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DEZEMBER 2011

Haare: Intercoiffeur Mayer Mode: Cirra, Hamerlinggasse Foto: Tea XuXu

Das SZene- und Freizeitmagazin

DU STINKST MIR! Gerüche und ihre Wirkung

IHR SINGELEIN KOMMET… Hier feiert das Christkind

RADIOMODERATOREN IM INTERVIEW Wer steckt hinter den bekannten Stimmen?

„BLAU MACHEN“ Sprichwörter und ihre Herkunft

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ab Seite 4 Weihnachtsfrust? Wir zeigen wie Singles X-Mas feiern

ab Seite 6 „Die Arschkarte ziehen“ uni:kat verrät den Ursprung der Sprichwörter S. 6 Kulinarische Weihnachtsreise Wie schmausen andere Nationen S. 8 Weihnachtsstreifzug Sigrid und Stefan on tour S. 10 Du stinkst mir Was Geruchsknospen entscheiden S. 12 X-Mas Special Die acht besten Weihnachtstipps S. 16 Squashing Alles über den gewöhnungsbedürftigen Trend S. 18 „Mission Ukraine“ So kannst du helfen S. 22

ab Seite 30 Radiostimmen Wer steckt dahinter

S. 30

ab Seite 40 Süße Versuchung Keine Chance dem Winterspeck

S. 40

Seite 42 Die untreuesten Sternzeichen

Stock heil – trotz winterlicher Temperaturen geht es am 21. Jänner bei der uni:kat Ice Trophy am Karmeliterplatz wieder heiß her. Anmeldungen werden bereits jetzt gerne unter bs@unikatmagazin.at angenommen.

Weihnachten, das Fest der Liebe und der Familie steht vor der Tür. Idyllische Besinnlichkeit unter dem Christbaum, eine oft idealisierte Vorstellung des Weihnachtsabends, die all jene ausspart, die ihren vielberühmten Deckel noch nicht gefunden haben. Damit Depression und Einsamkeit am Heiligen Abend keine Chance haben, hat uni:kat die Flirthochburgen für einsame Herzen ausfindig gemacht. Wer sein Partypotential noch vor der „Stillen Nacht“ unter Beweis stellen möchte, der ist herzlich eingeladen mit dem uni:kat-Team am 22. Dezember den 3. Geburtstag in der Lila Eule zu feiern. Zu diesem beschwingten Anlass möchten wir uns herzlich bei unseren Lesern, Freunden, Partnern und Kunden bedanken. Als Geburtstags-Special findet ihr zahlreiche Verlosungen und Gewinnspiele in der Jubiläumsausgabe. Weihnachtliche Sitten und Bräuche, der Einfallsreichtum scheint schier unendlich und reicht von asketisch-spirituell bis befremdlich-kurios. Vor allem die Köstlichkeiten, die am Heiligen Abend kredenzt werden, könnten unterschiedlicher nicht sein. uni:kat hat die Fährte aufgenommen und sich auf eine kulinarische Expedition begeben. Die traditionellen, internationalen Speisen, die – soviel sei verraten – das Risiko eines Super- Gaus des mitteleuropäischen Gaumens mit sich bringen, findet ihr ab S.8. Doch nicht nur die Belastbarkeit der Geschmackknospen wurde diesmal auf die Probe gestellt. Spätestens wenn die eigenen, meist selbst als exorbitant wohlriechend empfundenen Ausdünstungen, beim Objekt der Begierde das dringliche Bedürfnis auslösen, das stille Örtchen aufzusuchen, kann man(n) sich jeglichen Aufwand für sexuelle Avancen sparen, da diese unweigerlich, zu einem kläglichen Scheitern verurteilt wären – mehr dazu ab S. 12. Wer in der Liebe auf kosmische Botschaften setzt, dem wird auf S. 42 ein kleiner astrologischer Einblick geboten. Viel Spaß beim Lesen Caroline Gföller

Medieninhaber und Herausgeber: uni:kat S&E Magazin OG, Körösistraße 48b, 8010 Graz. FN 322485 v, UID-Nr. ATU 64680027. E-Mail: office@unikatmagazin.at, Tel. 0664/25 07 776, Geschäftsführung: Beatrice Stessel, Chefredakteurin: Caroline Gföller, Redaktion: AM, HPK, FROEWE, HB, VP, CP Verkauf: Markus Leskovar, Grafik: Kerstin Graf, Homepage: www.unikatmagazin.at Fotos: Tea XuXu. Gewinnspiele: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Alle Jahre wieder sorgt der Heilige Abend für strahlende Gesichter. Nur all jene, die den Festtag als Single verbringen müssen, knabbern oft ganz schön an der Stillen Nacht. Ob verkleidet als Santa, als Nachtdienst ihm Obdachlosenheim oder auf Singlefang bei der Christmette – uni:kat verrät wie Szene-Singles den 24. Dezember ohne Frust überstehen!

Zugegeben, es gibt lustigere Dinge, als sich als Single darüber Gedanken zu machen, mit wem man den Heiligen Abend verbringen wird. Damit beim Singlevolk aber erst gar kein Weihnachtsfrust aufkommt, verrät uni:kat, wie man am Heiligen Abend auch als Solo mächtigen Spaß haben kann. Weihnachtsessen mit Freunden Sportwissenschafter Mario (23) trifft sich mit seinen Jungs zum gemeinsamen Weihnachtsessen im Gösserbräu. „Das hat bei uns bereits Tradition und wird von allen ernst genommen. Im Anschluss teilt es sich dann auf, die Singles unter uns machen sich auf die Pirsch ins Univiertel, der Rest feiert mit Freundin und Co. zu Hause“, verrät der SingleStudent. Heiße Punschparty Keinen Bock auf eine Stille Nacht hat auch Medizin-Studentin Caty (22). Ich treffe mich mit Freundinnen zum Punschtrinken am Mehlplatz. Kein Wunder, wartet hier doch Caterer Rene Koch mit verschiedenen hausgemachten Punschsorten, kleinen Leckereien, Heizstrahlern und gemütlichem Weihnachtsflair auf seine Gäste. Und so gibt‘s am 24. Dezember die große Closing Party. Bis 21 Uhr wird gefeiert – natürlich mit Prosecco und Champagner zum Special Price!

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Heilig Abend bei Obdachlosen Weniger ans Feiern denkt die Französin Leslie (31), die bereits seit 6 Jahren in Graz zu Hause ist. Ich werde wieder im FrauenObdachlosenheim als Nachtdienst aushelfen. Dort bekommt man von den Menschen so viel zurück, das kann man einfach nicht beschreiben. Außerdem

ist man danach wieder dankbarer dafür, dass es einem so gut geht. Und feiern tu ich sowieso das ganze Jahr“, schmunzelt die fesche Dolmetscherin. Christmette als Single-Börse Gemütlich startet auch „Kottulinsky“- Kellnerin Resi in die Stille Nacht. Ich werde zuerst zur Christmette gehen, aber im Anschluss geht‘s zum Feiern ins ‚Kottulinsky‘“, verrät die Medizin-Studentin. Und glaubt man den Insidern, ist bei den Metten immer viel los – somit lassen sich auch Dates für den weiteren Abend ausmachen. Alle, die Lust haben, können z.B. beim Weihnachtsliedersingen ab 21.30 Uhr dabei sein, bevor ab 22.00 Uhr die Christmette in der Stadtpfarrkirche gestartet wird. Und wer weiß, vielleicht ist ja das eine oder andere SoloChristkind dabei… Als Santa auf Christkind-Jagd Einmal anders startet JuraStudent Marko (22) mit seinen Freunden in die Weihnachtsnacht. Nachdem keiner von uns mehr zu den öden Familienfeiern wollte, haben wir beschlossen, eine Kostümparty zu schmeissen. Bis jetzt haben 20 Leute zugesagt. Das beste Kostüm erhält als Hauptpreis eine Kiste Bier. Und dann geht es verkleidet weiter ins Univiertel. Mal schauen, ob wir mit unseren Kostümen das eine oder andere Christkind beeindrucken können“, verrät der Partysingle seine Pläne für den Heiligen Abend. Für all jene, die sich oder ihre Liebsten am 24. Dezember verwöhnen wollen, verraten wir das Rezept für den eigenen uni:kat-„Santa Claus“- Cocktail – wir wünschen ein frohes Fest! HPK/AM

Leslie (31): „Ich werde den Heiligen Abend im Obdachlosenheim für Frauen verbringen. Ich helfe dort als Nachtdienst aus. Von diesen Menschen bekommt man mehr als Geschenke zurück“, so die Dolmetscherin. Resi (22): Die Medizin-Studentin wird nach der Feier mit den Eltern zur Christmette gehen. „Danach wartet meine Arbeit als Kellnerin im „Kottulinsky“ – ich glaub da wird jede Menge los sein“, erwartet die Studentin.

Trixi (28) und Sarah (29): „Wir werden heuer die Stille Nacht einmal ausfallen lassen und Party machen. Mal schauen, vielleicht gibt‘s ja eine lässige Veranstaltung in der ‚Postgarage‘“, verraten die Werbetexterin und die Journalistin. Gernot (24): Zuerst wird mit den Eltern gefeiert, das gehört einfach dazu. Aber dann geht‘s ab auf die Partypiste. Ich denke, es wird uns Richtung „Three Monkeys“ oder so treiben“, gibt der Software-Entwickler seine Pläne preis.


Auch zu Weihnachten geht die Post ab! Viele Singles begeben sich zu Weihnachten auf die Partymeile.

Fledermaus: Saturday Night Fever Retro: Christmas in the mix Punsch am Mehlplatz: Große Closing Party Kottulinsky: Weihnachten ab Mitternacht

Zutaten: 70 g brauner Rohrzucker 350 ml Wasser 2 unbehandelte Zitronen 125 ml brauner Rum 125 ml Aprikosenschnaps, 2 EL Pfirsichlikör 2 EL Granatapfelsirup 1 Flasche eisgekühlter trockener Sekt

Merano: Christmas Party ab 21 Uhr gecco: X-Mas Party orange: DJ Santa Claus on the Rocks iClub: Merry Christmas Mausefalle: Heiliger Abend @Mausefalle Schillerhof: X-Mas Party Immervoll: Christmas Party Riff: Merry Christmas Hasenstall: Merry X-Mas 6intheCity: Special X-Mas Party

Schritt 1 Zucker und Wasser aufkochen, 10 Minuten einkochen lassen. Inzwischen Zitronen heiß waschen, trockenreiben. Schale dünn abreiben, Zitronen auspressen. Beides zum Sirup geben und abkühlen lassen. Schritt 2 Rum, Schnaps, Likör und Granatapfelsirup zugeben. Bis zum Servieren abgedeckt kalt stellen. Cocktailgläser (Ränder in Zitronensaft, dann in Zucker tauchen) jeweils zu zwei Dritteln damit füllen, restliches Drittel mit Sekt aufgießen.


In kaum einer anderen Zeit des Jahres gibt es so viele Bräuche und Traditionen wie in der Weihnachtszeit. Doch statt uns auf die leidige Herkunftsbestimmung des Nikolos oder des Weihnachtsbaums zu machen, haben wir uns gefragt, woher eigentlich alltägliche Sprichwörter und Redewendungen kommen, die wir unhinterfragt in unseren Sprachgebrauch aufgenommen haben. Also, warum „rutschen“ wir ins neue Jahr und „machen danach gerne mal blau“? Eine kleine Spurenwanderung…

Lang dauert’s nicht mehr und das klassische „Guten Rutsch…“ wird wieder über Millionen von Lippen wandern. Ins neue Jahr rutschen mag in so manch feucht-fröhlicher Silvesternacht durchaus treffend sein, der Ursprung des „Rutschens“ liegt allerdings wo anders. Eine weit verbreitete – wenn auch nicht unumstrittene – Annahme besagt, dass der „gute Rutsch“ dem jiddischen „a gut Rosch“ entstammt. „Rosch“ leitet sich wiederum aus dem hebräischen „Rosch Ha Schana“ ab, was so viel wie „Anfang des Jahres“ bedeutet. Somit steht „a gut Rosch“ für „ein gutes Jahr“. Wenn das mal kein perfektes Smalltalk-Thema für die kommende Silvesterparty ist.

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Klingt logisch und wird häufig verwendet – dahinter soll aber

eine skurrile Geschichte stecken: Mit dem Apfel hat das Ganze eigentlich gar nichts zu tun. Der „Abfell“ war bei den alten Germanen ein in einer Neumondnacht geborener Zwilling, dessen Bruder („Abfell“ konnte nur ein Mann werden) in einer Stammesfehde gestorben war. Für diesen herben Verlust kamen dem „Abfell“ zahlreiche Privilegien zu, für die man auf seinen Bruder schon mal verzichten kann: Der „Abfell“ durfte jede Nacht mit einer Frau seiner Wahl ins Bett steigen, durfte so viel Met trinken, wie er konnte, und direkt vor seinem Häuptling ungeniert furzen. So, glaubten die alten Germanen, konnte die Seele des verblichenen Bruders besänftigt w e r d e n . Der einzige Haken an dieser Orgie von Leben: Ein Jahr nach dem Tod seines Bruders musste der „Abfell“ sich selbst vor den Bewohnern des Dorfs entleiben – Der „Abfell“ fällt (stirbt) nicht weit vom Stamm (seiner Sippe).

Ja die haben wir bestimmt alle schon mal gezogen und uns auch lautstark darüber beschwert. Arsch ist ja in unseren Kreisen im sprachlichen Umgang definitiv negativ besetzt, doch hinter der Arschkarte steckt eine ganz logische Geschichte: In, für uns mittlerweile schwer vorstellbaren Zeiten als Fußballspiele noch auf Schwarzweißfernsehern verfolgt wurden, war es für den Seher natürlich nicht ersichtlich, ob der Schiedsrichter die gelbe oder rote Karte gezückt hat. Daher trug der Schiedsrichter die gelbe Karte in der Brusttasche und die Rote in der Gesäßtasche. Also rote Karte = Arschkarte, und das bis heute.

