der Käuferin.

Immobilien / Bank

CHF 14’600

Debitoren / Immobilien

CHF 7’300

d) Die Käuferin übernimmt die Hypothek über CHF 300ʹ000. Hypothekarzins: 3 %. Zinstermine: 31.3., 30.6., 30.9, 31.12.

Hypotheken / Debitoren

CHF 300’000

Immobilienaufwand / Debitoren

CHF 750

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Lösungen 2007 (Februar)

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e) Die Käuferin überweist den fälligen Betrag per Banküberweisung.

Bank / Debitoren

CHF 528'550

f) Abschluss des Kontos Immobilien.

Immobilien / a.o. Immobilienerfolg

CHF 252’700

2. A. Warenhandelsbetrieb

Wie lauten die Buchungssätze für folgende Buchungstatsachen? Verwenden Sie dazu die drei Konten „Warenbestand“, „Wareneinkauf“ und „Warenverkauf“. a) Für den Transport verkaufter Waren zu unseren Kunden sendet uns der Spediteur eine Rechnung in der Höhe von CHF 450 zu.

Warenverkauf / Kreditoren

CHF 450

b) Ein Kunde hat in diesem Jahr schon Waren für CHF 250ʹ000 bestellt. Wir schreiben ihm einen Umsatzbonus von 2 % gut.

Warenverkauf / Debitoren

CHF 5'000

c) Nach Prüfung der eingetroffenen Waren, senden wir Waren im Wert von CHF 10ʹ500 wieder an den Lieferanten zurück.

Kreditoren / Wareneinkauf

CHF 10’500

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d) Wir bezahlen die Rechnung eines Lieferanten von CHF 5ʹ000 mit 2 % Skonto über die Bank.

Kreditoren / Wareneinkauf

CHF 100

Kreditoren / Bank

CHF 4’900

e) Die Eigentümerin der Unternehmung bezieht für ihren Haushalt Waren im Wert von CHF 200.

Privat / Wareneinkauf

CHF 200

f) Wir senden einem säumigen Kunden eine Mahnung für ausstehende Rechnungen in der Höhe von CHF 7ʹ000 zu. --- (keine Buchung)

2. B. Warenhandelsbetrieb a) Ein Versandhaus kalkuliert ein Produkt. Es wurden folgende Beträge ermittelt: Einstandspreis pro Stück: CHF 80, Nettoerlös pro Stück: CHF 120.

Mit welchem Bruttogewinnzuschlag bzw. mit welcher Bruttogewinnquote rechnet das Versandhaus? Runden sie die Ergebnisse auf zwei Stellen nach dem Komma. Bruttogewinnquote

Bruttogewinnzuschlag

33,33 % 50,00 %

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b) Der Bruttogewinnzuschlag einer anderen Handelsunternehmung ist 37 %. Wie gross ist die Bruttogewinnquote? Runden Sie auf zwei Stellen nach dem Komma. Bruttogewinnquote

27,00 %

2. C. Warenhandelsbetrieb Schraffieren Sie den „Einstandswert der verkauften Waren“ (exakt und deutlich!).

Schraffieren Sie den „Einstandswert der eingekauften Waren“ (exakt und deutlich!).

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Lösungen 2007 (Februar)

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3. A. Industriebetrieb Wie lauten die Buchungssätze zu folgenden Buchungstatsachen einer Industrieunternehmung? a) Ein Kunde schickt Fabrikate gegen Gutschrift zurück. Betrag: CHF 700.

Fabrikateverkauf / Debitoren

CHF 700

b) Eingangsfracht und Mehrwertsteuer von CHF 40 beim Rohmaterialeinkauf gehen zu unseren Lasten und werden bar bezahlt.

Roh- und Hilfsmaterialeinkauf / Kasse

CHF 40

c) Die bestellte Fabrikationsanlage für CHF 150ʹ000.– trifft ein. Wir verbuchen die Lieferung und verrechnen die bereits früher geleistete Vorauszahlung von CHF 75ʹ000.–

Maschinen / Kreditoren

Kreditoren / Vorauszahlungen an Lieferanten

CHF 150’000 CHF 75’000

d) Unser Rohmaterial‐Lieferant gewährt uns 2 % Skonto auf unserer (bereits verbuchten) Bestellung von CHF 26ʹ500, sowie einen nachträglichen Rabatt von CHF 1ʹ500. Wir bezahlen per Postgiro.

