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Das SZene- und Freizeitmagazin MAI 2012

STARS & BUTTS

k ü n s t l e r i s c h e U m s e t z u n g : H.C.Images, B r i l l e n Neuroth H A A RE Intercoiffeur Mayer

Wer Hat den Schönsten Hintern?

TRAU DICH Wer, wie oft, mit wem und überhaupt?

Festival Hopper Wo es heuer so richtig abgeht

fa c e b o o k : m e ra n o - b a r - l o u n g e

w w w . m e ra n o . at


Inhalt

Ausgabe MAI 2012 Love is in the air Langsam aber sicher erwacht Mutter Natur zu neuem Leben, noch etwas zögerlich streckt sie ihre Fühler in Richtung Sonne und präsentiert sich dabei in voller Blüte. Doch glücklicherweise sind sämtliche Vorzüge, die der Frühling zu bieten hat, nicht nur unserer Flora und Fauna vorbehalten. Endlich raus ins Freie! Kaum erklimmen die Temperaturen die Thermometerskala, scheint nicht nur die Hitze paarungswillige Liebeshungrige in Wallung zu versetzen. Doch warum fühlt man sich plötzlich wie von der Muse geküsst? Knappe Höschen und gürtelbreite Miniröcke tun ihr Bestes, um den wintergebeutelten Hormonhaushalt auf Touren zu bringen. Und wen könnte man in solch figurbetonten Outfits besser präsentieren als den hart erarbeiteten und mit Schweiß und Tränen bezahlten Knack-Popo? Mittlerweile erfreut sich der Allerwerteste so großer Popularität, dass unter der zeigefreudigen Prominenz ein wahres Popo-Battle entfacht ist. Perfekt inszeniert werden die mehr oder weniger prallen Rundungen ins Blitzlichtgewitter der Paparazzi gestreckt und so dürfen wir uns, den Hollywood-Starlets sei Dank, sicher noch lange an den unterschiedlichsten Hinterteilen erfreuen. Wer´s lieber rustikaler mag, dem sei ein Blick auf die gitarrenzerschmetternden Rockstars und schweißgebadeten DJs, die sich diesen Sommer wieder auf zahlreichen Top- Festivals die Klinke in die Hand geben, vergönnt. Gilt es unter eingefleischten Festivalbesuchern als ungeschriebenes Gesetz, ihrer musikalischen Leidenschaft möglichst erdig und bodennah zu frönen, scheint sich in letzter Zeit still und leise der VIP-Faktor eingeschlichen zu haben. Doch ob sich opulente Mietwohnwagen und spießige Weckdienste in den Kreisen der Luxusverächter tatsächlich durchsetzen können, erfahrt ihr ab S.6. Viel Spaß beim Lesen

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LIFESTYLE 04 Für Immer und Ewig 06 FESTIVALS HOT NEWS 08 Crazy Brain Undercover 10 Graz im Drogensumpf? MOONLIGHT 12 UP TO DATE 14 GASTGÄrten MOONLIGHT 16 Tanz der Hormone Lifestyle 20 IN STYLE 22 Show me your Booty Kate MOONLIGHT 24 PARTYGUIDE 26 Hot Spots 28 FOR HIM 29 FOR HER HOT STUFF 30 COVERMODELS ADVENTURE 34 Fiese Fettfallen 36 INTERVIEW Christian Schiester 38 UNISEX

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Medieninhaber und Herausgeber: unikat S&E Magazin OG, Burggasse 10, 8010 Graz. FN 322485 v, UID-Nr. ATU 64680027. E-Mail: office@unikatmagazin.at, Tel. 0664/25 07 776, Geschäftsführung: Beatrice Stessel, Chefredakteurin: Caroline Gföller, Redaktion: AM, HPK, FROEWE, HB, VP, JUPO, Künsterische Umsetzung: H.C. Images Web: www.unikatmagazin.at

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Gewinnspiele: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Unikat auf Facebook

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Lifestyle Wedding

Für immer

und ewig

Klotzen nicht kleckern! Dieses Motto ist nicht nur den von Midlife Crises geplagten Silver Agern, die eine prunkvolle Hochzeit samt klassischer Statussymbole als Substitut für ihre schwindende Jugend zelebrieren, vorbehalten. Nein, jeder, der was auf sich hält, lässt sich seinen Treueschwur was kosten! Für das vermeintlich ewige Glück, greift man natürlich gerne tief in die Tasche, doch ob diese Investition in die Liebe auch wirklich Früchte trägt, weiß man bekanntlich erst dann,wenn man auch noch gemeinsam schwingend dem Leben enttanzt. Doch was für Lieschen Müller bereits als Hochzeitsspektakel der Luxusklasse gilt, lässt in Hollywoodkreisen bestenfalls die Riege der C-Prominenz aufhorchen. Bei den Stars und Sternchen der Upper Class wird nichts dem Zufall überlassen und so avanciert die Eheschließung zum regelrechten Wedding Event. Liz Hurley und Arun Nayar etwa ließen sich ihren „Bollywood“Traum, der insgesamt acht Tage andauerte, satte 2,5 Millionen Dollar kosten. Madonna und Guy Richie setzten ihrer 1,5 Millionen Dollar teuren Traumhochzeit in einem schottischen Schloss wortwörtlich die Krone auf. Auf dem Kopf der Popdiva glänzte eine Diamanten-Tiara aus dem Jahr 1910, die auch schon Prinzessin Gracia von Monaco getragen hatte. Selbst in solch betuchten Kreisen ist es möglich dem Ganzen noch einen drauf zu setzen. Die Royals sprengen mit ihren königlichen Vermählungen selbst diesen elitären Rahmen. Die teuerste Hoch-

04

8 Ehen

Elisabeth Taylor

9 Ehen

Zsa Zsa Gabor

I l l u s t r at i o n e n s h u t t e r s t o c k . c o m

Die Hochzeit, der schönste Tag im Leben, zumindest wenn man den unzähligen kitschbeladenen Romantikstreifen made in Hollywood Glauben schenken darf. Bereits im zarten Kindesalter werden sämtliche Szenarien durchgespielt, um für den großen Moment bestens vorbereitet zu sein. Doch wie viel von dieser, behutsam in rosa Zuckerwatte gepackten Märchenidylle entspricht eigentlich der Realität? cg


Lifestyle zeit der Geschichte verbuchten Charles und Diana 1981, die mit sage und schreibe 110 Millionen Dollar sogar die 2011 geschlossene, 36 Millionen Dollar teure Jahrhundert- Hochzeit von Catherine Middleton und Prince William in den Schatten stellt.

Verona Pooth & Dieter Bohlen

Einmal ist keinmal Doch wie viel Bestand hat die Liebe im Zeitalter der öffentlichen Inszenierung? Berühmt, reich und doch allein? Die Ehe ist ein „viel zu interessantes Experiment, um es nur einmal zu versuchen“, war auch Leinwandgöttin Rita Hayworth überzeugt. Dabei zählt sie mit ihren vier Ehen in der Traumfabrik Hollywood nicht zu den Spitzenreitern der Ja-Sager. Unglaubliche neunmal stand die amerikanisch-ungarische Schauspielerin Zsa Zsa Gabor vor dem Altar. Film-Diva Elisabeth Taylor traute sich beachtliche achtmal, dicht gefolgt von Jerry Lee Lewis und Billy Bob Thornton die mit sechs bzw. fünf Versuchen zu den Spitzenreitern der männlichen Wiederholungstätern zählen.

30 TAGE

In der Kürze liegt die Würze, und so hält sich die Verwunderung in Grenzen, dass es auch in der Disziplin Kurz-Ehen so einige Rekordhalter zu verzeichnen gibt. Nach gerade einmal zwei Tagen ließen Pop-Prinzessin Britney Spears und ihr Jugendfreund Jason Alexander ihre in Las Vegas geschlossene Spontanehe annullieren. Immerhin 30 Tage hielten es Grammatikwunder Verona Pooth und Pop-Titan Dieter Bohlen miteinander aus. Auch BaywatchNixe Carmen Electra kann auf eine annullierte Ehe in ihrem Lebenslauf zurückblicken. Und bei TV- Sternchen Kim Kardashian gingen gleich zwei lebenslang erhoffte Beziehungen in die Brüche. Zuerst musste sie den Verlust der ehemaligen BFF, Paris Hilton verkraften und dann reichte sie nach nur 72 Tagen Ehe wegen der in Hollywood äußerst populären „unüberbrückbare Differenzen“ die Scheidung von Basketball-Star Kris Humphries ein.

Britney Spears

2 TAGE

Was bleibt da noch sagen: Die Hoffnung auf ein erfülltes Beziehungsleben stirbt zuletzt.

6 Ehen

72 TAGE Jerry Lee Lewis

Billy B. Thornton

5 Ehen

AnnuLLierung

Kim Kardashian

Carmen Electra & Dennis Rodman

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Undercover FESTIVALS

DRECKLACKE ODER LUXUSSUITE

Für Musikliebhaber sind Festivals im Sommer so etwas wie Geschenke zu Weihnachten. All die großen Helden an wenigen Tagen zusammengefasst – das Paradies. Paradiesisch sind auch die luxuriösen Möglichkeiten – Dreck und Gatsch sind längst nicht mehr das A&O der Festivalbesucher. froewe

Luxus im Vormarsch Doch in den letzten Jahren ist zunehmend ein Trend im Vormarsch, der nicht nur bei betuchteren Musikinteressierten Anklang findet, sondern auch immer mehr die ganz Jungen – nur mehr vermeintlich Wilden – trifft: das sogenannte „Luxus-Festival“. Vorbei mit schnödem Zelten, Schluss mit Fußpilz verursachenden Gemeinschaftsduschen, aus und vorbei ist es mit ekelerregend stinkender Kleidung, die man schon drei Tage nicht mehr gewechselt hat. Als Trendsetter kann durchaus das Anfang Juli am Schwarzlsee stattfindende Urban Art Forms bezeichnet werden. Dort gibt es bekanntlich auch VIP-Tickets zu erwerben, die allerlei luxuriösen

Schnickschnack beinhalten. Mittels eines Hotelvouchers kann dort nämlich dekadent ein Zelthotel an einem eigens abgesperrten Platz gemietet werden. Die Besonderheiten: Im komfortablen Zwei-MannZelt werden Decken und Matratzen aufbereitet, Securities bewachen die Campingfläche und eine eigene Hotelrezeption weckt euch rechtzeitig, damit ihr euren Lieblings-Act nicht verpasst (!!). Festival + Urlaub = Sommerfeeling Zugegeben, das ist zurzeit wohl der Gipfel des sommerlichen OutsideHedonismus, doch die Möglichkeit, sich einen Campingwagen zu mieten und angenehm am Caravan-Halteplatz zu schlafen, zu kochen und zu duschen ist bereits seit längerer Zeit salonfähig. Auch das Frequency lockt etwa mit einem VIP-Ticket für die Comfort-Area, zahllose Festivals schauen auf das Rundherum und positionieren sich neben Flüssen oder Badeseen, um dem Besucher das nötige Urlaubsfeeling zu vermitteln. Was das alles noch mit herkömmlichen Festivalbesuchen zu tun hat? Tja, das könnt ihr selbst entscheiden – die Möglichkeiten, wie ihr euch Skrillex oder Metallica reinpfeffert, sind quasi endlos. Der Sommer kann kommen!

