Page 1

Umwelt journal.ch Ausgabe 13 : Oktober 2009

Partnerprodukt der Schweizerischen Umweltstiftung Luzern

Heizen und Warmwasser in den eigenen vier Wänden Energie im Haus Was immer wir unternehmen, die Energie ist stets im Spiel. Ob es sich um Mobilität im Verkehr oder um das Heizen und das Warmwasser in den eigenen vier Wänden handelt. Betrachtet man die Entwicklung auf dem Preis- und Versorgungssektor oder die Veränderungen in der Umwelt und beim Klima, dann sollte es jedem von uns heute bewusst sein, dass es so nicht weitergehen kann. Eine Veränderung auf dem Energiesektor ist jedoch nicht leicht und wird eine ganze Generation ab dem Zeitpunkt dauern, wenn wir mit konkreten Massnahmen beginnen. Derzeit bewegen wir uns noch in der falschen Richtung, denn der Energiebedarf steigt von Jahr zu Jahr konstant an und die Prognosen hören sich nicht eben verheissungsvoll an.

Regionale Unterschiede In ländlichen Regionen ist der Anteil der Fernwärme deutlich geringer. Der Anteil von Holz und Wärmepumpen ist in diesen Gebieten dafür höher. Generell kann festgestellt werden, dass bei Neubauten der Trend klar hin zur Wärmepumpe und erneuerbaren Energien geht. Es muss jedoch klar sein, dass auch bei einem Mix von allen verfügbaren erneuerbaren Energien diese kurzfristig nur einen geringen Anteil der fossilen Energien im Wohnbereich ersetzen können.

INHALT:

Der Ersatz der bestehenden Anlagen ist die grosse Aufgabe der kommenden Jahre. Es zeigt sich, dass jeder einzelne erneuerbare Energieträger erforderlich ist, um einen Umstieg einigermassen zu erreichen. Alle Hersteller an erneuerbaren Energien sollten daher an einem Strang ziehen. Im Bereich Wohnen heisst das, dass hier insbesondere die Altbausanierung gefordert ist, um den Energiebedarf zu senken. Bei der heutigen Sanierungsquote bedeutet das jedoch, dass erst in frühestens 40 Jahren alle Gebäude auf den heutigen Stand der Technik gebracht werden können.

Der eigene Beitrag Wenn Sie sich aufgrund von entscheidenden Kriterien für ein Haus nach Minergie- oder MinergieP-Standard entschieden haben, werden Sie in Zukunft nicht nur behaglich wohnen, sondern auch wesentlich weniger Heizenergie benötigen. An erster Stelle steht: so wenig Energie wie möglich benötigen. An zweiter Stelle folgt die aktive Nutzung der Sonnenenergie. Mit dieser Philosophie machen Sie sich von der künftigen Energiefrage so weit wie möglich unabhängig. >> Fortsetzung auf Seite 6

Heizsysteme/Heiztechnik Seite 1 bis 16 und 40 Mustervorschriften bei Elektroheizungen Seite 4 Weltneuheit AXW smart Seite 8 Holzpellets Seite 12 bis 15 Schweizerische Umweltstiftung Seite 18 und 19 Neubau/Renovieren Seite 20 bis 23 Solar-Technik Seite 24 und 28 Ford Transit ECOnetic Seite 30 und 31 CWS Hightech-Rolle Seite 33 Entsorga-Enteco 2009 Seite 35


2

Wirtschafts-info

Ethik im nachhaltigen Leben – die neue Schweizer Ausstellung Die Erd-Charta, die u.a. vom Umweltprogramm der Vereinten ­Nationen unterstützt wird, präsentiert sich als eine inspirierende Vision grundlegender ethischer Prinzipien für eine nachhaltige Entwicklung. Am Entstehungsprozess der Erd-Charta waren Hunderte von Organisationen und Tausende von Einzelpersonen aller Kontinente und verschiedenster Religionen und Kulturen beteiligt. Grundlegend sind diesen ethischen Lebensgrundsätzen die Achtung vor der Natur, die allgemeinen Menschenrechte, soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit, Erkenntnisse aus den Weltgipfeln und der Wissenschaft sowie Lebensweisheiten und eine Kultur des Friedens.

Die Ziele der Erdcharta-Initiative sind – Bewusstseinsarbeit und Auseinandersetzung mit einer globalen Ethik als Grundlage für nachhaltige Entwicklung, um sinnvoll weiterzuleben. – Den weltweiten Dialog auf verschiedenen Ebenen fördern zwischen Einzelpersonen, Organisationen und Ländern. – Bildung zur nachhaltigen Entwicklung vorantreiben auf allen Lebensstufen. – Unterstützung und Anerkennung der Vereinten Nationen erlangen damit die Erdcharta eines Tages als Vertrag der Völker anerkannt ist.

Neues Projekt: Erdcharta Ausstellung mit Praxisbeispielen aus der Schweiz im Zusammenhang mit der der Ethik der Nachhaltigkeit, der Erdcharta. Sind Sie ein Partner, der beispielhaft Nachhaltigkeit lebt? Dann melden Sie sich! Für das neue Projekt suche ich UnternehmerInnen, Organisationen, Vereine, die sich in irgend einem Bereich oder auch ­möglichst vielfältig für eine bessere Welt, fairere Arbeitsbedingungen, mehr Umweltschutz usw. kurz: für einen nachhaltigen Arbeits- und Lebensstil einsetzten und für andere ein Beispiel sein können. Es soll eine Schweizer Erdcharta Ausstellung entstehen, mit guten Praxisbeispielen der Schweiz. Beste Werbung für Sie. Gezeigt wird die Ausstellung in Gemeinden, Schulen und an Messen vor allem in der deutschsprachigen Schweiz. Machen sie mit! Melden Sie sich – wir freuen uns auf eine vielfältig nachhaltige Ausstellung, die motiviert – zum denken und handeln anregt. Sie sind als PartnerIn mit Ihren Fähigkeiten, Ihrem Engagement, Ihrer Phantasie und Ihrer Tatkraft herzlich willkommen!

parteiunabhängiger gemeinnütziger Förderverein erdcharta schweiz, Kontaktperson: Christa Schmidmeister 7412 Scharans, Tel: 081 630 11 31, www.erdcharta.ch

Im Grimselgebiet betreibt die Nagra gemeinsam mit internationalen Partnern seit 25 Jahren das Felslabor Grimsel. Dieses dient der Forschung für die langfristig sichere Entsorgung radioaktiver Abfälle in geologischen Tieflagern. Bei einem Besuch können Sie sich über den Stand der Arbeiten informieren und wissenschaftliche Versuchszonen besichtigen.

Besichtigungen des Felslabors Grimsel Kostenlose Führungen für Gruppen in deutscher, aber auch in englischer und französischer Sprache möglich. Montag bis Samstag, von Mitte Juni bis Mitte Oktober. Anmeldung unter Tel +41 (0)56 437 11 11

Felslabor Grimsel


www.

Editorial EDITorial

Innovative Firmen im Internet Geschätzte Leserinnen und Leser

www.alpiq.ch Installationstechnik alles aus einer Hand

www.biketec.ch Die Schokoladenseite des Radfahrens

www.3-s.ch 3S-Leading technology for Solar Energy

NORFI Umwelttechnik AG Ferggerweg 5 3380 Wangen a. Aare Tel. 032 631 15 51 Fax 032 631 29 76 www.norfi.ch info@norfi.ch Abgas-und Schadstoff-Absauganlagen

Erdwärmesonden der Frutiger AG

Wärme aus dem Erdreich nutzen Die Frutiger AG führt seit 20 Jahren Tiefbohrungen im Bereich Geothermie durch. Sie wurde als eine der ersten Bohrfirmen mit dem Gütesiegel der Fördergemeinschaft Wärmepumpen Schweiz FWS ausgezeichnet. Seit jeher setzt die Firma Frutiger AG im Bereich Erdwärmesonden ihre langjährige Erfahrung und technische Kenntnisse zum Wohle ihrer Kunden ein. Mittels einer oder mehreren Erdwärmesonden, die bis zu Tiefen von 300 Metern verteuft werden, wird in einem geschlossenen Kreislauf im Untergrund die Wärme entzogen. Erdwärmesonden sind wirtschaftlich sehr interessant: Nach getätigter Investition stehen dem Kunden mehr als 75 Prozent des

Alles was lebt

benötigten Energiebedarfs kostenwill atmen! los zur Ver fügung – und das während Generationen. Die Frutiger AG mit Sitz in Uetendorf berät ihre Kunden in allen Fragen rund um die fort schrittliche Technologie der ein Unternehmen derWärmegewinnung und betreut Projekte jeder Grösse. SieNORFI ist in derUmwelttechnik West- und Ostschweiz AG 5 sowie im MittelFerggerweg land tätig und 3380 Aare unterhält eineWangen Filiale in a. Oberwil Tel. 032 631 15 51 bei Winterthur.

Neben verschiedenen interessanten und aussagekräftigen Themen widmen wir uns in dieser Ausgabe dem thematischen Schwergewicht Heizung. Und erst bei der Bearbeitung ist uns selber so richtig bewusst geworden, wie viele Synergien dabei zum Vorschein kommen. Denn die heutigen Heizungssysteme stehen fast ausschliesslich in Kombination mit anderen erneuerbaren Energiequellen, um bei der Wärmeerzeugung die ­Vorteile beispielsweise einer Solartechnik und anderen energiesparenden Techniken auch hier einzusetzen und dem­ entsprechend zu nutzen. Intelligente Holz- und Pelletsfeuerungen, Zentralheizungsherde und Pelletsöfen leisten einen wichtigen Beitrag zur Einsparung von fossilen Brennstoffen. Als logische Ergänzung zum heutigen Marktangebot, welches ­konsequent auf Nachhaltigkeit und Effizienz ausgelegt ist, ­bietet sich die Sonne als weitere Energiequelle an. Die Vision, den gesamten persönlichen Bedarf an Energie für Heizung und Warmwasser auf ökologische Art zu beziehen, ist somit heute Realität. Nutzen Sie diese Chance! Verschiedenste schweizerische Fachunternehmen stehen seit vielen Jahrzehnten für Kompetenz bei Holzfeuerungen und besitzen ein ­grosses Know-how im Bereich von modernen, modularen Heizsystemen mit maximalem Wirkungsgrad. Aus diesem Grund ist die Er­ gänzung des bisherigen Angebots mit dem Bereich Solar ein ­logischer Schritt. Dabei spielt die Qualität der einzelnen Komponenten wie Speicher, effizienter Steuerung, Solaranlage und Wärmequelle eine bedeutende Rolle. Das Wichtigste jedoch ist das perfekt aufeinander abgestimmte Heizsystem. Neben den heutigen Heizungssystemen leisten auch thermische Solaranlagen einen wichtigen Beitrag zur Einsparung von fossilen Brennstoffen und machen Sie vor allem auch un­ abhängig von Energiepreisänderungen. Diese Möglichkeit, den gesamten Energiebedarf moderner Gebäude aus der Sonne und in Kombination mit einer ökologischen Holz-, respektive Pelletsfeuerung zu verbinden, ist eine faszinierende Option. Nicht nur aus einem ökologischen, auch aus einem ökono­ mischen Gesichtspunkt machen diese kombinierten Lösungen sehr viel Sinn. Je besser die Abstimmung der einzelnen Kom­ ponenten in einem Heizsystem, desto schneller erfolgt die Ren­ tabilität einer Investition. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen angenehm warmen Einstieg in den kalten Winter! Mit freundlichen Grüssen

Hans-Peter Rust (bu)

ELEKTROVELOS

Fax 032 631 29 76 www.norfi.ch info@norfi.ch Abgas-und Schadstoff-Absauganlagen FRUTIGER AG Tiefbohrungen Postgässli 23 CH-3661 Uetendorf Tel. +41 (0)33 346 46 46 Fax +41 (0)33 346 44 17 www.frutiger.com

Umweltjournal

Redaktion:

Postfach 2360, 6342 Baar

Hans-Peter Rust (bu)

Tel. 041 769 35 69

Reuss-Strasse 2, 6038 Gisikon

Fax 041 769 35 68

Tel. 041 540 18 01

Email: info@umweltjournal.ch

Fax 041 756 07 81

www.umweltjournal.ch

Email: hp.rust@sunrise.ch

3


4

Elektroheizungen

Strom fressenden Elektroheizungen geht’s an den Kragen! In den Wintermonaten November bis Februar verschlingen Elektroheizungen in der Schweiz eine absurd grosse Strommenge, die der Hälfte der gesamten AKW-Stromproduktion in dieser Zeit entspricht! Dabei beheizen sie gerade mal sechs Prozent aller Wohnungen! Über zwei Drittel des durch Elektroheizungen verschwendeten Stroms und der entsprechenden Kosten könnten mit moderner, cleverer und klimafreundlicher Technologie gespart werden. Elektroheizungen werden meist nachts mit Strom aus Kohle und Atomkraftwerken gefüttert. Damit entstehen an den Herkunftsorten im Inund Ausland unnötig viel CO2 oder radioaktive Abfälle.

Elektroheizung © Sabine Rock/Greenpeace

logie nach und nach verschwindet und vermehrt Ressourcen schonende Alternativen wie Erdwärmepumpen oder HolzheiChance für Einsatz von Alternativen Wo sind die Strom fressenden Elektroheizungen auf dem Rückzug? Seit einiger Zeit steigt in der Schweiz nun zungen zum Einsatz kommen. Denn im Umsetzungs-Stand des Neuinstallationsverbotes in den Kantonen die Chance, dass diese Strom fressende April 2008 entschieden sich die kantonaund die Umwelt Februar 2009belastende Heiz-Techno- len EnergiedirektorInnen für längst fällige Umsetzung des Verbotes von Neuinstallationen in den Kantonen Stand Oktober 2009

Bravo! Die Neuinstallation von Elektroheizungen ist grundsätzlich nicht zulässig. Zentrale Elektroheizungen dürfen nicht mehr ersetzt werden. Dran bleiben! Tendenz* zum Verbot von neuen Elektroheizungen sowie Ersatz (siehe oben). Nochmals über die Bücher! Tendenz* zu abgeschwächter Vorschrift, die neue Elektroheizungen weiterhin grundsätzlich oder teilweise gestattet. So nicht! Mit dieser abgeschwächten Vorschrift sind neue Elektroheizungen weiterhin grundsätzlich oder teilweise gestattet. Noch kein Revisions-Entwurf. Wird den Stromfressern der Garaus gemacht?

* Hier liegt erst ein Revisionsentwurf auf Gesetzes- oder Verordnungsstufe vor, der sich im weiteren Verlauf noch positiv oder negativ verändern könnte. Für BL/BS gilt: progressive bestehende Vorschrift und Handhabung. Es fehlt noch der passende gesetzliche Rahmen.

Mustervorschriften bei Elektroheizungen. Darin ist vorgesehen, dass fest installierte, zentrale Elektroheizungen nicht mehr durch neue ersetzt werden dürfen. Hier ist der Umstieg auf andere Heizsysteme technisch einfach machbar. Die Neuinstallation der Stromfresser zur Gebäudeheizung ist grundsätzlich nicht mehr zulässig. Es handelt sich um eine klare Aufforderung, welche den Kantonen jedoch – weil unverbindlich – einigen Handlungsspielraum lässt. Greenpeace setzt sich dafür ein, dass Bund, Kantone und vor allem die Stromwirtschaft als Problemverursacherin den Ersatz der Stromfresser mit Förderprogrammen vorantreiben. Ein erster Schritt Die Branchen-Verbände, die bisher an Elektroheizungen verdienten, versuchten in der Folge Druck auf die EnergiedirektorInnen und die Kantone auszuüben, die erlassene Vorschrift nicht umzusetzen. Für Greenpeace mit ein Grund ein waches Auge darauf zu haben, wie die einzelnen Kantone in den kommenden Monaten die Mustervorschrift zum Verbot von Elektroheizungen-Neu- und Ersatzinstallationen umsetzen. Die folgende Karte soll aufzeigen, wer als Vorreiter bereits jetzt neue Elektroheizungen konsequent untersagt, wo sie demnächst in Bedrängnis geraten und wo sie weiter ihr Unwesen treiben können. Beobachten Sie, was in Ihrem Kanton passiert und fordern Sie PolitikerInnen und Stromversorger dazu auf, die alten Stromfresser zu ersetzen! Für Detailinformationen wenden Sie sich bitte an die Expertin annette.reiber@ch.greenpeace.org


spinas | gemperle

Klimawandel

In spätestens 30 Jahren ist die Arktis eisfrei.

Das Klima wandelt sich viel schneller als vorausgesagt. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird das katastrophale Folgen haben: Jede dritte Tierart droht auszusterben, Millionen Menschen verlieren durch Wirbelstürme, Trockenheit und Überschwemmungen ihre Heimat. Das müssen wir verhindern! Unterstützen Sie uns: www.greenpeace.ch

GP_Fueller_Eisbaer_189x261_D_ZS_4c.indd 1

19.8.2009 16:08:40 Uhr

5


6

Heizsysteme

INFO Art der Beheizung von Wohnungen am Beispiel von Basel im Jahr 2000

Kriterien der Heizungsbewertung Beim Restwärmebedarf, der noch abzudecken ist, haben Sie die Möglichkeit, aus zahlreichen Energieträgern und Heizungssystemen jenes das Ihrer persönlichen Einstellung am besten entspricht, aus dem umfangreichen Angebot am Markt auszusuchen.

Kriterien zur Wahl der Heizung Erneuerbarkeit des Energieträgers: Diese Energieträger stehen beliebig lange zur Verfügung und schonen die Reserven fossiler Energieträger. Durch die regionale Verfügbarkeit können auch Auswirkungen von Krisen der internationalen Energiewirtschaft reduziert werden. Heizkomfort: Darunter wird der Aufwand für die Beschaffung des Energieträgers, den Betrieb und die Wartung der Heizanlage und etwaiger Rückstände verstanden. Kosten: Darunter werden sowohl die Kosten für die Investitionen als auch für die Energieträger verstanden. Betrachtungszeitraum 15 Jahre auf Basis heutiger Preise. Raumbedarf Heizung: Der Platzbedarf des Heizsystems und der Lagerbedarf des Energieträgers sind ausschlaggebend.