Kreditoren / Roh- und Hilfsmaterialeinkauf

CHF 1’500

Kreditoren / Post

CHF 24’500

Kreditoren / Roh- und Hilfsmaterialeinkauf

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CHF 500


Lösungen 2007 (Februar)

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e) Der wöchentliche Kassensturz ergibt ein Kassenmanko von CHF 53.

Kassadifferenzen / Kasse

CHF 53

3. B. Industriebetrieb Von einem Industriebetrieb sind folgende Kurzzahlen bekannt:

Anfangsbestand

Roh‐ und Hilfsmaterial‐

Halbfabrikate‐ bestand

Fertigfabrikate‐ bestand

1

45

?

Endbestand

Bestandesänderung

1

?

?

+3

60

‐ 50

a) Wie lauten die drei Buchungen mit Betrag für die Bestandesänderung? ... für das Roh‐ und Hilfsmaterial

Roh- und Hilfsmaterialeinkauf / Roh- und Hilfsmaterialbestand

CHF 20

Halbfabrikatebestand / Bestandesänderung Halb- und Fertigfabrikate

CHF 30

... für die Halbfabrikate

... für die Fertigfabrikate

Bestandesänderung Halb- und Fertigfabrikate / Fertigfabrikatebestand

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CHF 50


Lösungen 2007 (Februar)

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b) Handelt es sich in obiger Teilaufgabe beim Konto «Bestandesänderungen Halb‐ und Fertigfabrikate» um ein Aufwand‐, Ertrags‐, Aktiv‐ oder Passivkonto? Kreuzen Sie die zutreffende Antwort an. Aufwand

Ertragskonto

X

Aktivkonto

Passivkonto

4. Wertschriften Nennen Sie die Buchungssätze zu den folgenden Geschäftsfällen. Es stehen die üblichen Wertschriftenkonten zur Verfügung. 1. Januar 2006 ‐ Eröffnung. Das Wertschriftendepot enthält folgende Positionen: ‐

CHF 60ʹ000, 3 % Obligationen der Schweiz. Eidgenossenschaft, rückzahlbar am 20.9.2009, Kurs 102. 50 Aktien Barry‐Callebaut, nom. CHF 92, Kurs 480.

Wertschriftenbestand / Eröffnungsbilanz

CHF 85’200

Wertschriftenerfolg / Transitorische Aktiven

CHF 500

Transitorische Aktiven / Eröffnungsbilanz

CHF 500

1. März 2006 ‐ Nennwertreduktion der Aktien Barry‐Callebaut von nom. CHF 92 auf nom. CHF 84.; Zahlungseingang auf dem Bankkonto.

Bank / Wertschriftenbestand

CHF 400

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Lösungen 2007 (Februar)

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20. September 2006 ‐ Bankgutschrift über das Zinsinkasso der Obligationen der Schweiz. Eidgenossenschaft.

Bank / Wertschriftenerfolg

Debitor Verrechnungssteuer / Wertschriftenerfolg

CHF 1’170 CHF 630

5. November 2006 ‐ Verkauf CHF 40ʹ000, 3 % Obligationen der Schweiz. Eidgenossenschaft, fällig am 20.9.2009, Kurs 103.5, Spesen CHF 360.

Bank / Wertschriftenbestand

CHF 41’190

25. November 2006 ‐ Kauf 100 Aktien Speedel zu 183, Spesen CHF 210.

Wertschriftenbestand / Bank

CHF 18’510

15. Dezember 2006 ‐ Belastung der Depotspesen der Bank, CHF 175.

Wertschriftenerfolg / Bank

CHF 175

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Lösungen 2007 (Februar)

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5. A. Rechnungsabgrenzung Kreuzen Sie an, ob die untenstehenden Aussagen richtig oder falsch sind. Die Revisorin des Jahresabschlusses 2006 stellt fest, dass bei einem Aktivdarlehen von CHF 20ʹ000, Zinssatz: 5 %, Zinstermin: 31. Oktober, die Verbuchung des Marchzinses vergessen wurde. richtig X

falsch X X X

Deshalb wird der Gewinn des Jahres 2006 zu tief ausgewiesen.

Deshalb wird beim Abschluss des Jahres 2007 ein allfälliger Verlust zu hoch ausgewiesen werden. Deshalb fällt der gemäss Erfolgsrechnung 2006 berechnete Gemeinkostenzuschlag zu klein aus.

Deshalb ist der ausgewiesene Banksaldo falsch.