Auch so eine Sache, die sich über die Feiertage und der Glühweinzeit größter Beliebtheit erfreut. Ob in der Schule oder im Beruf, hin und wieder mal „blau machen“ gönnt sich jeder gerne. Doch warum eigentlich blau? Mit der Farbe im tiefsten Sinne hat diese Redewendung tatsächlich was zu tun: Wollten Färber Stoffe mit Indigo (ein blauer Farbstoff ) färben, mussten sie eine Farbstofflösung mit einem bestimmten pH-Wert anrühren.

Dieser pH-Wert ließ sich besonders gut mit Urin erreichen. Daher pinkelten die Färber fröhlich in ihre Färbelauge und um produktiv zu sein, mussten sie natürlich eine große Menge an Urin auftreiben. Und wie erreicht man das am besten? Richtig, mit großen Mengen Alkohol. So mussten sich die Färber wenn’s ans Blaue ging kräftig besaufen – dass dabei an diesen Tagen sonst nicht mehr viel lief, ist nachvollziehbar. Es wurde eben „blau gemacht“.

Das unter Langschläfern wohl am meisten verhasste Sprichwort kann wider Erwarten mit keiner besonderen Geschichte aufwarten, sondern ist schlicht und einfach die Übersetzung


des lateinischen Lehrbuchsatzes „aurora habet aurum in ore”. Dieser bezieht sich auf die personifizierte Morgenröte (aurora), die Gold im Mund und Gold im Haar trägt.

Wohl eine der geläufigsten und eher der vulgären Ecke zuzuordnenden Umschreibung für den Beischlaf. Was so banal daher kommt und schon in jedem pubertären Mund ist, hat tiefe historische Wurzeln. Geprägt wurde der Begriff von den mittelalterlichen Minnesängern. Bekam ein Ritter von seiner Angebeteten die Zustimmung zu einer näheren Bekanntschaft, so stellte das

Burgfräulein einen Käfig mit Vögeln ans Fenster. So wusste der Ritter, er könne „bey den voegelen gan“, also „zu den Vögeln gehen“. Der Volksmund machte daraus ein „zum vögeln gehen“, woraus sich die heutige Kurzform „vögeln“ ableitete.

Und wieder sind wir im Mittelalter, zu Zeiten, in den Besteck noch ein Fremdwort war. Da alles mit bloßen Händen gegessen wurde, wurde vor und nach dem Essen eine Schale mit Wasser gereicht, um das Ganze zumindest ein bisschen appetitlicher zu gestalten. Derjenige, der den Gästen das Wasser reichen durfte, war ein Untergebener des Hausherrn. Wer nicht einmal gut genug war,

um den Gästen „das Wasser zu reichen“, war in der untersten Schublade anzusiedeln.

Alle Unschuldslämmchen, die sprichwörtlich „kein Wässerchen trüben“ können, werden ihrer Bezeichnung Lämmchen durchaus gerecht. Das Sprichwort stammt aus einer der bekannten Fabeln von Äsop. Diese Fabel handelt von einem Wolf, der an einem Bach seinen Durst stillte. Plötzlich entdeckte er ein Lamm, das weiter unten am Bach ebenfalls Wasser trank. „Hoho“ schrie der Wolf, „du willst mir das Wasser trüben!“ und stürzte sich auf das Lamm, und obwohl es heftig beteuerte, dass es das Wasser gar nicht trüben könnte, denn kein Bächlein fließe den Berg hinauf, fraß der Wolf es auf. Ihm war es egal. Hauptsache, er hatte wohlschmeckende Beute gemacht.

Einen Korb bekommen oder jemandem den Korb geben, lässt sich über kurz oder lang nicht verhindern. Doch kann man sich heute noch glücklich schätzen, wenn einem dieses Schicksal ereilt, denn die ursprüngliche Bedeutung der Redewendung war wesentlich peinlicher und oft wahrscheinlich auch schmerzhafter. Nach einem alten volkstümlichen Motiv wurde ein Freier in einem Korb zum Fenster der Prostituierten hochgezogen. War dieser Herr jedoch unerwünscht, wurde ein Korb mit lockerem Boden heruntergelassen, welcher dann natürlich unter der Last des „Kunden“ durchbrach. Eine andere Variante der Abweisung bestand darin, den Korb mit dem Freier auf halber Höhe des Hauses hängen zu lassen. Somit war er auch bei der Bevölkerung unten durch. Recht einleuchtend, warum also der Korb als Symbol für negativ gesinnte Ablehnung steht. HB

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Wer dieser Tage durch die Stadt flaniert, wird es schon bemerkt haben: Alle sieben Meter steht ein Glühweinstand, die Straßen sind mit Leuchtsternen ausstaffiert und aus jeder Box dröhnen die ewig gleichen Songs, die man eigentlich nicht mehr hören kann. Weihnachten steht vor der Tür und damit auch der alljährliche Festschmaus. Während man hierzulande und in Deutschland gerne Karpfen oder Truthahn schmaust, sieht es in den anderen Nationen oft ganz anders aus. uni:kat hat für euch nachgeforscht und auch so manch Kurioses gefunden… Auch wenn Flamen und Wallonen sich nicht immer einig sind – am Weihnachtstisch herrscht in Belgien Ruhe und Besinnlichkeit. Ähnlich wie in Frankreich werden gefüllte Pute und Bûche de Noel, ein Schokoladekuchen, gegessen. Zudem werden jährlich unzählige Weihnachtsbiere gebraut. Bei den Bulgaren ist Fleisch hingegen tabu, denn schon einen Monat vor Heiligabend beginnt die Fastenzeit. Dafür werden insgesamt neun Speisen aufgetischt, vorwiegend mit Bohnen, Reis, Wein, eingelegten Gemüse, Äpfeln,

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Honig und Brot. Außerdem hat jeder am Tisch eine Nuss auf seinem Teller liegen, deren Inhalt verrät, was das kommende Jahr bringt. Bevor in Estland oder Finnland gegessen wird, ist erst einmal der Saunagang Pflicht. Danach wird’s bei den Balten etwas ekelig, denn neben Braten, Kohl, Kartoffeln und Brot isst man auch Blutwurst und Sülze. Die Finnen vertrauen auf Weihnachtsschinken, Braten und Heringssalat.

Unser Sorgenstaat Griechenland schlemmt erst am 25. Dezember, denn zuvor wird brav gefastet. Dann aber richtig, denn neben Truthahn und Melomakarona gibt’s auch noch Honigkekse mit Sirup und Nüssen. Auch die Briten zelebrieren Weihnachten am 25. Dezember. Neben dem Truthahn werden vor allem die mit getrockneten Früchten gefüllten Mince Pies und der berühmte Plumpudding gegessen. Die Iren stellen Santa Claus Pasteten mit Whiskey oder Bier bereit. Na Prost! Die Italiener greifen bei ihrem Weihnachtsmahl lieber ins Wasser. Aal und Stockfisch ist das bevorzugte Feiertagsmahl. Um das gut zu verdauen, wird die Mailänder „Panettone“ nachgereicht, eine Art Hefekuchen mit Rosinen. Wer sich die Kutte wirklich ordentlich anfressen will, der muss nur nach Lettland fahren. Blutwurst, Sauerkraut, Graupen, Bohnen, Erbsen und der „Pírági“, ein landestypischer Speckkuchen sorgen dort mit Sicherheit für ein Völlegefühl. Wenn ihr übrigens neun Mal

esst, sollt ihr laut Brauchtum reich und glücklich werden. Mahlzeit.

Zwölf fleischlose Speisen als Zeichen für die zwölf Monate im Jahr werden Heiligabend in Litauen serviert, sobald der erste Stern am Himmel zu sehen ist. Es gibt viele Fischsorten, Mohnmilchsuppe, Gemüse und Salate. Pflicht: Man muss von jedem Gericht probieren. Die Skandinavier lassen sich nicht


lumpen – vor allem das norwegische Mahl ist üppig. Das „Julebord“, ein großes Festessen, besteht aus bis zu 60 Gerichten und wird mit Weihnachtsbier „Juløl“ gereicht. Ein Gericht ist unter anderem der eingelegte, gesalzene Dorsch „Lutefisk” oder der traditionelle Reisbrei. Befremdlich: Nach dem Mahl wird singend und tanzend um den Baum getanzt – dabei werden die Hände gereicht. Ob da nicht doch etwas Berauschendes im Spiel ist? Die Schweden kredenzen sich Smörgåsbord, ein schwedisches Weihnachtsbuffet mit Schinken, Salat, verschiedenen Fischarten, Kartoffeln und Julkorv, eine Art Bratwurst.

So unspektakulär und beliebig das polnische Essen auch sein mag (Fisch, Suppe etc.), so irre ist folgende Story: Angeblich können Tiere in der Weihnachtszeit für einige Stunden sprechen… Noch Fragen? Die Rumänen fasten bis zum großen Festmahl am Abend des “Mos Ajun”, um sich dann vorwiegend mit Schwein zu sättigen. Gerne gegessen werden auch Kohlrouladen mit Polenta – in Verbindung mit einem starken Hausbrand namens „tzuika”. Das russische Mahl besteht aus zwölf Gerichten – für jeden Apostel eines.

Bei den Koreanern hat das Weihnachtsessen eher „Jausen-Charakter“, denn sie geben sich prinzipiell mit leichten Snacks zufrieden. Traditionell heiß ist es zu

Weihnachten in Australien und Neuseeland, denn am fünften Kontinent herrscht zu dieser Zeit Hochsommer. Kängurus und Koala-Bären geht es deshalb aber trotzdem nicht an den Kragen. Nach dem – typisch britischen – Truthahnessen wird ein Barbecue oder Picknick am Strand veranstaltet. Merry Christmas bei 35 Grad Celsius also.

Bei uns ist das herzige Blöken der Schafe gern gesehen. In Island werden die Wolltiere aber als leckeres Gericht zu Weihnachten kredenzt. In Pakistan werden die Innereien von geschlachteten Ziegen serviert. Dem geht ein Ritual voraus, bei dem Männern das Blut der Ziegen ins Gesicht gespritzt wird. Geschlachtetes Ziegenfleisch gibt’s übrigens auch in Kenia. In Vietnam wird bescheiden zelebriert: Das Mahl besteht lediglich aus einer Hühnersuppe – nur die reicheren Familien können sich einen Braten leisten. In Algerien hingegen ist das Christentum

so gering verbreitet, dass es keine speziellen Weihnachtsbräuche gibt. Das hätte wohl der eine oder andere Weihnachtsmuffel auch bei uns gerne so gehandhabt. FROEWE

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Lockmittel. Mit Parfümen kann man auch den noch so penetrantesten Eigengeruch übertünchen – aber nur so lange, bis die ganze Geruchswahrheit ans Tageslicht kommt.

Übler Gestank kann Naserümpfen erzeugen, wohlriechende Düfte hingegen schon mal die Hormone glückselig tanzen lassen. Heutzutage werden wir mit den verschiedensten Duftnuancen nahezu bombardiert – die Bandbreite reicht

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von atmungsbeanspruchenden Fäulnisgerüchen bis hin zu den blumigsten Parfümen. Der eigene, zumeist als neutral bis schweißriechend abgetane Körpergeruch wird dabei nur zu oft kläglich unterschätzt. Dabei spornt gerade dieser das Gegenüber erst an, eine Beziehung zum berochenen Subjekt zu manifestieren – entweder man riecht sich von Natur aus gerne oder schnüffelt sich weiter durch die Körpergeruchswelt. Diese graue Realitätstheorie begann Mitte der 1990er Jahre mit einem Geruchsexperiment des Evolutionsbiologen Claus Wedekind. Mithilfe von getragenen T-Shirts ließ dieser eine Gruppe von Frauen beurteilen, welche männlichen, unverfälschten Eigengerüche als

„An der Nase eines Mannes erkennt man seinen Johannes” ist sich der Volksmund sicher. Ein strittiges Allgemeingut, aber die Geruchsknospen entscheiden sehr wohl über sexuelles „No“ or „Go“, denn bei der Partnerwahl hat auch die unterschätzte Nase ein beträchtliches Wörtchen mitzureden – vielleicht in so einem hohen Ausmaße, dass sogar unweigerlich die Geldmaschinerie damit angekurbelt wird.

Nachkommen aussucht“, erklärt der Schweizer Wedekind seine evolutionsbiologischen Ergebnisse.

positiven Schweißbonus in die Nasen und Herzen der Männer kämpfen.

