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Urheberrechte

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Enter the Matrix.

Digital Relations. Hamburg, 05. September 2013


In was f端r einer Welt leben wir eigentlich?


Zunehmende Digitalisierung in allen Bereichen.

Digitale Welt Gesundheit & Fitness Materielles & Finanzielles Familie & Freunde Freizeit & Wohlbefinden

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Expertensicht Seite 2 / 35

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Konsumentensicht

rot: stark zunehmend, hellrot: zunehmend, rosa: gleichbleibend

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Agenda

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Agenda

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Digitale Welt

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Bruttoreichweite von Youtube ist vergleichbar mit TV-Sendern.

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Youtube: Älter als erwartet. Digitale Welt

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75% der Youtube-Nutzer sind über 25 Jahre alt, 60% über 35 Jahre.


Digitale Welt

Aktuelle Entwicklungen in Marketing und PR. Von Information zu Emotion: Emotionale Einbindung schafft Markenbindung der Zielgruppen. (Internationale) Markengemeinschaften lösen klassische Zielgruppen ab. Vom Produkt zur Story: Der Hersteller, das Produkt, die Marke treten in den Hintergrund. Der Konsument wird als Mensch wahrgenommen und rückt in den Fokus. Relevanz: Nutzerorientiertheit aller Kommunikation. Marken sollen das Leben des Nutzers verbessern und vereinfachen. Marken schaffen Erlebnisse.

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Digitale Welt

Digital World. „The world is changing. You either get on the bus or you see it pass by.“ (René Schuster, CEO Telefónica)

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Content Marketing.


Agenda

Warum wird digitale Kommunikation immer wichtiger? Sich ändernder Medienmarkt Integrierte Kommunikation Direkte Ansprache

Wordle der am häufigsten genannten Begriffe im Adobe Quarterly Digital Intelligence Briefing 2013

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Content Marketing. Content Marketing

Relevant, gemeinsam nutzbar, wiederverwertbar: Gute Inhalte informieren, unterhalten und regen zur Diskussion an. Anpassungsfähig: Marken müssen ihre Kommunikation der Mediennutzung ihrer Zielgruppen anpassen und Inhalte konsistent auf mehreren Kanälen veröffentlichen. Context matters: Der Kontext – das jeweilige Umfeld einer Kommunikationsmaßnahme – ist für die Wirkung entscheidend. Das jeweilige Umfeld wird genutzt, um Emotionen auszulösen.

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Content Marketing. Content Marketing

Verbreitung durch Interaktion: Inhalte, die vom Zielpublikum weiterentwickelt werden, wecken das Interesse anderer Nutzer, schaffen loyale Markenfürsprecher und verstärken die Präsenz im Social Media-Bereich. 111%: Jährliche Budgetsteigerung für Ausgaben im Content Marketing in Deutschland.

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Content Marketing und Storytelling. Content Marketing

Marken brauchen Geschichten. Die Kunst, sie so zu erdenken, zu erzählen und zu platzieren, dass sie neben Fakten vor allem (Marken-)Werte an die Zielgruppen transportieren, nennt man Storytelling. Geschichten erreichen, dass wir uns Ereignisse einprägen, sie im Gedächtnis behalten und weitererzählen. Geschichten schaffen Gemeinschaft und Identität und beziehen die Adressaten mit ein. Und vor allem sind sie uns als Form der Kommunikation zutiefst vertraut.

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Die 7 Urgeschichten. Content Marketing

Jeder Geschichte liegt einer von sieben Archetypen zugrunde, die uns von Kindesbeinen an bekannt sind – und die wir immer wieder hören wollen. Overcoming the Monster (Das Böse zu besiegen) Rags to Riches (Ein Held werden) The Quest

(Einsatz für die Erfüllung einer Mission)

Voyage and Return (Veränderung und Besinnung aufs Ich) Comedy (Leichter Plot, glückliches Ende) Tragedy Seite 14 / 35

Rebirth

(In schweren Zeiten nicht untergegangen) (Neuanfang)

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Aufmerksamkeit schafft Aufmerksamkeit. Content Marketing Social Media

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Content Aufmerksamkeit

SEO

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Content Marketing

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www.sap.com

www.ge.com


Case: Coca-Cola Content 2020. Content Marketing

www.youtube.com/watch?v=LerdMmWjU_E Seite 17 / 35

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Social Media.


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Social Influencer Relations.