5. B. Rechnungsabgrenzung Von der „Beta AG“ liegt ein provisorischer Jahresabschluss vor, dessen Zahlenangaben in den untenstehenden Aufgaben soweit nötig jeweils angegeben sind. Es gibt noch einige Nachträge zu buchen, damit ein definitiver Abschluss gemacht werden kann. Der Kontenplan: ‐

‐ ‐ ‐

Kasse, Bank, Wertschriften, Debitoren, Delkredere, Warenbestand, Transitorische Aktiven, Mobilien, Fahrzeuge, Wertberichtigung Fahrzeuge, Immobilien; Kreditoren, Transitorische Passiven, Darlehen, Rückstellungen, Hypotheken, Aktienkapital, Gesetzliche Reserven, Gewinnvortrag;

Warenaufwand, Lohnaufwand, Abschreibungen, Debitorenverluste, übrige Aufwände, Finanzaufwand, neutrale Aufwände, Immobilienaufwand; Warenertrag, übrige Erträge, neutraler Ertrag. - 39 -


Lösungen 2007 (Februar)

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Erstellen Sie die Buchungssätze für die folgenden Nachträge am 31. Dezember 2006.

Das Delkredere soll 10 % des Debitorenbestandes betragen. Aktueller Saldo Konto Debitoren: CHF 30’000, aktueller Saldo Delkredere: CHF 2ʹ000.

Debitorenverluste / Delkredere

CHF 1’000

Eine schriftlich zugesicherte Vergütung der Versicherung für einen Schaden am Fahrzeug ist noch ausstehend (CHF 700). Die Rechnung für die seinerzeitige Reparatur des Fahrzeugs ist bereits verbucht.

Transitorische Aktiven / Übriger Aufwand

CHF 700

Die Fahrzeuge sollen um weitere CHF 9ʹ000 abgeschrieben werden.

Abschreibungen / Wertberichtigung Fahrzeuge

CHF 9’000

Auf dem Darlehen von CHF 100ʹ000 ist ein Zins von 6 % jeweils halbjährlich im Nachhinein zu entrichten. Die vereinbarten Zinstermine sind der 31. März und der 30. September.

Finanzaufwand / Transitorische Passiven

CHF 1'500

Die Garantieverpflichtungen auf den diesjährigen Verkäufen wurden noch nicht verbucht. Diese sollen CHF 30ʹ000 umfassen.

Übriger Aufwand (oder Warenertrag) / Rückstellungen

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CHF 30’000


Lösungen 2007 (Februar)

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Der aufgelaufene Hypothekarzins ist noch nicht abgegrenzt. Jahreszins von 3 % auf der Hypothek von CHF 200ʹ000 mit Zinstermin am 30. November.

Immobilienaufwand / Transitorische Passiven

CHF 500

6. Wertberichtigung Nennen Sie die Buchungssätze zu den folgenden voneinander unabhängigen Vorgängen. Die entsprechenden Aktivkonten sind „Fahrzeuge“ resp. „Maschinen“ und werden jeweils indirekt abgeschrieben. 1. Kreditverkauf einer alten Maschine. Verkaufspreis CHF 4ʹ000, Anschaffungswert CHF 32ʹ000, bisherige Wertberichtigung CHF 25ʹ000 .

Debitoren / Maschinen

CHF 4’000

Wertberichtigungen Maschinen / Maschinen

CHF 25’000

a.o Abschreibungen / Maschinen

CHF 3’000

2. Einem Mitarbeiter wird ein kleiner Lieferwagen gratis abgegeben. Der Lieferwagen ist bereits vollständig abgeschrieben ist. Er wurde seinerzeit für CHF 40ʹ000 gekauft.

Wertberichtigung Fahrzeuge / Fahrzeuge

CHF 40’000

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Lösungen 2007 (Februar)

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7. A. Stille Reserven Kreuzen Sie an, ob die untenstehenden Aussagen richtig oder falsch sind. Wenn man in einem Warenhandelsbetrieb am Ende des Jahres den Warenbestand, der einen internen Wert von CHF 50ʹ000 hat, bewusst um CHF 5ʹ000 zu tief bewerten würde, ...

richtig X

X

falsch X X

... würde dadurch in der externen Erfolgsrechnung der Verlust in diesem Jahr um CHF 5ʹ000 vergrössert. ... würde dadurch das Eigenkapital in der externen Bilanz beim Jahresabschluss um CHF 5ʹ000 vergrössert.

... würde dadurch der Bruttogewinn gemäss externer Erfolgsrechnung um CHF 5ʹ000 grösser.

... würden dadurch die kalkulierten Selbstkosten eines Produktes um CHF 5ʹ000 grösser.