Max Daublebsky,27:

Annalena Trummer,20:

Ich war bislang noch nicht wirklich auf einem

Letztes Jahr bei den Lovely Days gab es so eine Art

Festival. Ich weiß aber schon, dass es dort ziem-

VIP-Tribüne, wo Leute auf Bierbänken schräg zur

lich grindig zugeht, weil ich einmal im gleichen

Bühne saßen und nicht mal richtig was gesehen

Zug mit Frequency-Besuchern gefahren bin. Aber

haben. Das soll dann zum Luxus gehören? Darauf

der Reiz eines Festivals ist doch der, dass für diese

kann ich verzichten, das käme für mich überhaupt

Zeit eigentlich alles egal ist. Warum dann Luxus?

nicht in Frage. Sowas wird sich meiner Ansicht

Ich könnte mir trotzdem vorstellen, mal so einen

nach auch nicht etablieren, denn es wird immer

Campingwagen zu testen. Vielleicht liegt es auch

junge und feierlaunige Leute geben, die einfach

am Alter.“

Spaß haben und im Zelt schlafen wollen – so wie es sich für ein Festival auch gehört.

09 06

F o t o s F L I C K R . c o m / f o u rth _ ph o t o gr a ph y ( 1 )

Woodstock 1968 – die Urmutter aller Freiluftveranstaltungen ist wohl der Inbegriff für ein Festival, wie es von jenen verstanden wird, die zumindest schon eines livehaftig erlebt haben. Nun ja, die freie Liebe und der maßlose Drogenkonsum sind knapp 45 Jahre später nicht mehr ganz so populär, aber der Grundgedanke, sich von seiner Lieblingsmusik berauschen zu lassen, sich im Dreck zu suhlen und im Staub zu wälzen und dabei hektoliterweise sonnengewärmtes Bier in die Plautze zu schütten, hat auch die vielen Jahrzehnte überstanden.


Undercover

• Springfestival, 16. – 20. Mai, Graz Boy8bit, Patrick Forge, Gilles Peterson uvm. • Metalfest, 31. Mai – 2. Juni, Mining am Inn Kreator, W.A.S.P., Megadeth uvm. • Nova Rock, 8. – 10. Juni, Nickelsdorf Metallica, Die Toten Hosen, Marilyn Manson uvm. • Urban Art Forms, 5. – 7. Juli, Schwarzlsee Deichkind, Paul & Fritz Kalkbrenner uvm. • Extremefest, 5. – 7. Juli, Heindorf bei Salzburg Cannibal Corpse, Exodus uvm. • Harvest Of Art, 6. Juli, Wiesen The Kooks, Sinéad O’ Connor uvm. • Lovely Days, 7. Juli, Wiesen Lou Reed, Jethro Tull’s Ian Anderson, Iron Butterfly uvm. • Forestglade, 14. Juli, Wiesen Incubus, Billy Idol, The Ting Tings uvm. • Beatpatrol, 20. – 22. Juli, St. Pölten Armin van Buuren, The Bloody Beetroots uvm. • Picture On, 10. und 11. August, Bildein Jimmy Cliff, In Extremo, Anti-Flag uvm. • Frequency, 16. – 18. August, St. Pölten The Killers, The Cure, Placebo, Korn uvm. • Two Days A Week, 31. August und 1. September, Wiesen Flogging Molly uvm. • Lake Festival, 8. September, Schwarzlsee Tiesto, Martin Solveig, Afrojack uvm.

Ich war selbst schon oft mitten im Dreck und habe auch schon neben dem Auto gecampt. Luxusfestivals mit Wohn- oder Campingwägen verderben aber den Festivalcharakter. Für mich käme so etwas überhaupt nicht in Frage. Ein Auto ist ok, um seine Wertsachen zu verstauen, das war’s dann aber auch schon. Dixie-Klos etwa gehören zu einem Festival einfach dazu.

STRENG GEHEIM!

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Eintöpfe

Curry

Salate

Gitter zu Und Durch! Ein wenig niedergeschlagen bin ich ja schon, muss ich sagen… Da kauft sich die sparsame Finanzministerin 105 BMW’s auf einmal und denkt nicht mal dran, mir einen davon vor mein Affengehege zu stellen. Knausrig, knausrig – wie man die allseits bekannte Dino-Auto-Bezähmerin kennt. Aber g’scheit, g’scheit halt auch – bei den tagtäglichen Goldarsch-Abnutzungserscheinungen kann sie sich so fast ein Drittel Jahr durch Österreichs Prärie kutschieren lassen. Kurz später hat dann noch mein Buschtelefon gerattert – puh, da hat’s mich schon ein bisschen ängstlich gelaust, dass sie mich mit dem Franco Foda, dem kleinen Asphaltstrich-Plaudertäschchen, verwechselt haben. Dabei war’s doch nur der Hartz-4-Newsletter von meinem Goldlöcken Thommy Gottschalk. „Guten Abend, herzlich Willkommen zu ‚Exil Live’!“ Brei-im-Kopfik entlarvt allweltlich nun großartigst, dass er die Polizei um Hinrichtung angebettelt hat! Ich mein, ist da Massenmörder und scheißt sich an, vor ein wenig eigenem Blutgespritze – das feige Schweinchen! Erbitterst im dunkelsten Erdloch sollte er dafür büßen – für 77 niederträchtige Zivilisten-Ausknipser und ein Justin Bib(b)er-Getue. Unser aller Toupetwunder Berlusconi ist mir da schon ein bisschen (a)more simpatico. Der hat da ja auch nur an die wirtschaftliche (De)Florierung gedacht! Und hätte er mir das alles früher erzählt, wäre ich glatt dabei gewesen! Das bissi Schwanzige und Buschige bei mir kann dem Itaker sowieso wenig stören, so rassig wie die rubbelnde Ruby ist. Hätte die ihr hart massiertes Geld nämlich nicht in ihre Heißluftballongerüste investiert, würden wir noch ausschauen wie Bruder und Bruder. Obwohl: ein Blasehäuchen hübscher wär’ ich wahrscheinlich schon…

Suppen Weizenteigtaschen

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Crazy BRAIN

HOT NEWS IQ

p.a.h.

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher!“,

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so soll es zumindest einer der wahrscheinlich genialsten Köpfe des letzten Jahrhunderts, Albert Einstein, gesehen haben. Nun ja, so etwas kann man ja gern behaupten, vor allem, wenn man Albert Einstein heißt und erst recht, wenn man das Gräuel des damaligen Deutschen Reiches miterlebt hat, doch so ganz nachvollziehen kann man den Ausspruch, zumindest als halbwegs gebildeter Mittzwanziger in Graz, nicht. Denn auch wenn man Dinge wie nachmittägliches „Hartz-4-TV“, die PISA-Studie oder die Lugners nicht ausblenden kann, darf man eines nicht übersehen: Wir leben in einer Zeit des Fortschritts. Egal, ob ein Schweineherz in einer Männerbrust oder Silikon in der einer Frau, GPS am Hosentaschentelefon oder selbsteinparkende Autos, alles ist möglich. Sprich ein Grundmaß an Intelligenz ist höchstwahrscheinlich vorhanden. Was ist eigentlich Dummheit? Und was Intelligenz? Die offizielle Definition des Wortes Intelligenz ist „auswählend verstehen“ und kommt von den lateinischen Begriffen inter „zwischen“ und legere “lesen, wählen“. Ein sehr viel interpretierbarer Begriff für eine uns Menschen so wichtige Eigenschaft. Das dachten sich auch Alfred Binet und Théodore Simon. Sie entwickelten 1905 den ersten brauchbaren Intelligenztest. Jedem Mensch kann mithilfe dieses Tests ein eindeutiger „Intelligenzwert“ zugeordnet werden. Und das in Form einer Zahl. Sounds good! Und auch heute, über hundert Jahre danach, kommen in jedem gängigen IQ-Test Großteile des „Binet-Simon-Tests“ vor.

F o t o R K b y A . R a u sch , pi x eli o ( 1 ) , S h u tterst o ck . c o m ( 1 )

Frühjahr 2012. Die Wissenschaft steht wohl kurz vor dem nächsten großen Durchbruch in der Krebsforschung, ein Jahr nach dem GAU im AKW von Fukushima befinden sich weltweit 62 neue Meiler im Bau, im Winter soll nebenbei die Welt untergehen und Albert Einstein wäre gerade 133 Jahre alt geworden. Was die Dinge gemeinsam haben? Nichts. Aber es sind durchaus gute Gründe, sich mit der Frage zu beschäftigen: "Wie intelligent ist der Mensch überhaupt?!"


HOT NEWS Intelligent oder doch talentiert? Doch wie kann man in 60 Minuten und nur mit Hilfe einiger Zahlenreihen oder „Was-passt-nicht-dazu-Spielchen“ bestimmen, ob jemand „clever“ oder, naja, „nicht ganz so clever“ ist. „Gar nicht“, meint zumindest Prof. Howard Gardner von der Harvard University. Er entwickelte in den 80er Jahren die „Theorie der multiplen Intelligenzen“. Ein Traum für all jene, die im klassischen Sinn eher „unintelligent“ sind. „Denn es gibt acht verschiedene Arten von Intelligenz“, erläutert Prof. Gardner. Darunter findet man Begriffe wie „naturalistische-“ oder „intrapersonelle Intelligenz“. Klingt gut, muss aber nichts heißen. Ein Beispiel: „Das Chancenplus war ausgeglichen”, meinte zumindest Lothar Matthäus, Ex-Fußballprofi Ex-Fußballprofi und Szenetiger vor einigen Jahren nach einem Fußballspiel. Kaum ein intelligenter Mensch würde solche Sprüche klopfen. Oder doch?! Laut Gardners Theorie müsste man Matthäus eine Hochgradigkeit an, jetzt kommt‘s, körperlich-kinästhetischer Intelligenz zusprechen. (sic!) EQ? Eh klar! Kurz gesagt, Gardners Theorie wird in wissenschaftlichen Kreisen kaum für voll genommen, obwohl man im Allgemeinen tatsächlich davon ausgeht, dass der klassische Intelligenztest nach über 100 Jahren endgültig von vorgestern ist. Als mittlerweile akzeptiert, können sich der sogenannte „EQ“ und der dazugehörende Test betrachten. Zu dessen Popularisierung hat insbesondere der US-amerikanische Journalist Daniel Goleman mit seinem Buch EQ. Emotionale Intelligenz aus dem Jahr 1995 beigetragen. Die Höhe dieses Wertes ergibt sich aus Fähigkeiten der Wahrnehmung, Nutzung, Beeinflussung und dem Verständnis von Emotionen. Doch ob es sich dabei um eine eigene Form oder nur einen Teil der klassischen Intelligenz handelt, ist ebenso umstritten wie die Frage, ob „Sturm oder GAK“ oder „Stones oder Beatles“. Für alle Betroffenen und Interessierten stellt sich die Frage überhaupt nicht, für Leute anderer Ansicht sind beide Möglichkeiten falsch und Leuten ohne Interesse, naja, denen ist's wurscht! Doch was sind wir nun? Und was machen wir damit? Egal, was wir nun sind – intelligent im klassischen Sinn, bauernschlau, technisch versiert oder einfach nur „g'scheit“ – was machen wir daraus? Wir lassen uns von wichtigen Themen ablenken und das mit Belanglosigkeiten wie Wurststreitereien mit Slowenien, C-Promi-Kochübungen im Privatfernsehen oder vielen bunten und lustigen Werbespots, die uns nett darauf hinweisen, was wir zu haben brauchen.

