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‫بسم ا الرحمن الرحيم‬ Vom Bruder Abu Hammad al Hayiti Übersetzt aus dem Französischen von Umm Hamza (islamexpress-Team) Quelle: http://www.salafidemontreal.com

Die Konsequenzen, wenn man unter den Kuffar lebt Scheikh Abu ‘Amr ‘Abdul-Karim Al-Hajurri sagt in seinem Buch : Irschaad alakhyaar ila wujub al-hijrati min bilaad al-kuffar : (mit einigen Ergänzungen und Erklärungen1)

Unter den Kuffar in deren Land zu leben steht im Widerspruch zu den Beweisen aus Qur'an und der Sunnah, die wir erwähnt haben. Und hier sind einige negative Konsequenzen erwähnt, die es hat, wenn man unter den Kuffar lebt: 1- Liebe und eine Walaa für die Kuffar entwickeln. 2-Nachgeben und Kompromisse eingehen im Bezug auf die Religion, indem man gewisse obligatorische Aspekte des Islams fallen lässt, um den Kuffar zu gefallen. 2 3- Zeuge sein von Sünden und im Islam verbotenen Dingen. Dies bis zum Punkt, dass sie für eine Person natürlich und normal werden. Dies stellt einen Widerspruch zum Glaube dar, da der Prophet (sallallahu 'alaihi wa sallam) sagte: „Wer von euch etwas Verabscheuungswürdiges sieht, der soll es mit der (Tat) seiner Hand verändern, und wenn er das nicht vermag, dann mit den (Worten) seiner Zunge, und wenn er (auch) das nicht vermag, dann mit dem Wunsch seines Herzens, und das ist das wenigste am Glauben.“ (Sahih Muslim, 70) Für diese Person ist es normal geworden Kufr zu sehen, sowie Schirk, Zina, Alkohol, Frauen ohne Jilbaab, Leute, die die Religion beschimpfen und sich über sie lustig machen usw.. Wo ist also ihr Glaube geblieben? 4- Die Kuffar um Geld bitten. Betteln ist im Islam schlecht angesehen, sogar unter Muslimen, ausser im Fall einer Notwendigkeit. Was ist also erst mit Muslimen, die bei den Kuffar leben und sich vor ihnen erniedrigen, indem sie sie um Geld bitten? Viele Muslime beziehen Sozialhilfe und alle Arten von Unterstützungsgeldern von 1 Sämtliche Fussnoten wurden von der Übersetzerin erstellt. 2 bzw.Kompromisse eingehen beim Zinsverbot, Versicherungen, Verbot mit Alkoholkonsumierenden zu sitzen usw.


Seiten der Kuffar und sie werden von diesen Geldern daraufhin abhängig. Somit denken sie nicht mehr daran mit den Muslimen zu leben, denn die muslimischen Länder zahlen keine Sozialhilfe, keine Unterstützungsgelder und kein Arbeitslosengeld. Aber die Kuffar geben Geld nicht aus Grosszügigkeit. Wie könnte das, was sie geben, Grosszügigkeit sein, während es ihnen doch nicht gehört? Sie geben den Menschen bloss einen Teil dessen, was sie ihnen durch Steuern und Abgaben weggenommen haben! Sie spielen Robin Hood sehr schlecht. 5- Die Kuffar imitieren in ihrer Art sich zu kleiden und zu leben. 6- Schwierigkeiten eine Arbeit zu finden. Dies selbst für hochqualifizierte Leute. Von der Schwierigkeit eine Halal-Arbeit zu finden, brauchen wir gar nicht zu sprechen! Die meisten erhältlichen Jobs beinhalten Praktiken, die im Islam total haram sind. Wie beispielsweise der Verkauf von Dingen, die haram sind, Probleme die Pflichtgebete zur rechten Zeit zu verrichten, freie Mischung zwischen Männern und Frauen, Ribaa, Verbot Bart zu tragen, Probleme für Jum'ah-Gebet frei zu bekommen usw. 7- Verbot den Adhaan ausserhalb der Moschee zu machen. 3 8- Für das Opferfest darf man nicht ausserhalb der Schlachthöfe schlachten. Wenn man es zuhause macht, erhält man eine Busse. 4 9- Die Probleme dabei sich über den Beginn und das Ende des Monats Ramdan einig zu werden. 10- Die Nachlässigkeit von manchen Muslimen bezüglich der beiden Eid. Denn die Kuffar schliessen nicht während unseren Feiertagen. Der Muslim muss somit ein Gesuch einreichen, um seiner Arbeit oder der Schule fernbleiben zu können. 3 Das Ständige Fatwa-Komitee in Saudi Arabien, unter Leitung von Scheikh 'Abdul-'Aziz ibn Baaz, Fatwa Nr. 2922: Frage: Es ist in England nicht erlaubt den Adhaan ausserhalb der Moschee zu machen. Wir können ihn nur innerhalb der Moschee machen. Ist es für die Muslime eine Sünde darin dem Englischen Gesetz zu folgen? Antwort: Es ist nicht erlaubt in einem Land zu bleiben, in welchem der Muslim daran gehindert wird sein Praktizieren des Islams offen auszudrücken und öffentlich zu verkünden. Es ist somit Pflicht für den, der fähig ist, die Hijrah zu machen in ein Land, wo er die Prinzipien des Islams als Religion etablieren kann und sie zeigen kann und wo er mit den Muslimen zusammenarbeiten kann im Guten und in der Frömmigkeit und wo er die Zahl der Muslime erhöhen kann. Und es wird nicht an Versorgung mangeln, denn Allah sagt: „Und wer Allah fürchtet, dem schafft Er einen Ausweg. und gewährt ihm Versorgung, von wo (aus) er damit nicht rechnet.“ (Talaaq: 2-3, ungefähre Bedeutung). Und diejenigen, die in diesen Ländern wohnen und in vergleichbaren Ländern, wo es Verbote hat für die Muslime bezüglich ihrer Praktizierung ihrer Religion, während sie die Fähigkeit haben Hijrah zu machen, so sind diese in Sünde...“ (Zitatende) 4 Der Autor spricht über Frankreich. In vielen europäischen Ländern ist das korrekte Schächten (d.h.ohne Bolzenschuss, Elektroschock oder ähnlichem) gänzlich verboten.


