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und Freizeitmagazin

Mode: Hilfiger-Denim, Citypark, Foto: M. Lach

MÄRZ 2011

Das SZene-

Slacklining Reinhard Kleindl über die Trendsportart

Reif für die Insel Die Hot Spots des Grazer Szenevolks

SK Sturm Graz Interview mit Roman Kienast und Patrick Wolf

Computer Revival Der Kult um die Spielkonsolen

SATURDAYY NIGHT FEVER

Realität vs. Reality TV


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Fernweh Beliebte Destinationen der Grazer Szenekenner

moon:light

ab Seite 8

Studentenverbindungen Ein Blick hinter die Kulissen Rechtlich gesehen Fahren laut Gesetz Uni-Guide Orientierungshilfen für Erstsemestler

stage:diver

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Christina Stürmer „Nah dran“ an ihren Fans

enter:tainment

Videospielkonsolen Der Kult um die alten Geräte

life:style

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SK STURM Graz Im Gespräch mit Roman Kienast und Patrick Wolf

ad:venture

Seilakrobatik Trendsport Slacklining

uni:sex

Erstes Date Wie weit sollte man gehen?

ab Seite 34 ab Seite 38

uni:shots

Graz im Ballfieber – wie die Fotos vom Tuntenball zeigen, sucht man hier nach Frack und Robe vergebens. Wenn auch du Lust darauf hast außergewöhnliche Fotos von außergewöhnlichen Leuten zu schießen, dann bewirb dich jetzt als Szenefotograf bei Styria Events. Nähere Infos findest du auf www.styria-events.com

Schnee adé - noch etwas zaghaft aber doch klopft der Frühling an die Türe. Endlich kann der geliebte Drahtesel wieder ausgewintert werden. Schon bald wird das Fahrvergnügen nicht mehr nur jenen Hartgesottenen zuteil, die der Kälte zum Trotz das ganze Jahr über kräftig in die Pedale treten. Aber Vorsicht, die milden Temperaturen locken auch wieder vermehrt die Hüter des Gesetzes auf unsere Straßen. Damit euch keine Überraschungen blühen, haben wir die größten Gesetzesirrtümer für euch ausgegraben. Vor allem im alkoholisierten Zustand macht man ja allzu gerne unfreiwillige Bekanntschaft mit der Exekutive, davon können unsere Halbstarken aus „Saturday Night Feverso feiert Österreichs Jugend“, ein Lied singen. Ist die heutige Jugend wirklich so verdorben oder bekommen wir von ATV nur die Crème de la Crème des derben Schmähs präsentiert? Sobald es jedoch um die eigene Sicherheit geht, kann uns die Polizei als Freund und Helfer gar nicht schnell genug zur Stelle sein. Wie sicher fühlen sich die Grazer wirklich in der Murmetropole? uni:kat hat nachgefragt – die Antworten hierzu findet ihr ab Seite 16. Jetzt wo die Ferien zu Ende sind beginnt auch für die Erstsemestler der Ernst des Lebens auf dem Campus. Damit sich die ersten Schritte ein wenig einfacher gestalten, haben wir ein paar Tipps parat die euch den Unialltag erleichtern. Allerdings gibt es auch ein Leben nach dem Hörsaal und wenn die Köpfe doch zu heftig rauchen findet man den perfekten Ausgleich beim Slacklinen im Grazer Stadt- oder Augartenpark – mehr dazu findet ihr auf S. 34.

Caroline Gföller cg@unikatmagazin.at

Medieninhaber und Herausgeber: uni:kat S&E Magazin OG, Körösistraße 48b, 8010 Graz. FN 322485 v, UID-Nr. ATU64680027. E-Mail: office@unikatmagazin.at, Tel. 0664/25 07 776, Geschäftsführung: Beatrice Stessel, Chefredakteurin: Caroline Gföller, Redaktion: Andreas Terler, Alexander Maier, HPK, Verkauf: Markus Leskovar, Grafik: Kerstin Graf, Homepage: www.unikatmagazin.at Fotos: M. Lach, Hersteller, Hermann Burgstaller KG. Gewinnspiele: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Während hierzulande der Eiskratzer nahezu täglich seinen Zweck erfüllt, schmelzen anderswo die Eiswürfel im Sonnenschein. Ungerecht könnte man meinen und kein Wunder also, dass auch das Grazer Szenevolk Fernweh hat. Ob „Big Apple“, „12 Apostel“ oder „Koh Lipe“, uni:kat verrät die geheimen Hot Spots bekannter Grazer Partytiger. Eigentlich keine Zeit für die Urlaubsplanung hat „Mr. Fête Blanche“ Martin Richter. Während unter der Woche für das erste eigene Musiklabel gebastelt wird, steht am Wochenende die „Saturday Night Fever“-Tour an, mit der er in ganz Österreich unterwegs ist. „Aber sobald es Molti, Pichla und Spotzl zulassen geht es ab in‘s Königreich Thailand. Zuerst nach Bangkok zum Shoppen und dann nach Koh Lipe zum Relaxen. „Ein paar Tage mit dem Hausboot auf einem Süßwassersee sind auch geplant“, verrät der Grazer „Fête Blanche“-Macher seinen exotischen Thai-Trip. Voller Reisekalender Richtig Lust auf Urlaub hat auch Topmodel Julia Ganster.

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Und das heurige Urlaubsprogramm der Schönheit hat es wahrlich in sich. Zuerst geht es nach Lignano. „Das erste Mal vor Pfingsten und dann zwei Wochen danach – sonst ist es mir dort zu stressig“, schmunzelt die fesche Steirerin und „Österreichs Nächstes Topmodel“-Siegerin. Und als ob das nicht schon genug Sonne wäre, sind noch eine Woche Kroatien und zu Weihnachten die Karibik oder die Malediven geplant. Na wer da mal nicht neidisch wird… Athen ruft! Gemeinderat Georg Schröck hingegen zieht es nach Griechenland. „Ein Jugendfreund mit dem ich zusammen aufgewachsen bin, ist gerade Vater geworden, und da

gibt es natürlich einiges zu feiern“, freut sich Schröck. Aber auch ein bisschen Weltgeschichte stehen heuer am Programm. So plant der smarte Gemeinderat auch einen Trip nach Rom. 31 Grad & 12 Apostel Bereits ins Schwitzen ist heuer schon „i love ibiza“-Macher Christian Wolf gekommen. „Gemeinsam mit ein paar Jungs war ich drei Wochen in Australien unterwegs. Silvester in Sidney bei 31 Grad – das hat was“, schmunzelt Wolf über die wohligen Temperaturunterschiede. „Besonders sehenswert waren die 12 Apostel – bis zu 60 Meter hohe im Meer stehende Felsen aus Kalkstein“, so Wolf, der aber ab sofort wieder im Lernstress für die FH ist.

Sehnsucht nach „Big Apple“ Echtes Fernweh plagt im Moment auch „Dirty South“Gründer Ivo Zaricin. „Ich will unbedingt wieder nach New York, die Stadt ist einfach der Hammer – zuletzt habe ich den Flug von meiner Frau zum Geburtstag geschenkt bekommen“, verrät er. Aloha und Hang Loose! Auch ein Teil der uni:kat-Redaktion setzte sich in sonnigere Gefielde ab. So schickten wir unseren Redakteur H.P. Kofler in die USA. Da durfte Hawaii natürlich auch nicht fehlen. Das wars dann aber mit Aloha und Hang Loose – Ab sofort heißt es wieder: Ran an die Arbeit! HPK

Ob mit dem Moped oder mit dem Hausboot, die schönsten Strände werden in Thailand auf eigene Faust entdeckt. Mr. „Fête Blanche“ Martin Richter plant daher heuer einen ausgiebigen Thailand -Trip.


Dicht gedrängt ist der Urlaubskalender von Topmodel Julia Ganster. Ob Lignano, Kroatien oder die Karibik, die fesche Steirerin lässt keine Möglichkeit aus die verdienten Sonnenstunden zu genießen.

GR Georg Schröck zieht es heuer nach Athen, wo ein Jugendfreund gerade Vater geworden ist.

Ganz dem Studium widmet sich wieder „i love ibiza“-Macher Christian Wolf (2.v.r.). Zuvor ging es aber über Silvester 3 Wochen nach Australien – 31 Grad inklusive…

Bereits retour vom Urlaub ist uni:katRedakteur H.P. Kofler. Nach einer Rundreise in Amerika hieß der letzte Stop zum Sonne tanken Hawaii.

Auch „DirtySouth“-Macher Ivo Zaricin hat bereits Fernweh. Ihn zieht es nach New York, mit einem Freund, DJ Pargun das Nachtleben unsicher gemacht hat.

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Sind wir wirklich so schlimm? „Oida“ Die von uni:kat gekrönte ndteil esta Fixb , Tara rin äge Preistr eine l uel akt nt pla der Hitdoku, Karriere als Fotomodel.

Kulturhauskeller Graz, Samstag, 21.50 Uhr. Das legendäre Grazer Studentenlokal ist noch sehr dürftig gefüllt. Die schon anwesenden Feierwütigen warten vorfreudig auf den Beginn der Happy Hour. „Drink two – pay one“, für das dauergeschwächte studentische „Börserl“ förmlich eine Einladung. Die Stimmung ist friedlich, keine Aggressionen oder Alkoholexzesse weit und breit.

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Spätestens seit der ATV-Hitdoku „Saturday Night Fever“ blickt die österreichische Bevölkerung mit gesenktem Haupt auf unsere Generation. Doch hat diese wirklich nur Alkohol, billige Vögeleien und das „Gesetz des Stärkeren“ im Kopf? Ein Vergleich zwischen „Reality“ und Realität. halb 11 wird bereits gedrängelt. Man merkt, die Hemmschwelle mancher Lokalbesucher sinkt. Von den auf ATV so hochgespielten Aggressionen ist aber noch nichts zu sehen. Die erste Werbepause ist verstrichen und siehe da: Der Alkohol beginnt die rückwärtige Route zu nehmen. Der Hochmut einiger Jugendlicher beginnt sich zu rächen. Die etwas fitteren Exemplare versuchen in der Zwischenzeit das Glück

sich auch im Grazer Studentenleben der eine oder andere selbst überschätzt und erbrechend am Klo landen kann, beobachtet man dann spätestens kurz vor Mitternacht. Eine Schlägerei gehört bei „Saturday Night Fever“ zum Standarddrehbuch einer Ausgabe. Meist ist das Objekt der Begierde bereits in festen Händen. Dem Freund gefallen die sehr offensiven Angebote der Protagonisten selten. Aber auch der obligate „Zickenterror“ darf nicht fehlen und somit kommt es sehr oft zu Streitigkeiten innerhalb des weiblichen Geschlechts. Im Grazer Univiertel läuft dagegen alles gesittet ab. Man wird zwar von so manch

Model Cora auf Männerfang.

wackligen Gestalten im Gedränge angerempelt, doch ist das mit einem kurzen „Sorry“ gleich wieder aus der Welt. Der ganze Abend läuft sehr stressfrei ab.