Sex smells Wie eine Studie des österreichischen Forschers Karl Grammer vom Wiener Ludwig Boltzmann Institut ergab, können besonders Frauen ihr gegengeschlechtWahnhaft. Das beste Beispiel, wie liches Gegenüber krankhafte Germit Leichtigkeit uchssucht ausarten geruchstechnisch kann, bietet noch um den Finger immer die RomanVerfilmung „Das wickeln. „Blind Parfum“. Duftvorund wild werden sicht ist also drinMänner, wenn sie gend anzuraten! an der Scheide der Frau schnüffeln und diese gerade ihre fruchtbaren Tage hat”, erläutert Grammers Kollegin von der der Riecherin unterschieden Anja Rikowski. Die körpereigenen – mit dieser biologischen „Gegen- Duftstoffe, die die Frau in ihrer

Natürlichkeit erwünscht Doch spielt sich mit diesen Ergebnissen der individuelle Körpergeruch so dermaßen in den Vordergrund, dass eine objektive Partnerwahl in Zeiten des Parfümbooms gar nicht mehr möglich ist? „Wenn es sich um naturreine Öle handelt und nicht Düfte, die synthetisch erzeugt werden, maskiert man sich mit einem Parfümgeruch nicht. Heutzutage ist sogar eine individuelle Beratung nach Hauttyp und Haarfarbe und weiteren Kriterien möglich“, lobt die selbstständige Aromapraktikerin Ingrid Karner auch die Vorzüge von nichtkörpereigenen Düften. Als Klassiker für die Frauenhaut gelten blumige Düfte, die die Trägerin um bis zu fünf Jahre verjüngen, während Männer das andere Geschlecht mit Duftnuancen aus Holz und Harz zu beeindrucken wissen. „Mit einem typgerechten und gesundheitsfördernden Duft wird der persönliche Charme unterstrichen. Besonders bei der Partnerwahl spielt der oft unterschätzte Geruchssinn eine nicht unwesentliche Rolle, weshalb ich ihn neben den anderen Sinnen gleichberechtigt auf eine Ebene stellen würde. Mit natürlichen Produkten kann man gerne nachhelfen, aber nichts geht über den individuellen, frisch gewaschenen Eigengeruch“, weiß die Duftexpertin Ingrid Karner.

anziehend oder abstoßend empfunden wurden. Nach Untersuchung ihrer sogenannten MHC-Gene konnte Wedekind feststellen, dass Männer als besonders geruchsanprechend empfunden wurden, wenn sich ihre MHC-Gene merklich

Gen-Matching. Geruchgarantierte Partnersuche wird heutzutage mittels der DNA-geprüften Singlebörse gmatch. org zum Kinderspiel.

sätze ziehen sich an“-Grundhaltung werden Inzuchtfolgen vermieden und dem Nachwuchs ein starkes Immunsystem aus unterschiedlichen Genen versprochen. „Es ist, als ob man sich eine bunte Mischung von MHC-Genen für die gemeinsamen

Eisprung-Phase aussondern, ließen sogar äußerlich weniger begehrenswerte Frauen in den männlichen Wohlgeruch-Olymp emporklettern. Ganz nach dem allgemeingültigen Prinzip „sex sells“ können sich Frauen mit dem Erregungs- und

Auf in die Geruchszukunft! Hin und wieder darf‘s aber gerne mal synthetisch – dies beweist die deutsche seite www.myparfuem.de.

auch sein WebUnter


Geruchsresistent. Auch an schlechte Gerüche gewöhnt man sich mit der Zeit. Wenn man permanent damit konfrontiert wird, setzt auch die empfindlichste Nase schon mal aus.

dieser Adresse werden neben fertig kreierten Duftwässerchen auch typgerechte Eigenkreationen mittels Fragebogentechnik an den Käufer gebracht. Der neueste Coup im Duftuniversum sind individuelle Pheromon-Parfüms, die das gegengeschlechtliche Gegenüber vor Begierde lechzen lassen sollten. Doch auch eine Steigerung dessen geistert bereits im umfangreichen WWW herum – in den internetbeherrschten Zeiten ist man nämlich nur einen Mausklick und eine simple Wattestäbchen-Probe von seinem perfekten Traumpartner entfernt. Die in Deutschland ansässige Internetseite www.gmatch. org hat sich auf den wissenschaftlichen Abgleich der MHC-Gene spezialisiert und versucht so auch unter Berücksichtigung von sozialen Faktoren (Aussehen, Hobbies, Lebensplanung) DNA-erprobte Partnerschaften zu gewährleisten. Denn, simples Chatten ist von gestern, heute ist „genetisches Matching“ am Vormarsch. „Wir wollten eine wirklich wissenschaftliche Partnerbörse bieten, die auf

Datenschutzbestimmungen größten Wert legt“, rechtfertigt Andreas Reichert diesen neuartigen Partnerfindungsweg. Auch wenn bislang unbekannt ist, wie viele potenzielle Paare sich bereits in der Offline-Welt beschnuppert haben - für Furore sorgt diese einzigartige Methode allemal. Und wer weiß, vielleicht schwappt dieser Geruchstrend auch in Kürze in das nicht minder geruchsinteressierte Österreich über.

Michaela Jarisch und das T-mob ile Team wünsch uni:kat Magazin en dem zum 3-jährigen Jubiläum alles Gu weiterhin soviel te und Erfolg für die Zu kunft.

Aussagekräftig. Die Rose steht für die Sinnlichkeit sowie Fülle des Lebens und ist ein gern gerochener Duft in Ingrid Karners Aromatherapie. Beim Einkauf ätherischer Öle sollte man sich auf folgende Informationen am Etikett verlassen: “100% naturreines (echtes) ätherisches Öl”, “zur Raumbeduftung und Aromapflege geeignet” und auch das Haltbarkeitsdatum sollte beachtet werden.

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Burger King Citypark Graz Aktion gültig bis auf Wiederruf!

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ck Eisstoß schie en An die Stöcke, fertig, los! Das uni:kat kann wieder auf legendäre Beachvolleyballturniere im Sommer zurückblicken. Der Sommer ist vorbei, die Action nicht: Bereits zum dritten Mal geht’s am 21. Jänner wieder an die Stöcke und auf die Jagd nach den „Dauben“. Unser besonderes Winterhighlight findet am 21. Jänner bei Wolfgang Mahly’s Winterwelt am Grazer Karmeliterplatz statt. Bei der dritten uni:kat Ice Trophy können Eisstockschützen wieder ihr Geschick beweisen. Doch es wäre kein uni:kat-Turnier, wenn dabei nicht auch der Spaßfaktor ganz oben stehen würde. Moderator DJ Brüd wird euch den Tag auch musikalisch umrahmen und natürlich kommen auch

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Glühwein, Punsch & Co. nicht zu kurz. Auf die „Daubenjagd“ geht’s in Viererteams, anmelden könnt ihr euch unter bs@unikatmagazin.at. Holzstöcke werden zur Verfügung gestellt, auf vier Bahnen geht’s dann an die Sache. Und natürlich steht auch diesmal nicht nur die Ehre auf dem Spiel, es gibt auch wieder zahlreiche coole Preise zu gewinnen. Ob als passionierter Stockschütze oder Schlachtenbummler und Glühweinfan – der Spaßfaktor ist bei der Ice Trophy vorprogrammiert – überzeugt euch selbst! Wann? 21. Jänner, 10 Uhr Wo? Karmeliterplatz, Graz Anmeldung unter: bs@unikatmagazin.at


se Releaty Par Alle guten Dinge sind drei… …Jahre alt. Das uni:kat feiert seinen dritten Geburtstag und lädt zu einer extrabreiten Jubiläumsfeier in die Lila Eule. Vor drei Jahren hat sich das uni:kat als Frischling auf den Grazer Magazinmarkt getraut und ist mittlerweile zum treuen Wegbegleiter in der Grazer Szene avanciert. Natürlich weiß das uni:kat Team diesen Erfolg auch zu feiern und lädt am 22. Dezember zu der ultimativen Jubiläumsfete in die Lila Eule. Ab 21 Uhr geht es in lässiger Sing- und Swing-Atmosphäre und Musik der 60er und 70er richtig zur Sache. Eine kleine Einstimmung auf die Jubiläumsfeier war schon die letzte uni:kat-Releaseparty im Kulturhauskeller. Für heiße Stimmung bis in die frühen Morgenstunden sorgte unter anderem Leo Rath, der ab sofort jeden Donnerstag mit der Night Flight Party im Kultus gastieren wird.

Gerhard Mayer Viel ist passiert: kreative Umstylings, Covershooptings, Stylingtipps, Gewinnspiele etc.- überall waren wir dabei. Auf eine weitere tolle Zusammenarbeit freut sich das Team von Intercoiffeur Mayer.

Wann? 22. Dezember Start: 21 Uhr Wo? Lila Eule, Opernring 5

BEWERBUNGSCOACHING AUF HÖCHSTEM NIVEAU Der bisherige Erfolg gibt dem Konzept recht – schafften doch im Vorjahr 82% der TeilnehmerInnen den Einstieg ins Berufsleben, nicht zuletzt durch den attraktiven Anreiz für Firmen in Form eines 20%igen Lohn- und Lohnnebenkostenzuschusses und einer Qualifizierungsförderung des Landes Steiermark. Kompetente Beratung in Sachen Selbstmarketing & Co unter: www.jobconnect.at Die Jobconnect-ExpertInnen coachen junge SteirerInnen bis zum 27. Lebensjahr, die den Sprung ins Berufsleben meistern wollen. Der Fokus liegt dabei auf individueller Beratung im Einzelsetting, Persönlichkeitsanalyse und kreativer Gestaltung der Bewerbungsunterlagen am Puls der Zeit. Jobconnect-Team: Strmsek, BA; Maga. Loske; Mag. Wohlkönig

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Unter dem Motto „Sportlicher Luxus“ haben sich die Modelle von „Rome Sports“ aus der La Passion Kollektion von Jacques Lemans schon zum Top Seller etabliert. 100 m wasserdicht, ein hautfreundliches Silikonband, gehärtetes Crystexglas und ein verschraubter Boden machen diese Uhren zum „Must have“. Eine feminine Uhr, die als Weihnachtsgeschenk unterm Christbaum mit Sicherheit das Herz jeder trendbewussten Frau höher schlagen lässt. Um 89,-- Euro bei Tik Tak in der Sporgasse erhältlich!

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Die einzigartigen, gesundheitsfördernden und entspannenden Thermalquellen sowie die vielen Sonnenstunden in der Parktherme Bad Radkersburg sind ideal, um die Akkus aufzuladen und wieder zu sich selbst zu finden. Sei es durch Bewegung im gesunden Thermalwasser, beim Aktiv- und Vitalprogramm, durch besondere Therapieangebote wie eine Honig- oder

Zugegeben: Frauen wollen oft viel. Besonders Schuhe. Besonders Handtaschen. Und wir freuen uns, wenn wir ihnen helfen können. SunnyBAG hat zusammen mit Romy Schneiderin eine neue Herbst-Winter-Kollektion, speziell für unsere weiblichen Kundinnen, entwickelt. So sorgen wir dafür, dass selbst an den grauesten Wintertagen genug Licht, Energie und Farbe in das Leben der Trägerin gebracht wird. Bei dieser Kollektion verschmilzt innovative Technologie mit jugendlichem Design. Alle SunnyBAG Modelle werden als Einzelstücke hergestellt und spiegeln unsere

Abenteuerlust bei Material- und Farbkombinationen wieder. Natürlich ist auch jedes Modell mit der Ladefunktion von Mobiltelefonen, mp3-Playern, Navigationsgeräten, Kameras, iPad‘s etc. ausgestattet.

Gewinnspiel: Wir verlosen einen Business Class SunnyBAG und ein Apple iPhone 4s! Gewinnspiel unter www.facebook.com/sunnybag!

Gewinnspiel: Wir verlosen 1 x Jacques Lemans Damenuhr Mail mit dem Kennwort „Tik Tak“ an office@unikatmagazin.at bis 20.12.2011

Kerzenölmassage oder durch einen „Rosenblüten-Creme“Aufguss in der Finnischen Sauna. Die persönliche Geschenkidee zu Weihnachten! RELAXday DUO – Der alles inklusive Tag für 2 Personen mit Therme, Sauna-Welt, Mittagesmenü, Vitalgetränk sowie Kaffee & Kuchen um nur 63,- €. Jetzt downloaden unter www.parktherme.at

Gewinnspiel: Wir verlosen 4 x 2 Gutscheine RELAXday DUO Mail mit Kennwort „ParkTherme“ an office@unikatmagazin.at bis 20.12.2011

Das größte Geschenk im Leben eines jeden Menschen ist die Gesundheit. Die körperliche Fitness ist dabei sicherlich der wesentlichste Bestandteil, wenn es um die Förderung des Wohlbefindens und die Steigerung der Lebensqualität geht. Das INJOYmed Graz-Ost hat aus diesem Grund heuer erstmals mehrere Pakete geschnürt, damit man seinen Liebsten zu Weihnachten etwas Besonderes schenken kann, dass die körperliche und somit auch die geistige Zufriedenheit steigert. 4 Wochen Gesundheitsund Fitnesstraining im Premium

Gewinnspiel: Wir verlosen 50 x 2 Wochen Gesundheitsund Fitnesstraining! Mail mit Kennwort „Injoy“ an office@unikatmagazin.at bis 20.12.2011

Club INJOYmed Graz-Ost inklusive Betreuung, chipkartengesteuertem Training, Gruppenkursen, Wellnessbereich, Getränken uvm. gibt es jetzt bis Weihnachten um nur 59,- Euro zum Testen. Weitere Infos gibt es unter www.injoy-graz-ost.at.


Hast du noch kein Geschenk für deine Liebsten? Bei The BOX bist du sicher richtig aufgehoben. Ob in The BOX in der Hofgasse 7, der Levis DENIM BOX oder der BLUE BOX im Citypark, du wirst immer von einem netten, dynamischen Team ehrlich beraten und betreut.

Ob Diesel, Levis oder Replay für Modebewusste ist auf jeden Fall etwas dabei. Und willst du auf Nummer sicher gehen, dass der Knackpo in der Jeans auch wirklich gut sitzt, sind Gutscheine genau die richtige Wahl.

Für alle, die mit dem Klettern beginnen wollen: Die nächste Kursstaffel startet nach den Weihnachtsferien – Studentenermäßigung für alle Kurse hier beim Gewinnspiel sichern. Noch vor Weihnachten gibt es in der größten Kletterhalle der Steiermark wieder die Steirischen Akademischen Meisterschaften im Seilklettern. Am Mittwoch, dem 14.12. geht es im City Adventure Center mit der Qualifikation los,

um 20:00 Uhr steigt dann das Finale der besten Damen und Herren. Der Bewerb ist auch für HobbykletterInnen geeignet – da Routen in allen Schwierigkeitsgraden zur Auswahl stehen.

