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UNICEF Schweiz September 2015

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015:

FOTOS: UNICEF/08311/KIRAN PANDAY; NEPAL/NARENDRA SHRESTHA; NYHQ2015-1292/YASIN

Schulen f端r die Kinder in Nepal Nachhaltige Entwicklungsziele:

Eine bessere Welt f端r Kinder

Das der F端r Kinder bewegen wir Welten.

und n o f e l e B端chs ent re Brief a b t h c i s n u


Liebe

Kinder

Ster nenwoche 2015:

Könnt ihr dieses «Kids united» schon selber lesen? Könnt ihr sogar schon selber schreiben? Wenn ihr einen Witz lest und weitererzählt, bringt das eure Zuhörer zum Lachen? Das ist grossartig! Selber lesen zu können, macht Freude. Euch kann keiner mehr so leicht einen Unsinn erzählen oder euch in die Irre führen.

Schulen für die Kinder in Nepal

Lesen zu können, kann Leben retten. Steht auf einer Verpackung: «Vorsicht – Gift», dann wisst ihr: Finger weg vom Inhalt. Aber nur wer lesen kann, versteht den Text. Lesen zu können, gibt Sicherheit. Hat der Arzt ein Medikament verschrieben, so steht auf einem Zettel, wie oft der Kranke davon nehmen soll. Kann niemand diese Angaben lesen, gibt es lange Diskussionen ...

Sternenwoche 2015 Am Himalaya ist der Mount Everest, der höchste Berg der Welt. Nepalesische Kinder beobachten Bergsteiger aus allen Erdteilen. Sie wissen kaum etwas von der Welt, weil sie weder lesen noch schreiben können. Es ist nutzlos, die Eltern nach den Buchstaben und Wörtern zu fragen. Viele von ihnen haben nie Lesen und Schreiben gelernt. Dieses Jahr sammeln wir in der Sternenwoche für die halbe Million Kinder in Nepal, die gerne zur Schule gehen würden. Nun sammeln ihre Freunde in der fernen Schweiz während der Sternenwoche, um ihnen Schulen zu ermöglichen. Lesen zu lernen, ist ein Kinderrecht. Bis bald, euer Sternenwoche-Team

Auf dem Dach der Welt Wir Schweizer sind stolz auf unsere Berge. Die Dufourspitze ist mit ihren 4634 Metern der höchste Berg der Alpen. Und rundum lauter schneebedeckte Viertausender! Es gibt aber noch höhere Berge als die Dufourspitze. Der höchste Berg ist 8848 Meter hoch und heisst Mount Everest. Er ist fast doppelt so hoch wie die höchsten Berge in der Schweiz und liegt in Nepal. Und auch er ist umgeben von Schneebergen, alles Achttausender. Nepal hat deshalb einen Spitznamen: Nepal ist das «Dach der Welt». Das nepalesische Volk zählt 27 Millionen Einwohner. Dies sind mehr als dreimal so viele Menschen wie in der Schweiz. Rund die Hälfte von ihnen lebt unten im Tal in der Tiefebene. Die andere Hälfte der Nepalesen ist im Mittelland oder im Hochgebirge daheim. Manche Familien leben sehr hoch oben – auf dem «Dach der Welt» eben. Wie können die Kinder auf dem «Dach der Welt» zur Schule gehen? Stapfen sie und ihr Lehrer das ganze Jahr durch den Tiefschnee? Oder kommt die Lehrerin im Fernseher zu ihren Schülern nach Hause? Haben die Familien in den Bergen überhaupt einen Fernseher? Gibt es in den Tälern überall Strom, um die Kiste zum Laufen zu bringen? In Nepal leben 125 Volksgruppen. Sie reden 123 Sprachen. Ob es in Nepal auch so viele Radiosender gibt?

