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RATGEBER FÜR MÜTTER

Mit dem Kind wachsen IRCCS – Institut für pharmakologische Forschung Mario Negri, Mailand ACP Kulturelle Vereinigung der Kinderärzte

Il Pensiero Scientifico Editore M I T D E M K I N D WAC H S E N

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Übersetzung aus dem Italienischen: Studio Traduc, Bozen – Christel Zipfel

Auszug aus der ersten Ausgabe des Bandes Ratgeber für Mütter (Mai 2014) © 2015, 2014 Il Pensiero Scientifico Editore Via San Giovanni Valdarno 8, 00138 Rom www.pensiero.it – www.vapensiero.info Alle Rechte vorbehalten Gesamtkoordination: Manuela Baroncini Graphische Gestaltung: Antonella Mion, Rom Gedruckt in Italien von: Arti Grafiche Dalpiaz Via Stella 11/b (Ortsteil Ravina), 38123 Trient ISBN 978-88-490-0503-5


Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Präsentation

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11. Der Schmerz beim Kind

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12. Unfälle im Haushalt

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13. Insektenstiche

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14. An der Sonne

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15. Pedibus

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16. Verreisen im Auto

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17. Sicherheit beim Fahrradfahren

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18. Kinder und Sport

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Allgemeine Ratschläge 1. Phasen des Wachstums

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2. Stillen

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3. Stillen und Medikamente

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4. Abstillen

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5. Vitamine und Neugeborene

12

6. Verabreichung von Arzneimitteln an Kinder

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7. Händewaschen

16

19. Kinder und Fernsehen

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8. Zahnhygiene

18

20. Kinder und das Internet

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9. Für eine gute Nacht

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21. Kleine Leseratten

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22. Aufwachsen mit Musik

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10. Schlafpositionen

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Präsentation

Im Artikel 32 der italienischen Verfassung wird der Gesundheitsschutz als „Grundrecht des Individuums und der Gemeinschaft“ festgelegt; das verpflichtet den Staat (und also uns alle als einzelne Personen oder ein Ganzes von Individuen), mit allen geeigneten Maßnahmen und Verhaltensweisen die Gesundheit aller vorrangig zu schützen. Dabei sind das Verständnis und die Kenntnis der besten Vorgehensweise, um die eigene Gesundheit zu erhalten und zu schützen, wesentliche Rechte und Pflichten der Eltern, sowohl für sich selbst als für ihre Kinder, gegenüber denen sie auch die Verantwortung für den Schutz und die notwendige Behandlung tragen (wie in Art. 3 des Übereinkommens über die Rechte des Kindes der Vereinten Nationen festgelegt). Gesundheitsinformation bereit zu stellen ist die Pflicht eines jeden Arztes; informiert zu sein, um das Wohl seines Kindes zu schützen, ist die Pflicht eines jeden Elternteils als wichtiges Element des auf der positiven Elternschaft basierenden Bildungswegs (positive Eltern-Kind-Beziehung). In diesem Umfeld gehört zu den wichtigsten Zielen des Labors für die Gesundheit von Mutter und Kind des Instituts „Mario Negri“ seit jeher die Information für die Verbesserung des Gesamtwohls von Mutter und Kind, ab der Geburt und während des Wachstums und der Entwicklung: eine engmaschige Information, evidenzbasiert und unabhängig. Auf dieser Reise hat uns die Kulturelle Vereinigung der Kinderärzte, oft außerhalb der althergebrachten Wege, begleitet: und so entstand (auch) dieser „Leitfaden“. Um auf die häufigsten und drängendsten Fragen der Eltern zu antworten, wurden im Laufe der Jahre also Informationen zusammengetragen, die die geeignetste Lösung oder Verhütung oft auftretender Probleme im Entwicklungsalter zusammenfassen. Das Material, das in Zusammenarbeit und mit der Erfahrung verschiedener Kompetenzträger (auch der Eltern) gesammelt worden ist, wurde von der Zeitschrift Ricerca & Pratica und auf der Website des Instituts „Mario Negri“ veröffentlicht; es wurde auch an die Kunden in den M I T D E M K I N D WAC H S E N