Gewinnspiel: Wir verlosen 2 x 1 Kletterkurs im Wert von jeweils 120,- Euro! Mail mit Kennwort „CAC“ an office@unikatmagazin.at bis 20.12.2011

Gewinnspiel: Wir verlosen 3 x 1 Levis-Geschenkeset im Wert von 35,- €! Mail an office@unikatmagazin.at bis 20.12.2011

Mit dem Dove Dusch-Radio Set startet der Tag voller Energie. Das Radio in modernem Design kann direkt an der Duschkabine platziert werden, ist spritzwassergeschützt und funktioniert ohne störende Kabel. Die integrierte Scanfunktion kann sogar die Lieblingssender der ganzen Familie speichern. Die passende Pflege zum Start in den Tag ist

ebenfalls dabei: Die Dove VisibleCare Dusch-Creme ‚Sichtbar Geschmeidig‘ kommt im Doppelpack und fühlt sich durch die geschmeidige Konsistenz bereits beim Auftragen luxuriös und reichhaltig an. Sie sorgt ebenso wie die Dove Visible Effects Body Lotion für sichtbar schönere Haut. So startet man perfekt in den Tag.

Gewinnspiel: Wir verlosen 10 x 1 Dove Dusch-Radio-Set! Mail mit Kennwort „Dove“ an office@unikatmagazin.at bis 20.12.2011

Das 3000m2² große Recballfeld im Schwarzl Freizeitzentrum entzückt nicht nur alle Fans des Szenariospiels, sondern eignet sich auch ideal für alle Neulinge, die zusammen mit ihren Freunden einen spaßigen Nachmittag verbringen wollen. Verschiedenste Holzdeckungen, ausgeklügelte Tunnelsysteme und eine wunderbare Hügellandschaft sorgen hierbei für Abwechslung und lassen keine Langeweile aufkommen. Doch nicht nur Hobby- beziehungsweise „Just for Fun“-Spieler kommen in der neuen

Gewinnspiel: Wir verlosen ein Paket für 6 Personen inkl. 200 Kugeln und Ausrüstung, einzulösen im SFZ! Mail mit Kennwort „Paintballaction“ an office@unikatmagazin.at bis 20.12.2011

Paintballanlage auf ihre Kosten: Gutscheine von Paintballaction eignen sich als ideales Weihnachtsgeschenk und bescheren euch mit Sicherheit unvergessliche Stunden – zu bestellen auf www.paintballaction.at.

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Wenn sich selbst ZiB 2-Moderator Armin Wolf flach auf seinen Moderatorentisch legt, dann weiß man, dass gewisse Trends nicht mehr ausschließlich im Internet stattfinden. Das Planking war in aller Munde, ist aber mittlerweile schon wieder etwas out. Owling folgte dem Horizontalhumor auf dem Fuß, konnte sich aber nicht wirklich durchsetzen. Nun also Vorhang auf für einen neuen Trend: Squashing.

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Wer sich unter Squashing schweißtreibende Sportaktivitäten in einer Halle vorstellt, könnte das eigentliche Thema nicht weiter verfehlen. Squashing heißt übersetzt nämlich „zerquetschen“ und ist vielmehr ein neuer Fetischtrend, der dieser Tage – buchstäblich – von den USA nach Europa „schwappt“. Ziel dabei ist grundsätzlich die maximale Erregung eines Mannes, wenn sich eine beleibte Frau auf seinem Körper ausbreitet. Die 250 Kilo schwere Amerikanerin „Massive Mocha“ ist bereits Expertin auf diesem Gebiet und kassiert pro Stunde bis zu 300 Dollar. „Im Prinzip verlangt ein Typ, dass man sich auf ihn draufsetzt. Egal wo. Das kann Gesicht, Brustbereich oder auch der Unterkörper sein. Ich sitze dann so lange auf ihm, bis ihm die Luft ausgeht und er sich windet“, erklärt „Mocha“ die eigenwillige Lustbeschaffung. Das wirkt selbst in einer pornografisch anmutenden Welt aus Latex, Fußliebe oder Tätowierungen ziemlich krass. Doch Achtung: Herkömmlicher Sex ist tabu. Den Lustgewinn lukrieren die Männer ausschließlich aus dem Reiz, sich unter dieser Last nicht wehren zu können.

Gefährliches Spiel Riskant ist das perverse Spiel allemal. So sind vor allem Rippenbrüche Usus, da der darunterliegende Körper die spontan aufschlagende Wucht von dem etwa Fünffachen seines Eigengewichts nicht tragen kann. Auch Sexualtherapeuten wie die Britin Simone Bienne warnen vor der Gefahr: „Es ist verdammt gefährlich. Im Gegensatz zu Fetischen wie etwa dem Zehensaugen können die Fetischisten ernsthafte Verletzungen davontragen. Auch ein Gehirnschaden liegt im Bereich des Möglichen.“ Zudem kann das Squashing laut Bienne eine Sucht wie etwa Kokain auslösen. Ein unbekannter Amerikaner hat die Fetisch-Dienste anfangs etwa einmal im Monat angenommen und lässt sich laut Eigenaussage mittlerweile bis zu 15 Mal am Tag


befriedigen. Selbst das erfolgreiche US-Model Tyra Banks hat den fragwürdigen Modetrend in ihrer eigenen Talkshow bereits beleuchtet. Wie bei allen Fetisch-Bereichen, ist auch hier eine Vielzahl von verheirateten Familienvätern zu finden, die ihre geheimen Obsessionen ausleben und somit auch aus der für sie oft langweiligen Alltagsrealität fliehen wollen.

Amerikanisches Phänomen Squashing scheint vorerst ein amerikanisches Phänomen zu sein, denn in Europa ist der krude Hype noch nicht angekommen. Doch wie bei allen anderen Trends, wird sich auch dieser durch die globale Vernetzung und die permanente Internet-Verfügbarkeit schneller durchsetzen, als so mancher sich das wohl jetzt noch denkt. Ob sich Leute künftig auch in Graz unter dem stattlichen Gewicht übergewichtiger Frauen erfreuen, wird sich jedenfalls noch weisen. Sicher zu sein scheint nur, dass die USA einmal mehr Begründer spezieller Innovationen sind. Auch wenn diese vielleicht so manchen Albtraum bescheren könnte… FROEWE

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Das Team vom FITINN am Grazer Hauptbahnhof bedankt sich bei allen treuen FITINN-Mitgliedern und den zahlreichen Besuchern im letzten Jahr. Und wer nach Keksen, Glühwein und Weihnachtsbraten einige Kilos abtrainieren möchte, kommt ganz einfach zu FITINN: Fitness für 19,90 Euro im Monat, täglich von 6 bis 24 Uhr geöffnet und das gleich zweimal in Graz (Hauptbahnhof und UPC Arena). Mehr unter www.fitinn.at.

Ein fröhliches Merry X-Mas wünscht euch von ganzem Herzen das Team vom Riff am Glockenspielplatz. Lasst euch vom Weihnachtsflair berauschen und schaut auch an den Festtagen bei uns vorbei!

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Martin, Linda und Chris vom Schillerhof Team wünschen euch eine tolle Weihnachtszeit! Mit der X-Mas warm up Party geht es deshalb schon zeitig am 7. Dezember in den Feiermodus. Und auch zu Silvester wird der urige Schillerhof wieder zur Party-Rock-Location - die heißen Sounds wissen sicherlich zu überzeugen! Happy rockin‘ New Year!

Auch im legendären Hasenstall kommt über die Festtage ganz bestimmt keine Langeweile auf! Bei den ausgelassenen Weihnachts- und Silvesterpartys kann gebührend all der feiertäglicher Frust hinweggefeiert werden.

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Das Merano Team rund um GF Willy öffnet auch an Weihnachten und Silvester seine Pforten, um euch glückselig durch die Feiertage zu geleiten. Immer up to date bist du auf www.merano.at

Der Immervoll-Billardtreffpunkt im Bezirk Lend hat auch über die „Stillen“ Festtage einiges zu bieten! Auch am 31. Dezember kann dort die Billardkugel über den grünen Tisch gleiten, wenn die Immervoll-Christmas-Sause euch einen unvergesslichen Silvesterabend beschert.

Robert Hofer und sein Topteam vom Injoy in Mariatrost wünschen euch erfrischend-sportliche Feiertage und einen herrlichen Rutsch ins neue Jahr 2012!!!

Last but not least wünschen euch Beatrice, Caro, Heinzi, Alex, Chris, Verena und Markus vom uni:kat-Team viel Spaß beim Lesen und sensationelle Feiertage!

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Die „Säuberungsaktion“ in der Ukraine, bei der Straßenhunde zu Hunderttausenden auf schlimmste Weise getötet werden, schockiert viele. Drei Grazerinnen belasteten die schrecklichen Bilder und Berichte über die Gräueltaten so heftig, dass sie ein Projekt starteten, das den Hunden und den Hilfsorganisationen in der Ukraine zugute kommt.

Der Anfang Jeden Tag berichten Medien mit schrecklichen Bildern und Videos über die brutalen Tötungen von Straßenhunden anlässlich der Europaweltmeisterschaft 2012 in der Ukraine. Julia und die Schwestern Tatjana und Nicole konnten nicht

wollen und so richteten sie ein Spendenkonto ein, auf welchem Tag für Tag mehr Geld eintrifft. „Doch nicht nur Geld hilft weiter“ erklärt mir Julia. „Egal ob Decken, Futter, Verbandszeug, Medikamente, Leinen und Halsbänder, alles wird benötigt und kommt den Hunden zugute.“ Die Mission

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länger einfach nur zusehen und beschlossen die „Mission Ukraine“ ins Leben zu rufen. Kurzerhand entschlossen sie sich am 22.11 auf Facebook eine Gruppe zu erstellen. Vier Stunden später hatten sie bereits 500 Mitglieder, am nächsten Tag 1000, am übernächsten 2000 und nun weit über 5000. Sie bekamen tausende Nachrichten von Leuten, die Spenden

Am 11.12 wollen Julia, Tatjana und Nicole mit einem Team die Hilfsmittel persönlich in die Ukraine bringen, um sich selbst ein Bild von der Situation zu machen. Denn es gibt zwar einige Tierheime, doch nicht alle meinen es ernst und helfen den Hunden. So soll es auch welche geben, die die Hunde nach ein paar Tagen selbst auf grausame Weise töten. Damit das Geld der Spender nicht in falsche Hände gelangt, ist es ihnen ein Anliegen, die Situation vor Ort selbst zu beurteilen. Weiters wollen sie selbst den Hunden auf der Straße helfen und sich um verwaiste Welpen kümmern und diese in die Auffangstationen bringen.

Der Aufruf vom Ukraine“ -Team

„Mission

Wir sind dankbar für jede Spende, sei sie in Form von Futter, Verbandsmaterial oder Geld. Wir freuen uns über jeden einzelnen Euro, mit dem

wir auf unserer Mission den Hunden helfen können.

Bitte spenden nun auch sie BLZ: 20815 Kontonummer: 4910964 „Mission Ukraine“


An dieser Stelle wollen wir den zahlreichen Gruppenmitgliedern danken, dich sich so für unsere Mission einsetzten und natürlich auch für die eingegangenen Spenden! Infos unter: www.mission-ukraine.de.tl oder einfach der Facebook Gruppe „Mission Ukraine“ beitreten. AM

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Wir verl Gewinnspiel: ose Wert vo n einen Guts che n 30,- € für eine in im Mail mit warmer Ohren n Satz ! Ken an offic nwort „Mütze n e@unik atmaga mafia“ zin.at bis 2

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Endlich gehen Mama’s sehnlichste Wünsche in Erfüllung – wir setzen brav unsere Haube auf. Denn die strahlen dank dem Grazer Unternehmen Mützenmafia so bunt und individuell wie nie zuvor von unseren Stur- und Dickköpfen. Schnupfenprävention kann so stylisch sein! Alles begann mit nassen Haaren und dem Wunsch nach einem Satz warmer Ohren. Denn als Kristina Forstlechner nach dem Wakeboarden erfolglos auf der Suche nach einer Kopfbedeckung BEWERBUNGSCOACHING AUF war, beschloss sie kurzerhand, das Wunschmodell einfach selbst zu NIVEAU häkeln. Und im Jahr 2011 HÖCHSTEM lernt man das nicht von seiner Großmutter, Der „how bisherigeto Erfolg gibt dem Konzept recht – schafften doch im Vorjah sondern auf YouTube unter make a beanie“. TeilnehmerInnen den Einstieg ins Berufsleben, nicht zuletzt durch den Infos unter : www.facebook.com/Muetzenmafia Anreiz für Firmen in Form eines 20%igen Lohn- und Lohnnebenkostenz

und einer Qualifizierungsförderung des Landes Steiermark. Kompetent in Sachen Selbstmarketing & Co unter: www.jobconnect.at

Die Job bis zum meister Beratun kreative der Zeit

Schon während des Studienganges Rechnungswesen und Controlling am Campus 02 in Graz mit Schwerpunkt Controlling hat sich Richard im Bewerbungsbüro vorgemerkt. Sein Ziel war in erster Linie sich gut für die Bewerbungssitutation nach dem Studium vorzubereiten, außerdem einen Teilzeitjob während des Studiums zu finden. Richard wollte sich so optimal als möglich präsentieren. Ein neues Bewerbungsfoto, grafische Überarbeitung der Bewerbungsunterlagen sowie Coaching im Bereich Testung & Co. wurden als Paket für den jungen Controller geschnürt. Die zahlreichen Einladungen zu Vorstellungsgesprächen und der letztendlich gefundene Job als Controller bei der Firma Zenker Hausbau ist der krönende Abschluss einer guten Zusammenarbeit zwischen dem hoch motivierten jungen Mann und JobConnect. Kompetente Beratung in Selbstmarketing & Co unter: www.jobconnect.at

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Jobconnect

Team JobConnect von li.n.re: Mag. Patrick Wohlkönig, Strmsek Michel (BA) & Maga. Silke Loske

Ab 1. Dezember werden auf 800 Plakatflächen in der ganzen Steiermark zwei Sujets zu sehen sein, einmal ein junger Mann, einmal eine junge Frau. Beide werben für die Verwendung von Kondomen, „just use it“, denn nur Kondome schützen. Sie schützen vor einer Infektion mit HIV und auch vor vielen anderen sexuell übertragbaren Infektionen. Gerade bei einer Infektion mit HIV können viele Jahre vergehen, ohne dass Symptome auftreten und die Infektion dadurch bemerkt wird. In all diesen Jahren kann die Infektion unwissentlich weitergegeben werden. Realisiert wurde die Kampagne von Robert Rothschädl von der Agentur augenpause. Die jugendlichen Models stellten sich ehrenamtlich zur Verfügung; auch der Fotograf Michael Schnabl arbeitete kostenlos und die Firma Ankünder sponserte einen Gutteil der Plakatierungskosten.