„Starter“ und mittlerweile „Urgesteine“ der Serie, Eigi, Molti und Pichla in Action.

„Saturday Night Fever“, Dienstag, 20.15 Uhr. Die Protagonisten der Show betreten nach wenigen Sendeminuten erstmals die Disco. Angetrunken und auf der Suche nach potenziellen Partnern für ein nächtliches Schäferstündchen. Der „Kultus“ füllt sich schön langsam mit Menschen, die Gläser mit Long Island Iced Tea. Um

mit dem anderen Geschlecht. Mit primitivsten Anmachsprüchen kommt im besten Fall aber nur ein höfliches „Nein“, im Normalfall eine kräftige „Watschn“. Auch im „Real Life“ wird anständig gebaggert. Mit ungeschickten Tanzeinlagen ist der Erfolg meist nicht größer als im Fernsehen. Dennoch läuft dieses Prozedere um einiges gesitteter ab. Dass

Kulturhauskeller 21.15 Uhr, gesittete Stimmung im Kulturhauskeller.


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ge auch in der Men steigt und g un m im St 0 Uhr, die keller 22.0 Kulturhaus tor. der Flirtfak

Abschließend kann man also resümieren, dass die Darstellungen in „Saturday Night Fever“ doch sehr überspitzt sind. Situationen werden künstlerisch und inhaltlich beeinflusst. In Sachen Aggressionen, Alkoholismus und intellektuellem Niveau hat sich ATV auch an der menschlichen Unterschicht bedient. Man(n)

oder gerade Frau kann zwar auch in Graz über diese beeindruckende Schicht Menschen stolpern, nur gehört das eher zur „Ausnahme der Norm“ bzw. nicht zum „Standartprogramm“. Unsere Generation ist also zum Glück doch nicht so verdorben, wie sie im „Reality TV“ dargestellt wird, oder zumindest nicht alle… AL

Kulturhauskeller 23 .00 Uhr, zumindest a bisserl Action darf nicht fehlen...

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Viele Grazer Studenten entscheiden sich während der Studienzeit einer Studentenverbindung beizutreten. Doch Verbindung ist nicht gleich Verbindung. Diesmal warf uni:kat einen Blick hinter die Kulissen bekannter katholischer Studentenverbindungen. „Student sein in Graz wenn der Flieder blüht“, singen die rund um eine festliche U-Tafel Versammelten mit voller Begeisterung. Für Außenstehende, die erstmals an einer Kneipe oder an einem festlichen Kommers teilnehmen, lösen diese Bräuche oft Erstaunen aus. Doch die Pflege solcher Traditionen und das Singen von Studentenliedern gehört zum Inventar jeder Verbindung. Als sichtbares Zeichen tragen sie gleich wie Burschenschafter farbige Bänder und Mützen (Deckel). Von außen betrachtet kann man zwischen einem Mitglied einer Burschenschaft und einem einer katholischen Studentenverbindung schwer unterscheiden, doch gibt es wesentliche Unterschiede.

Religio, patria, scientia, amicitia Religion, Heimatliebe, Wissenschaft, Freundschaft, lauten die vier Prinzipien zu denen sich ihre Mitglieder bekennen.

Im Gegensatz zu den in den letzten Jahren ins Blickfeld geratenen Burschenschafter (wir berichteten in der NovemberAusgabe) lehnen die Mitglieder der kath. Studentenverbindung die Mensur (der Fechtkampf der meist eine Narbe im Gesicht hinterlässt) strikt ab. Der von den Chargierten getragene Schläger hat rein symbolischen Charakter und ist stumpf.

Erste Schritte auf der Karriereleiter Für viele Studenten bedeutet der Beitritt einer Studentenverbindung auch, dass sie damit bessere Chancen haben, nach dem Studium einen Job zu bekommen. So werden Mitgliedern Möglichkeiten geboten ihre Qualifikationen zu verbessern. Bei diversen Verbindungs-Veranstaltungen kommen die aktiven Mitglieder dann auch mit den „Alten Herren“, Mitglieder die ihr Studium abgeschlossen haben und die „Aktivitas“ finanziell unterstützen, ins Gespräch.

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Verbände Die katholischen Dachverbände Österreichischer Cartellverband (ÖCV) und Kartellverband katholischer nichtfarbentragender akademischer Vereinigungen Österreichs (ÖKV) koexistieren als jeweils eigenständige Verbände mit dem deutschen CV und KV, weisen aber jeweils gemeinsame Wurzeln und

teilweise eine gemeinsame Geschichte auf. Sie spalteten sich 1933 von den deutschen Dachverbänden ab. Neben diesen Verbänden, es dürfen nur Männer beitreten, entstand die Vereinigung christlicher farbentragender Studentinnen in Österreich (VCS), die ein Freundschaftsabkommen mit dem ÖCV und ÖKV haben. AM

Chargierte mit Schläger

Zwei Deckel der Grazer Studentenverbindungen.

Einmal jährlich wird zur Feier der Gründung der Studentenverbindung ein Stiftungsfest veranstaltet.

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Fotocredit: Hermann Burgstaller KG

„Zum Gruß“: Begrüßung durch Chargierte


Hier findest du einige Verbindungen bei denen Du dich bei Interesse informieren kannst: K.Ö.H.V Carolina Graz Verband: ÖCV Farben: schwarz-gold-weiß www.carolina.at

K.Ö.St.V. Babenberg Verband: ÖCV Farben: rot-gold-weiß www.babenberg-graz.at

K.A.T.V. Norica Verband: ÖKV Farben: schwarz-rot-gold www.noricagraz.com

AV Suevia Graz Verband: ÖKV Farben: schwarz-weiß-blau www.sueve.eu

K.Ö.St.V. Traungau Graz Verband: ÖCV Farben: weiß-orange-hellblau www.dertraungau.at

AV Winfridia Graz Verband: ÖKV Farben: blau-weiß-gold www.av-winfridia.at

In einen der buntesten Ballsäle von Graz hat sich am 15. Jänner die Aula der „Alten Universität“ verwandelt. Grund dafür war die bereits neunte „Akademiker Redoute“ der katholischen Studentenverbände. Über die Jahre wuchs der Ball, heute ist er aus dem Grazer Ballgeschehen nicht mehr wegzudenken. Nicht nur, weil mit der Aula der „Alten Universität“ einer der schönsten Ballsäle zur Verfügung steht, sondern weil die Redoute durch die vielen bunten Mützen und Bänder auch zu den farbenfrohesten Bällen der Stadt zählt. „Unsere Redoute konnte sich über die

Jahre hin entwickeln und ist mittlerweile eines der Highlights im katholischen Couleurleben der Steiermark“, freut sich Ball-Organisator Bernd Lippacher über die ungebrochene Beliebtheit „seines“ Balls. Dementsprechend groß war auch heuer wieder die Promidichte. Unter den rund 600 Gästen sah man unter anderem Wissenschaftsministerin Beatrix Karl, Bauernbund-Präsident Fritz Grillitsch, Bundesrat Andreas Schnider, die beiden Rektoren Hans Sünkel (TU-Graz) und Josef Smolle (Medizin Uni), sowie den Bezirkshauptmann von Feldbach Wilhelm Plauder.

Fa h n e n u n d St a n d a r t e n d e r Ve r b i n d u n g e n .

Die Eröffnungspolonaise darf auf der jährlichen, farbenfrohen Akademiker-Redoute nicht fehlen.

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Gesetze begleiten uns täglich in unserem Alltag, doch nicht jeder hat den Durchblick. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht und so liegt es an jedem sich immer auf dem neuesten Stand zu halten. uni:kat hilft dir dabei, teure Überraschungen zu vermeiden!

§ Teures Fahrradfahren

Copyright: BMI/Egon WEISSHEIMER

Polizisten beim Durchführen eines Alkoholschnelltests. Doch Vorsicht, denn nicht nur alkoholisierte Autofahrer müssen saftige Strafen bezahlen, auch Radfahrer müssen tief in die Tasche greifen.

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„Eigentlich wollte ich nur zum Bankomaten,“ erzählt mir Daniel, der 22 Jährige BWL-Student. Als er vor über einem Jahr das USI-Sportfest besuchte, erlebte er eine böse Überraschung. Als ihm das Geld ausging und er neues besorgen wollte, borgte sich das Fahrrad eines Freundes und machte sich auf den Weg. Da das Fahrrad keine Beleuchtung hatte, wurden Polizisten auf ihn aufmerksam und hielten ihn an. Nach der Antwort auf die Frage, warum er ohne Beleuchtung fahre, wurden die Beamten misstrauisch und ließen ihn einen Alkoholschnelltest durchführen. Der Verdacht bestätigte sich und er musste mit auf die Wache, um auf dem geeichten Alkomaten den Test zu wiederholen.

§ Alkoholbestimmungen Radfahrer

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Für Radfahrer gilt ein Alkohollimit von 0,8 Promille (0,4 mg Alkohol je Liter Atemluft). Es gelten folgende Strafsätze bei Übertretung des Alkohollimits: von 0,8 bis 1,19 Promille: € 800,- bis € 3.700,von 1,2 bis 1,59 Promille: € 1.200,- bis € 4.400,über 1,6 Promille und bei Verweigerung des Alkomat-Tests:

€ 1.600,- bis € 5.900,-

1,6 Promille zeigte das Gerät an. „Ich wusste zwar, dass ich einiges getrunken hatte, aber mit diesem Ergebnis und der darauffolgenden Konsequenzen habe ich nicht gerechnet“, beteuert Daniel. Er bekam eine Anzeige und eine saftige Strafe von € 880,- die er dann in Raten abzahlen durfte. „Einerseits hatte ich Pech, da ich mit 1,6 Promille in die Höchststrafe fiel, anderseits wieder Glück, da ich als Student weniger bezahlen musste und die Bestimmungen kurz darauf verschärft wurden“, erklärt der Student. Neben dem finanziellen Schaden hatte Daniel noch Glück, dass ihm nichts passiert ist und er keine anderen Verkehrsteilnehmer in Gefahr brachte, ansonsten wäre die Geschichte wahrscheinlich nicht so „glimpflich“ ausgegangen.