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FOTOS: UNICEF/PFPG2015-3363

Viele Kinder in Nepal können «Vorsicht Gift» nicht lesen. Vom Lesenlernen in einer Schule können sie nur träumen. Manche Kinder wachsen ohne Radio und ohne Fernseher auf. Ihre Familien sind so arm, dass alle im Haushalt mitarbeiten müssen. Das trifft auch die Kinder. Oft ist die nächste Schule so weit weg, dass die Kleineren den stundenlangen Schulweg gar nicht schaffen könnten.


Kein Geld für die Schule

UNICEF/NEPAL; NARENDRA SHRESTHA; KIRAN PANDAY; PFPG2015-2581/LYNCH

Nepal ist das ärmste Land von ganz Südasien. Jede vierte Person muss mit weniger als 1.20 Franken pro Tag auskommen. Da reicht es gerade zum Nötigsten, zum Beispiel Reis für die Familie. Es ist aber zu wenig Geld für ein Buch oder eine Schuluniform. Eines von drei Kindern muss Geld verdienen. Mädchen müssen besonders oft die Familien unterstützen. Es ist ein Teufelskreis: Wer arm ist, kann nicht in die Schule. Wer aber nicht in die Schule kann, bleibt meist arm.

le . z u r S ch u t h ic n l a S ch we iz . e n in Ne p h r e e g d r in e d d K in n K in be r 500 000 e m dr it te S ch u le , b re ch e n a d je t h ic r Da s e n t s p b e g in ne n m it de r a b. de r le w ie de r u h c Vie le K in s r a de r Pr im v o r En de

Wie sieht eine Schule in Nepal aus? Viele Schulen sind in schlechtem Zustand. Sie haben zum Beispiel keine Wandtafel oder zu wenig Bücher. Stell dir vor, du müsstest dein Deutschbuch mit sechs Freunden teilen! Oder stell dir vor, ihr müsstet zu acht an einem Tisch sitzen. In Nepal sitzen bis zu 80 Schülerinnen und Schüler in einem engen Raum. In vielen Dörfern gibt es nur eine Lehrerin. Sie unterrichtet alle Schulklassen gleichzeitig.

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Hinzu kommt, dass es in Nepal 123 Sprachen gibt. Der Unterricht ist aber für alle in Nepali, der Amtssprache von Nepal. Nur jedes zweite Kind spricht seit Geburt Nepali. Viele Kinder verstehen deshalb nicht alles, was in der Schule besprochen wird.


Schulen für die Kinder in Nepal Nepal braucht unsere Hilfe, damit alle Mädchen und Buben in die Primarschule können. Deshalb haben wir uns entschieden, während der Sternenwoche 2015 für die Kinder in Nepal zu sammeln. Anfang des Jahres stand unser Thema also fest: Wir sammeln für die Kinder in Nepal. Da erschütterte am 25. April 2015 ein starkes Erdbeben einzelne Gebiete von Nepal. Durch das Erdbeben wurde die schwierige Lage für einen Teil der nepalesischen Kinder noch schwieriger. UNICEF leistete sofort Nothilfe. Bis die Schulen wieder aufgebaut sind, werden Kinder in Bambuszelten unterrichtet.

Machst du mit bei der Sternenwoche für nepalesische Kinder? Sie wünschen sich Schulen und Bücher, um endlich lesen zu lernen. Auch deine Hilfe zählt! Die Sternenwoche ist eine gemeinsame Aktion von UNICEF Schweiz und der «Schweizer Familie».

Während der Sternenwoche aber sammeln wir für Kinder in Nepal, die bereits vor dem Erdbeben nicht in die Schule konnten. Dank der Sternenwoche kann UNICEF Schulen mit Büchern in verschiedenen Sprachen ausstatten und Lehrpersonen so ausbilden, dass die Kinder Freude am Lernen haben.

