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JULI 2011

Brille: Neuroth Mode: Shopping City Seiersberg (Innenteil) Foto: Tea XuXu

Das SZene- und Freizeitmagazin

Sex in the city Die lauschigsten Platzerl Coverstory Die Looks der Saison

PAROV STELAR Der Schlossberg swingt UrlaubsFLAIR am Balkon Trendteile zum Verlieben

PLACE TO BE GUIDE

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PLACE TO BE Internationale Hot Spots

ab Seite 5 uni:kat Beach Challenge Superior Turnier in Kumberg „Freie Liebe“ Die beliebtesten Ecken der Murmetropole

ab Seite 16 Parov Stelar Band Sounds vom Feinsten

ab Seite 18 Urlaub auf „Balkonien“ Chillfaktor garantiert

ab Seite 28 GAK Interview mit Aleš Čeh

Seite 30 Nackte Tatsachen Wie beliebt ist Outdoor -Sex?

Sonnnige Aussichten für alle Beachvolleyball Fans! Am 23.07. geht´s in die nächste Runde. uni:kat startet mit dem dritten Turnier der Saison durch! Also Badehose bereithalten und bis 19.07. unter office@unikatmagazin.at anmelden. Wir freuen uns auf euch!

Der Juli steht bei uns ganz im Zeichen von Fashion und Lifestyle. Gerade bei hochsommerlichen Temperaturen und spärlicher Bekleidung ist es wichtig, zu den richtigen Trendteilen zu greifen. Die angesagtesten Brillen, die heißesten Frisuren oder die MustHaves für euren Balkon - in dieser Ausgabe könnt ihr euch umfassend inspirieren lassen. In ist, wer drin ist – um in die Liste der beliebtesten Clubs und coolsten Destinationen des PLACE TO BE GUIDES aufgenommen zu werden, muss den prüfenden Augen von Martina Raffler und Fabian Steiner standgehalten werden - mehr dazu ab S.4. Heiße Tage und laue Nächte regen offenbar zur Freizügigkeit an, da können einige Szene-Gastronomen ein Lied davon singen. Wer wissen möchte, welche lauschigen Plätzchen am liebsten in Anspruch genommen werden, der ist auf S.10 genau richtig. Doch auch die sportlichen Highlights lassen nicht zu wünschen übrig, passend zur Saison steht Beachvolleyball am Programm. uni:kat lädt am 23.7. bereits zum dritten Mal in die Well Welt Kumberg, wo diesmal auch Vereinsspieler ihr Können präsentieren werden. Anmeldungen werden bis 19.7 unter office@unikatmagazin.at angenommen. Von 2.-7. August ist es dann soweit, der „große Bruder“ der uni:kat Beach Cups, veranstaltet bereits zum 15. Mal den legendären Beach Volley Ball Grand Slam in Klagenfurt. Wer sich´s lieber in den eigenen vier Wänden gemütlich machen will, der ist mit Urlaub auf „Balkonien“ gut beraten. Dies bringt so einige Vorteile mit sich, vor allem können klassische Urlaubskatastrophen ausgeschlossen werden.

Medieninhaber und Herausgeber: uni:kat S&E Magazin OG, Körösistraße 48b, 8010 Graz. FN 322485 v, UID-Nr. ATU 64680027. E-Mail: office@unikatmagazin.at, Tel. 0664/25 07 776, Geschäftsführung: Beatrice Stessel, Chefredakteurin: Caroline Gföller, Redaktion: Alexander Maier, HPK, FROEWE, HB, Verkauf: Markus Leskovar, Grafik: Kerstin Graf, Homepage: www.unikatmagazin.at Fotos: Tea XuXu. Gewinnspiele: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

J U L I 2 0 1 1 / u n i : k a t

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Miami, Saint Tropez oder Ibiza – klingende Namen auf der Partylandkarte. Zwei Grazer gehen in den angesagtesten Clubs der Welt ein und aus, feiern mit Promis wie Paris Hilton und verraten im „PLACE TO BE GUIDE“ die coolsten Destinationen. Wie kommt man zu Karten und wo gibt‘s den 35.000,- Euro Champagner – uni:kat hat die Antworten! Zugegeben, es gibt Schlimmeres als die coolsten Clubs der Welt zu testen und mit den Superstars Seite an Seite abzufeiern. Zwei Grazer haben es sich zur Berufung gemacht, genau diesen Lifestyle zu erkunden und verraten im „PLACE TO BE GUIDE“ die aktuellen Hot Spots der internationalen Szene. „Wir haben diesen Guide gegründet, weil wir keiner anderen Reiseliteratur vertrauen konnten. PLACE TO BE führt den Reisenden verlässlich zu den echten Hot Spots“, so Martina Raffler und Fabian Steiner (Bild). Drei neue PLACE TO BE Destinationen gehen in den nächsten Wochen online: Bukarest, Miami und Moskau – uni:kat verrät euch schon vorweg die coolsten Locations!

U n d e r : c o v e r

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35.000 Euro Champus wartet! Jeden Sommer wird Saint Tropez zum Epizentrum von Geld und Glamour. Wer schon mal dort ist sollte das „Les Caves du Roy“ nicht auslassen. Hier werden Partys von Weltruf gefeiert. Das „Caves du Roy“ hat

alles: Das Prickeln, wenn die schönen Frauen, die internationalen Stars und der richtigen Mix aus Alt und Jung feiern. Die Gänsehaut-Theatralik, wenn DJ Jack-E „Partypeople from all over the world“ mit dem legendären „Welcome back to Saint Tropez“ begrüßt. Die Dekadenz und den Glamour, wenn die Bestellung der Roederer Cristal Methusalem (35.000,- Euro pro Flasche) mit eigener Fanfare, Lichteffekten und Feuerwerk zelebriert wird. Um einen Tisch abzustauben, sollte man es zuerst an schwächeren Tagen versuchen und dann bei den Kellnern einen Tisch reservieren.

Luciano, Erick Morillo (unbedingt Termine unter www.pacha. com checken). Die guten Hotels können Tische buchen.

Treffpunkt der DJ-Superstars Wer auf den Balearen Urlaub macht kommt am legendären „Pacha“ in Ibiza nicht vorbei. In der Hauptsaison legen regelmäßig absolute Topstars der DJ-Szene auf, viele jede Woche als Residents: Swedish House Mafia ist ein Highlight, weitere Stars sind David Guetta,

Wenn Geld keine Rolle spielt! Ein internationales Highlight ist der „Gaia Boutique Club“ in Bukarest. Aufgrund der strengen Türpolitik, vorzeitig versuchen zu reservieren (die besten Tische sind in der Nähe des DJs) – oder du kommst extraordinär gestylt. Ein exklusiver Club mit coolen Fashion-People,

Party mit Paris? Kein Problem! Im „Maddox“ in London trifft man immer wieder auf VIPs der Sonderklasse. Foto: Maddox

Eine Fete wie im Musikvideo Ein seltenes Kunststück macht die Faszination des „LIV“ in Miami aus: Der Megaclub mit opulenten Showeffekten und Superstars an den Turntables schafft es, exklusiv zu bleiben. Wenn die Crowd in Stimmung kommt, erinnert das „LIV“ an ein cooles Musikvideo: Die Frauen sind sexy und tanzen ausgelassen auf den Bänken oder den Podesten – kein Wunder, gibt es wohl kaum sonst wo eine so hohe Modeldichte wie in Miami.

diese extrem seltene Kombination macht das „Gaia“ zum internationalen Highlight. An den vielen, perfekt angeordneten Tischen wird ausgelassen mit Champagner und Premium Vodka gefeiert, aber Geld spielt hier eigentlich keine Rolle: Im „Gaia“ zählt der individuelle, exklusive Style. Party mit Paris Hilton Unter den vielen guten Clubs in London sticht das „Maddox“ durch die Stimmung hervor: Hier kann die Party besonders ausgelassen sein, feiern Promis wie Paris Hilton. Auf engem Raum entsteht intensive Atmosphäre, durch das perfekte Club-Layout ist man überall mitten in der Party. Fanfaren begleiten riesige Dom Pérignon-Bestellungen zu den besten Tischen, die erhöht entlang der Wand gruppiert sind. Die besten Tage: Donnerstag und Samstag. Mehr Infos für uni:kat-Leser gibt‘s auf www.placetobeguide.com

Gänsehaut gibt‘s im „Les Caves du Roy“, wenn DJ Jack-E (r.) die Partypeople mit „Welcome back to Saint Tropez“ begrüßt. Foto: Les Caves

HPK


Ob Erick Morillo (kl. Bild), Swedish House Mafia oder David Guetta – der „Pacha Club“ auf Ibiza ist nach wie vor einer der angesagtesten Locations weltweit und Treffpunkt der DJ-Topstars.