Weitere Info: Wer in einem durch Drogen beeinträchtigten Zustand Fahrrad fährt, muss mit einer Strafe zwischen € 800,- und € 3.700,- rechnen. Rad fahren in alkoholisiertem Zustand kann ein Hinweis auf mangelnde Verkehrszuverlässigkeit sein. Stellt die Behörde diese mangelnde Verkehrszuverlässigkeit fest, kann auch der Kfz-Führerschein entzogen werden.


§ Telefonieren im Auto „Jede Ablenkung während der Fahrt sollte vermieden werden“, rät der ÖAMTC und warnt davor, eine Freisprecheinrichtung, als Freibrief zum Telefonieren beim Autofahren zu sehen. Denn seit 1. Juli 1999, ist es verboten während der Fahrt, ohne einer entsprechenden Einrichtung zu telefonieren. Bei Stillstand (z.B: rote Ampel) darf man das Mobiltelefon auch normal benutzen. Doch auch mit Freisprecheinrichtung kann Telefonieren als grob fahrlässige Handlung mit

allen rechtlichen Konsequenzen gelten. Nämlich dann, wenn konkrete Gefahrenumstände, wie etwa eine scharfe Kurve oder schlechte Sicht, die volle Konzentration auf das Verkehrsgeschehen erfordern. In diesem Fall ist nach der Straßenverkehrsordnung (§ 58 Abs 1) eine Höchststrafe von € 726,- vorgesehen. Wird man hingegen wegen Telefonieren mit dem Handy beanstandet (ohne sonstige konkrete Gefahrenumstände), drohen € 50,- als Organmandat bzw. maximal € 72,- bei Bestrafung mit Strafverfügung. Infos, Tipps und Wissenswertes rund um das Thema Fahrrad. Ein Überblick, insbesondere für Student/innen zum Beginn des Sommersemesters:

Definition: „Fahrräder gem. § 2 Abs. 1 Z 22 StVO: Fahrzeuge, die mit einer Vorrichtung zur Übertragung der menschlichen Kraft auf die Antriebsräder ausgestattet sind, bzw. die zusätzlich mit einem elektrischen Antrieb (max. 600 Watt, bis 25 km/h) ausgestattet sind (Elektrofahrräder). Als Fahrräder gelten außerdem zweirädrige Fahrzeuge, die unmittelbar durch die menschliche Kraft angetrieben werden (Roller).“ Nicht als Fahrrad gelten Micro-Scooter, Kinderfahrräder, Einräder und sonstige Kleinfahrzeuge wie Schiebekarren, Tretcarts, Motorfahrräder,etc.

§ Raser werden härter bestraft! Seit 1.1.2011 müssen Verkehrsteilnehmer, die es sehr eilig haben mit noch härteren Strafen rechnen. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung um mehr als 40 km/h im Ortsgebiet und mehr als 50 km/h auf Freilandstraßen droht eine Verwaltungsstrafe plus erstmalig: - im Ortsgebiet: > 40-60 km/h 2 Wochen Entziehung (unverändert) des Führerscheins > 60-80 km/h 6 Wochen Entziehung des Führerscheins > 80-90 km/h (genau) 3 Monate Entziehung des Führerscheins ab > 90 km/h (mindestens 6 Monate) Entziehung des Führerscheins - auf Freilandstraßen: > 50-70 km/h 2 Wochen Entziehung (unverändert) des Führerscheins > 70-90 km/h 6 Wochen Entziehung des Führerscheins > 90-100 km/h (genau) 3 Monate Entziehung des Führerscheins ab 100 km/h mindestens 6 Monate Entziehung des Führerscheins Im Wiederholungsfall drohen im Ortsgebiet bei > 40-60 km/h und auf Freilandstraßen bei > 50-70 km/h 6 Wochen Entziehung der Lenkberechtigung (unverändert)! Bei allen weiteren Überschreitungen mindestens 6 Monate. Eine nach Ablauf von zwei Jahren seit der letzten Übertretung begangene Übertretung gilt als erstmalig begangen. AM

weitere Informationen erhalten Sie auf www.oeamtc.at

Fahrverbot für Fahrräder: Dieses Verkehrszeichen zeigt an, dass hier ein Fahrverbot für Fahrräder verordnet wurde. Grundsätzlich verboten ist das Fahren auf Autobahnen und ähnlichen Straßen. Speziell in Graz gilt etwa in der Herrengasse Fahrverbot. Auch der Zebrastreifen darf nicht mit dem Fahrrad befahren werden. Wer sein Fahrrad schiebt, gilt dementsprechend auch als Fußgänger. Sicherheit: Licht und Helm Es ist äußerst wichtig das Fahrrad mit Licht auszustatten, da sonst eine erhöhte Unfallgefahr besteht und Geldstrafen bis zu €726 drohen. Diese Geldstrafen gelten aber nicht nur für unbeleuchtete, sondern auch für mangelhaft ausgestattete Fahrräder. Zusätzlich kann dadurch ein Mitverschulden bei einem Unfall begründet werden. Bei Nebel, Dämmerung, Dunkelheit und schlechtem Wetter muss laut StVO mit Licht gefahren werden. In Österreich gibt es kein Gesetz, dass eine Helmpflicht normiert. Allerdings sollte im Sinne der Sicherheit stets ein Helm getragen werden. Einbahn: Radfahrer dürfen nur gegen die Einbahn fahren, wenn dies am Anfang und am Ende durch Zusatztafeln genehmigt wird. Eine Bodenmarkierung ist hingegen nicht erforderlich. Rechtsfahrgebot: Laut StVO hat ein Radfahrer so weit rechts zu fahren, wie ihm dies unter Beachtung des Verkehrs zumutbar und ohne eigene Gefährdung bzw. Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer möglich ist. Radfahrübergang: Autofahrer haben dieselben Vorschriften zu beachten wie vor einem Schutzweg. Der Radfahrer hat eine Geschwindigkeit von max. 10 km/h einzuhalten und genießt während des Überquerens Vorrang. Jedoch darf er vor Befahren des Übergangs keine Gefahr darstellen, etwa weil ein herannahendes Fahrzeug seine Absicht nicht erkennen kann. Mehrzweckstreifen: Diese dürfen unter Beachtung der Verkehrssicherheit von Pkws befahren werden, allerdings haben Radfahrer Vorrang.

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Alkohol: Für Radfahrer gelten dieselben Vorschriften wie für Autofahrer, hier wird auf die Ausgabe im November verwiesen, wo diese Thematik schon erklärt wurde. Allerdings gilt für Radfahrer die 0,8 Promille Grenze und es darf ihnen nicht der Führerschein abgenommen werden, außer es besteht die Gefahr einer Inbetriebnahme eines motorisierten Fahrzeuges. Doch selbst unter Beachtung aller notwendigen Vorschriften ist man nicht vor einem Unfall gefeit. In solch einem Fall, oder wenn sonstige rechtliche Fragen auftreten, sollte man die notwendige rechtliche Auskunft einholen.

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Lebende Legenden schreiben früher Geschichte! Das wohl bekannteste House-Clubbing der Steiermark feiert seinen 6. Geburtstag und das EventKartell lädt am 19. März auf den Panoramaplatz im CITYPARK zur Party des Jahres und und möchte damit klar beweisen dass „i love ibiza“ die Nummer 1 der Steiermark ist und bleibt.

Ganz nach „ili“-Manier wird dies ein Geburtstag, den niemand so schnell vergessen wird: noch nie dagewesene Acts, heißes IbizaFlair und eine atemberaubende Show werden diese Party zu einem absoluten „must-be-there“-Event powered by FH Campus02 machen. Fescher Schwede im Anflug An den Decks wird niemand geringerer als Oliver Ingrosso (Schweden/ Pacha Ibiza) stehen, der zu den New-Upcomings des Jahres 2010 zählt und gemeinsam mit der Swedish House Mafia, Avicii, u.v.m. bereits mehrmals auf der Partyinsel Ibiza rockte.

Put your hands on! Als Vocalistin konnte die bildhübsche Lauren Rose (Pacha London, Space Ibiza) gewonnen werden – bekannt durch ihren No.1 Hit „Put your hands on“! E-Guitar-Model rockt Citypark Als absolute Weltneuheit wird Manuel Moore (Amnesia Ibiza) live an der E-Guitar die Tanzfläche rocken und im Citypark bei vielen neuen Special Effects und genialer Dekoration zeigen was es heißt, Massen mit seiner einzigartigen Show zu begeistern. Das Model an der E-Gitarre wird die Partycrowd zum Kochen bringen. Lets celebrate the one and only Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Tickets gibt es in allen TOP SOLAR Sonnenstudios, bei der Steiermärkischen Sparkasse, bei Intercoiffeur Mayer bei Stiefelkönig Herrengasse und Citypark sowie bei ÖTICKET. Alle Infos unter www. iloveibiza.at und facebook.com/ eventkartell P.S.: Rechtzeitig Tickets sichern!

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Star-Dj O. Ingrosso (Bild o.), sexy Vocalistin L. Rose, sowie E-GuitarModel M. Moore (u.) rocken das „i love ibiza“-Clubbing.