Regionale Wertschöpfung: Beurteilt wird, welcher Anteil vom Kaufpreis der Heizung und des Energieträgers in der Region oder im Land verbleibt. Lokale Umweltauswirkung: Dabei geht es um die klassischen Luftschadstoffe wie Staub, Stickoxide, Kohlenmonoxyd und unverbrannte Kohlenwasserstoffe, die so gering wie nur möglich bei der Energieproduktion entstehen ­sollten. Klimawirksamkeit: Im Unterschied zur der lokalen Umweltauswirkung ist mit der Klimawirksamkeit unabhängig vom Standort einer Heizanlage gemeint, in welchem spezifischen Ausmass die einzelnen Energieträger Treibhausgase wie das CO2 zur Erwärmung der Erdatmosphäre produzieren. Verfügbarkeit/Lagerfähigkeit: Durch Lagerhaltung vor Ort oder in regionalen und nationalen Lagern können allfällige Schwierigkeiten bei der Versorgung abgefangen werden. In den letzten Jahrzehnten ist es bei keinem Energieträger zu grösseren Problemen bei der Verfügbarkeit gekommen. Nicht gemeint sind dabei Preisschwankungen oder «Preiskrisen».

Alle mögliche Heizsysteme wie: – Solaranlagen – Wärmepumpen

Energieträger

Haushalte

Holz/Kohle Heizöl Strom Gas Fernwärme Wärmepumpen Sonnenkollektoren, andere

0,9% 41,0% 1,1% 28,9% 26,6% 0,3% 1,0%

– Holzpellets – Holzpelletslagerung – Kaminofen als Ganzhausheizung – Kachelofen als Ganzhausheizung – Holzpellets–Heiztechnik – Holzvergaserkessel für Scheitholz – Fernwärme – Brennwerttechnik Erdgas – Die moderne Ölheizung – Direkte Elektroheizung – Niedertemperatur–Heizsysteme sollten unter diesen Aspekten betrachtet werden.

Die Sonne nutzen lohnt sich! Die anhaltenden Schwankungen bei den Energiepreisen mit Tendenz nach oben verunsichern die Menschen. Wie viel werde ich nächstes Jahr fürs Heizen zahlen müssen, wie viel im übernächsten? Die Investition in eine Solaranlage zahlt sich für jeden Hausbesitzer aus. Nach einer einmaligen Investition liefert sie bis zu 25 Jahre nahezu kostenloses Warmwasser. Selbst wenn die heutigen Energiepreise die nächsten 25 Jahre gleich bleiben würden, wirft die Solaranlage am Ende einen Gewinn ab und schont zugleich die Umwelt.

Warmes Wasser für Küche und Bad Der einfachste Solaranlagentyp liefert 60 Prozent des warmen Wassers für Küche und Bad von der Sonne, der Rest kommt vom Heizkessel. Für einen Vier-Personen-Haushalt genügen 6 m2 Flachkollektoren auf dem Dach. Solaranlagen zur Warmwasserbereitung werden von zahlreichen Stellen finanziell gefördert.

Solare Wärme für die gute Stube Kombinierte Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung können im Frühjahr und im Herbst das Haus mit Wärme versorgen und im Winter den Heizkessel unterstützen. Für einen Vier-Personen-Haushalt empfiehlt sich eine Kollektoranlage ab 20 m2 in Verbindung mit einem Pufferspeicher von 1000 bis 2000 Liter. Im Sommer kann das Schwimmbad im Freien erwärmt werden. Die Investition in eine Solaranlage macht sich nach wenigen Jahren bezahlt.   n (Textquelle: Hausbauer 2009 / Bilder: holzenergie.ch) / bu


Heiztechnik

Wenn es eine Holzheizung sein soll, dann eine von Lopper Holz stellt heute den grössten Anteil der erneuerbaren Energien in Europa. Heizen mit Holz liegt immer mehr im Trend. Mit Holz heizen heisst wirtschaftlich heizen. Und das mit der Energie von hier, von heimischen Erzeugern aus heimischen Wäldern. Mit den Produkten von Lopper erhalten Sie ausgereifte Technik und ein durchdachtes Heizkonzept für geringste Emissionen, ­Feinstaubentwicklungen und natürlich geringste Heizkosten. ­Robuste und solide Ausführung der Produkte sichert lange Zeit Ihre Investition. Der automatische Stückholzkessel TIMBER kann mit einer Füllung bis zu zwei Wochen Wärme liefern ohne dass Sie nachfüllen müssen. Unser Stückholzkesselreihe ­DRUMMER ist der ideale Kessel für alle Einsatzarten, ob Scheitholz, Hackholz oder Holzabfälle. Auch 1-Meter-Spälten lassen sich bequem verheizen und das Füllvolumen lässt sich beliebig vergrössern. Der DRAGON ist die Basis der Holzfeuerung ­produziert für die klassische Befüllung von vorne. Für Hackschnitzel und Pellet haben wir unseren Rollrostvergaser ­TURNER konzipiert der auch mit frischen Hackschnitzel bis 50% Wassergehalt umgehen kann. Lopper bietet eine umfassende Planung Ihrer Holzfeuerungsanlage an und auch eine richtige Auslegung der passenden Komponenten wie Energiespeicher, Solarspeicher, Boiler, und Austragungssysteme für Hackgut. Eine von ­Lopper entwickelte Anlagenregelung stimmt die Funktion der Komponenten optimal aufeinander ab um ihre Energie effizient

und wirkungsvoll zur Geltung zu bringen. Abgerundet werden unsere Leistungen durch einen kompetenten und leistungs­ fähigen Kundendienst, der immer da ist, wenn Sie ihn brauchen. Für mehr Informationen rufen Sie uns an, wir sind gerne für­ Sie da. Lopper Kesselbau AG, Seestrasse 60, 6374 Buochs, Tel. 041 620 11 12, Fax 041 620 10 78, Email: lopper@swissonline.ch, www.lopper.ch

Lopper Weltneuheit Automatischer StückholzVergaserheizkessel Faszination einer unglaublichen Idee

www.lopper.ch email: lopper@swissonline.ch

Lopper Kesselbau AG, Seestrasse 60, CH-6374 Buochs

Tel.: 041/620’11’12 Fax.: 041/620’10’78

7


8

WELTNEUHEIT

Intelligente Mini-Energie-Brauchwasserpumpen AXW 10 smart bis AXW 14 smart Überall, wo Flüssigkeiten transportiert werden, braucht es Pumpen. Sie sind das Herz der Wasserzirkulation einer Heizungsanlage, werden eingesetzt in öffentlichen Wasserversorgungen, um Abwasser wegzupumpen, Wärme in Fernleitungen zu transportieren oder Industrieanlagen mit Flüssigkeiten zu versorgen. Die feinsten und robustesten von ihnen kommen von der Biral AG aus der Schweiz – entwickelt, gebaut und während ihrer ganzen Lebenszeit begleitet von einer engagierten Mannschaft, die sich einer Aufgabe verschrieben hat: die besten Pumpen zu bauen, die es gibt.

Sortiment Herkömmliche Pumpe Pumpenleistung

Heizenergie für Bereitstellung von Warmwasser

mit PMTechnologie

mit smartTechnologie

Einsparung 76%

286 kWh/pro Jahr

68 kWh/pro Jahr

zirka 900 kWh/pro Jahr

zirka 900 kWh/pro Jahr

Einsparung 93% 5 kWh/pro Jahr zirka 80 kWh/pro Jahr Einsparung bis 90%

Die smart-Technologie als Weltneuheit erkennt die Verbrauchsgewohnheiten in Ihrem Haushalt und schaltet die Pumpe vorausschauend ein und aus. Damit wird eine Stromkosteneinsparung bis zu 98% und eine zusätzliche Einsparung der Heizenergie erreicht. Herkömmliche

mit PMTechnologie

Pumpe Biral AG PumpenSüdstrasse 10 – 3110 Münsingen leistung Tel. 031 720 90 00 – Fax 031 729 94 42 info@biral.ch – www.biral.ch

Heizenergie für Bereitstellung von Warmwasser

mit smartTechnologie

Einsparung 76%

286 kWh/pro Jahr

68 kWh/pro Jahr

zirka 900 kWh/pro Jahr

zirka 900 kWh/pro Jahr

Einsparung 93% 5 kWh/pro Jahr zirka 80 kWh/pro Jahr Einsparung bis 90%

Intelligent Energie sparen Energieeinsparung Sie lieben den Komfort und sind trotzdem umweltbewusst? Die­Verbindung­von­hoch­effizienter­Permanentmagnet-Technologie und integrierter Intelligenz ist einzigartig. Die Permanentmagnet-Motoren mit der kleinen Leistungsentnahme und die selbstlernende Pumpe ermöglichen höchsten Komfort und massive Energieeinsparung. Die AXW smart erlernt die Verbrauchsgewohnheiten und stellt vorausschauend Warmwasser zur Verfügung. Einstellung von Uhrzeit oder Temperatur sind somit überflüssig. Einsatzbereich Die Brauchwasserpumpe AXW smart kann bei Ein- und Zweifamilienhaus bis zu Grossbauten eingesetzt werden. – Ein- und Zweifamilienhaus: AXW 10 smart, AXW 12 smart und AXW 13 smart – Mehrfamilienhaus, Verwaltung: AXW 13 smart und AXW 14 smart – Bürogebäude, Gewerbebauten: AXW 13 smart und AXW 14 smart

Mit der hocheffizienten, selbstlernenden Brauchwasserpumpe AXW smart

ng aru p s in gie ene ner ize ost 98 % k He r e s m o bi rung d Str pa

ins

l. E

exk

www.biral.ch


Heiztechnik

Sparen mit TeleButler® FHS Heizungssteuerung und Temperatur- Über­ wachung per SMS Bisher gab es bei Ferien- und Zweitwohnungen nur zwei Möglichkeiten: Entweder durchheizen, damit bei der Ankunft eine angenehme Temperatur herrscht, oder die Temperatur bei Abwesenheit absenken, mit dem Effekt, dass bei der Ankunft die Wohnung un­gemütlich kalt ist. Das Durchheizen verbraucht aber sinnlos Energie, besonders in den Übergangszeiten (Vor- und Nachsaison).

Diesen unnützen Energieverbrauch und somit auch CO2-Ausstoss kann mit dem TeleButler® FHS verhindert werden. Das Gerät misst die aktuelle Temperatur der Wohnung, vergleicht sie mit der, per SMS gewünschten Solltemperatur und schaltet dem entsprechend die Heizung ein oder aus. Die gewünschte Temperatur kann in 1-Grad-Schritten zwischen 5 und 30 Grad eingestellt werden. Zugleich wird eine einstellbare Minimaltemperatur überwacht. Ein Unterschreiten wird per SMS mitgeteilt.

TeleButler® FHS ist modular aufgebaut, eignet sich daher für alle Heizsysteme wie Wasser-Zentralheizungen, Elektro-Radia­ toren, Ölbrenner usw. Für Systeme mit ­Störmelde-Kontakt kann sogar die Störung per SMS mitgeteilt werden. Für grössere Wohnungen oder Häuser stehen mehrkanalige Ausführungen zur Ver­ fügung, die auch ein Fernschalten des Boilers ermöglichen. Um den Installations- Aufwand in bestehenden Objekten gering zu halten, stehen funkgesteuerte Temperaturfühler und Relais zur Verfügung.

kräftig:Layout 1 19.10.09 15:57 Seite 1

Behaglich wie am Kachelofen

e esparend Die wärm heizung Jahres

Elektrische

Überall in der

OSTSCHWEIZ

www.stutzag.ch

Speicher-Flach-Heizung Strom aus alternativen Energien - die umweltfreundliche Lösung 1000 W, 1500 W, 2000 W

• Reduktion CO²-Ausstoss und Energieverbrauch. • Höherer Wohnkomfort. • Steigender Immobilienwert.

Unsere Stärken Umbauten und Sanierungen aus einer Unternehmung: • Maurer • Zimmermann • Abdichtungsspezialist • Plattenleger

lach,

9,5 cm

tief, n

ur hin

stelle

n, fert

ig

Das Energiespargeheimnis

SanierungsRabatt in 5 Minuten warm Innerhalb 10 Tagen Sonder-Katalog anfordern

● ● ●

Wärme aus der Steckdose – einfach einschalten Heizen ohne Wartung, ohne Ruß und Feuchtigkeit Lieferung nur ab Fabrik – hinstellen, das ist alles

Nachhaltig bauen und sanieren

superf

Senden Sie diesen Coupon noch heute ohne Briefmarke ab. Dann erhalten Sie kostenlos und unverbindlich den Sonder-Farbkatalog über die bequeme, wärmesparende Elektro-Flachheizung und unser HeizkostenSparprogramm. Direkt ab Fabrik.

GUTSCHEIN P109

WIBO-Werk

Name/Vorname Straße

Postfach 8099 ZÜRICH

PLZ, Ort

( Fax

Tel. ( privat.:

gesch.:

044/2 14 63 63 044/2 14 65 19

E-Mail: katalog@wibo-werk.com

9


10

T ÖL RN.

heiztechnik

ecodan: Luft-/Wasser-Wärmepumpe als Komplettsystem Luft/Wasser-Wärmepumpe mit 100 % Leistung bei -15 °C Von Gas- und Ölpreisen vollständig unabhängig ist man mit einer Wärmepumpe – und zwar einer Luft/WasserWärmepumpe, die zugleich eine sichere, umweltfreundliche und energiesparsame Alternative darstellt. Mitsubishi Electric hat eine innovative Luft/WasserWärmepumpe entwickelt, die bereits erfolgreich vertrieben wird. Denn kein anderes Gerät auf dem Markt weist eine vergleichbar hohe Wirtschaftlichkeit auf – selbst an eiskalten Wintertagen. Sogar bei -15 °C muss nicht über einen stromfressenden Heizstab nachgeheizt werden; die Zubadan-Wärmepumpe von Mitsubishi Electric heizt noch bei frostigen Temperaturen zu 100 %, wenn konventionelle Wärmepumpen nur noch 60 % schaffen.

k Invertertechnik ene Heizsystem angeschlossen werden ng, RadiatorenNomen undest Brauchwasser Omen varianten Der Name ist Programm: Zubadan ist japanisch und bedeutet «super heizen». ise im BetriebEntsprechend wird es mit der ZubadanWärmepumpe in nur wenigen Minuten reich bis – 25°C schön warm. Mitsubishi Electric hat die tric Qualität neue Zubadan-Wärmepumpe eigens zum Beheizen von Wohn- und kleineren Gewerberäumen konzipiert, die dank einer speziellen Flash-Injection-Technologie selbst bei eisigen -25 °C Aussentemperatur funktioniert. Wie funktioniert‘s? Das Prinzip der energiesparenden LuftWärmepumpe ist denkbar einfach: Die Luft-Wärmepumpe entzieht der Aussenluft – und eben dies funktioniert auch bei Minusgraden – Wärmeenergie, die zum Heizen und zur Trinkwassererwärmung ins Haus transportiert wird. Aus 3 kW in der Luft gespeicherter Sonnenenergie und 1 kW Antriebsleistung aus der Steckdose werden 4 kW Heizleistung gewonnen. Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es? Mitsubishi Electric bietet die neue Zu­ badan-Wärmepumpe in den Leistungen 8,0 kW, 11,2 kW und 14,0 kW mit 94 cm Breite, 135 cm Höhe und 33 cm Tiefe an – dafür ­findet sich immer ein Platz am

Haus, im ­Garten oder auf dem Dach. Die Zubadan-Wärmepumpe kann sowohl bestehende Heizkörper, Fussbodenheizungen oder Schwimmbäder betreiben, ausserdem kann sie für die Warmwasserbereitung eingesetzt werden. ­Interessant ist sie sowohl für Modernisie­rungen als auch für Neubauprojekte, bei ­letzterem ist sie besonders von Vorteil: Hier kann der ­Bauherr bzw. Architekt bei der ­Planung auf Heizungskeller, Gasanschluss und Schornstein verzichten.

Positive Umweltbilanz – Wärmepumpen sind förderfähig Nicht nur die Energieeffizienz, sondern auch der umweltschonende Aspekt wird vom Staat belohnt. Wärmepumpen mit ­hohen Leistungszahlen helfen, den CO2Ausstoss wesentlich zu reduzieren. Setzt sich der Strom zu 100 % aus regenerativen Energien wie Wasser-, Windkraft oder Solarenergie zusammen, ist der CO2-Ausstoss sogar gleich Null.

100 %

Ecodan Komplettsystem für mehr Effizienz Heizleistung bei Ecodan steht einer für dieAussenneuen ökologischen temperatur bis Wärmepumpen-Komplettsysteme, die sich aus einem Wärmepumpen-Aussengerät und einem anschlussfertigen Trinkwasserspeicher zusammensetzen.

–15° C

Mit den neuen Ecodan Kompakt- und Splitsystemen wird der Installationsaufwand erheblich vereinfacht. Der Plattenwärmetauscher ist schon im Aussengerät (Kompakt-Lösung) oder ­wahlweise im Wasserspeicher (Split-Lösung) integriert. Lediglich die Wasser- bzw. Kältemittelverbindungsleitungen müssen gelegt werden.

Luft- und Wasserwärmepumpen

Kontakt: DCD-Trade GmbH Adelheid-Pagestrasse 1 6330 Cham Tel. 041 781 41 71 Ihr kompetenter Partne www.zubadan.ch

Planung und Verkauf:

DCD-Trade GmbH Adelheid-Pagestrasse 1 CH–6330 Cham


HEIZTEcHNIK

STIEBEL ELTRON bekämpft den Treibhauseffekt Mit einer Wärmepumpe spart man nicht nur bis zur Hälfte seiner bisherigen Heizenergiekosten – auch der Ausstoss des klimaschädlichen co2 wird drastisch reduziert. Wem das immer noch zu wenig ist, der kann dank Wärmepumpe, STIEBEL ELTRoN und NaturEnergie auch komplett co2-frei heizen. Als erster Ökostromhändler bot die NaturEnergie AG bereits vor zehn Jahren co2-frei erzeugten Strom aus Wasserkraft an. Seitdem vertreibt das Unternehmen Strom, der rein aus Wasserkraft und überwiegend in den eigenen Kraftwerken am Hochrhein und im Wallis regenerativ und emissionsfrei erzeugt wird. Neu ist die jetzt – in dieser Form bisher einmalige – Zusammenarbeit von STIEBEL ELTRoN und NaturEnergie.