Luft anhalten, abtauchen und “Gas geben”, im Tauchen: Pass annehmen, Ball verteidigen, attackieren und Tore (in einen Korb am Beckengrund) schießen. Das erfordert Teamgeist, Kraft, Geschwindigkeit, gute Koordination und Orientierung unter Wasser. Verletzungen gibt’s praktisch nie (und es ist noch keiner ertrunken).Unterwasserrugby ist eine Variante des Apnoe-Tauchsports, die seit 20 Jahren in Graz beim Steirischen Tauchsport Club (STC) gespielt wird. „Wir sind ein ambitioniertes Team (Männer & Frauen) in einer ungewöhnlichen Sportart und zählen zu den Top-3 in Österreich. Ansehen (live und auf unserer Webseite) und ausprobieren! Wir trainieren Di und So um 19:30 im Eggenberger Bad, Interessierte sind jederzeit willkommen,“ so STC-Mitglied Markus.


Beim diesjährigen Narrenwecken am Samstag den 12.11.2011 konnte unsere Prinzengarde wieder den herrschenden Bürgermeister Sigi Nagl festnehmen und ihn in der Schandgeige dem wartenden Volk präsentieren. Infolgedessen bekam das amtierende Grazer Faschingsprinzenpaar des 1. Grazer Faschingsclubs Lisa I, die tanzende Walzerprinzessin, und Waldemar I, mit der flotten Sohle, den Schlüssel zum Rathaus übergeben. Erstmalig wurde unser Prinzenpaar auch mit extra gefertigten Umhängen von der Grazer Modeschule ausgestattet und einem traumhaft schönen Märchenkleid für die Prinzessin. Auch das Johann-Josef-Fux Konservatorium hat unserem Prinzenpaar einen eigens kreierten Jingle komponiert, was steiermarkweit einzigartig ist. Kräftige Unterstützung gab es von den Gast-Gilden aus Fohnsdorf, Gratkorn, Kirchberg, Knittelfeld, Krieglach, Straß und Zeltweg, die im Sternmarsch aus allen Richtungen vor dem Rathaus eintrafen.

Vom 16. - 18. Dezember 2011 steigt das Red Bulls Salute, das FinalTurnier der European Trophy - neben dem gewohnten Austragungsort Salzburg erstmals auch in Wien: Die besten acht Teams der European Trophy starten am 16. Dezember ins Viertelfinale und hoffen auf den Einzug ins Endspiel, das zwei Tage später in der neuen Wiener Eisarena über die Bühne geht. Die Viertelfinalisten haben sich in den Gruppenspielen der European Trophy aus insgesamt 24 europäischen Top-Teams herauskristallisiert und spielen nun zum zweiten Mal um den begehrten Pokal, der beim Premieren-Turnier im Vorjahr an die Berliner Eisbären ging. Beim Red Bulls Salute 2011 ist der Deutsche Meister zwar nicht mit dabei, doch die acht Final-Teilnehmer versprechen auch ohne den Titelverteidiger drei Tage lang internationales Spitzen-Eishockey. Infos unter www.redbullssalute.com

m o o n : l i g h t unverb. Preisempfehlung

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Salsa Montag – Cohibar Ross´Crazy Bingo – Three Monkeys Bloody Monday – orange Austropopmontag – Schillerhof

ORATRON & U H . ft G IN R ge NDS OF SP & Postgara . .c .p p / I 07.12. FRIE LETZK OLIVER KO Mausefalle ans live / / e ll fa e s u um hre Ma h Voltage H ig H 09.12. 2 Ja t. a fe erfreak 09.12. Sup rage 5 Jahre Postga d ir w n e v a shine in He b / uno 10.12. Sun se Clu X-Mas Hou Postgarage linsky / h s a B y a ottu s B-D lubbing / K C 10.12. Rosy e s r u N t -Nigh rano age 14.12. Med 0´s, 90´s Party / Me e / Postgar c 8 a , p s s ´ 0 o 7 tr . c 2 ele 16.1 f the 80s & o t s e B . 2 e 17.1 use / orang Kulturhauskeller o H t s Ju . 2 ke / 17.1 achtskarao ier / Lila Eule n ih e W . 2 fe 21.1 t Jubiläums X-Mas Edition / a k i: n u . 2 22.1 Penetration le b u o D . 2 23.1 Kottulinsky ganza / Postgarage as Extrava 25.12. X-M erparty / Wartburg lag chillerhof 28.12. Sch S / ty r a p r este 31.12. Sylv ited / Dom im Berg un 31.12. EMA Loft therapie / io d u A . 1 .0 07 m o o n : l i g h t

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Karaokeshow – Kulturhauskeller Karaoke mit Gernot the King – Merano

Bomb The Bass – orange Fever – UNO Graz Sturzparty – gecco Sommer-Sonne-Sonnenschein - Mausefalle Live Karaokeshow – Kulturhauskeller Sing&Gwin – Three Monkeys Absolute Wednesday – Six in the City

Club Vitamin D. – orange Flotter Gratis Dreier – Three Monkeys Karaoke Nacht – Mausefalle Havanna Night mit DJ el Chileno – Merano


63.072.000 Sekunden…so unglaublich erscheinen uns die letzten zwei Jahre, die wie im Flug vergangen sind. Zwei Jahre voller emotionsgeladener Momente, unvergesslicher Augenblicke und mitreißender Freude, die wir mit unseren Gästen erleben durften.

Table Knights, DJ Zinc - dieser im Rahmen der Red Bull Music Academy Session – Funkagenda, Sarah Main, etc. haben das Kottulinsky schon bespielt, und maßgeblich dazu beigetragen, dass man diesen „Kottulinsky ist anders“-Gedanken verinnerlicht. Was niemand erahnen konnte, war jedoch, dass das Kottulinsky nicht nur auf Grund des außergewöhnlichen Auftritts und seines Programms Wellen schlagen würde, sondern auch mit seiner architektonischen Komponente international großen Zuspruch fand und in diversen Fachmagazinen vorgestellt wurde – zuletzt als Titelstory in der September/Oktober Ausgabe des in Deutschland erscheinenden Magazins „Architektur Exklusiv Lifestyle“.

Grund genug für ein Resümee: Im Dezember 2009 öffnet Kottulinsky seine Pforten und macht von Anfang an klar, dass hier alles ein wenig anders, frischer und moderner ist. An allererster Stelle steht Qualität – ob in der Einrichtung, den Drinks, dem Service, der Technik, dem Soundsystem, der Belüftungs/Klimaanlage,... Musikalisch orientiert sich das Kottulinsky am internationalen Geschehen. Mithilfe modernsten DJ-Equipments und eines kraftvollen Soundsystems wird ein breites Musikspektrum von House, Electro, Funk, Drum’n’Bass, Soul bis zu Hip Hop geboten. Lokale, nationale, aber auch internationale Künstler, wie z.B. Parov Stelar, The Round

Nach zwei Jahren blicken wir nun voller Freude zurück und möchten uns mit zwei Tagen Ausgelassenheit, Spaß und Feiern bei allen bedanken, die Kottulinsky zu dem machen, was es ist: Bei unserem Team und unseren Gästen!

Am 9. & 10. Dezember 2011 laden wir euch ein mit uns nicht nur die vergangenen zwei Jahre zu feiern, sondern auch die Gläser zum Start in die uns bevorstehende Zeit zu erheben. Euer Team Kottulinsky

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Als enthusiastisch praktizierende Live-Band waren die zwei Humanoiden mit dem klangvollen Namen Prinz Rubicon & Antenne Danger schon auf zahlreichen Bühnen in heimischen Gefilden of Germany, aber auch schon in Mailand oder gar einmal in New York zu sehen. Ihr Stil ist von der Zukunft und der Vergangenheit gleichermaßen inspiriert und wird mit immer wechselnden Begriffen benannt: GalaxyPop, SpacePunk, FantasyMetal oder ChaChACha con Karacho. On Stage entladen sie ihre geballte Energie in sphärischen Synthie-Melodien, peitschenden Orgelchorälen und vibrierenden Metalkaskaden auf der E- oder Keyboardgitarre. Dazu kommt zweistimmiger Gesang mit wohlplatzierter Tanzchoreographie, abgerundet durch viel Posing in ihren selbst gebastelten Fantasyoutfits. Heavy DJ-Support kommt

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Der Grazer Szene DJ Mischkonsum, der dieses Jahr unter anderem schon im weltbekannten Club Tresor Berlin seine Platten verlegte, lädt am 07.01.2012 anlässlich seines Geburtstages zur ersten musikalischen Therapie ins E.V Loft Graz ein. Mit ihm praktizieren Andre Klang, Jorge Tavarez, Jan Maruk, Dino de Mees, Globalstereo, Milian T und DJ Notus. Pflichttermin für alle „front row locos“ ! Styles: Techhouse/Minimal/Techno

Samstag, den 17. Dezember, ist es wieder soweit: Die mittlerweile legendäre HouseClubbingreihe JUST HOUSE geht in die nächste Runde. Mit dabei sind DJ Mario Knox (21th Century / Waikiki Beach) , Giorgio Milano (Palmclub Resident Deejay) und Vocalist Chievo Vox. Sei mit dabei! Los geht‘s ab 22.00 Uhr im orange. Alles andere ist Kindergeburtstag!

diesmal, neben den Superfreak Residents, von Sir Karlsson, dem Frontmann der österreichischen FM4-Darlings One Two Three Cheers and a Tiger, der euch die finest Hits & Hype Floorfillers aus Indie, Soul & Rock‘n‘Roll vor die Tanzbeine knallen wird. See you am 09. Dezember in der Postgarage!

Gewinnspiel: Wir verlosen 2 x 2 Karten! Mail mit Kennwort „Superfreak“ an am@unikatmagazin.at bis 08.12.2011

Gewinnspiel: Wir verlosen 2 x 1 Karte! Mail mit Kennwort „Audiotherapie“ an am@unikatmagazin.at bis 05.12.2011

Du liebst es zu tanzen und hast zu Silvester noch nichts vor? Dann bereitet dir NUKLEON PRODUCTIONS am 31.12.2011 ein verspätetes Weihnachtsgeschenk: Die dritte Auflage von EMA United!!! Nach dem unvergesslichen Spektakel im Dom beim letzten Jahreswechsel war klar, dass auch 2011 jemand allen Partybegeisterten eine Möglichkeit geben muss, um ins neue Jahr zu tanzen. Und die gibt es: Das legendäre italienische Duo DANDI&UGO, ihr Landsmann TASTER PETER, der im Dom schon mehrmals für abgetanzte Schuhsohlen sorgte, und zum Drüberstreuen

BELTEK [SLO] geben sich die Ehre! Der Support von MISCHKONSUM vs DINO DE MEES, MILIAN T und JAN MARUK rundet das Line-Up ab. Beginn um 23 Uhr, Ende um 9 Uhr. Zehn Stunden Non-Stop-Party am letzten Tag des Jahres!

Auf „The Heritage“ kombinieren PERISHING MANKIND ihre bisherigen Trademarks wie eingängige Melodien und den unverwechselbaren Gesang gekonnt mit neuen Einflüssen und liefern ihr bisher reifstes Werk ab. So oder ähnlich lautet der Promotext für ein PERISHING MANKIND Konzert. Normalerweise. Nur, passend zum Abschluss ihres Jubiläumsjahres, hat die Band beschlossen, einmal etwas anderes auszuprobieren. Und welcher Rahmen würde da besser passen, als die Laute Nacht am 23. Dezember im Explosiv. Zur Feier des Tages gibt es also

ein reines Coverset. Auf dem Programm stehen neben einigen schwedischen Death Metal Klassikern und den Kings of Metal auch ein paar Popklassiker aus den 80er und 90ern, die durch den PERISHING MANKIND Fleischwolf gedreht worden sind. www.perishingmankind.com

Schon traditionell feiert Zeiger gemeinsam mit befreundeten DJs und Bands am 25.12. das Weihnachtsfest. Auch heuer werden zahlreiche Freunde und Gäste auf beiden Floors der Postgarage auf der Bühne und hinter den Turntables ihr Bestes geben. Das umfangreiche Line Up glänzt unter anderem durch eines der selten gewordenen Heimspiele der erfolgreichen Exil-Grazerin CLARA MOTO, dem grandiosen DJKollektiv ELEKTROGOBL, einem Ableger der steirischen Band Guadalajara, dem Elektronik-Duo VIECH, einer der Entdeckungen des diesjährigen styrianstylez Festivals, den Toastbusters und natürlich

durch das Zeiger-Soundsystem mit Anhang.

Gewinnspiel: Wir verlosen 2 x 2 Karten! Mail mit Kennwort „Extravaganza“ an am@unikatmagazin.at bis 23.12.2011


Am 28. November veranstaltete das Team von INJOYmed Graz-Ost ein ganz besonderes Charity-Event. Einen ganzen Tag lang wurde für den guten Zweck geradelt und gelaufen und die Kilometer in Euro umgewandelt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Insgesamt wurden 1.600km zurückgelegt, 385km schaffte allein Jacob Zurl, der zwölf Stunden durchgehend am Rad verbrachte. Der Gesamterlös von 3.500,- Euro kommt einer notleidenden steirischen Familie zu Gunsten.