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für Erst-Semestrige! Das neue Semester scharrt bereits in den Startlöchern und darum ist es höchste Zeit, sich wertvolle Tipps und Tricks von Höher-Semestrigen zu holen, die euch den Einstieg in den Universitätsalltag erleichtern sollen. Durchzechte Partynächte, verschobene Klausuren und das Schwänzen der einen oder anderen Vorlesung, gehören zum Studentenleben, wie das Amen zum Gebet. Doch man munkelt, es soll auch Tage geben, an denen der Alltag eines Studenten in Stress und Mühe ausarten kann. Für solche akuten Notfälle haben wir uns auf die Suche nach den besten Geheimtipps gemacht, die den anstehenden Uni-Stress erträglicher machen. Start ins Uni-Leben

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11 Uhr morgens, gerade mal aufgewacht und um diese Uhrzeit steht bereits die erste Vorlesung auf dem Stundenplan? Das Studentenleben kann manchmal aber auch beinhart sein. Da hilft nur ein starker Kaffee, um in die Gänge zu kommen. Das Café Mocca im Gebäude der Hauptuniversität ist da genau die richtige Anlaufstelle, um sich noch schnell mit einem Coffeeto-go und einem Croissant einzudecken, denn die Vorlesungen können schließlich und endlich kräftezehrend sein. So ein Vormittag im Hörsaal

macht ganz schön hungrig und es meldet sich pünktlich zur Mittagszeit der Magen mit einem lauten Knurren und fordert alsbaldige Nahrungsaufnahme. Nichts wie hin zur Herta! Der kleine Greisler Namens Herta, gleich hinter dem RESOWIGebäude, gilt als wahrer Geheimtipp unter Uni-Urgesteinen, denn er versorgt bereits seit Jahrzehnten die hungrige Studentenschaft mit allem, was sie so fürs Überleben braucht. Wer sich auf der Vorklinik befindet und nach den intellektuellen

Beispiel eine Klausur auf dem Programm steht. Kurz vor der Prüfung fällt einem jedoch ein, dass man den Schummelzettel vergessen hat zu kopieren. Ach du Schreck: Papierstau, Toner leer oder alle Kopierer besetzt? Kein Grund zur Panik! Auf der Hauptbibliothek gibts eine Menge Kopierer, die durch Personal betreut werden und in bestem Zustand sind. Somit könnt ihr noch schnell entspannt alles kopieren und euch den nächsten Schweißausbruch ersparen.

Jo i bin mit’n Radl do

Herausforderungen der letzten Vorlesung, dringend einen Schub an Glückshormonen braucht, sollte sich mit dem Süßigkeiten-Automaten dort gut stellen, denn Unterzuckerung aufgrund starker geistiger Beanspruchung sollte nicht unterschätzt werden. Aber auch ein anderes menschliches Bedürfnis kann akutes Unbehagen auslösen. Und genau wenn es darauf ankommt, sind natürlich alle Toiletten besetzt - ein Klassiker! Auf dem Anglistik-Institut im ersten Stock gibt’s für dieses Problem eine Lösung ohne lange Wartezeiten. Denn Zeit ist Mangelware, wenn zum

Auch eine schweißtreibende Angelegenheit ist das Fahren mit dem Fortbewegungsmittel Nummer eins unter den Studenten, dem Fahrrad. Zwischen all den Drahteseln kann es aber schon mal schwierig werden, das eigene Radl wieder zu finden. Ein heißer Tipp ist der Fahrradabstellplatz hinter dem RESOWI-Gebäude am Geidorfgürtel. Eine großzügige Fläche ist hier rein den rostigen Gesellen gewidmet, die dort in Ruhe wieder Kraft für die Heimreise nach der Vorlesung tanken können.

Nun seid ihr für alle Situationen bestens gerüstet und die Uni kann beginnen! Kein Notfall kann euch mehr aus der Fassung bringen und ihr könnt entspannt in das Sommersemester 2011 starten! EPK


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Sicher in Graz Elisabeth (19) Studentin „Tagsüber fühle ich mich in Graz überall sicher, nur nachts gibt es schon Orte, wo ich ein mulmiges Gefühl habe, wenn ich alleine bin. Zum Beispiel gehe ich nicht gerne nachts durch den Stadtpark. Dies bedeutet jetzt nicht unbedingt, dass ich Angst habe durch den Grazer Stadtpark zu gehen, sondern die Situation im Allgemeinen ist mir nicht so angenehm. Vielleicht habe ich einfach zu viele Horrorfilme gesehen und gehe deswegen lieber mit Freundinnen gemeinsam nach Hause.“

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rer Arno (39) Taxifah rer 14 Jahre Taxifah n „Bin jetzt scho ht nic ich rkl wi mich in Graz und kann t oh dr be nie ch no rde beschweren. Ich wu ime i griffen. Auch be oder tätlich ange von ich in letzter Zeit be nen Kollegen ha gen un oh dr Be oder keinen Übergriffen her, sic hr se az Gr in ch gehört. Ich fühle mi in me gt es daran, dass doch vielleicht lie .“ ist gt rä sehr ausgep Sicherheitsgefühl

Barbara (25) Medizin- Studentin „Nein, im Allgemeinen fühle ich mich in Graz sehr wohl und habe keine Angst vor der Kriminalität. Ich war auch schon öfters abends in Wien unterwegs und zum Vergleich fühle ich mich in Graz schon um einiges sicherer. Ich habe auch in Wien keine Angst, doch fühle mich durch die Größe der Stadt ein wenig unsicherer. Ich bin in Graz aufgewachsen und irgendwie kennt man jede Ecke, jeden Platz und beim Fortgehen trifft man immer Leute die man kennt, ohne sich etwas ausgemacht zu haben. Und ich glaube deswegen fühlen sich so viele Grazer sicher. Nicht umsonst sagt man, dass Graz ein Dorf sei! “

Wie sicher fühlen sich die Grazer in ihrer Stadt? uni:kat machte sich auf den Weg durch die City und mischte sich unters Volk, um einige Meinungen einzuholen.

Joutyar (30) Inhaber Cipollino „Jetzt bin ich schon seit über 15 Jahren in Graz, vorher lebte ich in Kapfenberg und fühle mich im Großen und Ganzen sehr sicher. Ich kann gar nicht sagen, wo ich mich sicherer fühlte, da mir in beiden Städten nichts passiert ist. Obwohl ich jeden Tag bis 2 Uhr nachts offen habe, hatte ich auch noch nie wirkliche Probleme mit Betrunkenen. Nachts im Univiertel geht es glaub ich ein bisschen wild zu und vielleicht wäre es sinnvoll gerade da mehr Polizei einzusetzen.“


Romana (22) Jus- Studentin Graz „Grundsätzlich fühle ich mich in hdurc es gibt s ding aller er, schon sich , sich aus Plätze und Straßen, wo man ds, aben spät vor allem als Frau und man allein nicht so wohl fühlt und die auf ne allei ich n Wen et. meid lieber den dem Nachhauseweg bin und durch t die Stadtpark muss, benutze ich meis .“ Park den um e beleuchteten Weg

Resa (33) Türsteher im Three Monkeys „Mit der Situation in Graz bin ich sehr zufrieden und auch in unserem Lokal kann man sich sehr sicher fühlen. Bei uns gibt es so gut wie keine Schlägereien, worauf wir sehr stolz sind. Wir sind ein eingespieltes Team und die Leute kennen uns schon. Wir probieren die Gäste zu erziehen und das mit Erfolg. Führt sich ein Gast aggressiv auf oder belästigt andere Gäste muss er gehen und je nachdem wie er sich aufgeführt hat bekommt er auch ein Lokalverbot. Kommt er nächstes Mal wieder, muss er draußen bleiben, auch wenn seine Freunde bei uns feiern und das kann ganz schön schmerzen. Vor kurzen hatten wir einige Anzeigen wegen Taschendiebstahls, doch konnten wir auch in der Hinsicht Erfolge verbuchen. So erwischten wir gleich zwei Diebespärchen auf frischer Tat und konnten sie bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

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Seven Boss Günter Ganster und Dino Marinovic eröffnen in Puntigam eine einmalige Bar mit Restaurant. Für die Umsetzung des einzigartigen Konzeptes konnten sie Architekten Helmuth Friedrich gewinnen, der die Übergänge der verschiedenen Zonen nahezu perfekt löste. Das Design überzeugt mit Echtholz, Büffelleder, Natursteinwänden und schwebenden Tischplatten. Im Restaurant sitzend und die mediteran ausgerichtet Küche genießend, kann man auch direkt in die Bar, einen Stock tiefer, blicken. Sowohl ein stylischer Gastgarten, als auch zahlreiche Parkmöglichkeiten stehen den Gästen zur Verfügung. Wir empfehlen, sehr vom Design überzeugt, zumindest einen Besuch abzustatten und freuen uns auf die Eröffnung.

Unsere 20. Ausgabe und somit unsere 20. Release Party findet diesmal im erst kürzlich neuübernommenen Merano in der Elisabethstraße, Ecke Merangasse statt. Die Party steigt am 10. März, beginnt um 21.00 Uhr und endet erfahrungsgemäß erst in den frühen Morgenstunden. Wir freuen uns, wenn ihr wieder mit dabei seid.

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Am Grieskai (neben GMD) öffnet am 4. März die Delta Lounge unter Geschäftsführerin Marion Derigo Bild und Mario Payer. Immer wechselnde Djs werden euch einheizen und auch für kulinarische Schmankerl ist gesorgt. Neben internationaler Küche werden auch österreichische Spezialitäten und Snacks für den kleinen Hunger serviert. “Wir bieten wirklich gute Qualität zu leistbaren Preisen“, erklärt uns Marion. Abends lockt das Lokal mit verschiedenen Getränkespecials: In der ersten Woche gibt es zu jeder Spirituosen Flasche eine weiter gratis dazu (+4 Beigetränke). Da darf gefeiert werden. Unter anderem wird die Mannschaft der Grazer Giants bei der Eröffnung erwartet.

CUP&CINO startet mit einer neuen Innovation in das neue Jahr. Ab Februar 2011 überrascht das Kaffeeunternehmen alle Kaffeeliebhaber im Bereich der neuen Medien. Eine eigene CUP&CINO App informiert durch ein innovatives Couponingsystem über exklusive Angebote in allen CUP&CINO Coffee Houses und bei teilnehmenden CUP&CINO Partnern. Die Gutscheine sind direkt durch das Vorzeigen des Telefondisplays an der Kasse einlösbar. Dadurch hat der Kunde immer den aktuellen Gutschein passend zur Hand und kann diesen bei Gefallen auch an Freunde und Bekannte weiterempfehlen. Alle CUP&CINO Coffee Houses und Partner lassen sich über einen integrierten Standortfinder bestimmen. So weiß ein CUP&CINO Genießer immer, wo es leckeren Kaffee und tolle Angebote ganz in seiner Nähe gibt.