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Lösungen 2007 (Februar)

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7. B. Stille Reserven Von der „Alpha AG“ kennen Sie die externe Erfolgsrechnung des Jahres 2006 und die untenstehenden Angaben zu den Stillen Reserven. Stellen Sie die interne Erfolgsrechnung auf. Bilanzposition

Warenbestand Delkredere Mobilien

Fahrzeuge

Maschinen

Stille Reserven am 31.12.06 50 7 70 20 15

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Veränderung der Stillen Reserven ‐ ‐

+ ‐ ‐


Extras

E


Formeln

Einf端hrung in die Buchhaltung Assessment

St.Gallen, September 2012


Inhaltsverzeichnis

1. Liquidit채t ..............................................................................................................................................1 2. Anlagendeckung ...............................................................................................................................2 3. Eigenfinanzierung ............................................................................................................................3


Formeln

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1. Liquidität

Aktiven Flßssige Mittel Kurzfristige Forderungen Vorräte

Passiven Kurzfristige Verbindlichkeiten

(AnlagevermĂśgen)

(EK)

(Mittel- & langfr. FK)

Liquiditätsgrad 1 (cash ratio) đ??żđ?‘–đ?‘žđ?‘˘đ?‘–đ?‘‘đ?‘–đ?‘ĄĂ¤đ?‘Ąđ?‘ đ?‘”đ?‘&#x;đ?‘Žđ?‘‘ 1 =

đ??šđ?‘™Ăźđ?‘ đ?‘ đ?‘–đ?‘”đ?‘’ đ?‘€đ?‘–đ?‘Ąđ?‘Ąđ?‘’đ?‘™ ∗ 100 đ??žđ?‘˘đ?‘&#x;đ?‘§đ?‘“đ?‘&#x;đ?‘–đ?‘ đ?‘Ąđ?‘–đ?‘”đ?‘’đ?‘  đ??šđ?‘&#x;đ?‘’đ?‘šđ?‘‘đ?‘˜đ?‘Žđ?‘?đ?‘–đ?‘Ąđ?‘Žđ?‘™

Aussagekraft sehr gering, da Liquidität zu streng beurteilt wird. Zahl hat kaum Bedeutung.

Liquiditätsgrad 2 (quick ratio) đ??żđ?‘–đ?‘žđ?‘˘đ?‘–đ?‘‘đ?‘–đ?‘ĄĂ¤đ?‘Ąđ?‘ đ?‘”đ?‘&#x;đ?‘Žđ?‘‘ 2 =

(đ??šđ?‘™Ăźđ?‘ đ?‘ đ?‘–đ?‘”đ?‘’ đ?‘€đ?‘–đ?‘Ąđ?‘Ąđ?‘’đ?‘™ + đ??šđ?‘œđ?‘&#x;đ?‘‘đ?‘’đ?‘&#x;đ?‘˘đ?‘›đ?‘”đ?‘’đ?‘›) ∗ 100 đ??žđ?‘˘đ?‘&#x;đ?‘§đ?‘“đ?‘&#x;đ?‘–đ?‘ đ?‘Ąđ?‘–đ?‘”đ?‘’đ?‘  đ??šđ?‘&#x;đ?‘’đ?‘šđ?‘‘đ?‘˜đ?‘Žđ?‘?đ?‘–đ?‘Ąđ?‘Žđ?‘™

In Theorie und Praxis bevorzugte Kennzahl. Richtwert ca. 100 %

Liquiditätsgrad 3 (current ratio) đ??żđ?‘–đ?‘žđ?‘˘đ?‘–đ?‘‘đ?‘–đ?‘ĄĂ¤đ?‘Ąđ?‘ đ?‘”đ?‘&#x;đ?‘Žđ?‘‘ 3 =

đ?‘ˆđ?‘šđ?‘™đ?‘Žđ?‘˘đ?‘“đ?‘Łđ?‘’đ?‘&#x;đ?‘šĂśđ?‘”đ?‘’đ?‘› ∗ 100 đ??žđ?‘˘đ?‘&#x;đ?‘§đ?‘“đ?‘&#x;đ?‘–đ?‘ đ?‘Ąđ?‘–đ?‘”đ?‘’đ?‘  đ??šđ?‘&#x;đ?‘’đ?‘šđ?‘‘đ?‘˜đ?‘Žđ?‘?đ?‘–đ?‘Ąđ?‘Žđ?‘™

Einbeziehen der Vorräte, auch wenn z.T. länger als 12 Monate im Bestand bleiben sollen. Je nach Bewertungsmethode der Vorräte haben diese einen anderen Wert.

-1-



Uniseminar Buchhaltung Ordner Sample