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Apotheken des Großraums Mailand anlässlich von öffentlichen Bürgerveranstaltungen verteilt. Nach zehn Jahren wurde beschlossen, alle Informationen in einer einzigen Veröffentlichung zusammenzufassen, auch, um neue Initiativen dieser Art zu fördern. Nach der wissenschaftlichen Aktualisierung der Inhalte wurde das Material einer Gruppe von Müttern (mit mittlerer Bildung und ohne ärztliche oder wissenschaftliche Kenntnisse) zur Beurteilung vorgelegt; sie sollten ein (unabhängiges) Urteil über die Schwierigkeiten beim Lesen, schwer zu verstehende Ausdrücke, Länge des Textes und Nützlichkeit der einzelnen Themen in der Praxis abgeben. Die Artikel wurden danach korrigiert und nach den Hinweisen der Mütter angepasst. Die Beteiligung der Adressaten an der Herstellung und Beurteilung der für sie bestimmten Themen ist ein wesentliches Element auch im Rahmen der Gesundheitsinformation, nicht nur für eine demokratischere Annäherung (gemeinsame Nutzung und Teilnahme) an die Behandlung und die Gesundheitsforschung, sondern auch für die Realisierung geeigneter Instrumente zur Verbesserung der Gesundheit. Dieser „Leitfaden“ soll ein wesentliches (sorgfältiges und effizientes) Informationsinstrument zur Sensibilisierung der Eltern für den Einsatz positiver Erziehungsmodelle, für die Gesundheit und für die Achtung der Rechte ihrer Kinder sein, mit klaren und nützlichen Informationen, um auch Befürchtungen gering zu halten und mögliche Fehler einzuschränken. Aus diesem Grund stehen die behandelten Themen nicht nur unbedingt mit der Gesundheit in Zusammenhang, sondern betreffen das gesamte Entwicklungsalter, ab der Aufforderung zum Lesen bereits vor der Entbindung, als wichtiges Element für die frühzeitige und vollständige Entwicklung des Kindes und die Beziehung mit den Eltern, über das Verhältnis zur Umgebung (zu Fuß, mit dem Fahrrad, im Auto) bis hin zur Behandlung neuropsychiatrischer Probleme auch im Jugendalter. Wir hoffen, dass es ein Leitfaden wird, der von den Eltern und all jenen, die Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben begleiten, leicht und gern zu Rate gezogen werden kann.

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Maurizio Bonati

Paolo Siani

IRCCS – Institut für pharmakologische Forschung Mario Negri, Mailand

Kulturelle Vereinigung der Kinderärzte

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MIT DEM KIND WACHSEN

Allgemeine Ratschl채ge

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1. Phasen des Wachstums

0-3 Monate

In der ersten Zeit nach der Geburt muss das Baby sich an die neue Umgebung außerhalb der Gebärmutter anpassen und sich auf Tätigkeiten wie Essen, Schlafen und Einschlafen einstellen; allmählich pendelt sich ein Rhythmus bei den Mahlzeiten und beim Schlafen ein. Es verfeinert sein Seh- und Hörvermögen immer mehr: es fixiert etwas und verfolgt es mit dem Blick, achtet auf bekannte Stimmen und interessante Laute und erkennt, woher sie kommen. Es weint, wenn es ihm nicht gut geht oder wenn es Hilfe braucht. Es zeigt besonderes Interesse für Vater und Mutter und die Menschen, die es betreuen und im täglichen Umgang die erste Form des Spielens darstellen. Nach dem 1. Monat beginnt es, die Personen anzulächeln, und dann zu lachen und zu plappern. 3-6 Monate

Das Baby hält den Kopf aufrecht; wenn es auf dem Bauch liegt, gelingt es ihm, sich auf die Arme zu stützen und es rollt sich, um allein seine Position zu wechseln; es beginnt, mit den Füßen zu spielen, wenn es auf dem Rücken liegt oder auf dem Hochstuhl sitzt. Es beobachtet seine Hände und richtet großes Interesse auf leichte Gegenstände, die ergriffen werden können, nimmt sie in die Hand, betastet sie und steckt sie in den Mund; so entdeckt es die Fähigkeit, „etwas geschehen zu lassen“. Es plappert und erkennt Laute. Es beobachtet die Tätigkeiten, die um es herum geschehen, und die tägliche Routine.