Creative Industries Styria lud am 10.2 in die Helmut-List-Halle und beleuchtet in ihrer Convention 2011 das Konzept Open Design, das die bisherige Vorstellung von Design und Produkt auf den Kopf stellt. Was in der IT als Open Source schon erfolgreich läuft, könnte ein neues Modell für die Designszene und die gesamte Produktherstellung werden: Designentwürfe – in der IT ist es Software – werden ins Internet gestellt, um sie anderen zugänglich zu machen. Die können damit (fast) machen, was sie wollen. Der Pionier dieser Idee ist der aus Israel stammende Designer Ronen Kadushin: Er stellt seine Designentwürfe ins Internet und erlaubt es jedem, sie zu verändern oder nachzubauen. Damit verdienen lässt sich, sobald jemand die Produkte herstellen und verkaufen will – wenn also Lizenzkosten anfallen. Kadushin verfolgt mit diesem Konzept das Ziel, Designer zu ermutigen, ihre Kreativität mit anderen zu teilen.

s Styria Creative Industrie Kultur ard Schrempf, GF Foto v.l.n.r: Eberh chaft, Europa und rts Wi für t sra de Lan n, an chm Bu ian Christ er, Kurator 2011 Gerin Trautenberg peaker Convention Designer, Keynotes Ronen Kadushin,

KTM Shop eröffnet Am Freitag den 11.03. öffnet der erste reine KTM Shop seine Tore und bietet euch an diesem Tag ein volles Programm. Um 11.30 Uhr steht eine Werksbesichtigung in der Produktionshalle des KTM X-BOW auf dem Programm. Zwischen 14-17 Uhr werden gratis Taxifahrten mit dem KTM X-BOW angeboten und zwischen 11:30 Uhr bis Open-End wird es durchgehend Firmenführungen und eine Rennwagenaustellung geben. Für das leibliche Wohl, wie auch musikalische Unterhaltung durch einen DJ und einer ganztägig geöffneten Cocktailbar sowie normale Bar vom iclub, wird natürlich gesorgt. Ort: Maggstraße 19 8042 Graz Ins_Stud_Packg_200x128_3mm :Layout 1

25.02.2011

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phatcrocs veranstaltet am 11. März 2011, in der Generalmusikdirektion Graz ein ultimatives Livekonzert mit jungen Gesangstalenten. phatcrocs METRONOME ist eine exklusive Musik-Plattform, welche ausschließlich Künstler/Innen von phatcrocs präsentiert. Das Ziel dieser Plattform ist herausragende junge Gesangstalente zu produzieren, eng mit Major Labels zusammenzuarbeiten und zugleich die Entwicklung der österreichischen Pop Musik Industrie auf einen höheren Standard zu bringen. Einer dieser aufstrebenden Musikerinnen ist die Grazerin Danella (18). Sie schreibt eigene Songs, singt seit 2 Jahren in der Grazer Band kaleidophonic und wird auch Songs von Kelly Rowland und J.Lo präsentieren. Ein Muss

te 10 x 1 Kar em d it m Mail b“ an „Fight Clu Kennwort in.at az ag m at ik office@un 20.03.2011 chluss Einsendes

für alle Konzertliebhaber!! Beginn: 21.00 Einlass: 20.30

1x2 Kar ten Mail mit dem Kennwo rt „Metr onome“ office@u an nikatma gazin.at Einsend eschluss

Der Fight Club Graz lädt am 26. März zu einem ganz besonderen Event ins ASKÖ-Sportcenter. Kampfsportliebhaber kommen an diesem Abend voll auf ihre Kosten. Kämpfe werden in verschieden Kampfstilen

06.03.20 11

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Ganz nach dem Motto UFO (Unidentifizierbares Fummeltragendes Objekt) ging heuer Marko Scherngels Tuntenball am 19. Februar über die Bühne. Galaktische Outfits wurden am wohl heißesten Ball des Jahres präsentiert. Hier ein kurzer Auszug.

„Viele, viele Skifahrer, Boarder und Carver sind tagtäglich von den weitläufigen, bestens präparierten Pisten und den vielen Neuigkeiten am Lachtal begeistert“, freut sich LachtalSeilbahnen Geschäftsführer Wolfgang Rappold mit seinem Team. Das Skigebiet Lachtal verfügt ab der Wintersaison 2010/11 über 2 moderne 6erSesselbahnen und 7 Lifte, 40 km blau-rot-schwarze attraktive, großteils beschneite Skipisten, 15 km spannende Skirouten und

ein insgesamt 150 ha großes Skiareal in Sonnenlage. Aufgrund der Höhenlage von 1.600 – 2.222m Seehöhe und der starken Beschneiungsanlage inkl. Speichersee mit einem Fassungsvermögen von 107 Mio. Liter Wasser zählt das Lachtal zu den schneesichersten Skigebieten in den Ostalpen. 10x1 Ta geskarte Mail mit dem Kennwo rt „Lach tal“ an office@u nikatma gazin.at Einsend eschluss 20.03.20 11

geboten. So werden neben Thaiboxkämpfen auch Kämpfe nach K1 – Rules ausgetragen. Zartbeseitete sollten sich lieber eine andere Veranstaltung suchen. Steht Ihr jedoch auf harte und faire Kämpfe seid Ihr genau richtig.


Am Samstag, dem 12.3., lockt die Mausefalle mit einem ganz besonderen Gast - mit dem wohl einzigartigsten Schotten der Welt: Stevie Starr! Man nennt ihn auch Regurgitator. Er schluckt Gegenstände und holt sie wieder durch den Mund hervor, jedoch ohne zu erbrechen. Seit seinen grandiosen Auftritten in *Das Supertalent* kennt ihn jeder und er wird euch mit seiner unglaublichen Performance beeindrucken. Am Dienstag, 15.3. lädt die Studienvertretung BWL zum sechsten, offiziellen BUSINESS CLUBBING (SEMESTER OPENING) für alle BWL-Studierenden und PartyPeople, im neu gestalteten Gecco (Elisabethstraße 32). Wie auch schon beim letzten Mal erwartet euch wieder eine Mega-Stimmung bis in die frühen Morgenstunden! SPECIAL DJ’s und TOP-LIVE ACTS werden das Gecco zum Kochen bringen! Außerdem gibt’s wieder eine Happy Hour bis 24 Uhr – Trink 2, zahl 1 und diverse Flaschenaktionen zu unschlagbaren Preisen. Auf euer Kommen freut sich die Studienvertretung BWL!

Stadt Graz/Foto Fischer

Nach einer Umbauzeit von 18 Monaten war es soweit. „Die Auster“, das neue Eggenberger Bad wurde am 10.3. feierlich eröffnet und befindet sich seit 11.3. im Vollbetrieb. Mit einer Gesamtsumme von 41 Millionen Euro bedeutet das Sport- und Wellnessbad Eggenberg eine der größten Investitionen in der Stadt Graz und ist für internationale Wassersportbewerbe geeignet. Es bietet neben dem größten Sportbad im Süden Österreichs auch ein 2000 Quadratmeter großes Wellnessareal. Sowie im Sommer ein nagelneues Freibad samt Kinder-Erlebnisbecken.

PARTY, KULTUS DJS

Palm Club verspricht am 26.03. mit der mittlerweile legendären House-Clubbingreihe JUST HOUSE eine atemberaubende Party Nacht im orange. An den Turntables stehen Dj Thomas Senzero und Dj Russel, zwei PalmClub Djs, die sich längst einen Namen in der Houseszene machen konnten. Am Programm stehen wie immer stilvoller Disco -, Vocal- und Progressive House von Classics bis hin zu aktuellen Hits.

KARAOKE-SHOW 3. 0 . 15

PARTY, KULTUS DJS

3. .& . 0 l 3 . 3 a 0 .0 08 . 3 ion w 01. 3 y t 0 t 0 a . r t o h rn -Sh 24 pa g e i t t s n N h e g I k ig in ok c N h a o r c t R Ka Fas Kul

Elisabethstraße 30 8010 Graz Di-Sa 21:00h-05:00h

Happy hour: 22:00h - 23:30h Pizza hour: 21:00h - 24:00h Die beste Pizza in Graz um 4,90

Täglich freier Eintritt bis 23:00

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„Wir leben den Moment“ ist die Devise von CHRISTINA STÜRMER und nach wie vor geht der österreichische Pop-Star konsequent seine Wege. Lebensfreude, pure Energie und das Gefühl vor Glück fliegen zu können, sind Gefühle die in den Songs des aktuellen Albums „Nahaufnahme“ klar zum Ausdruck kommen.

Im Herbst kam das neue Album auf den Markt, und jetzt im Frühling gibt es auch in Österreich eine Clubtournee, die Christina Stürmer unter dem Titel „Nah dran“ gestellt hat.

Filiale von Madame Tussaud stehen, die im April eröffnet, Stürmer wird dabei neben Leuten wie Barack Obama, Albert Einstein oder Brad Pitt einen Platz haben.

Stürmer: „Wir haben den Titel und kleinere Locations gewählt, weil wir unseren Fans ganz nah sein wollen. Man könnte es fast auch als Wohnzimmerkonzerte bezeichnen. Wir kommen auch nach Graz und zwar am 15. April ins Orpheum. Freu mich schon“.

Stürmer: „Ich stehe ja nicht dort, sondern nur meine Wachsfigur. Das war auch eine lange Prozedur. Ich wurde komplett vermessen, Arme, Gelenke, Augenabstand und so weiter. Ich wurde ja 1:1 nachgebildet. Ich musste auch einige Tage nach London in die Werkstatt von Madame Tussaud, zur Nachbildung meines Gesichtes.