Im „LIV“ in Miami gehen die Superstars wie Tennis-Ass Serena Williams (r.) Woche für Woche ein und aus. Foto: LIV

„Heart“-Besitzer Nikias Hofmann (r.) freut sich in München über ein Stelldichein der Promi-Szene und auf ausgelassene Partynächte. Foto: Heart


Heiß her ging es wieder beim zweiten Turnier der diesjährigen uni:kat Beachchallenge. Die Welt von Kumberg stand an diesem sonnigen Tag ganz im Zeichen von Beachen und Baggern. Mit vollstem Einsatz und der einen oder anderen Landung im Sand kämpften die passionierten Spieler um den Sieg. „Twin Towers“, treue Stammgäste bei der uni:kat Beachchallenge, die auch als Favoriten-Geheimtipp galten, mussten sich diesmal mit dem fünften Platz begnügen. Die Favoritenrolle übernahm dafür das Team „The Burger“, bestehend aus Thomas Plesiutschnig und Carmen Burger. Die beiden steigerten sich von Spiel zu Spiel, besonders Carmen begeisterte das Publikum und lief am Ende des Turniers zu absoluter Top-Form auf. Auf dem zweiten Platz nach „The Burger“ landeten Benjamin Hopfer und Stefan Schinnerl als „Zwiddeltitsch“, gefolgt von „Kletterhalle“ und „KNAPP daneben ist auch ein PAAR“. Die Wettergötter waren dem Beach-Volk übrigens durchaus gnädig, der Regen hielt sich genau bis Turnierende in den Wolken. Frauenpower

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Platz sieben ergatterte ein dynamisches Damenteam. Birgit Schöttl und Tina Kulhanek, oder „Die Verfressenen“ wie sie sich nannten, überzeugten durch starkes Spiel und ihre Performance hat bewiesen, dass der Name des Teams nicht auf der Figur der Teammitglieder basiert. Doch auch die Teams, die es nicht an die Spitze schafften, kamen auf ihre Kosten und konnten sich über eine Wertung im Loser-Pool „freuen“. Alexander und Verena haben ihr Team „Spark7“ erfolgreich zum Sieg im sogenannten „Bananencup“ geführt. „Die Fruchtzwerge“ folgten im glorreichen Ranking der Loser auf Platz zwei. Am Ende des Tages konnten sich die Teams nicht nur über ihre Platzierungen und einen spaßigen Tag

freuen, sondern auch über jede Menge tolle Preise. Um sich für das nächste Turnier eine Top-Ausstattung besorgen zu können, gab es als Hauptpreis zweimal 250,- Euro Gutscheine von Intersport Eybl. Außerdem gab es Gutscheine für die Therme Radenci, die Posaune, das Injoy Fitnesscenter, Andy Wolf Eyewear, Uniqa und vieles mehr.

Und es geht weiter… Schön war’s, doch das war noch lange nicht alles: Schon am 23. Juli geht die uni:kat Beachchallenge in die nächste Runde und zwar mit einem ganz besonderen Schmankerl, dem uni:kat Superior. Dieses Turnier findet zum ersten Mal in dieser Form

statt. Neu ist, dass bei diesem Turnier Vereins- und Cupspieler zusammenspielen können. Einzige Einschränkung der Fairness halber: Herren, die in der Rangliste des österreichischen Volleyballverbandes mit über 150 Punkten vertreten sind, sind vom Turnier ausgeschlossen. Also an alle Hobby-Beacher, Profis und solche, die es noch werden möchten: Einfach bis 19. Juli anmelden, rein in den Sand, abräumen, Spaß haben und Party machen! Das nächste Turnier im gewohnten Modus wird übrigens am 20. August über die Bühne gehen, parallel dazu wird es auch wieder ein Beachsoccer-turnier geben. Be There! Anmeldungen bis 19.07. unter office@unikatmagazin.at Infos: unikatmagazin.at

Die Abgeordneten der SPÖ Graz-Umgebung NRAbg. Bundesgeschäftsführer Dr. Günther Kräuter 3. Landtagspräsidentin LAbg. Mag. Ursula Lackner LAbg. Bürgermeister Werner Breithuber und LAbg. Gemeindekassierin Renate Bauer unterstützen dieses Turnier.


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Ob Hotelerbin oder Skandal-Rocker – immer wieder gelangen heiße Sextapes an die Öffentlichkeit. Auch die Grazer Partytiger sind keine Engel. Sex im Badeteich, in flagranti im Club oder Liebe im Stollen sind keine Seltenheit. Eventer, Türsteher und DJs verraten exklusiv für uni:kat welche Sexspielchen an der nächtlichen Tagesordnung stehen… Tagelang ein YouTubeRenner, gelangte ein offenbar hemungsloses Paar zu fragwürdigem Ruhm, weil es öffentlich Sex in der U-Bahn hatte. In England treffen sich wildfremde Menschen an öffentlichen Plätzen, um sich beim „dogging“, sprich Sex im Freien, zu Vergnügen. Das prüde Zeitalter scheint Geschichte. Ob auch die Grazer Szene zur „freien Liebe“ neigt wollten wir wissen und hörten uns in der Murmetropole um. Vorweg sei eines gesagt: Engel sehen anders aus!

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Live Sex dank Kamera Der Klassiker ist der LokalNotausgang hinter dem sich die liebestollen Pärchen sicher fühlen. „Das dort aber meistens Kameras installiert sind, wird anscheinend vergessen“, verrät uns ein Türsteher der mit den Kollegen so oft genug Zeuge heißer Sexszenen wird. Auch im Dom im Berg kommt

es immer wieder zum Aufeinandertreffen von Männlein und Weiblein. „Sehr lustig wird es, wenn wir Bekannte in den Stollen in flagranti erwischen, die kommen dann meistens nach einer Zeit und betteln, dass wir nichts weitererzählen“, erfahren wir von einem langjährigen Security-Mann. Barfuß im Klo Ein ähnliches Erlebnis hatte „Dirty South“-Eventer Ivo Zaricin bei einem Clubbing. „Eigentlich wollte ich nur auf die Toilette, dann hab ich ein lautes Rappeln im Nebenklo gehört und hab nachgeschaut was da los ist. Da haben mich dann nackte Damenfüße angelacht, somit war klar, woher das rhythmische Geräusch gekommen ist.“ „Aber auch im Auto am Parkplatz, oder im Backstagebereich erwischen wir immer wieder Leute beim Sex“,

Auch DJ Bobby Grey (r.) war schon Zeuge von Liebeleien. Beim „Weißen Fest“ am Schwarzl fielen jegliche Hemmungen und zahlreiche Paare übereinander her!

schmunzelt der Eventer über das nächtliche Treiben. Badeteich als Sex-Eldorado DJ Bobby Grey wiederrum erinnert sich an das „Weiße Fest“ am Schwarzl See, bei dem offensichtlich die weiße Weste der Gäste nur Tarnung war. „Sogar der Veranstalter war überrascht, wie viele Pärchen an diesem Abend die Gunst der Stunde genutzt haben um im Freien ihren Trieben freien Lauf zu lassen“, lacht der DJ der am 18.7. beim weißen Fest in Knittelfeld vor rund 1000 Gästen auflegen wird. Ob im Univiertel oder in der Puntigamer Partymeile, die Location spielt offenbar keine Rolle. So verrät uns Student Markus. K.: „Ich hab zu später Stunde bei der „Fledermaus“ eine Runde um den Parkplatz gemacht und ein Paar erwischt, das sich auf der Motorhaube vergnügt hat“.