Da die Wärmepumpe vor ort komplett emissionsfrei arbeitet und durch die Gewinnung von erneuerbarer Umweltenergie nur zu einem Bruchteil zusätzliche Antriebsenergie in Form von Strom benötigt, ist sie grundsätzlich eines der umweltfreundlichsten Heizsysteme. Kommt der Wärmepumpenstrom darüber hinaus von einem Ökostromanbieter wie der NaturEnergie AG, wird das Haus komplett co2-frei beheizt.

HOLZSCHNITZELFEUERUNGEN für trockene und nasse Brennstoffe spezielle Pellet-Ausführung Leistungsbereich 100-5000 kW Verbrennungsoptimierung FLAMM CONTROL+ High-Efficiency-Regelung • Visualisierungssystem • • • •

MÜLLER AG Holzfeuerungen Bechburgerstrasse 21 CH-4710 Balsthal Tel +41 62 386 16 16 Fax +41 62 386 16 15 info@mueller-holzfeuerungen.ch g www.mueller-holzfeuerun en.ch

HEIZEN MIT ÖL WAR GESTERN. Energiesparsam dank Invertertechnik Kann an das vorhandene Heizsystem angeschlossen werden Für Fussbodenheizung, Radiatoren und Brauchwasser Verschiedene Systemvarianten Laufruhig und sehr leise im Betrieb Erweiterter Einsatzbereich bis – 25°C Mitsubishi Electric Qualität

100%

Heizleistung bei einer Aussentemperatur bis

–15° C

Luft- und Wasserwärmepumpen

Ihr kompetenter Partner für Beratung, Planung und Verkauf:

DCD-Trade GmbH Adelheid-Pagestrasse 1 CH–6330 Cham

Telefon +41 41 781 41 71 Telefax +41 41 781 41 72 www.dcd-trade.ch

11


12

HoLZ-PELLETS

b ei E

N eu ü r i c h sZ rdga

en n stig m gü i l l e n! s t e s te e lle b p z l e lin Ho o on .ch e s ab r h a e r ic h 2-J

zu dgas r e . www

Erneuerbare Energie aus heimischen Wäldern – Holzpellets online bestellen Erdgas Zürich investiert verstärkt in erneuerbare Energien und hat jetzt mit Holzpellets eine interessante Alternative zum Heizöl. Denn der Rohstoff Holz heizt CO2 -neutral ein. Ausserdem wächst er immer wieder nach und ist in der Schweiz ausreichend vorhanden. Bei Erdgas Zürich kann er neu rund um die Uhr online im Pellet-Shop bestellt werden.

Hochwertiger Rohstoff aus der Region Seit Sommer 2009 arbeitet Erdgas Zürich exklusiv mit dem Pelletwerk Mittelland zusammen. Das heisst, die Kunden erhalten ihre Energie direkt aus der Region und sind nicht von ausländischen Importen abhängig. Zudem sichert die Verarbeitung im Wald und im Werk lokale Arbeitsplätze. Als Rohstoff für die Holzpellets werden inländische Nadelhölzer, Laubholz und Sägereirestholz verwendet. Dies garantiert eine hohe Qualität, zertifiziert nach DINplus.

Online bestellen mit Preisgarantie

Die Vorteile auf einen Blick In der Region hergestellt Rohstoffe für die Holzpellets stammen aus Nadelhölzern, Laubholz und Sägereirestholz der Region.

Beste Qualität mit hohem Heizwert Holzpellets zeichnen sich durch eine hochwertige Qualität aus (nach DINplus zertifiziert) mit einem Heizwert von ca. 5 kWh/kg.

Berechenbar im Preis

Im Online-Shop von Erdgas Zürich können die Holzpellets ganz einfach bestellt werden, rund um die Uhr. Man kann sie als Einzelbestellung beziehen oder im vorteilhaften 2-Jahresabonnement. Wer sich fürs Abonnement entscheidet, profitiert. Weil der Festpreis zwei Jahre lang gilt, egal ob im Sommer oder im Winter bestellt wird. Die Lieferung erfolgt schnell und sauber in loser Form mit dem Silowagen.

Holzpellets eignen sich optimal zum Heizen. Auch für den Einsatz in Niedrigenergie- und Minergiehäusern.

Haben Sie Fragen?

Einfach zu bestellen

Dann kontaktieren Sie unseren Fachmann. René Baumgartner hilft Ihnen unter Tel. 043 317 22 35 oder holzpellets@erdgaszuerich.ch gerne weiter.

Im Online-Pellet-Shop von Erdgas Zürich unter www.erdgaszuerich.ch/holzpellets

Bezug im Abonnement garantiert einen Festpreis für zwei Jahre.

Bewährt in der Anwendung

Erdgas Zürich AG · Aargauerstrasse 182 · Postfach 805 · 8010 Zürich · Tel. 043 317 22 22 · Fax 043 317 20 20 · www.erdgaszuerich.ch


PELLETSHEIZUNGEN

13

Umweltfreundliche Wärme aus unseren Wäldern Heizen mit Pellets Holzpellets sind ein echtes Naturprodukt von ausgezeichneter Qualität. Holzpellets bedeuten einheimische, CO2-neutrale Energie aus naturbelassenem Sägemehl und Hobelspänen der Holzindustrie. Mit Holzpellets heizen Sie automatisch und modern. Heizen auch Sie mit Holzpellets und leisten auch Sie so Ihren persönlichen Beitrag an die Umwelt!

einer Sanierung kann eine Heizöl­anlage problemlos durch eine Pelletsfeuerung ersetzt werden. Der Platz alter Ölanlagen und Tanks genügt meist für die Installation einer ­Pelletsheizung mit Silo. Wer der ­fossilen Energie den Rücken kehren will, findet mit Holzpellets eine echte Alternative.

Zimmeröfen Pellets-Zimmeröfen sind modern, ökologisch, einfach und sauber. In ihrer Form und ihrem Aussehen sind sie vergleichbar mit konventionellen Cheminéeöfen, im Unterschied dazu erfolgt der Betrieb aber automatisch. Es gibt auch Modelle, die mittels Wärmetauscher für die Wassererwärmung genutzt werden können. Der Pelletsofen wird per Startknopf angezündet, ein Steuer­ system öffnet und schliesst die Luftklappen. ­Pelletsöfen verfügen über 2 kW bis 11 kW ­Leistung. Die Bedienung des Ofens ist sehr ­einfach: Brennstoff einfüllen, gelegentlich die Asche entleeren. Grosszügige Vorratsbehälter sorgen dafür, dass mit einer Auffüllung mehrere Tage geheizt werden kann.

Lagerung der Pellets

Die Umstellung von fossiler auf nachwachsende, CO2-neutrale Energie ist der Beweis, dass man sich für den Erhalt der Umwelt und sinnvolle Kreisläufe einsetzt. Der Rohstoff Holz stammt aus unseren, per Gesetz nachhaltig genutzten Wäldern und nicht aus dem Innern der Erde ­ferner Staaten. Die Wertschöpfung wandert somit nicht ins Ausland, sondern verbleibt in der ­Region. Holzpellets sind komprimierter Brennstoff, brauchen wenig Platz, sind komfortabel in der Anwendung und schaffen mehr Unabhängigkeit und Sicherheit in der Energieversorgung.

Heizwände erwärmt. Eine Pellets-Zentralheizung lässt sich problemlos mit einer Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung kombinieren. Damit kann die Heizung ergänzt und ein Grossteil des Warmwassers aufbereitet werden, so dass man die Heizung im Sommer abschalten kann.

Pellets-Heizsysteme

Zentralheizungen

Holzpellets können sowohl für ein zentrales Heizsystem als auch für die Erwärmung einzelner Zimmer eingesetzt werden. Mit der Pellets­heizung wurde ein Meilenstein punkto Ökologie und Komfort beim Heizen mit Holz erreicht. Das Heizsystem mit Pellets funktioniert ähnlich wie herkömmliche Zentralheizung mit Öl oder Gas. Die Räume werden über Bodenheizung, Radiatoren oder

Sobald die Heizgruppe Wärme anfordert, wird der Pelletskessel automatisch in Betrieb genommen. Die Pellets werden vom Lagerraum automatisch über eine Zufuhrschnecke oder ein Saugsystem in einen Vorratsbehälter oder direkt in den Brenner befördert. Dieser regelt die ­Zufuhr von Brennstoff und Luft. Ein so genannter ­Heissluftföhn zündet die Pellets automatisch an. Im Rahmen

Funktionsweise von Pelletsheizungen Ähnlich wie bei Öl oder Gas benötigt auch das Heizen mit Pellets ein Zentralsystem im Keller. Man unterscheidet zwischen Zentralheizungen und Zimmeröfen.

Pellets für eine Zentralheizung werden lose in ­einem Pelletsbunker im Keller, in einem Stoffsilo im Haus oder einem Erdtank gelagert. Es versteht sich, dass dieser gut konstruiert, abgedichtet und trocken sein muss, genauso wie ein Öltank oder eine Gasleitung auch kein Leck haben darf. Für jedes Objekt gibt es also eine passende Lagermöglichkeit. Die Grösse des Lagerraums sollte ungefähr dem Pelletsbedarf einer Saison entsprechen. Ein Kellerraum von rund 5 m² reicht meist aus. Als Faustregel gilt: pro 1 kW Wärmeleistungsbedarf = 1 m³ Lagerraum. Geliefert werden die Pellets mit Lastwagen, woraus die Pellets dann in den Lagerraum eingeblasen werden. Der Verbindungsschlauch ist maximal 30 m lang. Deshalb sollte der Lagerraum nicht weiter als 30 m von der Hauszufahrt entfernt sein. Pellets für Zimmeröfen beschafft man sich im Detailhandel in einzelnen 15 kg Säcken oder gleich palettenweise.

Qualität der Pellets Für den Brennstoff selbst gilt die international gültige Norm DIN plus. Diese Qualitätsnorm ist 

>> Fortsetzung auf Seite 15


14

Holz-Pellets

Wow‌ Holz-Pellet – die erneuerbare Energie, die es gibt!

Wir geben Gas und versorgen unsere Kunden schweizweit voller Energie mit Holz-Pellet. Infos auf www.holz-pellet.com holz-pellet@fenaco.com Gratisnummer 0800 PELLET, 0800 73 55 38

holz-pellet.com

0800 PELLET

fenaco-LANDI Gruppe


PELLETSHEIZUNGEN

für den Pellet-Anwender wichtig. Sie garantiert beste Qualität, einen gleichbleibenden Heizwert und beste Funktionalität für einen störungsfreien Betrieb der Heizanlage. Nicht nur der Rohstoff, sondern auch die Pellets-Heizanlagen werden in der Schweiz auf ihre Qualität geprüft. Verschiedene Systeme der Qualitätssicherung sorgen ­dafür, dass die Pelletsanlagen standardgemäss installiert werden. Bei grossen Pelletsfeuerungen (mehr als 300 kW) existiert mit dem Label ­«Qualitätsmanagement QM Holzheizwerke» ein Instrument, das den Planern, Kessellieferanten und Bauherren Standardlösungen anbietet. Bei kleinen Feuerungsanlagen (weniger als 300 kW) schafft das Qualitätssiegel von Holzenergie Schweiz Verbindlichkeit. Es zeichnet Holzfeuerungen aus, die besonders wenig Schadstoffe produzieren und in ihrer Funktion möglichst ­wirksam sind. Ebenso ist auf die Konformitäts­ erklärung zu achten, womit die Hersteller die ­Einhaltung der Abgasvorschriften der nationalen Luftreinhalte-Verordnung (LRV) garantieren. Für die Qualitätssicherung der Heizung sind der ­Heizkessellhersteller und der Installateur ver­ antwortlich.

Investitionskosten einer Pelletsheizung Die Preise für Brennstoff Holzpellets sind stabil, der Betrieb ist verglichen mit Öl gar günstiger. Die Betriebskosten für eine Heizanlage mit Pellets

15

sind mit anderen Heizsystemen wie etwa Öl oder Gas vergleichbar. Einzig die Investitionskosten sind höher. Diese können jedoch mit dem günstigeren Brennstoff und den vorteilhaften Betriebskosten in wenigen Jahren amortisiert werden. Die Pelletspreise dürften laut Experten noch längere Zeit, der guten Versorgungslage wegen, stabil bleiben. Eine Pellets-Zentralheizung für ein Einfamilienhaus kostet rund CHF 30’000. Gegenüber einer Ölfeuerung mit Tankanlage betragen die Mehrkosten CHF 10’000 bis 13‘000. Die ­Kosten für einen Pellets-Zimmerofen betragen CHF 3000 bis CHF 8000–. Der Pelletspreis hängt vom Transportweg und der Liefermenge ab. Lose in den Silo geliefert kosten die Pellets zwischen CHF 350 und CHF 450 pro Tonne, je nach Saison und Liefermenge. Ein Einfamilienhaus benötigt pro Jahr durchschnittlich 5 Tonnen. In Säcken abgepackt bezahlt man CHF 6.75 bis CHF 8.25 pro Sack zu 15 kg. Diese sind beispielsweise in jedem LANDI-Laden erhältlich. Die Betriebs­ kosten beinhalten den Service, die Kesselreinigung und die Ascheentsorgung. Sie betragen rund CHF 500 bis 700 pro Jahr.  n  (Textquelle: hausinfo, Bilder: fenaco) / bu

Moderne Holzheizungen sind sauber! Wer heute eine Holzheizung kauft, bleibt deutlich unter allen Feinstaubgrenzwerten! Können auch Sie sich für die klimafreundliche Energie erwärmen? Tel. 044 250 88 11 oder www.holzenergie.ch Unbenannt-1 8

28.04.2009 16:31:06


16

HEIZSySTEME

Energieholz – Holzenergie Nachhaltige Versorgungssicherheit gewährleitet In der Schweiz standen im Jahr 2008 9631 Holzschnitzelheizungen in Betrieb. Diese wandeln pro Jahr gesamthaft knapp 2.5 Millionen Kubikmeter nachwachsende Hackschnitzel in co2- neutrale Wärme um. Das heute noch ungenutzte Potenzial aus Wald und Flur sowie aus der holzverarbeitenden Industrie erlaubt eine Verdopplung der Nutzung ohne Konkurrenzierung höherwertige Sortimente. Diese Zahlen sind ebenso interessant, wie die Tatsache, dass sich die entsprechende Heizungsanlage jederzeit mit ausreichend Brennstoff versorgen lassen. Versorgungsengpässe sind bei der Holzenergie inexistent. Dafür sorgen erfahrene Logistikbetriebe. Sie Produktion von Holzschnitzel ist für Waldbesitzer eine interessante Möglichkeit das Schwachholz zu verwerten. Solche Holzsortimente­fallen­insbesondere­bei­der­Waldpflege­an.­Jede­ Holzschnitzelheizung leistet so auch einen wichtigen Beitrag an die­Pflege­unserer­Wälder. Generell wird zwischen der direkten und der indirekten Versorgungskette unterschieden. Bei der direkten Versorgungskette werden die Bäume mit grossen, mobilen Hackmaschinen direkt auf der Waldstrasse gehackt und mit containerlastwagen den Heizungen zugeführt. Diese grünen Holzschnitzel eignen sich grundsätzlich für Heizungen im oberen Leistungsbereiche und für Nachwärmeverbundanlagen.

Die indirekte Versorgungskette kommt dort zur Anwendung, wo die Holzschnitzel getrocknet werden müssen, dies ist bei kleineren Anlagen oder beim Ganzjahresbetrieb der Fall. Qualischnitzel® sind in Grösse und Feuchtigkeitsgehalt genormt und ermöglichen so seit einigen Jahren Holzschnitzel problemlos auch in kleineren Heizungen einzusetzen. Dabei gilt, je kleiner die Holzschnitzelheizung, desto höher ist die Anforderung an den Brennstoff. Qualischnitzel® erfüllen diese Anforderung. IPE – die Holzenergie-Logistiker Die Interessengemeinschaft professioneller HolzenergieVersorger (IPE) verbindet über 25 Betriebe, verteilt über die ganze Schweiz. Das Vertriebsnetz garantiert dem Kunden permanente Lieferbereitschaft und umfassende Versorgungssicherheit für das ganze Energieholzsortiment. Die IPE-Holzenergie-Versorger beraten den Kunden individuell nach seinen Bedürfnissen. Das Dienstleistungsangebot reicht von der Brennstoffanlieferung über die Planung, Realisierung, contracting bis zur Ascheentsorgung. Dank den über das ganze Land verteilten, unabhängigen Energieholzzentren beschränken sich die Transporte auf die Region. www.ipe-energie.ch Planung – contracting 061 975 99 66 Brennstoff-Logistik 061 976 99 66

® l e z t i lischn Wald

u a Wärme aus dem Q : U E N fo r t a b l e d i e ko m

HOLZWÄRME HEUTE, MORGEN UND IMMER.