Christina Stürmer wird auch als Wachsfigur in der Wiener

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Jede noch so kleine Falte wurde übertragen.“ Christina Stürmer war vor rund sieben Jahren der erste österreichische Star der durch eine TV-Casting-Show entdeckt wurde. Sie wurde bei „Starmania“ zwar nur Zweite, aber es reichte für die Top-Karriere. Heute dominieren Castingshows wie Popstars, DSDS, X-Factor, Helden von Morgen die Medienlandschaft. Stürmer: „Es geht auch ohne Castingshows. Viele der jetzt trendigen Musikstars sind

nicht durch eine TV-Teilnahme bekannt geworden, sondern durch ihre Arbeit, ihre Songs, ihr Auftreten. Castingshows sind heute Fluch und Segen. Wer Talent hat, schafft es auch ohne.“ Christine Stürmer hat absolut keine Gewichtsprobleme. Was isst so ein Star eigentlich am liebsten? Stürmer: „Ich liebe Kaiserschmarrn und nehme dabei dennoch nicht zu. Ich mag italienische Küche, vor allem Pasta.“ Infos unter www.vojo-concerts.com


INSERAT A4_01_Layout 1 25.10.10 16:41 Seite 1

5x2 Tick für die S ets how am 15.04. im Orpheu m Graz Mail mit dem Kennwo rt office@u „Stürmer“ an nikatma gazin.at Einsend eschluss

20.03.20 11

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Videospielkonsolen gehören seit knapp 30 Jahren zu den wichtigsten Freizeitbeschäftigungen für Jugendliche und Junggebliebene. Während große Spiele-Entwickler wie Sony, Microsoft und Nintendo mit ihren Megasellern PlayStation 3, Xbox360 und Wii für Rekordumsätze sorgen, steigt der Kult der alten Geräte von Tag zu Tag. Mit dem Rotkappen-Klemptner Mario auf wandelnde Pilze springen, den spitzohrigen Link zur Rettung von Prinzessin Zelda geleiten oder in Castlevania virtuelle Jagd auf den blutrünstigen Graf Dracula machen – als der japanische Elektronikkonzern Nintendo 1986 mit seinem 8-Bit-Gerät NES über den großen Teich nach Europa schwappte, wurde auch der alte Kontinent von Märchen und Mythen am Bildschirm übermannt. Der Urvater aller Spielekonsolen verkaufte sich bis dato über 60 Millionen Mal und ist – wohl gerade wegen des technischen Overloads der Neuzeit – zu einem

Bernd e n t e r : t a i n m e n t

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begehrten Stück für Sammler und Hobbyzocker geworden. Die steigende Nachfrage fällt auch Karin, Verkäuferin im Video Games Pilko-Shop in der Annenpassage auf: „Der NES, oder Spiele dafür, werden alle paar Tage nachgefragt. Die Preise variieren dabei sehr stark. Aber für die Super Mario Games bekommen wir noch immer 20 bis 25 Euro – sofern wir welche haben.“ Kein Wunder also, dass man auch bei eBay bis zu dreistellige Summen für das rechteckige Stück Nostalgie samt Zubehör hinblättern muss.

Spielspaß vor Technik Die Magie des simplen Geräts fasst der Gratweiner BWL-Student Michael in wenigen Worten zusammen: „Es werden Kindheitserinnerungen geweckt und die Steuerung ist sehr einfach. Es reichen die Buttons A und B. Moderne Grafik und Technik erzeugen eben nicht automatisch den größten Spielspaß.“ Nachdem Michael seinen NES vor einigen Jahren ein zweites Mal erwarb, kommt ein erneuter Verkauf nicht mehr in Frage: „Ich besitze aktuell neun Spiele und bin stets auf der Suche nach weiteren. Mein NES bleibt jedenfalls unverkäuflich.“ Die Bit-Zahl verdoppelt, brachte sich Nintendos schärfster Konkurrent Sega mit seinem legendären Sega Mega Drive ab 1990 in eine ähnlich gute Marktposition. Während Nintendo alle Hoffnungen auf den italienischen Handwerker setzte, erkor Sega den mit Schallgeschwindigkeit laufenden Igel Sonic zum konzerneigenen Testimonial. Der Grazer Journalismus & PR-Student Bernd sieht zumindest im Gameplay der beiden Altkonsolen keine eklatanten Unterschiede: „Die Anzahl der Bit sagt über die Qualität des Spiels nichts aus und mit den alten Konsolen verbinde ich eine Art von Gemeinschaftsgefühl.“

Die Konsole für die Coolen Der Popularitätsunterschied zwischen den Konsolen war auch für Bernd immer offensichtlich: „Sega fristete immer ein gewisses Nischendasein. Der Vergleich hinkt vielleicht, aber ich sehe es so wie heute mit Windows und


Michael

Mac. Obwohl es weniger Spiele dafür gab, hatten die cooleren Kids den Sega.“ Womit auch wieder die Brücke zur Moderne geschlagen wäre. FROEWE

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Der SK Puntigamer Sturm Graz liegt nur knapp hinter dem Tabellenführer und schnuppert am Meisterteller wie schon lange nicht. Grund genug für das uni:kat-Team zwei Kicker der Blackys unter die Lupe zu nehmen. Neuzugang und Schmähbruder Patrick Wolf sowie Torjäger-Feschak Roman Kienast standen uns Rede und Antwort. Ob heimliche Liebespost, geheime Partylocations – die Sturm-Kicker gaben im uni:kat-Doppelpass die harten Bandagen im Kicker-Alltag preis. uni:kat: Ihr hattet bevor ihr zu Sturm gekommen seit beide mehrere Vereine zu durchlaufen. Wieso funktioniert es bei Sturm besser als anderswo? Kienast: Das ganze Umfeld und die Qualität der Mannschaft passen perfekt, und die Fans sind ohne Frage auf Top-Niveau in Österreich. Wolf: Ich habe Glück, das ich den Großteil bereits kenne, habe ja die ganze Jugend bei Sturm gekickt. Der Weg in die Kampfmannschaft ist mir aber nur auf Umwegen gelungen, zu Championsleague-Zeiten wurden einfach zu viele Spieler gekauft – leider auf die Jugend vergessen… 1x STUR M-Triko mit beid t en Unte rschrifte n Mail mit dem Kennwo rt „STU RM“ an office@u nikatma gazin.at Einsend eschluss

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20.03.20 11

Ich war immer ein Schwarzer! uni:kat: Patrick, wer hat eigentlich den Kontakt zu Sturm hergestellt? Wolf: Eigentlich war ich schon lange in Kontakt, bei Gratkorn ist es an der Ablöse gescheitert, in Ried kam Kärnten dazwischen, jetzt bin ich froh es endlich geschafft zu haben – ich war schließlich immer ein Schwarzer! uni:kat: Thema Nationalteam, wielange lässt euch der Teamchef noch warten? Kienast: Mit Mark Janko und Stefan Maierhofer sind bereits zwei „Lange“ gesetzt, ich kann im Moment nur mit Toren aufzeigen. Wolf: Ich hab den Constantini beim Trainingslager in der Türkei getroffen und kurz mit ihm geredet, aber im Moment sind mir die Erfolge mit Sturm am Wichtigsten. Bessere Hälfte immer dabei uni:kat: Ihr wart beide viel unterwegs, seit glücklich vergeben. Haben euch eure Damen eigentlich immer begleitet und unterstüzt? Kienast: Da gab es Gott sei Dank nie Probleme. Wolf: Ich hatte zwischenzeitlich einen Karriere-Knick und habe nicht gewusst wie und ob es in der Bundesliga

weitergeht, da ist meine Freundin nach Hause nach Graz und hat wieder zu arbeiten begonnen. Keine sexuellen Übergriffe uni:kat: Bekommt ihr auch viel Post von weiblichen Fans? Kienast: (schmunzelt) … Wolf: Bisher ist es noch zu keinen sexuellen Übergriffen gekommen, meistens sind es Autogrammwünsche. Auf Facebook bin ich aber nicht, das wäre mir zu anstrengend. Ein Trainer der Gas gibt… uni:kat: Wie schaut es mit eurer Freizeit aus? Kienast: Nachdem Franco Foda ein Trainer ist, der sehr viel trainiert bleibt nicht viel Zeit. Im Urlaub spiele ich gern Tennis. uni:kat: Apropos Urlaub, wie war der letzte? Wolf: Ich war zuletzt in Dubai, 10 Tage einfach relaxen – sehr fein. Kienast: Ich war im Sommer auf Mallorca, aber nicht zum Feiern… Geheime Kicker-Hot-Spots uni:kat: Wo trifft man euch, wenn ihr einmal nicht am grünen Rasen seit? Wolf: Normal ist das geheim, aber für euch mache ich eine Ausnahme. Ich gehe gerne in‘s Aiola wenn einmal Zeit dafür ist. Kienast: Mir taugt das Univiertel zum Fortgehen, aber wie gesagt oft wird man mich dort nicht sehen. unikat: Wie versteht ihr euch privat? Wolf: Noch hatten wir nicht viel Zeit für einander, das Trainingslager stand im Mittelpunkt, aber das eine oder andere Mittagessen sollte sich ausgehen (lacht…) Kienast: Bestimmt! unikat: Aber einen Grund zu feiern gibt es auf jeden Fall, oder? Wolf: Stimmt! Meine Einstandsfeier, das hat Tradition. Da werde ich zu meiner Sparbüchse greifen müssen…, sprach der smarte Kicker, packte sein rundes Leder und machte sich wieder mit seinem Teamkollegen auf den Weg zum Training. HPK


„Wenn wir hier stehen, sind wir wie benommen, die Schwoazen hab‘n uns den Verstand genommen. Jetzt geht es los, wir hüpfen auf und nieder…“, tönt es aus den Kehlen der SK Sturm Fans. Kein Wunder also, dass da auch manch Gegner in der UPC-Arena weiche Knie bekommt.

Patrick Wolf Mittelfeld Nummer 33 4.5.1981 184 cm 73 kg Marktwert: 600.000 Euro Roman Kienast Angriff Nummer 24 29.3.1984 191 cm 89 kg Marktwert: 1.250.000 Euro

Star-Dj O. Ingrosso (Bild o.), sexy Vocalistin L. Rose, sowie E-GuitarModel M. Moore (u.) rocken das „i love ibiza“Clubbing.

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Bei „Fremdschämen“ fällt mir eigentlich gleich unser hochqualitatives TV-Programm ein. Großartige Sendungen wie „Saturday Night Fever“, die österreichische Alltagshelden im Einsatz zeigen, treiben die Einschaltquoten in die Höhe. Was die Leute vorm Fernseher am Fremdschämen so toll finden, keine Ahnung. Hat vielleicht die gleiche Wurzel wie die Freude an Horrorfilmen - Der Mensch quält sich anscheinend recht gerne...

H.B.