Und kein bisschen leise! Das wurde spätestens klar, wenn man gesehen hat, wie die TAIGA-Family den Runden zu feiern weiß. Die Posch Band spielte auf, fürs leibliche Wohl wurde mit TAIGARINHA ebenso gesorgt und die Auswahl im Taiga-Conceptstore lässt ja sowieso keine Wünsche offen. Hairstyling, Shopping bei einem netten Kaffee… das alles und

Rosy wird 8 und ladet am 10. Dezember 2011 in der Grazer Postgarage zum grandiosen B-day bash. Es sei gesagt, seit nunmehr 8 Jahren backen Robert Koschier und sein Team 5 mal jährlich mit ihrem Rosy-Grundrezept die verschiedensten Events. Der ursprüngliche Schöpfer Toleranz, die Prise Erotik, bunt gemischt mit dem getreuen Motto „Everybody is welcome“ ist fixer Bestandteil seit dem Jahr 2003. Was das alles bedeuten soll: Jubiläum feiern ist angesagt! Schnell ist auch diesmal der Mixer justiert und die Schürze um die nackte Taille gewickelt. Für heuer werfen wir noch ein letztes Mal die Knetmaschine an und zaubern eine gigantische Fete aufs Parkett. Also, heran ihr Naschkatzen und

v.l.: Marco Angelini (Sänger), Hirschberger Gregor (Mitglied), Sandra Marko (Mitarbeiterin), Robert Hofer (Clubleiter), Jacob Zurl (Extremradsportler)

Die Weihnachtszeit muss nicht immer besinnlich sein! Schließlich steigt am Samstag, den 17. Dezember 2011 ab 22 Uhr in der Postgarage die Weihnachts-Ausgabe von „Best of the 80s“. Bei der ChristmasParty sorgen im großen Floor DJ Alex Wagner und Jamie Starr aus Wien sowie der Grazer DJ D.I.S.C.O. für die richtige Stimmung. Natürlich dürfen dabei auch diesmal wieder die Songs von Madonna, Depeche Mode, Michael Jackson und natürlich Wham mit ‚Last Christmas‘ nicht fehlen. Am 2nd Floor gibts bei „electro_space“ wieder ausgewählten Sound aus internationalen Metropolen. Eine Alternativveranstaltung für all jene, die anspruchsvollen Deep,

Tech- und Progressive HouseSound schätzen und abseits des Kommerz einige Stunden den Alltag vergessen wollen.

Gewinnspiel: Wir verlosen 2x2 Karten! Mail mit Kennwort „Best of the 80s“ an am@unikatmagazin.at bis 15.12.2012

noch viel mehr…. Michael Walisch und sein Team sind auch im 11. Lebensjahr mit vollem Engagement für uns da. Happy Birthday!

Schleckermäulchen, befeuchtet eure Lippen, es darf gekostet, abgeschmeckt, geknetet, gerieben, und gesabbert werden.

Gewinnspiel: Wir verlosen 2 x 2 Karten! Mail mit Kennwort „Rosy“ an am@unikatmagazin.at bis 08.12.2011

m o o n : l i g h t

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Jeder kennt sie, jeder mag sie – unsere Moderatoren in den diversen steirischen Radios versorgen uns mit guter Musik, informieren uns über aktuelles vom Tag, verraten uns das Wetter und bringen uns daneben auch meist noch gute Laune mit. Doch wer sind sie? Wie ticken sie? Was halten sie von Weihnachten? Das uni:kat hat sich für euch umgehört.

von Shakin` Stevens und heißt „Merry Christmas Everyone“. Bei dem Lied muss ich einfach laut aufdrehen und noch lauter mitsingen! Da kann es schon mal passieren, dass ich allein durchs ganze Wohnzimmer tanz‘, hehe.

KATI HUBER / RADIO GRAZ Alter: 27 Jahre jung Wohnort: Graz Beim Radio seit: 2002, bei einem Praktikum

Was war dein größtes Hoppala? Ein Kollege hat mir einmal einen Jingle ausgetauscht und „Kevin Griebaum ist doof!“ raufgesprochen… Das hat mich ziemlich aus dem Konzept gebracht, zumal ich ja noch nicht lange dabei war. Dementsprechend war die Berichterstattung mit Lachanfällen durchzogen. Welcher ist Lieblingsweihnachtssong? Den gibt es nicht!

KEVIN GRIEBAUM / WELLE 1 Alter: 22 Wohnort: Graz

s t a g e : d i v e r

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Beim Radio seit: 2008 – erstes Praktikum Bei Welle 1 seit: dem Sendestart am 1. Juni 2011 Wie bist du beim Radio gelandet? 2010 machte ich ein Pflichtpraktikum bei einem Radio in der Obersteiermark und habe dort zufällig einen Gutschein für einen Sprachtechnikkurs gefunden. Im Mai 2011 hat mich der Trainer vom Kurs angerufen und gesagt: „In Graz werden dringend Moderatoren gesucht.“ Dann habe ich ein Demo aufgenommen und es zur Welle-Zentrale nach Salzburg geschickt. Der Chefredakteur hat mich noch am selben Abend angerufen und zugesagt.

dein

Und welcher ist der Schlimmste? Der Klassiker „Last Christmas“. Ich hoffe, dass wir ihn nie spielen werden, denn sonst kriege ich Ohrenbluten. Was magst du / magst du nicht an Weihnachten? Weihnachten ist ganz ok und Leute glücklich machen schön. Aber ich finde dieses materielle Denken übertrieben. UND: Wir brauchen Anfang November noch keine Nikolos in den Einkaufsläden. Was war dein schönstes Erlebnis beim Radio? Als mich das erste Mal jemand auf der Straße angesprochen hat, ob ich nicht der Typ von der Welle bin. Und dein Schlimmstes? Die Anfangszeit. Wir wurden ins kalte Wasser geschmissen und hatten fast keine Erfahrung. Dafür haben wir uns aber ganz gut gemausert und sind mittlerweile sehr beliebt.

Bei Radio Graz seit: November 2010 Wie bist du beim Radio gelandet? Als ich 13 Jahre alt war, sind immer mehr Privatradios aufgetaucht. Das hat mich fasziniert und das Ziel ‚Radio‘ hab ich seitdem verfolgt. Aufgrund dessen habe ich mich auf Fremdsprachen konzentriert, da ich mir gedacht habe, Sprachen und Radio, das kann nie schaden. Ich bin dann als Flugbegleiterin durch die Weltgeschichte gegondelt und habe danach mein Hobby zum Beruf gemacht. Was war dein größtes Hoppala? Die Technik, die einem im Stich lässt, oder falsche Beiträge einspielen. Welcher ist dein Lieblingsweihnachtssong? Mein Lieblings-Weihnachtssong kommt

Und welcher ist der Schlimmste? Da fällt mir gar keiner ein, denn ich steh auf Weihnachtssongs und spiele Anfang November schon die ersten Lieder daheim am mp3-Player. Was magst du / magst du nicht an Weihnachten? Ich kann Weihnachten schon gar nicht erwarten. Bei uns ist es ein tolles Familienfest, bei dem drei Generationen an einem Tisch sitzen, gut essen, Geschichten erzählen und sich bescheren. Das kann schon mal zwei Stunden dauern, während wir ein Gläschen Wein genießen. Was sollte sich an Weihnachten ändern? Es ist wichtig, dass man die „stille Zeit des Jahres“ auch wirklich besinnlich verbringt und sich mit Freunden trifft, für die man unterm Jahr einfach wenig Zeit hat. Was war dein schönstes Erlebnis beim Radio? Ich kann den Job machen, der mir Spaß macht und muss nicht täglich acht bis neun Stunden hinter einen Bürotisch hocken. Und dein Schlimmstes? Ich hatte schon einige Sendeausfälle und mit der Technik stehe ich auch an manchen Tagen auf Kriegsfuß.

ANDREAS MEINHART / RADIO SOUNDPORTAL Alter: 33 Wohnort: Graz Beim Radio seit: 2000 Bei Radio Soundportal seit: 2000 Wie bist du beim Radio gelandet? Studieren war aussichtslos. Was war dein größtes Hoppala? Verdrängt, vergessen, ertränkt.


BERND PRATTER / RADIO STEIERMARK Alter: 39 Wohnort: Oberlabil Beim Radio seit: ich war früher Musiker - mittlerweile bin ich seit sieben Jahren Leiter der Musikredaktion und Moderator Bei Radio Steiermark seit: zwölf Jahren Wie bist du beim Radio gelandet? Eigentlich bin ich Lehrer für Mathematik und Musik. Bin dann bei der Media Print gelandet und schlussendlich beim ORF.

von Chris Rea. Der Song ist für mich nicht nur ein Lied, sondern ein Lebensgefühl. Speziell am Heiligen Abend.

Welcher ist dein Lieblingsweihnachtssong? Also klassisch, ganz klar „Stille Nacht“, kein Scherz!

Und welcher ist der Schlimmste? Eigentlich jeder Song, der mit Schlittenglocken beginnt…

Und welcher ist der Schlimmste? „Last Christmas“ von Wham! Wenn ich die Scheiße schon höre, bekomm ich Ausschlag! Aber die Tantiemen, die George Michael jedes Jahr damit verdient, die hätt ich dann doch gern!

Was magst du / magst du nicht an Weihnachten? Ich mag Weihnachten sehr gerne, obwohl bei uns im Sender von Ruhe und Besinnlichkeit keine Rede sein kann. Es ist das Fest der Familie. Ich versuche dieses Gefühl auch meiner Tochter weiterzugeben, so wie es meine Eltern mir weitergegeben haben. Was sollte sich an Weihnachten ändern? Die Hektik in den Geschäften und dieser ganze Kaufrausch und Kaufzwang. Der Grundgedanke von Weihnachten sollte nie verloren gehen.

Was war dein größtes Hoppala? Also ich könnte mich an keines erinnern.

Was war dein schönstes Erlebnis beim Radio? Jede Rückmeldung. Jeder Dankes- oder Lobesbrief gibt uns ein gutes Gefühl. Radiomoderatoren sind auch Freunde und Wegbegleiter für Menschen, die sonst niemanden haben.

Welcher ist dein Lieblingsweihnachtssong? „Driving Home For Christmas“

Und dein Schlimmstes? Als kurz vor einer Live-Sendung der Computer abgestürzt ist.

Welcher ist dein Lieblingsweihnachtssong? Da ich kein großer Fan von Weihnachten bin, nehme ich „Hating You For Christmas“ von Everclear.

auch unter dem Jahr lieb und nett sein. Warum sollte sich an Weihnachten etwas ändern?

Und welcher ist der Schlimmste? „Last Christmas“ von Wham, weil man zur Weihnachtszeit beim Einkaufen überall damit terrorisiert wird.

Was war dein schönstes Erlebnis beim Radio? Zusammenfassend: Musikinterviews und die Erkenntnis, dass auch Rock- und Popstars nur Menschen wie du und ich sind. Sie sind oft viel netter, als man annehmen könnte.

Was magst du / magst du nicht an Weihnachten? Wenn man will, kann man

Und dein Schlimmstes? Erneut: Verdrängt, vergessen, ertränkt.

MARTIN MOSER / ANTENNE STEIERMARK

Was magst du / magst du nicht an Weihnachten? Ich liebe Weihnachten! Es hat was Magisches. Weiße Weihnachten sind mir auch wichtig, aber seit meine beiden Kinder auf der Welt sind, ist Weihnachten noch viel schöner geworden! Es gibt einfach nichts Größeres, als wenn dich unterm Christbaum Kinderaugen anlachen! Geschenke sind mir persönlich überhaupt nicht wichtig (als Kind hätte man den Satz von mir natürlich nie gehört)!

Alter: 32 Wohnort: Graz und Seeboden in Kärnten Beim Radio seit: 1999 Bei Antenne Steiermark seit: 2002 Wie bist du beim Radio gelandet? Ein Studium hätte zu lange gedauert! Radio hat mich schon immer fasziniert. Ein unglaublich schnelles Medium, man lernt jeden Tag dazu, keine Sendung gleicht einer anderen, man lernt spannende Menschen kennen und man kommt bei Veranstaltungen rein, bei denen man sonst nicht reinkommen würde! Was war dein größtes Hoppala? Am Anfang, als ich bei einer Verkehrsmeldung on air sagte: „Wir geben Entwarnung, sobald der Autofahrer die Geisterbahn verlassen hat“… umgekehrt hätte es natürlich mehr Sinn ergeben!

Was sollte sich an Weihnachten ändern? Dass es zu hektisch ist, dass der eigentliche Sinn verloren geht … im Endeffekt geht es darum, was man selbst aus Weihnachten macht! Ich lass mich weder stressen, noch in den Wahnsinn treiben! Was war dein schönstes Erlebnis beim Radio? Schwer, etwas herauszupicken! Meine erste Sendung, meine erste Sportübertragung etc., das waren schon Highlights! Und dein Schlimmstes? Ich wurde damals als Jungspund zur Kaprun-Tragödie geschickt, um zu berichten! Das sind Bilder, die ich nie vergesse! Und noch heute versteh ich meine damalige Chefin nicht, wie sie mich mit so wenig Erfahrung dorthin schicken konnte!

FROEWE

s t a g e : d i v e r

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„Xing“ für Mediziner Wie viele gute Ideen, entstand auch „medJOB“ durch einen Zufall. Thomas Maurer, der die letzten 20 Jahre als Büroleiter für eine Computer Firma arbeitete und bereits 15 Jahre lang Kunden aus dem Healthcare

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Bereich betreute, leitete eine eigene Außenstelle in Graz. Als diese dann geschlossen wurde, machte er aus der Not eine Tugend und wagte den Schritt in die Selbstständigkeit. Durch seine Tätigkeit als Managing Partner einer Beratungsagentur und dem Einfluss seiner Lebensgefährtin, die als Zahnärztin sofortiges Feedback aus der Praxis geben konnte, wurde die Idee für eine Plattform, die sich ausschließlich dem Healthcare Bereich widmet, geboren. „Die Grundidee war Folgende: Ärzte sperren wenn sie auf Urlaub gehen die Praxis meistens nicht zu, sondern suchen sich eine Vertretung.