Wir müssen nicht denken; wir googeln. Wir müssen auch nichts wissen; wir lesen‘s auf unserer „WikipediaApp“. Wir müssen ja nicht mal mehr kochen können, vom Schlachten oder Feldbestellen ganz zu schweigen, wir ordern unser Essen ganz einfach per Mausklick.

Und das, weil es unsere unermessliche Intelligenz möglich macht und nicht, weil wir alle miteinander faule Schweine sind? Wie intelligent wirkten wir noch, würde uns jemand den ganz großen Stecker ziehen? Kein Strom, kein Internet, kein Telefon. Verhalten würden wir uns schnell wie Tiere, das beweisen immer wieder Bilder von Plünderungen nach diversen Naturkatastrophen. Doch, würden wir auch überleben wie sie? Wir, die ach so intelligente Menschheit?


UNDERCOVER DRUGS

Graz IM DROGEN SUMPF?

Experten warnen! Das Drogenproblem in der Murmetropole wird nach und nach zum großen Problem. Ausländische Gangs kontrollieren Reviere, schrecken vor Gewalt nicht zurück und schicken Schuldeneintreiber aus. unikat legte sich auf die Lauer und verrät die Gangart der Dealer, zu welchen Preisen gehandelt wird, welche Plätze betroffen sind und welche Lösungsvorschläge Experten parat haben. Gefährlicher Trend: Junge Konsumenten neigen zu noch mehr Risiko… hpk, am Es ist kein schöner Anblick. Zugedröhnt bis zum Anschlag stehen bereits früh morgens Jugendliche beim Billa-Eck und treffen auf Gleichgesinnte. Der Hauptplatz ist Politthema – doch nichts passiert. Gedealt wird öffentlich ohne Hemmschwelle, wenn nötig wird der konkurrierende Dealer mit Gewalt zu Boden gestreckt, gesehen letzte Woche. Erstmalig Gang-Bildung in Graz! Aber die Gangart im Drogenmillieu wird auch abseits der offensichtlichen Drogenumschlagplätze härter. Jemand, der es wissen muss, ist Mag. Dr. Martin Riesenhuber von der steirischen Drogenberatung. Bis zu 1200 Beratungsgespräche im Jahr werden hier geführt. Riesenhuber relativiert die Situation. Die wenigsten Jugendlichen haben ein Suchtproblem, das kommt erst im jungen Erwachsenenalter. „Es ist bei den Jungen aber tatsächlich noch immer zu wenig Wissen über die Gefährlichkeit der Substanzen vorhanden, das kommt erst mit dem Probieren.“ Nicht mehr, sondern riskanter... Hier liegt das größte Problem! „Es wird nicht mehr konsumiert, sondern riskanter“, so der Experte. Ein Lösungsansatz kann nur in der

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Prävention liegen – hier sind Schulen sowie offene Jugendarbeit gefordert, damit sich die Jugendlichen anvertrauen können. Schuldeneintreiber kassieren Ein bis dato in Graz unbekanntes Problem sieht Riesenhuber in der Gang-Bildung rund um den Volksgarten. Hier regiert eine ausländische Volksgruppe. Drogensüchtige haben Angst, weil hier mit Geldeintreibern gearbeitet wird, die vor Gewalt mit Waffen nicht zurück schrecken. Schutzzone um Volksgarten Auch BZÖ-GR und Sicherheitssprecher Georg Schröck schlägt Alarm. „Während die von mir geforderte Videoüberwachung am Hauptplatz beim Billa-Eck noch abgelehnt wurde, werde ich jetzt einen dringlichen Antrag betreffend Volksgarten einbringen. Ich möchte den Raum rund um den Volksgarten zur Schutzzone erklären lassen, damit Polizisten ohne Angaben von Gründen Personen anhalten dürfen. Hier sind in unmittelbarer Nähe zwei Schulen und es wird am helllichten Tag gedealt. So etwas darf in einer Stadt wie Graz nicht toleriert werden!“, sagt Schröck den Dealern den Kampf an.


UNDERCOVER Motiv: Es ist fad… Ein echter Kenner der Drogenproblematik ist auch Richter Dr. Helmut Wlasak der kürzlich in der Pfarre Don Bosco über Prävention referiert hat und über 70 Vorträge im Jahr an Schulen hält. „Als Motiv heißt es oft, es ist fad… oder es ist nichts los…“, so Wlasak. Aber auch ein eingeschränktes Selbstwertgefühl oder Beziehungsprobleme sind Auslöser bei jungen Leuten. Lösungsvorschläge: „Streetworker sind wichtig, müssen aber mehr Perspektiven und Sicherheiten bieten“, verrät der Richter, der schon tausende Leute einsperren musste. unikat-Insider deckt auf Wir wollten es genauer wissen und legten uns mit einem Kenner der Szene auf die Lauer. Erster Schauplatz, der Stadtpark. Trotz mehrmaliger Versuche einen Kontakt herzustellen, wurde unsere Testperson nicht fündig. „Kann sein dass in letzter Zeit strenger kontrolliert wird, dann verschiebt sich das Ganze“, verrät uns der Drogeninsider. Fündig wurde unsere Testperson aber in den Gassen rund um den Lendplatz. „Hier stehen sehr viele Schwarzafrikaner herum und sprechen einen auch an – hier hätten wir ohne weiteres Drogen kaufen können“, so der Lockvogel. „Straßenläufer aus Afrika“ Auch der letzte Suchtmittelbericht vom Bundesministerium bestätigt, dass die marktbeherrschende Position im Straßenhandel auf die Gruppe der Schwarzafrikaner fällt. „Enge Netzwerke zu in Wien ansässigen Landsleuten versorgen den Grazer Markt – sogenannte ‚Straßenläufer‘ locken Kunden an“, verrät uns ein Suchtgift-Beauftragter. Nächster Schauplatz war der viel besagte Volksgarten. „Hier hatte ich ein komisches Gefühl, wurde von einer Gruppe genau beobachtet“, verriet uns unsere Testperson, die den Kontakt hier vermieden hat. „Nicht immer sind die Drogenhändler einem freundlich gesinnt, wenn sie Lunte riechen kann es ganz schnell gefährlich werde…“ Bleibt die Frage, warum Politik und Behörden gegen offensichtliches Dealen am helllichten Tag nach wie vor ohnmächtig erscheinen?

Auffällig herumspazierende Personen, nach kurzer Zeit die Frage von einem Schwarzafrikaner: „Was geht?“ Unser Insider fragt nach Drogen – und wäre sofort fündig geworden!

Unser Tester wurde nach nur 10 Minuten von einer fremden Person angenickt. „Ein klares Zeichen, dass man Drogen verkaufen will“, verrät uns unsere Testperson.

Obwohl als Drogenumschlagplatz bekannt, konnte unsere Testperson keinen Dealer ausfindig machen, vielleicht ein erstes Anzeichen dafür, dass strenger kontrolliert wird!

Zur Abendstunde floriert das Geschäft in den dunklen Gassen. Unsere Testperson bemerkte mehrmals Augenkontakt. „Bei Bedarf wäre ich hier jedenfalls fündig geworden“, so der Insider.

ANTONIA,23:

SIMONE,26:

Ich meide Drogenplätze, daher wurde

„Persönlich wurden mir noch nie

mir auch noch nichts angeboten – leider

Drogen angeboten, aber schwarze

gibt es viele Junkies in der Stadt…“

Schafe gibt es leider überall!“

MichaeL,22: Am Lendplatz fallen mir oft ausländische

Gregor,25:

Personen auf, die Blickkontakt suchen –

Bedrängt wurde ich von Dealern noch

und das nicht aus Höflichkeit!“

nie. Ich verbrachte längere Zeit in Barcelona, dort war es um Welten schlimmer!

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MOONLIGHT UP TO DATE

FRÜHLINGSFEST NIMM 2 – Zahl 1-AKTION

Am Samstag, dem 5. Mai 2012, findet bei Feinheit und acht weiteren Betrieben das „2. Oberandritzer Frühlingsfest“ statt. Ab 10 Uhr starten zahlreiche Aktionen bei den Geschäften. So gibt es bei Feinheit neben leckerer Bowle und einem Live DJ auch eine großartige NIMM 2 – ZAHL 1-Aktion mit bunten Uhren. Modisch und trendbewusst, aber auch klassisch und solide präsentiert sich die unabhängige Marke Alpha Saphir. Die junge Modellreihe aus dem Hause Jacques Lemans besticht durch attraktives Design und hohe Qualität, zum Spitzenpreis von 39,90 Euro. Die Aktion gilt nur solange der Vorrat reicht! Feinheit von Feiertag, St. Veiterstr. 13, 8045 Graz, Tel.: 0316/692848, www.feinheit.at

Die Bubbles-Frühstückskarte ist da!

Mit der „Bubbles 5 + 1 Frühstückskarte“ bekommt ihr von Montag bis Freitag jedes 6. KombiFrühstück gratis! Die „5+1 Karte“ ist ab sofort im Bubbles erhältlich. „Kommt und schnappt euch eine, kommt dann fünfmal auf ein Kombi Frühstück vorbei und das 6. Kombi Frühstück geht auf uns!“ so Bubbles Chef Herman. Nicht vergessen, Frühstück gibt es im Bubbles bis 15.00 Uhr! Das Bubbles: Harrachgasse 2! www.facebook.com/dasbubbles

Slim Pack AM-405 von A-solar!

Der Slim Pack AM-405 schafft sofort Abhilfe für Besitzer eines iPhone 4 oder 4S, die mit ihrer Akkuleistung nicht auskommen. Die ultradünne iPhone-Schutzhülle mit integriertem PowerAkku liefert schnell frische Kraft, sollte dem unverzichtbaren Apple-Device unterwegs die Puste ausgehen. Denn das leistungsstarke 1.500-mAh-Ladegerät im Inneren des praktischen AM405 kann bei Bedarf einfach aktiviert werden und lädt den komplett leeren Stromspeicher des iPhones in 3 bis 4 Stunden bis zu 80 Prozent wieder auf. Während des Ladevorgangs kann das Smartphone wie gewohnt weiterverwendet werden. A-Solar ist ab sofort im Handel und unter www.a-solar.eu erhältlich. Gewinnspiel: 10 x Slim Pack AM-405 Mail mit Kennwort „A-Solar“ an office@unikatmagazin.at

Mitten im Leechwald ist einer der schönsten Waldseilgärten Österreichs direkt über dem Hilmteich angelegt. Auf fünf Parcours mit insgesamt 70 Hindernissen findet man eine Herausforderung, die einen guten Mix aus Nervenkitzel, körperlicher Anstrengung und Naturerlebnis bietet. Das Ambiente am Hilmteich ist einzigartig, die gute Erreichbarkeit und die Nähe zur Universität sind ideal geeignet, um diesem „Outdoor-Fitnesscenter“ auch einen mehrmaligen Besuch abzustatten. Ermöglicht wird das auch durch die vergünstigten Eintrittspreise des neuen Betreibers WIKI. Ausbaupläne sind schon fixiert – noch im Mai soll ein Flying Fox Parcours in den Baumkronen des Leechwaldes entstehen.