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Wer auf Sozialpornos steht und dienstagabends seiner Leidenschaft fürs Fremdschämen auf ATV frönt muss feststellen, dass uns Molti, Tara, oder wie auch immer die glorreichen Galionsfiguren der Marke „Soli, oida“ heißen mögen, doch näher sind als wir jemals zugeben würden. Genüsslich beobachten wir angetschecherte Proletenprinzen bei ihren nächtlichen Streifzügen durch den Großraumdisco-Dschungel, auf der immerwährenden Suche nach der leicht zu erobernden Prinzessin ihrer Träume. Besaufen, flirten, abblitzen, bescheißen, streiten, beschimpfen, prügeln. Neben kollektiver Verwunderung darüber, ob es denn eigentlich noch ein bisschen tiefer geht, finden wir in den St.Pöltner Höschenjägern und den leichten Wiener Schickimicki -Mädchen doch auch Identifikationsfiguren. Ja, an dieser Stelle schreit man als zivilisierter junger Mensch auf, möchte man sich doch nicht mit pubertärem Gesindel messen, dessen Wortschatz

Sind wir nicht alle ein bisschen Reality Soap? sich im Wesentlichen aus „oida“, „pudan“ und „saufen“ zusammensetzt. Doch straucheln die triebgesteuerten Partytiger unermüdlich durch klischeebesetzte Standardsituationen des Nachtlebens und halten uns so schonungslos den Spiegel unserer eigenen durchzechten Nächte vor die gerümpfte Nase. Genießen es die Herren der Schöpfung nicht, wenn sie gemütlich durch den Fernsehschirm beobachten können, wie ihre, wenn vielleicht auch um einige Gehirnzellen ärmeren, Gleichgesinnten genau so kläglich beim Aufreißen scheitern wie sie selbst? Und fühlen sich die sparsamen Damen nicht bestätigt, wenn sie miterleben, wie zuckersüße Disco-Püppchen Solarium-verbrannte Stelzböcke um den Finger wickeln und sich die ganze Nacht umsonst Getränke nachtragen lassen? Eben, doch nicht so abwegig das Ganze. Im Partymodus ticken wir doch alle recht ähnlich. Fremdschämen, mit Vorsicht zu genießen.

Ich denke jeder von uns kennt die Situation, wo man für das Verhalten Anderer am liebsten selbst im Erdboden versinken möchte. Vor allem wenn es um Peinlichkeiten in der Öffentlichkeit ausgehend von Freunden oder Familienangehörigen geht. Da kann es schon mal passieren, dass der Kopf versucht in der Jacke zu verschwinden und der Blick peinlich berührt zu Boden gleitet. Gefährlich wird es nur, wenn Fremdschämen anstelle von Zivilcourage auftritt, man also wegschaut, wenn man eigentlich hinschauen und handeln sollte. Vor allem bei Ungerichtigkeiten oder Diskriminierungen im öffentlichen Raum.

Also wenn ich an Fremdscham denke, dann erinnere ich mich als erstes an Diskussionen die ich mit Freunden aus aller Welt über die politische Vergangenheit Österreichs führte, bzw. der aktuellen Situation hinsichtlich Fremden-Freundlichkeit. Tja, und das Ergebnis war eher beschämend, wenn man sieht wieviel verdeckter (und auch offener) Rassismus bzw. Nationalismus sich noch in den Köpfen von Menschen befindet und in welch mittelalterlichen Diskursen sie sich noch bewegen.


DSDS, Dschungelcamp, Katzi Lugner, David Hasselhoff, Schlammcatchen, Naddel, Ballermann, Mütter die für Boygroups schwärmen, Sound of Music, Saturday Night Fever …die Liste könnte noch ewig fortgesetzt werden. Einfach Augen und Ohren zu und durch! ;)

Fremdschämen, der Begriff trifft insofern den Nagel auf den Kopf, da mich dieses Gefühl meist bei Menschen die ich absolut nicht kenne überrolt. Es ist als ob die auslösende Figur keinerlei Schamgefühl empfindet, da sie dieses einfach auf mich projeziert. Am häufigsten empfinde ich Fremdschämen für unmenschliche Vorgehensweisen, bei ethisch unkorrekten oder rassistischen Aussagen.

Niveau ist keine Hautcreme. GF In Zeiten von seichter Unterhaltung und der einen oder anderen fragwürdigen politischen Entscheidung ist es nicht überraschend, dass „Fremdschämen“ zum Wort des Jahres 2010 gewählt wurde. Hochqualifizierte Kommentare wie „heut gemma wieda Restlf…“ von Stammhirn gesteuerten Vollblutproleten, haben in einigen Kreisen mittlerweile Kultstatus erreicht. Ja, die Rede ist von den Protagonisten des viel debattierten ATV-Quotenerfolgs Saturday Night Fever. Obwohl wir in besagter Sendung weder pädagogisch wertvolle-, noch ästhetisch ansprechende Inhalte vermittelt werden, sitzen Tausende junge „Fans“ gebannt vor dem Fernseher wenn sich Molti, Spotzl und Pichla gegenseitig mit geistreichen Erkenntnissen überbieten. Lassen sich anhand eines Vornamens, wirklich Rückschlüsse auf die Intelligenz eines Menschen ziehen? Falls ja, dann wird dies besonders von den weiblichen Darstellern, mit klingenden Namen wie Shiva,

Dangy und Co., beeindruckend unter Beweis gestellt. Denn obwohl sich die männlichen Helden der Serie nicht gerade mit Ruhm bekleckern, können sie ihren weiblichen Mitstreitern nicht das Wasser reichen. Ob Schlägereien mit unerwünschten Konkurrentinnen, dezente Griffe in den eigenen Schritt oder den des Gegenübers, sowie lautstarke Offenbarungen intimer Details, lassen manch einem die Schamesröte ins Gesicht steigen. Und ja, es hat sich wahrscheinlich jeder von uns schon einmal genau über solche Szenarien köstlich amüsiert. Doch wenn sich einige Herren der Schöpfung- und sei es nur im Vollrausch- in den Aktionen der Soziallegastheniker von Saturday Night Fever wiederfinden- kann ich das aus weiblicher Sicht nicht bestätigen. Mit zu lang getoasteten Schulabbrecherinnen, die ihren letzten Funken N.I.V.O an der Abendkassa der hinterletzten Dorfdisko abgegeben haben, finde ich einfach keine Gemeinsamkeiten.

Das ist schon lange her, aber ich wer`s wohl nie vergessen. Ich war 18 und hatte einen neuen Freund, der mich immer bei meinen Eltern zu Hause abgeholt, aber immer draußen gewartet hat. Eines schönen Tages hat mein Handy geläutet weil er mit seinem Auto vor der Tür stand. Da ist mein Vater raus gestürmt, hat seine Autotür aufgerissen und gesagt: „Jetzt muss ich einmal schauen, wer meine Tochter da immer abholt!“ Das war vielleicht peinlich – gut, dass ich dann bald ausgezogen bin.

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Stefan Kien, 23, modelt nebenbei und ist von Beruf Lightdesigner. Extremsportarten wie Bungee Jumping,Klettern, Downhill Biken und Snowboarden gehören bei dem smarten Single zu seinen Leidenschaften. Privat ist er gerne im La Noche oder im Niteflight anzutreffen.

Sabine Köchers & Michaela Berger stylten unser Model Ulli á la Pariser Haute Couture. Wilde Locken kombiniert mit tubierten Ansätzen machten den Look perfekt. Im Frühling sind dezente Erdtöne, Kupfertöne sowie frische Effekte angesagt. Nie aus der Mode kommt das Wet Styling bei mittellangem Haar, mit dem Stefan von den Topstylisten von IM aufgehübscht wurde.

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Ulli Weiss, 27, modelt ebenso nebenbei. Fitnessstudio und Tauchen sind die Lieblingsbeschäftigungen unserer hübschen Psychologiestudentin. „Meist mit dem Papa und am liebsten am roten Meer“, verriet uns die Brünette beim Shooting. Sie will ebenfalls Arbeit und Spass unter einen Hut bringen, ganz nach dem Motto „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“, sind wir uns sicher, dass sie das schaffen wird.

Andrea Linhart, Geschäftsführung Hilfiger Unsere Spring/Summer Kollektion spiegelt den Sommerzauber der Südsee wider – es wird bunt mit Farben wie pink, türkis, gelb und grün. Dazu stehen leichte Materialien, Karo-Hemden und Taschen in allen Größen und Farben im Vordergrund.

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„Das Bewegungsgefühl ist ein ganz eigenes.“ Reinhard Kleindl lächelt. Er erzählt begeistert von einer noch jungen Trendsportart. Im Gegensatz zu den Snowboardern oder Kitesurfern dieser Welt muss er aber nicht um den halben Erdball reisen, um seiner Leidenschaft nachgehen zu können. Die Ausrüstung passt in einen Rucksack. Viel mehr braucht er nicht.

vergangenen Dezember, als Kleindl in Graz mithilfe einer sogenannte Highline die Mur überquerte. „Wir hatten aufgrund der Genehmigung nur eineinhalb Stunden Zeit für eine Begehung und schließlich die Show. Das war damals ein besonderer Kick“, berichtet der 30-Jährige stolz.

Die Rede ist von Slacklining (slack = engl. schlaff ), der Gratwanderung für jedermann am schmalen Band. Entwickelt aus Langeweile amerikanischer Kletterer in den 1980er-Jahren, die Regentage damit verbrachten zunächst auf Absperrketten und später auf ihren Klettergurten zu balancieren, schaffte die Slackline in weiterer Folge durch den österreichischen Alpinisten Heinz Zak in Europa den Durchbruch.

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In Graz hat sich rund um den Verein und die Infoplattform www.slackline.at die größte Community des Landes gebildet. Hat der Frühling einmal Einzug gehalten, trifft sich diese Community wöchentlich im Grazer Augarten, spannt die Lines zwischen Bäumen auf und schon kann es losgehen. Auch Reinhard Kleindl fand sich vor ein paar Jahren im Augarten ein und trainiert seither nicht nur selbst, sondern gibt sein Wissen auch gerne weiter und hat mit „Slackline – Die Kunst des modernen Seiltanzens“ bereits ein Buch über diesen Sport verfasst. Vorkenntnisse oder spezielle Fähigkeiten sind für Anfänger nicht von Nöten.