Heiße Liebe im Kühlhaus „Natürlich erwischen wir immer wieder Leute auf der Toilette, aber ein Highlight war sicher das Pärchen, das sich im Kühlhaus vergnügt hat, verrät uns „Uno“-Boss Michi Janics. Sex in luftiger Höhe Um der Sache auf den Grund zu gehen befragte das uni:kat-Team zusätzlich 100 Facebook-User über deren Vorlieben. Die Frage: „Wo hättest du gerne einmal Sex?“, beantworteten über ein Drittel der Befragten mit „im Flugzeug“, dicht gefolgt von „in der Therme“. Aber Vorsicht: Öffentliche sexuelle Handlungen sind in der Alpenrepublik verboten.

Ob nackte Männerhintern auf der Theke oder heiße Liebeleien im Kühlhaus, „Uno“-Boss Michi Janics (r.) hat in seiner Gastro-Laufbahn so ziemlich alles gesehen.

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Wo hattest du gerne einmal Sex? 1. im Flugzeug (68) 2. im Lift (35) 3. im Kino (12) 4. im Park (27) 5. im Wald (15) 6. im Freibad/ Badeteich (41) 7. in der Disco (19) 8. im Auto (25) 9. im Zug (3) 10. in der Therme (51) (Umfrage unter 100 Facebook-Usern, Mehrfachnennung möglich)

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Bei strahlenden Sonnschein und hochsommerlichen Temperaturen, starteten wir mit unserem Pärchen Andrea G. und Martin P. unsern Bummel durch Graz. Der 20jährige Bürokaufmann verbringt seine Freizeit ansonsten auch gerne mit Sport, aber an diesem Tag begleiteten wir die beiden Hübschen einen Tag lang durch die City. Da mit leeren Magen nur halb so gut geshoppt werden kann, kehrten wir zuallererst zum Frühstücken ins orange ein.

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e Shoppingtour begaBevor wir uns auf unsere ausgiebig en. Entgegen der werd ben, mußte natürlich vorgesorgt res ist, ließen wir Wah s Bare gängigen Meinung, dass nur ark, über die Cityp le Filia ter, Leis ine uns gerne von Sab ch . Einfa und bequem Vorteile der s Kreditkarte aufklären g leicht und so ging dun zahlen, das machte uns die Entschei in. nste es weiter zu Salis und Brau

Start Als erste Station für den perfekten s gene ewo ausg ein te durf Tag in den e isch karib Frühstück nicht fehlen. Der in der Gastgarten des cafe bar orange kulidem n nebe bot se Elisabethstras ende pass das auch uss Gen n sche nari Ambiente.


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legendPizza und Bier lockten uns in den chigen laus den r Unte of. ären Schillerh Gasthen ütlic gem des men nbäu Kastanie k Tran und s gartens ließen wir uns Spei zum lud e ient Amb ne schmecken. Das urba erst kurz längeren Verweilen ein, sodass wir Richtung in eit kelh Dun der ruch Einb nach Univiertel aufbrachen. Seiersberg Weiter geht’s in die Shoppingcity mel, wo bum aufs Eink mit einem ausgiebigen Einsatz zum h gleic te itkar unsere neue s Kred Diesel und nis Teze , gual Desi , P&C kam. Ob tin Mar und – kein Shop wurde von Andrea wir eßen verli te Beu ausgelassen. Mit reicher ten uns die Shoppingcity Seiersberg und freu of. llerh Schi im änk Getr es kühl auf ein

m o o n : l i g h t no! Keine Sommerpause gibt es im Mera kann ust Aug Im Gegenteil, im Juli und 20 man die Cocktail Happy Hour von , ping rkee wba Sho n. oste ausk – 23 Uhr en rund etc. ws rsho Feue oke, kara Live Mehr das Programm noch zusätzlich ab. Face der r ode at ano. dazu auf www.mer ge. loun baranomer book-Seite

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Salsa Montag - Cohibar Ross´Crazy Bingo - Three Monkeys Bloody Monday - orange ntrum l Freizeitze rz a w h c S / rfest / es Blunt nd Somme o p k c u 05.07. Jam d e collage & nge 08.07. nois er rmaier / ora e b O n fa te Niesenberg s mit S s Turntable u o m a F . arage 7 09.0 80s / Postg e th f o t s e ohibar 09.07. B emusik / C iv L e h c is n a nge 10.07. Kub MUSIC / ora . bar D A B G IN L / p.p.c 15.07. KIL ice by EAT PARTY B N A K L Haircutserv A d B n u le 16.07. ty S CITYBEACH 19.07. Der rtainment / Beach Graz te y n it E C / th r u o te Dirty S Hairhun NESDAY by D E W Y T R R !/ 20.07. DIR es of disco Graz m r ti a n b e in ld e o h c g S te the 4 - celebra 7 io d tu S . 22.07 sikdirektion / Generalmu Allnighter iClub e / c n K a N D U l F a rt MIC ndpo 22.07. COS i! - Der Sou m m e D i! m 23.07. Rem sefalle p.p.c. arty / Mau P r te is e rm h Graz 23.07. Jäge / City Beac n io s s e S tbox ersee .p.c. 27.07. Bea nfurt Wörth e Graz he 90s / p e T g e la v K o / L I m . 29.07 nd Sla tgarag alade / Pos 1 Beach Gra A rm . a 8 M .0 7 d 0 il .02 mit W GE & BASS ntrum 05.08. DID ühne l Freizeitze rz a w h c S semattenb a / K V / A E D . N 8 A 06.0 LAR B PAROV STE E H T . 8 .0 1 1 m o o n : l i g h t

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Karaokeshow - Kulturhauskeller

Bomb The Bass - orange Fever - UNO Graz Sturzparty - gecco Sommer-Sonne-Sonnenschein - Mausefalle Live Karaokeshow - Kulturhauskeller Sing&Gwin - Three Monkeys

Absolut Supreme Club - orange Flotter Gratis Dreier - Three Monkeys Karaoke Nacht - Mausefalle


Foto: Horst

Im August ist es wieder soweit: Das Highlight der Sommer-Sportevents geht von 2. bis 7. August in Klagenfurt bereits zum 15. Mal über die Bühne. Das heißt: flirrende Hitze, unerträgliche Spannung sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Überraschungen für die mehr als 100.000 erwarteten Fans sind damit garantiert.