Ihre Holzenergie -Versorger in der Nähe Wir bieten:

IPE GESCHÄFTSSTELLE Holzenergie-Zentrum, Dürmetweg 2, 4457 Diegten Tel. 061 976 99 66, info@ipe-energie.ch www.ipe-energie.ch

-

Planung & Realisierung Beratung eigene Holzressourcen / Lager Online Füllstandüberwachung Lieferung per Kilowattstunde Anlagebetreuung Aschenentsorgung


Energie

Wissen woher der Wind weht Damit wir morgen nicht von gestern sind, fÜrdern wir heute Neues wie Altbewährtes. Mehr zum Thema Strommix und Energieeffizienz unter www.bkw-fmb.ch/effizienz

17


18

UMWELTSTIFTUNG

Preisverleihung der Schweizerischen Umweltstiftung Besondere Leistungen im Umweltschutz Neben der viel Aufwand und Zeit beanspruchenden Errichtung des ersten «Haus der Umwelt» in der Schweiz, zeichnet die Schweizerische Umweltstiftung alljährlich Unternehmen, Institutionen, Vereinigungen und Privatpersonen mit einem Preis aus, welche im Casino Luzern mit einer feierlichen Veranstaltung übergeben werden. Herr Dr. Jost Schumacher schildert im nachfolgenden Beitrag Organisation und Kriterien dieser Preisverleihung. 1.­Die Suche nach den richtigen Preisträgern Im Verlaufe des Septembers eines jeden Jahres schreibt unser Sekretariat sämtliche Schweizer Natur-, Heimat- und Umweltschutzämter an. Desgleichen erhalten viele private Stiftungen von uns Post. Sämtliche frühere Preisträger, die Mitglieder des Patronatskomitees und weitere unserer Stiftung nahe stehende Personen werden angefragt, ob Sie Kenntnis über Personen, Unternehmungen, Gemeinwesen und Organisationen bezüglich deren Engagements für die Umwelt haben. Unabhängig davon erhalten wir eine grössere Anzahl von Anfragen über unsere Homepage und das Internetportal zwecks Teilnahme an der Preisverleihung. Schliesslich kommen auf diese Art und Weise 40 bis 60 Interessenten zusammen,

die dann auf ihre Preiswürdigkeit getestet werden. Folgende Preiskategorien sind vorgesehen, aus welchen jeweils die drei Preisträger ausgewählt werden: 1. Einzelpersonen 2. Organisationen 3. Unternehmen 4. Gemeinwesen 5. Jugendpreis

2. Das Auswahlverfahren. Ein besonders auf dem Gebiet des Umweltschutzes bewanderter Spezialist trifft eine Vorauswahl. Er bewertet sämtliche Anfragen aufgrund der eingegangenen Unterlagen und teilt sie in «sehr gute», «gute» und «mittelmässige» Kandidaten ein.

3. Die Jury Die Jury setzt sich aus den Mitgliedern des ­Stiftungsrates zusammen. Der Fachspezialist berät die Jury, legt ihr die Kandidaten, die ihm ­insbesondere preiswürdig erscheinen zur Diskussion vor und weist daraufhin, warum er andere Kandidaten in die Gruppe der «guten» und ­«mittelmässigen» Kandidaten einordnet. Überdies ist er auch berechtigt, der Jury weitere ihm ­persönlich bekannte mögliche Preisträger zu ­nennen. Die Jury trifft einen Vorentscheid und beschränkt sich dabei auf etwa drei bis fünf ­mögliche Preisträger.

4. Besuch der potentiellen Preisträger Im Verlaufe des Februars oder März werden die möglichen Preisträger von der gesamten Jury besucht. Dabei geht es darum, die besonderen Leistungen im Einzelnen vor Ort zu prüfen und darüber Informationen zu bekommen, ob die schriftlich unterbreiteten Angaben auch den Tatsachen entsprechen. Nach Durchführung dieser Besuchstermine findet eine zweite Sitzung der Jury statt. Die Jury beschliesst die definitiven Preisträger.

5. P  ublizität und Publikationen bezüglich der Preisträger Der Präsident der Jury beglückwünscht auf schriftlichem Weg die Preisträger und gibt anschliessend die Preisträger den Medien in den entsprechenden Kantonen bekannt. Die Preisträger erhalten im Umwelt-Journal ein Forum, um sich und ihre Tätigkeit darzustellen.

6. Die Preisverleihung In Anwesenheit von Politikern und anderen Honoratioren erfolgt jeweils am letzten Sonntag im Mai um 10.00 Uhr die offizielle Preisverleihung im Casino Luzern. Die Preisträger des vergangenen Jahres legen Rechnung ab, wie sie den Betrag, den sie als Preis erhalten haben, eingesetzt haben. Die neu auf den Schild gehobenen Preisträger werden mit einer Laudatio geehrt und erhalten neben einer Urkunde einen Bergkristall und einen Geldpreis zwischen 7000 und 10’000 Franken. Die Laude werden regelmässig von bekannten Persönlichkeiten gehalten.

7. P  ublizitätswirkung durch die Preisverleihung Vertreter des SAC, Preisträger Organisationen 2006 mit Laudator und Stiftungsratsmitgliedern.

Es versteht sich von selbst, dass die anwesende Presse interessiert ist, besondere Leistungen auf


UMWELTSTIFTUNG

19

dem Gebiet des Umweltschutzes bekannt zu machen. Die Stiftung hat in den letzten 15 Jahren gegen 50 Preisträger auserkoren. Das hat dazu geführt, dass Firmen, Organisationen, aber auch Gemeinwesen und Einzelpersonen einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurden, welche ohne die Tätigkeit der Schweizerischen Umweltstiftung kaum einem grösseren Publikum bekannt würden. Die Preisverleihung hat für die Preisträger eine schweizweite positive Wirkung, die sich neben finanziellen Gewinnen ganz generell auf die Verkäuflichkeit von Produkten auswirkt. Die Schweizerische Umweltstiftung gilt als parteineutral und bemüht sich besonders dahin zu wirken, dass nur die Besten ausgezeichnet werden. Damit wird die Preisverleihung zu einer schweizweiten Ehre und die Preise unserer Stiftung sind daher sehr begehrt.

Anmeldung für das Jahr 2010

Stiftungsratspräsident Dr. Jost Schumacher.

Wer sich also für den Preis der Schweizerischen Umweltstiftung für das Jahr 2010 noch bewerben möchte, hat bis 30. Oktober 2009 die Gelegenheit, sich anzumelden. Anmeldeformulare können beim Sekretariat der Schweizerischen Umweltstif-

tung, Alpenstrasse 1, 6004 Luzern, angefordert werden oder von der Internetseite www.umweltstiftung.ch ausgedruckt werden. Wir freuen uns heute schon auf eine spannende Preisverleihung

2010, wozu übrigens alle Interessenten herzlich eingeladen sind. Schweizerische Umweltstiftung Dr. Jost Schumacher, Präsident des Stiftungsrats

Ihr persönliches Engagement für die Umwelt der Schweiz: Werden Sie Mitglied der Schweizerischen Umweltstiftung!

Beitrittserklärung (Gönnervereinigung der Schweizerischen Umweltstiftung) Der/Die Unterzeichnete erklärt sich hiermit bereit, Mitglied der Gönnervereinigung der Schweizerischen Umweltstiftung zu werden. Mit einem Jahresbeitrag von CHF 50.00 drückt er/sie das Interesse an den Aktivitäten der Schweizerischen Umweltstiftung Luzern aus und hilft das «Haus der Umwelt» zu finanzieren. Er/Sie erhält alle Informationen über Aktivitäten der Stiftung sowie die Gratis-Einladung zur jährlichen Preisverleihung. Des Weiteren steht ihm/ ihr das Sekretariat der Stiftung zur Verfügung. Die Umwelt-Bibliothek darf er/sie zu einem Vorzugspreis in Anspruch nehmen. Durch Ihr Engagement helfen Sie mit, dass es unserer Umwelt besser geht!

Neu!

Wenn Sie sich jetzt für eine Mitgliedschaft anmelden und zugleich das Jahres-Abonnement des Umwelt-Journals 2010 im Betrage von CHF 48.00 bestellen, erhalten Sie bis Ende 2009 das aktuelle Umwelt-Journal jeden Monat kostenlos zugestellt!

Zutreffendes bitte ankreuzen O Ich wünsche die Mitgliedschaft zur Schweizerischen Umweltstiftung im Betrage von jährlich CHF 50.00

O Ich wünsche die Mitgliedschaft zur Schweizerischen Umweltstiftung und zugleich das Jahres-Abonnement Umwelt-Journal 2010 im Betrage von CHF 98.00 (50.00 + 48.00)

Bitte ausfüllen Name:

Vorname:

Adresse:

PLZ/Ort:

Telefon:

E-Mail:

Ort/Datum:

Unterschrift:

Bitte senden oder faxen an: Schweizerische Umweltstiftung, Dr. Jost Schumacher, Alpenstrasse 1, 6004 Luzern, Telefon 041 419 70 78, Telefax 041 419 70 77


20

NATUR-Baustoffe

Kompetenz und Qualität im Einklang mit der Natur

Qualität und Kompetenz im Einklang mit der Natur.

Die THYMOS AG wurde 1987 als Handelsbetrieb für natürliche Anstrichstoffe gegründet. Als Pionier im Bereich von natür­ lichen Farben und Lacken verfügen wir mittlerweile über 15 Jahre gründliche Erfahrung und Wissen. THYMOS AG ist ein professioneller Anbieter für natürliche und traditionelle Anstrichstoffe. Unsere Produkte und Dienstleistungen überzeugen branchenweit Architekten, Planer und ­Maler. Wir verbinden Ökologie und Tradition mit modernster Technik und professionellem Service. Unser großes Potential an Wissen und Erfahrung im Umgang mit natürlichen Anstrichstoffen wie Ölfarben, Naturfarben, Kalkfarben und Mineralfarben bildet die Grundlage für den soliden Service, der un­ seren Kunden zur Verfügung steht. Die qualitativ hochstehenden Anstrichstoffe von THYMOS werden nach traditionellem Wissen aus natürlichen Rohstoffen hergestellt. Farbe ist die Musik des Sehens Farben sind wie Töne. Sie sind die Schwingung des Lichtes. Sie umgeben uns den ganzen Tag und beeinflussen unser Wohlbefinden. So wie ein Musikstück wohl komponiert sein will, muss auch mit der Farbe sorgsam und verantwortungsvoll umgegangen werden. Die Natur gibt uns das beste Beispiel. Sie bietet ein unerreichtes Spektrum an leuchtenden Farben in perfekter Harmonie. Daher nehmen wir uns die Natur als Vorbild und Quelle. Sie liefert die hochwertigsten Rohstoffe für Pigmente und Bindemittel. Natürlich und nachwachsend, für die Gesundheit unbedenklich und im perfekten ökologischen Kreislauf. In jahrelanger Entwicklungsarbeit haben wir rezeptiert, ge­ testet und aussortiert. Nur was unseren hohen Ansprüchen ­genügt, findet Eingang ins Sortiment. Sie geben den Ton an Die Nähe zum Kunden, solide fachliche Beratung, Schulung und Seminare sowie rasche Lieferung zu vernünftigen Preisen bilden die Eckpfeiler unserer Arbeit. Das Angebot der THYMOS AG umfasst im wesentlichen AQUAMARIJN Oelfarben, BIOFA Naturfarben, KEIM Mineralfarben, KREMER Pigmente sowie Malerzubehör. Ab 2005 betreuen wir auch die leuchtenden Pigmentfarben von kt. COLOR inklusiv den Farben der Polychromie Le Corbusier© !

Biofa Naturfarben Keim Mineralfarben Aquamarijn Ölfarben Kremer Pigmente Polychromie Le Corbusier © FLC

Thymos AG Militärstrasse 34 a CH-3014 Bern Tel 031 335 60 60 Fax 031 335 60 65 Thymos AG Gleis 1 CH-5600 Lenzburg Tel 062 892 44 44 Fax 062 892 44 65 www.thymos.ch info@thymos.ch


Bauen / Renovieren

Internorm setzt mit THERMO3 neue Massstäbe in der thermischen Sanierung In Zeiten, in denen die Themen Energieeffizienz, Energie- und CO2-Einsparung immer mehr in den Vordergrund rücken, bekommt auch die thermische Sanierung einen immer höheren Stellenwert. Mit mehr als 40 Prozent sind Gebäude am CO2-Ausstoss beteiligt. Energiesparende Massnahmen an Gebäuden könnten nicht nur massiv den jährlichen CO2-Ausstoss senken, sondern sind zudem auch äusserst wirtschaftlich. Das Thema thermische Sanierung wird auch in Zukunft weiterhin an Gewicht gewinnen. Und so ist alles an den neuen Fenstersystemen auf hocheffiziente Wärmedämmung ausgerichtet. THERMO3 ist serienmässig mit 3-fach-Verglasung (Glasdämmwert Ug=0,6 W/m2K1) und einem Edelstahl-Glasabstandhalter ausgestattet und schafft damit bereits im Standard den sen­ sationellen Wärmedämmwert von Uw=0,8 W/m2K! So erspart man sich beim hoch Wärme dämmenden Thermo3-Energie­ sparfenster bei 30 m2 Glasfläche in einem typischen Einfamilienhaus während einer Heizperiode insgesamt 195 Liter Heizöl. Im Vergleich zu herkömmlichen 2-Scheiben-Fenstern (Uw=2,8 W/m2K) sind es sogar 700 Liter Heizöl. Durch die thermische Sanierung werden hier hohe Kosten vermieden und ideale Dämmwerte erreicht.

Dazu kommen noch das ausgeklügelte Kammernsystem mit hoch Wärme dämmendem Thermoschaum, das 3-fach-Dichtungssystem sowie die FIX-O-ROUND-Technology für lücken­lose Rundum-Fixierung der Glasscheibe im Rahmen, die mehr ­Stabilität, höhere Einbruchssicherheit und noch bessere Dämmung bewirkt.

Internorm Schweiz Ausstellung Mittelland Dorfstrasse 2, 4853 Murgenthal Tel. 062 926 07 52 Fax 062 926 07 54 murgenthal@internorm.com www.internorm.com THERMO3 mit serienmässiger 3-fach-Verglasung bestens geeignet für Passiv- und Niedrigenergiehäuser.

QUICK LINE revolutioniert die traditionelle Verlegung von Keramik und Stein QUICK LINE von Belcor Flooring ist das perfekte Trockenverlegesystem für Feinsteinzeug (Faenza Clip Tile®) und Naturstein (Quick Stone®). Das System besteht aus einer Trägerplatte (Polystyrol) mit inte­ grierter Trittschalldämmung (Gummisteg) und einer vorgefertigten Gummifuge (Medizinaltechnik), verklebt auf Feinsteinzeug oder Naturstein mittels PU-Beschichtung.

Das spricht für das QUICK LINE System: – Trockenverlegung – Schnelle Verlegung – Sofort begehbar – Rissüberbrückend – Exaktes Fugenbild durch integriertes Fugenprofil – Kein Ausfugen erforderlich – Unabhängig von Bewegungsfugen am Bau – Integrierte Trittschalldämmung (22 dB) – Frostsicher – Resistent gegen Haushaltchemikalien – Hygienisch und pflegeleicht – Wiederaufnahmefähigkeit

– Geeignet für alle ebenen, tragfähigen Unterkonstruktionen (Zement UB, Holz usw.) – Geeignet bei Bodenheizungen

Das Verlegen Vor der eigentlichen Verlegung müssen ­nötige Voraussetzungen geschaffen werden: das Ermitteln der Raummasse, die Planung der Verlegung, die Kontrolle und die Vorbereitung des Untergrundes sowie das Festlegen des Startpunktes. Vergleichen Sie vor der Verlegung die Tonalität der Fliesen und verlegen Sie immer aus mindestens drei Packungen gemischt. Beginnen Sie mit der Verlegung in der Mitte des Raumes und schieben sie die nächste Fliese von der Seite an die erste, bis diese merkbar einrastet und fahren Sie mit den weiteren Fliesen auf gleiche Weise fort. Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass die Kanten mit dem Fugenprofil immer in die gleiche Richtung zeigen. Wenn Sie an der Wand angelangt sind, müssen gegebenenfalls Fliesen geschnitten werden.