S te r n e n w o c h e 2 0 1 5 :

schlecht

ausgestattete Schulen

Sauberes Trinkwasser für die Kinder Schulmaterial und gut ausgebildete Lehrpersonen www.sternenwoche.ch sternenwoche@unicef.ch Telefonnummer: 044 317 22 27

vom 23. bis 29. November Für die Kinder in Nepal holen wir die Sterne vom Himmel. In der Sternenwoche 2015 sammeln wir für Schulen und Schulunterricht für benachteiligte Kinder in Nepal. Hast du schon eine gute Idee, wie du sammeln könntest? Sammelst du allein oder zusammen mit anderen? Von A wie Autoputzen über C wie Christbaum bis zu Z wie Zaubern ist alles möglich! Alles, was du zum Mitmachen brauchst, sind witzige und kreative Sammelideen. Die originellsten Sammelaktionen werden am Fest vom 28. Mai 2016 mit einem Award ausgezeichnet. Vielleicht gewinnst du den wunderschönen gelben Siegerstern? Einsendeschluss für den Ideenwettbewerb ist der 4. Januar 2016. Beschreibe deine Aktion in einem Brief oder mit einer Zeichnung oder schick uns ein Mail und Fotos an sternenwoche@unicef.ch.

Falls du Material brauchst für eine Aktion, dann geh auf die Webseite www.sternenwoche.ch oder ruf uns an unter der Nummer 044 317 22 27.

UNICEF Schweiz Sternenwoche Pfingstweidstrasse 10 8005 Zürich

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FOTOS: UNICEF/PFPG2015-3357/PAGE; ILLUSTRATIONEN: SIMONE TORELLI

Weite Schulwege,


Eine bessere Welt

für Kinder Hast du mit deinen Eltern schon einmal die Nachrichten gehört oder geschaut? Ja? Du hast vielleicht gehört, dass auf der Welt ganz viele schlechte Dinge passieren. Viele Menschen sind arm oder krank. Viele Kinder sterben, bevor sie ihren fünften Geburtstag feiern können. Viele Kinder können nicht in die Schule gehen und müssen arbeiten. Das soll sich ändern. Alle Kinder sollten in der Zukunft in einer besseren Welt aufwachsen und leben können. Was ist für dich eine bessere Welt? Was würdest du ändern? Würdest du ein Schiff auf dem Spielplatz bauen? Oder den Krieg abschaffen?

UNICEF/ETHA_201300438/OSE

Die MillenniumsEntwicklungsziele Warst du im Jahr 2000 schon auf der Welt? Heute vor fünfzehn Jahren haben sich viele wichtige Personen aus 189 Ländern in New York getroffen. Gemeinsam haben sie festgelegt, was eine bessere Welt ist. Sie haben acht Ziele definiert und diese «MillenniumsEntwicklungsziele» genannt.

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Hast du auch ein Ziel? Möchtest du zum Beispiel einmal Ärztin werden? Oder Pilot? Dafür musst du alle Körperteile auswendig lernen oder die Schaltknöpfe in einem Flugzeug kennen. Du wirst an vielen Tagen üben. Bis du dein Ziel erreicht hast, wird es Jahre dauern. Aber wenn du es willst, wirst du es schaffen. Das gilt auch für die MillenniumsEntwicklungsziele. Die Ziele wurden hoch gesetzt und viele Menschen mussten dafür hart arbeiten. Mit Erfolg. Heute, 15 Jahre später, haben wir viele der Ziele erreicht. Hier einige Beispiele: Deutlich weniger Menschen leiden an Armut und Hunger: es sind noch halb so viele. Es gehen heute fast doppelt so viele Kinder in eine Primarschule. Und es gehen fast gleich viele Mädchen wie Knaben in die Schule. Es sterben fast halb so viele Kinder in den ersten fünf Lebensjahren. Auch ihre Mütter überleben bei der Geburt öfter, da sie besser betreut werden und falls nötig Medikamente erhalten.