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MOONLIGHT

HOLLYWOOD INK

Am 3. April eröffnete in der Triesterstraße 179 das HOLLYWOOD INK Tattoostudio. Ruth 66 hat sich in der Szene durch Ihre Vielseitigkeit schon längst etabliert und „peckte“ unter anderem letztes Jahr auf der Berliner Tattoo Convention den Moderator von London Ink und den Exfreund von Daniela Katzenberger Horst Tripel. Jedes Monat wird ein „Fucking crazy fun Tattoo“ im Wert von 100 Euro verlost, bei dem die verrückteste Idee gewinnt. Aprilsieger war eine jüngere Frau, die sich ein Ei auf den Kopf tätowieren ließ. Infos unter www.hollywoodinktattoo.at

Model Casting im Citypark!

Am 10. Mai findet der Elite Model Look 2012 im Citypark statt. Gesucht werden fesche Mädchen von 14-21 Jahren mit einer Mindestgröße von 1,72 m und Burschen von 17-25 Jahren mit einer Mindestgröße von 1,85 m. Es wartet die Chance auf exklusive Modelverträge. Erlebe spannende Stunden und sei dabei! Anmeldung von 15 bis 17 Uhr vor der Kundeninformation im Erdgeschoss des Cityparks.

iTunes Match AT (Österreich)

Langsam aber sicher muss Apple Gas geben, um nicht den Anschluss in Österreich zu verlieren. Die Redaktion von macmania.at hat sich mit den Behörden in Verbindung gesetzt und hat die ersten Informationen erhalten, woran es eigentlich nun hängt. Angeblich seien die Behörden in Österreich mit der Bearbeitung des Falles iTunes Match schon in einer finalen Phase und warten nur noch auf das Feedback von Apple, ob die Vertragsbedingungen auch wirklich akzeptiert werden. Man merkt, dass sehr intensiv an diesem Thema gearbeitet wird und man sicherlich gewillt ist, diese Funktion so schnell wie möglich dem Kunden bereitzustellen. Man kann davon ausgehen, dass man bis spätestens Mitte dieses Sommers mit iTunes Match in Österreich rechnen kann - ansonsten bleibt nur der Switch zu Spotify über. www.macmania.at

Ein voller Bauch studiert nicht gern..

r e u e t Aben WIKI

kt garten dire il e s ld a W im besten Hilmteich! am Grazer Infos: www.w-a-p.at

g N u N f f ö r e Neu

ADVENTURE

PARK

keine Einschulungsgebühr zahlen

hilmteichstrasse 110, 8010 Graz, kletterpark@w-a-p.at, Tel.: 0676/57 77 101 Öffnungszeiten: Di-Fr 14 -19 00

00

0,-

EInSchulunGSGEBühr

Foto m.lach

Doch, das tut er! Zumindest seit der Eröffnung eines neuen Restaurantkonzepts in der Schönaugasse 16 mit dem naheliegenden Namen „mmmh...gut“! Angeboten wird bodenständige, frische und gesunde Küche – von nahrhaft gesunden Eintöpfen, schmackhaften Weizenteigtaschen bis hin zum frischen knackigen Salat. Gesundheit steht an erster Stelle und deswegen sind die Gerichte frei von künstlichen Aromen, Konservierungsund Farbstoffen. Genieß dein Mittagsmenü in entspannter Atmosphäre im Lokal oder nimm dir die gewünschten Speisen für dich und deine Kollegen einfach mit.Das chice Restaurant kann auf Anfrage für diverse Feierlichkeiten gemietet werden. Höchste Qualität zu fairen Preisen! Weitere Informationen unter: www.mmmh-gut.at

uhr, Sa, So & Feiertage: 10 00-19 00 uhr, steir. Schulferien: Di-So 10 00-19 00 uhr, Gruppen nach Vereinbarung

gültig bis 30.06.2012 (*StudentInnen bis 27 Jahre, nicht mit anderen Ermäßigungen kombinierbar) Bitte Gutschein abtrennen und an der Kassa vorlegen.

(*S nich


Special Gastgärten

GO OUTSIDE

Café BAR ORANGE

Wenn eine Grazer Adresse das Prädikat „DER Frühstücksclub“ verdient hätte, dann ganz bestimmt das orange in der Elisabethstraße. Pflanzengesäumt und in gemütlichen Lounge-Sesseln diniert man hier ab 8.00 Uhr frühstücklich-königlich, kann sich zudem eine „Nouvelle Orange“-Pastapause gönnen, ehe es allabendlich zum Kaloriendezimieren auf die Tanzfläche geht. Service der Luxusklasse von früh bis spät! Café Bar orange, Elisabethstraße 30

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on s i a s n e t r a Die Gastg net f f ö r e t s i

MEDIA LUNA

Sombrero-Feeling und Cocktail-Genuss gefällig? Dann sei euch das Media Luna nur wärmstens zu empfehlen! Bei heißen lateinamerikanischen Rhythmen von Salsa bis Cumbia fühlt man sich wie auf den sonnigen Kontinent versetzt. Mexikanische Köstlichkeiten tun ihr Übriges und laden zum Wiederbesuch ein; denn hier gibt es Traditionalität – auf Mexikanische Art wohlgemerkt. Restaurant Media Luna, Stempfergasse 6


Special

FREIBLICK BY ECKSTEIN

Im 6. Stock über den Dächern von Graz kann man auf der wunderschönen Dachterrasse neben einem atemberaubenden Blick über die Grazer Altstadt auch kleine Imbisse, Speisen á la carte, Tagesteller und ein großes Frühstücksangebot genießen. Die Öffnungszeiten sind Mo – Fr 09:30 – 19:00 Uhr, Sa 9.30 bis 18.00 Uhr, Frühstück wird von 09:30 – 16:00 Uhr serviert. Snacks gibt es von 09:30 – 18:00 Uhr.

Café Galileo

Ewiges Büffeln bringt auch die hartgesottensten Mägen zum Grummeln – kein Wunder also, dass eifrige Studenten das Café Galileo dank ihrer preiswerten Menüs und leckeren Umsetzung zur Stammlokalität auserkoren haben. Und seitdem der Starcaterer Luigi Löschnigg seine „Küchenzelte“ dort aufgeschlagen hat, lassen sich die Wörter „hitverdächtig“ und „Gemütlichkeit“ auch nahtlos miteinander vereinen. Café Galileo, Lessingstraße 25

SCHILLERHOF

Einen Klassiker der Grazer Gastgarten-Kultur bildet der Schillerhof. Lecker-deftig geht es da zu, wenn die frisch gebrutzelte Bauerneierspeis vor den hungrigen Augen aufgetischt wird, die leckeren Pizzen direkt aus dem Ofen im Bäuchlein landen und ein kühles Bier in den schattigen Lauben gezischt wird. Wer den Schillerhof nicht kennt, hat dringend Nachholbedarf! Café Schillerhof, Plüddemanngasse 2

NEIN ZUR Sperrstundenverkürzung!

Derzeit laufen gegen Lokale im Universitätsviertel Verfahren zur Verkürzung der Sperrstunde auf 2 Uhr. Jedoch werden Sperrstundenverkürzungen die Situation mit Sicherheit nur weiter verschärfen. Das frühere Schließen der Lokale hätte zur Folge, dass sich gleichzeitig hunderte Personen auf der Straße wiederfinden. Der Lärmpegel mitten in der Nacht würde massiv in die Höhe schlagen. Allenfalls werden sich die vielen jungen Leute eben in einem anderen Viertel austoben und die Problematik nur verlagern. Aufgrund dieser Tatsachen ist man in England, aber auch in Wien wieder von einer früheren Sperrstunde abgerückt. Klargestellt werden muss, dass die Lärmbelästigung nicht von den Lokalen selbst ausgeht. Die meisten seit vielen Jahren im Universitätsviertel ansässigen Gastronomen sind dennoch seit Anfang an um Beruhigung der Lage bemüht. Derzeit wird eine eigene von den Gastwirten bezahlte Security eigesetzt mit dem Ziel, Lärm, Müll und Vandalismus zu vermeiden. Darüber hinaus hat die Stadt Graz selbst ausreichende Kompetenzen zur Eindämmung der allgemeinen Ruhestörung. Die Schwerpunktaktionen der Polizei haben sich jedenfalls bewährt. Hier gilt es auf Nachhaltigkeit zu setzen, um eine wirkungsvolle Sensibilisierung zu erreichen. Dem Vorschlag für eine konzentrierte Sperrstunde erteile ich daher eine klare Absage. Eine Tourismus-Stadt wie Graz braucht ein vielseitiges Angebot an gastronomischen Betrieben um attraktiv und international wettbewerbsfähig zu sein. Selbstverständlich sind die Anliegen der Anrainer ernst zu nehmen. Mein Appell richtet sich daher insbesondere an die jungen Gäste: Bitte respektiert das Ruhebedürfnis der Anrainer, feiert in den Lokalen und nicht auf der Straße. Bgm. Karl Wratschko Obmann der Fachgruppe Gastronomie Wirtschaftskammer Steiermark

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MOONLIGHT Frühlingsgefühle

Die Tage werden länger, die Röcke kürzer, die Nächte heiSSer. Wenn im Frühling und im nahenden Sommer die strahlende Sonne regiert, knistert es zwischenmenschlich stärker als sonst. Sind wir Hormongesteuerte oder bilden wir uns Frühlingsgefühle nur ein? hb

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Diagnose „Spring Fever“ Was so locker-flockig wie Frühlingsgefühle daherkommt, ist allerdings ein Phänomen, das die Wissenschaft schon seit Jahren beschäftigt – die Meinungen gehen trotzdem auseinander. „Spring Fever“ wie es die Experten nennen, soll ja hormonell bedingt sein. In den dunklen Wintermonaten wird im Gehirn das Schlafhormon Melatonin produziert. Dieses lockt uns zwar ins Bett, allerdings eher nur um zu schlafen. Werden die Tage länger, heller und wärmer, sinkt der Melatonin-Spiegel und mit den Temperaturen steigen unsere Energie und auch das Lustgefühl. Alles schon selbst erfahren würde man meinen, Blödsinn sagte hingegen aber der Hormon-Forscher Martin Reincke in einem Interview. „Das Schlaf-Hormon werde auch durch Kunst-

licht angeregt; richtige Dunkelheit und Kälte gäbe es heutzutage gar nicht mehr“, so Reincke. Das Flirtbarometer in die Höhe treiben soll angeblich auch das schon eher geläufige Glückshormon Endorphin. Bei Sonnenschein und viel nackter Haut schießen die Glücksbringer nur so raus und machen uns viel empfänglicher für sexuelle Reize aller Art. Ein wollüstiger Cocktail aus Endorphinen und diversen Sexualhormonen versetzt uns dann also an strahlenden Tagen in einen euphorischen Rauschzustand und setzt uns nicht selten die rosarote Brille auf. Sport, Reisen und... Sex Ob es nun an den Hormonen liegt oder nicht: Irgendwas tut sich da auf jeden

F o t o J o h a n n a B i e b e r, P i x e l i o

Die Sonne scheint, Bäume und Wiesen bekommen wieder ein sattes Grün und tausende Düfte riechen einfach nur nach Frühling. Kitschig, richtig, doch nicht nur die Natur erwacht: In besagten sattgrünen Parks und Bädern rekeln sich wieder leicht bekleidete Körper, die sommerliche Fleischbeschau ist eröffnet und die süßlich warme Luft strotzt nur so vor Frühlingsgefühlen. Die kalten Wintermonate, die zum Verkriechen auf der Couch einladen, weichen der sprichwörtlich heißen Zeit des Jahres und Männlein und Weiblein strecken wieder stärker ihre Fühler nacheinander aus. Sind es die Hormone, die für den körperlichen Ausnahmezustand sorgen oder bringt das ganze Gerede über Frühlingsgefühle überhaupt nur einen lüsternen Placeboeffekt?