Die geschnittenen Module werden ein­ gesetzt, indem zunächst die Zähne in das bereits liegende Modul eingeschoben ­werden. Zum Schluss erfolgen das An­ bringen und das dauerelastische Verfugen der ­Sockelleisten sowie das Anbringen der ­Abschlussleisten. Verlege-Anleitung und Informationen: Belcolor AG Flooring Zürcherstrasse 493 9015 St. Gallen-Winkeln Tel. 071 313 21 21 – Fax 071 313 21 51 info@belcolor.ch – www.belcolor.ch

21


22

Bauen / Renovieren

MTSys: Auf Dauer trockene Mauern Ein ebenso einfaches wie wirkungsvolles System führt zur ­nachhaltigen Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk. Seit Jahren macht sich der Bündner Herbert Minarik mit seinem MTS-Mauertrocknungssystem das elektrophysikalische ­Prinzip der Feldumkehr zunutze: Es unterbricht den kapillaren Aufwärtssog der Mauerfeuchtigkeit und lässt diese wieder in die Erde absteigen. Umweltfreundlich und kostengünstig. Ohne Chemie und ohne bauliche Massnahmen. Für alle Baumaterialien und Gebäudegrössen. Feuchtigkeit im Mauerwerk ist für jeden Liegenschaftsbesitzer ein Albtraum. Abblättern von Verputz, nasse Flecken an den Wänden, Schimmelbildung und unangenehmer Modergeruch beeinträchtigen nicht nur das äussere Erscheinungsbild von Häusern und die Lebensqualität und Gesundheit der Bewohner massiv, sondern waren bisher auch ein hartnäckiges Problem, das erhebliche Schäden an der Bausubstanz zur Folge hatte. Kleiner Aufwand, grosse Wirkung Das MTS-Mauertrocknungssystem macht feuchten Wänden dauerhaft ein Ende. Dank modernster Elektronik ist es gelungen, ein kostengünstiges Gerät zu entwickeln, das nach dem elektrophysikalischen Prinzip der Feldumkehr arbeitet. Ohne bauliche Massnahmen, wie Bohren, Sägen und Graben, ohne Lärm und Staub. In der Mitte des Gebäudes montiert, unterbricht es einfach den Wassersog, der durch die mikroskopisch

kleinen Kapillaren im Mauerwerk entsteht und bewirkt ein Absteigen der Feuchtigkeit zurück ins Erdreich. Ganzheitlich und nachhaltig MTSys beseitigt die Ursache, nicht nur die Symptome. Nach ­Einsatz des MTS-Systems trocknen Gebäude je nach Grösse und fortgeschrittener Nässe innerhalb von 12 bis 36 Monaten ab. Der Modergeruch verschwindet rasch, die Heizkosten verringern sich deutlich, das Wohnklima verbessert sich zu­sehends. Die Liegenschaft gewinnt wieder den vollen Kapitalwert. Weder Wärmedämmung noch ein neuer Verputz zeigen eine an­nähernd vergleichbare Wirkung. MTSys kann überall dort angewendet werden, wo aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk herrscht, jedoch auch vorbeugend. In Ein- und Mehrfamilienhäusern, Altund Neubauten, Kirchen, Museen und Schlössern, Spitälern, Schulen usw. MTSys GmbH – Herbert Minarik-Gabriel 7017 Flims – Tel. 081 911 12 88 – Fax 081 911 43 57 info@mtsys.ch – www.mtsys.ch

3fach-Verglasung

OHNE Aufpreis vom 1. September bis 30. November 2009

HALLE 210 STAND E11 26. – 29.11.2009

Das Thema thermische Sanierung wird auch in Zukunft weiterhin an Gewicht gewinnen. Und so ist alles an den neuen Fenstersystemen auf hocheffiziente Wärmedämmung ausgerichtet: [ ] THERMO3 ist serienmässig mit 3fach-Verglasung (Glasdämmwert Ug = 0,6 W/m2K) und einem Edelstahl-Glasabstandhalter ausgestattet und schafft im Standard den sensationellen Wärmedämmwert von Uw = 0,80 W/m²K! [ ] THERMO3 mit serienmässiger 3fach-Verglasung bestens geeignet für Passiv- und Niedrigenergiehäuser. Energiesparende Massnahmen an Gebäuden könnten nicht nur massiv den jährlichen CO2-Ausstoss senken, sondern sind zudem auch äusserst wirtschaftlich. Internorm Fenster AG · Gewerbegasse 5 · CH-6330 Cham · www.internorm.ch · Tel.: 0800 910 920


Bauen / renovieren

EgoKiefer Fenstersystem XL® – Das beste Wärmedämmfenster der Schweiz EgoKiefer AG an der HAUSBAU + ENERGIE MESSE in Bern (Halle 220, Stand 220.E08) Nachhaltiges Energiesparen bestätigt sich als Megatrend. MINERGIE®, MINERGIE-P® und energieeffiziente Fenster und ­Türen sind gefragt wie nie zuvor. EgoKiefer präsentiert an der HAUSBAU + ENERGIE MESSE in Bern Hochleistungsfenster in Kunststoff, Kunststoff/Aluminium und Holz/Aluminium, die in den Bereichen Energie- und Ökoeffizienz unschlagbar sind. Das kürzlich erteilte Patent EP 1 857 627 und der 2009 er­haltene iF material award sind Beweise für die einzigartige EgoKiefer Systemkompetenz. Neu bei EgoKiefer ist der XL® Wechselrahmen. Ölpreis und Klimawandel sorgen in den Medien für Schlag­zeilen. 50 Prozent des fossilen Energieverbrauchs stammt von ­Gebäude. Die Steigerung der Energieeffizienz wird immer ­notwendiger. Als Nr. 1 im Schweizer Fenster- und Türenmarkt engagiert sich EgoKiefer seit Jahrzehnten aktiv im Umweltbereich. Das Resultat zeigt EgoKiefer mit ihrem einzigartigen Auftritt vom 26. bis 29. November 2009 an der HAUSBAU + ENERGIE MESSE. Drei Rekorde für das EgoKiefer Fenstersystem XL® In einem Fenster-Vergleich unter dem Namen «Topfenster» wurden die besten Wärmedämmfenster der Schweiz evaluiert. Dabei schnitt das EgoKiefer Fenstersystem XL® bei dem für MINERGIE-P wichtigen Kriterium «Energiebilanz Süd» am ­besten ab. EgoKiefer bietet damit das beste Wärmedämmfenster auf dem Schweizer Markt an. Durch den Wärmedämmwert des neuen EgoVerre®-Dreifachglases von Ug 0.4 W/m2K erreichen die EgoKiefer XL®-Fenstersysteme die sensationelle Wärmedämmleistung von Uw bis 0.64 W/m2K. Im Februar 2009 wurde dem EgoKiefer Kunststoff-Fenster XL® das europäische Patent Nr. 1 857 627 erteilt, womit EgoKiefer XL®-Konstruktionsdetails geschützt sind.

Mit der Fenstertechnologie XL® präsentiert EgoKiefer eine neue Dimension des effizienten Energiesparens. Bildquelle: EgoKiefer AG

XL®-Wechselrahmen – Die Innovation für den Altbau Das EgoKiefer XL®-Wechselrahmensystem für den Altbau erlaubt einen sauberen und unkomplizierten Austausch der alten Fenster. Die XL®-Wechselrahmenfenster weisen mit einem Uw bis 0.70 W/m2K beste Werte in der Wärmedämmung aus und sind MINERGIE® zertifiziert. EgoKiefer AG Fenster und Türen 3052 Zollikofen (Bern) Tel. +41 31 336 50 50 bern@egokiefer.ch www.egokiefer.ch

Baubiologische Produkte für Neubau, Umbau und Renovation Nordische Laugen & Seifen zur hellerhaltenden Holzbehandlung Oelfarben, Lasuren, Dispersionen Dämmstoffe aus Zellulose, Hanf, Schafwolle und Kork Parkettöl und Pflegemittel Leimfreie Massivholzböden

ecovos ag könizstrasse 13 3008 bern

web e-mail tel. fax

www.ecovos.ch info@ecovos.ch 031 381 77 70 031 381 77 72

Unsere Produkte enthalten ausschliesslich natürliche Rohstoffe. Sämtliche Inhaltsstoffe sind deklariert. Lieferung ganze Schweiz!

23


24

SOLAR-Technik

MegaSlate® Solardachsystem Das Dach mit dem Plus an Energie Ideal für Minergie- und Plusenergiebauten Die 3S Swiss Solar Systems AG produziert und vertreibt ­gebäudeintegrierte Solarsysteme für Steildächer, Fassaden und Beschattungen. Solarmodule von 3S Swiss Solar Systems sind die perfekte Synthese aus wetterfester Gebäudehülle und ­effizienter, umweltfreundlicher Stromproduktion. Mit diesem modernen Baumaterial stehen dem Dachdecker vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, um Dächer und Fassaden höchst ansprechend zu gestalten. Das MegaSlate® Solardach ist eine vollständige oder teilintegrierte Dacheindeckung, welches herkömmliche Dachziegel ersetzt. Vom TÜV zertifiziert und auf Windlasten, Schneelasten und Hagel geprüft, bietet es optimalen Witterungsschutz. Neben der geprüften Regendichtheit erfüllt das MegaSlate® Solardach als eines der ersten Solarstromsysteme die Anforderungen der europäischen Brandschutznorm. Die rahmenlosen Solarmodule zeichnen

sich durch ein ansprechendes Design aus und sind überdies betretbar. Vielfältige Kombinationsmöglichkeiten Das MegaSlate® Solardach kann mit dem eigens dafür entwickelten Dachfenster s:213 der Firma Stebler Glashaus ästhetisch erweitert werden. Die Kombination mit Solarkollektoren als auch mit anderen Dachdeckmaterialien ist möglich. Das MegaSlate® Solardachsystem eignet sich für Dachflächen mit einer Neigung ab 20 Grad. Geringere Neigungswinkel sind bei Verwendung ­eines geeigneten Unterdaches möglich. Die Solarmodule besitzen eine standardisierte Grösse. Auf Kundenwunsch werden auch massgeschneiderte Elemente gefertigt. Einfache Handhabung und schnelle Installation Die rahmenlosen MegaSlate® Solarlaminate werden wie herkömmliche Dachziegel geschindelt verlegt. Zum Lieferumfang

gehört eine Unterkonstruktion, bestehend aus Wasserablaufrinnen (GFK-Profilen) und Haltehaken. Auf Wunsch bietet 3S Swiss Solar Systems auch den passenden Wechselrichter dazu an. Hervorragender Energieertrag Der Unterdachaufbau gewährleistet dank optimaler Hinterlüftung maximale Energieerträge und vermeidet die Ansammlung von Kondenswasser. Die rahmenlose ­Konstruktion verhindert Schmutzabla­ gerungen auf der Glasoberfläche. So wird der hohe Energieertrag auch langfristig ge­sichert. 3S Swiss Solar Systems AG Schachenweg 24 – 3250 Lyss Tel. 032 391 11 11 Fax 032 391 11 12 info@3-s.ch - www.3-s.ch

Nachhaltiges Bauen Wohnen und Leben – Alles aus einer Hand Bauen, sein eigenes Wohnumfeld schaffen, eigene Vorstellungen entwickeln und verwirklichen. Für jeden sieht das Traumhaus anders aus, erfüllt andere Bedürfnisse. Nur der Wunsch bleibt fast immer derselbe: Sich wohl fühlen, geborgen sein, ­sicher und geschützt vor den Einflüssen der Umwelt, ein Ort der Ruhe und Erholung, welchen man nach eigenen Vorstellungen gestalten kann. Damit werden die Aufgaben des Architekten immer komplexer, die Ansprüche immer umfassender. Dies ist einer der Hauptgründe für das Netzwerk von Oikos & Partner. Geführt vom Architekten, welcher immer häufiger die Rolle des Gesamtkoordinators übernimmt, werden jene Spezialisten zugezogen, welche für Ihre Anliegen und Wünsche benötigt werden. Ob es um die Neugestaltung eines Wohnzimmers oder den Neubau eines

Wohn- oder Bürogebäudes geht, Sie sind mit Ihren Fragen im Oikos-Team aufgehoben, welches speziell für Ihre Bedürfnisse zusammengestellt wird. Umsetzung zur Energieeffizienz Verbrauchten die Menschen 1920 noch ca. 1000 Watt/Einwohner und 1960 2000 Watt, so stieg der Verbrauch in den letzten 40 Jahren rasant an und liegt heute bei ca. 6000 Watt/Einwohner. Die ETH-Strategie Nachhaltigkeit hat sich die 2000 Watt Gesellschaft als notwendiges, jedoch erreichbares Ziel gesetzt. Das bedeutet, den Energieverbrauch um rund 4000 Watt zu senken und die verbleibenden 2000 Watt zu zwei Dritteln aus erneuerbarer Energie zu decken, womit eine gesunde Grenze für Umwelt und Wirtschaft erreicht wird. Gerade im Baubereich ist ein sehr grosses Energiesparpotenzial vorhanden, da für die Erstellung

und den Betrieb rund 60% unseres Energieverbrauchs benötigt werden. Mit den Direktgewinnhäusern von ­Oikos & Partner mit einem bis zu 20 Mal kleineren Energie­verbrauch gegenüber den heutigen Normen der SIA und mit ­einer möglichst ökologischen Bauweise ist man auf sehr gutem Weg zur 2000 Watt Gesellschaft. 19. Solarpreis 2009 Ein 250 Jahre altes Haus als Kraftwerk: Plushaussanierung ­zertifiziert nach Minergie-P® Standard. Dank einer 60 m2 ­grossen Photovoltaikanlage erreicht das Haus eine positive Energie­bilanz. Oikos & Partner GmbH Gotthardstrasse 47 – 8800 Thalwil Tel. 044 772 26 72 Fax 044 772 26 71 info@oikos.ch – www.oikos.ch


PANOTRON-SOLARZIEGEL

25

Panotron-Solarziegel jetzt im Praxistest Neuartiger Hybrid-Ziegel Die Panotron AG hat am Dienstag ihren neuartigen Solar-Hybrid-Ziegel in Rapperswil der Öffentlichkeit vorgestellt. Das innovative Produkt, das gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt, stiess in den vergangenen Wochen in der Fachwelt auf große Resonanz. Über hundert Anfragen gingen binnen weniger Tage bei der Panotron AG ein. Jetzt ist der Prototyp erstmals in Betrieb zu sehen. Das etwa 100 Quadratmeter große Testdach liefert Erkenntnisse aus der Praxisanwendung, danach soll die Serienproduktion beginnen.

auf. Damit eignet er sich auch für strenge Gestaltungsanforderungen, zum Beispiel bei denkmalgeschützten Gebäuden.

Marktpositionierung Jürg Schwarzenbach, Geschäftsführer der Pa­ notron AG ist zuversichtlich das Solarenergiesystem durch dessen besondere Flexibilität am Markt zu positionieren. «Das System ist modular auf­ gebaut. Heute kann ein Dach neu eingedeckt ­werden, der Anschluss an die Heizanlage kommt erst später. Auch die Photovoltaik-Module lassen sich unabhängig nachrüsten. Das lässt Haus­ eigentümern viel Freiheit bei der Planung.»

Serienproduktion ab Frühjahr 2010 Nach drei Monaten intensiver Testphase soll im Frühjahr 2010 die Serienproduktion beginnen. Weitere Musterinstallationen auch in Deutschland sind vorgesehen.

INFO

Der Solar-Ziegel mit dem Strom und Wärme gleichzeitig produziert wird. Im Beisein von renommierten Vertretern aus ­Politik und Wirtschaft freute sich der Berner ­Regierungsrat Andreas Rickenbacher gleich ­doppelt über die Pionierleistung des Erfinders Martin ­Bieri und seinen Solarziegel: «Es ist ein Beispiel dafür, dass die Zukunft der Wirtschaft im öko­logischen Umbau liegt und ein Beleg für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum.» Der Berner Politiker ­verwies auf die Bedeutung des Unter­ nehmens für den Energiecluster in Bern.

Zwei Energien auf einer Fläche Mit dem Solarziegel werden auf einer Fläche zwei Energien gewonnen. «Das macht Hauseigentümer unabhängiger von Energiepreisentwicklungen», bemerkte Rudolf Gasser von der Ziegelei ­Rapperswil. «Saubere Energie, ein sauberes ­Umweltgewissen und ein schönes Aussehen!» In diesem letzten Punkt sieht Rudolf Gasser auch den entscheidenden Vorteil gegenüber konven­ tionellen Systemen: Der Solarziegel fällt kaum

Die Unterkonstruktion des Panotron-Solarenergiesystems aus Aluminiumschienen.

Über Panotron Die Schweizer Panotron AG aus Kirchberg im Kanton Bern produziert einen Solarziegel, der gleichzeitig Strom und Wärme produziert. Das panotron® Solarenergiesystem besteht aus ­einem konventionellen Tonziegel, der ein ­Photovoltaik-Modul trägt und einer speziellen ­Aluminiumschiene, in der Wasser, Strom und Daten transportiert werden. Das Solarenergiesystem ist modular aufgebaut. Wärmegewinnung (panotron® Thermie) und Stromerzeugung (panotron® PV) können unabhängig voneinander oder gleichzeitig ­installiert werden. Ergänzt wird das System durch eine Steuerungssoftware und Planungshilfen. Technische Informationen über den Solar­ziegel stehen auf www.panotron.com zur Verfügung. Wichtigste Aktionäre der Panotron AG sind die Ziegelei Rapperswil und der Unternehmer Erich Schenk aus Büren an der Aare. Panotron AG Industrie Neuhof – 3422 Kirchberg Tel. 058 317 17 17 – Fax 058 317 17 00 juerg.schwarzenbach@panotron.com www.panotron.com


26

ENERGIE-PLUS-SySTEM

Es gibt ein System, das einmalig ist! Das Energie-Plus-System von solarhybrid Es­ ist­ flexibel.­ Es­ passt­ sich­ an­ alle­ bestehenden­ Heizungsanlagen an. Es eignet sich für den Neubau und die energetische Sanierung. co2-neutral. 3 Weltneuheiten inklusive. Wer es komplett installiert, kann auf Öl oder Gas ganz verzichten. Allein die Sonnenkollektoren decken den Wärmebedarf bis zu 40% ab (im Neubau bis zu 50%). So sparen Sie selbst mit einzelnen Systemkomponenten eine Menge Heizkosten und erzeugen Strom, den Sie an Ihren Energieversorger verkaufen können. Damit ist der Strom weitgehend gedeckt, den die solarhybrid Wärmepumpe verbraucht. Sie haben die Wahl 1. Weltneuheit: Strom und Wärme aus Hybrid-Kollektoren, Solarwärme aus Solarthermie-Kollektoren, Solarstrom aus Photovoltaik-Kollektoren. 2. Weltneuheit: solarhybrid Wärmepumpe , teilweise erdversenkt und extrem leise. 3. Weltneuheit: solarhybrid Energiesäule© für Top-Energiemanagement. 4. Wärmespeicher. ob Sie gleich das komplette System installieren oder nur einzelne Komponenten, ist alleine Ihre Entscheidung!

brid-

Der Hybrid-Kollektor Der Hybrid-Kollektor von solarhybrid vereint erstmals Solarthermie (Wärme) und Photovoltaik (Strom) in einem Kollektor. Generell gilt: Die Solarstromerzeugung verliert mit zunehmender Temperatur der Solarzellen an Leistung. Je nach Solarzelle liegt der Verlust bei 0,33% bis 0,50% pro °c Aufheizung. Der Solarthermie-Kollektor Dient der optimalen Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung. Die Solarwärme deckt bis zu 40% des Wärmebedarfs Ihres Hauses ab und spart damit bares Geld. Mit einem Wirkungsgrad von 80,9% gehören die Solarthermie-Kollektoren von solarhybrid zur Spitzenklasse. Photovoltaik-Kollektor Erzeugt Solarstrom und wird im Energie-Plus-System eingesetzt, wenn der thermische Bedarf durch Hybrid- oder SolarthermieKollektoren­ gedeckt­ und­ ausserdem­ noch­ freie­ Dachfläche­ vorhanden ist. Die solarhybrid Wärmepumpe Erstmalig ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe teilweise erdversenkt und deshalb so leise, dass sie kaum zu hören ist. Die solarhybrid Wärmepumpe powered by Mitsubishi Electric Zubadan. Die Hybrid- oder Solarthermie-Kollektoren liefern bis zu 40% des Wärmebedarfs Ihres Hauses. Wenn die Solarwärme nicht ausreicht, wird die Wärmepumpe aktiv und ist damit die perfekte Ergänzung, um ganzjährig den Wärmebedarf zu 100% abzudecken. Die solarhybrid Energiesäule© Erstmalig senkt ein Wärmemanager Ihre Heizkosten. Die solarhybrid Energiesäule© steuert alle Wärmeerzeuger wie die Sonnenkollektoren/Wärmepumpe von solarhybrid oder Ihren herkömmlichen Heizkessel sowie alle Wärmeverbraucher wie Heizkörper, Fussbodenheizung oder den Warmwasserbedarf in Küche und Bad. Die Energiesäule belädt die Speicher mit Wärme und entnimmt diese Wärme je nach Bedarf. Der Bedarf wird vorrangig durch die günstige Solarwärme gedeckt. Nur wenn die Sonnenwärme nicht ausreicht, werden andere ­Wärmeerzeuger­aktiviert.­Das­ist­äusserst­effizient.