Wie vielseitig verwendbar die Slackline ist, zeigt die sogenannte Jumpline, oder, wie Kleindl es nennt, „das Trampolin für unterwegs“. Auf ihnen lassen sich, wie beim Skate- oder Snowboarding, mit etwas Übung,

„Die ersten Schritte macht man nach 10 Minuten“, so Kleindl, „aber man braucht ein gewisses Durchhaltevermögen.“ Auch er selbst gibt zu, am Beginn mit der Motivation gekämpft zu haben. Wie beim Rad fahren, klappte es irgendwann plötzlich. Geht man die ersten Schritte, will man natürlich immer weiter. Oder man tauscht den festen Untergrund im Park gegen einen reißenden Fluss. So geschehen

spektakuläre Saltos, Drehungen und Ähnliches vollführen. Reinhard Kleindl bevorzugt die Longlines, also das Zurücklegen möglichst großer Distanzen. 200 Meter schaffte er bereits. Bei dem von ihm veranstalteten internationalen Longline-Treffen, den „Days of Distance“ im kommenden Sommer am Stubenbergsee in der Oststeiermark, sollen es noch mehr werden. Zusätzlich plant er seine Sehnsucht nach der ein oder anderen Highline in den Dolomiten zu stillen. Um es wieder zu spüren, dieses ganz eigene Bewegungsgefühl. AT


Mit seiner Slackline wagt sich Reinhard Kleindl auch in schwindelerregende Höhen, wie hier in Kroatien.

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Mag. Robert Hofer, BA (Clubleiter)

Was unterscheidet den Injoy Trainingszirkel von anderen Konzepten?

Für die perfekte Bikini Figur ist es ratsam schon jetzt mit gezieltem Body Workout zu beginnen. Dieser Meinung sind auch unsere zwei Models Maja Turcan und Verena Klöbl. Hoch motiviert haben sich die zwei Studentinnen ins Injoy in Mariatrost begeben, wo sie schon freudig von Trainer Bernhard empfangen wurden.

Gleich zum Start hat Bernhard ein paar wertvolle Tipps parat. Bevor man mit dem Training beginnt sollte man sich immer ca. 10-15 Minuten aufwärmen.

Verena kann inzwischen den INJOY Spezialzirkel erkunden, dafür sollte man schon ca. 8 – 12 Wochen im INJOY Trainingszirkel trainiert haben. 25 Minuten ist Verena insgesamt im Einsatz, dabei wechseln sich Belastung und Pause alle 30 Sekunden ab. Es gibt kein entrinnen – in diesem Zirkel werden wirklich alle Muskelgruppen trainiert – egal ob Rücken, Bauch, Beine, Po oder Brust.

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Ist das Training auch effektiv wenn man nur wenig Zeit hat? Robert Hofer: Mit nur zweimal 30 Minuten Training pro Woche werden bereits größte Erfolge verzeichnet. Einerseits wird der Stoffwechsel bis zu 48 Stunden angekurbelt, wodurch viele Kalorien verbrannt werden und andererseits strafft und formt das Muskeltraining die Figur.

Verena probiert eine der über 450 möglichen Übungen.

Auf geht‘s – Verena und Maja beginnen ihr Training auf dem Crosstrainer. Danach geht’s für Maja für 45 Minuten zum Kraft-Ausdauer-Zirkel. Zwei Runden Ganzkörpertraining, mit vereinfachter Bedienung der Geräte. Wartezeiten werden durch ein geregeltes Zeitsystem in Form einer Säule in der Mitte des Zirkels vermieden. Damit ist der Trainingsrhythmus vorgegeben und nach einer 1 Minute Training folgen 30 Sekunden Pause. Bei den Ausdauergeräten muss 4 Minuten lang geschwitzt werden.

Bei jedem Training können die Daten gespeichert werden, so behält man den Überblick.

Ab zum freien Training! Verena versucht sich mit Kinesis einem umfangreichen 3D-Training, während Maja von Bernhard gezielte Übungen für Beine und Gesäß gezeigt bekommt.

Bernhard zeigt Verena wie man die Übung richtig durchführt.

Maja und Bernhard beim stählen ihrer Muskeln.

Wer fleißig trainiert sollte nicht auf genügend Flüssigkeitszufuhr vergessen.

Robert Hofer: Die großen Vorteile beim INJOY Trainingszirkel liegen neben der kurzen Trainingszeit bei der automatischen Einstellung der Geräte mittels Chipkarte, wodurch ein optimal angepasstes Training gewährleistet ist. Außerdem garantiert das Zirkelkonzept, dass durch kurze Pausen zwischen den Übungen der Puls dauerhaft hoch gehalten wird und sich somit das Mitglied stets im Fettverbrennungsbereich befindet.

Sollten noch Reserven vorhanden sein, empfiehlt Bernhard noch ein Ausdauertraining zum Abschluss. Wer zum Ausklingen die bequemere Variante bevorzugt, dem steht der einladende Wellnessbereich inklusive Finnischer Sauna und Dampfbad zur Verfügung.

Welche Rolle spielt Ernährung? Robert Hofer: Die Ernährung spielt natürlich beim Figurtraining eine sehr große Rolle. Aus diesem Grund beinhaltet bei uns jede Mitgliedschaft automatisch eine individuelle Ernährungsberatung, in welcher auf die persönliche Situation Rücksicht genommen werden kann. Bei den StudioNews ist mir Zumba aufgefallen. Was kann man sich darunter vorstellen? Robert Hofer: Zumba ist ein dynamisches, begeisterndes und effektives Fitnesstraining im Gruppenbereich. Lateinamerikanische Rhythmen werden mit heißen Tanzbewegungen kombiniert. Unsere Mitglieder waren nach den ersten Workshops so begeistert, dass wir Zumba unbedingt in unser Kursprogramm aufnehmen mussten.

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Actionfreunde aufgepasst - ab 1. April erwacht der Adrenalinpark am Schwarzlsee wieder aus seinem Winterschlaf und bringt so einige Neuerungen mit sich. Die alljährliche Inspektion und Wartung der Anlage ist bereits durchgeführt und so steht dem Vergnügen in luftiger Höhe nichts mehr im Wege.

Ob groß, ob klein, 2011 kommen im Adrenalinpark von Christian Löschnigg alle auf ihre Kosten. So gibt es neben der Erweiterung vom steirischen- auf den österreichischen Familienpass für Mitglieder von Arbö Österreich und The Student´s Card die Saisonkarte zum Vorzugspreis. Zusätzlich dazu erhalten alle Stunt. at Kunden innerhalb von 4 Stunden nach Einfahrt ins Schwarzl Freizeitzentrum den SFZ Eintritt retour.

Schwerelos Absolutes Highlight ist die mit verbesserten Speedbreakrollen ausgestattete Adrenalinrutsche. Mit der längsten Guerilla – Rutsche Österreichs, 430 Meter quer über den See - dieses Erlebnis sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen. Neue Technik zu alten Preisen, denn 2011 gibt´s keine Preiserhöhung bei der Adrenalinrutsche!

Alle weiteren Infos findet ihr unter: www.adrenalinpark.at oder www.stunt.at

Der Spion und das Passwort Eine kleine Stadt, deren Eingangstor bewacht wird, erlaubt den Zutritt nur denjenigen, die ein bestimmtes Paßwort kennen. Ein Spion legt sich auf die Lauer und lauscht. Ein Geschäftsmann will in die Stadt. Der Wächter fragt: "28, was ist deine Antwort?" Er antwortet: "14", und wird hereingelassen. Der nächste wird gefragt: "16, was ist deine Antwort?" Er antwortet: "8", und wird hereingelassen. Den nächsten fragt der Wächter: "8, was ist deine Antwort?" Der Passant sagt: "4", und wird hereingelassen. Der Spion glaubt, genug gehört zu haben. Er geht zum Tor, und der Wächter fragt ihn: "20, was ist deine Antwort?" Er rät: "10", doch der Wächter antwortet: "Falsch. Ich darf dich nicht hereinlassen".

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Was wäre die richtige Antwort gewesen und warum?

Die Anwort findet ihr auf Seite 38

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uni:sex Umfrage Mädels Wie weit gehst du beim ersten Date? Kuss auf den Mund Ja 72,3 % Nein 27,7 % Petting Ja 35,4 % Nein 64,6 % Sex Ja 28,2 % Nein 71,8 %

uni:sex Umfrage Jungs Wie weit gehst du beim ersten Date? Kuss auf den Mund Ja 84,6 % Nein 15,4 % Petting Ja 33,8 % Nein 66,2 % Sex Ja 50,5 % Nein 49,5 %

Auflösung des Rätsels von Seite 37: Die richtige Lösung lautet: "7", da das Wort "zwanzig" 7 Buchstaben hat.

uni:kat Umfrage: 200 befragte Frauen und 200 befragte Männer.

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Das erste Date, Knackpunkt einer jeden beginnenden Beziehung. Es beginnt ein Spagat zwischen schwitzenden Händen, brüchiger Stimme und gespielter Selbstsicherheit. Kein widersprüchliches Kompliment, keine falsch interpretierten Zweideutigkeiten? Man hat sich gut verkauft! Doch was nun? Verbringt man gleich die Nacht zusammen oder verabschiedet man sich mit Bussi links-rechts in die einsame Nachtruhe? Um gleich den Standpunkt der männlichen Seite eindeutig zu definieren: Männer würden immer! Ein Mann, der ein eindeutiges Angebot für romantische Stunden zu zweit bekommt, wird nur ganz selten ablehnen. Hier ist aber Vorsicht geboten, meine Damen! Während einige Männer am nächsten Tag himmelhochjauchzend die gemeinsame Schlafstätte verlassen werden, könnte es bei beziehungstauglicheren Männern zu Komplikationen kommen. „Hmm… Pennt sie eigentlich mit jedem sofort?“ Ein Mann empfindet, trotz im ersten Moment freudiger Zusage, die Herzensdame am nächsten Tag oft als „leicht zu haben“. Oft wird sich der Mann distanzieren, aus Angst verletzt zu werden, aus Angst, nur einer in der langen Reihe verflossener Liebschaften zu sein. Zu prüde darf die Dame aber auch nicht agieren. Eindeutige Anspielungen, gekonnt eingesetzte Streicheleinheiten und natürlich der Abschiedskuss dürfen nicht fehlen. Zumindest, wenn der Mann nicht das Gefühl bekommen soll, dass mit ihm gespielt wird. Drehen wir das Bild mal um. Ein Mann, der drängt, wird verlieren. Oder? Wie im restlichen Leben, hat auch die Frau beim ersten Date die Zügel in der Hand. Wartet lieber auf ihre Reaktion, macht nicht den ersten Schritt in Richtung gemeinsame Nacht. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Frau sich bedrängt fühlt. Agiert im Fall der Fälle aber nicht zu passiv, Entscheidungsfreudigkeit im richtigen Moment beeindruckt! AL


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