Nachhaltige Entwicklungsziele Viele Kinder haben dank dieser Arbeit heute ein besseres Leben. Sie sind gesund und können in die Schule. Wer weiss, vielleicht werden sie später auch einmal Ärztin, Pilot oder Lehrerin. Doch noch bleibt viel zu tun. Deshalb haben sich dieses Jahr noch einmal viele wichtige Personen aus allen Ländern der Welt getroffen und tagelang diskutiert. Dieses Mal haben sie sich auf 17 Ziele geeinigt. Diese Ziele heissen neu «nachhaltige Entwicklungsziele». ltig? Finde es Was heisst nachha chhaltigen na s am Beispiel de heraus und lies s um ba en eit Süssigk Seite 7. r de dazu die Box auf

Die nachhaltigen Entwicklungsziele sollen bis zum Jahr 2030 umgesetzt werden. Ebenfalls neu ist, dass die Ziele für alle Länder der Welt gelten. Nicht nur ganz arme Länder in Afrika oder Asien sollen diese Ziele erreichen, sondern auch Länder wie die Schweiz, Deutschland oder Amerika.


Nachhaltige Entwicklungsziele Und was sollen wir bis 2030 erreichen? Versuche, für jedes der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele das fehlende Wort zu finden. Diese Wörter sind auch im Buchstabenwirrwarr versteckt. Finde sie heraus! Die Lösung findest du auf Seite 8.

H K O N S U M A T I O N G U T E C H N O L O G I E E

N A N U K G A L Z A A W S

G R E R L

L U M E S I E U

E M R A I E W A A I H L N

R U G R M I A A N C R T D

9. Alle sollen die Vorteile moderner nutzen können. Kinder sollen zum Beispiel in einem erdbebensicher gebauten Schulhaus unterrichtet werden, Krankheiten sollen in einem Spital mithilfe moderner medizinischer Geräte früh erkannt

D T I B A C S A A H H H H

einem Ort an einen anderen übermittelt werden.

E R M I A H E H E R T N I

10. Alle sollen die gleichen Chancen haben, egal ob Mädchen

E F E E W H S R U E S D E

P A R T N E R S C H A F T

E U T D D I F R I E D E A

N E C N E T C A E I D A S N N B I L D U N G T D W G

werden oder wichtige Informationen via SMS schnell von

oder Knabe, aus Afrika, Asien oder Europa, ob von der Stadt

U N G L E I C H H E I T

oder vom Land. Dafür müssen wir die

11. Die 1. Alle

sollen genug Geld zum Überleben haben:

die 2. Alle

beenden.

vor allem in

Städten fördern, damit sich alle Kinder und Erwachsenen ohne Angst frei bewegen können.

sollen genug Nahrung zum Überleben

haben: den

verkleinern.

bekämpfen.

12. Weniger Sachen kaufen, die gekauften Sachen länger brauchen oder recyclen, damit insgesamt weniger Abfall entsteht: verantwortungsvolle

3. Alle

sollen Zugang zu Spitälern, Medikamenten

haben:

fördern.

für alle. 13. Den

4. Alle sollen Zugang zu guten Schulen mit ausgebildeten Lehrpersonen haben:

5.

für alle.

und Männer sollen dieselben Rechte

und Chancen haben: Gleichberechtigung erreichen.

6. Alle sollen Zugang zu sauberem und Toiletten haben.

stoppen,

damit die Erde sich nicht erwärmt und die Gletscher nicht schmelzen. 14. Den

schützen, damit auch zukünftig

viele Fische, Delfine und Wale darin schwimmen können.

15. Sorge zur

tragen, zum Beispiel die

Umweltverschmutzung reduzieren und öfters zu Fuss oder mit dem Fahrrad in die Schule oder zur Arbeit gehen.

7. Alle sollen Zugang zu bezahlbarer und sauberer haben, zum Beispiel zu Solarstrom.

16.

statt Krieg.

8. Alle Erwachsenen sollen die Möglichkeit haben, einer menschenwürdigen und angemessen bezahlten nachzugehen. Damit können sie ihre Familie ernähren und die Kinder können in die Schule gehen.

Niemand soll in Konflikten aufwachsen:

17.