Kreislauf

liefert das stem and.

80

Solarhybrid-System – ein starker Kreislauf!

Die solarhybrid Kollektorfamilie Erstmalig können Sie auf Wunsch Wärme und Strom mit einem Sonnenkollektor gewinnen. Mit dem Hybrid-Kollektor, der Weltneuheit von solarhybrid. Die solarhybrid Kollektorfamilie – alles aus einem Guss: Einsatz hochwertiger Materialien. Hohe Stabilität­und­Steifigkeit.­Kompatibilität­und­einheitliches­Design,­was­ eine Installation von verschiedenen Kollektoren ermöglicht und eine harmonische Dachoptik bewirkt.

Wünschen Sie nähere Informationen, eine Dokumentation oder eine objektaufnahme mit Kostenberechnung? Dann melden Sie sich bei: ELoTEc® EB AG Seestrasse 101 – 8707 Uetikon am See Tel. 044 920 75 83 – Fax 044 920 75 84 info@eleotecebag.ch – www.elotecebag.ch


ENERGIEBERATUNG

Wollen Sie Energiekosten senken? – Dann ist die ELOTEC EB AG Ihr richtiger Partner! Der Energieverbrauch und Schadstoffausstoss einer BrennerHeizung verhält sich ähnlich wie bei einem Auto. Im Stadtverkehr sind diese Werte um einiges höher als bei gleichmässiger Fahrt über Land. Eine Heizung verläuft nicht permanent, sondern der Brenner schaltet sich je nach Bedarf ein und aus. Jedes Einschalten führt zu einem erhöhten Energieverbrauch und Schadstoffausstoss. Moderne Brenner schalten bis zu 20'000 Mal im Jahr ein und aus. Die Ursache für dieses Verhalten liegt in der starren Hysterese des Heizungsautomaten. ThermoPro – die Lösung! Der ThermoPro wandelt die starre Hysterese in eine elektronisch geregelte, modulierende (variable) und auf jede Heizung sich individuell einstellende Hysterese um. Diese modulierende, temperaturgeführte Steuerung des Startzeitpunktes des Brenners durch den ThermoPro führt bei Heizungsanlagen zu deutlich reduzierten Brennerstarts (bis zu 50%). Durch eine Automatikfunktion passt der ThermoPro weitgehend die Vorlauftemperatur lastabhängig an den momentanen Bedarf an, wodurch zusätzliche Wärmeverluste reduziert werden. Es wird nicht mehr auf «Vorrat» geheizt, sondern nur dann, wenn die Wärme benötigt wird.

wie rund vier Minuten Brennerlaufzeit. Zudem erreicht man Energieeinsparungen von 8% bis zu 20%. Die Brennerstarts reduzieren sich in der ersten Stufe um bis zu 50% und in der zweiten Stufe um bis zu 70%. Die Anlage ist wartungsfrei und besitzt fünf Jahre Vollgarantie. Es erfolgt eine gleichmässige Durchwärmung des Kessels, beim Warmwasser eine Vorrangschaltung und die Sockeltemperatur ist einstellbar. Nicht zuletzt wird durch die Reduzierung der Brenner-Schaltungen eine Verlängerung der Brennerlebensdauer und eine Verminderung der Verschmutzung des Brennerkopfes und dadurch wiederum auch weniger Brennerstörungen erreicht. Honeywell CM Zone – die optimale Ergänzung In Wohngebäuden unterschiedlicher energetischer Qualität können elektronisch gesteuerte Heizkörperthermostate gegenüber herkömmlichen Thermostatköpfen eine Verringerung des Heizwärmeverbrauchs bis zu 30% erreichen. In der Regel werden jedoch Gebäude und Wohnungen nicht «normgerecht», sondern nach­spezifischen­Lebensumständen­genutzt.­Sieht­die­Normnutzung beispielsweise einen durchgehenden Betrieb vor, kann bei einer geringeren Nutzung (Anwesenheit) durch abgesenkte Raumtemperaturen Energie gespart werden.

Einsatzbereich des ThermoPro Der ThermoPro kann an sämtlichen Öl- und Gas-Zentralheizungsanlagen mit standard- und witterungsgeführten Regelungen ab 25 kW bis 4 mW installiert werden. Auch wenn der ThermoPro nachträglich an eine Heizungsanlage angeschlossen wird, geht man kein Risiko ein. Der Einbau wird ohne technische Veränderung des Kessels/Brenners fachgerecht durchgeführt.

RF Communication

•  Der Einbau wird ohne technische VerŠ nderung des Kessels/Brenners fachgerecht durchgefŸ hrt. CM900 Effiziente Wirkung Die­ Verringerung­ der­ Starthäufigkeit­führt­zur­ Erhöhung­ des­ Wirkungsgrades der Anlage durch Reduktion der Abgas-Emissionen. Ein Brennerstart produziert soviel Abgas-Emissionen

HR80

Zentrale Bedieneinheit und Heizkörperregler CM Zone.

Einladung zum Energiespar-Infoabend

Diese einzelnen wie auch kombinierten Energie-EinsparSysteme möchte Ihnen Erwin Wenger von der Elotec EB AG gerne präsentieren und lädt Sie deshalb zu folgendem Energiespar-Infoabend ein:

23. November 2009, 18.30 – 20.00 Uhr Hotel Egerkingen oltenerstrasse 22, 4622 Egerkingen

Anmeldungen:

Elotec EB AG Seestrasse 101 – 8707 Uetikon am See Tel. 044 920 75 83 – Fax 044 920 75 84 info@elotecebag.ch – www.eleotecebag.ch Energiespargerät ThermoPro.

27


28

Solar-technik

Ihr Partner für Solartechnik • • • • • • • • • •

Solarmodule • Solarbatterien Laderegler • Neonröhren Solarteichpumpen • Solarviehhüter Ventilatoren • Wechselrichter DC/DC-Wandler • Solarmobil-Akkus Sonnenkocher/Dörrer/Solargrill • Zeitschalter 12 Volt Kompakte Sparlampen 12/24 V E27 • 12-V-Kühlschränke Praktische Hand- und Taschenlampen • Batterie-Pulser Spez. Gleichstromstecker für Solaranlagen 12-V-Aussenlampen mit Bewegungsmelder

Neu

Grosses Akku- und Batteriensortiment (Gel, NiMH, Vlies, Nass, Antriebsbatterien, Notstrom, usw.)

Realisierung von Insel- und Netzverbundanlagen, sowie Spezialanfertigungen. Interessante Konditionen für Wiederverkäufer! Verlangen Sie den kostenlosen 60-seitigen Solarkatalog.

Eine Erfolgsgeschichte Bis zum Jahre 1999 vertrieb die Familie Suntherm diverse Modelle von Solar­ duschen. Qualität und Design entsprachen jedoch nicht den Vorstellungen des Firmeninhabers Hr. Peter Diener. Im Januar 2000 entwickelte er die hydraulisch funktionell einfach arbeitende und vor allem aber formschöne Solar­ dusche Suntherm. Auf der Grundlage von edlen Werkstoffen wie Chrom – Nickelstahl und HDPE – Kunststoffen ist die geniale Solardusche mit 20 Litern Inhalt praktisch unverwüstlich. Funktion: Modernste Solartechnologie sorgt für heisses Wasser Das kalte Wasser aus Ihrem Gartenschlauch wird in dem schwarzen 20 Liter HDPE Tank durch die Sonnenstrahlen aufgewärmt. Dank der speziellen Bauweise des schwarzen Behälters wird die Sonnenstrahlung besonders wirksam genutzt. Über die formschönen Armaturen mischen Sie das heisse Wasser mit dem kalten, bis eine angenehme Temperatur erreicht ist. Ganz so, wie in Ihrem Bad – nur, dass Sie mitten im Garten stehen.

Neuheit: Solardusche für Camping, Swimmingpool, Schrebergarten und Ferienhaus. Import und Grosshandel: Sumatrix AG Abt. Solar- und Energietechnik Industriestrasse, CH-5728 Gontenschwil Telefon: 062 767 00 52 Telefax: 062 767 00 66

Solardusche – Suntherm

E-mail: solar@sumatrix.ch Internet: http://www.sumatrix.ch

Tel. 031 311 50 55 kontakt@hausverein.ch

Für eine umweltbewusste Hausbesitzerin wie mich gibt’s nur eins: den Hausverein Schweiz!

An der Erfindermesse in Genf wurde die Dusche mit einer Silbermedaille prämiert. Dem Europaweiten Musterschutz ( Mod. Dep.) folgte im Jahr 2004 die Erteilung des Erfinder – Patentes Nr. CH 694 216. Der Verkaufserfolg liess nicht lange auf sich warten. Bereits stehen über 10‘000, in Europa produzierte und weltweit ausgelieferte Suntherm – Solarduschen, im Einsatz. Suntherm – Solar EL; Solardusche mit Zusatzheizung Eine noch breitere Anwendungsmöglichkeit eröffnet sich. Als Weiterentwicklung und Weltneuheit für Solarduschen gilt ein im Solartank eingesetztes temperatur – und zeitgesteuertes HeizeleFirmenporträt
 
 ment. Die Wassererwärmung wird also da produziert, wo sie gebraucht wird. Aufwändige Hausinstallationen entfallen weitgehend, da kein zusätzlicher Elektroboiler gebraucht wird. Bei Regenwetter, wie auch nachts soll die Dusche den Poolbesitzer mit Warmwasser verwöhnen.

Ihr
Grossist
für
die
Besten
 Marken
 


Hildegard Fässler, Nationalrätin SP

Die echte Alternative zum Hauseigentümerverband.

ten!

itre e b t z t Je








de Jahr

ft bis En

dscha Mitglie

gratis

www.hausverein.ch


 


Neben
Netzverbund‐Anlagen,
hat
sich
die
 Als einer der grössten EngrosVerlangen Sie den ausführlichen Solarkatalog kostenlos. Lieferanten für Produkte der Solar- Firma
Sumatrix
AG
auf
Inselanlagen
 Weitere Infosdiebei: Sumatrix AG,spezialisiert.
Da
werden
nicht
nur
Solar‐
 Solar-und Energietechnik branche hat sich Firma module
und
Batterien
angeboten,
sondern
 Sumatrix AG (vormals Neogard Industriestrasse 783, CH-5728 Gontenschwil ganze
Steuerungseinheiten
um
die
Akkus
 AG) einen ausgezeichneten Namen schonend
zu
laden,
Sparlampen,
spezielle
 Tel. 062 767 00 52, Fax. 062 767 00 66 DC‐Gleichstromstecker
und
Schalter(dies
 geschaffen. Im Verlaufe der Email: info@sumatrix.ch, http://www.sumatrix.ch ist
wegen
der
Funkenbildung
beim
Gleich‐
 vergangenen Jahre konnte die Internet: Firma einen beachtlichen Kunden- strom
wichtig)
und
sogar
Modulhalte‐
 rungen
für’s
Ziegeldach
oder
für
die
 stamm aufbauen. Sie arbeitet mit Montage
an
der
Fassade.
Der
Solarfach‐
 den führendsten Firmen auf der händler
oder
Installateur
kann
hier
alles
 Welt zusammen. aus
einer
Hand
beziehen
und
das
zu
 


Die
unermessliche
Energie
der
Sonne



 
 
 
 
 
 Verlangen
Sie
d Solarkatalog
ko 
 


Weitere
Info 


Sumatrix
AG
 vorteilhaften
Preisen.
Weiter
profitiert
der
 Solar‐und
Ener Industriestrass


UMWELTETIKETTE

29

Grundsätzlich positiv, viele Änderungsvorschläge Anhörung zur Umweltetikette Die heutige Energieetikette für Personenwagen soll ab 2011 durch eine Umweltetikette abgelöst werden, die neben der Energieeffizienz auch über die Umweltbelastung eines Fahrzeugs informiert. In der Anhörung wurde die neue Etikette im Grundsatz mehrheitlich begrüsst. Gleichzeitig wurden viele, teils widersprüchliche Änderungsvorschläge eingebracht. Dies zeigt der am 14. Oktober 2009 vom UVEK veröffentlichte Anhörungsbericht. Ab 2011 soll die neue Umweltetikette zum Einsatz kommen. Sie löst die heutige Energieetikette ab und weist potenzielle Autokäuferinnen und -käufer neben Energieverbrauch, Energieeffizienz und CO2-Ausstoss auch auf die Umweltbelastung des jeweiligen Fahrzeuges hin. Mit der ­Umweltetikette soll das Ziel unterstützt werden, den Personenwagenpark in der Schweiz zu modernisieren und so dessen Energieverbrauch und Umweltbelastung weiter zu senken.

Kontroverse Eingaben Die Anhörung zum Entwurf der neuen Ver­ ordnung über die Umweltetikette dauerte vom 2. Juli bis zum 4. September 2009. Insgesamt gingen 80 Stellungnahmen ein. Es nahmen Kantone, Autogewerbe- und Wirtschaftsverbände, Gesundheits-, Konsumenten- und Umweltverbände teil. Die Mehrheit der Teilnehmenden begrüsste das Vorhaben grundsätzlich. Zu den konkreten Inhalten der Anhörungsvorlage äusserte aber ebenfalls eine Mehrheit der An­ hörungsteilnehmer verschiedene Änderungswünsche, die sich teilweise widersprechen (siehe Kasten). Die Verordnung über die Umweltetikette wird nun aufgrund der Ergebnisse der Anhörung überarbeitet. Sie soll im Frühjahr 2010 vom ­Bundesrat verabschiedet und per 1. August 2010 in Kraft gesetzt werden.

fahrzeuge zu erstellen. Es wird zudem gewünscht, die Umweltetikette auch für den Gebraucht­ wagenmarkt zur Verfügung zu stellen. Eine grosse Anzahl von Kantonen verlangt zudem, die Umweltetikette mit einem Erstell- und einem ­Gültigkeitsdatum für die Kategorieneinteilung zu versehen, da diese jährlich aktualisiert wird. Verschiedene Kantone wie die Autogewerbeverbände kritisieren, dass die Vorschrift zur Darstellung der wichtigsten Informationen der Umweltetikette auf 10% der Werbefläche in Inseraten zu einschränkend sei. Die Autoverbände weisen darauf hin, dass Werbeschriften von den Autoherstellern für den internationalen Markt und nicht spezifisch für die Schweiz erstellt werden. Die Kantone beantragen eine allgemeine Verpflichtung, die nötigen Angaben klar und unmissverständlich in die Werbung zu integrieren.  n bu

Anhörungsbericht Die Kantone begrüssen die Weiterentwicklung der Energie- zur Umweltetikette. Sie ­fordern, die Etikette übersichtlicher zu gestalten, ähnlich wie die Energieetikette. Vor allem die bekannte farbige Darstellung der Fahrzeug-Kategorien solle mehr Gewicht erhalten. Die politischen Parteien unterscheiden sich stark in ihrer Beurteilung. CVP und CSP begrüssen die Einführung der Umweltetikette ebenso wie SP und Grüne. Letztere fordern aber eine absolute Bewertung anhand der Umweltbelastung der Personenwagen. FDP und SVP lehnen die Umweltetikette ab. Sie ­bezweifeln deren Zusatznutzen der Umweltbelastungspunkte und stellen in Frage, ob die Käuferschaft durch die Umweltetikette besser informiert wird. Wirtschafts- und Automobilverbände lehnen den Entwurf der Umweltetiketten-Verordnung überwiegend ab. Die Umweltverbände und die Gewerkschaften begrüssen die Über­führung der Energie- in eine Umweltetikette grundsätzlich, fordern aber eine Bewertung ausschliesslich anhand der Umweltbelastung des Fahrzeugs, unabhängig von Gewicht und Nutzen.

Ausdehnung auf leichte Nutzfahrzeuge Sowohl die Kantone als auch einige Nicht­­-­ re­gierungsorganisationen fordern, die Umwelt­ etikette auf weitere Fahrzeugkategorien auszu­ dehnen; die Umweltetikette sei nicht nur für neue Personenwagen, sondern auch für Motorräder und Lieferwagen inklusive leichte Nutz-

Werden auch neue Lieferwagen und leichte Nutzfahrzeuge ab dem 1. August 2010 eine Umweltetikette mitführen müssen?