MOONLIGHT Fall im Frühling, wie auch Umfragen zeigen. Auf die Frage, welche Gefühle der Frühling bei ihnen weckt, antworteten 45 Prozent der 1.000 Befragten ab 14 Jahren in Deutschland, dass es „Lust auf Sex“ sei – also Platz drei der Lieblingsaktivitäten nach „Bewegung oder Sport im Freien“ und „verreisen“. Eine andere aktuelle Studie hat ergeben, dass über 30 Prozent der Beziehungen in Deutschland im Frühjahr begonnen haben – so viele wie in keiner anderen Jahreszeit. Die Geburtenstatistik für Deutschland und Österreich spricht allerdings eine andere Sprache: Die meisten Kinder kommen immer in den Sommermonaten Juli, August und September, das heißt, sie werden eher im Oktober, November und Dezember gezeugt. Obwohl, würde das Ergebnis gleich aussehen, würde man ungewollte Schwangerschaften, etwa entstanden in einer lauen Frühlingsnacht, extra auswerten? Experten sind sich uneins, doch wen interessiert’s, ob es Frühlingsgefühle aus wissenschaftlicher Sicht gibt oder welche Hormone dafür verantwortlich sind? Wir verbringen wieder mehr Zeit im Freien, treffen mehr Menschen und verdeckte Dekolletés werden wieder freigelegt und so

manches Sixpack kommt zum Vorschein – logisch, dass da der Gefühlshaushalt gehörig aufgemischt wird.

Sandra,22:

Frühlingsgefühle: Was ist dran?

Ich glaube, dass es nicht von der Jahreszeit oder den Temperaturen abhängt, wann man sich verliebt. Vielleicht liegt es einfach daran, dass man im Sommer mehr unterwegs ist und neue Leute kennenlernt.

LENA,21: Natürlich ist es im Frühling wieder leichter, sich zu verlieben. Man geht wieder öfter aus dem Haus, lernt neue Leute kennen und auch die Gefühle spielen zu der Zeit, glaub ich, ein bisschen verrückt.

Jörg,22: Ob es wirklich Frühlingsgefühle gibt, weiß ich nicht. Man merkt allerdings schon, dass in der Zeit, in der es wieder wärmer wird, die Leute einem offener gegenüber treten und fröhlicher sind, was sicherlich bei dem ein oder anderen zu einer neuen Liebe führen kann.

Jeden Mittwoch

Sturzparty Happy Hour die ganze Nacht

Trink 2 - Zahl 1 Elisabethstraße 32, 8010 Graz


Highlights Beachvolleyball

unikat Beachchallenge Die Saison ist eröffnet! Los geht‘s mit dem ersten von insgesamt fünf Turnieren bereits am 12. Mai. Veranstaltungsort ist wie in den letzten Jahren die „well welt Kumberg“, also Badehose nicht vergessen. Gespielt wird Zwei vs. Zwei nach den internationalen Beachvolleyballregeln, die vor Spielbeginn (Start um 09.00 Uhr) noch detailliert erklärt werden. Wie im Vorjahr dürfen auch Cup- bzw. Vereinsspieler teilnehmen, allerdings nur im Mixed-Team. Gespielt wird bei jeder Wetterlage, so auch wie im Vorjahr, bei einem unserer extremsten Turniere, bei dem uns nur Hagel für zehn Minuten vom Beach‘n abhalten konnte und uns der Wettergott dann doch noch mit Sonnenschein belohnte.

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Schnell einen Startplatz sichern! Turnierteilnehmerzahl ist begrenzt, also gleich anmelden unter: bs@unikatmagazin.at oder robert.heschl@grazer.at bzw. unter 0664/2507776 oder 0664/5124211 Nenngeld: 30€ pro Team

I l l u s t r at i o n e n s h u t t e r s t o c k . c o m

Die Abgeordneten der SPÖ Graz-Umgebung NRAbg. Bundesgeschäftsführer Dr. Günther Kräuter 3. Landtagspräsidentin LAbg. Mag. Ursula Lackner LAbg. Werner Breithuber und LAbg. Gemeindekassierin Renate Bauer unterstützen dieses Turnier.

Baggerfreunde aufgepasst! Es warten wieder Spitzenpreise für alle Teilnehmer, von einem Wellnesswochenende von Gruber Reisen. Zahlreichen weiteren Sponsoren wie Conrad Elektronik, Posaune, UNIQUA, der Thermen Fohnsdorf, Loipersdorf, Sankt Gotthard und vielen mehr sei Dank, denn bei der unikat Beachchallenge geht niemand leer aus.


HIGHLIGHTS

Eine Ausgabe um die andere – aber kein bisschen müde! Deshalb dürfen gerne die Party-Beine in die Hand genommen werden in das – im wahrsten Sinne des Wortes – FreudenHouse. Am Mittwoch, den 16. Mai, präsentiert das unikat-Team im hippen orange ihr neuestes Magazin-Glanzstück – deshalb keine Müdigkeit vortäuschen und dabei sein! Für erfrischende Getränke ist gesorgt und das sechsköpfige DJ-Kollektiv Houseverstand sorgt für heiße Beats, die euch in den Hüften schwingen werden. Denn ein ausgelassener Party-Abend ist immer mehr – so be there!

Location: orange Date: Mittwoch, 16. Mai Start: 21.00 Uhr With? Der besten Party-Musik des Abends

Ehrenamt11(200x180)_Ehrenamt11(200x180) 21.02.12 13:09 Seite 1

Heute Schülerin, morgen Schutzengel:

In jedem von uns steckt ein Held.

Zusammen arbeiten:

Für eine Steiermark mit Zukunft.

H

ochwasser, Muren, Feuer, Hagel und Schnee. Tausende

Steirerinnen und Steirer stellen ihre Kraft, ihr Wissen und ihre Zeit zur Verfügung, um die Folgen immer häufiger werdender Naturkatastrophen zu mindern. Diesen Freiwilligen bei Rettungsdiensten, Feuerwehren und vielen anderen Einsatzorganisationen im Land gebührt unser Dank und unsere Anerkennung. Wenn auch Sie Ihren Teil beitragen möchten: Eine Liste aller steirischen Organisationen, die sich über Ihre Hilfe freuen, finden Sie im Internet unter: www.katastrophenschutz.steiermark.at

Katastrophenschutz und Landesverteidigung


Lifestyle Interview PO

Kate Moss

Männer mögen sie; Frauen trainieren sie, damit Männer sie mögen. Die Rede ist vom knackig-frischen Hintern, der in männlicher Meinungshinsicht wohl nie zu prall, drall und üppig sein kann. Irrtum könnte man meinen, wenn man sich die mächtigen Argumente einer Nicole „Coco“ Austin anschaut – angesichts ihrer megasilikonbusenähnlichen

Rückseitenpartie kommt einem leicht das Wort „Überforderung“ über die Lippen. Regelmäßige Strand- und Twitterpics katapultierten die Ice-T-Gattin rasch zur ultimativen Gesäß-Queen. Da jedoch die Unkenrufe, dass sich ihre gigantischen Rundungen wohl schwer mit ihrer zierlichen Reststatur vereinbaren lassen, immer lauter wurden, bestätigte sie erst vor kurzem der fragenden Nation mittels TV-trächtiger Ultraschalluntersuchung seine Echtheit. Gottgegeben, also. Nicht umsonst reimt sich Coco auf Popo! (Nicht) verzwickt Was haben wir Pippa Middleton nicht beneidet, als sie sich schleppendtragend und Herz-popöchenhaft via Bildschirm weltweit in unser Innerstes getrippelt hat. Es wäre nicht zum ersten Mal passiert, dass sich ein fließender Satinstoff zum quetschenden Desaster entwickelt hätte. „New Miss Piggy“ Christina Aguilera müsste ein Liedchen davon singen können, doch sie schweigt und genießt sich weiterhin mit strammen Auftragenden. Unsere Royal Hotness allerdings weiß was entzückt – ihr Fitnesstrainer und das elterliche Double dürfen sich ob so einer prunkvollen Rückseite stolz auf die Schulter klopfen – Drill- und Genmix bravourös geglückt. Nicht umsonst krönten popöliche

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Rihanna

Fans sie mit einer eigenen Facebook- und Internetseite (www. pippasass.com). Sie ist und bleibt eben eine beinahe königliche Kehrseite, die zu überzeugen weiß, auch wenn ihre Vorzüge nicht ganz dafür gereicht haben, um ihrer Schwester Kate den Platz neben dem Thronfolgeprinzen William streitig zu machen. Doch was noch nicht ist, kann ja noch werden – in pink-prinzessten Träume sehen wir Pippa schon an der Seite seines Party-Bruders Harry. Ein doppelt heißes Gespann an der Spitze Großbritanniens – das wäre doch was.

A u fl ö s u ng : 1 K a te M o ss , 2 N ic o le C o c o A u stin , 3 Pa ris H ilt o n , 4 J ennifer L o pez , 5 R ih a nn a

Was darf es denn heute sein? Apfel, Birne oder doch Tomate? Fleisch ja, aber Frucht nein, denn Formen des weiblichen Popos schrecken auch nicht vor allzu bunten Begrifflichkeiten zurück. Celebrities bekanntermaSSen noch weniger, weshalb sie naturgesegnet gerne dazu neigen, ihre perfekten Rundungen in Szene zu setzen – auch unikat stach dieser Allerwertesten-Battle ins Auge. Zeit also für ein Popo(laritäts)ranking… vp, cg


Lifestyle

Wer war noch mal?... Marathon-trainiert weist Pippas Popo-Prominenz zwar mittlerweile leichte Auflösungserscheinungen auf, dennoch hat sich die Prinzessinnen-Schwester allemal rückwärts in unserer Po-Gedächtnis gepusht. Ein weiteres Sternchen, das den Sprung in die Crème de la Crème der Promiriege nur aufgrund ihrer appetitlichen Kehrseite geschafft hat, ist ohne Frage die RealityshowQueen Kim Kardashian. Was dem ehemaligen Paris Hilton-Schatten mit ihrer talentfreien Schauspielkunst nicht gelang, musste ihr pralles Hinterdekolletee übernehmen. Auch wenn ihr rehäugige Verführungskünste die Türchen in Top-Produktionen wie How I Met Your Mother und Disaster Movie geöffnet haben, wird das Gastschauspiel-Potenzial trotz visuellem Augenschmaus- Garant wohl kaum für einen Oscar reichen. Doch als Beweis dafür, dass Äußerlichkeiten die Eintrittskarte ins Hollywood’sche Vergnügen sind, shoppt sie sich weiterhin munter durch die Luxusarkaden Beverly Hills‘, heiratet sich sekundenschnell durch die Männerwelt – momentan hat sie Rapper Kayne West an der Angel – und lässt die Frage aufwerfen, warum sich heutzutage manche Erscheinungen ‚prominent‘ nennen können… Po-trächtig Ein bisschen seicht begabt, aber dafür multifunktional ist sicherlich das, was man mit Jennifer Lopez in Verbindung setzt. Um die Jahrtausendwende mauserte sie sich zum

Nonplusultra im Popo-Promizirkus. Ebenso wie die schüttelfeste Shakira stagniert die Künstlerkarriere im schnelllebigen Showbusiness zwar ein wenig, aber dennoch hat sich ihr Popo-Legendentum unwiderruflich in unsere Gedächtnisse eingebrannt. Ein Achtungserfolg, der auch den Hinterbacken-Fetischisten Lukas Plöchl und Manuel Hoffelner von den Trackshittaz in gar nicht so entfernter Zeit gelingen könnte. Mit ihrer ultimativen Hinterteil-Hymne „Woki mit deim Popo“ rocken sie als Österreich-Vertretung den diesjährigen Songcontest. Wenn das bestätigte Vorurteil, dass eine ansehnliche Kehrseite in der Partnerwahl nicht ganz unentscheidend ist, stimmt, dann dürfte man sich Verlierer-Sorgenfalten aus dem Gesicht wischen können und lieber in eine gute Cellulite-Crème investieren. Denn straff sollte er schon sein, der gute Po!