Diese oben erwähnten Ziele mit globaler

P A R T N E R S C H A F T aus

Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erreichen.

6


Brauchen wir in der Schweiz solche Ziele? Bei uns können ja alle Kinder in die Schule, nicht? Ja. Aber auch wir können etwas für eine bessere Welt beitragen. Wir können zum Beispiel das Fahrrad nehmen anstatt des Autos. Dies ist besser für eine gesunde Luft. Oder keinen Abfall in den Fluss werfen, damit das Wasser nicht verschmutzt wird und die Fische gesund bleiben. Hast du sonst noch Ideen?

FOTOS: UNICEF/NYHQ2014-1119/KHUZAIE; INDA2014-00224/DAYAL; NYHQ2015-1463/CALVIN;

Was heisst denn genau nachhaltig? Stell dir vor, es gebe einen Süssigkeitenbaum. Ein Traum, nicht wahr? Immer wenn sich zwei Süssigkeiten am Baum berühren, entsteht am nächsten Tag ein neues Gummibärchen oder Schokoladenei. Du hast zwei Möglichkeiten. Die erste ist: Du kannst alle Süssigkeiten auf einmal essen. Dann können sich aber keine Süssigkeiten mehr berühren und es gibt keine neuen Süssigkeiten mehr. Die zweite ist: Du isst immer nur so viele Süssigkeiten, dass mindestens zwei übrig bleiben und sich berühren können. Am nächsten Tag kannst du dann das neue Schokoladenei essen. Das nennen wir nachhaltig: nur so viel ernten, damit wir in der Zukunft auch noch ernten können.

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Das Büchsentelefon sich oft: Eltern wundern ie Kinder Woher wissen d wieder? denn DAS schon eeren Weil sie mit l ren Dosen telefonie Briefe und unsichtbare lesen können.

Dazu brauchst du: zwei hohe, leere Konservendosen ein wenig Vaseline starkes Packpapier einen Dosenöffner Bei den leeren Konservendosen schneidest du mit dem Dosenöffner auch den Boden heraus. Nun hast du zwei Blechrohre, die du auf das Packpapier stellst. Zeichne rundum einen Kreis, der gut 3 Zentimeter grösser ist als das Rohr. Schneide die beiden Kreise mit der Schere aus. Feuchte nun diese PackpapierKreise mit etwas Wasser an. Spanne die Papierkreise über je eine leere Konservendose und fixiere sie mit einem Gümmeli. Sobald das Papier wieder trocken ist, massierst du ein wenig Vaselin-Salbe darauf. Das wird ein Hörer und umgedreht eine Sprechmuschel.

eine Schere zwei starke Gümmeli oder Gummibänder eine Nähnadel eine lange Schnur

Nun fehlt nur noch die Leitung. Mit der Nähnadel stichst du in die Mitte des Vaselin-Papiers ein feines Loch. Du ziehst ein Ende der Schnur durch und machst einen Knoten. Das andere Ende der langen Schnur geht zur anderen Dose. Nun sind Hörer und Sprechmuschel bereit. Das Papier und die gestreckte Schnur vibrieren, wenn jemand spricht. Antworte in die Dose hinein, damit dein Telefonpartner weiss: die geheime Botschaft ist angekommen.

Der

Brief

13. K

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Dazu brauchst du: Stück eine Feder oder ein n Holz zum Schreibe Zitronensaft weisses Papier eine Glühbirne

ist deine Tinte. aus. Der saure Saft ne tro Zi e di t ks üc Du dr richt auf ein eine geheime Nach Damit schreibst du weisses Papier. heint das getrocknet ist, ersc t af ns ne tro Zi r de Wenn haft. Papier ohne Botsc werden, hältst du xt lesbar gemacht Te e Soll der geheim Hitze der eine Glühbirne. Die er üb n ge bo ief Br den die Schrift hervor: Glühbirne zaubert

UNICEF Schweiz «kids united club» kidsunited@unicef.ch


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