Auto Götte AG Christoph Merian-Ring 3, 4153 Reinach BL Tel. 061 717 94 50, Fax 061 711 04 09 reinach@autogoette.ch, www.autogoette.ch


 
 Auto Götte AG Christoph Merian-Ring 3 4153 Reinach BL


30

Vertrauenswürdige Ford-Partner Ford Transit ECOnetic: Clever sparen am richtigen Ort Ford ergänzt die Transit-Familie durch die umweltfreundliche ­Sparversion ECOnetic. Sie basiert auf dem Modell «FT 280 Kastenwagen» mit kurzem Radstand und wird von einem 115 PS starken 2,2-Liter-Duratorq TDCi angetrieben. Merkmal des sparsamen ­Motors: Er nippt im Durchschnitt nur 7,2 Liter Diesel und stösst ­lediglich 189 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Er ist der sparsamste und umweltfreundlichste Transporter ­seines Segments: Der brandneue Ford Transit ECOnetic. Nach den viel ­beachteten Erfolgen mit den Personenwagen-Baureihen Fiesta, ­Focus und Mondeo öffnet die verbrauchs- und CO2-reduzierende ECOnetic-Technologie im Transit jetzt auch dem Markt der gewerblich genutzten Lieferwagen das Tor zu einer besonders umweltgerechten Fortbewegung. Für die Sparversion des Transit, dem «International Van of the Year 2007», haben die Ingenieure den Frontantrieb mit dem kurzen ­Radstand der Kastenwagen-Variante kombiniert. Auf Trab gehalten wird der Transporter vom verbrauchsgünstigen 2,2-Liter-Turbodiesel (Duratorq TDCi) mit 115 PS (85 kW), der im Herbst 2008 eingeführt wurde und nun den bewährten 110-PS-Motor ablöst. Optional sind ein Dieselpartikelfilter (DPF) und einer Tempolimitierung auf 110 km/h möglich. Unterstützung finden die sparwilligen ECOnetic-

Fahrer von einer spe­ ziellen Schaltanzeige innerhalb des Tachometers, die den für geringen Verbrauch optimalen Gangwechsel-Zeitpunkt signalisiert – ein Feature, das sich im Alltagsverkehr positiv auf Verbrauch und CO2-Emissionen ­auswirkt. Eine weitere Spezialität des Spar-Transits ist das bewährte VMT-6Getriebe mit kompakter Dreiwellen-Konstruktion. Im Gegensatz zur vorher verwendeten Schaltbox mit fünf Vorwärts­gängen erlaubt das Sechsganggetriebe eine grössere Spreizung der Übersetzungen, passt sich so ideal dem höheren Dreh­moment- und Leistungsniveau an. So erhielt die erste Fahrstufe zugunsten einer verbesserten ­Anfahr-Agilität eine kürzere Abstimmung, während die längere ­Übersetzung der höheren Gänge die Motordrehzahl bei Reisegeschwindigkeit senkt – eine Massnahme, die für sich betrachtet den Dieselkonsum im ­Autobahnbetrieb bereits um rund zehn Prozent ­reduziert. ­Weitere Einsparungen garantieren 16-Zoll-Räder und spezielle Reifen der Dimension 215/75 R 16 mit geringem Rollwiderstand. Vollflächig ab­deckende Radkappen verbessern zudem den Luftwiderstand.

Freiburgstrasse 443, 3001 Bern Tel. 031 998 25 11, Fax 031 998 25 01 twag.bern@willy-gruppe.ch, www.willy-gruppe.ch

Eigermatte Garage AG Thunstrasse 54 3110 Münsingen Tel. +41 (0)31 721 36 35 Fax +41 (0)31 721 72 24 ford@eigermatte.ch www.eigermatte.ch


 


Gewerbestrasse  11

4528  Zuchwil

032  686  21  21

 info@felixhediger.ch


 Auto Kämpf AG Winterhaldenstrasse 5 3627 Heimberg 
 54 44 Tel. +41 (0)33 437 Fax +41 (0)33 437 54 55


 4023 Basel-Dreispitz, Florenz-Strasse 1b www.felixhediger.ch

 Tel. +41(0)61 385 70 70 4023 Basel-Dreispitz, Florenz-Strasse 1b info@nefautomobile.ch Tel. +41(0)61 385 70 70, www.nefautomobile.ch info@nefautomobile.ch

www.nefautomobile.ch



www.felixhediger.ch


31

Vertrauenswürdige Ford-Partner

Thomann AG G Thomann AG Garage Waldeck Thomann AG Garage Waldeck Waldeckweg 43 • CH-3053 Münchenbuchsee Waldeckweg 43 • CH-3053 Münchenbuchsee Waldeckweg 43 • CH-3053 Münchenbuchsee Telefon 031 869 05 55 • Fax 031 869 E-Mail thomanngarage@bluewin.ch www.garagethomann.ch

Telefon 031 869 05 55 • Fax 031 869 05 59 05 59 E-Mail thomanngarage@bluewin.ch www.garagethomann.ch

Telefon 031 869 05 55 • Fax 031 869 05 59 E-Mail thomanngarage@bluewin.ch www.garagethomann.ch

Frenken-Garage AG Wannenweg 1 4133 Pratteln Tel. 061 826 25 25 Fax 061 826 41 09






info@frenkengarage.ch www.frenkengarage.ch

Autocenter Fritz Ingold Autocenter Fritz Ingold

Wannenweg
1
 Bleienbachstrasse 54, 4900 Langenthal Tel 062 919 40 20, Fax 062 919 40 21 info@autocenteringold.ch, www.autocenteringold.ch 4133
Pratteln


Telefon
061
826
25
25


Bahnhof Garage AG Burgdorf

Fax
061
826
41
09
 Poststrasse 2-4, 3400 Burgdorf

info@frenkengarage.ch

 


Telefon +41 (0)34 422 85 22, info@bahnhof-garage.com

1 Nettopreise für gewerbliche Kunden mit Handelsregistereintrag. Angebot gültig bis 31.12.2009 bei teilnehmenden Händlern. 2 Ford Credit Tiefzinsleasing kumulierbar mit sonstigen Prämien (ausser beim Ford Transit Connect). 3 Gemäss europäischen Immatrikulationszahlen, Stand April 2009, Segment 1+2 t Fahrzeuge. 2 Ford Credit Leasing exkl. MwSt. Laufzeit 48 Monate, 10’000 km/Jahr. Angebot gültig bis 31.12.2009. 1 Nettopreise für gewerbliche Kunden mit Handelsregistereintrag. Angebot gültig bis 31.12.2009 bei teilnehmenden Händlern. 2 Ford Credit Tiefzinsleasing kumulierbar mit sonstigen Prämien (ausser beim Ford Transit Connect). 3 Gemäss europäischen Immatrikulationszahlen, Stand April 2009, Segment 1+2 t Fahrzeuge.

09-218-SW

Servicewagen ab Fr. 17’500.-1 Servicewagen ab Fr. 17’500.-1

Lieferwagen ab Fr. 22’500.-1 Lieferwagen 1 ab Fr. 22’500.Bahnhof Garage

AG Burgdorf Poststrasse 2-4 3400 Burgdorf

Personentransporter ab Fr. 25’500.-1 Personentransporter ab Fr. 25’500.-1

Kipper ab Fr. 42’500.-1 Kipper ab Fr. 42’500.-1

Feel the difference

Telefon +41 (0)34 422 85 22 info@bahnhof-garage.com

gshow sere Nutzfahrzeu 2009 Besuchen Sie un s 23.10 bi 25.10. m vo po Ex t bs an der Her

IT TM MIT ZT

TZ

Die Wirtschaftswunder. Die Wirtschaftswunder.

JE

T

JE

2

2

Ob Personen oder Waren: Als Europas Nr. 1 der Nutzfahrzeuge 3 ist der FordTransit der perfekte Partner für alle Transporte. Die gesamte Fahrzeug­ palette bietet für jeden Einsatzzweck eine komfortable und wirtschaftliche Lösung. Auch mit 4×4­Antrieb. Profitieren Sie jetzt von Preisvorteilen Ob Personen oder Waren: Als Europas Nr. 1 der Nutzfahrzeuge 3 ist der FordTransit der perfekte Partner für alle Transporte. Die gesamte Fahrzeug­ bis zu Fr. 8’600.- auf unseren FordTransit «Professional»­Modellen und zusätzlich von unserem günstigen Leasing­Angebot von 3.9 %. Mehr zu allen palette bietet für jeden Einsatzzweck eine komfortable und wirtschaftliche Lösung. Auch mit 4×4­Antrieb. Profitieren Sie jetzt von Preisvorteilen Ausführungen des FordTransit unter www.ford.ch bis zu Fr. 8’600.- auf unseren FordTransit «Professional»­Modellen und zusätzlich von unserem günstigen Leasing­Angebot von 3.9 %. Mehr zu allen Ausführungen des FordTransit unter www.ford.ch

Ford Ford

Emil Frey AG, Autocenter Safenwil

FordTransit

Feel the difference

Industrie Nord, 5745 Safenwil, Telefon 062 788 88 88

FordTransit

Feel the difference

www.emil-frey.ch/safenwil


32

Energie

Willkommen zu Hause.

RZ_RES_Willkommen_Ins_190x255mm_4f.indd 1

24.6.2009 14:17:09 Uhr


CWS HIGHTECH-ROLLE

Antibakteriell und umweltschonend: die CWS Stoffhandtuchrolle Was die US-Raumfahrtbehörde NASA zum Schutz vor Bak­ terien in ihren Space-Shuttles benutzt, findet sich auch in der neuen Stoffhandtuchrolle von CWS: Silber. Mit der HightechRolle «CWS BestCotton» brachte einer der führenden An­bieter für Waschraum- und Toilettenhygiene 2007 die weltweit erste antibakterielle Handtuchrolle auf den Markt. Für den be­ sonderen Hy­gienefaktor wird das Baumwollgewebe mit ­Silberionen ausgestattet. Das Edelmetall stoppt die Entwicklung von Bakterien und verhindert so die Übertragung gefährlicher Krankheitserreger. Zugleich trägt die CWS Handtuchrolle zum Umweltschutz bei: Sie kann bis zu 150 Mal wieder verwendet werden und ­ersetzt so bis zu 60’000 Papierhandtücher.* CWS BestCotton ist frei von Schadstoffen, damit ­absolut hautverträglich und wurde nach Öko-Tex Standard 100 geprüft und zertifiziert. Gerade zu Zeiten der Grippe-Pandemie ist es zudem gut zu wissen, dass die Stoffhandtuchrolle vom BAG (Bundesamt für Gesundheit) als hygienische Massnahme zur Trocknung der Hände emfpohlen wird. (www.pandemia.ch) Seit mehr als 50 Jahren stehen die drei roten Buchstaben «CWS» für anspruchsvolle Waschraumhygienelösungen. Kernprodukt von CWS – der Premiummarke unter dem Dach der CWS-boco Suisse SA – ist die CWS Stoffhandtuchrolle, die im Mietservice bereitgestellt und regelmässig frisch angeliefert wird. Weltweit sind die CWS Stoffhandtuchrollen bei mehr als 300’000 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen und öffentlichen Einrichtungen in Gebrauch. Mit der Welt­ neuheit BestCotton setzte CWS neue Massstäbe in punkto ­Hygiene. Der Stoff, der Bakterien im Keim erstickt Für maximale Sauberkeit sorgt das mit Silberionen veredelte Gewebe von CWS BestCotton. Die Silberionen dringen dabei rasch in das Innere von Bakterien ein und stören deren Zellfunktion. Die Bakterien können sich dadurch nicht mehr vermehren und sterben schliesslich ab. Nicht umsonst findet sich Silber heute nicht nur in Schmuckstücken, sondern ebenso in Zahnbürsten, Wundpflastern, Textilien und nun erstmals auch auf der neuen Stoffhandtuchrolle von CWS. Die Besonderheit von CWS BestCotton: Sie wirkt als weltweit erste Stoffhandtuchrolle konstant zu 99,9 Prozent antibakteriell – egal, was mit der Rolle auf ihrem Weg zwischen Auslieferung und Einsatzort auch passiert, egal wo und wie lange sie gelagert wird.

nicht beim Herstellungsprozess, sondern bei jedem Waschvorgang von neuem. Insgesamt kann die CWS Stoffhandtuchrolle bis zu 150 Mal wieder verwendet und mehr als 22’000 Mal zum ­Händeabtrocknen benutzt werden.* Die Handtuchrollen werden in regelmässigen Abständen von den Service-Mitarbeitern des Hygienespezialisten abgeholt, gegen frische Ware ausgetauscht und in einer der zwölf von insgesamt 62 europäischen CWS Hightech-Wäschereien umweltgerecht gereinigt und neu veredelt. Dabei ist CWS BestCotton bis zu vier Mal saugstärker als Papiertücher. Das Handtuchstück wird nach dem Gebrauch ­sofort automatisch eingezogen, was eine Mehrfachnutzung ­ausschliesst. Frische, die auch der Umwelt zugute kommt Stoffhandtücher bieten im Vergleich zu anderen Händetrocknern nicht nur hygienische Vorteile, sondern auch ökologische: Eine Studie des deutschen Öko-Instituts im Auftrag des Europäischen Verbandes der Textilservice Betriebe (E.T.S.A.) hat ­belegt, dass sich durch die Verwendung von Stoffhandtuchrollen rund 63 Prozent Energie, 79 Prozent Abfall und 48 Prozent Treibhausgase im Vergleich zum Handabtrocknen mit Papierhandtüchern einsparen lassen. Auch der Ausstoss des klimaschädlichen CO2 ist bei der Herstellung und dem Gebrauch der Handtuchrollen im Vergleich zu Papiertüchern um rund die Hälfte geringer. Die CWS Stoffhandtuchrolle wird jedes Mal ­umweltfreundlich gewaschen, chlorfrei gebleicht und ist vollständig recyclebar. Hat sie einmal ausgedient, wird sie nicht entsorgt, sondern zu Putzlappen weiterverarbeitet.

Intelligenter Veredelungsprozess Um eine permanent gleich bleibende antibakterielle Wirkung über den gesamten Produktlebenszyklus zu gewährleisten, ­erfolgt die Veredelung von CWS BestCotton mit Silberionen

* Ausgehend von 150 Waschzyklen einer «CWS Universalrolle breit» (ca. 150 Anwendungen/saubere Rolle) und Verwendung von 2 – 3 ein­fachen Papierhandtüchern mittlerer Art und Güte je Händetrocknung.

CWS-boco Suisse SA Industriestrasse 20 – 8152 Glattbrugg Tel. 044 809 37 77 – Fax 044 809 37 76 info@cws-boco.ch – www.cws-boco.ch

33


34

Wirtschafts-info

Einladung zur Tagung:

«Rechtlicher Rahmen für eine umweltgerechte Energieproduktion» Wind, Wasser, Sonne, Biomasse – Das Bedürfnis der KonsumentInnen nach einer ökologischen Energieversorgung steigt. Aber auch die Produktion von erneuerbarer Energie kann die Umwelt belasten. Wie beeinflussen die Herstellung und die ­Nutzung von erneuerbaren Energien Natur und Landschaft? Viele Fragen hinsichtlich der Nachhaltigkeit dieser Energien sind unbeantwortet und geben Anlass zu Diskussionen. An unserer Tagung stellen Ihnen sieben ExpertInnen den umweltrechtlichen Rahmen bei der Produktion von erneuerbarer Energie in der Schweiz vor und beleuchten dabei das ­Spannungsfeld zwischen Energieproduktion, Umweltrecht und ­Klimaschutz.

Reto Rigassi widmet sein Referat der zukünftigen Nutzung der Windenergie. Adrian Kottmann beschreibt die Entwicklung und den Stand der Photovoltaikanlagen in der Schweiz. Alexandra Märki berichtet von den aktuellen Biomasse-/ Biogas-Anlagekonzepten und deren Umweltauswirkungen. Schliesslich werden die massgebenden Instrumente des schweizerischen Klimarechts aufgezeigt, welche ebenfalls ­einen wichtigen Einfluss auf die Produktion von erneuerbaren Energien haben. Andrea Burkhardt thematisiert die Umsetzung des Kyoto-Pro­tokolls und die heutigen und zukünftigen Instrumente zum K ­ limaschutz.

Conrad Amman erläutert Ihnen, wie mit dem Projekt «Stromzukunft Zürich» die Stromversorgung für die nächsten 60 Jahre in der Stadt Zürich sichergestellt werden kann. Hans Ulrich Schärer geht auf heutige Instrumente für die Förde­ rung der erneuerbaren Energien durch Bund und Kantone ein. Im Weiteren werden die umweltrechtlichen Rahmenbedingungen für die einzelnen Anlagetypen dargelegt und bei der Ab­ wägung zwischen den verschiedenen Umweltinteressen entstehenden Probleme geschildert. Welche umweltrechtlichen Vorgaben sind bei der Erstellung und beim Betrieb der Anlagen zu beachten? Michelangelo Giovannini erörtert den umweltrechtlichen ­Rahmen für den Bau bzw. die Neukonzessionierung von Wasserkraftwerken.

Tagung «Rechtlicher Rahmen für eine umweltgerechte Energieproduktion» ❱ Dienstag, 24. November 2009, 13.00 bis 17.15 Uhr, Lake Side, Zürich Information und Anmeldung: Vereinigung für Umweltrecht (VUR), Postfach 2430, 8026 Zürich Tel. 044 241 76 91, info@vur-ade.ch, www.vur-ade.ch

Wir fahren mit Rapsöl. ELSBETT AG Weissenburger Strasse 15 D-91177 Thalmässing Telefon +41 9173 794450, Fax +41 9173 7944518 info@elsbett.com, www.elsbett.com


ENTSORGA-ENTECO 2009

35

Entsorga-Enteco: Branchentrends im Fokus Umfangreiches Rahmenprogramm Die Entsorga-Enteco, Internationale Fachmessen für Kreislaufwirtschaft und Umwelttechnik vom 27. bis 30. Oktober 2009 in Köln bringt wie keine andere Veranstaltung in diesem Jahr Angebot und Nachfrage des internationalen Umweltmarktes zusammen. Neben einem umfassenden Angebot an Produkten, Verfahren und Dienstleistungen der Kreislaufwirtschaft und Umwelttechnik greift die Entsorga-Enteco aktuelle Fragestellungen auf und schafft Gelegenheit zum Informationsaustausch der beteiligten Branchen.

Das umfangreiche fachliche Rahmenprogramm ergänzt den Ausstellungsbereich der Veranstaltung und steht in diesem Jahr unter dem Dach der beiden Trendthemen der Entsorga-Enteco 2009 «Klima und Ressourcenschutz» und «Energieeffizienz in der Umwelttechnik». Gemeinsam mit der Kölnmesse haben der Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) und die VDMA Fachverbände Thermoprozess- und Ab­ falltechnik und Allgemeine Lufttechnik ein Programm der Extraklasse zusammengestellt. Auf der Agenda stehen exakt auf die aktuellen Themen abgestimmte Vorträge und Diskussionsrunden. Foren und Sonderschauen ergänzen den Ausstellungsbereich und verstärken das ­attraktive

Angebot der Veranstaltung. Ebenso ­nutzen zahlreiche Verbände die Gelegenheit zur Zusammenkunft ihrer Mitglieder in Köln.