100.000 Fans erwartet! Vom 2. bis 7. August wird sich einmal mehr beweisen, dass der A1 Beach Volleyball Grand Slam das Sommer-Highlight des Jahres ist! Internationale BeachStars, VIPs und jede Menge begeisterte Fans zieht es zum Sport-Spektakel am Wörthersee. In Summe wird Veranstalter Hannes Jagerhofer heuer über 100.000 begeisterte Besucher begrüßen dürfen…

Hexenkessel kocht wieder Wie jedes Jahr sorgen die Leistungen der Athleten und die legendäre Atmosphäre im berühmten Hexenkessel für eine unvergessliche Woche. Besonders beeindruckend waren 2010

die Leistungen der Österreicher - niemals zuvor konnten sich so viele rot-weiß-rote Teams in den Top 10 platzieren. Stars und Sternchen Neben den sportlichen Festspielen wird sich die Veranstaltung auch wieder als Magnet für VIPs erweisen. Ob „Wetten dass…“Moderator Thomas Gottschalk oder Box-Legende Henry Maske, Stars und Sternchen geben sich ein Stelldichein. Nicht mehr wegzudenken sind die Volksbank-Fanhände, um den Teams so richtig einzuheizen. Als Dankeschön werden sich Österreichs Top Beachvolleyball Teams wieder beim Volksbank-Stand einfinden und Autogrammwünsche erfüllen. „That’s the way – aha, aha – we like it – aha, aha!“ Freier Eintritt! Auch heuer wieder ist der Eintritt zum Beach Volleyball Grand Slam gratis! Es werden keine Tickets benötigt. Um jedoch einen geordneten Einlass in den Morgenstunden zu ermöglichen, wurden auch für 2011 für die stark frequentierten Tage Freitag, Samstag und Sonntag Boarding Pässe bzw. Reserved Seat Tickets vergeben. Der Einlass durch Boarding Pässe macht die halbe Stadionkapazität aus, die andere Hälfte der Plätze steht bei freiem Eintritt zur Verfügung!

Foto: Raunig

Zusätzli ch erhält je d Tagessieg er GEWIN er Boardin N: 3-Tages gV pässe! ein Spie IP-Pässe und Court vo l am Center r ta beim A1 usenden Fans Gra in Klage nd Slam nfurt!

HAUPT

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NEXT STOPPS Samstag, 09. Juli 2011    Henndorf am Wallersee, Strandbad [SBG]

c Mike Ranz O

Sonne, See, Sand und Siege. Der A1 Beach Volleyball Grand Slam presented by VOLKSBANK ist eines der sommerlichen EventHighlights und sollte in keinem Veranstaltungskalender fehlen. 2010 gab es große Gefühle, heiße Rhythmen und jede Menge Action für Fans, VIPs und Spieler.

Sonntag, 10. Juli 2011 Ossiach, Erlebnisbad [KTN]

Samstag, 16. Juli 2011 Bregenz, Strandbad [VBG]

Sonntag, 17. Juli 2011   Kufstein, Freischwimmbad [TIR]

Samstag, 23. Juli 2011 Schärding, Stadtbad [OÖ]

Sonntag, 24. Juli 2011 Hausmening, Heidebad [NÖ]

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Special: Stopp bei Summersplash/Türkei

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Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr findet auch in diesem Sommer in der Therme Loipersdorf der „Internationale Footvolley-Cup“ statt: Vom 8. bis 10. Juli 2011 wird sich die internationale Elite in der Steiermark messen und darüber hinaus wird den Zuschauern ein tolles Rahmenprogramm geboten werden. Auch in diesem Jahr kann sich das Teilnehmerfeld sehen lassen, wobei das brasilianische Duo Tapioca/Bebeca als Favorit ins Tunier startet, denn schließlich gilt ihr Land als Geburtsstätte des Sports. Es wird ein tolles Rahmenprogramm von Red Bull geben, dazu sorgt ein DJ für das passende Strand-Feeling. uni:kat ermöglicht dir freien Eintritt in die Therme.

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Mail mit Datum (Sa oder So) und vollem Name n an office@unikatma gazin.at und du bist kostenlos dabei!

Am Nachmittag des neunten Juli startet das einzigartige Gemeinschaftsprojekt “Die Klasse ‘11” der beiden Grazer Organisationen Four Elements und Tiefparterre. Dabei sollen einer Gruppe von TeilnehmerInnen – der Klasse ‘11 – an vier Terminen aus erster Hand Inhalte und zentrale Techniken der HipHop-Kultur nähergebracht werden. Im Anschluss an die Unterrichtseinheiten kann im Rahmen des allabendlichen „Jams“, erlerntes sofort in professionellem Ambiente nach Lust und Laune getestet, ausprobiert, improvisiert und experimentiert werden. Begleitet werden die TeilnehmerInnen dabei von erfahrenen, namhaften KünstlerInnen aus dem Umfeld der beiden durchführenden Organisationen. Nähere

Informationen zu Anmeldungen, Ablauf, Stundenplan, etc. auf www.fourelements. at sowie www.tiefparterre.net – let’s build! Beginn: 14 Uhr, Teilnahme: Kostenlos, Abendprogramm: 4,- €


DMB Management präsentiert am 15. Juli im orange ein Event der Sonderklasse. Mit KILLING BAD MUSIC wird schlechter Musik der Kampf angesagt und ihr werdet mit feinster House Musik verwöhnt. Mit dabei ist Stargast DJ Miss ILDA aus Osteuropa, ein hervorragendes Talent in Bezug auf ihre DJ-Skills, Musikauswahl und Produzieren von Music. Sie ist in allen Ländern des Balkans ein Star und hat es geschafft, auch Japan von sich zu überzeugen!

Adams herausragende Konzerte haben ihn zu einem der besten Rocksänger unserer Zeit gemacht. Er spielt über 120 Konzerte pro Jahr. In die Rock Tournee mit großer Band streut Adams auch seine extreme erfolgreiche Bare Bones Akustik Tournee ein, um seine neueste CD mit demselben Namen zu unterstützen. Er wurde in über 40 Ländern zur Nummer 1.

Mit einem wunderschönen Gastgarten lockt das basso in der Harrachgasse 2 (Ecke Glacisstraße). Montag bis Freitag kann man sich ab 7.30, am Wochenende und vor Feiertagen ab 8.00 Uhr verwöhnen lassen. Das basso bietet nicht nur verschiedene Frühstücksvariationen, sondern auch tagsüber locken Speisen für den kleinen oder großen Hunger. Abends lädt neben Café und hochwertigem

Wein auch eine große Cocktailkarte zum Genießen ein. Neu: Cocktails auch zum Mitnehmen!

Die Open Air Bar der Extraklasse direkt am Schwarzlsee hat einiges zu bieten. Genieße deinen Trink am See und beobachte den Sonnenuntergang. Auch musikalisch kommst du nicht zu kurz. Bei diversen Events werden bekannte DJs für Stimmung sorgen. Mit dabei sind auch die Jungs vom Tiefparterre. Vorbeischauen zahlt sich aus!

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DJ Parov Stelar alias Marcus Füreder aus Linz ist ein Phänomen. Mit seiner Band um die charismatische Sängerin Cleo Panther hat er sich in der Elektronic-Swing-Musikszene weltweit einen Namen gemacht. Parov Stelar kennt man in den USA ebenso wie in Russland, Griechenland, Polen, Italien oder Portugal und Großbritannien. Man kennt sie dort vielleicht sogar um einiges besser als bei uns in Österreich, wo die Linzer vor allem in der Medienwelt immer noch ein Schattendasein führen. Unglaublich groß ist die Fangemeinde. Weltweit auf Facebook haben Parov Stelar rund 200.000 Fans. Die Klicks auf YouTube gehen weit über zwei Millionen. Welche andere heimische Formation kann das von sich sagen. Parov Stelar steht international für einen eigenen Stil – der Wiedererkennungswert ist groß. Die Mischung aus elektronischem Sound, Swing-Elementen, Jazz und Pop geht sofort ins Ohr und in die Beine. „Österreich ist für uns immer noch ein schwieriges Pflaster“, so die Band. Die Fans sind „a Wahnsinn“, aber dennoch gilt die Band als Geheimtipp. Dabei sind die seltenen Konzerte bei uns immer ausverkauft. Im Frühjahr musste die Graz-Show vom ausverkauften p.p.c. ins danach ebenfalls ausverkaufte Orpheum wechseln. In den USA läuft es derzeit für die Linzer besonders gut und die neue EP „ La Fete“,die jetzt auf dem bandeigenen Label „Etage Noir“ herausgekommen ist, wird weltweit gerne aufgelegt.Die Fans lieben den tanzbaren Sound vom Feinsten.