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1 . P H A S E N D E S WAC H S T U M S

6-12 Monate

Es gelingt dem Kind allmählich, allein ohne Stütze aufrecht zu sitzen und es hält den Kopf gerade, wodurch odurch es die Hände frei hat, um Gegenstände zu betasten und in den Mund zu nehmen. n. Es beginnt, Gegenstände in Behältern zu suchen und herauszuholen. Es fällt ihm immer er leichter, seine Stellung zu wechseln. Es lernt, sich allein durch Rollen, Kriechen, Krabbeln eln fortzubewegen und seine Umwelt zu erforschen. Es versteht einige Worte, und ab dem em Alter von 8 Monaten antwortet es auf seinen Namen. Mit 10-11 Monaten ten beginnt es, auf die Frage „wo ist es?“ zu antworten und mit dem Finger darauf zu zeigen. Es plappert und zeigt auf Bilder in einem Buch. Es „redet“ viel. Es gefällt ihm, m, Geräusche zu machen und Gegenstände auf den Boden zu werfen. Es lernt, die Trennung vom Erwachsenen zu akzeptieren. Es nimmt ein unterschiedlichess Verhalten in neuer Umgebung und gegenüber Fremden ein. 12-18 Monate

Das Kind bewegtt sich allein auf dem Boden fort. Es ändert seine Stellung und kann stehen, zuerst indem dem es sich an Möbeln festhält, dann allein. Es lernt umzufallen. Es kann Gegenstände ände manipulieren und wegtragen, und auch höhere Bereiche sind nicht mehr vor ihm sicher; es wird immer aktiver und neugieriger. Es erkennt die Auswirkungen en seiner Handlungen und freut sich darüber. Es kommuniziert besser mit Gesten und zeigt auf das, was es will. Es dreht mehrere Kartonseiten in einem Buch um, zuerst mit der ganzen Hand, dann mit mehreren Fingern, darunter dem Daumen. Ess zeigt mit einem Finger auf Bilder und lernt, Laute mit Gegenständen und nd Handlungen in Beziehung zu bringen. Es hat sein eigenes Kauderwelsch. welsch. Auch die Mahlzeiten sind eine Gelegenheit, Selbstständigkeitt zu lernen, sowohl mit den Händen als mit dem Löffel. Ihm hm gefällt Musik, die es mit rhythmischen hen Bewegungen begleitet (es „tanzt“). nzt“).

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1 . P H A S E N D E S WAC H S T U M S

18 Monate-3 Jahre Das Kind verfeinert seine motorischen Fähigkeiten: es lernt zu rennen, Treppen zu steigen und hinunterzugehen. Es lernt, komplexe Befehle zu verstehen und mehrere Handlungen zu verbinden. Das Interesse an der Verwendung und der verschiedenen Beschaffenheit der Gegenstände wächst weiter. Bücher nehmen weiterhin einen wichtigen Stellenwert und viel Zeit in der Beziehung mit dem Erwachsenen ein und tragen dazu bei, seine Ausdrucksweise zu differenzieren. Das Kind lernt, Wörter auszusprechen und sie passend anzuwenden, Sätze mit zwei oder drei Wörtern zu verbinden, Text und Bilder in Zusammenhang zu bringen, Namen und Handlungen zu erkennen. Es kann vollkommen selbstständig den Daumen zum Ergreifen und Umblättern von Seiten einsetzen. Es hört aktiv Musik, ist offen und neugierig für verschiedene Musikarten und Laute. Es beginnt allmählich mit dem symbolischen Spiel und vervollständigt es; hier lebt es seine Lebenserfahrungen aus und verwandelt sie nach Belieben, achtet auf kleine Details, wenn es Handlungen, Gesten und Worte der Menschen wiederholt, die sich um das Kind kümmern. Diese Art von Spiel gestattet es ihm, Gefühle und angenehme Erfahrungen zu verarbeiten, zu experimentieren und herauszufinden, was um es herum geschieht und auch zu lernen, wie es in unangenehmen Situationen Herr der Lage sein kann. 4