Jennifer Lopez

Welcher Po gehört welchem Promi?


INStyle

LIFESTYLE Fashion & STYLE

Der Fr체hling steht in voller Bl체te! Florale Muster und bunte Farbkombinationen sind in dieser Saison voll angesagt. Das weiSS auch Katy Perry, die neben Lady Gaga zu den schrillsten Figuren im Popbusiness z채hlt. Mit ihren quietschbunten und extravaganten Outfits liegt sie somit absolut im Trend.

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Fashion-Ikone Nicole Richie setzt auf Royale Farben. Passend zum satten Rot des Kleides sorgen goldene Accessoires und Riemchen-High Heels f체r einen gl채nzenden Auftritt.

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EVERY MONDAY

MOONLIGHT

Bloody Monday / orange Ross ' Crazy Bingo / Three Monkeys Austropop im Schiller / Schillerhof Salsa Montag / Cohibar

LET's PARTY

EVERY TUESDAY

Karaokeshow / Kulturhauskeller Karaoke mit Gernot the King / Merano Havana Nights / Kottulinsky

EVERY WEDNESDAY

Der Spritzige Mittwoch / Mausefalle Absolute Wednesday / Six in the City Karaokeshow / Kulturhauskeller Sing@Gwin / Three Monkeys Fever / UNO Graz Sturzparty / gecco I Love House Music / orange

04.05. Spring meets Campus

EVERY THURSDAY

13.05.

05.05.

Shantel & Bucovina Club Orkestar p.p.c.

05.05. House-Clubbing

Springfestival 2012 Graz

12.05. Science Busters

Vibeclub Kottulinsky

12.05. unikat Beachchallenge

Stermann & Grissemann Orpheum

Rosy under construction Postgarage

Dom im Berg

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www.f

25.05.

Wild at heart p.p.c.

18.05.

Orpheum Graz

12.05. Movimiento

16. /20. 05

26.05.

Worst of the 90s Postgarage

19.05.

26.05.

Excrementory Grindfuckers JUZ Explosiv Graz

25./26.05.

31.05. Rock Night im UNI 4tel

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MOONLIGHT HOT SPOTS

Movimiento - Iberican Club Culture Russell&Milano sind bekannt für ihren unverkennbaren Clubsound. Mit einem einzigartigen Mix aus Balearic-, Percussive- und Tribal-Einflüssen wollen sie auch beim zweiten Teil ihrer VeranstalMOVIMIENTO tungsreihe im orange begeistern: „Unhosted by Russell&Milano sere Sets leben von fetten Grooves, vom Feeling und der Liebe zu dieser besonderen Musik. Bei unseren Beats kann man AB 22:00 UHR einfach nicht stillstehen. Jeder, der uns schon einmal gehört hat, weiß, wovon die Rede ist. Und wer uns noch nicht kennt, sollte sich dieses Event auf keinen Fall entgehen lassen!“ Location: orange Date: 12. Mai Start: 22.00 Uhr Iberican Club Culture

Sa12.Mai 2012 Elisabethstrasse 30 / 8010 Graz / www.cbo.at

Rosy under construction Mädels und Burschen, schnell rauf mit den Schutzhelmen, Rosy holt den Schlagbohrer raus. Am 05.05.2012 wird aufgerissen und montiert, was das Zeug hält. Mit dem Motto „under construction“ bleibt kein Stein auf dem anderen. DJ MARS gibt am Mainfloor den Startschuss an den Plattentellern. Danach übernehmen die Energiebündel von DJ BJØRN den Mainact. Die Burschen sind mittlerweile ein Geheimtipp in Sachen elektronischer Tanzmusik. Ihre ausgesuchten Gustostücke werden kräftig einheizen. Gewinnspiel: 2 x 2 Karten Mail mit Kennwort „Rosy“ an am@unikatmagazin.at Location: Postgarage Date: 5. Mai Start: 22.00 Uhr Salsa Splash 2012 Von 20. - 22 .April veranstalteten Conny & Dado den alljährlichen „Salsa Splash“! Dieses dreitägige Event zieht alle Kenner und Könner aus ganz Europa nach Graz und bietet eine einmalige Möglichkeit für alle SalsaliebhaberInnen von Weltgrößen auf dem Gebiet Salsa, Kizomba &Co zu lernen! Dieses Jahr konnten sie Nuno und Vanda aus Portugal für das Salsafestival gewinnen, sowie Hrvoje und Dora (Zagreb) und Nemanja Sonero (Belgrad), die es auch heuer wieder zu einem unvergesslichen Event machten.

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SPRING meets CAMPUS Dass auf der Uni nicht immer nur gelernt werden, muss zeigt diese Party, denn am 4. Mai wird ab 19.00 Uhr im Innenhof der Haupt-Uni so richtig gute Musik aufgelegt. Zu später Stunde geht es weiter in die Postgarage, wo Special Guest Wolfram einheizen wird. Die Karten sind im Sekretariat der ÖH Uni Graz (Schubertstraße 6a) und am Spritzerstand der ÖH am Campus der Uni Graz erhältlich. Außerdem gibt es die Karten im Bubbles in der Harrachgasse 2. Location: Hauptuni Innenhof Date: 4. Mai Start: 19.00 Uhr Nino aus Wien begeisterte Graz! Anfang April holte Platoo (Plattform für Songwriter) einen ganz besonderen Künstler nach Graz. Bereits Stermann und Grissemann luden ihn zu Willkommen Österreich ein und outeten sich als Fans. Auf den ersten Blick mag Nino aus Wien zwar klein und schüchtern daherkommen, wenn er allerdings anfängt auf seine unumstößlich authentische Art mit seinen wunderbaren Melodien und faszinierend-präzisen Texten zu kommunizieren, ist man schnell von seinem Selbstbewusstsein, seiner Experimentierfreudigkeit und Einzigartigkeit überwältigt. Worst of the 90s Oft kopiert, aber nie erreicht: Die vermeintlich schlechteste Musik längst vergangener Tage wird wieder höchst stilvoll in einem gekonnten Mix von Norman David & „Neuzugang“ DJ Reebone zelebriert. Der 2nd Floor wurde natürlich wieder mitreserviert für die Elektronik-Fetischisten unter euch. Motto: Sophisticated House & Techno all night long! Gewinnspiel: 2 x 2 Karten Mail mit Kennwort „worst“ an am@unikatmagazin.at Location: Postgarage Date: 26. Mai Start: 22.00 Uhr


MOONLIGHT

Springfestival 2012 Vom 16. bis 20. Mai steht ganz Graz wiedermal im Namen des Springfestivals, das Festival für elektronische Kunst und Musik. Ein wichtiger Aspekt ist die Vermischung von elektronischer Kunst und Musik. Neben dem abendlichen Hauptprogramm finden auch viele Workshops, Podiumsdiskussionen und andere kleine Veranstaltungen statt. Eine weitere Besonderheit ist die ausgewogene Mischung an lokalen DJ‘s, jungen Nachwuchskünstlern und bereits etablierten Artists. Zwar sind jedes Jahr auch nationale wie internationale Größen vertreten, man setzt jedoch verstärkt auf junge, zum Teil lokale Künstler und Acts. So sind neben internationalen Größen wie Skream & Benga ft. Youngman & Sgt. Pokes, Amon Tobin ISAM, Modeselektor und AKA AKA auch lokale DJs wie Hereno und Trashtray mit an Board. Weitere Infos unter www.springfestival.at Date: 16.- 20. Mai

Guns N‘Roses am See-Rock 2012 Zigtausende Rock- und Metal-Fans jubeln. Denn Altrocker Axl tourt mit HitLegenden wie „Sweet Child of Mine“, „Paradise City“ und „Knockin‘ on Heaven‘s Door“ durch die Lande. Am Freitag, dem 29. Juni 2012, geben Guns N‘Roses am Schwarzlsee bei Graz als Mainact ihre Hits zum Besten. Die Erfolgsgeschichte der Hardrock-Haudegen geht zurück bis ins Gründungsjahr 1985. Nach weltweiten Erfolgen kam es in den 1990ern zum Split. 15 Jahre später geschieht das nicht mehr für möglich Geglaubte: Axl Rose und seine neu formierten Guns N‘Roses veröffentlichen „Chinese Democracy“, das immer wieder angekündigte/ verschobene Album. Gewinnspiel: 2 x 2 Karten Mail mit Kennwort „Guns N‘ Roses“ an am@unikatmagazin.at Location: Schwarzlsee Date: 29. Juni


FOR HIM KOLUMNE

ANGST VOR Bridezilla Dass Heiraten eher nicht zu den Lieblingsmomenten im Leben eines Mannes zählt, sondern auf der Beliebtheitsskala eher im Bereich einer Prostatauntersuchung rangiert, setze ich hier einmal als allgemein anerkanntes Ergebnis der Evolution des Ring-Austauschens voraus. Doch mal ganz abgesehen davon, dass der Bund der Ehe einer Beziehung das schwere Siegel der Endgültigkeit aufdrückt und man sich hochoffiziell und unwiderruflich vom freien Markt der Singles verabschiedet, gibt es da noch andere sich kontinuierlich verschlimmernde Umstände, die Männer zu den Hochzeitsmuffeln machen, die sie sind. Es ist ja nicht so, dass wir uns nicht binden können und nicht zu reifen Beziehungen fähig sind. Aber diese pompöse, blumenbeladene Orgie in Weiß, mit denen die den Kindesschuhen eigentlich schon längst entwachsenen Prinzessinnen ihre Träume von der idealtypischen Märchenhochzeit ausleben, kann einem schon ganz schön schwer zusetzen. Und als ob diese Zeremonie an sich noch nicht Tortur genug wäre, müssen Bräutigame in spe auch noch qualvolle Monate der Hochzeitsplanung durchleben. Heutzutage mehr als je zuvor. In Fachkreisen spricht man längst vom „Competitive Wedding Syndrom“. Wenn die an und für sich liebe und gutmütige Angebetete sich im Eifer des Gefechts zum besessenen Hochzeitsmonster entwickelt, böse Zungen nennen diese unliebsamen Exemplare „Bridezillas“, kann sich der ursprüngliche Sinn und Zweck einer Vermählung in einen keifenden Horrortrip verwandeln. Sich wahre Liebe zu schwören, wird sekundär, die Hochzeit muss nur auf jeden Fall ein Ereignis epochalen Ausmaßes sein und die Gäste vom Hocker hauen. Im Endeffekt dafür, sich das Ja-Wort zu geben und sich ewige Treue zu schwören. Wenn schon die Wahl der richtigen Servietten und die Form des Kuchens geschätzte 10 Wutausbrüche, 1.400 Euro und 25 giftige Blicke überdauert, ist es schon fraglich, ob nicht die Prostatauntersuchung in der Skala bald nach oben rutschen wird. . . hb

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Philip,19: Für mich bedeutet „Hochzeit“, einen großen Schritt in die gemeinsame Zukunft zu gehen und dem Partner das ewige Versprechen zu geben, für immer an der Seite zu bleiben und, egal was passiert, immer für sie da zu sein. Ich bin zwar erst 19, aber ich finde, dass auch heute noch eine Hochzeit zu einer perfekten Beziehung dazugehört.