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In Graz werden Parov Stelar am 11. August dafür sorgen, dass der Schlossberg swingt. Die Band gastiert auf Kasemattenbühne. Karten im Vorverkauf sichern.

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Urlaub auf Balkonien hat so einige Vorteile und liegt somit voll im Trend. Preiswert, jederzeit verfügbar und schon die Anreise ist denkbar einfach. Egal, ob riesen Terrasse oder heimeliger Balkon – Wohlfühl- Ambiente ist angesagt! Mit den richtigen Accessoires steht dem Outdoorvergnügen nichts mehr im Wege. CG

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Couchsessel Auch auf der Terrasse ist Chillen und Loungen angesagt. (Foto: Solpuri/VDM)

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Wetterstation Bietet präzise Zeitangabe, Messung der Raumtemperatur und originelle Wettervorhersage in modernem Design www.echt-wahnsinn.de

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vorher

Neuer Look gefällig? Für Andrea G. und Manuel K. ging dieser Wunsch in Erfüllung. Nicky G., Salonleiterin im Friseur Scalp, kennt die Trends der Saison: „Farblich dominieren bei den Burschen kühle und aschige Töne, leicht dunkler als die Naturhaarfarbe. Bei den Mädels ist man mit weichen Schoko- und Erdtönen sowie Locken und Volumen gut beraten. Vor allem im Kurzhaarbereich setzt man auf ganz natürliche oder extreme Schnitte. Die Haare werden aus dem Gesicht getragen.“ Nach einer professionellen Beratung von Nicky, ging es auch schon los!

Manuel K., der sportliche Chef einer Werbeagentur (www.die GrafikZone.at) und leidenschaftlicher Pokerspieler, vor dem Umstyling.

Das soll‘s werden – Nicky hat schnell den passenden Schnitt gefunden.

Minzshampoo erfrischt die Kopfhaut – ideal für den Sommer.

Seiten kurz, Deckhaar länger zum Aufstellen – Manuels Haare werden in Form gebracht.

nachher

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Die richtigen Stylingprodukte dürfen natürlich nicht fehlen.

Noch ein paar professionelle Handgriffe von Nicky und schon sitzt die Frisur perfekt.

1. Wet-Look Style mit klassischem Scheitel.

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Die Mischung aus Wachs und Gel mit leichtem Glanz verleiht einen lockeren Stil.

2. Leichter Rockabilly-Ansatz, die dezente Tolle liegt voll im Trend.

Next Step – lässig, cool nach hinten gefönt, Seiten sehr eng anliegend zurück.

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Last but not least – strubbelig, frech gestylt.

3. Beachlook, mit Matt Wax natürlich, keck aufgestellt.


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Andrea G., die hübsche Psychologiestudentin war mit ihrer Mähne schon länger unzufrieden.

Heute geht‘s den langen Haaren an den Kragen.

Luxus pur – der Massagestuhl macht die Kopfwäsche noch angenehmer.

Jetzt gibt es kein zurück mehr, ein kompakter Long Bob à la Heidi Klum muss her.

Geschafft – die Haare sind ab, als nächstes folgt die Intensivtönung.

Blond adé, zukünftig ist ein weiches Braun mit leichtem Kupfereffekt angesagt.

Für einen natürlichen Look wird die Farbe in Längen und Spitzen leicht auslaufend aufgetragen.

Nach dem Personalisieren des Schnitts, fönt Nicky den Bob mit der Rundbürste volumig.

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Passend zu Andrea‘s Typ sucht Nicky die richtigen Farben aus.

Lipgloss mit Ingwer polstert die Lippen auch ohne Schönheits-OP auf.

Natürliches Tages-Make-up, Lidschatten in Rosé- und Brauntönen bringen die Augen zum Leuchten.

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Vamp-Look – Mit dem Glätteisen werden große Wellen ins Haar gezaubert.

Smokey Eyes mit dunkelvioletten Akzenten, dazu beeriger Lippenstift und das Abend-Make up ist perfekt.

Friseur Scalp Kärntnerstrasse 525 8054 Seiersberg Tel: 0316 283090

Für den Abend darf´s ein bisschen mehr sein.

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Urlaubpsa-las hop

H.B.

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Wenn sich im Hotelbett gekräuselte Haare tummeln und die einzige Dekoration der wild wuchernde Schimmelpilz an den Badezimmerwänden ist, neigt die Urlaubseuphorie dazu, sich zu verflüchtigen. Beschränkt sich dann der angepriesene Blick auf den Strand auf einen versifften Hinterhof und riecht die Meeresbrise irgendwie verdächtig nach Küchendämpfen und Kanal, ja, dann hat der Horrorurlaub schon sein dreckiges Handtuch ausgebreitet, auf dem man die nächsten Tage verbringen muss. Doch man(n) ist ja ein flexibles und robustes Wesen und lässt sich seine hart verdiente und lange herbeigesehnte Erholung nicht vermiesen. Man(n) kann fremde Haare und Schimmel schon verkraften. Man(n) jammert ja nicht gerne, sondern macht das Beste aus der Situation. Zur wahren Herausforderung und Zerreißprobe, wohingegen Horrorurlaub ein Hilfsausdruck ist, kann sich allerdings der

Da fällt mir nur unser Ausflug mit einem gemieteten Motorboot ein. Wir fuhren recht rasant und sprangen über die Bugwellen der anderen Schiffe. Blöderweise hatten wir es auch auf die Bugwellen eines italienischen Marineschiffs abgesehen und es hat nicht lange gedauert und wir fanden uns auf dem Marineschiff wieder. Uns wurden die Reisepässe abgenommen und wir wurden umfassend befragt.. uhhh, wir hatten ein richtig mulmiges Gefühl. Doch nach einigen Minuten wurde es ganz lustig und nachdem der Mann von der Bootsvermietung kam, durften wir wieder heimwärts. Ein durch und durch sonderbares Erlebnis aber mit gutem Ausgang......

Eine selbst geplante Rundreise über 5 Wochen mit Segeln, Kajak, Draisinen und immer wieder Zelten. Es klingt halb so wild und man könnte meinen, wirklich toll wäre da eine Übernachtung im freien Gelände in einem Holzverbau und einer Warnung einer englischen Familie mit Taschenmesser in die Wand geritzt, die von einer Million Gelsen zerstochen wurde, nicht. Daraufhin hat meine Mutter ein homöopathisches Mittel angerührt, welches einem Gelsen vom Hals halten sollte. Summa summarum hat das Mittel nicht zu wenig versprochen oder es waren einfach keine Gelsen da. Jedenfalls hat jeder die Nacht unbeschadet und ohne Stich überstanden.

Horrorurlaube brockt man(n) sich selbst ein… erste gemeinsame Urlaub mit der auserkorenen Herzensdame entwickeln. Man(n) ist es ja schließlich gewohnt, sich zwischendurch Abstand zu gönnen. Erstreckt sich dann plötzlich die gemeinsame Zeit auf 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, kann auch die idyllischste Beziehung ganz plötzlich ihre hässlichste Fratze zeigen. Man(n) ist in dieser gemeinsamen Zeit erbarmungslos den wild rotierenden Schwankungen der weiblichen Laune ausgesetzt. Für jeden noch so vorsichtigen Blick auf ein Strandhäschen hagelt es giftige Blicke, vor jedem Verlassen des Hotels werden sieben Garnituren Urlaubsmode durchprobiert und während man(n) sich dann keuchend, schwitzend und mit Sackerl beladen durch eine Einkaufsstraße winden muss, wünscht man(n) sich nichts sehnlicher, als mit Freunden am Balkon zu sitzen und ein kühles Bier zu zischen. Hinterhofblick und Kanalgestank hin oder her.