Social Influencer: Die neuen Meinungsmacher. Social Influencer Relations

„One thing that helps one become influencial is to work on helping others rise up.“ (Chris Brogan)

Social Influencer: ■  schaffen Glaubwürdigkeit (wenn sie Blogger sind) und Viralität (weil sie in den sozialen Netzwerken Leitfunktionen inne haben) ■  haben eine Opinion Leader-Funktion im Digitalen durch ihre Netzwerke (Schneeballprinzip) ■  fordern Dialog auf Augenhöhe Seite 23 / 35

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Blogger: Medienmacht ohne Verlag. Social Influencer Relations

Zur Ansprache neuer Zielgruppen unverzichtbar. Hier lässt sich Empfehlungsmarketing aus erster Hand generieren – eine effiziente Maßnahme, die kaum Streuverluste mit sich bringt und zusätzlich für einen bedeutenden Multiplikatoren-Effekt sorgt. Innerhalb von drei Jahren ist die Zahl der englisch-sprachigen Blogs von 79 Millionen (2008) auf 173 Millionen (2011) gestiegen. Auch in Deutschland hat die Bedeutung und Marktmacht von Blogs in den letzten Jahren stark zugenommen.

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Digital Publishing.


Inhalt + Design + Reichweite. Digital Publishing

Inhalte, Inhalte, Inhalte: Digital Publishing erweitert das Content Marketing auf den Publishing-Bereich. Auch hier geht es um Markenwelten, Emotionalität, Relevanz und Kontext. Große Reichweite: Publikationen sind weltweit abrufbar – ob als App oder als eMagazine im Responsive Design, darstellbar auf allen Endgeräten. Das bringt neue Reichweiten. Interaktion und Dialog: eMagazines integrieren Bilder und Videos, Links und animierte Grafiken in hochästhetischen Layouts. Der interaktive Charakter regt dazu an, sich länger und intensiver mit einem Erzeugnis zu beschäftigen.

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Search Engine Marketing.


Search Engine Marketing: Spuren legen. SEO und SEM

Je sichtbarer ein Unternehmen im WWW ist, desto mehr Aufmerksamkeit wird einer Website geschenkt, desto mehr Traffic erhält ein Internetauftritt, desto relevanter scheint ein Unternehmen. Letztlich stärkt gutes SEM also das Markenimage. ■  Möglichkeit sehr spitzer Zielgruppenansprache in SEA, z.B. durch SEA, Google Display Network. Generierung von Kontakten mit sehr geringen Streuverlusten. ■  SEO und Content Marketing spielen Hand in Hand: Je größer die digitale Relevanz auf allen online-Kanälen, desto besser das Ranking.

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Search Engine Marketing: Machen Sie aus Nutzern Freunde. SEO und SEM

Conversions

Bereits interessierte Nutzer

Neue Leads

Banner nach Kontext

Kunden, die aktiv nach der Marke suchen Suche nach BrandKeywords

R端ckkehr auf Website durch Erinnerung

Suche nach Non-BrandKeywords

BannerRemarketing

Produktrelevante Themensuche

Neukundengewinnung durch Kontextwerbung

Interessen und Themen Interessenbasierte Kundengewinnung

Kosten pro Conversion


Mobil.


Die post-PC Ära. Mobile

Steve Jobs rief 2010 die „post-PC era“ aus, im gleichen Jahr änderte Google seine Strategie in „Mobile first“. Sie prognostizierten damit das Ende des Computers zugunsten der Mobilgeräte. Und hatten recht: Mobiles Internet wird in der Zielgruppe bis 25 Jahre inzwischen häufiger genutzt als TV, seit 2011 werden mehr Smartphones als PCs/Laptops verkauft. Und das ist erst der Anfang. iWatch und Google Glasses weisen den Weg in die Zukunft. Es ist daher unumgänglich, alle Angebote auch für Mobilgeräte zugänglich und attraktiv zu machen. Mehr noch: Sie in erster Linie für Smartphones und Tablets zu erdenken.

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Mobile Campaigning. Mobile

Mobile bietet völlig neue Formen der Nutzerintegration durch die hohe Interaktivität, die Standortbestimmbarkeit und die integrierte Bezahlfunktion. Von Second Screen bis zu neuen Ladenformaten: Die Integration des Mobile-Market schafft völlig neue Formen der Alltagswahrnehmung und Mediennutzung, aber auch des Einkaufens.

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Tesco Subway Virtual Store. Mobile

Ein Supermarkt ohne Produkte revolutioniert den Markt in Südkorea. www.adverblog.com/2011/06/23/tescos-subway-virtual-store/ Seite 33 / 35

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Fazit.


Now you‘ve entered the matrix. ■  Menschen tendieren dazu, die kurzfristigen Auswirkungen neuer Technologien zu überschätzen und die langfristigen Auswirkungen zu unterschätzen. Die digitale Revolution wird nicht anhalten, die Veränderung der Arbeitswelt wird weiter voranschreiten. ■  Die Chancen und Möglichkeiten digitaler Kommunikation sind vielfältig und wiegen stärker als die Schwierigkeiten. Unternehmenswerte lassen sich hervorragend ins Digitale übertragen. ■  Wenn man die Relevanz- und Storytelling-Gebote beachtet, stellt die neue Ansprache der Zielgruppen eine Vereinfachung dar. Das wichtigste dabei: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Immer. Seite 35 / 35


Wir empfehlen uns.

UMPR – Mut zur Kommunikation.

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Enter the MATRIX. Digital Relations. Dr. Anna Schwan  
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