Joy,23: Heutzutage ist es gar nicht mehr üblich, zu heiraten, und wenn, kämpfen die wenigsten dafür, dass es auch funktioniert. Eine Hochzeit ist für viele nur ein Grund, eine Party zu feiern und poltern zu gehen – ich hingegen bin ein Scheidungskind und will trotzdem diesen Ehebund schließen. Für mich ist es einfach schön, der Welt zu zeigen, dass man zu dieser Person gehört. Ich weiß, was es heißt, an einer Beziehung zu arbeiten und bin bereit, es mein ganzes Leben lang zu tun.

Kathi,25: Will man miteinander eine Familie gründen, finde ich es auch in der heutigen Zeit noch sinnvoll, den Bund der Ehe einzugehen. Ich glaube, dass es mit einer Hochzeit einfacher ist und sie einem mehr Sicherheit geben kann. Von übertriebenen, aufgesetzten Hochzeiten halte ich wenig.


FOR HER

Berni,22: Wenn ich einmal heirate, dann genau ein einziges Mal und das nach gründlicher Überlegung. Für mich kommt sowieso nur ein Mensch dafür in Frage: meine erste und einzige Liebe in meinem Leben, Hannes, und wenn er mich lieb fragt, werde ich auch ja sagen! Ich will still und heimlich irgendwo im Ausland heiraten, nur ich und er und eventuell Trauzeugen. Ich hatte nie eine intakte Familie – deswegen möchte ich meinem Kind, wenn ich einmal eines habe, eine richtige Familie vorleben.

JannE,20: Hochzeiten finde ich super, solange wer anderes heiratet und ich eingeladen bin. Ich selbst kann es mir zurzeit nicht vorstellen, vor den Altar zu treten; erstens habe ich zurzeit nicht nur eine Freundin und zweitens glaube ich nicht, dass es für eine glückliche Beziehung notwendig ist. Ich selbst würde mich, glaube ich zumindest, eingeengt fühlen.

Julie,22: Wenn man den richtigen Partner für das Leben gefunden hat, seinen Seelenverwandten, gibt es nichts Schöneres, als dies mit der Ehe zu vervollständigen.

René,24: Zum Glück gehört eine Hochzeit bei modernen Beziehungen nicht mehr zum gesellschaftlichen Pflichtprogramm. Heutzutage hat Mann und Frau die Möglichkeit, sich aus freiem Willen ewig die Treue zu schwören. Dadurch wird eine stabile Basis für ein harmonisches Miteinander in der Familie geschaffen. Ich sehe die Hochzeit als Krönung einer erfolgreichen Partnerschaft und möchte nach dem Studium mit meiner Liebsten den schönsten Tag im Leben beschreiten.

Zucker SÜSS Einmal Prinzessin im weißen Kleide zu spielen – ach, das wäre schon was Feines. Genussvoll an dem sahnebombigen Hochzeitskuchen zu schlemmen, dem Priester nicht nur zu reuegeschüttelten Beichtzeiten gegenüberzustehen und einen Mann neben sich zu betrachten, der nicht nur die Schuhfetischistin in dir sieht… Frau wird doch auch mal träumen dürfen! Bis dato sind mir aber noch alle potenziellen Brads zu meiner Jolie auf der finalen Zielgerade im Countdown der Liebe entfleucht – mal gewollt, mal eher versehentlich. Pessimistische Unkenrufer behaupten zwar, es möge an mir und meinem ach-zu-genauem Selektionsprozess liegen, den ich bereits mit zarten 13 Jahren in der Aufklärer-Bibel, dem BRAVO-Magazin, aufschnappt habe, aber ich sehe das bekanntlich anders. Plakatflächenhübsch, philosophengescheit, haushaltstauglich und minimalst 1,85 Meter groß – das sind doch heutzutage keine Ansprüche. Solange mir die Falten noch nicht knietief aus dem Gesicht hängen und ich die mittlerweile vereinzelt grauen Haare noch kaschierend mit entnervender Pinzettengenauigkeit dingfest machen kann, gebe ich mich noch nicht mit meinem durchschnittlichen Kumpel Max Mustermann aus der Musterstraße 12 zufrieden. Und da ich ohnehin einer Familie Langzeitsingles und altersfortgeschrittener Hochzeitsphobiker entstamme, lastet auf mir nicht unbedingt der größte Kampfesdruck. Beste Voraussetzungen also, weiterhin meinem narzisstischem Singleleben zu frönen, sich noch keine Gedanken über verstopfte Partner-Klos zu machen und weitblickend mit der wohl schlausten Lebensweisheit durch den Dating-Dschungel zu wandern: „Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht was bess’res findet!“ Meine tippreiche Mami, die es ja eigentlich immer besser zu wissen scheint, kontert darauf zwar gerne „Wer sich nicht verliebt zur rechten Zeit, muss heiraten was übrig bleibt“, aber nach meiner Philosophie ist das letzte Stück vom Kuchen immer das Beste. Ein wenig zerknautscht – hin oder her… vp

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HOT STUFF COVERMODELS

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HOT STUFF

NAME: Modelt seit: Sternzeichen: IST:

Nino Groß

2010 Waage Student für Journalismus/ Public Relations und Personal Trainer Hat eine schwäche für: South Park Lieblingsfilm: Berlin Calling / Der blutige Pfad Gottes Lebenseinstellung:

You gotta give it to get it.

Künstlerische Umsetzung H.C.Images Kontakt: h.c.images@gmx.at Haare Markus Schillmaier, Intercoiffeur Mayer Models Bernadette Hartl, Nino Gross Retouche H.C.Images Brillen Neuroth, Am Eisernen Tor Mode Imperio, Sporgasse Location Flughafen Graz

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HOT STUFF

NAME: Modelt seit: SPIELT GERNE:

Bernadette Hartl 2006 mit ihrem Kater Herrn Basilikum Liebt: ihren Mann Hannes IST: dipl. Sozialbetreuerin in der Altenarbeit STERNZEICHEN: Zwilling Lebenseinstellung: leben und leben lassen

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HOT STUFF

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Kaum schleichen sich die ersten wärmenden Sonnenstrahlen durch die Himmelswölkchen, wird eifrig in den untersten Handtaschenwinkeln gekrammt, um sich das fast schon antike Sonnenbrillengestell aufs Näschen zu schwingen. Doch warum, sich mit Altem zufrieden geben, wenn Neuroth die topaktuellen Modelle in den Regalen anpreist? Gesehen und getestet von uns – und das Ergebnis kann sich doch wahrlich sehen lassen! Schick, schick Doch nicht nur was die Augen vor schädlichen UV-Strahlen schützt, stand unseren Models Bernadette und Nino gut zu Gesicht, sondern auch eine Etage höher begaben sich die beiden in Profihände: Um sich ein paar Längen-Zentimeter und Volumenbreitengrade dazuschummeln zu können, braucht es kein jahrzehntelanges Prinzen-Aufwärm-Seminar à la Rapunzel im kargen Turm – unser „Steirischer Panther“ Markus Schillmaier von Intercoiffeur Mayer holte sich ganz einfach ein paar Clip in Extensions aus seinem geheimen Finishing„Zauberschränkchen“ und verpasste Bernadette innerhalb von ein paar Minuten eine neiderblassende Walla-Walla-Mähne. Und ein männlich-kerniger Mann mit strukturiertem Scheitellook à la David Beckham anno 2012 an ihrer Seite bringt auch noch die letzten verhangenen Wölkchen am Himmel zum Vorbeischmelzen.

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ADVENTURE

FIESE FETTFALLEN Ernährung

Fettarme Lebensmittel können durchaus einen sehr hohen Anteil an Zucker enthalten, um den Geschmack zu erhalten.

Die Werbung ist voll von Angeboten für figurbewusste Ernährung und kalorienreduzierte Lebensmittel. In jedem Supermarktregal leuchten dem Kunden die Hinweise auf den Verpackungen verschiedenster Nahrungsmittel entgegen: „Null Prozent Fett“, „Ohne Zuckerzusatz“ oder „0,1% Fett“. Viele Menschen sehen darin die Lösung für ihre Gewichtsprobleme und möchten vergebliche Diätversuche mit LightProdukten ankurbeln. Doch kann man damit wirklich sein Gewicht reduzieren oder verbergen sich hinter diesen Angaben nur irreführende Mythen? Vorsicht ist geboten Werden einem Produkt die Inhaltsstoffe Zucker oder Fett – sehr selten beides – entzogen, dann muss man einen anderen Stoff hinzufügen, um die nötige Konsistenz und den Geschmack – zum Beispiel eines Joghurts – zu gewährleisten. Meist verwendet die Lebensmittelindustrie hierfür Kohlenhydratbestandteile, was wiederum dazu führt, dass deren Anteil enorm ansteigt und der Kaloriengehalt in die Höhe schießt. So kann es passieren, dass der fettreduzierte Joghurt mehr Zucker beinhaltet als der konventionelle Artikel und im Endeffekt dieselbe oder sogar eine noch größere Kalorienmenge besitzt. Klare Regeln? Eine EU-Verordnung von 2007 schreibt vor, dass Light-Produkte mindestens 30 Prozent weniger Fett, Zucker, Alkohol oder Kalorien aufweisen müssen. Welcher Nährwert in reduzierter Form enthalten ist, muss der Lebensmittelhersteller dezidiert angeben. Hinter dieser angeblichen Ordnung halten sich allerdings unzählig viele Schlupflöcher verborgen, auf die der Verbraucher achten muss, will er sich nicht an der Nase herumgefühen lassen. So dürfen Lebensmittel „ohne Zuckerzusatz“ zwar nur als solche versehen werden, wenn kein zusätzlicher Zucker zugesetzt wurde; doch man denke an all die Fruchtsäfte und Smoothies, die von Natur aus Zucker enthalten und

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F o t o s foodwatch.de (2), lifestyle.de (1), shutterstock.com(2)

Genuss ohne Kalorien? Gaumenfreude ohne Zucker? Leckereien ohne Fett? Die Versprechen der Light-Industrie scheinen verlockend und appetitanregend. Doch was steckt wirklich hinter diesen vielversprechenden Produktslogans? jp


ADVENTURE zwar reichlich. Oder man betrachte die Waren, welche den Zusatz „fettfrei“ auf ihrer Verpackung tragen. Diese sind zwar ohne Fett, aber aufgrund des hohen Zuckergehalts wahre Kalorienbomben.

Wichtig für die vorsommerlichen Diät-Vorsätze: Milch und Milchprodukte sollten nicht mehr als 1,5 Prozent Fett, Wurst nicht mehr als fünf und Käse nicht mehr als 40 Prozent enthalten.