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2. Stillen

Eine gute Ernährung schon gleich nach der Geburt ist die beste Art, nicht nur Kinderkrankheiten, sondern auch Krankheiten im Entwicklungsalter und im Erwachsenenalter zu verhüten. Die Muttermilch ist ein lebendiges Nahrungsmittel, einzigartig in seiner Zusammensetzung; das einzige Nahrungsmittel, das eigens für die Erfordernisse eines sich entwickelnden menschlichen Wesens produziert wird.

Die Muttermilch stillt rasch den Durst und den Hunger des Neugeborenen, steht immer mit der richtigen Temperatur, jederzeit und an jedem Ort zur Verfügung. Sie wird leicht von den Kindern aufgenommen und verdaut und sie reduziert auch die Risiken anderer Beschwerden: Asthma und Allergien, Infektionskrankheiten, Anämie; außerdem steigert sie die Überlebensrate von Neugeborenen mit gesundheitlichen Problemen und reduziert das Risiko der Fettleibigkeit beim Erwachsenen.

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Muttermilch ist das ideale Nahrungsmittel für ein ausgeglichenes Wachstum und die Gesundheit des Neugeborenen in den ersten Lebensmonaten. Wenn während der Schwangerschaft die Gebärmutter für die Entwicklung des sich bildenden Organismus (Fetus) sorgt, so tut dies nach der Geburt die Muttermilch. Kein anderes Nahrungsmittel ist in der Lage, die Nährstoffe bereitzustellen, die für eine gute körperliche und geistige Entwicklung des Kindes und für den Schutz gegen Krankheiten (Durchfall, Entzündungen der Atmungsorgane und der Harnwege, Allergien) erforderlich und ausreichend sind. Die Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation empfehlen das Stillen als unverzichtbare Ernährung in den ersten sechs Lebensmonaten des Kindes, und mit Beifütterung ab sechs Monaten bis zu zwei Jahren und mehr, oder solange es das Kind wünscht. Das Stillen hat auch zahlreiche Vorteile für die Mutter: sie verliert schneller das während der Schwangerschaft zugenommene Gewicht (das in den neun Monaten der Schwangerschaft angesammelte Fett dient nämlich zur Milchproduktion); stillende Mütter weisen auch ein geringeres Risiko auf, einen Tumor an der Brust oder den Eileitern zu entwickeln oder an Osteoporose zu erkranken. Außerdem steigert das Stillen ihres Kindes das emotionelle und psychologische Wohlergehen der Mutter in einer Zeit, kurz nach der Schwangerschaft, die sich als schwierig herausstellen kann. Auch die Mütter, die wieder zur Arbeit gehen müssen, können durch das Stillen sofort schon eine enge Beziehung

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2. STILLEN

mit dem Kind aufbauen, die wichtig ist für die Zukunft (Bonding). Stillen ist praktisch und preisgünstig: indem das Kind auf natürliche Weise ernährt wird, benötigt man keine Fläschchen, die erwärmt und sterilisiert werden müssen, und man braucht in der Nacht nicht aufzustehen, um die Milch zuzubereiten. Wissenswertes über das Stillen