Das Rattern und die Mülltonne: Bei einer kleinen Fahrradtour mit einem Freund entlang der Lagune von Venedig, begann mein Rad komische Geräusche von sich zu geben. Mein Kumpel behauptete es handle sich um den hinteren Teil des Fahrrads, ich war sicher es käme von vorne. Um dem auf den Grund zu gehen streckte ich während der Fahrt meinen Kopf zur Seite und in Richtung des Geräusches, bis eine riesige italienische Mülltonne mich unsanft stoppte. Ich rammte sie mit meinem Kopf, sodass ich den restlichen Urlaub ein blaues Auge hatte. Übrigens das Rattern kam von vorne...


Im Winter 2006 flog ich mit meiner besten Freundin nach Tokyo, um dort richtig toll Silvester zu feiern. Am 31.12.2006 fuhren wir, nachdem wir uns stundenlang gestylt und vorgeglüht hatten, in die Stadt. Als wir mehrere Leute nach einer Silvester Party fragten und immer nur auf verständnislose Blicke stießen, fragten wir uns schon, ob da vielleicht irgendwas nicht stimmt… Nachdem wir einige Stunden verzweifelt versucht hatten, eine Party oder ein offenes Lokal zu finden , landeten wir fünf Minuten vor 24 Uhr auf der Straße vor unserem Hotel, um wenigstens ein Feuerwerk zu sehen. Es vergingen 5 Minuten, 10 Minuten, eine halbe Stunde…. NICHTS…. Im Nachhinein wissen wir, dass man in Japan nicht Silvester feiert sondern zu Neujahr zu einem Schrein beten geht und danach die Kaiserfamilie im Palastgarten besucht.

Ich war vor ein paar Jahren an der französischen Westküste auf Urlaub. Wir beschlossen, zu einem Top Spot mit den besten Wellen zu fahren. Wir gingen gemeinsam ins Wasser und ich bemerkte leider viel zu spät die starke Strömung. Ich trieb immer weiter hinaus und eine Riesenwelle nach der nächsten stürzte auf mich. Ich hatte kaum Zeit, um nach Luft zu schnappen und langsam aber sicher ging mir die Kraft aus. Als ich mir schon dachte, es ist vorbei, kam Gott sei dank mein Retter. Oben ohne und auf allen Vieren kam ich total erschöpft am Strand an. Ich blieb einige Zeit regungslos am Boden liegen und bedankte mich, dass ich noch am Leben war.

Bräune aus der Tube… Der wohlverdiente Urlaub steht vor der Tür und schon vor dem Abflug zaubert die Vorstellung an eine knackige Urlaubsbräune ein Lächeln auf die Lippen. Noble Blässe, was ist das? Da ein blasser Teint bei Kandidaten mit Ganzjahresabo für die örtliche Sonnenbank, gleich hoch im Kurs stehen wie Krätze, hat das Erlangen eines dementsprechenden Tönungsgrades oberste Priorität. Gut vorgetoastet ist man der Star unter den Massen an hellhäutigen Sonnenanbetern, die sich am Strand aalen und beharrlich Sonnebrände in allen Variationen heranzüchten. Mit geschwellter Brust präsentiert man sein lederartiges Gesicht in satten Herbsttönen, womit man jederzeit als Dieter Bohlen Double durchgehen würde. Unweigerlich steht man als Vorbild aller Solariumopfer im Urlaub

unter Druck. Um den hohen Erwartungen zu entsprechen, werden die restlichen Tage nach den verbleibenden Sonnenstunden ausgerichtet. Doch was tun, wenn sich der gewünschte Bräunungseffekt nicht einstellt? Verzweiflung macht sich breit- die Suche nach künstlichem Sonnenlicht, vergeblich. Es bleibt nur mehr eines, der Griff zur Tube. Oh, wie wird man sich am heimischen Flughafen in Bewunderung suhlen und die neidvollen Blicke genießen. Im weißen Trägershirt geht es zum Ausgang, doch alles, was man erntet, ist schallendes Gelächter. Der Blick in den Spiegel bringt die ganze Tragweite der Tragödie zum Vorschein: Eine Ganzkörpermarmorierung in Orangebraun gehalten, wie sie Jackson Pollock mit Action Painting nicht besser hinbekommen hätte.

Ich war eine Woche auf Ibiza und als ich abreisen wollte, stieg ich in den winzigen Lift des Hotels – man beachte, dass ich auch noch klaustrophobisch bin. Wie schon geahnt, blieb der Lift natürlich stecken. Nach einer kurzen Schrecksekunde habe ich den Panikknopf gedrückt und erst nach gefühlten 5 Minuten hörte ich eine spanische Stimme aus den Lautsprechern. Ich habe versucht, ihm auf Englisch zu erklären, dass der Lift stecken geblieben ist. Als er mich gefragt hat in welchem Hotel ich bin, konnte ich ihm das leider nicht beantworten, selbst den Namen des Ortes hatte ich vergessen. Daraufhin kam er sich verarscht vor und hat mit den Worten „diese scheiß Kinder“ aufgelegt. Trotz mehrmaligen läuten hatte sich niemand mehr gemeldet. Also habe ich mit einem Schuhlöffel den Lift einen Spalt breit aufgestemmt! Gott sei Dank hat mich dann ein Hotelgast gehört und ich kam lebend raus und sogar noch rechtzeitig zum Flughafen :)

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Tea XuXu, Fotografin. Offizielle Fotografin des ElitĂŠ Model Look Austria 2011, und arbeitet ab September in Berlin bei Starfotograf Joachim Baldauf. www.teaxuxu.com info@teaxuxu.com +43 (0) 676 59 59 469

Brillen: Mode:

24 Models: Anja P.,Sebastian P.


Diesmal zieren unser Cover zwei Models die schon internationale Erfahrungen sammeln konnten. Das Team machte auch diesmal wieder Markus von Intercoiffeur Mayer perfekt, der unsere zwei Shooting-Profis wie immer optimal in Szene setzte. Anjas glatte Haare wurden mit dem Glätteisen in Schwung gebracht und die lockeren Wellen mit Mattgel zerzaust. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, der Out-of-bed-Look ist laut Markus das Must-Have zum Jeanslook. Sommertipp: Es darf etwas mehr sein! Viel Bewegung im Haar, gerade bei Wellen. Auch Sebastian wurde von Markus passend zum Jeans Outfit gestylt – kurze Seiten, kurzer Nacken und die Oberkopfpartie fransig, als Finish noch etwas Mattwachs und schon überzeugt auch unser männliches Model im Out-of-bed-Look. Sebastian P. von der Agentur Wiener Models konnte mit seinen 1,87m bereits in Modemetropolen wie Paris und Mailand überzeugen. Der 22-jährige Jus-Student hat ambitionierte Ziele und eines davon ist ein Fotoshooting mit Karl Lagerfeld. Anja P., Alter unbekannt, die international erfolgreiche Grazerin schnupperte schon Fashionluft in Mailand, Paris, New York etc. Letztes Monat in der Vogue, schmückt sie jetzt das uni:kat Cover. Wenn die langbeinige, 1,83 große Wahlgrazerin gerade einmal nicht vor der Linse steht, studiert sie Architektur oder kümmert sich um ihren frischgebackenen Jared Leto-Lookalike Freund. Sorry Jungs, aber momentan heißt es leider hinten anstellen...

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Studiereennbei d neb unkassieren? Viele Studenten stehen am Anfang ihres Studiums vor vielen, zu klärenden Fragen. Kann ich es mir leisten, auszuziehen? Wie finanziere ich meinen Lebensunterhalt? Soll ich nebenbei arbeiten? Fragen über Fragen und uni:kat wollte es genauer wissen.