Herkömmliche Jobplattformen haben dazu eigentlich keine passenden Features, die Ressourcen als Vertretung zur Verfügung stellen, angeboten. Daraufhin habe ich recherchiert und schon bald resultierte dar-

aus medJob“, erklärt Thomas Maurer. „Ich hab dann begonnen die Seite zu bauen, somit habe ich unter anderem den technischen Part des Projekts übernommen. Danach stellte sich für mich die Frage nach dem kommerziellen Erfolg. Mein erster Weg war dann zu Unternehmen die Interesse haben könnten, zu den NGO´s wie `Ärzte ohne Grenzen`“, so Thomas Maurer weiter. Der Erfolg gab ihm recht, da innerhalb von Wochen eine beeindruckende Resonanz verzeichnet werden konnte und die Plattform nicht nur auf große Begeisterung stieß, sondern auch die ersten Werbungen und Annoncen

Spätestens nach „The Social Network“ ist die Erfolgsstory von Mark Zuckerberg wohl jedem ein Begriff. Doch auch die Murmetropole braucht den internationalen Vergleich nicht zu scheuen. Die sympathischen Grazer Thomas Maurer und Markus Pölzl, sprühen vor Pioniergeist und Tatendrang und haben mit ihren innovativen Projekten „medJOB“ und „Linked doc“ gleich zwei heiße Eisen im Feuer.

geschalten wurden, lag die Idee für eine kommerzielle Nutzung des Karriereportals nahe. Von der one man zur two men show Da schon bald nicht mehr alles alleine bewerkstelligt werden konnte, musste ein Werbeund Vertriebsprofi mit an Bord geholt werden. „Wie bin ich ins Spiel gekommen? Gute Frage“, lacht Markus. „Thomas und ich sind Studienkollegen, über den Sommer haben wir uns eigentlich aus den Augen verloren. Wir haben schon über die „pm3“ (Beratungsagentur) verhandelt, aber das Thema „medJOB“ ist dann zufällig bei einem Kaffeegespräch gefallen.“ Durch seine Tätigkeit als Global Manager in einem amerikanischen Konzern konnte der 35-jährige Kosmopolit ein großes, globales

Netzwerk aufbauen und dieses als Benefit für seinen Einstieg in das Projekt „medJOB“ einbringen. Bald schon folgten Taten statt Worte und nach dem Besuch bei seiner Familie in Kanada, wurde bereits der Grundstein für „medJOB“ Kanada gelegt. Dabei handelt es sich um ein eigenes Unternehmen in Toronto, das die Plattform für Kanada auf Lizenzbasis vertreibt und schon im Jänner online geht. Nach Kanada steht neben der Eroberung des amerikanischen Marktes, vor allem die Expansion in den Osten auf dem Plan. „Sehr viele ausgebildete Pflegekräfte aus Osteuropa, wollen in den Westen“, weiß Thomas Maurer. Wir suchen Partner in allen europäischen Ländern, Studenten die aus der Branche kommen oder die sich interessieren, können sich gerne melden um sich unser Lizenzmodell anzuschauen.


Der Mehrwert von medJOB „Unser Fokus liegt auf dem gesamten Gesundheitsbereich und das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Facetten unseres Projekts. Einerseits sprechen wir eine klar abgegrenzte Zielgruppe an und auf der anderen Seite kooperieren wir eben mit vielen Unternehmen, die genau diese Zielgruppe interessiert“, so Thomas Maurer. Das Karriereportal steht Jobsuchenden und Firmen die Stellenangebote posten wollen, gratis zur Verfügung. Durch zahlreiche Tools ist es u.a. möglich, Profile anzulegen, Lebensläufe hochzuladen und von Headhuntern gefunden zu werden. Zusätzlich können Letztere Abos kaufen, die eine gewisse Anzahl an ausgewählten CVs enthalten. Für Werbekunden stehen sowohl Plätze für fixe Banner als auch Index Banner zur Verfügung. Besonderes Augenmerk wird auf die Kundenzufriedenheit gelegt, so erhält jeder Kunde eine detaillierte Medienbewertung und/

oder Bewerbungsbewertung, außerdem wird durch ein kleines Statistikmodul jederzeit Einblick geboten. Innerhalb von 2 Monaten konnte eine Frequenz von 10.000-12.000 Besucher pro Monat erreicht werden. Der neueste Erfolgsduos

Clou

des

„Linked doc“ – das Soziale Netzwerk für den Medizinbereich. „Wie bei „medJOB“, steht die spezielle Zielgruppe, die wir ansprechen wollen auch bei Linked doc im Vordergrund. Wir wollen mit unserer Plattform Medizinern, Pharmazeuten, Medizintechnikern und NGOMitgliedern die Möglichkeit einer branchenspezifischen Community bieten“, erklärt Markus. Die Basisversion ist für alle Mitglieder kostenlos. Durch ein Upgrade Modul ist es jederzeit Möglich für eine gewisse Summe zusätzliche Features zu nutzen. Linked doc sollte aber nicht als „Facebook“ für Mediziner sondern als „Xing“ für

Markus Pölzl und Thomas Maurer starten gemeinsam durch.

Mediziner gesehen werden. D.h. es gibt keine privaten Foren in denen Urlaubsfotos gepostet werden oder ähnliches, es handelt sich um rein medizinische Themen. Mediziner können Foren aus Fachbereichen anlegen und sich über ihre Arbeitstätigkeit austauschen. Insbesondere Studenten profitieren von interaktiven Optionen wie den Möglichkeiten, Gruppen zu bilden, Dokumente zu teilen und wichtige Termine im Kalender einzutragen.

Maßgeschneiderte Tools wie der Eventkalender für Kongresse und Fachveranstaltungen erleichtern es den Überblick zu behalten und eine spezifische Community aufzubauen. Keep in touch - selbst wenn man sich nach dem Studium aus den Augen verlieren sollte, bleibt man bei Linked doc auf dem Laufenden und kann sich mit ehemaligen Kollegen austauschen. Also, keine Zeit verlieren und kostenlos registrieren. www.linkeddoc.com www.medjob-austria.at

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vorher

Das letzte Mal in diesem Jahr begaben sich zwei freudestrahlende Gewinner in die fachmännischen Hände des Intercoiffeur Mayer Teams in der Sporgasse 10 in Graz. Diesmal stand Sonja K. und Andreas D. das Glück zur Seite, die ihrer Verwandlung schon mit Spannung entgegenfieberten. Top-Stylistin Andrea und ihr Team ließen keine Wünsche der sportlichen Lehrerin und des schüchternen TU Studenten unerfüllt. „Glamour Zone-Damen setzen diese Saison auf warme Kupfer- und Bronzetöne, als Kontrast dazu dominieren beim starken Geschlecht matte und kühle Farben “, weiß Top Stylistin Andrea. Aalglatt oder doch lieber verführerisch gelockt, mit dem Glätteisen ist alles möglich und so war der Alleskönner an diesem Tag im Dauereinsatz.

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Beim Fönen die Erleichterung: Die Farbe passt perfekt.

Als Nächstes kommt das Glätteisen zum Einsatz, so wirken die Haare noch länger.

Der musikbegeisterte VerfahrenstechnikStudent lebt seit 2009 in Graz und versinkt, so oft es ihm seine spärliche Freizeit erlaubt, in seinen Büchern. Vorbildlich: Der Rock- und Metal-Fan spendet bis zu 100mal im Jahr sein Plasma.

Absolutes Neuland für Andreas – Top-Stylistin Andrea bespricht mit dem Oberösterreicher die Farbkarte.

Premiere – Das jungfräuliche Haar von Andreas bekommt zum ersten Mal einen neuen Anstrich.

Die dunkle, matte Intensivtönung unterstreicht die Männlichkeit des Studenten.

So kommt die volle Haarpracht zum Vorschein.

Fein säuberlich werden überflüssige Haare entfernt und die Konturen in Form gebracht.

nachher 34

Für einen natürlichen Look verwendet Andrea die Styling-Creme von Intercoiffeur Mayer.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, das ganze Team ist begeistert.

Als Draufgabe bekommt Andreas noch einen trendigen Zopf geflochten.


vorher

Die reiselustige Pädagogin ist seit kurzem Um das feine Haar von Sonja gewieder glücklich vergeben und freut sich sünder wirken zu lassen, schneidet schon auf den ersten Schnee. Wenn sie Andrea die Spitzen. nicht gerade unterrichtet, drückt die leidenschaftliche Snowboarderin die Schulbank, um ihr Masterstudium zu absolvieren.

Sonja kommt in den Genuss einer top-aktuellen Färbetechnik, dabei wird eine Raute abgeteilt und in Slices gefärbt, das verleiht einen natürlich, dezenten Ausdruck.

Wow-Effekt – Highlights werden im Mittelbereich unter das Deckhaar gesetzt und lassen Sonja in neuem Licht erstrahlen.

So lässt sich’s leben, das Rundum-Verwöhnprogramm macht der attraktiven Lehrerin sichtlich Spaß.

Futuristisches Styling gefällig? Noch ist von den satten, warmen Brauntönen nichts zu sehen.

Um die Einwirkzeit zu verkürzen, wird mit dem Wärmegerät nachgeholfen.

Herrlich! Nichts geht über eine Haarwäsche mit angenehmer Kopfmassage.

Hollywoodstyle – Passend zur Ballsaison werden weich fallende Locken in Sonjas Haare gezaubert.

Voilà, Locken, wie sie im Buche stehen, schmücken Sonjas Kopf und verleihen zusätzlich Volumen. Danke für einen gelungenen Tag an das gesamte Intercoiffeur Mayer Team

l i f e : s t y l e

nachher Noch ein paar letzte Handgriffe von der Top-Stylistin und Sonja erscheint in neuem Glanz.

Glamour pur - die Freude steht Sonja ins Gesicht geschrieben.

Intercoiffeur Mayer Sporgasse 10, 8010 Graz facebook.com/menschmayer

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e…

ich l h ö r F Oh du

“Wie viel Geld beabsichtigst du in diesem Jahr für Weihnachtsgeschenke auszugeben?“

2007 / 320,- Euro 2008 / 322,- Euro 2009 / 279,- Euro

R.F.

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Bei jedem Blick auf den Kalender läuft einem ein leichter Schauer über den Rücken. Es kommt einem vor, als habe man sich noch gestern in der Badehose daliegend die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Bitterkalte Realität ist aber: Der dick mit Rotstift angestrichene 24. Dezember rückt immer näher. Und um nicht wieder dasselbe Schicksal wie im Vorjahr durchleiden zu müssen, hat man sich ganz raffiniert schon Anfang Oktober eifrig notiert: „Weihnachtsgeschenke kaufen!!!!“. Denn heuer soll alles ganz anders werden. Kein Höllenritt durch Einkaufzentren am Weihnachtstag. Keine Socken, keine „Gutscheine für ein Geschenk“ und keine Küchengeräte. Nein, dieses Weihnachten wird anders. Das perfekte Geschenk. Originell und einzigartig soll es sein. Mit einer persönlichen Note, aber auch nicht zu teuer. Soweit der Weihnachts-Masterplan. Die Realität: Die Einkaufszentren werden voller, die Tage bis zum 24. ziehen zum Fürchten schnell vorbei

Warum nicht mal ein „scharfes“ Essen zu Weihnachten? und in der Ideenküche herrscht gähnende Leere. Schlaflos im Bett wälzend und Kugelschreiber zerkauend versucht man sich in seine Allerliebste hinein zu versetzten und verflucht sich selbst dafür, schon wieder bis auf den letzten Drücker gewartet zu haben. Doch wer sagt, dass Geschenke immer von materieller Natur sein und was kosten müssen? Spätestens wenn man am 24. Dezember immer noch mit leeren Händen dasteht, sollte eine alternative Option angedacht werden. Warum nicht einmal sich selbst und Zeit verschenken? Die bekannte Treueberaterin Emiliana Silvestri rät Frauen in ihrem neuesten Beziehungsratgeber, sich selbst zur schärfsten Zutat zu machen und in Dessous für ihre Männer zu kochen. Was Frauen können, können wir bekanntlich ja schon lange: Also an alle mutigen und experimentierfreudigen Herren: An Heilig Abend rein in den Herrentanga und ran an den Herd! PS: Die uni:kat Redaktion freut sich über Erfahrungsberichte. . .