Abnehmen nicht leicht gemacht Natürlich können diese „leichten“ Produkte helfen, Kalorien zu sparen. Der bewusste Umgang mit solchen Lebensmitteln sollte ein ausgewogenes Maß voraussetzen, sodass die Portionen gleich groß bleiben und der gewünschte Erfolg eintreten kann. Vor allem bei Getränken kann die Light-Strategie einen positiven Effekt erzielen. Ein Liter Cola enthält um die 110 Gramm Zucker, die Diät-Version ist zuckerfrei und enthält kaum Kalorien. Es besteht jedoch die Gefahr, dass wir durch den Verzehr von Süßstoff ein vermehrtes Verlangen nach süßen Produkten verspüren und in weiterer Folge den Heißhunger-Attacken erliegen. Hintergrund: Süßstoff bringt unsere Nährstoffverteilung durcheinander und stört somit die Verdauung, weil die Organe nicht in der Lage sind die Nährstoffe zu verwerten. Was tun? Mit Lebensmitteln, die von Natur aus weniger Zucker haben, kann man sich gegen unerwünschten Heißhunger schützen. Weiters sollte man sich vor Augen halten, dass das Ersetzen von Zucker durch Süßstoff oder Fett durch Wasser nichts über die anderen Inhaltsstoffe oder den tatsächlichen Kaloriengehalt aussagt. Fettarme Lebensmittel können so durchaus einen sehr hohen Anteil an Zucker enthalten, um den Geschmack zu erhalten.

gefährliche Light-Fallen: Lightkäse: Hier wird oft bei der Angabe geschummelt. Beim „leichten“ Käse ist häufig der absolute Fettgehalt angegeben (z.B. 15 Gramm Fett pro 100 Gramm Käse), während sonst der Fettgehalt in der Trockenmasse gemeint ist (Zusatz: „i.Tr.“). Joghurt: Für den süßen Geschmack im Joghurt ist nicht allein das verwertete Obst ausschlaggebend, sondern der beigefügte Zucker, der zwar aus Früchten stammt, aber ebenso viele Kalorien verbirgt. Fruchtgummi: Auch wenn diese als fettfreie Variante erhältlich sind, soll man bedenken, dass eine Packung vor allem Zucker enthält und somit stolze 350 Kalorien pro 100 Gramm auf die Hüften schwingt. Fruchttopfen: Auch wenn dem Topfen Kristallzucker fehlt, wird meist mit anderen Süßungsmitteln wie Malzzucker oder Maissirup gearbeitet.

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ADVENTURE INTERVIEW

Quäle deinen Körper – sonst quält er dich!

Aufstehen Und los Gehts

Gab es ein Schlüsselerlebnis in Ihrem Leben, das Sie zu diesen körperlichen Wagnissen anspornte?

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Ich habe mir im Jahr 1989 vorgenommen, mit meinen damals 100 Kilogramm einen 10-km-Volkslauf zu beenden. Ich brach nach 8 km zusammen, startete aber zwei Wochen danach bei einem 7-km-Lauf, den ich als stolzer 148. (von 151 Teilnehmern) finishte. Sie kennen keine Limits. Stellt Sie das Alter vor gewisse Grenzen und wie gehen Sie damit um? Sicher, auch ich bin nur ein Mensch. Allerdings stellt sich für mich nicht die Frage, ob und warum, sondern es einfach zu tun. Jeden Tag, immer und immer wieder. Vielleicht wird irgendwann das Pensum geringer, aber ich werde bis zu meinem letzten Atemzug die Welt erlaufen.

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Ihr letzter Extremlauf führte Sie Anfang des Jahres 2012 nach Costa Rica, wo Sie die 220 km lange Strecke der Route of Fire als Achter beendeten. Mit welchen physischen und emotionalen Einbrüchen wurden Sie konfrontiert? Rennen wie diese sind nicht nur für den Körper, sondern vor allem für die Psyche eine große Ansage. Der körperliche Schmerz ist oftmals leichter für mich zu ertragen als die seelische Qual. Eine Verletzung hinderte mich schon am zweiten Tag den erhofften Stockerlplatz zu erreichen – aber ich habe durchgebissen…

Roland Bogensperger Red Bull Content Pool (5)

Als einer der weltbesten Extremläufer sucht sich Christian Schiester immer neue Herausforderungen rund um den Globus. Nach seinem letzten Nervenkitzel in der exotischen Wildnis von Costa Rica plaudert er mit unikat über Abenteuer, Ausgleich und Alter. jp


ADVENTURE

Laufen ist mein Beruf 2004 gewannen Sie das Himalaya Stage Race, wurden Dritter beim Dschungel Marathon im Amazonas 2006 und triumphierten 2007 beim Antarktis Race. Welche Ziele gilt es noch zu erreichen? Ich werde niemals aufhören, meine Visionen zu haben und versuchen, Ziele zu erreichen. Mich reizt das Abenteuer und eine spannende Zeit auf dieser Welt. Es stehen große Herausforderungen an, die ich versuchen werde, zu überstehen.

aus unerreichbar sind. Die Natur dort erzeugt eine Ruhe und Gelassenheit in mir, die mir derartig viel Kraft gibt, um meine weiteren Ziele überhaupt erreichen zu können. Als erfolgreicher Autor bieten Sie Vorträge an und halten Seminare, um andere zu motivieren. Welche Botschaften möchten Sie Ihren Mitmenschen gerne weitergeben? „Sich die Welt erlaufen…“. Jeder von uns auf seine ganz eigene Art und Weise. Ob nun tatsächlich körperlich oder geistig, ist doch völlig egal. Aufstehen und los geht’s! Viele meiner Gäste lassen sich förmlich anstecken, das freut mich besonders! Danke für das Interview!

Interessant für alle Hobby-Läufer ist bestimmt der Einblick in das Trainingspensum eines Extremsportlers. Welche Anstrengungen stecken hinter Ihren Erfolgen? Das Laufen ist mein Beruf geworden. Oftmals trainiere ich genau jene Stunden, die ein anderer Mensch an seinem Arbeitsplatz verbringt, also an die 40 Stunden in der Woche. Als Skipper bieten Sie ab Mai 2012 Segelreisen quer durch das Ionische Meer und die Ägäis an. Ausgleich oder Abenteuer für Christian Schiester? Sicherlich beides. Ich habe dort mit meiner El Toro die Möglichkeit, Plätze über das Meer zu erreichen, die für die Menschen vom Lande

So cool war die Anreise in einen Hochseilgarten noch nie! Die längste Adrenalinrutsche Europas befördert den Besucher in Nullkommanichts über den Schwarzlsee in den modernsten Hochseilgarten Österreichs – das allein ist schon Grund genug, einen Abstecher nach Unterpremstätten ins Schwarzl Freizeitzentrum zu machen. Mit dem Lift, oder für die Sportlicheren über 176 Stufen, geht es auf eine Absprunghöhe von 40 Metern über die Ufer des Schwarzlsees. Alleine der Ausblick auf Graz, den Flughafen Thalerhof oder südlich Richtung Slowenien sind schon ein Erlebnis. Doch der eigentliche Hype wartet noch mit dem Absprung über den See. Nach der Ankunft steht man dann direkt vor dem Eingang von Österreichs modernstem und sicherstem Hochseilgarten. Auf 7.000 m² wurden 60 Stationen in sechs Parcours verpackt und bieten ein Klettererlebnis für Jung und Alt, für Profis und Gelegenheitssportler. Weitere Infos unter: www.adrenalinpark.at Gewinnspiel: 10 x STUNT.AT Adrenalinpark & 10 x STUNT.AT Adrenalinrutsche Mail mit Kennwort „STUNT.AT“ an office@unikatmagazin.at

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EROTIK Umfrage

AUCH MANN KANN

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TOMATE

Genau wie seine Namensgeberin ist ein Tomaten-Po rund und prall, allerdings nicht so knackig wie die Nektarine. Dafür kommt er bei 45 Prozent aller Frauen vor!

KARTOFFEL

Der Kartoffel-Po heißt so, weil er groß und breit ist. 30 Prozent der Frauen besitzen ihn. Nicht jede ist glücklich damit. Mit ein bisschen Training wird er aber zum Hingucker!

NEKTARINE

Dieser Po ist heiß begehrt, denn er gilt als Idealform: klein, rund und straff, so soll es sein, das perfekte Hinterteil. Allerdings besitzt nur jede zehnte Frau den Nektarinen-Popo.

BIRNE

Eine der bekanntesten Popo-Formen ist wie die Frucht nach oben zur Hüfte hin schmaler und wird nach unten hin fülliger. 15 Prozent der Frauen haben ein birnenförmiges Hinterteil.

Shutterstock.com

APFEL

Knackig und mit runden PoBacken: Viele Frauen hätten gerne einen Apfel-Popo. Kein Wunder, in Jeans verpackt sieht er ultrasexy aus.

ILL U STR ATIONEN

Sitzt, passt, wackelt und hat Luft! Ein guter Kumpel von mir – nennen wir ihn mal sicherheitshalber Rüdiger Popovic, damit ich mir hier nicht einen Feind hochzüchte – hat da ganz andere Erfahrungen gemacht. Der Ärmste nämlich, ohnehin allseits dafür bekannt, fast schon weibische Hummeln im Hintern zu haben, machte erst vor ein paar Tagen Bekanntschaft mit einem lauen Lüftchen. Wenn Männer nämlich mal ausnahmsweise pure Manneskraft ausstrahlen wollen, geht schon gerne was daneben. Aber um sich das zu beweisen, gibt es bekanntlich immer einen Anfang und der bestand in seiner tragischen Geschichte mit der Entscheidung, sich einen kleinen studentischen Nebenjob in der Baubranche zu organisieren. Eingeteilt wurde der doch zart Besaitete zwar nur für auf den Boden rutschende Hilfsarbeiten mit Putzcharakter, aber eben genau seine schlacksige Statur kam seinem neuen Boss gerade recht, weil er damit fast schon schlangenmanierlich in die engsten Winkel huschen konnte. Doch ratsch – da war es schon geschehen. Auf einem seiner Erkundungstouren hielt die ausnahmsweise eng gewählte Hose dem ‚Beugungsdruck‘ nicht stand und entblößte das, was ansonsten gerne in Rap-Videos herumwackelt – seinen bloßen Hintern. Tja, wie diese Geschichte beweist, zwängen sich nicht nur Frauen in hautenge Folterjeans… Gottseidank durfte ich beim Finale Furioso live dabei sein – einem tagesabschließenden Essen mit Chef und Firmenkegel. Angesichts meines Humors, der gerne mal unter die Gürtellinie geht und vor Fäkalienkomik auch nicht sonderlich zurückschreckt, war es für mich ein Götterschauspiel, den hilflosen Rüdiger beim Versuch zu betrachten, sein entblößtes Hinteres ja nicht nur einen Meter vom schützenden Stuhl zu verrücken. Klogänge waren also vorerst Tabu. Dabei hat die Schere Gottes durchaus Ansehnliches zum Vorschein gebracht: So ein Knackpo hat schon was für sich – allerdings nur, wenn er in seiner vorgesehenen Verpackung bleibt. Man muss doch auch nicht gleich seinem neuen Chef alle Vorzüge auf einmal präsentieren… vp


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DELTA Lounge Graz Grieskai 74a 8020 Graz

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Ausgabe Mai 2012  

szene, freizeit, lifestyle, sport, uni, studenten

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