Eastern European Environmetal Summit Am 29. und 30. Oktober ist ein Schwerpunkt den jungen Umweltmärkten in den neuen EU-Mitgliedsländern gewidmet. Im Mittelpunkt stehen hier Marktanalysen, Investitionsbedarf und eine Kontaktbörse. Dazu werden im Rahmen des Eastern European Environmetal Summit Ausstellerund Besuchergruppen aus Osteuropa eingeladen, die Entwicklung des osteuropäischen Umweltmarktes präsentiert und Business Matchmaking angeboten. Zu den hochkarätigen Referenten des Summits zählt der polnische Vize-Umweltminister Bernard Balszcyk, der den polnischen Umweltmarkt vorstellen wird. Eastern European Environmetal Summit, Congress Centrum Nord, 29. und 30. Oktober, jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr.

Environmetal Market UK Am 28. Oktober präsentiert sich mit Grossbritannien ein starkes Partnerland aus dem westlichen Europa mit einem eigenen Länderkonzept. Der Environmetal Market UK bringt Angebot und Nachfrage benötigter Technologien und Dienstleistungen zusammen und bietet eine Plattform für Kontaktaufbau und Erfahrungsaustausch. In Köln werden hochrangige britische Delegationen mit Vertretern aus Umweltwirtschaft und Politik erwartet, um interessierten Ausstellern und Besuchern der Messe konkrete Projekte anzubieten. Environmetal Market UK, Congress Centrum Nord, 28. Oktober, 10.00 bis 17.00 Uhr.

VDMA Praxistage Aufbereitungstechnik Nach dem grossen Erfolg im Rahmen der Ent­ sorga-Enteco 2006 wird der VDMA erneut seine

«VDMA Praxistage Aufbereitungstechnik» präsentieren. An allen Messetagen werden regelmässig Guided Tours angeboten, die im Frei­gelände der Entsorga-Enteco an zahlreichen Maschinen wie Siebanlagen oder Zerkleinern anschaulich die Leistungsfähigkeit der Maschinen- und Anlagenanbieter in den verschiedenen Stufen der Aufbereitung von Biomasse demonstrieren. VDMA Praxistage Aufbereitungstechnik, Aussengelände P1, Sonderschau jeweils 9.00 bis 18.00 Uhr, Guided Tours am 27. Oktober um 14.30 Uhr, am 28. und 29. Oktober um 11.30 und 14.30 Uhr und am 30. Oktober um 11.30 Uhr.

Aktive Unternehmensnachfolge behandelt wichtiges Branchenthema Das Thema Unternehmensnachfolge ist für die oft mittelständisch geprägte Branche der Kreislaufwirtschaft und Umwelttechnik von besonderer Bedeutung. Die Entsorga-Enteco bietet in Kooperation mit der HMO Managament Consult Ausstellern und Besuchern ein umfangreiches Informationsangebot, wie Unternehmensnachfolge erfolgreich gehandhabt werden kann. HMO Management Consult, Vortrag «Aktive Unternehmensnachfolge», Piazza Halle 7, 28. Oktober, 12.10 bis 12.50 Uhr, individuelle Einzelgespräche am 28. und 29. Oktober, jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr im Congress Center Nord, Konferenzraum F.

ENTSORGA-ENTECO 2009 27.–30. Oktober 2009 Internationale Fachmesse für Kreislaufwirtschaft und Umwelttechnik www.entsorga-enteco.com Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 D-50679 Köln Telefon +49 221 821-0 Telefax +49 221 821-2574 info@koelnmesse.de www.koelnmesse.de


36

RECYCLING slrs_190x225_02:Layout 1

16.3.2009

11:52 Uhr

Page 1

Ausgebrannte Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren gehören nicht in den Hauskehricht. Sondern zurück in die Verkaufsstellen oder die 400 öffentlichen Sammelstellen. Kostenlos.


Wirtschafts-info

Gitterrost Drawag AG – Freundliche Zukunft Kompetenz durch Tradition und Erfahrung Bereits 1924 entstand mit der Firma Drawag AG eine Produk­ tionsfirma für Lagerungs- und Transportmobiliar. Praktische ­Produkte entstanden, die heute noch jeder kennt. Beispielsweise der Wellengitter-Abfallkorb. 1953 gründete Walter Albiez seine Firma, die in wenigen Jahren einen hervorragenden ­Namen für die Lieferung von Normgitterrosten (noch heute das grösste Lager der Schweiz) und Normbauteilen genoss.

Unsere Erfahrungen haben wir nun in einem neuen Abfallbehälter zusammengefasst: ­gd-smile. Diese freundliche Produktfamilie passt sich, dank ­vielen praktischen Optionen, Ihrem Umfeld an. Zudem sorgt sein edles und sympathisches Design für einen sicheren Blickfang, ohne aufdringlich zu wirken.

Aus diesen zwei Traditionsunternehmen wurde schliesslich im Jahr 2007 die neue Firma Gitterrost Drawag AG. Es spricht für sich, dass aus diesen traditionellen Firmen einer der heute ­führenden Lieferanten für die Schweiz entstand.

Lassen Sie sich anlächeln!

Freundliche Entsorgung mit gd-smile Der berühmte Gitterkorb hat sich längst weiterentwickelt. ­Neben Altbewährtem finden Sie bei uns ein breites Sortiment für den Innen- und Aussenbereich.

Mit unserem Infomobil kommen wir zu Ihnen vor Ort und ­stellen Ihnen gd-smile gerne persönlich vor! Vereinbaren Sie noch heute einen Termin unter: www.gd-ontour.ch oder Tel. +41 43 488 80 90

Eine ökologische Lösung für zu Hause und unterwegs!

Eine revolutionäre Hybridlösung um Akkus mit Solarstrom oder an der Steckdose aufzuladen. Mit integrierter LED Taschenlampe und USBOutput Ladefunktion sowie Adaptern für EU und GB ausgestattet. Zusätzliche Informationen unter: www.energizerrecharge.eu/de/ range/chargers/solar

Gebrauchte Batterien müssen der Verkaufsstelle zurückgebracht werden.

Energizer Solar Flip Charger:

37


38

BIO-WEINE

Weinhandlung am Küferweg Obfelden ZH: Biowein-Pionier «Eine erstklassige Adresse für erstklassige Bioweine», dieses Kompliment machte die Zeitschrift «Die Weltwoche» der Weinhandlung am Küferweg. Vor über 20 Jahren von Heiner Stolz in Obfelden gegründet, ist der Betrieb heute schweizweit für seine hervorragenden Weine aus biologischem Anbau bekannt. Rund 160 Produkte stehen im Angebot: Spezialitäten aus ­Italien, Spanien, Frankreich und anderen europäischen Weinbauländern. Ein Schwergewicht der Weinhandlung am Küferweg ­bilden die ­Eigenmarken. Fünf verschiedene Linien sind in den letzten ­Jahren entstanden: speziell ausgewogen und auf die Bedürfnisse und Wünsche der Kundschaft abgestimmt. Ob Pfandflasche, Schweizer Weine oder verpackte Träume aus Italien, immer handelt es sich um sorgsam ausgesuchte Weine von ­Betrieben, die ihr Handwerk verstehen und nach biologischen Richtlinien p ­ roduzieren. I Sogni di Carlo Volpi Der piemontesische Weinfachmann Carlo Volpi hat sich zusammen mit der Weinhandlung am Küferweg die wohl erfolgreichste Biowein-Linie der Schweiz verwirklicht: eine Linie mit sechs klassischen Weinen aus Mittel- und Süditalien. Die Berner Gestalterin Regula Büsser hat dafür die fabelhaften Etiketten realisiert.

Carlo Volpi und Markus Schamberger von der Weinhandlung am Küferweg bei der Abfüllanlage in Tortona ITA.

Les Vins de notre Pays Immer mehr Geniesser und Kenner entdecken, welch fantastische Gewächse hierzulande angebaut werden. Vier Klassiker sind zurzeit in der Linie Les Vins de notre Pays versammelt. ­Werber und Grafiker Ernst Meier gab ihnen einen unverkennbaren Auftritt. Vinothek Die Küferweg-Vinothek vereinigt sechs der bedeutendsten Rebsorten. Sie stammen aus Italien, Frankreich und Spanien. Die Etikettengestaltung verdanken sie Tomi Ungerer. Aus seinem weitläufigen Werk wurde zu jedem Wein ein passendes Vogelmotiv zugeordnet. Pfandflaschen Ein knappes Dutzend qualitativ hochwertiger Weine aus den wichtigsten europäischen Weinbauländern werden in der Schweiz in Retourglas abgefüllt: frische Weissweine, süffige Alltagsweine, kräftige Rotweine. Die Entsorgung von Flaschen und Karton ­entfällt.

Eingang zum Laden der Weinhandlung.

Le Cirque des Vins Der jüngste Wurf: Vier Weine aus den Nachbarländern Deutschland, Österreich, Italien und Spanien, alle typische ­Vertreter der jeweiligen Weinkultur, zwei weitere werden folgen. Für die Ausstattung der Flaschen zeichnet die Illustratorin Anna ­Sommer verantwortlich. Erhältlich ab September 2009. Originalabfüllungen aus Europa Nebst den Eigenmarken pflegt die Weinhandlung am Küferweg eine attraktive Palette an herausragenden Gewächsen der ­bedeutendsten europäischen Weinbauregionen. Zu den bekanntesten und beliebtesten Produzentinnen und Produzenten, die von der Weinhandlung am Küferweg vertreten werden, zählen die Schweizerin Marie-Thérèse Chappaz, die Italienerin Marina Marcarino, der Spanier Telmo Rodriguez, der Österreicher Fred ­Loimer, der Franzose Rémy Soulié und der Portugiese Arlindo de Costa Pinto e Cruz. Im von der Fachpresse als «schönstes Gratis-Weinbuch» bezeichneten jährlich erscheinenden Küferweg-Weinbuch werden sie und alle andern Winzerinnen und Winzer ausführlich vorgestellt. In der sechs Mal jährlich erscheinenden KüferwegPresse erfahren Kundinnen und Kunden viel Wissenswertes rund um den Weinbau, die Winzerinnen und Winzer und deren ­Produkte. Persönliche Begegnungen sind an den regelmässig durchgeführten Veranstaltungen möglich. Ein weit verzweigtes Verteilnetz Der Sitz der Firma befindet sich in Obfelden bei Affoltern am ­Albis. Hier kann von Montag bis Samstag zu Ladenöffnungs­zeiten mit fachlicher Beratung des Küferwegteams auch ein­gekauft werden. Der Versand findet einfach und kostengünstig in der ganzen Schweiz statt. In allen Landesteilen findet man im Biofachhandel und in Gaststätten Küferweg-Weine. Einen guten Überblick bietet die Homepage www.kueferweg.ch.

Weinhandlung am Küferweg Küferweg 3 – 8912 Obfelden Tel. 043 322 60 00 – Fax 043 322 60 01 weinhandlung@kueferweg.ch – www.kueferweg.ch


NORFI Umwelttechnik AG Ferggerweg 5 3380 Wangen a. Aare Tel. 032 631 15 51 Fax 032 631 29 76 www.norfi.ch info@norfi.ch Abgas-und Schadstoff-Absauganlagen

Vertrauenswürdige Partner Beratung und Verkauf • Drogerien • Fachberaterinnen (www.hara.ch) • div. Haushaltwarengeschäfte • Ha-Ra (Schweiz) AG in Lyss

Ha-Ra (Schweiz) AG Ökologische Reinigungsprodukte Grenzstrasse 20 B 3250 Lyss Tel. 032 387 67 67 www.hara.ch Im Haus der Zukunft sinkt der Heizbedarf, während der Warmwasser- und Strom­verbrauch steigen. Modulare kombinierte Solarsysteme sind daher

die Energiever­sorgung der Zukunft!

Tannholzstrasse 1, 3052 Zollikofen Tel. 031 915 16 17, info@solarcenter.ch

Die Erdcharta – das ganzheitlichste internationale Dokument als roter Faden hin zu einem nachhaltigen Lebensstil. www.erdcharta.ch 081 630 11 31 www.earthcharter.org

Das Solarcenter Muntwyler plant und re­alisiert jährlich über 1‘000 Solarprojekte vor allem für private Hausbesitzer. Verlangen Sie eine Gratis-Richtofferte oder informieren Sie sich auf www.solarcenter.ch

Alles was lebt will atmen!

ELEKTROVELOS

ein Unternehmen der

NORFI Umwelttechnik AG Ferggerweg 5 3380 Wangen a. Aare Tel. 032 631 15 51 Fax 032 631 29 76 www.norfi.ch info@norfi.ch Abgas-und Schadstoff-Absauganlagen

Wandertraum Spezial-Package Unternehmen Sie eine Wanderung auf dem Bergblumenpfad, einen hochalpinen Gipfelsturm oder eine träumerische Kutschenfahrt durchs malerische Dorf. Wir legen Ihnen nach Ihrer Rückkehr den Teppich aus: für eine entspannende Wellness-Pause, einen erfrischenden Drink an der Bar oder ein gemütliches Essen im Restaurant La Giara mit vorzüglicher und marktfrischer Saisonküche. Eines ist Ihnen gewiss: eine Schöne Zeit!

Das Package gilt vom 25. Mai bis 8. Nov. 2009 und beinhaltet: • 6 Übernachtungen im Doppelzimmer • reichhaltiges Fitness-Frühstücksbüffet auch als Thermo-Frühstück für Frühaufsteher • 3-Gang Abendmenü • freier Zutritt zur Saunalandschaft mit Sanarium • Wanderabo für alle Bergbahnen (ausser Trübsee-Titlis) als 6-Tages-Karte • Wanderkartenmaterial • Kutschenfahrt durchs malerische Dorf

Preis: CHF 699.– pro Person

PREIS: 699.– pro16Person Kinder bisCHF 6 Jahre frei, 6 bis Jahre 50% Rabatt

Europäischer Hof Hotel Europe Dorfstrasse 40, 6390 Engelberg Telefon 041 639 75 75, Fax 041 639 75 76 info@hoteleurope.ch, www.hoteleurope.ch

39


P.P.

6340 Baar

Kompetenzzentrum für erneuerbare Energie und Technologie der Schweiz Die Firma Gschwind Heiztechnik AG wurde 1992 von Peter Gschwind (sel.) gegründet. Als erstes schweizerisches Unternehmen­ erreichte­ sie­ mit­ einer­ Partnerfirma­ die­ heimische­ Nutzung des Brennstoffes Holz – Pellets und vertreibt seither Heizanlagen auf Basis von Biomasse. Seit Ende 2008 führt Herr Ernst Diethelm die Gschwind Heiztechnik AG. Damit verbunden ist die konsequente Ausrichtung der Geschäftsbereiche auf erneuerbare Energien. Sie bildet den Leitfaden für alle Aktivitäten.

«Wirkung­–­Effizienz­–­Energie­..»­die­drei­Säulen­unserer­Unternehmens-Philosophie: Denn wirkungsvolle und umweltschonende Technik bildet den Kern der Produkte von einerseits hocheffizienten­Heizkesseln­für­Stückholz,­Pellets,­Hackgut­und­andererseits von Kleinkraftwerken (Sunmachine), Solaranlagen als auch von Wärmepumpen, welche neue Massstäbe in punkto Qualität, Leistung, Lebensdauer und Umweltschutz setzen. Daneben bietet die Gschwind Heiztechnik AG ein Programm an Herden und cheminéeöfen an die nebst herausragendem Komfort und Leistungsfähigkeit Trends in Design und Technologie setzen. Über 25 Jahre Erfahrung zusammen mit unseren Herstellerbetrieben geben Sicherheiten und schaffen optimale Voraussetzungen­für­höchste­Thermische­Effizienz.­Unser­hoch­motiviertes, fachkundiges Team mit heute rund 30 Mitarbeitern ist Garantie, dass Ihre Investition über viele Jahre unauffällig und zuverlässig arbeitet. Lassen Sie sich von unseren Produkten begeistern.

Die Firma Gschwind Heiztechnik steht damit für fortschrittlichste Technologie, kompromisslose Qualität und Langlebigkeit ein, die sprichwörtlich ist. Aber was ist eigentlich «erneuerbare Energie»? In­ unserer­ Umwelt­ finden­ ständig­Prozesse­ statt,­die­ Energie­ freisetzen. Für unsere menschlichen Massstäbe sind diese Energiequellen­unerschöpflich.­Unter­«erneuerbarer­Energie»­–­ auch regenerative Energie genannt, versteht man eben diese Umweltenergie zu nutzen, um sie einer technischen Anwendung zur Verfügung zu stellen, die wiederum Energie erzeugt.

UNEP warnt – Klimawandel viel schneller als erwartet Drei Monate vor Beginn der Klimakonferenz in Kopenhagen warnte das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) in einer neuen Untersuchung, dass die negativen Folgen des Klimawandels noc h schneller als erwartet eintreten werden. Wie aus der 68-seitigen Untersuchung «climate change Science compendium 2009» hervorgeht, steuert die Erde auf einen Punkt zu, der unweigerlich die Zerstörung der weltweiten Ökosysteme, die das Überleben von Millionen von Menschen sichern, mit sich bringt. Fazit: Die Anstrengungen zur Verringerung der Treibhausgase müssen drastisch verstärkt werden, um das Eintreten der «Worst-case»-Szenarien zu verhindern oder zumindest aufzuhalten. http://www.unep.org

Diese Energiequellen können wir in Form von Sonnenlicht und Sonnenwärme, Windenergie, Wasserkraft, Biomasse (Holz) und Erdwärme nutzen. Was bedeutet das in Hinsicht auf die CO2-Vermeidung? Erneuerbare Energie leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Wer heute ein Blockheizkraftwerk (BHKW Sunmachine), eine Biomasseheizung, Solarkollektoren etc. einsetzt, erzeugt automatisch eine nachhaltige co2-Reduzierung. Mit einem höheren Anteil erneuerbarer Energien können die co2-Emissionen bis 2020 sogar um über 40% gesenkt werden.

Gschwind Heiztechnik AG Industrieweg 3 – 4653 obergösgen Tel. 062 295 00 65 – Fax 062 295 00 66 info@gschwind.ch – www.gschwind.ch

Umweltjournal Oktober  

Umweltjournal Oktober