2010 / 290,- Euro 2011 / 265,- Euro

„Wie viel Geld wirst du voraussichtlich ausgeben für…?“

Gutschein/Geld 49,- Euro Bücher 34,- Euro Kleidung 32,- Euro Spielwaren 26,- Euro Unterhaltungselektronik 20,- Euro CDs/DVDs 18,- Euro Kosmetika 14,- Euro Schmuck 13,- Euro Sportartikel 12,- Euro Events/Veranstaltungen 11,- Euro Lebensmittel/Süßigkeiten 10,- Euro Sonstiges 9,- Euro Computer Hard- und Software 9,- Euro Gesundheitsprodukte 8,- Euro Reisen 6,- Euro Einrichtungsgegenstände 5,- Euro


„In welche Kategorie fallen die Geschenke, die du kaufen willst?“

V.P. Quietschgolden glitzern muss es im weiblichen Weihnachtswunderland. Verfechterinnen einer rosa Traumwolke johlen wohl jetzt laut auf, aber ich, als Vertreterin, dass strahlende Dekadenz keine Grenzen kennt, lege gerne alles auf die goldene Waagschale. Nicht umsonst haben 3 weise Männer aus dem Morgenland – heute hätten sie ohne Frage die Berufsbezeichnung „Vertreter“ verdient – dem Jesuskind schon vor über 2000 Jahren Gold in die karge Strohwiege gebettet. Handlich, praktisch, gut – eben alles, was ein Säugling braucht. Bei dieser rührenden Geschichte der Geschenkeerfindung muss ich fast ein bisschen wehmütig an das Weihnachtsfest anno 2007 zurückdenken, bei dem mir eine golden verkleidete MJ aus dem ungeduldig zerrissenen Geschenkpapier entgegenlugte. Nein, nicht der King of Pop, Michael Jackson, wurde mir zu seinen besten Schönheits-OP-Zeiten unten den Weihnachtsbaum gesetzt – so eine Schmach hätte ich dem liebreizenden Mondturner auch nicht antun können, da ich mich bereits damals im fortgeschrittenen Alter befunden habe, keinen passablen Kissenschlacht-Spielkollegen abgegeben hätte und auch geschlechtlich verhindert bin – sondern eine schwarz-gold-veredelte Marc Jacobs-Stam-Bag hat mir ein

Gold, Gold, Gold ist alles was ich brauche…

Bücher 64% Gutschein/Geld 50% Kleidung 50% CDs/DVDs 44% Spielwaren 43%

spendabler Weihnachtswichtel ins Geschenkekörbchen gelegt. Für meine erste, wirkliche Designertasche wahrlich ein Luxusmodell der Meisterklasse und genau auftragend genug, dass es meinen hohen Selbstdarstellungsansprüchen genügt. Mir sind schon Discokugeln und kitschige Weihnachtsbäume begegnet, die im Glitzerduell bereits in der ersten Runde w.o. gegeben haben, weil es so wirkt, als würde ich kiloweise Gold auf meiner zierlichen Schulter spazieren tragen. Selbst Taschendiebe verlieben sich in das Prachtexemplar, kriegen es aber gleichzeitig mit der Angst zu tun, weil eine kettenartige Einbuchtung in Gesichtsregion momentan auch nicht den sanftesten Richter milde stimmt. Ach, wie ich ihre vielseitige Einsatzbarkeit liebe! Die Frage ist nur: wo bleibt denn da noch die Weihnachtsgeschenk-Steigerung? Dafür reicht wohl nur ein Wort: „Hermès“ – der Designer, der Handtaschen zu Luxuskarossenpreisen an die modische Frau von heute bringt. Damit ich dem lieben Weihnachtsmann das umständliche Traumauto-Platzieren unter dem Baum erspare, gebe ich mich natürlich gerne mit der wesentlich kleineren Hermès-Variante zufrieden. Ja, Weihnachten ist ja auch das Fest der Nächstenliebe – das weiß selbst ich!

Lebensmittel/Süßwaren 32% Kosmetika 30% Unterhaltungselektronik 28% Events/Veranstaltungen 24% Schmuck 23% Sportartikel 20% Gesundheitsprodukte 20% Computer Hard- und Software 15% Einrichtungsgegenstände 9% Reisen 8% Sonstiges 7%

“Wie viel Geld beabsichtigst du in diesem Jahr für Weihnachtsgeschenke auszugeben?“

2007 / 331,- Euro

f o r : h e r

2008 / 265,- Euro 2009 / 267,- Euro 2010 / 297,- Euro 2011 / 285,- Euro

37 Quelle: Ernst & Young Weihnachtsstudie 2011


HAARE Markus Schillmaier Intercoiffeur Mayer MAKE UP Marionnaud, Herrengasse

h o t : s t u f f

STYLISTIN Tea XuXu ASSISTENTIN Sibel Turan

FOTOGRAFIN Tea XuXu Nanuti

MODEL Stephanie Davis RETOUCHER Tea XuXu

Web: www.teaxuxu.com Blog: teaxuxu.tumblr.com nanuti.tumblr.com Tel: 0049 178/736 11 55

MODE Cirra, Hamerlinggasse ACCESOIRES Mango, Citypark Graz

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EQUIPMENT Saga Foto, Wr. Neudorf


Was wären unsere diesjährigen Covermodels gewesen ohne das shootinggerechte und bestens behauptete Styling von Intercoiffeur Mayer? Denn traurige Haartristesse ist dank unserer Topstylisten von gestern – Meisterfrisör Markus Schillmayer beweist seine ‚hairliche‘ Fingerfertigkeit immer wieder aufs Neue. Mit dem Magic Volume-Pulver zauberte er in üblicher Expertenmanier unserem glücklich vergebenen Covermodel Stephanie Davis den voluminösen Feinschliff ins volle Haar – Hingucker-Ergebnis inklusive! So machte auch die leidenschaftliche Ballerina und Bodenturnerin, die bereits von der Mai-Ausgabe lächelte, in winterlicher Manier eine gute Figur. Damals stand Stephanie

aber noch ein männliches Model zur Seite, während ihr diesmal die ungeteilte Aufmerksamkeit gebührt. Auf den Kameraauslöser drückte diesmal wieder unsere Topfotografin Tea Xuxu, die mit ihrer Assistentin Sibel Turan extra aus Berlin eingeflogen wurde. Dank dem tollen Einsatz von Saga Foto Chef Kurt Gründl, der uns das nötige Equipment zur Verfügung stellte und dem perfekten Zusammenspiel zwischen Model, Fotografin und Team, kann sich das Ergebnis mehr als nur sehen lassen! Und Zeitdruck, kleine Pannen und eine Brise künstlerische Freiheit gehören ohnehin zum täglichen Shooting-Geschäft und wecken erst so richtig den Kampfgeist, um ein so makelloses Foto-Endergebnis zu garantieren!

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Beim weihnachtlichen Streifzug über den Christkindlmarkt lauern zahlreiche Kalorienfallen und Cholesterinbomben. Schnell ist man dazu verführt, über die Stränge zu schlagen und ehe man sich‘s versieht, zeigt die Waage ein paar Kilos mehr an. Der Kampf gegen den

DAS KALORIENRANKING: / 100g

/ 100g

/ 100g

l i f e : s t y l e

/ 100g

/ 100g

40

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105 Kcal 14,8g Kohlenhydrate 0,2g Eiweiss 0,0g Fett

-

400 Kcal 64g Kohlenhydrate 5g Eiweiss 13 g Fett

-

410 Kcal 47g Kohlenhydrate 5g Eiweiss 20g Fett

-

491 Kcal 45,8g Kohlenhydrate 7,2 g Eiweiss 31,2g Fett

-

554 Kcal 41,6g Kohlenhydrate 6,2g Eiweiss 40,7g Fett

Winterspeck beginnt und der Weg zurück zur Frühlingsfigur wird für viele zur Tortur. Damit es erst gar nicht dazu kommt, hat uni:kat die 5 häufigsten Weihnachtssünden unter die Lupe genommen und gibt euch wertvolle Tipps, wie ihr dem Winterspeck entkommt.


TIPP 1: Das Beste zuerst!

Diesen inneren “Schweinehund” gilt es zu überwinden, dabei ist es wichtig konsequent vorzugehen. Markiert eure Sporttermine fix im Kalender und haltet diese unbedingt ein! Egal ob es ein Spaziergang(mind.60 min), Training im Fitness Studio oder ein Besuch im Schwimmbad ist, wichtig ist nur eines, macht es!

Das leckerste Keks hebt ihr euch bis zum Schluß auf? Schlechter Plan, denn das beste Stück am Teller werdet ihr auf jeden Fall noch essen, auch wenn ihr schon lange satt seid – unnötige Kalorien! Hochkalorische Süßigkeiten auf keinen Fall als Snacks für zwischendurch verwenden, das führt zu unkontrollierter Kalorienzufuhr. Lieber zu Nüssen, Mandeln oder frischem Obst greifen.

TIPP 4: Heißhunger richtig stillen!

TIPP 2: Die Mischung macht‘s!

Was tun, wenn einen der Heißhunger packt? Viel Trinken. Besonders kalorienarme Vertreter: Wasser und ungesüßter Tee. Wer Lust auf herzhaftes Essen hat, kann diese mit einer fettarmen GemüseBouillon stillen. Nach jedem Essen Zähne putzen. Das hilft nicht nur den Zähnen, es nimmt uns auch den Appetit.

Wer den süßen Verlockungen gar nicht widerstehen kann, muss an anderer Stelle einsparen: Meidet vor allem alkoholische Getränke und Fertiggerichte. Gesunde Fast-Food Alternative: Salat mit Hühnerbruststreifen. Schnelle Kost , aber trotzdem reich an Nährstoffen. Tyrosin und Arginin, zwei Aminosäuren, kurbeln den Fettstoffwechsel an. Vitamin C, Jod und Calcium beschleunigen den Energiestoffwechsel und den Abbau von Körperfett.

TIPP 5: Versteckte Kalorien! Am besten ganz auf Soßen verzichten – hier lauern aufgrund des hohen Fett- und Zuckeranteils oft überflüssige Kalorien. 100g Tomaten Ketchup enthält z.B. ca. 34g Zucker – dies entspricht ca.10 Stück Würfelzucker. Salat nicht mit Dressing abmachen, sondern klassisch auf Essig und Öl zurückgreifen.

TIPP 3: Workout fix einplanen! Bewegung ist wichtig, gesund und verbrennt Kalorien – das ist kein Geheimnis! Doch gerade in der kalten Jahreszeit fällt es schwer, sich aufzuraffen, um sich sportlich zu betätigen.

Gesundheit ist das größte…

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Gültig bis 29.02.2012. Für alle ab 18 Jahren, die uns noch nicht kennen.

INJOYmed Graz-Ost Rettenbacherstr. 4b Tel. 03 16 - 39 18 36 www.injoy-graz-ost.at

l i f e : s t y l e

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Ein Sternenlichtermeer

Die Rangliste der untreuesten Sternzeichen: u n i : s e x

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Frauen:

Männer:

1 Widder 2 Zwilling 3 Jungfrau 4 Löwe 5 Schütze 6 Krebs 7 Wassermann 8 Steinbock 9 Fische 10 Stier 11 Waage 12 Skorpion

1 Fische 2 Krebs 3 Wassermann 4 Widder 5 Zwillinge 6 Steinbock 7 Löwe 8 Stier 9 Waage 10 Jungfrau 11 Schütze 12 Skorpion

Quelle: Seitensprung-Börse Ashley Madison

Was tun, wenn eine hysterische Freundin pausenlos mit Tiernamen um sich wirft und dabei über sexuelle Kompatibilitätschancen spricht? Keine Sorge, in solchen Fällen muss man nicht gleich aufgrund von Rinderwahn-Gefahr die Seuchenschutzbehörde in Kenntnis setzen, sondern davon ausgehen, dass es sich bei diesem seltenen Freundinnengeschöpf um eine „AS“, auch „Anonyme Sternzeichensüchtige“ genannt, handelt. Fast hätte ich auch einmal zum Kreis der Erlauchten gehört, wenn es da nicht vor ein paar Jahren einen pikanten Zwischenfall gegeben hätte… Seitdem mir die berühmt- und sternzeichenberüchtigte Erika Berger für das Jahr 2006 meinen Traummann heiligst versprochen hat und dieser bis heute noch nicht an meine sperrangelweit offen stehende Tür gekratzt hat, habe ich das vormals naive Vertrauen in astrologische Märchenerzählungen verloren. Doch wie gut, dass es meine Freundin gibt – sie ist sterndeuterisch gebildet für uns beide und spart für ihr Hobby auch nicht an den richtigen Ecken und Enden. Dasselbe Geld, das sie monatlich in ihre – wie sie es nennt – Selbstfindungslebensaufgabe investiert, werfe ich meinem Schuhdealer des Vertrauens vor die Füße. Mein Schuhschrank verrät mir, dass es ein Vermögen sein muss! Aber in seelische Aufpolsterungen kann man schon gern mal investieren – da sind wir uns wohl einig! Blöd nur, dass sie heute einen schwarzen Sternzeichentag hatte. Gestern teilte ihr nämlich ihre telefonische Seelsorgerin mit, dass sie als geborene Schützin und ihr baldiges Betthäschen, eine Jungfrau – natürlich nur in astrologischer Hinsicht – in eine sexuelle Laken-Katastrophe hinsteuern werden. Impulsivität und Langeweile kreuzen sich eben nicht gerne. Viel eher würde ihr ihre teuer bezahlte Telefonfreundin einen feurigen Löwen oder einen abenteuerlustigen Wassermann ins Bettchen legen. Alle herzchenroten Erwartungen verblasten bereits vorab kalkweiß ehe es überhaupt zum olympiareifen Ausdruckstanz der Triebe ging. Doch nur klägliche zwei Tage später konnte sie glückselig befriedigt allen sterndeuterischen Orakeln Lügen strafen – diesmal war die Rede von „Betthengst der Meisterklasse“ und ich glaube auch, dass sie sogar das Wort „Horoskop-Abstinenz“ in den Mund genommen hat. Es kann natürlich auch ein akustisches Missverständnis gewesen sein, da ich weiß, dass das nächste Sonderangebot – zahl 5 Euro Grundgebühr und telefonier 10 Minuten gratis –sie wieder an die Selbsthilfestrippe geködert hat. Denn ewig lockt der weibliche Schnäppchenrausch!


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6 Min. 1 Min.

KarlFranzens Universität

Pizzabausatz

1 Min. 4 Min.

Salatbausatz

1 Min.

Toastbausatz 3 Min.

Ofenkartoffelbausatz

Universität für Musik und Darstellende Kunst

Paprikabausatz Burgerbausatz (Bierbaron)

Eisbausatz (Grammophon)

EU

Fitnessbausatz N (weitere Infos unter www.bierbaron-graz.at) Mobil: 0650 722 46 35 ZINZENDORFGASSE 34, 8010 Graz bei der Karl-Franzens Uni über der Posaune, 1. Stock e-mail: fit4runandmore@hotmail.com

Pilates • Powertraining • Powerplate • Laufen •  Wandern • Personaltraining

8 Min. 1 Min.

8 Min.

Nudelbausatz (Zeppelin) Dessertbausatz (Bierbaron)

3 Min.

2 Min. 5 Min.

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Öffnungszeiten Alle Lokale täglich von 10 00 – 02 00 Küche durchgehend von 1100 – 0100

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unikatmagazin Dezember  

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