Ob in der Gastronomie, hinter der Kasse oder bei diversen Promotion-Jobs, nur mehr sehr wenige können es sich leisten, neben ihrem Studium nicht zu arbeiten. Ganze 74 Prozent arbeiten und studieren, laut unserer Umfrage, um den Lebensalltag bestreiten zu können. Zwar bekommen die meisten Unterstützung von ihren Eltern, doch meist nicht genug. Kommt der Wunsch vom Ausziehen dann auch noch dazu, ist schnell klar, dass ein Job her muss. Möglichkeiten, Nebenjobs für Studenten zu finden, gibt es viele, die meisten sind jedoch sehr schlecht bezahlt und haben den Nachteil, dass der Student viel Zeit in die Arbeit investieren muss, die er eigentlich fürs Studium aufwenden sollte. Die meisten Jobber überschreiten die Regelstudiendauer und verlieren

somit ihren Anspruch auf Familienbeihilfe, was zur Folge hat, dass sie noch mehr arbeiten müssen. Nicht vergessen darf man auch, dass die Arbeit neben dem Studium Spaß bereiten kann und man unter Umständen Kontakte knüpft, die für die weitere Karriere von Vorteil sein können. Letztlich muss jeder Student für sich die beste Möglichkeit finden, um sein Studium zu finanzieren und den bestmöglichen Start in Berufsleben zu haben. Jedoch sind trotz der oft genannten Chancengleichheit in der Ausbildung, Kinder von wohlhabenden Eltern im Vorteil, da sich diese nicht um die Finanzierung des Studiums kümmern müssen und daher auch nicht der Doppelbelastung Studium und Job ausgesetzt sind.

Laura (22) Seit meinem sechzehnten Lebensjahr arbeite ich schon nebenbei. Zuerst nur in den Ferien und jetzt schon länger geringfügig. Da ich noch zu Hause wohne und von meinen Eltern Taschengeld bekomme, könnte ich mir mein BWL Studium auch ohne Nebenjob finanzieren. Mit meinem Nebenverdienst finanziere ich mein Hobby - Pferde.

Max (23) Ich bin Jusstudent im ersten Abschnitt und arbeite nebenher als Pizzazusteller. Ich befinde mich in der glücklichen Lage nicht arbeiten zu müssen, aber damit ich mir ein bisschen Luxus, wie Fortgehen, bestimmte Kleidung und dergleichen leisten kann, arbeite ich am Wochenende. Damit die Urlaubsplanung nicht ins Wasser fällt, werde ich auch in den Ferien arbeiten.

Daniela (23) Ich studiere BWL und Wirtschaftspädagogik und arbeite nebenbei geringfügig in der Marktforschung. Da ich nicht mehr bei meinen Eltern wohne, bin ich neben meinem Einkommen auch auf die Unterstützung meiner Eltern angewiesen. Ich finde es sehr wichtig, auch schon neben dem Studium Berufserfahrung zu sammeln.

Arbeitest du neben deinem Studium? Nein: 25 % Geringfügig: 48 % Teilzeit: 22 % Vollzeit: 5 % In welchem Bereich bist du tätig? Gastronomie: 21,56 % Verkauf: 17,64 % Promotion: 9,8 % Call-Center: 7,84 % Andere: 43,16 % Hast du einen Ferialjob? Nein: 16 % Ja: 62 % Auf der Suche: 22% Wohnst du bei deinen Eltern?

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Ja: 30 % Nein: 70 %

Philipp (23) Zu Beginn meines Maschinenbau-Studiums stellte sich für mich die Frage, ob ein lukrativer Job neben dem Studium nicht einiges erleichtern würde. Nach regelmäßigem Fortgehen und dem einen oder anderen Kaffee, war für mich klar, dass ich das Studium ohne Nebenjob nicht überstehen werde. Als ich mit Freunden über deren Nebenjobs ins Gespräch kam, stellte sich heraus, dass gerade im FITINN Liebenau Mitarbeiter gesucht werden. Nach dem Vorstellungsgespräch bekam ich dann bald die Zusage und konnte zum Ersten meine Arbeit beginnen. Ich bin sehr froh über diese Entscheidung, denn der Job hat mir das Studentenleben finanziell gesehen sehr erleichtert.


Noch keinen Job? Wir helfen dir! Six in the City Chef Franz Wesonig sucht weibliches Barpersonal und Servicekräfte. Weiters ist er auf der Suche nach Eisverkäufer/innen und Servicekräften für seine neu eröffnete Cafe Bar Italia und für sein Restaurant Cafe Violette. Bewerbung mit Foto an office@sixinthecity.at

Seerockfestival am Schwarzlsee – Mitarbeiter gesucht: Service, Bar, Aufbau, Läufer, Abwäscher! Verschiedene Termine: Juli/ August! Idealer Nebenjob für Studenten/Schüler/Gastroerfahrene! Bewerbung an Sabrina Baumkirchner 0664/9141481 oder gastro@schwarzlsee.at

orange sucht berufserfahrene Mitarbeiter zw. 20-28 J. für den Tages- und Abenddienst (Teilzeit). Wenn du Interesse hast, bewirb dich unter cbo@cbo.at Bewerbung inkl. Foto und Lebenslauf nicht vergessen.

Immervoll sucht Kellner/in für Abendbetrieb und Wochenenden. Werde Teil eines jungen dynamischen Teams und bewirb dich unter 0316/71 74 80 – 0.

Grossauer sucht Küchenhilfe auf geringfügiger Basis für die Badesaison in der Auster (Eggenberger Bad). Bei Interesse meldet euch unter: 0316/682500 – 0.

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Elf Jahre als Spieler im Verein, zwei Cupsiege, zwei Supercupsiege, ein Fixplatz im „GAK-Team des Jahrhunderts“ und jetzt auch noch Trainer der Kampfmannschaft – der slowenische WM- und EM-Teilnehmer Aleš Čeh ist beim GAK so wichtig wie die Farbe Rot. Pic: Luttenberger Das uni:kat sprach mit dem vielfachen Nationalteamspieler über die Liebe zu Graz und dem GAK, den schlechten Ruf der Regionalliga und den harten Konkurrenzkampf in der neuen Saison. Du bist jetzt seit kurzem wieder in Graz, wo du viele Jahre beim GAK verbracht hast. Was hat sich seither verändert?

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Im Verein ist alles neu für mich. Den Vorstand hat es damals noch nicht gegeben, das Trainingszentrum wurde nach meiner Zeit als Spieler gebaut. Aber die Fans und Mitglieder sind noch dieselben, das ist schön zu sehen. Du hast ja gesagt, dass der Trainerjob beim GAK eine „leichte Entscheidung“ für dich war. Ist die Verbundenheit noch so groß? Zur Stadt und zum Verein. Ich habe hier elf wunderschöne Jahre erlebt, in denen ich zusammen mit dem GAK große Erfolge gefeiert habe.

In der letzten Saison hast du kaum ein Spiel des GAK selbst gesehen. Wie und wo hast du dich seither über den Verein informiert? Ich habe mir die DVDs der Frühjahrssaison angesehen und da konnte ich schon wertvolle Informationen sammeln. Ich kriege aber von Tag zu Tag mehr mit, kriege einen besseren Überblick über das Können und den Zustand der Mannschaft. Roland Kollmann hat die Regionalliga indirekt als Bauernliga bezeichnet, der Aufstieg ist wieder nicht gelungen. Wie motivierst du die Spieler zu einem weiteren Jahr in der dritten Liga? Naja, wir haben ja nicht wirklich erfahrene Spieler. Die meisten sind sehr jung und haben noch in keiner höheren Liga gespielt. Man kann da sicher nicht von einer Bauernliga sprechen. Es ist unsere Liga und jeder Gegner wird respektiert. Wir müssen uns

damit abfinden und jedes Spiel ist für uns wie ein Spiel gegen Rapid oder die Austria. Jedes Match ist wichtig und kein Gegner leicht – so werde ich auch die Spieler motivieren. Wer sind für dich die größten Konkurrenten in dieser Saison? Vor allem Pasching und Austria Klagenfurt. Die LASK Juniors und die Kapfenberg Amateure könnten auch gefährlich werden, Villach schätze ich stark ein. Ich kenne die Liga noch nicht so gut, aber ich denke, dass wir oben mitspielen. Wie sieht es in punkto Verstärkungen aus? Mit Brauneis und Durlacher haben wir schon zwei Neue und wir suchen noch zwei weitere Spieler mit Erfahrung. Das will aber gut überlegt sein, damit wir auch genau die Spieler kriegen, die wir wollen. Du warst bis vor kurzem CoTrainer der slowenischen