• Die ersten Lebenstage sind wichtig für ein gutes Gelingen des Stillens. In den ersten Tagen will das Kind vielleicht auch alle 2 Stunden trinken. Die erste Milch, die aus der Brust austritt, ist eine dickflüssige und gelbliche Flüssigkeit in kleiner Menge (sie heißt Kolostrum und ist reich an Antikörpern und zahlreichen nützlichen Nährstoffen und Wachstumsfaktoren für das Neugeborene), und sie ist alles, was das Kleine braucht, bis die normale Muttermilch zwischen dem zweiten und dem vierten Tag nach der Entbindung erzeugt wird. In diesen ersten Tagen muss das Kind so viel wie möglich in der Nähe der Mutter sein: wenn es häufig trinkt, hat die Mutter keine Probleme beim Milcheinschuss (zum Beispiel zu dicke und schmerzhafte Brust – ein Zustand, der “Milchstau” genannt wird). Für die Fütterung ist keine feste Dauer festgelegt; das Kind muss so lange trinken können, wie es will, und zwar auch an der zweiten Brust, nachdem es an der ersten spontan aufgehört hat.

Während der Fütterung schaut das Kind oft der Mutter in die Augen; dieser Moment kann für Erzählungen oder Kinderliedchen genutzt werden. Wenn man dabei andere Ablenkungen vermeidet (zum Beispiel Fernsehen), kann dies ein sehr entspannender Moment für beide sein.

• Darauf achten und verlangen, dass das Personal der Babystation des Krankenhauses dem Neugeborenen kein Fläschchen, weder mit Wasser und Zucker noch mit Säuglingsmilch, gibt. • Eine korrekte Haltung ist von wesentlicher Bedeutung für das gute Gelingen des Stillens. Eine korrekte Haltung ist auch unerlässlich, um Risse an den Brustwarzen zu verhindern. • Wenn es der Mutter bequem ist und das Kind richtig an der Brust trinkt, kann man sowohl im Sitzen als im Liegen stillen – Hauptsache, man fühlt sich wohl dabei. • Fast alle Säuglinge trinken beide Brüste ganz leer. Einigen reicht jedoch eine Brust. Beim nächsten Mal kommt also die andere Brust an die Reihe. M I T D E M K I N D WAC H S E N

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Die Inhalte wurden nach bestem Wissen und Gewissen sorgfältig und evidenzbasiert wiedergegeben. Die Arbeitsgruppe, die die Veröffentlichung zusammengestellt hat, bestand aus: Maurizio Bonati, Antonio Clavenna, Michele Gangemi, Daniela Miglio, Mario Narducci, Aurelio Nova, Laura Reali, Paolo Siani, Federica Zanetto. Danksagungen Die Veröffentlichung kam zustande dank: den wertvollen Ratschlägen einer Gruppe von Müttern (Carmen Barreca, Alessia Bosello, Silvia Capriotti, Antonella Dovera, Francesca Lo Bue, Marzia Marchesini, Cristina Masini, Deborah Merlin, Maura Montani, Carmen Procida, Maria Romano, Antonella Vasamì, Stefania Vignola); der Zusammenarbeit mit Sergio Conti Nibali (Internationales Aktionsnetz zur Säuglingsnahrung, IBFAN), Maria Luisa Farina (Klinische Toxikologie, Krankenhaus Giovanni XXIII, Bergamo), Luigi Naldi (Dermatologische Klinik, Krankenhaus Giovanni XXIII, Bergamo), Gherardo Rapisardi (Krankenhaus S.M. Annunziata, Bagno a Ripoli, FI) und dem gesamten Personal des Labors für die Gesundheit von Mutter und Kind (IRCCS – Institut für pharmakologische Forschung Mario Negri, Mailand); der Hilfsbereitschaft, dem Interesse und dem Vertrauen von Luca De Fiore.


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Gedruckt im Monat September 2015 bei Arti GraďŹ che Dalpiaz Via Stella 11/b (Ortsteil Ravina) 38123 Trient

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Ratgeber für Mütter  

Mit dem Kind wachsen Die ersten zwei Kapitel des Buches