11- Der Muslim ist gezwungen das Arbeiten zu unterlassen an den Festen der Kuffar. Er ist (somit) gezwungen ihre Feiertage zu respektieren. 12- Die Muslime müssen ihre Kinder in die Schulen der Kuffar schicken, wo dies doch die Orte sind, wo Kufr unterrichtet wird und die Vorstellungen des Kufr, des Irrwegs und der Perversität gelernt wird. Die Kinder beginnen wie die Kinder der Kuffar zu sprechen und zu denken. 13- In manchen Ländern (wie Frankreich) sind die Musliminnen gezwungen ihren Hijab auszuziehen für die Schule und sie müssen in gemischten Schulen lernen. 14- Schwierigkeiten dabei nur Halal zu essen. 15- Musik- und Schwimmunterricht, wie auch Philosophie-Lektionen (am Gymnasium) sind für Kinder Pflichtfächer, wobei sie im Islam verboten sind. 16- Bei einer Geburt ist es schwer eine Ärztin zu haben. 17- Schwierigkeiten darin die Kinder in einer islamischen Erziehung gross zuziehen. Fast unmöglich Kindern Korrektur zu geben aus Angst davor, dass sie einem mit Gewalt weggenommen werden vom Jungendschutz. Dann werden sie in Pflegefamilien platziert, wo sie wie Kuffar grossgezogen werden. 18- Unter Leuten leben, die glauben, dass zwei Männer oder zwei Frauen heiraten können!!! 19- Die Spaltung der Muslime durch die Verbreitung von islamischen Gruppierungen, Sekten und unterschiedlichen Bid'ah, die von überall auf der Welt hierher kommen und frei predigen können. Jede Sekte hat ihre Moschee, wo sie ihre Bid'ahs frei verbreiten kann. 20- Viele Muslime, die sich völlig verlieren und krank und depressiv werden, weit weg von ihren Familie (und der Religion). 21- Probleme bezüglich der Bestattung, wenn man bei den Kuffar stirbt. Muslimische Grabfelder sind sehr selten und man muss in einem Sarg beerdigt werden – entgegen der Sunnah. 5

5 Jedem ist klar, dass man die Liste noch lange weiterführen könnte. So ist man in vielen dieser Ländern beispielsweise gezwungen Krankenversicherungen abzuschliessen, mit Steuergeldern hilft man ungewollt mit die Anti-Islam-Propaganda des Staates und kriegerische Handlungen gegen unsere Geschwister in anderen Ländern zu finanzieren...

Einige konsequenzen des lebens unter den kuffar  

Überlege dir gut, was es bedeutet für deine Religion, wenn du unter den Kufar lebst. Hier nur einige Konsequenzen kurz aufgezählt, die es f...

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