U18-Nationalmannschaft. Bleibst du dort, parallel zum GAK, engagiert? Nein, leider nicht. Ich habe mit dem Trainer zwei Jahre lang sehr gut zusammengearbeitet, aber musste schlussendlich absagen. Es war nicht leicht, aber so ist Fußball. Beide Jobs zusammen gehen nicht. Du bist für ein Jahr beim GAK unter Vertrag und das Ziel ist der Aufstieg oder? Wer hat das gesagt? Das wird überall diskutiert. Was ist denn dein Ziel? Ach so, ich habe das nie gesagt. Wir wollen schönen Fußball spielen und möglichst gewinnen. Dabei schauen wir von Match zu Match. Es hat keinen Sinn an Oktober oder April 2012 zu denken. Wir werden sehen wo wir stehen, wie stark die Gegner sind. Wir versuchen einfach jedes Spiel zu gewinnen. Du bist vor nicht allzu langer


Wenn ich ihnen meine Erfahrungen weitergeben kann und sie dadurch wachsen und besser werden, ist das für mich schön anzusehen.

Spieler Zikica Vuksanovič informiert. Jetzt sind wir halt in der Regionalliga, aber das Wichtigste ist, dass der Verein noch lebt!

Hast du den Kontakt zu ehemaligen GAK-Spielern oder Funktionären immer aufrecht erhalten?

Schön anzusehen ist ja die Vereinstreue der Fans. Es sind immer noch sehr viele Leute im Stadion, vor allem die Frühjahrssaison war da gewaltig.

Natürlich. Ich hatte immer Kontakt nach Graz und zum Klub. Ich habe immer gewusst, dass Leute wie Gregor Pötscher oder Martin Amerhauser verschiedene Positionen im Verein hatten. Die drei Konkurse, die finanziellen Probleme – ich habe alles mitbekommen. Und zuletzt hat mich auch Ex-GAK

Zeit ins „Team des Jahrhunderts“ des GAK gewählt worden. Welchen Stellenwert hat das für dich persönlich? Das ist eine unglaublich große Ehre für mich. Vor allem bin ich ja Slowene, kein Grazer „Heimspieler“. Das bedeutet mir sehr viel. Die Teilnahmen bei der Europameisterschaft 2000 und der Weltmeisterschaft 2002 mit Slowenien waren wohl deine größten Karriere-Highlights, oder? Ja, aber da muss ich mich in erster Linie beim GAK bedanken. Ich habe hier elf Jahre gut trainiert, gut gespielt und wäre ohne den Verein gar nicht ins Nationalteam gekommen. Siehst du auch schon Talente in der zweiten Mannschaft, die du in dieser Saison in der Regionalliga einsetzen willst? Ich habe einige Spieler, die bei uns in der Ersten mittrainieren, aber ich habe noch

kein Spiel von ihnen gesehen. Wenn sich jemand verletzt oder krank wird, werde ich mich dort sicher umsehen. Ich brauche auf jeder Position zwei Spieler und der Rest wird dann überlegt.

Der GAK hat über 100 Jahre Tradition, das merkt man. Und wenn es auch sportlich läuft, kommen die Fans natürlich zahlreicher ins Stadion. Das wird auch heuer wieder der Fall sein! FROEWE

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Was machst du außerhalb des Fußballs? Wie sieht die Freizeit von Aleš Čeh aus? Ich habe zwei Söhne, die Fußball spielen, also kann ich nicht mal abschalten, wenn ich will. (lacht) Jetzt bin ich Cheftrainer und habe mehr zu tun als vorher. Mein Leben ist Fußball, aber das freut mich! Deine Trainerkarriere ist noch sehr jung. Gibt es einen bestimmten Klub oder ein Land, das du trainieren möchtest? Ich gehe Schritt für Schritt. So wie jeder Spieler hat auch jeder Trainer seinen Traumklub, aber ich will mich einfach täglich verbessern und bin froh, dass ich mit so motivierten Spielern arbeiten kann.

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Nackte Tatsachen

u n i : s e x

Manchmal bekommt man Dinge zu Gesicht, die man niemals sehen wollte, Dinge, um die man nicht gebeten hat. Dementsprechend peinlich berührt war ich, als ich ein Praktikum in einem Copyshop absolvierte und ich nackte dicke Männer, die ihre Geschlechtsteile mit Küchenutensilien „verschönerten“, vervielfältigen durfte. Ähnlich erfreut war ich, als ich für ein nacktes Paar, jenseits des vertretbaren BMIs, einen kompletten Kalender anfertigen sollte. Sie trug schlecht gefärbtes blondes Haar zur Perlenkette, die Brust kam ihren Knien verdächtig nahe und trotz der schlechten Bildqualität konnte man die vorhandene Cellulite ohne Probleme erkennen. Er war das, was man in aller Regel als „halbseiden“ bezeichnen würde- selbst nackt. Nackenlange, graumelierte Haare, Goldketten um Hals und Handgelenk und die klischeehaften Kreuze, Anker und Pin-up Girls auf den Unterarmen tätowiert. Ich frage mich bis heute, ob das Bild per Selbstauslöser entstand oder ob es einer der FKKWeihnachtsgäste war, der als Dankeschön einen dieser von mir liebevoll angefertigten Kalender erhielt. Glückseligkeit pur. Wie gesagt, es gibt Dinge, die man einfach nicht sehen sollte. Doch leider brennen sich genau diese Bilder ein Leben lang tief ins Stammhirn und lassen einen nicht mehr los. C.G.

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Hattest du schon einmal Sex außerhalb der eigenen vier Wände? Ich habe regelmäßig „Outdoor-Sex“

17,65 % 19,48 %

Ich hatte schon einmal „Outdoor-Sex“

39,7 % 42,86 %

Ich würde gerne einmal 20,59 % 27,27 % „Outdoor-Sex“ haben Ich bleibe lieber in meinen vier Wänden Ich habe keinen Sex

11,76 % 7,79 %

10,3 % 2,6 %

145 Befragte 68 Mädls 77 Burschen uni:sex Umfrage Mädels uni:sex Umfrage Jungs Model: Suzka Stanekova Fotografin: Tea XuXu


82 02 58 Kais er Josef Platz

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32 70 73 Zi nz en do rfg ass e 34 32 93 89 M aif fre dy ga sse 12

32 15 10 Hein richs traße 56

6 Min. 1 Min.

KarlFranzens Universität

Pizzabausatz

1 Min. 4 Min.

Salatbausatz

1 Min.

Toastbausatz 3 Min.

Ofenkartoffelbausatz

Universität für Musik und Darstellende Kunst

Paprikabausatz Burgerbausatz (Bierbaron)

Eisbausatz (Grammophon)

EU

Fitnessbausatz N (weitere Infos unter www.bierbaron-graz.at) Mobil: 0650 722 46 35 ZINZENDORFGASSE 34, 8010 Graz bei der Karl-Franzens Uni über der Posaune, 1. Stock e-mail: fit4runandmore@hotmail.com

Pilates • Powertraining • Powerplate • Laufen •  Wandern • Personaltraining

8 Min. 1 Min.

8 Min.

Nudelbausatz (Zeppelin) Dessertbausatz (Bierbaron)

3 Min.

2 Min. 5 Min.

Technische Universität

8 Min. 1 Min. 6 Min.

Öffnungszeiten Alle Lokale täglich von 10 00 – 02 00 Küche durchgehend von 1100 – 0100

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Ausgabe Juli